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femshep

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16

Donnerstag, 22. Januar 2015, 22:57

Naja, wenn man nur nach den Gefährten geht war DA2 der beste Teil. Was mich bei Inqusition gestört hat, war vor allem der Punkt das man einerseits Inquisitor war und so ne große Aktion führte aber andererseits noch selber losstiefeln musste um Beeren und Früchte zu sammeln und für Hans Hinterwäldler die verlorene Kuh finden.
Die Hauptstory hat mich auch nicht vom Hocker gerissen.

Tina

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17

Freitag, 23. Januar 2015, 07:16

Die besten Gefaehrten bei DA2? Finde ich ueberhaupt nicht. Ich mochte keinen einzigen! Kam mir vor als wuerde ich mit einer Bande entflohener Psychiatrie-Insassen durch die Gegend ziehen.
Tina

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mister x

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18

Freitag, 23. Januar 2015, 17:39

Seht hier einen Ausschnitt aus der kommenden Film-Adaption von Dead Rising


Dead Rising: Watchtower heißt der Film zum Spiel, der Ende März digital via Crackle verfügbar sein wird.










Und das Video oben gewährt euch einen kleinen Einblick in das, was ihr mit Dead Rising: Watchtower erwarten dürft.

Geleitet hat das Projekt Transformers Director Lorenzo di Bonaventura, während Zach Lipovsky die Rolle des Regisseurs eingenommen hat. Frank West wird dabei von Rob Riggle gespielt und die für die Academy Awards-Nominierte Virginia Madsen (Candyman, Sideways) ist ebenso ein Teil des Films wie Dennis Haysbert (24), Meghan Ory (Once Upon a Time), Jesse Metcalfe (Desperate Housewives), Aleks Paunovic, Harley Morenstein und Keegan Connor Tracy.

Ab 27. März wird Dead Rising: Watchtower via Crackle auf dem PC und über die Crackle Mobile App auf PlayStation und Xbox zum Download zur Verfügung stehen
Sieht nach tollen Horrotrash-Komödie aus
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femshep

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19

Samstag, 24. Januar 2015, 15:45

Zitat

Die besten Gefaehrten bei DA2? Finde ich ueberhaupt nicht. Ich mochte
keinen einzigen! Kam mir vor als wuerde ich mit einer Bande entflohener
Psychiatrie-Insassen durch die Gegend ziehen.
WHAAAAAAAT? ;)
Du mochtest Isabella nicht? Okay, ich kann verstehen wenn die nicht jedermanns Typ ist und auch bei allen anderen ist es vielleicht Geschmackssache. Aber Varric? Der ist ja wohl genial.

Rônin

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20

Samstag, 24. Januar 2015, 17:28

Kam mir vor als wuerde ich mit einer Bande entflohener Psychiatrie-Insassen durch die Gegend ziehen.
Ich frag mich eher wo das negativ sein soll.
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Tina

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21

Montag, 26. Januar 2015, 07:47

Zitat

Aber Varric? Der ist ja wohl genial.


Offen gestanden hatte ich den fast nie dabei und Isabella auch selten weil ich bei DA2 selbst nen Schurken gespielt hab. :)

Zitat

Ich frag mich eher wo das negativ sein soll.


Wenn die alle depressiv sind, IST das negativ! :D
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Ragnarsson

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22

Montag, 26. Januar 2015, 08:10

Varrix ist wirklich einer der glaubwürdigsten Antizwerge die ich bisher in Videospielen, Filmen oder Büchern erlebt habe. Die anderen Gefährten bei DA2 fand ich auch ziemlich mau. Aber Dorian, Varric, Cassandra und Iron Bull sind 4 Wahnsinnig tolle Gefährten. Auch könnten sie für mein Geschmack noch weitaus mehr Gebiete reinpacken. Mein 2. Hauptkritikpunkt an Teil 1 ist die Unglaubwürdigkeit im Bezug auf die Verderbnis und das Drumherum mit den Grauen Wächtern. Ich meine das mit dem Blut trinken ist doch etwas an den Haaren herbeizogen in meinen Augen, ebenso find ich die Geschichte mit den Elfen und den Werwölfen einfach extrem stereotypisch und der Tempel der Asche der fast eine 1 zu 1 Kopie von Indianer Jones ist, ist in meinen Augen auch sehr deplaziert.
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Nachdenker

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23

Montag, 26. Januar 2015, 10:06

Die Story von DA: Inquisition war schon genial, vor allem viele Fragen aus den Vorgängern wurden geklärt, andere Fragen bleiben offen neue sind hinzugekommen.

Wenn man weiß wo man hinmuß und was man in welcher Reihenfolge macht ist das Spiel jetzt auch nicht mehr zu lang ausgedehnt. Der Fehler waren meiner Ansicht die zu vielen Sammelquests, wenn man möglichst schnell verhindern soll daß der Bösewicht ein Artefakt findet, dürfte man eigentlich keine Zeit haben irgendeine Oase zu erkunden.

Beim Tempel hätte man es so machen machen müssen daß man nicht alle Kammern öffenen könnte sondern sich für eine der 3 Wege entscheiden müßte, dann bräuchte man auch nur ein 1/3 der Scherben sammeln und hätte wieder einen Anreiz mehr für den nächsten Spieldurchgang.
Bei den Requirierungen mußte man das was schon gesammelt war noch mal einsammeln, aber ich glaube das war ne Questbug.

Solche Sachen wie der Tanz auf dem Ball waren aber einfach super.

Was die Begleiter betrifft, Leliana ist irgendwie härter geworden als im 1. Teil, Cassandra hätte sich äußerlich nicht soviel verändern sollen, dafür daß DA:I an DA:2 direkt anknüpft fand ich das nicht nachvollziehbar, so als wäre die aufeinmal um 10 Jahre gealtert.

Naja in DA:2 hatte sich Isabella ja auch drastisch von DA: Origin verändert, Isabella war im 1. Teil die bei der man Duellant lernen konnte, wenn man mit ihr Karten spielt und sie dann beim Schummeln überführt hat.

Nachdenker

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24

Montag, 26. Januar 2015, 10:22

Auch könnten sie für mein Geschmack noch weitaus mehr Gebiete reinpacken. Mein 2. Hauptkritikpunkt an Teil 1 ist die Unglaubwürdigkeit im Bezug auf die Verderbnis und das Drumherum mit den Grauen Wächtern. Ich meine das mit dem Blut trinken ist doch etwas an den Haaren herbeizogen in meinen Augen, ebenso find ich die Geschichte mit den Elfen und den Werwölfen einfach extrem stereotypisch und der Tempel der Asche der fast eine 1 zu 1 Kopie von Indianer Jones ist, ist in meinen Augen auch sehr deplaziert.


Noch mehr Gebiete wären schlecht weil die Story bereits jetzt schon etwas verloren ging, also schnell mal irgendetwas verhindern müssen und erstmal 100km Wildnis für Nebensächlichkeiten durchkämmen ist irgendwo unglaubwürdig. Für mich auch der Beweis daß man vom 1. Teil (Mix aus Kammerspiel und lineare Schlauchlevel) gar nicht hätte abweichen dürfen.

Das Verhältnis zwischen Graue Wächter und Dunkler Brut war schon nachvollziehbar wenn man die Story verfolgt hat, daß man das Beitrittsritual nicht überleben konnte, oder daß man sich um den Erzdämon zu töten opfern müßte, das diente halt der Dramatik.
Die Story mit den Elfen und Werwölfen war keinesweg stereotypisch, denn die Werwölfe waren schließlich nicht einfach nur die bösen Monster, die jetzt mal eben bekämpft werden.
Die heilige Urne war halt an der Gralslegende angelehnt, fand ich aber gut umgesetzt auch mit den Drachenkultisten und den Geisterrätseln.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nachdenker« (26. Januar 2015, 10:27)


Ragnarsson

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25

Montag, 26. Januar 2015, 10:34

Warum man zum grauen Wächter wird (sofern man überlebt) aber nicht an der Verderbniss erkrankt, ist in meinen Augen kein Stück weit erklärt. Auch das mit dem Opfern wenn man einen Dämon besiegt ist kein Stück beleuchtet da ist als Erklärung einfach halt "Ist halt so" Genauso der Twist in der Hauptstory, absolut nicht nachvollziehbar warum der Ultrabösewicht der Hochverrat beging und alle Grauen Wächter abschlachten will auf einmal sagt "oh ok ich hab mich getäuscht, ich ergebe mich" ist einfach nur absolut unglaubwürdig.

Die Geschichte mit den armen verfluchten Menschen/Elfen die zu Werwölfen wurden durch eine uralte Gräueltat und die ja eigentlich gar nicht böse sind, ist schon in gefühlt 1000 Variationen durchgespielt wurden.

Schlauchlevel sind so ziemlich das schlimmste was in einem Rollenspiel sein darf. Ganz ehrlich in einem Rollenspiel will ich die Welt erkunden und mich und meinen Charakter entfalten und nicht einfach nur von einer Kulisse durch die nächste geschoben werden.
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Nachdenker

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26

Montag, 26. Januar 2015, 12:11

Warum man zum grauen Wächter wird (sofern man überlebt) aber nicht an der Verderbniss erkrankt, ist in meinen Augen kein Stück weit erklärt. Auch das mit dem Opfern wenn man einen Dämon besiegt ist kein Stück beleuchtet da ist als Erklärung einfach halt "Ist halt so" Genauso der Twist in der Hauptstory, absolut nicht nachvollziehbar warum der Ultrabösewicht der Hochverrat beging und alle Grauen Wächter abschlachten will auf einmal sagt "oh ok ich hab mich getäuscht, ich ergebe mich" ist einfach nur absolut unglaubwürdig.


Daß man nicht an der Verderbnis erkrankte lag daran, daß man nicht NUR Blut der dunklen Brut trank, sondern daß zum Beitritt noch etwas mehr gehörte. Das wurde auch erwähnt, Dadurch konnte man die Essenz oder Seele des Erzdämons aufnehmen um zu verhindern daß diese auf andere Dunkle Brut "übersprang" dadurch starb man dann, weil der Körper daß nicht verkraften kann. Das war schon nachvollziehbar.
Der Erzdämon war ja eigentlich auch nur ein verderbter Hochdrache, der noch vom alten teventerranischen Drachenkult stammt.

Meinst du mit dem Ultrabösewicht den Architekten? der ist ja noch ein ungelöstes Rätsel, meine Theorie nach ist er einer der alten Magister (das definitiv) der aber die Errinerung verloren hat (er konnte sich ja selber nicht erklären) diese Verderbnisgeschichte jedoch trotzdem irgendwie wieder gutmachen wollte.
Daß sein Jünger (ein intelligenter Hurlock) Vigils wacht angriff war auch irgendwie ein Mißverständnis, der Jünger war auch nicht ganz feinfühlig.

Schlauchlevel müßtens zwar auch nicht sein, aber ein glaubwürdiger Storyverlauf wäre da schon wichtig, damit die Zeit zum erkunden auch glaubwürdig ist.
Immerhin waren die Nebenquests/Gebiete und Tischquests mit der Hauptquests verbunden, z.B. ging man in der fauchenden Ödnis Venatoriaktivitäten auf den Grund usw.

mister x

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27

Montag, 26. Januar 2015, 12:13

Zitat

[ne 1 zu 1 Kopie von Indianer Jones ist/quote]

Hat nix mit Indianern zu tun ,) Indiana Jones
de
DEN 2 teil habe ich nur angespielt,war wirklich sehr schlauchig,auf der xbOX 360 jedenfalls(die PS 3 hat ja "paar" RPGs mehr) am besten war,war Mass Efffect.Wobei man merkte bei Teil 2 als EA das übernahm,der Action-Anteil nach oben geschraubt war.Deswegen ist Teil 1 auch mein Liebliing als reinrasisges RPG.Du kannst in ME soviel erforschen,planeten erforschen,Nebenquests machen sich stundenlang unterhalten(zumindestens in teil 1).Sollte ich mir mal wieder geben
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Nachdenker

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28

Montag, 26. Januar 2015, 12:25

MisterX:
ME 1 war auch nicht mehr RPG und weniger Action als die Nachfolger auch, Dialoge waren in den Nachfolgern sogar noch mehr vorhanden. Das herumfahren mit dem Mako war auf eineigen Planeten auch etwas nervig, wenn man da so steile Berge überqueren mußte. Manche Planeten waren auch etwas spärlich von der Landschaft her. Dafür mußte man in ME 2 Planeten abscannen, was ich besonders öde fand.

Ragnarsson

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29

Montag, 26. Januar 2015, 12:27

Nein ich meinte Loghain. Fast das ganze Spiel wirkt man gegen ihn, dann stellt man ihn das erste mal, labbert ein bischen und schon ist alles wieder gut und er akzeptiert sofort alles und könnte sogar ein Begleiter werden. Ganz ehrlich da war ich schon dermassen frustriert dass ich es fast nicht zu Ende gespielt hätte. Und ja natürlich wird das Blut "veredelt" mit nem Tropfen Drachenblut und etwas Lyrium, aber das ist mir dann doch eine viel zu seichte Erklärung. Ich hatte gerade bei Origins ziemlich oft das Gefühl dass mir etwas hingeklatscht wird das ich zu schlucken habe. Die Begleiter waren auch an Stereotypen nicht zu überbieten: Die verruchte Spionen die jedes Mittel nutzt um weiter zu kommen, der wilde, gefährliche und mysteriöse "Aussenseiter" über den man so gut wie nichts erfährt, die böse Gothic-Blackmage-Ich-bin-so-evil Magierin, der Elfische Attentäter der alles bespringt was nicht bei 3 auf den Bäumen ist, sich einfach aus einer Laune heraus anschliesst (ich hätte ihn getötet wenn ich gekonnt hätte) und auf einmal super-loyal ist, der Weinerliche Bastard bei dem es sich herausstellt dass er ja eigentlich einen Thronanspruch hat und auf einmal Anspruch auf den Thron hat sowie den saufenden Zwerg der natürlich ein Revoluzer ist und dementsprechend einfach so die Traditionen bricht. Einzig Shale fand ich einen richtig guten Gefährten (Der im Hauptspiel nicht integriert war) und Wynne war wenigstens eine authentische Magierin. Gerade bei den Gefährten hat mich so massiv gestört dass man keine wirkliche Freiheit hat zu tun was man möchte.
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30

Montag, 26. Januar 2015, 12:37

Ich fand Dragonage insgesamt eher so... meh. Ich war irgendwann in diesen Zwergenminen immer mega frustriert, weil du dir ja nen Kipparsch läufst, für nichts und wieder nichts. Hab mich mindestens 10 mal verfranzt!

Allgemein bevorzuge ich Spiele die mir mehr "Handlungsfreiraum" lassen. Ich hätte einen Tipp für die "Hardcore"-Strategiespieler unter euch. Alle die mit Organisation und Diplomatie nicht soviel am Hut haben und eher auf dicke Schlachten in Strategiespielen stehen, auf Grafikparty etc. sollten die Finger davon lassen, ich habs ein paar Freunden gezeigt die ich als "Strategiespieler" kenne und konnte nur 2 wirklich begeistern.

Es geht um dieses Spiel: Hearts of Iron III

Es spielt vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg (je nachdem wann man beginnt, man kann 1936 starten, aber auch erst 1944) und es ist jede Nation, die zu dieser Zeit existiert hat Spielbar (mit Ausnahme solcher Staaten wie dem Vatikanstaat, aber Luxemburg ist bspw. dabei). Man wählt also eine Nation aus und führt diese an. Dabei kann man sich von der KI zur Hand gehen lassen (würde ich am Anfang unbedingt empfehlen, dass Spiel ist extrem Komplex, ich spiele seit ca 10 Stunden und habe noch immer nicht alles raus und wäre ohne die KI Hilfe total im Eimer) oder alles selbst steuern. Den Weg den man wählt ist einem dabei vollkommen selbst überlassen. Ich habe bspw. einmal die Kanadier gewählt und mich gegen das Commonwealth gestellt, nur um zu erfahren das die Amerikanische und Britische Militärmacht ziemlich heftig ist.
Man muss sowohl die Produktion, Forschung, Nachschub, Ressourcenabbau, Diplomatie, Spionaktivität und viele andere Dinge im Auge behalten. Das Spiel läuft in Echtzeit ab, allerdings kann die Geschwindigkeit reguliert werden. Echte Ereignisse treten ein, allerdings kann es passieren, dass es auch Änderungen gibt (bei mir hat die Udssr bspw. die Ribbentrop-Molotov Pakt erweitert und stand plötzlich auf Seiten des dritten Reichs).


Also alle Geschichtsinteressierten und "Was-wäre-passiert-wenn"-Spieler, versuchts ruhig mal, es macht Spaß und ist nichtmehr so teuer. Manchmal gibts das Ganze auch in Steam-Aktionen für 5-10 Euro (Schulferien abwarten!)
'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
'Du meinst die Löcher im Himmel? Die hat der Mann im Mond mit seiner Mondnadel reingepiekst, damit die Sonne durchscheinen kann, die dahinter schläft.'

Walter Moers ~ Der Schrecksenmeister


Da steh ich nun, ich armer Tor! und bin so klug als wie zuvor

Johann Wolfgang von Goethe ~ Faust, der Tragödie erster Teil

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