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MrAnderson

Verschwörungstheoretiker

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31

Montag, 17. Februar 2014, 16:44

Ich hab am meisten Angst vor Spinnen...
dann alleine zu sterben das macht mir auch sehr große Angst. Das ich sterbe und kein Mensch da ist.
die Geister die ich rief, werde ich nun nicht mehr los 8-)

Verro

Alien

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32

Montag, 19. Mai 2014, 19:20

Kennt ihr die Nächte, in denen ihr Albträume habt und schweißgebadet aufwacht? Seitdem habe ich Angst vorm Einschlafen :(

Knurzhart

Geisterjäger

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33

Mittwoch, 1. Juli 2015, 11:36

Ich habe tatsächlich vor Garnichts Angst. Ich meine nicht, dass ich Angst vor dem Nichts Angst habe, sondern vor Nichts Angst habe. Ach Mist >.<

Das heisst jetzt nicht, dass ich vor einem auf mich zulaufenden Löwen nicht weglaufen würde.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Knurzhart« (1. Juli 2015, 11:42)


Konquistadore

Geisterjäger

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34

Mittwoch, 1. Juli 2015, 13:44

Es gibt niemanden der vor garnichts Angst hat. In unser sind Urängste verankert, die aus gutem Grund existieren. Angst vor großen Raubtieren ist sinnvoll, so wird man nicht so leicht gefressen, Angst vor der Dunkelheit ist gut, da verstecken sich die bösen Raubtiere.

Neben diesen Urängsten hat eigentlich auch jeder noch eigene Ängste wie etwa Angst vor der Zukunft, Angst vor dem Sterben, Angst vor der Gattin mit dem Kochlöffel...
'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
'Du meinst die Löcher im Himmel? Die hat der Mann im Mond mit seiner Mondnadel reingepiekst, damit die Sonne durchscheinen kann, die dahinter schläft.'

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Kassiopeia

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35

Mittwoch, 1. Juli 2015, 15:17

Ich hab potentiell (fast) vor allem Angst, was stechen könnte: Wespen, Erdwespen (diese großen, schwarzen, ekligen Teile), Spinnen (ab einer bestimmten Größe), hier ist die Fluchtgefahr sehr groß
Hummeln und Bienen finde ich nicht ganz so schlimm, sogar fast schon süß, obwohl sie auch stechen können (muss wohl an der brummseligen Behaarung liegen^^).

Andere Ängste sind: Dinge falsch zu machen oder zu entscheiden, die andere Personen schädigen könnten.
Natürlich auch, dass man liebe Menschen verliert, nur leider kann ich das nicht beeinflussen, daher versuche ich positiv zu denken.
"Man sollte nicht alles zu ernst nehmen, vor allem nicht sich selber."

Es ist schön an etwas zu glauben und nicht nur das- sich fast sicher zu sein- dass dieser Glaube Wirklichkeit ist.

Schattenkanzler

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36

Mittwoch, 1. Juli 2015, 15:44

Mhm mal überlegen, naja so wirklich Angst habe ich eigentlich vor fast nichts, ausser einmal in eine Kriegssituation hineinzugeraten, ich schätze mal da bekäme ich auch ein flaues Gefühl im Magen.
Vor dem Tod hab ich keine Angst, der ist ja ein Zustand, man ist tod oder eben nicht, das sterben bereitet mir da eher Probleme.

Naja ansonsten wirklich Angst hätte ich nur darüber, das mir je der Kaffee ausgehen könnte......ein Leben ohne Kaffee ist soooo bäääääääh.....

Ansonsten bin ich recht furchtlos mein ich ;).

Grüße Schatti :winks:
Wenn das, was du sagen möchtest, nicht schöner ist als die Stille, dann schweige!

Silberträne

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37

Mittwoch, 1. Juli 2015, 16:43

Angst wäre zu viel gesagt, aber ein zutiefst mulmiges Gefühl bereiten mir ausgestopfte Tiere. Diese starren Glasaugen. Nachts allein in einem Raum möchte ich damit nicht sein!

Ansonsten habe ich Prüfungs- bzw. Versagensangst. Als Kind hatte ich außerdem eine Heidenangst mich allein zu verirren irgendwo.

Tiere diverser Art (solange lebendig) machen mir hingegen keine Angst. Wobei ich Stadttauben und Ratten eklig finde.


Ein Kollege von mir fing mal so einen Käfer ein und wollte ihn preparieren. Weil er im Moment kein Gefäß zur Hand hatte, stach er eine Stecknadel durch den Leib des Käfers und befestigte ihn auf ein kleines Stück Pappe.

Der arme Käfer!
"Sucht mich am Himmel dort, wo die Nacht den Tag besiegt.
Wie jemand neulich sagte, leben heißt zu lernen wie man fliegt.
Und wenn ich auch allein flieg, wähl ich doch selbst mein Ziel!"

Knurzhart

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38

Mittwoch, 1. Juli 2015, 23:05

@ konquistadore

Wie definierst du denn Angst? Ich denke, dass uns Angst vor unbekannten, potenziellen Gefahren schützen soll und hat natürlich seine evolutionäre Berechtigung. Nichtsdestotrotz kann man Angst überwinden, indem es keine unbekannten Risiken mehr gibt und somit eine Situation einfach nicht mehr als angsteinflößend empfunden wird. An dem Punkt befinde ich mich. ich habe die Angst sozusagen rational überwunden. Das heisst noch lange nicht, dass ich Herr einer jeden denkbaren Situation bin, und ich kann auch unter Garantie nicht alle Gefahren abschätzen. Aber Emotional betrachtet, bin ich auf dem Niveau. Ob das nun gut oder schlecht ist, keine Ahnung.

Beispiel:

Ich habe keine Angst vor Spinnen, weil ich weiß, dass unsere hiesigen Arten für den Menschen ungefährlich sind. Wenn ich dann doch mal einer potenziell gefährlichen Spinne begegnen sollte weiß ich, dass sie nur in Notwehr zubeißen und beim richtigen Umgang ebenfalls ungefährlich sind.

Höhenangst habe ich nicht, weil ich weiß, dass Höhe selbst keine Gefahr darstellt. Aber ungesicherte hochgelegene Orte durchaus. Aber solange ich vorsichtig bin, kann mir fast nichts passieren.

und so weiter

und so weiter

Früher hatte ich mal Angst vor meiner Klasse Vorträge zu halten, eher noch, ich hatte Angst ins stottern zu kommen und mich dadurch zu blamieren.

Mit der Zeit wurde es mir egal. Dabei geholfen hat mir, die Vorträge vollkommen frei ohne Notizen vorzutragen, da ich dann auch inhaltlich vollkommen frei sprechen konnte und nicht auf meine Notizen fixiert war. Dadurch war die Vortragsweise viel flexibler und entspannter, weil ich eben nicht den Druck hatte, dass Sinngebilde auf meinen Block zu vermitteln.

Vivajohn

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39

Mittwoch, 1. Juli 2015, 23:56

Hmmm... "Keine Angst haben kann man nicht". Das halte ich für grundsätzlich wahr, spielt aber nicht so eine Rolle... Eine Rolle spielt, ob man Ängste besitzt, welche man nicht einfach überwinden könnte oder eben will.

Ich hab hab Angst vor Schlangen. Keine Panik oder so, aber durchaus schiss. Und ganz ehrlich: Ich verfolge in keinster Weise den weg, diese Angst zu überwinden. Ich könnte, das weiss ich, aber ich will nicht.
Daneben hab ich Flug- und Höhenangst, welche ich regelmässig überwinde. Ich werde gerne immer wieder in einen Flieger steigen! Auch Skydiving möchte mal probieren! (Stell mir das auch cool vor dem Ausstieg: Hinter mir die Flugangst und vor mir die Höhenangst :D )




Es gibt übrigens einen ganz gutenVortrag von Chris Hadflied (kanadischer Astronaut) zu dem Thema, in welchem er darüber spricht, was er dabei gelernt hat, während eines Weltraumspazierganges "blind" zu werden. Bei den Astronauten gibts den Ausdruck: "There is no problem so bad, that you can't make it worse!". Also: "Es gibt kein Problem derart gross, dass du es nicht schlimmer machen könntest!"
Er zeigt dabei schöne Parallelen zu auch alltäglichen Dingen(Spinnennetze), wie man mit Ängsten umgehen kann. Und man sein eigenes Hirn "Programmieren" könnte, um damit umzugehen.


mfg Vivajohn

Kassiopeia

Spukhausbewohner

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40

Donnerstag, 2. Juli 2015, 15:01

Ich denke, es scheint vielleicht tatsächlich an der subjektiven Definition von "Angst" zu liegen. Angst heißt für mich da nicht, dass ich wach liege und an nichts anderes denken kann, oder dadurch eingeschränkt bin.
Wenn man sagt, man habe vor nichts Angst, würde das für mich bedeuten, dass Knurzhart auch keine Angst davor hat geliebte Menschen zu verlieren (ich meine das jetzt beispielhaft und sage nicht, dass dem so wäre). Das ist natürlich keine Angst, die man permanent hat, aber etwas wovor man grundsätzlich "Angst" hätte.

Komplett frei von Angst zu sein, wäre wahrscheinlich irgendwann tödlich :)

Natürlich sind Höhenangst, Prüfungsangst, Angst vor Spinnen, etc. die "gängigsten" Ängste, die man natürlich nicht "haben muss", da sie weitestgehend "irrational" sind, da das Leben nicht in Gefahr ist.
Klar könnte ich etwas gegen meine Angst vor Spinnen machen, aber da diese meinen Alltag nicht einschränkt, ist dies nicht nötig.

Ich hoffe, man versteht, was ich meine (bedingt durch die Hitze, bin ich etwas "out of order").
"Man sollte nicht alles zu ernst nehmen, vor allem nicht sich selber."

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kassiopeia« (2. Juli 2015, 15:09)


Melancholic Sky

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41

Freitag, 3. Juli 2015, 15:50

Kennt ihr die Nächte, in denen ihr Albträume habt und schweißgebadet aufwacht? Seitdem habe ich Angst vorm Einschlafen :(



Nein, irgendwie kenne ich das nicht. Ich hab zwar schon irgendwelche Träume gehabt, in denen ich vor etwas (Spinnen Iiiiihhh) Angst hatte und davor auch weggerannt bin, aber von sowas bin ich noch nie mit pochendem Herzen und schweißgebadet aufgewacht. Ich weiß nicht einmal, wie ich mir das vorstellen soll, da ich sehr oft einfach gar nicht träume.

Mhm, das wäre ein Thema, das mich mal sehr interessieren würde.





Ansonsten schließe ich mich der Meinung meiner Vorgänger an:

Keine Angst zu haben ist tödlich.

Stellt euch vor, ihr steht vor einem Abgrund und könnt nur durch einen umgestürzten Baum auf die andere Seite gelangen. Jemand ohne Furcht würde wohl einfach drauf los gehen. doch, wer keine Angst hat, kennt das Gefühlt der Unsicherheit dabei auch nicht. Weiß er denn, wie vorsichtig er dabei sein muss, wie schnell/langsam er gehen kann ? Wohl eher nicht, woher denn auch, schließlich ist diese Situation komplett neu für ihn, ohne Erfahrung darin, ist im nicht klar, wie er mit ihr umgehen muss.
Letzten Endes würde er wohl stürzen und in den Abgrund fallen, als jemand, der sich bewusst ist, wie vorsichtig er dabei sein muss, oder zu große Angst hat, dieses Wagnis überhaupt einzugehen und einfach wieder umkehrt.
Es lohnt sich wohl, Angst zu spüren und wahrzunehmen.
Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Partner voraus.
(Herbert George Wells)

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42

Sonntag, 5. Juli 2015, 19:55

Ich hab Angst vor Spinnen. Bei höher Geschwindigkeit auf der Autobahn bekomme ich Angst .
Ammokläufer machen mir Angst. Alpträume machen mir Angst.

Knurzhart

Geisterjäger

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43

Montag, 6. Juli 2015, 16:17

Also setzt ihr Angst mit Vorsicht und Umsicht gleich? Okay, dann habe ich auch vor so einigem Angst...

Konquistadore

Geisterjäger

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44

Dienstag, 7. Juli 2015, 02:16

Naja, Vorsicht und Umsicht resultieren doch aus Befürchtungen und Ängsten.

Ich weiß das es rechts und links von mir 50 Meter runtergeht, weil ich auf ner Mauer rumkletter-->Ich weiß das der Sturz mich tötet oder schwer verletzt--->Ich fürchte das dies geschehen könnte, darum bin ich vorsichtig.
'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
'Du meinst die Löcher im Himmel? Die hat der Mann im Mond mit seiner Mondnadel reingepiekst, damit die Sonne durchscheinen kann, die dahinter schläft.'

Walter Moers ~ Der Schrecksenmeister


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Johann Wolfgang von Goethe ~ Faust, der Tragödie erster Teil

Manetuwak

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45

Mittwoch, 8. Juli 2015, 09:22

Ich verstehe die Frage wie folgt.

Ich beispielsweise habe aus vollkommen unbekannten Gründen Angst vor Gewässern deren Boden ich nicht sehen kann. Ich weiß nicht warum. Nichtsdestotrotz war ich schon häufiger in eben solchen Seen schwimmen. Setzte mich durchaus unter Stress aber nicht in Panik. Und auch die Angst davor geht einfach nicht flöten, egal wie oft ich das mache. Wie so oft hilft auch bei Angst -> Training.

Pauschal kann man nicht sagen man hätte keine Angst. Das ist blödsinn, sorry an euch alle die das behaupten. Ich weiß zwar was ihr meint aber wenn entsprechende Situationen auftreten, dann könnt ihr mir nicht erzählen, dass euer Herz nicht schneller schlägt und die Situation euch emotional nicht kratzt. Etwas vollkommen anderes ist es, wenn man diese Situationen kontrollieren kann oder viel eher noch, wenn man seine körperlichen Reaktionen beherrschen kann.

Ich gehe regelmäßig laufen und so mancher Hundehalter hat seinen Wauzi nicht so unter Kontrolle wie ich mir als Jogger das wünsche. Wenn dann ein Hund von beachtlicher Größe auf mich zu kommt, mit bellen beginnt und eine Dynamik in seinen Lauf bringt die mich besorgt, dann habe ich Angst. Natürlich. Aber ich kontrolliere meine Angst und tue das einzig richtige. Ich lockere meine Schultern und schlag dem Mistvieh dermaßen eine in die Kauleiste das es nur so kracht...Spaß...ich beende meinen Lauf, gehe locker weiter, starre den Hund NICHT an und tue so als wäre ich ein Baum.
Ein anderes Beispiel ist ein beinahe verpasster Unfall mit dem Rad oder Auto. Jeder denke ich kennt das. Man wird übersehen und es kommt zur beinahe Kollision...Da bekommt man wie aus dem Nichts ganz plötzlich eine gewaltige Menge Angst. Da hilft auch alle Umsicht nichts, wenn der andere Verkehrsteilnehmer eine solche nicht an den Tag legt und unbedingt, verf**kt nochmal über die f****ng rote Ampel muss...wie ich solchen Leuten in die Fresse schlagen könnte...ohne Unterlass...wirklich...nein ich habe kein Aggressionsproblem^^, ich denke da an die Leute die in einem solchen Fall keine Knautschzone haben...zum Beispiel die Eltern die mit ihrem Kind gerade über die Straße wandern...aber das ist ein anderes Thema.

In der ein oder anderen Situation mag ich dagegen durchaus furchtlos erscheinen aber aufgekratzt und nervös bin ich dann dennoch. Und das liegt nicht ausschließlich am Adrenalin, was im Übrigen ein starker Indikator für Angst ist.
Vanitas vanitatum

Memento mori

Mors certa hora incerta

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