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Rônin

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Mittwoch, 18. November 2015, 17:37

Kindern schwierige Themen erklären

Mal wieder was in Richtung Philosophie. Ihr müsst einem Kind, einem Behinderten oder sonst einer naiven Person etwas schwieriges erklären, weil sie euch fragt was es ist. Ich mache hier im Startpost ein paar Vorgaben auf die ihr direkt eingehen könnt; später kann man problemlos welche hinzufügen.

Wie erklärt ihr einem Kind...

den Tod?
den Holocaust?
Prostitution?
Drogenkonsum?
Depression/Selbsthass?
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Corvus Corax (18.11.2015)

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Mittwoch, 18. November 2015, 22:49

Ich versteh nicht ganz wo die Problematik liegen soll. Man erklärt dem Kind worum es geht oder um was es sich handelt. Sachen die dem Kind dann Probleme bereiten, kann man mit Vergleichen erklären die sich in Bahnen bewegen die dem Kind begreiflich sind. Wenn das Kind einen dann nur mit großen fragenden Augen anstarrt, weil es absolut nichts versteht, dann ist entweder das Kind noch zu dumm/jung/klein um es zu verstehen und muss diese Sachen dann vielleicht auch noch nicht verstehen oder man selbst ist eben zu dämlich, weil man die Sachen nicht einfach genug erklären kann.

Das größte Problem sehe ich eher darin, dass man das Kind recht gut kennen muss, wenn es noch sehr jung bzw klein bzw dumm ist. Auf der anderen Seite ist es dann, wenn man dies nicht tut (und es nicht die eigenen Kids sind) auch nicht die Aufgabe solche Sachen zu erklären.
Was du heute kannst besorgen, ist mit Sicherheit nicht derart wichtig, dass es sich nicht auch verschieben lassen würde!

Vivajohn

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Mittwoch, 18. November 2015, 23:03

Mal wieder was in Richtung Philosophie. Ihr müsst einem Kind, einem Behinderten oder sonst einer naiven Person etwas schwieriges erklären, weil sie euch fragt was es ist. Ich mache hier im Startpost ein paar Vorgaben auf die ihr direkt eingehen könnt; später kann man problemlos welche hinzufügen.

Wie erklärt ihr einem Kind...
Ich bin da eher der Freund einer einfachen, leicht verständlichen Sprache. Aber trotzdem ohne Umschmückungen. Direkt, faktenbasiert. Eigene Meinungen als eigene Meinungen deklarieren, keine Meinung aufzwängen. Gerade bei Kindern haben wir doch den Hang dazu, ihr Denken zu Unterschätzen. Und bei Behinderten oder so, ist doch ebenfalls wichtig, dass man nicht versucht, sie für dumm zu verkaufen...

mfg Vivajohn

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Mittwoch, 18. November 2015, 23:05

hui, schwierig aber ich pick mir das einfachste raus.
Also, wie würde ich einem Kind den Tod erklären...

Zuerst einmal sollte man das genaue Alter definieren. ich gehe jetzt mal von einem ziemlich kleinen Kind aus, dass noch in den Kindergarten geht.

Ich würde versuchen, dass nicht allzu kompliziert auszudrücken. Ganz wichtig auch, dass man nichts verheimlicht, Kinder merken sowas und das macht die ganze Situation nur noch belastender.
Den Tod verharmlosen oder beschönigen halte ich auch für falsch, Warum auch, der Tod ist natürlich und jeder muss da irgendwann durch.

Wenn mich jetzt meine Cousine in 1 bis 2 Jahren fragen würde, warum Opa/Uropa nicht mehr da ist, würde ich wohl sagen: "Opa war alt und deshalb hat sein Körper nicht mehr gearbeitet. Das passiert wenn Menschen alt sind."

Hängt natürlich auch vom Kontext ab aber so in der Art würde ich das machen.
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Rônin

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Donnerstag, 19. November 2015, 00:10

Ich versteh nicht ganz wo die Problematik liegen soll.
Dann hau zu jedem Beispiel raus, wie du es erklären würdest; denn darum gehts. Von einer Schwierigkeit sprach kein Mensch. Natürlich kann man auch die Art beschreiben auf die man normalerweise erklären würde, aber vorrangig soll tatsächlich auf die Beispiele eingegangen werden und, wie in Philadelphia, die Thematik erklärt werden als wäre das Gegenüber ein kleines Kind. Auch kann man kundgeben, wie einem selbst früher bestimmte schwierige Themen erklärt wurden.
Es ist ein Denkspiel; man muss komplexe Sachverhalte verständlich und simpel formulieren. Nicht jeder kann das.
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Manetuwak

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Freitag, 20. November 2015, 18:11

Du hast interessante Gedanken!

den Tod?


Einem Kind den Tod erklären. Am ehesten mit ein wenig Phantasie. Das Kind da abholen wo es eben steht. Ich kann nicht verlangen, dass es meine Logik für ein Kind nachvollziehbar ist und das gilt stellvertretend für jede "naive" Person der ich das erklären müsste. Einem Kind über Logik zu erklären, dass der Opa gestorben ist, weil er alt wurde ist ja nur ein Teil der Wahrheit und für ein Kind nicht unbedingt nachvollziehbar. Logik ist die unkreativste Art und Weise einen solchen abstrakten Zustand anschaulich darzustellen. Wie soll sich ein Kind vorstellen, meinetwegen 85 Jahre alt zu sein? Es ist selbst erst kurze Zeit da. Wo ich gerade darüber nachdenke, kommt mir unweigerlich "TOD" in den Sinn, die Figur aus den Scheibenwelt Romanen von Terry Pratchett (Ruhe er in Frieden!).

den Holocaust?


Der Holocaust... ebenso Abstrakt wie der Tod selbst. Aber ungleich schwerer zu erklären. Der Holocaust, eine schlimme Schandtat, verübt durch ... naja... Mh. Kann ich nicht erklären.

Prostitution?


Tja, warum verkauft man seinen Körper? Ohne kriminelle Beweggründe zu berücksichtigen, würde ich das tatsächlich schlicht als einen seltenen Beruf beschreiben. Einer der eben Abends ausgeführt wird und vielleicht sogar viel Spaß macht.

Drogenkonsum?


Auch hier würde ich keine Klischees bemühen, sondern es einem Kind eher so beschreiben, dass man mit diesen Mitteln einen Teil seiner Phantasie wieder zurück erlangen kann. "Phantasie" kann man jetzt auch mit Entspannung ersetzen.
Den harten Missbrauch, in den es ja ggf. abgleitet, könnte ich nur schwer beschreiben. Es gibt für eine Kind keinen nachvollziehbaren Grund, warum man der Sucht unterliegt und jedes Mal, oder immer häufiger eine Dosis braucht. Ich vertrete da auch die Ansicht, dass man einer beschränkten Person nicht alles zutrauen muss. Vieles kann man eben nur tatsächlich nachvollziehen indem man die Erfahrung mal macht / gemacht hat.

Depression/Selbsthass?


Mh, keine Ahnung. Das ist ja etwas das man richtig weit und umfangreich beschreiben müsste. Ich könnte nicht einfach sagen: "Ja, ich hab mich einfach nicht lieb. Darum füge ich mir Schmerzen zu.", oder "Ich bin eben oft traurig und ich habe dazu eigentlich keinen Grund / ... und ich habe dazu unendlich viele Gründe.".... hui... ja...

Das wären so in etwa meine Konzepte...
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silvercloud

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Samstag, 21. November 2015, 08:49

Cooles Thema Ronin


Zitat

den Tod?

Zu Sterben ist etwas ganz natürliche wie die Geburt. So wie du geboren wurdest, so wirst du auch irgendwann sterben. Keiner weiß, wann das ist. Aber Sterben ist nichts schlimmes oder etwas vor dem man Angst haben muss. Deine Gedanken, das was du bist, das ist Strom. Und Strom ist Energie. Und Energie kann man nicht kaputt machen. Und wenn du stirbst, dann zieht diese Energie wieder in das Universum. Manche Menschen nennen diese Energie Seele. Und weil Energie nicht kaputt gehen kann, geht man auch nie ganz weg. Und wir gehen zum Friedhof um uns an den Menschen zu erinnern, den wir ja sehr gerne gemocht haben und immer noch haben. Manchmal bewahrt mein eine ganz schöne Erinnerung an einen Menschen in seinem Herzen auf. Das ist dann so wie wenn ein bisschen Energie von dem anderen in dir wohnt.
(Je nach Alter des Kindes natürlich anzupassen, hier kann man auch Bezug nehmen auf Biologie und das wir durch unsere DNS immer auch ein Teil von uns weitergeben.)



Zitat

den Holocaust?

Vor rund 70 Jahren gab es eine Gruppe von Menschen in Deutschland, die sehr viele Menschen umgebracht haben, alleine weil sie einen anderen Glauben hatten oder schwul oder lesbisch waren oder einfach anders aussahen. Diese Menschen die eine Zeitlang an der Regierung beteiligt waren haben dazu diese Menschen in ganz Europa eingesammelt und in Lager eingesperrt um sie da einfacher ermorden zu können. Warum sie das gemacht haben, weiß man immer noch nicht so genau. Aber damals ging es vielen Menschen schlecht in Deutschland und die Menschen suchten jemand der Schuld war, so wie du, wenn ich frag wer die Zahnpasta im Bad überall verteilt hat, und da fand man eine Religionsgruppe, die Juden, auf die viele neidisch waren, weil es ihnen auf Grund ihrer Berufe nicht ganz so schlecht ging. Und dann hat man diese Menschen zu den Schuldigen erklärt, für so ziemlich alles, und man hat ihnen alles weggenommen und versucht sie umzubringen. Ja, das hört sich dumm an und das war es auch.

Zitat

Prostitution?

Manche Menschen sind sehr arm. Aber die sind dann auch Mama oder Papa und wollen nicht, das ihre Kinder zuhause verhungern. Und deswegen machen sie dann Sex mit anderen Menschen und lassen sich von denen dann Geld geben. Die meisten machen das, damit sie Geld verdienen können. Es gibt ganz ganz wenige die das machen weil es ihnen Spaß macht. Aber diese Menschen machen einen sehr anstrengenden und harten Job und nichts schlechtes. Und Sex selber ist ja auch nichts schlimmes, sondern etwas tolles.

Zitat

Drogenkonsum?


Eine Droge ist immer etwas, was etwas in deinem Körper verändert. Das können Zigaretten sein, die den Hunger etwas dämpfen, das kann Alkohol sein, der einen lustiger macht und ein bisschen die Schmerzen betäuben kann. Aber es gibt auch andere Drogen die man nehmen kann, wie Marihuana oder Heroin. Diese Drogen sorgen dafür, dass wenn du wach bist die Welt um dich herum trotzdem ein bisschen so ist wie in einem Traum. Manchmal ist es ganz bunt und lustig. Aber es kann auch dunkel und beängstigend sein, wie in einem Albtraum.
Weil es manchmal sehr lustig sein kann Drogen zu nehmen, nehmen Menschen manchmal Drogen wenn sie sehr traurig sind, oder sie sich schlecht fühlen. Sie hoffen dann, das sie das traurige vergessen. Aber wenn sie das zu oft machen, dann sind sie immer traurig und nur noch dann normal oder fröhlich, wenn sie die Droge nehmen. Das nennt man dann süchtig sein. Das ist so wie du und deine Überraschungseier. Wenn du eins siehst, willst du, ja musst du es haben. ;)


Zitat

Depression/Selbsthass?

Manche Menschen sind traurig. Auf einmal, ohne richtigen Grund. Dann kann sie nichts froh machen, die mögen nicht lachen oder grinsen. Sind am liebsten den ganzen Tag zuhause im Bett und haben die Decke über den Kopf gezogen. Diese Menschen können nichts dafür, das ist eine Krankheit die jeder Mensch bekommen kann. Diese Menschen müssen erst wieder lernen, glücklich zu sein. So wie man Fahrradfahren lernen muss. Und wenn man lange nicht mehr gefahren ist, das wieder ein bisschen neu lernen muss, bis man wieder sicher ist.
Manchmal sind diese Menschen sogar traurig darüber, das sie so traurig sind. Und sie wissen ja, das es keinen Grund dafür gibt. Und dann mögen sie sich selbst nicht mehr. So wie du, wenn du mich ärgerst und hinterher fast weinst weil du ein schlechtes Gewissen hast. Und dann tun diese Menschen sich manchmal selber weh um sich selber zu bestrafen. Doof, ne?


So oder in Teilen so ähnlich habe ich diese Dinge meinem Sohn erklärt. Ich bin dafür auch den Kindern gegenüber eine offene Sprache zu sprechen. Dinge zu beschönigen oder anders darzustellen bringt in der Regel wenig. Wichtig ist, das die Kinder bei schwierigen Themen immer ein Beispiel bekommen, was sie nachvollziehen können. Und man muss berücksichtigen, das Kinder bis zum Eintritt in die Pubertät nur richtig und falsch kennen, schwarz und weiß. Abstufungen und Zwischenschritte kennt die kindliche Logik noch nicht. Das hat mit der Entwicklungspsychologie zu tun.
Silver

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Black Crow (24.11.2015)

Rônin

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8

Samstag, 16. September 2017, 16:24

Es gab neulich nen kleinen Skandal um ein Kinderbuch das Fleischproduktion erklärt hat.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/eco…pft?xtor=CS1-15
Die semi-anthropomorphen Viecher im Buch sind halt cartoonhaft putzig und freuen sich sichtlich darüber, mit der Zur-Wurst-Werdung ihren natürlichen Lebensweg endlich beschreiten zu können. Die Kinder lernen also, dass Wurst aus Schwein besteht, aber lernen nichts über Massentierhaltung und dergleichen. Man könnte jetzt natürlich sagen, dass das dann später eingeführt werden kann, weils einfach komplex ist - aber tendenziell hätte die Macher des Buches auch nichts dran gehindert, erstmal einfach realistisch aussehende Tiere auf den Weiden zu zeichnen (Der Schlachtprozess wird eh nicht dargestellt), ohne kalkuliert hochgradig glückliche Cartoongesichter zu malen, denn das suggeriert offensichtlich bereits nen Standpunkt. Meinungen? Wie redet man mit Kindern über Fleisch? Was macht man, wenn das Kind dann keins mehr will?
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9

Montag, 18. September 2017, 07:45

Zitat

Meinungen? Wie redet man mit Kindern über Fleisch? Was macht man, wenn das Kind dann keins mehr will?


Man sagt Kindern ganz klar, woraus das Schnitzel gemacht wird. Da die meisten Kinder heutzutage sowieso noch nie ne Kuh gesehen haben, wir das denen dann auch weitestgehend egal sein. Und wenn die Kinder dann kein Fleisch mehr wollen, muessen sie halt keins essen!
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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 10:40

kinderbuch

hey ronin,

ja von dem kinderbuch und dessen inhalt hab ich gehört.
ich finds absolut polarisierend und falsch dargestellt. das vieh stirbt, damit wirs essen können. punkt.
das tier wird nicht dankbar sein und sich freun, dass es auf den teller des hohen menschen darf. sonst würden sie an der schlachtbank schlange stehen - bullshit wird da verzapft.

ich bin nicht dafür, dass man kinder schlachtbilder- real zeigt. vielleicht muss man ihnen gar keine zeigen. vielen kinder wollen gar kein fleisch mehr, wenn sie wissen, dass es mal der hoppel war, der im zimmer nebenan sitzt...

polarisierter mist halt. je nach haltung, die der autor hat. da kannst genauso krieg als thema nehmen, und erzählen, die guten müssen sich wehren und damit viele böse wegkommen, ist es toll sie zu töten.... :schlecht:

lg
ceae

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