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mister x

der Fox Mulder des PP

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16

Montag, 14. November 2005, 18:48

Naja man kann aber nicht wie zb bei Robert Häüser (ok das war nen Asmoklauf)sagen games poder Videofilme sind Schuld ab sowas ,damit macht man es sich viel zu einfach.Meiner Meinung ist es die Umgebung die einen prägt.
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ulfkirsten

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17

Montag, 14. November 2005, 20:20

wie kommst du auf Videospiele? so plump wird die Thematik nur hier angegangen.

Profiling ist ne geile SChei*e, super spannend!
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mister x

der Fox Mulder des PP

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18

Montag, 14. November 2005, 21:22

Zitat von »"ulfkirsten"«

wie kommst du auf Videospiele? so plump wird die Thematik nur hier angegangen.

Profiling ist ne geile SChei*e, super spannend!

Öh wie ich drauf komme?Ja ganz einfach weil das damals in den Medien behauptete wurde,nur weil er Counterstrike spielte,und sowas nervt mich halt
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Tryptophan

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19

Montag, 14. November 2005, 23:16

Ja man hat vermutet Videospiele, Gewaltverherrlichende Filme, Musikvideos, Bands etc. wären Schuld wenn jemand 'plötzlich' Amok läuft.
Durchaus kann das ein Indiz sein aber niemals der wahre Grund.

Meiner Meinung nach ist es überwiegend genetisch bedingt (so gennante Disposition) ob jemand zum Serien Mörder wird oder nicht.
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Manfred Hinrich

mister x

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20

Dienstag, 15. November 2005, 00:15

Eben das ist es ja wie schon gesagt ich bin der meinung das es durch die Erziehung,Umgebung etc kommt
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Tina

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21

Dienstag, 15. November 2005, 13:08

Meiner Meinung nach kann jemand, der im Kopf normal gepolt ist, jedenfalls nicht durch Videospiele etc. zum Amoklauf gebracht werden. Da stimmt in jedem Falle schon vorher was nicht.
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22

Dienstag, 15. November 2005, 19:49

ja, aber wir reden hier von serienmördern und nicht von irgendwelchen spezis die in dunklen mänteln amok laufen. :D
:!:

ob diese typen tatsächlich aufgrund von videospielen amoklaufen oder nicht sei mal dahingestellt(ich denk eher net, aber dafür sind wir eh die falsche generation). aber das thema hat in deutschland eh schon so nen bart..
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wasserträger

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23

Mittwoch, 16. November 2005, 14:31

Zitat von »"Tina"«

Meiner Meinung nach kann jemand, der im Kopf normal gepolt ist, jedenfalls nicht durch Videospiele etc. zum Amoklauf gebracht werden. Da stimmt in jedem Falle schon vorher was nicht.


Genau, Tina (gestatte, dass ich Opa dich so nenne). :)
Feststellung allgemein: Wir sind in einem Paranormal-Forum.
Was bis jetzt hier und auch anderswo rüberkam war einmal mehr der kalte Kaffee vernünftiger Erklärungsversuche. Für das gibts genügend Wischensaftliche Seiten. Diese sind jedoch, mit Verlaub, grundsätzlich nicht paranormal.

Die folgenden Vorschläge sind nicht von mir, sondern z.B. aus Indien und so, düsteren Medizinmann-Geschichten weltweit e.t.c.

Zur Paranormalen Auflockerung: :shock:

Reinkarnation eines Raubtieres (z.B. Echse).
Erste Mensch-Inkarnation mit niedersten Startbedingungen (siehe oben).
Das handelnde Wesen ist ein im Körper gefangener Dämon.
Und so weiter.

Mir persönlich gefällt der kalte Kaffee besser. An erster Stelle die oft seltsamen Sprünge der Gen-Mischung. Selten genannt, wenn überhaupt, von den Skeptikern (warum?), ist die Ernährung seit Säuglingsalter. Diese nämlich kann die Entwicklung des Gehirns stark beeinflussen.

Rainer59
manchmal bin ich klug genug,
zu erkennen Selbstbetrug.

elperdido

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24

Montag, 30. Januar 2006, 20:29

Denke , dass es sich ebi den Tätern um Menschen mit gewichtigen genetisch bedingten Stoffwechselstörungen handelt ,die Gehirnregion,die zb für soziale Emfindungen zuständig ist, ist bei diesen tätern (und bei den meisten schweren Gewalttätern) fast völlig inaktiv , wie man mit neurologischen Messungen nachweisen konnt e, wahrscheinlich besitzen sie eine defekte genetik , die die entsprechenden Neurotransmitter oder biochemischen Substanzen , die wir zb für Emphatieemfindungen wie Mitleid, Reue usw benötigen nicht gebildet oder nicht weitergeleitet werden, oder zb Sexualhormone oder Substanzen die die sexuelle Erfüllung steuern nur mit bestimmten Triggern ausgelöst werden , zb Gewalt oder Macht (welches ja evolutionäre Konzepte sind),


ein Alphatier durfte knicht allzuviele emphatische gefühle besitzen , den zuviel "Gefühl" konnte die ganze Gruppe gefärden , es musste bereit sein , für sein überleben (und damit der gruppe) über Leichen zu gehen, dieses Verhalten wird durch biochemische stoffe , Biotenstoffe und Neurotransmitter bewirkt , sollte da etwas aus dem Gelichgewicht geraten ...der emotionale GAU!

dazu kommt der einfluss von drogen wie Alkohol
www.drogen-forum.com/wiki/index.php/Ethanol
Das die Hälfe der täter angibt , sexuelle missbraucht worden zu sein , ist nicht statistisch haltbar , da
1: Gewalttäter und insbesondere Serientäter geschulte Lügner sind , die es gelernt haben jahrelang ihre nächste umgebung in die Irre zu führen und zu manipulieren
2: Australische Untersuchungen ergaben , dass der Anteil von gewalttätern die missbraucht wurden nicht größer ist , als der anteil der nicht sexueller oder körperlicher Gewalt ausgesetzt war
3: Man genauso fragen könnte , wieviele der täter schon mal eine cola getrunken haben , und daraus ableiten würde ...Cola trinken macht agressiv , ohne zu berücksichtigen , weiviele auch Cola tranken , ohne aggressiv zu werden...Versuche mit Mäusen und derm Sexualhormon Oxitocin ergaben zb , dass manche Mäusemännchen bei der Gabe von Oxitocin ...alles "besprangen2 was in ihrer Nähe war , während andere bei genau der selben Menge , keinerlie sexuelle Aktivität zeigten , da dieselbe Menge bei ihnen bereits eine sexuelle befriedigung herstellte , ohne dass sie aktiv wurden

www.iak-freiburg.de/events/2006/ ... syche.html

elperdido

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25

Montag, 30. Januar 2006, 20:34

Gesundheit & Service Gehirn von Gewalttätern im Ungleichgewicht
>Göteborg (AP) Bei psychisch kranken Gewalttätern ist das biochemische Gleichgewicht im Gehirn gestört.

Das fanden schwedische Neurowissenschaftler in einer Studie an 28 Männern heraus, unter ihnen Mörder, Vergewaltiger und Brandstifter. Zu ihren Persönlichkeitsmerkmalen gehörte den Forschern zufolge Unbeständigkeit sowie impulsives und durch Aggression geprägtes Verhalten.
>Die Mediziner hatten bei den Männern die Hirnflüssigkeit untersucht und die Konzentration der Botenstoffe Serotonin und Dopamin ANZEIGE
>(HVA und 5-HIAA) bestimmt. Die Biochemie im Gehirn habe sich dabei im Ungleichgewicht befunden, erklärten die Experten. Bei allen untersuchten Psychopathen sei eine deutlich höhere Menge an Serotonin und eine niedrigere Menge an Dopamin festgestellt worden als normal.

>Die Männer hätten als Kind zudem am so genannten Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) gelitten. Die Forscher vermuten nach einem Bericht der Fachzeitschrift «Journal of Neurology, Neurosurgery and Psychiatry» dass bestimmte auffällige Verhaltensweisen im Kindesalter Hinweise auf spätere psychopathologische Krankheiten geben können.

JD

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26

Montag, 30. Januar 2006, 20:41

Ich muß das jetzt einfach schreiben: Serienmörder - wer sind Sie?

Ich weiß es nicht... und ich bin froh es nicht zu wissen :) Würde ich einen kennen, wäre ich wahrscheinlich nicht mehr am Leben 8)

Leider wird es wahrscheinlich immer solche "Gestörten" Menschen geben, die spaß daran haben, anderen leid zu zufügen. Und ganz sicherlich ist nicht immer die psyche oder vergangenheit dieser personen schuld
"The Answer of The Great Question Of... Life, The Universe and Everything.... Forty-Two."

elperdido

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27

Montag, 30. Januar 2006, 20:47

da in diesem Zusammenhang auch die Kindstötung erwähnt wurde ...

Die "mutterliebe" ist ein evolutionärer Erfolg der durch biochemische Reaktionen hervorgerufen wird , liptide, ocitozinspiegel usw ... In der Natur ist es bei vielen Säugetierweibchen der fall , wenn diese ihre Umwelt als nicht geegnet für die Aufzucht von Jungen wahrnehem , wirkt sich dies auf ihre biochemische Konstellation aus (stresshormone) es erfogt ein "Biologisches Notfallprogramm" der mutterinstinkt erlöscht (da die Produktion der entsprechenden Stoffe eingestellt wird ) , mitunter wird der fötus vom Organismus daraufhin biochemisch als "poarasit" gewertund vom Organismus automatisch ein Abort eingeleitet , ist dies nicht der Fall , tötet die Mutter mitunter das Junge sofort nach der geburt , und verzehrt den Fötus mitunter auch , um die durch die Geburt und den fötus verlorenen spurenelemente wieder für ihren eigenes Überleben wieder den Organismus zuzuführen ...Grossartig anders funtionieren auch wir Menschen nicht ...zum Glück haben wir aber nur selten kannibalische vorlieben ...jedenfals heutzutage .

Liloo

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28

Dienstag, 31. Januar 2006, 09:08

Zitat

..... Tätern um Menschen mit gewichtigen genetisch bedingten Stoffwechselstörungen handelt ....... wahrscheinlich besitzen sie eine defekte genetik , die die entsprechenden Neurotransmitter oder biochemischen Substanzen ,...... nicht gebildet oder nicht weitergeleitet werden, ....


Zitat

Versuche mit Mäusen und derm Sexualhormon Oxitocin ergaben zb , dass manche Mäusemännchen bei der Gabe von Oxitocin ...alles "besprangen" was in ihrer Nähe war , während andere bei genau der selben Menge , keinerlie sexuelle Aktivität zeigten


das wiederspricht eigentlich genau dem was du einen absatz weiter oben als deine theorie anführst.

Zitat

Die Mediziner hatten bei den Männern die Hirnflüssigkeit untersucht und die Konzentration der Botenstoffe Serotonin und Dopamin ANZEIGE
(HVA und 5-HIAA) bestimmt. Die Biochemie im Gehirn habe sich dabei im Ungleichgewicht befunden, erklärten die Experten. Bei allen untersuchten Psychopathen sei eine deutlich höhere Menge an Serotonin und eine niedrigere Menge an Dopamin festgestellt worden als normal.


blöd bei dem ganzen ist nur daß ...

serotonin zuständig ist für eine ausgeglichene stimmungslage und es nur bei einem serotoninmangel zu depressionen kommt.

dopamin die wahrnehmungsfähigkeit steigert. das heist bei einem "zu viel" an dopamin kommt es zu einer reizüberflutung des gehirns und man ist sozusagen dem nervenzusammenbruch nahe. noch eine aufgabe des dopamins ist das sogenannte belohnungssystem im gehirn. wird dopamin ausgeschüttet, belohnt sich das gehirn selbst (suchtverhalten).

ich weis jetzt nicht ganz was diese studie aussage soll. vielleicht kannst du uns das erklären.
Was uns die Geschichte lehrt ist, daß wir nichts aus ihr gelernt haben !

Tryptophan

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29

Donnerstag, 2. Februar 2006, 04:03

Ich schließe mich hier JD und bin der Meinung dass Psychopathen auf Grund Ihrer Anlagen Psychopathen sind und nicht unbedingt weil Sie eine Psychose haben, denn meistens haben Sie schlicht und einfach keine.
Manch Licht geht uns erst in Flammen auf.

Manfred Hinrich

elperdido

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30

Donnerstag, 2. Februar 2006, 06:09

Hallo Liloo

1: wiso wiederspreche ich mir im Bezug auf Stoffwechselstörungen und den Versuchen zu Ocitocin (Ocitoxin /Oxitoxin...welche Schreibweise ist jetzt eigentlich richtig?)
2: Das mit dem Serotonin , Dophamin ist schon richtig , wie Du es beschreibst , aber leider kennen wir nur die Spitze des Eisberges , in Bezug auf die menschliche Biochemie und wie alles miteinander zusammenspielt , und welche konstellationen bestimmter Stoffe zu welchen Ergebnis führen ist für die menschheit noch ein Buch mit 7 Siegeln ...Wie man ja am Ocitocin sieht , welches jahrzehntelang nur als Still-hormon beteichnet wurde , bis man herausfand , dass es auch zuständig ist für die sexuelle Befriedigung , und das Lustempfinden ...aber kein Hormon wirkt alleine , alle stehen in komplizierten Wechselbeziehungen zueinander , wobei schon kleinste Schwankungen völlig unterschiedliche Ergebnisse zu Tage bringen . Daliegt noch ein weites Feld vor der Forschung ...aber nicht nur zum nutzen der menschen , denn damit wäre auch der Verhaltensmanipulation Tür und Tor geöffnet .

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