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  • »AlphaUndOmega« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1

Registrierungsdatum: 8. Dezember 2016

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1

Donnerstag, 8. Dezember 2016, 19:40

Der Mensch denkt nicht in Worten

(17:48) neuerUser5: hi
(17:48) neuerUser5: ich habe nachgedacht
(17:49) neuerUser5: die Frage ist doch
(17:49) neuerUser5: wo kommen die inneren vorstellungswelten her die man sieht wenn man sich an vergangenes erinnert oder sich etwas über die Zukunft ausdenkt oder im Traum
(17:50) neuerUser5: wer kreirt die?
(17:50) neuerUser5: Wenn man die augen öffnet dann wird die äußere realität ins innere des Gehirns gespiegelt
(17:50) neuerUser5: aber von wo kommen die Erinnerungn her?
(17:51) neuerUser5: wer kreiert diese vorstellungswelten?
(17:51) neuerUser5: der mensch kann sich bewusst gerade mal 5 neue Sachen merken
(17:51) neuerUser5: die 6. vergisst er wieder
(17:52) neuerUser5: wie bringt er es dann zustande sich ganze Vorstellungswelten in seinem Gedächnis abzuspeichern und nicht wieder zu vergessen?
(17:52) neuerUser5: weil sie garnicht in seinem gedächnis abgelagert sind
(17:53) neuerUser5: sondern in einem informationsraum auf dem das Bewusstsein nur zugreift
(17:53) neuerUser5: und dieser liegt außerhalb der physischen welt
(17:53) neuerUser5: des physisch messbaren
(17:53) neuerUser5: das ist auch der Grund warum man bisher noch nicht den Sitz des Gedächnisses beim Menschen gefunden hat
(17:54) neuerUser5: der Mensch ist nicht intelligenter als ein Wurm
(17:54) neuerUser5: und er hat auch kein besseres Gedächnis als ein Wurm
(17:54) neuerUser5: sondern sein Gedächnis ist ausgelagert genau wie sein denken auf einen Informationsraum
(17:55) neuerUser5: auf den er nur zugreift oder von dem er nur Daten erhält
(17:55) neuerUser5: wo er dann fälschlicherweise annimmt das es sein eigener Wille oder seine eigenen Gedanken wären
(17:55) neuerUser5: die sind es nicht
(17:55) neuerUser5: denn die Vorstellungsbilder aus Vergangenheit und Zukunft sind zuerst da
(17:55) neuerUser5: so schnell wie eine Rakete
(17:56) neuerUser5: und dann fängt das Bewusstsein erst an diese Bilder zu interpretieren
(17:56) neuerUser5: und durch Worte zu beschreiben
(17:56) neuerUser5: die dann die Antwort auf eine Frage sind
(17:56) neuerUser5: wo die Antwort der Reflex auf den Reiz der Frage ist
(17:57) neuerUser5: aber noch bevor die Antwort in Worte gefasst ist
(17:57) neuerUser5: erscheint sie schon als Vorstellungsbild im Inneren
(17:57) neuerUser5: somit stammt die Intelligenz garnicht durch wortliches Denken
(17:57) neuerUser5: sondern aus einer tieferen Ebene
(17:58) neuerUser1 verlässt den Chat (TimeOut)
(17:58) neuerUser5: die Ebene in der die Vorstellungsbiler erzeugt werden
(17:58) neuerUser5: wer also kreiert die Vorstelllungsbilder als Reflex auf einen Reiz im Äußeren
(17:58) neuerUser5: wie eine Frage?
(17:58) neuerUser5: oder wo kommen diese Vorstellungsbilder her?
(17:59) neuerUser5: und wer sorgt dafür das bei einer Frage die richtien Vorstellungsbilder im Inneren auftauchen
(17:59) neuerUser5: und nicht ein Schlumpf
(17:59) neuerUser5: Oder eine Blum
(17:59) neuerUser5: Blume
(17:59) neuerUser5: Wenn man fragt was hast du heute gegessen?
(17:59) neuerUser9 betritt den Chat
(17:59) neuerUser5: dann sagt man ja nicht Schlumpf oder Blume
(18:00) neuerUser5: weil man keinen Schlumpf und keine Blume sieht
(18:00) neuerUser5: vor seinem inneren Auge
(18:00) neuerUser5: Sondern sich selsbt wie man heute am Tisch saß und was gegessen hat
(18:01) neuerUser5: Was hast du heute gegessen?
(18:01) neuerUser5: Flugzeug
(18:01) neuerUser5: der Mensch denkt gar nicht
(18:02) neuerUser5: sondern er sagt nur was er sieht vor seinem inneren Auge
(18:02) neuerUser5: und das was er sieht vor seinem inneren auge darauf hat er selbst gar keinen Einfluss
(18:02) neuerUser6 betritt den Chat
(18:02) neuerUser5: er brabbelt also nur das vor sich her was er vor seinem inneren auge sieht
(18:02) neuerUser5: und bezeichnet das als sein eigenes Denken
(18:03) neuerUser5: dabei findet das Denken schon eine Ebene vor dem wortlichen Denken statt
(18:03) neuerUser5: nämlich in der svisuellen inneren ebene
(18:03) neuerUser5: noch bevor das vorstellungsbild erscheint
(18:03) neuerUser5: findet eine Art Denken statt
(18:03) neuerUser5: also noch vor dem Vorstellungsbild und vor den Worten
(18:04) Hallo verlässt den Chat (TimeOut)
(18:04) neuerUser5: und dieses Denken entscheidet welches vorstellungsbild dem Bewusstsein präsentiert wird
(18:04) neuerUser5: und dieses Denken liegt im Nichts
(18:04) neuerUser5: im Dunklen
(18:04) neuerUser5: weil es weder Vorstellung ist, noch worte
(18:05) neuerUser5: aber es entscheidet welche Vorstellungsen imBewusstsein erscheinen visuell oder in Worten
(18:05) neuerUser5: es entscheidet dies aber noch bevor sie erscheinen im Bewusstsein
(18:06) neuerUser5: das Bewusstsein nimmt diese Vorstellung das innere Bild nur noch entgegen
(18:06) neuerUser5: und führt es aus in eine Handlung oder beschreibt die innere Geschichte in Worten
(18:06) neuerUser5: das Bewusstsein denkt nicht
(18:07) neuerUser5: sondern das Denken findet auf eienr Ebene statt die noch vor dem inneren Vorstellungsbild und vor den inneren Worten stattfindet
(18:07) neuerUser5: und das ist erstaunlich
(18:08) neuerUser5: das Bewusstsein nimmt alles nur entgegen und bildet sich anschließnd ein das es der eigene freie Wille gewesen wäre und die eigenen Gedanken
(18:08) neuerUser5: das Bewusstsein weiß gar nicht o es die inneren Vorstellungsbilder her hat
(18:08) neuerUser5: oder die inneren gedanken die darauf folgen
(18:09) neuerUser5: sondern es nimmt si einfach entgegen und behauptet dann das es diese Vorstellungsbilder und Gedanken selbst produziert hätte
(18:09) neuerUser5: das redet sich das Beussstsein zumindest ein
(18:09) neuerUser5: als Grund für die Existenz dieser Vorstellungsbilder und Gedanken die es in seinem inneren wahrnimmt
(18:10) neuerUser5: so ähnlich wie wenn die Physiker sagen, das Univerusm ist aus dem urknall entstanden
(18:10) neuerUser5: der urknall
(18:10) neuerUser5: oder die Menschen seien durch evolution aus affen entstanden
(18:10) neuerUser5: das ist eine nette geschichte
(18:11) neuerUser5: genasuo gut könnte ich sagen die inneren Vorstellungsbilder die in meinem Bewusstsein auftauchen seien in meinem Unterbewusstsein entstanden
(18:11) neuerUser5: aber da ich auf das Unterbewusstsein keinen Zugriff habe bleibt das nur eine Vermutung
(18:11) neuerUser5: sie können genauso gut woanders entstanden sein
(18:11) neuerUser5: sogar außerhalb meines Gehirns
(18:12) neuerUser5: weil man ja nicht gesehen hat wie sie im einzelnen entstanden sind
(18:12) neuerUser5: sondern die Vorstellung das Bild das inner ist schlagartig da
(18:12) neuerUser5: als bräuchte es gar kein Aufbauprozess
(18:13) neuerUser5: als wäre es schon vorher da gewesen
(18:13) neuerUser5: und man hätte es nur noch abgerufen
(18:13) neuerUser5: und nichtmal das macht das Bewusstsein
(18:13) neuerUser5: selsbt das kann es nicht
(18:14) neuerUser5: aus sich selbst heraus vorstellungsbilder abrufen das kann es aber 99% der Fälle fließen diese Vorstellungsbilder einfach auf das Bewusstsein ein durch die Reize im Außen, die diese aktvieren
(18:16) neuerUser11 betritt den Chat.
(18:18) neuerUser5: Das zeigt uns irgend jemand was in komplexen Vorstellungsbildern und wir kleiden das dann in Worte und bezeichnen das dann als unser eigenes Denken
(18:19) neuerUser5: wer aber zeigt uns diese Vorstellungsbilder?
(18:19) neuerUser11: lol
(18:19) neuerUser5: das denken findet nicht in Worten statt
(18:19) neuerUser11: solche kranken Spinner wie du , die im leben komplett versagt haben
(18:20) neuerUser9 verlässt den Chat (TimeOut)
(18:20) neuerUser5: sondern die Worte sind nur die Zusammenfassung von dem Denken was auf komplexerer Ebene schon vorher stattgefunden hat
(18:20) neuerUser11: die an Mama's Rockzipfel hängen ...und der allgemeinheit auf der Tasche liegen
(18:20) neuerUser5: das sind wichtige Fragestellungen
(18:21) neuerUser5: weißt du wo deine eigenen Vorstellungsbilder her stammen`?
(18:21) neuerUser5: du Schlauberger?
(18:21) neuerUser5: du siehst mit bei meiner Mutter leben
(18:21) neuerUser5: das ist aber zuerst ein Vorstellungsbild in deinem Kopf
(18:22) neuerUser5: un erst danach kommt deine Worte
(18:22) neuerUser5: nicht umgekehrt
(18:22) neuerUser5: wenn zuerst die Worte da wären, dann wäre der Gedanke ohne Substanz
(18:23) neuerUser6 verlässt den Chat (TimeOut)
(18:23) neuerUser5: wie ein toter Programmcode
(18:23) neuerUser5: die Worte sind nur das abstrakte Beschreiben was du zuvor in deinem inneren Gesehen hast als Vorstellung
(18:24) neuerUser11: Amen
(18:24) neuerUser5: Und dieses abstrakte beschreiben ist nicht der Denkvorgang als solcher
(18:24) neuerUser2 betritt den Chat
(18:24) neuerUser5: der Denkvrogang als solcher hat schon stattgefunden bevor du mich in deinem inneren gesehen hat wie ich amrozipfel meiner mutter hänge
(18:24) neuerUser5: also vor dem inneren Vorstellungsbild
(18:25) Ivan betritt den Chat
(18:25) neuerUser11 verlässt den Chat.
(18:25) neuerUser5: sonst hättest du diesen Gedanken gar nicht haben können
(18:25) neuerUser5: der Gedanke ist nämhnlich nur die abstrake Beschreibung von dem Vorstellungsbild das du zuvor in deinem inneren von mir gesehen hast
(18:26) neuerUser5: das ist ungefähr so wie wenn man von einem anfang zu einem Ziel fährt
(18:26) neuerUser5: dann nimmt man alles wahr visuell
(18:27) neuerUser5: und wenn man am ziel ist
(18:27) neuerUser5: kann man die strecke durch worte beschreiben
(18:27) neuerUser5: aber wenn man diese Strecke vorher noch nie gefahren ist kann man sie auch nicht durch Worte beschreiben
(18:28) neuerUser5: wenn man sie vorher nicht gesehen hat
(18:28) neuerUser5: aber alles was der mensch durch worte beschreibt hat er vorher gesehen
(18:28) neuerUser5: nämlich vor seinem inneren Auge
(18:28) neuerUser5: angenommen er würde es nicht sehen
(18:28) neuerUser5: vorher
(18:28) neuerUser5: dann könnte er es gar nicht in worte fassen
(18:29) neuerUser5: das ist auch der Grund warum der Mensch sich schwer tut in mathematik
(18:29) neuerUser5: oder sich Zahlen zu merken
(18:30) neuerUser5: weil aus den Zahlen keine Vorstellungsbilder entstehen
(18:30) neuerUser5: der Mensch denkt nur in Vorstellungsbildern die er selbst jedoch nicht wahrnimmt
(18:31) neuerUser5: er nimmt nur die Worte wahr die diese Vorstellungsbilder beschreiben
(18:31) neuerUser5: un bezeichnet dann diese Worte als seine eigenen Gdanken
(18:31) neuerUser5: viel interessanter wäre es zu wissen wer diese vorstellungsbilder erzeugt
(18:32) neuerUser5: die Worte sind nur die oberste Schcicht das letzte Glied der Kette wo der Gdanken schon fertig ist
(18:33) neuerUser5: die Worte sind nur eine Schnittstelle zwischen en Vorstellungsbildern von PersonA zu den Vorstellungsbildern von Person B
(18:33) neuerUser5: Vorstellungsbilder werden zu Worten und Worte werden zu Vorstellungsbildern
(18:33) neuerUser5: Aber diese Umwandlung geschieht unbewusst
(18:33) neuerUser5: automatisch
(18:34) neuerUser5: Die Umwandlung selbst entzieht sich dem Bewusstsein
(18:34) neuerUser5: sie ist so selbstverständlich wie das ein und ausatmen
(18:34) neuerUser5: so das der Mensch es gar nicht mehr wahrnimmt
(18:34) neuerUser5: Tiere leben nur in Vorstellungsbildern
(18:35) neuerUser5: Ein Tier kann einem anderen Tier nicht mitteilen welches Vorstellungsbild es gerade in seinem Inneren sieht
(18:35) neuerUser5: weil es keine Sprache hat
(18:36) neuerUser5: wenn Tiere dies könnten, wären sie genauso intelligent wie menschen
(18:37) neuerUser5: da die Vorstellungsbilder kommen und sofort wieder verschwinden hat man keinen Lerneffekt dabei
(18:37) neuerUser5: aber durch die Sprache kann man die Vorstellungsbilder konservieren
(18:37) neuerUser5: in ein Gedächnis
(18:37) neuerUser5: die Worte sind die Adressen für das Abrufen dieser Vorstellungsbilder aus dem Gedächnis
(18:38) neuerUser5: Ohne Worte wären die Vorstellungsbilder im Gedächnis verschollen
(18:38) neuerUser5: so wie bei Tieren
(18:38) neuerUser5: könnten also nicht durch Worte reaktiviert werden
(18:38) neuerUser5: so kann man sich das Gehir vorstellen als eine riesige Datenbank
(18:39) neuerUser5: mit Vorstellungsbildern
(18:39) neuerUser5: und diese werden durch Worte reaktiviert ins Bewusstsein geladen
(18:40) neuerUser5: Durch Worte soannen sichd ie Vorstellungsbilder aus der Vergangenheit im eigenen Bewusstsein auf wo sie wahrgenbommen werden
(18:40) neuerUser5: spannen
(18:40) neuerUser5: die Geschichten spannen sich auf
(18:41) neuerUser5: ich würde sogar sagen das die Höhlenmalereien aus einer Zeit stammten, wo die Menschen noch garnicht in Worten denken konnten
(18:41) neuerUser5: sonst hätten sie sich die Sachen nicht an Wänen aufgezeichnet
(18:42) neuerUser5: weil sie wollen sich gegenseiigi damit sagen was sie für Vorstellungsbilder in ihrem inneren sehen
(18:42) neuerUser5: aber da sie keine Worte hatten haben sie es aufgezeichnet
(18:42) neuerUser5: so wie ein Taubstummer der nicht reden und hören kann
(18:43) neuerUser5: der wprde das was er in seinem inneren sieht (denkt) auch aufzeichnen
(18:43) neuerUser5: und als die Menschen nicht keine Sprache hatten
(18:43) neuerUser5: waren sie alle wie Taubstumme
(18:43) neuerUser5: die Sprache hat sich erst langsam entwickelt
(18:44) neuerUser5: wenn man bedenkt das das Sprachorgan nur eine begrenzte Anzahl an Lauten hat
(18:45) neuerUser2 verlässt den Chat (TimeOut)
(18:45) neuerUser5: man könnte daher wenn man Menschen hätte
(18:45) neuerUser5: die keine Sprache sprechen würden
(18:45) neuerUser5: eine Gruppe von Menschen
(18:46) Ivan verlässt den Chat (TimeOut)
(18:46) neuerUser5: die wären dann so primitiv wie Tiere
(18:46) neuerUser5: man müsste ihnen nur die Stimmbänder raus nehmen
(18:46) neuerUser5: dann könnten sie nicht mehr sprechen und denken
(18:46) neuerUser5: TROTZ ihres großen Gehirns
(18:46) neuerUser5: Weil sie dann keine Erinnerung mehr hätten
(18:50) neuerUser5: das gesamte Denken findet nicht in Worten, sondern nur in inneren Vorstellungsbildern statt, von denen jedes eine Geschichte ist
(18:50) neuerUser5: die vor dem inneren Auge abläuft
(18:51) neuerUser5: Worte erzeugen Vorstellung
(18:51) neuerUser5: und Vorstellung ist das was wahrgenommen wird
(18:51) neuerUser5: und nicht die Worte selbst
(18:52) neuerUser5: Es werden nur die Vorstellungen wahrgenommen, die diese Worte erzeugen
(18:52) neuerUser5: Die Vorstellungen sieht man wenn man Worte ließt aber die Worte selbst nicht
(18:52) neuerUser5: genasuo beim Hören von Worten
(18:53) neuerUser5: Man hört die Worte nicht sondern man sieht nur die Vorstellung die im Inneren durch diese Worte ausgelöst werden
(18:53) neuerUser5: Die Worte selbst werden ausgeblendet
(18:54) neuerUser5: Der Prozess vom hören der Worte zum Bildern innerer Vorstellungsbilder und Geschichten geschieht also vollkommen unbewusst
(18:54) neuerUser5: Aber letzt endlich sind es visuelle Filme die da gemacht werden im Kopf
(18:54) neuerUser5: Die ablaufen, wenn man die Worte hört
(18:55) neuerUser5: Visuelle Geschichten in virtuellen Welten
(18:55) neuerUser5: in Welten der vergangenheit oder Zukunft
(18:56) neuerUser5: gäbe es telepathie, dann könnte man die Vorstellungsbilder vom eigenen Gehirn direkt in ein anderes übertragen
(18:56) neuerUser5: und bräuchte also nicht mehr den Umweg über die Sprache gehen
(18:57) neuerUser5: Aber dafür sindide inneren Vorstellungsbilder zu komplex das sie sich 1:1 wie die Daten eines Faxgerätes durch die Luft durch Schall übertragen lassen durch das Trommelfeld
(18:57) neuerUser5: Und dieStimmbänder
(18:58) neuerUser5: Die akustischen Signale durch den Schall sind eine Art Nadelöhr
(18:58) neuerUser5: Durch das die Vorstellungsbilder von einer Person in eine andere Übertragen werden
(18:58) neuerUser5: Also eine Nadelährkommunikation
(19:00) neuerUser5: das Gehirn muss sich also in seiner Vorstellungskraft elbst einschränken und alles in wenige Silben komprimieren um es dann komprimiert durch die Luft zum Emüfänger zu transportieren, wo die prache und worte dann wieder dekomprimiert weren in innere Erscheinungsblder also vorstellungsbilder und Geschihten
(19:01) neuerUser5: Sprache ist also nichts anderes als ein forwährnder Komprimierungs und dekomprimierungsvorgang
(19:01) neuerUser5: um das Wissen in der Wissensbasis von Person A zu Person B zu trnsportieren und umgekehrt
(19:01) neuerUser5: Und dieser Informationsausstsuch findet automatisch statt durch den Mittelingsdrang
(19:02) neuerUser5: Und durch die Neugiedre (Fragen)
(19:02) neuerUser5: Wenn Person A 50% Wissen hat und Person B auch 50% dann haben nach der Kommunikation beide Personen 100% des Wissens
(19:03) neuerUser5: Durch diesen Komprimierungs und dekomprimierungsvorgang
(19:03) neuerUser5: dadurch erhält man eine rdundanz des Wissens
(19:03) neuerUser5: Wenn eine Person stirbt, bleiben die 100% Wissen trotzdem vorhanden
(19:04) neuerUser5: Was bei Tieren auch nicht der Fall ist
(19:04) neuerUser5: Weswegen sie sich auch nicht weiterentwickeln
(19:04) neuerUser5: Selsbt wenn ein Tier etwas herausgefunden hat
(19:04) neuerUser5: es wird dieses keinem anderen mitteilen können durch Worte
(19:04) neuerUser5: und wenn es stirbt ist dieses Wissen wieder verloren
(19:05) neuerUser5: jedwege art von komplexen denken ist nicht mehr geeignet um dieses komplexe denken durch Worte von Peron A nach Person B zu übertragen
(19:06) neuerUser5: weil das Nadelähr der Worte zu klein ist
(19:06) neuerUser5: über einen echten komplexen Informationsaustausch
(19:06) neuerUser5: Intuition könnte auch eine art telepathie sein
(19:07) neuerUser5: wo ie vOrstellungsbilder von einer Person direkt in die andere hineintransportiert oder übertragen werden
(19:07) neuerUser5: Also ohne Sprache
(19:07) neuerUser5: ein nichtsprachlichrer Informtonsaustausch
(19:08) neuerUser5: hätten die Menschen telepathie entwickelt, hätte es heute keine Sprache gegeben
(19:08) neuerUser5: oder umgekehrt
(19:08) neuerUser5: weil es die Sprache gab haben die Menschen keine Telepathie entwickelt
(19:08) neuerUser5: womöglich wären die menschen wenn sie telepathie nutzen würden millioenen mal intelligenter
(19:09) neuerUser5: stat das Nadelähr der Sprache zu benutzen
(19:09) neuerUser5: das auch noch sehr fehleranfällig ist
(19:09) neuerUser5: wenn der Empfänger in seinem Gehirn andere Vorstellungsbilder entwickelt als das wwas ihn durch die Sprache mitgeteilt wurde
(19:09) neuerUser5: also Missverständnisse
(19:10) neuerUser5: Durch Telepathie kännte das Wissen der gesamten Relativitätstheorie in einer Sekunde übertragen werden in Form von inneren Vorstellungsbildern

Knurzhart

Geisterjäger

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2

Donnerstag, 8. Dezember 2016, 20:18

Zitat

(18:10) neuerUser5: so ähnlich wie wenn die Physiker sagen, das Univerusm ist aus dem urknall entstanden


Ja, das sehe ich genauso, nur haben die Physiker Indizien.

3

Donnerstag, 8. Dezember 2016, 21:44

@threadersteller: was soll das sein?

mostwanted

Geisterjäger

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4

Donnerstag, 8. Dezember 2016, 23:05

Ich habe nur den Titel gelesen, und dazu kann ich nur folgendes erläutern.

Wir verwenden Begriffe um die Welt um uns herum zu vereinfachen und zu ordnen. Ein Begriff ist eine mentale Gruppierung ähnlicher Gegenstände, Ereignisse, Ideen oder Personen.

Beispiel Kategorie Tiere, Unterkategorie Haustiere, Wilde, usw.

Die Hypothese des linguistischen Determinismus von Whorfs besagt, dass die Sprache das Denken bestimmt. Diese Annahme wurde widerlegt (welch eine Überraschung, ihr seid nicht die einzigen :) ) Rosch hat 1974 herausgefunden, dass beispielsweise ein Einwohner von Papua-Neuguinea der unsere Wörter für Formen und Farben nicht kennt, nimmt sie trotzdem im Wesentlichen genauso wahr wie wir.

Korrekter ist wohl die Annahme, dass die Sprache das Denken beeinflusst. Worte vermitteln Ideen, und die Forschung zu bilingualen Menschen zeigt, dass unterschiedliche Sprachen mit unterschiedlichen Denkweisen verbunden sind. Untersuchungen zur Verwendung der maskulinen Wortformen als Oberbegriff zeigen, dass subtile Vorurteile mit Hilfe der Worte weitergegeben werden können, die wir wählen, um unsere Gedanken im Alltag zum Ausdruck zu bringen. Einige Befunden deuten zudem darauf hin, dass die Erweiterung des Wortschatzes zur Verbesserung der Denkfähigkeit beiträgt.

Nach dem heutigen Kenntnisstand erfolgt also die Beeinflussung in beide Richtungen. Das Denken beeinflusst unsere Sprache, die wiederum unser Denken beeinflusst.
„Wir sind eine Gesellschaft notorisch unglücklicher Menschen ..., die froh sind, wenn es ihnen gelingt, die Zeit "totzuschlagen", die sie ständig zu sparen versuchen.“

„Vor allem müssen die Gesellschaftsformen, die der Liebe in Wege stehen, durch solche ersetzt werden, die sie fördern.“

„Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung".“

Erich Fromm

Djinnbeam

Spukhausbewohner

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5

Freitag, 9. Dezember 2016, 08:00

Neulich im CoD-Chat...
"Just because you can't dance, doesn't mean you shouldn't dance" (Alcohol)


"Good deeds are like pissing yourself in dark pants. Warm feeling, but no one notices." (Jacob Taylor)





Vivajohn

Traumwanderer

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6

Freitag, 9. Dezember 2016, 11:21

Korrekter ist wohl die Annahme, dass die Sprache das Denken beeinflusst. Worte vermitteln Ideen, und die Forschung zu bilingualen Menschen zeigt, dass unterschiedliche Sprachen mit unterschiedlichen Denkweisen verbunden sind.
Es gibt enorm krasse Beispiele dafür, wie Sprache Denkmuster beeinflusst. Bei den Aboriginals z.B. In ihrer Sprache gibt es keine relativen Richtungsangaben wie "links" oder "rechts". Alles wird mit den Himmelsrichtungen angegeben. Das hat zur Folge, dass diese Menschen ein unglaubliches, räumliches Vorstellungsvermögen haben, mit einem sehr scharfen Orientierungssinn. Selbst innerhalb geschlossener Räume sind die Himmelsrichtungen stets bekannt.

Djinnbeam

Spukhausbewohner

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7

Freitag, 9. Dezember 2016, 13:39

Es gibt enorm krasse Beispiele dafür, wie Sprache Denkmuster beeinflusst.

Als Gegensatz hierzu ist die Entstehung von Wortarten spannend zu erforschen, gerade in Hinblick auf Substantive und Verben, inwieweit erstere von zweiten abgeleitet sind und vice versa.
"Just because you can't dance, doesn't mean you shouldn't dance" (Alcohol)


"Good deeds are like pissing yourself in dark pants. Warm feeling, but no one notices." (Jacob Taylor)





Manetuwak

Geisterjäger

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Danksagungen: 617

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8

Freitag, 9. Dezember 2016, 15:15

Mich würde tatsächlich interessieren, woher du deine Ansichten nimmst? Es sind deine Überlegungen, und größtenteils sind die nicht neu.
Deinen Ausführungen nach, sind es ja auch nicht deine Gedanken, sondern etwas aus einem "Gedächtnisraum" auf den dein Gehirn zugreifen kann. Bei bedarf.

Aber unabhängig davon. Natürlich denkt der Mensch in Worten. Permanent sogar; oder kannst du mir Bilder für die beinahe unübersichtliche Menge an Worten nennen, die ich hier schreibe? Vor allem die Füllwörter meine ich. Wie sieht denn vor meinem geistigen Auge "meinem" aus?

Und natürlich sind wir intelligenter und komplexer als ein Wurm. Ob uns das glücklicher macht als diesen, würde ich sofort in Zweifel ziehen aber ein guter Teil deiner Aussagen lässt sich weder belegen noch stützen. Es sind rein philosophische Ansichten, gehört also faktisch nicht in die von dir gewählte Rubrik.

Ich finde es viel interessanter, wie sich die Sätze in einem Gespräch bilden. Das allermeiste gesagte ergibt im Dialog und auch für sich einen Sinn, jedoch ist nur ein winziger Bruchteil davon Bestandteil bewusster Wortwahl oder auch Überlegung. Ganz anders eben als beim schreiben, wie ich es gerade mache. Hier kann ich überlegen und die Sätze ordentlich ausführen, strukturieren, sie editieren usw. usf..
Da schein also ein immenser Anteil im Unbewussten stattzufinden. Ich finde das erstaunlich. Immer wieder.
Vanitas vanitatum

Memento mori

Mors certa hora incerta

Melancholic Sky

Bermudadreieck-Umflieger

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9

Freitag, 9. Dezember 2016, 17:46

Dem schließe ich mich an.
In einem Dialog findet ja meistens ein recht spontanes Gespräch, sag ich mal, statt. Da konzentriert man sich mehr auf den Dialog, als auf die Wortwahl, aus dem Grund sind manche Leute (hier, ich!!!) in Gesprächen, nennen wir es, etwas verpeilt, von der Rolle, wie auch immer. Die Sätze müssen da nicht immer grammatikalisch richtig sein, sind sie bei vielen Leuten sicher auch nicht, wie oben bereits erwähnt, hier beim Schreiben ist das komplett anders.
Hier kann ich mir die Zeit nehmen, die ich brauche, eventuell an meiner Formulierung und Wortwahl etwas "feilen" und sie mir nach Belieben zurechtbiegen.

Aber, denken wir in Worte, wie es der Titel frägt?
Ja und nein.
Ich weiß nicht genau, was manche Leute untersucht, erforscht haben, was weiß ich... Beantwortet diese Frage doch einfach durch euch.
Ich denke sicherlich in Worten, aber ich stelle mir auch Szenen, Dinge, etc. vor. Ohne Worte.
Deswegen Ja und Nein.
Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Partner voraus.
(Herbert George Wells)

Eldorado

Bermudadreieck-Umflieger

Beiträge: 136

Registrierungsdatum: 9. Dezember 2016

Danksagungen: 30

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10

Freitag, 9. Dezember 2016, 19:22

Hallo @AlphaUndOmega

Da hast du aber sehr kreative Gedankengänge, die ich sehr gut nachvollziehen kann. Deine Denk und Schreibweise erinnert mich außerdem an einem Schriftsteller, von dem ich vor Jahren mal ein Buch gelesen habe. Dein Vorname fängt nicht zufällig mit W an?


Du beschreibst das Bewusstsein so, als wenn dieses sich als Mensch fühlt, als diese eine Person die er verkörpert, aber ist das Bewusstsein nicht viel mehr ein Teil der anderen Ebene?!

Denken können Tiere auch und Fähigkeiten sich zu artikulieren besitzen sie außerdem, dennoch fehlt ihnen das Ich-Bin. Mir erscheint es so, das dieser Umstand ganz bewusst unter fremdartiger Kontrolle steht, denn der Mensch ist auf Erden einmalig. Ihm wurde ein Bewusstsein zugeordnet, ganz gezielt und wohl dosiert.

Ich bin der Ansicht, dass man die Gegebenheiten getrennt voneinander betrachten muss, wie zwei verschiedene Realitäten. Die Eine ist gekoppelt an alles Materielle, die Andere unkörperlich an andere Dimensionen. Man darf es eigentlich nicht als Einheit betrachten. Zwei verschiedene Realitäten die zueinander in Gegensätze stehen. Das Eine mit den Anderen in gesunden Massen zu verknüpfen wird der Punkt sein, worauf es ankommt.

Der Mensch nennt es Evolution, denn er nimmt es so wahr, dabei existieren wir in der Zeit, aber ist Zeit real? Meine Antwort darauf lautet Nein. Sie kommt uns real vor die Zeit, klar, aber das ist ja auch so gewollt. Das Wissen darüber wird uns von Geburt ab an bis zum Tod vorenthalten wer wir wirklich sind.

Ich habe mir vor einigen Tagen den Film Arrival im Kino angeschaut. Dort waren viele Ansätze drin enthalten, die mir nur zu gut bekannt vorkommen, aber unabhängig davon finde ich es schon bemerkenswert, wie Hollywood uns auf etwas vorbereiten möchte, das uns eventuell noch in so etwa bevorstehen wird. Wird das eines Tages passieren (und ich bin überzeugt davon, das es passieren wird) dann wird ein Ruck durch die Menschheit gehen und sie hoffentlich mehr vereinen, damit sie eine gemeinsame Sprache erlangen. Mit Telepathiesprache wäre das nun vorherrschende Chaos der verschiedene Auffassungen von Sprache wahrscheinlich ausgeblieben. Sprache (wie wir sie kennen) ist und bleibt manipulierbar, entwickelt sich der Mensch diesbezüglich nicht weiter stagniert er und wird sich über kurz oder lang selbst auslöschen.

Es ist diese Erkenntnis von dir, das uns unsere Sprache in unsere Entwicklung hemmt und uns um Lichtjahre zurückversetzt, die mich bewogen hat, mich hier erneut zu registrieren, um dir DANKE zu sagen!
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Estebenjo

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11

Freitag, 9. Dezember 2016, 21:38

@ Eldorado

Wie kommst du darauf, dass Tiere kein Bewusstsein haben und wer hat es dem Menschen ganz gezielt und wohl dosiert gegeben?

Wenn du sagst, das es zwei Realitäten gibt, dann klingt das so, als wäre die Realität eine Entität. Ich verstehe Realität als etwas das wahrhaftig stattfindet, also alles was es um uns herum wirklich gibt. Wenn es aber jetzt noch etwas anderes wirklich gibt, was aber anders wirklich ist, wie das was hier wirklich ist, gibt es dann überhaupt eine Realität?
Wie soll man die Realitäten miteinander verknüpfen, wenn diese nicht kongruent zueinander sind?

Ich selber halte Zeit für eine Illusion. Aber wer versucht uns denn weiß zu machen, dass die Zeit real ist? Wer hat dieses Wissen und wieso enthält man es uns vor? Woher hast du dieses Wissen?

Alles was wir kennen ist manipulierbar.


@ Manetuwak

Schön mal wieder was von dir zu lesen, dachte schon du bist verschollen :D
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Samstag, 10. Dezember 2016, 20:52

Da schein also ein immenser Anteil im Unbewussten stattzufinden. Ich finde das erstaunlich. Immer wieder.

Vielleicht ließe sich mehr erkennen, wenn genauer betrachtet wird, was da passiert? Normalerweise überlege ich z.B. was ich sagen will und überlege danach, wie ich es in dieser Sprache (Deutsch) ausdrücken kann. Manchmal finde ich kaum Begriffe, die das ausdrücken können, was ich mitteilen wollte oder die es nur in minderwertiger Weise vermögen.

Estebenjo

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Sonntag, 11. Dezember 2016, 05:59

Das geht aber jede so....
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14

Sonntag, 11. Dezember 2016, 16:16

Das geht aber jede so....

Ich kenne einige Leute, die vehement behaupten auf Deutsch zu denken.

Knurzhart

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Sonntag, 11. Dezember 2016, 19:01

@ Selbstmacher

Zitat

Normalerweise überlege ich z.B. was ich sagen will und überlege danach, wie ich es in dieser Sprache (Deutsch) ausdrücken kann.


Das ist irgendwie nur die halbe Wahrheit.

An sich überlege ich nicht, dass ich was sagen will und damit auch was ich sagen will. Dieser Schritt ist affektiv. Dieser Impuls, etwas sagen zu wollen, dringt ins Bewusstsein und entweder unterdrückt man den Impuls und sagt Garnichts oder rekapituliert, wie man die Formulierung gestalten soll, dann denkt man in der Sprache die man zur Äußerung benutzen will, außer man ist der verwendeten Sprache nicht bewandert, dann benutzt man seine Muttersprache in Gedanken und übersetzt das im Kopf. Wird der Impuls zu sprechen nicht unterdrückt, geschieht die Formulierung der Gedanken automatisch, da wird nicht über die Wortwahl nachgedacht. Solange man nicht bewusst über das Gesprochene nachdenkt, läuft der Prozess des Formulierens im Unterbewussten ab.

Ein Beispiel könnte sein, dass man sich den Fuß anstößt. Viele, darunter auch ich, fluchen dann und artikulieren mehr oder weniger lange und prägnante Formulierungen, über die keine Sekunde nachgedacht wird. Es ist automatisch. Wenn man aber Jemanden etwas erklärt, läuft der Prozess des Formulierens, vorallem wenn man selbst in der erklärten Thematik unsicher ist, wesentlich bewusster ab und dann wird fast jedes Wort gedanklich ausgewählt.

So kommt mir das zumindest vor, wenn ich mich selbst beobachte.

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Manetuwak (11.12.2016)

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