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Papa Torgi

Poltergeist

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Dienstag, 26. April 2016, 00:27

Verlorene Zeit

Hallo zusammen,
ich hatte letzten Donnerstag ein bisschen ein komisches Erlebnis. Komme aber leider erst heute dazu euch davon zu berichten.
Ich weis jeder hat sicher schon mal bei irgendetwas oder irgendwo Zeit verloren. Oder sich bei einer Sache die Spaß macht gewundert wie schnell die Zeit vergeht.
Oder nach zu viel Alkohol oder sonstigem einen Filmriss und weis nicht was er die Zeit über gemacht hat. Kenn ich, weis ich, hatte ich auch schon und ist auch nicht weiter erwähnenswert.
Aber diesmal war´s etwas anderes.
Donnerstag morgen.
Ich hatte Frühdienst und musste um 0550 auf Arbeit sein. Da ich eine Arbeitskollegin mitnahm, hatte ich mich auf 0535 mit ihr verabredet. Der Radiowecker in meinem Schlafzimmer geht genau 3 min vor, das ist so gewollt. Ist meine kleine Zeit Reserve. Ich stand 4.30 auf, und spulte die übliche morgen Prozedur runter. Danach setzte ich mich noch kurz an den Rechner. Neuigkeiten checken. Gegenüber, direkt in Blickrichtung, steht ne Funkuhr. Ich hab laut Funkuhr um 5.25 Rechner runtergefahren aus dem Wohnzimmer raus in den Flur, Schuhe und Jacke angezogen und zum Schlafzimmer gegangen um meiner Frau zu sagen, das ich geh und sie aufstehen muss.
Der Radiowecker zeigte 5.30. Man sieht von der Tür genau drauf.
Ich ging über den Flur zurück verließ die Wohnung, Treppe runter durch den Hof zur Straße und ins Auto. Zündung an und auf aus Gewohnheit auf die Uhr geguckt. 5.34!
Hä? 5.34?? "Wie das denn," dachte ich? Ich kann doch für die paar Meter nicht 7min gebraucht haben.
Egal, etwas schneller zur Kollegin gefahren. 5.42 bei Ihr angekommen. Hab sie gleich nach der aktuellen Uhrzeit gefragt. Da ich für gewöhnlich sehr pünktlich bin ( meist 3 min zu früh :P ). Sie bestätigte mir die Zeit, die mir die Uhr im Auto anzeigt, mit ihrer Funkarmbanduhr UND mit Ihrem Handy.
Naja vlt. hab ich halt falsch auf den Radiowecker geschaut oder meine Frau hat vor kurzen bei der Zeitumstellung den Wecker von mir unbemerkt auf Echtzeit gestellt.
Dachte ich.
Als ich am Nachmittag heimkam checkte ich erst mal den Wecker. Da mir der Vorfall einfach nicht aus dem Kopf ging.
MMMh der ging immer noch 3 min vor.
Als meine Frau von Ihrer Arbeit heimkam fragte ich sie ob sie zufällig weis wann ich aus dem Haus bin. Sie sagte ja als ich die Wohnungstür schloss ist der Nachbar vom Carport hinterm Haus losgefahren und sie drehte sich um, um zu schauen wie spät es ist, da er für gewöhnlich viel früher losfährt. Sie sagte es war laut Radiowecker genau 5.30 und wollte wissen warum ich frage. Ich erzählte ihr, das ich für die paar Meter zum Auto 7 min gebraucht habe und wurde gleich mal ausgelacht mit der Bemerkung das ich wohl unterwegs eingeschlafen sein müsste. Ich bin die Strecke Schlafzimmertür- Autoparkplatz die letzten Tage mehrmals abgelaufen und hab spaßeshalber die Zeit gemessen. Ich liege im Schnitt zwischen 70 und 80 Sekunden. Selbst rückwärts laufen nicht länger als 96 sec :D (Spaßeshalber probiert).
Auf der hälfte der Strecke die ich zurücklegen muss ist Rasen mit Trittplatten drin. Diese sind von den Leuten die vor uns hier gewohnt haben so doof gelegt so das sie nicht gerade so liegen das man bequem in einem normalem Tempo darüber gehen kann. Man muss recht große Schritte machen und damit auch schnelle oder immer einen kleinen zwischen Schritt. Ich kann also nicht wirklich irgendwo eingeschlafen sein. Sonst läge ich auf der Nase. Ich hab auch niemand getroffen zum plaudern. Hatte kein prob den Wagen aufzubekommen oder sonst irgendwas das mich so lange Zeit gekostet hat. Ich lief ganz normal. War wach (immerhin schon eine Stunde) und nüchtern.
So und um das ganze nochmal zusammenfassend:
5.27 aus der Wohnung gegangen
5.34 im Auto angekommen. 420 sec gebraucht für ne Strecke für die ich seit jeher nur ca. 70-80 sec brauche. Selbst wenn die Uhren immer genau in dem Moment umsprangen
währen es immer noch 360 sec.
Ja ich weis ist kein großes Phänomen und für die Welt nicht wichtig und für viele die bisher durchgehalten haben und gelesen haben sicher langweilig. Aber für mich, ich frage mich: Was zum Teufel hab ich in der Zeit gemacht? Sagen oder erklären könnt Ihr mir das sicher nicht, da Ihr ja nicht dabei gewesen seid und zugeschaut habt. Aber vlt ist ja jemand mal was ähnliches passiert? Wie gesagt, aufgrund anderer Sachen hab ich früher, in jungen Jahren, auch schon den einen oder andern Zeitverlust gehabt. Aber so noch nie
So, alle die vor Langeweile eingeschlafen sind und denen ich damit jetzt auch ein bisschen Zeit geraubt habe dürfen jetzt wieder aufwachen. Ich habe fertig.
Schöne Grüsse
euer
Papa Torgi
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Teufelchen (26.04.2016)

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Dienstag, 26. April 2016, 07:39

Verwirrung. Und genau darum würde ich niemals eine Uhr absichtlich falsch stellen ;)

Du bist auf dem Weg nicht stehen geblieben und hast irgendetwas so nebensächliches gemacht, dass du im Nachhinein nicht mehr daran denkst?

Ich hab das öfter mal, dass ich nicht weiß, wo die Zeit eigentlich hingeht. Ein Minütchen hier, eins da, und auf einmal sinds fünf.
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Dienstag, 26. April 2016, 07:46

Erstmal willkommen im Forum.

Fuer Dein Erlebnis gibt es meiner Meinung nach nur zwei Erklaerungen:

Entweder Du hast fuer irgendetwas, zwischen den beiden Momenten, in denen Du auf die Uhr geschaut hast, unbewusst laenger gebraucht als sonst (und wenn Du nur nachdenklich irgendwo in die Ecke gestarrt hast - passiert mir manchmal), bzw. Du hast vielleicht bei der Ankunft im Auto noch irgendwas gewurschtelt und kannst Dich jetzt einfach nicht mehr daran erinnern, weil Du es unterbewusst getan hast, oder Du warst kurz bewusstlos, wahrscheinlich nach dem Einsteigen ins Auto.
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Dienstag, 26. April 2016, 08:17

Verwirrung. Und genau darum würde ich niemals eine Uhr absichtlich falsch stellen
Eine Uhr absichtlich falsch stellen ist absolut in Ordnung. Das mache ich auch. Es gehen bei mir nur drei Uhren korrekt: Handy, Festnetztelefon (mit Faxanbindung) und Wanduhr (Funkuhr). Das Vorstellen mache ich ebenso, um zeitgerecht an zu kommen. Bei Armbanduhren mache ich es deshalb, um die Straßenbahn, Bus oder den Zug zeitig zu erwischen. Ich habe verschiedene Wecker um überhaupt aus den Puschen zu kommen. Alle sollen mich aus dem Bett treiben, so dass ich aufstehen muss, um sie aus zu schalten. Also sehe ich das Posting des TE nicht als ungewöhnlich an.


Ich erzählte ihr, das ich für die paar Meter zum Auto 7 min gebraucht habe und wurde gleich mal ausgelacht mit der Bemerkung das ich wohl unterwegs eingeschlafen sein müsste.
Ich bin auch jemand, der "Zeiten nimmt". Wenn aber die Batterien der Uhren schwächeln, dann wird's richtig lustig. Auch eine Digitaluhr läuft nicht mehr rund. Sobald eine meiner Uhren nicht mehr "meine Zeit" hat, tausche ich die Batterie aus. Momentan nutze ich eine Digitale. Aber wenn sie schwächelt, dann wird sie halt gegen Analoge ausgetauscht, die noch Federzug haben. ;)

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Dienstag, 26. April 2016, 20:15

Hallo und herzlich willkommen im PP!


Endlich mal ein wirklich interessanter Beitrag hier für mich. :D Wass dir widerfahren ist mag merkwürdig und erschreckend sein, jedoch schließe ich einen Sekundenschlaf trotzdem nicht aus, weil mir soetwas ähnliches passiert ist. Die Augen können auch bei einem Sekundenschlaf offen sein und auch die Motorik kann einwandfrei, nur halt sehr langsam, funktionieren. Da du ja einen gewohnten und eingeprägten Ablauf von der Wohnung zum Auto hast, kann es sein das du nur sehr langsam vorwärts gekommen bist und dann im Auto aufgewacht bist.


LG

Papa Torgi

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Dienstag, 26. April 2016, 22:42

Bin eigentlich kein Bummelant der Zeit vertändelt. Außerdem nehme ich´s mit verabredeten Zeiten sehr genau. Also bin ich mir ziemlich sicher das ich nicht stehengeblieben bin um mir was anzuschauen. Es ist eigentlich immer die gleiche Routine bei mir beim autoeinsteigen. Schlüssel ins Schloss. Gurt ins Schloss. Zündung an. Anzeigen sowie Temperatur und Uhr checken. Da gibt's nicht viel Zeit zu verlieren. Sekundenschlaf schließ ich aus. Bin ein ausgesprochener Morgenmensch. Die Augen sind auf und tatataaa ich bin voll da. Meine Frau hasst mich dafür.
Ich kringel mich aber gerade vor lachen in der Vorstellung wie ich mit meinem Übergewicht in Zeitlupe, im Dämmerschlaf, durch den Vorgarten über die doofen Gartenfliesen Schwebe. Ein Bild für Götter, das bekomme ich so schnell nicht mehr aus dem Kopf. Stellt euch vor die Mitbewohner des Hauses ständen rauchend auf dem Balkon und sehen zu. Die hätten was zu lachen gehabt. Auch habe ich leider nicht wie meine Frau den Luxus eines eigenen Parkplatzes, sondern bin ein armer Strassenparker. Also hätten mich meine Schritte im Dämmerschlaf wohl nicht zu meinem Auto geführt, oder? Hab zwar meistens das Glück fast den selben Platz zu bekommen aber nicht immer.
Wo ich etwas Zeit verloren habe, da ich nicht mit der Tür ins Haus fallen wollte, war als ich meine Kollegin nach der Uhrzeit fragte. Ich lies sie einsteigen, anschnallen, wünschte ihr einen schönen guten morgen und fragte sie wies ihr geht. Dann fuhr ich los und auf ihre frage ob´s das bei mir also auch gibt das ich mal (nach 1,5 Jahren) zu spät komme, fragte ich sie nach der Zeit und sie bestätigte mir daraufhin die 5.42 die das Auto anzeigte. Aber da war ja schon alles vorbei.
Wie gesagt bin im Kopf schon alles mögliche durchgegangen und kann´s mir einfach nicht erklären.
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Mittwoch, 27. April 2016, 07:31

Kurze Bewusstlosigkeit auch auszuschliessen?
Tina

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Papa Torgi

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Mittwoch, 27. April 2016, 09:56

Schließe ich aus.
Ich wurde in meinem langen laaangen Leben bereits (oder erst) 3 mal bewußtlos. Einmal bekam ich einen Ziegelstein an den Kopf , das andere mal sackte ich durch eine Virus Infektion kurz bei der Arbeit zusammen, und das dritte mal war eigentlich ein mehrmaliges bewußtlos werden als ich beim Fallschirmspringen mit dem Kopf bei der Landung nen Zaun getroffen habe. (Nette Geschichte was da alles dann passierte, zumindest das an das ich mich noch erinnere [vlt. ein anderes mal erzählenswert] ). Dadurch hatte ich auch ne üble Gehirnerschütterung und lag ne weile im Krankenhaus.Beim ersten mal weis ich das ich mich nach dem Treffer drehte, das Chipsregal vor mir sah und dachte da willst du nicht reinfallen, da ich merkte das ich mich nicht mehr auf den Beinen halten konnte. Plumps lag ich nebendran. Ich dachte:" So, mach es wie die die Boxer und versuch wieder auf den Beinen zu sein bevor du auf 10 gezählt hast," und fing an zu zählen. War auch nach gefühlten 10 Sekunden wieder auf den Beinen. Wunderte mich allerdings wo die ganzen Leute und mein Chef herkamen die um mich rumstanden und aufstehen halfen. Tja war über 5 min weggetreten. Beim 2ten mal fuhr ich mit der elektro Hubameise und merkte wie mir schwarz vor Augen wurde und sackte über der Ameise zusammen. Wo ich nach dann auch wieder zu mir kam.
Beim dritten mal kam ich immer wieder kurz zu mir und dämmerte wieder weg, konnte keinen Zusammenhang mehr herstellen zwischen den Wachphasen und war total neben der Spur.
Wenn ich also unterwegs zum Auto oder beim einsteigen Bewußtlos wurde läge ich auf der Nase. Hätte ich beim aufstehen bemerkt. Saß ich im Auto und hätte den Schlüssel noch in der Hand wäre der in den 5min sicher runtergefallen. Hätte ich gemerkt. Wäre der Schlüssel schon im Schloß dann wäre ich sicher zu mir gekommen in einer andern Haltung als ich sie eingenommen hatte als ich bewußtlos wurde, zb. Hände nicht mehr am Lenkrad, Kopf auf dem Lenkrad oder so.
Nein ich schliesse eine Bewußtlosigkeit aus. Weil mir, nach ca. 5 Minuten weggetreten, sicher irgendwas aufgefallen wäre was nicht stimmig in den Bewegungsablauf reinpasst. Ist ja nicht so das man wie versteinert ist und mit einem mal einfach da weiter macht wo man mitten in der Bewegung aufhörte.
Oder gibt's so was? Wäre mir nicht bekannt bzw. hab ich halt noch nie zuvor erlebt.
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silvercloud

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Freitag, 29. April 2016, 10:15

Hallo Papa Torgi,

wir geben hier normalerweise keine medizinischen Ratschläge. Deinen Erzählungen nach kann es jedoch sein, das du dringend medizinische Hilfe benötigst. Ich würde dich daher bitten, so schnell wie möglich einen Neurologen aufzusuchen.

Hintergrund:
Das Phänomen der "verlorenen Zeit" ist für das Krankheitsbild der Epilepsie charakteristisch. Da du beschreibst, dass du mit der E-Ameise bereits einmal bewusstlos geworden bist (anscheinend ohne äußeren Einfluss) besteht die Möglichkeit das du eine leichte Form hast. Epilepsie bedeutet nicht immer, das man schüttelnd irgendwo liegt. Nur, wenn dir das beim Führen einer Maschine oder KFZ passieren sollte, dann gefährdest du andere und dich natürlich auch.

Ursächlich könnte hier der Ziegel auf dem Kopf sein, der vielleicht unbemerkt, ein sogenanntes "subdurales Hämatom" erzeugt haben könnte. Das bemerkt man selten und das kann auch nach Jahren noch vorhanden sein und Druck auf das Gehirn ausüben und solche, der Epilepsie ähnlichen Symptome, hervorrufen.

Suche daher bitte dringend einen Neurologen auf und beschreibe ihm die Vorfälle und die Sympthomatik. Meist kann man das bereits mit einem simplen EEG ausschließen oder eingrenzen. Alles Gute.
Silver

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Tina (29.04.2016)

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Freitag, 29. April 2016, 11:47

Danke für den Rat, und die Sorge.
Aber da ist bei mir Gott sei dank alles bestens in Ordnung.
Der Stein ist schon fast 25 Jahre her. Der Fallschirmunfall fast 20. Beide male wurde ich komplett durchgecheckt. Als es mich vor über 10Jahren an der E Ameise ausnockte war mein Doc total in Sorge und hat mich in ein Neurozentrum in Lahr eingewiesen wo ich 2 Tage durchgeckt wurde, da er ein Schlaganfall oder einen leichten Herzinfarkt ausschließen wollte. Das Herz alles bestens. Kopf alles gesund und munter. Bekam das volle Programm.
Das einzige was sie feststellten war ein leichter Magnesium Mangel im Blut und erhöhte Entzündungswerte im Blutbild.
Hatte einfach eine schwere Grippe nicht ganz auskuriert und war zu früh wieder arbeiten gegangen und plumps bekam ich einen hübschen kleinen Schwächeanfall.
Vor ca. 3 Jahren hatte ich auf Grund eines gutartigen Tumors in den Stirn und Nasennebenhöhlen eine Trigeminusentzündung bekommen. Hässliche Sache die Schmerzen. Wurde bis letztes Jahr 3 mal operiert. Jetzt ist alles weg. Und dabei wurde wieder der komplette Kopf untersucht um auf Nummer sicher zu gehen. Außerdem muss im Moment noch halbjährlich zur Nachsorge. Noch einmal im August dann:" Ich Habe Fertig" Yeah. Dabei machen die ein CT vom vorderen Gesichtes Bereich und vom Kopf. Um zu sehen ob da wieder was wächst. Bisher zum Glück nicht. In meiner Familie leidet sowohl meine Mutter (leicht) und meine Schwester (schwerer auf Grund ihrer Behinderung) an Epilepsie. Ist aber so wie mir der Doc einmal sagte bei denen genetisch und wird bei nur auf die Weibliche Linie vererbt.
Aber wie gesagt trotzdem vielen Dank für Deinen Rat und Deine Sorge.
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Tina

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Freitag, 29. April 2016, 12:37

In dem Fall wuerde ich bei Deinem naechsten Arztbesuch mal von dem Zeitverlust berichten!
Tina

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Freitag, 29. April 2016, 14:41

Hallo Papa Torgi,

als medizinisch nicht ganz ungebildeter, Epilepsie muss nicht nur durch Vererbung auftreten. Jedoch trägst du auf jeden Fall ein X Chromosom deiner Mutter in dir, daher besteht zu 50% die Chance, dass du doch erblich betroffen bist. Wenn in deiner Familie bereits eine Disposition besteht, ist die Chance groß, das du betroffen bist. Wer immer dir erzählt hat, es könne nur an die weiblichen Mitglieder veerbt werden, hat das nicht richtig ausgedrückt. Die weiblichen Mitglieder tragen es in ihrem X-Chromosom und geben es weiter (ähnlich wie z.B. die Bluterkrankheit), erkranken können aber w und m.
Silver

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Freitag, 5. August 2016, 00:15

Hallo zusammen,
Wie mir geraten wurde hab ich im Rahmen der Nachsorgeuntersuchung meinen Doc von eurem Epilepsieverdacht berichtet und von dem Zeitverlust. Hab nun diesen Monat die letzten Untersuchungen hinter mich gebracht und es ist alles bestens. Weder ein neues Geschwür und Epilepsie kann man auch ausschließen. Bin vollständig wieder hergestellt und richtig froh darüber.
Grüße Papa Torgi
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Mittwoch, 10. August 2016, 12:05

Das freut mich sehr für dich.

Meine Überlegung zu der Sache wäre eher, dass du etwas in Gedanken warst. Ich bin selbst jemand, der gerne seinen Gedanken nachhängt und manchmal vergeht auch da die Zeit rasend, ohne dass man das mitbekommt.
Wäre ja möglich, dass dir das ebenfalls passiert ist, wenn's nur kurz irgendwo stehen bleiben ist, vielleicht ja vor deinem Auto, oder so.
Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Partner voraus.
(Herbert George Wells)

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Tina (15.08.2016)

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