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Taogama

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Dienstag, 25. Februar 2014, 00:49

Geheimisse der Pyramide

http://www.youtube.com/watch?v=zBG_Qqlxliw

Interessante Doku...

Wer mehr möchte schaue aufmerksam,
die Berichte von Axel Klitzke...

Wissen in Stein

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Dienstag, 25. Februar 2014, 01:33

Für 10 Jahre Forschungsarbeit bemerkenswert schlecht (oder sollte ich sagen selektiv?) recherchiert. Hab nur 15 min durchgehalten, denn es war ziemlich schnell klar, wie der Hase läuft. Die Ägyptologen wissen natürlich gar nichts, haber aber ein ganz genaues Weltbild, von dem sie nie nie niemals nicht abrücken werden.

Um das zu untermauern werden zahlreiche Dinge unterschlagen und Strohmänner aufgestellt. So ist etwa die Behauptung, es gäbe keine experimentellen Untersuchungen zur altägyptischen Steinbearbeitung schlicht falsch.

Auch wird mehrfach behauptet, als Bauzeit für die Cheopspyramide würden genau 20 Jahre angenommen. Dabei kommen gleich zu Beginn des Videos Ägyptologen zu Wort, die klarstellen, dass im Alten Reich keine jahresgenauen Datierungen möglich sind. Entsprechend schwanken die Angaben zu Cheops' Regierungszeit auch zwischen etwa 23 Jahren und über 40 Jahren. Ganz zu schweigen davon, dass die "5 Minuten pro Stein" eine absolute Milchmädchenrechnung sind.

Ich sehe daher keinen triftigen Grund, mir noch eine weitere Stunde davon anzutun.
Das Glück des Forschers besteht nicht darin, eine Wahrheit zu besitzen, sondern die Wahrheit zu erringen.
- Max Planck -

Taogama

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Donnerstag, 27. Februar 2014, 20:32

@Einsamer Schütze

Die Summe der Informationen macht das Bild.
Ich erwarte von solch einer Doku keine herauszulesende oder bestätigende Wahrheit.

Betrachte das selber nur als Information.
Wie man die nun letztendlich bewerte bleibt einem selber überlassen.

Aus meinem Blickwinkel heraus, interessiert mich in Bezug auf die "Cheops-Pyramide der astronomische und der mathematische Aspekt, der
in jeder entwickelten Kultur einen sehr hohen Stellenwert hatte.
Es ist mehr als auffällig, das diese viel Einfluß auf die heiligen Schriften der großen Kulturen hatten.

Schade, das du nach 15 min aufgeben mußtest.
Ich habe einige Informationen bekommen, die ich so nicht kannte, obwohl ich mich doch schon einige Zeit damit beschäftigt hatte.

Mich interessiert der mathematische Hintergrund, der geometriscch in Form gebracht wurde...
...die Bedeutung der Zahlen und die astronomischen Beziehungen, die vielleicht auch in ihrer Schrift eine astrologische Bedeutuung für Könige und die Hohepriester hatten.

Ich fand die Doku, unterm Strich gar nicht so schlecht.


Gruß
Taogama

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Taogama« (27. Februar 2014, 20:39)


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Sonntag, 2. März 2014, 22:57

Ich fand die Doku auch sehr informativ , und ich bin weiter gekommen als bis zu Minute 15 ^^ Besonders das mit 2200 Blöcken in 5 Jahren bei Verwendung von Kränen , Baumaschinen , etc dem gegenüber stehen 2 Millionen Blöcke in 20 Jahren mit welchen Hilfsmitteln ist unbekannt.
Verlass dich nicht auf die Meinung anderer und suche keinen übermäßigen Ruhm Sieh besser genau hin und bilde dir dein eigenes Urteil

Timor Domini principium sapientiae.

Taogama

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Montag, 3. März 2014, 18:44

Da sprichst du auf die Versetzung der Tempelanlage von Abu Simbel an. Ich finde das haben sie verdammt gut hinbekommen !
Für mich spricht aber dadurch nichts dagegen, das die "Cheops"-Pyramide von Menschen gebaut wurde.

Die Frage, ob diese nun tatsächlich in der Amtszeit von Cheops erbaut wurde, bleibt im Raume.
Ich persönlich halte es für eher unwahrscheinlich, doch unmöglich ist das natürlich nicht.

Wie Einsamer Schütze hier schon erwähnte, gibt es auch Hinweise auf die Massen-Produktion von regelmäßigen Steiquadern
die wie heute auch, durch Sägen wesentlich vereinfacht wird.

Es ist kein Ding der Unmöglichkeit diese Pyramide zu bauen, wenn man weiß, wie man das mit den Mitteln der Zeit zustande bringt.

Ich denke, das die "Cheops"Pyramide wohl eines der faszinierendsten Bauwerke auf dem Planeten ist.
Die Ingenieure und Architekten haben sich zu dieser Zeit schon eine Menge dabei gedacht und haben ihr Wissen in den Bauwerken verbaut.

Gruß
Taogama

Ragnarsson

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6

Montag, 3. März 2014, 21:13

Wenn man sich solche Techniken einmal ansieht:

Youtubevideo

Sieht man was mit sehr einfachen Mitteln alles möglich ist so ganz ohne moderne Technik.
Fürchte dich nicht vor dem Mann mit vielen Narben, sondern fürchte den, der sie Verursacht hat.

Taogama

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7

Montag, 3. März 2014, 21:27

Eben...

Die hätten m³-Weise auch Sand rein geschaufelt um ihn nachher wieder herauszuschaufeln....
Auf die (umständliche) Idee muß man erstmal kommen.
Wir würden denken... : Das geht nicht...

Andere Dinge waren vielleicht einfacher umsetzbar, als wir uns das heute vorstellen können...

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Montag, 3. März 2014, 22:13

Dann wären wohl einfache Techniken , Radladern und Kränen vorzuziehen. Tut mir leid ich bin da skeptisch .
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Taogama

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Montag, 3. März 2014, 22:39

Hmmm...

Ich würde mal behaupten, das es etwas abstrus wäre, in solch eine Zeit einen Radlader hineinzudenken.
Nun, ich frage mich wie skeptisch man gegenüber seiner eigenen Vorstellung sein kann, die man selber nicht klar definieren kann...

Das Resultat ist eine Projektion, eine Vorstellung, die sich zeitlich nicht einsortieren lässt.

Bleiben wir beide doch mal realistisch.

Ich frage mich wer diese Menschen waren ?
Dich interessiert, ob sie einen Kran hatten...Sicherlich auch durchaus interessant.
Mich fasziniert wohl der Gedanke soetwas bauen zu wollen...

Gruß
Taogama

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Dienstag, 4. März 2014, 07:04

Mich interessiert nicht in erster Linie ob sie einen Kran hatten , sondern meine Aussage war das das einfache Varianten den technischen Neuerungen von heute offensichtlich überlegen sind. 2200 Blöcke in 5 Jahren und 2 Millionen in 20 Jahren. Das heißt man hat damals in 5 Jahren 500000 Blöcke hergestellt und verbaut , während wir in 5 Jahren mit Technik mit ach und Krach 2200 geschafft haben. Bissel merkwürdig klingt das schon. Weiterhin hat man es geschafft das die Pyramide in den Jahrtausenden gerade mal um 1 Zentimeter abgesackt ist , zum Vergleich beim Capitol sind es satte 18 cm. Und das ganze schreibt man einem Steinzeitvolk zu mit einfachsten Werkzeugen (Steine und höchstens Kupfer ) Nicht zu vergessen die Verarbeitung der Statuen die in dem Film gezeigt werden. Irgendwie äußerst unlogisch das wir solche Formen nur mit Maschinen hinbekommen während ein Steinzeitvolk das sozusagen mit dem Faustkeil heraus gearbeitet haben soll. Irgendwie finde ich das schon etwas merkwürdig.
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Tina

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Dienstag, 4. März 2014, 07:48

Zitat

Das heißt man hat damals in 5 Jahren 500000 Blöcke hergestellt und verbaut , während wir in 5 Jahren mit Technik mit ach und Krach 2200 geschafft haben. Bissel merkwürdig klingt das schon


Damals gab's aber auch noch keine Gewerkschaften und Arbeitnehmerrechte. Wenn die Leute sich kaputtgearbeitet haben, dann war es eben so, und sie haben es wohl noch als Ehre empfunden, weil sie es fuer ihren Pharao tun konnten.

Zitat

Weiterhin hat man es geschafft das die Pyramide in den Jahrtausenden gerade mal um 1 Zentimeter abgesackt ist , zum Vergleich beim Capitol sind es satte 18 cm.


Bedenke, dass die Pyramide aber auch auf einem ganz anderen Untergrund steht als das Capitol.
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Dienstag, 4. März 2014, 08:11

Zitat von »Takki«

Weiterhin hat man es geschafft das die Pyramide in den Jahrtausenden gerade mal um 1 Zentimeter abgesackt ist

Takki, wo hast du denn diese Information her? Das ist schlicht und ergreifend falsch. Alle großen Pyramiden sind abgesackt und haben sich gesetzt, teilweise sogar mit richtiger Rissbildung die bereits beim Bau geflickt werden mussten.

Was die Bauzeit und das Volumen angeht, gibt es mittlerweile realistische Berechnungen, die zeigen, das der Bau einer Pyramide ohne Probleme mit einer endlichen Arbeiterzahl in endlicher Zeit möglich ist. Das liegt auch daran, das man im Laufe der Zeit ja immer weniger Arbeiter braucht, weil die Anzahl der benötigten Steine abnimmt und die Arbeitsfläche auf der Pyramidenplattform ja auch immer kleiner wird. Die Arbeiter können sich dann mehr aufteilen und dadurch z.B. die immer länger und wohl auch steiler werdende Rampe kompensieren.

Dazu kommt, das man mittlerweile weiß, das die Pyramiden auch mit Sand gefüllte Hohlräume enthalten. Und ein Schippchen Sand einzuwerfen ist auch Kindern möglich.
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Dienstag, 4. März 2014, 08:12

Mit Ach und Krach 2200 in 5 Jahren? Und "man" hat damals 500000 Blöcke hergestellt?

Tja da geht es bei deiner dauernden Argumentation los. Was genau Vergleichst du hier? 1 Mensch früher? 10 Menschen früher? 10 Millionen Menschen früher? Selbiges gilt für die Zahl die du "Heutzutage" ansetzt. Wieviele Menschen machen mit Technik in 5 Jahren 2200 Blöcke? Wenn du schon einen Vergleich anstellst, dann mit allen benötigten Parametern und nicht mit leeren Zahlen um sich geworfen. Sonst kommt das ganze etwa dem bekannten "Witz" gleich:

Nachts ist es kälter als draussen.

Genauso zeigt die gesamte Bildhauerei dass der Mensch sehr vieles machen kann auch mit einfachen Werkzeugen. Du scheinst nicht zu verstehen wozu Maschinen überhaupt gedacht sind: Abnahme an Spezialisten. Eine Maschine arbeitet schneller und präziser als der DURCHSCHNITTSMENSCH und es ist einfacher einem Durchschnittsmenschen beizubringen eine CNC Fräse zu bedienen als ihn zu einem Bildhauer ala Michaelangelo zu machen. Es gibt und gab einfach schon immer Experten die durch sehr viel Ehrgeiz und Ausbildung wunderbares vollbracht haben, Maschinen sind dafür gedacht dass der Durchschnittsmensch das auch kompensieren kann.
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Dienstag, 4. März 2014, 09:21

Eben maschinen arbeiten präziser. Und jetzt erklärt mal Statuen aus stein heraus gemeiselt aus stein viele hundert tonnen schwer mit einem faustkeil. Arbeiten die man heute nur mit Maschinen hinbekommt und das noch nichtmal in der gleichen Präzision.
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Dienstag, 4. März 2014, 09:27

Wie kommst Du darauf, die Aegypter haetten nur Faustkeile gehabt? Was ist mit den Statuen aus dem antiken Rom oder Griechenland? Die sind wesentlich lebensechter als die aegyptischen Statuen, und meines Wissens unterstellt da niemand ausserirdische Beteiligung, oder taeusche ich mich?
Tina

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