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emzett1973

Poltergeist

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76

Sonntag, 19. August 2007, 01:40

Re: Unsere Welt nicht Real?

Zitat von »"Ghostie"«

Aber wer kann 100 milliarden Menschen steuern?

Ähm Verzeihung, aber auf welchem Planeten lebst du?
Auf der Erde jedenfalls nicht, mit der Anzahl.
Ich gehe davon aus das du bewusst ein wenig übertrieben hast.
6-7 Milliarden reichen auch. :roll:

Zum Thema:
Also ich finde es sehr fiktiv und sehr weit hergeholt. Kannst du auch begründen, warum du das denkst? Woher entnimmst du diese Vermutungen?
Angst haben wir alle. Der Unterschied liegt in der Frage: Wovor?
Frank Thieß (1890-1977), dt. Schriftsteller

Cr4zYoLLi

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77

Sonntag, 19. August 2007, 04:26

Ich kann dir nur nahelegen, meinen Post zu lesen.
Ich habe meine Vermutung (bzw Möglichkeit) möglichst so dargestellt, wie ich es für möglich halte.

Du musst stehts bedenken, dass es hierbei nur um Vermutungen, Möglichkeiten geht, wie es sein könnte. Eine Möglichkeit ist kein Beweis für eine Existenz.
Die vorrangehenden Posts stellen ebenfalls Möglichkeiten auf und jede ist an und für sich nachvollziehbar. Wer nun an was glaubt, das ist jedem selbst überlassen.

Ich persönlich glaube an die ganz normale Entwicklung, wie wir sie gelehrt bekommen. Es könnte jedoch ebenso sein, dass wir eine Art Computerspiel sind (Siehe meinen Post)

Mit freundlichen Grüßen
Olli..
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emzett1973

Poltergeist

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78

Sonntag, 19. August 2007, 04:34

Du hast schon recht, wenn du sagst, das jeder an das glauben kann, woran er mag. Wenn aber jemand eine These aufstellt, dann würde mich mal interessieren, was ihn dazu veranlasst, so zu denken?
Das soll nicht das kritische unglaubwürdige meinerseits zeigen, sondern wirklich die Neugier, was dahinter steckt, hinter solchen Aussagen.
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Frank Thieß (1890-1977), dt. Schriftsteller

Cr4zYoLLi

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79

Sonntag, 19. August 2007, 04:55

Wenn du schon so fragst, dann will ich dir diese Frage doch gerne, von meinem Standpunkt aus, beantworten ;)

Ich, als ein menschliches Wesen, mache mir natürlich Gedanken um die Welt.
Was ist die Welt, woraus besteht sie, was ist Leben, usw. (Sowohl geonomisch als auch philosophisch gesehen).

Nach einiger Zeit habe ich diese Vorstellungen so weit definieren können, dass ich mir meine eigenen Vorstellungen über die Welt machen konnte.
Ich denke mir dabei einige Möglichkeiten und stelle diese zusammen.
Die Theorie der Evolution ist uns allseits bekannt, aber darüber hinaus will ich noch weiter denken. Es ist quasi ein Drang nach neuen Ansichten, der mich dazu verleitet.
Wenn ich nun die Theorie aufstelle, dass es sich hierbei um eine Art Computerspiel handeln kann, dann möchte ich damit anderen Leuten meine Denkweise verdeutlichen, ihnen zeigen, dass es auch anders sein kann.

Was mich direkt dazu veranlasst, solche Denkweisen anzunehmen ist ganz banal gesagt die heutige Entwicklung, die Modernisierung. Umso mehr sich die Menschheit weiterbildet und neue Technologien entwickelt, desto schneller kommt man zu solchen Denkweisen (Da sie einfach 'greifbar' sind).
Es ist das Überschreiten der bekannten Grenzen, das mich immer weiter in meinem Denken vorantreibt.


Ich hoffe ich konnte dir deine Frage damit zumindenst ein wenig beantworten.
Es ist das

Ps: Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass es sich auch bei mir nur um eine Theorie geht, ich glaube selber nicht daran.
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emzett1973

Poltergeist

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80

Sonntag, 19. August 2007, 05:16

Wenn du mir sagst, dass es eine Theorie ist, kann ich das vollends nachvollziehen und meine Frage ist bestens beantwortet. Danke schön! *grins*

Mich würde vom Threadersteller z.B. interessieren, ob es ein Glaube oder auch nur eine Theorie ist?
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Frank Thieß (1890-1977), dt. Schriftsteller

Cornershop

Nachwuchsvampir

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81

Mittwoch, 12. September 2007, 09:41

hallo allesamt!!!

wie ich sehe, ist es schon einige zeit um dieses thema ruhig geworden, habs aber erst jetzt entdeckt, und möchte auch noch meinen beitrag leisten:

also, ich habe im internet einen ausschnitt aus robert a. monroes buch "der zweite körper" gefunden der meiner meinung nach hier gut reinpasst!!

also, nur kurz zur erklärung: robert a. monroe wird heutzutage als pionier der AKE-forschung angesehen... er hat 3 bücher über AKEs geschrieben, die alle 3 mitunter zu den wichtigsten büchern dieser thematik gehören... in "der zweite körper" geht es zum großteil um seine kontakte zu anderen wesen (meist nichtphysische). in dem folgenden gleichnis erklärt ihm eins dieser wesen den sinn der menschheit... :) (oder so cirka) ...

okay, hier ist der link:

http://www.dosisnet.de/lusch.pdf

freue mich schon auf eure antworten!!! :)

mfg und bye

cornershop

Hoova

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82

Dienstag, 18. September 2007, 05:00

Unsere Welt, vorallem also unser Sonnensystem könnte eine Simulation fremder Wesen sein. Und wie kommt man auf soetwas: Sagen wir mal unser Sonnensystem hat 9 Planeten: S;M;V;E;M;J;S;U;N;Pluto, der uns bis dato als letzter bekannte... Was schonmal sehr ungewöhnlich erscheint ist, dass die ersten NEUN Monde des Juppiters genau die Annordnung haben, wie die ersten 9 Planeten des gesamten Systems ?! Hier ausschlaggebende die auffällig geneigte Bahn des Pluto, vergleichbar mit dem 9ten Mond...

desweiteren gibt es in unserem System eine ganze Schaar an kleineren Himmelskörpern (Asteroiden) die seit (für UNS) Urzeiten ihre elliptischen Bahnen ziehen. Man schnelt ihnen nicht allzu groß Beachtung, es steht auch nichts davon in den News aber sie kommen teilweise sehr nah 8-fache Mondentfernung.
Ihre Bahnbewegungen sind teilweise die Erdrotation beschleunigend dann wieder gegen die Rotation. Aufgrund ihrer Masse "sollten" sie jedoch keinerlei Auswirkungen auf unseren Planeten haben.

Die Zusammensetzung in unserer Atmosphäre können wir gerademal 1Mio Jahre zurückverfolgen (Eisbohrungen).

Wenn ihr mich fragt glaube ich das wir kein Einzelfall sind, keine Krone der Schöpfung oder soetwas. Rein genetisch gesehen sind wir sehr weit, im Mutterleib, einer Zeit von gerademal neun Monaten durchlaufen wir nahezu alle Statien der Evolution. Gesellschaftlich und mitmenschlich betrachtet jedoch verhalten wir uns wie Tiere, wo es nur ums überleben geht, heute ist es dasselbe, die Waffen sind nur andere und die "Zeit".

Kollektiv gesehen sind wir wahrscheinlich eine der ignorantesten, naiven Rassen, die es da gibt.

Eine Gedanke der mir vor ein paar Wochen beim Joggen im Wald durch den Kopf schoß (nur meine Gedanken ): Wir sind KEIN Einzelfall, es gibt zig Erdplaneten wo sich das gleiche Dramen wie hier abspielt. Ich möchte niemandem sie Schuld in die Schuhe schieben, auch keiner Rasse, die vielleicht eine gute Absicht hatte, als sie UNS schuff. Aber eines kann ich mir nicht vorstellen, dass wir auf natürliche Art und Weise entstanden sind, zumindest wäre vieles ganz anders, bzw. die Machtpole auf diesem Erdball wären anders verteilt.

Es ist unglaublich komplex, wie die meisten von euch vielleicht auch schon bemerkt haben, Gedankengänge in Sprache zu packen und dann noch so dass es ankommt.

Was ich für ein besseres Verständnis nur immer anhängen möchte: Mensch stelle sich vor, versch. Evolutionen hatten bereits vor sagen wir einer Milliarde Jahre ihren Lauf genommen. Techniken wurden entdeckt, mit denen es ein leichtes ist lichtjahre in sehr kurzer Zeit zu reisen. Man kann sich nicht vorstellen wie es sein muss wenn man dann nach ein paar Tausend JAhren zurückkerht und sieht wie die Dinge sich eigenständig entwickelt haben...

Eines noch zum Schluss: Ich habe oben öfter das Wort "natürlich" gelesen. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann wäre eine natürliche Entwicklung eine eigenständige, also ohne einen ausserirdischen Einfluss. Sobald also ein menschliches Wesen eingreift würde das bedeuten, dass es keine mehr ist ? Was soviel bedeutet wie: Der Mensch ist unnatürlich und gehört hier nicht hin ?!

Entweder es gibt in diesem Kosmos GARNIX natürliches ODER alles ist natürlich selbst wenn wir ein toller Mix aus Sirianern und Primitiven, die sich wie solche verhalten, sind !

Schöne Grüße

Wer das mit den Planeten und dem ganzen schwirrenden zeugs mal selber überprüfen will empfehle ich CELESTIA

http://www.shatters.net/celestia/

loafer

Nachwuchsvampir

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83

Sonntag, 7. Oktober 2007, 03:22

Hi,
Ich frage mich warum ihr davon ausgeht, dass es eine Computrsimulation sein soll, wenn wir nicht echt sind und versuchen herauszufinden was echt ist wäre das wie wenn man ein Stein in einem Kasten mit Steinen ist und sich überlegt wie der Rest der Welt aussieht obwohl man nur Steine und eine große Kiste kennt (Sorry mir fällt kein besseres Beispiel ein.). Ich glaube nicht, dass es etwas bringt darüber zu diskutieren ob wir real sind weil wir es UNMÖGLICH beweisen können, oder auch nur eine halbwegs nachvollziehbare Begründung zu finden wäre.

mfg loafer

Nieselpriem

Hexenmeister

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84

Freitag, 12. Oktober 2007, 01:24

Also wenn plötzlich am grossen Bluescrene des Himmels eine kryptische Fehlermeldung auftauchte, wüssten wir alle, wir sind nur Teil einer Simulation und Windows ist soeben abgeschmiert. Bis dahin bleibt das nur eine nette Gedankenspielerei für Menschen mit zuviel Zeit und ohne feste Freundin. ;-)

forty84

Alien

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85

Samstag, 27. Oktober 2007, 18:22

trip werfen matrix schaun und schon glaubst sowas gell *gg*

  • »Phobophobia« wurde gesperrt

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86

Samstag, 27. Oktober 2007, 18:27

@ forty84,

In diesem Forum sind sinnlose 1 Satz Postings unerwünscht.

Forenregeln durchlesen !


Gruß, Phobi.
.
Die drei schmerzvollsten Dinge der Welt:

Etwas zu brauchen, das man hasst - Jemanden zu lieben, der einen zerstört - Jemanden zu vermissen, den man liebt.

Beiträge: 7

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87

Sonntag, 28. Oktober 2007, 12:38

Hab jetzt auch dieses Thema entdeckt..

Naja ich glaube eher dass , wenn irgendetwas simuliert wurde, dann nur der Urknall, der Rest ist so zu sagen ein Automatismus..Der Urknall sozusagen als "Startknopf" . Naja.. vielleicht ist unser Universum gar nicht so groß, wie es der Mensch sieht.. Wenn das Universum, aus Sicht der Außersimulatorischen, die die Simulation verursacht haben, unvorstellbar klein ist.. und die Distanzen ebenso.. könnte ja alles Schwindel sein...Und dass wir das nicht begreifen, liegt eben an unserer Intiligenz.. Zum Beispiel wird es eine Mikrobe auch nicht begreifen, was Menschen so machen. Deshalb sind warscheinlich auch die anderen höheren Wesen in der Simulation(die wir Außerirdische nennen), die ebenfalls nur simuliert sind, auch nicht in der Lage, das zu begreifen. Es könnte ja eigentlich alles simuliert sein. Auch eine Simulation von wiederrum simulierten Wesen,....

Gruß, Terra
\ /
\ - - - /
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elperdido

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88

Dienstag, 30. Oktober 2007, 06:03

Hi Hoova

Zitat

Wenn ihr mich fragt glaube ich das wir kein Einzelfall sind, keine Krone der Schöpfung oder soetwas. Rein genetisch gesehen sind wir sehr weit, im Mutterleib, einer Zeit von gerademal neun Monaten durchlaufen wir nahezu alle Statien der Evolution. Gesellschaftlich und mitmenschlich betrachtet jedoch verhalten wir uns wie Tiere, wo es nur ums überleben geht, heute ist es dasselbe, die Waffen sind nur andere und die "Zeit".


Zitat

Wir sind KEIN Einzelfall, es gibt zig Erdplaneten wo sich das gleiche Dramen wie hier abspielt. Ich möchte niemandem sie Schuld in die Schuhe schieben, auch keiner Rasse, die vielleicht eine gute Absicht hatte, als sie UNS schuff. Aber eines kann ich mir nicht vorstellen, dass wir auf natürliche Art und Weise entstanden sind, zumindest wäre vieles ganz anders, bzw. die Machtpole auf diesem Erdball wären anders verteilt.


Du findest nicht ,d ass Du dir damit selber wiedersprichst ? eine Intelligenz , die uns künstlich geschaffen hätte, häte uns bestimmt nicht so erschaffen , nochdazu , wo sie wohl egwusst hätten ,w ei wir uns sonst entwickeln ...sie hätten uns wohl dann eher biochemisch genetisch wie die Bonobos veranlagt :)
Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

Mr. T

Traumwanderer

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89

Samstag, 17. November 2007, 15:35

Im späten 19. Jahrhundert hat sich mal ein Philosoph diese Frage gestellt: Sind wir real, oder nur Einbildung, eine Art Traum? Da kam ein anderer hinzu und trat dem Erstgenannten gegen das Schienbein und sagte: "Jetzt wissen Sie es!"

Hier mal die Definition der Naturwissenschaften:
Für die Naturwissenschaften ist Realität das, was der wissenschaftlichen Betrachtung und Erforschung zugänglich ist. Dinge, die nicht messbar sind, können keine Basis für wissenschaftliche Theorienbildungen sein.

Die Frage ob wir vieleicht doch nur Programme sind ist genau so sinnvoll, wie die Frage, wer oder was Gott geschaffen hat.
Die Wahrheit braucht keinen IQ.

beatsteaks

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90

Samstag, 17. November 2007, 15:41

Amen Bruder!

Schon allein das Wissen, dass wir, selbst wenn wir soetwas wie ein Programm wären, das nie werden rausfinden können, hindert mich schon daran überhaupt darüber nachzudenken.

Gruß Beat


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