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Bazi75

Alien

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Mittwoch, 18. Dezember 2013, 15:33

Wenn die Information in der DNS also in einer klassischen Form von "Information" vorliegt, und sich diese theoretisch mit einer Software auslesen und verarbeiten lässt, dann frage ich mich, wie die Natur das macht.

Ich halte es für möglich, dass es auch in der Natur eine Art "Software" oder eine Art "Intelligenz" gibt, welche diese Informationen versteht und verarbeitet - ich kann es mir nicht anders vorstellen, zumindest würde ich das nicht kategorisch ausschließen. Vielleicht sind die von Rupert Sheldrake postulierten "Morphischen Felder" doch nicht so verkehrt.

Und nun zu eurer Evolution:
Ich glaube nicht, dass einem Krokodil anfangs "zufällig" ein Pickel auf dem Rücken gewachsen ist, aus dem sich dann "zufällig" eine Feder entwickelt hat. Und die Natur dachte sich, oh toll, was kann man denn mit einer Feder machen?! Durch weitere "zufälligen" Mutationen wurde dann daraus ein Flügel.

Nein, von einem Landtier zu einem Flugtier reicht eine zufällige Mutation nicht aus. Der erste Vogel war flugfähig. Dafür ist eine komplexe Genveränderung erforderlich - angefangen vom Körperbau bis hin zum Stoffwechsel. Die Entstehung neuer Arten geschah nicht langsam und kontinuierlich nach zufälligen Mutationen, sondern sprunghaft.
Wir müssen uns wohl von dem naiven Realismus, nach dem die Welt an sich existiert, ohne unser Zutun und unabhängig von unserer Beobachtung, irgendwann verabschieden.
-
Anton Zeilinger, Physiker an der Universität Wien

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Takwando (18.12.2013)

Tina

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Mittwoch, 18. Dezember 2013, 15:36

Zitat

Die Entstehung neuer Arten geschah nicht langsam und kontinuierlich nach zufälligen Mutationen, sondern sprunghaft.


Quellen dafuer?
Tina

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Mittwoch, 18. Dezember 2013, 15:42

Das Problem ist, dass dieser Prozess ja nicht von jetzt auf gleich passiert ist. Z.b. erst gab es Einzeller, danach Mehrzeller, danach haben sich simpelste Lebewesen entwickelt. Die Mehrzeller hatten Vorteil gegenüber den Einzellern, die Einfachstlebewesen gegenüber den Mehrzellern. Somit waren sie die dominante Lebensform und hatten die besten Entwicklungsmöglichkeiten. Es entsteht durch Zufall keine einzelne Zelle, sondern zwei, dieses Konzept bewährt sich und somit überleben diese "Doppelzellen". Diese Mutation geschieht erneut und erneut.

Und neue Arten entstehen nicht Sprunghaft. Das ist Unfug, den Menschen verbreiten die den Prozess nicht verstehen oder nur BBC Dokus geschaut haben. Diese Lebewesen entwickeln sich, der Mensch war ja auch nicht einfach mal so da, weil er Lust darauf hatte. Wir haben uns entwickelt, wie alle Lebewesen. Das einem Krokodil Federn gewachsen sagt ja auch keiner, sondern dass es damals ein Lebewesen gab, welches Federn durch einen Gendefekt entwickelte. Das Konzept hat sich bewährt, sei es als Wärmeisolierung oder sonstiges. Dann gab es weitere Mutationen (leichtere Knochen, verlängerte Fingerhandknochen etc.). Irgendwann entstand darauß die Fähigkeit zu fliegen. Ende vom Lied, nichts mit unsichtbarer Allmacht die da was zaubert.

Und die Natur denkt auch nicht:"Hey was kann ich damit machen" Die denkt erstmal garnicht. Das Umfeld führt dazu das das Tier überlebt und sich fortpflanzt (siehe natürliche Selektion).
'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
'Du meinst die Löcher im Himmel? Die hat der Mann im Mond mit seiner Mondnadel reingepiekst, damit die Sonne durchscheinen kann, die dahinter schläft.'

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Tina (18.12.2013)

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Mittwoch, 18. Dezember 2013, 16:35

Das Okapi ist NICHT der Vorfahre der Giraffen sondern eine Nebenart die möglicherweise einen gemeinsamen Vorfahren mit den Giraffen hatten :) Und die ganze Entwicklung läuft nach Klimazone. Letztendlich läuft es aber darauf hinaus das es etwas geben muss was diesen Bauplan liest und etwas was den Bauplan verändert. Auch wenn es wie Zufall aussieht muss es ja keiner sein. Ich weiß viele ( besser die meisten hier sind materialistisch eingestellt )aber das ändert nix an der Beweisführung :mrgreen: Ihr wisst nicht warum weshalb wieso und wir wissen das nicht , alles was wir sehen sind die Auswirkungen und die kupfern wir ab. Und das gelingt uns recht gut oder ?


Zitat

Ende vom Lied, nichts mit unsichtbarer Allmacht die da was zaubert.


Behauptet ja auch keiner das es die gibt . Ihr immer mit eurer Religion . Manchmal könnte man wirklich den Eindruck gewinnen ihr seit Gläubiger als die Gläubigen . Sooft das Wort Gott Religion Allmacht etc bei euch fällt.

Das was ich sage , es unterliegt alles einem System und nichts dem Zufall mehr nicht . :idea:
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Mittwoch, 18. Dezember 2013, 16:47

Der Bauplan ändert sich durch einen genetischen ZUFALL. Ist der Zufall günstiger für die aktuellen Lebensbedingungen, hat er gute Chancen sich durchzusetzen, sollte er Fruchtbar sein. Du hast keinerlei Beweisführung und labberst dir was zusammen. Du und zwei drei andere im Forum, versuchen das immer wieder, verlieren die Diskussion und kommen dann mit solchen Argumenten wie:"Ja ihr könnt die Welt ja garnicht perfekt erklären" Klar geht das nicht, weil diese Forschung nochnicht so alt ist und wir alle keine Wissenschaftler sind sondern uns das Wissen meist angelesen haben, bzw. mal die Schule besucht.. Und es gibt Entwicklungsbelege durch die Wissenschaft, so entstehen ja bspw. Unterarten, die noch miteinander Kreuzbar sind (Also genetisch extrem ähnlich) aber Unterschiede aufweisen. Wenn die sich aber immer weiter voneinander weg entwickeln geht das nichtmehr.

Ich hab nie von einer Religion gesprochen, aber offenbar gibt es für dich ja etwas/jemanden das/der den genetischen Code aller Wesen ausliest und daraus dann neue Viecher macht.

Deine Argumentation führt zu garnichts, weil du waghalsige Theorien hast, die Teilweise schon seit mehreren Jahrzehnten widerlegt sind. Es unterliegt in der Natur alles dem Zufall, ist grade Kaltzeit und es kommt zu einer zufälligen Genmutation die einem einen dicken Pelz wachsen lässt, ist das gut. Die Natur denkt dann aber nicht:"Ey, ziemlich kalt, ich pack mal das Winterfell aus!" Wenn das so gehen würde, wäre Evolution unnötig, weil wir uns ja alle einfach ne größere Lunge wachsen lassen würden wenn der Sauerstoff knapp wird oder einfach 3 Meter wachsen wenns Vorteile bringt. Tun wir aber nicht, weil Evolution so nicht klappt.
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Mittwoch, 18. Dezember 2013, 16:50

Zitat

Das Okapi ist NICHT der Vorfahre der Giraffen sondern eine Nebenart die möglicherweise einen gemeinsamen Vorfahren mit den Giraffen hatten :)


Du, klugscheissen kann ich auch! :) Es war wie gesagt sinnbildlich gemeint in der Hoffnung, es damit besser verstaendlich zu gestalten! Aber Du WILLST es ja offensichtlich gar nicht verstehen hab ich langsam das Gefuehl!

Zitat

Letztendlich läuft es aber darauf hinaus das es etwas geben muss was diesen Bauplan liest und etwas was den Bauplan verändert


Letztendlich scheinen alle unsere Erklaerungsversuche bei Dir auf taube Ohren bzw. blinde Augen zu stossen! Hast Du eigentlich schonmal was von den Mendelschen Regeln gehoert? Der Bauplan veraendert sich durch die Mixtur von verschiedenen Genen, und nicht einfach so ploetzlich von Zauberhand! Also wozu brauchst Du da jemanden, der liest und Legosteinchen wechselt?
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Mittwoch, 18. Dezember 2013, 17:05

Für unseren lieben Takwando habe ich hier mal ein Video rausgesucht, das die Prinzipien der Evolution sehr schön erklärt. Vielleicht sind bewegte Bilder ja besser verständlich?

http://youtu.be/TKGZLT27jVw
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Mittwoch, 18. Dezember 2013, 17:29

Zitat

Für unseren lieben Takwando habe ich hier mal ein Video rausgesucht, das die Prinzipien der Evolution sehr schön erklärt. Vielleicht sind bewegte Bilder ja besser verständlich?

http://youtu.be/TKGZLT27jVw


Und nun ? Wir wissen wie das funktioniert was wir hier erörtern ist warum es funktioniert wie es funktioniert. Kannst du da auch ein Video liefern ? Ich sage System ihr sagt Zufall Wer hat nun Recht . Das ist die spannende Frage :mrgreen:

P.S Ich hab die Religion vergessen als 3 Gruppe vielleicht liegen die ja auch nicht so falsch.


Zitat

Du, klugscheissen kann ich auch!


Ja weiß ich :)
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39

Mittwoch, 18. Dezember 2013, 17:34

Zitat

Ich sage System ihr sagt Zufall Wer hat nun Recht


Wir haben Recht. :) Sorry! :) Keiner zweifelt daran wie und warum das funktioniert, nur Du! :) Wofuer genau brauchst Du ein System?? Sag mir nur ein einziges mal wofuer?
Tina

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40

Mittwoch, 18. Dezember 2013, 17:42

Ich sage System ihr sagt Zufall Wer hat nun Recht . Das ist die spannende Frage :mrgreen:
Wenn Mutationen nach System verlaufen, warum gibt es dann auch negative Mutationen? Kannst du das erklären?

Zitat

P.S Ich hab die Religion vergessen als 3 Gruppe vielleicht liegen die ja auch nicht so falsch.


Spielst du damit auf den Kreationismus an? Auch da stellt sich die Frage nach den negativen Mutationen und noch ein ganzes Bündel weitere Fragen.
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41

Mittwoch, 18. Dezember 2013, 18:10

Wenn Mutationen nach System verlaufen, warum gibt es dann auch negative Mutationen? Kannst du das erklären?


Hast du noch nie was Gebaut , gebastelt, entworfen und dann verworfen weil es nix taugte ?

Zitat

Spielst du damit auf den Kreationismus an? Auch da stellt sich die Frage nach den negativen Mutationen und noch ein ganzes Bündel weitere Fragen.


einverstanden :!: Das ganze Bündel an Fragen gibt es bei allen 3 Gruppen.

Zitat

Wir haben Recht. :) Sorry! :) Keiner zweifelt daran wie und warum das funktioniert, nur Du!


Wie sagt der Silver immer so schön " Ich zweifele also bin ich "
Aber auf deine Erklärung warum das so funktioniert wie es funktioniert wäre ich doch sehr gespannt. Am besten du fängst mit der allerersten Molekülkette an, oder besser mit der Entstehung des Universums den das war ja mehr oder weniger der auslösende Faktor. Nur deshalb können wir uns ja jetzt überhaupt verbal die Stühle um die Ohren hauen.


http://www.chemie.fu-berlin.de/medi/suppl/mensch.html Alles Stoffe die im Universum zuhauf vorkommen daraus bestehen wir. 5% Atome der Rest leer. Und jetzt erkläre doch mal bitte wie sich aus lebloser Materie lebende entwickelt hat. Das WIE können wir ansatzweise nachvollziehen aber nicht das warum.
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Mittwoch, 18. Dezember 2013, 18:12

Und nun zu eurer Evolution:
Ich glaube nicht, dass einem Krokodil anfangs "zufällig" ein Pickel auf dem Rücken gewachsen ist, aus dem sich dann "zufällig" eine Feder entwickelt hat. Und die Natur dachte sich, oh toll, was kann man denn mit einer Feder machen?! Durch weitere "zufälligen" Mutationen wurde dann daraus ein Flügel.

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Ich glaube, deine ablehnende Haltung gegenüber der Evolution ist in einigen grundlegend falschen Annahmen begründet, die du hier sehr deutlich dargelegt hast: Du gehst davon aus davon aus, dass Veränderungen sich sprunghaft und drastisch vollziehen, da keine Belege für kleine Veränderungen existieren. Das ist aber völlig falsch, denn gerade an dem von dir gewählten Beispiel der Entstehung der Vögel lassen sich diese kleinen Veränderungen ganz hervorragend demonstrieren. Es war eben nicht so, dass es erst nur nackte Echsen gab und plötzlich gingen daraus gefiederte Vögel hervor. Durch Fossilien ist nachgewiesen, dass Dinosaurier schon Federn besaßen, lange bevor sich Vögel entwickelten. Diese ersten Federn waren eher ein Flaum, der Haaren glich und in erster Linie der Regulierung des Wärmehaushalts glich. Etwas weiter entwickelte Federn erwiesen sich dann als recht nützlich, um durch die Luft zu gleiten. Mehr konnten die ersten Vögel nämlich nicht, echtes Fliegen entwickelte sich erst aus dem Gleiten.
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Mittwoch, 18. Dezember 2013, 18:19

Hast du noch nie was Gebaut , gebastelt, entworfen und dann verworfen weil es nix taugte ?
Ähm, ja natürlich habe ich das. Aber was hat das mit System zu tun? Genau das macht doch den Zufall aus: Mal kommt etwas nützliches heraus, mal etwas unnützes. Wenn hinter der Evolution ein System stecken würde, müsste man doch aber erwarten, dass negative Veränderungen (bspw. Krebs, div. Erbkrankheiten) irgendwann einfach nicht mehr auftreten. Trotzdem tun sie es. Wie erklärst du das?
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Mittwoch, 18. Dezember 2013, 18:33

Zitat

Wenn hinter der Evolution ein System stecken würde, müsste man doch aber erwarten, dass negative Veränderungen (bspw. Krebs, div. Erbkrankheiten) irgendwann einfach nicht mehr auftreten. Trotzdem tun sie es. Wie erklärst du das?


gute Frage Vielleicht ist der Zeitraum zu kurz bisher gewesen. Möglicherweise ist Krebs Generationen weiter kein Thema mehr . Möglicherweise können wir das korrigieren oder es wird korrigiert was vielleicht andere Erkrankungen nach sich zieht. Keiner behauptet das so ein System fehlerfrei arbeitet.
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Mittwoch, 18. Dezember 2013, 18:37

Zitat

Möglicherweise können wir das korrigieren oder es wird korrigiert was vielleicht andere Erkrankungen nach sich zieht. Keiner behauptet das so ein System fehlerfrei arbeitet


Wieso denn wir? Muesste das System das nicht selbst korrigieren? Warum sieht das System nicht "Oje, scheisse, das geht ja schief! Das machen wir beim naechsten Mal nicht mehr!"? Warum braucht es Zeit, wie Du sagst, dass vielleicht die Zeit zu kurz waere? Wenn es Zeit braucht, dann deutet das auf eine Entwicklung hin, nicht mehr und nicht weniger.

Zitat

Aber auf deine Erklärung warum das so funktioniert wie es funktioniert wäre ich doch sehr gespannt


Erklaert wie die Vererbung funktioniert und die Evolution habe ich bereits. Ueber die Entstehung des Universums und Molekuelketten fragst Du besser die Physiker und Chemiker unter uns, das zu erklaeren traue ich mir nicht zu.
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