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Loxarde

Spukhausbewohner

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61

Sonntag, 5. Januar 2014, 15:19

Emdr war früher für die Traumatherapie gedacht und häufig angewendet, mittlerweile wird das aber auch bei anderen Erkrankung erfolgreich angewendet.. Deine Rückenschmerzen sind doch psychosomatisch habe ich das richtig verstanden? oder hat das nur körperliche Ursachen? Wenns psychosomatisch ist, hat dass ja auch eine Ursache.. ich lag mal wegen extreme Magenkrämpfe im Krankenhaus und es stellte sich heraus dass es " nur" psychosomatisch sei., den wahren Grund dafür wie es zu solchen Beschwerden kommen konnte, wurde erst Jahre später herausgefunden.
Woran ich aber glaube dass Meditation durch die Entspannung Und die Ausgeglichenheit sich durchaus Krebs und andere körperlichen Krankheiten verbessern können.. unser Gehirn und die daraus ausgeschütteten Hormone haben so viel Kraft, Kraft die wir uns nichtmal vorstellen können. Das Gebiet ist ja noch weitgehend unerforscht und wir können gespannt sein was da noch so kommt :-)
Ich hab meine Meinung, verwirr mich nicht mit Tatsachen!!

Teufelchen

Geisterjäger

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62

Sonntag, 5. Januar 2014, 15:31

Hauptsächlich sind meine Rückenbeschwerden physisch bedingt, teilweise aber auch psychisch. Die Beschwerden sind immer da und wenn es mir mal nicht gut geht (psychisch) umso schlimmer wird es dann. Das hängt alles irgendwie zusammen. ;) Aber traumatisiert bin ich (zum Glück) nicht :).

Woran ich aber glaube dass Meditation durch die Entspannung Und die Ausgeglichenheit sich durchaus Krebs und andere körperlichen Krankheiten verbessern können..

Das ist Ansichtssache und ein ganz anderes Thema. Alles was einem in bestimmten Situationen gut tut wirkt sich natürlich auch positiv auf die Person aus, keine Frage. Aber eine Ganzkörperliche Heilung nur aufgrunddessen wird wohl nicht stattfinden.

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63

Donnerstag, 20. Februar 2014, 21:39

Würde Dir Yoga empfehlen, möglichst eine Übungsgruppe, wo man in der Session einmal durch den ganzen Körper geht.
Hat mir extremst geholfen, dass 2x di Woche zu tun. Meditation hatte vorher nix gebracht.

Vivajohn

Traumwanderer

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64

Donnerstag, 20. Februar 2014, 22:45

Hallo!
Ich hab da ne Idee, was du vieleicht ausprobieren könntest!

Als ich noch ein jugendlicher "Draufgänger" war, hab ich mich an Kendo(eine japanische Schwertkampfsportart) ausprobiert!
Im Kendo ist der deine psychische Werthaltung ein enorm wichtiger Faktor! Es geht um die Ausbildung des Kämpfers als Ganzes... Ein Kampf wird im Kopf entschieden und nicht einfach durch deine Muskeln oder deine Technik! Hast du einen "unvollkommenen Geist", bist du gar nicht in der Lage die zugrundeliegende Perfektion einer Technik zu erkennen oder zu lernen!
Mein Meister damals brachte sogar mich(als emotionalen Jugendlichen) zu einem meditativem Zustand!

Folgende Grundlage:
Durch deinen Körper fliesst das Qi (-> ). Das Qi belebt dich, es wächst, wenn du etwas zu dir nimmst, wenn du einatmest, usw. Es schrumpft, wenn du dich verausgabst, Kraft aufwendest oder ausatmest! Das Qi wirbelt grundsätzlich "wirr" herum! Dein Verstand ist aber in der Lage, dieses Qi gezielt zu bündeln und einzusetzen... Das ist die Grundlage der meisten asiatischen inneren Kampfsportarten. Es geht dabei nicht mal sonderlich darum, ob du an das Qi glaubst oder nicht.. Es geht mehr darum, dass dein Verstand "Kraft" durch gezielte Konzentration einsetzen kann!

Vorübung mit einer anderen Person:
Steh einfach mal hin, strecke einen Arm gerade aus nach vorne! Die andere Person soll nun versuchen, mit Kraft deinen ausgestreckten Arm zu beugen! Wahrscheinlich wird es der Person gelingen!

Probier dies nochmal. Stell dich am besten vor eine Wand. Schau das etwa schulterbreit stehst und mit beiden Füssen festen Bodenkontakt hast. Versuche nun, mit den Augen, einen Punkt an der Wand zu fixiere und strecke dein Hand in Richtung dieser Fixierung( Du darfst auch die Faust machen). Stell dir mit aller Kraft vor, dein Arm wäre ein "Feuerwehrschlauch" und vor dir steht ein Haus, dass in Flammen steht, welches du löschst. Du darfst nicht abweichen, sonst brennt das Haus ab! Dann soll die andere Person abermals versuchen, deinen Arm zu beugen! Und siehe da!


Hauptübung der Meditation:
Setzt dich hin in den Seiza (japanische Art zu sitzen) . Halte einen aufrechten Rücken! Dein Qi hat seinen Hauptsitz im Schwerpunkt des Körpers, zwischen Scham und Bauchnabel. Platziere nun deine Hände ungefähr so zwischen Scham und Bauchnabel. Der runde Ausschnitt der Hände symbolisiert dein Qi! Schliesse deine Augen. Kontrolliere deine Atmung. Atme durch die Nase ein und atme durch den Mund aus... Konzentriere dich völlig auf diese Atmung. Stell dir vor, du spürst beim mit dein Qi mit deinen Händen! Es wächst, wenn du einatmest und schrumpft wieder beim Ausatmen. Das kontrollierte Ausatmen gibt dir das Gefühl, dass du die Kontrolle über den Fluss des Qi hast! Durch das, dass du deine Gedanken auf das Qi und deine Atmung legst, "leerst" du deinen Geist... und verfällst langsam in einen meditativen Zustand! Versuche zunehmends dir vorzustellen, dass um dich nichts existiert... Nur DU.. und dein Qi, deine Karaft, welche du kontrollierst!

Hoffe dir vieleicht geholfen zu haben

mfg Vivajohn

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Vivajohn« (20. Februar 2014, 22:50)


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65

Mittwoch, 26. Februar 2014, 17:14

Also bei mir hat eine Meditation ganz gut geholfen, obwohl ich vorher damit nichts am Hut hatte,
aber indem Buch Ein Neue Ich beschreibt Dr.Joe Dispenza wie man in 4 Wochen etwas verändern kann,
die Meditation ist in 4 Schritten aufgeteilt und sollte regelmäßig wiederholt werden. Bei meiner Angst vor
einer Prüfung wirkt es genau in der letzen Woche. In meinem eingeen Buch habe ich meine eigene Technik
entwickelt, die mir persönlich sehr gut half. Also Meditation kann wirklich was bewirken, eine weitere Empfehlung
wäre the Master Key in 24 Schritten lernt man zu entspannen und visualisieren

lg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »BlackWhiteRose90« (26. Februar 2014, 17:24)


ottir

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66

Mittwoch, 21. Mai 2014, 12:36

In welcher Form wirkt Meditation gut auf unsere Gesundheit?

Hallo, wer kennt sich mit Meditation aus?
Ich habe es schon mal versucht und finde es eher anstrengend, so lange ruhig sitzen zu bleiben. Ich kann mir nicht so recht vorstellen, wo genau der gesundheitliche Nutzen liegen soll?

Tina

Lebendes Mysterium

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67

Mittwoch, 21. Mai 2014, 12:39

Meditation beruhig und hilft beim Stressabbau. Und das Stress schlecht fuer die Gesundheit ist wird heute kaum noch jemand bestreiten.
Tina

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silvercloud

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68

Mittwoch, 21. Mai 2014, 16:12

Das Thema gibt's auch schon, wir haben eine SUCHFUNKTION. In dem Thread findest du ausführlich beschrieben, wie Meditation auf den Körper wirkt.
Silver

nigidad

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Samstag, 24. Mai 2014, 07:43

Das meditieren und entspannen ist gut für die Herzgesundheit, ich mache es ständig, kann es sogar beim spazieren gehen. Ich bin dadurch auch nie gestresst. Hier findest du auch einige Informationen. mann kann sagen es hat Körperliche Vorteile:
Meditation erhöht den Blutfluss, die Öffnung der Blutgefäße, während sie gleichzeitig die Herzfrequenz verlangsamt.
Meditation ist gut für Menschen mit hohem Blutdruck, da sie Bluthochdruck beobachtet senken kann, wenn sie richtig ausgeführt wird.
Und Psychologische Vorteile:
Meditation verbessert die mentale Konzentration und die Klarheit der Gedanken.... und viel mehr....

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70

Samstag, 2. Mai 2015, 10:09

Schungit für Meditation

Hallo! Ich habe auch gahört, dass bei Meditationen bestimmte Hilfsmittel gebraucht werden können. In erster Linie geht es dabei um Edelsteine oder Heilsteine. Ich habe solche Art von Meditaionen nicht probiert, aber würde gerne das machen. Vielleicht kennt sich jemand damit aus. Ich vürfüge nicht über viele Steine, ich habe nur Amethyst und Schungit.

thomas753

Poltergeist

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71

Donnerstag, 3. Mai 2018, 04:23

Hallo an alle!

Der Thread ist zwar schon ein wenig älter (mehr als 1686 Tage seit der letzten Antwort) durch "zufall" bin ich allerdings zu diesem Forum und somit auch meinem Profil zurückgekehrt.
Ich würde hier nun gerne meine Erfahrung zu Meditation und dem "ganzen drumherum" in den letzten Jahren beitragen, vielleicht hilft das dem ein oder anderen der auf der Suche nach "seinem" weg ist.

Zunächst einmal eine "noch offene" Frage, die ich bisher nicht beantwortete - auch wenn das nun sicher viel zu spät ist xD
@Ragnarsson: die Lösung war ziemlich simpel - Sie hat mir logisch erklärt warum Sie in den Momenten nicht Antworten Konnte. Die Beziehung war ziemlich Jung und meine Erste "richtige" daher waren meine Ängste - aus heutiger Sicht - ziemlich normal.
Die Beziehung zu Ihr Besteht noch heute und ab August 2018 wird Sie meine Frau sein.

So hier nun aber meine Erfahrung aus den letzten (knapp 6) Jahren mit Meditation und dem leben eines Heranwachsenden in der heutigen Gesellschaft ^^

Wie schon gesagt habe/hatte ich ADHS, mir viel es enorm schwer mich auf eine Sache gleichzeitig zu Konzentrieren. Damals bekam ich 3x pro Tag 50mg Ritalin, was definitiv über den empfohlenen Mengen liegt.
Das Ritalin wurde dann auf von einem auf den anderen Tag abgesetzt da ich zur Polizei wollte und sowohl ich, als auch mein Arzt bedenken hatten das ich mit Ritalin durch den Einstellungstest komme - ob diese Entscheidung nun berechtigt war oder nicht sei dahin gestellt.
Daraufhin kam das, was die Packungsbeilage vorhersagte. Depressionen, Borderline, Suizidgedanken, Selbstmedikation(Alkohol etc) usw ... das habe ich (zum Glück) Schnell in den Griff bekommen.

Ich will hier jetzt nicht lange meine Geschichte Erzählen, kurzum habe ich eine Ausbildung zum Bürokaufmann gemacht und war zwischenzeitlich (erfolglos) Selbstständig.

Was nun aber Relevant ist und auch mit diesem Thread aktiv zusammenhängt:
Über die Gesamte Zeit habe ich wiederholt versucht eine Regelmäsige Meditation in meinen Alltag zu Integrieren. Dies ist meisten Misslungen, da ich fast die gesamte Zeit über einen Intensiven Alkohlkonsum Betrieb.
Zwischenzeitlich habe ich dann versucht einen "Break Through" mit Substanzen (im Legalen Rahmen!) hervorzurufen. Dies ist Teilweise gelungen hat aber nie langfristig gehalten.
Die letzten 3 Monate habe ich es nun geschafft Täglich zu Meditieren. Begonnen habe ich wieder mit der Atemmeditation, kam allerdings schnell zur Zen Meditation da ich diese persönlich Angenehmer und Entspannender finde

Durch die Meditation fand ich zu mir selbst und ich habe einige neue Einblicke in mich und die Welt um mich herum erfahren dürfen.
Meine Sportlichen Leistungen sind durch die Meditation nicht (merklich) gesteigert, meine Lebensqualität allerdings erheblich.

Die zwei größten Änderungen die ich erlebte sind zum einen schon jetzt die Erfahrung der Meditation selbst. Meditation heißt für mich nicht mehr unbedingt nur im "nichts" oder in mir selbst zu sein. Meditation kann man "ganz einfach" im Alltag (er)leben.
Egal ob es beim Essen, Tee, Sport oder Sozialen Aktivitäten. Wichtig ist nur das man sich auf das Jetzt Konzentriert ohne Gedanken an die Vergangenheit oder Zukunft zu "verschwenden".

Der zweite Punkt der für mich eine große Änderung brachte ist die Musik die ich höre. Lange Zeit hörte ich Metal, Rock und Punk. Das höre ich auch heute noch! Nur habe ich gelernt das diese Musik eine Gewisse Stimmung in mir hervorruft, die ich nicht immer möchte.
Was mir hingegen half mich zu Konzentrieren ist Psy-Trance (ohne Wirkstoffzugabe).

Falls weiteres Interesse Besteht bin ich gerne bereit Detaillierter auf die Gesamtsituation oder einzelne Fragen Einzugehen, die Intention war jedoch lediglich meine eigen Erfahrung zu dem Thema kundzugeben (auch wenn viel zu spät)

MFG
Thomas :)

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