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Knurzhart

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16

Freitag, 6. November 2015, 12:26

@ vivajohn

Zitat

So können Traumatas beispielsweise vererbt werden!


Jetzt echt vererbt? Ich würde da die Erziehung und Erfahrungen für verantwortlich machen, aber ganz sicher keine Vererbung. Hast du mehr Informationen dazu?

@ Dirk

Zitat

da ich mit dem Sterben Probleme hatte. Da hilft keine Konfrontationstherapie.

Aber gerade da wirkt die Konfrontationstherapie Wunder! Danach hast du garantiert keine Angst mehr. :P

Ich wollte dich damit nicht persönlich angreifen oder beleidigen!
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Vivajohn

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17

Freitag, 6. November 2015, 13:10

@ vivajohn

Zitat
So können Traumatas beispielsweise vererbt werden!


Jetzt echt vererbt? Ich würde da die Erziehung und Erfahrungen für verantwortlich machen, aber ganz sicher keine Vererbung. Hast du mehr Informationen dazu?

Der Ursprung der Forschung geht vor allem auf den 2.Weltkrieg zurück, respektive den Opfern eben jenes Krieges, insbesondere Überlebende des Holocaust. Als dann eben auch vermehrt die Kinder jener Überlebender in Therapien landeten, wurde man darauf aufmerksam. Die Situation verschärfte sich schliesslich auch, als man feststellte, dass sogar die Enkelgeneration darunter leidet. Und das schliesslich, obwohl der Krieg zwar in solchen Familien durchaus auch thematisiert wird, aber eher auf dem Niveau von "Abenteuergeschichten" und nicht den dahinterliegenden Emotionen. Rubriken dazu findet man überall im Web, hier zum Beispiel.
Lange dachte man dann auch, dass dies irgendwelchen unterbewussten Mechanismen entspringt! Diese Annahme ist auch nicht falsch, wie die Zusammenfassung einer Studie aus den USA zeigt. Also ein Trauma kann tatsächlich durch "irgendwelche" unterbewussten Mechanismen von einem "Erzieher" auf die Kinder springen.
Eine Studie, welche ich heute gerade nicht mehr finde, konnte aber feststellen, dass die Genetik eine wesentliche Rolle spielt. Also ein Trauma wird viel eher zu einem genetisch ähnlichen Individuum hin übertragen.

Und seit geraumer Zeit, wie ich im Link des vorherigen Posts schon erwähnte, hat man dazu eben auch genetische Mechanismen gefunden. Ein interessanter Artikel hierzu ist auch dieser hier . Hernach werden eben kurze RNA-Moleküle im Genmaterial übertragen, was dazu führen kann.


mfg Vivajohn

edit: Ich vemute ja, dass dieser Vorgang auch hauptursächlich ist für sogenannte "Urängste". Evolutionsbiologisch macht ja das auch durchaus Sinn.

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Knurzhart

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Freitag, 6. November 2015, 13:33

@ vivajohn

Wobei man dazu sagen muss, dass Urängste wesentlich größere Zeiträume wirken konnten und daher auch selektiv einen Einfluss haben konnten. Beim Holocaust und den damit übertragenen Traumas sieht's doch deutlich anders aus.
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Tina

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Freitag, 6. November 2015, 13:40

Zitat

Denken alleine kann in sehr schwachen Fällen eventuell helfen, aber nicht in Fällen, in denen man nachts um drei Uhr das Haus aus lauter Angst zusammenbrüllt.


Und ich dachte meine Panikattacken waeren schlimm....ich glaub die sind im Vergleich eher pille-palle.

Zitat

Also ein Trauma kann tatsächlich durch "irgendwelche" unterbewussten Mechanismen von einem "Erzieher" auf die Kinder springen.
Eine Studie, welche ich heute gerade nicht mehr finde, konnte aber feststellen, dass die Genetik eine wesentliche Rolle spielt. Also ein Trauma wird viel eher zu einem genetisch ähnlichen Individuum hin übertragen.



Das mag aber dann wohl eher daran liegen, dass das genetisch aehnliche Individuum fuer Traumata leichter empfaenglich ist. Beispiel: meine Oma. Fettes Kriegstrauma in der Form, dass sie spaeter noch lange lange Zeit bei jedem Gewitter und den dadurch losgehenden Sirenen ihre beiden Toechter aus den Betten geholt, angezogen und auf gepackte Koffer in den Flur gesetzt hat. Die juengere Tochter, meine Tante, hat das ueberhaupt nicht gejuckt! Die ist angezogen wieder ins Bett und hat weitergeschlafen! Die aeltere Tochter, meine Mutter, hatte panische Angst und war auch insgesamt aengstlicher als ihre Schwester. Ich war selbst auch immer aengstlich. Jetzt ist die Frage, wieviel davon wirklich genetisch ist und wieviel rein durch Erziehung erzeugt wurde. ALLES kann es ja nicht sein, sonst haetten die Schwestern gleich reagiert.
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Freitag, 6. November 2015, 13:41

@ vivajohn

Wobei man dazu sagen muss, dass Urängste wesentlich größere Zeiträume wirken konnten und daher auch selektiv einen Einfluss haben konnten. Beim Holocaust und den damit übertragenen Traumas sieht's doch deutlich anders aus.
Ja, *agree*. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass solche "Traumatas" über x-Generationen hinweg schliesslich verflachen und so "klassischen Urängste" formen.


Zitat

Das mag aber dann wohl eher daran liegen, dass das genetisch aehnliche Individuum fuer Traumata leichter empfaenglich ist.
Na die Grundgenetik pfuscht dann halt bestimmt auch noch mal rein, durchaus!

Zitat

ALLES kann es ja nicht sein, sonst haetten die Schwestern gleich reagiert.

Na da würde ich doch grundsätzlich schon "ALLES" sagen. Grundgenetik (ist ja auch bei Geschwistern nur ähnlich), vererbbare, kurzstrangige RNA und natürlich Prägung. Ich sage jetzt explizit Prägung, nicht Erziehung. Denn die Prägung in der Kindheit und Jugend kann bei gleicher Erziehung trotzdem variieren, bedenkt man doch das ganze soziale Umfeld (Freunde, Schulkollegen, Lehrer, usw.)

mfg Vivajohn

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Freitag, 6. November 2015, 13:56

Warum sollte mein Schiff ein Loch bekommen wenn du es einfach nicht auf die Kette bekommst die essentiellen Aussagen meines Beitrages zu verstehen und drauf ein zu gehen? Ich glaube ich habe in jedem Beitrag von mir hier erwähnt dass du endlich aufhören solltest allgemeingültige Lösungen und Wege heraus zu posaunen und den einzelnen Menschen und seine Psyche endlich einmal individuell zu betrachten. Hinzu kommt dass DU es bist der seine Aussagen abwandelt denn deine erste Aussage war, dass du der Schweinehund bist der Leute eiskalt mit der Situation konfrontieren würde. Vorher sagtest du der "weicheikurs" der psychologen bringt nichts und jetzt sagst du genau das selbe. Und ich verrate dir mal etwas: Traumata zu ergründen und aufzuarbeiten ist genau das was Psychologen machen. Du sagst ja du würdest den Ursprung finden und so weiter. Genau das ist die vorgehensweise eine Psychologen. Aber wenn die das machen sind die scheisse, wenn du das machst bist du wunderbar... Weisst du wonach das für mich klingt? Einfach nur Neid. Ein Studium ist harte Arbeit und sich das Wissen aneignen auch. Und es ist beileibe keine Schule wo man etwas eingetrichtert bekommt sondern im Studium ist es das wichtigste, dass du lernst dir selbst Wissen zu erarbeiten. Du bekommst da nichts vorgekaut, du bekommst lediglich Zugang zu diversen Wissensquellen, erarbeiten musst du dir aber alles allein.

Normal würde ich jetzt antworten dass dein Schiff schon viele Löcher hat, aber in diesem Fall hast du nichtmal ein Schiff sondern lediglich eine "Kapitänsmütze" gefaltet aus einer alten Zeitung.
Fürchte dich nicht vor dem Mann mit vielen Narben, sondern fürchte den, der sie Verursacht hat.

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Freitag, 6. November 2015, 15:21

Zitat

Denn die Prägung in der Kindheit und Jugend kann bei gleicher Erziehung trotzdem variieren, bedenkt man doch das ganze soziale Umfeld (Freunde, Schulkollegen, Lehrer, usw.)



Nicht in dem Fall. Die Schwestern waren nur zwei Jahre auseinander und in dieser Zeit gingen noch alle in dieselbe Klasse!
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23

Freitag, 6. November 2015, 15:56

Nicht in dem Fall. Die Schwestern waren nur zwei Jahre auseinander und in dieser Zeit gingen noch alle in dieselbe Klasse!
Waren auch nur Beispiele^^ Auf die menschliche Psyche darf in Sachen Prägung durchaus ein System nach Prinzipien der Chaostheorie angewendet werden. Ein kleiner Faktor in der Prägung reicht, um das "System" grundlegend zu verändern.


mfg Vivajohn

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24

Samstag, 7. November 2015, 11:51

Jo Tina, so heftige Panikattacken hatte ich seit 1989 eigentlich, wie viele insgesamt weiß ich ehrlich gesagt nicht, wenn ich schätzen müßte, dann ein halb Dutzend, insgesamt im dreistelligen Bereich. Glücklicherweise habe ich kaum noch Panikattacken. Bei mir entstanden sie dadurch, daß ich sowas wie nen gordischen Knoten vor mir hatte, keine Möglichkeit ihn aufzulösen, darum die Panik. Inzwischen habe ich mich damit abgefunden.

Ohne Therapeuten wäre mir das wohl weniger gelungen. Denken hin, denken her, Lösen kann man es durch gute Therapeuten, nicht alleine durch Denken.
Außerirdische mit Tentakelarmen haben es schwer, einen Lötkolben zu halten. (Professor Harald Lesch)

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Dienstag, 10. November 2015, 02:34

Hmm...

Also ich bin mir unsicher, von welcher Art Panikattacken ihr hier sprecht, denn bei Panik, die wie bei mir aus ins Extrem gesteigerte Depression entstanden ist, wäre Konfrontation die denkbar schlechteste Idee und kann zu weit schlimmeren Zuständen führen.
Konfrontation kann bei vereinzelten Phobien helfen, sollte aber auf jeden Fall mit einem studierten Psychomenschen abgesprochen bzw. durch diesen begleitet werden.

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Dienstag, 10. November 2015, 07:39

Das sehen die meisten von uns in der Tat genauso! Nur unser Allwissender meint, da schlauer zu sein. :)
Tina

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27

Dienstag, 10. November 2015, 09:11

Zitat

Das sehen die meisten von uns in der Tat genauso! Nur unser Allwissender meint, da schlauer zu sein.


Labern um den heißen Brei bringt nix. Wenn Forscher nicht mehr weiter wissen, wirds auf die GENE geschoben. Körperlich bedingte oder Menschen mit krasser Psychose, da hilft kein reden der Welt. Ich spreche hier von Flugangst, Fahrstuhlangst oder Angst vor Knöpfen usw. Ängste mit Panikattacken wo kein Grund besteht und diese sich den Teufel ausmalen. Der Dirk weigert sich ja hier den Test zu machen. dirk, du musst aufzug fahren weil du in den 15 Stock musst. Du stehst vorm Aufzug. Was denkst du dir da? Oder waann fängt das ungute Gefühl an, an dem Punkt wenn du weißt das du Aufzug fahren musst?
Mein Gott was ist denn dabei wenn du den Menschen erzählt was man denkt wenn man Aufzug fahren muss, aber Angst hat?! 1. Bist du nicht alleine, und mit absciht macht man das auch nicht. Also, rede oder es
bestätigt sich mal wieder das es nur Kopfkino ist, und zwar dein Kopfkino was du dir alles ausspinnst und zu den Attacken führt falls du stecken bleibst. Ich frage nochmal. Ist das schon mal probiert worden das wenn jemand Angst vor Spinnen hat oder vorm Fahrstuhlfahren, diesen hypnotisiert und dann mal sehen ob er noch Angst vor Spinnen hat oder in den Fahrstuhl einzusteigen und einen Fahrzeugstillstand zu simulieren?
Das glaub ich ist nämlich icht ausprobiert worden :) Ich sehe es wird sogar angewendet(im It recherschiert nur 5 min.) Da berichten Menschen in speziellen threads speziell diese Thema.Fazit, es ist die Denke. Sag ich doch, weiß gar nicht was ihr habt.

jo-ho, geb fünf :D
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Dienstag, 10. November 2015, 09:22

Warum kannst Du nicht einfach akzeptieren, dass es eben nicht bei jedem so funktioniert, wie Du das gerne haettest?

Uebrigens, wieso beharrst Du eigentlich so auf Dirk? Ich hab Dir doch angeboten, bei Deinem Spielchen mitzumachen, aber das willst Du nicht. Wieso nicht? Ist Dir zu hoch, das Problem?
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Dienstag, 10. November 2015, 09:34

Warum kannst Du nicht einfach akzeptieren, dass es eben nicht bei jedem so funktioniert, wie Du das gerne haettest?

Uebrigens, wieso beharrst Du eigentlich so auf Dirk? Ich hab Dir doch angeboten, bei Deinem Spielchen mitzumachen, aber das willst Du nicht. Wieso nicht? Ist Dir zu hoch, das Problem?



Bei dem einen funktioniert es nach einer Sitzung schon, bei dem anderem nach der zehnten. So schwer ist die Denke nicht umzumoddeln. Wenn ich jetzt nem Fahrstuhlängstigen der Panikattacken bekommt wenn er im Fahrstuhl stecken bleibt, schlafmittel verpasse, in in einen Aufzug mit ihm gehe, er tief und fest schläft, während der Aufzugfahrt den Fahrstuhl im 7. Stock anhalte, also auf Stop drücke, mal sehn ob er Schlafende dann eine Panikattackke bekommt. Was würde mir da ein Arzt ntworten wieso er KEINE bekommt? Seltsam das da nix passiert, denn der Schlafende wieß ja NICHT das er in nem Fahrstuhl stecken geblieben ist. Es ist die Denke, was der begtroffenen sich ausmalt usw. da hab ich eben gelesen das eine Frau viel Ängste hatte, und nach der Sitzung die Ängste weg waren, sprich wenn sie an etwas denkte was ihr immer Angst machte, sie nicht weiterdenken konnte, so wie als wenn eine Tür zu geht erzählte sie.

Zitat

Uebrigens, wieso beharrst Du eigentlich so auf Dirk? Ich hab Dir doch angeboten, bei Deinem Spielchen mitzumachen, aber das willst Du nicht. Wieso nicht? Ist Dir zu hoch, das Problem?


Weil es bei dir nicht mehr akut ist. Du bist ja so stur wie die Wiesbadener von der andere Seite und so, typisch Hessekopp. Da fährt man über die Theodor Heuss Brücke, und schon ist man da, was die Menschen anbetrifft in einer ganz anderen Welt :D Natürlich nicht alle, aber was 2 Kilometer Enfernung alles ausmacht. :mrgreen:
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Dienstag, 10. November 2015, 09:39

Zitat

Bei dem einen funktioniert es nach einer Sitzung schon, bei dem anderem nach der zehnten.


Und bei manchem funktioniert es eben ueberhaupt nicht! Ist das echt so schwer zu raffen?? Manche Leute KOENNEN nicht mehr logisch denken und sich selbst runterholen, wenn sie vor Panik austicken und schreiend im Kreis rennen! Ich glaube Du weisst ueberhaupt nicht, was eine Panikattacke ist, und ich glaube, wenn ich Dirks Schilderung so lese, weiss ich das gluecklicherweise auch nicht! Im Gegensatz zu Dir kann ich mir aber vorstellen, dass es Gemuetszustaende gibt, von denen ich nichts weiss und die man nicht so einfach kontrollieren kann wie Du Dir das vorstellst.

Zitat

Was würde mir da ein Arzt ntworten wieso er KEINE bekommt? Seltsam das da nix passiert, denn der Schlafende wieß ja NICHT das er in nem Fahrstuhl stecken geblieben ist.


Echt, immer, wenn ich denke, Du koenntest nichts Duemmeres mehr sagen, knackst Du den Jackpot!

Zitat

Weil es bei dir nicht mehr akut ist.


Meine Phobie vor Nasenbluten ist noch akut.

Zitat

Du bist ja so stur wie die Wiesbadener von der andere Seite und so, typisch Hessekopp.


Bist Du immer noch nicht fertig mit Dummschwallen?
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