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Ragnarsson

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Freitag, 2. August 2013, 21:31

Und es gibt NIEMALS Beweise dass es XYZ (hier wahllos irgendetwas einfügen) weil Nichtexistenz nicht beweisbar ist. Wie soll man denn auch Beweisen dass etwas nicht vorhanden ist? Du kannst beweisen dass in einem bestimmten Bereich etwas nicht ist (durch Überwachung) aber du kannst niemals das gesamte Universum zu jedem Zeitpunkt im Auge behalten. Aber es läuft nunmal so dass wenn man behauptet dass etwas existiert, muss man erstmal die Existenz beweisen, was bei Dämonen, Geistern, Engel und was weiss ich noch alles nunmal noch nicht passiert ist. Es gibt nicht einen einzigen BEWEIS dass solche Dinge existieren.
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Freitag, 2. August 2013, 21:37

Und es gibt NIEMALS Beweise dass es XYZ (hier wahllos irgendetwas einfügen) weil Nichtexistenz nicht beweisbar ist. Wie soll man denn auch Beweisen dass etwas nicht vorhanden ist? Du kannst beweisen dass in einem bestimmten Bereich etwas nicht ist (durch Überwachung) aber du kannst niemals das gesamte Universum zu jedem Zeitpunkt im Auge behalten. Aber es läuft nunmal so dass wenn man behauptet dass etwas existiert, muss man erstmal die Existenz beweisen, was bei Dämonen, Geistern, Engel und was weiss ich noch alles nunmal noch nicht passiert ist. Es gibt nicht einen einzigen BEWEIS dass solche Dinge existieren.

Das bedeutet, es gibt solange keinen Gott, bis man seine Existenz beweisen kann?
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Vincent van Gogh (1853-1890)

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Freitag, 2. August 2013, 21:59

Wissenschaftlich gesehen gibt es ihn nicht, richtig.
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Freitag, 2. August 2013, 22:07

Wissenschaftlich gesehen gibt es ihn nicht, richtig.

Nun gut, es gibt vielleicht keine Beweise, aber es gibt mathematische Formeln, die sagen, dass es Gott zu 62% wirklich gibt.
Ist zwar vielleicht nicht die glaubwürdigste Quelle, aber wenn du magst, kannst du dir das hier mal durchlesen und dir dazu eine Meinung bilden:

http://www.welt.de/wissenschaft/article9…62-Prozent.html
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Freitag, 2. August 2013, 22:23

Die Formel von Bayes ist eine einfache Wahrscheinlichkeitsformel in die willkürlich irgendwelche Werte eingetragen wurde also Alles andere als ein Beweis.
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Freitag, 2. August 2013, 22:30

Die Formel von Bayes ist eine einfache Wahrscheinlichkeitsformel in die willkürlich irgendwelche Werte eingetragen wurde also Alles andere als ein Beweis.

Ein Beweis soll es auch nicht sein. Aber wenn was an der Formel dran sein sollte, dann kann man sagen, dass es gewisse mathematisch nachvollziehbare Wahrscheinlichkeiten gibt, dass Gott existiert.
Selbst wann man andere Formeln benutzen würde, die vielleicht nicht willkürlich sind, so gibt es einen gewissen Prozentsatz, der besagt, dass meinetwegen Gott zu 40% existiert.
Und solange es überhaupt einen gewissen Prozentsatz gibt, bin ich der Meinung, dass man seine Existenz nicht ganz ausschließen kann, wissenschaftlich gesehen.
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322

Freitag, 2. August 2013, 22:35

Sorry das klingt nach Pseudowissenschaft. Entweder existiert er nun oder nicht. Aber 62% ist nichts anderes als: "ich weiss es nicht, ich glaube schon bin aber nicht sicher".

Solange man Gott noch nicht einmal definieren kann, kann man ihn auch nicht berechnen.

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Freitag, 2. August 2013, 22:41

Das ist genau wie bei einer Krankheit:

Resultat: Ich habe die Grippe...
Ursache: Ein Mensch mit der Grippe hat mich angenießt
Grund: Er mag mich nicht und wollte mich anstecken

Nur weil man die natürliche Ursache kennt, muss es nicht heißen dass es keinen Grund dafür gibt. Klar der Grund hätte auch lauten können, dass er zufällig in meine Richtung nießen musste, und darüber kann man wiederrum diskutieren.


Das nennt man Tröpfcheninfektion und hat rein gar nichts mit dem Grund "Er mag mich nicht" zu tun oder weil er in deine Richtung genießt hat. So viel sollte man schon wissen, das das Immunsystem hier eine große Rolle spielt. :lol: War ein sehr schlechter Vergleich find ich... .

Und solange es überhaupt einen gewissen Prozentsatz gibt, bin ich der Meinung, dass man seine Existenz nicht ganz ausschließen kann, wissenschaftlich gesehen.

Wenn der Prozentsatz auch wirklich stimmt und es auch wirklich errechenbar wäre... . Was ich mir nicht vorstellen kann. :ratlos: :denk:

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Freitag, 2. August 2013, 22:53

Aber 62% ist nichts anderes als: "ich weiss es nicht, ich glaube schon bin aber nicht sicher".


Ja das würde ich bei 62% auch sagen. :D


Solange man Gott noch nicht einmal definieren kann, kann man ihn auch nicht berechnen.


Das heißt es reicht nicht, ihn durch sein mögliches "Werk" zu berechnen? Was braucht man denn noch? Muss man wissen, ob er ein Mann mit einem langen weißen Bart ist? :D
Ich kann aber auch verstehen, dass man auch erst daran glauben muss, dass man seine Existenz überhaupt berechnen kann. Oder dass man einen Beweis finden muss, dass jene Formel richtig ist.

Das ist genau wie bei einer Krankheit:

Resultat: Ich habe die Grippe...
Ursache: Ein Mensch mit der Grippe hat mich angenießt
Grund: Er mag mich nicht und wollte mich anstecken

Nur weil man die natürliche Ursache kennt, muss es nicht heißen dass es keinen Grund dafür gibt. Klar der Grund hätte auch lauten können, dass er zufällig in meine Richtung nießen musste, und darüber kann man wiederrum diskutieren.


Das nennt man Tröpfcheninfektion und hat rein gar nichts mit dem Grund "Er mag mich nicht" zu tun oder weil er in deine Richtung genießt hat. So viel sollte man schon wissen, das das Immunsystem hier eine große Rolle spielt. :lol: War ein sehr schlechter Vergleich find ich... .


War vielleicht nicht das beste Beispiel, aber es sollte auch nur zum Ausdruck bringen, was ich meine.


Und solange es überhaupt einen gewissen Prozentsatz gibt, bin ich der Meinung, dass man seine Existenz nicht ganz ausschließen kann, wissenschaftlich gesehen.

Wenn der Prozentsatz auch wirklich stimmt und es auch wirklich errechenbar wäre... . Was ich mir nicht vorstellen kann. :ratlos: :denk:


Da kann ich nur deine Meinung respektieren. :D
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Freitag, 2. August 2013, 23:34

Hast du es wirklich nicht verstanden? Die Bayez Formel ist richtig, es ist eine ganz normale Formel. Mit der Formel kann man die Wahrscheinlichkeit von Sachen berechnen ABER die Werte die in der "gottformel" gewählt wurden sind einfach willkürlich. Das sind einfach so ausgewählte Werte, deswegen hat das Ergebnis keinerlei Aussagekraft.
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326

Freitag, 2. August 2013, 23:42

Hast du es wirklich nicht verstanden? Die Bayez Formel ist richtig, es ist eine ganz normale Formel. Mit der Formel kann man die Wahrscheinlichkeit von Sachen berechnen ABER die Werte die in der "gottformel" gewählt wurden sind einfach willkürlich. Das sind einfach so ausgewählte Werte, deswegen hat das Ergebnis keinerlei Aussagekraft.

Danke für die Aufklärung, jetzt habe ich es verstanden. :D

Das heißt theoretisch müsste es ja möglich sein, die deiner Meinung nach richtigen Werte zu finden und zu nutzen, damit diese Formel ihren Sinn erfüllen kann.
Also nicht willkürliche Werte.

Glaubst du dann kommt am ende 0% raus? :D
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327

Samstag, 3. August 2013, 00:54

Nein es ist nicht möglich zu berechnen weil du nicht allem im Universum einen Wert zuweisen kannst. Es gibt vieles das man durch Zahlen beschreiben kann aber eben nicht alles.
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328

Samstag, 3. August 2013, 01:25

Vielleicht kann man nicht berechnen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass es einen Gott gibt.
Man kann aber berechnen, wie woch die Wahrscheinlichkeit ist, dass alles nur Zufall war, also die Entstehung des Lebens. :D

Und zwar 1 zu 10 hoch 950.

http://de.sci.theologie.narkive.com/3flF…ehung-von-leben
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329

Sonntag, 4. August 2013, 09:18

Vielleicht kann man nicht berechnen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass es einen Gott gibt.
Man kann aber berechnen, wie woch die Wahrscheinlichkeit ist, dass alles nur Zufall war, also die Entstehung des Lebens. :D

Und zwar 1 zu 10 hoch 950.

http://de.sci.theologie.narkive.com/3flF…ehung-von-leben


Dann schau dir mal die Quelle an, die ist wohl alles andere als seriös. Proteine entstehen auch nicht einfach so, sondern sie werden durch komplizierte Mechanismen gebildet. Es findet erst die Transkription einer mRNA aus DNA statt, danach wird die mRNA durch die Ribosomen in Protein übersetzt. Die Faltung erfolgt dann in sogenannten Chaperonen. Die Sequenz der Proteine ist also in der DNA vorgegeben und die Bildung erfolgt mithilfe der zellulären Strukturen relativ schnell. Neue Proteine entstehen außerdem meist durch Mutationen in duplizierten Genen. Erfüllt das neue Protein eine hilfreiche Aufgabe, die die Wahrscheinlichkeit des Überlebens erhöht, etabliert es sich. Deswegen gibt es viele Proteine, die sich in der Sequenz sehr ähnlich sind, aber andere Aufgaben erfüllen. Warum das evolutionär nicht möglich sein soll, muss deine Quelle dann doch etwas besser erklären...
Wenn jedermann mit mir übereinstimmt, habe ich stets das Gefühl, dass ich unrecht habe.
Oscar Wilde

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330

Sonntag, 4. August 2013, 12:43

Vielleicht kann man nicht berechnen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass es einen Gott gibt.
Man kann aber berechnen, wie woch die Wahrscheinlichkeit ist, dass alles nur Zufall war, also die Entstehung des Lebens. :D

Und zwar 1 zu 10 hoch 950.

http://de.sci.theologie.narkive.com/3flF…ehung-von-leben


Dann schau dir mal die Quelle an, die ist wohl alles andere als seriös. Proteine entstehen auch nicht einfach so, sondern sie werden durch komplizierte Mechanismen gebildet. Es findet erst die Transkription einer mRNA aus DNA statt, danach wird die mRNA durch die Ribosomen in Protein übersetzt. Die Faltung erfolgt dann in sogenannten Chaperonen. Die Sequenz der Proteine ist also in der DNA vorgegeben und die Bildung erfolgt mithilfe der zellulären Strukturen relativ schnell. Neue Proteine entstehen außerdem meist durch Mutationen in duplizierten Genen. Erfüllt das neue Protein eine hilfreiche Aufgabe, die die Wahrscheinlichkeit des Überlebens erhöht, etabliert es sich. Deswegen gibt es viele Proteine, die sich in der Sequenz sehr ähnlich sind, aber andere Aufgaben erfüllen. Warum das evolutionär nicht möglich sein soll, muss deine Quelle dann doch etwas besser erklären...


Leider kenne ich mich nicht so gut aus wie du, was Proteine betrifft, und ob die Erklärungen in meiner Quelle schlüssig sind. Dafür müsste ich wahrscheinlich erst meinen Dr. Titel in dem Bereich machen. :D

Allerdings wird von Wissenschaftlern anerkannt, dass die kleinste Abweichung bei der Entstehung unseres Universums dafür gesorgt hätte, dass Leben, sowie wir es kennen, überhaupt gar nicht möglich wäre.

Und da ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zufällig so ist, ebenfalls so klein, dass Wissenschaftler praktisch in Not gerieten, und erst durch die Theorie des Multiversums wieder aufatmen konnten.

Mittlerweile meinen Forscher auch Beweise für das Multiversum gefunden zu haben: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo…uen-planck.html

Zum Thema gibt es auch eine Dokumentation, die sehr interessant, an einigen Stellen aber auch etwas unglaubwürdig ist.

Falls ihr Interesse daran habt, hier die Links:

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