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bigbuddah

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Freitag, 17. Oktober 2014, 06:56

Der Koran bezeugt die Evangelien und die Tora.

So frisch zurück aus dem Urlaub von paraportal. (wegen "spam".... pfff spamen geht anders, in nur 4 treads das gleiche posten (manchmal hab ich den text auch angepasst :P.) = ("ist gleich") gleich ne woche bzw fast 2 wochen bannen . Nicht nett sowas obwohls ne gemeinte woche war, so stands in der beschreibung. dann stand da noch ich soll die forenregeln lesen. pffff wie den!!! ihr habts mich gebannt, dabei hatte ich manche von euch schon echt gern und so alles ohne spaß.( Kleiner Joke am Rande für die Obrigkeit hier in diesen hallen)

Da ich mich ja schon ziemlich gern mit so Zeug befasst hab und auch paar schöne witzige Sachen aus texten heraus lesen konnte (was ich vorwiegend für mich behalten hab, weil es ja eigentliche keinen Menschen interessiert), hab ich mich mal im Koran belesen, was da den so steht. Und diese Textpassagen fand ich halt witzig im gesamten Kontext vereint eine ziemlich interessante Sache.
Textzusammenfassung von http://www.koran-auf-deutsch.de/ mit nur den Textpassagen. Sure 1 Absatz 11, 22, 33, 44, 55, usw (mit schlussabsatz) dann bei Sure 2 genau das selbe, und bei 3 usw.

Okey mhhh, bei Sure 1 gibt es nur 7 Zeilen. Kopier ich trotzdem mal rein. Der Text in grün ist meine Kommentation die sicher vor allem wegen der schreibweise niemand lesen will aber er darfs sich zumuten wenn er will.




Die Öffnung (Al-Fátihah)
Sure 1


1. Im Namen Allahs, des
Gnädigen, des Barmherzigen
.


2. Aller Preis gehört
Allah, dem Herrn der Welten,



3. Dem Gnädigen, dem
Barmherzigen,



4. Dem Meister des
Gerichtstages.



5. Dir allein dienen wir,
und zu Dir allein flehen wir um Hilfe.



6. Führe uns auf den
geraden Weg,



7. Den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, die nicht (Dein) Mißfallen erregt haben und die nicht irregegangen sind.



Der auftakt in dieses buch ist ziemlich toll, und regt wahrscheinlich dadurch gern zu einer Art Fundamentalismus an.
Der kommende Text ist fast ausschließlich an Fundamentalistische Glaubensrichtungen gerichtet.


Die Kuh (Al-Baqarah)


Sure2
1. Alif Lám Mím.



11. Und wenn ihnen gesagt wird: «Stiftet keine Unruhe auf
Erden», antworten sie: «Wir sind nur Förderer
des Friedens.»



22. Der die Erde gemacht hat zu einem Bette für euch, und den
Himmel zu einem Dach, und Wasser hat niederregnen lassen von den Wolken und
damit Früchte für euren Unterhalt hervorgebracht hat. Stellt Allah daher keine
Götter zur Seite, denn ihr wißt es doch. Anspielung auf das 1 Gebot. (der Zehn Gebote)


33. Er sprach: «O Adam,
nenne ihnen ihre Namen»; und als er ihnen ihre Namen genannt hatte, sprach Er:
«Habe Ich euch nicht gesagt: Ich weiß die Geheimnisse der Himmel und der Erde,
und Ich weiß, was ihr offenbart und was ihr verhehlt»? Verehrung Mohammads statt Christi


44. Wollt ihr andere
ermahnen, das Rechte zu tun, und euer Selbst vergessen, obwohl ihr das Buch
(Thora) leset? Wollt ihr denn nicht verstehen? apell an die rechte Gesinnung.


55. Und (gedenket der Zeit)
da ihr sprachet: «O Moses, wir wollen dir auf keine Weise glauben, ehe wir
nicht Allah von Angesicht zu Angesicht schauen»; da ereilte euch der
Donnerschlag, dieweil ihr schautet. Anspielung an eine Geschichte die passiert ist.


66. Also machten Wir dies
zu einem warnenden Beispiel für die, die damals waren, und für die, die nachher
kamen, und zu einer Lehre für die Gottesfürchtigen.



77. Wissen sie nicht, daß
Allah weiß, was sie verbergen und was sie kundtun?
Verehrung Mohammads statt Christi


88. Sie sprechen: «Unsere
Herzen sind in Hüllen gewickelt.» Nein, Allah hat sie verflucht um ihres
Unglaubens willen. Gering ist also, was sie glauben.



99. Wahrlich, Wir haben
offenbare Zeichen zu dir hinabgesandt, und niemand versagt ihnen Glauben als
die Ungehorsamen. Anspielung von mehreren Ereignissen. Welche sind jetzt mal egal.


111. Und sie sprechen:
«Keiner soll je in den Himmel eingehen, er sei denn ein Jude oder ein Christ.»
Solches sind ihre eitlen Wünsche. Sprich: «Bringt her euren Beweis, wenn ihr
wahrhaftig seid.» Das ist jetzt natürlich wohlgemerkt an die Juden und Christen gerichtet.


122. O ihr Kinder Israels!
gedenket Meiner Gnade, die Ich euch erwiesen, und daß Ich euch erhob über die
Völker. Wieder an Christen gerichtet


133. Waret ihr zugegen, als
der Tod Jakob nahte? Da er zu seinen Söhnen sprach: «Was werdet ihr nach mir
anbeten?», antworteten sie: «Wir werden anbeten deinen Gott, den Gott deiner
Väter – des Abraham, des Ismael und des Isaak -, den Einigen Gott; und Ihm
ergeben wir uns.» -"-


144. Wir sehen dich oft dein
Antlitz gen den Himmel wenden; sicherlich werden Wir dann dich nach der Qibla
kehren lassen, die dir gefällt. So wende dein Antlitz gegen die Heilige
Moschee; und wo immer ihr seid, wendet euer Antlitz gegen sie. Und die, denen
das Buch gegeben ward, sie wissen wohl, daß dies die Wahrheit von ihrem Herrn
ist; und Allah ist nicht uneingedenk ihres Tuns. Schlecht denken über andere ist niemals gut. Krieg genauso wenig. Mit so einem denken kommt man nicht weit.


155. Wahrlich, Wir werden
euch prüfen mit ein wenig Furcht und Hunger und Verlust an Gut und Leben und
Früchten; doch gib frohe Botschaft den Geduldigen, Der Text geht an die Endzeit die meiner Meinung bald anbricht.


166. Wenn jene, die führten,
sich lossagen von denen, die folgten – und sie werden die Strafe sehen, und
alle Mittel werden ihnen zerschnitten sein! das passiert dann wenn sich die reicheren leute zurückziehen aus der gesellschaft und auf tollen Inseln leben oder sonst wo, "gesichert".


177. Nicht darin besteht
Tugend, daß ihr euer Antlitz nach Osten oder nach Westen kehrt, sondern
wahrhaft gerecht ist der, welcher an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag und
an die Engel und das Buch und die Propheten und aus Liebe zu Ihm Geld ausgibt
für die Angehörigen und für die Waisen und Bedürftigen und für den Wanderer und
die, die um eine milde Gabe bitten, und für (Loskauf der) Gefangenen, und der
das Gebet verrichtet und die Zakat zahlt; sowie jene, die ihr Versprechen
halten, wenn sie eins gegeben haben, und die in Armut und Krankheit und in
Kriegszeit Standhaften; sie sind es, die sich als redlich bewährt haben, und sie
sind die Gottesfürchtigen.



188. Und fresset nicht
untereinander euren Reichtum auf durch Falsches, und bietet ihn nicht der
Obrigkeit (als Bestechung) an, daß ihr wissentlich einen Teil des Reichtums
anderer zu Unrecht fressen möchtet.
apell an die rechte Gesinnung und dass das nach Osten beten Schwachsinn ist.


199. Und kehret von dort
zurück, von wannen die Leute zurückkehren, und sucht Vergebung bei Allah;
wahrlich, Allah ist allvergebend, barmherzig. warnung wohin sich die menschenmassen ziehen sollen wenns bitter wird.


211. Frage die Kinder
Israels, wie viele deutlich Zeichen Wir ihnen gaben. Wer aber Allahs Gabe
vertauscht, nachdem sie zu ihm gekommen, dann ist Allah streng im Strafen.

Verehrung Mohammads statt Christi



222. Und sie fragen dich
wegen der monatlichen Reinigung. Sprich: «Das ist schadenbringend, so haltet
euch fern von Frauen während der Reinigung, und geht nicht ein zu ihnen, ehe
sie sich gereinigt. Haben sie sich durch ein Bad gereinigt, so geht ein zu
ihnen, wie Allah es euch geboten. Allah liebt die sich Bekehrenden und liebt
die sich Reinhaltenden.» .... ja ist einleuchtend, koitus wärend dem menstroationszylus ist ein no go.


233. Und (die geschiedenen)
Mütter sollen ihre Kinder zwei volle Jahre säugen, so jemand will, die Säugung
vollständig zu machen. Und der Vater soll für ihre (der Mütter) Nahrung und
Kleidung aufkommen nach Billigkeit auf Ressourcen achten. Niemand werde belastet über sein Vermögen.
Die Mutter soll nicht bedrängt werden wegen ihres Kindes, noch soll der Vater
bedrängt werden wegen seines Kindes; und dasselbe obliegt dem Erben.
Entscheiden sie sich, nach gegenseitigem Einvernehmen und Beratung, für Entwöhnung,
dann trifft sie kein Vorwurf Und wenn ihr wünschet, eure Kinder säugen zu
lassen, dann soll euch kein Vorwurf treffen, gesetzt, ihr zahlt den
ausbedungenen Lohn nach Billigkeit. Und fürchtet Allah und wisset, daß Allah
euer Tun sieht. ich glaub kinder von anderen müttern säugen zu lassen war durchaus bei reicheren leuten gang und gebe. warscheinlich haben sie diese dienste diesen Frauen nicht mal richtig vergolten. Und beim Letzten Satz kann man auf schweinereien im bett schließen. zum wirten: " ein Glas'l milch bitte."


244. Kämpfet für Allahs
Sache und wisset, daß Allah allhörend, allwissend ist.



255. Allah – es gibt keinen
Gott außer Ihm, dem Lebendigen, dem aus Sich Selbst Seienden und
Allerhaltenden. Schlummer ergreift Ihn nicht noch Schlaf. Sein ist, was in den
Himmeln und was auf Erden ist. Wer ist es, der bei Ihm fürbitten will, es sei
denn mit Seiner Erlaubnis? Er weiß, was vor ihnen ist und was hinter ihnen; und
sie begreifen nichts von Seinem Wissen, außer was Ihm gefällt. Sein Thron
umfaßt die Himmel und die Erde; und ihre Erhaltung beschwert Ihn nicht; und Er
ist der Erhabene, der Große.

Da wird grad der energieerhaltungs satz erklärt. (Wiki: Es ist jedoch nicht möglich , Energie zu erzeugen oder zu vernichten). Energie ist unendlich.


266. Wünscht einer von euch
daß ein Garten für ihn sei voll Palmen und Reben, den Ströme durchfließen, mit
Früchten aller Art für ihn darin – dieweil das Alter ihn geschlagen und er
schwächliche Nachkommen hat -, und ein feuriger Wirbelwind ihn (den Garten)
schlage und er verbrenne? Also macht Allah die Gebote klar für euch, auf daß
ihr nachdenkt. Alte Männer die junge Kinder Heitaten


277. Gewiß, die da glauben
und gute Werke tun und das Gebet verrichten und die Zakat zahlen, ihr Lohn ist
bei ihrem Herrn, und keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie
trauern.



286. Allah betastet
niemanden über sein Vermögen. Ihm wird, was er verdient, und über ihn kommt,
was er gesündigt. «Unser Herr, strafe uns nicht, wenn wir uns vergessen oder
vergangen haben; unser Herr, lege uns nicht eine Verantwortung auf, wie Du sie
denen auferlegtest, die vor uns waren. Unser Herr, bürde uns nicht auf, wozu
wir nicht die Kraft haben, und lösche unsere Sünden aus und gewähre uns Vergebung
und habe Erbarmen mit uns; Du bist unser Meister; also hilf uns wider das
ungläubige Volk.»










Das Haus Imráns (Al-Ímrán) Geschichte und an die verfälscher gerichtet.
Sure3


1. Alif Lám Mím.


11. Nach der Art der Leute
Pharaos und derer, die vor ihnen waren; sie verwarfen Unsere Zeichen; also
ergriff sie Allah für ihre Sünden, und Allah ist streng im Strafen. Einfach zu viele Götter.


22. Sie sind es, deren
Werke nichtig sein sollen in dieser und in jener Welt, und keine Helfer werden
sie finden.


33. Allah erwählte Adam und
Noah und das Haus Abrahams und das Haus Imráns vor den Völkern,


44. Dies ist eine der
Verkündigungen des Ungesehenen, die Wir dir offenbaren. Du warst nicht unter
ihnen, als sie [losend] ihre Pfeile warfen, wer von ihnen Marias Pfleger sein
solle, noch warst du unter ihnen, als sie miteinander stritten.


55. Wie Allah sprach: «O
Jesus, Ich will dich [eines natürlichen Todes] sterben lassen und dich zu Mir
erheben, und dich reinigen (von den Anwürfen) derer, die ungläubig sind, und
will die, die dir folgen, über jene setzen, die ungläubig sind, bis zum Tage
der Auferstehung: dann ist zu Mir eure Wiederkehr, und Ich will richten
zwischen euch über das, worin ihr uneins seid. Da bekennt der Koran, dass der glaube die lehren Christi richtig sind


66. Seht doch! Ihr seid es
ja, die über das stritten, wovon ihr Kenntnis hattet. Warum streitet ihr denn
über das, wovon ihr durchaus keine Kenntnis habt? Allah weiß, ihr aber wisset
nicht. Streitgespräche über Christus. Obs ihn gab oder nicht, aber er bezeugt das.


77. Jene jedoch, die einen
armseligen Preis in Tausch nehmen für (ihren) Bund mit Allah und ihre
Eidschwüre, sie sollen keinen Anteil haben am zukünftigen Leben, und Allah wird
weder zu ihnen sprechen noch auf sie blicken am Tage der Auferstehung, noch
wird Er sie reinigen; und ihnen wird schmerzliche Strafe.


88. Unter ihm sei ihre
Bleibe! Die Strafe wird ihnen nicht gemildert, noch wird ihnen Aufschub
gewährt;


99. Sprich: «O Volk der
Schrift, warum haltet ihr vom Wege Allahs denjenigen zurück, der glaubt; ihr
sucht ihn krumm zu machen, während ihr doch selber Zeugen seid? Und Allah ist
nicht uneingedenk eures Tuns.»


111. Sie können euch nur
geringen Schaden zufügen; und wenn sie wider euch kämpfen, werden sie euch den
Rücken kehren. Dann werden sie keine Hilfe finden.krieg


122. Wie zwei von euren
Haufen Feigheit sannen, obwohl Allah ihr Freund war. Und auf Allah sollten die
Gläubigen bauen.


133. Und wetteifert
miteinander im Trachten nach der Vergebung eures Herrn und einem Paradiese,
dessen Preis Himmel und Erde sind, bereitet für die Gottesfürchtigen


144. Mohammed ist nur ein
Gesandter. Vor ihm sind Gesandte dahingegangen. Wenn er nun stirbt oder getötet
wird, werdet ihr umkehren auf euren Fersen? Und wer auf seinen Fersen umkehrt,
der fügt Allah nicht den mindesten Schaden zu. Und Allah wird die Dankbaren
belohnen. betonung auf >nur<. ob das ein übersetzungsfehler ist? Umkehr zum richtigen glauben.


155. Diejenigen unter euch,
die am Tage, als die beiden Heere zusammenstießen, den Rücken kehrten –
wahrlich, es war Satan, der sie straucheln machte, gewisser ihrer Taten wegen.
Sicherlich aber hat Allah ihnen bereits verziehen; Allah ist allverzeihend,
langmütig.


166. Und was euch traf an
dem Tage, als die beiden Heere zusammenstießen, war nach Allahs Gebot, damit Er
die Gläubigen bezeichne,


177. Die da Unglauben
eingehandelt haben für den Glauben, können Allah auf keine Weise Schaden tun;
und ihnen wird schmerzliche Strafe.


188. Wähne nicht, daß jene,
die frohlocken über das, was sie getan, und gerühmt werden möchten für das, was
sie nicht getan – wähne nicht, daß sie vor Strafe gesichert sind. Ihnen wird
schmerzliche Strafe.


199. Und gewiß gibt es unter
dem Volke der Schrift solche, die an Allah glauben und an das, was zu euch
herabgesandt ward und was herabgesandt ward zu ihnen, sich demütigend vor
Allah. Sie verkaufen nicht Allahs Zeichen um geringen Preis. Diese sind es,
deren Lohn bei ihrem Herrn ist. Allah ist schnell im Abrechnen.


200. O ihr Gläubigen, seid
standhaft und wetteifert in Standhaftigkeit und seid auf der Hut und fürchtet
Allah, auf daß ihr Erfolg habt.


es geht noch weiter, aber interessant dass das ganze so gut zusammenpasst.
da aber texte dazugedichtet worden sind, könnte es sein dass sich die spur irgendwann verläuft aber man kann ja nie wissen, bin erst bei kapitel 5. ab wann es dann nicht mehr passt kann ich daher nicht mit Bestimmtheit sagen.

Was meint ihr dazu. Ist es zutreffend?

bigbuddah

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Freitag, 17. Oktober 2014, 07:07

Aja
Sure 3 Absatz 3 Er hat herabgesandt zu dir das Buch mit der Wahrheit, bestätigend das, was ihm vorrausging ; und vor dem sandte Er herab die Thora und das Evangelium als eine Richtschnur für die Menschen; und Er hat herabgesandt das Entscheidende. (Jesus)

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Samstag, 18. Oktober 2014, 01:46

Was genau soll denn zutreffend sein?

Wenns um Faschismus geht, ja das trifft auf dieses "Buch" zu. Hättest genausogut "Mein Kampf" zitieren können. Da ist sogar noch weniger Pädo-Schwachsinn drin. :mrgreen:
Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf darüber abstimmen, was es zum Abendbrot gibt. Freiheit ist, wenn das Schaf eine Heckler&Koch hat.

Konquistadore:
Mit einem großen Knall auftauchen macht eben viel viel mehr Eindruck als wenn einer angeschlurft kommt und sagt:"Jo, denne bin euer Gott, läuft!"

bigbuddah

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4

Samstag, 18. Oktober 2014, 02:11

Was genau soll denn zutreffend sein?

Wenns um Faschismus geht, ja das trifft auf dieses "Buch" zu. Hättest genausogut "Mein Kampf" zitieren können. Da ist sogar noch weniger Pädo-Schwachsinn drin. :mrgreen:
na schau zwischen gläubigen menschen was du warscheinlich nicht bist, gibt es immer so ein streitgespräch was jesus und mohammad und andere propheten angeht, an wen man glauben soll..
in diesen textstellen steht aber eh schon alles drin was man über den koran wissen braucht. es steht über die eigenheiten der menschen was drin bis hin zu ereignissen und sogar prophetischen aussagen und den inhalt dieses buches.
anscheinend hast du dich mit dem text nicht befasst sonst würdest du nicht auf den titel "mein kampf" kommen. da macht man sich die arbeit und dann liests keiner obwohl der text wunderschön zusammen passt. Und was deine frage betrifft....ja ähm lies halt mal.

Vulpecula

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Samstag, 18. Oktober 2014, 23:45

Hallo,


was soll denn daran ungewöhnlich sein, wenn im Koran Thora und Bibel zitiert sein?


Der Islam basiert genauso auf der Thora wie das Christentum mit dem "Alten Testament".
Jesus hatte nie vor gehabt eine neue Religion zu gründen, sondern war ein tiefgläubiger Jude, der das verkrustete und von religiösen Dogmatismen der Priesterschaft beherrschte Judentum reformieren wollte.
Also ähnlich wie Johan Hus oder Martin Luther, was bekanntlich dem Herrn Hus genauso schlecht bekommen ist wie dem Joshua Ben Joseph, bekannt als Jesus von Nazareth.


Als Mohammed lebte existierten Judentum und das Christentum schon lange nebeneinander.
Allerdings begrenzt auf das Gebiet der Levante bis zu den Grenzen des - damals schon längst zerfallenen Römischen Reiches.
In Arabien war das anders, da hatte jeder Stamm seine eigenen Götter und in der KAABA wurden Unmengen an lokalen Götzenbilder sozusagen "archiviert".
Damals ging es wohl in Arabien ähnlich wild zu wie heute in den Tälern des Hindukusch, nur gab es damals weder eine gemeinsame Religion als Begründung für die Mordlust, noch interessierte sich irgendeine Großmacht für diesen damals als völlig wertlos angesehenen Haufen Sand und Steine.
Araber waren damals für die Europäer eine Art "notwendiges Übel", weil über deren Land halt zwangsläufig der Handel mit Gewürzen und ähnlichen Produkten lief.


Mohammed war einer dieser Kaufleute und kam deshalb ziemlich weit herum.
So weit bekannt ist ist er zwar nie bis Indien gekommen sondern war so eine Art "regionaler Klein-Spediteur", für größere Reisen zur Erweiterung des eigenen, begrenzten Horizontes war er schlicht und ergreifend zu ungebildet.
Trotzdem kam er natürlich mit christlichen und orientalischen Händlern zusammen und da wird man wohl abends bei den "geschäftlichen Gelagen" - so nach dem fünften oder sechsten zusammen geleerten "Schlauch Wein" lebhafte politische und religiöse Diskussionen geführt haben.
Ich persönlich glaube dass Mohammeds militante Abneigung gegenüber Wein wohl eher darauf begründet sein dürfte dass ihn trinkfestere Christen und Inder als er, ihn häufig im Vollrausch geschäftlich über den Tisch gezogen haben.


Ich darf das übrigens so sagen, denn ich bin überzeugter Atheist und muss mich daher weder vor der christlichen, noch vor der islamischen "Hölle" fürchten.
Und sowohl Petrus, als auch Gabriel (als Wächter des islamischen Himmels), werden auch dort zu mir sagen:
Du kömmst hier net rein!


Zurück zu Mohammed, der damals wohl auch ein nur halbherzig überzeugter Anhänger irgendeines altarabischen Provinzgottes oder auch eines "Wüsten-Pantheons" war.
Ich denke mal seine Beweggründe waren damals eher pragmatischer Natur, denn für Kaufleute war die kunterbunte arabische Götzenwelt und die Stammesfehden natürlich genauso lästige Handelshemmnisse wie heutzutage unterschiedliche Normen, Schutzzölle und bürokratische und ideelle Hindernisse.
Also hat er wohl in seiner selbst gewählten "Auszeit" in der Wüste - unterstützt durch Hungerphantasien und chronische Dehydrierung (mit noch schlimmeren Auswirkungen) - aus dem Gehörten seitens der internationalen Geschäftspartner - eine ziemlich krude Religion zusammen gemixt.


Da passt dann schon der Vergleich mit "Mein Kampf" irgendwie, denn auch dieses Machwerk - welches ich (derzeit noch, denn das "Copyright" läuft aus) verbotenerweise gelesen habe - ist ein wüster Eintopf aus verschiedenen, willkürlich fragmentierten Ideologien.


Wenn man sich mit dem Koran wirklich einmal näher beschäftigt hat, dann fällt auf dass die christlichen Einflüsse nicht völlig kongruent mit dem abendländischen Christentum sind.
So feiopühjhinden sich Passagen die von den okzidentalen Kirchen aus verschiedenen Gründen unter Verschluss gehalten werden.
So gibt es genauso viele Evangelien wie Apostel, 8 davon schweigen Vatikan und Orthodoxie aber tot, weil diese die absolutistische Macht der Amtskirchen in Frage stellen könnten.
Was den Schluss nahe legt, dass Mohammed auch Kontakte zu koptischen Christen hatte.
Genauso wie zu traditionellen und "reformierten" Juden.


Das Ganze hat Mohammed also schön klein geschnibbelt und den daraus entstanden religiösen Eintopf noch mit ein paar indischen und chinesischen "Gewürzen" aufgepimpt und als Religion zu verkaufen versucht.
In Mekka war man davon wenig begeistert, was dann später zu Grundlage der "Hadsch" wurde.


Mohammed war mit ziemlicher Sicherheit - wie damals 99,9 Prozent der Bevölkerung - Analphabet und hatte allenfalls ein durchschnittliches "Bildungsniveau".
Und das war damals wirklich eher bescheiden.
Egal was uns die muslimischen "Schriftgelehrten" weismachen wollen, Mohammed hat mit der Niederschrift des Korans absolut nichts zu tun.
Man geht heute davon aus dass der Koran frühestens 100 Jahre nach Mohammeds "Himmelfahrt" - selbst da hat er noch "plagiert" - niedergeschrieben wurde.
Von so eine Art "religiös motivierten Historikern" die natürlich auch - aus Rücksicht auf die eigene Sicherheit - dien bis dahin bereits stattgefundenen und gerade stattfindenden Machtkämpfe Mohammeds selbsternannten Nachfolger Tribut zollten.
Und was machen Historiker wenn verlässliche Quellen fehlen?
Richtig, die kupfern einfach anderswo ab und berufen sich dann auf "historisch verbürgte Quellen".
In diesem Fall also nicht bei Mohammed selbst - denn von diesem waren ja nur bereits interpretierte mündliche Überlieferungen vorhanden, sondern aus schriftlichen Quellen, die zumindest oberflächlich allgemein bekannt waren.


Also eben Thora und Bibel.


Und deshalb finden sich im Koran überall Hinweise auf die Thora und die Evangelien.
Auf die Thora deshalb, weil gemeinsame "Stammväter" wie Noah, Abraham, Jakob und Isaac das eigene Selbstbewusstsein und den "Nationalstolz" zuträglich sind, die Evangelien weil man sich halt "moderner" verkaufen wollte als dass uralte, als reaktionär und ideologisch erstarrt geltende Judentum.
Das Judentum war halt viel zu "introvertiert", als dass man es als solide Grundlage für die Missionierung der Welt hätte nutzen können.
Man kann in jede Religion konvertieren, nur das Judentum beschränkt sich auf das "auserwählte Volk" der 12 Stämme - man achte auf die Zahl der Apostel - Israels beschränken.
Selbst heute kann man als konvertierungsbereiter Nichtjude nur so eine Art "Duldungsstatus" erreichen, wird aber nie voll anerkannt wenn man nicht nachweisen kann seine Wurzeln in einem der archaischen Stämme Israels zu besitzen.


Ergo ist der Islam im Prinzip nur das missratenen "Remake" eines "Remixes" des Judentums, welches Jahrhunderte zuvor schon einmal ausnicht nachvollziehbaren Gründen ein "Gassenhauer" wurde.
Der Ballermann lässt grüßen, denn heute "predigen" Jürgen Drews und Micki Krause den hirmberfreiten Glauben an die Spiritualität der Spiritousen mit ganz ähnlichen Methoden.
Du sollst nichts wissen sondern glauben und Du sollst nicht den Text verstehen, sondern ihn nur auswendig mitgröhlen können.


Das war mein persönliches "Wort zum Sonntag".
Alles ist schon mal da gewesen, nur in anderer Form.


Grüße vom


Füchslein







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Manetuwak (20.10.2014)

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Dienstag, 21. Oktober 2014, 06:26

ja das war jetzt themenverfehlung (sry da war ich nicht ganz präzise bei der überschrift). das der koran von anderen büchern auch inspiration bekommen hat ist durchaus klar. geschichtlich und inhaltlich ja anscheinend auch. mir geht es aber um den kontext die dieser text ausmacht, der meiner meinung vor allem zusammenpasst. vielleicht fehlen sogar noch textabschnitte. die da noch reingedrückt gehören aber bei so einer zahlen folge ist es doch seltsam. also kann man dem buch anscheinend noch andere interpretationen abgewinnen, die durchaus gewollt sein könnten. wenn da andere interpretationen sind, die gewollt drinnen sind, kann das darauf hindeuten was dieses buch wirklich offenbaren wollte.
ein szenario wäre dass man andere menschen auffordert etwas zu schreiben dass man selbst diktiert und der schreiber etwas anderes darin verankern wollte, wobei er gleichzeitig darauf achten sollte dass alles hoheitlich und erhaben wirkt. welches system würde er da anwenden. natürlich ein ganz einfaches. einfach in richtige kapitel unterteilen und immer abzählen wann er den nächsten satz einem anderen ziel widmet. anscheinend wurde er dann auch da betrogen.
natürlich klar dass das einem atheisten egal ist.... bzw es übersieht oder nicht besprechen will. tut mir leid. auf die meinungsrichtung habe ich nicht abgezielt. was eig. vom text her, also auch von den stellen klar sein sollte, wenn man sich damit befasst.

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