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16

Donnerstag, 3. November 2005, 13:27

ehm wer was von mir wissen will der soll mich fragen... ich bin nicht hier um vorträge zu halten ;)

Rodion

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17

Donnerstag, 3. November 2005, 16:20

Aus einer Rezension

Zitat

Dabei geht es zunächst gemütlich los. Wer sämtliche Warnungen, Vorwörter und Prologe erfolgreich gemeistert (oder geschwind überblättert) hat, kommt zunächst zu dem Teil des Buches, der mit "Reflektionen" übertitelt ist. Hier gibt es, als Einstimmung sozusagen, Text(fragmente) unterschiedlicher Vampire – Nachlässe, Briefe, Essays, Gedanken –, damit man als Leser auch eine Ahnung davon bekommt, mit welcher Art Vampir man es hier zu tun hat. Grundsätlich handelt es sich wohl um den einsamen Wanderer, den unglücklich Liebenden, den an seiner Existenz Zerbrechenden, den kaltblütig Mordenden, den unsichtbaren Außenseiter, den unmenschlichen Übermenschen. Alle Texte dieses Teils strahlen eine solche Trostlosigkeit aus, dass man sofort jegliche Lust auf ein eventuelles vampirisches Dasein verliert. Worte wie Trauer, Tod, Unglück, Leid, Dunkel, Verzweiflung, Tränen, Hofflungslosigkeit, Hass, Schmerz, Einsamkeit dominieren alle Texte und wer nach der Lektüre nicht in eine spontane Depression verfallen ist, der muss krankhaft glücklich sein. Auffallend ist jedoch, dass alle "zitierten" Vampire den gleichen schwülstigen Stil an den Tag legen – entweder beeinflusst das Vampir-Gen unter anderem auch das Sprachzentrum oder der geneigte Leser muss an der Existenz eben jener Vampire zweifeln. Ich überlasse es dem Einzelnen, zwischen den beiden Möglichkeiten zu entscheiden.

War das "Noctemeron" bis dahin ein Konglomerat mittelmäßiger literarischer Ergüsse mit einem pathologischen Überhang sinnschwangerer Adjektive, wird es ab Seite 100 durchaus interessant – wenn auch jeder für sich selbst die Glaubhaftigkeit der Aussagen beurteilen muss. Da geht es um die Natur des Vampirs, um die Erschaffung eines Schattens, um genetische Veränderungen, um magische Symbole, um Blutrituale, um Möglichkeiten Blut zu gewinnen, um die Regeln innerhalb eines Tempels und vieles mehr. Die Bandbreite geht von mythischen Wurzeln bis zu praktischen Tipps. Vieles bleibt jedoch fragmentarisch, um den Eindruck einer Sammlung heterogener Texte zu verstärken. Durchaus spannend ist die wilde Mixtur aus Esoterik, Religion und Popkultur. Natürlich darf beispielsweise das Ankh nicht fehlen – jenes alte ägyptische Symbol, das gern mit Vampiren in Verbindung gebracht wird. Der eine oder andere wird es noch aus Tony Scotts Film "The Hunger" (dt. "Begierde") kennen, wo Catherine Deneuve es als stylisches Schmuckstück mit sich herumträgt, mit dem sich auch gut eine Vene öffnen lässt.


Meine Meinung dazu: Bullshit

Mal wieder ein angeblich authentisches Buch das die Zielgruppe der Möchtegern-Vampire bedienen soll, genau wie auch das Necronomicon nicht tatsächlich existierte glaube ich auch nicht das dieses Buch wirklich von einem Vampir geschrieben wurde.
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ulfkirsten

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18

Donnerstag, 3. November 2005, 17:11

yep, läuft wohl alles mal wieder auf einen einigermaßen geschickt inszenierten launch eines produkts über vampire hinaus :? habe mir das buch denoch mal geliehen und werde es, sobald ich zeit habe, mal lesen. wenn irgendwas postwürdiges drinnensteht, werde ich es natürlich posten.

@devil-of-a-dying-land: wenn du schon die nötigkeit verspürst, hier deinen senf dazuzugeben und irgendwelche andeutungen zu machen, dann werde wenigstens ausführlich. sonst müßte ich aus deinem verhalten entweder schließen, dass du eine gewisse pubertäre ader besitzt oder dass du anscheinend irgendwie an diesem werk beteiligt bist und uns deshalb mit andeutungen neugierig machen willst.
alles, was du uns in einer pn erzählen könntest, kannst du auch hier tun

@rodion: was war das necromonicum?

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19

Donnerstag, 3. November 2005, 17:22

Ich beteiligte mich nur weil ich es bereits gelesen habe und ich durch zufall diesen threat über google fand. es wurde nach der meinung derer gefragt die es gelesen haben (so verstand ich das erste post)
und ich tat meine meinung kund.

ich bin weder an den verkäufen noch an dem buch direkt beteiligt. und mit meinem vorherigen post meinte ich einfach, dass wenn jemand fragen hat er sie bitte stellen solle... ob als pn oder public. ich habe nur keine lust einen vortrag über vampirismus hier rein zu tippen... lieber antworte ich direkt auf fragen.

btw.: es ist nicht für die möchtegern-vampire, AVs (alternativ vampire), rollenspieler usw geschrieben... aber glaubt ruhig was ihr wollt ^^ (kanns ja auch verstehen, wie ihr denkt... es wird viel nonsens publiziert ;) )

Rodion

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20

Donnerstag, 3. November 2005, 17:22

Aus der Wikipedia:

Zitat


Das fiktive Buch Necronomicon ist die wohl berühmteste Schöpfung des US-amerikanischen Horror-Autors H. P. Lovecraft. Dieses Buch ist so sehr in die Horror- und Fantasyliteratur eingegangen wie kein anderes und ist in verschiedenen (natürlich falschen) Versionen erhältlich.

Fiktive Entstehungsgeschichte

* Alle nachfolgenden „Erkenntnisse“ beruhen auf der Analyse der Romane von H. P. Lovecraft und sind vollkommen erfunden.

Das Necronomicon des Cthulhu-Mythos soll etwa im Jahr 730 von dem fiktiven Schriftsteller Abd Al'Azrad (auch als Abdul Alhazred bekannt) unter dem Titel Kitab Al'Azif (vom Heulen der Wüstendämonen) verfasst worden sein, und soll ausführlich von verschiedenen Gottheiten und vormenschlichen Rassen auf der Erde berichten. Der Schriftsteller Alhazred ist zudem ein Alter Ego Lovecrafts selbst, der sich als Kind im Rahmen von träumerischen Rollenspielereien als Araber ausgab... und sich eben diesen Namen aneignete.

Diesen Quellen zufolge soll Al'Azrad um 700 in Sanaa im Yemen geboren und dort in seinen jungen Jahren ein relativ bekannter Poet gewesen sein. Im Alter von etwa 20 Jahren soll er sich auf eine zehnjährige Reise durch die innerarabische Wüste begeben und die Geheimnisse der vergangenen Hochkulturen von Ägypten und Babylon erforscht haben. Er behauptete von sich, im sagenumwobenen „Irem“ (Iram), der „Stadt der Säulen“, gewesen zu sein und in den Überresten einer namenlosen Stadt in der Wüste die Geheimnisse und Aufzeichnungen über eine Rasse mächtiger Wesen gefunden zu haben, die älter sind als die Menschheit.

Schließlich soll er sich in Damaskus niedergelassen haben, wo er sein Buch „Kitab Al'Azif“ verfasste, welches schließlich unter dem Namen „Necronomicon“ das berühmteste okkulte Werk der Welt werden sollte. Kurz nach der Vollendung seines Buches im Jahr 738 wurde er vor den Augen mehreren Zeugen auf einer Straße in Damaskus von einem unsichtbaren Ungeheuer verschlungen.

Im Jahre 950 n. Chr. soll das „Azif“, welches unter den Philosophen der damaligen Zeit mit grossem Erfolg, wenn auch unter einem Deckmäntelchen herumgegangen war, heimlich von „Theodorus Philetas“ von Konstantinopel unter dem Namen „Necronomicon“ ins Griechische übersetzt worden sein.

Die Kopien der arabischen „Originalversion“ mit ihren arkanen Symbolen und verwirrenden Sternkarten, sollen seit dem 13. Jahrhundert verschollen sein, doch sollen von „Theodorus Philetas“ in Konstantinopel griechische Übersetzungen in Manuskriptform angefertigt worden sein, die viele der Abbildungen genau reproduzierten.

Für ein Jahrhundert soll es unter gewissen experimentierfreudigen Gesellen zu schrecklichen Versuchen geführt haben, bis es vom „Patriarchen Michael“ verboten und verbrannt worden sein soll.

Danach hörte man nur verstohlen davon, bis es (1228) Olaus Wormius im späteren Mittelalter ins Latein übersetzte. Der lateinische Text wurde zweifach gedruckt – einmal in gothischen Lettern im 15. Jahrhundert (offenbar in Deutschland) und einmal im 17. Jahrhundert (wahrscheinlich Spanien), beide Versionen ohne Identifikationszeichen und zeitlich und örtlich nur durch schrifttypische Indizien einzuordnen.

Die Arbeit wurde, sowohl in lateinisch als auch in griechisch, von Papst Gregor IX. verbannt; das war 1232, kurz nach dem Erscheinen der lateinischen Version, welche die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte. Das arabische Original war schon vor Wormius’ Zeit verschollen, wie aus seiner Einleitung hervorgeht. (Zwar tauchten ganz wenige Ausgaben im Los Angeles des letzten Jahrhunderts auf, diese wurden jedoch bei einem Feuer zerstört) Die griechische Kopie, welche zwischen 1500 und 1550 in Italien gedruckt wurde, war seit dem Brand der Bibliothek eines gewissen Saleniman 1692 ebenfalls verschwunden.

Die lateinische Übersetzung des Olaus Wormius soll im Jahr 1228 von einer griechischen Version übertragen und ausgiebig mit stilisierten Holzschnitten verziert worden sein, die sich an die Bilder des Originals angelehnt haben sollen. Diese Version wurde im 15. Jahrhundert durch eine Druckerei weit verbreitet. (Eine Fehlinformation Lovecrafts: Der wirkliche Olaus Wormius lebte im 16. Jahrhundert. Es gibt jedoch Quellen, nach denen der wirkliche Olaus Wormius ebenfalls erwähnt wird, direkt neben Olaus Wormius „dem Älteren“, Lovecrafts Wormius. Die Existenz des Älteren Wormius ist aber mit großer Wahrscheinlichkeit erfunden.)

Der berühmte englische Hofmagier Dr. John Dee soll im Jahre 1586 eine englische Übersetzung angefertigt haben, die jedoch niemals gedruckt wurde und nur bruchstückhaft existiert, wiederhergestellt aus seinem Manuskript. Von den lateinischen Texten „weiß“ man, dass einer (15. Jh.) im British Museum unter Verschluss liegt, während sich ein anderer (17. Jh.) in der Bibliotheque Nationale in Paris befindet. Weitere Ausgaben des Buches aus dem 17. Jh. liegen in der Widener Library in Harvard, der fiktiven „Miskathonic University“ in Arkham und der Bibliothek der Universität von Buenos Aires. Weitere Kopien sollen im Verbrogenen existieren, während man von einer Ausgabe aus dem 15. Jahrhundert sagt, dass sie Bestandteil der Sammlung eines gefeierten amerikanischen Millionärs sei.

Das „Necronomicon“ enthält Informationen über die Älteren Wesen und ihre Zivilisation zur Zeit der Entstehung der Erde, behandelt ausführlich die Schlangenmenschen und verschiedene Kultstätten im nahöstlichen Raum. Außerdem berichtet das Buch über die Kulte von Azathoth, Cthulhu, Nyarlathotep, Shub-Niggurath, Tsathoggua und Yog-Sothoth. Allerdings behandelt das Necronomicon nicht nur ihre Herkunft und ihre Geschichte, sondern auch zahlreiche Zauberformeln und Rituale zur Anrufung der „Grossen Alten“.

Das Buch soll etwa 800 Seiten voller verschlüsselter Andeutungen und Doppeldeutigkeiten enthalten, zwischen denen geschickt verschiedene magische Anweisungen verborgen sind. Die meisten Bedeutungen und Zaubersprüche sollen mit den verschiedenen Stufen der (fiktiven) Übersetzungen verlorengegangen sein.

Ein selteneres Gerücht besagt, dass die Familie Pickman von Salem eine griechische Ausgabe aus dem 16. Jh. besass, die jedoch zusammen mit dem Künstler R.U. Pickman im Jahre 1926 verschwand. Das Buch soll zurzeit in den meisten Länder auf dem Index stehen. Es zu lesen soll schreckliche Konsequenzen haben.
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Rodion

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21

Donnerstag, 3. November 2005, 17:22

Zitat

Verschiedene andere Necronomica existieren in der Literatur und im Film:

* Das Necronomicon ex mortis spielt eine wichtige Rolle in der Filmreihe Tanz der Teufel (Evil Dead), und ist der wichtigste Handlungspunkt im dritten Teil der Reihe, Armee der Finsternis (Army of Darkness). Ein Buch mit uralten sumerischen Begräbniszeremonien und Totenbeschwörungen. Es heißt, grob übersetzt, Buch der Toten. Das Buch ist in Menschenhaut gebunden und mit menschlichem Blut geschrieben. Es handelt von Dämonen, von der Wiederauferstehung der Toten, und von jenen Kräften, die in den finsternsten Abgründen der menschlichen Seele stecken. Auf den ersten Seiten wird vor diesen Dämonen gewarnt. Verfluchte Kreaturen, die zwar lange Zeit ruhen können, aber niemals richtig tot sind. Sie können jederzeit ins Leben zurückgerufen werden, und zwar mit den Beschwörungsformeln, die in diesem Buch stehen. Durch lautes sprechen dieser Formeln erhalten die Dämonen den Befehl aufzuwachen, und sich der Lebenden zu bemächtigen.

* Zentrale Rolle spielt es auch in der Comic Verfilmung von Mike Mignola´s Hellboy (2004) von Regisseur Guillermo de Toro, mit gleichem Namen Hellboy (Film) : http://www.hellboy-der-film.de/

* Das Necrotelicomnicon (Liber Paginarum Fulvarum) auf der Scheibenwelt des Autors Terry Pratchett gilt als das gefährlichste Werk über Magie, das je geschrieben wurde.

* Der schweizer Maler H. R. Giger veröffentlichte zwei Bildbände unter dem Titel Necronomicon, deren düstere Atmosphäre den Titel durchaus rechtfertigt. Motive hieraus wurden für den Science-Fiction Film "Alien" (1979) übernommen.

Necronomicon ISBN 3855910195
Necronomicon 2 ISBN 3855910200

* Der Verlag Richard Schikowski veröffentlicht eine deutsche Übersetzung des so genannten Simon-Necronomicon, in dem verschiedene Namen des Cthulhu-Mythos und von babylonischen Gottheiten angerufen werden.

Das Necronomicon /Die Goetia : Der kleinere Schlüssel Salomonis ISBN 3877020410

* Von Chaosium ist eine englische Version des Necronomicon unter dem Titel Cultus Maleficarum erhältlich, die eine Abschrift des fiktiven Baron Frederic von Sussex von einer lateinischen Version des Necronomicon darstellt.

* Mehrere Metal-Bands nennen sich in Anspielung auf das fiktive Buch Necronomicon. Darunter befindet sich auch eine seit 20 Jahren aktive Thrash Metal-Band aus Süddeutschland.
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ulfkirsten

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22

Freitag, 4. November 2005, 12:36

@rodion:
"* Das Necrotelicomnicon (Liber Paginarum Fulvarum) auf der Scheibenwelt des Autors Terry Pratchett gilt als das gefährlichste Werk über Magie, das je geschrieben wurde"
ich dadchte dieser lovecraft hätte das nur erfunden.. jetzt versteh ich nur bahnhof.

@devil_of_a_dying_land: hat frater mordor nicht auch ein zeites buch rausgebracht?

Rodion

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23

Freitag, 4. November 2005, 13:22

Wenn Du richtig liest siehst Du das es sich um literarische und filmische Adaptionen des Necronomicons handelt, Prattchet hat einfach nur seine eigene Version des Necronomicons für die Scheibenwelt erfunden.
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24

Freitag, 4. November 2005, 13:46

ja es gibt ein zweites buch:

Die Dunklen Künste

es kann als band 2 angesehen werden... es beinhaltet viel psychologisches... und ist weniger "über" vampire als viel mehr als reines hilfsmittel für vampire... dabei muss man allerdings sagen dass die techniken darin weniger "unbekanntes" wissen sind als viel mehr eine zusammenstellung eben zb über psychologie des menschen usw... ähnlich wie das kapitel des ersten bandes über hypnose.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3890944469/qid%3D1131108287/028-6845792-0770905

http://www.magick-pur.de/cms/index.php?isbn=3890944469

ulfkirsten

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Montag, 7. November 2005, 17:39

nun denn, hab mir das buch ausgeliehen und hoffe ich werd die mußte finden, dass in der kommenden zeit mal zu lesen. sobald mir etwas ins auge springen wird, halte ich euch mit aktuellen posts auf dem laufenden ;)

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Montag, 7. November 2005, 17:41

ich wünsche viel vergnügen beim lesen ;)

Ares

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Dienstag, 8. November 2005, 01:02

Zitat von »"ulfkirsten"«

nun denn, hab mir das buch ausgeliehen und hoffe ich werd die mußte finden, dass in der kommenden zeit mal zu lesen. sobald mir etwas ins auge springen wird, halte ich euch mit aktuellen posts auf dem laufenden ;)


ich bin ehrlich gespannt und würd mich freuen wenn du dann, selbst wenn in deinen augen nur bullsh*t drin stehen sollte, mal ne art zusammenfassung geben könntest, bzw ne einschätzung aus deiner sicht ;)

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28

Dienstag, 8. November 2005, 01:10

der inhalt sollte entweder für voll genommen werden oder schlicht als fantasie abgetan werden... doch finde ich begriffe wie bullsh*t unpassend... ein wortlaut hier... naja...

*kopfschüttelnd... devil ;)

Ares

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29

Dienstag, 8. November 2005, 10:40

das interessiert mich irgendwie überhaupt nicht was du dazu zu sagen hast, weil du in meinen augen schlicht einer bist der sich interessant machen will.

bringe hier etwas vernünftiges ein, und nicht "man muss mich fragen bla blub, ich hab einblick"-zeug, dann nehm ich dich vlt für voll. bis dahin möge mir das ein mod sagen was ich für worte zu verwenden habe und welche nicht.

St@r Soul

Poltergeist

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30

Freitag, 23. Dezember 2005, 04:34

Nanana nicht so agressiv.

Ich weiß nicht so recht was ich von dem buch halten soll, ich werd´s mir mal holen, mich interessiert schon was da drin steht.

Ich werde alles zusammentragen was ich über vampire weiß:

Also vampire, sind nichts weiter als menschen. Die satanisten bezeichnen sie als psychsiche vampire. Dies sind menschen die "energie raubend" sind, menschen wo man sagt "bin ich froh das der endlich weg ist", menschen die auf eine ganz kranke art und weise dich als freund(oder potenzielles opfer in dem fall...)gewinnen, sie tun immer so als wären sie was gutes und lassen einen das gefühl haben man ist ihrer freundschaft nicht wert, und so gewinnen sie immer wieder energie aus der person, dies kann sich auch auf der materielen ebene durch ausnutzung zeigen. Ein vampir holt im prinzip aus einem menschen so viel raus wie er kann, aufmerksamkeit, geld alles. Alle augen sind auf diese menschen gerichtet, sie schaffen es irgendwie immer alles an aufmerksamkeit auf sich zu lenken, das äussert sich in den verschiedensten formen, wichtigtuerei, lautwerden, ausrasten, der gesprächsmittelpunkt sein etc. etc. Ihre blicke sind schon energieraubend, ihre bewegungen ja allein ihre präsenz kann schon beraubend sein bei extrem fällen.

Das dazu was sie sind, wie ich hören dürfte geht es dem buch sehr über leid und schatten, nun dies trifft auch zu bei diesen menschen. Sie leiden sogar unter sich selbst, ihr eigenes ausnutzen belastet sie schwer und sitzt sehr tief, sie sitzen in einem teufelskreis, gefangen in ihrer eigen art und obwohl sie sich selbst verabscheuen und angst haben werden sie sich nicht ändern, es ist schwer sojemanden zu helfen da er die verschiedene arten und formen des vampirismus annimmt, und es gibt viele arten.... also geh ich von aus dass das buch genau dies beschreibt. Das ist wirklich ein mieser, kranker verdammt tief sitzender komplex.

Zu den ganzen fernseh und pseudomist was man so aufschnappt:

Es gibt viele legenden, ich glaube die bekanntesten sind wohl mist nix weiter. Wusstet ihr das das wort Dracula auf Enochianisch nichts weiter als Vampir heißt? Also ist legende dracula für mich ausgedachter dreck, daraus kann man schliessen das fast alles nur erfindung ist.

Ein vampir saugt nicht auf Patrielle ebene aus, er saugt einen auf Matriele ebene aus, er saugt deine energie, deine seele und bereichert sich an dir. Wenn ich sätze höre wie, "wer vampir werden will"......also ich würds euch nicht empfehlen zu sowas zu werden wie da oben genannt.

Und ja sie weilen unter uns diese vampire, es wird immer solche leute geben, die nur negatives in die welt tragen und sich sogar selbst damit belasten.

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