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Yensaya

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31

Freitag, 25. Januar 2013, 14:02

Und jetzt mal im Ernst: versuchst du gerade, einem Mittelalterhistoriker etwas über das Mittelalter beizubringen? Damit verdiene ich immerhin meine Brötchen und promoviere darüber hinaus auch noch in dem Fach
Das heißt allerdings nicht, dass ich diesbezüglich allwissend wäre oder das Denkanstöße, gerade von außerhalb des Fachs, nicht willkommen wären!
Ach ich bin einfach unverbesserlich!
Es regt halt so herrlich das Hirn an, wenn jemand dauernd wiederspricht :mrgreen:
Ausserdem kannst du dann mit deinem Wissen glänzen. Also sei froh das es mich gibt! :angel:
Was sagst du zu meinen Links?

Alles liebe von Yen.

Librarian

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32

Freitag, 25. Januar 2013, 14:21

Zitat

Ausserdem kannst du dann mit deinem Wissen glänzen. Also sei froh das es mich gibt!
Bin ich ehrlich, völlig unabhängig davon, ob ich dadurch mit meinem Wissen glänzen kann ;)
Nun zu den Links:


Zitat

Überraschend ausführlich und angenehm gut bibliographiert, wirklich lesenswert! Danke dafür, den kannte ich noch gar nicht.


Zitat

Pseudowissenschaftlich und oberflächlich; überraschend, dass das wirklich eine online gestellte Seminararbeit sein soll; hätte ich als Dozent nicht mal angenommen, da entsprechende Quellen- und Literaturverweise fehlen. Sollte das nur der Onlineverwurstung geschuldet sein, hätte ich sie dennoch nicht allzu gut benotet (max. 3,0, eher 3,3 oder 3,7).


Zitat

http://www.lehnswesen.de/vorwort/
Läd bei mir nicht...



Zitat

Ebenfalls recht oberflächlich, eher noch schlechter als Link Nr. 2.


Zitat

Find ich gut und werde ich mir beizeiten mal komplett zu Gemüte führen ;) Aber die Becksche Reihe ist ja ohnehin sehr zu empfehlen, um sich zumindest einen ersten Überblick zu verschaffen.

Yensaya

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33

Freitag, 25. Januar 2013, 14:30

Das EBook von Rösener finde ich auch am Besten und von dort habe ich auch meine ganzen Infos.

Ich finde er schreibt sehr Detailiert.

Zu deinem ersten Satz, danke das du das so siehst!
Dir liebe Grüße von Yen.

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Librarian (28.01.2013)

Klugscheisser

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34

Mittwoch, 20. Februar 2013, 00:24

Hallo die Runde!

Schade das ich den Tred erst jetzt bemerkt habe, aber so alt ist er ja auch wieder nicht.

dirk schrieb

Zitat

Ich stehe genmanipuliertem Essen auch eher kritisch gegenüber, kann aber
nicht mal genau sagen, warum. Es ist in erster Linie ein Gefühl, das
ich habe.



Was mir Kopfzerbrechen bereitet ist allerdings eines: Wie sieht es mit
den Langzeitwirkungen von Genfood aus? Es handelt sich ja bei vielem
doch um ein relativ neues Produkt. Kann man abschätzen, ob man
irgendwelche mittel- bis langfristigen Folgen und Beeinträchtigungen zu
befürchten hat?
das ist meiner Meinung nach genau der springende Punkt.

Das Genveränderung seit Jahrhunderten durch Menschen gemacht wird ist ja bekannt (Obstveredelung, Zucht, etc..) - die genetischen Ergebnisse wurden aber immer durch die "Natur" zugelassen. Das Ergebnis ist "gerichtet zufällig" und wurde nach dem Prinzip immer weiterentwickelt. Dagegen kann man fast nichts haben, ausser das Ur-Formen aussterben, oder wieder zurückgezüchtet werden müssen.
(Dinkel, Ur-Forellen, etc...)

Nun greifen wir aber gezielt in die Erbinformation ein, und brechen diese auf, weil wir in unserer "Beschränktheit" meinen das nur eine Eigenschaft pro Marker zugänglich sei. Das ist ganz schön leichtgläubig, und in wiefern das "gesund" ist, weiss ich nicht... Vielleicht ist es oftmals für unseren Körper sogar gut und förderlich, und wirkt sich nicht auf unser Erbgut aus - was aber wenn nicht? Ein echter Beweis der 100% Unbedenklichkeit seitens der Wissenschaft ist mir noch nicht bekannt.

Alleine die Gefahr ohne unsere Gesundheit zu beeinflussen: Zerstören wir die Information in Pflanzen sich selbst fortzupflanzen (z.B. widerstandsfähiger Reis zum Anbau auf DDT-verseuchten Böden in Indonesien), um Saatgut erwerben zu müssen, dann kann der Schuss ganz schön nach hinten losgehen. Vermischt sich diese Erbinfo, kann das den Wegfall eines u.U. für die Weltbevölkerung wichtigen Lebensmittels bedeuten, weil man das Gen-Saatgut dann vllt nicht in den benötigten Mengen herstellen, oder bezahlen kann ..

Worauf ich hinaus will: der Spruch "Du bist was Du isst" ist nicht zu vernachlässigen - welche Stoffe in der Verdauung unsere Blut-Hirn-Schranke passieren - und damit unser Erbgut verändert - wird nicht bekanntgegeben, oder weiss man schlichtweg nicht. Krankheiten wie BSE stecken in der Vermutung (für mich reicht die Annahme).
Langzeittests (>30 Jahre) kann es noch gar nicht geben, siehe E-Stoffe die seit gerade mal 10 Jahren zugelassen sind, werden mit krebserregenden Verdacht wieder aus dem "Sortiment" genommen. Das ist noch nichtmal Genmanipulation, und wie man sieht klappt das schon nicht. Das schöne an der Gen-Manipulation wird sein, dass man die human-erbgutschädigende Wirkung (z.B. krebserregende Wirkung, Unfruchtbarkeit, etc...) nicht mehr nachweisen kann - und ich meine mit "nicht nachweisbar" das nicht im positiven Sinne, sondern im rechtlichen. Hauptsache der Genfood-Hersteller hat ein Vertriebsrisiko weniger ;-)

Genau darin liegt m.E. das "ungute" Gefühl, und für mich persönlich der Grund "möglichst" Genfood zu vermeiden - so ganz kann man das ja vermutlich gar nicht mehr...

Herzliche Grüße

KS
Nicht jeder der aus dem Rahmen fällt, war vorher im Bilde... :klugsch:
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"Kein Mensch ist so wichtig, wie er sich nimmt"____Immanuel Kant

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Yensaya (20.02.2013)

Adonai

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35

Mittwoch, 20. Februar 2013, 01:30

Thema heisst genmanipuliert und irgendwo las ich USA .....

Ich bin von Beidem kein Freund .
Betrachte ich die Weltgeschichte , ist es für mich unverständlich , dass man sich mit solch einem Regime solidarisch erklärt ,
welches sich an keinerlei internationalen Abmachungen hält und mehr möchte ich nicht erwähnen.
Und weil gerade solch ein Land mit Genmanipulation arbeitet , macht mir höllisch Angst .
Was mir noch Angst macht bei der Sache : Ob es Lachse sind oder Getreide oder Anderes , ich habe Angst vor der kalkulierten Abhängigkeit .
Denn die Abhängigkeit und der momentane Profit sind Hauptgrund .
Und Abhängigkeit wird irgendwann kommen , wenn man geerntetes Getreide nicht wieder vermehren kann oder eben diese Lachse sich nicht
mehr natürlich fortpflanzen .
Dann wären wir vom Erzeuger abhängig und da ist mir der grösste Kriegstreiber der Welt noch der unsympatischte dafür .
Aber egal , ich bin persönlich gegen Genman. egal von wem .
Und Thema Regenwald : Brasilien holzt ab wegen Rinderzucht und das immens .

Es geht leider nur noch um das liebe Geld .

adonai
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Yensaya (20.02.2013)

Lexidriver

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36

Mittwoch, 20. Februar 2013, 16:35

Zitat

wenn man geerntetes Getreide nicht wieder vermehren kann
Ein bisschen OT aber trotzdem.
Es gibt schon Hybridrüben, die kann man man nicht weiter "vermehren", wurde glaube ich in "We feed the World" gezeigt.
Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

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37

Mittwoch, 13. März 2013, 13:46

Hallo. Das liebe Geld... ja, was sonnst ?? Darueber sollte man Lachs...en :)

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