Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: :: Paraportal.org :: Das Forum für Grenzwissenschaften. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

Beiträge: 1 101

Registrierungsdatum: 22. Mai 2007

Wohnort: Land der Frühaufsteher

Danksagungen: 373

  • Private Nachricht senden

46

Freitag, 27. September 2013, 18:36

Und dennoch gibt es auch Theorien, laut denen Lemuria im Südindischen Ozean gelegen haben soll. Daher auch ihr Name, denn die Insel sollte erklären, wieso es sowohl auf Madagaskar als auch in Indien die Lemuren gibt. Jetzt schaut euch mal an, wie gut Nordamerika genau in diesen Bereich passt.
Nun berühert das Antipoden-Nordamerika aber weder Madagaskar noch Indien auch nur ansatzweise. Warum sollte es also irgendetwas mit Lemuria zu tun haben?
Das Glück des Forschers besteht nicht darin, eine Wahrheit zu besitzen, sondern die Wahrheit zu erringen.
- Max Planck -

Thwip

Alien

Beiträge: 3

Registrierungsdatum: 27. September 2013

  • Private Nachricht senden

47

Freitag, 27. September 2013, 19:24

Hehe, es ging weder darum zu beweisen, dass z.B. Atlantis mit Australien gleichzusetzen ist, noch darum, dass die frühen Kulturen Kontakt zueinander hatten. ;) Ich fand es einfach nur erstaunlich, dass die Antipoden-Kontinente so ziemlich genau an den Stellen sind, wo all diese untergegangenen Inseln angeblich lagen.

Dass nicht alles passt, ist mir auch klar, daher meinte ich ja, dass es nur ein Gedanke war und keine in sich schlüssige Theorie. Wie dem auch sei, ich dachte es wär mal was neues als erster Beitrag. Find das Forum hier echt cool und werde sicherlich öfter mal vorbeischauen.

@ Konquistadore: Atlantis so groß wie Sizilien?? Wie war das noch in Kritias und Timaios.... "größer als Libyen und (Klein)Asien zusammen"?? ;)

  • »Takwando« wurde gesperrt

Beiträge: 1 032

Registrierungsdatum: 5. April 2013

Danksagungen: 134

  • Private Nachricht senden

48

Freitag, 27. September 2013, 19:32

Interessant in dem Zusammenhang Atlantis wird eigentlich nachgesagt das die Größe in etwa Australien entsprechen soll. Hat nicht eigentlich Thor heyerdahl bewiesen das Übersee fahrten durchaus im Rahmen des machbaren waren.
Verlass dich nicht auf die Meinung anderer und suche keinen übermäßigen Ruhm Sieh besser genau hin und bilde dir dein eigenes Urteil

Timor Domini principium sapientiae.

Davy Jones

mürrischer Meeresgeist

Beiträge: 2 879

Registrierungsdatum: 25. November 2008

Wohnort: Mecklenburg-Vorpommern

Danksagungen: 1529

  • Private Nachricht senden

49

Montag, 7. Oktober 2013, 11:22

Zitat von »Thwip«

Daher auch ihr Name, denn die Insel sollte erklären, wieso es sowohl auf Madagaskar als auch in Indien die Lemuren gibt.
Seid wann gibts in Indien Lemuren? Diese kommen doch nur auf Madagaska vor.
Oder meinst du vielleicht Loriartige - die andere andere Gruppe in der Unterordnung der Feuchtnasenaffen? Diese kommen aber eben nicht auf Madagaska, dafür aber in Asien und auch Afrika vor.

lg Davy
"Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

Beiträge: 1 019

Registrierungsdatum: 3. November 2012

Danksagungen: 260

  • Private Nachricht senden

50

Montag, 7. Oktober 2013, 14:50

Madagaskar: Lemuren.

Asien: Loris (ob die auch Indien vorkommen weiß ich nicht, auf jedenfall Südostasien) und Koboldmaki (Indonesien).

Afrika: Galagos.

Südamerika: Durukuli/Nachtaffen.

Davy Jones

mürrischer Meeresgeist

Beiträge: 2 879

Registrierungsdatum: 25. November 2008

Wohnort: Mecklenburg-Vorpommern

Danksagungen: 1529

  • Private Nachricht senden

51

Montag, 7. Oktober 2013, 14:54

Potato!

Und nu? ;)
Das was du da jetzt aufgelistet hast hilft mir ja nun so gar nicht weiter, geht komplett an meiner Frage vorbei...

lg Davy
"Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Lexi (07.10.2013)

Beiträge: 1 019

Registrierungsdatum: 3. November 2012

Danksagungen: 260

  • Private Nachricht senden

52

Montag, 7. Oktober 2013, 15:03

Vieleicht sind ja auch die indonesischen Koboldmakis gemeint.

Konquistadore

Geisterjäger

Beiträge: 823

Registrierungsdatum: 30. April 2013

Danksagungen: 447

  • Private Nachricht senden

53

Montag, 7. Oktober 2013, 16:14

Ich wiederhole, Atlantis müsste irgendwo im Mittelmeer gelegen sein, sollte es existiert haben und nicht nur eine Mythologische Verklärung sein. Jetzt baller mal Australien ins Mittelmeer und sieh wieviel davon übrig bleib. Das Mittelmeer hat ca 2,5 mio km², Australien gesunde 7,7 mio km². Wie bringst du eine "Insel" die mehr als das dreifache der Fläche hat im Mittelmeer unter?
Und selbst wenn diese sagenumwobene Insel jetzt im Atlantik liegt, würde sie dort auch gesunde 10% der Wasserfläche bedecken. Wie soll das ganze Untergegangen sein, so dass es heute nichtmehr aufzufinden ist.


Australien wurde zwar von Übersee aus bevölkert, allerdings in historischer Zeit erst ab 16.000 von Europäern. Warum sollten die antiken Geschichtsschreiber nicht aufschreiben, dass ihre Leute um Afrika rumgeschippert sind, eventuell noch an Indien vorbei und dann Richtung Australien? Sonst wurde jeder Pups der gelassen wurde notiert, aber das soll man ausgelassen haben? Da zweifele ich doch sehr stark dran.

Sorry, aber eine versunkene Insel von der größe Australiens im Mittelmeer oder Atlantik halte ich für unrealistisch, dass die Leute damals kurzerhand nach Australien gesegelt sind, keine Aufzeichnungen gemacht haben und keine Beweise hinterlassen haben ebenso.

Was ich eher für möglich halte, dass eventuell auf einigen Mittelmeerinseln oder sogar vorgelagerten Inseln von Afrika einfach einige Arten endemisch vorkamen und das ganze für die Leute aus den Küstenregionen des Mittelmeers doch sehr verwunderlich war, da man solche Viecher nie gesehn hat. Das ganze wurde daheim erzählt, aufgeblasen, die Inseln wurden größer und Zack, hat man einen riesigen Kontinent mit exotischer Fauna und Flora.
'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
'Du meinst die Löcher im Himmel? Die hat der Mann im Mond mit seiner Mondnadel reingepiekst, damit die Sonne durchscheinen kann, die dahinter schläft.'

Walter Moers ~ Der Schrecksenmeister


Da steh ich nun, ich armer Tor! und bin so klug als wie zuvor

Johann Wolfgang von Goethe ~ Faust, der Tragödie erster Teil

Beiträge: 1 019

Registrierungsdatum: 3. November 2012

Danksagungen: 260

  • Private Nachricht senden

54

Montag, 7. Oktober 2013, 18:50

Daß Atlantis im Mittelmeer lag ist auch nur Theorie. Aber egal wo das jetzt war, es war devinitiv nicht Australien.

  • »Takwando« wurde gesperrt

Beiträge: 1 032

Registrierungsdatum: 5. April 2013

Danksagungen: 134

  • Private Nachricht senden

55

Dienstag, 8. Oktober 2013, 07:34

Stell dir mal vor wahrscheinlich waren die Ägypter schon in Amerika gibts auch keine aufzeichnung dazu. Atlantis lag definitiv nicht im mittelmeer sondern eher im atlantik
Erste namentliche Erwähnung des Stückes mare atlantikum findet sich bei homer 800 v. Christus. Wenn uberhaupt dann lag atlantis im atlantik .Reste davon könnten die Azoren und die kanarischen inseln sein.war selber schon auf den kanaren die Ureinwohner sollen blond und bärtig gewesen sein.
Verlass dich nicht auf die Meinung anderer und suche keinen übermäßigen Ruhm Sieh besser genau hin und bilde dir dein eigenes Urteil

Timor Domini principium sapientiae.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Takwando« (8. Oktober 2013, 07:39)


Konquistadore

Geisterjäger

Beiträge: 823

Registrierungsdatum: 30. April 2013

Danksagungen: 447

  • Private Nachricht senden

56

Dienstag, 8. Oktober 2013, 08:56

Hast du auch irgendwelche Belege für diese Theorien? "Wahrscheinlich waren die Ägypter in Amerika, aber es gibt keine Aufzeichnungen" und woher weißt du dass sie dort waren? Kannst du in der Zeit zurück reisen und dir das anschauen, wo es doch keine Belege gibt? Oder ist das jetzt wieder diese etwas verschrobene Theorie, weil sich einige Bauwerke ähneln? Das Phänomen, dass Kulturen recht ähnliche Ideen haben, hat nichts mit irgendwelchen tausende Kilometerweiten Reisen zu tun (und auch nichts mit Aliens), sondern ist schlicht das Ergebnis, der Weiterentwicklung des menschlichen Verstandes. Wenn man erstmal erkennt, dass es leichter ist einen Baumstamm zu rollen, als in zu schleppen, ist das kein Hexenwerk, sondern ein logischer Erkenntnisprozess.

Die Azoren liegen doch recht weit draußen, ich halte es nicht für besonders logisch, dass der damalige Mensch dorthin segelte. 1400 Kilometer sind doch ne ordentliche Distanz. Dass die Ureinwohner blond und bärtig gewesen sein sollen ist ja schön und gut, aber beweist in meinen Augen garnix. Ich denke du denkst hier an Germanen, allerdings sind die Zeiten der großen Völkerwanderungen erst deutlich später.

Die Kanaren halte ich für möglich, dass diese erreicht wurden, wenn z.B. die afrikanische Küste abgefahren wurde und ein Sturm die Schiffe überraschte. 100 Km rausgetrieben werden ist schon ein guter Ecken, aber nichts was nicht passieren kann.

Die Navigatorischen Mittel zu jener Zeit waren eher weniger gut, erst spätere Seefahrervölker haben hier wirklich Punkten können. Vorher ist man auf Sicht der Küstenlinie navigiert, also nix mit 1400 KM mal eben rausschippern um zu schaun, ob da was kommt.

Takwando, langsam glaube ich du willst mich hier trollen. Du haust mir irgendwelche total unbegründeten Theorien um die Ohren und sagst:"Hier mach was damit!". Was ist den bitte mit dem Rest von Atlantis passiert? Wenn in der geschichtlichen Zeit ein Kontinent von der größe Australiens direkt hinter der Meerenge von Gibralta gelegen hätte, dann gäbe es dort noch mehr Spuren als zwei Inseln/Inselgruppen. Und nur weil die Ureinwohner vielleicht hellhäutig und blond waren, beweist das nichts. Es gibt auch hellhäutige Afrikanische Stämme.
'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
'Du meinst die Löcher im Himmel? Die hat der Mann im Mond mit seiner Mondnadel reingepiekst, damit die Sonne durchscheinen kann, die dahinter schläft.'

Walter Moers ~ Der Schrecksenmeister


Da steh ich nun, ich armer Tor! und bin so klug als wie zuvor

Johann Wolfgang von Goethe ~ Faust, der Tragödie erster Teil

  • »Takwando« wurde gesperrt

Beiträge: 1 032

Registrierungsdatum: 5. April 2013

Danksagungen: 134

  • Private Nachricht senden

57

Dienstag, 8. Oktober 2013, 19:04

Nun ja Belege dafür gibt es wohl nicht , höchstens Hinweise. Wenn es Belege gäbe bräuchten wir wohl nicht darüber zu streiten. Es gibt viele Hinweise, aber leider nun mal nicht den durchschlagenden Beweis für eine Hochkultur.

Vielleicht hilft uns aber eine kleine Beschreibung der in der Antike gebauten Schiffe weiter diese hier zum Beispiel http://de.wikipedia.org/wiki/Schiff_von_Uluburun
Ausführlich hier nachzulesen http://de.wikipedia.org/wiki/Schiffe_der_Antike

Interessant wird es mit diesem Herren Eratosthenes von Kyrene. Als Chef der Bibliothek in Alexandria berechnete er den Erdumfang aus dem sich Längen und Breitengrade berechnen ließen. Dazu verwendete er eine spezielle Sonnenuhr (Scaphium). Deren halbkugelige Schale war im Inneren mit konzentrischen Kreisen versehen, auf denen die Länge des Sonnenschattens den jeweiligen Breitengrad anzeigte.
Übrigens war dieser Herr nicht der erste der die Erde als Kugel darstellte , sonder das war den Griechen schon lange bekannt. Hier scheint dann wohl ein Rückschritt stattgefunden zu haben, den die römische Kirche im Mittelalter hielt wohl die Darstellung der Scheibe für besser. Sieht man an diesem Beispiel sehr schön wie sich Zivilisationen zurück entwickeln können.Daher sollte auch der Mechanismus von Antikythera nicht fehlen um einmal darzustellen was alles in der Antike offensichtlich möglich war.http://de.wikipedia.org/wiki/Mechanismus_von_Antikythera

So nun mal wieder zu Atlantis und einer möglichen antiken Entdeckung Amerikas

http://de.wikipedia.org/wiki/Inschrift_von_Parahyba Leider ist er weg der stein. Erstaunlicherweise geht sowas immer sehr fix verloren was wieder Platz für Verschwörungstheorien bietet oder er ist weg weil er schlicht eine Fälschung war.

http://de.wikipedia.org/wiki/Valdivia-Kultur (ca. 3.500 bis 1.400 v. Chr.)Hier wird ein Kontakt zwischen Japanern und den damaligen eingeborenen angenommen, da sich einige Kulturgegenstände fast bis in das Detail ähneln. 1851 wurde eine Gruppe japanischer Seeleute auf die Aleuten verschlagen und wunderten sich über den Sprachschatz der einheimischen Bevölkerung. Man konnte sich verständigen.

Hier mal zum Verständnis warum Atlantis nicht im Mittelmeer gelegen haben kann

" “…Denn damals konnte man das Meer dort noch befahren, es lag nämlich vor der Mündung, die bei euch ‘Säulen des Herakles’ heißt, eine Insel, größer als Asien und Libyen zusammen, und von ihr konnte man damals noch nach den anderen Inseln hinüberfahren und von den Inseln auf das ganze gegenüberliegende Festland, das jenes in Wahrheit so heißende Meer umschließt. Erscheint doch alles, was innerhalb der genannten Mündung liegt, nur wie eine Bucht mit engem Eingang; jener Ozean aber heißt durchaus mit Recht also und das Land an seinen Ufern mit dem gleichen Recht ein Festland. Auf dieser Insel Atlantis bestand eine große und bewundernswerte Königsgewalt, die der ganzen Insel, aber auch vielen anderen Inseln und Teilen des Festlandes gebot; außerdem reichte ihre Macht über Libyen bis nach Ägypten und in Europa bis nach Tyrrhenien. Dieses Reich machte einmal den Versuch, mit geeinter Heeresmacht unser und euer Land, überhaupt das ganze Gebiet innerhalb der Mündung mit einem Schlag zu unterwerfen. Da zeigte sich nun die Macht eueres Staates in ihrer ganzen Herrlichkeit und Stärke vor allen Menschen: allen anderen an Heldenmut und Kriegslist voraus, führte er zuerst die Hellenen, sah sich aber später durch den Abfall der anderen genötigt, auf die eigene Kraft zu bauen, und trotz der äußersten Gefahr überwand er schließlich den herandrängenden Feind und errichtete Siegeszeichen; so verhinderte er die Unterwerfung der noch nicht Geknechteten und ward zum edlen Befreier an uns innerhalb der Tore des Herakles. Später entstanden gewaltige Erdbeben und Überschwemmungen, und im Verlauf eines schlimmen Tages und einer schlimmen Nacht versank euer ganzes streitbares Geschlecht scharenweise unter die Erde, und ebenso verschwand die Insel Atlantis im Meer. Darum kann man auch das Meer dort jetzt nicht mehr befahren und durchforschen, weil hochaufgehäufte Massen von Schlamm, die durch den Untergang der Insel entstanden, es unmöglich machen…”
Aus Platons “Timaios”"

Plato sagt eindeutig vor den Säulen des Herakles und dazu muss man wissen wo die liegen und zwar hier http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4ulen_des_Herakles
Auch der andere Satz " von den anderen Inseln zum Gegenüberliegendem Festland fahren " hat es ja in sich.
Also wenn der gute Plato nicht geflunkert hat in seinem Werk sollte das doch schon erklärend sein .

Auch die Ursprungslegende der Azteken lässt einigen Interpredationsraum. Laut der Legende stammen die azteken von Atzlan einer Insel im Atlantik die man mag es ja kaum glauben durch eine Sintflut untergegangen ist. Schon kurios diese Ähnlichkeit der Namen. Von der Sintflut legende mag ich gar nicht sprechen , die zieht sich fast durch alle Völker dieser Welt in ihren Legenden. Und für so blöde das die ein lokales Hochwässerchen nicht von einer anscheinend globalen Flutkatastrophe unterscheiden können mag ich die Alten nicht halten.
Verlass dich nicht auf die Meinung anderer und suche keinen übermäßigen Ruhm Sieh besser genau hin und bilde dir dein eigenes Urteil

Timor Domini principium sapientiae.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Takwando« (8. Oktober 2013, 19:14)


silvercloud

Meister des Paranormalen

    Deutschland

Beiträge: 2 418

Registrierungsdatum: 3. Januar 2008

Wohnort: Links von da wo die Sonne verstauben tut

Danksagungen: 1247

  • Private Nachricht senden

58

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 08:54

Takwando,

wir haben hier im Forum einen sehr ausführlichen Antlantisthread. Ich würde dir empfehlen, dir diesen erstmal durchzulesen. Alle deine Argumentationen sind dort bereits vorhanden und ausführlich besprochen. Um es bildlich zu sagen, wir müssen den selben Kaugummi nicht immer und immer wieder neu durchkauen.
Silver

Thwip

Alien

Beiträge: 3

Registrierungsdatum: 27. September 2013

  • Private Nachricht senden

59

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 10:55

Nochmal: Mir ging es nicht darum zu beweisen, dass Australien Atlantis ist! Und ich behaupte auch nicht, dass Atlantis exakt so ausgesehen hat wie Australien, nur spiegelverkehrt! Deswegen verstehe ich eure Debatte gar nicht, wo nun Atlantis wirklich lag.

Fand es nur erstaunlich, dass die Antipoden der Kontinente so ziemlich genau dort liegen, wo sagenumwobene Inseln vermutet wurden. Lasst es mich so ausdrücken: Diese ganzen versunkenen Inseln gab es niemals wirklich! Aber die Menschheit bzw. die verschiedenen Völker (jeder für sich) haben mit ihrem kollektiven Bewusstsein schon immer "gespürt", dass an diesen Orten "irgendwas" besonders ist. Natürlich wussten sie nichts von Antipoden, da man die Welt ja für eine Scheibe hielt. Aber vielleicht spürten sie, dass es eine Art Gleichgewicht geben muss. Klingt natürlich ziemlich esoterisch, aber hey, ich hab nicht umsonst dieses Forum gewählt.. ;)

  • »Takwando« wurde gesperrt

Beiträge: 1 032

Registrierungsdatum: 5. April 2013

Danksagungen: 134

  • Private Nachricht senden

60

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 11:14

Eigentlich hatte ich oben erläutert das die Griechen sehr wohl wussten das die erde keine scheibe ist sondern eine Kugelform hat.
Verlass dich nicht auf die Meinung anderer und suche keinen übermäßigen Ruhm Sieh besser genau hin und bilde dir dein eigenes Urteil

Timor Domini principium sapientiae.

Social Bookmarks

Counter:

Hits heute: 149 | Hits gestern: 13 553 | Hits Tagesrekord: 53 992 | Hits gesamt: 13 397 445 | Gezählt seit: 11. September 2011, 15:03