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Montag, 21. April 2014, 02:08

Mir ging es eher darum den Kreislauf auf zu zeigen der in allem nicht chaotisch ist , sondern von Regeln gelenkt wird.

Das heißt Urknall >>>>>Bildung von Sternen ( Ursache dürfte bekannt sein) . Und diese Sterne produzieren je nach Temperatur die verschiedenen Elemente ( siehe Periodensystem) bisher 65 an der Zahl. Und genau davon sind einige notwendig um überhaupt Leben zu schaffen. Und das sieht für mich schon nach einer Art Kreislauf aus, der installiert wurde. Von wem oder was klammern wir hier mal aus " Einverstanden" Daher ist das Sterben dieser Sterne enorm wichtig für uns gewesen.

Interessante Meldung

https://medium.com/the-physics-arxiv-blog/ed7ed0f304a3

Spoiler Spoiler

Mathematiker erbringen den Beweis für die Möglichkeit eines Urknall aus dem Nichts
Eine der großen Grundlegenden Theorien der modernen Kosmologie ist die Vorstellung von der Entstehung des Universums durch den sogenannten Urknall. Der Urknall selbst ist dabei nicht bloß ein reines theoretisches Konstrukt sondern wird auch von einer ganzen Reihe von Indizien und Beweisen gestützt. Doch trotz aller Indizien steht einen grundlegende Frage weiterhin offen im Raum: Was war vor dem Urknall bzw. aus was heraus konnte hier was urknallen? Eine Theorie vermutet, dass der Urknall selbst das Ergebnis von Quantenfluktuationen aus dem Nichts heraus ist. Jetzt haben Mathematiker zumindest mathematisch nachgewiesen, dass ein solches Szenario möglich wäre.


Wobei ich immer noch nicht verstehe wie man etwas errechnen kann was nicht da ist. Wenn so ein Universum aus dem Nichts entstehen kann mittels einer Quanten Fluktuation dann kann das doch kein Nichts gewesen kann. Immerhin muss es doch Quanten gegeben haben die überhaupt fluktuieren können. KAnn auch sein ich versteh das falsch. ;)
Verlass dich nicht auf die Meinung anderer und suche keinen übermäßigen Ruhm Sieh besser genau hin und bilde dir dein eigenes Urteil

Timor Domini principium sapientiae.

endercube

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272

Donnerstag, 24. April 2014, 01:15

Hi Takwando,

was du ansprichst, ist "intelligent Design" und zunächst wirkt eine solche Argumentation durchaus plausibel und logisch. Doch lässt sich die Argumentation mit einem sogenannten infiniten Regress sehr leicht ad absurdum führen. Um das zu tun, muss man nur nach dem Grund fragen. Egal, wo man anfängt, man kommt irgendwann an einen Punkt, wo man sich für Gott oder den Zufall entscheiden muss. Nach dem Grund für den Zufall zu fragen, ergibt, meines Erachtens keinen Sinn, da es sich um Zufall handelt und dieser per se ohne Grund existiert. Gott hingegen könnte einen Grund haben, da selbst ein Gott nicht zufällig einfach da ist. Ansonsten wäre man ohnehin wieder beim Zufall. Man fragt also letztlich "Woher kam Gott?" oder "Was ist der Grund für Gottes Existenz?" und landet unweigerlich - zumindest meiner bisherigen Erfahrung nach - beim Zufall. Eine Vorsehung oder ein bestimmter, nicht zufälliger Grund führen wieder zur Frage "Wieso?".

Bezüglich der Beweisbarkeit der Möglichkeit eines Urknalls aus dem Nichts:
Den Beweis habe ich mir mal angesehen und es erscheint mir mehr wie eine plausible Erklärung denn ein Beweis zu sein. Auf den vier Seiten des Dokuments werden keine Berechnungen aufgezeigt oder Beweise geführt, sondern schlicht und ergreifend argumentiert, nicht schlecht zwar, aber eben nur argumentiert. Für einen tatsächlichen Beweis fehlen Zahlen und Daten. Interessant ist es dennoch, schon allein des Themas wegen. Sollte sich jeder mal durchlesen. Es sind, wie gesagt, nur 4 Seiten.

Gruß,

ender[ ]
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Basty

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273

Samstag, 4. Oktober 2014, 16:12

Wenn nichts ist gibt es immer noch etwas: nämlich Nichts ^^
Ist also genauso ein mentales Konzept wie "unendlich". Pure Rechenwerkzeuge oder Stellvertretergrößen. Warum z.b. ist x hoch 0 gleich 1? Weil Eins die multiplikative Einheit im Modell ist, und der Beginn des Wachstums dieser metrischen Einheit. Alles nur Definition bzw. Willkür

Basty

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274

Samstag, 4. Oktober 2014, 16:33

Gibt es ein Oben unter dem Unten ??

Gibt es ein Unten über dem Oben ?

Emre

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Samstag, 4. Oktober 2014, 18:35

Basty, das kannst du doch unmöglich ernst meinen. Man sagt nur im Glauben an eine Reinkarnation, dass das zweite Leben wie das erste sei, nur nach dem Tode, also von mir aus "1,2,1", aber sonst ist das Jenseits ja nicht gleich definiert wie das Leben, also "1,2,3".
Bitteschön.
...um deinen Vater zu zitieren.

Sirius-Juno

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Sonntag, 12. Oktober 2014, 19:31

Nichts ...

Diese Frage habe ich mir früher oft gestellt. Was, wenn es kein "Nichts" gibt? Vielleicht ist "Nichts" auch nur ein Begriff, denn wir definieren, um damit die Abwesenheit von Information zu erklären... 8|

bigbuddah

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277

Freitag, 17. Oktober 2014, 08:00

tolle frage was ist das nichts. ich stell mal eine bessere. was ist das etwas?
die welt und auch der raum (in kleinen maßen) ist durchdrungen von energie. energie ist unendllich. (energieerhaltungssatz)
also kannst du daraus schließen dass so ziemlich überall was ist.

und da kommt dann die frage von gott ins spiel. man sagt ja, gott ist unendlich.passend zu energie.
um ihn dreht sich alles. er ist alpha und omega. er ist alles. ohne ihn fällt alles und wer kann sich aufbürden gerechter zu sein als er. der alles trägt und in form hält.
die frage nach dem nichts wird überflüssig.

Konquistadore

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Freitag, 17. Oktober 2014, 09:24

Es ist schon unhöflich den Thread zu entern und einfach eine komplett gegengesetzte Frage zu stellen, aber das nur fürs Protokoll.
Irgendwie hast du das mit der Energie nicht so ganz gerallt. Ja, Energie kann nicht vernichtet werden, ist korrekt. Aber Energie wird umgewandelt, wird zu ruhender Energie. Damit ist sie eigentlich nicht mehr wahr zu nehmen für uns.

Zitat

man sagt ja, gott ist unendlich

Man sagt auch, wenn du deinen Teller leer isst, gibts morgen schönes Wetter. Hab meinen Teller gestern zweimal leer gegessen, trotzdem regnets. Komisch, hm?

Die Frage nach dem nichts wird nicht überflüssig, weil es GARNICHTS gibt, was dein Text beweist, ausser das du es scheinbar nicht für nötig hälst, irgendwas zu beweisen.

P.S.:Ich bin bestimmt auch gerechter als eine fiktive Wesenheit, also bete gefälligst mich an!
'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
'Du meinst die Löcher im Himmel? Die hat der Mann im Mond mit seiner Mondnadel reingepiekst, damit die Sonne durchscheinen kann, die dahinter schläft.'

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Manetuwak (20.10.2014)

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279

Freitag, 17. Oktober 2014, 09:32

ja bleibt sie da nicht trotzdem bestehen? ist das nicht unter unendlich zu verstehen? was du nicht verstehst ist das auch "nicht energetische" energie energetisch ist. es ist energie in einer anderen form und halt nicht mehr die zusagende für das gerät passende form von energie. und nur weil sie nicht wahrnehmbar ist, bleibt sie trotzdem auf ihre art energetisch.

und das mit dem teller ist echt eine schöne philosophische entfremdung meines ursprünglichen kontexts. unterste schublade und keine aussage.
beweise wofür? manche sachen kann man nur in seinen gedanken ergründen und das muss man selbst tun.

Konquistadore

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280

Freitag, 17. Oktober 2014, 09:37

Achso nicht energetische Energie ist auch energetisch.
Irgendwie sind ja auch Kieselsteine sowas wie Planeten, halt nur anders! <---selbe Aussage. Ist deine "allumfassende Energie" auch die göttliche Macht? Wenn ja hören wir hier auf, spielt ja dann keine Rolle mehr, du bist zu verbohrt.

Unterste Schublade und keine Aussage? Warum? Ich habe lediglich das selbe Prinzip angewandt, etwas was man sich eben so ausgedacht hat einfach hinknallen und sagen, glaub daran!

Ich muss also in Gedanken ergründen, ob es einen alten Mann mit Rauschbart gibt, der in den Wolken wohnt und entscheidet, ob ich jetzt in den Himmel oder die Hölle komme. Das ist das lustige an Religionen, du musst mir nichts beweisen, weil ich muss ja einfach glauben. Will ich aber nicht. Ich glaube nichts einfach nur, weil irgendwer sich das halt mal irgendwann ausgedacht hat.
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281

Freitag, 17. Oktober 2014, 10:26

"nicht energetische" energie bleibt auf ihre art energetisch. anders energetisch.
das mit dem verbohrt sein kann ich auch bei dir behaupten.
also nochmal energieerhaltungssatz.

es ist jedoch nicht möglich energie zu erzeugen oder zu vernichten. es steht schon im wort >energie< dass dieses "Objekt" energetisch ist. also wenn man sich so paar erfindungen anschaut dann wird einfach + oder - in das jeweilig gegensätzliche umgewandelt. deswegen bleibt die energie aber trotzdem vorhanden. wie kannst du entscheiden was energetisch ist und was nicht. es ist energie. nur weil unsere gerätschaften nur die jeweilige energieform annehmen heißt es nicht dass es auch anders gehn könnte.
die frage die du dir zu diesem thema stellen kannst wäre zB auch die frage wie es sein kann dass energie unendlich ist. das in den mechanismen eine gewisse kernkraft vorhanden ist. kann etwas aus dem nichts entstehen? ist das logisch?

und das mit der aussage alter mann mit rauschbart etc lass ich mal dahingestellt. das erzählt man kleinen kindern weil mans selbst nicht besser weiß und die erklärung vielleicht zu schwer wäre

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Montag, 20. Oktober 2014, 09:52

Energie ist nicht unendlich. Energie kann nicht vernichtet werden (soweit richtig), jedoch umgewandelt und dabei werden andere (in der Regel niedrigere) Energieniveaus erreicht. So führt das am Ende dazu, dass man tatsächlich einen Punkt absoluter Energielosigkeit erreichen kann (Wert = 0). Dauert aber sehr, sehr, sehr lange. Man könnte beinahe sagen, unendlich lange. :shock:
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283

Dienstag, 21. Oktober 2014, 02:33

Energie ist nicht unendlich. Energie kann nicht vernichtet werden (soweit richtig), jedoch umgewandelt und dabei werden andere (in der Regel niedrigere) Energieniveaus erreicht. So führt das am Ende dazu, dass man tatsächlich einen Punkt absoluter Energielosigkeit erreichen kann (Wert = 0). Dauert aber sehr, sehr, sehr lange. Man könnte beinahe sagen, unendlich lange. :shock:

bischen aus der luft gegriffen....
du willst also behaupten es wäre möglich ein energieteilchen (dass man wohl gemerkt angesprochen nicht zerstören kann bzw noch nicht weiß wie) dass man aus diesem energieteilchen, die ganze energie "raussaugen" kann bis es einen 0 Wert erreicht. dass sich das ganze dubiös anhört brauch ich wohl nicht zu sagen geschweige den im bereich des möglichen ein energieteilchen zu isolieren und zu fixieren ohne dass es sich quasi in luft auflöst.

und wie saugt man energie aus bzw wie bekommt man es auf 0? da stelln sich dann fragen....
anscheinend wäre dass dann die perfekte möglichkeit für freie energie und das beinahe unendlich lange. ich hoff das teilchen stirbt dabei nicht. :mrgreen:



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284

Dienstag, 21. Oktober 2014, 05:52

energieteilchen
Energie ist kein Teilchen sondern eine notwendige Größe um "Arbeit" zu verrichten.
die ganze energie "raussaugen" kann bis es einen 0 Wert erreicht.
Entschuldige, da habe ich mich wohl unklar ausgedrückt. Gemeint war damit, dass man Systeme soweit "entleeren" kann, bis man damit nichts mehr anfangen kann. Beispiele: Batterien, Organismen denen man keine Nahrung mehr gibt etc.. Somit gibt es theoretisch den Begriff von Systemen deren theoretischer energetischer Wert "0" beträgt.

Das meine Leiche zum Beispiel irgendwann von Maden aufgefressen wird, weil meine biologischen Komponenten denen noch energie bereitstellen, ist der Fall. Nur für mich persönlich ist dies der Zustand absoluter Energielosigkeit.
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285

Dienstag, 21. Oktober 2014, 07:20

dass sich das ganze dubiös anhört brauch ich wohl nicht zu sagen

Warum tust du's dann? :shock:
da stelln sich dann fragen....

Stell sie doch einfach und ich werde versuchen zu antworten, und wenn ich dazu nix weiß dann such ich eben und wenn sich nix finden lässt, tja, dann war das eine gute Frage oder total abwegig, jemand anderes hier weiß es :shock:
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