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Nikita

Verschwörungstheoretiker

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Freitag, 13. Februar 2009, 13:59

Re: DANGER! Wir sind alle in Gefahr!

ahnung von der materie habe ich auch nicht grade, aber ich denke man sollte sich nicht das man sachen in gang setzen sollte wo man nicht weiß wie es sich auswirken könnte.
ich habe verständinis das die wissenschaft unerforschte sachen erforschen will, aber man sollte immer edn nutzen von diesem risiko abwägen.
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Nieselpriem

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Freitag, 13. Februar 2009, 15:43

Re: DANGER! Wir sind alle in Gefahr!

Panik schieben aber interessanterweise vor allem die Menschen, die wirklich keinen blassen Dunst von dem haben, über das sie sich ständig echauffieren. Was bringt euch das? Hauptsache mal künstlich aufgeregt, oder wie muss ich das einordnen? Warum sagen diese Unpersonen eigentlich nicht gleich noch dem Piloten ihres Ferienfliegers, wie er zu fliegen hat? Ich mein, immerhin hat er nur eine jahrelange Ausbildung absolviert. Folglich KANN er doch garkeine Ahnung von dem haben, was er da tut. Oder wie? Oder wat? :shock:

Frank_E_Meyer

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Freitag, 13. Februar 2009, 21:15

Re: DANGER! Wir sind alle in Gefahr!

Sommer 2008.
Sagt der Bankangestellte zum Kleinanleger:“ Wir habe jahrelange Erfahrung in Finanz-Angelegenheiten, sie könne uns ruhig ihr Geld anvertrauen, bei uns ist ihr Geld sicher.“

Genau diese Einstellung, Herr Nieselpriem, hat uns die mommentane Finzkriese eingebrockt.
Alle haben geglaubt, das bei den Banken Leute sitzen, die Ahnung haben, die das gelernt haben und die schon wissen was sie tun.
Und nun? Oder wie? Oder wat?

Was wenn sich die Herren Wissenschaftler doch irren. Wo kann ich bitteschön den Weltuntergang reklamieren?
:stirnhau:

(Darf man Dummschwätzer sagen, oder ist das unhöflich? Nein, ich sags besser doch nicht.)
Was sagt ein Eichhörnchen, um einen am betreten seiner Nahrungsvorräte zu hindern?
"Geh mir nicht auf die Nüsse!"

Nieselpriem

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319

Freitag, 13. Februar 2009, 22:06

Re: DANGER! Wir sind alle in Gefahr!

Ach, du kannst ruhig Dummschwätzer sagen. Von einer Nassbirne lass ich mir sowas gefallen. ;) Übrigens ist es sehr gekonnt, das Finanzwesen mit seriöser Wissenschaft zu vergleichen. Ja, da hat jemand richtig Ahnung. Fragt sich nur, wovon...

Schattenkanzler

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320

Samstag, 14. Februar 2009, 09:41

Re: DANGER! Wir sind alle in Gefahr!

Zitat

Sommer 2008.
Sagt der Bankangestellte zum Kleinanleger:“ Wir habe jahrelange Erfahrung in Finanz-Angelegenheiten, sie könne uns ruhig ihr Geld anvertrauen, bei uns ist ihr Geld sicher.“

Genau diese Einstellung, Herr Nieselpriem, hat uns die mommentane Finzkriese eingebrockt.
Alle haben geglaubt, das bei den Banken Leute sitzen, die Ahnung haben, die das gelernt haben und die schon wissen was sie tun.
Und nun? Oder wie? Oder wat?


Ach herrje, was hat denn das Finanzwesen mit Teilchenphysik zu tun? Jenau ja nütsch, oder um es es mal so zu sagen, ungefähr soviel wie Elefanten Eier legen können :mrgreen: .
Ich meine ich kann die Sorgen durchaus verstehen das Leute die nicht soo viel oder gar keine Ahnung haben, einfach irgendwo von irgend einem anderen Wissenschaftler oder Mr.Pseudoschlau lesen, und dann denken es könnte irgendwas passieren. Ich gebe gerne zu das ich mir am Anfang auch ein kleines bisschen Sorgen gemacht habe, die sich aber im nach recherchieren schnell zerstreut haben.

Soweit ich verstanden habe, muss damit irgendwas passieren könnte, das an die Szenarien heran reicht, die unsere Weltuntergangspropheten sich kreativ ausgedacht haben, müssten die Jungs bei ihren Experimenten mit Energiegrößen arbeiten die , ja also ich sag es mal so, die wir mit unseren heutigen mitteln niemals zur Verfügung stellen könnten, und ich glaube nicht das der 'Large Hadron Collider" für diese Energiengrößen gebaut ist, sondern mit erheblich kleineren Energiemengen arbeitet, oder sehe ich das falsch, ich meine Teilchenphysik ist jetzt auch nicht mein Fachgebiet, aber soviel meine ich von dem verstanden zu haben, was ich darüber und über die Experimente bei CERN lesen habe.

Überigens ist die Zeit in der uns das Schwarze Loch hätte durch den interstellaren Strohlhalm hätte ziehen können, nicht schon längst vorbei? Ich meine die Herren-Superschlauer-als-die Wissenschaftler&CO, sagten irgendwas von ein paar Wochen oder?
:roll:

Und sollte ich mir irren, naja dann können wir uns freuen, ich meine so ein Weltuntergang der passiert ja auch nur einmal im Leben :mrgreen:

frohlockende Grüße Schattenkanzler :winks:
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Phaethon

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Samstag, 14. Februar 2009, 12:42

Re: DANGER! Wir sind alle in Gefahr!

Ich denke mal Frank_E_Meyer möchte hierbei nicht Finanzgeschäft und Wissenschaft miteinander vergleichen. Es hört sich eher so an, als wenn es ihm um das Prinzip geht. Die Wissenschaftler meinen, sie wüßten alles genau und hätten alles bedacht. Die Finanzjonglierer hatten das von sich auch gesagt und so mal fix die Weltwirtschaftskrise eingeläutet...Ich glaube, daß er es so meint. Wenn nicht, dann habe ich eine schöne Erklärung gebastelt :mrgreen:

@ Schattenkanzler:
Meinst du, die hätten das Experiment schon gemacht? Wäre das nicht durch die Medien gegangen? "CERN Wissenschaftler retten Erde vor dem Untergang" oder so...? :mrgreen:
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Schattenkanzler

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322

Samstag, 14. Februar 2009, 14:35

Re: DANGER! Wir sind alle in Gefahr!

Zitat

@ Schattenkanzler:
Meinst du, die hätten das Experiment schon gemacht? Wäre das nicht durch die Medien gegangen? "CERN Wissenschaftler retten Erde vor dem Untergang" oder so...?


Keine Ahnung, ich bin da echt nicht Up-to-Date was den Stand der Forschung da angeht, aber ich nehme an das die da schon frisch am Experimentieren sind. :mrgreen:

Grüße Schattenkanzler :winks:
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Frank_E_Meyer

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323

Samstag, 14. Februar 2009, 21:56

Re: DANGER! Wir sind alle in Gefahr!

@Phaethon

Genau erkannt was ich meinte. Man kann an der momentanen Finanzkrise sehen, dass es immer Menschen geben wird, die ihre Fähigkeiten überschätzen und tausende die ihnen blind vertrauen. Mich regt diese Untertanenhaltung auf!
Da braucht einer nur mit ’nem Titel zu winken und schon schmeißst sich alles vor Bewunderung in den Staub. Jeder Mensch ist fehlbar und es gibt Dinge, die Wissen wir einfach noch nicht. Auch Einstein irrte sich mit der Suche nach der Weltformel!
Das Universum besteht aller Wahrscheinlichkeit zu größten Teil aus dunkler Materie und dunkler Energie. Das ist nichts Mystisches, das ist nur die Bezeichnung der Wissenschaft für etwas, was sie sich nicht erklären können. Wer sagt also, das bei den Experimenten nicht von irgendwoher Energie strömt, von der heute einfach noch niemand weis?
Wenige Kilo Uran reichen (Zw 20 und 50 etwa für eine Bombe) um eine gewaltige Energie zu entfesseln. Das hättet ihr mal vor 150 Jahre dem schlausten Wissenschaftler der Welt erzählen sollen. Der hätte euch nur ausgelacht und gemeint, dass in so einer kleinen Masse unmöglich soviel Energie stecken kann um eine Stadt zu vernichten.

Übrigens, die Experimente in der Schweiz wurden wegen technischer Schwierigkeiten vor dem entscheidenden Experiment abgebrochen und die Reparatur der Anlage dauert wahrscheinlich noch Monate.
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Phaethon

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324

Sonntag, 15. Februar 2009, 03:34

Re: DANGER! Wir sind alle in Gefahr!

Na dann lag ich mit meiner Vermutung direkt mal richtig ;)

Ich meine, die Argumentation kann man auf alles mögliche beziehen. Ob man jetzt nun die Politiker nimmt, die irgendwelchen Mist bauen oder einfach ins Berufsleben geht, wo man Team- oder Abteilungsleiter einsetzt, die keinen Plan von Menschenführung oder einfach nur keine Ahnung von der Materie haben. Das sehe ich bei mir im Job ständig, daß manche Leute (z.B. die Vorgesetzten oder bestimmte Abteilungen) einfach nur Müll fabrizieren, weil sie keine Ahnung haben, weil sie nicht in den Abläufen drinstecken, aber trotzdem denken, daß deren Ansicht das Maß aller Dinge sind.
Ich bin auch soweit der Meinung, daß die Wissenschaftler sicherlich Berechnungen machen können, die besagen, daß nichts passieren wird, aber ob da wirklich ein Faktor eingeschlichen ist, den niemand vorher kannte, weil vielleicht die Berechnungen diesen Faktor auslassen o.ä., weiß niemand. Man weiß es spätestens dann, wenns geklappt hat oder nicht geklappt hat ;)

@ Schattenkanzler:
Das sind sie sicherlich. Schließlich werden die Jungs und Mädels sicherlich recht gut dafür bezahlt, zu experimentieren ;) Mal gucken, was dabei rauskommt...
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erhard vobel jun

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Montag, 15. April 2013, 19:58

Das ist vermutlich die richtige Lösung, einen Dezentralen Energiemix für die Zukunft.

Das ist vermutlich die richtige Lösung, einen Dezentralen Energiemix für die Zukunft.

Aber Problem
1. Um auf unsere 240V (Volt=Spannung), 50-60Hz (Herz=Frequenz), xxA (Ampere=Stromstärke) zu kommen muss der Strom von allen Kraftwerken Umgespannt werden. Das ist mit Verlusten verbunden, da ein Teil der Energie in Wärme, Licht und Elektromagnetische Felder bzw. Wellen etc. umgewandelt werden.
2. Dann gibt es noch den elektrischen Widerstand der den Strom in den Leitungen (vor allem Fernleitungen) regelrecht aufbraucht. Deshalb wird für das Hochspannungs-Fern-Netz Hochspannung genutzt. Sie kennen ja das knistern und gelegentliche Blitzen von Hochspannungsleitungen.
Ein Teil der Elektronen aus den Leitungen wird auch an die Luft abgegeben. Das kostet viel Geld da dieser Strom ja für uns nicht mehr nutzbar ist.

3. Dann muss der Strom in Trafo-Häuschen für den Transport zum Verteiler nochmal umgespannt werden. (380V), xxHz, xxA! Schon wieder Umspannverluste.
4. In den Wohnblocken und Häusern wird der Strom also wieder Umgespannt. Diesmal auf Netzstrom, das was aus ihrer Steckdose rauskommt.
5. In den Stromversorgungen Ihrer Endgeräte wird nochmal fleißig Umgespannt für die Einzelnen Baugruppen Ihres Gerätes.

Bei dezentralen Kraftwerken wie Windkraftanlagen, Solaranlagen, Wasserkraft und Wellenkraft oder Gezeitenkraftwerke besteht das Problem der Umspannungsverlust besonders.
Z.B. Solarstrom ist Gleichstrom. D.H. es ist immer XX Volt, aber unterschiedlich viel Ampere je nach Sonnenschein. Das muss per Steuerungselektronik ausgleichen und angepasst werden. So was ist vielleicht auf Ihrem Hausdach sinnvoll da hier der kurze Transportweg zugutekommt. In LED-Lampen kann man Gleichstrom nutzen. Das gibt ein Flimmerfreies Licht weil keine Frequenz das Licht aus und einschaltet beim Amplitutenwechsel. Diese modernen LED Lampen fressen so gut wie keinen Strom. Für diese Beleuchtungstechnik kann man den erzeugten Strom direkt nutzen ohne umspannen. Ein Akkumulator (wie Z.B. Ihre Autobatterie, diese ist ein Akku) würde für die Nacht den Strom zwischenspeichern. Ein Zentraler „Transformator“ bzw. Verteiler direkt an die Beleuchtung liefert. Der Akkumulator (Batterie) ist der Puffer)…
(Vorsicht, Ihre LED-Lampen haben einen Sockel der den Netzstrom erst umspannen muss und ggf. in Gleichstrom verwandelt. Deshalb geht hier ein Teil der Vorteile schon wieder verloren.)!

Windkraft hat den Nachteil dass der Wind ebenfalls unterschiedlich schnell am Windrad und den Generator dreht was unterschiedliche Stromstärken erzeugt.
Man muss daher mal bei Sturm das Windrad bremsen, oder den erzeugten Strom anpassen. Peng-schon wieder Verluste + Transportwege mit Umspannung. Schon mal an den Einbau von Nickgetrieben gedacht um die Drehbewegung konstant zu halten?


Bauartbedingt vom Generator, wird unterschiedlicher Strom erzeugt der erst auf unseren Netzstandard angepasst werden muss, durch umspannen.

Überschüssigen Strom kann man auch in Form von Wasserstoff oder Wärme speichern.

Wir brauchen daher festgelegte Standards für die effizientere Vernetzung.
Wie brauchen bei Windkraftparks und Solarparks auch eine Art Zentrale um die Umspannungsverluste zu minimieren.
Wir brauchen in unseren Häusern getrennte Energienetze für Endgeräte wie Computer, HiFi, und Beleuchtung mit LED (Hier Gleichstrom oder Niederstrom (12 oder 24 Volt)… diese Werte müssten genormt in ganz Europa und der Welt gelten, dann wäre alles Kompatibel.
So würde unsere Beleuchtung nur einen Bruchteil der Kosten ausmachen und die Energieverluste minimieren. Es gibt einen Zentralen Transformator bzw. Umspannelektronik und diese würde die Beleuchtung im Haus verteilen. Das wäre der minimalste Energieverlust weil hier nur einmal umgespannt wird.

Leider kann ich aus Zeitgründen hier nicht auf alles eingehen, aber ich plädiere für Kleinkraftwerke die vor Ort die Energie erzeugen und so direkt wie möglich verteilen. Durch die Normung können diese Kleinkraftwerke vernetzt werden. So ist Sicherheit gegeben.

Aber:

Wie schon erwähnt wurde von anderen Nutzern:
Bei unserer Zentralen, Monopolistischen Energiewirtschaft geht es um Macht und Abhängigkeit.
Heute finanziert der Endverbraucher die Gewinnerzielungsabsichten der Unternehmen und damit auch die Aktionäre. So wird Strom eben immer teurerer.

Allgemeiner Energie-Verschwendungs-Wahnsinn;

1. Für jeden Liter Öl der aus dem Meer gehoben wird gehen 2-3Liter ins Wasser.
2. Gebäude werden oft nicht renoviert und Modernisiert sondern Abgerissen. Ich habe es selbst gesehen, das Große Kaufhausgebäude in Nürnberg die eben erst erbaut wurden, abgerissen wurden um dann gleich neu zu erstehen. Auch das Horten-Kaufhaus soll abgerissen werden für ein neues Kaufhaus. Warum eigentlich? Hier wird Bausubstanz vernichtet die dann wiederum mit viel Energieaufwand neu erzeugt werden muss, auch wenn man recycelt.
Das wird in keiner Öko-Bilanz erwähnt.
3. Kohleflöze werden abgefackelt oder man lässt alte Bergwerke ausbrennen oder ausglühen.
4. Uranbrennstäbe werden durch enormen Energieaufwand hergestellt.
5. Die Bauwerke für die Atomkraft verbrauchen enorme Mengen an Bausubstanz (Siehe Punkt 2) und müssen / werden als Sondermüll entsorgt. Der Atommüll muss dann Jahrtausende und Jahrmillionen sicher gelagert werden. Die Bauwerke für die Atomindustrie müssten aber Millionen von Jahren sicher dichthalten bis die Gefahr der Radioaktivität vorüber ist.

Na ja, das kann man nur mit der Profitgier einiger weniger erklären. Das Volk wird einfach angelogen und arglistig getäuscht!!! Hier müsst Aufklärung her und zwar von Neutralen Fachleuten die nicht von der Industrie bezahlt werden.
Wessen Brot ich beiße, dessen Lied ich Pfeife!

Erhard Vobel jun. Nürnberg, 15. April 2013

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Ragnarsson

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Montag, 15. April 2013, 20:34

Um die Sache mit dem Abriss und Neubau mal zu erklären:

-Diese Gebäude werden abgerissen weil sie zum einen Schäden in der Bausubstanz haben (gilt besonders für Bauten die älter sind als ca 15 Jahre, Beton verliert mit der Zeit einfach an Substanz)
-Oftmals werden sie mit einem anderen Nutzen wieder aufgebaut und die Statik des alten Gebäudes ist darauf nicht ausgelegt (Hat leider schon oftmals zu schlimmen Katastrophen geführt, in Asien sind vor wenigen Jahren über Hundert Menschen bei einem Einsturz eines Einkaufszentrums gestorben)
-Man baut heutzutage sehr viel Energiesparender, gerade bei Bürokomplexen mit riesigen Glasfassaden hat mein eine Energiebilanz da stellen sich die Fussnägel auf
-Die inneren Isolierungen sind nicht gerade die besten
-Die Elektronik im Kern ist veraltet und das komplette Gebäude zu entkernen (mitsamt der tragenden Mauern in dennen Teilweise die Leitungen sind) ist einfach viel zu teuer und zu aufwändig.
- In der Bausubstanz sind Stoffe die inzwischen verboten sind und nicht mehr verbaut werden dürfen (Das Gesetz ändert sich hier jährlich, das bekannteste Beispiel hier ist Asbest)
Fürchte dich nicht vor dem Mann mit vielen Narben, sondern fürchte den, der sie Verursacht hat.

res

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327

Mittwoch, 17. April 2013, 18:34

@erhard
Ob Wasserstoff da wirklich die bessere Wahl wäre?
Der Verlust bei der Elektrolyse von Wasser und eine anschließende Verstromung liegt bei guten Anlagen bei ca 60% und ist auch sehr teuer. Wärme kann man auch nicht weit transportieren und bei Solarstrom fällt dann viel Strom gerade dann an, wenn man die Wärme nicht braucht: Im Sommer. Akkus sind auch teuer und halten nicht gerade lange und haben auch Verluste.
Diese Verluste sind sicher größer als beim Transformieren von Strom.
Das Zusammenfassen von Transformatoren, also bspw. die 24V für Beleuchtung und anderen Geräten, hat das Problem, dass man vorher wissen müsste wie viel Leistung man wohl in Zukunft brauchen würde. Ein zu klein dimensionierter Transformator, müsste entweder ersetzt oder mit einem zweiten ergänzt werden, ein zu groß dimensionierter würde teurer sein und hätte mehr Verluste, wenn er die meiste Zeit mit kleinen Leistungen fährt. Außerdem müssten sich die Bewohner des Hauses / der Wohnung, damit genauer auseinandersetzen. Ob das jeder machen wollen würde? Zur Zeit steckt man etwas in die Steckdose und gut ist, aber wenn ich als Bewohner mir überlegen müsste, ob ich jetzt wenn ich ein neues Gerät kaufe ob das der zentrale Trafo noch schafft, dann glaube ich nicht, dass das sehr beliebt wird.
Ich denke mal, dass viele Menschen nicht mal wissen was Watt, Volt oder Ampere genau bedeutet.
Ich denke die Vorteile dieser Technik wären dafür eher zu klein.
Der Flügelschlag eines Schmetterlings über der Karibik kann einen Wirbelsturm in China auslösen.
Tötet alle Schmetterlinge!

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