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Davy Jones

mürrischer Meeresgeist

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1

Donnerstag, 17. Juli 2014, 10:47

10.000 Jahre alte Höhlenmalereien in Indien - zeigen sie Außerirdische?

Die Neuentdeckten Höhlenmalereien in der Region Charma, ungefähr 130km entfernt von der Stadt Raipur (etwas östlich von Indiens Mitte), gießen wieder Wasser auf die Mühlen der Präastronautik-Anhänger.
So sollen die auf 10.000 Jahre datierten Malereien Aliens mit Raumanzügen und UFOs darstellen.

Ich bekomme hier im Moment leider keine Bilder rein, die müsst ihr euch in den Links (unten) angugucken.

Die Zeichnungen sind alle ziemlich einfach gehalten und bieten (meiner Meinung nach) genug Spielraum für verschiedenste Interpretationen.
Das als UFO mit 3 Standfüßeben gedeutete Bild sieht für mich jetzt auch nicht wirklich nach ner Fliegenden Untertasse aus. Aber der "Raumanzug" ist schon spannend, mit seinen Antennen. :D
Könnte natürlich auch wieder ne Schamenkluft, oder soetwas sein.

Interessant: In den umliegenden Dörfern soll es angeblich einige Mythen und Legenden über Kleinwüchsige - die sogenannten Rohela - geben, die mit runden Fluggeräte vom Himmel auf die Erde kamen und ein paar Dorfbewohner bei der Abreise mitnahmen.

Quelle: Times of India
Auf deutsch nachzulesen: Grenzwissenschaft-Aktuell

lg Davy
"Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

silvercloud

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2

Donnerstag, 17. Juli 2014, 11:01

Interessanter als die "Antennen" die mich mehr an abstehende Haare als an Antennen erinnern finde ich die Hände und Füße mit den überproportionalen Fingern und Zehen, die mehr Klauen ähneln. Insbesondere die Zehen sind erheblich zu lang und wenn ich richtig zähle, deren nur 4. Ich hab aber 5 an jedem Fuß. Also kaum eine natürliche Darstellung, oder?
Silver

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3

Donnerstag, 17. Juli 2014, 12:35

Schade, dass nicht erwähnt wird, wie die Datierung zustande kommt. Ich habe nämlich arge Zweifel, dass die Farben sich im indischen Klima tatsächlich 10.000 Jahre lang so gut erhalten würden.
Das Glück des Forschers besteht nicht darin, eine Wahrheit zu besitzen, sondern die Wahrheit zu erringen.
- Max Planck -

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Einsamer Schütze« (17. Juli 2014, 12:44)


Animus

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4

Donnerstag, 17. Juli 2014, 13:23

Wenn man mal den Artikel der Times betrachtet so wird im Vornherein schon von falschen Tatsachen ausgegangen:

Zitat

"The paintings are done in natural colours that have hardly faded despite the years. The strangely carved figures are seen holding weapon-like objects and do not have clear features. Specially, the nose and mouth are missing. In few pictures, they are even shown wearing space suits. We can't refute possibility of imagination by prehistoric men but humans usually fancy such things," the archaeologist said.


Ich konnte auf die Schnelle keinerlei Referenzen des Archäologen finden. Abgesehen davon ist es meiner Ansicht nach sehr bedenklich wenn nicht von den Fakten ausgegangen wird sondern vielmehr eine eigene Interpretation als Grundlage für die Behauptungen verwendet wird.
Das ist keine Wissenschaft sondern Wunschdenken.
Sit down before fact as a little child, be prepared to give up every preconceived notion, follow humbly wherever and to whatever abysses nature leads, or you shall learn nothing. -Thomas Henry Huxley

Jack Sperrow

Traumwanderer

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5

Sonntag, 20. Juli 2014, 10:38

Von neu endeckten Höhlenmalereien kann hier kaum die Rede sein:

Hier die schon länger bekannten Fotos auf einer schon länger bestehenden Webseite:

Rock Art Site Gotitola

Jack
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Megalodon

Poltergeist

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6

Montag, 28. Juli 2014, 20:42

Die Tatsache, dass es sich nicht um neu entdeckte Wandmalereien handelt und auch der Artikel geben dem Ganzen einen faden Beigeschmack. Nichtsdestotrotz sind die Zeichnungen ungemein spannend - sofern sie > 150 Jahre alt sind, was ich allerdings glaube.


Allgemein ist die indische Geschichte voll von ähnlichen Malereien, Skulpturen, Statuen, Geschichten usw. Der Raum für Spekulationen ist riesig, jedoch sind die Indizien hier glaubhafter als in vielen anderen Bereichen.

mister x

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7

Freitag, 1. August 2014, 01:27

Egal wie alt-die Zeichnungen geben wieder Anlass zu Spekulationen
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femshep

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8

Freitag, 1. August 2014, 16:49

Ich frage mich warum wir immer annehmen das unsere Vorfahren fotorealistisch gezeichnet haben. Wenn man in tausend Jahren auf ein Bild von Salvadore Dali stößt, nimmt man dann auch an das er Aliens gezeichnet hat die uns gezeigt haben wie wir unsere DVD-Spieler bedient haben?

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mister x

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9

Freitag, 1. August 2014, 19:33

Also fotorealistisch sieht doch etwas anders aus,es ist ja nicht nur in dieser Höhle,solche zeichnungen gibt es tausendfach auf der Erde
@femshep
Ein Mass eEffect-Fan,wie shympatisch
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ad_santiago

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10

Freitag, 1. August 2014, 21:13

Zitat

es ist ja nicht nur in dieser Höhle,solche zeichnungen gibt es tausendfach auf der Erde

Richtig, es gibt unzählige unterschiedliche Darstellungsformen in den verschiedensten Kulturen und Epochen. Wenn das alles Aliens waren, dann haben mehrere tausend verschiedene Alienvölker über Jahrtausende hinweg die Erde besucht. Da fragt man sich, was die ständig hier wollten, das war ja schon fast Massentourismus.

In denjenigen Gebieten, in denen es (mutmaßlich) authentische mündliche Überlieferung gab, wie zum Beispiel in Nordamerika oder Australien, konnte man zur Deutung der Felsmalereien auf die Aussagen der indigenen Kultur zurückgreifen. Es zeigte sich, dass nach dem Verständnis dieser Völker viele der Darstellungen Schamanen, Geister oder andere überirdische Kräfte zeigen - was sich mit der gängigen archäologischen Interpretation deckt. Tatsächlich sind z.B. Tier-Mensch-Mischwesen bis weit in die Bronzezeit auch in Europa eine häufige Darstellungsform. Solche Abbildungen findet man besonders dort, wo die Grenzen zwischen den Welten - der Welt der Tiere, der Lebenden und der Toten - als sehr durchlässig betrachtet wurden (vgl. Traumzeit in Australien oder Anderswelt in der Latènezeit). Dahinter steht ein ganz anderer Realitätsbegriff als unser heutiger, der zwischen "Fakt" und "Fiktion" sauber unterscheidet. Man darf darum auch nicht annehmen, dass ausschließlich dargestellt wurde, was man "real" zu Gesicht bekam. Die Vision des Schamanen war ebenso Teil der Realität.
~ felix qui potuit rerum cognoscere causas ~

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femshep

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11

Samstag, 2. August 2014, 01:41

Zitat

Also fotorealistisch sieht doch etwas anders aus,es ist ja nicht nur in
dieser Höhle,solche zeichnungen gibt es tausendfach auf der Erde
Okay, fotorealistisch war wohl der falsche Begriff. Ich meinte das sie eben nciht nur das so detailgetreu wiedergegeben haben, was sie wirklich erblickt haben sondern auch andere Dinge gezeichnet. Im Prinzip hat ad_santiago das aber gut auf den Punkt gebracht.

Ich dachte früher auch immer das an der Dogen-Sache zum Beispiel etwas dran sein müsste, aber nachdem ich die Hintergründe kannte war das alles nicht mehr so mysteriös.

Megalodon

Poltergeist

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12

Sonntag, 3. August 2014, 11:00

Die Völker verewigten für sie signifikante Ereignisse an den Wänden. Dass nicht alle Malereien, die bizarre Wesen zeigen, auf ausserirdische Begegnungen zurückzuführen sind, ist wohl wahr.

Hingegen denke ich, dass ein kleiner Prozentsatz authentisch ist und das Gesehene wiedergibt. Ganz nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit.

femshep

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13

Montag, 4. August 2014, 17:23

Zitat

Die Völker verewigten für sie signifikante Ereignisse an den Wänden.
Woher weißt du das? Vielleicht haben sie auch nur Dinge an die Wände gemalt die ihrer Fantasie entsprachen. Wir machen das mit unserer heutigen Kunst ja auch nicht anders, oder beruht der Herr der Ringe auf wahren Ereignissen?

Zitat

Hingegen denke ich, dass ein kleiner Prozentsatz authentisch ist und das
Gesehene wiedergibt. Ganz nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit.
Nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit kommen Aliens, selbst wenn sie irgendwie eine Möglichkeit finden interstellare Raumfahrt in einem Stil zu betreiben für den wir nichtmal theoretische Ansätze haben, gar nicht zu uns. Nehmen wir mal an eine Superrasse beschließt jeden Stern zu besuchen und braucht im Durchschnitt einen Tag pro Stern. In der Milchstraße gibt es 1-3 Milliarden Sterne. Gehen wir mal vom unteren Ende aus, dann brauchen sie immer noch 2.739.726 Jahre um jeden Stern zu erforschen. Wie hoch ist also die Chance das sie genau die Erde finden?

Es wird sogar noch schöner. So etwas wie Menschen gibt es seid, wenn wir mal ganz großzügig sind, ca. 4,5 Millionen Jahre die Erde seid 4,5 Milliarden Jahre. Wenn die Chance für einen Alienbesuch für jeden Zeitpunkt gleich hoch ist, dann sind die Chance das sie zu früh kamen bei 99.9%

Wenn man beide Wahrscheinlichkeiten zusammen nimmt ist es ungefähr so als würde man dir auftragen ein Sandkorn in der Wüste zu suchen. Dieses Sandkorn ist aber nur eine Stunde im Jahr da und du weißt nicht in welcher Stunde und wo es sein könnte. Würde es da groß´etwas ändern wenn du nicht alleine suchst, sondern wenn zehn Leute suchen? Oder hundert? Wie hoch sind deine Chancen es zu finden?

Wohl gemerkt, das alles ist eine vereinfachte Anschauung, wenn wir noch tiefer in die Materie einsteigen würde die Wahrscheinlichkeit noch geringer werden.


Wie hoch ist da noch die Chance das Aliens die Erde mal besucht haben?

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Manetuwak (18.08.2014)

Rônin

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14

Montag, 4. August 2014, 18:05

Wie hoch ist da noch die Chance das Aliens die Erde mal besucht haben?
Wie hoch war die Wahrscheinlichkeit, dass das Universum exakt so aussieht wie es jetzt aussieht? Nichtig. Kosmische Wahrscheinlichkeiten sind alle derart gering, wenn du sie auf die Art runterbrichst; aber du wirst halt auch feststellen, dass die Wahrscheinlichkeiten für alle Dinge die wirklich passiert sind zuvor ähnlich gering oder noch geringer waren.; passiert sind sie trotzdem - denn wenn eine nahezu unendliche Anzahl an Dingen eine Wahrscheinlichkeit gegen null aufweist, wird aller Wahrscheinlichkeit nach eine signifikante Anzahl dieser Dinge trotzdem geschehen.

Btw reißt du damit auch diese spezifische Diskussion über indische Höhlenmalereien radikal in Richtung Grundsatzdiskussion über Alienbesuche an sich. Das wirkt halt, als gäbe es keine anderen sinnvollen Gegenargumente.

Woher weißt du das? Vielleicht haben sie auch nur Dinge an die Wände gemalt die ihrer Fantasie entsprachen.
Auch Phantasie entstammt irgendwoher. Tolkien selbst hat es immer abgestritten, aber es ist ja auch kein Zufall, dass er nach zwei erlebten Weltkriegen eine Geschichte über einen Weltkrieg verfasst hat - mit klassischen mythologischen Figuren, die auch alle irgendwo ihre Ursprünge herhaben.
"I knew this day would come. Now that it's here, it seems so sudden, and at the same time as if it took forever.
I know this opponent well..."

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Manetuwak (18.08.2014)

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15

Montag, 4. August 2014, 18:37

Zitat

Woher weißt du das? Vielleicht haben sie auch nur Dinge an die Wände
gemalt die ihrer Fantasie entsprachen. Wir machen das mit unserer
heutigen Kunst ja auch nicht anders, oder beruht der Herr der Ringe auf
wahren Ereignissen?
Dass sie hie und da ihrer Fantasie freien Lauf liessen und ein künstlerisches Werk auf Basis Illusion und Einbildungskraft errichteten, schliesse ich nicht kategorisch aus.

Aber da frage ich mich bloss, warum wurden viele Wandmalereien an Stellen gesichtet, die oftmals an schwer zugänglichen Plätzen angebracht wurden? Warum die Mühe? Warum gerade in Höhlen, die nicht unbedingt als Wohnplätze benutzt wurden und in die man sich nicht nach einer erfolgreichen Jagd zurückzog?

Weiter wurden mehrheitlich Tierdarstellungen oder Jagdszenen angebracht. Dinge, die in damaliger Zeit üblich waren.

Man weiss es nicht. Aber alles als Fantasie und Kunst abzutun halte ich für unwahrscheinlich.

Ähnliches Phänomen in anderen Kulturen, die zur Huldigung resp. Verehrung häufig Skulpturen und Statuen anfertigen liessen.


Zitat

Nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit kommen Aliens, selbst wenn sie
irgendwie eine Möglichkeit finden interstellare Raumfahrt in einem Stil
zu betreiben für den wir nichtmal theoretische Ansätze haben, gar nicht
zu uns. Nehmen wir mal an eine Superrasse beschließt jeden Stern zu
besuchen und braucht im Durchschnitt einen Tag pro Stern. In der
Milchstraße gibt es 1-3 Milliarden Sterne. Gehen wir mal vom unteren
Ende aus, dann brauchen sie immer noch 2.739.726 Jahre um jeden Stern zu
erforschen. Wie hoch ist also die Chance das sie genau die Erde finden?




Es wird sogar noch schöner. So etwas wie Menschen gibt es seid, wenn wir
mal ganz großzügig sind, ca. 4,5 Millionen Jahre die Erde seid 4,5
Milliarden Jahre. Wenn die Chance für einen Alienbesuch für jeden
Zeitpunkt gleich hoch ist, dann sind die Chance das sie zu früh kamen
bei 99.9%



Wenn man beide Wahrscheinlichkeiten zusammen nimmt ist es ungefähr so
als würde man dir auftragen ein Sandkorn in der Wüste zu suchen. Dieses
Sandkorn ist aber nur eine Stunde im Jahr da und du weißt nicht in
welcher Stunde und wo es sein könnte. Würde es da groß´etwas ändern wenn
du nicht alleine suchst, sondern wenn zehn Leute suchen? Oder hundert?
Wie hoch sind deine Chancen es zu finden?



Wohl gemerkt, das alles ist eine vereinfachte Anschauung, wenn wir noch
tiefer in die Materie einsteigen würde die Wahrscheinlichkeit noch
geringer werden.





Wie hoch ist da noch die Chance das Aliens die Erde mal besucht haben?
Warum sollte es bloss eine "Alien-Superrasse" geben? Ob und wie viele verschiedene Völker in den Weiten des Alls hausen, ist unbekannt. Schwierig, mit einer Unbekannte eine Wahrscheinlichkeitsrechnung aufzustellen. Noch immer ist ungeklärt, wie gross denn das Universum ist. Je grösser, desto mehr Planeten, desto grösser die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwo andere Lebensformen existieren. Ohne eine Zahl zu nennen.

Weiter wäre es möglich, dass früher in unserem Sonnensystem Aliens lebten und uns besuchten. Was wissen wir von anderen Planeten/Monden (in unserer "Nähe") denn genau? Sind/waren sie wirklich unbewohnt? Nicht jeder Planet muss erforscht werden. Ähnlich wie wir, werden sich wohl andere auch an den für sie am nähesten orientieren.

Auch wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist - jemand gewinnt auch im Lotto. Leute werden vom Blitz getroffen. Möglich, dass es halt einfach passiert ist.

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