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Dany

Verschwörungstheoretiker

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1

Samstag, 28. Januar 2006, 00:54

Die verfluchte Pestkapelle

Wie bereits im "Hobby Paraforscher" http://www.paraportal.de/ftopic3586-45.html angekuendigt ein bisschen ueber die Pestkapelle in der naehe von Weilheim:

http://www.gespensterweb.de/Spukorte/spu…im/weilheim.htm

Wie im Link ganz nett beschrieben, ist dieser Ort bei den Jugendlichen dieser Gegend sehr bekannt und als aussergewoehnliches Ausflugsziel beliebt! Fast alle die gerade den Fuehrerschein bekommen haben kann man dort irgendwann antreffen, kein Scherz! (Ohne Auto kommt man nicht hin)
Als ich dreizehn oder vierzehn war (zwei Freunde von mir war damals Fuehrerscheinfrischlinge) kam meine Clique auf die Idee mal nachzusehen was denn an diesen Geschichten so dran ist, wir waren zu dem Zeitpunkt zelten in Obersoechering. Also fuhren ein paar von uns! 3 Maedls und 5 Jungs in zwei Autos.
Erst mal sind wir fast drei Stunden durch den Wald gelaufen. Als wir schon fast nicht mehr dran geglaubt haben und wieder zurueck wollten stand die Kapelle auf ihrer kleinen Anhoehe ploetzlich vor uns, dort wo wir glaubten schon einmal gewesen zu sein...
In der Kapelle flackerten Lichter und sie war verschlossen. Um das Gebaeude herum stehen in ca 15 m Entfernung fuenf Brunnen. Es dauerte nur etwa 5 min bis wir uns das alles angesehen hatten, dann hoerten meine Freundin und ich einen Schrei der aus dem Wald zu kommen schien. Die Jungs hatten ihn nicht gehoert und verarschten uns, machten sich ueber alle die hier schon mal Angst hatten lustig und setzten dann noch einen oben drauf und pinkelten in die Brunnen. Sie hatten noch nicht alles richtig verpackt als ein schwarzer Hund (der Grimm aus Harry Potter ist ein toller Vergleich!) aus dem Wald kam und uns anklaeffte. Niemals wieder bin ich so schnell gelaufen! Der Hund trieb uns ziemlich genau zu den Autos und wir brauchten keine 3 Stunden mehr zurueck!
Als wir wieder am Zeltplatz waren ging langsam die Sonne auf. Zwei unserer Jungs mussten schon wieder und gingen an den Waldrand neben unserem Zeltplatz; auf einmal fingen sie an wie verueckt zu schreien, riefen um Hilfe! Wir alle sprangen auf und liefen zu ihnen um zu sehen was los ist. Sie pinkelten Blut :!:
Alle fuenf; sie pinkelten alle Blut. Nicht Blut im Urin, oder so! Blut! Dickfluessig und mit diesem Geruch nach Eisen, wisst ihr was ich meine!?
Keine Ahnung ob es wirklich daher kam, aber ist schon komisch dass sie sich so lustig machen und in die Brunnen pinkeln und dann das!

Hab die Geschicht so noch nie genau jemand erzaehlt, was haltet ihr davon?

Mystery Jack

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2

Samstag, 28. Januar 2006, 09:05

Also, das hört sich schonmal ziemlich heftig an mit dem Blut.
Wart ihr nachts da? weil du schriebst, dass ihr am Zeltplatz ankamt, als die Sonne wieder aufging ???
WEißt du von welcher Rasse der hund war ?

MFG

MJ
Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.

Mahatma Gandhi (02.10.1869 - 30.01.1948)
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Beachen

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3

Samstag, 28. Januar 2006, 10:22

wart ihr nach dem vorfall beim arzt? ich mein wenn man blut pinkelt is das ja nicht grad ungefährlich.
und wann hat das mit dem blutpinkeln wieder aufgehört?

aber is ja schon irgentwie gruselig *brr*
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BlackAngel

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4

Samstag, 28. Januar 2006, 11:22

Schließe mich den Fragen von Mystery Jack und Beachen an.

Hab aber noch einige weitere Fragen

Wie geht es deinen Freunden jetzt?
Wie lange gibt es die Geschichte schon? (Hunde leben normalerweise 20 Jahre)
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Beachen

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5

Samstag, 28. Januar 2006, 11:25

@ blackangel:
je größer das tier, desto geringer die lebenserwartung. is so ne faustregel.
ich denke mal, das viech war so doggengroß, wenn es son grimm tier gewesen sein soll. da würd ich sagen *denk*, doggen werden so um die 7 jahre alt.
höchstens 10 jahre, wenn man davon ausgeht, dass der hund in dem wald lebt, seine nahrung selber besorgen muss eher nen bisschen weniger. :wink:
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Liloo

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6

Samstag, 28. Januar 2006, 12:23

das hat jetzt zwar nicht wirklich was mit dem thema zu tun aber elefanten werden auch ziemlich alt und die sind ein wenig größer als doggen :wink:
Was uns die Geschichte lehrt ist, daß wir nichts aus ihr gelernt haben !

Beachen

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7

Samstag, 28. Januar 2006, 12:30

das ist richtig, aber bei hunden is das so. weiss auch nich warum, aber höchstwahrscheinlich, weil die dann oft überzüchtet sind und die knocken das nicht aushalten. doggen kriegen ja meistens hüftschaden im alter.
und bei elefanten denk ich mal, is das nicht, weil die ja nicht so gezüchtet sind. bei denen is das ja alles von der natur, während die meisten hunderassen völlig überzüchtet sind. wie die runtergezüchteten schäferhunde, die kriegen dann mit 3 jahren hüftschaden. oder die perser,( ich weiss sind katzen ) die haben ja verkürzte atemwege, auch von der überzüchtung

soweit eine kleine excursion, ich denke ich wisst worauf ich hinaus wollte.
und nu zurück zum topic
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Dany

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8

Samstag, 28. Januar 2006, 13:16

Ich habe keine Ahnung welche Rasse... Er war riesig, so 1,20 Schulterhoehe etwa und hatte schwarzes zotteliges Fell, und haengende Ohren!
Meine Kumpels sind nicht zum Arzt, sie waren zu feige! Was soll man auch zu dem sagen?! Mir waere auch nichts eingefallen... Am naechsten Morgen hatte es wieder aufgehoert, also etwa 24 h. Habe sie jetzt schon seit ein paar Jahren nicht mehr gesehen, habe aber nichts gehoert dass es ihnen schlecht ginge!
Und auch meine Oma kennt diese Geschichte schon aus ihrer Jugend! Auf dem Link steht was vom 18. Jh., denke dass die Geschichte also mind. 150 Jahre alt ist.
Ich werde mal versuchen rauszufinden ob irgendein Pfarrer im Umfeld noch fuer die Kapelle zustaendig ist!

Beachen

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9

Samstag, 28. Januar 2006, 13:29

du sagst 1,20 schulterhöhe? ganz sicher? ich hab mich mal schlau gemacht die größte hunderasse is die deutsche dogge mit bis zu 95 cm und bis zu 90 kilo die größte hunderasse. kannst du vielleicht ein wenig näher sie statur beschreiben, dany?
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Dany

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10

Samstag, 28. Januar 2006, 14:10

Er stand etwa 5 - 7 Meter von mir weg, und sein Kopf hat da aufgehoert wo meiner anfing..... War etwa 1,60 bis 1,65.

Ich weiss mein HP-Beispiel ist n bisschen lahm, aber:
http://www.hp-lexicon.org/wizards/black.html
Ziemlich weit unten auf der Seite, das Bild ist leider geschuetzt...

Nur dass die Ohren ein bisschen groesser waren und die spitzen nach unten hingen!

Beachen

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11

Samstag, 28. Januar 2006, 14:20

naja, von dem bild her kann man ihn nich wirklich ner rasse zuordnen. davon sieht man zu wenig vom körperbau.
ich kann mich nich vorstell, dass der hund so riesig gewesen is. vielleicht hat das nur so geschiehn, es war ja auch dunkel
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Dany

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12

Samstag, 28. Januar 2006, 14:22

Ja, war schon duester, aber die Kapelle liegt auf ner kleinen Lichtung die der Mond bescheint und wir hatten alle ne Taschenlampe!

BlackAngel

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13

Samstag, 28. Januar 2006, 17:43

Zitat von »"Liloo"«

das hat jetzt zwar nicht wirklich was mit dem thema zu tun

Ich finde schon dass es was mit dem Thema zu tun hat, weil, wenn die Geschichte schon älter als 30 Jahre sein ist, kann man dann darauf schliessen, dass der Hund kein "normaler" Hund ist. (solange er nicht weiter gezüchtet worden ist)

Könnte es kein Irischer Wolfshund gewesen sein? Die werden ja relativ groß.

hier noch ein Bild:
http://www.animalhaven.org/images/black.jpg
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Dero (06.09.2012)

Toni_Drinkovic

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Samstag, 28. Januar 2006, 20:41

Hmm, kommen ja (fast) alle Phänomene wie auf gespensterweb beschrieben vor. Die Jungs haben den Schrei nicht gehört? Aber ihr 3 Mädels (ich geh mal davon aus, dass du eines der Mädels bist) habt ihn gehört. Wie hörte er sich denn an? Frauen-, Männer-, Kinderschrei?

Liebe Grüße
Toni

Sonny

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15

Samstag, 28. Januar 2006, 21:52

Wirklich nice story.Vielleicht ist das ja ne art Höllenhund.Wenn er 150Jahre alt ist :shock: .Am Anfang hab ich gegllaubt das is gelogen,doch alles kann sein und jetzt glaub ich dir.:Grusel:
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