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Djinnbeam

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511

Mittwoch, 21. Dezember 2016, 10:44

Hallo Eldorado!

Es ist nur sehr schwer, aus diesem System der Abhängigkeit der Reizüberflutung auszubrechen

Welche Methoden sind dir bekannt, sich der Reizüberflutung eventuell bereits präventiv zu entziehen bzw. diese weitestgehend zu vermeiden?
Da du es deiner Aussage zufolge zudem nicht als unmöglich betrachtest, aus einer bereits erfolgten Abhängigkeit auszubrechen, hättest du dahingehend Ansätze, dies zu bewerkstelligen?

@Selbstmacher
Mit "Wahres Wissen" meine ich eigene persönliche Erfahrungen erlebt zu haben, denn erst damit bist du imstande zu vergleichen.

Entspricht dies ebenso deinem Verständnis von "wahrem Wissen"?

@Eldorado
Ich nehme an, dass die von dir eingangs erwähnte Reizüberflutung es somit insgesamt schwierig macht, anhand von persönlichen Erfahrungen "wahres Wissen" zu generieren.
Inwieweit erachtest du es als sinnvoll, die eigene persönliche Erfahrung weiterzugeben? Denn davon ausgehend wäre es nur möglich, die eigene Erfahrung und nicht das Wissen zu kommunizieren, also keine allgemein gültige Erkenntnis zu formulieren oder weiterzugeben.
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512

Mittwoch, 21. Dezember 2016, 12:50

Können wir dieses Niveau jetzt verlassen?

Ich würde gerne das Niveau steigern. Allerdings frage ich mich, ob wir unter Niveau sich in jeder Hinsicht Gleichendes verstehen.

Zitat

Mein "Glaube" an die Wissenschaft beruht schlicht und ergreifend auf den von mir gemachten Alltagserfahrungen.

Ich glaube dir, daß du das in gewisser Weise selbst glauben magst, nachdem du wie viele Zeitgenossen von Kindesbeinen diesbezüglich indoktriniert wurdest. Ich bezweifle jedoch, daß das so stimmt.

Zitat

Unabhängig davon muss ich dir recht geben in Bezug auf das Wort "Glaube" in diesem Kontext und das vieles, was als Wissen dargestellt wird letztlich auch zu einem Teil der Interpretation der Ergebnisse unterliegt.

Ja, das ist ein Punkt.

Zitat

Ein gutes Beispiel ist hier unser gemeinsamer Aufhänger "Töten Katzen aus Freude?".
Meine Position dazu kennst du

Mit deiner Meinung habe ich soweit auch kein Problem gehabt. Das Problem bekam ich als du den Versuch unternahmst meine Meinung mit Motiven deines Glaubens zu diskreditieren.

Zitat

und ich würde gerne einmal, ganz konkret dazu, deine Ansicht hören.

Katzen empfinden Freude beim Jagen. Sicher nicht immer und überall, aber doch immer wieder in so einem Zusammenhang. Das stellt aus meiner Sicht keine Vermenschlichung dar. Vermenschlichungen lehne ich ebenso wie du ab. Beispiel für eine wohl ungeeignete Vermenschlichung: "Meine Katze ist traurig, weil heute ihr Katzenmantel in der Wäsche ist."

Zitat

Wie würdest du die Indizien die ich anführte um meine Aussage zu tätigen ergänzen/diskutieren und deuten?

Ich kann nicht erkennen inwieweit sie meine Meinung auch nur annähernd ernsthaft widerlegen sollten. Da wäst du also gefragt deinen Vorstoß der Widerlegung auch tatsächlich nachvollziehbar zu begründen. Das hast du jedoch nicht getan.

Zitat

Ein weiteres Beispiel möchte ich anführen, um dem von dir unterstellten Dogmatismus etwas entgegen zu setzen.

Du scheinst mir zu verkennen, welche Dogmen ich ansprach, nämlich die grundlegenden Dogmen des Werkzeugs "Wissenschaft". Das ging mehr eher in diese Richtung:

Zitat

1. vorhanden
2. nachprüfbar
3. wiederholbar
4. signifikant in ihrer Bedeutung zur Formulierung der entsprechenden These.

Zitat

Du hast also recht. Ja. Mein "Glaube", beruht zu großen Teilen auf Indizien. Indizien und Interpretationen die mir aber plausibel erscheinen.

Anderenfalls würdest du sie nicht vertreten, schon gar nicht in dieser fragwürdigen Weise.

Manetuwak

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513

Mittwoch, 21. Dezember 2016, 13:23

Ich bezweifle jedoch, daß das so stimmt.


Ist in Ordnung. Was exakt bezweifelst du? Woher rühren deine Zweifel?
Wie definierst du in diesem Fall "Alltagserfahrung"?

Katzen empfinden Freude beim Jagen.


Ist das Freude oder Motivation? Wie kannst du dir sicher sein, dass sie sich "freuen"? Ist unsere Bezeichnung "Freude" synonym anzuwenden? Ich meine damit: Könnte die Katze mit uns sprechen, würde sie es
1. so benennen?
2. wäre es inhaltlich mit unserem Begriff von "Freude" gleichzusetzen?

Ich kann nicht erkennen inwieweit sie meine Meinung auch nur annähernd ernsthaft widerlegen sollten.


Entschuldige, ich glaube da hast du meine Frage falsch verstanden. Ich möchte wissen, ob du die von mir genannten Indizien auch so benennen würdest; oder würdest du welche streichen; hinzufügen. Gerne auch ganz abändern. Ich möchte deine Ansicht kennen und will versuchen sie zu verstehen.

Du scheinst mir zu verkennen, welche Dogmen ich ansprach, nämlich die grundlegenden Dogmen des Werkzeugs "Wissenschaft". Das ging mehr eher in diese Richtung:

Zitat
1. vorhanden
2. nachprüfbar
3. wiederholbar
4. signifikant in ihrer Bedeutung zur Formulierung der entsprechenden These.


Wenn ich dich also richtig verstehe, stellst du bereits die von mir genannten vier Punkte grundsätzlich in Frage? Welche Kriterien legst du für eine Beurteilung eines x-beliebigen Vorganges an?

Ich möchte dazu aber noch ergänzen, dass beispielsweise "vorhanden" nicht einschränkend zu verstehen ist. Damit meine ich, dass etwas nicht nur deshalb als vorhanden gilt, weil man es beispielsweise sehen kann. Luft kann ich ja auch nicht sehen. Aber ich kann sie (manchmal) riechen, atmen, kann sie flirren sehen, wenn sie von einer heißen Fläche aus aufsteigt.
Auch "nachprüfbar" ist nicht exklusiv gemeint. Damit meine ich alle zur Verfügung stehenden Mittel und Wege und selbst, wenn auch diese erst erdacht und "gebaut" werden müssten.

Warum schließt du die Wiederholbarkeit aus?

Punkt vier bedeutet ebenfalls nicht, dass einmalige Ereignisse keine Gültigkeit besäßen. Man kann anhand plausibler Gedankengänge (und die müssen nicht für das breite Publikum per se plausibel sein) doch eine Art der Beschreibung festlegen. Eine anhand derer man vielleicht ein zweites Auftreten des Phänomens erwirkt.
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514

Mittwoch, 21. Dezember 2016, 14:20

Ich habe nirgends gesagt, dass ich mich manipulieren ließe. Im Gegenteil. Ich versuche dem entgegen zu wirken,

Das widerspricht sich nicht. Warum versucht man Manipulation entgegenzuwirken? Weil man selbst befürchtet manipuliert zu werden, was sehr wahrscheinlich auf Erfahrungen damit zurückgeht. Also bestätigst du letztenendes hier, daß du dich manipulieren läßt. Denn anderenfalls gäbe es nicht die Notwendigkeit dem entgegenzuwirken.

Zitat

Ich leide defintiv nicht unter Reizüberflutung. Ich habe zwar einen Fernseher, nutze den aber so gut wie nie. Radio geht mir auf den Senkel. Web: Ja, da bin ich häufiger aber da obliegt es meiner alleinigen Entscheidung was ich mir gebe und was nicht. Demnach ist deine Annahme, ich würde duch Reizüberflutung überlastet und/oder manipuliert, nicht haltbar. Sie ist widerlegt.

Diesen Absatz bewerte ich als thematisch interessanten aber intellektuell bedauerlichen Rückfall in Argumentations- und wahrscheinlich auch Denkmuster, die hier bereits kritisch thematisiert wurden.

Was hat dich bei Satz 1, 5 und 6 nur wieder geritten? "Definitiv"? "Widerlegt"? Nein, das sehe ich anders. Überhaupt frage ich mich, wieso du die erwähnte "Reizüberflutung" nicht im Kontext zu dem Zitat betrachtest, auf das da geantwortet wurde. Es ist plausibel das zu tun. So könnte man sich auch denken, daß mit "Reizüberflutung" etwas anderes gemeint war als du offenbar zunächst annahmst.
Entspricht dies ebenso deinem Verständnis von "wahrem Wissen"?

Ich bin mir nicht sicher.

Manetuwak

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515

Mittwoch, 21. Dezember 2016, 14:40

Weil man selbst befürchtet manipuliert zu werden, was sehr wahrscheinlich auf Erfahrungen damit zurückgeht.


Eine sehr einseitige Sicht der Dinge. Vielleicht ist es aber auch, dass ich mich darum bemühe, mich nicht nur einseitig über die Dinge zu informieren die mich interessieren. Womöglich sind andere Quellen noch erschöpfender in der Behandlung der für mich gerade interessanten Thematik und beleuchten Sachverhalte noch einmal anders?

Also bestätigst du letztenendes hier, daß du dich manipulieren läßt.


Da du mich so wahrnehmen willst, ist das wohl eine Bestätigung, ja.

Denn anderenfalls gäbe es nicht die Notwendigkeit dem entgegenzuwirken.


Das ist ein merkwürdiger Zirkelbezug.

Was hat dich bei Satz 1, 5 und 6 nur wieder geritten? "Definitiv"? "Widerlegt"?


Geritten? Mh, naja, vielleicht benutze ich auch nur meinen Wortschatz um zu erläutern. Aber gut. Wie kommst du denn darauf, meine Sicherheit in Bezug auf die Reizüberflutung, in Zweifel zu ziehen? Was lässt dich denn das Gegenteil annehmen?

Und bezogen auf die Reizüberflutung habe ich ihn widerlegt. Seine Annahme ich unterliege einer Reizüberlutung ist bereits falsch. Sie ist deshalb falsch, weil ich scheinbar das Bild vermittle ich täte den Tag über nichts anderes als meinen Rechner anzuwerfen und google mit der Suche nach wissenschaftlichen Abhandlungen zu malträtieren. Glücklicherweise ist es so, dass ich zwischen all den anderen Dingen Zeit für dieses Portal und meine Interessen finde. Es ist also so, wie ich sagte. Ich dosiere meinen Input. Aber wieso beschleicht mich das unbestimmte Gefühl, dass es doch gerade sehr viel mehr um mich und meine Sichtweise als um das Thema selbst geht... Aber naja... Auf den Rest bin ich eingegangen oder meinst du ich sähe eine Notwendigkeit den Schachtelsatz auch noch zu kommentieren? Die sah ich nicht. Sie tut nichts zur Sache. Meine ganze Persönlichkeit tut hier nichts zur Sache. Die habe ich zuvor einfließen lassen und das war wenig objektiv.
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Eldorado

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516

Mittwoch, 21. Dezember 2016, 16:20

:shock: ich muss wohl beim Verschicken irgendetwas falsch gemacht haben, das ganze Geschreibsel war futsch :?

auf ein Neues, wenn auch verkürzt

@Manetuwak

hallo, dein Beispiel ist natürlich ein Beweis, das man gewisse Situationen tunlichst meiden sollte, sagt einem ja auch schon der logische Menschenverstand, aber, auch wenn du bewusst meine Kernaussage ausgewichen bist, bin ich mir sicher, das du mich schon wohl verstanden hast.

Den Vergleich, den du aus welchen Quellen auch immer im Gegensatz und persönlicher Abwägung zueinander stellst, ist und bleibt das, was sie sind: eingleisig. Aber ich meinte den Vergleich zwei ganz verschiedener Wahrnehmung, die im Gegensatz zueinander stehen. Ich behaupte, das man erst durch diese, an sich selbst gemachten Erfahrungen, für sich abwägen kann, welch einer Wahrnehmung man mehr Beachtung schenken sollte.

Reizüberflutung ist ein weiter Begriff und ebenso individuell anzusehen. Es ist grob formuliert Stress, durch die verschiedensten Faktoren. All das bedeutet in seiner Wirkung aber die Unterdrückung seines Unterbewusstseins. Sich mehr auf sein Unterbewusstsein einzulassen bedeutet aber im Umkehrschluss eine bewusste Lebensveränderung durch Taten und eigener Denkweise zuzulassen. Es wird dann unweigerlich dazu führen, das Andersdenkende von dir Abstand nehmen, denn sie werden dich durch dein anderes Verhalten anderen gegenüber erkennen und ihre eigenen Werte bis aufs Blut verteidigen wollen. Verteidigen deshalb, weil sie an sich selbst diese andere Wahrnehmung nicht erleben und das, was sie erleben nicht in Frage stellen möchten.SO schätze ich dich übrigens ein, was du nun nicht negativ auffassen solltest, es ist nur eine Feststellung.

Was ich im Vergleich setze sind menschliche Erfahrungen im Gegensatz zu geistige Erfahrungen und wer das nicht an sich selbst erlebt, ja, nicht einmal bereit dafür ist, solche Erfahrungen an sich selbst zu erfahren, der wird nie dahinterkommen, wovon ich hier rede. Aber da ist jeder für sich selbst verantwortlich.

Ich kann in der Öffentlichkeit meine wahre Realitätsansicht gut verbergen, denn ich bin darin ein guter Schauspieler und so sehe ich mittlerweile das Menschsein: als Augsburger Puppenkiste. ;)
willst du ein Problem lösen so löse dich vom Problem

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Selbstmacher (21.12.2016)

Manetuwak

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Mittwoch, 21. Dezember 2016, 18:52

Ich hatte überlegt den bisherigen Inhalt zusammen zu fassen aber das erscheint mir jetzt doch nicht mehr sinnvoll. Denn, es war ohnehin nur eine Frage auf die du in Teilen mal eingegangen bist Selbstmacher. Letztlich hast du da aber nur deine Meinung kundgetan, ohne Begründung ohne nähere Erklärung.
Dann kommt hinzu, dass du im Argumentationsthread einforderst, dass Wissen keine Mehrheitsentscheidung sein dürfe. Durchaus nachvollziehbar aber erstens wieder themenfremd und zweitens: Seit wann legst du die Rahmenbedingungen für die Wahrheitsfindung fest? Ganz schön anmaßend, oder?
Das und all die Dinge auf die du nicht eingegangen bist, erschöpfen irgendwann eben auch meine Geduld.
Du hast echt viel Zeit darauf verwandt mir jedes Wort im Munde umzudrehen, auf Nachfragen nicht einzugehen und deine Weltsicht hast du auch nie erläutert.
Eldorado ist offenbar auch ein Eingeweihter in das wahre Wissen, dass ihr beide aber unverständlichen Gründen nicht vermögt näher zu erläutern. Stattdessen münzt ihr die Geschichte um und tut so, als wäre der Rest der Welt beschränkt und wollte nichts lernen oder wissen. Als würden sich -nach eurem Verhalten und eurer Einschätzung zu urteilen- 99,9% der Bevölkerung bewusst weigern andere Ansichten zu akzeptieren.
Eldorado, mir ist es wirklich egal, wie du mich einschätzt. Denn die Grundlage deiner Einschätzung über mich, ist die gleiche Überheblichkeit, mir der du den Rest der Welt verurteilst.
Warum genau schauspielerst du denn überhaupt? Ist es dir zu anstrengend andere einmal aufzuklären? Oder ist die Menschheit noch nicht bereit für so ein Wissen?
Menschen wie du und Selbstmacher, sollten ihren Intellekt und ihr Wissen vielleicht einmal zum Guten einsetzen und nicht eifersüchtig hüten, gleichermaßen aber zu Hause an einem Laptop sitzen und in Foren verbreiten ihr hättet die Erleuchtung, aber dürft es keinem sagen.
Klingt alles zynisch nicht wahr? Ich erfülle auch gerade bestimmt alle Punkte eines armen, fehlgeleiteten, euch übel gesonnenen Verfechters der etablierten Wissenschaften. Die 08/15 die ihr jeden Tag auf's Neue ertragen müsst. Offenbart euer Wissen! Überzeugt mich glaubhaft...ach, ich vergaß...ich würde das alles ja nie akzeptieren, da ich aus meinem indoktrinierten Muster nicht ausbrechen kann. Ein Gefangener der Matrix, nicht wahr Mr. Anderson? Ich kann Kung Fu.


Wenn ihr aufmerksame Leser gewesen wäret, was ihr in Teilen wart, denn ihr habt ja etliche Zeilen über meine Person, meinen Intellekt und meine Beschränktheit; sowie meinen abartigen Unwillen irgendetwas verstehen zu wollen verfasst, dann wäre euch aufgefallen, dass ich mehrmals einen Ausschnitt eurer Weltsicht haben wollte. Zum darüber nachdenken.
Stattdessen kam entweder nichts, oder esoterisches Geschwurbel von wegen, man müsste für diese Erfahrungen bereit sein, sie bewusst suchen und erleben wollen.
Ja. Was denn genau? Und wenn ihr das nicht schildern könnt, aus welchem Grund auch immer, dann wäre es zumindest einmal dem Thread zuträglich wie ihr dazu kamt, diese Erfahrung zu machen. Was war der Auslöser? Wie kamt ihr darauf? Ist dieses Wissen in einem? Dann habe ich nämlich Pech gehabt, wenn man sozusagen eine Art Geburtsrecht darauf haben muss, oder gibt es für den/die Unwissende(n) -scheiß Genderei- Mittel und Wege eben doch zur Erkenntnis zu gelangen? Meditation vielleicht? Braucht man gar einen Mentor?

Wenn ich des Nachts mit meinem Auto auf die Autobahn fahre und mir kommen nur helle Lichter entgegen, fahre ich natürlich rechts ran und melde der Polizei eine Horde von Falschfahrern...
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Estebenjo

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Mittwoch, 21. Dezember 2016, 19:33

@ Manetuwak

Ich stimme dir in vielen Dingen zu, nur der Teil zum Thema "Radioaktive Strahlung" (Die es eigentlich garnicht gibt), hat mich gerade ein wenig getriggert :D
Also Ionisierende Strahlung ist weitaus weniger gefährlich, als immer angenommen wird. Wir kommen tagtäglich mit Radioaktiven Stoffen und deren Strahlung in Kontakt, durch einfache Umwelteinflüsse wie Steine oder kosmischer Strahlung. Unser Organismus ist darauf eingestellt und hat sich Reparaturmechanismen entwickelt, um Mutationen durch Ionisierende Strahlung zu verhindern.
Was für Radioaktive Quellen sind das, von denen du sprichst?
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Mittwoch, 21. Dezember 2016, 19:40

Da hast du recht. Entschuldige.
Ich meine im besonderen die Gammastrahlung. Grundsätzlich ist aber jede Quelle auf Dauer schädlich. Abhängig von der Form der exposition und der Wirkdauer.
Mein Beispiel bezog sich ja auch konkret auf extreme Strahlungsquellen wie Bomben oder Kraftwerke.
Unsere reparaturmechanismen können im Grunde aber auch nur das kompensieren was du angeführt hast. Natürlich vorkommende Strahlung.
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Mittwoch, 21. Dezember 2016, 20:37

Gammastrahlung ist die schwächste der drei Typen von Ionisierender Strahlung. Am gefährlichsten ist die Alpha-Strahlung. Allerdings ist es sehr schwer Gamma-Strahlung abzuschirmen, wodurch sie wahrscheinlich diesen Ruf bekommen hat. Den im Gegensatz zur Alpha- und Beta-Strahlung wird bei Gamma-Strahlung ein Photon emittiert, welches sehr schwach Wechselwirkt. Das aber wiederrum ist was gutes, da diese Strahlung auch in unserem Körper kaum Wechselwirkt. In der gesamten Nuklearmedizin wird Gamma-Strahlung verwendet, da Alpha- und Beta-Strahlung garnicht tief genug in den Körper eindringen kann. Klar das man jetzt sagen kann, dass Gamma-Strahlung deshalb gefährlicher ist, aber auch nur solange man keine Radioaktiven Stoffe inkorporiert. Klar, je länger man einer starken Radioaktiven Quelle ausgesetzt ist, desto größer ist die Gefahr für einen selber.

Deshalb gibt es beim Umgang mit Radioaktiven Stoffen ja auch das Gesetzt der drei A. Abstand, Abschirmung und Aufenthaltszeit. Die Aufenthaltszeit ist hierbei linear, also je länger du in der Nähe bist, je gefährlicher wird es. Beim Abstand verhält es sich hingegen Quadratisch. Ergo, wenn man 10 cm vom Strahler weg ist, hat man die Gefahr schon um den Faktor 10.000 verringert, bei einem Meter schon um 1 Millionen.
So gibt es zum Beispiel auch bei Bomben gibt es keinen Messbaren Zusammenhang mit späteren Todesfällen durch Krebs, da Überlebende die im späteren Verlauf ihres Lebens an Krebs starben rein von der Statistik her auch durch andere Umstände an Krebs hätten erkranken können, wodurch kein kausaler Zusammenhang zu der Bombe als Ursache gegeben werden konnte, da die Krebsrate danach nicht höher war, als sie sowieso ist. Es gibt sogar Menschen welche in unmittelbarer Nähe der Detonation waren und alt geworden sind.
Ähnlich verhält es sich da mit Kernkraftwerken. Die Standards dafür sind so hoch wie bei keinem anderen Gefahrengut auf der Welt. Wenn zum Beispiel eine Birne in einem Hilfsprogramm ausfällt, dann wird das schon als Störfall angesehen. Menschen, welche nicht beruflich Strahlen exponiert sind, müssen so weit geschützt sein, dass sie nicht mehr als 1 mSv pro Jahr abbekommen von Firmen, die mit Radioaktiven Stoffen arbeiten. Das ist 2.5 mal weniger, wie jeder von uns im Schnitt durch Umweltstrahlung alleine in Deutschland bekommt. Das Einzige wo es teilweise enorm mehr ist, ist bei der Nuklearmedizin, also da wo niemand sich beschwert...lustigerweise.

Natürlich reparieren diese Mechanismen nur in dem für uns benötigten Bereich. Wobei es auch hier Unterschiede gibt. Es gibt Gegenden auf der Welt, in denen die natürliche Strahlung wesentlich höher ist als in allen anderen Regionen der Welt, sogar als in Fukushima. Auch in Deutschland gibt es einen großen Unterschied zwischen Bayern und Baden Würtemberg zum Rest des Landes. Der Schnitt in Deutschland liegt bei 2.4 mSv/a. Soll heißen, Menschen, welche aus Gegenden mit höherer Strahlenbelastung stammen, haben sich im Laufe der Generationen auch bessere Reparaturmechanismen entwickelt.
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Mittwoch, 21. Dezember 2016, 21:01

Sehr gut. Vielen dank für die ausführliche Antwort. Ich beging den Fehler und habe die Gammastrahlung, da sie hochenergetische ist, aufgrund dessen auch als die für uns gefährlichste gleichgesetzt.
Warum sind alpha und beta Strahler so viel wechselwirkungsfreudiger? Weil sie weniger energetisch sind und Stoffe nicht so leicht durchdringen?
Gerne auch per PN, da es ja nicht mehr zum Thema selbst gehört.
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522

Mittwoch, 21. Dezember 2016, 21:42

Bei Alpha-Strahlung wird ein Helium Kern emittiert und bei Beta-Strahlung ein Elektron. Beide sind wesentlich größer als ein Photon und Wechselwirken um einiges stärker.
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523

Mittwoch, 21. Dezember 2016, 23:26

Welche Methoden sind dir bekannt, sich der Reizüberflutung eventuell bereits präventiv zu entziehen bzw. diese weitestgehend zu vermeiden?

Ich gebe einen Tipp ab: Lineares Herangehen an die Welt aufgeben? Ob er diese Antwort bestätigen würde, bin ich mir nicht sicher.
Was exakt bezweifelst du? Woher rühren deine Zweifel?
Wie definierst du in diesem Fall "Alltagserfahrung"?

"Alltagserfahrung" war dein Begriff. Ich verstehe ihn so, daß es um Erfahrungen geht, die selbst im Alltag gemacht wurden, unabhängig von durch andere Menschen vermittelten Werten und Lehren. Ich bezweifle, daß du aus solchen Erfahrungen zum Wissenschaftsglauben gekommen warst, weil ich daran zweifle, daß das bei irgendjemandem so sein wird (vielleicht mit sehr seltenen und sonderbaren Ausnahmen).
Ist das Freude oder Motivation?

Macht es Sinn hier durch ein "Oder" zu trennen? Es kann auch gut beides zugleich sowie miteinander verwoben der Fall sein.

Zitat

Wie kannst du dir sicher sein, dass sie sich "freuen"?

Ich bin mir nicht sicher, es ist meine Ansicht.

Zitat

Ist unsere Bezeichnung "Freude" synonym anzuwenden? Ich meine damit: Könnte die Katze mit uns sprechen, würde sie es
1. so benennen?
2. wäre es inhaltlich mit unserem Begriff von "Freude" gleichzusetzen?

Das halte ich für wahrscheinlich.

Zitat

Entschuldige, ich glaube da hast du meine Frage falsch verstanden. Ich möchte wissen, ob du die von mir genannten Indizien auch so benennen würdest; oder würdest du welche streichen; hinzufügen. Gerne auch ganz abändern. Ich möchte deine Ansicht kennen und will versuchen sie zu verstehen.

Welche Indizien meinst du? Was soll ich benennen?

Zitat

Wenn ich dich also richtig verstehe, stellst du bereits die von mir genannten vier Punkte grundsätzlich in Frage?

Ich stellte richtig, daß es um solche Kriterien, also die Dogmen des Wissenschaftsglaubens geht, mit denen darin versucht wird Wissen zu erlangen.

Zitat

Welche Kriterien legst du für eine Beurteilung eines x-beliebigen Vorganges an?

Hier geht es nun ja um den heutigen Wissenschaftsglauben.

Zitat

Ich möchte dazu aber noch ergänzen, dass beispielsweise "vorhanden" nicht einschränkend zu verstehen ist.

Wie sonst?

Zitat

Damit meine ich, dass etwas nicht nur deshalb als vorhanden gilt, weil man es beispielsweise sehen kann. Luft kann ich ja auch nicht sehen. Aber ich kann sie (manchmal) riechen, atmen, kann sie flirren sehen, wenn sie von einer heißen Fläche aus aufsteigt.

Gut, das bezieht sich dann z.B. auch auf Geistwesen?

Zitat

Auch "nachprüfbar" ist nicht exklusiv gemeint.

Dann frage ich mich, wozu es da steht.

Zitat

Damit meine ich alle zur Verfügung stehenden Mittel und Wege und selbst, wenn auch diese erst erdacht und "gebaut" werden müssten.

Alle? Interessant. Ich glaube dir nicht, daß du das tatsächlich so meinst, wenn ich es mit anderen Reaktionen von dir her vergleiche.

Zitat

Warum schließt du die Wiederholbarkeit aus?

Sie ist nicht zwangsläufig nötig, um etwas zu wissen. Sie schafft auch kein Wissen, sie ist ein Mittel der Absicherung, das Sinn machen, das die Ergebnisse jedoch auch verzerren kann und somit das "Wissen", das dabei herauskommt.

Zitat

Punkt vier bedeutet ebenfalls nicht, dass einmalige Ereignisse keine Gültigkeit besäßen.

Was dann?
Eine sehr einseitige Sicht der Dinge.

Eine geradezu zwingende logische Folgerung, würde ich sagen.

Zitat

Das ist ein merkwürdiger Zirkelbezug.

Aufgrund welcher Gedanken findest du das?

Zitat

Wie kommst du denn darauf, meine Sicherheit in Bezug auf die Reizüberflutung, in Zweifel zu ziehen? Was lässt dich denn das Gegenteil annehmen?

Ich schätze, das schrieb ich bereits dazu (Bezugszitat, wie es sich mir darstellt).

Zitat

Und bezogen auf die Reizüberflutung habe ich ihn widerlegt.

Nein, deine Beharrlichkeit in dieser "Widerlegungs"-Verhaltensweise ist für mich jedoch "erstaunlich".

Zitat

Aber wieso beschleicht mich das unbestimmte Gefühl, dass es doch gerade sehr viel mehr um mich und meine Sichtweise als um das Thema selbst geht...

Weil du noch nicht in der Lage bist dich hierbei auf nüchterner Grundlage zu reflektieren und dein eingefahrenes heftig scheuklappenbehaftetes Denken weiterhin zu einem "Gegenschlag" drängt?

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524

Donnerstag, 22. Dezember 2016, 08:10

Ich gebe einen Tipp ab: Lineares Herangehen an die Welt aufgeben? Ob er diese Antwort bestätigen würde, bin ich mir nicht sicher.

Dann warten wir doch mal ab, um Sicherheit und damit “wahres Wissen“ gemäß Eldorados Definition zu erlangen, indem dieser uns mit mehr Informationen versorgt.
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525

Donnerstag, 22. Dezember 2016, 08:58

Ein neuer Impuls zum Thema:

"Denken wir einmal an Menschen, die mit großer Intelligenz gesegnet sind und die sehr subtile Ideen entwickeln können; davon kennt jeder von uns einige. Ist es nicht erstaunlich, wie eben diese Intelligenz sie nur noch stärker leiden lässt, statt ihnen hilfreich und nützlich zu sein, wie man eigentlich erwarten sollte? Es ist fast so, als wäre ihre Intelligenz und Klugheit tatsächlich direkt für das Ausmaß ihres Schmerzes verantwortlich.

Was hier geschieht, ist eigentlich ganz klar. Unsere Intelligenz steht unter der Diktatur unseres Nicht-Erkennens, der Unwissenheit, die dann ganz nach Belieben, zu ihrem eigenen Nutzen, Gebrauch von ihr macht, sie für ihre eigenen Zwecke nutzt. Das ist der Grund, warum wir zwar außerordentlich intelligent sein und trotzdem völlig danebenliegen können – beides zugleich! Das ist der Grund, warum wir mit einer derartigen Sicherheit etwas Falsches als richtig betrachten und selbst unter schlimmstem Bedingungen nicht bereit sind aufzuwachen und der Wirklichkeit ins Gesicht zu sehen. Es ist mit Sicherheit einer der traurigsten Aspekte unseres Lebens, dass wir die grundlegenden Ursachen unseres Leidens nicht erkennen können. Ist es nicht eigenartig, dass wir die Unwissenheit niemals wirklich bei der Arbeit beobachten? Aber genau das ist es – dieser Mangel an Gewahrsein, das genau macht unsere Unwissenheit aus. Das ist es, was wir auf Tibetisch „ma rigpa" nennen.

Es kann nun keinen größeren Fehler geben, als zu denken, dass Unwissenheit irgendetwas Dumpfes oder Blödes sei, dass sie passiv sei oder ein Mangel an Intelligenz. Im Gegenteil. Sie ist gewieft und aalglatt, geschmeidig und genial im Spiel der Täuschung. In unseren falschen Sichtweisen und glühenden Überzeugungen finden wir eine der tiefsten und, wie der Buddha sagt, gefährlichsten Manifestationen:

Was fürchtest du einen wild gewordenen Elefanten,
der höchstens deinen Körper hier und jetzt vernichten kann,
während du gleichzeitig unter dem Einfluss missgeleiteter Menschen und falscher Sichtweisen stehst,
was nicht nur das gesamte Verdienst, das du in der Vergangenheit angesammelt hast, zerstört,
sondern darüber hinaus deinen Pfad zur Freiheit für die Zukunft blockiert.

Unter Einsatz unserer ganzen Intelligenz rechtfertigen wir also unsere falschen Sichtweisen und konstruieren um uns herum ein sorgfältig geschütztes, undurchdringliches Abwehrsystem. Wenn wir misstrauisch sind, finden wir überall Verbündete, die uns in unserem Misstrauen unterstützen. Wir errichten ein Schutzzelt des Zweifels um uns herum, das wir um jeden Preis wasserdicht und nahtlos halten müssen, damit keine Risse entstehen, durch die vielleicht Verständnis einsickern könnte."
http://www.rigpa.de/sogyal-rinpoche/das-tibetische-buch-vom-leben-und-vom-sterben/auszuege-aus-dem-tibetischen-buch-vom-leben-und-vom-sterben/mitgefuehl-das-wunscherfuellende-juwel/63-veranstaltungen/essentielle-belehrungen/241-view-and-wrong-view.html

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