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Liloo

Geisterjäger

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61

Samstag, 16. Juli 2005, 09:37

Hier gibts einen artikel zum thema "leben wir in der matrix".

ich weiß nicht ob solche denkansätze nicht vielleicht doch ein wenig abgehoben sind.. aber nett zu lesen
Was uns die Geschichte lehrt ist, daß wir nichts aus ihr gelernt haben !

Björni

Verschwörungstheoretiker

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62

Donnerstag, 28. Juli 2005, 20:41

:mrgreen: Wenn ich das richtig verstanden habe,ist unsere Erde von Greys geschaffen? Und der Kosmos auch? Traurig, wie manche Menschen denken. :cry:
Erst wenn die Wolken schlafen gehen kann man uns am Himmel sehen

CORNHOLIO

Traumwanderer

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63

Donnerstag, 28. Juli 2005, 20:47

Ich glaube einfach nicht daran wenn es so wäre müssten die die uns erschaffen haben auch jemand erschaffen haben.
Die Ewigkeit ist lang, besonders gegen Ende hin....

Doktor_Tod

Bermudadreieck-Umflieger

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64

Donnerstag, 28. Juli 2005, 20:52

Die Welt in der wir Leben haben wir uns selbst geschaffen!
*geradeerleuchtetwerd*

bla321

Alien

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65

Montag, 7. Mai 2007, 21:14

[quote]Die Welt in der wir Leben haben wir uns selbst geschaffen![/quote]

genau der meinung bin ich auch
in der zukunft werden wir die technischen mittel dazu haben eine simulation zu programmieren in welcher wir leben könnten
wir könnten aber auch die ersten sein und erst eine simulation programmieren
ich denke den letzten punkt wird man nie klären können sondern nur ob es möglich ist eine simulation zu erschaffen

bla321

Alien

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66

Montag, 7. Mai 2007, 21:19

ups ist schon 2 jahre alt :D
garnicht drauf geachtet :roll:

Cornershop

Nachwuchsvampir

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67

Mittwoch, 12. September 2007, 09:41

hallo allesamt!!!

wie ich sehe, ist es schon einige zeit um dieses thema ruhig geworden, habs aber erst jetzt entdeckt, und möchte auch noch meinen beitrag leisten:

also, ich habe im internet einen ausschnitt aus robert a. monroes buch "der zweite körper" gefunden der meiner meinung nach hier gut reinpasst!!

also, nur kurz zur erklärung: robert a. monroe wird heutzutage als pionier der AKE-forschung angesehen... er hat 3 bücher über AKEs geschrieben, die alle 3 mitunter zu den wichtigsten büchern dieser thematik gehören... in "der zweite körper" geht es zum großteil um seine kontakte zu anderen wesen (meist nichtphysische). in dem folgenden gleichnis erklärt ihm eins dieser wesen den sinn der menschheit... :) (oder so cirka) ...

okay, hier ist der link:

http://www.dosisnet.de/lusch.pdf

freue mich schon auf eure antworten!!! :)

mfg und bye

cornershop

Hoova

Spukhausbewohner

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68

Dienstag, 18. September 2007, 05:00

Unsere Welt, vorallem also unser Sonnensystem könnte eine Simulation fremder Wesen sein. Und wie kommt man auf soetwas: Sagen wir mal unser Sonnensystem hat 9 Planeten: S;M;V;E;M;J;S;U;N;Pluto, der uns bis dato als letzter bekannte... Was schonmal sehr ungewöhnlich erscheint ist, dass die ersten NEUN Monde des Juppiters genau die Annordnung haben, wie die ersten 9 Planeten des gesamten Systems ?! Hier ausschlaggebende die auffällig geneigte Bahn des Pluto, vergleichbar mit dem 9ten Mond...

desweiteren gibt es in unserem System eine ganze Schaar an kleineren Himmelskörpern (Asteroiden) die seit (für UNS) Urzeiten ihre elliptischen Bahnen ziehen. Man schnelt ihnen nicht allzu groß Beachtung, es steht auch nichts davon in den News aber sie kommen teilweise sehr nah 8-fache Mondentfernung.
Ihre Bahnbewegungen sind teilweise die Erdrotation beschleunigend dann wieder gegen die Rotation. Aufgrund ihrer Masse "sollten" sie jedoch keinerlei Auswirkungen auf unseren Planeten haben.

Die Zusammensetzung in unserer Atmosphäre können wir gerademal 1Mio Jahre zurückverfolgen (Eisbohrungen).

Wenn ihr mich fragt glaube ich das wir kein Einzelfall sind, keine Krone der Schöpfung oder soetwas. Rein genetisch gesehen sind wir sehr weit, im Mutterleib, einer Zeit von gerademal neun Monaten durchlaufen wir nahezu alle Statien der Evolution. Gesellschaftlich und mitmenschlich betrachtet jedoch verhalten wir uns wie Tiere, wo es nur ums überleben geht, heute ist es dasselbe, die Waffen sind nur andere und die "Zeit".

Kollektiv gesehen sind wir wahrscheinlich eine der ignorantesten, naiven Rassen, die es da gibt.

Eine Gedanke der mir vor ein paar Wochen beim Joggen im Wald durch den Kopf schoß (nur meine Gedanken ): Wir sind KEIN Einzelfall, es gibt zig Erdplaneten wo sich das gleiche Dramen wie hier abspielt. Ich möchte niemandem sie Schuld in die Schuhe schieben, auch keiner Rasse, die vielleicht eine gute Absicht hatte, als sie UNS schuff. Aber eines kann ich mir nicht vorstellen, dass wir auf natürliche Art und Weise entstanden sind, zumindest wäre vieles ganz anders, bzw. die Machtpole auf diesem Erdball wären anders verteilt.

Es ist unglaublich komplex, wie die meisten von euch vielleicht auch schon bemerkt haben, Gedankengänge in Sprache zu packen und dann noch so dass es ankommt.

Was ich für ein besseres Verständnis nur immer anhängen möchte: Mensch stelle sich vor, versch. Evolutionen hatten bereits vor sagen wir einer Milliarde Jahre ihren Lauf genommen. Techniken wurden entdeckt, mit denen es ein leichtes ist lichtjahre in sehr kurzer Zeit zu reisen. Man kann sich nicht vorstellen wie es sein muss wenn man dann nach ein paar Tausend JAhren zurückkerht und sieht wie die Dinge sich eigenständig entwickelt haben...

Eines noch zum Schluss: Ich habe oben öfter das Wort "natürlich" gelesen. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann wäre eine natürliche Entwicklung eine eigenständige, also ohne einen ausserirdischen Einfluss. Sobald also ein menschliches Wesen eingreift würde das bedeuten, dass es keine mehr ist ? Was soviel bedeutet wie: Der Mensch ist unnatürlich und gehört hier nicht hin ?!

Entweder es gibt in diesem Kosmos GARNIX natürliches ODER alles ist natürlich selbst wenn wir ein toller Mix aus Sirianern und Primitiven, die sich wie solche verhalten, sind !

Schöne Grüße

Wer das mit den Planeten und dem ganzen schwirrenden zeugs mal selber überprüfen will empfehle ich CELESTIA

http://www.shatters.net/celestia/

forty84

Alien

Beiträge: 9

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69

Samstag, 27. Oktober 2007, 18:22

trip werfen matrix schaun und schon glaubst sowas gell *gg*

  • »Phobophobia« wurde gesperrt

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70

Samstag, 27. Oktober 2007, 18:27

@ forty84,

In diesem Forum sind sinnlose 1 Satz Postings unerwünscht.

Forenregeln durchlesen !


Gruß, Phobi.
.
Die drei schmerzvollsten Dinge der Welt:

Etwas zu brauchen, das man hasst - Jemanden zu lieben, der einen zerstört - Jemanden zu vermissen, den man liebt.

Beiträge: 7

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71

Sonntag, 28. Oktober 2007, 12:38

Hab jetzt auch dieses Thema entdeckt..

Naja ich glaube eher dass , wenn irgendetwas simuliert wurde, dann nur der Urknall, der Rest ist so zu sagen ein Automatismus..Der Urknall sozusagen als "Startknopf" . Naja.. vielleicht ist unser Universum gar nicht so groß, wie es der Mensch sieht.. Wenn das Universum, aus Sicht der Außersimulatorischen, die die Simulation verursacht haben, unvorstellbar klein ist.. und die Distanzen ebenso.. könnte ja alles Schwindel sein...Und dass wir das nicht begreifen, liegt eben an unserer Intiligenz.. Zum Beispiel wird es eine Mikrobe auch nicht begreifen, was Menschen so machen. Deshalb sind warscheinlich auch die anderen höheren Wesen in der Simulation(die wir Außerirdische nennen), die ebenfalls nur simuliert sind, auch nicht in der Lage, das zu begreifen. Es könnte ja eigentlich alles simuliert sein. Auch eine Simulation von wiederrum simulierten Wesen,....

Gruß, Terra
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\ - - - /
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elperdido

Meister des Paranormalen

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72

Dienstag, 30. Oktober 2007, 06:03

Hi Hoova

Zitat

Wenn ihr mich fragt glaube ich das wir kein Einzelfall sind, keine Krone der Schöpfung oder soetwas. Rein genetisch gesehen sind wir sehr weit, im Mutterleib, einer Zeit von gerademal neun Monaten durchlaufen wir nahezu alle Statien der Evolution. Gesellschaftlich und mitmenschlich betrachtet jedoch verhalten wir uns wie Tiere, wo es nur ums überleben geht, heute ist es dasselbe, die Waffen sind nur andere und die "Zeit".


Zitat

Wir sind KEIN Einzelfall, es gibt zig Erdplaneten wo sich das gleiche Dramen wie hier abspielt. Ich möchte niemandem sie Schuld in die Schuhe schieben, auch keiner Rasse, die vielleicht eine gute Absicht hatte, als sie UNS schuff. Aber eines kann ich mir nicht vorstellen, dass wir auf natürliche Art und Weise entstanden sind, zumindest wäre vieles ganz anders, bzw. die Machtpole auf diesem Erdball wären anders verteilt.


Du findest nicht ,d ass Du dir damit selber wiedersprichst ? eine Intelligenz , die uns künstlich geschaffen hätte, häte uns bestimmt nicht so erschaffen , nochdazu , wo sie wohl egwusst hätten ,w ei wir uns sonst entwickeln ...sie hätten uns wohl dann eher biochemisch genetisch wie die Bonobos veranlagt :)
Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

Eisman

Geisterjäger

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73

Freitag, 30. November 2007, 00:40

es sei mal dahingestellt...
aber wären wir in einen Programm hätten man (NUR als Beispiel)
sicher viel mehr Paradoxen in seinen Leben den sie haben uns Humor gegeben also ist ihre vergleichbar... den könnte man doch besser Nutzen.
So das jeden nur Haarsträubendes Geschieht .
Nein nicht wirklich haltbar für mich .
Aber das wir mehr oder weniger von Aussen gelenkt werden könnte ich mir Eher vorstellen... Etwas was wir nicht kennen :?: :?: :?:
(Fast immer) Tolleranz in gegenseitigen einvernehmen . . .

und wenn nicht erst noch mal bei einen Kaffee & Zigarillo drüber sinnen !!!

Mit vorzüglicher Hochachtung . . .

hank

Spukhausbewohner

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74

Samstag, 1. Dezember 2007, 07:39

Hi!

Ich denke, dass es eine Kraft gibt, die hinter allem steckt. Ob wir sie nun Gott, Buddha oder Allah nennen dürfte eigentlich keine Rolle spielen.

Allerdings muss ich elperdido zustimmen, dass, wenn uns eine Intelligenz geschaffen hätte, sich wirklich mehrmals überlegt hätte, wie wir uns entwickeln und reagieren würden.

Dieser Intelligenz sollte man durchaus zutrauen, dass, wenn sie die Entfernung von ihrem Heimatplaneten bis zur Mutter Erde überbrücken können, dann in der Zwischenzeit soviel andere Zivilisationen kennen gelernt und eine ganze Reihe von Eindrücken hätte sammeln können um aus deren Fehlern zu lernen und nicht diese zu wiederholen.

Wäre doch wohl ein Schuß, der voll in die Hose gehen würde.

mfg

Hank
Nicht begangene Fehler ziehen einen verheerenden Mangel an Folgen nach sich.

Eisman

Geisterjäger

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75

Sonntag, 2. Dezember 2007, 00:29

in einen Experiment sind auch Fehlschläge einzukalkulieren . . .
Der nähste Durchlauf wird oft besser . . . :?:
(Fast immer) Tolleranz in gegenseitigen einvernehmen . . .

und wenn nicht erst noch mal bei einen Kaffee & Zigarillo drüber sinnen !!!

Mit vorzüglicher Hochachtung . . .

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