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Ga$$i

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Sonntag, 21. September 2003, 00:43

MIB: Men in Black

Bis zum Jahr 1999 wurden 34 Fälle von "MIB- Besuchen" wissenschaftlich untersucht. Die Männer mit dunkler Sonnenbrille, schwarzen Anzügen, weisen Hemden schwarzen Krawatten, die fast nur an der Körperstatur unterschieden werden können, erscheinen nahezu ausschließlich bei Personen, die vor einiger Zeit an Forschungsarbeiten oder Recherchen zum Thema UFOs gearbeitet haben oder eine UFO- Sichtung oder gar Entführung hatten und darüber offen sprachen. Sie kommen meist in dunklen Cadillacs, deren Nummernschilder nicht identifiziert werden können, und geben sich als Beamte von der CIA, der Luftwaffe oder einer anderen Abteilung des US- Militärs aus.

Sehr oft zwingen die Men in black die von ihnen Besuchten Personen gewaltsam das Erlebte zu vergessen und niemanden zu erzählen. Die MIB gehen in einzelnen Fällen sogar soweit zu sagen, dass den Kindern oder Lebensgefährten andernfalls etwas zustoßen würde.

Von wem die MIB geschickt werden und wer sie wirklich sind ist bislang ungeklärt. Polizeiuntersuchungen verliefen erfolglos. Wahrscheinlich gibt es sehr viele Fälle mehr, als bekannt, weil eine große Anzahl von Personen, die von MIB besucht wurden, wohl aus Angst nicht darüber sprechen. Dort hätten sie dann anscheinend ihr Ziel erreicht. Interessant ist, dass die Men in black bislang ausschließlich in den USA und Kanada aufgetaucht sind. Also, sind diese Leute vielleicht doch Teil einer Abteilung des US- Militärs, die damit beauftragt ist, UFO- Zeugen zum Schweigen zu bringen?

QUELLE

Millionen Experimente reichen nicht aus, um die Relativitätstheorie für alle Zeiten abzusichern. Aber eines reicht, um sie zu widerlegen. - Albert Einstein

Cantor

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Sonntag, 21. September 2003, 01:19

Ich denke, man sollte nicht soweit gehen jeden Film in die
Realität umzusetzen.

Zwar ist nicht`s unmöglich, aber gleich überall
Verschwörungstheorien oder Alien`s zu sehen...Naja.

Aber wie gesagt "Nichts ist unmöglich".

Ga$$i

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Sonntag, 21. September 2003, 01:37

Wieso den Film umzusetzten??? Diese Organisationgab es schon vor dem Film ....Angeblich existieren die MIB schon seit 1980 und damals war sicher noch nicht die Rede von einem Film....

Außerdem ist der Film soinnlos wie Saug keinerlei Wahrheitgehalt .... :(
Die Männer sollen sich ja sogar schonmal in Roswell gemeldet haben....vielleicht isses auch ne geheimorgansation von Eisenhauer....

genau kann man es natürlich nicht sagen aber es gab schon sehr viele berichte drüber auch aus meinen Büchern die sind von 1991, von wann ist der film???
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Cantor

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Sonntag, 21. September 2003, 02:08

OK OK

hab darüber nur noch nie etwas gelesen oder gehört !
Kenn nur denn Film und dachte man macht daraus schon wieder
irgendeine Verschwörungssache.
Werd mal intensiver suchen, vielleicht findet sich ja was.

JD

Seher

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Sonntag, 21. September 2003, 15:21

Dazu fällt mir ein Buch von Stephen King ein... "Hearts of Atlantis". Hat auch damit etwas zu tun... natürlich nicht direkt. Aber jetzt verstehe ich den Sinn...

Überhaupt glaube ich, das der Film MIB nicht aus reiner Fiktion gedreht wurde.
"The Answer of The Great Question Of... Life, The Universe and Everything.... Forty-Two."

Ga$$i

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Sonntag, 21. September 2003, 17:51

Ich glaube mit dem Film hat dies Recht wenig zu tun...vielleicht die Kleidung aber ansonsten ist der Film lächerlich und spielt das ganze nur Runter......Es gibt sie seit den 50er Jahren !

Merkmale der MIB:

-Glatze, Keine Augenbrauen, WImpern oder sonstige Haare
-Mekellose Anzuge, Schwarze Krawatte & Strahlend weißes Hemd
-leichenblasse Hautfarbe & ziemlich rote Lippen (wie Lippenstift)
-sprechen sonderbaren Akzent
-Sprache ist übertrieben förmlich
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JD

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Sonntag, 21. September 2003, 17:56

Dann lies mal "Hearts of Atlantis". Die Ähnlichkeit ist verblüffend!

Hat King nicht auch "Die Besucher" geschrieben?!
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Ga$$i

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Sonntag, 21. September 2003, 20:04

mhhhh, ich glaube die Männer in Schwarz (Men in Black) haben nix mit den Leuten zu tun die du gerade beschreibst......

bei diesen männern sagt man es geht entweder um "Roboter" oder um Paarungen zwischen Menschen & Aliens.....die Behörden sagen es ist ihnen nix bekannt, jeder schweigt.....
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JD

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Mittwoch, 24. September 2003, 12:21

nein, ich meine schon das richtige... aber auch hier habe ich geforscht...

Zitat

Im September 1976 war Dr. Herbert Hopkins, ein 58jähriger Arzt und Hypnotiseur, als Berater im Fall einer angeblichen UFO-Teleportation in Maine, USA, tätig. Eines Abends waren seine Frau und seine Kinder ausgegangen, und er war allein im Haus. Das Telefon klingelte, und ein Mann, der sich als Vizepräsident der „UFO-Forschungsorganisation von New Jersey“ ausgab, fragte Hopkins, ob er ihn noch an diesem Abend besuchen könne, um einige Einzelheiten des Falles mit ihm zu durchzusprechen. Hopkins willigte natürlich ein. Er ging zur Hintertür, um das Licht einzuschalten und so den Weg vom Parkplatz zum Haus zu beleuchten, als er sah, daß der Mann bereits die Stufen zur Veranda hochkam.
„Ich sah nirgendwo ein Auto, und selbst wenn er mit einem gekommen wäre, hätte er unmöglich so schnell vom nächstgelegenen Telefon zu meinem Haus gelangen können,“ erinnerte sich Hopkins später.
Zunächst jedoch dachte sich Hopkins nichts weiter dabei und bat seinen Besucher herein. Der Mann trug einen schwarzen Anzug, ein weißes Hemd und eine schwarze Krawatte. „Der sieht ja aus wie vom Bestattungsinstitut,“ dachte Hopkins bei sich. Als der Besucher seinen schwarzen Hut abnahm, kann darunter ein völlig haarloser Kopf zum Vorschein. Der Mann hatte aber nicht nur eine Glatze, sondern auch keine Augenbrauen und Wimpern. Seine Haut war vollkommen weiß, die Lippen kräftig rot. Im Verlauf ihres Gesprächs strich er sich mit seinen grauen Wildlederhandschuhen dauernd über die Lippen, und Hopkins stellte mit Erstaunen fest, daß er sich dabei den Mund verschmierte und die Handschuhe Lippenstiftflecke bekamen.
…Besonders verwunderlich war, daß der Besucher äußerte, Hopkins habe zwei Münzen in seiner Hosentasche, was tatsächlich stimmte. Er bat den Arzt dann, ihm eine davon auf die Handfläche zu legen und diese Münze, nicht ihn, genau zu beobachten. Hopkins tat, wie ihm geheißen, und allmählich verschwammen die Konturen der Münze, die sich schließlich ins Nichts auflöste.
„Weder Sie noch irgend jemand anderes in dieser Ebene wird diese Münze jemals wiedersehen,“ sagte sein Gast daraufhin. Beide unterhielten sich dann noch eine Weile über allgemeine UFO-Themen, als Hopkins plötzlich bemerkte, daß der Mann immer schleppender sprach, dann aufstand und mit schleppenden Worten sagte: „Meine Energie ist erschöpft, muß jetzt gehen, auf Wiedersehen.“ Er wankte zur Tür und ging sehr vorsichtig eine Stufe nach der anderen hinunter. Hopkins sah ein weißlich-blaues Licht, das ihm wesentlich heller als ein normaler Autoscheinwerfer vorkam. Damals hielt er es jedoch für einen Autoscheinwerfer des Fremden, obwohl er weder einen Wagen hörte, noch sah.


Etwas übertrieben, nicht wahr? Wenn so ein Fremder zu mir ins Haus käme, wäre ich doch skeptisch. Spätestens beim Verschwinden der Münze.

Dazu mehr:

Zitat

Die US-Luftwaffe (USAF) zeigte sich besorgt über die Möglichkeit, daß es Leute geben könnte, die sich als militärische Mitarbeiter ausgeben und UFO-Augenzeugen aufsuchen. Im Februar 1967 äußerte Colonel George P. Freeman, Sprecher des Pentagons für das USAF-Projekt Blue Book, gegenüber dem UFO-Forscher John Keel in einem Gespräch:
„Seltsame Männer, in Air-Force-Uniformen oder mit überzeugend wirkenden Referenzen von Regierungsbüros ausgestattet, haben UFO-Augenzeugen zum Schweigen gebracht. Wir haben eine Reihe solcher Fälle überprüft, und diese Männer haben nicht das Geringste mit der Air Force zu tun. Wir konnten über diese Personen noch nichts in Erfahrung bringen. Wenn sie sich als militärische Geheimdienstbeamte oder als Regierungsbeamte ausgeben, begehen sie eine Straftat, und wir würden liebend gerne einen davon schnappen, aber bis jetzt kamen wir leider immer zu spät. Trotzdem werden wir am Ball bleiben.“

In der Tat fordern viele MIBs ihre Opfer auf, niemand etwas von ihrem Besuch zu erzählen und ihre UFO-Forschung einzustellen (Natürlich wissen wir von diesen Fällen nur, weil diese Aufforderung nicht befolgt wurden).

Anscheinend wurden derlei Drohungen aber niemals wahrgemacht. Die MIBs mögen düstere Gestalten sein, aber sie fallen auch durch ihre Gewaltlosigkeit auf (auch wenn sie androhen). Das Schlimmste, was sie ihren Opfern je angetan haben, waren lästige Besuche oder Telefonanrufe zu ungelegenen Zeiten.
Für die Opfer ist es natürlich beruhigend, daß sich bei MIB-Drohungen nur um leere Drohungen handelt. Für die Forscher aber ist das ein irritierender Aspekt. Körperliche Gewaltanwendung würde es ihnen erleichtern, der Natur dieses Phänomens auf die Spur zu kommen.


Quelle: Unerklärliche Phänomene, Seite 374-377, erschienen im Karl Müller Verlag, ISBN:3-86070-463-X
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Donnerstag, 25. September 2003, 15:45

Mhhhh die Geschichte mit Hopkins ist mir sehr Gut bekannt....habe schon einiges drüber gelesen.....ist wohl die bekannteste Geschichte, weil er ein sehr hoch Qualifizierter Mann war.

Der Lügendetektor Test war "Positiv" also hat er nicht gelogen, oder er konnte ziemlich gut Lügen :| Es wird erzählt das es sich um folgende "Rassen" handelt:

[list]Kreuzung Mensch + Außerirdischer
Außerirdischer allgemein
Roboterähnlich[/list]


Zitat

Fast immer findet der Besuch statt, wenn das Opfer allein ist, und zumeist in dessen Haus. Die Besucher, gewöhnlich drei an derZahl, fahren in einem großen schwarzen Wagen vor. In den USA handelt es sich oft um einen Cadillac. Das Kennzeichen stellt sich bei der Überprüfung stets als nicht existent heraus.
Im allgemeinen sind die Besucher Männer, nur höchst selten ist eine Frau dabei. Sie sehen aus, wie man sich einen typischen Geheimdienstagenten vorstellt: dunkle Anzüge, dunkle Hüte, dunkle Krawatten, dunkle Schuhe und Strümpfe, aber weiße Hemden. Zeugen betonen sehr oft das saubere, makellose Erscheinungsbild der Männer, deren Kleidung wie neu gekauft wirke.
Die Gesichter werden oft als "irgendwie fremdländisch", zumeist "orientalisch" beschrieben, und vielfach ist von Schlitzaugen die Rede. Häufig sind die Männer sehr stark gebräunt, wenn nicht gar dunkelhäutig. Mitunter kommen auch bizarre Details zur Sprache: In einem Fall bespielsweise schien der Mann in Schwarz hellen Lippenstift zu tragen! In der Regel wirken ihre Mienen ernst und ausdruckslos, die Bewegungen steif und unbeholfen. Das Auftreten der MIBs wird als förmlich, die Ausstrahlung als kalt und finster bis bedrohlich geschildert, bar jeder Wärme oder Freundlichkeit, wenn auch nicht direkt feindselig. Oft deuten die Zeugen an, ihre Besucher hätten nichts Menschliches ausgestrahlt.


Quelle: Buch Eco "Die Ufos"
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Cantor

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Donnerstag, 25. September 2003, 16:00

Komisch, in einem Beitrag sind sie gebräunt und in dem anderen
wieder leichenblass.

Zitate

Zitat

Häufig sind die Männer sehr stark gebräunt,
wenn nicht gar dunkelhäutig.


Zitat

leichenblasse Hautfarbe & ziemlich rote Lippen

Ga$$i

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12

Donnerstag, 25. September 2003, 16:18

Wie schon in meiner beschreibung geschrieben werden sie als orientalisch gedeutet.....und einige "zeugen" sagten sie hatten besucher "die fasst grau waren" das hängt immer davon ab wann sie da waren.....

zb. sagen viele "zeugen" sie kamen mit einem schwarzen auto......aber JD's geschichte beschreibt kein auto.....
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Samstag, 27. September 2003, 14:39

Da waren aber auch noch andere GEschichten in dem Buch... wo eben jener schwarzer Cadillac beschrieben wurde...

"Hearts of Atlantis" beschreibt auch eine UFO-Geschichte. In denen auch von großen, amerikanischen, dunklen Autos erzählt wird. Nur erweckten diese Autos den Eindruck, das sie "irgend wie" lebten.
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Montag, 12. Januar 2004, 19:58

Im Dezmber 1979 ereignete sich eine der kuriosistens Begegnung mit MIB's bei dem angeblich der Franzose Franck Fontaine in der Stadt Cengy-Pontoise (Frankreich), entführt wurde. Besonders bemerkenswert an diesen Fall ist die lange Zeitspanne, während der Fontaine verschwunden war (offenbar sieben Tage), und daß er, Jean-Pierre Prevost und Salomon N'Diaye später von drei mysteriösen Männern in Schwarz bedroht wurden. Laut Prevost hatten die drei Männer am Freitag, dem 7 Dezember, beinahe die ganze Nacht miteinander diskutiert, bevor sie schließlich um etwa 5.30 Uhr morgens ins Bett gingen. Doch war ihnen nur kurze Ruhe gegönt, denn um sieben Uhr hörte Prevost die Türglocke und machte auf.

Draußen standen drei Männer. Einer war mittelgroß und trug einen dunkelgrauen Anzug, der beinahe schon schwarz wirkte. Er hatte einen kurzen Bart und gepflegtes, schwarzes Haar. Die beiden anderen Männer waren stämmiger gebaut. Die folgende Beschreibung ist besonders bemerkenswert, da Prevost sicher war, das die drei männer nicht wirklich existieren. Er gab an, das die drei Männer nicht wirklich existierten. Er gab an, daß die drei Männder nicht sehen konnte; anstatt der Augen hatten sie eine feste, weiße Masse, die recht bedrohlich wirkte. Der bärtige Mann fragte Prevost, ob er einer der drei UFO-Zeugen wäre, was der Franzose bejahte. Der Mann meinte daraufhin, das Prevost eine Nachricht an seine beiden Freunde weitergeben müsse.

Die Boteschaft lautete, daß sie bereits zu viel gesagt hätten, und wenn sie weiterhin über die Ereignisse sprechen sollten, würde sie einen "Unfall" erleiden. Des weiteren würden sie ein noch schlimmeres Schicksal erwarten, wenn sie darauf bestünden, über diese Vorgänge zu berichten. Darauf verschwanden die drei Fremden einfach. Prevos sollte diese Männer nach diesen Vorfall noch öfter sehen, doch wurde er nur noch einmal bedroht, und auch dann hieß es wieder, er solle aufhören, über seine Erlebnisse zu sprechen. Später beschrieb er die Besucher als "intraterrestrisch", also als Menschen, die aus der Erde kommen, und nicht aus dem äußeren Weltall. So können sie Dimensionen überstreiten und verschwinden.
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Dienstag, 13. Januar 2004, 07:18

@ JD

Das Buch " Die Besucher " ist von Witley Strieber oder so ähnlich.
Ich habe es auch gelesen.

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