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  • »Phobophobia« wurde gesperrt
  • »Phobophobia« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 156

Registrierungsdatum: 26. Dezember 2006

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1

Freitag, 25. Mai 2007, 12:01

Nekrophilie

Die Welt des etwas schrulligen Ezra Cobb (Roberts Blossom) bricht komplett in sich zusammen, als seine Mutter (Cosette Lee) stirbt und er nun auf sich alleine gestellt ist.

Nach außen hin wirkt er auf andere Menschen zwar ein wenig exzentrisch, aber insgesamt doch noch einigermaßen normal.
Durch die Einsamkeit zuhause beginnt er aber Wahnvorstellungen zu entwickeln, in denen seine Mutter zu ihm spricht und ihn bittet sie wieder nach Hause zu holen.
Dies setzt er schließlich in die Tat um, holt ihre Leiche aus dem Sarg und bringt sie in ihr altes Zimmer, dass er auch nach ihrem Tod immer noch in Ordnung gehalten hat.
Da der Zustand der Leiche aber mittlerweile nicht mehr der allerbeste ist, versucht er sie wieder ein wenig herzurichten,
wobei er irgendwann auf frisch begrabene Leichen zurückgreift und später schließlich auf lebende Menschen...

Quelle: Klick


Im Gegensatz zu vielen Filmen die eine fiktive Geschichte als real verkaufen, entspricht es hier ausnahmsweise mal der Wahrheit.
Auch wenn alle Namen von Personen und Orten geändert wurden,
so handelt es sich hier um eine Wiedergabe der schrecklichen Ereignisse um den amerikanischen Psychopathen http://de.wikipedia.org/wiki/Ed_Gein]" Ed Gein "[/url].

Gein, der in dem kleinen verschlafenen Örtchen Plainfield in Wisconsin lebte,
brachte in den 50er Jahren zwei Frauen um und sammelte über Jahre hinweg Leichenteile und diversen Müll in seinem Haus.

(deranged zu deutsch: geistesgestört, gestört, verstört, geistig verwirrt)





Ich hatte diesen Film gerade empfohlen bekommen, ihn mir an zuschauen.

Kennt jemand den Film schon?


Gruß, Phobo. ;)
.
Die drei schmerzvollsten Dinge der Welt:

Etwas zu brauchen, das man hasst - Jemanden zu lieben, der einen zerstört - Jemanden zu vermissen, den man liebt.

Schnoeddel

Spukhausbewohner

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2

Freitag, 25. Mai 2007, 13:05

Besser nicht :) Da krieg ich bestimmt das kalte kotzen :)

Andererseits ist es vielleicht ein guter Einblick in die Psychologie solcher kranken Menschen.

Wiederum andererseits: Was ist Heutzutage noch "krank"?

Leute die Amok laufen?

Leute die ein Flugzeug in Hochäuser reinfliegen?

Regierungen die dies beauftragen?

Kriege?

Unsere Marktwirtschaft?

Ich finde das wir in einer Welt leben in der das Geamtbild von krank und normal , gut und böse manchmal sehr verschwommen ist. Alles eine Frage der Sichtweise.

Sorry für diesen kleinen Philosofischen Ausbruch. ;)

Tina

Lebendes Mysterium

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3

Freitag, 1. Juni 2007, 22:46

Ich hab ihn gesehen. Man kann ihn getrost anschauen ohne zu kotzen oder auch nur zu wuergen! :)

Persoenlich fand ich ihn eher ein wenig albern, was daran liegen mag, dass er ziemlich alt ist oder auch daran, dass ich Filme ueber Serienmoerder und dergleichen prinzipiell wenig gruselig finde.

Vielleicht bin ich einfach abgestumpft und finde Massen von knallroter OBI-Farbe auch nicht eklig genug, ich weiss es nicht. :)

Meines Erachtens wird alles sehr grotesk dargestellt, beinahe etwas ins Laecherliche gezogen. Vielleicht ist das Absicht, vielleicht Ungeschick. Jedenfalls kam bei mir kaum Grusel auf, und Einblick in die Psyche eines Moerders gibt der Film auch nicht wirklich. Nette Abendunterhaltung war's, mehr nicht!
Tina

Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!

Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

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4

Dienstag, 3. Juni 2008, 20:45

bin ich pervers?

also... ich hatte einen traum und ich habe mich eigentlich auch nur deswegen hier angemeldet. in ihm passieren wirklich seltsame dinge. andauernd verändert sich etwas. wie zum besipiel der keller eines freundes ers in eine lagerhalle und dann in einen flugplatz. wenn jemand den ganzen traum hören möchte kann er mich ja anschreiben, aber ihn hier aufzuschreiben wäre einfach zu lang.

jetzt komm ich zum punkt: am ende des traumes werde ich verhaftet, weil ich unerlaubt auf einem flugplatz rumgelaufen bin (eigentlich hatte ich mich nur verlaufen), doch um meiner strafe aus dem weg zu gehen machte ich mich an die polizistin ran. zu dem muss ich sagen, dass ich weiblich bin und mit meinen 17 jahren noch nie sexuelle erfahrungen mit einer frau hatte.
ich hatte oralevrkehr mit dieser polizistin und hörte pltzlich ihre stimme in meinem kopf, die sate: "hast du sie noch alle? ich bin tot!" und das war sie dann auch wirklich. aebr ich wollte einfach weiter machen, konnte aber nicht, weil mein vater in diesem moment in mein zimmer kam und mich dadurch aufgeweckt hat.

jetzt hab ich angst vor mir selbst bekommen? bin ich das, was die meisten leute eh von mir denken? --pervers? oder bin ich einfach nur unzufrieden mit mir?

ach ja... eins muss cih noch hinzufügen: ich habe einen freund und mit dem bin ich eigentlich auch sehr glücklich!

beatsteaks

Traumwanderer

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5

Dienstag, 3. Juni 2008, 20:49

Re: bin ich pervers?

Ein bisschen Bi schadet nie... bei Frauen! :roll:

Ich darf GBO zitieren, ich bin für gleichgeschlechtliche Beziehungen, solange mindestens eine Frau dabei ist... :mrgreen:

Das konnt ich mir jetzt nicht verkneifen, meine Nachposter werden dir weiterhelfen. : >


Freshmatic

Psiball-Erzeuger

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6

Dienstag, 3. Juni 2008, 20:53

Re: bin ich pervers?

Bisschen bi schadet auch Männern nie! ;) :lol:


Pervers bist du auf jeden Fall nicht,
istn normaler Traum! ;)
Gibt noch viel "schlimmere"... :lol:
Aber kenne mich leider null mit Traumdeutungen aus. :(
Sexuelle Phantasien würde ich da mal sagen! :lol:
Ich hasse Lügen, die so schlecht sind, dass meine Intelligenz in Frage gestellt wird.

Ich würde mich gerne geistig mit dir duellieren, aber ich sehe du bist unbewaffnet.

Steven Inferno

unregistriert

7

Dienstag, 3. Juni 2008, 22:33

Re: bin ich pervers?

So wie ich dich verstanden habe, hast du Angst davor nekrophil zu sein, ist das richtig?

Beiträge: 7

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8

Dienstag, 3. Juni 2008, 22:49

Re: bin ich pervers?

ich habe keine angst davor nekrophil zu werden. das traue ich mir üebrhaupt nicht zu. aber ich mache mir einfach gedacken, was dieser traum wohl zu bedeuten hat. es war ja auch nciht so, dass mir das ganze nciht gefallen hätte.. ich fands im traum eigentlich toll...

PocoLoco

Meister des Paranormalen

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9

Dienstag, 3. Juni 2008, 23:04

Re: bin ich pervers?

Was ist dann dein Problem?

Homosexuelle Träume sagen nichts über dein sexuelles Gefühlsleben aus. Also mach dir keinen Kopf.
"Perhaps you could delay your... chemical reaction?" Dr. Watson

Shane

Poltergeist

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10

Mittwoch, 4. Juni 2008, 14:25

Re: bin ich pervers?

Hallo Greenhörnchen, also ich finde deinen Traum ziemlich gut außer natürlich, das die Frau tot war.Hattest du im Traum eine sexuelle e
Erregung verspürt ? Lag die Frau einfach nur leblos da ?

Steven Inferno

unregistriert

11

Mittwoch, 4. Juni 2008, 20:46

Re: bin ich pervers?

Wenn dein Traum nichts mit Nekrophilie zu tun hatte, was soll dann daran pervers gewesen sein? Viele sind bi. Bisexuelle sind cool. :)

Vielleicht sollte das Topic lauten: "bin ich bisexuell?" - Keine Ahnung. Wegen einem Traum bestimmt nicht. Wenn's dir auch im Wachzustand Spaß macht, dann ja. Na und?

Frauen sehen eh besser aus als Männer, kann das also voll verstehen.

Beiträge: 7

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12

Mittwoch, 4. Juni 2008, 21:44

Re: bin ich pervers?

also erregung hab ich schon gespürrt. auch noch nachdem ich aufgewacht war. es hat spaß gemacht... sogar als die frau schon tot war... und das ist halt das, was nicht in meine welt passt.

-virgin-

Nachwuchsvampir

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13

Mittwoch, 4. Juni 2008, 22:05

Re: bin ich pervers?

Habe mal gegoogelt :D

Zitat


Ein Toter im Traum steht oft als Symbolfigur am Ende eines Lebensabschnitts, der Ihnen einige Sorgen bescherte, die Sie aber mit der Unterstützung anderer überwinden konnten.
Einen Toten lebend im Traum sehen verkündet, dass Sie Ihrer Trostlosigkeit wieder Herr werden sollen,
Den toten Vater sehen oder sprechen: Sie planen eine wenig erfolgversprechende Tat, Sie sollten sich hüten, Verträge einzugehen, Sie sind von Feinden umgeben, der Ruf ist in Gefahr,
Die tote Mutter sehen: der Neigung zu Grausamkeit und Bösartigkeit den Mitgeschöpfen gegenüber keinen freien Lauf lassen,
- einen Bruder, Angehörigen oder Freund erblicken: an die Milde und Güte von einem Menschen appellieren,
- lebendige und glückliche Tote: keine falschen Einflüsse in seinem Leben zulassen, die einem materiellen Schaden bringen, es sei denn, Sie gehen mit all Ihrer Willenskraft dagegen an,
- ein Gespräch mit einem verstorbenen Verwandten, der Ihnen ein Versprechen abnötigen will: verheißt Kummer, es sei denn, Sie beachten diese Warnung.


http://deutung.com/

Ob da jetzt was dran ist,kann ich dir nicht sagen,das weißt du selbst wohl am besten...
Aber meiner Meinung nach solltest du dir nicht zu viele Gedanken drüber machen ob wegen diesem Traum mit dir was nicht stimmt oder so....Du selbst weißt wie du bist und da ändert auch kein Traum etwas dran...

lg
Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.

Henry Ford, 30.07.1863 - 07.04.1947

Shane

Poltergeist

Beiträge: 11

Registrierungsdatum: 20. Mai 2008

Wohnort: Saarbrücken

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14

Mittwoch, 4. Juni 2008, 22:45

Re: bin ich pervers?

Ich glaube nicht, das du dir jetzt Gedanken machen musst, es hat dir ja Spaß gemacht ;) Ich glaube das war einfach nur eine Unsinnige Nebensache, das die Frau tot war.
Mich würde trotzdem interessieren, woran du gemerkt hast, das sie tot war.War es, wie sie da lag ? war sie starr oder hatte sie die Augen weit offen? oder hast du es einfach nur so empfunden ?

-virgin-

Nachwuchsvampir

Beiträge: 27

Registrierungsdatum: 5. Mai 2008

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15

Mittwoch, 4. Juni 2008, 22:54

Re: bin ich pervers?

@Shane:

Zitat

ich hatte oralevrkehr mit dieser polizistin und hörte pltzlich ihre stimme in meinem kopf, die sate: "hast du sie noch alle? ich bin tot!" und das war sie dann auch wirklich. aebr ich wollte einfach weiter machen, konnte aber nicht, weil mein vater in diesem moment in mein zimmer kam und mich dadurch aufgeweckt hat.


Sie hat es gemerkt,weil die Frau es elbst gesagt hat ;)
Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.

Henry Ford, 30.07.1863 - 07.04.1947

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