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331

Samstag, 27. Mai 2017, 12:16

@Estebenjo

Unsere Katze war schon sehr alt.
Über die Jahre lernt man halt mit seinen Tieren zu kommunizieren.
Ein Gespür für sie zu entwickeln.Das geschieht auch umgekehrt.
Ich bin keiner dieser Wichtigtuer ,der hier irgendeinen Müll postet,nur um mitzuquatschen.
Ich habe es schon so oft erlebt und nicht nur Ich.
Das passierte unabhängig von der Tageszeit.
Ich saß entspannt,in Gedanken versunken da,Katzen haben nämlich eine beruhigende Wirkung auf mich.
Allein wenn dann der besagte Gedanke kam,ich müsste wohl gleich mal aufstehen,hüpfte sie von meinem Schoß.

Ob du mir das jetzt glaubst oder nicht bzw. dir deine eigene Analyse machst, bleibt dir selbst überlassen.
Ich teile hier bloß mit was ich wahrgenommen habe und selbst schon kritisch durchdacht habe.

Tina

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332

Dienstag, 30. Mai 2017, 07:28

Zitat

Ich saß entspannt,in Gedanken versunken da,Katzen haben nämlich eine beruhigende Wirkung auf mich.
Allein wenn dann der besagte Gedanke kam,ich müsste wohl gleich mal aufstehen,hüpfte sie von meinem Schoß


Weil Du vermutlich schon Anstalten gemacht hast, aufzustehen, ohne dass es Dir selbst bewusst war, der Katze aber sehr wohl. Der reicht naemlich schon ein Muskelzucken von Dir.
Tina

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Dienstag, 30. Mai 2017, 13:24

Wie deutet ihr das, passt perfekt zum Thema und ich habe bis heute keine Antwort auf mein Erlebnis.

Entweder die Leute belächeln das oder sie denken ich möchte nur Schauergeschichten erzählen.

Auf jeden Fall erzähle ich das nur ungern an "nur Neugierige"...


Als ich 7 Jahre alt war, spielte ich mit meiner Katze in unserem langen Flur in der Wohnung mit einem kleinen Ball, während meine Mutter in der Küche war.

Ich rollte den Ball den langen Flur runter und die Katze lief hinterher und brachte ihn mir wieder zurück..

Der Gang war ca. 7m lang, schmal und überall waren die Türen wegen unserem Spiel geschlossen. Am Ende vom Gang ging es ohne Tür links um die Ecke.

Nach einer Weile rannte sie los und blieb ca. 2 m vor der ecke stehen. Sie richtete ihre Haare auf, stand einfach nur da und starrte jaulend/fachend auf die Ecke in Brusthöhe.
Ich dachte mir, evtl. eine Fliege oder Spinne hockt an der Wand. Ich schaute hin, nichts. Ich ging zu ihr und rief sie, keine Reaktion - sie war wie erstarrt und starrte immer noch hin. Bei ihn angekommen schaute ich nochmal hin.
Dort sah ich, wie eine Hand hinter der Ecke plötzlich verschwindet. Es ging so schnell, sie war weiß. Aber nicht als Licht oder angemalt. Ähnlich, wie eine Hand mit überzogenem weißes Latexhandschuh. Die Finger waren gespreizt und sie verschwand ganz schnell. Wie wenn die Hand gezwickt wird und sie schnell weggezogen wird.

Ich schrie los und rannte zu meiner Mutter in die Küche. Die Katze rannte im selben Moment los wie ich und verkroch sich für ne Weile unter der Couch. Meiner Mutter ging hin und schau nach, nichts. Ausser uns war niemand da.
Die Katze blieb seit dem nur noch selten im Flur sitzen.

Das erschreckende ist , dass 2 Tage nach dem Erlebnis mein Onkel einen schweren Verkehrsunfall verursacht hat, bei dem mein 13 Jahre alter Cousin und Spielfreund ums Leben kam.

Paar Monate später puschte sich meine Angst hoch. Damals lief wohl regelmäßig David Copperfield im TV. Ein paar folgen durfte ich mit anschauen, war ja nichts dabei. Bis zur Folge, als er durch die Chinesische Mauer ging. Ich sehe die Szene heute noch, als hinter dem Laken die Hände als Silhouette hervorgingen. Das sah für mich so grausam aus, wie das, was ich erlebt habe. Es folgten Gespräche mit der Kinder-Psychologin. Sie war der Meinung, ich habe irgendwas nicht verarbeitet. Einschulung ect.. Es sah so echt aus. Ich bin heute noch davon überzeugt, das es etwas Übernatürliches war. Heute mit 33 Jahren fürchte ich mich noch teilweise im Dunkeln und denke, mich beobachtet jemand.

Die Leute denen ich es erzählt habe, glauben mir nicht bzw. nicken einfach nur anstandshalber...

Ich bin nicht gläubig, bin aus der Kirche ausgetreten. Aber an so etwas glaube ich, weil ich meine es zu wissen.

Tina

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334

Mittwoch, 31. Mai 2017, 07:41

Hallo Gilles und willkommen im Forum.

Dein Erlebnis war anscheinend wirklich einschneidend fuer Dich, da Du ja anscheinend noch heute darunter leidest. Ich hoffe, ich kann Dich ein wenig beruhigen!

Mit 7 Jahren hat man noch eine ueberschaeumende Fantasie. Ich gehe davon aus, dass Du Dir die Hand nur eingebildet hast, bedingt dadurch, dass das Verhalten Deiner Katze Dich verunsichert hat. Sie kann wirklich aufgrund von allem moeglichen so reagiert haben, inklusive deshalb, weil sie in den Waenden oder von draussen etwas gehoert hat. Wie waren denn die Lichtverhaeltnisse im Flur? Gab es Glastueren, oder waren sie alle aus Holz?

Dass dieser Unfall passiert ist, hat meiner Meinung nach absolut nichts mit Deinem Erlebnis zu tun.

Hast Du mal daran gedacht, nochmal mit einem Psychologen ueber diese Sache zu sprechen? Es scheint Dich ja wie gesagt bis heute zu verfolgen!
Tina

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335

Mittwoch, 31. Mai 2017, 09:09

Hallo Tina,

das beruhigt mich schon irgendwie, sowas von "Profis" zu hören. Da bin ich ehrlich gesagt froh, dass ich keine Antwort bekommen habe wie "oh mein Gott, das war wirklich ein Geist, der dich jetzt verfolgt, das haben schon einige von uns schon gehabt"

Die Türen waren alle aus Holz und der Flur hatte keine Fenster. Ob damals vielleicht ein Geräusch von aussen kam, wo meine Katze darauf so reagiert hat, kann ich gar nicht sagen. Das wäre aber eine Möglichkeit, an die ich noch nie Gedacht habe.

Vielleicht habe ich einfach nicht nach solchen Erklärungen gesucht, weil ich meine das gesehen zu haben.

Mit den Leuten, wo ich mich darüber unterhalten habe, waren die Gespräche nicht gerade produktiv. Entweder ich erzähle Schauermärchen oder habe eine blühende Phantasie.

Deshalb habe ich es irgendwann für mich behalten.

Aber vielleicht wäre es mal an der Zeit sich darüber mit einem Profi zu unterhalten.

Habe schon mal eine Selbstbehandlung an mir versucht, um die Angst vor der Dunkelheit zu überwinden.

Vor dem Umbau meines Hauses stand direkt neben dem Haus eine uralte Scheune mit einem Keller aus Ziegelstein. Tagsüber dort runter zu gehen war nie das Problem. Ich beschloss also mal bei Dunkelheit dort runter zu gehen und anschließend die Taschenlampe auszuschalten.

Der Weg dort hin war schon nicht einfach. Dann das Licht auszuschalten hat mich 5 Minuten Überwindung gekostet. Licht war kurz aus, dann kam hinter mir ein lautes Geräusch. Vor Panik habe ich die Lampe verloren und habe panisch den Ausgang gesucht irgendwie habe ich die Treppe erreicht und rannte wieder hoch. Oben unter der Deckenleuchte habe ich mich mindestens eine viertel Stunde lang sammeln müssen. Dann kam auch die Ursache mit hoch. Die Katze vom Nachbarn...

Hat natürlich gar nichts gebracht.

Dazu muss ich noch sagen, dass ich sehr gerne Fotos von verlassenen Häusern mag und auch gerne machen würde. Finde also düstere und trostlose Orte wiederum sehr anziehend. Mit der Angst wird das sicher nichts.

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336

Mittwoch, 31. Mai 2017, 09:23

Es freut mich, dass ich Dir ein bisschen helfen konnte. :) Ich weiss selbst, dass man sich in dem Alter unglaublich in alles moegliche reinsteigern kann. Die Erinnerung, die Du hast, ist moeglicherweise auch intensiver als das Erlebnis selbst. Vielleicht war es gar nicht so klar, was Du da glaubst gesehen zu haben. Unser Gehirn trickst uns da ganz ganz extrem aus, man sieht manchmal auch, was man erwartet zu sehen! Ich kann mich erinnern, dass Haende fuer mich als Kind auch ein gewisses Gruselpotential hatten (Koerperteile ohne den Rest vom Koerper allgemein).

Zitat

Die Türen waren alle aus Holz und der Flur hatte keine Fenster.


Also war es dunkel! Ein weiterer Faktor, der zu einer Sinnestaeuschung gefuehrt haben kann, speziell wenn Du vielleicht kurz vorher in eine Lichtquelle geschaut hast.

Zitat

Aber vielleicht wäre es mal an der Zeit sich darüber mit einem Profi zu unterhalten.


Schaden kann es nicht, alleine um das Ganze zu verarbeiten.

Was die Angst vor der Dunkelheit angeht - den meisten ist es im Dunkeln nicht ganz wohl, und das nicht ohne Grund. Die Angst vor der Dunkelheit ist eine Urangst und in gewissem Sinne ueberlebenswichtig, denn im Dunkeln sieht man herannahende Gefahren unter Umstaenden nicht rechtzeitig. Man sollte halt nur keine Phobie draus warden lassen.
Tina

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Freitag, 2. Juni 2017, 19:55

@ Gilles1983... hallo

ich finde es erstaunlich, das du dich an ein Ereignis aus deinen siebten Lebensjahr erinnerst... es zeigt auf, wie sehr sich dieses in dein Gedächtnis eingebrannt hat.

was du und deine Katze dort wahrgenommen habt wird auf ewig ein Rätsel bleiben, das ist dir sicherlich bewusst .... was du dich aber fragst ist = "hat die Hand eventuell etwas mit dem angehenden Tod meines Cousin zu tun?!" = das kann ich dir nicht beantworten, denn ich kann nur für mich sprechen .... das diesbezüglich vorab Warnungen auf ein tragisches Ereignis hin möglich sind habe ich mehrfach am eigenen Leib erfahren, aber = auch wenn du eine Vorahnung hast, mit wem oder was soll man darüber reden?! ... Vorahnungen zu haben können belastend sein, ich kenne das leider zu genüge.


der David Copperfield verdient seine Brötchen ja bekanntlich mit der Show die er abliefert und das macht er (find ich) ganz gut... das sich so etwas Gesehenes bei einem Kind im Kopf manifestiert und in Kombination zu dem unerklärlichen Ereignisses im Flur Angstzustände auslöst kann ich mir da sehr gut vorstellen.... Angst ist für nichts gut! ... aber die Angst ist meist das Resultat der Unwissenheit.

:::::::

wenn du mich festnageln möchtest auf eine Antwort zu deinem Erlebnis dann bitteschön hier mein Fazit = ich bin davon überzeugt, das Tiere über Sinne verfügen, die beim Menschen nicht in diesem Maße geschärft sind ... die Abschwächung der Sinne beim Menschen resultiert aus der permanenten Ablenkung von Außen = ich nenne das "Reizüberflutung" ... das fängt schon morgens mit dem klingeln des Weckers an, um dann der Gesellschaftsnorm per Radio oder Tagesblatt zu folgen... dann die Arbeit usw... = all das ist Ablenkung.... in Kindesalter wird man mit dieser Reizüberflutung noch nicht in dem Masse konfrontiert und gewisse "besondere" Sinne sind noch aktiv und empfänglich.... ein Tier aber folgt seinen Instinkten und diesbezüglich ist der Unterschied zwischen Hund und Katze wie folgt = ein Hund ist dressierbar und in seinen Instinkten manipulierbar, aber eine Katze bleibt in der Regel seinen Instinkten treu.

nur weil zwei Individuen mit geschärften Sinnen gleichzeitig etwas "gesehen" haben ist es aber kein Beweis, das da wirklich etwas war ... aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass das möglich ist... also das geistige Information (und jetzt wichtig) grob gesagt "im Raum vorhanden war", wobei ich felsenfest davon ausgehe, dass das eine, durch den Verstand erzeugte Halluzinationen war ... die Halluzinationen wohlgemerkt erzeugt durch geistige Aktivität (ist schwer sich SO ETWAS vorzustellen, aber wie gesagt, das ist meine Überzeugung)


::::::

jetzt unabhängig von deinem Erlebnis möchte ich dir folgendes sagen.

ich bin seit meinem Arbeitsunfall Frührentner (der gefährlichste Job im Leben, den hat noch keiner überlebt :mrgreen: ) aber weißt du was ich bin? = mein eigener Herr... ich tue das worauf ich bock habe und das ist Familie/Natur und Hobbys und keiner schreibt mir das Leben vor wie ich es zu leben hätte... nein, nicht einmal die Nachbarn, die es aber schon wohl versucht haben = ich bin also dem Gesellschafts-System dank meines Unfalls größtenteils entflohen und kann mir so den Luxus leisten, mein Wissen über Geist zu bewahren und es zu hegen und zu pflegen = und obwohl ich ein Verfechter meiner inneren Werte bin, ist der Kampf grenzwertig ... ich bin vor einiger Zeit auch spirituell um einige Level zurück gerudert, denn die Macht, die dahintersteckt, ist enorm ... ich hatte regelrecht ein Suchtfaktor immer mehr Neues zu erfahren und dieses geschah ne Zeitlang fast täglich ....die Sucht entwickelt sich durch die andere Wahrnehmung, wie z.B. in den Astralweten unterwegs zu sein.... diese Erlebnisse sind unbeschreibbar und unbeschreibbar klar in der Wahrnehmung der Realität..... immer wenn ich aus diesen Situationen heraus kam fühlte sich dieses Hier wie aufgesetzt an..... hätte ich so weitergemacht, dann wäre ich wohl heutzutage Single.

was ich damit sagen möchte ist, das wir in erster Line Mensch sind und wir dieses auch bleiben sollten... hat man aber über geistige Existenz Wissen, kann man eigentlich beides zusammen gut kombinieren , man muss nur für sich selbst eine gesunde Balance finden ... entwickelt man aber Ängste muss man sich helfen lassen, um zumindest als Mensch zu bestehen = das ist auch kein Verrat an sich Selbst, den dein Leib ist dein höchstes Gut ... und wenn du durch Gespräche oder durch Verdrängung deine Ängste im Zaun hältst, so ist das positiv = irgendwann hast du dann aber eventuell später mal eine Lebenssituation erschaffen, die es erlaubt, sich mit dieser Thematik mehr auseinanderzusetzen.... ich wünsch es dir!

:winks:
Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht....

Estebenjo

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Sonntag, 4. Juni 2017, 16:48

@ Gilles

Das Gedächtnis ist sehr Fehleranfällig. Google mal nach Mandela-Effekt.


@ Eldorado

Angst ist für nichts gut? Blödsinn! Angst ist überlebenswichtig! Ohne Angst würde es uns vielleicht nicht mehr geben, zumindestens nicht in der heutigen Form.
"Was ohne Beweis behauptet werden kann, kann auch ohne Beweis abgelehnt werden." - Christopher Hitchens


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