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Dirk

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46

Donnerstag, 12. November 2015, 12:25

Das sehe ich genau so. Auch wenn ich in meinen vorigen Postings sehr aggressiv war, werde ich mich nicht dafür entschuldigen, aus dem einfachen Grunde, weil ich A's Verhalten als extremst beleidigend empfinde.

Ein Mensch der an Phobien oder Panikattacken leidet, weiß sehr genau wovor er sich fürchtet, nur ist eine Konfrontationstherapie eben NICHT immer für jeden geeignet. Im Extremfall kann sich sogar eine Phobie verschlimmern dadurch, aber was rede ich. Ich komme mir vor wie Don Quichote der gegen Windmühlen kämpft.
Außerirdische mit Tentakelarmen haben es schwer, einen Lötkolben zu halten. (Professor Harald Lesch)

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Tina (13.11.2015)

Vivajohn

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47

Donnerstag, 12. November 2015, 13:07

Also seid gewarnt, die Knöpfe planen was Großes!
Arrhhh! Jetzt, wo du es sagst: Zu jeder dunklen Stunde der Menschheit waren Knöpfe anwesend! :twisted:

#KeineMachtDenKnöpfen #FürEineKnopfloseWelt

Allwissender

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48

Donnerstag, 12. November 2015, 15:52

Zitat

Auch wenn ich in meinen vorigen Postings sehr aggressiv war, werde ich mich nicht dafür entschuldigen


Musst du auch nicht,ist schon okay alda :thumbup:

Zitat

Ein Mensch der an Phobien oder Panikattacken leidet, weiß sehr genau wovor er sich fürchtet,


Und er kennt auch das warum.Wenns ihm nihct bewusst ist, dann macht man es ihm bewusst. Ganz einfach.

Zitat

nur ist eine Konfrontationstherapie eben NICHT immer für jeden geeignet. Im Extremfall kann sich sogar eine Phobie verschlimmern dadurch, aber was rede ich.


Das bestreite ich doch nicht und stimme dir zu, eben weil jeder anders ist. Wie gesagt, esw gibt mehrere Möglichkeiten, u8nd einer von diesen wird helfen. Welche das ist, das bekommt man heraus. Man fängt ja erst mit dem Reden an,Fragen stellen und die richtigen Antworten geben. Hilf dasnichts, dann Hypnosetherapie usw. Wenn alles nichts hilft.dann konfrontiert man sie damit undn lässt sie so lange ihr Angst durchstehen,bis sie erschöpft sind ud selbst sehen das Knöpfe einem nichts machen,Menschen einem nicht fressen,im Fahrstuhl stecken bleiben man Luft bekommt und dort sogar einen 30 minütigen Dauerlauf absolvieren kannst.

Zitat

Ihr unterschätzt alle die destruktive, alles verheerende Macht, die einem Knopf innewohnt. Mal rein hypothetisch: ihr seid alleine zuhause und durch irgendeinen dummen Zufall gelangt der Knopf in eure Luftröhre. Abhusten schafft ihr nicht.

Angst ist vielleicht übertrieben aber Respekt sollte man durchaus haben. Also seid gewarnt, die Knöpfe planen was Großes!
:thumbsup:

Zitat

Habe nie behauptet, dass es kein Heilmittel gäbe, sondern nur, dass es nicht das Allheilmittel für alles gibt.


So stellt das aber Dirk und Tina hin.

Zitat

Das Beispiel bringt nix. Es gibt unterschiedlichste Erkrankungen des Herzens, welche unterschiedlichste Behandlungen erfordern. Selbst die selben Erkrankungen, müssen, je nach Patient anders durchgeführt werden. Und ja, es gibt auch dort immer noch welche, die unbehandelbar sind...


Weil sie halt eben NOCH NICHT dahinter gekommen sind wie man diese heilt. Bring mir einer der Fahrstuhlangst aht mitPanikattacken. Lässt der sich auf mich ein, wird er dies Angst inklusive Attacken verlieren. Ärzte sind keine Götter. Sage ja, wenn reden nix hilft. dann hilft Konftontation, aber RICHTIG.

Zitat

Ein Knopf tut einem nichts. Wenn man das dem Ängstigen klar macht in Gesprächen, dann hat er auch keine Angst mehr.

Reicht eben bei weitem nicht immer!


Dann wie ich sagte. Sperr den eine Woche mit 100 000 Knöpfen ein, bis er selbst merkt das die einem nichts machen.


Zitat

Und dann bekommt er Traumatas davon, leidet an Psychosen und ist erst recht ein Wrack! Tolle Idee!


So schnell geht das nicht.

Zitat

Was ist jetzt genau der Sinn dieser Aussage? Ist ja logisch, dass einer, der nicht geheilt werden will, einer ist, der nicht geheilt werden kann!


Eben, das wollen nämlich die meisten nicht weil sie entweder damit leben und/oder große Angst haben damit konfrontiert zun werdenj. DIESE ZÄHLEN DANN ALS UNHEILBAR. Das ist aber nicht korrekt das UNHEILBAR.

Zitat

Ich weiss, dass ich bis zu meinem Lebensende lernen werde und dies auch muss!


Mein Beileid. Ich habe zum Glück ausgelernt.

Zitat

Zum droelfmillionsten Mal: nicht jede Therapie ist fuer jeden Menschen geeignet! ES GIBT KEIN ALLHEILMITTEL, DAS BEI JEDEM FUNKTIONIERT!


Aber eine von den vielen heilt den Patienten., welche das ist kann man nicht aus dem Stehgreif sagen, sicher ist das EINE von den vielen Wirkung zeigtund heilt.



Zitat

Man kann Panikattacken nicht immer so kontrollieren. Nicht jeder kann es, und selbst jemand, der es in der Regel kann, kann es nicht immer!


Da geb ich dir recht, daher muss man an der Denke arbeiten die die Attacke erst auslöst.

Zitat

Weil sie nicht rauskoennen. Deshalb bekommen sie Panik


Warum können dann aber diese Auto fahren oder fliegen usw.ohne Angst oder Attacken zu bekommen? Es kann ja was passieren wo sie dann eingeschlossen sind ? Ah, so weit können die da nicht denken oder wie ?! Aber wenn sie Aufzug fahren müssen, dann stellen sie sich alles mögliche vor. Genau da erwisch ich die wenn ich ihnen das Frage. Und so bescheuert ist keiner der das dann nicht versteht und einlenkt. sprcih bewusst wird das es sinnlose Angst ist die dann die Attacken nicht mehr auslöst.

Zitat

Echt Dein Ernst diese Frage!? Wenn ich Nasenbluten habe, bekomme ich Panik. DAS hat Nasenbluten mit Panikattacken zu tun!


Was denkst du wenn du bemerkst das du Nasenbluten hast?


Zitat

Wie stellst Du Dir denn eine Hypnosetherapie vor?


So wie es die Zahnarzt macht oder nÄrzte die OHNE Narkose operieren. Wenn man den hypnotisiert und dann sagt das er sehr gerne Aufzug fährt und er es noch schöner und erholsamer findet bdas wenn dieser auch noch stecken bleibt, wird man das ja sehen was dann passiert wenn man das mal ausprobiert.

Aber was erzähl ich da. Wenn man die Leute so schnell heilt, werden viele Ärzte arbeitslos und die Pharmaindustrie kann fast dicht machen. Was keinr von euch geschnallt hat das es gerade in der Medizin hauptsächlich ums Geld geht. Ihr seit wie die Kleinkinder die das nicht geschnallt haben. Umso läünger der Patient krank ist, umso mehr Geld fließtin denen ihr Pötte.


Zitat

Also eigentlich versuchst eher Du Dich hinzustellen als waerst Du ein Gott. Funktioniert aber irgendwie nicht. Woher weisst DU denn, dass alle geheilt werden koennen?


Logik und VERNUNFT, und nicht wie Kleinkinder noch an den Weihnachtsmann glauben.

Zitat

Sei mir nicht boese, aber ehrlich gesagt machst Du den Eindruck, dass Du dort immer noch Gast sein solltest!


Die würden mich dort sofort herausschmeissen weil ich denen zu klug wäre, und ausserdemden den Spieß umdrehe , so das ich die Ärzte behandele anstatt umgekehrt. :D

Zitat

Bloss manchmal funktioniert es einfach nicht, selbst wenn man alles moegliche ausprobiert! Das ist leider so!


Es wird abertnicht allesmögliche von beiden Seiten ausprobiert, habe das oben erklärt.

Zitat

Und bei manchen Phobien stehen die Menschen auch einfach nicht unter genug Leidensdruck, um sich der Therapie aussetzen zu wollen.


Eben, und die setzen dann die Gerüchte in die Welt ihnen könne keiner helfen, UND IHR GLAUBT DAS DANN NOCH.


Der Dirk hier ist auch so ein Fall. Er antwortet noch nicht mal auf meine Fragen, kein Wunder das ihm da keiner helfen kann und sagt das manches nicht heilbar ist. Der rennt weg davor, lebt damit.
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Goganzeli

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Donnerstag, 12. November 2015, 16:46

Um das mal einzuwerfen:
Langsam gehst du mir auf den Strich mit deinen Sticheleien gegen Dirk, obwohl du weißt, dass er dich blockiert hat. Such dir einfach ein anderes Hobby. Danke!
Es ist besser auszubrennen, als langsam zu verblassen.
Kurt Cobain

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Dirk (12.11.2015)

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50

Donnerstag, 12. November 2015, 23:27

Zitat

Die Ursachen und Auslöser der Klaustrophobie

Es gibt unterschiedliche Meinungen darüber, wann und warum sich diese Form der Angststörung entwickelt. Viele Experten nehmen an, dass mehrere Gründe zusammenkommen müssen, damit diese überhaupt entsteht.


Aha,sie NEHMEN an. Tolle Experten, und noch tollere die, die sagen das dies oder jenes nicht heilbar ist. Ich hätte Psychologie studieren sollen, da wäre meine Praxis 24 Stnunden offen, da die Schlange der Patienten sich von München nach Hamgurg stauen würde.


Zitat

Das Fahrstuhlfahren bleibt für ihn mit negativen Gefühlen besetzt – er meidet es von nun an, anstatt zu erfahren, dass das Steckenbleiben eine absolute Ausnahmesituation ist und die Angstsymptome möglicherweise gar nicht durch den Fahrstuhl, sondern von vorher erlebtem Stress ausgelöst wurden. Nach und nach kann sich die Angst vor dem Fahrstuhl auch auf andere Bereiche ausweiten.



Von vorher erlebten Stress, und zwar den Stress den er sich in Gedanken vorher schön ausmalt. Sage ja, die Denke und nix anderes. Es gibt Verkäufer die verkaufen den Literweise Wasser, obwohl diese ddie Quelle vor sich haben, und andere die versuchen in der teifsten Sahara Wasser zu verkaufen, aber kein Vorbeikömmling von diesem Verkäufer das Wasser kaufst auch seien sie noch am verdursten. Was das heißt.die Psychofritzen sind einfach nur schlecht wie die Nacht, die meisten, daher gibt es noch so viel Kranke. Ich wünsche mir mit so einem Menschen im Fahrstuhl stecken zu bleiben, das erst was ich tue ist mein Handy raus und das ganze aufnehmen damit ihr das mal Live miterlebt wie man solche zur wieder zur Ruhe bekommt. Und mir ist jetzt schon klar das es dann wieder heißt das es nur ein Fake ist oder ich einfach nur Glück hatte oder sonstwas, aber egal.


Zitat

Eine Konfrontationstherapie hat sich als äußerst wirksam herausgestellt, auch wenn es mitunter ein ganz schöner Kraftakt sein kann, einen Betroffenen von einer solchen Therapie zu überzeugen.


Eben, Papi sagt es doch,aber da muss ja gleich von jemanden hier darauf geschlossen werden das dieser gleich eine Psychose bekommt oder in der Art. Null Ahnung aber Hauptsache man hat was gesagt :D


Aber nun gut, ich sehe schon das hier mal wieder die meisten null Ahnung haben, genauso viel wie in meinem Treath. Hauptsache was schreiben, es wird sich schon jemand finden der das was er schreibt andere bestätigen. Was birngt einem sich durch Bstätigung sein bissel Selbstbewusstsein zu tanken (Schein), aber die Ängste wie auch das Weltbild dich immer noch zu Leid zwingt?! Nichts.


Gute Nacht Freunde
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Rônin

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Freitag, 13. November 2015, 01:11

Aha,sie NEHMEN an.
Ja, das macht nen wissenschaftlich arbeitenden Experten aus; denn das steht im Gegensatz dazu, etwas einfach random zu behaupten ohne sich auch nur den Bruchteil einer Nanosekunde damit beschäftigt zu haben und sich dann die Ohren zuzuhalten - das ist also positiv.

Leute, Allwissender ignoriert Fakten mit der Kraft von 1000 Sonnen. Spätestens nachdem so ne Diskussion acht Wochen lang gelaufen ist, sollte man bemerken, dass es nicht möglich ist, das zu ändern. Wer es weiterhin versucht, ist demzufolge lernresistent. Ich weise nochmals darauf hin: Erzählt jemand faktisch falsche Dinge, kann man die korrigieren. Jedem Mitleser ist dann klar was Sache ist und im Thread stehen die korrekten Infos. Sagt man dieselben Dinge aber ein paar hundert mal, weil man denkt, dass sich in der hundertersten Iteration was ändern würde - dann kann man sich ganz ehrlich nicht darüber beschweren, dass eine Diskussion dumm oder dergleichen ist.
Dieser Thread hier ist aktuell unser mit Abstand aktivster. Pushe ich nen netten Diskussionsthread mit irgendwelchen neuen Informationen, wird das in neun von zehn Fällen ignoriert. Schreibt Allwissender irgendwo was rein, springt jeder und seine Oma in zwanzig von zehn Fällen drauf an. Man muss also daraus schließen, dass das die Diskussionen sind, an denen jeder das mit Abstand meiste Vergnügen hat. Das ist fein, aber dann benehmt euch dabei nicht wie lobotomisierte Frettchen. Atmet mal tief durch und guck euch dann in ein paar Wochen diese Diskussion an als wärt ihr ein Außenstehender; bei keinem einzigen (!) Post hier bekommt man nicht das Bedürfnis, sich das Hirn mit nem glühenden Haken aus der Nase zu ziehen und jemanden damit auszupeitschen.

Man könnte sich hier übrigens auch über Panikattacken unterhalten, wenn man wollen würde; aber das will vermutlich keiner. Ich werde jetzt mal nen sinnvollen Diskussionsansatz posten, und dann gucken wir, ob auch nur ein Drittel der Leute drauf eingehen, die normalerweise sofort auf nen Post von Allwissender reagieren.
Den meisten hier ist klar, dass bei bestimmten Angststörungen eine Konfrontationstherapie angebracht ist; bei anderen jedoch überhaupt nicht.
Strittig ist es z.B. bei der Angst vor Hunden; denn Hunde können unberechenbar reagieren, insbesondere wenn sich ein Mensch vor ihnen panisch verhält. Einige behaupten, man müsste sich halt nur nen sehr chilligen Hund suchen. Wie würdet ihr es angehen, wenn eine Person panische Angst vor Hunden hat?
"I knew this day would come. Now that it's here, it seems so sudden, and at the same time as if it took forever.
I know this opponent well..."

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Freitag, 13. November 2015, 07:55

Zitat

Einige behaupten, man müsste sich halt nur nen sehr chilligen Hund suchen. Wie würdet ihr es angehen, wenn eine Person panische Angst vor Hunden hat?


Da wuerde ich es vielleicht erstmal mit Welpen versuchen. Das Kindchenschema funktioniert da oft so gut, dass es staerker ist als die tatsaechliche Angst. Den Kontakt direkt herstellen wuerde ich auch erstmal nicht, sondern die Hunde in einem Gehege lassen, dem sich der Betroffene dann naehern kann, wenn er sich dazu in der Lage fuehlt.

Gerade gestern habe ich ein Video gesehen, in dem man Leuten mit (angeblich) Angst vor Hunden die Augen verbunden hat und ihnen dann einfach Hundewelpen in den Schoss gelegt hat. Das fand ich ein wenig uebergriffig und der Schuss haette nach hinten losgehen koennen. Es hat aber keiner negativ darauf reagiert. Allerdings vermute ich, dass es sich da nicht um eine wirkliche Hundeangst gehandelt hat, sondern dass die Leute einfach nur keine Hunde mochten.
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Freitag, 13. November 2015, 07:56

Ich denke bei Hunden könnte man schon eine Konfrontationstherapie machen. Man fängt ja nicht gleich mit einem Mastiff oder einer Deutschen Dogge an. Soweit ich weiß, geht das wirklich mit einem Chihuahua oder ähnlich großem Hund los, bei dem die Gefahr sich eher in Grenzen hält. Zudem sucht man auch sehr entspannte gut erzogene Hunde aus für so eine Therapie.

Dem werden natürlich einige Sitzungen vorausgehen, um das Problem eventuell einzugrenzen. Ich selber habe zwar keine Angst vor Hunden (naja außer Rottweilern), aber einen gehörigen Respekt. Ich hatte mal das Vergnügen mit einer Bordeauxdogge und einem Stafford alleine zu sein, als ein Freund von mir duschen ging. Nach zehn Minuten bin ich dann allerdings gegangen, weil mir das nicht geheuer war. Als ich nächstes Mal hin mußte, habe ich Markröllchen mitgenommen, seit dem Zeitpunkt haben mich die beiden Hunde geliebt, besonders der Stafford. So saß ich halt bei der Party letztlich auf der Couch, den Staff in meinem Schoß, der sich zufrieden von mir kraulen ließ.

Ich denke, diese Panik hat viel mit Vertrauen zu tun. ;)
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Freitag, 13. November 2015, 07:56


Zitat

Ich weiss, dass ich bis zu meinem Lebensende lernen werde und dies auch muss!

Mein Beileid. Ich habe zum Glück ausgelernt.

Stelle ich mit langweilig vor.

Um nochmal auf den Löwen und den Safaripark zurückzukommen. Löwe direkt vorm Auto, das habe ich selber schon erlebt, in Afrika bei Safaris. Ich fand das beeindruckend, wilde Tiere so aus der Nähe zu sehen, Angst hatte ich nicht. Die Löwen scheren sich in der Regel nicht um Autos und ganz sicher schlagen sie keine Scheiben ein ("Prey" lässt grüßen -.-). Sie schlitzen auch keine Zelte auf, was einfacher ginge als Glas kaputt zu hauen.
"Sucht mich am Himmel dort, wo die Nacht den Tag besiegt.
Wie jemand neulich sagte, leben heißt zu lernen wie man fliegt.
Und wenn ich auch allein flieg, wähl ich doch selbst mein Ziel!"

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Freitag, 13. November 2015, 07:59

Zitat

Man fängt ja nicht gleich mit einem Mastiff oder einer Deutschen Dogge an. Soweit ich weiß, geht das wirklich mit einem Chihuahua oder ähnlich großem Hund los, bei dem die Gefahr sich eher in Grenzen hält.


Ich persoenlich finde einen Chihuahua furchteinfloessender als ne Deutsche Dogge :D
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Freitag, 13. November 2015, 08:10

Das stimmt sogar, weil die kleinen Hunde oft - will nicht sagen meistens - nicht oder schlecht erzogen sind ;)
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Freitag, 13. November 2015, 08:10

Richtig, und irgendwie von Haus aus giftiger! Mein Hund hat auch gehoerigen Respekt vor kleineren Hunden!
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Freitag, 13. November 2015, 08:19

Aber es stimmt, man nimmt zuerst Welpen. Da hatte ich gar nicht mehr dran gedacht. Ich hatte nie Angst vor Hunden, egal wie groß oder klein, bis mich ein Dackel am Bein erwischt hat lol. Seitdem bin ich vorsichtig und Rottweiler, argh, ich weiß nicht mal warum, aber die sind mir nicht geheuer. Eigentlich quatsch, weil kein Hund von Natur aus böse ist.
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Freitag, 13. November 2015, 08:46

Ich denke, es kommt daher, dass gewisse Hunderassen auch meistens einen gewissen Schlag Besitzer haben, die diese Rassen sehr oft deshalb halten, weil man sie leicht scharf machen kann und weil sie Respekt einfloessen. Halt Leute, die das fuer ihr Selbstbewusstsein brauchen! Rottweiler gehoeren dazu. Und sie sind halt auch nicht ohne, unser ehemaliger Metzger hatte zwei (waren ja frueher traditionellerweise Metzgerhunde), und die haben ihm den Arm zerfleischt. Die eigenen Hunde!
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Freitag, 13. November 2015, 09:37

Zitat

Strittig ist es z.B. bei der Angst vor Hunden; denn Hunde können unberechenbar reagieren, insbesondere wenn sich ein Mensch vor ihnen panisch verhält. Einige behaupten, man müsste sich halt nur nen sehr chilligen Hund suchen. Wie würdet ihr es angehen, wenn eine Person panische Angst vor Hunden hat?


Das kann man doch nicht mit der Angst vor Knöpfen, Flugangst und Angst vorm Fahrstuhlfahren vergleichen. Ein Hund ist und bleibt unberechnbar, genauso wie Menschen. Jeder kann austicken. Hunde beißen nun mal. eine Angst(Respekt)vor Hunden haben ist noch im normalen Bereich. Doch hat man einen Welpen vor sich der noch nicht ml Zähne hat und der, der immer noch dann Angst verspürt, da ist die Angst absurd. Angst im Fahrstuhl zu ersticken oder das mn nie mehr rauskommt, gar in Deutschland ist absurd. In den Menschen geht etwas in ihrer Birne vor, bevor es zu einer Panikattacke kommt. Das geht ratzfatz wenn man sich immer wieder diese Gedanken einspielt und sie noch füttert. Wenn ich jetzt als NICHTÄNGSTIGER mir dauernd Filme reinziehe wo Fahrstühle steckenbleiben, Menschen nicht rechtzeitig herausgeholt werden, verhungern und sterben usw., ist es verständlich das man da anfängt eine gewisse Angst zu entwickeln bevor man nen Fahrstuhl betritt bis hin zu Panikattacken wenn der mal wirklich stecken bleibt. ES LIEGT IN DER DENKE. Es ist einfach nur dummes Geschwätz wenn gesagt wird es liegt an den Genen. Das könnte man übreigens jetzt auch ml testen. Man nimmt einen der schon mal steckengeblieben und usgerastet ist. Der soll sich mal die Kutte zusaufen, aber richtig, dann steckt man den in einem Aufzug und hält den an. Da wäre ich ml gespannt darauf, ob der dann trotz 3 Promille eine Attacke bekommt. Ich würde mich als freiwilliger sofort melden wenn ich Ansgt vor Fahrstühlen hätte und Attacken bekäme. Was ist wenn er dann keine Attacke bekommt? Was kann man daraus schließen?


Zitat

Ich weiss, dass ich bis zu meinem Lebensende lernen werde und dies auch muss!


Mein Beileid. Ich habe zum Glück ausgelernt.


Stelle ich mit langweilig vor.


Ganz und gar nicht. Ich sorge mich nicht mehr um morgen, und ich kann vieles ohne Angst machen, wozu ich früher und viele andere gar nicht fähig wären, eben weil die Angst bremst. Warum das so ist, weil was gibt es denn noch zu lernen wenn man weiß wie alles, sprich das wichtigste funktioniert (Ursache Wirkung, siehe Weltformelthread)?

Zitat

Richtig, und irgendwie von Haus aus giftiger! Mein Hund hat auch gehoerigen Respekt vor kleineren Hunden!


Meiner, einen Toy- Terrier (Kg) fällt über jeden Hund her, daher gehts bei dem ohne Leine nicht. Wirklich verletzten kann er einen anderen Hund nicht, da er zu klein ist, daher hab ich ihm das nicht abgewöhnt. Hab den meiner Freundin geschenkt, da war er aber schon 2 Jahre und aggro gegen andere Hunde. Der hört dann nur wenn ich den laut anschreie. Das will ich aber nicht, denn dann verkrümmt er sich. Mein hund sollkeine angst vor mir haben, denn wenn ich schrei, fängt er an zu zittern und traut mir eine Weile nicht mehr. Ich lass ihn so wie er ist, sein will, muss ihn eben wenn ich mit dem Gassi gehe anleinen.

Zitat

Und sie sind halt auch nicht ohne, unser ehemaliger Metzger hatte zwei (waren ja frueher traditionellerweise Metzgerhunde), und die haben ihm den Arm zerfleischt. Die eigenen Hunde!


Und genau wegen sowas traue ich keinem großen Hund, eben weil so etwas öfters vorkommt als in den Nachrichten zu sehe oder hören ist. Aber auszuflippen wenn man einen Babyhund vor sich hat, da stimmt dann was gewaltig mit der DENKE nicht. Wie gesagt, da stellt man diesen Menschen so lange Fragen, lässt sie selbst antworten bis ihnen bewusst ist das man vor nen Welpen null Angst haben muss. Durch ihre eigenen Antworten wird es ihnen bewusst werden, dann verschwindet auch die Angst und es kommt nicht zu einer Attacke. Hier urde schon oft erwähnt, die Menschen wissen das ein Welpe nichts tut, das wenn man im Fahrstul stecken bleibt man rausgehlt wird ganz schnell und man nicht erstickt, ABER sie GLAUBEN es nicht, und warum hab ich hier oft erwähnt. Die fangen sich an alles mögliche zusammenzuspinnen im Hirn was alles passieren kann, auf gut deutsch selbst verrückt machen, erst dann löst dies die Attacken aus. Daher müssen sie an ihrer Denke arbeiten. Das mit den Genen ist einfach nur eine Ausrede, denn wie ständen die Experten denn da wenn sie sagen würden wir wissen es nicht und haben auch keine Vermutung, also müssen sie irgendwas sagen.


Und, wir wissen immer noch nicht was sich einer wirklich denkt der eine Attacke bekäme wenn er weiß er müsste mit nem Aufzug fahren. Das kann nur einer der solch eine Attacke schon erlebt hat. Der soll hier doch mal erzählen was er sich so denkt, dann kann jeder sehen das es nur an seiner Denke liegt.


Jo :ciao:
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