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Rônin

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Mittwoch, 22. April 2015, 00:07

Geht in die Richtung der Serendipität; es wurden schon einige geniale Dinge, auf die zuvor keiner gekommen war, von zufälligen Personen aufgrund zufälliger Überlegungen erfunden.
http://en.wikipedia.org/wiki/Serendipity
Dann wiederum haste natürlich auch viele wissenschaftliche Erkenntnisse, die von Leuten getätigt wurden, die keine Wissenschaftler sind; spontan fällt mir der Mpemba-Effekt oder Thomas Herndon ein.
Edison z.B., einer der relevantesten Erfinder, war ebenfalls kein Wissenschaftler und arbeitete nicht nach wissenschaftlicher Methodik. Möglich ist alles; auch, ohne den korrekten Abschluss verdammt viel Ahnung vom Thema zu haben - und auch, mit dem korrekten Abschluss keine Ahnung vom Thema zu haben.
Besonders in heutiger Zeit ist Wissen eh kein Privileg mehr; auch wenn viele das Wissen halt bewusst verweigern.
"I knew this day would come. Now that it's here, it seems so sudden, and at the same time as if it took forever.
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32

Mittwoch, 22. April 2015, 00:49

Ein Laie hat aber eben jenes Wissen nicht und gerade Edison ist da ein sehr schlecht gewähltes Beispiel, da seine arbeit zu etwa 90% auf denen von Nikolai Tesla beruht hat. Natürlich kann man sich ausser durch ein Studium auch sehr viel Wissen aneignen, aber dann ist man eben kein Laie mehr, ein Laie ist jemand der sich mit besagtem Themengebiet noch nahezu garnicht auseinander gesetzt hat.
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Mittwoch, 22. April 2015, 00:53

Welches Wissen gibt es denn nu, zu dem ein Laie keinen Zugang hat? Das wichtige an Wissenschaft ist eben genau der Punkt, dass nichts geheim gehalten wird. Man braucht einzig das Verständnis, und, pardon - das kann man sich aneignen. Wenn man klug ist.
Und große Töne über Edison; du hast zwar recht, aber ich nehme mal an, dass die absolut meisten seine Arbeit nicht reproduzieren hätten können, egal ob sie sich dabei an wem orientieren oder nicht. Abgesehen davon, dass ohnehin jede Arbeit auf irgendeiner anderen mindestens teilweise aufbaut. Er hat Dinge erfunden, die Wissenschaftler nicht erfunden haben, demzufolge wohl davon überrascht waren. Du wolltest konkrete Beispiele; langweilig wäre es jetzt, wenn du bei jedem mit nem "Aber aber" kommen würdest.
Du hast jetzt konkrete Beispiele für die Tatsache, dass nicht jede wissenschaftliche Erkenntnis, Verbesserung oder Neuerung von Wissenschaftlern kam und kommt. Etwas, was eigentlich auch recht logisch dünkt. Dass die meisten Neuerungen trotzdem von Profis kommen, bestreitet ja keiner.
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Mittwoch, 22. April 2015, 01:56

kommt tagtäglich vor.
Da braucht man garnicht soweit zu suchen.
Die leute findet man in fast jedem krankenhaus.
Der mediziner wird mit allem möglichen im studium volgepumpt und praktiziert nach diesem wissensstand, ev bildet er sich auf manche fachgebiete weiter.
Dan gibt es laien die von einer krankheit betroffen sind oder im nächsten umfeld ist jemand betroffen.
Manche laien spezialisieren sich dan so stark auf das thema das das wissen von profis um das vielfache übertroffen wird.(Zumindest was bestimmte themen betrift)
Hab es selber schon erlebt. Es ging darum das mit der nahrung aufgenommene eiweiss proteine im körper ab einer bestimmten menge in zucker umgewandelt werden.
Egal welchen arzt oder ernährungsspezialisten etc man fragt wird einem erstmal erzählen das es das nicht gibt. Daher werden fleischprodukte in relation auf ihren
Kohlhydrate und zuckergehalt nirgends aufgeführt oder nur minimal. Meist kommt sowas dabei raus:
Nährwertangaben Filet mignon-Menge pro 100 Gramm-Kalorien 267-Fettgehalt 17 g-gesättigte Fettsäure 7 g-Ungesättigte Fettsäuren 0,7 g-Cholesterin 97 mg -Natrium 54 mg
Kalium 329 mg -Kohlenhydrate 0 g -Ballaststoff 0 g -Zucker 0 g.
Zu der zeit Traff ich mich täglich mit 5 ärzten die eigentlich spezialisten auf dem gebiet waren. Da wurde man als laie schnell als unwissender bestempelt u ich würde doch spinnen
so einen reaktion würde es im körper nicht geben. Zum glück geselte sich irgendwan einer der proffesoren dazu weil einer der ärzte ihm das thema vorgetragen hatte.
Dieser hatte sich ebenfalls schlau gemacht und herraus kam das es tatsächlich so eine reaktion gibt. Die findet allerdings erst ab einer menge von ca 450-450Gr statt. Da werden dan überflüssige proteine/eiweiß umgewandelt in diverse zuckerformen. (Als leidenschaftlicher steak-esser der auch schonmal 800gr-1kg wegfuttert war das schon wichtig da die menge zucker dabei nicht unwesentlich ist.)
Da schauten dan 5ärzte verdutzt was man als laie so alles über den körper wissen kan (die ganzen körperreaktionen aminosauren etc sind ein graus aber auch laien können sowas meistern).

So gibt es viele laien die sich auf themen spezialisiert haben.

DEr unterschied zwischen laie und profi ist manchmal nur ein stück papier.
(Schöner spruch: Die arche wurde auch nur von laien gebaut.)

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Mittwoch, 22. April 2015, 02:32

@Ronin:
Nochmal eine Erklärung: Ein Laie ist jemand der sich mit einer Thematik nicht befasst hat, ergo ist das Beispiel Edison nicht zutreffend, da er kein Laie war. Ich bin zum Beispiel ein Laie wenn es um das Reparieren von Motorrädern geht, da ich das noch nie gemacht habe. Wenn ich das jetzt (auch wenn es rein hobbymässig ist) ein paar Jahre mache, dann bin ich nach ein paar Monaten kein Laie mehr.

Natürlich kommt es vor und kam es schon vor, das Menschen die ein Themengebiet nicht studiert (im akademischen Sinne) haben sagenhafte Erkenntnisse gewonnen und Durchbrüche geschafft haben. Es kam aber wohl noch nie vor dass jemand der sich noch nie mit der Thematik der Physikauseinander gesetzt hat, durch ein paar Überlegungen alle anderen Physiker in den Schatten gestellt hat.

@tDoAX es tut mir ja wirklich Leid aber du gibst einen Schmuh von dir. 400-450 GRAMM Proteine findest du NIEMALS in einem Steak. In nem durchschnittlichen Steak von nem Kilo, sind etwa 200g Proteine enthalten, bedeutet das du müsstest 2kg Steak in einer Mahlzeit essen. Wie kommst du denn bitte auf deine magischen 450g? Das würde mich wirklich mal sehr interessieren. Dem entgegen sprechen übrigens auch Millionen von Bodybuildern die extra viel Protein zu sich nehmen und bestimmt nicht glücklich sind wenn der Körper das einfach in Zucker umwandeln würde. Gerade im Bereich Bodybuilding wird Ernährungstechnisch extrem stark geforscht und da wird jeder weg gesucht und das beisst sich zu 100% mit deiner Aussage.

Und erklär mir doch bitte einmal wie der Körper Aminosäuren in Zucker umwandeln soll. Was passiert denn mit den NH2 Verbindungen? Verpuffen die einfach? Ich bitte dich darum deine Aussagen zu belegen und nicht als Fakt darzustellen. Du sagst der Mediziner habe sich damit befasst und kam zu einem Ergebnis, also sag uns doch bitte einfach mal was das denn für eine Studie war?
Ich habe noch nie von einer solchen Reaktion gehört, aber ich bin natürlich offen für neue Erkenntnisse, also Belege doch bitte deine Aussagen doch einmal mit Primärquellen.


Nochmal zum Schluss: Der Begriff Laie bedeutet dass jemand in einem Gebiet keine Fachkenntniss hat. Hat jemand Fachkenntnis (egal woher) ist er kein Laie.
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Mittwoch, 22. April 2015, 07:41

Zitat

Manetuwak der unterschied zwischen wenig u viel oder wenig+intensiv oder lange u oberflächlich liegt doch im auge des betrachters.
Aber nur im Rahmen dieser Formulierung. Wird etwas, bleiben wir ruhig beim Wissen, abgerufen ist recht schnell ersichtlich, ob sich derjenige mit dem Thema befasst hat oder nicht und auch das Ausmaß der thematischen Auseinandersetzung wird ersichtlich.

Zitat

Was macht jemand zum profi?
Die jahrelange, intensive Beschäftigung. Ist wohl am deutlichsten und buchstäblich bei den von Ragnarasson erwähnten Bodybuildern zu sehen.

Zitat

Hier im forum werden gerne bücher hervorgehoben, längst verstorbene autoren zitiert ...
Und? Sind die deswegen falsch? Muss man am Leben sein um Recht zu haben?

Zitat

Indem ich meine aussage selber infrage stelle sugerriere ich das es eine möglichkeit sein könnte ebenso wie die von mir presentierte alternative dazu.
Ja, das bastelst du dir jetzt schön so zurecht, da ich dir eine wunderbare Antwort geliefert habe. Schriftliche Suggestionen sind immer schwer als solche zu erkennen...

Zitat

Der eine hat spass am triatlon wärend es einem ungeübten umbringen könnte.
Das ist ein stark hinkender Vergleich, denn denjenigen den ein Triathlon umbringen würde, würde den Versuch gar nicht erst wagen und selbst wenn er es täte, würde er irgendwann aufgeben müssen, da er körperlich nicht dazu fähig ist solche Belastungen aufzunehmen und zu kompensieren.

Zitat

In der medizin kommt es oft vor das ärzte und proffesoren überrascht werden durch laien die sich auf bestimmte gebiete spezialisiert haben weil sie selber betroffen sind. Qualifizierte Mediziner - wissen daher auch nicht alles ...
Eine gewagte Aussage. Da du "oft" einbaust, nehme ich an, dass du eine konkrete Zahl oder Statistiken dazu kennst. Wenn du mir diese nennen kannst, wäre ich dir sehr verbunden. Außerdem hat der Beruf doch gar nichts mit dem Ausmaß des persönlichen Wissens zu tun. Ich gebe dir Recht, dass einige Menschen maßlos von ihrem Wissen überzeugt sind, dazu gehören aber nicht nur Mediziner, sondern alle Gruppen.

Zitat

Mach ich dir angst? Fühlst du dich vonmir bedroht? Ist dein wissen oder deine 'qualifikation' dadurch gefährdet?
Du? Mir Angst machen? Womit genau? Ich fühle mich in keiner Weise von dir bedroht, wie auch? Ich gehöre nicht zu dem Personenkreis der den eigenen Wissensstand als vollständig und nicht revisionswürdig betrachtet. Knuffig über was du dir so Gedanken machst, hast du doch garantiert erst einen Teil meiner Posts gelesen, sofern dich diese
überhaupt nennenswert interessieren. Mir persönlich ist es ja fast egal, aber voreilige Schlüsse über Menschen die man nicht kennt, sollte man nicht ziehen und bevor du nun lamentierst, ich hätte dies mit dir ebenfalls gemacht. Nein, ich kann dich beruhigen, habe ich nicht. Ich habe lediglich objektive und naheliegende Fragen zu deinen Äußerungen gestellt und mich nicht in Vermutungen über deinen Wissensstand verstiegen.

Zitat

Manetuwak was mich allerdings schon etwas fasziniert ist das du dir soviel mühe gibst mich als laie und unwissend dar zu stellen.
Ich stelle dich als rein gar nichts dar. Das tust du selbst indem du Einsatzpostings verfasst, die nicht nur auf den ersten Blick wenig bis gar nichts zum Themenfortschritt beitragen. Weiterhin ist es doch überhaupt nichts schlimmes ein Laie zu sein, es ist aber schlimm Laie zu sein und zu behaupten man hätte Kenntnisse über ein Thema, dass man bestenfalls gestriffen hat. Unwissend bist du sicherlich nicht, sonst wärst du kaum hier...
Merkste wie du dich in halbgaren Anfeindungen und falschen Vermutungen über meinen geistigen Zustand verstiegen hast, die keine meiner Fragen oder meine Aussagen widerlegt haben?

Zitat

wie ich meinen beitrag aufbaue ist noch immer mir überlassen. Wenn ich es für richtig halte als schlusswort den sinvollsten beitrag zu liefern ist das meine freiheit dieses so zu tun.
Natürlich. Kann mich nicht erinnern dir dein Vorgehen verboten zu haben. Ich habe lediglich gesagt, dass es sinnvoller wäre...

Zitat

Mir kommt es vor als köntest du andere meinungen und antworten nur schwer verkraften.
Tatsächlich?
Warum kommt dir das so vor? Hast du diesen Schluss aus den zwei, drei Kommentaren von mir zu deinen Äußerungen gezogen, bei einer zur Meinungsbildung zur Verfügung stehenden Menge an Beiträgen von 430? Wenn ja, dann hab ich gleich noch eine Statistik für dich. Du hast deine Meinung bezüglich meiner Kritikfähigkeit aus deutlich weniger als einem Prozent meiner Beiträge gezogen, genauer 1/215. In der Statistik und auch Stochastik fällt diese, von dir berücksichtigte, Menge unter den Begriff "nicht Signifikant".
Vanitas vanitatum

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Mittwoch, 22. April 2015, 08:13

In Ernährungsfragen würde dazu tendieren, einen Ernährungswissenschaftler zur Rate zu ziehen. Mit meinem größtenteils Schulwissen über Ernährung wage ich es jedoch zu behaupten, dass es nicht besonders gesund ist, während einer einzigen Mahlzeit fast ein Kilo Fleisch zu verzehren. Besagter Ernährungswissenschaftler wird dir dazu jedoch, so er deine Essgewohnheiten sowie deine körperliche Verfassung kennt, sicherlich dezidierte und fundierte Angaben machen können.

P.S.: Es ist durchaus ein Zeichen des Respekts gegenüber denjenigen, die deine Beiträge lesen und beantworten sollen, diese vor dem Abschicken zumindest nochmals durchzulesen und die gängige Rechtschreibung/Zeichensetzung zu beachten.
"Sucht mich am Himmel dort, wo die Nacht den Tag besiegt.
Wie jemand neulich sagte, leben heißt zu lernen wie man fliegt.
Und wenn ich auch allein flieg, wähl ich doch selbst mein Ziel!"

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Mittwoch, 22. April 2015, 12:36

Ragnarsson versuchs mal mit Idiosynkrasien Stoffwechsel und Ernährung: von M. Bürger,F. Curtius,R. Doerr,E. Grafe,Fr. Koller,Fr. Löffler,H. Oettel,C. Tropp,A. Vannotti
Sechster Band - 2ter teil (innere)
Eiweiß wird ja nicht direkt in zucker bezw diverse glycose vormen umgewandelt sondern erstmal in kohlhydrate. Da du ja anscheinend genug wissen hast brauche ich dir sicher nix zu den processen im niere u leber erklären ebenso wie zum stickstof bedarf...

Mal kurz mehr zum thema bodybuilding:
http://www.peak.ag/blog/eiweis-protein
Dort weiß man genau was mit zuviel eiweiß passiert...
War Fett nicht was das Bodybuilder absolut meiden??? :P

Rest ist für später(hab grad nicht viel zeit)

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Mittwoch, 22. April 2015, 16:22

Ohne witz mir platzt bei dir gleich die Hutschnur. Hast du denn überhaupt Ahnung was für ein Buch du da hin klatscht. Hast du es je gelesen? Einfach nur mal schnell gegoogelt und den Namen hingeklatscht oder was?
1. Ist das Buch von 1944.
2. Befasst sich das Buch mit Krankheiten (vor allem Diabetes)
3. Sind ca 90% des "Fachwissens" dort drinnen schon lange überholt
4. Steht dort mit keinem Wort dass Proteine ab 450g in Kohlehydrate umgewandelt werden.

Hör auf mir Zucker ums Maul zu schmieren und dadurch versuchen dich um eine Antwort zu drücken. Was ich für Wissen hab spielt keinerlei Rolle wenn ich dich frage was mit den Stickstoffverbindungen passiert. Es ist deine These also erklärs mir.

Genauso Lachhaft ist die Aussage "Es wird ja nicht in Zucker um gewandelt sondern in Kohlehydrate" Du bist dir schon bewusst dass "Zucker" ein Kohlehydrat ist und nur ein Umgangssprachlicher Begriff ist? Das was die meisten als "Zucker" kennen heisst eigentlich Dissacharid, aber das ist schwerer zu merken und auszusprechen als Zucker weswegen es man einfach als Zucker bezeichnet.

Ich gebe dir den persönlichen Ratschlag schleunigst aufzuhören sich als allwissend darzustellen, wenn du einfach keine Ahnung hast.
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Mittwoch, 22. April 2015, 16:51

Ein Laie ist ebenfalls eine Person die in einem Thema bewandert ist, dieses aber nicht beruflich ausübt, Ragnarsson. Man spricht dann auch von Amateuren - der Laie also im Gegensatz zum Profi. Diese Definition ist normal.

Natürlich kommt es vor und kam es schon vor, das Menschen die ein Themengebiet nicht studiert (im akademischen Sinne) haben sagenhafte Erkenntnisse gewonnen und Durchbrüche geschafft haben. Es kam aber wohl noch nie vor dass jemand der sich noch nie mit der Thematik der Physikauseinander gesetzt hat, durch ein paar Überlegungen alle anderen Physiker in den Schatten gestellt hat.
Darauf kann man sich einigen, wenn man den absoluten Begriff "kam noch nie vor" entfernt oder um ein "wahrscheinlich" bereichert, weil dieser schlicht unwissenschaftlich ist. Einigen konnte man sich aber technisch gesehen auch schon auf meinen Abschnitt, der das gleiche sagte:

Du hast jetzt konkrete Beispiele für die Tatsache, dass nicht jede wissenschaftliche Erkenntnis, Verbesserung oder Neuerung von Wissenschaftlern kam und kommt.
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Mittwoch, 22. April 2015, 17:06

Mal erlich das ist mir grade ziemlich egal ob dir die hutschnur platzt oder nicht (müssen wir uns sorgen machen um deinen gesundheitszustand? Soviel aufregung ist nicht gutt...)
Ich versuche es auf eine gemeinverständliche eben zu halten.(glaub ich hab das schild medizin forum oder medizinische forschungsanstallt überlesen).
In der Algemeinheit gibt es unterschiedliche bilder zu Zucker und Kohlehydrate. Mit Kohlehydrate als sammelbegrif können etliche mehr anfangen als mit Zucker.
Zucker ruft bei vielen sofort das bild von würfelzucker u irgendwelchen fructose mischungen hervor.
Hätte ich Dissacharid als begriff genommen hätte es sicher jemand gegeben der meint ich würde Mono-, Oligo u Polysaccharide ausschliesen.

Ich finde es komisch, wenn in diesem forum etwas gegen jemand verwendet werden kan sind alte bücher wie der heilige graal.
Wenn man selber darauf zurück greifen will ist es aufeinmal müll.
Die darin beschriebenen experimente etc haben dan aufeinmal auch keine gültigkeit.
Aber trotzdem interessant das ein buch das laut deiner aussage sich gröstenteils mit diabetes befasst nicht zu dem thema beiträgt.
Diabetes hat zum glück ja nix mit stofwechsel, nahrungsverwärtung etc zu tun..

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42

Mittwoch, 22. April 2015, 17:15

Zitat Duden.de:


"Laie, der

Wortart: Substantiv, maskulin
Häufigkeit:
Nach oben
Rechtschreibung

Worttrennung:
Laie

Nach oben
Bedeutungen

jemand, der auf einem bestimmten Gebiet keine Fachkenntnisse hat "

Also ich gehe nach der allgemeingültigen Definition des Wortes.

@tDoAX:

Das Alter eines Buches spielt eine Rolle aber man kann nicht sagen ein altes Buch ist falsch/veraltet oder ein altes Buch ist gut. Was Archimedes über die Physik geschrieben hat, ist nach wie vor gültig, was Mönche aus dem Mittelalter über Medizin geschrieben haben eher weniger (Gleichgewicht der Körpersäfte etc). Man muss halt einfach differenzieren und schauen ob das Wissen nicht einfach überholt ist. Gerade in der Medizin ist es aber so dass sehr vieles immer wieder erneuert und erweitert wird. Und ja dein Buch passt so überhaupt nicht weil das Buch Proteine in höchstens 3 Absätzen behandelt und nicht mehr. Deswegen ist es für deine Thematik absolut unpassend. Hinzukommt dass wie gesagt etwa 90% der Thesen darin bereits erweitert oder widerlegt sind.
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43

Mittwoch, 22. April 2015, 17:24

Sorry, aber Laie/Amateur ist das Gegenteil von Profi; Profi ist per Definition jemand mit einer Ausbildung, egal ob er in seinem Fach gut ist oder nicht - er übt es professionell aus; im Gegensatz zu laienhafter Ausübung. Du kannst mir nicht erzählen, dass du das nicht weißt; eher noch willst du mit der Wortfitzelei verschleiern, dass es eben doch Beispiele für das gab, von dem du dachtest, dass es keine gibt.
Du warst auf Duden.de; was da weiterhin steht, hast du, vermutlich bewusst, nicht mitzitiert - z.B. das Synonym "Nichtfachmann".

Übrigens, der Duden ist dafür, dass er als das Standardwerk zur deutschen Sprache gesehen wird, teilweise sehr nachlässig. Besonders die Onlineversion ist Kraut und Rüben; da werden Regionalismen als bevorzugte Schreibweise genannt, wichtige Wörter nicht aufgeführt, random Schlagwörter fürs Google-Ranking eingestreut... die Leute, die da in der Redaktion sitzen, sind andere als bei der Printversion und machen ihr eigenes Ding. Das aber nur am Rande.
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Mittwoch, 22. April 2015, 17:54

Du willst mir also ernsthaft erzählen, jemand der 50 Jahre Autos repariert/in ner Küche steht/ tätigung xzy nachgeht , sich das über Jahrzehnte selbst erarbeitet hat, ein Laie ist, nur weil er vor 50 Jahren keine passende "Ausbildung" gemacht hat ? Tut mir Leid aber jemand der Jahrzehnte in seinem Fach erfolgreich arbeitet und ein gewisses Wissen aufweisen kann, der ist vieles aber sicher kein Laie auf seinem Gebiet.

Ich habe unter anderem "Nichtfachmann" nicht mit zitiert weil es ja ein Synonym ist. Und auch Fachmann benötigt nicht zwingend eine Ausbildung, sondern kann sich extrem vieles selbst aneignen. Und das genau ist ja eben der Punkt um den es geht: Edison war KEIN Laie, da er sich sein Wissen eben erarbeitet hat. Er war kein Akademiker in dem Bereich, stimmt, ein Fachmann war er dennoch. Die Ausbildung macht NICHT den unterschied zwischen Laie oder Profi, sondern der Wissensstand macht den Unterschied.
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Mittwoch, 22. April 2015, 17:59

Naja, auf die meisten meiner Beispiele, Aussagen und Fragen gingst du schlicht überhaupt nicht ein; hingst dich stattdessen an der Wortfitzelei auf, um dich da aus der Affäre zu ziehen und einen Punkt zu finden, an dem du ein Patt erzeugen kannst. Die Diskussion über die Definition interessiert mich eigentlich viel weniger als die vorherige, die du dadurch abgebrochen hast. Dies hier würde mich besonders interessieren:

Welches Wissen gibt es denn nu, zu dem ein Laie keinen Zugang hat?
Und btw auch hier zur Wortdefinition - wenn ein Laie (Nichtfachmann) sich Wissen aneignet, hört er nicht auf ein Laie zu sein, denn allein dadurch wird er kein Profi. Das ist das nervige an der Urkundengesellschaft; wie gesagt, ein Professioneller ist per Definition, wer den abgestempelten Wisch dazu hat, egal wie fähig er ist. Überprüfe es an dir selbst; ein Doktortitel wird dir, wenn jemand etwas über Medizin erzählt, grundsätzlich mehr Respekt abringen als jemand, der zwar sehr kompetent ist, aber kein Fachmann (Hier = professionell Ausübender) ist. Versteh mich nicht falsch; grundsätzlich ist diese Erwartungshaltung vernünftiger als das Gegenteil - noch vernünftiger wäre es andererseits, gar keine Erwartungshaltung zu Titeln zu haben, und einfach nüchtern die dargebrachte Argumentation oder Leistung zu betrachten.
Und da kommen auch wieder meine Beispiele zu Amateuren ins Spiel, die es geschafft haben, Profis weit zu übertrumpfen - denn auch wenn Laie/Amateur das Gegenteil zu Profi ist, hat der Begriff nicht immer mit Kenntnislosigkeit zu tun. Ein Amateur-Schachspieler kann einige Profis weit übertrumpfen; er wird dadurch selbst halt trotzdem nicht zum Profi, weil er nicht professionell arbeitet.
Aber tu mir den Gefallen und geh idealerweise eher auf die noch offenen Punkte der vorherigen Diskussion ein, die war interessanter.
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