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Rizvan

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Mittwoch, 4. April 2018, 00:19

Kleine Hasenmenschen aus meiner Kindheit

Hallo Liebe Community, Ich heiße Pavel und hab mich hier registriert weil ich glaube, das ich als Kind eine Paranormale Begegnung hatte mit kleinen Wesen die aussahen wie eine mischung aus Hase und Mensch. Der Kopf sah aus wie ein Hase nur das die Ohren gefehlt haben und die Augen nicht seitlich waren sondern wie beim Menschen nach vorne und das sie auf zwei Beinen gingen, die Wesen waren schätzungsweise 10-15 cm groß und trugen auch Klamotten, die Wesen könnten nicht sprechen aber gaben Geräusche von sich. Ich war an dem Tag mal wieder alleine zuhause da meine Mutter im Krankenhaus war und mein Vater auf der Arbeit. Ich war im Wohnzimmer hab auf dem Boden gelegen und hab Balu angeguckt bis die kleinen Wesen kamen und mich umzingelt hatten, ich hatte keine Angst im Gegenteil hab die Wesen sogar gestreichelt und versucht mit ihnen zu reden bis es an der Tür klopfte und ich mein Vater die Tür öffnete, waren die wesen weg zudem Zeitpunkt war ich 5 Jahre alt und mein Vater meinte ich hätte das geträumt. Heute bin ich 20 und hab so viele schrägere Träume vergessen die mir manchmal spontan einfallen, aber das mit den kleinen Wesen hab ich nie vergessen weil es Real war, ich bin fest davon überzeugt weil eines der Wesen mir ein Geschenk hinterlassen hatte, es war ein ganz gewöhnlicher Blatt so wie Origami gefaltet zu einem Käfer, das lag nämlich auf dem Boden als ich die Wesen gesucht habe.


Das ist übrigens das aller erste Forum indem ich mich angemeldet habe, was EDV Kenntnisse und Rechtschreibung angeht bin ich echt eine Katastrophe.


Ich hab diese Geschichte vielen erzählt aber immer worde ich ausgelacht noch heute macht meine Familie Witze über mich, deswegen ein weiterer Grund um mich hier angemeldet zu haben und freue mich auf euch, eure storys und auf interessante Menschen :)

hat jemand hier im Forum was ähnliches erlebt?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rizvan« (4. April 2018, 02:18)


ad_santiago

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Mittwoch, 4. April 2018, 21:54

In diese Altersstufe - zwischen 3 und 6 Jahren - fällt die sogenannte "magische Phase" der Kindheitsentwicklung, in der auch am häufigsten Fantasiefreunde auftreten. In der Wahrnehmung des Kindes wird noch nicht strikt zwischen subjektivem und objektivem Erlebnis unterschieden - beides wird im Hirn auf dieselbe Weise verarbeitet, weshalb sich auch fantastische Eindrücke sehr real anfühlen.
~ felix qui potuit rerum cognoscere causas ~

Rizvan

Alien

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Donnerstag, 5. April 2018, 01:51

@ad_santiago

Indem alter hatte ich auch noch ein Monster unter dem Bett, immer als ich aus dem Bett wollte machte ich ein riesen sprung zur Tür weil ich dachte das dieses Monster mich greift und in die Hölle zieht oder das Monster im Keller mit den leuchtenden Augen ... ich weiß heute das diese Monster eine Einbildung von mir waren, aber diese Wesen definitiv nicht. weißt du wie ich meine? Das ist wie ein Erlebnis wenn man sein erstes Tor schießt man hört den jubel, man spürt den Ball, man riecht das Grass heute noch und als ich mein ersten Tor gemacht habe war ich wahrscheinlich auch nicht älter als 5 und so geht es mir mitden Wesen, ich rieche die erdige geruch von damals, wie sie sich angefühlt haben und an die Töne es ist einfach unbeschreiblich :)

gehen wir mal aus das die realen waren, warum haben die Wesen mich ausgesucht? was wollten die und die wichtigste frage die mich am meisten Interessiert ist sind solche Wesen an Orten gebunden? wir sind nämlich oft umgezogen und ich frage mich, wenn ich nochmal zurück zum Alten Haus gehe, das die sich nochmal zeigen

ad_santiago

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Donnerstag, 5. April 2018, 21:10

Zitat

gehen wir mal aus das die realen waren, warum haben die Wesen mich ausgesucht? was wollten die und die wichtigste frage die mich am meisten Interessiert ist sind solche Wesen an Orten gebunden? wir sind nämlich oft umgezogen und ich frage mich, wenn ich nochmal zurück zum Alten Haus gehe, das die sich nochmal zeigen

Warum sollten wir davon ausgehen? Wie gesagt, Fantasiefreunde oder andere Fantasiekreaturen sind in dem Alter nichts Ungewöhnliches. Und natürlich hast du real scheinende, sinnliche Erinnerungen an diese Zeit, eben weil das Gehirn noch nicht sauber zwischen Realität und Fantasie unterscheidet. Das, was wir als "real" erleben, ist ja sowieso zum größten Teil eine Konstruktion unseres Gehirns, insofern sind selbst Erinnerungen an "reale" Erlebnisse keine Abbilder der Wirklichkeit, sondern nur des subjektiv Empfundenen. Ich sehe an deinen Erzählungen nichts, was für die "magische Phase" ungewöhnlich wäre.
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Donnerstag, 5. April 2018, 22:06

Naja, von Rizvan seiner Erzählung ausgehend, ist es schon ungewöhnlich, das einem Phantasiefreunde reale Gegenstände wie Origami-Käfer hinterlassen und sowas wäre nicht nur für die "magische Phase" ungewöhnlich sondern auch allgemein.

Allerdings muss man die Erzählung selbst hinterfragen und inwiefern sie mit dem realen Geschehnis korreliert. Denn wie ad-santiago schon angerissen hat, speichert unser Gedächtnis nicht eins zu eins die erlebten Situationen ab, sondern ist stark an Empfindungen gekoppelt. Zusätzlich ist das Gedächtnis aber auch plastisch und verändert sich ohne unser Wissen, wird im Verlauf der Zeit immer mehr vom ursprünglich Erlebtem entfremdet.

Ich kann mich beispielsweise felsenfest an ein Erlebnis meinerseits erinnern, wie ich mit um die fünf Jahren in einem Bollerwagen sitze, mit einer ganz charakteristischen Mütze. Laut meiner Mutter, nachdem ich ihr die Mütze beschrieb, habe ich aber nie so eine Mütze getragen oder besessen. Glaube ich nun meiner Mutter oder meinem Gedächtnis? Das Beispiel soll nur aufzeigen, dass man sich nicht zu einhundert Prozent auf sein Gedächtnis verlassen kann und auch nicht darf.

Um auf deine Ansinnen zu antworten, welchen Kreaturen du damals begegnest und ob du sie wieder sehen würdest: ich habe keine Ahnung.

Man kann verschiedene Fabelwesen bestimmten Archetypen zuordnen, dennoch tragen die verschiedenen "Unterarten" von der Region abhängig einzigartige Eigenschaften, Überschneidungen sind auch möglich und hinzu kommt meist eine ungenügende, unvollständige Beschreibung selbst der äußerlichen Merkmale, was die ganze Sache ungemein schwammig macht.
"To Paradise, the Arabs say, Satan could never find the way until the peacock let him in" Charles Godfrey Leland

ad_santiago

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6

Donnerstag, 5. April 2018, 23:02

Zitat

Naja, von Rizvan seiner Erzählung ausgehend, ist es schon ungewöhnlich, das einem Phantasiefreunde reale Gegenstände wie Origami-Käfer hinterlassen und sowas wäre nicht nur für die "magische Phase" ungewöhnlich sondern auch allgemein.

Er schrieb ja etwas kryptisch:

Zitat

ich bin fest davon überzeugt weil eines der Wesen mir ein Geschenk hinterlassen hatte, es war ein ganz gewöhnlicher Blatt so wie Origami gefaltet zu einem Käfer, das lag nämlich auf dem Boden als ich die Wesen gesucht habe.

Es lag also nur ein Blatt auf dem Boden, das Rizvan als Kind als Käfer-Origami interpretierte. Wo das herkam und ob es wirklich ein Origami war (oder auch hier wieder die kindliche Fantasie im Spiel), ist völlig offen, und die Lebenswirklichkeit eines 5-jährigen nachträglich zu rekonstruieren ist schon schwer genug, da braucht man nicht auf übersinnliche Elemente als Erklärung zurückgreifen.

Zitat

Man kann verschiedene Fabelwesen bestimmten Archetypen zuordnen, dennoch tragen die verschiedenen "Unterarten" von der Region abhängig einzigartige Eigenschaften

:? Was meinst du denn damit?
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Knurzhart

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Donnerstag, 5. April 2018, 23:22

@ ad_santiago

Zitat

Wo das herkam und ob es wirklich ein Origami war (oder auch hier wieder die kindliche Fantasie im Spiel), ist völlig offen, und die Lebenswirklichkeit eines 5-jährigen nachträglich zu rekonstruieren ist schon schwer genug, da braucht man nicht auf übersinnliche Elemente als Erklärung zurückgreifen.

Sagte ich doch.^^

Zitat

Was meinst du denn damit?
Beispielsweise nen Heinzelmännchen und nen Fengg oder Kobolde und Klabautermänner.
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pixie18

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Sonntag, 15. April 2018, 16:59

das mit den kleinen hasenmenschen ist süss!!!

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