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106

Donnerstag, 1. November 2012, 19:31

Deinem Unterbewusstsein kann suggeriert werden, dass du aufnahmefähiger wirst. Lernen musst du aber trotzdem noch für die Schule.
Wie schade… wirklich, wirklich schade… aber das ist klar :D was meinst du mit suggeriert? was bedeutet das?
Lg Traumwandlerin :mrgreen: (cooler Smiley…)

Klugscheisser

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107

Donnerstag, 1. November 2012, 22:37

hello!

Zitat

nur ich habe es bewusst noch nicht verstanden, deswegen dachte ich
könnte ich dann so das lernen, da ich ja alle informationen zum
Verstehen bereits habe…
na ganz so einfach geht es nicht - den "aha-effekt" (jetzt hab ichs kapiert) musst du dir schon erarbeiten. Wenn du ein Bild von Micheangelo siehst, kannst du auch nicht so malen - das musst du ebenfalls mit viel Zeit üben...

Zitat

Was genau verstehst du unter Hypnose
Hypnose ist ein Trance-Zustand, bei dem direkt dein Unterbewusstsein angesprochen wird. Es ist mittlerweile auch in der psychologischen Medizin anerkannt (z.B. gegen Ängste, usw.) Dazu bedarf es einen (vertrauenswürdigen) Hypnotiseur. Wie schon gesagt, können dann Areale deines Gehirns angesprochen werden, sich an Dinge zu erinnern die du z.B. mit 3 Jahren erlebt hast.
Es ist zwar auch Selbsthypnose möglich, nur wüsste ich nicht, wie das Unterbewusstsein gleichzeitig vom Bewusstsein gesteuert werden sollte. Ich denke, das das bei Autosuggestion eher hilfreich ist.

lg klugscheisser :nerd:
Nicht jeder der aus dem Rahmen fällt, war vorher im Bilde... :klugsch:
"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir nicht so sicher"___Albert Einstein
"Kein Mensch ist so wichtig, wie er sich nimmt"____Immanuel Kant

Dawnclaude

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108

Freitag, 15. März 2013, 04:15

Zitat

wie ist das mit Luzidem Träumen. Ist nicht
eigentlich der einzige Unterschied das man den Körper nicht verlässt?
Oder gibt es da noch mehr Unterschiede. Ist ein AKE mehr der Realität
entsprechend? Verlässt man da wirklich seinen Körper und kann wirklich
zum Beispiel zu anderen gehen wie Freunde und sehen wie es da gerade
aussieht, oder nur wie man es das letzte mal gesehen hat und man es sich
jetzt vorstellt?

das kommt drauf an, ob du es auf die realebene schaffst, bzw. ob "sie" dich auf die realebene lassen.
Es ist nicht so, dass du die volle Kontrolle darauf hast, aber es kann sein, dass du Teilerfolge erzielen, kannst, wenn du es immer wieder mit ein paar bestimmten Zielen probierst.

Zum Thema Träume sei nur gesagt, dass selbst in gewöhnlichen Träumen andere Seelen die Träume schicken können. Ob du nun passiv oder luzid bist, ist eher ein stilmittel, der von außen aktiviert werden kann. Skeptiker versuchen dafür immer das gehirn verantwortlich zu machen. Aber das dient nur zur Verschleierung der Wahrheit. lass dich nicht davon beirren, wenn dich Menschen versuchen davon abzuhalten, das gehört zu ihren Inkarnationsplänen.

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109

Samstag, 11. Januar 2014, 22:49

Eine neuartige Astralreisenmethode

Ein paar Worte zu Beginn:

Hier stelle ich eine optimierte selbst entwickelte Methode vor, die sich insbesondere an Leute richtet, die Schwierigkeiten mit normalen Astralreisenmethoden haben. Diese Methode umgeht Austrittsphase und Vibrationsphase und zielt darauf ab, dass nach dem eigentlichen Einschlafen verstärkt Astralreisen ausgelöst werden.

Fragen zur Anwendung und den Fortschritten beantworte ich gerne.

Diese Methode erhöht die Chance eines Austrittes nach dem Einschlafen um ein vielfaches. Man sollte sich also am nächsten Tag seine "Träume" nochmal genau durch den Kopf gehen lassen. Viele werden besonders intensiv ausfallen. Hier und da wird auch die ein oder andere richtige Astralreise zwischen sein. Bitte bedenke dabei, dass die Astralwelt nicht immer mit der Realwelt übereinstimmt! Daher sollte man die Unterscheidungsmerkmale beachten:

Zitat

Unterscheidungsmerkmale, die Außerkörperlichkeit erkennen lassen

Luzider Traum: Traum, bei dem man weiß, dass man träumt
Normaler Traum: Traum, bei dem man das aktuelle Geschehen für die tatsächliche Realität hält.
Astraler Traum: Traum, bei dem man mit dem Astralkörper unterwegs ist.
Astralreise: Ein luzider astraler Traum

Unterscheidungsmerkmale, die Außerkörperlichkeit erkennen lassen
Normale Träume und luzide Träume:
-Umgebungen sind verschwommen und Arm an Details.
-Hintergründige Ereignisse fehlen meist. Solche Ereignisse sind Wetter, Wind, Temperatur, Geräusche, Sternenhimmel und alles andere, was nicht bereits die Aufmerksamkeit des Träumenden auf sich gezogen hat und Teil der Geschichte des Traums ist.
-Körperliche Empfindungen (Wärme, Bewegung, Fallen,...) fehlen oder sind schwach ausgeprägt. Ebenso die Wahrnehmung der anderen Sinne (Außer des Sehsinnes). So sind Geräusche selten und meist nicht "echt". Geschmäcker sind oft nur ein Schatten oder ein wattiges Gefühl. Einzige Ausnahme für diese Regel sind Ereignisse, die auch in der realen Welt passieren, wie das Träumen von einem klingelnden Telefon, während der Wecker klingelt.

Astrale Träume und Astralreisen:
-Umgebungen können sehr klar sein. Aber Achtung: Sehstörungen können auftreten!!! (Echt verschwommene Sicht, dunkle Flecken auf dem Sichtfeld und vieles andere!,... sowas kommt in Träumen fast nie vor)
-Hintergründige Ereignisse sind häufig und treten oft auch zahlreich auf.
-Körperliche Empfindungen, Geschmäcker und Geräuschwahrnhmung und so werden realitätsgetreu wahrgenommen. Oft sogar intensiver als in der Realität.

Die Methode:

Bei dieser Technik versucht man teilweise oder komplett mit einer besonderen Schicht der Gedanken (von mir auch "zweite Stimme" genannt) zu denken. Das verursacht eine erheblich beschleunigte Entspannung und eine beschleunigte und verstärkte Bewusstseinsveränderung.

Phase 1, Finden der 2. Schicht. Man muss erstmal wissen, was mit dem Begriff "zweite Stimme" gemeint ist. Dazu tut man folgendes:

Entdeckung der zweiten Gedankenschicht: Um diese zweite Stimme zu entdecken, braucht man eventuell einen Trick, um sie von der ersten Stimme getrennt wahrzunehmen. Hier ist ein sehr einfacher und effektiver Trick. Man denkt einige male einen bestimmten Satz. Optimal ist der Satz (Beispiel):

"Ich denke diesen Satz, weil proyect es gesagt hat."

Man denkt diesen Satz in Gedanken einige male durch und dann denkt man nur den halben Satz:

"Ich denke diesen Satz,..."

Nun müsste die zweite Stimme automatisch (eventuell in sehr kurzer Zeit) die zweite Hälfte des Satzes denken. Man versucht das gesamte Experiment ein paar mal hintereinander weg. Man wirt merken, dass eine unbewusste Form des Denkens den Satz manchmal beendet. Man kann mit der zweiten Schicht kann äußerst schnell und "wortlos" denken. Man kann in dieser Schicht einen ganzen Satz in einem Sekundenbruchteil denken. Diese Gedankenschicht ist wahrscheinlich Teil des eigenen Astralkörpers.

Phase 2, Trainieren der 2. Schicht:

Man legt sich dann hin, wie bei einem konventionellen Astralreisenversuch. Man beginnt dann in Gedanken von 1 bis 100 zu zählen. Wenn man bei 100 angekommen ist, beginnt man wieder bei 1.

-Man versucht beim Zählen eine andere Stimme jede Zahl wiederholen zu lassen. Diese Wiederholung muss kommen, während man die Zahl noch denkt. Viele Leute können dies sofort tun, während andere Leute das erst dann tun können, wenn das Zählen anstrengend wird.

Phase 3, Nur die 2. Schicht:

-Man lässt dann die zweite Stimme alleine zählen. Dies könnte knifflig werden, da die 2. Schicht schwer zu steuern ist. Wenn man Probleme hat, geht man zu Phase 2 zurück und startet später wieder mit Phase 3.

Man sollte schon beim ersten Trainieren von diesen 3 Phasen schon sehr gute Resultate haben. Ein Grund ist, dass die Konzentration mit dieser Technik stabil bleibt. Das bloße Zählen mit der normalen Schicht ist eine gute Konzentrationsmethode, aber es wird zusammen durch die Effekte von der Konzentration auf die 2. Schicht verstärkt. Die Eigenschaften der 2. Schicht sind der zweite Grund für die Wirksamkeit dieser Methode. Statt des Zählens kann man die zweite Stimme auch andere Sachen sprechen lassen. Die Wirkung ist dann immer noch die selbe, so lange man die zweite Stimme aktiv hält.

Phase 4, Einschlafverzögerung durch weitere effektive Methode. Der bislang genannte Teil ist allein schon für sich eine höchstgradig effektive Methode, doch er führt sehr oft zu einem sehr schnellen Einschlafen, was den Erfolg reduziert. Das Einschlafen kann durch eine zusätzliche Konzentration verzögert werden.

Wenn man bei der Methode des Zählens schnell einschläft, zählt man am nächsten Tag nur bis zu der Zahl, zu der man am Tag davor gekommen ist. Danach konzentriert man sich auf einem Punkt einige Zentimeter über der Stirn. Diese Art von Konzentration löst unterbewusst eine Konzentration auf dem Astralkörper aus, die die Wahrscheinlichkeit eines Austrittes nach dem Einschlafen nochmal deutlich erhöht. Diese Konzentration lernt man am besten mit folgender Technik.

Man konzentriert sich zuerst auf einen (beliebigen) Punkt im Körper, bloß um zu fühlen, wie sich exakt diese Stelle anfühlt. Wenn man nun die Stelle wechselt, merkt man, dass die Beobachtete Stelle immer Punktartig ist. Das Körpergefühl um diesen Punkt herum müsste etwas anders sein, als normalerweise. So in etwa, als wenn man ein seltsames Gefühl durch den Körper bewegt. Wenn man das beherrscht, kann man versuchen den Punkt außerhalb des Körpers zu bewegen. Die Vorstellung, dass man geistig eine Biene verfolgt, kann helfen. Wenn man dies über kurze Distanzen außerhalb des Körpers macht, bemerkt man, dass sich die Körperpartien unter der "Biene" angesprochen fühlen, obwohl die "Biene" darüber ist. Wenn man die "Biene" nun um den Kopf kreisen lässt, bemerkt man ein interessantes Gefühl bei starken Annäherungen und genauer Fixierung. Man kann auch einen Bleistift oder so was in die nähe des Kopfes halten um ein besseres Gefühl für die Annäherung zu bekommen. Man wird meist ein merkwürdiges Gefühl spüren, wenn er sehr nah an den Körper gebracht wird (ohne Kontakt).

Während der Konzentration auf dem Punkt über der Stirn zählt man in Gedanken weiter. Man versucht die Konzentration auf das Zählen und dem Punkt konstant aufrecht zu erhalten, so lange es möglich ist. Irgendwann schläft man ein und hat eventuell das Glück einer Astralreise. Wer diese Methode regelmäßig und konzentriert anwendet, wird mit hoher Wahrsacheinlichkeit früher oder später eine Astralreise erleben.
- Out - Of - Real -

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Ellen

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110

Donnerstag, 16. Januar 2014, 00:19

Hallo,

Interessant.
Hast du das selbst entwickelt?
Ich hab das mal getestet und war wirklich überrascht wie viel das bewirkt. Zu einer AKE ist es zwar noch nicht gekommen, aber ich hatte nach nicht einmal 5 Minuten Zustände, wie ich sie sonst nur nach langer Entspannung habe (zb. verändertes Körpergefühl, sich teilweise außerhalb des materiellen Körpers fühlen).
Allerdings war das mit der 2. Schicht nicht ganz so einfach. Zuerst habe ich das ganz spontan gemacht, da habe ich dann aber rasend schnell gezählt. Also so schnell, dass ich gar nicht mehr wußte, bei welcher Zahl ich grade bin :D
Dann hab ich mir Gedanken drüber gemacht und wollte das Tempo irgendwie steuern, da war ich mir dann nicht mehr sicher, ob das die 2. Schicht ist.
Ich habe dann das Zählen ja gesteuert und ein gesteuertes Zählen fühlt sich so nach 1. Schicht an.

Für mich fühlt es sich so an, als dass die 2. Schicht selbständig etwas denkt, ohne dass man das denken will. In der ersten Phase will man ja den Teil 'weil proyect es gesagt hat' gar nicht denken, er wird einfach gedacht.
Und das Zählen dann zu steuern fühlt sich halt wieder nach 1. Schicht an.
So bin ich dann hin- und hergependelt zwischen einer unkontrollierten 2. Schicht und etwas, was für mich wie die 1. Schicht war.

Wie steuerst du die 2. Schicht?
Phase 2 hat zwar funktioniert, ich fand es aber ziemlich anstrengend. Phase 3 mit dem zählen der 2. Schicht alleine ging dann wie von alleine, aber eben so ein bischen holterdipolter 8-)
Hätte ich länger die 2. Phase üben sollen?

Vielleicht kannst du was dazu sagen. Vielleicht auch, was für ein Tempo du denn beim zählen hast.
Kannst du damit sicher gewollt eine AKE hervorrufen oder ist das Glückssache? Wenn zweiteres, wie oft klappt das nach dieser Methode?

Vielen Dank dir!

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111

Donnerstag, 16. Januar 2014, 16:16

Zitat

Hast du das selbst entwickelt?

Ja, die habe ich selbst entwickelt.

Die zweite Schicht ist wirklich nicht einfach zu kontrollieren. Auch ich hab da so meine Schwierigkeiten. Aber so lange sie halbwegs durchgehend aktiv genutzt wird, treten die Effekte der Methode ein. Das Tempo und der Inhalt der in der zweiten Schicht gedachten Gedanken ist im prinzip egal. Man selbst wird aber merken, dass es bei bestimmten Geschwindigkeiten einfacher ist, die zweite Schicht zu nutzen. Diese bestimmten Geschwindigkeiten sind aber von Mal zu Mal verschieden.

Zitat

Kannst du damit sicher gewollt eine AKE hervorrufen oder ist das
Glückssache? Wenn zweiteres, wie oft klappt das nach dieser Methode?


Ich selbst habe generell Schwierigkeiten, Astralreisen zu bekommen. Wesentlich mehr als die allermeisten anderen Menschen. Dennoch bekomme ich mit dieser Methode bei fast jeder Anwendung deutlich klarere Träume und alle 2 bis 6 Wochen eine oder mehrere Astralreisen (oft sinds dann mehrere direkt hintereinander).

Zitat

Zu einer AKE ist es zwar noch nicht gekommen, aber ich hatte nach nicht
einmal 5 Minuten Zustände, wie ich sie sonst nur nach langer Entspannung
habe (zb. verändertes Körpergefühl, sich teilweise außerhalb des
materiellen Körpers fühlen).


Somit hast dus richtig gemacht. Hattest du schon mal eine Astralreise? Wenn nein, dann können wir hier in diesem Thread daran arbeiten und das ändern.... wenn du das willst.
- Out - Of - Real -

Synra

Alien

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112

Mittwoch, 28. Mai 2014, 15:45

Super Tipp!

Hallo,

Ich bin zwar brandneu im Forum, möchte mich aber an dieser Stelle gleich mal einhaken. Die Vorgehensweise die du beschrieben hast klingt wirklich interessant. Teilaspekte habe ich bei meinen Versuchen für luzide Träume schon geübt...bin schon sehr gespannt auf heute Nacht! :)
Lg
Syn

Spire

Traumwanderer

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113

Mittwoch, 28. Mai 2014, 19:57

Hi,

In diese Form der Herbeiführung einer AKE kannte ich noch nicht, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es funktioniert ;)
Bei den vielen Techniken, die ich bisher ausprobiert habe (Ich beschäftige mich mit dem Thema seit ich 14 bin... also seit acht Jahren) waren durchweg solche am erfolgreichsten, die darauf abstellen, sich auf unbewusste "innere" Aktionen des Körpers zu konzentrieren.

LG
Spire
Wer weiß, wie Gesetze und Würste gemacht werden, kann nachts nicht mehr ruhig schlafen.

Synra

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114

Donnerstag, 29. Mai 2014, 00:54

Wenigstens bin ich in dem Forum mal nicht die einzige die sich seit Kindheit mit sowas beschäftigt ;)

Das Problem bei den Techniken- egal ob luzid-oder AKE ist für mich dabei nicht einzuschlafen.

Habt ihr da evtl Tipps? Ich habe schon die Technik probiert sich unbequem hinzulegen...so scheinen das in Tibet die Mönche zu machen um bei der Meditation nicht einzuschlafen...leider halte ich das aber nie durch.

Spire

Traumwanderer

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115

Donnerstag, 29. Mai 2014, 14:42

Konzentration...
Der beste Zeitpunkt ist übrigens morgens, wenn du eigentlich ausgeschlafen bist.
Dein Körper schläft schnell wieder ein, aber geistig bist du voll auf der Höhe ;)
Wer weiß, wie Gesetze und Würste gemacht werden, kann nachts nicht mehr ruhig schlafen.

Synra

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116

Donnerstag, 29. Mai 2014, 15:12

Danke für den Tipp..ich werde das am Wochenenende mal wieder in ANgriff nehmen.

Leider hatte ich bis jetzt in meinem Leben nur 2 AKEs...und die waren entweder völlig unerwartet - oder aus einem Traum heraus :(

Liam

Poltergeist

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117

Freitag, 20. Juni 2014, 22:03

Zitat

Der beste Zeitpunkt ist übrigens morgens, wenn du eigentlich ausgeschlafen bist.
Dein Körper schläft schnell wieder ein, aber geistig bist du voll auf der Höhe


Meine Erfahrung ist ähnlich. Jedoch ist morgens nicht der "beste" sondern der "einfachste" Zeitpunkt für eine Exkursion. Man hat ausreichend Schlafdruck um schnell einzuschlafen, was das ganze nunmal vereinfacht.
Der "beste" Zeitpunkt, ist meiner Erfahrung nach, eine Übung außerhalb der großen nächtlichen Schlafphasen. Also im Mittags- oder Nachmittagsschlaf. Wichtig ist, das dass Bewusstsein für einige Stunden in dieser Realität geerdet wurde. Vereinfachen kann man diese Übung in dem man in der Nacht zuvor nicht zu viel schläft. 6 Stunden maximal sollten reichen. Dann ist die Mittagsübung einfacher.

Mit so einer Übung ist die erlebte Qualität während der Exkursion ähnlich wie die des Wachbewusstseins.

Viento

Bermudadreieck-Umflieger

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118

Dienstag, 15. Juli 2014, 14:58

Das hört sich wirklich interessant an und ich werds die Nacht mal testen, falls ichs nicht vergesse. ^^!
Aber ich hätte da noch eine Frage an "proyect" bzw an den Leuten, die Erfolg mit der zweiten Stimme haben.

Weiss man, dass diese zweite Stimme von einem selbst kommt, oder kommt es einem so vor, dass diese Stimmte von einer fremden Person kommt?


Und zwar habe ich selbst diverse erfahrungen gesammelt, was das hören von Stimmen angeht vorm einschlafen bei hoher Konzentration.

Hier meine kleine Geschichte dazu.

Wenn ich abends/nachts ins Bett gehe, konzentriere ich mich hin und wieder auf die Geräusche in meiner Umgebung. Am besten ist es, wenn man keine störgeräusche hat wie z.B. die Nachbarn nebenan oder vorbeifahrende Autos. Oft schlafe ich ein, ohne dass was passiert. Aber es gibt dann auch Tage (Abende/Nächte ^^) wo dann doch was passiert. Und zwar fängt es so an, dass ich dann ein Wasserplätschern höre. (so weit schaffe ich es meistens) Weiter komme ich aber meistens nicht. Aber in den seltesten Fällen höre ich dann für einen kurzen Moment (1-2 Sekunden) eine Stimme. Wenn das passiert, kommt es mir aber so vor, dass sich gerade eine Person neben mir unterhält. Man könnte es damit vergleichen, dass jemand das Radio laut und dann wieder leise dreht.

Falls ihr dass mal ausprobieren wollt, dann macht am besten die Fenster zu. Denn alle natürlichen Geräusche lenken ab oder können einen sogar erschrecken weil sie sehr laut wirken. Vorallem wenn das ein Knarren des Fußbodens ist oder der Fernseher der vom Dauerbetrieb abkühlt. Diese Geräuche wirken wirklich sehr laut in diesen Moment und die konzentration ist weg.

Vielleicht macht ihr die gleichen oder ähnliche Erfahrungen wie ich. :)
Fang nie an, aufzuhören und hör nie auf, anzufangen.

Chicomar

Nachwuchsvampir

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119

Dienstag, 5. Mai 2015, 21:18

AKE oder Traum?

Hallo Kollegen
Folgendes ist mir passiert:
Ich habe vor ca. Anderthalb Jahren bei meiner Freundin übernachtet. Ihr Cousin war zu diesem Zeitpunkt aus Polen zu Besuch und übernachtete dort. Er ist ziemlich groß (212cm). Ich hatte schon öfter eine Schlafparalyse und wusste also womit ich es zu tun hatte als es wiedermal der Fall war. In dieser Nacht war es anders als sonst. Ich hatte eine SP und hatte das Gefühl Aufeinmal wieder normal bzw wach zu sein und stand auf. Jedoch drehte ich mich um und sah meine Freundin und mich im Bett liegen. Ich war allerdings (wieso auch immer) nicht sonderlich verwundert und lief durch das Zimmer. Es trieb mich irgendwie zur Haustür (sie hatte damals einen seperaten Eingang) öffnete die Tür. Draußen war alles verkrisselt, zu vergleichen mit einem Störbild oder Schneesturm im TV. Ich machte die tür wieder zu und ging zur anderen tür die in den Flur führte. Dort sah ich einen sehr großen Schatten der aus dem Nachbarzimmer kam. Dort schlief der Cousin. Der Schatten ging die Treppe hoch und kam eine Minute später wieder runter. Ich wartete dort solange. Der Schatten ging wieder in das Zimmer zurück und ich ging wieder schlafen. Ich lies mich wie in einem Film in meinen körper Fallen und war dann endgültig richtig wach.
Am nächsten Tag erzählte ich es beim Frühstück und der Cousin erzählte mir das er um exakt diese Uhrzeit trinken holen gegangen ist. Die Familie ist sehr christlich und hat gemeint ich bin von Teufel besessen.... Super Eindruck bei der schwiegerfamilie :P

Im anderen Fall hatte ich wieder so eine ähnliche Vorgehensweise nur diesmal bin ich nur kurz durchs Zimmer gegangen und legte mich dann wieder hin. Nur diesmal wachte ich auf und hatte eine UNGLAUBLICHE Todesangst. Sowas hatte ich noch nie. Ich war der festen Überzeugung das mich irgendwas aus der Dunkelheit anstarrt und mir und meiner Freundin was antun will. Ich weiß das hört sich etwas extrem an, aber ich hatte das Gefühl und die Sicherheit das ich wusste das gleich etwas auf mich zukommt und egal was es ist, ich muss es kalt machen. Ich wollte noch meine Freundin wecken und ihr klar machen das wir dringend aus dem Haus müssen. Ich hatte einen totalen "fluchtreflex". Aber sie ist nicht aufgewacht. Dann habe ich nochmal tief durchgeatmet und wurde langsam wieder klar.

Was war das? Eine AKE? Gibt es Anzeichen woran man es erkennen kann im Nachhinein? Weil realitychecks habe ich nicht gemacht zu dem Zeitpunkt.
Ich bin ziemlich verunsichert gewesen.
Seitdem schaffe Ich es nicht mehr in de schlafparalyse zu kommen. Ich habe verschiedenes ausprobiert aber nix klappt. Gibt es vielleicht noch tips das ich mehr erfolg haben könnte?

Danke für eure Antworten.
We are not gonna take it!

Tina

Lebendes Mysterium

    Deutschland

Beiträge: 4 672

Registrierungsdatum: 16. Dezember 2004

Wohnort: Mainz

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120

Mittwoch, 6. Mai 2015, 08:38

Also in meinem Verstaendnis zum Materie unterscheidet sich eine AKE nicht wesentlich von einem Traum, abgesehen davon, dass manche diese sogenannten AKEs mehr oder weniger steuern koennen. Also praktisch ein Klartraum.

Ich vermute was Dir passiert ist, ist einfach, dass Du im Halbschlaf getraeumt und den Cousin einfach gehoert hast, als er sich etwas zu trinken holen gegangen ist. Das hat Dein Gehirn dann in den Traum eingebaut.
Tina

Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!

Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

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