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Shielagh

Bermudadreieck-Umflieger

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Donnerstag, 6. Oktober 2005, 19:38

Orang Pendek: Der Kryptoprimat von Sumatra

Diejenigen unter euch, die sich mit Kryptozoologie beschäftigen, haben sicher schon von ihm gehört: dem "Orang-Pendek", einem mysteriösen, kleinen und äußerst schwer fassbaren Affenmenschen, der in den Regenwäldern Sumatras leben soll. Einen Großteil der Informationen über diesen Kryptiden verdanken wir Debbie Martyr, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, den "Kleinen Waldmenschen" - wie sein Name übersetzt heißt - aufzuspüren. Der Orang-Pendek wird als etwa 1,20 bis 1,50 Meter groß beschrieben, er geht durchweg aufrecht und trägt ein bräunlichrotes, manchmal fast orangefarbenes Fell. Laut einigen Augenzeugen ist sein Kopfhaar wesentlich länger als die übrige Körperbehaarung, und beinahe alle stimmen darin überein, dass das Geschöpf sehr viel menschenähnlicher ist als jeder andere Primat.



In den Jahren 2001 und 2004 entdeckte das Team um Debbie Martyr ("Extreme Expeditions") im Regenwald West-Karincis (Sumatra) Spuren und Haare, die dem Orang-Pendek zugeschrieben werden. Die Funde wurden von Experten untersucht und mit großer Sicherheit einem unbekannten Menschenaffen zugeordnet. Auf der Webseite der "Extreme Expeditions" wurde nun eine Zusammenfassung der Analyseergebnisse veröffentlicht.

Fußabdrücke

Die Fotos und Gipsabdrücke der gefundenen Fußspuren wurden von Dr. David Chivers untersucht, einem Primatenexperten, der selbst einige Zeit im Tropenwald Sumatras verbrachte. Der wichtigste Teil seiner Arbeit war der Vergleich mit Spuren anderer, bereits bekannter Affenarten, vor allem jenen, die in West-Karinci sowie der Umgebung heimisch sind. Er konnte bestätigen, dass die Fußabdrücke von einem Affen stammen und auf einzigartige Weise Merkmale von Gibbon, Orang-Utan, Schimpanse und Mensch in sich vereinen. Die Spuren lassen sich keiner bekannten Primatenspezies zuordnen und gehen laut Dr. Chivers mit größter Wahrscheinlichkeit auf einen Menschenaffen zurück, der der Wissenschaft noch unbekannt ist.



Haare

Die entdeckten Haarproben wurden von Dr. Hans Brunner analysiert, einem weltbekannten Experten für Haaruntersuchungen. Derartige Analysen benötigen sehr viel Zeit, da sie extrem genau und umfassend durchgeführt werden müssen. Auch Brunners größte Mühe bestand darin, das gefundene Material mit anderen Säugetieren aus aller Welt zu vergleichen. Nach 18 Monaten Arbeit war er sich schließlich sicher, dass er es mit einer unbekannten Spezies zu tun hatte.

Die erste Haarprobe des vermeintlichen Orang-Pendeks wurde am 15. September 2001 im Kerinci-Nationalpark entdeckt, in einer Höhe von etwa 2000 bis 2100 Metern ü.d.M. Ganz in der Nähe eines eventuellen Fußabdrucks des rätselhaften Primaten fand das Forschungsteam bei einem Waldweg ein einzelnes, dunkelbraunes Haar von 64 mm Länge.
Zum Fund der zweiten Probe kam es vier Tage später, ebenfalls an einem Buschpfad. Wieder handelte es sich um ein einzelnes Haar, 52 mm lang, diesmal von einer deutlich helleren, orangebraunen Farbe. Auch diese Entdeckung fand in der Nähe einer unidentifizierten Fußspur statt, von der ein Gipsabdruck angefertigt und dem "Department of Primatology" der Cambridge University zur Untersuchung überlassen wurde. Sie konnte mit hoher Wahrscheinlichkeit einer unbekannten Primatenspezies zugeordnet werden.

Unter dem Mikroskop betrachtet lassen die Haare jeder einzelnen Tierart ganz bestimmte, spezifische Merkmale erkennen. Bei den unidentifizierten Haaren aus Sumatra kamen deutliche Unterschiede zu sämtlichen anderen Vergleichsproben zutage.
Dr. Brunner bestimmte die exakte Länge und Dicke der Haare, untersuchte die genaue Färbung und die Farbpigmente, das Profil, den Querschnitt, den Typ der Markzellen (Medulla) und die Anordnung der Oberflächenschuppen (Cuticula). Er entdeckte ein kennzeichnendes Markzellen-Muster in der mittleren Region des Schaftes, das sich wesentlich von dem sämtlicher Vergleichsproben unterschied. Eine bekannte Art wird daher ausgeschlossen.

Sämtliche Untersuchungsergebnisse weisen sehr deutlich auf die Existenz eines großen Primaten im Regenwald Sumatras hin, der bis heute nicht wissenschaftlich beschrieben worden ist.

Die folgende Tabelle stellt die verschiedenen Vergleichsproben nebeneinander, die Dr. Hans Brunner im Laufe seiner Analysen verglichen hat.



Extreme Expeditions

Ike Tarana

Bermudadreieck-Umflieger

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Freitag, 7. Oktober 2005, 02:19

na, das klingt ja mal schnafte! geradezu realistisch. schade ist bloß, dass schon der orang-utan stark bedroht ist, weil man auf sumatra nicht so viel vom landschaftsschutz hält. es wird ja immer wieder mal angemerkt, wie viele arten wahrscheinlich beim abholzen der regenwälder aussterben, die man vorher nie klassifiziert hat. wollen wir dem orang-pendek mal ein anderes schicksal wünschen! vielleicht ist er ja menschenähnlich genug, um sein problem zu verstehen und entzieht sich unseren blicken bewusst.
Niemand hat behauptet, dass das hier einfach wird.

Gecko

Bermudadreieck-Umflieger

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3

Montag, 17. Oktober 2005, 10:44

Ich habe das erste Mal von diesem Wesen gehört, vielleicht ist es ja wirklich so, dass es noch unentdeckte bzw. wenig bekannte Tierarten gibt.

Habe bei Wikipedia nachfolgendes gefunden:

de.wikipedia.org/wiki/Orang_Pendek

Das deckt sich ja so in etwa mit den Aussagen von Saschas Quelle.

Gruß Gecko
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ulfkirsten

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4

Mittwoch, 19. Oktober 2005, 17:05

gibt es bestimmt, aber irgendwie irritiert mich diese zeichnung ein wenig. der affe auf dem "phantombild" sieht aus wie ein affe. da ist nix menschliches dran, abgesehen von diesen blonden haaren :D
aber dass es tatsächlich einen sehr menschenähnlichen afen und beonderem haupthaar gibt, warum nicht :)

Shielagh

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5

Mittwoch, 19. Oktober 2005, 20:24

Das Bild sollte auch nur eine klitzekleine optische Stütze darstellen, auch wenn es nicht sämtliche beschriebenen Details wiedergibt. Hier sind ein paar weitere Darstellungen, etwas menschenähnlicher, aber ohne wallendes Haupthaar:


El Chupacabra

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6

Donnerstag, 20. Oktober 2005, 14:14

Das Bild erinnert mich stark an eine Videoaufanahme eines Zirkusaffen, der fast aufrecht wie ein Mensch ging, das sah äußerst unheimlich und ungewöhnlich aus.
Ich halte den Orang Pendek für einen wahrscheinlichen Kryptiden.
"...und sie bewegt sich doch !"
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Richard Wagner

MNSRaptor

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7

Mittwoch, 28. Februar 2007, 21:08

Hallo,

hier mal eine kurze Anmerkung:

"Orang Utan" = indonesisch: "Mensch Wald" also "Waldmensch"
"Orang Pendek" = indonesisch: "Mensch kurz" also "Kleinmensch"

Jaja, ich weiß der Thread ist alt aber trotzdem interessant. Mittlerweile sind Behausungen und Kulturgüter des Orang Pendek gefunden worden, die eindeutig beweisen das es sich nicht um einen Primaten sondern um einen Hominiden handelte.

Wollte hier nur mal die Bedeutung des Namens richtig stellen, da eingangs Orang Pendek mit "Kleiner Waldmensch" übersetzt wurde.

Ich habe lange in Indonesien gelebt und festgestellt, dass einige Einheimische fest davon überzeugt sind, dass auch heute noch Angehörige des Stammes existieren.

Gruß MNSRaptor
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Willo

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8

Donnerstag, 1. März 2007, 18:03

Zitat

und festgestellt, dass einige Einheimische fest davon überzeugt sind, dass auch heute noch Angehörige des Stammes existieren.

Ja, warum sollte es nicht so sein? Ich meine, ist doch gut möglich wenn sie annähernd humanes Verhalten haben! Dann wissen sie ja ungefähr, wie man mit anderen Menschen/Abholzung usw... umzugehen haben. Und die Einheimischen werden es wohl am besten wissen, oder? 8)
Grüz,
Willo.

Chio

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9

Donnerstag, 1. März 2007, 18:07

Ja, aber in Bayern gibt es ja auch den Wolpertinger....
Und da in diesen Gegenden Sagen und Überlieferungen eine viel größere Rolle spielen, als hier, muss man den definitiven Wahrheitsgehalt ein wenig anders enistufen.




MfG
Chio
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MNSRaptor

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10

Donnerstag, 1. März 2007, 18:48

@Chio

Hä? Ich verstehe nicht was Du damit sagen willst. Wo spielt der Wahrheitsgehalt eine andere Rolle und warum muß man ihn anders einstufen?

Gruß MNSRaptor
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Chio

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11

Donnerstag, 1. März 2007, 19:08

@MNSRaptor: Falls du dich angesprochen fühltest, bitte ich um Verzeihung, ich hatte vergessen, zu zitieren.
Ich bezog mich auf Willo's Post:

Zitat

Und die Einheimischen werden es wohl am besten wissen, oder?


Ich meine damit, dass die Angehörigen von Naturvölkern oder solche, die den Naturvölkern recht nahe stehen, solche Legenden und Überlieferungen wesentlich ernster nehmen, als Unsereins. Daher auch das Beispiel des Wolpertingers. Nur, weil die Eingeborenen eine derartige These verfechten, muss ihr noch kein wesentlich größerer Wahrheitsgehalt zugesprochen werden.
Ich will damit aber auch nicht sagen, dass ich die Existenz dieser Menschenaffen in der heutigen Zeit bestreite. Mit einem Urteil werde ich mich vorerst (und vielleicht auch permanent) zurückhalten.



MfG
Chio
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MNSRaptor

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12

Donnerstag, 1. März 2007, 19:22

@Chio

Ahhh,

jetzt war´s verständlich. Habe hier mal nen Link:

[url=http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/6/0,4070,2320550-0,00.html]www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/6 ... -0,00.html[/url]

Hier ist zwar die Rede von Flores, aber man geht davon aus das die "Hobbits" einen ausgedehnten Verbreitungsgrad in ganz Südostasien hatten.

Lest dazu auch mal den Thread "Boy"

Gruß MNSRaptor
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IMEAN

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13

Mittwoch, 3. April 2013, 02:34

Wildhüter sichten Gruppe "kleiner Menschen" auf Sumatra :
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo…-wildhuter.html

Ausschnitt:

Zitat

Way Kambas National Park (Indonesien) - Die Sichtung einer ganzen Gruppen von kleinen, gerade einmal etwa 50 Zentimeter großen, nackten "Pygmäen" durch mehrere Wildhüter des Way Kambas National Park auf Sumatra hat die Diskussion um die Existenz der legendären Orang-Pendek und damit der "kleinen Menschen", den angeblich kleinen indonesischen Verwandten von Bigfoot und Yeti, erneut entfacht. Aufgrund der Sichtungen durch das eigene Personal sind nun auch die Behörden auf die Situation aufmerksam geworden und zeigen sich um die Sicherheit der "kleinen Waldmenschen" besorgt. Automatische Kameras sollen die Existenz der Wesen nun endgültig beweisen.


Siehe Link für mehr Informationen.
Egoismus ist der Ursprung allen Übels.

Davy Jones

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Mittwoch, 3. April 2013, 11:27

Hach, na endlich kommt mal wieder etwas Bewegung in die Akte Pendek. :)
Er ist der krytozoologische Hominid, in den ich am meisten Hoffnung setze, bzw. bei dem ich wirklich davon ausgehe, dass man ihn demnächst beweisen und wissenschaftlich beschreiben wird.

Da haben Range also eine ganze Gruppe gesehen, um die 15 Individuen.
Mich irritiert nur, dass die Beschreibung diesmal von der sonst so üblichen abweicht: nackt und hüftlange Dreadlocks?
Sonst war er doch immer orange bis braun bepelzt wie ein Orang Utan. Nunja, vielleicht bezieht sich "nackt" hier ja auch mehr auf Kleiderlos, anstatt auf haarlos...

Jetzt wollen sie den Pendeks also mit weiteren Camerafallen auf den Pelz rücken. Find ich gut.
Wurde bis jetzt zwar schon oft gemacht, aber auf Foto gebannt wurde noch keiner (dafür hat man dabei aber ganz andere Arten entdeckt, so eine Katze, wenn ich mich recht erinnere).

Das die Pendeks allerdings in die Plantage rennen bereitet mir etwas Bauchschmerzen. Nicht das die Farmer da jetzt ihre Lebensgrundlage in gefahr sehen und sich auf die Jagd begeben. :?

Auch, und zuletzt noch:

Zitat

den angeblich kleinen indonesischen Verwandten von Bigfoot und Yeti, erneut entfacht.
Der Satz ist mal wieder reißerisch und falsch. Mit Bigfoot und Yeti hat der Pendek laut bisherigen Vorstellungen nix am Hut.
Auch die Verwandschaft von Bigfoot und Yeti (sofern denn beide existieren sollten) ist ja nicht angedacht...

lg Davy
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silvercloud

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Mittwoch, 3. April 2013, 15:48

Es könnten natürlich auch bekiffte Teenager aus Jamaika gewesen sein, die sich die Kleider vom Leib gerissen haben... :mrgreen:
Silver

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sobek (04.04.2013)

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