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Konquistadore

Geisterjäger

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1

Dienstag, 19. August 2014, 13:06

Dinosaurierskelette mit Haut und Federn

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbild…ilgewebe-h.html

Im obigen Link wird von einem Fund eines Dinosauriers berichtet, welcher noch Teile des Gewebes (Federn/Haut) tragen soll. Ich wollte nur mal nachhören ob hier jemand eventuell mehr weiß als ich, ich halte es nämlich nicht für sehr realistisch, es sei denn der Fundort würde etwa bieten das es ermöglicht diese doch leicht kaputtbaren Materialien so lange aufzubewahren.
Das Argument ganz am Ende, welches besagt das alte Kulturen ja auch Lebensechte Bildnisse von Dinosauriern erstellt haben und deshalb die Dinosaurier noch in historischer Zeit gelebt haben müssen, lasse ich mal unkommentiert. Einem Menschen der schon seit Jahrtausenden tot ist etwas über seine Hintergedanken nachzusagen während er eine Zeichnung/Skulptur/sonstiges künsterliches geschaffen hat, ist mehr als nur naiv. Man weiß nie was in den Menschen damals vorging, und ob sie nicht vielleicht einfach nur Tiere die sie selbst nie gesehen haben gezeichnet haben. Das einzige Argument, welches in diesem Artikel steht scheint ja nicht belegt zu sein, ausser von einem Magazin und einigen chinesischen Wissenschaftlern. Zwar können auch durchaus chinesische Wissenschaftler bahnbrechendes leisten, aber es gibt eben viele davon und genug schwarze Schafe darunter.

Also was denkt ihr?
'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
'Du meinst die Löcher im Himmel? Die hat der Mann im Mond mit seiner Mondnadel reingepiekst, damit die Sonne durchscheinen kann, die dahinter schläft.'

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Davy Jones

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2

Dienstag, 19. August 2014, 15:20

Ich hab das Thema mal hier rein geschoben, weil es ja paläontologisch ist.
Biologie ist mehr für so allgemeines biologisches Zeug da. ;)

Zitat

Also was denkt ihr?
Ich denke, so eine Meldung wäre wiklich mal ein Durchbruch. Allerdings gebe ich erstmal gar nichts auf diese Meldung hier. (ich meine nicht deinen Beitrag, konquis, ohne den wäre ich wohl gar nicht auf das Thema aufmerksam geworden)
Ich habe leider noch nicht große Zeit gehabt, um mich mit dem Thema eingehen zu beschäftigen, die Quellen der Quelle zu prüfen, oder nach anderen Quellen zu suchen. Auch konnte ich mir das Vid noch nicht angucken. Das wird alles heute Abend, oder spätestens Morgen nachgeholt. ;)
Allerdings lässt die Geschichte auf den Ersten Blick nicht viel gutes erahnen.

Das geht schon mit dem Satz in der Überschrift los:

Zitat

Dieser schockierende Fund dürfte es Paläontologen weiter erschweren, die von ihnen bisher verbreiteten Mythen aufrecht zu erhalten.
Dieser Satz, gefärbt von polemischen Blödsinn, soll doch wieder nur implizieren, dass die Wissenschaft - hier vertreten durch die Paläontologie - nicht an der Wahrheits- und Wissensfindung interessiert ist, sondern uns Lügen verkaufen will.
Wer so seinen Bericht startet outet sich für mich schon mal ganz klar als nicht glaubwürdig.

Und dann verwendet die Seite als Quelle eine andere Seite namens creation.com. Nach erster Sichtung scheint es genau das zu sein, wonach es sich anhört - eine lupenreine Kreationisten-Webside. Und wie Kreationisten zu Dinosaurier stehen brauche ich hier ja wohl nicht erläutern.
Ob das nun eine verlässliche Quelle ist ist mehr als fraglich.

Noch dazu schwirrt mir irgendetwas Negatives zum Stichwort "Kopp-Verlag" im Hinterkopf rum. Ich kann es aber grade nicht greifen.

Und eine kleine Erinnerung noch: vor ein paar Jahren gab es schon mal die unglaubliche Nachricht eines nicht versteinerten mumifizierten Dino-Fußes, der noch aus Gewebe bestand, Schuppen und Federn aufwies.
Dieser entpuppte sich als Moa-Fuß....

Ich will ja nicht gleich alles schwarzmalen, aber der grobe Blick drauf verheißt nichts Gutes...........

lg Davy
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DocMaT

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3

Dienstag, 19. August 2014, 15:56

Hallo,

werden nicht manchmal Fossilienfundstellen mit Kautschuk ausgegossen, um die Stücke zu sichern? Oder könnte es sein, dass zum Schutz ein Harz verwendet wurde?
Möglicherweise ist so organisches Material in die Fossilien gelangt.

https://www.youtube.com/watch?v=Je_KUILxFLE

Klingt jedenfalls logischer als knackealtes Protein^^
Die letzten Worte des Biologen: Die Schlange kenn' ich, die is' nicht giftig!

femshep

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4

Dienstag, 19. August 2014, 16:52

Zitat



Noch dazu schwirrt mir irgendetwas Negatives zum Stichwort "Kopp-Verlag"
im Hinterkopf rum. Ich kann es aber grade nicht greifen.
Kein Wunder. Der Koop-Verlag ist dafür bekannt jeden pseudowissenschaftlichen Mist zu verlegen. In jedem zweiten Buchtitel steht dann was von "verbotenen Wissenschaften" dabei ist es nicht verboten sondern einfach nur grunddämlich. Hinzu kommen Werken aus dem Eso-braunen Spektrum. Wenn etwas von denen veröffentlich wird, heißt das noch lange nicht das es stimmt. Bevor hier also etwas seriösere Quellen vorliegen, braucht man noch nicht von einer Sensation sprechen.

Konquistadore

Geisterjäger

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5

Dienstag, 19. August 2014, 18:49

Okay, ich hatte heute auf der Arbeit auch nicht wirklich Zeit mir was tiefergehendes durchzulesen, hab nur mal den Hauptartikel geschnappt und hier reingepackt, weil ich dachte es könnte interessant sein.

Ich fand den Artikel auch etwas... naja, beim ersten Lesen dachte ich mir schon, die Wortwahl ist etwas provokant. Aber beim zweiten lesen wirds nur noch schlimmer ;) Scheint wirklich was in Richtung Kreationisten zu gehen, die Erde ist wahrscheinlich bei denen auch nochnicht so alt.

Na warten wir mal ab, falls doch was dran sein sollte wird ja spätestens wenn irgend ein seriöser, namhafter Wissenschaftler seine Patschehändchen drauflegt was offizielles kommen.
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6

Mittwoch, 20. August 2014, 09:18

@Femshep: Ach, das war's. Jetzt erinnere ich mich auch wieder. :D

Zitat von »Konquistadore«

Scheint wirklich was in Richtung Kreationisten zu gehen, die Erde ist wahrscheinlich bei denen auch nochnicht so alt.
Irgendwas zwischen 6.000 und 12.000 Jahren, wenn ich mich recht erinnere.
Verschiedene Kreationistengruppen versuchen schon seit jeher gegen Dinosaurier zu schießen. Entweder sind alle Knochenfunde lügen, oder sie sind gar nicht so alt, oder es sind Knochen von Riesen wie Goliath, die nur von den dummen Paläontologen falsch zusammengepuzzelt wurden, etc...
Wenn die Erde nur maximal 12.000 Jahre alt ist, dann sind 110 Mio Jahre alte Fossilien natürlich.....unpassend. ;)
Da passt so eine Meldung von Dinorippchen, wo noch bissel Fleisch dran ist perfekt ins Bild. So könnte man das vordatieren... :pope:

lg Davy
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Geisterjäger

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7

Dienstag, 9. September 2014, 16:06

"...Artikel der britischen Tageszeitung Daily Mail vom 6. März, der sich mit den Funden in China befasst:

Zitat


»›Fast noch beeindruckender als die Mannigfaltigkeit der Biota ist der Erhaltungszustand vieler der Wirbeltier-Exemplare‹, heißt es in der Studie, die in der Fachzeitschrift Journal of Vertebrate Palaeontology veröffentlicht wurde.


Zu den Fossilienfunden gehören vollständige oder nahezuvollständige Skelette sowie erhaltenes Weichgewebe wie Federn, Pelz,Haut oder sogar, wie im Falle einiger Salamander, äußere Kiemen. Beieinem Fundstück handelt es sich um einen gefiederten Dinosaurier derGattung Epidexipteryx, dessen Weichgewebe durch den Einsatz von Ultraviolettscannern entdeckt wurde. Ein Fossil eines Salamanders der Gattung Chunerpeton weist nicht nur ein erhaltenes Skelett, sondern auch Teile der Haut und äußere Kiemen auf.«"Ein Experte bin ich zwar auch nicht, aber wenn an einem Fossil doch Gewebe zu sehen ist, warum braucht man dann Ultraviolettscanner? Weiterhin sehr interessant ist der Umstand, dass die da offenbar alles gefunden haben: Feder; Pelz, Haut, Kiemen...Über welche Erdschichten wird denn da gesprochen. Wird doch wohl hoffentlich nicht alles in einer Ebene gefunden worden sein...mir sind zumindest keine Dinos mit Kiemen bekannt und auch keine Fische, welche einen Pelz brauchten.


"Seither wurden auch von vielen anderen Dinosaurier-Weichgewebe ausgegraben. Bisher wurden mehr als 30 Proben entdeckt und untersucht, und diese Proben stammten von einer beeindruckenden Reihe verschiedener Dinosaurierarten:

Zitat


»Zu den Dinosauriern und anderen mesozoischen (Es wird hier aber der korrekte, paläontologische Terminus verwendet, obwohl das doch alles so doof ist, was die Wissenschaft so macht...Allerdings beschreibt das Mesozoikum die gesamte Existenzspanne der Dinosaurier. Vielleicht um eben zu betonen, dass die gesamte Lehre falsch ist.)Lebewesen, die ihr biologisches Material einbrachten, gehören Hadrosaurier, Titanosauria, Ornithomimosauria (die äußerlich Straußen ähnelten), Mosasaurier, Triceratops, Lufengosaurier, Tyrannosaurus Rex und der Archaeopterix.«"...

"Als Schweitzer damals ihre Entdeckung publizierte, wurde sie von anderen Anhängern der Evolutionstheorie scharf angegriffen, die darauf beharrten, eine Entdeckung von Saurier- Weichgewebe, dass Millionen von Jahren alt sei, sei schlechterdings unmöglich. Und unter einer Bedingunghätten diese Evolutionstheoretiker tatsächlich Recht. Wenn Dinosaurier wirklich so alt sind,wie allgemein angenommen, dann wäre ein solcher Fund wirklich unmöglich. Aber immer mehr Proben und Untersuchungen beweisen ohne den Schatten eines Zweifels, dass es sich bei den Funden tatsächlich um Dinosaurier-Weichgewebe handelt.Eine Quelle wird leider nicht genannt.




Schweitzer und andere Paläontologen sind nun verzweifelt bemüht, ihrevorherrschenden Theorien aufrechtzuerhalten, und erklären jetzt, das »Eisen in dem Blut« könnte für die lange Konservierung des Weichgewebes,das wir nach all den Millionen Jahren vorfinden, verantwortlich sein.Was denn nun? Ist die gute Frau Schweitzer nun eine Vorreiterin, welche den Mut fand ihre Entdeckungen der Fachwelt zu präsentieren und sich dem Sturm der Entrüstung zu stellen oder ist sie jetzt doch doof? Ist es korrekt, dass Eisen einen konservierenden Effekt haben kann? Ich denke nicht, denn Eisen liebt es buchstäblich vor sich hin zu oxidieren und sich selbst dem Verfall anheim zu geben..."Wenn Sie auch diese lächerliche Theorie für richtig halten, kann ich Ihnen auch gleich die Brooklyn-Bridgeiverkaufen. Und es gibt eben sehr viele Menschen, die verzweifelt bemüht sind, ihre als falsch erwiesene Version der »Wahrheit« irgendwie zu retten, so dass man wohl tatsächlich einen Käufer finden würde. Wenn Siemehr an den wissenschaftlichen und technischen Einzelheiten dieser Theorie interessiert sind, finden Sie hier eine ausführliche Darstellung und Erläuterung." Nanana, ist der Autor etwa einer der Gesegneten, Eingeweihten, total Schlauen das er so über seine Leserschaft urteilen sollte? tstststs




"Es geht aber längst nicht mehr nur um Weichgewebe, das die Wissenschaft erklärenmuss:

Zitat


»Die Wissenschaft muss längst nicht mehr nur für das Dinosaurier-Weichgewebe, sondern auch für den Nachweis von Proteinen wie Collagen, Hämoglobin, Osteocalcin, Aktin und Tubulinen Erklärungen finden. Diese komplexen Moleküle tendieren dazu, im Laufe der Zeit stets zu einfacheren Strukturen zu zerfallen.

Darüber hinaus lassen sich in vielen Fällen feine Details der so genannten ›Knochenmatrix‹ mit auf mikroskopischer Ebene intakt aussehenden Knochenzellen (Osteozyten) in unglaublichen Einzelheiten erkennen. Schweitzer selbst konnte Fragmente der noch viel fragileren und komplexeren Moleküle der DNS
rekonstruieren. Diese DNS wurde aus den Knochenzellen mithilfe von speziellen Markern extrahiert, was nahelegt, dass es sich bei den Strukturen, die sie ›markieren‹, mit hoher Wahrscheinlichkeit um Dinosaurier-DNS handelt.«
Es ist offensichtlich keine Kenntnis über die Struktur von Fossilien bekannt, dass sind schlicht keine Knochen mehr und dennoch lässt er sich darüber aus...


In diesem Fall wäre es meiner Ansicht nach durchaus angemessen, sich »Ockhams Rasiermessers« zu bedienen. Und das bedeutet, dass der Grund, warum wir
Dinosaurierknochen mit Weichgewebe finden, damit zu tun hat, dass sie einfach noch nicht sehr alt sind. Auch die Altersbestimmung von Dinosaurierknochen mithilfe der Radiokarbondatierung liefert das gleiche Ergebnis.


Aufgrund der Zerfallsrate des Kohlenstoffs (14C) dürfte nach mehr als 100 000 Jahren keine messbare Menge radioaktiven Kohlenstoffs in vormals lebendigen Strukturen vorhanden sein. Mit anderen Worten dürfte in Dinosaurierknochen keine messbare Menge radioaktiven Kohlenstoffs mehr nachweisbar sein.


Aber das Gegenteil ist der Fall. Hier nur ein Beispiel:

Zitat

»Im Juli des Jahres 1990 übergab Hugh Miller der Abteilung für Geowissenschaften an der Universität in Tucson im US-Bundesstaat Arizona zwei Fragmente von Dinosaurierknochen zur Altersbestimmung mithilfe der Kohlenstoff-14-Analyse. Ein Fragment stammte von einem nicht bekannten Dinosaurier, das andere von einem Allosaurus, der von James Hall 1989 in der Nähe von Grand Junction in Colorado ausgegraben worden war. Miller übergab die Proben, ohne auf die Herkunft der Knochen einzugehen. (Hätten die untersuchenden Wissenschaftler gewusst, dass die Proben tatsächlich von Dinosauriern stammten, hätten
sie vermutlich eine Datierung mit der Begründung abgelehnt, dass diese Knochen außerhalb der Reichweite der Radiokarbondatierung lagen, da man
allgemein davon ausging, das Dinosaurier vor Millionen von Jahren lebten.) Interessanterweise ergab die C-14-Analyse, dass die Knochen
vermutlich zwischen 10 000 und 16 000 Jahre alt seien – und damit weit jünger als das vermutete Alter von 60 Millionen Jahren.«" (Nur am Rande, Allosaurus war noch älter...was die Wissenschaftler natürlich nicht besser da stehen lässt ;) )


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