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Ragnarsson

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181

Freitag, 8. April 2011, 19:28

Richtig, aber erstens ist 7*10^-10 genau 0,00000000007, also ist die absolute Differenz wie ich bereits beschrieben habe sehr gering, des Weiteren ist der näherungsweise gravitationsfreie Raum EXTREM weit weg, weit hinter der Milchstrasse etc.
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Zachael

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182

Freitag, 8. April 2011, 19:34

Überall vergeht die Zeit gleich schnell.


Wie eben geschrieben tut sie eben nicht.



Weiteren ist der näherungsweise gravitationsfreie Raum EXTREM weit weg, weit hinter der Milchstrasse etc.


Wirkt sich dennoch nauf wie von mir Beschrieben auf Sateliten in einer Umlaufbahn um unsere Erde aus. Da wie ich bereits geschrieben habe. GPS Sateliten ein KorrekturProgramm laufen müssen um
die Abweichung aus zu gleichen da die Sekunde im All schneller vergeht.
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183

Freitag, 8. April 2011, 19:40

Nein, weil das Weltall um die Erde herum ist nicht Annähernd Gravitationslos. Definitiv nicht. Wäre dem so, dann gäbe es keine Umlaufbahnen etc. ICh weiss dass es solche Korrekturprogramme gibt, die sind aber einem Signaldelay geschuldet und nicht, weil die Zeit schneller oder langsamer vergeht, was auch Humbug ist und unmöglich. Da Zeit keine feste Grösse ist, sondern eine Vergleichsgrösse. Von demher kann es nicht sein, dass an einem Ort, die Zeit schneller/langsamer vergeht als an einem Anderen.
Auch in der Theorie mit der Lichtgeschwindikeit etc vergeht die Zeit an beiden Orten genausoschnell, lediglich die Signalübertragung über das Licht ist verzerrt. Das ganze hat ohnehin auch nur gültigkeit, wenn man das ganze von Aussen als ein geschlossenes System betrachtet.
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184

Freitag, 8. April 2011, 19:47

Wie kommt es dann, dass Myonen die sich mit beinahe Lichtgeschwindigkeit bewegen langsamer zerfallen (die in der Atmosphäre entstehen und teilweise den Boden erreichen), als Langsame? http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitdilatat…atmosph.C3.A4re
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Zachael

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185

Freitag, 8. April 2011, 19:49

Zitat

Relativität in der Satellitennavigation

Die Satelliten des Global Positioning System (GPS) bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 3,87 km/s in einer Höhe von über zwanzigtausend Kilometern. Die Flughöhe und die hohe Geschwindigkeit der GPS-Satelliten sorgen dafür, dass bei der genauen Zeitmessung an Bord der Satelliten Effekte der Relativitätstheorie beachtet werden müssen. Diese Effekte möchte ich hier kurz vorstellen.
Geschwindigkeit und Zeitdilatation

Aus der speziellen Relativitätstheorie ist bekannt, dass die Zeit für bewegte Systeme im vergleich zum ruhenden Beobachter langsamer vergeht. Die Satelliten des GPS bewegen sich immerhin mit einer Geschwindigkeit von 3,87 km/s. Das sind zwar nur 0,0013% der Lichtgeschwindigkeit, die Zeitabweichung beträgt bei dieser Geschwindigkeit aber pro Tag immerhin etwa 7 Mikrosekunden. Sie Atomuhren in den schnell bewegten Satelliten gehen also aufgrund des speziellen Relativität 7 Mikrosekunden pro Tag nach.
Einfluss der allgemeinen Relativitätstheorie

Noch stärker als der Einfluss der Geschwindigkeit ist der Einfluss der Schwerkraft (Gravitation) auf die Uhren der Satelliten. Eine Aussage der allgemeinen Relativitätstheorie ist, dass die Zeit um so langsamer vergeht, je tiefer man sich in einem Gravitationsfeld befindet. Da die Weltzeit aber so definiert ist, dass sie sich nach der Zeit auf der Erdoberfläche (genauer auf dem Meeresspiegel) richtet, gehen die Satelltenuhren, die sich weit außen im Schwerkraftfeld befinden gegenüber der Weltzeit vor. Die Abweichung der Satelliten aufgrund der Gravitation beträgt etwa 45 Mikrosekunden pro Tag.
Auswirkungen

Zusammengenommen gehen die Satellitenuhren etwa 38 Mikrosekunden pro Tag vor. Würde man diese Abweichung nicht berücksichtigen, so würde die Ortsmessung bereits nach einem Tag 11,4 Kilometer betragen. Nach einer Woche hätte sich bereits ein Fehler von fast 80 km angesammelt. Die Abweichung lässt sich jedoch leicht beheben. Tatsächlich werden die Uhren der Satellliten so justiert, dass sie auf der Erde um etwa 38 Mikrosekunden pro Tag nachgehen würden. Dadurch wird gewährleistet, dass sie in ihrer Umlaufbahn ziemlich genau die richtige Weltzeit messen.

Da alle Satelliten den gleichen relativistischen Effekten unterliegen, könnte man das System auch ohne die Zeitkorrektur in den Satelliten betreiben. In dem Fall würde die GPS-Systemzeit im Jahr um 13 Millisekunden gegenüber der internationalen Atomzeit vorgehen. Man müsste dann die Uhren in den Bodenstationen um den relativistischen Faktor korrigieren und die Positionsdaten der Satelliten nach diesem Zeitstandard berechnen. Da aber das GPS auch als sehr genaues System zur Zeitbestimmung auf der Erde verwendet wird, lohnt es sich die relativistischen Effekte in den Satelliten zu berücksichtigen.


Quelle: http://www.quantenwelt.de/technik/GPS/relativitaet.html
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186

Sonntag, 10. April 2011, 13:38

Lichtgeschwindigkeit

Ich habe da mal etwas ganz interessantes in einem Buch namens "Das Universum - Die große Enzyklopädie" gelesen.

Dort heißt es, dass Einsteins Relativitätstheorie besagt, dass alles relativ ist, auch Zeit.
Würde man sich mit 90% der Lichtgeschwindigkeit bewegen würde die Zeit nur halb so schnell vergehen wie die Normalzeit auf der Erde, umso mehr man sich dem Wert der Lichtgeschwindigkeit nähert umso drastischer steigt diese Zeitverkürzung an. Würde man die Lichtgeschwindigkeit erreichen würde der ,nennen wir es mal "Zeit-vergeh-Prozess" :supergut: , fast auf Null senken, das hätte zur Folge, das wenn ich mich sagen wir 1 Jahr (Erdenzeit) konstant mit Lichtgeschwindigkeit bewegen würde und dann plötzlich stoppen würde es so wäre als wäre nur der Hauch einer Sekunde für mich vergangen, d.h. dass die Personen auf der Erde zwar 1 Jahr älter wären ich aber nur den Bruchteil einer Sekunde.

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Montag, 11. April 2011, 09:44

Das stimmt nicht. Auf der erde vergeht die zeit schneller als im Weltall. Die Sateliten Uhren haben müssen extra eingestellt werden
und haben eine art Korrektur Programm

vergeht sie wirklich schneller? oder verändern sich nur die physischen gegebenheiten? Womit wird die Zeit gemessen,woran "fest" gemacht? wie ich hier lese werden hierfür physische "irgendwas" benutzt....

Nur glaube ich nicht,dass Zeit aus "IRGENDETWAS" besteht und daher unabhängig von jedem existierenden Partikel existiert.

Sie ist doch viel eher einfach ein Grundmedium ...würde man jetzt hier noch den Raum nehmen (machen wir einfach ein gedankenexperiment,dass der Raum ewig die gleiche größe hat)......

Also,man nehme ein Aquarium . wir humpen ein bissel helium rein und lassen es sich verteilen,dann pumpen wir in den einen bereich soviel maße rein,dass n paar Galaxien entstehen. In einen anderen bereich pumpen wir nur gase,wo irgendwann einmal planeten entstehen werden.

so,jetzt haben wir 2 Galaxien weit von einander entfernt und wollen diese kollidieren lassen,also packen wir uns Galaxie A am schwarzen loch und schleudern es richtung Galaxie B mit 250.000km/s.... die galaxie fliegt jetzt für uns gesehen in 1stunde zur Galaxie 2. und auch eine sendeanzeige in Galaxie A gibt messergebnise,,und soll halt einen piepton abgeben,sobald sie bei B angekommen ist.

und,o wunder, nach 1 stunde piept bei und das signal von A.

Ob jetzt ein Atom bei größere Massedichte und dementsprechend höherer Gravitation anfängt,anders zu schwingen....ob das menschliche zeitempfinden dadurch gestört wird....oder die geschwindigkeit,in der atome interagieren.....alles subjetive dinge im vergleich zur "Zeit".....


und genau aus dem Grund, dass die Zeit(und damit meine ich nicht unser subjetives empfinden von Zeit :lol: ) eine vollkommende Konstante ist..genauso wie der Raum eine Konstante ist. beides dehnt sich in genau eine Richtung aus(der Raum nach aussen,die zeit immer in die Gegenwart) [und ob sich der raum wirklich ausdehnt..bzw,das was wir als "ende des raums "entdeckt zu haben meinen, wirklich das Ende vom RAUM ist....dürfte stark zu bezweiflen sein/etwas unendliches hat einfach kein Ende] halt ich es rein theoretisch auch für Möglich, dass es Dinge geben könnte,die mit weitaus mehr als Lichtgeschwindigkeit interagieren ..oder sich fortbewegen. Dass normale Materie und/oder ein Mensch dies ohne speziellen Schutz nicht überstehen kann erklärt ja die RT(auch wenn sie ned perfekt zu sein scheint!) aber nicht aus dem Grund,dass sich Materie dann "unendlich" ausdehnen müsse,und dann durch die zeit "reisen würde"...weil hier das subjektive Zeitempfinden ....nicht nur des Menschen sondern auch das zeitempfinden eines atoms wie wir sie kennen, es andeuten.

Wir dürfen die Zeit aber nicht in der Physik suchen,weil Zeit nichts physisches ist... U.a. deswegen ist es manchmal sehr amüsant physiker als "zeit/reise" experten anzuhören.

Ich frag ja auch nicht einen Bäcker,ob er mir mal eben erklärt,wie man einen Backofen aufbaut,herstellst und aufbaut.



wenn ich irgendwas mit 2 facher lichtgeschwindigkeit von planet a zu planet B befördern könnte,die 2lichtjahre auseinander liegen; so kommt mein IRGENDWAS auch nach 1 Jahr an dort an..Ob an board 3generationen von Menschen gelebt haben oder sonstwas...interesant die Konstante Zeit nicht....Es gibt immer nur eine Richtung und das ist die Gegenwart die kontinuirlich verläuft.


Ich habe mal ne Doku gesehen ,da war einer vom Max Plank institut..der hat ..ehm..naja,, irgendwas von wegen,2 teilchen,egal wie weit sie entfernt voneinander wären,würden in echtzeit informationen austauschen...nunja...er hat es auch geschaft,sie im labor auf überlichtgeschwingkeit zu bringen.

in einem Diagram zeigte er im hinblick auf das Zeitreise phenomen,dass das teilchen rechnerisch on der vergangenheit hätte ankommen müssen..er hatte da ne zeitachse aufgemalt.. und dann hat er aber auch eingetrage,wann es zurück war.. und dies war "nach dem abschickpunkt"....zwar unter dem punkt,wo es hätte frühestens ankommen dürfen(naja,wenn man die lihtgeschwindigkeit auch ale !!hier darf es frühestens ankommen) einträgt,ist das ja klar..

was man daraus resultieren konnte. auch bei überlicht effekten vergeht zeit in dieseleb richtung wie bei unterlicht effekten..bzw bei geschwindigkeiten jenseits von 300.000km/s genauso wie dadrunter. das Licht kommt auch nicht in Nullzeit an ab 300.000km/s sondern legt erstmal die Strecke in einem Raum zurück und kommt "LOGISCHER WEISE" früher an,als ein Teilchen,was an Lichtgeschwindigkeit gesetzmässig festgenagelt wäre.


(KLeiner einwurf..mit Lichtgeschwindigkeit meine ich nichts physikalisches sondern einfach nur die geschwindigkeit 300.000KM/s.....das licht etwas rein physikaliscches ist ist mir durchaus bewusst.)

njoar,bevor ich hier noch weiter ausschweife.

lg

res

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188

Montag, 11. April 2011, 15:47

Ich habe jetzt keine Lust den Beitrag auseinander zu friemeln, also antworte so.
Dass die Zeit wirklich anders vergeht, sieht man an der Höhenstrahlung. Die Teilchen existieren länger wenn sie mit nahezu Lichtgeschwindigkeit fliegen, als wenn sie sich langsam bewegen. Und da wir auch aus Atomen bestehen, wird es uns auch nicht anders gehen (falls wir es je schaffen würden nahezu Lichtgeschwindigkeit zu fliegen).
Dass der Raum keine Konstante ist, kann man bei den Totalen Sonnenfinsternissen sehen, die Sterne in unmittelbarer Nähe (vom Winkel nicht von der Entfernung), erscheinen an einer anderen Stelle als sie wirklich sind. Die Sonne hat aber das Licht der Sterne gekrümmt. Bzw. die Sonne krümmt den Raum und die Strahlen der Sterne reisen auf eine gekrümmte Bahn zu uns.
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Elektrosmog

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189

Montag, 11. April 2011, 16:18

Mit Zeit ist nicht Zeit an sich gemeint also z.B. 1 Sekunde, diese Zeitrechnung ist ja auch nur eine Erfindung.
mit Zeit ist der Zerfallprozess von Atomen gemeint, z.B. wenn ein Atom innerhalb von einem Tag zerfallen, aber es bewegt sich mit 90% Lichtgeschwindigkeit würde dass so eine Veränderung hervorbringen, dass das Atom 2 Tage brauchen würde, um zu verfallen.
Natürlich braucht es diese Zeit um an einen anderen Punkt zu kommen das Licht der Sonne braucht ja auch ca. 10 min von der Sonne zur Erde ( wir sehen wie sie vor 10 min aussah ).
Das Problem ist, dass man wenn man sich außerhalb der Lichtgeschwindigkeit befindet, man die Veränderung in der Lichtgeschwindigkeit nicht mitbekommt ( keine Ahnung wie man das erklären soll ich probiers einfach mal ^^ ) :

Der Körper der sich mit halber Lichtgeschwindigkeit von A nach B bewegt braucht sagen wir 1 Jahr.
Dem Körper in der halben Lichtgeschwindigkeit kommt es so vor als würde er nur ein halbes Jahr gebraucht haben ( z.B bei einem Mensch ) Ein Körper zerfällt also auch in dieser Geschwindigkeit nur halb so schnell.
Also auch wenn es einem nur so vorkommt als würde man die hälfte ( 1/2 Jahr ) der Zeit von A nach B brauchen, braucht man trotzdem das ganze Jahr, man bemerkt es halt nur nicht und so ist das auch mit dem Zerfall ein Außenstehender würde sehen wie der Mensch sich mit 300.000 m/S von A nach B bewegt aber dem Mensch mit dieser Geschwindigkeit kommt es halt nur so vor wie ein halbes Jahr.

Wenn ihr das nicht versteht, nix für Ungut ist wenigstens ein Erklärungsversuch :roll: :oops: :lol:

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Montag, 11. April 2011, 20:15

Was du tust ist mit Verzweiflung die Zeit um zu definieren, wenn sich alles so verhält als würde die Zeit halb so schnell vergehen, warum muss es trotzdem keine Zeit sein? Wenn es eine Zeit gibt, wo ist sie "normal"? Ist es auf der Erde die Zeit, bei der eine Sekunde auch wirklich eine Sekunde ist, oder ist es ein Punkt in der Milchstraße oder...?
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Montag, 11. April 2011, 21:53

Genau DAS ist das Problem bei der Sache.

Zeit ist eine Sache der Wahrnehmung, genauso wie Kilogramm und Geschwindigkeit ein Versuch ist Werte zusammenzufassen,so ist es bei der Zeit.
Für uns ist es normal eine Sekunde ist eine Sekunde. Aber mal ein Beispiel : Hatten die Leute in der Steinzeit auch schon eine Ahnung was eine Stunde oder eine Sekunde ist?
Genauso wie Monate und Jahre eig. nur Versuche sind den Zyklus von Sonne und Mond so zusammen zu fassen, damit alle es verstehen und sich danach richten können ist es genauso das Gleiche mit Sekunde Minute etc. alles sind nur Versuche Die Zeit einzuteilen, auf unserer Erde ist eine Sekunde eine Sekunde ja, aber wer weiß wie schnell eine Sekunde z.B. auf einem Planeten vergeht der am Rande des expandierenden Universums kreist und eine viel niedrigere Gravitation hat als die Erde und sich viel langsamer bewegt?
Die Zeit ist nur eine Definition, die vom Menschen erfunden wurde.
Die Zeit die halb so schnell vergeht wenn man sich mit 90% der Lichtgeschwindigkeit bewegt ist bezogen auf den oben genannten Ver- und Zerfall von Atomen, wenn ein Atom, wenn es sich mit 90% der Lichtgeschwindigkeit bewegt, doppelt so lange "überlebt" wie ein Atom, wenn es nicht durch Geschwindigkeit beeinflusst wird, dann vergeht halt auch theoretisch gesehen die Zeit halb so schnell, das klingt für mich nur logisch, aber am besten müsste man halt einen Atomphysiker fragen der sich damit auseinandersetzt und etwas mehr bescheid weiß als wir :?

Naja auf jeden Fall ist es bis jetzt eh nur spekulativ^^

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Dienstag, 12. April 2011, 18:38

Wenn man die Relativitätstheorie akzeptiert, dann ist es schon einfach. Sicherlich ist die Einteilung der Zeit in Jahre Monate Tage Stunden Minuten und Sekunden willkürlich, aber wenn man sich die Definition der Sekunde anguckt:

Zitat von »Wikipedia«

Eine Sekunde ist das 9.192.631.770-fache der Periodendauer der dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Nuklids 133Cs entsprechenden Strahlung.[1]

dann kann jedes intelligente Wesen (wenn es weiß was Cäsium ist und die Übergänge messen kann) sich ein Bild von einer Sekunde machen. Wenn das Wesen auch weiß wo wir sind und was für Massen Geschwindigkeit dazwischen sind, kann es auch ausrechnen wie viele seiner Sekunden, der auf der Erde entsprechen (wenn das Wesen die Relativitätstheorie kennt).
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193

Mittwoch, 13. April 2011, 09:32

Ok, wenn die 4 x wenn erfüllt sind, dann würden die Aliens das vllt. auch wissen :supergut:

Eig. ist ja die definierung einer Sekunde das geringste Problem bei dem Thema hier.

Am besten mal Back to Topic :

Meiner Meinung nach sind Zeitreisen nicht möglich, man kann sich, auch wenn man der schnellste ist, bei einem Wettrennen ja auch nicht selbst überholen, Zeit geht in eine Richtung und ich glaube das dass was ich da von mir gebe für ein paar logisch klingen dürfte ( die Betonung liegt auf "Für ein paar" :mrgreen: )...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Elektrosmog« (13. April 2011, 09:42)


res

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Mittwoch, 13. April 2011, 19:41

Bei einer Reise in die Zukunft überholt man sich ja nicht, da man zur jeder Zeit nur einmal existiert (und nein, man kann nicht mehr zurück an die Zeit, bei der man los geflogen ist). Ein Problem hätte man nur, wenn man in die Vergangenheit reisen würde, aber es hat ja keiner behauptet (zumindest ich nicht), dass das möglich ist.
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Freitag, 15. April 2011, 12:11

Moin Moin,



bin neu hier und hab eure Diskusion mal ein wenig überflogen.

Ich meine gelesen zu haben, das die Lichtgeschwindigkeit immer Konstant ist, egal wo im Universum man sich befindet.

Nun mal eine Gegenfrage, was passiert mit der Zeit in der nähe von großen Massen(z.B. schwarze Löcher)?

Bleibt sie stehen, vergeht sie langsamer!?

Wenn sie bei großen Massen langsamer vergeht als im graviationsfreiem Raum, dann müsste das ja auch auf die Erde zutreffen.



Ich denke das Problem bei der ganze Sache ist einfach der Beobachter.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »n24467« (15. April 2011, 12:34)


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