Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: :: Paraportal.org :: Das Forum für Grenzwissenschaften. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

mostwanted

Geisterjäger

  • »mostwanted« ist der Autor dieses Themas
  • Schweiz (Confoederatio Helvetica)

Beiträge: 862

Danksagungen: 420

  • Private Nachricht senden

1

Donnerstag, 6. März 2014, 10:56

Mythen, die aufgeklärt werden müssen

Ich dachte mir, ich starte einen Thread, wo all' falsches Wissen aufgeklärt werden sollte.

Bericht zu Wasser-Mythen

Zusammenfassung:
Mythos #1 - Wasser ist gleich Wasser
Aufklärung: Je mehr Mineralien desto mehr Geschmack.
Qualitätsstufen: Tafelwasser, Quellwasser, natürliches Mineralwasser, Heilwasser

Mythos #2 - 3 Liter Wasser am Tag sind gesund
Aufklärung: Der Körper reguliert den Wasserbedarf. Grundsätzlich gilt ca. 30ml pro Körpergewicht sollten ausreichen. Also bei 70kg sind es lediglich 2.1 liter.

Mythos #3 - Kaffee (Koffein) entzieht dem Körper Wasser
Aufklärung: Der Körper gewöhnt sich schnell an Koffein. Somit haben bis zu 4 Tassen Kaffee am Tag keine wirklichen Auswirkungen.


Kennt ihr auch welche Mythen, die ihr aufklären wollt und es euch nervt, dass eure Mitmenschen immernoch an diese Mythen glauben?
„Wir sind eine Gesellschaft notorisch unglücklicher Menschen ..., die froh sind, wenn es ihnen gelingt, die Zeit "totzuschlagen", die sie ständig zu sparen versuchen.“

„Vor allem müssen die Gesellschaftsformen, die der Liebe in Wege stehen, durch solche ersetzt werden, die sie fördern.“

„Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung".“

Erich Fromm

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ricya (06.03.2014)

Farbwechsel

Schrödingers Pony

Beiträge: 439

Registrierungsdatum: 25. Dezember 2011

Wohnort: Nicht vorhanden.

Danksagungen: 127

  • Private Nachricht senden

2

Donnerstag, 6. März 2014, 13:39

Mord ist geplant und Totschlag passiert im Affekt.
Keine Ahnung, ob das auch ein Mythos ist, aber es nervt mich tierisch, wenn Leute das nicht auf die Kette kriegen.
"Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet." (§211 StGB)
Auf wen diese Merkmale nicht zutreffen, der hat Totschlag begangen.
I always let my imagination run away from me! Then it comes back... with cake!

Tina

Lebendes Mysterium

    Deutschland

Beiträge: 4 687

Registrierungsdatum: 16. Dezember 2004

Wohnort: Mainz

Danksagungen: 824

  • Private Nachricht senden

3

Donnerstag, 6. März 2014, 14:17

Zitat

Auf wen diese Merkmale nicht zutreffen, der hat Totschlag begangen.


Und auch das nur dann, wenn ein Toetungsvorsatz vorlag. Anderenfalls stehen noch Koerperverletzung mit Todesfolge oder fahrlaessige Toetung im Raum.

Man erkaeltet sich dadurch, dass man sich nicht warm genug anzieht. Absoluter Bloedsinn. Erkaeltungen werden einzig und allein durch Bakterien und Viren verursacht.
Tina

Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!

Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

mostwanted

Geisterjäger

  • »mostwanted« ist der Autor dieses Themas
  • Schweiz (Confoederatio Helvetica)

Beiträge: 862

Danksagungen: 420

  • Private Nachricht senden

4

Donnerstag, 6. März 2014, 14:39

@Tina

Du hast schon recht. Jedoch ist bei Kälte der Körper anfälliger für Bakterien und Viren, weil es damit beschäftigt ist den Körper zu wärmen.
„Wir sind eine Gesellschaft notorisch unglücklicher Menschen ..., die froh sind, wenn es ihnen gelingt, die Zeit "totzuschlagen", die sie ständig zu sparen versuchen.“

„Vor allem müssen die Gesellschaftsformen, die der Liebe in Wege stehen, durch solche ersetzt werden, die sie fördern.“

„Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung".“

Erich Fromm

Tina

Lebendes Mysterium

    Deutschland

Beiträge: 4 687

Registrierungsdatum: 16. Dezember 2004

Wohnort: Mainz

Danksagungen: 824

  • Private Nachricht senden

5

Donnerstag, 6. März 2014, 14:49

Zitat

Du hast schon recht. Jedoch ist bei Kälte der Körper anfälliger für Bakterien und Viren, weil es damit beschäftigt ist den Körper zu wärmen


Gleichzeitig sind bei groesserer Kaelte aber auch weniger Bakterien und Viren unterwegs als wenn es waermer ist. In richtig kalten Wintern fange ich mir fast nie etwas ein, waehrend ich in solchen Wischi-Waschi-Wintern wie dieses Jahr permanent irgendwas habe.
Tina

Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!

Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

Konquistadore

Geisterjäger

Beiträge: 823

Registrierungsdatum: 30. April 2013

Danksagungen: 447

  • Private Nachricht senden

6

Donnerstag, 6. März 2014, 15:31

Das Problem ist eher, dass sich viele Menschen in einem Raum aufhalten und gut heizen. Dadurch kommen dann Bakterien und Viren voll zum Zug, weil die Übertragung leichter wird. An der frischen Luft ist es eben nicht so einfach weil Menschen nicht so eng beisammensitzen.
'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
'Du meinst die Löcher im Himmel? Die hat der Mann im Mond mit seiner Mondnadel reingepiekst, damit die Sonne durchscheinen kann, die dahinter schläft.'

Walter Moers ~ Der Schrecksenmeister


Da steh ich nun, ich armer Tor! und bin so klug als wie zuvor

Johann Wolfgang von Goethe ~ Faust, der Tragödie erster Teil

Ragnarsson

Bereichsmoderator

Beiträge: 1 723

Registrierungsdatum: 25. September 2009

Wohnort: München

Danksagungen: 827

  • Private Nachricht senden

7

Donnerstag, 6. März 2014, 15:45

Ohja da fällt mir noch der Quantensprung ein. Laut Mythos ist ja ein Quantensprung etwas sehr grosses und bezeichnet also grosse Fortschritte, was total hirnrissig ist, da ein Quantensprung innerhalb von Molekülen stattfinden und somit etwas sehr winziges sind.
Fürchte dich nicht vor dem Mann mit vielen Narben, sondern fürchte den, der sie Verursacht hat.

Konquistadore

Geisterjäger

Beiträge: 823

Registrierungsdatum: 30. April 2013

Danksagungen: 447

  • Private Nachricht senden

8

Donnerstag, 6. März 2014, 15:54

Ich dachte Quantensprung sagt man weil es etwas sehr entscheidendes ist und nicht grad wegen der Größe des Ereignisses oder?
'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
'Du meinst die Löcher im Himmel? Die hat der Mann im Mond mit seiner Mondnadel reingepiekst, damit die Sonne durchscheinen kann, die dahinter schläft.'

Walter Moers ~ Der Schrecksenmeister


Da steh ich nun, ich armer Tor! und bin so klug als wie zuvor

Johann Wolfgang von Goethe ~ Faust, der Tragödie erster Teil

Jack Sperrow

Traumwanderer

Beiträge: 430

Registrierungsdatum: 6. September 2011

Danksagungen: 333

  • Private Nachricht senden

9

Donnerstag, 6. März 2014, 16:06

Zitat von »Konquistadore"«

Ich dachte Quantensprung sagt man weil es etwas sehr entscheidendes ist und nicht grad wegen der Größe des Ereignisses oder?

Stimmt, aber die Einen benutzen es so und die Anderen benutzen es aus Unwissenheit anders ;) .

Mythos Schmerzempfindlichkeit.
Frauen ertragen Schmerz besser wie Männer = Falsch.

Frauen nehmen Schmerzen im Durchschnitt intensiver wahr als Männer.
Der Unterschied hat etwas mit den männlichen und weiblichen Geschlechtshormonen zu tun: Testosteron senkt das Schmerzempfinden, das weibliche Östrogen steigert es dagegen.
Testosteron führt also beim Mann nicht nur zu einem robusteren Körperbau, es macht auch unempfindlicher gegen Schmerz.
Ausnahme bei der Geburt, da hilft ein zusätzlicher Mechanismus den Frauen, Schmerzen zu ertragen, nämlich Endorphine.
Bei der enormen Belastung durch eine Geburt setzt der Körper diese schmerzstillenden Substanzen im Körper frei und senkt dadurch die Empfindsamkeit.

Jack
Es gibt immer mehr Leute, die alles wissen ... vor allem alles besser !

Davy Jones

mürrischer Meeresgeist

Beiträge: 2 867

Registrierungsdatum: 25. November 2008

Wohnort: Mecklenburg-Vorpommern

Danksagungen: 1528

  • Private Nachricht senden

10

Donnerstag, 6. März 2014, 16:06

Ein Uralter Mythos, der auch schon lange wiederlegt ist, aber trotzdem noch gerne von der Dragonball-Fraktion vertrieben wird:

Mythos: laut den Gesetzen der Aerodynamik kann die Hummel eigentlich gar nicht Fliegen.

Auflösung: Wenn man die Aeordynamischen Eckdaten eines Flugzeuges auf die Hummel anwendet (was hier gemacht wurde), dann mag das schon passen.
ABER: unsere kleine Bombus ist natürlich kein Flugzeug! Sie ist viiiiieeeel kleiner und bewegt sich in ganz anderen Luftschichten (die nicht so dünn sind). Und das Wichtigste - sie hat, nicht wie das Flugzeug, feststehende Flügel, sondern kann dieses mittels ausgeklügeltem Bewegungsapparat nicht nur hoch und runter, sondern auch kreisend und schief stehend bewegen. Dabei erzeugt die Hummel Luftverwirblungen, die zusätzlich für Auftrieb sorgen.

Fazit: Natürlich fliegt die Hummel innerhalb der Gesetze der Aerodynamik. Man darf sie halt nur nicht - aufgrund des vollkommen anderen Bauplans - mit einem Flugzeug vergleichen!

lg Davy
"Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

silvercloud

Meister des Paranormalen

    Deutschland

Beiträge: 2 416

Registrierungsdatum: 3. Januar 2008

Wohnort: Links von da wo die Sonne verstauben tut

Danksagungen: 1247

  • Private Nachricht senden

11

Montag, 10. März 2014, 12:28

Mythos: "Schwarzes Loch"

Ein "Schwarzes Loch" sei ein Loch in Raum und eventuell ein Dimensionsportal oder führe woanders hin (andere Dimension, anderes Universum, anderer Ort im Raum)

Fakt:

Ein "Schwarzes Loch" ist der umgangssprachliche Begriff für eine Sonne, die am Ende ihres Brennzeitraums kollabiert und nun ein extrem dicht gepackter runder Körper ist. Dabei ist die Schwerkraft so groß, das selbst Licht abgelenkt und festgehalten wird.

Dimensionsportale oder ähnliches werden durch "Einstein-Rosen-Brücken" beschrieben. Das ist aber etwas völlig anderes und wurde in der Populärliteratur vermischt.
Silver

Wissbegierig

Geisterjäger

Beiträge: 826

Danksagungen: 617

  • Private Nachricht senden

12

Mittwoch, 12. März 2014, 08:03

Bei der enormen Belastung durch eine Geburt setzt der Körper diese schmerzstillenden Substanzen im Körper frei und senkt dadurch die Empfindsamkeit.

Zusätzlich ist nachgewiesen, dass Männer den Schmerz einer Geburt ebenfalls ertragen könnten. Wurde unter anderem ganz praxisnah von dem Reporter Jenke nachgewiesen. Der hat sich in einer seiner Dokus einen entsprechenden Gurt anlegen lassen, der die Bauch- und Rumpfmuskulatur entsprechend verkrampfen ließ und so den gleichen Schmerzreiz auslöst, den eine Frau bei der Geburt eines Kindes ertragen muss. Zugegeben, er hat sich dieser Tortur keine 12 h ausgesetzt, aber dennoch die bekannten Maxima simulieren lassen. Der gute Mann hat geschrien und geheult, aber er lebt noch!

Mythos: Nahtoderlebnis

Es ist mittlerweile nachgewiesen das die gleichen Erlebnisse, die ein zurückgeholter erlebt hat, durch ein Magnetfeld am Kopf ebenfalls induziert werden können. Es wird laut der Probanden eine tiefe, innere Ruhe empfunden, gleichzeitig fühlten sich die Probanden sehr geborgen und ihnen war wohlig warm. Manche nahmen tatsächlich auch visuelle Reize wahr, darunter auch das klassische "Licht am Ende des Tunnels".

Nachzulesen hier und unter den dort angegebenen Links
Und hier findet ihr nach wenigen Scrolls eine Weiterleitung auf die gleiche Seite wo diese Induzierung nochmal vorgestellt wird
Vanitas vanitatum

Memento mori

Mors certa hora incerta

Tina

Lebendes Mysterium

    Deutschland

Beiträge: 4 687

Registrierungsdatum: 16. Dezember 2004

Wohnort: Mainz

Danksagungen: 824

  • Private Nachricht senden

13

Mittwoch, 12. März 2014, 08:26

Zitat

Zugegeben, er hat sich dieser Tortur keine 12 h ausgesetzt, aber dennoch die bekannten Maxima simulieren lassen.


12 Stunden waeren eine vergleichsweise leichte Geburt! :)
Tina

Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!

Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

Wissbegierig

Geisterjäger

Beiträge: 826

Danksagungen: 617

  • Private Nachricht senden

14

Mittwoch, 12. März 2014, 09:02

12 Stunden waeren eine vergleichsweise leichte Geburt

Richtig; darum auch dieser Zusatz in meinem Satz:

aber dennoch die bekannten Maxima simulieren lassen.

Mythos: Odin

Odin ist keineswegs der nette Gefährte wie er oft dargestellt wird, gerade durch Hollywoooooood! Odin ist ein kriegstreiberisches Arschloch, dass durchaus intrigant handelt um eben Kriege zu begünstigen. Schließlich sollen die gefallenen Krieger ehrenhaft in Valhalla einfahren um ihm, dann erneut im Krieg, zur Seite zu stehen.

Mythos: Der Mensch nutzt lediglich 10% seiner Hirnleistung

Abgesehen davon, dass einige Individuen dieser Praxis durchaus nachgehen, ist diese Behauptung totaler Schwachsinn. In der Natur wird nichts umsonst gebaut. Unser Hirn nutzt durchaus den vollen Umfang seiner Kapazitäten. Das allermeiste davon wird aber unbewusst genutzt für all die "Hintergrundprozesse" die permanent durchgeführt werden (müssen).

Edit, als Ergängung zu Tina's nachfolgendem Kommentar:

Jup, das mag durchaus stimmen. Das einige kleinere Regionen "seltener" genutzt werden.

Ob ein Mensch dann aber tatsächlich soviel Leistungsfähiger wäre, wenn er Zugriff auf 100% seiner Hirnkapazität hätte? Womöglich. Ein interessanter Gedanke der vielleich weitergesponnen werden kann. Alle "Unterfunktionen" werden von einer externen Maschine ausgeführt und die Hirnanalagen, die die Regulierung des Herzschlages etc. pp. übernehmen, wären tatsächlich frei für kognitive Prozesse. Das wäre ganz schön krass. Stichwort: Technologische Sinularität. Dort wird die Rechenleistung des Gehirns grob beziffert.
Vanitas vanitatum

Memento mori

Mors certa hora incerta

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Wissbegierig« (12. März 2014, 09:18)


Tina

Lebendes Mysterium

    Deutschland

Beiträge: 4 687

Registrierungsdatum: 16. Dezember 2004

Wohnort: Mainz

Danksagungen: 824

  • Private Nachricht senden

15

Mittwoch, 12. März 2014, 09:08

Zitat

Mythos: Der Mensch nutzt lediglich 10% seiner Hirnleistung

Abgesehen davon, dass einige Individuen dieser Praxis durchaus nachgehen, ist diese Behauptung totaler Schwachsinn. In der Natur wird nichts umsonst gebaut. Unser Hirn nutzt durchaus den vollen Umfang seiner Kapazitäten. Das allermeiste davon wird aber unbewusst genutzt für all die "Hintergrundprozesse" die permanent durchgeführt werden (müssen).


Ich denke mal, was diesen Mythos treibt, ist, dass der Mensch nicht sein gesamtes Gehirn zur gleichen Zeit nutzt, sondern eben nur gewisse Teile des Gehirns. Was aber nicht bedeutet, dass es Hirnareale gaebe, die brach liegen und nie genutzt werden.
Tina

Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!

Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

Ähnliche Themen

Social Bookmarks

Counter:

Hits heute: 3 477 | Hits gestern: 35 318 | Hits Tagesrekord: 53 992 | Hits gesamt: 13 205 345 | Gezählt seit: 11. September 2011, 15:03