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Dirk

Meister des Paranormalen

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31

Dienstag, 24. November 2009, 23:05

Re: Zombie-Apokalypse

Der Name Zombie ist etwas unglücklich, es sei denn das man Zombie so definiert, das man ohne wirklichen Geist aggressiv agiert. Ich kann mir sowas schon vorstellen, nur wäre es halt nicht wie in den Filmen, und solche Zombies wären prinzipiell leicht auszuschalten, da keine direkte Kontrolle über die Körperfunktionen mehr gegeben wäre, behaupte ich.

Durch die Beeinträchtigung einer Krankheit sind ja zwangsläufig mehrere Funktionen betroffen, aber prinzipiell halte ich sowas für möglich, das jemand zum geistlosen aggressiven Zombie wird. :winks:
Außerirdische mit Tentakelarmen haben es schwer, einen Lötkolben zu halten. (Professor Harald Lesch)

CatOfDarkness

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32

Dienstag, 24. November 2009, 23:19

Re: Zombie-Apokalypse

Also im Bereich Philosophie bist du ganz falsch :lol:
Es würde eher in:
- "Verschwörungstheorien"
- "Wissenschaft und Forschung" oder
- "Dies und Das"

passen. Entscheide dich für einen Bereich, dann verschiebe ich es dahin.

Grüße,
Cat

Charon

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33

Mittwoch, 25. November 2009, 00:25

Re: Zombie-Apokalypse

Da geb ich Dirk recht, Zombie ist wirklich unglücklich gewählt aber was den Virus angeht und den Mensch als Wirt, das wäre durchaus möglich. Man siehe wie Drogen verschiede Gehirnareale beinflusst, was würde da ein Virus oder ein gar lebendiger agierender Organismus anstellen können mit seinem "Wirtsgehirn".

Es könnten demnach Gehirnareale vollkommen ausgeschaltet werden und wiederrum andere verstärkt. Die sogennanten "zombies" müssen nicht komplett Verstandlos agieren. Das würde das ganze gefährlicher machen da man dadurch Millionen von Menschen in Blutrünstige extrem Gewalttätige Killermaschinen verwandeln würde, die jedwehige Existenz ausser ihrerer eigenen in Frage stellen und Methodisch auslöschen. (jeder könnte davon betroffen sein, auch staatsoberhäupter die befehle zur vernichtung aussprechen, sobald die Militärischen Armeen der betroffen Staaten vom Virus eingenommen wurden stelle diese nichts in Frage und morden um ihren unstillbaren Blutdurst zu stillen) Hört sich ganzschön schräg an :lol:

Nur wenn alle Feinde ausgelöscht sind wohin mit dem Hass der Agressivität der Wut? Dadurch würde die gegeseitige Ermordung beginnen bis keiner mehr übrig ist :mrgreen:
In der Griechischen Mythologie führte Fährmann Charon die Seelen der Abgeschiedenen über den Acheron, den Totenfluß in das Reich der Schatten.

Nattefrost

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34

Mittwoch, 25. November 2009, 15:36

Re: Zombie-Apokalypse

Okay dann auf damit in den Bereich Wissenschaft & Forschung^^

Und ja Zombie ist unglücklich gewählt, andererseits weiß jeder sofort um was es geht. Mir persönlich gefällt der Ausdruckl Infizierte besser.

BTT

Nun ist mir was eingefallen... Wisst ihr zufällig wie lange die Inkubationszeit einer Tollwut-Infektion ist. Denn wenn sie zu kurz ist, glaube ich wird es schwer das dann noch als Apokalypse zu kennzeichen :)
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silvercloud

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35

Mittwoch, 25. November 2009, 16:09

Re: Zombie-Apokalypse

Inkubationszeit ist mindestens 4 Wochen, kann bis zu 12 Wochen dauern. Komisch, man kann an den Themen hier immer ablesen was im Fernsehen lief. Ich könnte schwören das am WE Resident Evil lief.
Silver

Nattefrost

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36

Mittwoch, 25. November 2009, 19:52

Re: Zombie-Apokalypse

Naa am Wochenende war ich gar nicht zu Hause. Hab bei mir nichtmal nen Fernseh-anschluss da meiste Zeit eh nur Schmarn läuft. Und was mich darauf gebracht war wie gesagt n Buch.
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37

Mittwoch, 25. November 2009, 20:25

Re: Zombie-Apokalypse

Nachtrag:

Am WE lief "Resident Evil: Apokalypse", der 2. Teil. Auf Pro7.
Silver

Claxan

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38

Mittwoch, 25. November 2009, 20:43

Re: Zombie-Apokalypse

Ich weiß nicht ob der Name "Zombie" wirklich so unglücklich gewählt ist.
Im Volksglauben sind zwar Zombies reanimierte tote Körper die ohne Geist funktionieren. Aber wenn man bedenkt woraus dieser Volksglaube abstammt - nämlich von unter Drogen gesetzten Menschen die man erstmal lebendig begraben hat damit das Hirn nen Schaden kriegt durch Sauerstoffmangel - dann kann man so beeinflußte Menschen die an einem Virus leiden eig. schon mehr oder weniger als Zombie bezeichnen.

Ich halt ansich die Vorstellung eines Viruses der Hochansteckend ist und der Menschen quasi so verändert, dass sie außer Wut und Rage nichts mehr kennen und sich auf alles stürzen was nicht infiziert ist, für nicht so abwegig.
Aber um mal von meiner Erfahrung mit Zombiefilmen und Spielen auszugehen, gibts da schon ein paar Dinge die ich als "REALISTISCH" und "UNREALISTISCH" auflisten will. (Ich hab kein medizinisches Wissen über die Möglichkeiten eines Virus, darum berichtigt mich bitte falls was blödsinnig ist)

REALISTISCH
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
Ein Hochansteckender Virus.
Der Virus macht Menschen aggressiv.
Der Virus lässt zwische infizierten und nicht identifizierten Unterscheiden.
Er verändert das Gehirn so, dass man nicht-identifizierte töten oder infizieren will.
Er hemmt die Schmerzgrenze und lässt die Körper solange funktionieren und weitermachen bis sie tatsächlich sterben (z.B. durch massive Verletzung die halt bei jedem normalen auch den Tod auslösen würde)

UNREALISTISCH
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
Der Virus macht mögich, dass der Mensch übermäßig stark/schnell/ausdauernd etc. wird.
Der Virus macht einen beinahe unsterblich -> Bezogen auf das gute alte: "Nichts kann sie umbringen außer ein Schuss in den Kopf"
Der Virus gibt ihnen Fähigkeiten die ein Mensch sonst nicht hat (Nachtsicht, wittern anderer Menschen auf große Entfernung etc.)
Blutverlust kann einen nicht schwächen/töten. (In manchen Filmen fehlen Zombies ja ganze Beine oder sie kotzen literweise Blut :roll: )


Gibt sicher noch einige Punkte die ich nicht berücksichtigt habe. Aber ich will eig. nur auf eines hinaus: Diese Aggressivität und die Weiterverbreitung der Krankheit klingt für mich schon realistisch. Aber diese ganzen Fähigkeiten die über das Limit des menschlichen hinausgehen halt ich für Schwachsinn. Der Körper kann nunmal nur bis zu einer gewissen Grenze Leistung bringen und wenn ich einen Schuss ins Herz krieg kann ich noch so in Rage sein, das wird mich nunmal umbringen...

Meine Beispiele entnehme ich übrigens momentan nur aus 28 Days/Weeks later. Da gehts ja auch um eine mutierte Form der Tollwut.
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39

Mittwoch, 25. November 2009, 20:52

Re: Zombie-Apokalypse

Das Erkennen von anderen Infizierten halte ich auch für unrealistisch. Woran sollte man erkennen dass ein anderer auch Infiziert ist wenn er "nur" extrem aggressiv ist. Wenn dann muss das auch sichtbare auswirkungen haben, denn sonst erkennt man sowas ja nicht.
Ebenso dass man den Drang hat andere auch anzustecken oder zu töten. Das macht keinerlei Sinn und ein Virus ist nicht hochintelligent der sich mal spontan einfach so entwickelt und dem Menschen solche Gedanken zu geben. Andere Töten, ok aber andere zu infizieren oder infizierte in Ruhe zu lassen, nein das klingt nach Hollywood.
Dagegen ist es realistisch, dass ein Virus "übermenschliche" Kräfte geben könnte. Machen Dopingmittel ja auch. Ebenso wachsen Menschen aus sich heraus wenn verschiedene Hormone ausgeschüttet werden. In Angst situationen etc. Dort können Menschen um ein vielfaches stärker sein als erwartet oder auch eine viel viel grössere Ausdauer als sonst.
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40

Mittwoch, 25. November 2009, 20:57

Re: Zombie-Apokalypse

Der Virus muss nur bewirken, dass man z.B. (wie in den Filmen) Blutrote Augen kriegt. Oder irgendwelche anderen markanten Merkmale mit sich bringen wie einen auffällig starken Geruch etc.
Und dann müsste er nur bewirken, dass eben "Stark riechende" Freunde sind und "Normale" Feinde/Beute.

Und den Drang andere zu Infizieren könnte man auch locker erreichen indem man einfach den Zwang kriegt eben die Leute die nicht über das markante Merkmal verfügen zu beißen, anzuspucken oder sonstwas ansteckendes zu machen.
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41

Mittwoch, 25. November 2009, 21:01

Re: Zombie-Apokalypse

Und welche Krankheit manipuliert das Hirn so, das genau ein solch "ansteckendes" Verhalten gebildet wird? Ich kenne keinerlei Krankheit bei dem es so ist. Auch die Infizierung von Krankheiten wie Tollwut durch Bisse sind nicht gewollt, sondern ledigleich eine Nebenerscheinung. Ein an Tollwut erkranktes Tier beisst nicht um andere anzustecken. Keine einzige Krankheit lässt jemanden auch nur annähernd einen solchen Drang entwickeln.
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42

Mittwoch, 25. November 2009, 21:07

Re: Zombie-Apokalypse

Nun,

es mag durchaus Bakterien und Viren geben, die das Hirn beeinflussen. Wenn ich mich recht erinnere gibt es solche Krankheiten auch, wenn diese auch andere Dinge verursachen.
Silver

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43

Mittwoch, 25. November 2009, 21:09

Re: Zombie-Apokalypse

Natürlich gibt es Krankheiten, die das Gehirn beinflussen, aber keine die zu solch gezieltem und selektivem Handeln drängen.
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44

Mittwoch, 25. November 2009, 21:12

Re: Zombie-Apokalypse

@ Ragnarsson

Es gibt einen Parasiten der nistet in Schnecken zb., normalerweise verhält sich die Schnecke unauffällig, ist sie aber mit dem Parasit(ein Wurm) infiziert "will" sie gefressen werden (natürlich vom Parasit beeinflusst), damit der Parasit sich verbreiten kann.

Es gibt einige Parasiten die so handeln, ist zwar kein Virus, aber bedingt vergleichbar(denke ich).


MfG Lexidriver
Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

Ragnarsson

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45

Mittwoch, 25. November 2009, 21:15

Re: Zombie-Apokalypse

Ja ein Parasit ist wieder ein anderes Thema. Ein Parasit wurft dann aber auch nicht die anderen Symptome hervor. Was man nicht unterschätzen darf ist dass ein Parasit weitaus "inteligenter" als ein Virus ist.
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