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Jack Sperrow

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Sonntag, 9. Februar 2014, 15:06

Das Yonaguni Monument

Das Thema war schon mal ganz kurz ein Thread hier bei PP ( 2008 ).

Damals wurde die Sache kurz und Bündig von "Spezialisten" als Unsinn tituliert, weil angeblich alles genau untersucht worden ist.
Einhellige Meinung : alles natürlichen Ursprungs, keinerlei Menschenwerk etc. :? .

Mal ganz ehrlich: Augen auf und die Bilder bzw. Video´s angeschaut.
Wer dann noch überzeugt ist, dass das alles natürlich ist, ohne das Menschen dort massiv Hand angelegt haben ... :shock:

Erst der WikiLink dazu:

:lookthere: Yonaguni-Monument

Und hier diverse kurze Videos:









Bin auf eure Meinung neugierig ;)

Jack
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2

Sonntag, 9. Februar 2014, 15:27

Im Grunde gibt es doch nur ein einziges Argument für eine Entstehung durch Menschenhand: "Da sind eckige Formen und die kommen in der Natur nicht vor".

Das ist aber schlicht falsch, kann man hier schön sehen:
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:…uk_-_474835.jpg
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:…uk_-_859045.jpg
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Jack Sperrow

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3

Sonntag, 9. Februar 2014, 20:39

Ich sehe das, wie du dir sicher denken kannst etwas anders :mrgreen:

Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen.

Bei deinen Bildern findest du mehr oder weniger immer die selbe Form. Auf deutsch ein Klumpen gleichförmiger Felsauswüchse, eindeutig "naturgeformt".

Es ist sicherlich unbestritten, dass es in der Natur zwar selten, aber dennoch recheckige Formationen gibt.
Nur finde ich es schon ziemlich abwegig, dass an ein un der selben Felsformation, die ja den selben Erosiondeinflüssen von Wind und Wasser ausgesetzt waren, so viele verschieden Variationen und zwar fast alle rechtwinklig,
Terrassenförmig, Treppenförmig zu finden sind.
Wie hat sich eurer ( deiner und Tina´s Meinung, die dir ja zugestimmt hat ) nach der Wind, oder die Wellen bewegt ?
Partiell mal von oben nach unten, mal von rechts nach links und an der hinteren anderen Ecke von quer nach schräg.

Von der Natur geschaffenen Formationen ( die Form sei mal egal ) sehen an einem Felsen immer ziemlich gleich aus und nicht so variantenreich ( ohne Einfluss des Menschen ), da sie zwangsläufig den selben Einflüssen unterliegen.

Schaut euch bitte mal die folgenden Einzel-Bilder un den Gesamtüberblick in 3D mal an und erklärt mir, wie eine solche Anzahl verschiedener Variationen an rechteckigen und anderen Formen an ein und dem selben Felsenstück "natürlich" entstehen können.
Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren:











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Sonntag, 9. Februar 2014, 21:06

Ich kann dir darauf keine fundierte Antwort geben aus dem einfachen Grund, weil ich kein Geologe bin. Daher mein Tipp: Wenn du ernsthaft daran interessiert bist, wie dieses Ding entstehen konnte, dann verlass dich nicht auf Youtube sondern frag einen Geologen.

Leider ist die verlinkte Doku des History Channel ein Paradebeispiel dafür, wie man nicht an die Sache herangehen sollte, da dort ausschließlich Befürworter der künstlichen Erschaffung zu Wort kommen. Giorgio Tsoukalos und Graham Hancock sind keine Wissenschaftler sondern Autoren aus der Präastronautik/Lost Civilization-Szene. Masaaki Kimura ist immerhin Meeresgeologe, steht aber mit seiner Meinung in der Fachwelt ziemlich alleine da. Er kann in dieser Doku auch nicht viel vorweisen. Eine fundierte geologische Analyse versucht er gar nicht erst, stattdessen wird ein Stein, der (wahrscheinlich zufällig) zwei Höhlungen aufweist, zu einer Statue erklärt. Außerdem berichtet er von angeblich gefundenen Werkzeugen, die wir aber seltsamerweise nicht zu sehen gekommen.
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Sonntag, 9. Februar 2014, 21:15

Naja rein theoretisch ist das klar. Grad bei Bild 1 eigentlich unmöglich das das naturell entstanden sein soll. Auch bild 3 eindeutig eine Treppe. Aber es würde wohl nicht in das Konzept passen vermute ich mal. Kann man schon die Pyramiden nicht eindeutig erklären , dann wäre das der Supergau für die Archäologie
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Sonntag, 9. Februar 2014, 21:19

Auch solche "Treppen" können absolut natürlich entstehen: http://www.summitpost.org/natural-staircase/374919
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Sonntag, 9. Februar 2014, 21:20

@ Schütze

Danke für deine ehrliche Meinung.

Es gibt schon Geologen die das Teil analysiert haben:

Zitat von »"Auszug Wiki"«

Nach der gängigen Lehrmeinung handelt es sich um eine Erosionsplattform, die entstand, als sich die Formation noch innerhalb der Brandungszone befand. Mit dem Ende der Eiszeit, als der Meeresspiegel wieder anstieg, wurde sie dann überflutet und erhielt so das heutige Aussehen. Der Geologe Wolf Wichmann hat die Formation in mehreren Tauchgängen untersucht und kam zu dem Schluss, dass es sich um ein natürliches Phänomen handelt. Laut Wichmann laufen alle Wände und Terrassen entlang natürlicher Schwachpunkte im Gestein, können also durch Erosion erklärt werden.[2] Robert M. Schoch, Geologe an der Boston University, glaubt ebenfalls an einen natürlichen Ursprung, hält aber menschliche Bearbeitung für möglich.

Nach Ansicht einiger Archäologen und Geologen könnte es sich um Überreste einer Kultur handeln, die während der letzten Eiszeit im Südwesten Japans lebte. Sie stützen sich vor allem auf die geraden Linien und genauen Winkel, die nicht natürlichen Ursprungs sein könnten und eine gezielte Bearbeitung durch den Menschen als Erklärung notwendig machten. Außerdem fänden sich Löcher in der Formation, die als Säulenfundamente gedeutet werden könnten. Masaaki Kimura, einem Meeresgeologen der Universität Ryūkyū, zufolge handelt es sich um eine natürliche Gesteinsformation, die vor etwas mehr als 2000 Jahren von Menschen bearbeitet wurde.[


Und jetzt kommt noch ein Nachsatz, der die Ansicht von Takwando unterstützt ;) :

Zitat von »"Auszug Wiki"«

Da die Formation seit dem Ende der Eiszeit unter Wasser liegt, würde ein anthropogener Ursprung bedeuten, dass die erbauende Kultur vor rund 8000 bis 10.000 Jahren existiert haben müsste. Das steht im Widerspruch zu den universitären Vorstellungen zur Zivilisationsgeschichte und zur Prähistorie Südostasiens. Auf den japanischen Inseln hat man aus dieser Zeit nur einfache Keramiken der Jōmon-Kultur gefunden.


Zitat von »"Schütze"«

Auch solche "Treppen" können absolut natürlich entstehen: http://www.summitpost.org/natural-staircase/374919

Unbestritten ! Einzeln völlig o.k.
Aber es geht mir darum, dass all diese Variationen auf einem begrenzten Stück Felsen "natürlich" entstanden sein sollen :shock: .

Jack
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Sonntag, 9. Februar 2014, 21:24

Was mich dann doch wieder eher fasziniert , das hier wieder von den ominösen 10000 - 12000 Jahren gesprochen wird also 8000 - 10000 B.C . Scheint in diesen Zeiten ja allerhand los gewesen zu sein auf der Erde. Ende Eiszeit und mögliches Szenario für eine Sintflut.
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Sonntag, 9. Februar 2014, 21:52

@Tak
In der Tat, da war schon einiges los. Nur nicht das, was uns die ganzen Sensationsautoren weis machen wollen. Um 10.000 v. Chr. setzte die Neolithisierung ein, also die Sesshaftwerdung und der Beginn von Ackerbau und Viehhaltung. Genau das spricht aber gegen eine unbekannte Hochzivilisation. Die hätte all das längst entwickelt haben müssen, da sie sonst schlicht und einfach keine Lebensgrundlage gehabt hätte. Ackerbau ist aber erstmals gegen 10.000 v. Chr. in einem sehr kleinen Gebiet des Alten Orients nachgewiesen und hat sich erst in späteren Jahrtausenden im Rest der Welt ausgebreitet.

@Jack
Sicher, so viele Strukturen zusammen sind schon ungewöhnlich. Das alleine ist aber noch kein Grund, von einer künstlichen Struktur auszugehen. Was mir irgendwie fehlt ist eine brauchbare Rekonstruktion. Ich sehe da nur jede Menge glatte Flächen, aber nirgends ist etwas zu sehen, was wie ein echter Gebäudegrundriss aussieht. Und welchen Sinn sollen eigentlich die teils meterhohen Absätze zwischen den verschiedenen Plattformen haben? Das ist doch eine vernünftige Fortbewegung gar nicht möglich.

Was mir übrigens noch aufgefallen ist: Die angebliche Treppe ist immer nur von unten zu sehen, aber niemals von oben. Ich meine mal irgendwo gehört zu haben, dass sie ins Nichts führt, also dass an ihrem oberen Ende keine Plattform, sondern ein Abgrund kommt. Ich weiß aber nicht, ob das wirklich stimmt. Eventuell schwirrt ja irgendwo ein Bild rum, wo man mal das obere Ende sieht, würd mich jedenfalls schon sehr interessieren.
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Sonntag, 9. Februar 2014, 22:14

Zitat

Um 10.000 v. Chr. setzte die Neolithisierung ein, also die Sesshaftwerdung und der Beginn von Ackerbau und Viehhaltung. Genau das spricht aber gegen eine unbekannte Hochzivilisation. Die hätte all das längst entwickelt haben müssen, da sie sonst schlicht und einfach keine Lebensgrundlage gehabt hätte. Ackerbau ist aber erstmals gegen 10.000 v. Chr. in einem sehr kleinen Gebiet des Alten Orients nachgewiesen und hat sich erst in späteren Jahrtausenden im Rest der Welt ausgebreitet.


du vergisst Atlantis eine Sage ja für uns , letztendlich scheinen die aber das alles schon gehabt zu haben.

Zitat

Nach einem gescheiterten Angriff auf Athen sei Atlantis schließlich um 9600 v. Chr. infolge einer Naturkatastrophe innerhalb „eines einzigen Tages und einer unglückseligen Nacht“ untergegangen.


Interessant finde ich das Plato hier von Athen spricht

Zitat

Athen wurde vor etwa 5000 Jahren besiedelt
Das wäre 3000 B.C und damit älter als die Pyramiden von Gizeh , wenn der gute Cheops und seine Nachfolger die gebaut haben. Da frag ich dich mal , warum soll es keine Hochkultur gegeben haben.

Rechnen wir nur mal unsere Zivilisation nach ab Christus . dann sind das gerade mal 2000 Jahre . Wie oft würde unsere Kultur mit 2000 Jahren in die mögliche Besiedlungszeit ( Afrika >>> Europa ) reinpassen ? Die Out of Africa Theorie 3 besagt das die vor 50000 Jahren Europa besiedelt haben also 48000 B.c . Mehr als genug Zeit um ein paar Hochkulturen entstehen zu lassen oder ? Rechnen wir die 3000 Jahre vor Christus die uns bekannt sind mit dazu haben wir 5000 Jahre für unsere bekannte Zivilisation. Passt trotzdem 10 x da rein.

Es wäre also durchaus möglich das es zu dieser zeit Hochkulturen gab , die durch ein globales Ereignis einfach spurlos verschwunden sind. Hochkulturen nicht im Sinne wie wir und unsere Welt , aber eben schon recht weit entwickelt.

Fast sämtliche Sagen und Mythen drehen sich um die 8000 -10000 BC. das ist doch irgendwie seltsam.
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Sonntag, 9. Februar 2014, 22:27

@Jack
Mir ist übrigens noch was aufgefallen: Schau dir mal mal an, wie hier ein angebliches Gesicht rekonstruiert wird: http://www.youtube.com/watch?v=e8V92Cf7Gnk
Bei 1:08 sehen wir eine schöne Rekonstruktion mit zwei Augen und einer Nase dazwischen. Schaut man sich diese Stelle aber ohne Nachbearbeitung und aus einem anderen Winkel an, bspw. bei 1:33, dann liegt ein Auge plötzlich direkt auf der Kante eines Quaders und die Nase scheint gar nicht zu existieren. Hier wird also dreist gefälscht. Man sollte daher bei sämtlichen "Rekonstruktionen" der Anlage hochgradig vorsichtig sein.

@Tak
Du vergisst bei deiner Rechnung eine ganz einfache Tatsache: Hochkulturen hinterlassen mehr Spuren als Jäger und Sammler aus dem einfachen Grund, weil sie um Größenordnungen mehr Bevölkerung haben. Eine sesshafte Zivilisation hat eine zehn- bis hundertmal so hohe Bevölkerungsdichte wie Jäger und Sammler, eine Hochkultur sicherlich noch mehr. Dummerweise haben wir aus der Zeit vor 10.000 v. Chr. ausschließlich Funde von steinzeitlichen Jägern und Sammlern aber dummerweise keine von Hochkulturen, obwohl wir die doch massenweise finden müssten.
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Sonntag, 9. Februar 2014, 22:40

@ Schütze

Auch wenn sie lokal begrenzt waren ? Siehe " Alter Orient "

Zitat

Ackerbau ist aber erstmals gegen 10.000 v. Chr. in einem sehr kleinen Gebiet des Alten Orients nachgewiesen und hat sich erst in späteren Jahrtausenden im Rest der Welt ausgebreitet
.
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Sonntag, 9. Februar 2014, 22:55

Warum sollte sie begrenzt sein? Was du da zitierst bezog sich auf die Sesshaftwerdung, nicht auf eine Hochkultur. Eine Hochkultur ist gekennzeichnet durch Städtebau und Schrift, Sesshaftwerdung ist nur der erste Schritt dorthin. Und dass der Bereich, wo dies zum ersten Mal geschah, begrenzt war, heißt ja nicht, dass es bloß ein paar Quadratkilometer waren. Der Bereich zog sich von Israel über die Südtürkei und Nordsyrien bis in den Irak, es gibt sogar Anzeichen, dass auch im Kaukasus schon um 10.000 v. Chr. Ackerbau betrieben wurde. Das ist also nicht wirklich klein.

Warum also sollte sich eine Zivilisation, die bereits über weit fortgeschrittenere Landwirtschaft verfügt auf ein winzig kleines Gebiet beschränken, obwohl ihr jede Menge spärlich besiedeltes Gebiet zur Verfügung steht?
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Sonntag, 9. Februar 2014, 22:59

Na gut .. wenn diese Felsen aber nun nicht natürlichen Ursprungs sind was dann ?
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Sonntag, 9. Februar 2014, 23:09

Ja wenn. Das müsste erstmal bewiesen werden. Die überwiegende Mehrheit der Geologen hält sie ja für natürlich und die Anhänger einer künstlichen Erschaffung scheinen meiner Ansicht nach mehr Wunschdenken als echte Fakten zu haben.
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