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Cantor

Bermudadreieck-Umflieger

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1

Montag, 15. September 2003, 00:51

Das Voynich-Manuskript

Am 14.9 brachte Pro7 (Welt der Wunder) einen Bericht über dieses
seltsame Manuskript.

Zitat
Seit Jahrzehnten hält das so genannte Voynich-Manuskript die brilliantesten Kryptoanalytiker, Mathematiker und Sprachwissenschaftler in Atem. Bisher konnte niemand die Schrift entziffern oder die merkwürdigen Zeichnungen deuten, mit denen das Manuskript bemalt ist.
Der angebliche Verfasser
Roger Bacon lebte im 13. Jahrhundert und galt als einer der führenden Gelehrten des Abendlandes. Er verfügte über umfassende Kenntnisse der Mathematik und Physik, war ein anerkannter Philosoph und Alchimist. Voynich hatte die Überzeugung, dass mit dem Bacon-Manuskript die Geschichte der Wissenschaft neu geschrieben würde. So meinte er an den Zeichnungen zu erkennen, dass Bacon den Andromeda-Nebel entdeckt habe. Außerdem glaubte er, dass der Gelehrte herausgefunden hatte, wie genau menschliches Leben entsteht

1.Quelle
2.Quelle

Ga$$i

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2

Montag, 15. September 2003, 15:30

Habe darüber heute zum ersten mal was gelesen...habe aber 2 seiten endeckt aus dem Manusscript.....

Mein du das es sich vielleicht um irgendwelche Geheimnisse handelt der Wissenschaft??? Laut den beiden Seiten würde ich drauf schließen das es sich einfach nur um Alchemie handelt.....




Millionen Experimente reichen nicht aus, um die Relativitätstheorie für alle Zeiten abzusichern. Aber eines reicht, um sie zu widerlegen. - Albert Einstein

Cantor

Bermudadreieck-Umflieger

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3

Montag, 15. September 2003, 17:37

Ist gut möglich, da der angebliche Verfasser ja Alchemist
gewesen sein soll.
Merkwürdig ist nur, dass das gesamte Buch in einer Geheimsprache geschrieben wurde und bisher nicht entschlüsselt werden konnte.

Auch Abbildungen des Andromeda-Nebels soll das Manuskript
enthalten.
Um diesen Nebel sehen zu können, benötigt man Teleskope und
diese wurden erst Jahrhunderte nach dem Tod des Verfasser`s
entwickelt.



Quelle: Universität Yale

Ga$$i

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4

Montag, 15. September 2003, 20:26

mhhhh das ist wirklich merwürdig....aber da komme ich wieder auf die theorie zurück das die früher genauso viel technik hatten (bzw. auch technik) von der wir nix wissen bzw. wussten

sie hatten wesentlich mehr technische mittel als unsere heutige so unglaubige wissenschaft denkt...... :(

Was hat es mit dem Andromedar Nebel auf Sich ???
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Cantor

Bermudadreieck-Umflieger

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5

Dienstag, 16. September 2003, 20:42

Zitat von »"Ga$$i"«



Was hat es mit dem Andromedar Nebel auf Sich ???


Genau das ist die Frage.

Da der Text noch nicht entschlüsselt worden ist, steht man noch vor
dem Rätsel, wie dieser Nebel zur damaligen Zeit abgebildet
werden konnte.

Vielleicht findet sich ja mal jemand der den Text entschlüsselt.

Ga$$i

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6

Dienstag, 16. September 2003, 21:00

Nein, das ist natürlich die Frage (aber siehe unten meinen text) :) aber nicht meine....ich meinte was ist der andromeda nebel ...... aber hier ne kleine erklärung :)



Nur zwei Millionen Lichtjahre von uns entfernt liegt der Andromeda-Nebel. In klaren Nächten kann man ihn sogar mit dem blossen Auge als schwachen, unscharfen Flecken am Nordhimmel beobachten. Auch Astronomen richten ihren Blick gern dorthin. Die Andromeda ermöglicht ihnen einen tiefen Blick in das Innere einer jungen Spiralgalaxie. Der Nebel ist damit nach unserem Sternensystem wohl die am besten untersuchte Objekt.

Das diffuse Licht des Andromeda-Nebels stammt von Milliarden Sternen. Die einzeln zu unterscheidenden Sterne im Umkreis befinden sich weit vor dem Hintergrundobjekt und gehören zur Milchstrasse.

©NASA

Quelle
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Liloo

Geisterjäger

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7

Freitag, 27. August 2004, 12:35

hat mich sehr interessiert und da hab ich mal geguckt ob ich noch was finde. :D

das ergebniss meiner suche ist hier:

eine ausführlichere beschreibung und geschichte des manuskripts: www.acolina.de/content/myst/voynich.htm

die optimisten
Es wurden bereits mehrere Anläufe gemacht, den Sinn des Voynich-Manuskripts zu ergründen.

Das erste ist eine Analyse der Handschriften. Diese ergab, daß der Text mit großer Wahrscheinlichkeit von mindestens zwei Personen geschrieben wurde. Beide Verfasser sind mit großer Sorgfalt vorgegangen. Man findet praktisch keinerlei Hinweise auf Nachbesserungen im Manuskript, wie sie sonst in vielen mittelalterlichen handschriftlichen Dokumenten gang und gäbe sind. Das legt die Vermutung nahe, daß das Manuskript die Abschrift eines älteren Dokumentes, oder mehrerer älterer Dokumente, ist. Wäre es eine Urschrift, so wären garantiert mehr Fehler zu finden.

Als nächstes bietet sich eine Analyse der Häufigkeit der verschiedenen Zeichen an. Dadurch läßt sich die Entropie eines Textes ermessen. Eine solche Analyse ergab, daß die Entropie des Textes größer ist als bei allen bisher bekannten europäischen Sprachen. Das spricht dafür, daß es sich um sinnvollen Text handelt, und nicht etwa um eine rein zufällige Aneinanderreihung wirrer Symbole. Vor allem kann dadurch ausgeschlossen werden, daß das Voynich-Manuskript ein Schwindel ist. Die Entropie liegt nahe bei der Entropie einiger polynesischer Sprachen, so daß bereits vermutet wurde, daß die Sprache des Manuskripts eine polynesische ist. Deutet man jedoch die Zeichen des Manuskripts als Buchstaben und die Leerstellen als Worttrenner, so ist die mittlere Länge eines Wortes kürzer als bei allen bekannten Sprachen. Das wiederum spricht u.a. gegen Polynesisch. Es wurde auch bereits vermutet, daß der Text ohne Vokale aufgeschrieben wurde, wie es etwa bei alten hebräischen Texten der Fall war. Dadurch wäre die kurze Wortlänge erklärbar.

Aufgrund von unterschiedlichen Worthäufigkeiten in den verschiedenen Abschnitten sprachen mehrere Forscher die Vermutung aus, daß das Manuskript nicht in einer, sondern in zwei verschiedenen Sprachen verfaßt wurde bzw. daß zwei verschiedene Codes verwendet wurden.

Andere Forscher setzten bei den Illustrationen an. Der botanische Teil jedoch widersetzte sich einer Analyse. Bis heute konnte der Großteil der abgebildeten Pflanzen nicht identifiziert werden.

In der Astronomie-Sektion des Manuskripts hatte man mehr Erfolg. Immerhin konnten alle zwölf Tierkreiszeichen einwandfrei identifiziert werden. Anhand der Bilder zu den Tierkreiszeichen stellte man fest, daß es sich um die im westlichen Kulturkreis gebräuchlichen Sternbilder handelt. Das ist ein Indiz dafür, daß das Voynich-Manuskript wohl in Europa entstanden ist. Auffällig ist, daß der Tierkreis mit dem Sternzeichen Fische beginnt, und nicht mit dem Widder, wie man erwarten würde.

Eins der Symbole, das in der Astronomie-Sektion häufig als erstes Zeichen eines Wortes steht, wurde als Vorsilbe "al" gedeutet. Diese Vorsilbe kommt in vielen Sternennamen vor, da viele Bezeichnungen für Gestirne aus dem arabischen Sprachraum stammen (Beispiel: Aldebaran, der Hauptstern des Stiers).

Im "anatomischen Abschnitt" wird vermutet, daß es sich bei den abgebildeten "Röhren" um innere Organe handelt. In diesem Abschnitt gibt es ein weiteres Indiz dafür, daß der Ursprung des Voynich-Manuskripts in Europa zu suchen ist: eine der "Nymphen" trägt einen Hut auf dem Kopf, der für Florentiner Damenmode des 15. Jahrhunderts typisch ist.

Die Analyse der übrigen Abschnitte brachte bisher nichts Verwertbares zutage.

quelle: www.homomagi.de/voynich.htm

hier das ganze noch ein bisschen ausführlicher : www.unglaublich-phantastisch.de/ ... kript.html

die pessimisten - ein scherzbold aus dem mittelalter ?!
Das Voynich-Manuskript enträtselt

500 Jahre ist das Voynich-Manuskript alt, aber bis heute wurde der Text nicht entschlüsselt. Das wird auch nie geschehen, meint der Informatiker Gordon Rugg von der britischen Keele Universität. Nach der Rekonstruktion einer möglichen Entstehungsgeschichte hält er das rätselhafte Buchstaben-Gewirr für einen genialen Schwindel.
Erstmals tauchte das Manuskript Ende des 16. Jahrhunderts auf, als Rudolf II. von Habsburg es zum enormen Preis von 600 Dukaten erwarb. Doch nur wenige Jahre später ging es verloren, um erst 1912 im italienischen Frascati wieder aufzutauchen. Dort erwarb es der amerikanische Sammler Wilfred Voynich. Heute wird die Handschrift in der Beinecke-Bibliothek für seltene Bücher und Manuskripte der US-amerikanischen Yale-Universität aufbewahrt.
Auf über 200 Seiten zeigt das Voynich-Manuskript Illustrationen von Pflanzen, astrologische Diagramme und nackte Frauengestalten, dazwischen Textblöcke, die sich allerdings keiner bekannten Schrift zuordnen lassen. Über die Bedeutung gibt es zahlreiche Spekulationen, zumal Forscher im Text linguistische Strukturen feststellten. Für vie le ist dies ein Hinweis, dass es sich nicht um eine willkürliche, sondern eine sinnvolle Zeichenfolge handelt.
Rugg versuchte indes keine Decodierung des Textes, sondern rekonstruierte die Methode, mit der er entstanden sein könnte. Dazu er stellte er nach dem Zufallsprinzip eine Tabelle mit Zeichenkombinationen, die er jeweils als Vor- Mittel- oder Nachsilben neuer "Wörter" festlegte. Über diese Tabelle schob er ein so genanntes Cardan-Gitter, eine Schablone mit drei Fenstern, wie sie im 16. Jahrhundert zur Verschlüsselung von Texten verwendet wurde. Beim Transkribieren der jeweils sichtbaren „Silben“ entstand eine Zeichenfolge mit scheinbar linguistischer Struktur, ähnlich dem Voynich-Text.
Einleuchtend ist Ruggs These auch für den Londoner Mediävisten Philip Neal: "Ich habe die Hoffnung zwar noch nicht aufgegeben, dass der Text eine Bedeutung hat" sagt er, "aber dies macht es weniger wahrscheinlich."
quelle: www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id856.htm
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Der Perfectibilist

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8

Samstag, 9. Oktober 2004, 18:22

Ich glaube das es nur gekritzeltes Zeug ist,dass dann als Alchimie Handbuch für viel Geld verkauft wurde,wenn es aber echt ist,ist es 100 pro ein Handbuch zur Astrowissenschaft und zur Alschimiewissenschaft.


Immerhin wurde es ja für viel Geld verkauft(und das bestimmt nicht nur einmal)
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LeichenForst

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9

Donnerstag, 21. Oktober 2004, 11:31

du glaubst also das sich irgend ein armer Kerl gedacht hat:

"Ach mach ich mal ein paar Zeichnungen und kritzel was dazu. Mal sehen ob sich ds verkaufen lässt"

Und das ganze ist dann zufällig enstanden und es wird einfach zuviel reininterpretiert? Wäre ja malwieder typisch :wink: , glaube ich aber ehrlichgesagt nicht.

Vielleicht waren die damals doch schlauer als wir uns vorstellen können.
Dafür spricht ja schonmal der Code (sofern es einer ist)
Ich hoffe das sich da bald mal ein schlaues Köpfchen mit befasst und das ganze doch mal gelöst wird. Und wenn es dann nur gekritzel ist, ist es auch egal.
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Der Perfectibilist

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10

Donnerstag, 28. Oktober 2004, 20:21

Ich glaube das ist großer Betrug,da man ja schon viele kluge Typen dran ließ,die verdammt viel erfahrung mit codes haben,und doch haben sie es nicht entschlüsselt bekommen.
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Liloo

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11

Donnerstag, 28. Oktober 2004, 21:21

@ga$$i:

jetzt hab ich das erst überzuckert - ANDROMEDA NEBEL?????????
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Irrer-Polterer

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12

Freitag, 29. Oktober 2004, 08:40

habe auch schon öffter von dem manuskript gelesen. ehrlich gesagt weiss ich nicht so recht was es genau sein kann. für mich gibt es aber nur 3 möglichkeiten:

1. ein fake, evtl. wollte jemand damit ein haufen geld verdienen. allerdings steckt da auch ein haufen arbeit drinn. lohnt sich das??

2. ein wissenschaftliches manuskript. evtl. von einer sekte oder bruderschaft und in deren "geheimsprache" geschrieben. da man ja den andromeda nebel mit blossem auge sehen kann musste der autor keine besonderen technischen geräte haben.

3. eine art reise tagebuch. evtl. war der autor auf einer art expedition oder reiste sehr häufig. das würde evtl. die noch "unbekannten" (oder schlecht gezeichneten) pflanzen erklären und auch die teilweise nur von der südhalbkugel sichtbaren sternbilder.

was genaues weiss man aber nicht ;)

gruß

irrer-polterer

Der Perfectibilist

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13

Freitag, 5. November 2004, 19:05

Ich hab gehört es soll sehr oft in denn Händen von Monarchen gewesen sein.(und die zahlen gut :D )
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Wishbone

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14

Freitag, 5. November 2004, 20:42

Also das da eine Zeichnung vom Andromeda Nebel drin sein soll, glaub ich erst wenn ichs gesehen hab, net das da jemand was falsch reininterpretiert hat und es nur ein normales alchemisten buch mit einem geheimcode ist.

Seneca

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15

Mittwoch, 7. Juni 2006, 22:50

Früher hat man auch gerne Bücher und Schriften verschlüsst um sie vor der Zensur der Obrigkeit zu verbergen. In dem Buch standen vielleicht sachen drin dir der Kirche oder dem Adel nicht gefallen hätten.Wohlmöglich wär der verfasser dafür im Kerker oder am Galgen gelandet.

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