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Katherine

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31

Montag, 18. Juni 2007, 22:59

grusellig mit dem Zimmer.. Echt unheimlich. Ich würde darüber gerne noch mehr wissen. Gibt es irgendwo noch mehr infos? Welche böse Macht die drei dazu verleitete sich umzubringen..? Grusellig.

Ricya

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32

Montag, 18. Juni 2007, 23:16

@Katherine,

Nein, mehr Infos habe ich leider auch nicht, obwohl ich mir die Finger wund gegoogelt habe! :wink:

Lg Ricya
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33

Dienstag, 19. Juni 2007, 00:30

bei uns im schloss Bronnen (nahe dem im tread genannten burg wildenstein) gibt es sehr aktive geister, in form von weißen lichtgestalten, die im schlosshof immer über einer stelle stehen und so aussehen als ob sie sich unterhalten würden.
Ebenfalls wird von umherfliegenden Steinen und plötzlich angehenden Kerzen in der Schlosskapelle berichtet. es gibt noch weitaus mehr.
ich hab sie selber noch nicht gesehen da dass Schloss leider bewohnt ist. Es gibt allerdings sehr detailiierte Zeugenberichte in unserer Stadtchronik darunter auch die eines pfarrers.

Ricya

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34

Mittwoch, 20. Juni 2007, 12:44

Gormanston College/Irland



Dieses von Franziskanern betriebene College befindet sich in der Grafschaft Meath in Irland. Das Haupthaus des Gebäudekomplexes besteht aus einem Schloß, daß im 19.Jahrhundert anstelle eines Gutshofes (der niedergerissen wurde) gebaut wurde, und das Gormanston Castle genannt wurde.

Das Anwesen war seit 1363 Wohnsitz der Familie Preston, der Viscounts von Gormanston. Und um eben diese Familie rankt sich die Legende, die im 17. Jahrhundert ihren Ursprung nahm.

Der damalige Viscount, soll bei einer Jagd das Leben einer Füchsin und ihres Nachwuchses geschont haben. Als er dann im Sterben lag, soll sich ein Rudel Füchse vor dem Anwesen versammelt haben um mit lautem Jaulen auf den Tod des Viscounts zu warten.

Seitdem sollen die Füchse immer wieder erschienen sein, wenn der Tod eines Viscounts von Gormanston bevorstand. 1820, als Jenico der 12. Viscount im Sterben lag, kamen sie Paarweise aus dem Dickicht, setzten sich unter das Fenster des Sterbenden und winselten und jaulten. Erst am Morgen nach seinem Tod, schlichen sie, durchs Gras geduckt, in den Wald zurück.

1907 starb der 14. Viscount. Als in der Familienkapelle Totenwache gehalten wurde, hörte man bald winselnde und kratzende Geräusche von draußen. Die Seitentüre wurde geöffnet, wieder saß eine Schar Füchse da.

Die Sage der Füchse befindet sich auch in der Familienchronik der Familie Preston, und wegen ihrer Besonderheit, wurden die Füchse auch ins Familienwappen aufgenommen. (Leider fand ich im Net kein Bild davon)
Edit Ricya: Dank Angeleyes kann ich nun doch ein Bild des Wappens präsentieren:
Klick

Das erstaunliche aber ist, daß es sich hier nicht um Geisterfüchse handelt, sondern um Tiere aus Fleisch und Blut, denen es anscheinend von Generation zu Generation weitervererbt wurde, den Tod eines Viscounts von Gormanston zu "beweinen".

Laut den Mönchen, die im College wohnen, wird diese Sage heute noch ohne Wenn und Aber geglaubt. Sie selbst machen oft viele Sichtungen von Füchsen auf dem Gelände.

Quelle: Buch, "Irland die Welt der Geister" von John J. Dunne
und das Buch"Spuk und Gespenster" von Simon Marsden

Lg Ricya
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Ricya

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35

Mittwoch, 20. Juni 2007, 21:44

Burg Trausnitz in Landshut/Bayern




Diese stattliche Burg ist das Wahrzeichen unserer schönen niederbayerischen Hauptstadt Landshut. :) Erstmals erwähnt wurde sie um 1150 wo sie eigentlich nicht mehr als eine kleine Wehranlage war.
Erst 1204 fand die Burg ihren Anfang, so wie man sie heute sieht. In diesem Jahr wurde die Stadt Landshut von Ludwig den Kehlheimer gegründet.

Erst im 16. Jahrhundert erhielt die Burg ihren heutigen Namen: "Trausnitz". Vorher wurde sie nur die "Landeshuata" genannt, was soviel bedeutete wie: Hut/Wacht des Landes.

Und eine alte Burg, wie die Trausnitz hat natürlich ihre Geister:

In der Burg befindet sich die sogenannte "Narrentreppe", die heute berühmt ist, für ihre italienischen Malereien an den Wänden.
Und wie die Treppe zu ihrem eigenartigen Namen kam, ist laut Sage folgende Geschichte:

Herzog Georg besaß, wie alle adligen der damaligen Zeit, einen Leibnarren, der zu seiner Belustigung angestellt war. Dieser Narr aber hegte mit der Zeit starken Groll gegen seinen Herren. Daher heckte er den Plan aus, den Herzog des Nächtens zu vergiften. Damit keiner bemerkt wie er sich zur Kammer seines Herren schlich, beschloß er, die kleine Wendeltreppe nach oben zu nehmen. Trotz aller Vorsicht, wurde er erwischt und hingerichtet.

Der Sage nach, soll er als Geist immer wieder die Treppe hochschleichen, wobei man seine Glöckchen am Gewande klingeln hört.


(Die Narrentreppe)

Quelle:
http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschl…utrausnitz.html
und das Buch: "Niederbayerische Sagen" von Emmi Böck

Außerdem erzählen sich die Landshuter noch die Geschichte von einem Nachtwächter, der in der Burg angestellt war. Eines Nachts soll ihm im Burghof der Geist eines alten Mannes erschienen sein, der ihm seinen Tod voraussagte. Prompt starb der Mann Tage später....


(Der Burghof)

Man kann die Räume der Burg für verschiedene Festlichkeiten mieten. Trotzdem berichten Anwohner der Burg, daß auch an Tagen, an denen in der Burg niemand ist, Lichter in den Fenstern aufflackern sollen, wie von Kerzen und schemenhafte Schatten durch die Zimmer huschen.

Quelle: Eine Freundin von mir, die in Landshut wohnt, und mir die Geschichten erzählte

Die Bilder stammen von:
http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Trausnitz

Da ich nicht weit weg von Landshut wohne, war ich schon oft in der Burg, und habe sämtliche Besichtigungen mitgemacht. Deshalb gehört auch diese Burg zu einem meiner Lieblingsspukorte. :wink:

Lg Ricya
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Donnerstag, 21. Juni 2007, 12:21

Der Geistertrommler von Cortachy Castle



In Tayside, Schottland, existiert ein bekannter Verkünder des Todes. Es handelt sich hierbei um den Geistertrommler der im Sitz des Grafen von Airlie, Schloß Cortachy, sein unwesen treibt.

Laut einer Geschichte soll e sich hierbei um einen Angehörigen des Leslie-Clans handeln, der gekommen war um mit den Ogilvys, (Ogilvys ist der Familienname des Grafen) den Gegnern seines Clans, einen Waffenstillstand auszuhandeln. Allerdeings wurd er, noch bevor er seine Botschaft des Friedens überbringen konnte, getötet.

Eine weitaus romantischere Version der Geschichte besagt, daß der geheimnissvolle Trommler ein Trommler eines Highland Regiments war und eine Liebesbeziehung mit Lady Airlie hatte. Der Graf nahm in darauf hin gefangen und stieß ihn, wohl aus Missgunst, aus einem Turmfenster. Seither soll sein Ruheloser Geist im Schloss umherspuken und seine Ankündigung kundtun, sobald ein Familienmitglied in naher Zukunft mit dem Tod konforntiert wird.

Aus dem 19. Jahrhundert existieren 4 gut belegte Berichte die daraufhindeuten, daß das Phantom seine Warnungen wirksam überbringt. In den vierzieger Jahren wurde der Phantomtrommler, von den Mitgliedern des Haushaltes, vor dem Tod der Gräfin von Airlie gehört. Kurz darauf heiratete der Graf erneut und gab im Jahre 1848 ein Fest. Zu diesem war auch Miss Margaret Dalrymple geladen. Am ersten Abend, während des Essens,machte Miss Dalrymple eine Bemerkung über eine seltsame Musik die vor ihrem Fenter zu hören gewesen sei. Sie konnte, während sie sich ankleidete, den Klang einer Querpfeife, gefolgt von einem Trommeln, vernehmen. Der Gastgeber und dessen Frau erbleichten vor Schreck und einer der Gäste erzählte nach dem Essen die Legende des Geistertrommlers und was es mit ihm auf sich hatte.

Am darauffolgenden Morgen befand sich das Dientmädchen von Miss Dalrymple, Ann Day, allein im Schlafgemach. Sie war gerade dabei die Kleidung ihrer Herrin vorzubereiten, als sie hörte das ein Wagen im Hof vorfuhr. Außerdem hört sie ein lautes Getrommel dabei. Ann kannte die Legende des Phantomtrommlers nicht und wurde von panischer Angst erfasst, als sie feststellte daß niemand sich im Hof befand, das Trommeln jedoch nicht aufhörte. Miss Dalrymple konnte das Trommeln am Tag darauf hören und entschied daß jetzt genug damit sei. Lady Airlie starb kurze Zeit darauf in Brighton. In einer Mitteilung, die sie hinterließ, schrieb sie daß sie sich sicher sei daß der Geistertrommler ihren Tod vorhersagte.

Kurz vor dem Tod des Grafen, im Jahre 1853, vernahmen gleich mehrere Personen das Trommeln. Auch wurde dieses prophetische Trommeln 1881 von 2 Verwandten vernommen, die sich auf Schloß Cortachy aufhielten, während sich der damalige Lord Airlie in Amerika befand. Einige Tage darauf erreichte sie die Nachricht über das Ableben des Lords.

Quelle: http://www.geister-und-gespenster.de/spu…achy_Castle.htm

Katherine

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Donnerstag, 21. Juni 2007, 13:40

Als ich das mit den Füchsen laß überkam mir eine fette Gänsehaut.
Immer wieder toll, diese ganzen Geschichten durchzulesen. Mach
weiter so!!

Ricya

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Sonntag, 24. Juni 2007, 10:28

Ardachie Lodge/Loch Ness


(Loch Ness)

Bei Ardachie Lodge handelte es sich um ein Jagdhaus, das am Ufer des Loch Ness stand. Im Dezember 1952 übernahm das Ehepaar McEwan das große Gebäude um dort eine Schweinezucht einzurichten.

1953 beschlossen sie, sich jemanden einzustellen, der ihnen dabei zur Hand gehen sollte. So zog am Abend des 17. August das Ehepaar McDonald in Ardachie Lodge ein. Nachdem ihnen von den McEwans ihr Zimmer gezeigt wurde, beschlossen sie, gleich zu Bett zu gehen......

Und da fing der Spuk an. Mrs.McDonald schreckte hoch, weil sie Schritte zu hören glaubte. Sie weckte ihren Mann und nach langem Suchen kamen sie zu der Erkenntnis, das die Geräusche aus der Wand kommen mußten.
Sofort suchten sie die McEwans auf. Die konnten sie wieder beruhigen und schickten sie wieder zu Bett.

Doch schon eine Stunde später war wieder das ganze Haus auf den Beinen. Die McDonalds behaupteten nun, von lauten Klopfgeräuschen geweckt worden zu sein, die nicht mehr aufhörten.

Die McEwans wollten das verängstigte Paar in ein neues Zimmer verlegen, doch schon beim Betreten des Raumes, eilte Mrs. McDonald zum gegenüberliegenden Kamin, legte ein Ohr an die Wand und sagte: "Sie ist hier. Eine Frau ist in diesem Zimmer!" Plötzlich erstarrte sie.
Als sie wieder zu sich kam, erklärte sie, sie hätte eine alte Frau mit strähnigen Haaren und einer Haube in der Zimmerecke erblickt.

Wieder wurde den McDonalds ein neues Zimmer angeboten. Doch auch hier kam man gar nicht dazu den Raum zu betreten, da Mrs. McDonald schon am Türrahmen stehenblieb und rief:" Da ist sie wieder! Seht ihr sie denn nicht? Sie krabbelt auf allen vieren und hält eine Kerze in der Hand!"

Das war genug. Die McDonalds wurden für diese Nacht zu Mr. McEwans Vater ausquartiert. Doch auch in den nächsten Nächten kehrte keine Ruhe ein! Mr. McEwans, der Mitglied der Society for Psychical Research war, (Eine Gesellschaft zur Erforschung paranormaler Aktivitäten (SPR) ) rief seine Kollegen zu Hilfe.

Ein Mr. Ross und ein Mr. Mathesen reisten an. Sie mußten nicht lange warten. Als man Abends zusammen in der Küche saß, stellten sich die Klopfgeräusche ein. Mrs. Mc Donald erstarrte vor Angst. Später schrie sie laut auf, und behauptete, sie hätte die Gestalt der alten Frau hereinkommen sehen.

Diese Nacht verlief für Mrs. McDonald sehr unruhig. Ständig murmelte sie im Schlaf etwas von einem "Rosenstock" und "Vernachlässigung".
Als sich in den nächsten Nächten immer noch nichts verbesserte, beschloß man die McDonalds zu entlassen. Die McEwans verkauften das Anwesen wenig später.

Doch Mr. McEwans ließ es keine Ruhe und so begann er bei Nachbarn Erkundigungen einzuziehen. Es stellte sich heraus, daß die Vorbesitzerin des Hauses eine gewisse Mrs. Bruen war. Ein alte Dame mit strähnigen Haaren, die meist eine Haube trug. In der letzten Zeit hatte Mrs. Bruen an schwerer Arthritis gelitten, weshalb sie nur noch durchs Haus gekrochen war. Auch war sie dem Wahn verfallen, ihre Bediensteten würden sie bestehlen und ihr Diebesgut hinter der Vertäfelung an den Wänden verstecken, weshalb sie immer und immer wieder die Wände abklopfte......

Mrs. Bruen wurde in ein Pflegeheim in Inverness gebarcht, wo sie auch starb.

Sonderbar war auch die Tatsache, daß Mrs. Bruen sehr an ihren Rosenstöcken hing, von denen ein besonders großer im Gewächshaus stand. Dieser Stock befand sich auch noch im Gewächshaus als die McEwans einzogen. Mr. McEwan beauftragte jedoch den Gärtner ihn ins Freie zu pflanzen, worauf die Rose einging.

Mrs. McDonald sagte später aus, sie habe noch nie übernatürliche Wahrnehmungen gehabt, auch in der Zeit nach Ardachie Lodge nicht mehr!

Ardachie Lodge wurde an einen Tierarzt verkauft, der das Gebäude aber abreissen ließ um dem "Geistertratsch" ein Ende zu bereiten.

Im Net habe ich nur noch folgenden Vermerk zu dem Spuk gefunden:
http://www.paranormaldatabase.com/highla…ws_paradata=139

Zitat

Crawling Woman

Location: Fort Augustus - Ardachie Lodge (no longer standing)
Type: Haunting Manifestation
Date / Time: 1950s
Further Comments: This ghost could be heard knocking on the walls at night, and when it materialised, took the form of a grey haired lady crawling around the room on all fours. The family which had moved in left after twelve days, and the building demolished ten years later.


Und das hier:
http://www.imdb.com/title/tt0630160/

Anscheinend wurde ein Film über den Spuk gedreht.


Lg Ricya

Edit Ricya: Quelle: Das Buch "Geistererscheinungen" von Brian Innes
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39

Sonntag, 24. Juni 2007, 13:23

@ Ricya

Wusste nicht das es in der nähe von Loch Ness auch Spukt also für mich hat die gegend immer was Unheimliches abgesehen von Nessie.

Ricya

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40

Sonntag, 24. Juni 2007, 17:33

@Heffernan,

zeige mir einen Ort in England, Schottland oder Irland, wo es nicht spukt!
:wink: :lol:

Vielleicht läßt sich Nessie deshalb nicht mehr blicken! :D

Nein, Spaß beiseite. Ich habe noch eine Geschichte auf Lager, die am Ufer des Loch Ness spielt, aber da muß ich erst noch etwas an Fakten zusammentragen, bevor ich sie hier poste! :wink:

Lg Ricya
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Ricya

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41

Sonntag, 24. Juni 2007, 21:10

So, hier nun der nächste Ort am Loch Ness:

Boleskine House/Loch Ness



Boleskine House war für einige Zeit der Wohnsitz von Aleister Crowley. (Wer ihn nicht kennt:
Hier lesen). Er soll regelmäßig schwarze Messen dort gefeiert haben. Die Einheimischen erzählen, er hätte damit böse Geister freigesetzt, die in der Umgebung ihr Unwesen trieben. Berichte von Menschen, die dem Wahnsinn verfielen oder unter mysteriösen Umständen starben, versetzten die Anwohner in Angst und Schrecken.

Angeblich wollte Crowley mit seinen Anhängern in Boleskine House ein besonderes Ritual vollziehen, für dessen Ausübung die Lage des Hauses ideal war. Doch das Ritual wurde unterbrochen weshalb die ganze Gegend von Dämonen heimgesucht worden sein soll.


Zitat

Diese Doku berichtet, dass Crowley und seine Anhänger das "Abramelian Ritual" durchführten, das ein halbes Jahr dauert, es aber unterbrachen, was Unheil brachte. Dieses Ritual entstammt dem "Buch Abramelin" aus der Renaissance und angeblich vom jüdischen Wissenschafter und Magier Abraham von Worms verfasst, das faszinierend zu lesen ist. Boleskine House eignete sich wegen seiner isolierten, ruhigen Lage und seiner Ausrichtung nach Norden sehr dafür, weswegen es erworben wurde.


Zitat

Crowley selbst brachte das unterbrochene Ritual kein Glück, da er später aufgeschwemmt und drogensüchtig erschien, und ebenso nicht den Nachbesitzern von Boleskin House. Einer ging pleite, und ein anderer beging in Crowleys Bett Selbstmord,.


Quelle:
http://www.ceiberweiber.at/index.php?typ…articles&id=395

Hier noch eine englische Seite dazu:
http://heritage.scotsman.com/myths.cfm?id=977072005

Zitat

Das berühmt-berüchtigte Boleskine House wurde von Aleister Crowley, der sich selbst als 'Great Beast' bezeichnete, wegen seiner bedeutenden Lage am Great Glen erworben. Während er Anfang des letzten Jahrhunderts dort wohnte, gingen unzählige Gerüchte über Orgien und satanische Rituale um, und die ortsansässigen Geschäftsleute fürchteten sich, auch nur das Gelände zu betreten. Tatsächlich hat man keinerlei Beweise für irgendwelche ungehörigen Taten gefunden, aber die finstere Vergangenheit von Boleskine House sucht das Haus bis heute heim, mit Geschichten über Wahnsinn und unerklärliche Selbstmorde.


Gefunden hier:

http://www.pro-tour.info/content/view/22/174/

Nahe am Haus liegt auch der Boleskine Friedhof, der der Sage nach der Lieblingsort von Hexen gewesen sein soll. Also, alles in allem eine unheimliche Gegend.

Simon Marsden drückt es in seinem Buch: "Im Reich der Geister" so aus:
"Entweder wußte Crowley von den dunklen Kräften in der Region, oder er hatte unbeabsichtigt uralte Geister erweckt, von denen nicht einmal er geträumt hatte."

Lg Ricya
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42

Donnerstag, 28. Juni 2007, 13:03

Berry Pomeroy Castle

Berry Pomeroy Castle wurde im 12. Jahrhundert von der Familie
Pomeroy erbaut. 1547 wurde es verkauft an Edward Seymour, Duke
of Somerset an Lord Protector.
Lady Magret Pomeroy wurde von ihrer Schwester Eleanor wegen
ihres Mannes, den sie gemeinsam liebten in einen Kerker gesperrt
und dort einem grausamen Hunger - Tod überlassen.
Ihr Geist erscheint regelmäßig in den Ruinen und man sagt,
dass jemand, der ihn sieht, einen baldigen Tod erleiden wird.

Aus dem Buch Geister & Gespenster mit schwarz/ weiß Fotos

Hier noch ein Link dazu:
[url]http://de.wikipedia.org/wiki/Berry_Pomeroy_Castle[/url]

El Padrino

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43

Samstag, 30. Juni 2007, 19:11

Chingle Hall



Chingle Hall, damals bekannt unter dem Namen Singleton Hall, wurde 1260 durch Sir Adam de Singleton erbaut und befindet sich im Dorf Goosnargh in der Nähe von Preston, Lacashire, United Kingdom. Chingle Hall ist nicht nur für seine Geister bekannt, die Chingle Hall den Ruf verschafften das meist heimgesuchte Haus in United Kingdom zu sein, sondern auch weil es das älteste bewohnte Backsteinhaus in ganz England ist. Desweiteren erhielt das Haus seinen Bekanntheitsgrad durch die zweite Familie die dort 1585 einzog. Die Wall-Family - Verwandte der Singletons.

Im Jahre 1620 wurde John Wall in der Hall geboren. Bereits im Alter von 21 Jahre, also 1641, wurde dieser ein römisch-katolischer Priester, gerade zu der Zeit als die katholische Reformation statt fand, und es verboten war Messen abzuhalten. Chingle Hall galt zu dieser Zeit als ein Ort der Anbetung vieler Katholiken und Priester. Um die Menschen, die an den geheimen Mes-

sen teilnahmen zu verbergen, falls die Soldaten des Königs kamen um Chingle Hall zu überfallen, wurden geheime Plätze in Chingle Hall gegraben. Vater John Wall wer der aktivste unter allen Priestern, die in Chingle Hall regelmäßig geheime Messen abhielt.

1678 wurde er im Rushock Court ergriffen, als er gerade dabei war den "Oath of Supremacy" - Eid der Vorherrschaft - ablegte. Er wurde ins Worcester Gefängnis gebracht wo ihm freigestellt wurde sein Leben zu retten, wenn er seiner Religion aufgeben würde. Er jedoch lehnte ab. Daraufhin wurde er am 22. August 1679 in Redhill getötet und sein Körper in 4 Hälften zerteilt. Die Körperteile wurden an seine Freunde übergeben, die ihn dann auf dem St. Oswald's Friedhof begruben. Der Kopf des Märtyrers wude jedoch von Mr. Levison sicher gestellt. Dieser wurde dann, bis zur Auflösung des Hauses während der französichen Revolution, von den Mönchen in Worcester gehütet. Gerüchten zufolge soll der Schädel von John Wall irgendwo im Boden des Hauses begraben worden sein, bzw sich in den Gemäuern des Hauses versteckt befinden. Franziskaner Nonnen von Taunton behaupten bis heute einen Zahn und einen Knochen von John Wall zu besitzen. Diese sterblichen Überreste wurden daraufhin 1970 vom Papst Paul den VII. heiliggesprochen.

Heimsuchungen

In der Kapelle von Chingle Hall befindet sich eine ganze Anzahl von hölzernen Balken an der Decke. Einige dieser Balken tragen höchst seltsame Symbole, von denen neimand wusste woher diese stammten. Wissenschaftler kamen und nahmen Proben des Holzes, aus dem das Gebälk bestand. Sie stellten fest daß die Balken schon wesentlich älter waren als Chingle Hall selbst, und sich ein hoher Salzgehalt in ihnen befand. Daraus schloss man das die Balken wohl einst zu einem großen Wikingerschiff gehörten.


In den 50er Jahrn des letzten Jahrhunderts brach plötzlich an einer Stelle der Kapelle, an der sich auch ein solch mysteriöser Balken befand, Feuer aus. Doch so schnell wie es aufgetreten war, erlosch es auch schon wieder von selbst. An der Stelle, an der das Feuer ausbrach wurde daraufhin ein eingemauertes Holzkreuz gefun-den, welches durch den Brand freigelegt wurde. Der Geruch des verbrannten Holzes verteilte sich im gesamten Gebäude und ist dort noch immer zu vernehmen.

In der Küche von Chingle Hall wird ein Poltergeist vermutet. Dieser stellt jedoch nicht mehr an als die Pfannen und Töpfe neu zu sortieren und einzuräumen. Die am meisten bestätigten Phänomene sind die der schemenhaften Mönche die in Chingle Hall umhergehen sollen. Außerdem soll in der oberen Etage, in der sich auch der Raum der Priester befindet, schon des öfteren ein Mann mit schulterlangen Haaren gesehen worden sein, wie er vor dem Fenster hin und her wandelt. Das wäre ja nichts außergewöhnliches, würde sich der Grund nicht etwa 12 Fuss unterhalb des Fensters befinden.

Das zumeist frequentierte Zimmer ist wohl der Raum Eleanor´s. Zu ihren Lebzeiten verbrachte Eleanor Singleton ihre Zeit in diesem Zimmer. Laut Berichten soll sie über 12 Jahre lang in diesem Zimmer eingesperrt worden sein, bevor sie im Alter von 17 Jahren auch dort ermordet wurde. Besuchern zufolge soll einen ein tiefes gefühl von Trauer überkommen, sobald man diesen Raum betritt. Einige berichteten auch über einen Hauch von Lavendel der durch das Zimmer ziehen soll, oder spüren das zerren eines "Phantoms" an ihren Kleidern, während ihres Aufenthaltes in diesem Raum. Orbs tauchen plötzlich auf und werden von den Gästen wahrgenommen. Ein Besucher soll sogar schon in Ohmacht gefallen sein. Heute dekorieren eine Menge Spielsachen und Puppen das Zimmer, welche von den Gästen, die das Haus besuchten, hinterlassen wurden.

1997 hatte Darren Done, ein paranormaler Forscher, in Eleonors Zimmer eine einmalige Erfahrung gemacht. Er stand am Fenster des Zimmers und machte gerade Notizen über die Umgebung außerhalb des Hauses, in der schon des öfteren über


Phantommönche berichtet wurde. Plötzlich schlug ihm jemand, wie aus heiterem Himmel, jemand so kräftig ins Gesicht, daß er sogleich zu Boden fiel. Bis heute kann sich Darren Done diesen Vorfall nicht erklären.

Zu Weihnachtne 1980 verbrachten Gerald Main und der Geisterjäger Terence Whitaker einige Zeit in Chingle Hall und notierten die Geschehnisse. Außerdem machten sie Aufnahmen von Klopfgeräuschen und weiteren seltsamen Tönen, die aus einem der Löcher kam, in denen die Priester damals ihr Versteck fanden. Zur selben Zeit als die Klopfgeräusche auftreten konnten sie anhand von Messungen feststellen daß die Temperatur um einige Grad sank. Außerdem sahen beide zeitgleich eine schattenhafte Gestalt durch den Gang laufen.

1985 gelang es einem Besucher die Geräusche von Schritten, sowie eine schemenhafte Gestalt auf Film zu bannen. Der Gast hielt sich gerade im Raum der Priester auf, als er plötzlich Geräusche hörte die klangen als würden Ziegelsteine verrutscht werden. Er folgte den Geräuschen und stellte fest daß diese aus dem dort befindlichen Lochversteck kamen. Er warf einen Blick hineine und konnte Schemenhaft die Umrisse einer menschlichen Hand erkennen wie diese gerade dabei war einen Ziegelstein zu verschieben. Sofort darauf stoppte die Hand und verschwand. Später fand man Backsteine zerstreut auf dem Boden der Kapelle.

Während weiteren Untersuchungen, die 1996 von einem Team der Northern Anomalies Research Organisation durchgeführt wurden, glückte es 2 Fotografien eines weiß-blauen Lichtes zu schießen, welchese plötzlich auftauchte und entlang der Eichenholzdecke wanderte. Bemerkenswert war vorallem daß das Licht von mehren Augenzeugen gleichzeit gesehen und fotografiert wurde. Auch wurden auf Videoband mehrere Geräusche aus dem Priesterzimmer aufgezeichnet.

Heute bewohnt ein Ehepaar das Haus. Der Gegenwärtige Inhaber des Hauses ist ein Historiker und führt die Untersuchungen des Hauses bezüglich seiner Vergangenheit und der Vorgänge fort. Gäste sind in dem Haus nicht mehr willkommen. Das Ehepaar pocht auf seine Privatsphäre und brachte mehrmals zum Ausdruck das das Haus, sowie der angrenzende Garten und Grund Privateigentum und Besucher nicht erwünscht sind. Das das Haus aber immer noch eine Attraktion ist, erkennt man an dem Trampelpfad der sich entlang der Strasse rings um das Haus gebildet hat.

Quelle: http://geister-und-gespenster.de/spuk/sp…hingle_hall.htm

Nummer 47

Bermudadreieck-Umflieger

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Mittwoch, 4. Juli 2007, 22:14

Zitat

Dieser stellt jedoch nicht mehr an als die Pfannen und Töpfe neu zu sortieren und einzuräumen.


Spült der die auch? Dann hätt ich so einen auch gerne von Zeit zu Zeit in meiner Bude.. :lol:
Netter Geist..

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Sonntag, 8. Juli 2007, 11:08

Die verwunschene Kirchenruine auf dem Uhlberg in der Nähe von Treuchtlingen

Auf dem Uhlberg, etwa 7 Kilometer westlich von Treuchtlingen, steht tief im Wald eine vergessene, verrufene Kirchenruine.
Gottlos schon seit langem, ist sie in den letzten Jahren sogar zu einem nächtlichen Treffpunkt für Satanisten geworden.

So schauts sie heute aus:




Vor über 800 Jahren gründeten Benekdiktinerinnen auf dem Uhlberg ein kleines Kloster.
Auch einige Bauern siedelten siedelten sich in einigen Weilern, wie in den noch heute bestehenden Siebeneichhöfen, im weiteren Umkreis der entlegenden Klause an.
Allmählich entwickelte sich der Uhlberg zum Wallfahrtsort, der Grund war eine Madonnenfigur, die sogenannte "Mondsichel-Madonna", die dort oben aufgestellt war.

Im Jahre 1466 des Herrn wurde auf Veranlassung des Papstes auf dem Berg eine Kirche gebaut, die die Marienfigur beherbergen sollte.
Dies war die Kirche, deren verfallene Mauern wir heute noch im Walddickicht finden können.
Doch diese glücklichen Tage sind lange vergangen.
Im großen Bauernkrieg 1525 wurde die Kirche dann geschleift und entheiligt, und das blieb sie bis zum heutigen Tag.
Auch die legendäre Madonnenfigur war bald verschollen (einige Jahre soll sie noch in einem Gasthaus gestanden haben).

Seitdem raunen viele Sagen um den verwunschenen Ort.

Es soll nachts eine weiße Frau in der Ruine herumspuken.
Außerdem heißt es, habe am Fuß des Berges die legendäre Römerstadt Aureum gelegen.
Schon seit Jahrhunderten ist die Ruine deshalb Treffpunkt von dunklen Mystikern.
Schon im 18. Jahrhundert war sie Versammlungsort einer pietistischen Sekte.
In dem unmittelbar benachbarten Jägerhaus hatten sich 1945 führende Nationalsozialisten vor den Amerikanern verstecken wollen.
In den letzten Jahren ist die Ruine in die Schlagzeilen gekommen, weil sie bei Vollmondnächten nicht nur zum Treffpunkt von Jugendlichen geworden ist,
sondern auch Satanisten ihre Spuren hier hinterlassen haben.

So wurde eine neue Madonnenfigur, die erst 1989 im Inneren aufgestellt worden war, gestürzt und geschändet.
Vor dem ehemaligen Eingang liegen oft zwei Äste quer, die ein umgekehrtes Kreuz bilden sollen. Drudenfüße "zieren" die Wände.
Auf der Hinweistafel finden sich Blutspuren, die möglicherweise von blutigen Ritualen herrühren (vor Jahren wurde auch eine geopferte Kuh in dem Gemäuer gefunden).
Unabhängig von diesen menschlichen Umtrieben scheint es in und um die Ruine tatsächlich nicht ganz geheuer zu sein.
Der Autor hat von verschiedenen Personen gehört, die dort ungewöhnliche Geräusche wahrgenommen haben wollen.

Die Geschichte um die verwunschene Kirchenruine wurde vor wenigen Jahren noch um ein Kapitel reicher:
Die alte Mondsichel-Madonna wurde in einem Schlafzimmer einer Bauernfamilie wiederentdeckt.
Heute steht sie im Diözesanmuseum zu Eichstätt.

Zu finden ist die Ruine nicht leicht.

Man fährt zunächst von Treuchtlingen Richtung Heidenheim, nach etwa 4 Kilometern zweigt links eine Straße nach Auernheim (bzw. Freihardt) ab,
nach einem guten Kilometer biegt man wieder links ab (nach Döckkingen) und sogleich noch einmal links zu den entlegenen Siebeneichhöfen.
Wenn man durch diesen Weiler durchgefahren ist, stellt man das Fahrzeug ab und wandert den Uhlberg hinauf, der rechts liegt.
Irgendwo ganz oben findet man, nach etwas Suche, das Forsthaus und die vergessene Kirche.

Quelle: Klick


Ich glaube, der Anblick des Zustands der Ruine hat jeden Geist verschreckt.


Gruß, Phobo. ;)
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Die drei schmerzvollsten Dinge der Welt:

Etwas zu brauchen, das man hasst - Jemanden zu lieben, der einen zerstört - Jemanden zu vermissen, den man liebt.

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