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Jack Sperrow

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Samstag, 1. Oktober 2011, 11:38

Zitat von »"Gamma"«

Eigentlich hätte ich es wissen müssen:
Das alte, inkonsistente Gewäsch vom Vortag, wird mit neuem, ebenso inhaltsleerem Geschwurbel rechtfertigt. Danke für die Bestätigung und viel Spaß noch mit deiner netten, kleinen Ersatzreligion.

Sonderbar was manche Menschen sich einbilden :wut: .
Fragen aus Mangel an Argumenten nach völlig nebensächlichen Dingen, erheben diese zum Non-Plus-Ultra des ganzen Thema´s und wenn die Antwort nicht nach ihrem Geschmack ausfällt, spielen sie die beleidigte Leberwurst :taetschel:
und bezeichnen die Antwort auf diese ( wichtige !!! ) Nebensächlichkeit als Gewäsch und Geschwurbel und beziehen das dann auf´s ganze Thema. :clap:

Zitat von »"Gamma"«

Ich klink mich dann hier mal wieder aus.

:ciao:

Zitat von »"Ricya"«

Schlechter Vergleich......

Genau aus diesem Grund habe ich diesen Vergleich gebracht, um zu zeigen, dass es bei weitem schlimmer geht ;) .
Dachte das wäre verstanden worden :( .
Nein es geht darum, dass man die inhaltliche (!) Quallität eines Vortrages nicht nach dem Rang oder dem status quo des Vortragenden bewerten sollte, wie es eurus getan hat:

Zitat von »"eurus"«

und zu guter letzt schreibt ein Herr Colum Douglas, BRITISCHER STUDENT!!!!!!!!!!!!!!!!! diesen völlig verständlichen Beitrag, kein Professor für Luftfahrttechnik oder kein Ingenieur etc.

ca. 90% aller öffentlichen Vorträge, Reden usw. werden nicht von denen geschrieben, die sie vortragen.
Sich daran hoch zu ziehen, ist völlig unqualifiziert.

Zitat von »"Ricya"«

Ich glaube, das war jedem klar, auch ohne Sarkasmus. ;)

Tut mir leid, aber manche Entgegnungen sind einfach so, so, überheblich und :pflaster: , da kann ich einfach nicht anders.

Zitat von »Ricya"«

Das Problem dabei ist, daß man Verschwörungsseiten kaum als guten Beleg für irgendwelche Argumente benutzen kann.

Das sind zum Teil begründete, zum Teil unbegründete Vorurteile. Aber dennoch bleiben sie Vorurteile.
Es wird oft genug, von denen die sie verurteilen gar nichts gelesen auf diesen Seiten, sondern sofort Vorverurteilt: Ach, wenn ich das schon sehe .....
Wenn ich so etwas lese wie:

Zitat

Aufgrund des US Freedom of Information Act übergab die US-Regierung den Pilots for 9/11 Truth, einer internationale Vereinigung von Piloten und Luftfahrtexperten, die Flugschreiber, die sie angeblich nach dem Attentat auf das Pentagon am 11. September 2001 fand.

Dann interessiere ich mich dafür und schaue es mir an und diskutiere darüber. Im Klartext: Ich bilde mir ein Urteil darüber und kein Vorurteil von vorn herein :!:
Das ist der kleine Unterschied.
Ich habe nirgends behauptet, dass das alles stimmt und der Wahrheit entspricht, sondern würde gerne andere Meinungen darüber hören, aber dazu scheint hier niemand, ohne vorgefertigte Meinung, in der Lage zu sein, aber schnell dabei sind mich in eine ihrer VT´ler, oder Schwurbeler Schubladen zu stecken :roll: ....., oder freundlicher formuliert: keiner Lust zu haben.
Und genau deshalb muss ich mir noch lange nicht kommentarlos solche dummdreisten Sprüche antun, die alles, ohne nur ein einziges Gegenargument zu bringen, einfach bla, bla blubb alles als Gewäsch, unwahr uvm. bezeichnen.
Manchmal kommt man sich vor wie zu Zeit der Hexenjagd. Egal was man sagt, wenn es außerhalb der "Linie" liegt, ist man sofort ein VT´ler oder noch schlimmer :wut:

Zitat von »"Ricya"«

Und genauso ist es mit den VT´ler Seiten.
Kaum einer von denen, die ihre ach so tollen Theorien verbreiten, waren am 11. September vor Ort, noch haben sie hinterher selbst an den offiziellen Untersuchungen teilgenommen.
So basieren ihren Theorien und ihr geglaubtes Wissen also auch nur auf dem, was sie irgendwo gehört oder gelesen haben, oder was sie GLAUBEN zu wissen.
Damit wären wir wieder bei meinen Rindern. ;)

Genau da liegst auch du falsch. Es gibt genügend Leute, die am 11.September vor Ort waren und nicht gehört wurden, oder die man offiziell nicht hören will.
Beispiel:
Feuerwehrmänner die an den Folgen der Sucharbeiten an Krebs erkrankt und etliche gestorben sind, weil offiziell gesagt wurde, die Luft ist sicher, ihr könnt ohne Atemmasken arbeiten.
Lange Zeit wurde das von den offiziellen Stellen dementiert. Inzwischen wurde dennoch ein Prozess darüber geführt und die Verantwortlichen, trotzdem auf Grund fadenscheiniger Begründungen freigesprochen, eventuell um die Entschädigungen nicht zahlen zu müssen.

Zitat von »"Ricya"«

Wenn man also schon mit Links Gegenargumentieren will, dann sollten es schon Quellen sein, die man ernst nehmen kann und die auch etwas offizielles enthalten.

Genau ;) , wenn hier nur Links mit offiziellem Inhalt gepostet würden, dann wären wir alle einer Meinung. :mrgreen:
Welche Links werden hier als Glaubwürdig akzeptiert ? Mir scheint nur Links mit offiziellem Charakter :shock:
und was enthalten Links mit offizellem Charakter anderes als die offizielle Meinung :denk: , bzw. mit Sicherheit nichts, was dem großartig widerspricht :?
Das müsstest du eventuell bitte mal konkretisieren, was das, vor allem für ein Diskussionsforum, bringen sollte :denk:

Grüße
Jack
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jack Sperrow« (1. Oktober 2011, 11:49)


Ragnarsson

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Samstag, 1. Oktober 2011, 12:11

Jeder darf seine Meinung haben, wenn diese aber auf das hörensagen von dubiosen Websites einiger VTler (Ja ich habe einige gelesen und bei 99,9% ist die hälfte der "Argumente" und Thesen schon mehrfach widerlegt) entsteht, dann sollte man eben nicht versuchen andere davon zu überzeugen. Das Problem ist halt bei vielen dass sobald etwas widerlegt ist, wird es im nächsten Satz einfach ausgelassen und etwas neues erfunden. Da findet man auch einige Beispiele hier im Forum.
Fürchte dich nicht vor dem Mann mit vielen Narben, sondern fürchte den, der sie Verursacht hat.

Jack Sperrow

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Samstag, 1. Oktober 2011, 12:32

Ragnarsson, du hast in Manchem natürlich auch nicht ganz unrecht.
Nur, ich versuche niemanden zu überzeugen. Ich antworte z.B. auf Fragen, die auf Inhalte anderer Posts von anderen Usern zielen, möglichst neutral, mit den Hinweisen, angeblich und ich weiß es nicht, da ich diesen Punkt um den es in der Frage geht, nicht ins Gespräch gebracht habe, und dennoch wird von solchen Herrschaften wie Gamma, ohne Begründung jegliches Wort von mir, als inhaltslos und Geschwurbel usw. hingestellt.
Das ich auf solches abqualifizierende, dumme Geschwätz nichts gebe, aber auch nicht unbedingt freundlich reagiere, kann wohl jeder, wenn er sich in diese Situation versetzt, irgendwo verstehen.
Aber jetzt von meiner SEite genug davon.
Eventuell will ja jemand etwas zum Thema beitragen.
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Dienstag, 4. Oktober 2011, 08:21

@Ichbins
Danke für den Link. Dazu gleich mal einige Anmerkungen um meine Ansichten als Nicht VT´ler ein wenig zu untermauern.

Zitat

At 8:46, just at the time the first tower was hit, Nash and Duffy were ordered to start their engines, a process that takes about five minutes.
They were airborne by 8:53, and without permission to break the speed of sound, Duffy started going about Mach 1.4 -- more than 1,000 miles per hour -- toward John F. Kennedy International Airport. ''We had no idea that anything was transpiring like it was," Duffy said.


Wenn sich die Piloten an diesen Tag richtig erinnern, und davon gehe ich jetzt einfach mal aus, hätten sie sich eben keinen ersten Überblick über die Situation verschaffen können.
Sie wären nämlich für beide Anschläge auf das WTC zu spät im betreffenden Luftraum gewesen!

Zitat

At 9:13 -- by the time both towers had been hit -- they were ordered to establish combat air patrol over Manhattan. They spent the next several hours sending away news helicopters and private airplanes to keep the airspace clear. A KC-135 tanker from Bangor brought fuel until Duffy and Nash were relieved by two other F-15s from Otis.


Um diese Uhrzeit brannten beide Tower bereits lichterloh. KEINE der genannten Maschinen wurde Richtung Washington geschickt. Sie flogen Patroullie über Manhattan. Also in diesem Fall auch wieder keine Chance für die Piloten den Anschlag auf das Pentagon zu verhindern.
Das in diesem Fall mit Sicherheit eine Person X Scheiße gebaut hat stelle ich nicht in Abrede. Diese Tatsache ist aber KEIN BEWEIS für eine Verschwörung, sondern lediglich für menschliches Versagen (siehe auch weiter unten).

Zitat

Still, the pilots stressed that they never had orders to shoot down any of the planes.


Und das bestätigt in weiten Teilen meinen vorherigen Post. Es gab keine Befehle für die Kampfflugzeuge gegen die Passagiermaschinen vorzugehen. Und niemand, ich wiederhole niemand, hätte vor dem 11. September die Verantwortung für den Abschuss einer vollbesetzten Passagiermaschine über einer Millionenstadt wie New York oder Washington übernommen. Würde das heute geschehen würde ich dir höchstwahrscheinlich Recht geben. Obwohl ich bezweifle, dass eine Entscheidung mit dieser Tragweite schnell und unbürokratisch getroffen werden würde. Die Person die dafür die Verantwortung tragen müsste würde sich die Entscheidung bestimmt auch nicht leicht machen und erst mal alle Möglichkeiten des eigenen Handelns abwägen. Und das kann einige Zeit in Anspruch nehmen.

Zitat

Nash is critical of the way the Boston Center handled the situation in the early minutes.
The tower had initially tried to contact a former alert site in Atlantic City, unaware that it had been phased out. They also called Otis, which cannot take orders from the FAA without the approval of NORAD, the North American Aerospace Defense Command, which controls military air defense over the United States. The 9/11 Commission Report also found that the Boston Center had not followed the proper chain of command.
''It sounds like the FAA didn't have their [act] together at all when they were calling the [Otis] tower," Nash said. ''That has been explained away. . . . To me, it sounded like there was someone who didn't know what they were doing."


MENSCHLICHES VERSAGEN!!!

Entscheidungsträger haben an diesem Tag schlicht Fehler gemacht und falsche Stellen zuerst informiert, die Befehlskette durchbrochen und so für erheblichen Zeitverzug gesorgt.

Gruß :winks:
Mottech
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Dienstag, 4. Oktober 2011, 08:55

@ Mottech

Zitat

Wenn du mir die Links mit den Vorschriften der FAA schicken könntest, die deine Angaben bestätigen könnte ich mich da mal einlesen!
Bin bisher nicht ganz so Sattelfest mit den Standardverfahren der FAA.

Habe ja schon zumindest mal den YT Link gepostet, in dem ein Bundeswehr- und NATO-Offizier das sagt.
Kann man aber sicherlich auch ergooglen. Ich habe es mal in einem Buch mit Quellangaben gelesen, da könnte ich mal nachgucken.

Zitat

Um diese Uhrzeit brannten beide Tower bereits lichterloh. KEINE der genannten Maschinen wurde Richtung Washington geschickt. Sie flogen Patroullie über Manhattan. Also in diesem Fall auch wieder keine Chance für die Piloten den Anschlag auf das Pentagon zu verhindern.

Das ist so als würde ich sagen, in München sind die Polizisten einem Einbrecher nach, darum konnten die anderen in Stuttgart nicht gefasst werden.

Die USA haben X Jäger, davon sind auf verschiedenen Basen 24/7 welche in Bereitschaft.
Du wirst ja wohl nicht annehmen, dass ein paar Flieger, die Manhatten überwachen dazu führen, dass die Hauptstadt der USA komplett ungeschützt auf den Angriff gewartet hat.
Nein, Washington hat selbstverständlich ihre eigenen Abfangjäger und diese sind nicht gestartet.
Joint Base Andrews Naval Air Facility nennt sich der Stützpunkt, auch als "Andrew`s Air Force Base" bekannt. Unter anderem ist dieser Flughafen der Standpunkt der Air Force One und hier waren 2001 über 5000 Soldaten stationiert. 15 Kilometer entfernt von Washington DC. Was für Überschall-Jäger natürlich eine Sache von Sekunden ist.

Zitat

Das in diesem Fall mit Sicherheit eine Person X Scheiße gebaut hat stelle ich nicht in Abrede. Diese Tatsache ist aber KEIN BEWEIS für eine Verschwörung, sondern lediglich für menschliches Versagen (siehe auch weiter unten).

Nein, das ist sicherlich kein Beweis. Aber es mutet schon sehr seltsam an, dass die Hauptstadt der USA, die Heimat der politischen und militärischen Schaltzentrale der größten Weltmacht, dass in direkter und unmittelbarer Nachbarschaft einen riesigen militärischen Air Force Stützpunkt hat es nicht schafft, innerhalb von mindestens 30 Minuten Abfangjäger in die Luft zu bekommen.
Mit menschlichem Versagen ist das für mich nicht zu erklären.

Zitat

Es gab keine Befehle für die Kampfflugzeuge gegen die Passagiermaschinen vorzugehen. Und niemand, ich wiederhole niemand, hätte vor dem 11. September die Verantwortung für den Abschuss einer vollbesetzten Passagiermaschine über einer Millionenstadt wie New York oder Washington übernommen.

Darum geht es doch auch überhaupt nicht. Niemand spricht vom abschiessen einer Passagiermaschiene. Es geht lediglich darum, das Flugzeug erst einmal zu erreichen um Sichtkontakt herzustellen.
Das ist das normale Prozedere. Dann versucht man Funkkontakt herzustellen, dann wird versucht das Flugzeug abzudrängen oder zum Landen zu zwingen und wenn das alles nicht klappt, dann kommt eventuell in Frage, das Teil abzuschießen. Aber davon war man ja noch WEIT entfernt!
Das Protokoll der NATO-Staaten sieht vor, dass die Piloten starten, und ANSCHLIESSEND erst erfahren, was sie überhaupt zu tun haben, um keine Sekunde kostbare Zeit zu verlieren.
Nachzulesen auch auf der Homepage des Jagdgeschwaders 71 in Richthofen:

Zitat

Der Luftraum über Deutschland wird, auch im Frieden, im Auftrag der NATO durch die Luftwaffe geschützt. Hierzu stellt das Jagdgeschwader 71 "Richthofen" an 365 Tagen im Jahr zwei Jagdflugzeuge, deren Besatzungen und dazugehörige Techniker Dienst in einer 24-Stunden-Schicht verrichten. Diese Alarmrotte, im militärischen Sprachgebrauch QRA genannt, wird vom Gefechtstand der Luftverteidigung alarmiert und befindet sich innerhalb von 15 Minuten in der Luft. Dort wird sie über ihren Auftrag informiert.


Zitat

Die Person die dafür die Verantwortung tragen müsste würde sich die Entscheidung bestimmt auch nicht leicht machen und erst mal alle Möglichkeiten des eigenen Handelns abwägen. Und das kann einige Zeit in Anspruch nehmen.

Das ist richtig. Aber um Abfangjäger loszuschicken, muss man nicht lange überlegen. Da muss man nur einen Knopf drücken, der Alarm ertönt und die Flugzeuge sind in der Luft. Das geht in wenigen Minuten. Und wenn diese Piloten sich dann melden, dann kann man entscheiden, was man tut.

Zitat

Entscheidungsträger haben an diesem Tag schlicht Fehler gemacht und falsche Stellen zuerst informiert, die Befehlskette durchbrochen und so für erheblichen Zeitverzug gesorgt.

Dann müssten aber viele, viele Köpfe rollen. Angefangen von den Fluglotsen, über die Towerleiter hinweg zu allen anderen die damit zu tun hatten.
In tausendenden Übungen war es kein Problem, in Minuten Abfangjäger zu Passagiermaschinen zu lotsen. Hier sollen sie nicht einmal gestartet sein.

Ichbins

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Dienstag, 4. Oktober 2011, 11:41


Zitat

They were airborne by 8:53, and without permission to break the speed of sound, Duffy started going about Mach 1.4 -- more than 1,000 miles per hour -- toward John F. Kennedy International Airport. ''We had no idea that anything was transpiring like it was," Duffy said.

Wenn sich die Piloten an diesen Tag richtig erinnern, und davon gehe ich jetzt einfach mal aus, hätten sie sich eben keinen ersten Überblick über die Situation verschaffen können.
Sie wären nämlich für beide Anschläge auf das WTC zu spät im betreffenden Luftraum gewesen!

Nein, die erinnern sich nicht richtig, wie die Radardaten zeigen. Die sind nämlich nicht nach New York geschickt worden, sondern aufs Meer hinaus in eine Warteschleife.
An diesem Tag funktionierte ja nichts und die Verantwortlichen hatten an diesem Tag auch vergessen, was zu tun ist. So glaubte der NEADS-Chef Marr, erst noch mal anrufen zu müssen, bevor er die Abfangjäger hochschickt. Und als sie dann oben waren, war auch alles unklar. Plötzlich wusste man nicht mehr, wo das Flugzeug ist. Man konnte es auf dem Radar einfach nicht finden.
http://nhzzs.blogspot.com/2010/08/wo-war…ager-am-11.html

Auf der Andrews Air Base war es ähnlich. Hier hatte man die Abfangjäger weggeschickt zu einer Übung. Als sie wieder zurück waren, und starten wollten, ging das nicht, weil sie keine Befehle erhielten.
http://www.washingtonpost.com/local/f-16…cODK_story.html

Und der andere Stützpunkt Langley?
Hier forderte Major Langley um 9:09 Uhr Abfangjäger hochzuschicken, doch sein Chef, wieder NEADS-Chef Marr verweigerte dies ohne Begründung.
Hier wurde der Startbefehl erst 9:24 Uhr gegeben, aber auch da flog man erst mal aufs Meer. Daher konnte dann auch der Pentagon-Einschlag gelingen.
http://www.historycommons.org/events-ima…081722-9074.jpg

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Dienstag, 4. Oktober 2011, 15:07

Hier forderte Major Langley um 9:09 Uhr Abfangjäger hochzuschicken

Der heißt nicht Langley sondern Major Nasypany .

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Mittwoch, 22. Februar 2012, 21:52

Ich weiß nicht, ob es schon in diesem Thread vorkam... aber es gibt die Theorie, dass die Flugzeuge Blue-Beam Hologramme waren.
Das Videomaterial lässt einen staunen...





Ich halte alles für möglich.

res

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Freitag, 24. Februar 2012, 20:41

Jetzt habe ich tatsächlich 15 Minuten das Video angeguckt und nicht erfahren wie so ein Hologramm funktioniert. Um Hologramm sehen zu können muss auf eine Fläche geguckt werden, die den Bildschirm darstellt. Das Problem ist, dass solche Bilder Interferenzmuster bilden, die im Mikrometerbereich genau sein müssen. Bei einer Animation müsste aber diese mikrometerfeinen Objekte sich ständig ändern. Außerdem müsste ja der Bildschirm für das Hologramm im Himmel sein, da das Flugzeug ja schon vor dem Einschlag zu sehen war. Ich weiß jetzt nicht wie man die Dinge erklären kann die komisch vorkommen, aber mit Sicherheit kann man sagen, dass es kein Hologramm war, aus den vorher geschriebenen Bedingungen. Man darf halt Hologramme nicht verwechseln mit denen im Raumschiff Enterprise, die man beliebig vom Beobachter unabhängig platzieren kann.
Bei den Beispielen mit den Panzern, wurde ja nicht erwähnt ob sie animiert waren und ob sie nur von einer Seite (oder oben) sichtbar waren.
Also im ganzen ist das einfach nur lächerlich, dass die Flugzeuge Hologramme waren.
Der Flügelschlag eines Schmetterlings über der Karibik kann einen Wirbelsturm in China auslösen.
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Samstag, 25. Februar 2012, 22:51

Wenn die Bilder nicht echt sind, dann bedeutet das nicht automatisch, dass es dann Hologramme gewesen sein müssen.
Es wäre ja auch ganz sinnvoll, wenn da was rein geflogen wäre, um ein entsprechendes Schadensbild zu haben.

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Montag, 27. Februar 2012, 15:17

Jetzt habe ich tatsächlich 15 Minuten das Video angeguckt und nicht erfahren wie so ein Hologramm funktioniert. Um Hologramm sehen zu können muss auf eine Fläche geguckt werden, die den Bildschirm darstellt. Das Problem ist, dass solche Bilder Interferenzmuster bilden, die im Mikrometerbereich genau sein müssen. Bei einer Animation müsste aber diese mikrometerfeinen Objekte sich ständig ändern. Außerdem müsste ja der Bildschirm für das Hologramm im Himmel sein, da das Flugzeug ja schon vor dem Einschlag zu sehen war. Ich weiß jetzt nicht wie man die Dinge erklären kann die komisch vorkommen, aber mit Sicherheit kann man sagen, dass es kein Hologramm war, aus den vorher geschriebenen Bedingungen. Man darf halt Hologramme nicht verwechseln mit denen im Raumschiff Enterprise, die man beliebig vom Beobachter unabhängig platzieren kann.
Bei den Beispielen mit den Panzern, wurde ja nicht erwähnt ob sie animiert waren und ob sie nur von einer Seite (oder oben) sichtbar waren.
Also im ganzen ist das einfach nur lächerlich, dass die Flugzeuge Hologramme waren.
Woher willst du denn wissen, ob die "Elite" nicht schon "Enterprise"-Technologie besitzt? Du kannst nicht mit Sicherheit sagen, dass es kein Hologramm war, weil du nicht weißt, was für Möglichkeiten für diese Leute bestehen, ein solches Hologramm zu erzeugen. ;)

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Montag, 27. Februar 2012, 15:21

Woher willst du denn wissen, ob die "Elite" nicht schon "Enterprise"-Technologie besitzt? Du kannst nicht mit Sicherheit sagen, dass es kein Hologramm war, weil du nicht weißt, was für Möglichkeiten für diese Leute bestehen, ein solches Hologramm zu erzeugen. ;)


So gesehen kann man alles begründen; was ist, wenn die "Elite" nicht sogar Flugzeuge bauen kann, die durch Hochhäuser fliegen können? ;) Das wäre wesentlich narrensicherer gewesen.

Ich kann mir das mit dem Hologramm auch nicht vorstellen - von nichts kommt nichts, allein mit Gedankenkraft kriegt man so ein Hologramm nicht in den Himmel und auch nicht in ein Gebäude, dafür müsste es irgendeine Maschine geben, die man wiederum recht leicht hätte erkennen können.
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Montag, 27. Februar 2012, 16:15

Ein typisches Argument aller Verschwörungstheoretiker ist dieses "Vielleicht haben die ja ne Technologie, mit der man...bla bla bla". Sorry, aber für mich ist das dummes Zeug hoch neun. Es gibt unzählige Zeugen dafür, daß es echte Flugzeuge waren. Ich kann natürlich auch argumentieren, daß alles eine riesengroße Verschwörung ist, und das Gebäude einfach gesprengt wurde, aber das ist rein argumentativ kompletter Nonsens.

Es ist sicherlich gut, nicht alles gleich zu glauben, was einem aufgetischt wird, aber es ist noch schlechter, an ALLEM zu zweifeln, denn sowas führt meiner Meinung nach unweigerlich zu kompletter Paranoia.
Außerirdische mit Tentakelarmen haben es schwer, einen Lötkolben zu halten. (Professor Harald Lesch)

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Montag, 27. Februar 2012, 22:59

Es gibt unzählige Zeugen dafür, daß es echte Flugzeuge waren.

Es dürfte kaum Informationen darüber geben, was unzählige Zeugen gesehen haben. Der Grund ist, dass sie nicht befragt wurden.
Die Aussagen derer, die befragt wurden, sind sehr unterschiedlich - Passagierflugzeug, kleines Flugzeug, Militärflugzeug, "hörte sich an, wie eine Missile", kein Flugzeug


Es ist sicherlich gut, nicht alles gleich zu glauben, was einem aufgetischt wird, aber es ist noch schlechter, an ALLEM zu zweifeln, denn sowas führt meiner Meinung nach unweigerlich zu kompletter Paranoia.

Besser ist es, sich mit den Fakten auseinanderzusetzen.

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Freitag, 2. März 2012, 08:49

Hallo zusammen,
mir stellt sich dann aber gleich mal die Frage wie zum Geier sind dann Trümmerteile von Flugzeugen nach New York gekommen?

Die wurden dann höchstwahrscheinlich von der reptiloiden Elite dort plaziert und die Menschen in New York wurden anschließend "geblitzdingst" um die globale Verschwörung zu vertuschen!

Leute! Was kommt denn hier bitte als nächstes? Man kann wahrscheinlich noch mal zehn Jahre irgendwas untersuchen und dann kommt der nächste Verschwörungstheoretiker und behauptet, dass alles ein abgekartetes Spiel, ein "Inside Job" oder sonstwas war. Und dann wurden die Tower wahrscheinlich auch nicht gesprengt, sondern mit einem Laser "zerbeamt"!

Langsam wirds echt lächerlich!

Gruß :winks:
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