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elperdido

Meister des Paranormalen

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16

Donnerstag, 8. Juni 2006, 06:50

das Manuskript könnte viele Ursachen haben ...
1: Wie gesagt , der angebliche Urheber war Alchemist , diese versprachen den Herrschern viel ..vorallem , aus was sie alles Gold machen könnten :) , und natürlich bedienten sie sich dabei aufwendiger Formeln und Geheimschriften ...die aber meist nur Kokolores waren , um die Herrscher (und gierige Konkurrenten ) irrezuführen , aber gelichzeitig etwas vorzuweisen ...auch wenn es niemand verstand ...wird ja heute noch in der Esoterikscene so gemacht , da gibt es alles mögliche an "wundergeräten " die mittels hochwissenschaftlich erscheinenden erkläreungen an den Kunden für viel Geld gebracht werden ...wie Tachyonen-Lebensmittel-Homogenisierern , die natürlich auch gegen alle möglichen Krankheiten helfen , und sogar adfür sorgen , dass das Auto des Besitzers weniger Sprit braucht.
2: könnten es einfach antike Fakes sein ...im stle der Schickelgruber Tagebücher unserer Tage ...Manuskripte die nichts aussagen , aber für viel Geld an Reiche verhöckert wurden , die dachten damit den stein der weisen erworben zu haben ...indem Zusammenhang muss ich an die beiden Geschäftsleute denken , die einen afrikanischen Schamanen aufsuchten , weil der Ihnen versprach ihr Geld zu vermehren (mehrer Hundertausend Euro in einem Koffer)...mit etwas chemischen Hokuspokus und Tacshenspielertricks legte er die beiden rein...was aber letztendlich in einem Gerichtsverfahren endete ...Dummheit und Gier sind die besten Bedingungen für gute Geschäfte ;-)

Ludovic

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17

Freitag, 23. Juni 2006, 13:36

Wenn ich mir unser Alphabet ansehe, gibt es einen relativ großen Unterschied zwischen Druck- und Schreibschift. Natürlich hängt das immer von demjenigen der Schreibt ab. Die Schriftzeichen erinnern ein wenig an Henochisch in einer verschnörkelten Form. Bisher habe ich henochisch nie richtg geschrieben gesehen, sondern nur auf Kreiszeichen und sogenannten Siegeln. Und dort haben sie die typische "starre" Form.

Möglicherweise wurde sich hier auch einer Intersprache bedient, also einer Sprache die ursprünglich aus mehreren zusammengesetzt wurde, wie z.B. Esperanto oder Portogriechisch. Mischt man zwei Sprachen aus völlig unterschiedlichen Kulturkreisen wird das Erkennen schon schwierig und verschlüsselt das Endstandene noch durch anderen Symbole, kommt ein sehr schwer zu knackender Code heraus.

Urmel

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18

Freitag, 23. Juni 2006, 13:45

re:manuskribt

also mal angenommen es ist ein fake?!dann wäre der jenige doch so schalu einfach zu verhindern des man es entschlüsseln kann indem er einfach keine sprache benutzt sondern z.b. nua aneinander gesetzte striche ohne hintergedanken...keiner kann rausfinden was da steht keiner kann dadurch beweisen das da nua sinnlose zeichen sind?!oder kann man des jett auch schon nachvoll ziehen?! :shock:




mfg ossi
Die Aussagen vieler haben den Inhalt eines Lehrzeichens..nur leider merken sie es nicht.

Ludovic

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19

Freitag, 23. Juni 2006, 15:25

Es gibt Strukturen die auf Sprache hindeuten. Für einen sogenannten Fake erscheint das Werk zu "oppolent".

elperdido

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20

Montag, 26. Juni 2006, 06:20

Na , die Hitler Tagebücher waren auch eine menge Arbeit :) oder der Piltdown Mensch , die Würzburger Lügensteine...

Ludovic

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21

Dienstag, 27. Juni 2006, 15:03

Jemand stellt ein falsches Manuskript her, indem er Sternenkartographien aufzeichnet, die zu seinen Lebzeiten eigentlich noch niemand kennt oder je gesehen hat? Mehr als unwahrscheinlich. Zudem handelt es sich nciht um die bloße Aneinanderreihung von Strichen, es wurde eine STRUKTUR nachgewiesen, ein Hinweiß auf eine Sprache. Womöglich ist noch niemandem der Trick aufgefallen, dem es bedarf, womöglich handelt es sich wie schon gesagt, um einen sehr ausgefallenen Sprachcode.

Ludovic

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22

Dienstag, 27. Juni 2006, 18:07

Hier ein Ausschnitt des Berichtes über das Voynich Manuskript auf www.homomagi.de

Zitat

Als nächstes bietet sich eine Analyse der Häufigkeit der verschiedenen Zeichen an. Dadurch läßt sich die Entropie eines Textes ermessen. Eine solche Analyse ergab, daß die Entropie des Textes größer ist als bei allen bisher bekannten europäischen Sprachen. Das spricht dafür, daß es sich um sinnvollen Text handelt, und nicht etwa um eine rein zufällige Aneinanderreihung wirrer Symbole. Vor allem kann dadurch ausgeschlossen werden, daß das Voynich-Manuskript ein Schwindel ist. Die Entropie liegt nahe bei der Entropie einiger polynesischer Sprachen, so daß bereits vermutet wurde, daß die Sprache des Manuskripts eine polynesische ist. Deutet man jedoch die Zeichen des Manuskripts als Buchstaben und die Leerstellen als Worttrenner, so ist die mittlere Länge eines Wortes kürzer als bei allen bekannten Sprachen. Das wiederum spricht u.a. gegen Polynesisch. Es wurde auch bereits vermutet, daß der Text ohne Vokale aufgeschrieben wurde, wie es etwa bei alten hebräischen Texten der Fall war. Dadurch wäre die kurze Wortlänge erklärbar.

ulfkirsten

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23

Samstag, 20. Januar 2007, 15:39

in der aktuellen pm ist ein relativ langer und für pm-verhältnisse relativ "unspektakulärer" (im positiven sinn) artikel über das voynicht manuskript. es kommt zu keinen neuen erkenntnissen oder theorien, sondern ist vielmehr eine spannende aufzählung der bisher unternommenen entschlüsselungsversuche, die ja alle fehlgeschlagen sind. zudem erklärt der artikel, warum es im gegesatz zu den hieroglyphen und zu linear b einfach nicht möglich ist, auch die schrift im voynich-dokument zu knacken. durchaus lesenwert und ein netter einstieg ins thema. als weiterer link (der in dieser diskussionnoch nicht genannt wurde) wird www.voynich.nu empfohlen, hier kann man sein wissen ein wenig vertiefen.

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24

Dienstag, 13. Februar 2007, 20:14

Buchtipp

Hallo,

hier ein Literaturtipp zum Thema: "Der Voynich-Code, Das Buch, das niemand lesen Kann" von Gerry Kennedy und Rob Churchill - ISBN 3-8077-1009-4 ca. 300 Seiten im Versand bei "zweitausendeins".

Die Autoren beleuchten (fast) alle bisher gewonnenen Erkenntnisse über die Pergamentsammlung, schweifen aber oft und ausgiebig vom Hauptthema ab. Man meint des öfteren den Faden zu verlieren, trotzdem ist das Buch kein trockener Esotherikschinken, sondern an der einen oder anderen Stelle sogar mit Humor geschrieben. Etwas mehr Tiefgang wäre aber auch möglich gewesen. Denn wer sich mit der Materie schon durch Eigenstudium auskennt, erfährt nichts wesentlich Neues. Und ohne etwas vorweg nehmen zu wollen, enttäuscht das finale Fazit der Autoren m.E. dann auch noch.

VG

ralf1986

Bermudadreieck-Umflieger

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25

Mittwoch, 5. November 2008, 10:45

Re: Das Voynich Manuskript

Wenn Ihr mich fragt, gab es schon vor dem Mittelalter oder der Antike scvhon Technik. Dass kann man so erklären: "Der Mensch hat das Rad neu erfunden.". Dann, im Zuge der Christianisierung, verschwanden Technik und Wissen, weil die Kirche Ihre Macht ausbauen und erhalten wollte.

Kurios ist doch auch, dass in Orient Technik und Wissen auftauchten, wo es KEIN CHRISTENTUM gab. Ich bin der Überzeugung, dass dieses Wissen aus aller Welt zusammengetragen wurde, und an den Orten überlebte wo das Christentum nicht hinkam.

Dem Christentum haben wir Jahrhunterte ohne Weiterentwicklung zu verdanken, das Christentum erfand den Teufel, das Christentum IST EIN TEUFELSWERK!
Mein Verschwörungsergebnis liegt bei 8,27...der HAmmer........

dracopainter

Geisterjäger

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26

Mittwoch, 5. November 2008, 12:35

Re: Das Voynich Manuskript

Zitat

dass in Orient Technik und Wissen auftauchten, wo es KEIN CHRISTENTUM gab


Klar sind viele Neuerungen von der Kirche verteufelt worden - aber trotzdem gab es jederzeit einen gewissen Fortschritt...hauptsächlich Wissen, welches aus dem Orient und dem Nahen Osten kam wurde abgelehnt da es oft als Teufelswerk galt - jedoch oft trotzdem irgendwann "neu erfunden" oder hat sich einfach praktischerweise durchgesetzt!
Neue Technik und neues Wissen tauchte genauso im Christentum auf, allerdings wurden dort die Wissenschaften nicht so bevorzugt betrieben und verfolgt wie im Osten!

Zitat

das Christentum erfand den Teufel


woher hast du dass denn? Der Teufel ist eine uralte mythologische Gestalt, der in verschiedenen Gestalten in fast allen Religionen weltweit auftauchte - das Christentum hat ihn nicht erfunden sondern nur abgekupfert!
Die Titanic wurde von Profis gebaut - die Arche Noah von einem Laien!

Petestor

Spukhausbewohner

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27

Mittwoch, 5. November 2008, 15:34

Re: Das Voynich Manuskript

Hallo,

ich habe mir gerade so einige Seiten des Manuskripts angesehen und muss schon sagen sehr merkwürdig.

Wer macht sich schon die Arbeit und "Erfindet" so etwas. Einerseits sieht es so aus als wenn es ein wissenschaftliches Buch wäre, daher vielleicht auch die Verschlüsselung, da es gegen die damalig herschende Meinung verstoße. Aber warum können wir, insbesondere mit den Pflanzenzeichnungen nichts anfangen. Keine Bekannten.

Da mag man fast zu der Theorie gelangen, dass das Buch von einem anderen Planeten stammt, bzw. von einem solchen Buch abgeschrieben wurde.
Tod ist nicht was ewig liegt, bis dass der Tod die Zeit besiegt

Tyr

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28

Montag, 23. Februar 2009, 19:09

Re: Das Voynich Manuskript

Na da gibt es wirklich so einige Theorien.
Der hier ist der Meinung das es die Ursprache sein auf der deutsch und die Mayasprache beruhen.

http://home.arcor.de/die.solinger/landmann2.html
Die Aufklärung ist die Befreiung des Menschen aus seiner selbstverschuldten Unmündigkeit

elperdido

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29

Dienstag, 24. Februar 2009, 06:45

Re: Das Voynich Manuskript

Menno Tyr

das meinste jetzt doch nicht ernst ,oder ?! :winks: :P ...

Eines haben diese witzigen Manuskripte auf jeden Fall gebracht , das sich alle möglichen Spinner damit auseinadersetzen und sich ihre persönliche Schizo-Theorie dazu zusammenbasteln ,wie sicher auch zu Lebzeiten des Verfassers , der sich damit sicher einen sehr geheimnisvollen Nimbus erwarb , auch wenn amn nichts weiss, muss amn dieses so geheimnisvoll verkaufen,das alle denken, man wisse alles ...etwas, was sich die ganze Sekten-Eso Muschpoke heute noch zu nutze macht ...mit diesen Manuskripten konnte der verfasser sicher so einige hinters licht führen ,und dass seinige Herausstellen

warum hat noch keiner eine Aliens Gedöns theorie für die Münchhausengeschichten verfasst ?zb das Münchausen die wahrheit sagte, udn er sich mittels eine Alienantigarvitationsmaschine am eigenen Zopf aus dem sumpf ziehen konnte, oder das der "Rittauf der kanonkugel" ein Alienfortbewegungsmittel war
Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

Freeky

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30

Montag, 2. März 2009, 01:11

Re: Das Voynich Manuskript

Huhu :winks: ich bin neu hier und das ist mein erster Post, also wenn irgendwas Falsch ist büdde melden.

So, ich schau seit einiger Zeit hier im Forum vorbei und heute bin ich auf diesen Thread gestoßen hab da ne gute Seite zum Manuskript www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28719/1.html
Fi..t nicht die Welt sondern schwängert sie :)

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