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Chance

Poltergeist

  • »Chance« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 21. Januar 2011, 19:16

Magnetfeld der Erde

Nachdem es in der Bild erwähnt wurde, habe ich mich mal auf die Suche nach Seriösen Quellen im Internet begeben.
(Ich weiss ^^)

Dort habe ich auf einigen Seiten gelesen, das es bereits mehrfach Polsprünge der Erde gab, und das sich wieder einer andeutet.
Was heißt, das das Magnetfeld der Erde schwächer wird etc..

Was für Informationen habt ihr darüber ?
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Zachael

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2

Freitag, 21. Januar 2011, 19:39

Um genau zu sein bedeutet das, dass Nordmagnetfeld und Südmagnetfeld wechseln.
Sprich irgendwann wird der Kompas nach Süden und nicht nach Norden zeigen.
Das ist aber alles nicht so Tragisch wie es oft aufgebauscht wird weil das Tausende von
Jahre dauert und die Menschheit bis das passiert ist wahrscheinlich ohne hin nicht mehr existiert.

Es gibt allerdings dennoch Probleme grade für Tiere und auch mit Solarwinden kann es zu schwierigkeiten kommen.
Aber da ist noch in weiter ferne.
Ich hoffe ich habe da jetzt richtig erzählt und nix groß vertauscht.
Ph’nglui mglw’nafh Cthulhu R’lyeh wgah’nagl fhtagn.
[In seinem Haus in R’lyeh wartet träumend der tote Cthulhu.]
- H.P. Lovecraft "The Call of Cthulhu"

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Astroboy

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3

Freitag, 21. Januar 2011, 19:54

Die Infos des Vorgängers decken sich mit meinen Infos darüber; BIS AUF dass es so lange dauern soll. Ich habe gehört und gelesen, dass es relativ schnell wechseln soll, zwischen Nord- und Südpol. Dass es entsprechend des Eingangsposts/ Threadtitels tatsächlich ein "Sprung" ist. Weiß nicht, wer recht hat.

Ich habe es auch im Zusammenhang mit einem Sprung im menschlichen Bewusstsein gelesen, dass nämlich, wenn es soweit ist, und die Pole wechseln, dass das Erdmagnetfeld nicht mehr alle kosmische Strahlung (u.a. Solarwinde) abhalten kann, und dass das menschliche Bewusstsein, "sensibel wie unsere Antennen sind", darauf reagieren wird.
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Rônin

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4

Freitag, 21. Januar 2011, 19:54

Zitat von »Zachael«

Das ist aber alles nicht so Tragisch wie es oft aufgebauscht wird weil das Tausende von Jahre dauert
Gerade das macht es ja so nervig. Ein Polsprung ist längst überfällig, und durch die Abnahme des Erdmagnetfeldes vermutet man, dass es in einigen hundert Jahren wieder soweit ist.
Das größte Problem dabei sind die Sonnenwinde, denen die Erde innerhalb dieser knapp 10000 Jahre stärker ausgesetzt ist. Die Elektronik kann versagen, und das Leben auf der Erde kann großflächig mutieren. Aber wir haben Glück - denn erstens mal sind wir bis dahin eh alle tot, und zweitens wird unsere Technik massiv fortgeschritten sein, wenn es soweit ist. Sofern wir bis dahin nicht schon die Erde verlassen haben.
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Zachael

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5

Freitag, 21. Januar 2011, 19:56

Ein paar Tausendjahre sind ein Sprung. Wenn man bedeckt wie alt die Erde ist auf der wir leben.
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Astroboy

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6

Freitag, 21. Januar 2011, 20:03

Das kann doch aber gar nicht so lange dauern. Jetzt visualisiert mal.(Ich habe in IQ-Tests ausgerechnet dort immer die höchsten Punkte):

Die Erde hat Nord und Süd. Die Pole sind Punkte an 2 Stellen. Wenn die wechseln, dann doch rasant, sonst sind die gar nicht stabil, an den Endpunkten.

Dann wäre ja für Jahrzehnte der magnetische Nordpol über Berlin und die hätten Nordlichter, obwohl die keine Polarnacht haben können, denn das liegt an den Rotationsachsen der Erde. Das kann ich nicht glauben, dass die Polarlichter hunderte von Jahren von Nord nach Süd und vice versa wandern wie Schnecken.. Das ist einfach kein Zufall, dass Achsenpunkte der Rotationsachsen der Erde an den magnetischen Polen liegen. Die müssen einfach einmal quer durch die Erde: "hüpfen". Wie gesagt, ich habe da auch andere Infos. Nur wann es soweit ist, kann ich nicht sagen. Es kann durchaus sein, dass die Magnetpole um die Achsenpole ersteinmal zu unsere Zeiten "streuen".

Und so ein Sprung hätte garantiert Konsequenzen für uns. Die Wanderung selbst ja auch!
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Zachael

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7

Freitag, 21. Januar 2011, 20:10

Das ist es doch grade während dieser zeit sind die Punkte nicht Stabil.
Ich versuch dir das jetzt mal in einem sehr einfachen Aufbau klar zu machen.

Stell dir vor die Erde besteht aus Zweif gleich großen Hälften also einmal am Equator geteilt.
Der Nordpol ist der PlusPol, der Südpol damit der Minuspol. Es ist nicht wirklich so aber es erleichtert das Vorstellen.
Also stell dir vor der Nordpol verliert die ganze zeit Positiv geladenen Teilchen irgendwann gewinnen werden also die
Negativ geladenen Teilchen mehr das heisst der Pol fängt langsam an richung Equator zu wandern. Das selbe nur umgekehrt passiert am
Südpol der fängt die ganze zeit Positive Teilchen ein mit seiner Negativ Ladung und auch dort wandert der Punkt.

Du hast also richtig erkannt. Es kann sein das der Pol irgendwann über Berlin oder was weis ich hängt und das sehr lange zeit und
dann immer wieder ein stück weiter Wandert. Mit Sprung ist tatsächlich nur die Zeit gemeint die das ganze Ereigniss hat.
Das tatsächlich einige Tausendjahre ein augenzwinkern im universum sind.

Ich habe auch irgendwann einmal eine These gelesen das als genau das passiert ist auch der erste Großa Massensterben (Das vor den Dinos)
war und das es auch der Grund war das war aber nur eine These von vielen.
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Rônin

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8

Freitag, 21. Januar 2011, 20:27

Zitat von »Astroboy«

Ich habe in IQ-Tests ausgerechnet dort immer die höchsten Punkte
Die aus der Micky Maus zählen nicht, gell?

Zitat

Wenn die wechseln, dann doch rasant, sonst sind die gar nicht stabil, an den Endpunkten.
Dir ist natürlich klar, dass sowas schon öfter passiert ist, und wir den Ablauf daher kennen? Vermutlich hängt sogar der ganze Verlauf der Evolution direkt damit zusammen, eben wegen der zwanghaften Mutation vieler Tierarten, und dem Aussterben anderer.
Auf der Sonne finden sogar sehr häufig kurze Polsprünge statt, und ihr Magnetfeld ist während der Zeit tatsächlich instabil. Auf der Erde ist das Magnetfeld während einer Umpolung aber wie schon erwähnt sehr schwach, und die Instabilität ist das geringste Problem.
Außerhalb der großen Polsprünge wandern die Pole übrigens trotzdem ständig, da passiert aber nicht viel. Klick.
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9

Freitag, 21. Januar 2011, 20:52

Das Magnetfeld der Erde kann doch unmöglich mehrere Jahrhunderte geschwächt sein? Wisst ihr was für ein Segen das ist? All die Strahlung, die uns mutieren lassen wird! All die astrologische Forschung, die möglich sein wird, wenn wir die Wechselwirkung der Gestirne und der kosmischen Strahlung auf unsere Psyche und unseren Körper erforschen können?

Das wird die Erde nicht nur einen Quantensprung nach vorne bringen! Dann haben wir Jahrhunderte Zeit, an diesem kosmischen Geschehnis teilzunehmen! Erdfremde, sprich: extra-terrestrische, Teilchen werden uns bombardieren. Wer weiß, wie das auf unsere Gehirne wirken wird!
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10

Freitag, 21. Januar 2011, 21:06

Was hat Gravitation mit Magnetismus zu tun? Garnix. Tut mir leid aber langsam glaube ich wirklich dass du ein 14 Jähriger Troll bist. Wenn es einen Polsprung gibt, wandert doch nicht der Pol über die Erde. Wie kommst du auf so einen Quatsch?
Fürchte dich nicht vor dem Mann mit vielen Narben, sondern fürchte den, der sie Verursacht hat.

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11

Freitag, 21. Januar 2011, 21:13

Meinst du mich? Das habe ich doch nirgends behauptet! Ich habe doch gerade von der Zusammenlegung des gravitativ verursachten tempo- und richtungsbestimmenden Pols und dem elektro-magnetischen Punkten behauptet, dass deren Nähe zueinander kein Zufall ist, sondern, dass sie sehr wohl verschieden sind, wie die Polarnacht, die durch die eine Art Polung und die Polarlichter, die durch die andere Art Polung verursacht werden, aber dass deren Ko-Existenz für mich als Erdbewohner intuitiv zusammen gehören. Genau deswegen plädiere ich für eine sprunghafte Umpolung, oder im Jargon, um eine "Umtauschung der Polung", die blitzartig passieren kann.

Polarlichter in Berlin, würden mich überrachen. Davon habe ich noch nie in der Menschheitsgeschichtsschreibung gehört, deswegen gehe ich davon aus, dass das nicht möglich ist.
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Zachael

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12

Freitag, 21. Januar 2011, 21:21

Ich musste eben lachen. Du glaubst sonst an die unmöglichsten Dinge.
Aber an eine erwiesene Tatsache nicht? Natürlich hast du davon nicht gehört.
Weil es nur alle paar Millionen Jahre passiert. Aber es passiert trotzdem und nicht so schnell wie du dir das vorstellst.
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13

Freitag, 21. Januar 2011, 21:39

Wikipedia:

Zitat

„Polsprung“

Aufgrund der Rekonstruktion des Paläomagnetfeldes anhand erstarrter Magma der ozeanischen Kruste, die sich im Rahmen der Plattentektonik am mittelozeanischen Rücken
ständig nachbildet, weiß man, dass sich das Erdmagnetfeld im Mittel
etwa alle 250.000 Jahre umkehrt. Zuletzt hat sich dieses allerdings vor
etwa 780.000 Jahren ereignet, die nächste Umpolung ist also gleichsam
„überfällig“. Der Polsprung, also die magnetische Feldumkehr, dauert
etwa 4.000 bis 10.000 Jahre (Computersimulationen gehen von etwa
9.000 Jahren aus). Offenbar verursachen Störungen im Geodynamo die
Aufhebung der ursprünglichen Polarität. Umpolungen sind bis vor etwa
100 Millionen Jahren gut dokumentiert. Da das Magnetfeld derzeit
abnimmt, könnte in nicht allzu ferner Zukunft eine Umpolung bevorstehen
(Schätzung: Jahr 3000–4000), diese Vermutung ist wissenschaftlich jedoch
noch nicht gesichert. Allgemein ist zu beobachten, dass die Häufigkeit
der Polsprünge in den letzten 120 Millionen Jahren zugenommen hat.

Die Forschungsergebnisse sind doch sehr widersprüchlich: Wie kann es sein, dass der Polsprung 550.000 Jahre überfallig ist, dreimal die erwartete Dauer bis zu einem Polsprung benötigt wird. Die Frage ist ja, ab wann man von einem neuen magnetischen Minuspol und einem neuen magnetischen Pluspol sprechen kann! Ich denke, dass das eindeutig lokal an den Enden der Erde auch eine eindeutige Antwort haben wird. Ich denke nicht, dass die Pole wandern, sondern dass es eine Umkehrung gibt, während welcher immer eindeutig der Plus- oder Minuspol an einem Nord- oder Südpol sein wird. Die Umkehrungsphase kann durchaus so lange dauern, aber die Pole "wandern" nicht, sondern das Feld zwischen ihnen wandelt sich, bis die Pole umgedreht sind. Mit Verlaub zu den Zeitangaben: die lassen für mich keine gesetzmäßige Naturgegebenheit erkennen. Die Umpolung selbst, ist ein Sprung. Die Phase, die sie dauert ist aber mit eine Feldveränderung einhergehend. Wie gesagt, wie lange sie dauert, weiß ich nicht. Aber ich plädiere dafür, dass das Ergebnis wie im Sprachgebrauch ein "Sprung" sein wird.
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Rônin

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Freitag, 21. Januar 2011, 22:00

Was dabei ganz genau mit den Polen passiert, wissen wir noch nicht. Es gibt Theorien, nachdem die Pole einfach verschwinden, und dann irgendwann wieder auftauchen. Glaubhafter ist aber wie gesagt, dass die Pole während dem Polsprung wie auf der Sonne völlig wahllos auf der Erde umherspringen, bis sie sich wieder einpendeln. Klick. Nachprüfen lässt sich das kaum, wenn man nicht dabei ist. Sicher ist halt, dass es so lange keine festen Pole gibt, und sich das stark auf das Magnetfeld und die Erde auswirkt. So stark, dass wir so einen Vorfall auch im Nachhinein leicht feststellen und datieren können. Klick.
Dass die Pole dabei langsam über die Erde wandern ist aber tatsächlich unwahrscheinlich. Das tun sie wie gesagt ständig.
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Freitag, 21. Januar 2011, 22:20

Hallöchen,

ich bin mir nicht genau sicher bzw im Moment zu Faul nachzusehen - aber entweder im aktuellen Welt der Wunder Magazin oder Galileo Magzin ist genau über das Thema ein Artikel aufgeführt.

Unter anderem wird erläutert das der Polsprung wenige Wochen/Monate dauer kann - wurde anhand von Versteinerter Lava herausgefunden.

Werde morgen nochmals nachlesen - nun muss ich ins Bett =)

Lg
Delta
Mein Geburtstag findet findet man in der Zahl Pi an der 77.856.900 Stelle, hinter der Null.
. . . . . . . . . .99161225822102872317 19872305 19002130312637283020. . . . . . . . . .

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