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Amalia

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Freitag, 12. April 2013, 19:47

Freie Meinungsäußerung und ihre Folgen

In letzter Zeit ist mir vermehrt aufgefallen, dass es immer schwieriger wird seine freie Meinung zu äußern.
Kaum sagt man mal etwas, was seine eigenen Meinung ist (ohne Beleidigungen versteht sich!), schon wird man von allen als Mobber, selbstsüchtig, unterpriviligiert und dumm hingestellt. Natürlich könnte ich diese Liste beliebig lange fortführen, aber ein paar Beispiele reichen sicher ;)

Mir kommt es ehrlich gesagt so vor, als würde das bei den meisten Menschen nur noch so aussehen:

Jemand sagt seine freie Meinung zu etwas: "Was für ein böser Mensch!!! Also das geht ja gar nicht diese Meinung. Und überhaupt! Was bildet der/die sich nur ein sowas laut zu sagen!!!"

Jemand macht jemand anderen nieder und macht sich anonym über ihn lustig: "Hahahaha das dume Opfer ey! Wie kann man so blöde sein! Da mach ich gleich mit ey! Das is ja voll lustig!"

So oder so ähnlich jedenfalls stelle ich mir das immer vor wenn ich manche Dinge lese.
Mir erschließt sich wirklich nicht warum die Menschen immer untolleranter gegen Dinge werden, die eigentlich im Grundgesetz verankert sind.
Ehrlich gesagt glaube ich immer mehr, dass die Gesellschaft sich nur noch zurück entwickelt statt voran zu gehen. Zumindest was das menschliche Denken angeht. Wenn das so weiter geht, dann landen wir sicher wieder im Mittelalter, wo jeder an den Pranger gestellt wurde, oder gleich zum Tode verurteilt wurde, weil er seine freie Meinung preisgegeben hat.

Aber warum werden Menschen so?
Durch die Erziehung? Falsche Freunde? Falsche Vorbilder? Oder ist so ein Verhalten einfach in den Genen verankert?
(alles nur Beispiele ;) )

Was ist eure Meinung dazu?

LG
Amalia
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Freitag, 12. April 2013, 20:22

Für mich ist das größte Problem politische Korrektheit. Offensichtliche Probleme dürfen nicht angesprochen werden, aus Rücksicht auf irgendwelche Minderheiten oder ähnliches.

Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die fehlgeschlagene bzw. nicht existente Integrationspolitik der letzten Jahrzehnte. Allmählich erkennt man die Fehler, die man in all den Jahren gemacht hat, aber wehe jemand hat es gewagt auf Mißstände aufmerksam zu machen, sogleich galt er als Nazi, Reaktionär oder Nestbeschmutzer.
Außerirdische mit Tentakelarmen haben es schwer, einen Lötkolben zu halten. (Professor Harald Lesch)

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Freitag, 12. April 2013, 21:24

Dafür kann ich mir mehrere Gründe vorstellen:
1) Viele Leute sind so sehr von ihrer Meinung überzeugt, dass sie geradezu fassungslos sind, wenn irgendjemand eine andere hat.
2) Viele Leute befürchten insgeheim, dass eigentlich der andere Recht haben könnte, und wollen das nicht zugeben (auch nicht vor sich selbst) und versuchen darum, die andere Meinung zu übertönen.
3) Es macht manchen Leuten einfach Spaß, auf anderen herumzuhacken, und wenn einer gerade eine Meinung hat, die nicht dem Zeitgeist entspricht, haben sie dadurch auch noch eine Entschuldigung.

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Freitag, 12. April 2013, 23:23

Zitat von »Dirk«

Offensichtliche Probleme dürfen nicht angesprochen werden, aus Rücksicht auf irgendwelche Minderheiten oder ähnliches.


Dieser Satzt sagt nichts anderes aus, als dass Du der Meinung bist, "irgendwelche Minderheiten" wären "offensichtliche Probleme".

Du suchst Dir damit, aus dem offensichtlichen Unvermögen mit der Welt klarzukommen und der Angst möglicherweise selbst als Minderheit darstehen zu können, Sündenböcke.
Bevorzugter Weise, was bei Dir auch nichts neues ist, sind es die bösen Ausländer, oder hier im Forum meist die, die unkonventionelle Positionen vertreten.
Dabei ist Deine Position auch gar nicht so unkonventionell, wie Du es Dir selbst und allgemein vormachen möchtest, sondern im entsprechenden Umfeld sogar vorherrschend und auch allgemein hinreichend erforscht, um erkannt zu werden.
Zu aller erst ist das weder "Nazi", noch "Reaktionär", noch "Nestbeschmutzer", sondern einfach nur feige.
Ob die anderen Begriffe auf Dich zutreffen, lässt sich leicht herausfinden, indem man schaut, wie sich dieses "endlich mal losprügeln dürfen müssen wollen" konkret äußert.
Bezeichnend ist auch, dass Du dann von der eigentlichen Thematik, die Du Dir zum Vorwand suchst, tatsächlich herzlich wenig (keine) Ahnung hast.
Hauptsache man hat seine "Meinung" gesagt, aber was war die gleich noch? s.o.

Bravo!

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Samstag, 13. April 2013, 06:12

Baboooooooommm

Und wieder ein vollkommen geistreicher Beitrag von -Nulleins. :clap:

Das finde ich so toll an dir, du knallst in Themen rein, steuerst nichts bei, aaaaaaaaber das das obligatorische User bashen darf nicht fehlen .
Dafür von mir :clap:

Zitat

Dieser Satzt sagt nichts anderes aus, als dass Du der Meinung bist, "irgendwelche Minderheiten" wären "offensichtliche Probleme".


Nein das sagt er eben nicht! Wo bitte schreibt er GENAU das als Satz ? Deine Interpretationen kannst du dir ehrlich gesagt schenken, solange Dirk nicht GENAU und WORTWÖRTLICH so etwas schreibt, solltes du aufhören ihn derartiges zu unterstellen.
Du hättes auch ganz einfach nach einen Beispiel fragen können oder auf was genau sich Dirk bezieht. Aber nein, sonst hast du ja nicht die Möglichkeit hier einen auf Selbstdarsteller zu machen.
Deine Art zu diskutieren ist sowas von billig. Immer das gleiche Schema, wenn du merkst das du verrissen wirst, versuchst du deine Gegner zu diskreditieren und das dazu noch auf die widerlichste Art die man in Deutschland benutzen kann, in dem man die Nazi Karte ausspielt.
Da merkt man wessen Geistes Kind du bist, so eine Rhetorik kennt man nur aus dem ehm. Ostblock.


Zitat

Bezeichnend ist auch, dass Du dann von der eigentlichen Thematik, die Du Dir zum Vorwand suchst, tatsächlich herzlich wenig (keine) Ahnung hast.


Du meinst so wie bei dir?
Du schreibst doch auch ständig etwas zu Themen bei denen du vollkommen überfordert bist.
Jemand derständig versucht seine Aussagen mithilfe von Wiki -Links zu untermauert bzw. nicht mal das hinbekommt sollte mit solchen Unterstellungen eigentlich vorsichtig sein.


@Mod/Admin etc..

Ehrlich eure "wir tolerieren alles" Politik in allen Ehren.
Aber erklärt mir mal warum Nulleins hier in jeden Beitrag den gleichen Scheiß abziehen darf?
Es kann doch nicht ernsthaft in euren Sinn sein, das hier(fast) jeder Beitrag wegen so einen Kappes zerschossen wird.
Ich für meinen Teil habe absolut keine Lust mehr, das man sich hier wegen einen User permanent über x Seiten rechtfertigen muss, das man kein Bild vom Führer über den Kamin hängen hat.



Zum Topic


Ach ja..und es gibt politische Themen die schwierig sind.
Siehe
Kritik an der Politik Israels
Einwanderung
Buschkowsky

um mal ein paar zu nennen. Bei diesen Themen ist es sehr schwer Kritik zu äussern, ohne das man gleich in irgendwelche Ecken gedrückt wird.
Im Spiegel gab es zu diesen Thema ein mehrseitige Reportage die sehr interessant war.
Es gibt Themenbereiche bei denen man sich automatisch auf eine politisches Minenfeld bewegt. Grade als Bio-Deutscher.
Ist man gegen Einwanderung, ist man automatisch ein Nazi.(Ok, wenn man Helmut Schmidt ist,dann nicht.) Übt man Kritik an Israels Siedlungspolitik, gilt man schnell als Antisemit.

Allgemein kann man denk ich sagen, das es schwieriger geworden ist sich zu Themen zu äussern. Weil in teils banalen Aussagen/Handlungen Leute versuchen etwas hinein zu interpretieren.

Kleines Beispiel

Ich hab mir Ghost Movie angeguckt und mich nachher mit Freunden über den Film unterhalten. Da meinte einer , das man über sowas nicht lachen sollte, weil es Homosexuelle herrabwürdigt.

Ich find wenn das so weiter geht sagt bald niemand etwas ohne vorher nen Anwalt konsultiert zu haben, aus Angst verklagt zu werden.(Überspitzung)
Aber ich bestell trotzdem Zigeunerschnitzel und kein Schnitzel nach Balkan Art.

.warum ..


Spoiler Spoiler



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But now the rains weep o'er his hall,
with no one there to hear.
Yes now the rains weep o'er his hall,
and not a soul to hear.

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Samstag, 13. April 2013, 08:15

Da 01 ja offensichtlich Probleme hat, zu lesen was ich schreibe und nicht was er dareininterpretiert noch einmal. Politische Korrektheit ist für mich das wegsehen aus falscher Scham, statt tatsächliche Probleme anzupacken.

Wer wirklich meint, daß es keine Versäumnisse bei der Integrationspolitik speziell aus Ländern wie der Türkei, Libanon, etc. gegeben hat, der muß entweder völlig vernagelt oder blind sein. Hätte man sich bereits in den 60er Jahren darum gekümmert, die zumeist türkischen Gastarbeiter besser zu integrieren, hätte es vielleicht so etwas wie die Rüttlischule NIE gegeben.

Dies dient auch nur als Beispiel für politische Korrektheit. Freie Meinungsäußerung ist immer dort speziell eingeschränkt, wo Leute meinen, es ziemt sich nicht, Probleme anzusprechen, aus Angst sie würden dann als Rassisten, Religionsfeinde und ähnliches dienen.

Ich muß mich aber trotzdem bei dir bedanken 01, denn du hast meine These durch dein Posting perfekt untermauert. Besser hätte ich es mir nicht wünschen können, denn deutlich sieht man die einseitige Toleranz von Menschen wie dir und die extreme Intoleranz bei anderen Meinungen.

Nochmals, vielen Dank dafür. :)
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Samstag, 13. April 2013, 09:55

Eine sehr schöne Einleitung zum Beitrag finde ich! Ich habe mich das ebenfalls immer wieder gefragt "wozu gibt es die Meinungsfreiheit?"

Ich denke es liegt daran das viele Menschen nicht ihre Meinung äußern wegen der Dazugehörigkeit und Manipulation der Medien/Freunde/Familie usw., genauso wegen der Diskriminierung.

Hierzu habe ich ein paar Bsp.:
Dazugehörigkeit/Manipulation
Ich habe schon des öfteren in meinem Freundes- und Familienkreis erlebt, das man vorsichtiger wird mit Meinungsäußerungen, wegen der Dazugehörigkeit und weil vielleicht hin und wieder Vorwürfe gegen die Politiker oder Freunde/Familienmitglieder fallen. Da manche nicht ihren Mut aufbringen und sagen: "Nein, das ist ja gar nicht wahr." oder: "Du erzählst völligen Schwachsinn." hat wahrscheinlich mit Manipulation einer gewissen Person/Respektperson zu tun.

Diskriminierung
Angenommen ich stehe in der Ordination meines Arztes und warte bis ich dran komme, plötzlich drängt sich ein Ausländer vor ich schimpfe einwenig und äußere meine Meinung indem ich sage: "Stellen Sie sich bitte hinter mir an, ich war zuerst da. So gehört sich das." - zack- ich bin diskriminierend. Wobei ich mich genauso aufgeregt hätte wenn ein Inländer sich vordrängt.

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Samstag, 13. April 2013, 13:51

Bei der Rütlischule ist aber nicht nur Integration ein Problem, sondern noch das Thema Hauptschule. Also brauchen wir wirklich 3 verschiedene Schulformen?

Israelkritik: Hier muß man auch wissen worüber man spricht, dann kann man Israel kritisieren und wurde auch schon "ungestraft" kritisiert. Verschwörungstheorien sind da natürlich fehl am Platze.

Amalia

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Samstag, 13. April 2013, 14:14

@Null Eins

Hier geht es darum etwas zum Thema zu sagen und nicht andere User runter zu putzen! Thema verfehlt in meinen Augen! :thumbdown:

@Valten

zum Off Topi:
Genau das dachte ich auch beim ersten lesen.
Genau meine Meinung. Dankeschön dafür ;)

zum Topic:
Gut bei politischen Themen kann man das durchaus immer verstehen, denn da ist es immer schwierig seine Meinung zu sagen. Da hast du Recht.
Allerdings interessiert es mich mehr, warum es immer häufiger so kommt bei nicht politischen Themen. Und da dachte ich mir schon das gleiche wie du. Leute interpretieren einfach zu viel in Sachen hinein und das, obwohl sie den Menschen dahinter nicht einmal richtig kennen, geschweige denn je mit ihm gesprochen haben. Das finde ich persönlich ehrlich gesagt auch diskriminierend anderen gegenüber.
Dein Beispiel finde ich auch sehr gut. Und wie schon in meinem Anfangspost gesagt, denke ich wirklich, dass sich die Menschheit zurück ins Mittelalter entwickelt in ihrem Denken. Oder aber das mit dem Anwalt was du sagtest ;) Auch ne gute Theorie.
Und zu deinem Bild: :clap: :clap: :clap: Find ich gut.

@Teufelchen

Vielen Dank^^ Hab einfach nur geschrieben was mir im Kopf rum ging eben :)

Zur Dazugehörigkeit/Manipulation: Soetwas dachte ich mir auch schon manchmal. Leute haben einfach nicht mehr den Mut ihre Meinung zu sagen, weil diese bei anderen auf unverständnis und missgunst treffen kann. Ich persönlich finde das sehr schade. Denn wo kommen wir denn hin, wenn niemand mehr sagt was er denkt und sich nur noch von anderen Unterdrücken lässt. Für mich sieht das sehr nach einer Diktatur dann aus und so etwas darf es in Deutschland einfach nicht mehr geben!

zur Diskriminierung: Schönes Beispiel von dir :) Und das sind genau solche Sachen die ich einfach nicht verstehen kann teilweise. Angenommen du würdest soetwas zu einem Deutschen sagen. Dann wäre das vollkommen in Ordnung!
Aber sobald man so etwas zu einem Ausländer sagt ist man plötzlich Rassist, Nazi und was weiss ich nicht alles :roll:
Dabei würde man das zu jedem sagen, denn eigentlich ist man damit ja auch im Recht. Und da kommt es ganz sicher nicht auf die Landesangehörigkeit drauf an!

@Dirk und Null Eins!!!
Wenn ihr euch verbal schlagen wollt dann bitte per PN oder sonst wo. Hier ist das einfach nur :offtopic:

LG
Amalia
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Samstag, 13. April 2013, 14:26

Ich habe mich nicht verbal duelliert mit NullEins, ich habe eine These aufgestellt, die er mit seinem Posting bestätigt hat, nicht mehr und nicht weniger. Bitte interpretiert nicht mehr darein, als in meinem Posting steht.

Womit wird genau beim springenden Punkt wären, die Leute interpretieren lieber, als mal nachzuhaken, was die Leute eigentlich genau meinen.
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Samstag, 13. April 2013, 15:04

@Dirk

Mir ist durchaus bewusst, dass du dich nie verbal schlägst ;)
Ich habe genug andere Postings von dir gelesen die mir zeigen, dass du durchaus sehr gute Dinge zu Themen beitragen kannst.
Vorrangig damit meinte ich auch Null Eins, aber mir erschien es ungerecht, wenn ich deinen Namen da ausgelassen hätte.
Schließlich ging es um euch beide.
Also nimm mir das bitte nicht übel, denn hineininterpretiert habe ich bei dir nichts.

LG
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Samstag, 13. April 2013, 16:15

Denn wo kommen wir denn hin, wenn niemand mehr sagt was er denkt und sich nur noch von anderen Unterdrücken lässt.


Da hast du dir Frage selbst beantwortet :) :
Diktatur


Geht es euch auch so in der Arbeitswelt? Meiner Meinung nach arbeitet man in dieser Hierarchie auch in einer Diktatur ohne gewisse Meinungen äußern zu dürfen. Aber das liegt wohl daran, das ein Vorgesetzter eben eine Respektperson ist, obwohl ich mir dann denke. Mein Chef ist auch nur ein Mensch, warum also sollte ich ihm nicht meine Meinung geigen? Nur weil ich für diese Firma arbeite und er mich rauswerfen könnte? Das ist doch nicht fair, oder?

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Samstag, 13. April 2013, 16:39

Ein guter Chef hört sich aber die Meinungen seiner Angestellten an. Wenn mir auf Arbeit was nicht passt, dann sag ich das meinen Chef auch direkt und dann ist es mir auch pupsegal, ob es ihm passt oder nicht. Wir haben uns auch schon mal lauthals gestritten, trotzdessen weiß ich, dass er mich, nur weil ich meine Meinung sage, niemals kündigen würde.

Und so sollte es auch überall sein!
Es ist besser auszubrennen, als langsam zu verblassen.
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Samstag, 13. April 2013, 16:45

Da ich in einer großen Firma mit ca. 300 Mitarbeiterin in 4 Etagen des Gebäudes arbeite ist es unserem Chef sch* egal, wenn jemand gekündigt wird. War nicht das 1. Mal das die Arbeiterkammer vorbeikam und die Mitarbeiter sowie den Chef befragt haben. Ist natürlich eine sehr unangenehme Situation. Finde ich persönlich sehr schade und traurig, das man sich mit dem "Oberhaupt" kaum auseinander setzen kann, da mir mein Beruf im großen und ganzen gefällt.

Richtig, das sehe ich ebenso! :|

Und so sollte es auch überall sein!

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Samstag, 13. April 2013, 17:10

Zitat von »Heu«

...nach einen Beispiel fragen können oder auf was genau sich Dirk bezieht.


Zitat von »Dirk«

Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die fehlgeschlagene bzw. nicht existente Integrationspolitik der letzten Jahrzehnte.



Zum Thema keine Ahnung haben, hauptsache mal richtig schön ausgekotzt:

Zitat von »Heu«

Puhh..wie gesagt davon hab ich Null Ahnung.



Zum Thema Meinungsfreiheit, um die es dem angeblich geht:

Zitat von »Heu«

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Ich für meinen Teil habe absolut keine Lust mehr, das man sich hier wegen einen User permanent über x Seiten rechtfertigen muss, das man kein Bild vom Führer über den Kamin hängen hat.


Er würde sie am liebsten verbieten.


Dirk

Zitat von »Dirk«

...statt tatsächliche Probleme anzupacken.


Die da wären?

Bleiben wir doch erst mal bei diesem Satz:

Zitat von »Dirk«

Offensichtliche Probleme dürfen nicht angesprochen werden, aus Rücksicht auf irgendwelche Minderheiten oder ähnliches.


Wieso sollten Minderheiten vor einer funktionierenden Integrationspolitik geschützt werden?
Wieso soll aus Rücksicht auf Minderheiten, die Integrationspolitik angeblich "nicht exsitent" sein und wäre es so, wieso sollte es dann falsch oder nicht erwünscht sein das anzusprechen?


Amalia

Zitat von »Amalia«

@Null Eins

Hier geht es darum etwas zum Thema zu sagen und nicht andere User runter zu putzen! Thema verfehlt in meinen Augen!


Man darf in einem Thema, dass "Freie Meinungsäußerung und ihre Folgen" heißt, nicht seine Meinung äußern? Zudem noch im Debattier-Bereich? Bei Fun, Kurioses und Rätsel hätte es dann vielleicht besser reingepasst?

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