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Irrer-Polterer

Bermudadreieck-Umflieger

  • »Irrer-Polterer« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 14. Juni 2005, 14:12

Mirin Dajo: Durch Schwerter nicht verwundbar

Was haltet Ihr von dem?

Zitat

Zürich am 31. Mai 1947. Im Züricher Kantonsspital bereitet sich die Ärzteschaft und eine Reihe von Studenten auf ein sensationelles Experiment vor. Dem Theaterchef Hans Hubert ist es gelungen, den rätselhaften Künstler Mirin Dajo dort für eine Präsentation seines Könnens unterzubringen.

Vor dem versammelten Publikum im Krankenhaus lässt sich Dajo ein 80 Zentimeter langes und sieben Millimeter breites Florett von seinem Assistenten von hinten durch den gesamten Körper stoßen.

Ungläubig sehen die Professor, Ärzte und Medizinstudenten dem Spektakel zu. Dajo steht mit freiem Oberkörper vor ihnen und in Höhe der Nieren wurde ihm der Degen von hinten durch den Oberkörper und die Organe gestochen. Deutlich ist es zu sehen, wie er auf seiner Brust wieder herausragt. Dabei fließt kein Tropfen Blut und der Wundermann aus Holland hat scheinbar keinerlei Schmerzen.

Professor Albert Brunner, Leiter der Klinik, wittert einen geschickten Betrug und bittet Dajo, sich mit dem Florett im Körper röntgen zu lassen. So macht sich die Gruppe auf in den Röntgenbereich des Spitals und einige Aufnahmen werden angefertigt. Danach besteht kein Zweifel, dass die Waffe in der Tat durch den Oberkörper von Dajo gestoßen wurde. Die Ärzte können nicht glauben, was sie da sehen.

Die Zeitungen der Schweiz berichten am Folgetag über diese medizinische Sensation. Das Florett war nicht steril, doch es durchbohrte Niere, Magen, Leber und das äußere Bauchfell ohne, dass es scheinbar zu Verletzungen kam. Mirin Dajo wurde mit einem Schlag berühmt.

Am 3. Juni 1947 begann im Züricher Theater eine neue Show mit Dajo als Hauptattraktion. Die Zeitungsberichte zeigten Wirkung, denn die Menschenmassen überrannten die Vorführungen des Wundermannes. Staunend und ungläubig sahen sie zu, wie sich Dajo durchbohren ließ: durch den Oberarm, den Rücken und Bauch und durch die Lendenregion.

Und das alles ohne Blutvergießen. Die Zuschauer jubeln, eine Dame fällt sogar schreiend in Ohnmacht. Doch der Höhepunkt der Vorstellung sollte noch folgen.

Dajo ließ sich nun von drei Floretts durchstechen. Die Waffen waren jedoch innen hohl und die Spitzen konnten abgeschraubt werden. Nun leitete man von hinten durch die Griffe Wasser hindurch, dass durch die drei Spitzen an der Brustseite im hohen Bogen wieder austrat. Dabei verzieht Dajo niemals eine Mine, sondern erträgt die Torturen scheinbar vollkommen schmerzlos.

Nun war Dajo endgültig der Star und Tag für Tag war das Theater voll. Am 15. September 1947 sollte der Künstler in der Bürgerklinik in Basel erbeut unter der Leitung von namhaften Ärzten untersucht werden. Professor Max Lüdin, Professor Hans Staub und Professor Rudolf Massini leiteten die Untersuchungen.

Alles wurde gefilmt und genau dokumentiert. Doch auch hier zeigten sich keinerlei Anzeichen für einen Schwindel. Deutlich war zu sehen, dass die Waffen ohne Zweifel durch den Körper von Dajo verliefen.

Immer wieder schockte Mirin Dajo bis zu seinem frühen Tode 1948 die Schweizer. Ob er sich ein 2,5 Zentimeter breites Schwert durch den Körper bohren ließ, oder aber mit einem Degen im Oberkörper durch Zürich joggte – ihm konnte scheinbar nichts etwas anhaben. Bis heute ist das Wunder Mirin Dajo ein medizinisches Rätsel geblieben.


Quelle: 31944.forum.onetwomax.de/topic=100478134337

Schnoeddel

Spukhausbewohner

Beiträge: 242

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2

Dienstag, 14. Juni 2005, 16:52

Hört sich gruselig an! Der Kerl hätte Soldat werden sollen :P

Gecko

Bermudadreieck-Umflieger

Beiträge: 173

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3

Dienstag, 14. Juni 2005, 17:49

Na ja, für diesen Namen gibt es viele Treffer beim googeln.

Wir kennen solche Sachen ja von Naturvölkern, die sich die Haut an verschiedenen Körperstellen durchbohren,ohne zu bluten.

Doch wie in mehreren Berichten zu lesen ist wurden ja bei ihm auch innere Organe durchbohrt.
Genau das ist es, was mich hierbei stutzig macht- schwer zu glauben...

Gruß Gecko
Das sicherste Indiz dafür, daß anderswo im Universum intelligentes Leben existiert, ist,
daß noch niemand versucht hat, mit uns Kontakt aufzunehmen. [Calvin & Hobbes]

Talas

Nachwuchsvampir

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4

Dienstag, 14. Juni 2005, 19:53

Naja schwer zu glauben ist nicht unbedingt das er keine schmerzen spürt, sondern wie schnell die Wunden verheilen müssen, um soetwas immerwieder zu wiederholen.
Das Phänomen das jemand keinen schmerz spürt gab es schonmal. In der UdSSR, wir erinnern uns: Das Kleine russische mädchen, das auch keinen schmerz spürte, legte die arme auf eine heisse herdplatte und hat die heftigen verbrennungen nichtmal gespürt (gabs hier auch mal einen thread zu).

Für mich ist auch die frage wie er überleben konnte, wenn die organe immer wieder durchbohrt wurden.

Klodämon

unregistriert

5

Dienstag, 14. Juni 2005, 19:56

Find auch dass das eher unglaubwürdig ist. Er würde auch wenn er keinen Schmerz spürt was vielleicht wegen fehlens eines wichtigen Stoffes im Körper hervorgerufen wird sterben an den inneren Verletzungen. Find ich sehr unglaubwürdig

Ike Tarana

Bermudadreieck-Umflieger

Beiträge: 125

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6

Mittwoch, 15. Juni 2005, 21:41

der fall scheint ja sehr gut belegt zu sein. ich glaub dran. wenn man mal ein paar bücher über yoga und berühmte yogis und das entsprechende weltbild liest, erscheint so was auch gar nicht mehr soooooo unglaubwürdig. ich kann mir eine kontrolle des geistes über die materie, die derartiges zulässt, schon vorstellen.
Niemand hat behauptet, dass das hier einfach wird.

Graveworm

Bermudadreieck-Umflieger

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7

Mittwoch, 15. Juni 2005, 23:19

ich glaube vieles, aber sowas kann ich mir irgentwie nicht vorstellen. Und wenn, dann bräuchte er n verdammt starken Geist O.o

Ares

Traumwanderer

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8

Samstag, 18. Juni 2005, 08:18

was soll das? wenn dann wenigstens in das dafür vorgesehene unterforum :x

edit liloo: schon passiert... :wink:

amok

Spukhausbewohner

Beiträge: 219

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9

Donnerstag, 4. August 2005, 23:15

also dass man keine schmerzen spürt dieses phänomän wurde so erklärt dass botenstoffe im körper fehlen aber dass seine inneren organe durchbohrt wurden ohne dass er nach minuten bis spätestens tagen nicht gestorben ist dass ist dass wunder

Wishbone

Spukhausbewohner

Beiträge: 255

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10

Samstag, 27. August 2005, 14:54

bin grad zufällig auf ein video von ihm gestoßen, dass ich euch nicht vorenthalten will:

http://media.putfile.com/cj_46253

weiss vielleicht jemand was die da auf französisch sagen?
R.I.P.:

ParaPortal
Aug. 2003 - Okt. 2006

amok

Spukhausbewohner

Beiträge: 219

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11

Sonntag, 28. August 2005, 15:23

kanns mir nicht angucken hilfe!! Kanns mir villeicht jemand als download schicken :cry: :(

Tina

Lebendes Mysterium

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Beiträge: 4 678

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12

Sonntag, 28. August 2005, 15:57

Ziemlich krass!! Das einzige, was mir ein bisschen aufgestossen ist, war, dass er die Arme so gehalten hat, dass man nicht sehen konnte, wie die Schwertspitze in den Koerper eindringt.
Tina

Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!

Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

Moichego

Traumwanderer

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13

Sonntag, 28. August 2005, 23:46

Die sagen da nix interessantes...

Nur das übliche Blablabla von wegen "das ist der Holländer Dajo, der sich ohne Schmerzen ein Schwert durch den Körper rammt, dabei wird er überwacht, betrug ist ausgeschlossen" usw...

Rodion

Psiball-Erzeuger

Beiträge: 713

Registrierungsdatum: 26. November 2004

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14

Freitag, 2. September 2005, 00:42

Also auffällig finde ich das ich sehr wenig verlässliche Informationen über ihn finde.
Die meisten Seiten sind Deutsch und Werbung für das Buch über ihn, von einigen Foren mal abgesehen.
In der Englischsprachigen Welt scheint er ziemlich unbekannt zu sein, keine Einträge in der Wikipedia, alles sehr merkwürdig dafür das er solche extremen Fähigkeiten gehabt haben sollte...

Sein bürgerlicher Name war übrigens Arnold Gerrit Henskes.
Rise like Lions after slumber
In unvanquishable number
Shake your chains to earth like dew
Which in sleep had fallen on you
Ye are many - they are few.

Beiträge: 4

Registrierungsdatum: 6. Dezember 2005

Wohnort: Geilenkirchen

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15

Samstag, 10. Dezember 2005, 00:29

Also ich glaube nicht dass Mirin Dajo ein Schwindler war. Dieses Phänomen ist real. Die Geschichte wurde von Luc Bürgin recherchiert, den ich für einen objektiven Forscher halte. Die Aufnahmen aus dem Video stammen aus den 40er Jahren. Wer soll damals in der Lage gewesen sein sowas zu faken? Mirin hat sich u.a. zwei hohle Florrets durchstechen lassen, denen danach die Spitze abgeschraubt wurden und am Rücken wurden zwei Wasserschläuche aufgesteckt. Und so stand er als Springbrunnen vor dem Publikum. Nach seinem Tod ist er obduziert worden, wobei man festgestellt hat dass sämtliche inneren Organe vernarbt waren. Außerdem ist von einem Arzteteam durch Röntgen bestätigt worden dass das kein Trick ist. Das Problem ist dass die Menschen immer Betrug wittern wenn irgendetwas außergewönliches passiert was eigentlich nicht sein kann. Deswegen gerät sowas schnell in Vergessenheit. Manchmal hab ich den Eindruck dass neben manchen Leuten ein Ufo landen könnte,dass einen Kornkreis hinterlässt, zwei Aliens verschleppen die Freundin, die Freundin kommt nach zwei Tagen wieder und weiß nicht was passiert ist, und diese Leute glauben immer noch nicht an das was passiert ist, weil sie hatten grad die Videocamera zuhause gelassen und so könnte es ja sein sich alles eingebildet zu haben und eine Herde Hirsche hat beim Paarungsritual den Kornkreis erschaffen... Und wenn sie die Kamera dabeihatten, dann war es ja vielleicht der große David Copperfield der mal eben eine seiner berühmten Illusionen zum besten gegeben hat. :?: :?: :?:
Carpe Diem!!!

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