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Quartier23

Poltergeist

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121

Mittwoch, 11. Februar 2009, 13:07

Re: Existieren Werwölfe?

Warum ausgerechnet Wölfe? Die Frage ist leicht zu beantworten: zur damaligen Zeit waren in Europa Angriffe von Wölfen an der Tagesordnung. In Gegenden, in denen kaum Wölfe lebten (in England z.B.) taucht der Werwolf-Mythos kaum auf. Wiederum in Gegenden, wo neben dem Wolf noch andere Tiere sich auf die Menschen stürzten (der Bär in Nordeuropa oder Russland z.B.) existierten auch andere "Werebeasts"; eben der Werbär z.B.
"Aus Lügen, die wir glauben, werden Wahrheiten, mit denen wir leben."

Dirk

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122

Mittwoch, 11. Februar 2009, 13:19

Re: Existieren Werwölfe?

Ich würde auch sagen die ganzen Berichte gehen letztlich auf die Fantasie der Menschen zurück. Glaube nicht einmal, daß es viele Angriff von Wölfen auf Menschen gab, weil Menschen absolut nicht ins Beuteschema passen und ein Wolf von Natur aus scheu ist.

Es könnte genauso gut sein, das viele bestialische Verbrechen einfach dem Tier zugeschrieben wurden, das eh unter Vorurteilen zu leiden hatte.

An einen Hybriden aus Mensch und Wolf kann ich nicht glauben, das gehört für mich ins Reich der Mären und Mythen. Eine Weiterentwicklung vom Wolf zum Werwolf halte ich ebenfalls für ausgeschlossen, da dies dem Wolf keinerlei Vorteile einbrächte.
Außerirdische mit Tentakelarmen haben es schwer, einen Lötkolben zu halten. (Professor Harald Lesch)

Schnolf

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123

Mittwoch, 11. Februar 2009, 18:40

Re: Der werwolf von der hahn airb base

@ Ghostwirter

Man stelle sich das mal vor, ein 2,14 Meter großes auf Hinterbeinen stehendes Wesen/Kreatur überspringt aus dem Stand ein 3,45 m hohes Sicherheitsbauwerk, hinter dem sich Menschen (Soldaten) und eine amerikanische Luftwaffenbasis, vielleicht sogar noch bestückt mit Marschflugkörpern, Atomwaffensprengköpfen taktischen Bombern etc. befinden. Ein wildes Tier sucht nicht einfach so die Nähe zu den Menschen, es sei denn Blutgier und Mordlust treiben es dazu ( Beispiel: die zwei menschenfressenden Löwen am Fluss Tsavo in Uganda, die beim dortigen Eisenbahnbau Ende des 19. Jahrhunderts -zig Menschen getötet haben). Und das ganze dann auch noch zu Zeiten von Nato-Doppelbeschluss, SS-20 -und Pehrshing-Raketen und anderweitiger Hochrüstungspolitik beider Pakt-Systeme. Ich weiß ja nicht, wann Du und wo Du beim Bund warst (ich vermute nicht zu Zeiten des kalten Krieges) aber glaub mir, es wurde aus schon viel simpleren Gründen scharf geschossen beim Wache stehen (tragisches Beispiel: U-Boot Kapitän Lüth).
Ich glaube auch kaum, dass ein Kind die 3,45m überspringt, und wenn die Kreatur nichtmenschlich war, denke ich, erübrigt sich auch ein Ansprechen (denn merke, die letzten Worte Nachtwächters lauteten wie : "Hallo ist da wer ?" :winks: ).
Nichts für ungut, aber genau aus dem Verhalten der Soldaten ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu vermuten, dass hier Dichtung und Wahrheit ziemlich weit aus einander gehen. Wäre die Gefahr wiklich so groß und unmittelbar gewesen, hätten sie ganz sicher scharf geschossen. Ich hätte es jedenfalls getan, da ich mich mit einem angreifenden Feind ("Eckehard die Russen sind da" :mrgreen: , Spion, Selbstmordattentäter, oder Raubkatze (Beispiel: es steht zu vermuten, das in England frei lebende Jaguare oder Panther existieren als ausgewilderte Haustiere)) konfrontiert gesehen hätte.
Oder die Soldaten konnten das Wesen letztendlich dann doch nicht so einfach und so genau identifizieren, wie es in der Legende erzählt wird. War es nun vielleicht doch ein Mensch oder doch ein Tier oder irgendetwas, ein Schatten vielleicht ?? Und natürlich, es ist wie auf der Jagd, kann ich ein Stück wild nicht genau ansprechen lasse ich den Finger gerade ! Man(n) will sich auch nicht unglücklich oder gar lächerlich machen.
Und so wird es wohl tatsächlich auch gewesen sein. Die Soldaten glaubten irgendetwas gesehen zu haben was am Ende nicht verifizierbar war. Und zu diesem Vorfall passte dann wie die Faust aufs Auge, die in dieser Gegend ansässige Legende vom Werwolf. Und fertig ist die "grauenhafte Story".
Alles mal ein bischen nüchtern sehen und sich immer in die jeweilige Situation versetzen.
In diesem Sinne

Gruß Schnolf
Wir Toten sind nicht tot, wir gehen mit Euch mit, unsichtbar sind wir nur, unhörbar unser Tritt
-Gorch Fock-

Davy Jones

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124

Donnerstag, 12. Februar 2009, 16:30

Re: Der werwolf von der hahn airb base

erstmal an Schnolf:

Zitat von »"Schnolf"«

Ein wildes Tier sucht nicht einfach so die Nähe zu den Menschen, es sei denn Blutgier und Mordlust treiben es dazu

Blutgier und Mordlust? Gehts nich auch ein bisschen weniger reißerisch? :roll:
Nicht Blutgier und Mordlust treiben Tiere an, sondern Hunger! Das was du beschreibst treibt Menschen an.
Wegen solchen Aussagen werden Hai, Tiger, Wölfe und Bären in Europa, usw. langsam ausgerottet.

Und doch, Tiere suchen die Nähe zu Menschen, wenn sie dort auf einfache Weise was zu Futtern abgreifen können.
Zum Beispiel Füchse und Wildschweine in Deutschen Großstädten, Bären in Kanada und USA, Affen in Indien.

Jetzt zum Topic:
In der Hinsicht hat Schnolf wohl recht. Wenn da son Vieh über den Zaun springt und eindeutig größer ist als die Soldaten, dann hätten die wohl richtig gezielt und keine Warnschüsse abgegeben.
Ich denke das es sich einfach um eine Gruselgeschichte handelt, die sich die Wachhabenden Soldaten, oder die Anwohner des Dorfes erzählt haben.

Und nebenbei:
Ich weiß jetzt nicht, wann dort (angeblich) der letzte Werwolf starb (ich denke mal 18. Jh?), aber was ist das bitteschön für eine Monsterkerze, die bis 1988 durchgehend brennt?

Oder wird, wenn die Kerze fast runter gebrannt ist, mit ihrem Feuer eine Neue angezündet und die Alte durch die Neue ersetzt?
Dann wäre es aber nicht die Kerze, sondern die Flamme, die nie erlöschen darf.
Widerspruch, oder Falsche überlieferung?

lg Davy Jones
"Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

Schnolf

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125

Freitag, 13. Februar 2009, 21:08

Re: Der werwolf von der hahn airb base

@Davy Jones

Nein, nein Davy, es gibt Raubtiere, welche nur aus Lust am Töten töten. Hunger spielt da überhaupt keine Rolle. Die beiden Löwen in Uganda gehörten zu dieser Art. Auch aus Indien tauchen immer wieder Berichte auf, welche menschenfressende Tiger zum Inhalt haben. Siehe hierzu auch die Bücher (Ich jagte Menschenfresser) und Filme vom österreichischen Großwildjäger Werner Fend, welcher in Indien erfolgreich menschenfressende Leoparden und Tiger jagte.
Aber warum so weit in die Ferne schweifen, wir können auch in Deutschland bleiben, wo es jetzt auch wieder Wölfe gibt. Da werden teilweise halbe Schafsherden totgebissen und einfach liegengelassen. Und es war nicht mal Winter. Und der Hunger trieb die Wölfe auch nicht dazu. Ansonsten sind wir ja einer Meinung, das der Werwolf auf der Airbase wohl eher ein Fantasieprodukt war.

Gruß Schnolf
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Kersham

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126

Samstag, 14. Februar 2009, 00:46

Re: Der werwolf von der hahn airb base

auch wenn ich nicht davy bin....

Zitat

Nein, nein Davy, es gibt Raubtiere, welche nur aus Lust am Töten töten.


Ja, aber soweit ich das weiss sind das ausnahmen.

Zitat

Da werden teilweise halbe Schafsherden totgebissen und einfach liegengelassen.


Dazu konnte ich jetz nix finden. Hast du dazu Quellen?

Davy Jones

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127

Samstag, 14. Februar 2009, 10:52

Re: Der werwolf von der hahn airb base

hallo Leute.... :winks:

Zitat von »"Kersham"«

Ja, aber soweit ich das weiss sind das ausnahmen

genau Kersham, dass sind wirklich ausnahmen.

@schnolf:
Ja, dass es Menschenfresser gibt streite ich auch nicht ab, aber du hast gleich wieder alle als solche hingestellt, und damit komm ich nicht kla.
Des weiteren hat gab es bei diesen Menschenfressern meistens (ich gehe von immer aus) eine Vorgeschichte, die mit Menschen zu tun hat.
Bei den Löwen aus Tsavo (der Geist und die Dunkelheit) wa das doch ganz offensichtlich:
Die Menschen kommen tausend in ihr Revier und vertreiben durch den Eisenbahn- und Brückenbau alles Wild (die Nahrungsgrundlage der Löwen). Da is doch kla, dass die Löwen auf Menschen umsteigen. Und da die Menschen dort im Überfluss vorhanden waren und noch dazu leichte Beute, fressen die Löwen halt nur die besten Teil, lassen den Rest liegen, und holen sich nen neuen Mensch.
Ich denke bei den Tigern, Löwen und Leoparden in Indien sieht es nicht groß anders aus.

Zitat von »"Schnolf"«

Aber warum so weit in die Ferne schweifen, wir können auch in Deutschland bleiben, wo es jetzt auch wieder Wölfe gibt. Da werden teilweise halbe Schafsherden totgebissen und einfach liegengelassen.

Ja, Quelle wäre hier nicht schlecht... ;)
Aber von was ähnlichen hab ich auch gehört, nur war es keine halbe Herde, sondern nur ein paar Schafe, die auch liegen gelassen wurden.
Die Erklärung: Die Wölfe haben ihren Jungen beigebracht, wie man jagt und tötet. Kla, das bei so einer Übung mehr Schafe sterben, als gefressen werden.

Zitat von »"Schnolf"«

Ansonsten sind wir ja einer Meinung, das der Werwolf auf der Airbase wohl eher ein Fantasieprodukt war

Jupp, da sind wir uns einig, liegt ja auch auf der Hand.

lg Davy
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tespin

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128

Sonntag, 15. Februar 2009, 19:53

Re: Vampire vs. Werwölfe

steht auch irgendwo geschrieben wie dieser teufelspakt ausgesehn hat und was man dafür machen muss

Schnolf

Nachwuchsvampir

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129

Sonntag, 15. Februar 2009, 20:17

Re: Der werwolf von der hahn airb base

Die Löwen in Uganda haben die Menschen eben nicht gerissen weil kein anderes Wild zur Verfügung stand !!! Sie haben es aus Lust am Töten getan, nicht aus Hunger, wie oft muss ich dass nun noch schreiben. Wild stand genügend zur Verfügung. Das Einstandsgebeit eines Löwen ist riesengroß !!

Und mit den Wölfen in Deutschland - ich habe es aus dem Fernsehen und aus den Printmedien. Die Wölfe wurden auch schon in der Nähe von menschlich bewohnten Objekten gesichtet. Wenn mich nicht alles täuscht, war von einem Kindergarten die Rede in dessen Nähe die Wölfe (oder der Wolf) gesichtet wurde. Ging auch durch die Presse (ich kann jetzt die Ausgabe oder den Namen der Tageszeitung nicht mehr nennen - falls wieder einer nach der Quelle fragt). Da die Wölfe in Deutschland keine Feinde (eben die Jäger) haben, gewöhnen sie sich daran, dort Beute zu holen wo es am einfachsten ist. Aber siehe die Schafsherden, sie töten nicht nur aus Hunger. Und die Geschichte, sie zeigen das nur ihren nachkommen wie man Schafe reißt, naja, ist schon ziemlich weit hergeholt. Eben genau darum, weil die Schafe im Gatter nicht die ursprüngliche Nahrungsquelle sind. Der Wolf erlegt seine Beute hauptsächlich durch die Jagd im Rudel und hauptsächlich in der freien Natur, wobei es ganz genaue Regeln gibt. Wildtiere sind seine eigentliche Beute. Und da die Jagd auf ein Wildschein, einen Hirsch oder auch auf einen Rehbock für die Wölfe nicht ganz ungefährlich ist (gerade Keiler und Hirsche können sehr wehrhaft sein) und ebenso kräftezehrend, wird nur soviel gejagt wie man tatsächlich zum Überleben braucht. Da wird alles verwertet !!
Es ist richtig, der Mensch erschafft erst die Möglichkeiten das Wildtiere zu Menschenfressern werden. Er sorgt selbst dafür, das Wölfe, Tiger, Löwen die Angst vor den Menschen verlieren, und die Jagd wird plötzlich so einfach, das man nur aus Lust und Freude bzw. dem Spieltrieb heraus töten kann. Mich würd ja mal die rechtliche Seite interessieren, wenn ein Schäfer, der zufällig auch Jagdscheininhaber ist, auf seinem eingezäuntem Grundstück, wo die Schafe weiden, bei einem Wolfsangriff zugegen ist und er den rechtfertigenden Notstand als gegeben sieht. Welches Recht greift jetzt höher, das Naturschutzgesetz oder das Recht auf Unversertheit des Eigentums ?

MfG Schnolf
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Canis_Lupus

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130

Sonntag, 15. Februar 2009, 20:25

Re: Vampire vs. Werwölfe

Ja tespin.....wenn du genug suchst findest du es im Internet. Habe leider den link nicht mehr, aber wer hat schon Bock sich ernsthaft dem Teufel mit Seele zu verschwören, nur um sich in ein Tier zu verwandeln, dass dann getötet wird? Sofern der Glaube daran soweit reicht???

Dani1202

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131

Sonntag, 15. Februar 2009, 20:39

Re: Vampire vs. Werwölfe

@tespin:
Ein beliebtes Beispiel für die Entstehung eines Werwolfs ist die Geschichte eines Schäfers, der nachts bei Sturm und Regen ein verirrtes Schäfchen sucht und dabei zufällig auf einen mysteriösen Wanderer (den Teufel oder einen Diener eben dessen) trifft, der ihm dann eine Salbe oder einen Gürtel aus Wolfsfell gibt, mit dessen Hilfe man sich dann in einen Werwolf verwandeln können soll. Zumindest so in der Art klangen oft die Geständnisse die die Inquisition aus den Angeklagten gepresst hat.

Etwa der Fall des Jean Grenier: Er berichtete von einem großen schwarzen Reiter, der sich "Herr des Waldes" genannt und eine Eiseskälte ausgestrahlt haben soll. Dieser nahm Grenier unter seinen Dienst und schenkte ihm eine magische Salbe und ein Wolfsfell, so Grenier. Durch diese Untensilien will sich der Mann nun in einen Wolf verwandeln können haben und mit neun anderen Werwölfen auf Jagd gegangen sein. Angeblich soll er bei seiner Aufgreifung noch auf allen vieren herumgerannt sein und behauptet haben eine Vorliebe für Mädchenfleisch zu haben.
Bei seinem Prozess wurde beschlossen, Grenier sei mehr Opfer als Täter und er wurde in einem Kloster untergebracht.

(Quelle: "Faszination ds Unfassbaren" ,(c) 1983 Verlag Das Beste Stuttgart)

Will heißen, die Leute haben nicht den Teufel angesucht, sondern der Teufel hat sie "rekrutiert". Zumindest laut deren aussagen. Dass der Pakt und die Verwandlung wohl kaum stattgefunden haben, ist hoffentlich klar. ;)


Aber ich denke, diese Diskussion führen wir besser im eigentlichen Werwolf-Thread weiter, hier gehts ja um den Kampf Vampire vs. Werwölfe.
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Davy Jones

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Montag, 16. Februar 2009, 10:53

Re: Der werwolf von der hahn airb base

Hallo Schnolf... :winks:

Zitat von »"Schnolf"«

Die Löwen in Uganda haben die Menschen eben nicht gerissen weil kein anderes Wild zur Verfügung stand !!!

Okay, mag sein, das noch genügend anderes Wild zur Verfügung stand.
Aber warum mühevoll das jagen, wenn man genausogut einfach einen relativ lahmen wehrlosen Menschen aus der Masse picken kann? Weniger Aufwand, größere Erfolgschance.

Zitat von »"Schnolf"«

Sie haben es aus Lust am Töten getan, nicht aus Hunger

Und woher nimmst du diese absolute Gewissheit?
Ich nehme mal stark an, das du weder damals dabei warst, noch die Löwen dazu interviewt hast.

Zitat von »"Schnolf"«

wie oft muss ich dass nun noch schreiben

So oft wie du willst, aber zum Beweis wird es dadurch noch lange nicht. :P

Zitat von »"Schnolf"«

Und die Geschichte, sie zeigen das nur ihren nachkommen wie man Schafe reißt, naja, ist schon ziemlich weit hergeholt

Finde ich jetzt nicht. Da ist Blutgier und Mordlust noch weiter hergeholt.

Zitat von »"Schnolf"«

Und da die Jagd auf ein Wildschein, einen Hirsch oder auch auf einen Rehbock für die Wölfe nicht ganz ungefährlich ist (gerade Keiler und Hirsche können sehr wehrhaft sein) und ebenso kräftezehrend, wird nur soviel gejagt wie man tatsächlich zum Überleben braucht.

Ja, das spricht doch für meine Threorie: Schafe sind relativ ungefährlich. Da kann der Nachwuchs mal gut das Töten lernen, ohne in starke Gefahr zu kommen, wie bei nem Keiler.

lg Davy
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skâdi

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133

Dienstag, 17. Februar 2009, 17:40

Re: Der werwolf von der hahn airb base

Ist einer von euch ueberschlauen Biologen mal auf die Idee gekommen ,dass die Wölfe vllt beim Fressen gestört wurden?!

Mal ganz ehrlich ,Tiere töten im Gegensatz zum Menschen nicht ohne Grund,warum auch?

Außerdem würde das wiederrum beweisen (Wenn sie es denn täten),dass sie durchaus sehr intelligent sind.(was ja sehr oft bestritten wird.)

Und ja , du kannst es noch so oft schreiben wie du willst , ein Beweis ist es nicht , und wird ohne Quellenangabe auch nie einer sein!

Tiere sind K E I N E brutalen Killer und Mörder.

(Dank solchen Aussagen schämt man sich manchmal schonwieder ein Mensch zusein.)
Niveau ist keine Handcreme...
"Ich habe nur Recht, wenn Zensur gerade nicht online ist!"

Davy Jones

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Dienstag, 17. Februar 2009, 20:25

Re: Der werwolf von der hahn airb base

Zitat von »"skâdi"«

Ist einer von euch ueberschlauen Biologen mal auf die Idee gekommen ,dass die Wölfe vllt beim Fressen gestört wurden?!

Nein, aber dafür gibts in diesem Forum ja noch genug Klugscheißer. :P
Is aber ne gute Idee. Nur hätten die Wölfe dann auch gleich mehrere Schafe gerissen?

Zitat von »"skâdi"«

Tiere sind K E I N E brutalen Killer und Mörder

Genau das wollte ich damit auch ausdrücken.

lg Davy
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135

Dienstag, 17. Februar 2009, 20:32

Re: Der werwolf von der hahn airb base

Hm gute Frage.
Kann möglich sein?
Warum sollten sie nur eines reißen wenn die Dinger in ueberfluss da doof Gras futtern?
;)
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