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Dirk

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Mittwoch, 16. Oktober 2013, 12:05

Ich stimme mit dir insofern überein, das es natürlich Patrioten gibt, die am rechten Rand lungern und eigentlich eher verkappte Nationalisten sind, gar keine Frage. Die Nähe ist gegeben, aber ein wirklicher Patriot wird sich auch falls nötig von den Nationalisten distanzieren, so wie es gemäßigter Linker auch tun wird, wenn es um Antifa oder den Schwarzen Block geht.

Ich möchte noch hinzufügen, das die ursprüngliche Idee des Antifaschismus bzw. der Antifa eine gute ist, jedoch ist die heutige Antifa Lichtjahre weit von diesen Idealen entfernt, ebenso wie es die Grünen heutzutage von der Partei, die Petra Kelly und Ex-General Bastian damals gegründet haben.
Außerirdische mit Tentakelarmen haben es schwer, einen Lötkolben zu halten. (Professor Harald Lesch)

Animus

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167

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 12:17

Zitat

Ich möchte noch hinzufügen, das die ursprüngliche Idee des Antifaschismus bzw. der Antifa eine gute ist, jedoch ist die heutige Antifa Lichtjahre weit von diesen Idealen entfernt, ebenso wie es die Grünen heutzutage von der Partei, die Petra Kelly und Ex-General Bastian damals gegründet haben.

Absolut!

Zitat

Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich
Friedrich Nietzsche


Mag vielleicht eine recht altbackene Floskel sein, passt aber hier ganz gut.

Zitat

Die Nähe ist gegeben, aber ein wirklicher Patriot wird sich auch falls nötig von den Nationalisten distanzieren, so wie es gemäßigter Linker auch tun wird, wenn es um Antifa oder den Schwarzen Block geht.


Was ist denn per Definition ein echter Patriot? Wer definiert das?
Genau hier steckt ja der Teufel im Detail, beide Bezeichnungen teilen eine enorme Menge an Inhalten und eine klare Distanzierung ist schwer auszumachen. Patriotismus mag vielleicht von Grund auf nicht darauf ausgerichtet sein andere Nationalitäten zu "hassen", aber einen Nährboden für eben jene Gedanken wird quasi schon vorgegeben.
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Mittwoch, 16. Oktober 2013, 13:30

Es ist ein Unterschied ob man differenziert oder zulässt. Nur weil ich hier versuche Linksextremismus aus dem Grund, weil grundsätzlich in diesen Kreisen auch viele Pazifisten verweilen und es zwar Gewaltanwender gibt, aber anhand Anzahl der Anhänger kann man nicht von einer gleichen Gefahr ausgehen, wie wenn sich bei weniger (damit sind die Rechtsextremen gemeint) die Gewaltanwendung vervielfacht , zu differenzieren, muss noch lange nicht heissen, dass ich die Gewaltanwendung weder Links noch Rechts befürworte.

Fast alle Rechtsextremisten sind gewalttätig und von Linksextremisten kann das nicht behauptet werden. Es gibt wesentliche Unterschiede, unabhängig derer Ideologie, ob ihr sie befürwortet oder hasst, zu behaupten, dass es die gleiche Scheisse sei, ist so nicht korrekt.

Ich wiederhole; Gewaltanwendung ist kein legitimes Mittel. Da stimme ich zu. Denn wer nicht konstruktiv sein kann, wird destruktiv. So viel dazu.

Jedoch macht es bei der Gewaltanwendung doch noch einen Unterschied. Ein Vater der seinen Kind mal ohrfeigt, weil dieser nicht gehorcht oder etwas 'schlimmes' bewusst getan hat ist noch lange kein Gewalttäter. Wenn aber der Vater das Kind täglich ohrfeigt, dann ist das schon was anderes.

Aber kaum nimmt man das Wort "Linksradikal" oder "Linksextrem" in den Mund, heult ihr alle gleich "Gewalt uhuhuhu" los, obschon nicht die Gewalt an und für sich das Thema hier ist, sondern die Differenzierung. Genauso wie beim Vater-Kind Beispiel nicht die Ohrfeige an und für sich von Bedeutung ist, sondern die Anzahl Wiederholungen und die Art und Weise..

Aber eben, um sowas zu verstehen, muss man mal akzeptieren, dass nicht jeder der etwas differenziert es gleich unterstützt.

Spoiler Spoiler

:offtopic: Ihr klingt schon so wie die Todestrafbefürwörter für Pädophile, deren Gegner die Todesstrafe als menschenrechtswidrig erachten und dann den Pädophilenstempel kriegen.
„Wir sind eine Gesellschaft notorisch unglücklicher Menschen ..., die froh sind, wenn es ihnen gelingt, die Zeit "totzuschlagen", die sie ständig zu sparen versuchen.“

„Vor allem müssen die Gesellschaftsformen, die der Liebe in Wege stehen, durch solche ersetzt werden, die sie fördern.“

„Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung".“

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Dirk

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169

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 14:03

Du merkst aber schon, das du kein Stück obejktiv urteilst oder? Du verteidigst die Linken, wenn vielleicht auch indirekt. Gewalt ist aber nie in Ordnung, nicht gegen Menschen, nicht gegen Sachen und auch nicht gegen Tiere. Jeder, der Gewalt befürwortet und ausübt, muß nach dem Gesetz auch bestraft werden. Ob Nazis einen Punk zusammenschlagen oder ob Linksautonome einen Polizisten krankenhausreif prügeln stellt für mich keinen Unterschied da. Die Motive interessieren mich ehrlich gesagt auch nur sekundär. Primär ist es eine Körperverletzung und muß als solche geahndet werden. Man könnte natürlich auch vermuten, daß beide Straftaten ein sogenanntes "Hassverbrechen" sind und dementsprechend noch schwerer bestraft werden müssen.

Nicht alle Rechten sind gewalttätig, aber durch das Tolerieren von Gewalttaten werden sie zum Mittäter, genauso wie es der linke Oberstudienrat wird, der toleriert wenn der schwarze Block Verbrechen begeht.

Es ist in Deutschland immer noch ein großes Manko, das sogenannte Hassmotivierte oder rassistische Verbrechen nur in einer Richtung geahndet werden, denn auch sehr viele Straftaten von Migranten passieren aus dem gleichen Grund, um mal "ein paar Deutsche" zu klatschen. Bestes Beispiel war der Rentner in der Münchener U-Bahn, der als Scheißdeutscher bezeichnet wurde. Ich weiß allerdings nicht, ob dieser Hass gegen Deutsche mit in das Urteil eingeflossen ist, aber ich kann es mir nicht vorstellen.

Noch ein mal, es ist unsinnig und falsch, eine Gewalt gutzuheißen, die andere nicht. Ich rede nicht von Notwehr, das ist ein verbrieftes Recht von jedem Menschen, der in Deutschland lebt.

Brennende Autos oder Jugendheime, zusammengeschlagene Linksaktivisten oder verprügelte Nazis sind für mich gleichermaßen schlimm und sollten auch gleichermaßen bestraft werden.

Wer gegen Nazis ist, weil sie zu gewalttätig und zu rassistisch sind, aber es in Ordnung findet gegen diese Gewalt auszuüben, der ist im Prinzip nur das Negativ- oder Spiegelbild der Nazis.
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170

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 14:14

Gewalt ist aber nie in Ordnung

Richtig. Habe ich auch nie gesagt.

Noch ein mal, es ist unsinnig und falsch, eine Gewalt gutzuheißen

Habe ich auch nicht gemacht. Ich habe die Gewalt nur differenziert.

Brennende Autos oder Jugendheime, zusammengeschlagene Linksaktivisten oder verprügelte Nazis sind für mich gleichermaßen schlimm und sollten auch gleichermaßen bestraft werden.

Richtig. Theoretisch ist das Motiv einer Tat vor der Justiz egal und das ist auch gut so.


Wer gegen Nazis ist, weil sie zu gewalttätig und zu rassistisch sind, aber es in Ordnung findet gegen diese Gewalt auszuüben, der ist im Prinzip nur das Negativ- oder Spiegelbild der Nazis.

Also ist der Staat, der mit Gewalt versucht Gewalt zu verhindern, auch ein Negativ- oder Spiegelbild der Gewalttäter?
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Mittwoch, 16. Oktober 2013, 14:28

Manchmal ist der Staat ganz sicher ein Spiegelbild derer, die er bekämpft. In Sachen Justiz und Exekutive kenne ich mich nicht so gut aus, als daß ich immer sagen könnte, es ist berechtigt oder nicht.

Da es aber immer wieder Fälle von unverhältnismäßiger Polizeigewalt gibt, kann man das, wenn man es will, durchaus so betrachten, ja.
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silvercloud

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172

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 15:33

Die eigentliche Frage hier war doch, ob Deutschland rechtsradikal ist, oder?

Ich sage Nein. Das Gymnasium Broich in Mülheim hat sich heute zum Antirassismus bekannt. Dafür war sogar die Ministerpräsidentin da, da die Initiative auf die Schüler zurück ging. Das nenn ich doch mal ein schönes Beispiel was mir zeigt, das die Jugend zum Glück anders denkt.
Silver

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Mittwoch, 16. Oktober 2013, 15:56

1. die Debatte über Patriotismus hatte wir doch schon mal.

2. Die Relativierung von linker vs rechter Gewalt. Man liest irgendwie ständig linke Gewalt würde sich nur auf Sachbeschädigung beschränken, dabei hat es durchaus auch schon Körperverletzung und Nötigung gegeben. Man sollte auch nicht vergessen daß die RAF ebenfalls linksextrem war.

3. linker Pazifismus: echte Pazifisten sind weder links noch rechts und Linke sind auch keine Pazifisten. Linke sind zwar gegen Bundeswehr/NATTO und Rüstung, aber nur weil es sich um einen alten Klassenfeind handelt. Linke befürworten gewaltsame Verteidigung/Durchsetzung sehr wohl, was wiederum dem Pazifismus wiederspricht. Linker P ist also nicht mehr als ein Überbleibsel des kalten Krieges.

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174

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 11:32

Ist Deutschland rechtsradikal?

Insgesamt 9 Stimmen

22%

Nein, überhaupt nicht. (2)

0%

Ja, Deutschland ist rechtsradikal.

33%

Eher rechts, als links. (3)

44%

Eher links, als rechts. (4)

Richtig. Darum erlaube ich mir einfach mal eine Umfrage hier rein zu stellen (weiß nicht, wie ich das "on top" stelle, vielleicht hilft ein admin oder macht daraus einen neuen thread).
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Freitag, 18. Oktober 2013, 18:24

Ich hab mal für "Eher Rechts als Links" gestimmt. Habe wirklich einen falschen Threadtitel gewählt. Hätte vermutlich heißen sollen "Rückt Deutschland in politischer Sicht nach Rechts?". Allerdings hat sich das dank unserer Medien ohnehin relativiert: http://www.tagesspiegel.de/berlin/brande…im/8950700.html
Hier wird das Dorf Pätz gleich als Rechtsextrem bezeichnet, weil sie etwas gegen 150 Asylbewerber haben. Ich will mich diesbezüglich mal so ausdrücken: Wenn eine 100%ige autochthone Bevölkerung (750-760 Einwohner) auf einen Schlag auf 80% reduziert wird (oder anders formuliert: mit 20% Alochthonen angereichert wird), dann hätte ich auch etwas dagegen.

Mein Heimatort mit knapp 2500 Einwohnern wurde "nur" mit knapp 70-100 Asylbewerbern "beglückt". Es geht also noch halbwegs. Wobei ich allerdings schon ein paar "Bereicherungsdelikte" über meinen Bruder erfahren habe (der auch schon Erfahrungen machen durfte).

Dirk

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Samstag, 19. Oktober 2013, 10:51

Bislang sehen die meisten also Deutschland als nicht rechtsradikal, eigentlich alle, wenn man das eher rechts so deuten mag. Ich denke auch, das Ergebnis spricht für sich.
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Montag, 21. Oktober 2013, 17:27

Interessant:

http://www.t-online.de/nachrichten/deuts…kriminiert.html

Traurig, daß es überhaupt solche Studien geben muß!

Lg Ricya
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178

Montag, 21. Oktober 2013, 17:56

Allerdings muss noch abgewogen werden was echte Diskriminierungen sind und was jetzt nur die "Rassismuskarte" ist.

Ich denke nicht daß irgendein Personaler so blöd ist und in einer Absage reinschreibt: "Wegen ihrer Herkunft können wir sie nicht einstellen". Der Hauptgrund wird bei den meisten Absagen wird wohl der sein daß es zuviele Bewerber auf zuwenig Stellen gibt. Was sich in D wohl auch nicht mehr ändern wird.

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Dirk (22.10.2013)

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Sonntag, 27. Oktober 2013, 14:16

Interessant:

http://www.t-online.de/nachrichten/deuts…kriminiert.html

Traurig, daß es überhaupt solche Studien geben muß!

Lg Ricya
Danke für Deinen Link. Das Bild sagt allerdings mehr als alle Worte. Denn wenn mehr Schwarz-Rot-Gold gezeigt werden würde, dann wären vermutlich auch die vorgeworfenen Diskriminierungen weniger.

Hierzu noch dieser Artikel: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichte…-diskriminiert/
Zu diesem Artikel sollte man aber auch noch diverse Kommentare kennen, nach denen sich auch nachvollziehen lässt, weshalb Vermieter abwägen, wen sie in ihr Eigentum einziehen lassen.

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