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Samstag, 12. April 2014, 14:53

Zitat

Interessant fand ich ihre Aussage, dass der "Himmel" ist kein Ort, sondern ein Zustand sei.


es ist auch nie ein Ort gewesen ;) Logischerweise !

Zitat

Ein wie ich finde interessantes Forschungsgebiet, bei dem höchst wahrscheinlich die Chemie in unserem Gehirn eine Rolle spielt, aber eventuell auch noch etwas, wo von wir noch wenig, oder teilweise keinerlei Ahnung haben ;) .


Da muss ich widersprechen bzw verbessern. Wir haben gar keine Ahnung 8-) Nicht die leiseste! Alles was wir tun können , und auch tun " Wir beobachten " Ergeben sich dann Möglichkeiten das beobachtete anzuwenden dann tun wir das. Verstehen was wir beobachten geht nur bis zu einer gewissen Grenze , nämlich der uns bekannten Physik. Alles was daneben liegt verschließt sich uns noch . Und so wird es auch mit den NTE sein. Naja könnte man stundenlang weiter diskutieren drüber nur ändern werden wir auch nichts ^^
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32

Samstag, 12. April 2014, 16:07

Takwando, das Gehirn ist weit besser erforscht als du denkst. Nur weil du vieles davon nicht weisst und vieles nur in Fachschriften zum Thema vorhanden sind, heisst es noch lange nicht dass da Garnichts erforscht ist so wie du es gerne hättest. Ich habe einen Fall in der Familie einer Krankheit (Wer oder was möchte ich nicht drauf eingehen) und wenn man wirklich nichts vom Gehirn verstehen würde (wie vor etwa 40 Jahren oder vergleichbares) dann wäre dieser mir nahestehender Mensch schon lange verstorben. Es bringt mich wirklich auf die Palme wenn Leute irgendwelche Sachen erfinden oder an irgendwas Glauben (Reinkarnation und so ein Geschwurbel) und wenn es niemand Wissenschaftlich erklären kann, hat die Wissenschaft keine Ahnung, obwohl die erfundene Geschichte nichtmal bewiesen ist.

Nimm einfach mal die grossen Englischen Fachbücher und lese sie und dann denk mal über deine Aussage nach. Das ganze ist ein Spezialgebiet und das wird dir sicher nicht in den RTL Mittagsnews oder Spiegel-TV präsentiert.
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33

Samstag, 12. April 2014, 19:12

was ist den deiner Meinung nach erforscht ? Wir kennen dien Aufbau des Gehirns und wir vermuten zu wissen was bestimmte Regionen machen .Mehr nicht . Und warum soll es den keine Reinkarnation geben ? Nur weil du nicht dran glauben magst ?

Zitat

Es bringt mich wirklich auf die Palme wenn Leute irgendwelche Sachen erfinden oder an irgendwas Glauben


Kann man auch umdrehen den Satz ;) Nur weil Leute nicht daran glauben und dafür an andere Sachen glauben wollen, muss das nicht erfunden sein. Ich hab auch zum zweiten mal in der Familie den Fall krank /Kopf Du bist also nicht der einzige der sowas erfährt. Ich würde mir aber nie anmaßen vorschnell über bestimmte Sachen zu urteilen.
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34

Samstag, 12. April 2014, 19:17

Weil man eben sehr viel über die Vorgänge im Gehirn weiss, über die Biochemischen Abläufe im Gehirn, über die einzelnen Rezeptoren usw. Man vermutet nicht zu wissen was die einzelnen Regionen steuern sondern man weiss was sie tun.

Und dass es keine Reinkarnation gibt hat nichts mit Glauben zu tun sondern schlicht und ergreifen es gibt nicht einen einzigen Beweis der dafür spricht. Es gibt immer nur Geschichten. Alle Versuche mit Rückführungen sind 100% gescheitert und konnten widerlegt werden. DESWEGEN gibt es keine Reeinkarnation. Aber natürlich hätten es manche Leute gern und deswegen schreien sie sofort "Beweise dass es das nicht gibt" was erstmal total hirnrissig ist. Mit dir lieber Takwando über so etwas zu reden ist aber einfach nur müssig, da du dich mit den Themen und der wissenschaftlichen Herangehensweise nicht genug auseinander setzen möchtest. In einigen Themen wurde dir geraten dich einmal mit der Fachliteratur auseinanderzu setzen und nicht nur Seiten wie Spiegel, Fokus oder Wikipedia aber ich traue mich zu wetten dass du nicht ein einziges englisches Sachbuch zu den besagten Themen gelesen haben wirst.
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Samstag, 12. April 2014, 22:38

Zitat

Weil man eben sehr viel über die Vorgänge im Gehirn weiss, über die Biochemischen Abläufe im Gehirn, über die einzelnen Rezeptoren usw. Man vermutet nicht zu wissen was die einzelnen Regionen steuern sondern man weiss was sie tun.


In Prozent ausgedrückt sind das vielleicht 5 was die wissen. Letztendlich wird nur geschaut was passiert wenn man was macht. Eine Erklärung Gehirn gibt es nicht. Vielleicht mal wenn die mit ihrem Brain Projekt fertig werden sollten.

Zitat

Mit dir lieber Takwando über so etwas zu reden ist aber einfach nur müssig, da du dich mit den Themen und der wissenschaftlichen Herangehensweise nicht genug auseinander setzen möchtest


Jaja das übliche .... Wenn die Argumente ausgehen kommt man mit der Leier Typisch
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Samstag, 12. April 2014, 22:52

Worauf beziehst du denn dein "Wissen"? Das würde mich nun echt mal interessieren wie du zu der 5% Annahme kommmst.
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37

Sonntag, 13. April 2014, 01:59

Hüstel

War doch schon ein wenig älter der Artikel

http://www.spiegel.de/sptv/special/a-176962.html

Geben wir ein paar Prozent mehr dazu um des lieben Friedens willen
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38

Sonntag, 13. April 2014, 07:23

Muss ich mich jetzt ernsthaft über den Informationsgehalt eines ca 10 Jahre alten Spiegelberichts unterhalten? Spiegel, Stern etc ist nicht sehr viel Gehaltvoller wie die meistenBoulevardblätter wenn es um wissenschaftliche Themen geht. Da könnte man genauso gut Galileo als Quelle benutzen ^^
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39

Sonntag, 13. April 2014, 16:22

Geben wir ein paar Prozent mehr dazu um des lieben Friedens willen
Wie Ragnar sagt, das ist über 10 Jahre her. In der Zeit eignet man sich mehr als nur ein paar Prozente an weiterem Wissen an. Es gibt durchaus Gebiete, an denen die Forschung vor 10 Jahren gerade erst begonnen hatte und heute bereits extrem weit ist. Sobald man anfängt etwas zu untersuchen, steigert sich der Wissensfortschritt nach Aneignung des Basiswissens ja nicht linear, sondern exponentiell.
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40

Montag, 14. April 2014, 00:33

Ja gut im Endeffekt muss man ja erstmal den Bericht abwarten ehe man drüber herfallen will. ;)

Zitat

Wie Ragnar sagt, das ist über 10 Jahre her. In der Zeit eignet man sich mehr als nur ein paar Prozente an weiterem Wissen an.


Was gab es den so an bahnbrechenden neuen Erkenntnissen in Sachen Hirnforschung ?

P.S sind übrigens 12 Jahre
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41

Montag, 14. April 2014, 00:52

P.S sind übrigens 12 Jahre
Faszinierenderweise schließt die Formulierung "über 10 Jahre" im Normalfall 12 Jahre recht galant und doch formschön mit ein.

Neue Erkenntnisse? Guck mal, hier hast du allein ein paar News der letzten Monate.
http://www.wissenschaft-aktuell.de/rubri…nforschung.html
Über die Grundlagen sind wir recht angenehm raus; aktuell wird da ausprobiert, wie das Hirn in diversen Situationen reagiert, wie man dessen Arbeit optimieren kann, wann man sich bestimmte Umstände zunutze machen kann...
Also keine Panik, da stockt nix.

Inwieweit bezieht sich das noch aufs Thema?
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42

Montag, 14. April 2014, 01:18

Kann auch sein ich bin blind . Wo sind den die neuen (bahnbrechenden) Erkenntnisse . Ein positives Abschneiden der Aware Studie wäre eins. Ansonsten liest man auf deinem Link das übliche , beobachten testen nutzen. Keine neuen Grundlagen.
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43

Montag, 14. April 2014, 01:26

Was für Grundlagen fehlen denn noch?
Die breite Masse interessiert sich für Neurologie wenig; da werden Erkenntnisse, die monatelangen Studien folgen, halt außerhalb der Fachkreise zu ner kurzen News, die man lesen und abnicken kann, und ansonsten nie was von mitkriegt. Dieses Aware-Dingens hast du im Vorfeld jetzt auch nur durch Zufall mitbekommen. Wenn dabei was neues rauskommt, gibts ne kurze Zeile auf den News-Seiten; ansonsten nichts, und die Studie bleibt nur für die Fachwelt in Erinnerung.
Bahnbrechend ist das, was ich dir gezeigt habe, je nach Definition eigentlich alles, weil es eben Dinge sind, die wir zuvor nicht wussten und nun belegen konnten. Das juckt die meisten halt wenig, weil es nichts mit Nahtod und Zeug zu tun hat. Du scheinst ja auch selektiv bestimmte Neuigkeiten der Neurologie für interessant und andere für uninteressant zu halten.
Welche Erkenntnisse dich daher interessieren, kann ich schlecht abschätzen.
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Donnerstag, 17. April 2014, 21:12

Würde ich jetzt nicht so sehen. Da solche nahtod erfahrungen mittlerweile Millionen Menschen weltweit betrifft dürfte das Interesse zumindestens bei diesen recht hoch sein.
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Mittwoch, 21. Mai 2014, 23:10

Es läuft wohl letztlich auf die Frage hinaus, welches Paradigma das richtige ist: Der Materialismus oder der Idealismus. Kontrolliert Materie unsere Gedanken? Verfügen wir überhaupt über freien Willen? Ist die materielle, physische Tätigkeit des Gehirns verantwortlich für unser Handeln? Kontrollieren die physischen Prozesse im Gehirn unsere Vorlieben? - Das wäre der Materialismus

Oder steuert unser Bewusstsein die Hirntätigkeit? Frei nach Descartes: "Ich denke, also bin ich". Was wäre, wenn wir uns in einer Art Matrix befänden, und es gar keine Realität außerhalb des Bewusstseins gäbe? Nicht zu verwechseln mit Solipsismus. Vergleichbar wäre der Idealismus eher mit dem Buddhismus. Das einzige, was wir wahrnehmen, ist unsere Wahrnehmung. Der Eindruck von Realität entsteht doch erst, nachdem sie von unseren Sinnen aufgenommen wurde. Das Bild entsteht in unserem Verstand und nicht "da draußen".
Der Idealismus würde auch zur Theorie des "Holographischen Universums" passen, welche jüngst von Physikern wie z.B. Susskind oder sogar Hawking (Hawkings-Strahlung bei schwarzen Löchern) postuliert wurde.

An dieser Stelle würde ich gerne die Frage von Rupert Sheldrake aus seinem Buch "Der Wissenschaftswahn" an euch weitergeben: Ist das materialistische Weltbild eine nach wissenschaftlichen Standard überprüfbare Theorie? Wie wäre sie zu belegen oder zu widerlegen?

Herzliche Grüße
Wir müssen uns wohl von dem naiven Realismus, nach dem die Welt an sich existiert, ohne unser Zutun und unabhängig von unserer Beobachtung, irgendwann verabschieden.
-
Anton Zeilinger, Physiker an der Universität Wien

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