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Modwulf

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16

Dienstag, 1. März 2005, 11:26

warum bekommt ihr keine steuervorteile durch die ehe? wirst du nicht in deutschland besteuert?
ich finde heirat aus liebe auch noch irgendwie unnötig. was soll das beweisen? ein stück papier wenn man nicht an gott glaubt.
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Tina

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17

Dienstag, 1. März 2005, 11:58

Ich schon, aber mein Mann nicht. Ich gelte als verheiratet mit Ehepartner im Ausland lebend. Und das bedeutet Steuerklasse 1.

Wieso, was hat das mit an Gott glauben zu tun? Ich haette mich auch nur standesamtlich trauen lassen koennen, das haette keinen Unterschied gemacht. Fuer mich ist es einfach ein Versprechen. Es zeigt den Willen, nur diesen einen Menschen fuer immer und ewig zu lieben. Hatte ich auch schonmal gesagt, glaub ich.
Tina

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Vanilla

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18

Dienstag, 1. März 2005, 16:21

Tina, du hast gesagt:

Zitat

Naja, es ist ja nun nicht so, dass die Leute bei der Hochzeit schon damit rechnen, dass die Ehe nicht lange haelt. Das kann ja kein Mensch vorhersagen! Jedes Paar ist bei der Hochzeit (wenn sie denn freiwillig und ohne Zwang erfolgt) der festen Ueberzeugung, dass es niemals zu einer Trennung kommen wird. Waere das nicht so, wuerden sie gar nicht erst heiraten!

Ich denke, dass es heute viele Paare gibt, die heiraten und eigentlech tief in ihrem Innersten wissen, dass sie sich wieder scheiden lassen werden. Vielleicht wollen sie es nicht wahrhaben..
Eigentlich meinte ich mit, man sollte sich das gut überlegen eher dies:
Meine Nachbarin hat ihren Freund geheiratet obwohl sie ihn erst seit *grübel* genau 1 Jahr kennt. Ich finde das sehr früh, man sollte zuerst erleben, wie es ist wenn man lange zusammenlebt. Nach einem Jahr Beziehung oder kürzer kann man kaum sagen, ob derjenige Partner der fürs Leben ist.


Das Versprechen, das du ansprichst, könnte ich meinem Partner auch ohne diesen "Vertrag" geben. Wenn man liebt, denke ich, tut dies nichts zur Sache. Ok, ich habe es noch nie erlebt, sprich ich war noch nicht verheiratet, aber ich kann mir gut vorstellen, dass ich nie heiraten werde, genau aus diesem Grund. Aber Vielleicht sieht es in ein paar Jahren schon ganz anders aus :wink:
Das Leben ist eine Pause zwischen zwei Ewigkeiten

Andy0406

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19

Dienstag, 1. März 2005, 17:40

Ich hab auch nur aus liebe geheiratet.Einen Ehevertrag gibt es nicht,wollten wir auch nicht haben.
Und meine Meinung ist,das Gott damit gar nichts zu tun hat,oder hat er es schon geschafft,das sich keiner scheiden lässt?
Für mich ist es ein Bund,der einen enger zusammenknüpft,als eine normale Beziehung.
@ Tina:Wie lange kanntet ihr euch vor der Hochzeit? (Wenn das nicht zu persönlich ist )
Liebe Grüße an euch

Modwulf

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20

Dienstag, 1. März 2005, 17:55

Zitat von »"Tina"«

Ich schon, aber mein Mann nicht. Ich gelte als verheiratet mit Ehepartner im Ausland lebend. Und das bedeutet Steuerklasse 1.

Wieso, was hat das mit an Gott glauben zu tun? Ich haette mich auch nur standesamtlich trauen lassen koennen, das haette keinen Unterschied gemacht. Fuer mich ist es einfach ein Versprechen. Es zeigt den Willen, nur diesen einen Menschen fuer immer und ewig zu lieben. Hatte ich auch schonmal gesagt, glaub ich.


ich brauche kein versprechen ich verspreche meinem partner bei ihm zu bleiben! ein papier vom staat brauch ich dazu nicht. und die kirche schon zweimal nicht.
dieses immer und ewig kann keiner sicher sagen. ich halte das für glückliche zufälle. menschen verändern sich, situationen verändern sich. nichts ist für die ewigkeit. Und so lange Du dies nicht hast - dieses Stirb´und Werde - solange bist Du nur ein trüber Gast - auf dieser Erde
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Tina

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21

Dienstag, 1. März 2005, 18:22

Zitat

Ich denke, dass es heute viele Paare gibt, die heiraten und eigentlech tief in ihrem Innersten wissen, dass sie sich wieder scheiden lassen werden. Vielleicht wollen sie es nicht wahrhaben..
Eigentlich meinte ich mit, man sollte sich das gut überlegen eher dies:
Meine Nachbarin hat ihren Freund geheiratet obwohl sie ihn erst seit *grübel* genau 1 Jahr kennt. Ich finde das sehr früh, man sollte zuerst erleben, wie es ist wenn man lange zusammenlebt. Nach einem Jahr Beziehung oder kürzer kann man kaum sagen, ob derjenige Partner der fürs Leben ist


Dann ist das einfach Dummheit, wenn man tief im Inneren weiss, dass man sich doch wieder scheiden laesst. Wenn ich nicht sicher gewesen waere, dass ich mit meinem Mann den Rest meines Lebens verbringen will, haette ich ihn nicht geheiratet.

Und offen gesagt finde ich auch, dass es ueberhaupt keinen Einfluss auf die Ehe hat, wie lange man sich vorher kannte. Ich kenn Leute, die nach einem halben Jahr geheiratet haben und heute Silberne Hochzeit feiern. Ich kenne auch Leute, die nach 7 Jahren geheiratet haben und deren Ehe keine drei Jahre gehalten hat. Das hat damit nichts zu tun! Man veraendert sich - wie Modwulf schon gesagt hat - sein ganzes Leben lang. Und man kennt jemanden nie "richtig". Nicht mal sich selbst.

Und zur Hochzeit selbst, ich finde die ganze Zeremonie um diesen "Vertrag" einfach wunderschoen! Um nichts in der Welt wollte ich das verpasst haben (vom Hochzeitskleid wollen wir hier ja gar nicht reden :wink: ).

Zitat

Wie lange kanntet ihr euch vor der Hochzeit? (Wenn das nicht zu persönlich ist )


Nein, ist nicht zu persoenlich. Ein Jahr. :) Ich gehoere zu den Blitzheiratern! :)
Und ihr?

Zitat

dieses immer und ewig kann keiner sicher sagen. ich halte das für glückliche zufälle. menschen verändern sich, situationen verändern sich. nichts ist für die ewigkeit.


Natuerlich kann das keiner sicher sagen. Aber es ist einfach die Bereitwilligkeit, es zu tun! Ob das dann spaeter wirklich so klappt, steht in den Sternen!!

Und ausserdem gibt es ja da doch noch gewisse Rechte! Zum Beispiel wenn meinem Mann mal was passiert. Wenn ich nicht mit ihm verheiratet waere, koennte ich nicht einmal zu ihm in die Intensivstation! Nur als Beispiel!
Tina

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Andy0406

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22

Dienstag, 1. März 2005, 19:46

Wir kannten uns 4 Jahre.Nach 3 Jahren verlobt und ein Jahr später geheiratet.Leben von den 4 Jahren 3 Jahre fest zusammen.
Das erste Jahr war eine Fernbeziehung über 500 Km.
Liebe Grüße an euch

Luisant

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23

Donnerstag, 3. März 2005, 10:53

Jetzt geb ich auch mal ein Kommentar ab :mrgreen:. Ich finde heiraten heutzutage überflüssig, aber die, die es sind sollen ruhig Glücklich damit werden. Also ich würde es nicht mehr machen, ich will lieber unabhängig sein, man kann auch so eine glückliche Beziehung führen. Wenn man nämlich verheiratet ist und dann irgendwann merkt >ach das ist doch nicht das richtige<...., muss man sich erst wieder scheiden lassen und der ganze sch*** drumherum. So braucht man sich dann einfach nur zu trennen, wenn man sich nicht mehr versteht. Also wenn ich heiraten würde dann müsste 1. Ich wirklich richtig verknallt sein und 2. Müsste der Antrag der mir gemacht wird saumäßig gut sein. Ob ich Kinder haben will, das muss ich mir in der heutigen Gesellschaft wirklich gut überlegen, aber wenn ja dann nur eins. Und zu Homoehen sage ich nur :brechen:. Meine Güte das ist die Evolution der Lesben und Schwulen, einfach nur Schrecklich, Eklig :shocked: .(Kein wunder das es dann keine Kinder mehr gibt) LG Luisant
Durch bloßes logisches Denken vermögen wir keinerlei Wissen über die Erfahrungswelt zu erlangen; alles Wissen über die Wirklichkeit geht von der Erfahrung aus und mündet in ihr.
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24

Donnerstag, 3. März 2005, 11:12

"Nicht mehr machen"? Warst Du denn schonmal verheiratet?
Und was die Homoehe angeht: Haette nicht gedacht, dass Du so intolerant bist!
Tina

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Luisant

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25

Donnerstag, 3. März 2005, 11:20

Tja die einen sehen das halt so und die anderen so und ich glaube auch nicht das ich die einzigste bin die so über Homoehen denkt. Ausserdem ist das hier ein freies Land und ich darf ja wohl noch Meinungsfreiheit haben. Mit "nicht mehr machen" meine ich das ich soetwas heutzutage nicht mehr anstreben würde. Wenn ich dich jetzt irgendwie verletzt haben sollte, kannst du mir das ruhig über pm mitteilen, aber ich spreche hier niemanden persöhnlich damit an. LG Luisant
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  • »Cassandra« ist der Autor dieses Themas

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26

Donnerstag, 3. März 2005, 12:45

Habe was interessantes gefunden:

Liebesheirat oder Vernunftehe - kaum jemand stellt sich ernsthaft diese Frage. Jedenfalls nicht hierzulande. Die Sehnsucht, sich Hals über Kopf zu verlieben, und der romantische Glaube an "die" schicksalhafte Begegnung im Leben machen die Eheschließung zur reinen Herzensangelegenheit. Dabei ist es in anderen Kulturkreisen durchaus üblich, den Bund fürs Leben aus rationalen Erwägungen heraus zu schließen. Eine kluge Entscheidung, meint der amerikanische Psychologe Robert Epstein. In der Vernunftehe, in der beide Partner im Laufe der Zeit lernen, sich zu lieben, sieht er die besseren Chancen für eine glückliche Beziehung. Um seine These zu belegen, stellte er sich selbst als Versuchsperson zur Verfügung - und verliebte sich.

Um die klischeehaften Liebesmythen aus Hollywood-Filmen zu entkräften, rief Epstein als Chefredakteur der Zeitschrift "Psychology Today" das "Love Project" ins Leben. In dieser ungewöhnlichen Aktion bot der 50-jährige Journalist seinen Leserinnen einen Liebesvertrag an. Dieser verpflichtete die Frauen, innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine Liebesbeziehung zu ihm zu entwickeln. Tausende von Briefen und Emails von Frauen aus aller Welt erreichten Epstein - doch keine schien für das Projekt geeignet zu sein. Ein Dreivierteljahr später lernte der zweimal geschiedene Psychologe und Vater von vier Kindern zufällig im Flugzeug eine Frau kennen: Gabriela Castillo aus Venezuela, 40 Jahre alt, ebenfalls getrennt und Mutter dreier Kinder. Liebe auf den ersten Blick war es keineswegs. Wohl aber zeigten beide Partner starkes Interesse am Love Project und glaubten fest daran, aus Zuneigung und Interesse am anderen eine wunderbare Liebe schaffen zu können.

Gefühle wachsen mit der Zeit
Der Liebesvertrag, den beide am Valentinstag unterzeichneten, verpflichtete sie, dem anderen treu zu sein und an einer begleitenden Paarberatung teilzunehmen. Nach acht Sitzungen waren Epsteins Gefühle auf einer zehnstufigen Liebesskala auf fünf geklettert. Auch Gabrielas Zahlen fingen weit unten an und stiegen dann kontinuierlich im Zickzackkurs nach oben. Am Schluss war es für beide Liebe. Dass die Beziehung trotzdem nicht gehalten hat, sieht Epstein nicht als Scheitern seines Projektes aus. Das Experiment sei erfolgreich gewesen, doch die Beziehung endete aus anderen Gründen: "Wenn die räumliche Entfernung nicht gewesen wäre und wenn wir nicht so dumm gewesen wären, den Medien zu erlauben, uns überall hin zu folgen, wäre wir wahrscheinlich heute noch zusammen." Mittlerweile hat Epstein einen neuen Liebesvertrag geschlossen und plant sogar schon die Hochzeit. Seine zukünftige Frau lerne er bei der Partnerbörse Match.com kennen.

Vernunftehen machen auf Dauer glücklicher
Epstein führt eine Studie indischer Wissenschaftler an, nach der Vernunftehen wesentlich bessere Ergebnisse erzielen als romantische Beziehungen. "Sechzig Prozent aller Partnerschaften weltweit sind keine Liebesheiraten. Die Scheidungsrate solcher Verbindungen ist extrem niedrig und was besonders überraschen mag: Über die Hälfte aller Paare verlieben sich sogar im Laufe der Zeit ineinander." Nach fünf Jahren zeigten sich die Paare, die aus rationalen Erwägungen heraus den Bund fürs Leben geschlossen haben, glücklicher. Auch die Unzufriedenheit mit dem Sexualleben scheint bei Langzeitbeziehungen, die leidenschaftlich begonnen haben, immer mehr zu steigen. Eine Ursache hierfür sieht der Psychologe darin, dass unsere Erwartungen allzu häufig übersteigert und mit klischeehaften Vorstellungen verbunden sind, in denen Liebe als etwas "Magisches" angesehen wird. Sie hinderten uns daran, dass sich unsere Gefühle in echte Liebe verwandelten.

Lust und Liebe sind zweierlei Dinge
Epstein will keineswegs die arrangierte Heirat propagieren. Er glaubt jedoch, dass Paare westlicher Kulturen viel davon lernen können. "Einer unserer größten Fehler ist es, Lust und Liebe miteinander zu verwechseln", gibt Epstein zu denken. "Unsere Leidenschaft ist oftmals nichts anderes als eine starke körperliche Anziehung und diese verschwindet schnell - meist innerhalb eines Zeitraums von 18 bis 24 Monaten." Wer bis dahin den Partner durch die rosarote Brille gesehen hat, stellt enttäuscht fest, dass der Beziehung jede Basis fehlt. Aus diesem Grund warnt Epstein davor, der Sexualität eine zu große Bedeutung einzuräumen. "Auch wenn eine gewisse körperliche Anziehung am Anfang vorhanden sein muss, beruht eine dauerhafte Beziehung vor allem auf seelischer und gefühlsmäßiger Nähe."


Quelle: www.t-online.de

Tina

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27

Donnerstag, 3. März 2005, 13:15

@ Luisant: Wollte Dich damit nicht angreifen und fuehle mich auch nicht angegriffen. Aber ich bin etwas erstaunt! Was ist so schlimm an einer Homoehe? Warum sollten Homosexuelle nicht dieselben Rechte haben wie Heterosexuelle? Sie tun ja niemandem damit weh!
Tina

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28

Donnerstag, 3. März 2005, 17:58

Zitat

Und zu Homoehen sage ich nur . Meine Güte das ist die Evolution der Lesben und Schwulen, einfach nur Schrecklich, Eklig .(Kein wunder das es dann keine Kinder mehr gibt) LG Luisant


Ich bin bi-sexuell, also so zu sagen eine halbe Lesbe.
Du gehörst wohl zu den konservativen Leuten der heutigen Gesellschaft.
Was ekelt dich an Homoehen? Dass zwei Frauen zusammen Spass haben? Dass zwei Männer sich lieben? Das hat doch nichts mit Geschlecht zu tun sondern schlicht und einfach mit Liebe. Ich finde es erschreckend, dass es immer noch solche Personen wie dich gibt. Und vorallem, falls die schon deine Meinung ist, dann könntest du sie wenigstens ein bisschen sachlicher formulieren. Sorry aber das ist eifach keine Art sich auszudrücken!
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29

Donnerstag, 3. März 2005, 18:11

Leider gibt es in unserer Gesellschaft noch immer Menschen die so intolerant sind und Homosexuelle oder Lesben diskriminieren. Es gibt doch ebenso Hetero-Paare, die keine Kinder in die Welt setzen wollen. Ich persönlich bin zwar Hetero, aber ich akzeptiere es vollkommen wenn zwei gleichgeschlechtliche Partner einander lieben und diese Liebe durch eine Heirat symbolisch besiegeln wollen.
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Luisant

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30

Freitag, 4. März 2005, 09:57

@ Vanilla: Ich wusste ja nicht das du dich so angesprochen fühlst. Ich habe ja auch geschrieben das ich hier niemanden persöhnlich damit anspreche und hellsehen kann ich ja nun nicht oder? Ich vertrete nur meine Standpunkt wie ich darüber denke. Und das sich Lesben und Schwule immer mehr anhäufen verstehe ich irgendwie nicht mehr so ganz. Es reicht mir schon das in den Serien die Schauspieler rumlesben (natürlich nur gespielt). Von mir aus sollen Lesben und Schwule heiraten und glücklich werden ich sage jetzt nichts mehr dazu. Schluss, Ende, aus. LG Leni
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