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ulfkirsten

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1

Freitag, 7. Juli 2006, 13:28

"UFO-Hacker" Gary McKinnon

Der britische Hacker Garry McKinnon, welcher mehrere Jahre lang die Datenbanken und Rechner der US-Regierung durchfühlt hat mit dem Ziel "Beweise für die Existenz von UFO-Technologien und unterdrückte Informationen über alternative und kostenlose Energiegewinnung zusammeln" wird wohl in die USA ausgeliefert, wo in ein in der tat zu hartes und "unfaires" Gerichtsverfahren erwarten könnte.
McKinnon will seiner Zeit tatsächlich Beweise für Kontake mit Außeridischen, für die Existenz von Anti-Schwerkraft-Technik und für die sogenannte "freie Energie" gefunden haben. Er unterlegt seine Behauptungen mit fotografischen Beweisen und diversen Zeugenaussagen.
In der Öffentlichkeit wird McKinnon belächelt, weil man ihm vorwirft die Geschichte nur erfunden zu haben, um einer Strafe zu entgehen. Er selbst etgegnete dem, dass er sich, wenn die Vorwürfe zuträfen, wohl eine plausible Stroy ausgedacht hätte, die ihn in der Öffentlichkeit nicht als Verrückten abstempeln würde (guter Punkt :wink: ).
Die Auslieferung ist natürlich eine harte sache wie das gesammte Vorgehen gegen Mckinnon, das im Vergleich zu anderen Hackern überzogen und als viel zu hart gilt. Könnte dies ein Indiz draufhin sein, dass McKinnon doch die Wahrheit sagte?

der kleine Thread wurde übrigens inspiriert von diesem netten Artikel auf Spiegel-Online: http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,425512,00.html
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Vaanir

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2

Freitag, 7. Juli 2006, 15:56

Wiedermal ein guter "Beweis" wie sehr es die US-Regierung verärgert wenn man dieser Sache genauer nachgeht. Und am leichtesten ist es immernoch
den Beschuldigten als "Irren" abzustempel damit ihm die Öffentlichkeit keine beachtung schenkt..Warum wird er ihm nicht ein normaler Prozess gemacht wie ihn jeder bekommen würde der z.B. staatliche Organisationen hackt. Ich denke er ist auf etwas brisantes gestoßen was auf keinen Fall an die breite Masse dringen darf und deshalb wird er jetzt mit allen Mitteln zum Schweigen gebracht oder habt ihr ne andere Erklärung für den ganzen Aufwand ?

Mr.Tankian

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3

Freitag, 7. Juli 2006, 17:04

Ich weiß nicht, ob das ein Indiz dafür ist das er was entdeckt hat. Fakt ist aber, das wenn irgendwo Behauptungen auftauchen, jemand hätte Beweise dafür, das die US-Regierung in Kontakt mit Ausserirdischen stehen würde, bzw. über Ufo-Technologie verfügt, das die Verantwortlichen dann immer ins Straucheln geraten.

Damit machen sie sich aber selber das Leben schwer, da dadurch gerade, die wildesten Spekulationen entstehen. So war es schon 47. Erst war es ein Ufo. Das wurde dann dementiert, später war es ein Wetterballon und als jemand meinte, er hätte graue Wesen mit grossen Köpfen gesehen, dann waren es auf einmal Experimente mit Dummies und so weiter. Wozu das alles? Warum macht man das nicht diskreter? Warum machen die sich immer selber so verdächtig?

Man könnte sich auch fragen, ob es dabei nicht um etwas ganz anderes geht, und die gerade wollen, das wir an Ufos und Aliens glauben. Gewollte Propaganda. Was immer es auch ist, es scheint wirklich wertvoll genug zu sein, um massiv gegen Menschen vorzugehen, die es wagen einen Blick drauf zu werfen.

ulfkirsten

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4

Freitag, 7. Juli 2006, 19:42

was mich interessieren würde: hatte McKinnon seine "Beweise" irgendwo veröffentlich oder Daten irgendwohin kopiert? Weiß da einer mehr?
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Psycho_Billy

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5

Freitag, 7. Juli 2006, 22:18

ich glaub wenn er echt beweise hätte wären die schon aufgetaucht.und nicht erst jetzt zu seinem gerichtstermin
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Sandfurtz

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6

Freitag, 7. Juli 2006, 23:01

naja err könnte auch wie andere so massen mails an alle geschickt haben das geht auch nur glaub ich werden das ziehmlich viele ignorieren..
ich glaub schon das er was entdeckt hat nur was?

ulfkirsten

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7

Samstag, 8. Juli 2006, 12:12

Zitat

ich glaub wenn er echt beweise hätte wären die schon aufgetaucht.und nicht erst jetzt zu seinem gerichtstermin
was meinst du mit deinem zweiten satz^^? zu seinem gerichtstermin wird wohl nichts mehr auftauchen, erst recht nicht, wenn er in die staaten ausgeliefert wird. aber hatte er überhaupt jemals was?
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Type O Negative

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Dienstag, 11. Juli 2006, 13:20

Mal abgesehen davon ob er nun beweise hat oder nicht, nin ich trotzdem der Meinung das das Verfahren in England stattfinden sollte und nicht in den Usa, denn dann wird es richtig hart für ihn . . .

Aber was ich mich frage, wenn er in den 2 Jahren etwas gefunden hat, warum ist er mit seinen "Beweisen" nicht an die Öffentlichkeit gegangen und hat davon Sicherheitskopien und der art gemacht die er dann überall hinverschickt hätte können . . . . Ich weiss nicht ob ich das so richtig glauben soll. :?
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Rainer

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9

Dienstag, 11. Juli 2006, 13:35

Wenn er "Beweise" für seine Behauptungen gefunden hat: Warum hat er sie nirgends veröffentlicht?
Warum er an die USA ausgeliefert werden soll ist mir allerdings auch nicht klar: Als englischer Staatsbürger gilt für ihn englisches Strafrecht, nicht us-amerikanisches. Oder habe ich da irgendwo einen Denkfehler? Wir können hier ja auch nicht einen Amerikaner wegen Wiederbetätigung anklagen, der auf einem am. Server eine Nazi-Website hostet, oder?

Type O Negative

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Dienstag, 11. Juli 2006, 14:55

Wenn das stimmt, kommt mir da so der Gedanke das da doch was dranne ist, wenn die Amis unbedingt möchten das er in die Usa verlegt wird. Aber das wird man wohl nie erfahren, da er seine "Beweise" ja nirgends gesichert hat oder an Kumpels oder sonst wen verschickt hat zur aufbewahrung. :?
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11

Dienstag, 11. Juli 2006, 15:48

Zitat

Aber das wird man wohl nie erfahren, da er seine "Beweise" ja nirgends gesichert hat oder an Kumpels oder sonst wen verschickt hat zur aufbewahrung


Und genau das erscheint mir völlig unrealistisch. Der hackt sich in die geheimsten Militärnetze ein, findet heraus, dass sie, was weiß ich, UFOs rumliegen haben und jede Woche einen Stammtisch mit Marsmännchen abhalten, und dokumentiert das nirgends???

Psycho_Billy

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Dienstag, 11. Juli 2006, 21:27

genau das meinte ich ja auch.erst jetzt wo es zum prozess kommt holt er die ''angeblichen'' beweise raus um nicht in den knast zukommen.
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Vaanir

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Dienstag, 11. Juli 2006, 21:32

Und wenn er etwas gefunden hätte was brisant wäre, was ich auch glaube da er sonst ein normales Verfahren in England bekommen hätte, wer würde ihm schon glauben ? UFOs, Paranormales in ein Tabu Thema in unserer Gesellschaft. Er würde als Irrer abgestempelt oder lautlos zum Schweigen gebracht und fertig ist die Sache. wer glaubt schon einem Irren ?

ulfkirsten

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14

Mittwoch, 12. Juli 2006, 00:20

Zitat

wer würde ihm schon glauben

das ist es eben. er wurde ja ebreits als irrer abgestempelt, weil ihm niemand seine motivation geglaubt hat :) ich hoffe, der fall bleibt in der öffentlichkeit, der urteilsspruch würde mich schon stark interessieren.
ich bin zwar generell sehr skeptisch, aber die auslieferung nach amerika gibt mir ebenfalls zu denken.
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Vaanir

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Mittwoch, 12. Juli 2006, 00:29

Der Urteilsspruch wird viel zu hoch ausfallen da bin ich mir sicher. Mit der Zeit wird die Öffentlichkeit das Interesse am Prozess verlieren ( falls das Interesse überhaupt vorhanden ist ) der Typ wird seine Strafe absitzen oder im Gefängnis einen mysteriösen Tod sterben damit nach dem absitzen seiner Haftstrafe keine Einzelheiten öffentlich werden. Es läuft doch immer so hinaus wenn einzelne Personen der Regierung gefährlich werden.
Habe noch was im Netz gefunden

"Ein Urteilsspruch von bis zu fünf Jahren Gefängnis und eine Geldbuße in Höhe von bis zu 250.000 US-Dollar"

"McKinnon soll dabei über 1.000 Passwörter gestohlen und bei einem Angriff auf Rechner in Washington für 2.000 Nutzer den Internet- und E-Mailverkehr drei Tage lang lahmgelegt haben. Insgesamt habe McKinnon einen Schaden von einer Million US-Dollar angerichtet."

Scheint doch nicht so brisant zu sein.

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