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elperdido

Meister des Paranormalen

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16

Mittwoch, 2. August 2006, 14:45

Hi Martin :)

Zitat

Das erste Anliegen der zukünftigen Forscher, wenn sie auf eine fremde Zivilisation stossen, wäre doch sicherzustellen, dass diese Zivilisation keine Gefahr für uns darstellt und falls doch, wie gross wäre die Gefahr von dieser Zivilisation in einem offenen Konflikt womöglich ganz vernichtet zu werden. Das muss die oberste Priorität haben.


Die fortschrittlichere Zivilisation wird aber die am ersten entdeckte sein weil sie am weitesten verbreitet ist ...wie lange haben wir denn selbst gebraucht , um jede "primitivere" Kultur hier auf Erden zu entdecken ? und da stolpert einen extraterrestrische expedition ausgerechnet gleich über die zahlenmässig kleinste und technologisch rückständigste Ziv ?

Zitat

Man widmet sich zuerst also der "unterentwickelten" Kultur, weil von der weniger Gefahr ausgeht. Aus den gewonnen Erkentnissen, kann man dann Schlüsse auf den Entwicklungsstand der "höherentwickelten" Kultur ziehen, ohne sich unnötig in grössere Gefahr begeben zu müssen.

Also wenn Aliens ein Pygmäen Volk besuchen oder australische Aborigines ...welche Schlüsse können sie daraus auf unseren Entwicklungstand und unsere Technologie schliessen ? das ist mir ein Rätsel?!

Zitat

Und wie Artisan bereits erwähnte ist das Studium der primitiven Kultur einfacher, weniger gefährlich und die Entdeckungsgefahr ist geringer. Dem muss ich einfach zustimmen, da es äusserst logisch klingt. Es wäre also mehr als fahrlässig sich gleich der am höchsten entwickelten Kultur zuzuwenden ohne keinerlei Kenntnise über sie zu besitzen.


und wie will man an Kenntnisse über die höheren kulturen kommen , wenn man nur die kleineren Zivis besucht ? nochdazu reden wir über eine Alienkultur , die uns technologisch um Jahrhunderte voraus ist , die müssten auf diesem Planeten keine Zivilisation fürchten ...selbst ein kleines Expeditionskorps könnte mit geringen Mitteln unsere gesamte Zivilisation auslöschen ...das wäre ja wohl Drohung genug für jede höhere Zivi , die Füsse still zu halten :) ? ein paar Viren , Nanobots oder ein nettes kleines Gecshoss , was gezielt mit kosmischer Geschwindigkeit in eine Hauptstadt einschlägt ..ein aus der abhn gelenkter Planetoid ...dass alles dürfte für die Aliens dann kein großer Kraftakt sein, und wir sind ja auch nicht unbewaffnet auf Expedition gegangen , sondern immer bis an die Zähne bewaffnet .

Tankred

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17

Mittwoch, 16. August 2006, 20:27

elperdito, du hast meine Antwort vorweggenommen ;)

Kurajamino

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18

Dienstag, 10. März 2009, 20:43

"Seeungeheuer Niuhi/Moha-moha"

Die Osterinsel in der Südsee besaß einmal eine hoch entwickelte Kultur, die bei der Ankunft der ersten Europäer jedoch weitgehend untergegangen war. Berühmt sind noch heute riesige menschliche Steinstatuen, die auf Plattformen stehen, den Rücken aber meist dem Meer zuwenden und in das Innere der Insel blicken. Daneben gab es auf der Osterinsel eine eigene Schrift, die heute niemand mehr lesen kann. Nur noch 25 Rongorongo-Tafeln mit Schriftzeichen sind erhalten. Einzelne Zeichen konnten mit Symbolen auf der Insel in Verbindung gebracht werden. So gibt es Hinweise auf eine Palme, die tatsächlich einmal existierte, heute aber ausgestorben ist.

Ein anderes Schriftzeichen verweist auf ein fischähnliches Wesen, das die Wissenschaft keiner bekannten Art zuordnen kann. Das Rätselwesen wurde von den Bewohnern der Insel "Niuhi" genannt und soll etwa 10 m lang gewesen sein, dazu habe es arm- und beinähnliche Körperanhänge getragen. Vergleicht man die Hinweise auf das "Niuhi" mit anderen Beobachtungen, dann könnte das Rätselwesen tatsächlich existieren. Aus dem Jahr 1890 liegt aus Queensland in Australien die Beschreibung einer Lehrerin vor, die an der Küste ein fremdartiges Wesen von rund 10 m Länge mit flossenartigen Beinen gesehen haben will. Den Ureinwohnern von Queensland war dieses Rätselwesen sogar bekannt, sie nannten es "Moha-moha". Die Lehrerin erkundigte sich später bei ihnen und erfuhr, dass das fremdartige Tier manchmal sogar gejagt und gefangen wurde. Möglicherweise war das Rätselwesen einmal im gesamten südlichen Pazifik verbreitet und "Niuhi" und "Moha-moha" könnten identisch sein. Wegen der arm- und beinähnlichen Körperanhänge handelte es sich evtl. um einen Meeressäuger, andere Spekulationen vermuten sogar einen letzten Meeressaurier. Heute werden "Niuhi" und "Moha-moha" nicht mehr beobachtet und man vermutet, dass das Tier möglicherweise vor seiner offiziellen Entdeckung bereits ausgestorben ist. Das Bildzeichen der Osterinsel wäre somit die einzige bildliche Darstellung des unbekannten Tieres.



Was haltet ihr davon?
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Freeky

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19

Dienstag, 10. März 2009, 23:16

Re: "Seeungeheuer Niuhi/Moha-moha"

Sieht für mich nach ner behinderten Seekuh aus :)
Fi..t nicht die Welt sondern schwängert sie :)

Nieselpriem

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20

Dienstag, 10. März 2009, 23:35

Re: "Seeungeheuer Niuhi/Moha-moha"



Ich wollte gerade exakt das selbe schreiben. Sieht aber wirklich wie die Kleinkinderzeichnung einer Seekuh aus.

Sam Diamond

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21

Mittwoch, 11. März 2009, 20:45

Re: "Seeungeheuer Niuhi/Moha-moha"

Ich würde auch auf eine Seekuh tippen. Wenn es eine ist, dann vermutlich ein Dugong, da Rundschwanzseekühe im Pazifik nicht verbreitet sind:

de.wikipedia.org/wiki/Datei:Dugong-range.png
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Bittersweet

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22

Mittwoch, 11. März 2009, 22:18

Re: "Seeungeheuer Niuhi/Moha-moha"

Tippe ebenfalls auf Dugong.
Kurajamino, es wäre toll, wenn du die Quelle deines Textes angeben könntest ;)

Bitter
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Zweifler

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23

Donnerstag, 12. März 2009, 08:57

Re: "Seeungeheuer Niuhi/Moha-moha"

Es könnte sich aber auch um eine Meeresschildkröte handeln.


Davy Jones

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24

Donnerstag, 12. März 2009, 09:10

Re: "Seeungeheuer Niuhi/Moha-moha"

Guten morgen Leute...

Da gebe ich Zweifler recht, es könnte wirklich eher ne Schildkröte sein, als ein Dugong.
Auf dem Bild fallen ja zwei Flossenpaare und ein Schwanz auf. Seekühe haben aber nur ein Flossenpaar.

Ich habe aber noch ein anderes Tier in Aussicht, was für das Viech in Frage kommen würde:
Der südliche Seeelefant:

Zitat

Außerhalb der Paarungszeit findet man umherwandernde Individuen auch an den Küsten Südafrikas, Australiens, Neuseelands, Patagoniens und der Antarktis.

Vielleicht früher auch mal auf den Osterinseln?

Zitat

Einst gab es Kolonien auch auf Tasmanien, King Island, den Juan-Fernández-Inseln und auf St. Helena, doch hier wurden die See-Elefanten durch menschliche Jäger ausgerottet

Zitat von »"Kurajamino"«

und soll etwa 10 m lang gewesen sein,

Das sagt Wiki:

Zitat

Der Südliche See-Elefant ist die größte Robbenart der Welt. In älteren Berichten ist von 9 m langen Bullen mit einem Gewicht von fünf Tonnen die Rede; deren Glaubwürdigkeit ist allerdings fraglich. Bestätigt sind sechseinhalb Meter und dreieinhalb Tonnen.

Fraglich, aber in einzelfällen vielleicht doch diese Größe möglich?

Hier noch ein Bild

lg Davy
"Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

Kurajamino

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25

Donnerstag, 12. März 2009, 17:24

Re: "Seeungeheuer Niuhi/Moha-moha"

Zitat von »"Bittersweet"«

Kurajamino, es wäre toll, wenn du die Quelle deines Textes angeben könntest

Sorry, hab' ich vergessen :roll:
Quelle: "Rätseltiere - Mythen, Spuren und Beweise" von Manfred Reitz


Zitat von »"Sam Diamond"«

Ich würde auch auf eine Seekuh tippen.

Zitat von »"Zweifler"«

Es könnte sich aber auch um eine Meeresschildkröte handeln.

Das ist ja alles schön und gut, aber:

Zitat von »"Kurajamino"«

das die Wissenschaft keiner bekannten Art zuordnen kann

Warum konnten die Wissenschaftler das Tier nicht zuordnen, wenn es eine Seekuh oder Schildkröte war? Die sollten doch mehr Ahnung davon haben...
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Davy Jones

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26

Donnerstag, 12. März 2009, 18:30

Re: "Seeungeheuer Niuhi/Moha-moha"

@Kurajamino:
Wie, du nimmst meine Theorie mit dem See-Elefanten nicht mal wahr?
Na jetzt bin ich aber beleidigt.

Zitat von »"Kurajamino"«

Das ist ja alles schön und gut, aber:

Kurajamino hat geschrieben:
das die Wissenschaft keiner bekannten Art zuordnen kann

Warum konnten die Wissenschaftler das Tier nicht zuordnen, wenn es eine Seekuh oder Schildkröte war? Die sollten doch mehr Ahnung davon haben

Ich kann dir ne Hand voll Threads hier aus dem PP zeigen, in denen ein Kadaver zu sehen ist, und drüber steht "Wissenschaftler konnten den Kadaver noch keiner bekannten Tierart zuordnen" und auf dem Bild ist dann eindeutig n toter Wal zu erkennen. :roll:
Auf solche Sätze sollte man keinen großen Wert legen, da oft gar keine Wissenschaftler anwesen waren, oder sich überhaupt damit beschäftigt hab.
Der Satz wird natürlich trotzdem hingeschrieben um die ganze Sache interessanter zu gestalten. :roll:

Und mal nebenbei ist die Darstellung so eindeutig gehalten, das selbst die dümmsten Wissenschaftler dort ein Lebendes Tier hineininterpretieren könnten.

lg Davy
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Kurajamino

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27

Donnerstag, 12. März 2009, 18:43

Re: "Seeungeheuer Niuhi/Moha-moha"

Zitat von »"Davy Jones"«

Wie, du nimmst meine Theorie mit dem See-Elefanten nicht mal wahr?
Na jetzt bin ich aber beleidigt.

Habe deine Theorie schon wahrgenommen, wollte aber nicht den ganzen Post mit Zitaten voll quetschen, ich hoffe du verstehst ;)

Zitat von »"Davy Jones"«

Ich kann dir ne Hand voll Threads hier aus dem PP zeigen, in denen ein Kadaver zu sehen ist, und drüber steht "Wissenschaftler konnten den Kadaver noch keiner bekannten Tierart zuordnen" und auf dem Bild ist dann eindeutig n toter Wal zu erkennen. :roll:
Auf solche Sätze sollte man keinen großen Wert legen, da oft gar keine Wissenschaftler anwesen waren, oder sich überhaupt damit beschäftigt hab.

Stimmt, da hast du leider recht...
Eine Weisheit der Dakota Indianer: Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab!

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bin ich mir nicht ganz sicher.
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Traumwanderer

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28

Sonntag, 15. März 2009, 01:56

Re: "Seeungeheuer Niuhi/Moha-moha"

Finde den Seelefanten noch am "besten", die Größe kommt fast hin und er ist auch mal an Land. Es kann aber wirklich fast jedes, etwas größere Tier sein.

Mein erster Gedanke fiel aber auf das Liopleurodon
Auf der Heckscheibe meines Ferraris steht: "Hauptschule 1982"

29

Donnerstag, 6. Januar 2011, 12:37

Inseln von zweifelhafter Existenz

An einem Mittag des Jahres 1928 stellt der Kapitän eines 20.000-Tonnen-Luxusliners wie gewohnt die Position seines Schiffes, dieses Mal in Begleitung von zwei Marineoffizieren der Reserve. Alle drei machen mit einem Sextanten dieselben Angaben zur Position des Schiffes, das sich im südöstlichen Pazifik befindet. Nachdem sie diese tägliche Routine abgeschlossen haben, bemerken sie, dass irgendetwas sich nicht im Wasser befindet, was dort eigentlich immer sein sollte: die Osterinsel. Die Messdaten werden nochmals überprüft, aber sie stimmen überein. Kurze Zeit später geht die Nachricht vom Verschwinden der Osterinsel um die Welt. Um den Sachverhalt noch einmal genaustens zu überprüfen, läuft ein chilenisches Kanonenboot aus. Nach zehn Tagen sichten sie die Osterinsel an Ort und Stelle.
Dieser Vorfall soll nicht der Erste von rätselhaftem Inselverschwinden gewesen sein, obwohl er möglicherweise doch auf einem Navigationsfehler beruht und nicht auf einer schwimmenden Insel oder ähnlichem. Doch auf alten Karten sollen Inseln zu finden sein, die dem gebildeten Erdenbürger gänzlich unbekannt sind und jeder Laie, der sich mit Nautik befasst weiss vielleicht, dass die Ozeane stellenweise mit Abkürzungen wie E.D (existence doubtful; Existenz zweifelhaft) und P.D (position doubtful; Position zweifelhaft) übersäht sind. Da die Menschen nicht immer in der Lage waren Inseln, Riffe oder Untiefen exakt zu kartographieren und zu orten, sollte man sich nicht darüber wundern:


Die Aurora-Inseln: Diese Inselgruppe lag/liegt im Südatlantik etwa zwischen den Falklandinseln und Süd-Georgia und besteht aus drei Inseln. Sie wurden 1762 vom Walfänger >>Aurora<< entdeckt (auf den Inseln spielt Edgar Allan Poes Story >>Arthur Gordon Pym<<). 1794 wurden sie vom spanischem Forschungsschiff >>Atrevida<< genau vermessen und auch eine Liste der Fauna und Flora wurde angefertigt. Das letzte Mal sichtete sie die englische Brigg >>Helen Baird<< 1856, danach konnte sie nicht wiedergefunden werden.


Dougherty Island: Anfang des 19. Jahrhunderts vom amerikanischen Walfangkapitän Swain aus Nantucket entdeckt. Sie lag/liegt etwa 2600 Kilometer südwestlich von Kap Horn. Länge: ca. 12 Kilometer. Breite: ca. 4-5 Kilometer. 1830 konnten zwei Schiffe mit den Palmer-Brüdern als Kapitäne die Insel nicht mehr finden obwohl diese von Seehunden und Vögeln zu hunderten bevölkert war und ihre Koordinaten von zwei Walfangkapitänen bestätigt worden waren. Kapitän Dougherty vom Walfänger >>James Stewart<< fand sie jedoch später an ihrer registrierten Position. Kapitän Doughertys Angaben wurden vom englischen Kapitän Keates bestätigt, worauf die Insel unter seinem Namen in die Seekarten aufgenommen wurde. 1885, 1886, 1890 und 1893 wurde sie von mehreren Schiffen kartographiert, dann verschwand sie. 1894 und 1930 konnte sie selbst bei idealsten Wetterbedingungen nicht gefunden werden. Die Besatzung des Forschungsschiffes >>Ruapehu<< versuchte sie in einem Zeitraum von sechs Jahren viermal erfolglos zu finden und der berühmte Antarktisforscher Robert F. Scott hatte ebenfalls kein Glück, obwohl sogar Echolotmessungen benutzt wurden. Nach langer erfolgloser Suche wurde die Insel schließlich 1932 aus den Seekarten gestrichen, nachdem sie 73 Jahre lang registriert worden war.


Der Journalist, Schriftsteller und Tiefseefachmann Vincent Gladdis hat zahlreiche solcher Berichte über Phantominseln gefunden. Viele von ihnen schlummerten lange Zeit in den Archiven der U.S.-Navy.



Informationen entnommen aus: Rätselhafte Wirklichkeiten: Aus den Archiven des Unerklärlichen von Viktor Farkas, Seite 247-250

_____________________________________________________________

Zusätzliche Infos zu den Aurora-Inseln: Kein Besatzungsmitglied der >>Aurora<< hat bei der Entdeckung einen Fuß auf die Inseln gesetzt. 1794 erforschte J. de Bustamente von der spanischen Korvette >>Atrevida<< die drei Inseln und gab ihnen sogar Namen: >>Neue Insel<< (die nördlichste), >>Untere Insel<< (die mittlere) und >>Südlichste Insel<< (die südliche). Der Kapitän vermerkte, das die Inseln kalt, dunkel und zum Teil mit Schnee bedeckt waren. Die Inseln verschwanden zu Beginn des 19. Jahrhunderts. In den 20ern des 19. Jahrhunderts versuchte der bekannte Kapitän James Weddell sie zu finden - erfolglos. Kapitän B. H. Hatfielt von der >>Gladys<< sichtete die Drei im Juni 1892. Die nördlich gelegene >>Isla Grande<< wurde erstmals 1675 von Antonio de la Roche gesichtet, aber später auch nicht mehr wiedergefunden. Für viele Forscher sind die Aurora-Inseln nur ein verkannter Fortsatz des südamerikanischen Festlandes.


Andere Inseln:

Das Davisland-Archipel:
So wurden von Kartographen eine Gruppe mit einer ungewissen Anzahl von Inseln ca. 800 km westlich von Chile genannt. 1687 von Kapitän John Davis und seiner Besatzung zum ersten Mal gesichtet. Sie konnten trotz wiederholter Suche nicht wiedergefunden werden. Bei einer dieser Suchen entdeckte man die Osterninsel. Der Archäologe Prof. J. MacMillan Brown meinte, die Osterinsel währe die Begräbnisstätte der unbekannten Bewohner von Davisland.


Unbekannte Inseln in der Nähe der Osterinsel:
>>Podesta<< und eine unbekannte Insel, 1912 von der >>S. S. Glewalon<< gesichtet, sowie eine dritte, >>Sarah Ann Island<<, die angeblich weit im Westen von Ecuador lag.


Die St. Vincent-Inseln (nicht die karibische St. Vincent Insel): 1789 von Antonio Martinus westlich der Küste Panamas entdeckt. Dienten kurze Zeit später als Wohnort von Pater Santa Clara, einem kalifornischem Priester - die Inseln verschwanden (aber anscheinend ohne den Pater).


Die Insel Brasil: Löst sich immer wieder in Luft auf, ihre seltenen und flüchtigen Auftritte macht sie vor der Westküste Irlands :!:



Informationen entnommen aus: Weltatlas der rätselhaften Phänomene von Karl P. N. Shuker, Seite 171-172



Krasse Geschichten oder? Die Infos der beiden Autoren weichen bei den >>Aurora-Inseln<< zum Teil voneinander ab. Laut Wikipedia haben Berichte über Phantom- oder Geisterinseln viele Ursprünge z.B. Seemannsgarn. Aber hat man sich wirklich bei allen Inseln geirrt oder gelogen? Gibt/gab es wirklich unentdeckte Inseln? Was passierte mit ihnen? St. Brendan verwechselte angeblich einen Wal mit einer Insel und landete darauf. Natürlich ähneln die Berichte den Geschichten von Atlantis, Lemuria oder Mu aber sind sie genau so wahr wie jene? Ich denke, dass wenn es diese Inseln wirklich gibt, uns Informationen vorenthalten werden und dort vielleicht etwas geheimes abläuft :verschwoer: .

Weitere Informationen :lookthere: : http://de.wikipedia.org/wiki/Phantominsel (Artikel über Phantominseln mit einer Liste von solchen Eilanden)

http://www.kryptozoologie.net/beitrag/ph…l-bermeja-2009/ (Artikel über die Phantominsel Bermeja)

http://www.worldlingo.com/ma/enwiki/de/Lost_lands

http://www.worldlingo.com/ma/enwiki/de/Phantom_island

http://derstandard.at/1250691247541/Inseln-der-Fantasie

A Mad Angel

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30

Donnerstag, 6. Januar 2011, 19:49

Ich kann mir gut vorstellen, dass es noch unentdeckte Inseln gibt. Allerdings müssten diese sehr klein sein und so eine Position haben, dass sie durch Satelliten oder GoogleEarth nicht entdeckt werden. Also ich würds vielleicht nicht Insel nennen, sondern...Hügelchen die aus dem Wasser ragen.
Und falls es diese dann wirklich gibt, werden sie wohl kaum irgendwelche geheimen Labore oder ähnliches verbergen können.

Was die "Doppelentdeckungen" angeht bezweifle ich, dass es in der heutigen Zeit noch passieren würde. Da wird ja alles penibel aufgezeichnet.
Und Vertuschung und geheime Sachen? Joa, warum nicht? Aber wie gesagt, nicht auf den Mini-Inselchen....
Ich könnte mir eher vorstellen, dass diese geheimen Sachen auf bereits bekannten Inseln stattfinden, die aber schwer zugänglich sind und/oder als unbewohnbar gelten.

LG,
A Mad Angel
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