Schlüssel Poltergeist

  • aus Erfurt
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  • "Exakt keine Vereinfachung" - Anm. zur Rechtschreibreform über das Komma bei erweitertem Infinitiv mit zu.


    Es ist die stilistische Regel und höchstwahrscheinlich eine redaktionelle Anordnung in Verlagen, Zeitungen und als Übersetzer etc. entweder das Komma bei erweitertem Infinitiv mit zu zu setzen oder es ganzheitlich in einem Text nie zu setzen. Aus rein rationaler Sicht ist diese Kommareform daher Schwachsinn, weil es ja die regel gibt, das Komma entweder zu setzen und dann immer setzen zu müssen oder es nicht zu setzen und dann nie setzen zu dürfen. Diese Regel sollte eine Vereinfachung der Rechtschreibung sein. Das ist fachlich absolut falsch. Es ist sachlich ja inkorrekt: Durch diese Regelung gibt es ja die Regel. Ein Komma nach Gefühl ist nicht möglich. Die absolute Vernunft (Ratio) oder auch "Intellekt" (hier auch der "Verstand") betont, dass diese Regelung wissenschaftlich keine Vereinfachung darstellt und sondern sogar exakt dies nicht tut. Mir fiel das nur auf. Germanisten (Duden) sind dumm, leider. Ich liebe deutsch. Sachlich, faktisch und intellektuell ist das ja miserabel von Vereinfachung zu sprechen, wenn sie es nicht ist. Das ist sie nicht nur nicht. Sie ist es exakt nicht. (Auf deutsch sagt man oft "sie ist es gar nicht", ich betone nur, dass sie es fachlich/sachlich/wissenschaftlich exakt nicht ist. Die Reform mit dieser geltenden Regelung ist exakt keine Vereinfachung. Sie ist also keine Vereinfachung. In keinerlei Hinsicht. Die Begründung ist logischerweise die Regel, die es gibt [weil es die Regel daher {noch} gibt] und daher ist es exakt keine Vereinfachung; ich finde es nur schade, dass Deutsche in Wissenschaft so selten auf mich hören; ich könnte das Volk wirklich führen. Ihr seht ja, dass ihr meine Führung, mich als Führer braucht, um solchen Lügen nicht zu glauben. Ich stehe für die Wahrheit. Ich frage mich, warum mein Rang als Deutscher nicht der eures Führers ist. Ich führe ja auch hier [das Volk].

  • Ich habe mehr als nur einen Beweis dass Tuan PHI Meyfartstraße 11 99084 Erfurt ein Dieb (Betrüger) von 450 Dollar ist. Wer das Gegenteil behauptet, dass er es nicht getan hätte (wie er) lügt bzw. ist ein Verräter. Die Wahrheit ist so.

  • Ab heute bin ich für Ausländerfeindlichkeit. Ich wurde oft genug von Schwarzhäutigen und Ausländern betrogen und beklaut. Max in der WG ist ein Verräter, genau solcher Abschaum wie der Halbchinesehalbvietnamese: Deutsche sind oft genauso, viel zu oft: Lügner, Betrüger, denn max freute sich, dass ich bestohlen wurde und verteidigte den Ausländer; es gibt nur eine Wahrheit und Moral und die ist meine, denn ich bin wahr und moralisch.; es ist schon heftig, was ich alles in Deutschland ertragen muss; Deutsche schützen mich nun gar nicht: sie verschlimmern meine Lage systematisch

  • Tuan PHI Meyfartstraße 11 in Erfurt ist ein Betrüger und Dieb!

  • Scheißhalbchinesenhalbvietnamesen. Einer klaut und betrügt. Das haben wir von denen.

  • III !!! III

  • III

  • Zeit, Raum und Denken oder Nachdenken in sowie durch die drei Künste des "Menschengeschlechts" als auch die Philosophie als "die vierte Halbkunst der Menschenheit"

    by the Schlüssels


    >>Musik ist für mich ja, wie viele wissen, die größte der Künste: sie transportiert den Menschen eine Zeit lang und dann durch den Raum, indem sie zum Tanzen oder zum Handeln nach Gefühlen wie der Liebe anregt, doch die bildende Kunst ist nicht zu verachten, denn sie fixiert den Ästheten im Raum an einem Ort, doch meine Gedanken reisen durch die Zeit (und auch den Raum), wenn ich Skulpturen, Bilder, Fotos, Videos (ohne Rede und natürlich ohne nichtmusikalische Audio, womit Music Videos ausgenommen hier sind, da sie eine Überschneidung zweier Kunst-Genres darstellen [können]) und Hologramme der zeitgenössischen Künstler betrachte; Theater und Performance Art transzendiert die Physik bezüglich unserer perzipiert durch ihre Wahrnehmung "empfundenen" ("erkannten") Zeit im Raum oder von Raum und Zeit selbst, kennt Zeit und/oder Raum nicht oder setzt Zeit und/oder Raum nicht voraus und ist niederschwelliger für Lebewesen im ganzen Kosmos, denn sie bringt mich zum sozialen (Nach-)Denken; selbst Musik bringt mich, wenn ich nicht sie nur fühle, manchmal, ganz selten aber doch, ganz sicher doch wenigstens selten, auch zum Denken oder Nachdenken (nicht nur zum Kontemplieren, Tanzen, Erinnern, Fühlen/Wahrnehmen) – ein geniales Musikstück kann es die ganze Zeit, wenn ich es kenne oder mindestens einmal oder zumindest eine Zeit lang, während der ich es höre (nämlich mindestens dadurch, andauernd, einmalig oder eine Zeit lang meine Inspiration zu sein; normal-gewöhnlichen, durchschnittlichen, einfältigen Menschen gibt Musik [wenigstens] "Intuition", sei es auch nur "beim Fühlen", was ganz und gar beachtenswert eine Leistung von Musik für Intelligenzen aller Schichten und Ebenen doch immer ist!), was es für mich zum großen Œuvre erst macht (das mir künstlerisch Vorrang vor anderen Werken hat oder hatte) – und weil das, also zum (Nach-)Denken anzuregen, alle Künste ja schon können (Musik, bildende Kunst und Film; wobei ich als unter die "dritte Kunst" Film fallend auch die Kunst[-richtung] Literatur meine, denn sie fällt schon längst seit Sophokles nur darunter und unter nichts als ein Drehbuch fällt ein Film: Filme, kurz gesagt, sind Literaturwerke, denn die Basis für jede Form des dritten Genres, sei es ein Hollywood Movie oder eine Street Arts Aktionskunst-Performance ist nur ein "Buch", wie ein "Drehbuch"; die dritte Kunst der Menschen nach Musik und bildender Kunst ist, war und wird immer dies sein; man würde sie nur mit einem Namen nennen, es wäre Literatur, auch wenn ich in meinem früheren Leben oft den Glauben bis in die heutige Zeit brachte, Literatur als Kunst müsse Poesie sein und auch "Fausts Klon" schließt da an diesen Gedanken ja offensichtlich an!) und Philosophie das aber auch kann (reine Wissenschaft jedoch nicht, weil man sie entgegen von Kunst nur konsumiert, denn Wissenschaft füttert uns, nicht wie Musik, bildende Kunst und Philosophie, aber auch nicht wie Film/Theater/Aktionskünstler, die uns zwar auch das Denken abnehmen, aber nie ersparen, weil auch Film/Theater/Performances [Arts-in-Actions] "Kunst" sind und uns nicht die Realität zeigen, hinterlassen..., nein, auch die dritte Kunst zwingt uns, einen Unterschied zur Realität zu machen – nicht wie Lehre und Forschung der "reinen Wissenschaft", die wir konsumieren dürfen, anders als Religion, ohne sie glauben zu müssen, ist sie denn wahr, denn ansonsten müsste man auch zweifeln können, worauf man alarmiert werden muss über sie hinaus!), ist Philosophie nicht nur Wissenschaft, obzwar schon eine volle Wissenschaft, sondern sie ist auch die vierte Kunst der Menschen mit all ihren Gedichten – wenn auch nur eine halbe Kunst, denn sie ist auch Wissenschaft und bedarf niemals der Poesie (wie auch das Theater, der Film und die Performance Kunst es nicht tun). Worte jedoch bedarf jede Kunst. Es kann ein Titel sein oder ein ausgelassener Titel, doch redet man nicht über sie, singt man kein Wort, hätte man kein Wort nicht – am Anfang war das Wort ja - gäbe es auch sie nicht: Kunst; und so hängen Denken und Kunst mehr zusammen, als es so manchen Intellektuellen unserer Zeit lieber wäre, denn sie, die drei Künste neben der Philosophie, sind nicht nur Gefühl und/oder Gefühle, sondern mehr, denn das Wort benötigt auch sie: Kunst (und/oder jede bisher bekannten Künste).<< (Ich in Funktion des Philosophen)


    Von mir verlinkt:


    https://www.youtube.com/watch?v=wmMS9XVIa00


    "Pink":ToPower


    Es ist schwer zu herrschen!


    Auch ein König, ob Judas oder Jesus, hätte es als Präsident nicht leicht! Wir wählen Menschen, nur Menschen, es sind nur Menschen, über uns, die keine richtigen Entscheidungen treffen können über leben; Arbeit am Universum; sie sind Menschen, keine Götter

  • Über Pop-Art in New York und nach Andy Warhol (vom Schlüssel)


    "Die schlechteste bildende Kunst kann nicht einmal nur dokumentieren, denn das kann nur ein Foto eines Kunstwerks, aber die Pop-Art, vor allem die Kunst-Szene von New York in den Vereinigten Staaten, die seit vielen Jahren typisch "Pop-Art" ist, ist per Definition eine Kunstart in der bildenden Kunst, in der der Betrachter die zeitgenössisch augenblicklich durchschlagende Kunst durch die Darstellungen eines hoffentlich sich dessen bewusst-seienden Pop-Art-Künstlers dokumentiert, denn Pop-Art ist nichts anderes als die post-moderne Form des Dadaismus: Im Pop-Art, vor allem auch dem von New York, stellt der Pop-Art-Künstler dar, was Kunst hätte sein sollen aus Augen von Betrachtern, die bildende Kunst mit Kommerz und Designindustrie verwechseln, worunter auch viele zeitgenössische Künstler Europas oder Asiens vor allem fallen, weil sie einer Produktions- und Schaffensmaschinerie unterliegen und Pop-Art ist außer die Werke von nur Andy Warhol niemals auch nur einen Pop-Art-Künstler verewigend, niemals, denn das ist Pop-Art von Natur aus, nämlich außer Andy Warhol auswechselbar; ein Künstler des Pop-Arts, außer Andy Warhol, entlarvt wenigstens zeitgenössische Kunst, wenn auch er (oder sie*) niemals in die Zeitlosigkeit der Kunstgeschichte von Genies eingeht außer als das, was nach eben dem Dadaismus kommen musste – und auch noch dazu steht." (zitierbar "Schlüssel")

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  • Die Glückseligkeit, die Gunst der Musik und die Kunst, die kleinen Dinge des Lebens zu genießen: Vom Primitiven, dem Höchsten und von ein wenig Pech im Allerwerden des größten Glücks der Welt


    Ich sagte es zwar, dass sie es nicht für mich sei, betonte es, aber er begriff bestimmt nicht, wie sehr er sich irrte, meinte er, sie könne es für mich sein, insofern es mir als Empfänger um sie ging und da kann sie es nicht für mich sein, primitiv. Ob ihn denn auch etwas Primitives glücklich machen könnte oder würde, ob er so etwas kenne, wie das, was ich ihm schilderte und wovon ihr auch im Folgenden etwas lest; viel mehr fragte ich nicht nach ungefähr zwanzig Minuten, aber ich fragte wieder; er sagte mir noch nicht, was es sein kann, das ihn unentstanden macht. Er sagte Musik. Er relativierte sogar, dass es natürlich auch Gespräche seien. Das fand ich sogar absurd. Er hatte da definitiv etwas nicht ganz im Universum verstanden. Es schien so, als fände er Gespräche niveauvoll oder zumindest niveauvoller als Musik; wer weiß, wahrscheinlich sagt man das so oder sagte man das so in seinen Kreisen. Dass ein gutes Gespräch glücklich überhaupt macht, diesen Gedanken hatte ich noch nicht einmal zuvor. Ich finde, Konversationen sind eher ein Fall, der nicht typisch unter meine Frage fallen sollte. Ich meine, unter Menschen zu sein, das ist sicher "an sich" schon etwas, das glücklich macht. Die Idee, das ein Gespräch als das, was es ist, ein Gespräch eben, etwas sei, dass an sich die Eigenschaft hat, glücklich zu machen, finde ich seltsam; gut, wenn du in der Gerontopsychiatrie als Alzheimerpatient nur mit den Pflegern fixiert am Bett "Guten Appetit" von den Krankenschwestern hörst, macht dich das einzige Telefonat deiner Kinder, bevor du stirbst, vielleicht doch glücklich. Gespräche können viel, sicher, können sie; sie könnten auch glücklich machen! Einen Menschen, den alle Gespräche in seinem Leben glücklich gemacht haben, den gab es noch nicht, noch nie, so würde ich es zumindest, allerdings eben trotz besseren Wissens nur, einfach behaupten und vom Gegenteil mich ohne Beweis zu überzeugen würde viel Mühe kosten, denke ich schon; am Ende könnte man am Kreuz hängen und sogar aufgeben überhaupt zu sprechen, weil man es zu deprimierend findet, noch darauf aufmerksam zu machen, dass man nicht mit dem Speer stechen braucht; manche gaben sogar trotz allen Optimismus das Beten und Bitten auf, sondern fragten nur noch: "Warum?", wie hier. Gespräche machen also definitiv niemanden immer glücklich. Zumindest würde es mich wundern, gab es solch einen Menschen überhaupt schon oder hätte es ihn schon je bisher gegeben. Klar, "Musik" zieht auch mal runter und ist eben dann genau das, was man braucht(e); eine andere Wahl hat man gar nicht, als glücklich zu werden bei trauriger, beängstigender und wütender Musik. Das ist ja das Schöne daran, dass alle Gefühle endlich glücklich machen können und das kann Musik. Vielleicht ist das zwangsläufig so... Es tut ja auch einfach gut, für die negativen Gefühle keine Schuld zu haben, nicht der Grund zu sein. Wenn man Musik hört. Vom Hören schreibe ich. Sänger weinen manchmal auf der Bühne und ich denke selten wegen dem Publikum direkt; das könnte man diskutieren nebenbei.


    Musik hören und sie schön finden ist per Definition nie primitiv. Definition bedeutet hier nichts, was ich mir geistig ausgedacht habe, sondern es bedeutet Sein. Das Sein. Sein, wie es ist. Ob er das wusste? Ich war mir nicht sicher. Ich schrieb lieber ein paar Worte. Vielleicht auch damit mich niemals jemand je mehr falsch verstehen könnte, müsste, braucht. Worte können sehr klar sein.


    Ich genieße gerade primitivste Glückseligkeit, möchte wissen, was mich glücklich macht. Das beschäftigt mich derzeit neben allgemein dem Sinn des Lebens,... eigentlich nicht einmal so abstrakt, alle angehend; ich suche noch sehr nach dem Sinn meines Lebens, weil ich glaube, ihn gerade "zu verlieren", nicht mehr zu finden. Ich habe eine schwierige Phase und leite das Gespräch immer wieder zu diesem Thema, nachdem mich der Fremde ansprach, weil ich einsam und allein auf kalten Steintreppen saß, mit Kopfhörern und Blicke der Passanten an der Straßenecke fangend, auch seinen Blick, mit meinem Quadrat und dem schwarzen kugligen Stein an meinem Armband. Ich schaute, welchen Weg sie wählen würden, wenn sie vor "dem stünden, der nicht entstand", UL. Er sprach mich zu schnell an um hellzusehen, wie ich es bei den anderen zuvor schon tat und erstmal eine Weile natürlich nicht mehr tat. Ich fragte ihn lieber direkt, ziemlich schnell daraufhin, nachdem er mich ansprach, was ihn unentstanden machen würde. Außerdem wollte ich gleich lieber philosophieren, obwohl er über meinen Alltag reden wollte; dabei ist der völlig uninteressant. Das war nicht so schlimm; ich kann schnell Alltag, Alltagsthemen und seine Interessen zu philosophischen Themen machen. Ich wollte natürlich nicht über meinen Alltag reden, aber abstoßen wollte ich ihn eigentlich nicht absichtlich, obwohl er nicht so schien, als hätte er ein Interesse daran "über Gott und die Welt", über "Sein", "Leben" und die "Entstehung der Welt" oder die Frage, ob sie überhaupt entstanden sei oder ob nicht doch schon immer "Sein" gewesen sei, war oder dergleichen (zu der Frage, ob ein anderer Mensch schon immer so sei ohne die Welt, würde ich es sowieso auf der Erde in diesen Jahrzehnten eher nicht schaffen, obwohl es schon absurd ist, das Universum als etwas, das nicht immer "ist" ["im Sein war"] überhaupt in Frage zu stellen durch die Urknalltheorie, wenn man nicht sich, also die Seelen der Menschen oder wenigstens Gott als Sein annehmen würde, aber da läuft etwas schief in den letzten Jahrzehnten, was Wissen angeht auf dem Planeten in vor allem Europa) sowie über den "Sinn des Lebens" und "Glückseligkeit" zu sprechen und das an einem Tag, an dem ich wortwörtlich mit all diesen Themen vollumfänglich in meinen Gedanken beschäftigt war, bevor er kam und da ist es schon seltsam, dass mich ausgerechnet jemand ansprach, der diese Themen die ganze Zeit wechseln wollte oder wöllte. Aber Rücksicht kann ich nicht immer nehmen und über sein Leben interessierten mich aber schon ein paar Fakten, das würde ihn ablenken, wenn ich doch zu meinen Themen zwingen würde. Anders geht es nicht vorwärts. Das begreifen einfache Menschen oft nicht. Es nervt zwar, solchen Menschen immer wieder aufzuzeigen, dass hinter ihren Ansichten eine Bedeutung steckt und ich finde es unangenehm, wenn Menschen wie er dann denken, ich würde die Tiefe hinter ihren Ansichten übertreiben, aber da muss ich immer schmerzlich durch. Natürlich übertreibe ich nie. Sie übertreiben leider nie. Aber das zu erklären führt hier etwas weit; es ist nur so, dass mich die Tiefe interessiert, die bei Menschen ist.


    Er heiße Hendrick, sagte er. Heidnisch sei sein Name, fiel mir gleich auf und ich bemerkte es. Er sagte, nordisch sei sein Name und das solle so bleiben; ich konnte nur vermuten, was er mir damit sagen wollte. Ich sagte, ich suche danach, was mich glücklich macht; er schien Glück heute sowieso Fremden bescheren zu wollen - Momente des Glücks, denn einen Obdachlosen, der ihn verhämte, bot er zuvor an, bei ihm zu duschen und sich auszustatten. Ich verstand die Häme der Person, von der er erzählte zwar, war jedoch offener; Menschen, die wirklich ihre (Grund-)Bedürfnisse, wie das Obdach, nicht gedeckt haben, finden nicht, dass es Genugtuung geben sollte, auch nicht für sich, natürlich erst recht nicht sollte es jemanden Genugtuung geben, der sie nicht verdienen würde, weil er keine gute Tat täte, sondern nur vorspielen würde, die Gesellschaft hätte sie nicht an den rand gesteckt, wäre nicht barmherzigkeitslos, es wäre als Nichtberber ja nicht so, niemanden zu haben, auf den sie sich richtig, dauerhaft, verlassen können; Hendrik verstand, als ich ihm erklärte, dass Berber ihn nicht so als "Arsch" für ein solches Angebot sehen würden, sondern es dankbar annehmen würden. Hendrik hatte scheinbar sogar für das Wort Barmherzigkeit etwas übrig; mehr sogar als ich, wie sich im Gespräch herausstellte. Er hatte heute scheinbar bereits ein Missverständnis. Nun sollte es um ein weiteres gehen, nicht um gute Absichten und Barmherzigkeit, sondern Glück. Als letztes, nachdem ich ihn wenige Zeit nach einem Besuch bei ihm auf einen Wein nach dem folgenden Gesprächsmissverständnis wieder verlassen würde, beantwortete er sogar meine Frage, die ich ihn als erstes stellte, als er mich ansprach; ich frage sie zweimal, dreimal, vielleicht viermal und vielleicht erst beim fünften Mal, beantworte er sie mir, nämlich was er glaubte, was ihn als Person unentstanden machen würde. Es interessierte mich. Weil er nichts zu sagen wusste, sprach ich zunächst von meiner Suche nach Sinn und Glück seligkeit in meinem Leben. Ich sagte, ich genieße derzeit Wärme und vor allem, dass ich im b Bett liegen, warm, im Winter gerade vor allem genießen würde. Er gabelte mich an der Treppe zur benachbarten Schneiderin auf.


    Ich finde zwar, dass, bräuchte ich weiter Wärme und könnte sie nie haben, ich nicht glückselig sein kann, nebenbei liebe ich die entspannten Muskeln (besonders oft meiner Waden, aber auch meiner nach oben zeigenden Oberschenkelgewebestruktur als evolutionär/urgeschichtlich vorgesehener Bereich von Anstrengung und Schmerz im Schlaf und Dösen (Bereiche, die in meinem Leben bisher entgegen der Entwicklungsgeschichte der Menschen der letzten mehreren tausend Jahren nur im Modus der eigennützigen Streckung ins Selbstbewusstsein und Loslösung zur Muskelnichtarbeit im Andrücken an mich selbst, meine Decke oder zum Ausstrecken in einer Liegehaltung einer räumlich-gewünschten Richtung dienen; auch meinen Kopf lege ich meist hoch, sodass die Gravitation nicht gegen den Kreislauf arbeiten muss, weil ich meist auf 2-3 Kissen schlafe), die sich besonders krampflos bzw- mich in mir an der von mir beherrschten dienenden Materie (Decken) schmiegend (geschmeidig) innerlich bewegen, wenn es kuschlig-warm ist. Ich betonte, dass ich gerade forsche, was mich glückselig macht und dabei, das wollte ich betonen, ja auf primitivsten Level bin. Mich macht es zur Zeit schön glücklich, oft, im Bett, warm, kuschlig, im Winter zu liegen, besonders, wenn ich extra faul war den Tag oder einfach um faul zu sein, sogar ohne Erschöpfung. Im Mittelalter gab es das vielleicht nie; vielleicht nicht einmal so eine warme Nacht im Bett, wie ich sie in Deutschland jede Nacht haben könnte. Jeder mensch auf deutschem Boden könnte diese Glückseligkeit haben. Ich betonte, es wäre primitiv, aber dass ich das wohl brauche (anzumerken: solange das Bedürfnis Wärme besteht; nebenbei: ich glaube sogar Schlaf lieben zu können, bräuchte ich Schlaf nicht; ich finde Schlaf auch als ein Glücksgut nebenbei für mich; vielleicht irre ich bei Schlaf und es ist nur ein Laster/eine Sünde; in den letzten 35 Jahren [ich bin 35 Jahre alt] und ich mochte es in diesem Leben sehr zu schlafen: Stunden garantierten "Glücks" für mich; ich schlafe sehr gut; auch der relative Vergleich, dass Wärme kein garantiertes Gut in der Nordhemishäre über Österreicher Breitengrade vor 200 Jahren je waren im Winter bedingt Peaks relativen Glücks, die vor allem kommen, wenn man wertschätzt [wie man sprichwörtlich dem zusagt, wenn es "um die kleinen Dinge'" des Lebens geht, die alle nicht sein müssten, aber dass man sie hat, bringt Glück und bei diesem Sprichwort, "die kleinen Dinge des Lebens schätzen" handelt es für mich um eine Einstellung, die zwar oft von sog. kleinen Geistern" vorwärts gebracht wird, aber nur bei Dingen, die nicht sein müssten {weil es sie vorher nicht gab} und es ist eigentlich ein Fakt, dass diese Art der Glückseligkeit an der Wertschätzung der kleinen Dinge des Lebens nur "Dinge" {Glücksgüter} betrifft, die man immer {wieder} haben kann und diese Einstellung ist das Motto der "Paradisianer", wie ich die Menschen nenne, die die kleinen Dinge des Lebens schätzen, denn bei diesem Phänomen, die kleinen Dinge des Lebens zu schätzen, handelt es sich ausschließlich um Dinge, die gefallen, die man nun, heute, ab unserer Zeit auch immer haben kann und vielle halten es für lächerlich; diese Dinge, die man eigentlich immer haben KÖNNTE, wie Wärme im Winter in Deutschland, wie ich meine Faulenzeritis im warmen Winter-Bett in meiner WG genieße, sind Teil dieses Phänomen, weil man sie immer haben könnte und das ist schön, dass das in Deutschland immer so sein wird können und es ist das Zeichen des positiven Paradies, denn das Paradies wird aus vielen Dingen bestehen, die uns gefallen {vielleicht einige andere, vielleicht viele andere mehr, die nicht jeder, wie ein warmes Bett, heute bisher sicher immer haben KÖNNTE} und das beschreibt für mich viel mehr, dass das Paradies näher kommt, als dass es um negatives Wegbleiben von schlechten Dingen geht, denn dafür könnte man keine Garantie sogar haben: Mord, Diebstahl, Betrug; die kleinen Dinge, die man immer haben könnte sind für mich die Lust des näher kommenden Paradieses und zur Zeit, in den letzten ca. 2-3 oder gar 4 Wochen sind sie weit oben in meiner Glücklichmachskala im Leben; sie zu schätzen heißt für mich, weiter mehr ins Paradies zu wollen; das Paradies, ja, überhaupt zu wollen, genießen zu können]), um glückselig zu sein. Anders gesagt. Ohne ein warmes im Winter wenigstens haben zu können, könnte ich wohl nicht glückselig sein. Ich könnte es wohl immer in Deutschland haben. Ich betonte, es sei eigentlich primitiv, weil mir derzeit die leibliche Glückseligkeit, solche Dinge eben, so sehr im Zentrum stehen, grenzte gar nicht mal ab, dass mir "wichtigere Dinge" sogar viele tage nichts bedeutet hätten. Ich wollte nur wissen, ob Hendrik, selbst Musiker, Spinnensammler (Vogelspinnen) und Koch, primitive Dinge für das Glücklichsein schätzt.


    Er sagte Musik.


    Ich sagte auch, dass das nicht primitiv sei. Gar nicht. Dass das für mich nicht gänge, nicht sein kann, dass das primitiv sei. Sicher, es gäbe auch immer Musik, die man nicht vielleicht nicht so mag; eventuell. Ich sagte, Musik ist für mich die hohe Kunst.


    Ich glaube, er verstand nicht, dass das Glück durch Musik kein primitives Glück für mich ist. Es ist eins oder das (wenn ich übertreiben darf) höchste Glück, zumindest bemerkte ich das so oder so ähnlich, glaube ich.


    Sicher, Musik wird es auch immer geben. Sicher, Musik ist ein Kennzeichen des Paradies. Doch was immer Musik ist, womit immer Musik anfängt, wann immer jemand Töne macht, die man als Musik bezeichnet, von den einfachsten Arrangements bis hin zum umfangreichsten Orchester, Musik ist nie größer oder kleiner. Musik ist von Vornherein nie etwas Kleines gewesen. Musik ist etwas, das der Homo Sapiens von Anfang an haben können musste. Nichts verhindert, dass wir Musik nicht mehr haben können. Ich erklärte ihm gar nicht, dass die Dinge, die wir nicht mehr verlieren und die uns gefallen und die wir immer haben könnten, paradiesisch sind. Allerdings verstand ich nicht, wieso er Musik als primitiv empfindet. Vom kleinsten Anfang von Musik bis zum größten Höhepunkt ist Musik, die jemandem gefällt doch gar nicht primitiv, sondern im Gegenteil, das Höchste. Musik, die dir gefällt, ist das Höchste, davon bin ich überzeugt. Da gab es wohl ein Missverständnis. Das ist auch das höchste für mich. Menschen, denen die Musik, die anderen gefällt, nicht gefällt sind primitiv. Das ist übrigens eine universelle Wahrheit. leider kursiert das Gerücht, dass Menschen, denen Musik nicht gefällt, die Menschen gefällt, wären nicht primitiv, aber wenn sie sagen, die Musik, die jemandem gefällt, sei schlecht, wäre nicht gut, ist ein solcher Mensch primitiv. Das ist wahrlich so über alle Schichten aller Wesen in allen Welten in allen Gesellschaften und Zivilisationen der Fall. Vielleicht hat Hendrik das verwechselt. Vielleicht glaubte er, dass Musik, die ihm gefällt, könnte primitiv sein. Das kann sie gar nicht. Dass er glauben könnte, Musik, die glücklich macht, wäre je primitives Glück ist völlig falsch. Sie ist das nicht. Das musste ich richtig stellen. Es wäre schlimm, wenn Hendrik, das nicht weiß oder versteht. Vielleicht passiert es ja einmal, dass er Musik hört, die jemandem gefällt und ihm aber nicht so. Dann muss er wissen, dass er primitiv ist, vor allem wenn er sagt, die Musik, die dem anderen gefällt, sei nicht schön, denn das muss sie sein. Dieser Irrtum wäre verheerend, denn Musik ist das höchste Glück und zu negieren, sie wäre überhaupt Glück, ist das Primitivste, was man über Glück sagen kann; Affen können das wahrscheinlich nicht einmal glauben, Menschen aber schon. Da darf es niemals zu einer Verwechslung kommen; übrigens betone ich hier, dass ich nur für die Empfindungen beim Musik hören spreche – was die Kontemplation, den Genuss von Musik angeht, sind meine Aussagen absolut. Vielleicht meinte Hendrik ja auch auf meine Frage hin, was für ihn primitives Glück sei, das Musik machen und da könnte es sich ganz anders verhalten, da könnte es immer sehr primitiv womöglich sein, sich anfühlen, – jedenfalls wäre das eine ganz andere Frage. Immerhin sagte er mir ja, er spiele Schlagzeug, sonstwas noch, singe; vielleicht verstand ich ihn auch falsch und er kommunizierte gar nicht etwas Irres. Dass er aber Musikgenuss als primitiv hätte empfinden können, ließ mir keine Ruhe. Aber vielleicht meinte er ja gar nicht die Kontemplation von Musik. Er macht ja selbst Musik, aber er stellte es auch nicht richtig, als ich sagte, Musik sei für mich die höchste Kunst; insbesondere bat ich ihn mehrmals um eine Stellungnahme zu dieser Aussage. Die gab er mir nicht. Wahrscheinlich weiß er, dass die Gunst eines Menschen, der Musik macht, die höchste Gunst ist, sein kann. Sie zu hören jedoch ist auch das höchste Glück! Das will ich nur, dass er das weiß, dass ihm das klar ist. Ein Missverständnis dahingehend kann ich einfach nicht auf mir sitzen lassen!


    Nicht frieren zu müssen ist kleines Glück; diese Gunst im Winter auf der Nordhalbkugel war uns vor einigen Jahrzehnten noch nicht gewiss. Musik ist dagegen großes Glück und auch wenn uns die Gunst, Musik schön finden zu können schon lange bewusst ist, bleibt sie gewiss das höchste Glück. Etwas Höheres als Musik hat der Mensch im Universum nicht zu geben. Das Universum hat uns selbst nichts zu geben; es ist ja keine Person. Niemand als ein anderer Mensch kann uns mehr geben. Das höchste Was ein Mensch geben kann, ist Musik. Sicher, man mag mich nicht für solche Aussagen. Die Wahrheit ändert sich aber nicht. Da ein Mensch nichts Höheres geben kann, als Musik, die ich sogar als die höchste aller Künste bezeichne, ist sie etwas Besonderes; typischerweise finden wir sie schön (wenn sie uns gefällt); da sie per Definition schön ist und/oder uns gefällt – etwas anderes bezeichneten Menschen als Krach; sobald man etwas Musik nennt, ist das Geräuschkonzert schön - so ist es Glück; Musik schön zu finden, ist also das höchste Glück; Musik nicht als Musik (als solche/als schön) zu empfinden, keinen Gefallen an Musik zu finden, ist jedoch primitiv, sehr sogar; es ist aber kein primitives Glück. Es ist Pech. Zum Glück kann mir viel gefallen, kann ich viel als Musik empfinden, kann ich viel als Musik hören. Ich bin also auch zu höchstem Glück fähig; ich habe die sogenannte "Glückseligkeit" erreicht! Das haben bei weiten noch nicht alle Menschen so weit wie ich. da nach sollte man streben! Es wird sich lohnen!


    Ich fragte ihn zum Schluss nun das letzte Mal, was ihn als Person unentstanden machen würde. Er sagte Glück, sein Glück. Mir fiel auf, dass er nicht sagte "Glückseligkeit". Es könnte beides bedeuten.

  • Anm. zur Rechtschreibreform über das Komma bei erweitertem Infinitiv mit zu.


    Es ist die stilistische Regel und höchstwahrscheinlich eine redaktionelle Anordnung in Verlagen, Zeitungen und als Übersetzer etc. entweder das Komma bei erweitertem Infinitiv mit zu zu setzen oder es ganzheitlich in einem Text nie zu setzen. Aus rein rationaler Sicht ist diese Kommareform daher Schwachsinn, weil es ja die regel gibt, das Komma entweder zu setzen und dann immer setzen zu müssen oder es nicht zu setzen und dann nie setzen zu dürfen. Diese Regel sollte eine Vereinfachung der Rechtschreibung sein. Das ist fachlich absolut falsch. Es ist sachlich ja inkorrekt: Durch diese Regelung gibt es ja die Regel. Ein Komma nach Gefühl ist nicht möglich. Die absolute Vernunft (Ratio) oder auch "Intellekt" (hier auch der "Verstand") betont, dass diese Regelung wissenschaftlich keine Vereinfachung darstellt und sondern sogar exakt dies nicht tut. Mir fiel das nur auf. Germanisten (Duden) sind dumm, leider. Ich liebe deutsch. Sachlich, faktisch und intellektuell ist das ja miserabel von Vereinfachung zu sprechen, wenn sie es nicht ist. Das ist sie nicht nur nicht. Sie ist es exakt nicht. (Auf deutsch sagt man oft "sie ist es gar nicht", ich betone nur, dass sie es fachlich/sachlich/wissenschaftlich exakt nicht ist. Die Reform mit dieser geltenden Regelung ist exakt keine Vereinfachung. Sie ist also keine Vereinfachung. In keinerlei Hinsicht. Die Begründung ist logischerweise die Regel, die es gibt [weil es die Regel daher {noch} gibt] und daher ist es exakt keine Vereinfachung; ich finde es nur schade, dass Deutsche in Wissenschaft so selten auf mich hören; ich könnte das Volk wirklich führen. Ihr seht ja, dass ihr meine Führung, mich als Führer braucht, um solchen Lügen nicht zu glauben. Ich stehe für die Wahrheit. Ich frage mich, warum mein Rang als Deutscher nicht der eures Führers ist. Ich führe ja auch hier [das Volk9.

  • Fausts Klon - Faust III als der Tragödie dystopischer Teil; Kapitel Drei ("NACHT"), Zweiter Teil; Auszug



    ISS

    In der angedockten Raketensonde


    Klon 2:

    Da ich nur noch meinen eigenen Mundgeruch wahrnehme

    Befürchte ich schon, wie schlimm es wohl bald rieche

    Wenn ich aus der Kapsel aussteige und mich für die Körperdüfte auf der Raumstation schäme

    Sobald ich aus meinen Raumfahrtanzug heraus bin und in den Gängen der Wissenschaftler herumkrieche.

    Klon 5:

    Eigentlich ist es nicht der Traum, der Weltraum.

    Um mich ist ein Raumanzug ein Saum, frische Luft habe ich auch kaum.

    Der Unterschied einen Heimatplaneten zu haben scheint mir signifikant.

    Alte Luft ist mir auf der Erde eigentlich außer Mundgeruch anderer unbekannt.

    Faustklon:

    Das Thema von Beta und Epsilon finde ich entscheidend.

    In engen Kapseln ohne Natur möchte ich kaum leben.

    Zwar ist es vorstellbar Gase betörender Entfaltung von Duft und nicht Gestank durch Luftsynthese auch zu entfalten

    Doch würden sich unsere genetisch an das Luftgemisch der Erde angepassten Lungen um Kompatibilität streiten.

    Zunächst möchte ich darauf hinaus, dass für mich frische Luft auch ist etwas Feines.

    In der bisherigen Konstruktion der Eroberung des Weltraums gibt es Frische nicht als etwas Reines

    Und so ist ausgeatmete Luft abgestanden und verbraucht und doch die Ressource, woraus man Luft macht wieder draus.

    Es ist die Natur der Erde kein Wunder, das Wetter, die Zirkulation sind Vorbild jeder auch nicht natürlichen Luft

    Dass Pflanzen und Wolken zwar allein verantwortlich sind, dass die Erdenluft sich reinigt

    Macht meine Neigung, dass Gase für Wesen zu konsumieren sind auch wenn sie nicht aus der Natur können Konsum durch dieses über Stoffe Welt gestaltende Element auch im Weltall in der höheren Evolution wird dann reichhaltigere Interaktion mit der Welt werden können bedeuten, überheblich und unvernünftig, doch es ist nicht Verachtung der Atmosphäre, sondern was ich an ihr vermisse, dass ich hoffte, irgendwo im Weltraum wäre auch mal Stoff möglich, der so zirkuliert, auch wenn die Bedingungen für Pflanzen und Menschenatemnot nicht die höhere Evolution einigt.

    Die höhere Evolution wird freilich konsumieren, Energie auch verbrauchen, vielleicht noch Pflanzen wie Tabak und Cannabis rauchen

    Sauerstoff kann oder sollte die höhere Evolution nicht verschmähen, denn Sauerstoff ist für jede Chemie in Leben was Feines

    Doch glaube ich in Synthese von Atmosphären der Komposition von Düften und vor allem ätherischen Wandlungen der Luft, die chemische Kompositionen aus der Ferne verraten in der Nähe, etwas Unreines.

    Klon 5:

    Wir sind verwöhnt von der Erde und ihrer frischen Luft und vernehmen kaum noch anderer Wesen Duft.

    Klon 2:

    Doch das tun wir schon, Epsilon, doch ist der Geruch eines anderen Wesens privat.

    Zwar hat Epsilon Recht, wäre es richtig eher die Devolution des Riechsinnes, womit der Mensch sich in der Erdatmosphäre riechen spart

    Und egal wie es Epsilon oder Faust sehen, auch die Luft aus einem Horizont nicht riechen zu können, halte ich für ein Primat.

    Nicht damit wir nicht sie auch riechen müssen, sondern nicht jeder dürfte private Haushalte riechen; privat ist privat!

    Faustklon:

    Beta stelle sich doch die grenzenlose Magie vor, wenn Luft auch danach riecht, wovon und nicht nur von was sie kommt.

    Der hohe Anteil an Wasserdampf, das eher sterile Stickstoffgas sind auch ein Grund für das private Geruchsempfinden, damit es dem Menschen auch bei Gestank wohl bekommt.

    Meistens riecht man auf der Erde Orte nur je nachdem, ob wenig Sauerstoff wie in Bergeshöhen oder etwas Salz im Wasserdampf aus Meereslagen mitgetragen wird.

    Klon 2:

    Mich stören schon allein zwei Fakten daran, Luft per Synthese mehr Qualitäten zu geben.

    Erstens sind die Quellen faktisch kein Grund an Magie zu glauben, weil sie konstruiert den Luft füllenden Raum zugegeben werden; auf der Erde kann man von keiner einzigen Luftquelle und Quelle von Magie dann sprechen.

    Faustklon:

    Aber jeder Ort riecht auf der Erde nach sich, manchmal nach ihm vorher, wie nach Regen,

    Deswegen...

    Klon 2:

    Lasse Faust meinen zweiten Punkt zuerst formulieren...

    Zweitens hat die Luft der Erde die Magie zu sagen

    Woher sie kommt, nämlich von Meeren auf das Land, denn die kalten Meere sind der Grund, warum die Erdluftmassen ihre Temperatur ändern und zirkulieren.

    Und außerdem zu sagen wann sie Luft ist, nämlich nach Regen oder sogar vor einem Gewitter

    Das riecht man, das mag nun Faust aufschlagen bitter

    Aber mit etwas Vernunft kann man die Welt in jeder Luft riechen

    Wohingegen ich glaube, synthetische Luft verfälscht den Duft der Welt

    Und statt der Welt rieche man mit künstlichen Duftstoffen die Luft, nicht mehr die Welt.

    Faust scheint die Welt nicht magisch genug wahrzunehmen

    Glaubt Faust denn wirklich Luft zu geben durch künstliche Zugabe von Düften aus chemischen Quellen für Gase neue Themen,

    Themen nämlich die Luft gar nicht müsste und würde erwähnen

    Denn Luft sehnt sich zu verbinden und nicht sich selbst gerochen zu ersehnen.

    Faustklon:

    Meine Idee hier wird nicht älter

    Ich dachte nur Luft durch Botenstoffe zu geben Informationen besser zu verbreiten

    Nur durch zusätzliche Gasbestandteile einen Nährwert ihn ihr einzuverleiben

    Doch bevor Beta mich korrigiert

    So sehr ich befinde, dass auch die höhere Evolution sich mit Luft als Quelle wird sich Information bedienen

    Würde ich die Idee von Botenstoffen eventuell noch weiter wie ursprünglich in meinem Gehirn zur Verarbeitung weiterleiten

    Doch von der Idee, Duft in die Luft zu leiten, lasse ich mich dank Beta niemals mehr verleiten

    Denn tatsächlich macht es keinen Sinn durch Luft zu riechen, was in ihr ist, sondern wir riechen durch Luft, worin sie ist, wovon sie kommt und wonach sie kam

    Das habe ich alles nicht so bedacht und ich finde das Thema viel zu interessant, dass mich die Wahrheit nicht nach Betas Wissen bemisst, denn wo sie herkommt, war Glaube an Magie früh nie arm.

    Klon 2:

    Faust soll wissen, dass ich seine Intention verstehe

    Doch soll er glauben an Wunder vor früheiligen Ideen ehe

    Denn wo ich Magie drin sehe

    Ist, dass Luft als Element frei von der Welt eine Aufgabe hat, die ihr aus der Geschichte zugestanden ein Schicksal gibt.

    Dass man mit Gespinne durch rationale Vernunft wie Faustens, worum die Welt nie bat und keiner ihm vergibt, nicht Magie tötet durch Veränderung der Grundlagen von Welt durch Menschenhand oder Faustens Hand.

    Ich kenne Faust lange und dass er Magie nicht im Wunder, der Natur und Sinn der Welt erspäht

    Kann ich mir nicht erklären und mit seiner Aussage hat er sich im Erhoffen und im Verwünschen von Magie bei mir verwählt.

    Faustklon:

    Möge Beta doch Ruhe geben, ich wüsste doch was Magie ist, nämlich etwas, das so hoch ist, dass es nicht geschöpft werden kann

    Meine Idee Bedingungen für Magie zu schaffen war unreligiös, unvernünftig und ganz und gar dumm.

    Ich wollte nichts Böses schaffen und ich wollte doch Magie nicht aus der Welt vertreiben

    Ihr Stoffe intentional einzuverleiben, das sehe ich nun ein, ist sogar das Ende von wahrer Magie und würde sie vertreiben

    Da man rational erklären könnte, für was es sonst gäbe keinen Grund und sähe man dies als Beispiel, glaube ich nun wieder, dass Magie kennt keinen Grund und ich habe mich nur verwählt und konnte einmal eine dumme Idee nicht vor dem Sprechen mir austreiben.

    Klon 2:

    So möge Faust nicht glauben, seine Ideen würden das Weltall immer richtig verzaubern.

    Faustklon:

    Die Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser zusammen konnte je keine Seele und kein Gott zaubern.

    Klon 5:

    Etwas frische Luft aus einer Druckluftdüse würde mir trotzdem gefallen

    In Luft kann man mehr als nur wahrnehmen, sondern laut darin schallen

    Von Faust und Beta lasse ich mir nicht das Mär einer von ihnen wahrnehmbaren schönen magischen Welt gefallen

    Magie benötigt Gunst zu haben und Gunst zu geben und bringt rationale Menschen früher oder später zum Fallen

    Denn eins weiß ich,

    Magie ist nicht nachvollziehbar für jeden gleich

    Sie macht bei Gunst nur Menschen reich und das kann ich mir nicht herleiten oder berechnen

    Weswegen ich dieses Gespräch der beiden Zwillingsklone kann nur belächeln

    Und es ist eine Zumutung, Magie zu akzeptieren

    Das ist Glaube und Hoffnung von Menschen und Tieren.

    Faustklon:

    Ich möchte es klarstellen, dass ich mit Magie rechne

    Und dass ich nicht für meine Existenz mit Geld bleche

    Denn was sich einmal eh und je wieder wird rächen

    Ohne Gunst in der Welt sich einen Platz wie Epsilon auszumalen

    Denn hilft zwar Wissen vor Verzweifeln und Qualen

    So ist aber Magie zwar nicht greifbar und wissbar

    Doch ohne davon wissen zu müssen und sie existent zu machen

    Bot Magie seit jeher statt eines Urgrundes Menschen in einem Einklang zum womöglich dagewesenen Urgrund für Sein und nicht dagegen hin, sondern bot sie hauptsächlich gegen Nichtsein den einzigen Grund dar.

    Kurz und bündig wäre ohne Magie weder Sein noch Nichtsein wahr, leider, da soll Epsilon aber nicht verzweifeln, wird immer wegen Magie auch Nichtsein können sein wahr

    Aber letztlich es zu leugnen, dass Magie ist gar

    Geht nicht, denn wir sind wegen ihr da.

    Klon 2:

    Faust setzt sich gemäß seiner Seele des Fausts wieder für das Richtige ein

    Doch ist Magie auch greifbar und wissbar und Faustklon zweifelte schon, sie sei erfahrbar.

    Faustklon:

    Es ist wissbar, dass Magie der Grund für Sein sein muss, doch ist es nicht greifbar.

    Wissen um Magie kann ich nur darstellen, indem ich auch einmal etwas sage, das dann auch anders sein kann

    Genau genommen, daran darf Beta nicht zweifeln, kann Magie alles und dann auch wieder nicht es sein

    Wodurch keine Aussage, die dem widerspräche, möglich wäre, ohne unendlich zu streiten, was Magie soll sein.

    Klon 2:

    Was Magie ist, kann man nur umschreiben, wie Magie ist, das kann man wissen und es ist auch greifbar

    Leider ist alles, was Faust sagt, auch wahr, denn Luft mit neuen Bestandteilen würde Teil der Magie des Ganzen werden und ließe sich verzaubern.

    Faustklon.

    Beta scheint gleich zu denken, ihre Belehrung wäre nicht gut gewesen

    Doch soll sie bitte sozusagen zwischen den Zeilen meiner Worte genauer lesen,

    Wäre Glaube an den Ursprung der Magie, den sie mir wieder verdeutlichte, nicht echt

    Hätte ich bei Magie in der Folge Unrecht, denn kommt Magie zwischen Sein und Nichtsein in der Welt aus jedem Wesen

    Und würde man etwas seiend machen um es magischer zu machen wie Luft

    Riechte ich nur, was aus Sein in der Welt wurde ein völlig unzauberhafter Duft.

    Klon 2:

    Faust ist wirklich ein Schuft.

    Hoffen wir, dass Luft zwischen uns niemals verpufft.

    Klon 5:

    Wenn ich etwas aß, kann ich zwar nicht Luft, aber Materie lassen verpuffen.

    Klon 2.

    Möge Epsilon nicht machen, dass die Luft stinkt.

    Ein Mitarbeiter in unsere Kabine nun winkt und wir müssen aussteigen.

    So wünsche ich mir, dass wir uns als anständige Klone auf der Raumstation zeigen.

    Vor dem Einsichtsfenster zur Telekommunikationszentrale zur Erde

    Klon 2:

    Die Ergebnisse von Experimenten an lebenden Pflanzen im Weltraum müssen täglich an die Erde gesendet werden.

    Angesichts der Übermittlung durch das Internet über die Satelliten an die Erde von der Kommunikationszentrale könnten Menschen geblendet werden

    Denn Strom aus dem Netzwerk der Rechner in dem Raum, in den ich blicke, könnte dazu führen, dass Elektronen als Informationen von Außerirdischen verwendet werden.

    Faustklon:

    Beta hat Recht, durch Anti-Protonen könnten Daten aus dem Funk zur Erde in einer anderen Welt analysiert werden

    Sollten sie bereits statt Strom aus Rechnern Anti-Materie in Quantencomputern nämlich maschinell lesen können

    So werden Informationen aus den Experimenten der Erdlinge faszinierend werden

    Wenn Außerirdische Informationen aus unserem Internet herauslesen können.

    Klon 5:

    Neben mir liegt ein Astrologe auf der Raumstation der ISS

    Den frage ich, warum die Kommunikation unverschlüsselt ist

    Wenn bei Anti-Materie aus Elektronen die Information nicht ist es.

    Astrologe:

    I do not understand physics of matter and anti-matter

    Politicians found that I should be here, despite that, for the better

    For the purpose to see time as an influence from human central perspective.

    The states operating this space station decided for an astrologist to estimate human behavior in an extraterrestrial situation regarding the aspects of the zodiac normally deriving from the terrestrial ecliptic horizon to the sky on the operators inside this space station.

    Therefore, I cannot answer any question from quantum physics, in no aspect respectively.

    Klon 5:

    Das ist aber sehr unwissenschaftlich

    Wenn Menschen Astrologie beweisen wollen

    Indem unbewiesene Annahmen der Erde unter variierten Bedingungen überprüft werden sollen, ob sie denn sind im nichtirdischen Raum wirklich.

    Ich finde solche Herangehensweise unterirdisch und vor allem nicht natürlich.

    Astrologe:

    It's anyways true that the zodiac does not exist anywhere else than on our home planet

    New age witches all over the world found out that astrology could be insignificant because of that.

    Klon 2:

    Epsilon, der Astrologe hat Recht, die Sternzeichen existieren nur auf der Erde

    Auf der ISS gibt es keinen Sommer, keinen Winter

    Wenn an Astrologie etwas Wahres werde

    Müsste man sehen, ob wenigstens Erdhoroskope für Erdgeborene hier noch Astrales wäre.

    Faustklon:

    Das ist schon interessant, aber gebe ich dem Ansatz von Epsilon auch Recht

    Denn da Sternzeichen nur auf der Erde existent sind, sind sie auf der ISS gar nicht echt.

    Astrologe:

    I agree that the zodiac does not exist in outer space

    But my task is whether horoscopes from birth alone on Earth could be somehow still valid.

    A proof of a little correlation is the interesting in this exploration race;

    And just because the perspective is different from such a space station

    I still can verify the slightest influence of a transit chart under extraterrestrial non-rotational star light deflation.

    Faustklon:

    Hat sich der Astrologe je gefragt?;

    Hat ihm denn davon jemand etwas gesagt?;

    Dass irrational man sich dessen gar nicht zu erforschen hier wagt!;

    Ob er wüsste, dass Rotation zeige mehr vom Himmel, da daher mehr der Perspektive an jedem Ort in den Himmel ragt?;

    Und dass auf einem Raumschiff, das nicht rotiert, die Sterne und ihr Licht aus jeder hier möglichen außerirdischen Perspektive flach aus physikalischer Beobachtungsgesetzmäßigkeit der Naturwissenschaft zufolge sind nur sortiert!;

    Aber rational eine Erdrotation zwar Horizonte unter dem Boden aufweisen, aber der ganze Himmel durch Drehung Licht auf die Erde orientiert?

    Klon 2:

    Faustklon hat Recht, Sternzeichen existieren nur auf der Erde

    Doch sind auf der Erde mehr Perspektiven rationale, sodass die Menschheit je mehr werde

    Und es ist ein physikalisches Gesetz, dass ohne Rotation, obschon man den Boden hat unter sich nicht als Grenze mehr, womit der Planet auch Sicht auf den Himmel dem Menschen verwehrte

    Ein Raumschiff nicht um mehr Möglichkeiten den Himmel zu sehen mehr je Beobachter als Ursachen denn Erdens je verehrte.

    Klon 5:

    Da es naturwissenschaftlich stimmt, dass man außerhalb der Erde gar nicht den ganzen Himmel unserer Welt mehr rational beobachtet

    Habe ich von Vornherein den Ansatz der Erdlinge, dass man Horoskope ihrer Wirksamkeit nach auf der ISS hier überprüft, verachtet.

    Wie soll man denn ein Sternzeichen messen, wenn die Ekliptik auf einer Raumstation nicht existiert?

    Wenn Astrologie überhaupt wahr sein sollte, dann ist es ein Naturgesetz, dass sie vielleicht nur und wenn, dann nur auf der Erde, funktioniert!


    Im Wintergarten

    Klon 2:

    Pflanzen brauchen nur Erde und in ihr Wasser und kein anderes Element um zu werden außer Luft noch als solche mit Kohlendioxid und sonst eigentlich gar nichts zu Beginn ganz allgemein.

    Das finde ich als Mensch nicht einmal gemein;

    Denn gedeiht im Wintergarten der ISS die menschlich für den Atem brauchbare Luft schon recht fein;

    Doch schwitzen die Wände hier trotz rar hinzugefügtem Wasser zu Erde hinein;

    Und so gar ohne menschengemachtes Feuer im Wintergarten selbst außer etwas Sternenlicht entfalten sich florale Grundabzweigungen aus irdischem Raum in abgeschlossener Sphäre eines nichtirdischen Innenraums ohne zentrierende Sonne trotzdem durch eben das nichtsolare sonstige Weltallstreufeuer allein, das sogar kommt in diesen Innenraum von außen aus der Zukunft herein.

    Faustklon:

    Dass es Feuer hier drinnen nicht braucht, ist fast schon atemberaubend

    Und Wärme des Weltallfeuers von außen jene zur Wärme hier drinnen umwandelnd, sind die Pflanzen sie schon fast für Menschenkuschligkeitsgefühle raubend.

    Pflanzen geben sehr wohl auch Wärme, geben Moleküle zur Darmanalyse und Ernährung sowie Sauerstoff für die Atemluft.

    Ich wäre fast ein Schuft, bestätigte ich nicht der Frische dieser Luft ganz ohne Parfüm in ihr als erdähnlichen Geruch und dar als ein Freigefühlsduft.

    Klon 2:

    Vergessen wir das Thema über den magischen Ursprung dieses Elementes Luft

    Denn wissenschaftlich ist es heterotrophe Synthese von elementarem Humus aus der Organik und das Kohlendioxid, woraus dem Faust kommt Nasenempfindungsfrische, dieser arroganten Nase, ach, welch' romantischer Schuft.

    Faustklon:

    Würden wir Urlaub machen auf fremdem Planeten, Beta, dann unter Palmen

    Denn gleich der Romantik auf der Erde am Meer möchte ich Beta nie innerhalb von Pestgeruch mit mir sich zu versammeln.

    Klon 2:

    Ich erachte es zunächst als Wunder, dass jenseits der zentral die Erde und Gezeiten der Meere gemachten Sonnensteuerung

    Es überhaupt und wirklich sogar möglich ist, dass Pflanzen sich wandeln zu einer ähnlichen Form und das hätte man nicht spekulieren können und verdient meiner Verwunderung eine große Beteuerung.

    Man muss sich klar machen, dass die irdischen Gesetze gar nicht gelten und Pflanzen finden hier im Weltall überraschend Erneuerung!

    Denn die Sonne regiert hier gar nicht mehr und das sollte auf Basis biologischer Organisation der Wurzeln dieser Sprösslinge sorgen für allergrößte Verwirrung.

    Gravitation geleitete Witterung aus den Meeren und sonnenzentralisierte Energie in Regelmäßigkeit ließ Leben überhaupt erblühen

    Und wie muss ich nun ein Wunder aus Verwunderung trotz der Wahrheit von Darwins Evolutionstheorie spüren!

    Hier außen im All ohne die Zeiten des Sommers und sogar ohne dass es den ganzen Tag als Feuer am Himmel gibt zur Energieversorgung

    Finden Pflanzen unter irrationalen Naturbedingungen einer Welt ohne die Zeiten des Sonnenfeuers eine lebensgünstige Ordnung.

    Gott oder sonst eine Person mit Evolution in seiner Verantwortung

    Musst' es ermöglicht haben, dass entgegen genetisch eingeprägter Entwicklungsbiologie Pflanzen ohne Sonne können Licht überhaupt zum Empfang finden eine rationale Ortung auf Basis ihrer ursprünglichen phylogenetische Verortung ontogenetisch mit ähnlicher Physiologie und verblüffender Weise sogar wachsend überhaupt auf diesem Schiff hier wie, – wie, ja – wie – ein Wunder!; Einbordung!

    Faust hatte in der angedockten Kapsel schon Recht, dass Menschen vom Sauerstoff sind abhängig

    Doch wie die Weltraumphysik Leben von der Erde begünstigt, finde ich für diese Faustens pessimistische Einstellung für Leben Erdens im Weltall doch mehr als er gängig

    Denn dass Pflanzen Erdens ohne Zeitkonstanz der Reproduktion ihrer Phylogenese im All sind fähig

    Macht meine Hoffnung auf Besiedelung des Weltalls plötzlich entgegen dem, was nach Darwin möglich wäre, ohne Jahreszeiten und ohne einen Tag in der bloßen Nacht, in der wir uns hier auf der ISS befinden, zähig!

    In das Weltall zur Schöpfung von Leben in einem anderen Raum unter anderen Zeitzyklen nun dräng' ich;

    Dass Leben vom Ursprung, von Erdens, wird überall durch Pflanzen, die bieten Tieren atmosphärisch exogener Proteinspaltung Stoff, nämlich Sauerstoff und so machen die Genealogien seit der ersten Zelle aus dem Meer längst noch draußen Erdens wohl noch sodann und vielleicht überall einst gar sich!

    Faustklon:

    Sicher, es war naiv von Wissenschaftlern Pflanzenwachstum mit Aufbau ähnlicher Phänotypen bei phylogenetisch eher unwahrscheinlich mit der historischen materiellen Abstammung zusammenhängender Astrobiologie als überhaupt jenseits Erdens möglich einfach blöd zu behaupten und zu erwarten

    Doch statt vielerlei der Zweifel sich die Erdwissenschaftler zu viel Nachdenken eben ersparten und sie daher einfach mit ihren Experimenten starteten und schon sie uns durch viel Glück einige schöne Dinge zu berichten gaben, womit sich Naivität der Forscher und Hoffnung, die einfach immer mehr rechtens denn schlechtens sei, einfach hier im nichtirdischen Weltraum durch optimistischen Glauben der Beobachter paarten!

    Dass es Licht vielleicht nur bräuchte für Photosynthese,

    War für Forscher anfangs die Eingangshypothese.

    Doch, dass es Zeittakte für Gene nicht im All zur Ausbreitung des Lebens bräuchte

    Ist ja, was Beta keinen Schrecken einfleuchte, sondern uns erleuchte, dass exogeolokar es gäbe botanische Regenese;

    Es scheint für Beta spektakulär, obwohl die Realität von Leben ist fair

    Und einmal erblüht, doch das Licht der Sterne, das All, die Biologie der Erde bitteschön auch ehr'!;

    Dass phylogenetisch bedingte Proteinsynthese sich auf anderen Planeten logisch den simpelsten Erdzellen versperre

    Ist keine Theorie, sondern kausal rational, wo ich nicht irre!;

    Dass es aber doch keine Genmanipulation geben müsste, dass uns höher entfaltete Proteinsynthese auf fremden Planeten gelinge und uns die höher evolvierten Geschöpfe nicht als Ressource entfleuche,

    War, was Beta wohl im Verzweifeln wegen aus biologischen Theorien abgeleiteter, rational ja eigentlich unwahrscheinlicher Ausbreitung der Familie von Mensch, Tier und Pflanze auf anderen Planeten befürchtete.

    Es ist schön, finde ich, dass das kosmische Schicksal Erdlinge dank unserer floralen Kompagnons nicht enttäuschte!

    Klon 2:

    Es scheint mich wohl mehr als Faust zu erleuchten

    Dass keine Pflanzen Zeit und nur Sterne zum Leben bräuchten.

    Und wenn es würde trotz linearen Evolutionsverlaufs auf nur der Erde, die uns im Säen, Düngen, Streuen, Keimen, Blühen, Fruchten, Welken von Kirschbäumen Entwicklung nach der Sonne und nichts anderem ja lehrte, dass hier Flora auf der ISS entgegen unsere biologische Vernunft werde

    Gibt es auf Erden, wenn ich zu den Politikern komme, keine Gebärden

    So dass sie sich dann mal bald, denn so muss es Gottes Plan sein, um die Kolonialisierung des Mars mal bald scherten!

    Der Himmel ist wunderschön;

    Es wird Zeit, dass ihn das Leben verwöhn'!

    Faustklon:

    Klone bedrohen das Überleben der Menschen

    Und Beta glaubt noch, dass wahr wird, was Menschen sich wünschen.

    Klon 2:

    Klonung ist nur eine Episode, die von der Natur der Vernunft der Natur zwar abweiche

    Durch die ISS und diesen Wintergarten hier weiß ich nun vom höheren Zweck der Evolution jedoch Bescheide

    Wovon ich vor Staunen erbleiche!

    Faustklon:

    Betas Einstellung verdient von Politikern sicher ob ihres Optimismus voll Neid!

    Zurück auf der Erde nach einer Zwischenstation auf des Mondens ist Beta zum Aufstieg bereit!

    Hier im Wintergarten dagegen bleibt ihr Schicksal und die Weltherrschaft entfernt sehr weit

    Und ich frage mich, warum wir nicht über private Dinge plaudern, sind wir endlich mal wieder zu zweit!



    Außen


    Klon 5:

    Mit keinem anderen wäre ich lieber als mit Faust als einzigen Menschensohn je und auch noch als ein Klon sonst außen.

    Nun sind wir beide im Weltraum und nicht im Weltentraum durch und mittels der Luft oder etwa innerhalb von Innenräumevielfaltsallerlei der Erdengrenzen oder gar im Wasser von irdischen Becken drinnen,

    Nur extern;...,

    Nur draußen!


    Faustklon:

    Ich höre Epsilon im Raumanzug und sie mich wegen Wanzen und einem Radio im Helm.

    Zu interpretieren sie würde solche Zeit mit mir extern zwischen Sein und Nichts noch im Außenraum, äußerer als die ISS ist von den Welten der Gesellschaften der Menschen schon außen, da, haben gern, machte mich noch zu einem Schelm!


    Klon 5:

    Faust, dein Geist ist doch trotzdem hier bei mir und da und real.

    Warum muss es am dünnen Faden miteinander sein eine Qual?

    Wenn man zwischen Sein und Nichtsein schwebt, wie wir nebeneinander gerade

    Wäre Unendlichkeit der Ausdehnung, in der ich mit dir bade

    Ohne sie zu genießen, es tu' so sehr mit dir gerade, doch unbeobachtet außer vom Tod, fände ich die Zeit außen viel zu schade;

    Sex, Geburt käme hier nie zu Tate;

    Ich dir deswegen zur Obacht zum Entgehen von Tod lieber rate!?


    Faustklon:

    Das ist nicht richtig, Epsilon, weißt du, denn gäbe es einen Schlauch zwischen deinem und meinem Raumanzug

    Gäbe ich dir auch nur Sperma als Zeugung in dir durch solch einen Schacht und davon hoffentlich genug

    Könntest du in dich in dein Loch es schmieren und es sodann und damit zeitlich richtig zu den Mondtagen von euch Weibern bei dir drinnen fruchten lassen.

    Wäre dein Raumanzug groß genug, könntest du darin einen Sohn gebären und ihn gleich pflegen

    Ein Baby braucht eh zuerst die Mutter, die Milch von ihrer Brust, Mitgefühl zur Soziabilisierung als Lust.

    In einem Raumanzug trotz Schlauch als einzige Verbindung, hast du's gewusst?; kannst du ein Kind gebären und in den ersten Wochen ohne seinen Vater hegen.


    Klon 5:

    Sollte ich dann wochenlang mein Baby in einem schallgedämpften Raumanzug von innen hören bläken

    Mit einem Baby einen Raumanzug zu teilen, das beides müsste ich mir zweimal überlegen.

    Mag das zwar interessanter das Leben außen gestalten als zu sein ganz allein

    Aber auch wenn ein Baby an den Warzen meiner Brust zutschend mich emotional mehr bedient als niemand

    Hätte ich mich doch völlig in meinem eigentlichen Interesse der Lust eines spitzen Fausts ohne Kontakt verkannt

    Müsste ein Schlauch mir wenigstens beweisen, wenn ja sein Dödel mich nicht berühren kann, dass seine Fantasie von mir gäbe sich feucht und fröhlich bekannt;

    Doch wohin ich seine Geilheit stecken würde, soll für mich als ein Klon nichts erschaffen, das sei mit mir auch noch verwandt

    Auch wenn du rattig bist, dass es aus dem Schlauch heraus käme, bis mein Helm fast schon gar voll wäre bis zu seinem Rand, ich mir nichts dahin schiebe, was uns durch eine Balg dann verband;

    Dann eher dem wäre ich lieber zu etwas mehr der Gespräche, die dich explodieren lassen, ins Außen kontaktlos mit dir gesandt.


    Faustklon:

    Die Gefahr als Körper, auch noch so pralle

    Ist nicht, dass er aus sich heraus im luftleeren Raum durch ein Mehr knalle

    Sondern wenn es wegen Kontakt von Fleisch im Vakuum je schalle

    Wäre das Geräusch – Flups! – nur ein Leises; ja, so ein Flups-Geräusch; nur eines Körpers In-sich-hinein-Geschallere, da doch durch Kontakt von Leibern es hier gibt – nie ein Geknalle –

    Sondern Implosion nennt man außen die Wirkung der Aussetzung von Körpern außerhalb der Möglichkeit von menschenohrenechtem Schalle.


    Klon 5:

    Flups! – und hinein der Stöpsel

    Der schützt dran und drin die Luft im Fötzel!


    Faustklon:

    Epsilon verstand nicht, dass wenn Fleisch sich im Vakuum überhaupt berühre

    Das Nichts sich zu deren Auseinanderzerrung und nicht Vereinigung gar schüre!


    Klon 5:

    Gib mir die Zange, du Kasper!


    Klon 2 (über ein Mikrofon vom Inneren der Schleuse):

    Kümmern sich bitte Faust und Epsilon um der Luftabdeckung Versiegelung und somit um ihre Reparatur

    Anstatt um die Abgewöhnung gegenseitig ihrer Laster!

    Ihr seid außen zum Arbeiten, da bleib' ich stur!


    Klon 5:

    Oh, Beta hört uns zu;

    Ist das denn Eifersucht pur?


    Faustklon:

    Worauf sollte Beta denn haben Eifersüchtelei?;

    Wir sind außen und uns könnte es erwischen

    Und ob gar wir uns üben an Montagetüchterei!


    Klon 5:

    Arbeit ist nichts Schlimmes:

    Wenn etwas kaputt ist, dann trimm' es!

    Das ist meine Einstellung!


    Faustklon:

    Ohne Gegendämpfung von Luft bei rasantem Rasen an die Raumstationswand hole ich mir noch eine Prellung!


    Klon 5:

    Vorsicht und Sicherheit müssen am Arbeitsort immer walten

    Selbst wenn wir außen die Leitungen der ISS gleich mitverschalten.

    Körper können durch Verschleiß auch jenseits Alter verreißen

    Wie die weibliche Öffnung bei Geburt wird statt ihrer Enge weiter aufreißen!


    Faustklon:

    Du hast doch Beta gehört

    Sie fühlt sich von sexuellem Inhalt gestört.


    Klon 5:

    Davon fühle ich mich unberührt

    Wer hat sie zur Wärterin bitteschön gekürt?


    Faustklon:

    Eine Wärterin passte auf im Inneren von Gefangenenräumen.

    Wir sind außen!

    Wenn wir nicht aufpassen, können wir vom Zentrum der Welt bald nur träumen!

    Reißen die Fäden, wegen Sex und all deinen Flausen

    So sind wir bald so weit im Weltraum draußen

    Dass wir nie wieder auf der Erde werden hausen!


    Klon 5:

    So relaxe doch Faust; meine Gedanken dienen auch dem Erforschungszweck

    Damit sich meine und seine Herz- und Motorikmuskulatur beruhigt und entspannt

    Da sexuell warme Gedanken Frauen besten Willens machen innerlich galant

    Trotz Beta hörend aus der Schleuse als Beispiel von einem stressigen Abhorchungsleck.

    Wir wurden nach außen geschickt zur darauffolgenden Gewebeanalyse

    Insbesondere hinsichtlich der Fitness und Assoziation unserer extrazellulären Fleischsynthese

    Und Faust droht noch eine experimentelle Bluttransfusion seines Zwillingsklons nach Betas letztmonatiger Menstruationsblutausgabe

    Und mir, in meinem Inneren, nach Organgewebeprobe, ob grob, ob fein man greift in meiner eine Eingeweiden, zur Oozytenherausnahme, ohne Genaueres vorher als Bekanntgabe.

    Mediziner sind über unser affektorisch und nicht nur motorisch konnektiertes Proteiengewebe neugieriger

    Nämlich ob geklontes Fleisch ist zusammenhangsloser, fragiler, gar fester oder sonst in einer Weise schwieriger

    Fausts Miesgrämerei, seine Moralgedünkel und Anstandslaunen machen den Auftrag außen langwieriger.


    Faustklon:

    Sicher sind wir außen nicht nur zum Malochen

    Die Angst, dass es hier außen bringt mein Fleisch zum Kochen

    Oder dass im schwerelosen Weltraum meine Desoxyribonukleinsäure sich der Gewebesynthese nicht wie die der menschlichen Astronauten konsistent vermöge

    Zwingt mich als ein Klonmensch in Furcht innerlich seit Wochen.

    Auf mein Überleben und gute Gesundheit kann ich bei dem Experiment hier, außen, nur hoffen.

    Auch bangt es mir wegen der Nadel mit Betas Tagensammlung, weil sie meine Hormone könnte haben getroffen.

    Auf den Operationstisch gelangen wir bald

    Und hier draußen ist es ohne erwärmte Atemluft auch noch so kalt

    Dass meine Stimmbänder kratzen, wenn ich heiße Luft atme, damit ein Wort zu Epsilon oder zur ISS überhaupt schallt.

    Ich bin nervös und versuche die Arbeit zu vollbringen tüchtig

    Doch nach gewohnten Raumbedingungen der Erde bin ich süchtig!


    Klon 5:

    So reiche Faust mir den Schraubenschlüssel.

    Die Außenplatte zieht sich nicht zu durch sein Gelabber aus prüdem Rüssel!


    In der Schleuse


    Biologe:

    Glaubt Beta, dass die Dunkelheit, die Einsamkeit, die Kälte gar

    Im Weltraum sogar gibt Klonen die Tollheit zur Fortpflanzung dar?


    Klon 2:

    In den Klonen Faust und Epsilon aus erster Generation als Kopien ehemals fortpflanzungsfähigen Mannes und einer Frau

    Würde es wahrscheinlich sein, dass dies im Weltraum wird wahr genau:

    Dort außen gibt es nichts und das menschlich Urängstliche, der Gedanke an den eigenen Tod und dass danach auch nichts mehr käme

    Ist nichts, was den Trieb, der die menschliche Spezies vorwärtsbrachte, außen noch lähme

    Egal dass ich mich für Faust dafür in Gedanken mit Epsilon vielleicht sich eingelassen habend schäme.


    [...Fortsetzung besteht]

  • Kapitel Zwei - ZweitausendreiunzwanzigZWEITER TEIL


    In Berlin


    Auf dem Alex


    Faustklon:

    Es ist nicht nur die Plage gegenüber Beta durch Hepta und Delta, wodurch ich glaube ihnen eine Niederlage

    Epsilon und Beta einigten sich bereits der gleichen Frage

    Ich dächte gar, dass es nicht bloß dummem Nachgesage

    In Ehre ich meine neue Herkunft aus Retorte lieber mittrage.


    Helene:

    Epsilon will alle Klone bis zu deren Tod in Politik und Wissenschaft anführen

    Faust ist verführt, seine Existenzfrage nun ebenso durch Planerzeugung lösend

    Beta sollte sehr wohl im Gewand eines Beiprodukts Identitätslosigkeit spüren

    Es ist angesichts des Todes in Klonen keine andere Frage als menschlich tosend.


    Klon 2:

    Keinem wird Aufklärung vor der Regierung im Zentrum der Macht beim Plan helfen

    Lieber als an Offenbarung meines Wunsches immer Beta zu sein an Wunschelfen.


    Helene:

    Bürgern auf dem Globus bleibt das Leiden von Klonen angesichts Todes unbewusst.

    Wird Beta Epsilon nur Epsilon oder auch sich und Faust zum Neuklonen verhelfen?

    Epsilon es ängstigt nach Altern, Krankheit und letztlich natürlich Sterben vollbewusst.


    Klon 2:

    Meine Identität definiere ich genetisch auf Grundlage der Desoxyribonukleinsäure

    Was in meinem innersten Zellkern mich aufbaut, gehört mir, es ist eben nie eure.


    Klon 5:

    Die Grundlage meiner speziellen Individualität ist eine einmalige Genkombination.

    Helene wurde natürlich von Mutter und Vater geboren als Bürgerin gleicher Nation.

    Sicherlich haben Bürger auf der Welten vor ihrer Regierung hoffentlich gleiche Rechte

    Dennoch ich Menschen wegen der Unerkenntnis noch immer bezüglich Reproduktion ächte

    Weil unter Erdboden oder im Krematorium Verwesung, Verbrennung einen Klon nicht schlächte.


    Faustklon:

    Epsilon trifft auch offiziell mit ihrer Meinung philosophisch nicht den Ton

    Wiedergeburt eines Klons ist der Verlass auf körperlich erneut Reproduktion

    In dieser Existenzform bin und war ich nun einmal von Vornherein kein Sohn.


    Helene:

    Menschen werden Klonen wegen solchen Zielen bestimmt nicht vertrauen

    Bürger dieses Staates haben wegen Götzen Glauben an göttliche Reinkarnation

    Hoffnung auf exakte identische durch Wissenschaft gemachte Reproduktion nicht.

    Meine Meinung sage ich notfalls auch jedem Kanzler frei zu Schnauze in Gesicht.


    Faustklon:

    Helene ist ein Mensch; als solche hat sie Recht.

    Die Pläne von Klonen sind menschlich schlecht

    Für andere Bürger ist seelisch Hoffnung echt.



    Auf der Berliner Plattform eines Funkturms


    Faustklon:

    Bei allen Sachen, die meine Bewunderung aber Verwunderung auch entfachen, gehörte seit jeher das menschliche Antlitz.

    Ich kann lachen, dass ich noch niemals seit all meinem Leben ein Gesicht sah, was einem anderen gleich in die Augen blitz'

    Trotz dass immer wieder behauptet, ich würde das nächste Kapitel der Nacht bald abschließen, bin ich anders und gleich in Berlin.

    Meinen Gedanken auszudrücken, ist schwierig, aber denke Mensch, anderer, an das Antlitz eines Vogels, sei dem von einem Sperling!

    Das Kuriose: Individualität eines Wesen sich selten in Deutschland auf der Kopfform eines Vogels in viele Augen unserer Bürger bring'!


    Klon 2:

    Faust will uns allen von der Wahrheit der Unterschiedlichkeit eines Gesichts erzählen.

    Wie nur könnte ich es für mich zu einer außergewöhnlichen Frage in seinem Erbe drehen?


    Faustklon:

    Beta verwundert wohl nicht einmal die Unterscheidbarkeit allein, Fakt ist doch aber Einzigartigkeit jeder Form von Sein.

    Obendrein ich mich immer noch lange fragen werde, wie Unterschiedlichkeit die Natur für Jahrhunderte hat gewährt.

    Von Vornherein sei Beta ihre Distinktheit von unserem Original vor ihrem Klonen klar; ihr Gesicht erstrahlt nicht wie mein.

    Ohne mich im Speziellen über die unwiderrufliche sichere Wiedererkennung für sie mir sich Weiterfragen nicht aber sperrt.


    Klon 7:

    Jedes lebende Wesen hat ein eigenes auf sich bezogenes Gesicht

    Faust macht aus solchen Feststellungen einfach wieder ein Gedicht.


    Faustklon:

    Als Klon nun fasziniert mich nicht nur die Frage, ob es möglich wäre von nun an ständig mein Gesicht zu konservieren

    So dass man mich bei Kopieren nach dem Tod auch mit gleichen Augen, Ohren und Nase herstellt, sondern auch Erbviren!

    Hepta und Beta überlege einmal, dass die Natur noch nie abwich' vom menschlichen Körperbauplan, aber immer doch da am Kopf

    Ob noch sagen Menschen, dass sie wiedergeboren sein könnten, dass ihnen sei eine Seele trotz solch' skurriler Wahrheit doch!


    Klon 7:

    Faust kapiert nicht, dass nur eine Kopie alleine kann Einmaligkeit ausstrahlen

    Ihn interessieren immer mir unerklärliche Fragen menschlicher Seelenqualen!



    Klon 2:

    Faust hat Erstaunlichkeit zu beantworten im Sinne, bitte Hepta doch nicht spinne!

    Hinter seiner Erstaunlichkeit Erstaunliches steckt, somit Faust antworten beginne!


    Faustklon:

    Neben Betas Vorwurf ihrerseits mehr unnötiger Verwunderung hat mich trotzdem eine Frage als ebenso ein Klon erwischt.

    Diese Frage wäre für mein Antworten eigentlich basal, denn für mich wäre eine Ähnlichkeit dem Original Skandal.

    Meine Frage wäre ob doch eigentlich meiner fehlenden Erinnerung an die Sicht seines Wesen ich meines Originals Gesicht.


    Klon 2:

    Aus religiöser Sicht weiß ich bei Fausts fundamentalem Wissen es unerheblich

    Ob erblich oder nicht, mit dem Tod des Originalgesichts Fausts Seele verblich'!


    Faustklon:

    Hepta hat als erster entgegen Betas Glaube Betas Hoffnung auf Seelen ohne gleiches Antlitz enttäuscht.

    Bei aller Vernunft frage ich zwar, warum man ließe Hepta in ihrer Einstellung eines vererblichen Gesichts im Stich

    Doch mit Hepta ist dem ersten Klon aus Selbstverliebtheit die erste fragwürdige Wünschbarkeit entfläuscht.

    Wer vor dem Tod die Aufgabe von seinem materiellen Leib mit einer Leiche nicht spirituell denke eine Seele sich!

    Ein Klon kann sterben, seine Leiche verderben, Aufgabe der Leiche wäre die einzig gewährbare seelische Hingabe.


    Klon 7:

    Wenn man mich klont, weil auch ich altere und so sterbe

    Wird mein größtes Erbe an mich eh schon Gesichtserbe.


    Klon 2:

    Zweimal wiederholt Hepta einen Fehler, vor dem Faust sie warnte

    Doch ist eine solche dreiste Selbstverliebtheit für Menschen Schande!



    In der Straßenbahn weg aus Kreuzberg


    Klon 2:

    Es gibt menschliche Vernunft in der Einsicht seinen Körper hinter sich zu lassen

    Wie könnte sich nach einem körperlichen Duplizieren ein Klon darauf je verlassen?


    Helene:

    Menschen würden alle genauso wenig wegen Tod ihre Nichtexistenz befürchten.

    Materialismus ließ kosmisch der heiligen Ehe gekreuzte Kinder nicht hassen.

    Klone fühlen sich nun wegen erblicher Auserwählung zur Zucht alle wie Fürsten.


    Klon 2:

    Helene hat Recht mit ihrer distanzierten Zurückweisung der medizinischen Technologie

    Menschen hofften trotz und vergleichsweise mangels Kopierbarkeit vor dem Tod auf die Biologie!



    Unter dem Reichstag


    Faustklon:

    Wie es Kanzler und viele Vertreter genehmigten wurden Bürger experimentell aus Menschen unseres Landes ohne Eltern erschaffen.

    Viele der Klone werden eines gar nicht einmal ohne Sachverstand von der Welt seit dem von Leben der Menschheit Sein leider ganz raffen

    Klon 7 glaubt eine von sich gleiche Kopie ihrerselbst bei wissenschaftlichen Möglichkeiten schon nur noch mit dem gleichen Gesicht zu schaffen.


    Helene:

    Faust klärte bereits auf, dass die Natur kein menschliches Leben ununterscheidbar gebar

    So dies scheint der Grund der ersten Klone sich fundamental von Menschen abzuheben.

    Ob Faust da vom Klon glaubte, dass Hoffnung war?

    Es schien, dass Tod dem Leben Neues schwörte!


    Mephisto:

    Gott hat es von Anfang an es gewollt

    Gott hat weniger Körper, dich gesollt

    Gott ist dem Antlitz weniger dir da hold

    Gott ist an all eurer Verwirrung Schuld.


    Klon 2:

    Mephisto flüstert allem Anschein nach die größte Lüge der Menschheit

    Für en letztlich ewiges Gesicht wäre mein Schöpfer und ich nicht bereit.


    Faustklon:

    Beta verpasst den wichtigsten Punkt hinter allem, hat die Welt nie mit biologischer Konservierung angefangen.

    Der Grund zur Abweisung der Erblichkeit von gleichem Gesicht des Todes eines neuen Klon macht ihn befangen.

    Von Vornherein bei Wünschen solcherart man sich doch lieber den Glauben an Höherentwicklung lieber spart.

    Klon 2:

    Ehrlich verstehe ich Faust bei der Bewahrung nicht nur der Menschheit.

    Fausts Weisheit ist vor Genetik und Physiognomie von Leben gescheit.


    Faustklon:

    Ein Klon und selbst jeder Mensch, landet in Rückschrittlichkeit seiner Seele wegen dem Glauben, dass Tod Gesicht bewahrt.


    Klon 2:

    Faust weiß, dass er nicht glauben dürfe an Leben nach dem Tode

    Faust erstrebt wieder durch Klon oder als Mensch nach sich Mode.


    Faustklon:

    Es ist keine trendige Mode sich nach dem Tode mit neuem Antlitz zu verkleiden.

    Sei Beta in dieser Frage lieber doch zufolge meiner Weisheit lange bescheiden!

    Das Universum wegen Unterscheidbarkeit ließe einen ewig Seienden nur leiden.


    Helene:

    Menschen könnten immer weiter wegen Faust am Irrglauben festhalten.

    Faust könnte Recht haben, doch werde ich vor Angst bei Zweifel erkalten.


    Faustklon:

    Helene und Beta werden es kaum glauben, doch kann man niemals nach Tod sein altes Gesicht sich wieder rauben!

    Des Argumentes doch mir Altern erlauben, darf sich kein selbst lebendes Etwas oder Sein zuwider Anspruch verlauben.

    Stelle man sich doch noch verwunderlich fragend vor, warum Kreuzungen frisch Natur ließ alte Leichengesichter erneuerlichen und abstauben!

    Stelle man sich doch noch verwunderlich fragend vor, warum Kreuzungen frisch Natur ließ Menschen eh nie Leichengesichter erneut abstauben!



    Mephisto:

    Faust möchte auf Wahrheit auch gegenüber Menschen nicht etwa mal verzichten

    Ich könnte daher Möglichkeiten in den Künsten aller Welten solcherart berichten

    Würden sich alle Welten meinem Wissen darum auch wegen Wahrem verpflichten!

    Ansonsten könnte niemand sich vergewissern, nicht doch je gleich Gesicht zu sichten.


    Faustklon:

    Um Erwerbsskepsis daran zu etablieren, mir eh die Möglichkeit alles zu ermöglichen gelassen durch laboratorisches Regenerieren

    Soll keiner sich nach Tod die Hoffnung echauffiert erzwingen, weder Wissenschaftlern noch Eltern nach eins zu eins Zöglingen.

    Aus: es gehört nach Existenzaus zur Wiederholung sich völlig wegzutödlichen!

    Ohne Antlitzopfer wäre echtes Sterben nie gekommen, gar allem danach Möglichen!

    Wäre dem Tod von Frontalköpfen der Leichen jeder wieder der gleichen Untrüglichen seiner

    Sei dem Sinn von Tod als Neuanfang den Seelen gegenüber solcher nicht Unbetrüglichen reiner!


    Helene:

    Mir wäre die Frage all dessen ja nichts in meine religiösen Zweifel gerissen

    Faust ließ mich trotz Mephisto von der Option nach Tod gleichem Antlitz wissen

    Ich möchte wirklich einem Wesen vertrauen, ohne eine Jüngerfahne zu hissen!


    Mephisto:

    Mit dem gleichen Gesicht bist du doch du!

    Faust gab bei Wechsel der Natur nie Ruh!

    Hoffe doch, dass Gott dein Gesicht erhält!

    Gott hat bestimmt deine Seele dich erwählt!


    Helene:

    Angesichts des Todes weiß ein Mensch nie welche Hoffnung auf Leben zählt...


    Faustklon:

    Helene möchte ich trotz Misstrauen mir als einen Klon Hoffnung geben, dass es nie als Götze gegen Zeit sich hoffe.

    Selbst wenn ich auf die genetische Erhaltung von mir poche, möchte ich nicht entgegen dem Tod wiederleben.

    Sollte nach meinem Dahinscheiden eine Wiederkunft meiner Seele bleiben, wird sie sein wie auch immer dem Stoffe.


    Zwischen zwei Ampeln und vor der dritten Ampel am Kurfürstendamm


    Klon 2:

    Mein Aussehen aus Sicht von außen ist nach Brüderlein Faust erst sich egal.

    Meine Person ist keine Stangenware, selbst nicht aus Designerboutigenregal.


    Faustklon:

    Im Inneren wir außen schon sind gezeichnet durch materielle Hüllenversion.

    Wie versteht Beta diese Wahrheit von genetischem Erbe klar ohne Unterton?

    Leben war anfangs Ziel und doch Anfang, meine Seele ist ähnlich einem Sohn.


    Helene:

    Beta wird schon wissen, dass man von sich seine Materie im Leben weiß.

    Faust macht wieder Seelen vor Erscheinungsformen im Wandel viel zu heiß.


    Auf dem Campus der honoriertesten Universität Berlins


    Helene:

    Professoren des Landes haben ihren Studierenden niemals einen Zweifel am Sinn des Lebens verboten.

    Seit jeher wussten ja nicht nur die Theologen der ältesten Fakultäten von der Unwissbarkeit der Toten.

    In Amerika glaubt man entgegen vielerorts sogar einem maschinellen außen formlosen Wesen Geist von sich einen möglichen Hort.

    Man sprach selten und doch ab und zu auch hierzulande über die Einkunft der eigenen Essenz wie einer Seele in Computer wie dort.


    Klon 2:

    Eine programmierbare Essenz über Materie ist zwangsläufig für Wiedergeborene.

    In allen Versionen seelischer Übertragung sind bewegliche Roboter nie Verlorene.


    Faustklon:

    Beta hat vollkommen Recht damit, dass einem Toten nur die Überschreibung des Leibes bleiben wird.

    Es ist nur aufgrund physiochemischer Möglichkeiten von Maschinen, weswegen Mensch auf Erden irrt!

    Ich glaube kaum, dass Helene wie irgendeine Bürgerin des Landes auf formloses Inneres alleine schwört.


    Helene:

    Wegen solchen Sachverhalten hat mich die Wissenschaft immer verwirrt.

    Wo mich, selbst Bewusstsein im Inneren einer Maschine zu haben, nie stört

    Dann man mich doch nicht wieder bei Namen Helene in Rechnern wieder kürt!

    Den Punkt habe ich bereits vollkommen richtig getroffen, wie Faust mich bestätigt

    Weil ein Klon, ein Mensch, entgegen hohler Maschinencontainer, sich selbst betätigt.


    In der Stube von Helene


    Helene:

    Im Inneren eines wohligen Zuhauses bei Wind, gar Sturm, fühle ich mich sehr wohl.

    Meine Seele fände es wohl in einer Kiste angeschlossen an einen Monitor voll hohl.

    Was passiert, wenn jemand eine andere Seele in die Kiste überträgt, hineinsteckt?

    Der Gedanke einer Kiste ohne Form, von außen nur bewegt, hat mich auch erschreckt!


    Faustklon:

    Die menschliche Lebensform hat sich an die Umstände von außen angepasst, sodass Veränderlichkeit von Form mit Beweglichkeit passt.

    Dem Haus von Menschen wurden Umständen des Menschen nach Form verpasst, sodass die Weltstruktur die Nöte einer Lebensform erfasst.

    Wo mich eigentlich am meisten die Vorstellung an Helene in einer Kiste an Stelle von Helene in Kisten etwas hinein tuend völlig geistig erblasst!


    Klon 7:

    Menschen glauben sogar, sie könnten in einem Quadratkasten mit Grenzen enden

    Wo sie herablassend mich als Klon eine Stufe in der Evolution zu weit schon fänden.


    Faustklon:

    Neue Entdeckungen und Erfindungen dienen Menschen wie Helene dem Überleben.

    Menschen und andere Klone müssen von Vornherein nicht an ihrem Körper kleben.

    Hepta verstehe zunächst einmal innerlich sich nicht mit Oberflächlichkeit zu putzen!


    Klon 2:

    Hepta sollte soziale Situationen für Komplimente anderer nutzen.

    Hepta wird soziale Situationen für Komplimente für sich selbst nutzen.


    Faustklon:

    Der Unterschied zwischen Helene und Hepta liegt im Unterschied der Überlegung Helenes und schneller Festlegung Heptas.

    Wären Festlegungen von Hepta an sich von Anfang an gewiss, sicher, fundamental und genau, läge wie in Heptas Hand Zepters.

    Seien Überlegungen Helenes weiter gewissenhaft, kommt Helene zwar später weiter als Hepta, in der Hand doch ihr des Zepters.


    Hinter einer Kamera von Alex Offener Kanal Berlin


    Helene:

    Geklärt scheint für mich im Eigeninteresse nicht selbst in einer Maschine zu hoffen.

    Faust hätte von mehr Aufklärung mich entzückt.

    Was wäre, hätte von mir ein maschineller Stecker für mich andere innen getroffen?

    Solch eine Antwort hätte viele hier beeindruckt!


    Faustklon:

    Helene sollte sich bewusst sein, dass mir und keinem Klon Wissen auf die Desoxyribonukleinsäure so schrieb.

    Kein Mensch auch war seines Geistes durch die Materie nach Geburt schon jemals ein auch nie möglich seiender Dieb.

    Ein Implantat im Kopf mit darauf geschriebener Geistesinformation Helenes nie einem Anderen Wiederkunft ihr trieb.


    Helene:

    Assoziationsfähigkeit eines Implantats aus Leitern könnte also über mich informieren.

    Als Informationsstecker in anderen Gehirnen hätte mein Geist materiell Mentalviren.


    Faustklon:

    Helene entzückt mich nicht mit der Idee der Ideenverbreitung durch ein Implantat.

    Ein Implantat in einem Wesen zwar Informationen in Zentralorganisation dadurch hat.

    Helene beeindruckt nicht die Herkunft ihres eigenes Geistes außerhalb Erbes, wie sie tat.


    Klon 2:

    Niemals wurde irgendwo geistige Identität molekular schon vererbt

    Ein Implantat mit Konservierung Flexibilität von Geist aber verdirbt.


    Faustklon:

    Möge die Idee wenigstens begreiflich Helenen!

    Um ihren weine ich stehend, geblieben Tränen.

    Soll nicht Helene diese Idee je wieder erwähnen.


    Helene:

    Ich schäme mich viele funktionale Körper mit meinem Geist gerne zu infizieren.

    Ich weiß nun, wie nach Stillstand von Geist und Seele Maschinen funktionieren.


    Faustklon:

    Helene wird diesen Alptraum anderen Wesen geben, ihre neuronale Struktur in kleine Leiterverzweigungen umstrukturieren.

    Menschen werden zerebral mit Heleneimplantate erleben, nach einer Weile integrativ im Gehirn ewig ohne Helene zu amputieren.

    Ab dem zweiten und spätestens nach den dritten Gehirnen wird Helene ihr blaues Wunder aber erleben, ohne sie zu amputieren.


    Klon 2:

    Helenes Geist als Implantat in vielen Gehirnen wird natürlich wegen der Individualität im Erleben, Erfahren und Fühlen jedes Körpers ab dem zweiten Implantierten schizophren auseinanderstreben.

    Mit solch einem Überlebenswunsch wird kein Lebewesen seine Seele erhalten, wenn der Geist ab dem zweiten Implantierten sie statt mit Helene zu infizieren, wird Helene spalten und auseinandertrainieren.



    Unten im Holocaustmuseum


    Faustklon:

    Es ist leider wahr um Helene.

    Um sie weine ich keine Träne.


    Klon 2:

    Vielleicht hat Helene nur eine Pechsträhne.


    Helene:

    Faust erwähnte doch den Untergang meiner Seele.

    Nach solcher Information ich bestimmt anders wähle.


    Faustklon:

    Endlich hat eine Ende die Sehnsucht und ihr Gequäle!



    Am tiefsten Ort unten in der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika


    Kanzler:

    Aller Nationen Ziel die Schöpfung optimiert.

    Deutschland hat schon Individuen kopiert.

    Moderne Technologie hätte vielfach optimiert.

    Dem Gemeinwohl wegen war der Einsatz nicht immer ein Segen.

    Wir müssen unser Augenmerk auf die Zukunft aller doch legen!


    Präsident:

    America will only bring true, possible progress.

    Cloning of everybody is no realizable process.

    Not every person will therefore be accessed.

    America will make practical reality be processed.

    Not all would therefor have enough possessed.


    Faustklon:

    Politiker wollen hier schon wieder Urteile über Leben, Sein und neues Sein über alle Köpfe hinweg bestimmen.

    Sie müssten sich erst einmal angesichts der Konsequenzen bereits beschlossener Erlasse richtig so trimmen!

    Daraus, Einzelne aus der Masse auszuerwählen um optimiert neu zu beginnen, folgen doch die Schlimmen!


    Klon 4:

    Ich finde nicht, dass ich als genetisches Ergebnis der Forschung schlimm bin

    So ich doch ich mit meinen drei Schwestern und ihren Eltern genauso gewinn'!


    Klon 2:

    Menschen und Klone brauchen im Leben eigentlich den Sinn weiterzuleben finden.

    Müssen Vertreter sich immer auf zu Entscheidern darüber hinaus wichtig empfinden?


    Klon 5:

    Die Gewährleistung meines eigenen Entstehungsprozesses war bereits politisch offiziell.

    Von bereits entschiedenen Herrschaftsnatureingriffen abzuweichen ist nicht originell.

    Zu Klonen mich Epsilon nun ein für alle mal existent zu sehen erscheint erst speziell.

    Der Grund meiner Hinzufügung zu Biologischem der Masse entstammt einer Urquell'.

    Ich wünsche mir nun meines früheren Leben aus meinem Original gewiss, dass man mich wieder als einen Klon namens Epsilon erstell'!


    Helene:

    Ich finde es zwar sehr traurig, dass Epsilon nur auf Materiell-Biologisches hofft.

    Sich der Mensch doch bei der Erstellung von Menschen nicht wie Klone zofft!

    Menschen lieben sich beim Erzeugen ohne Kalkül die eigene oder erzeugte Existenz unausgerechnet dabei danach nicht doch genau zu lieben.

    Menschen Menschen ineinander aber außer bei nichtreproduktivem Akt hinten sich nicht verbeugend zu neuem Leben es eh und je trieben.

    Doch glaube ich Epsilon irgendwie, dass sie aus ihrem Original durch Gentechnik wiederauferstand.

    Selbst wenn sich dieses Experiment mit genetischer Optimierung verband, glaube ich sie damit verwandt.

    Menschen lassen sich überraschen auf einen Neuanfang und sind lieber auf Glück dagegen gespannt.


    Kanzler:

    Helene repräsentiert für mich eine öffentliche Meinung.

    Die Nation auch außer Helene findet hier eine Einigung.

    Glaube braucht wegen Epsilon keine einzige Bereinigung.


    Faustklon:

    Mir geht es mehr als um die Wiederkunft mit statistischer Wahrscheinlichkeit.

    Ich hoffe, dass Beta mit mir hier wegen der höheren Wahrheit gibt Bescheid.

    Allerdings bin ich stets ein mächtigeres wissendes Wesen selbst zu sein bereit.


    Klon 2:

    Wenn Epsilon sich ihres Weges durch Kopieren ihrerselbst als ihre Kopie sicher weiß

    Dann mache ich hier keinen gegen ihr Ziel sich zu bleiben gegen sie doch nun heiß.


    Klon 5:

    Um nicht gegen Faust und Beta zu sprechen, glaube ich tief im Inneren eine Seele noch immer von mir gar längst zu kennen.

    Diesen Körper könnt ihr nach dem letzten Herzschlag oder letzten Gedanken trotz Reproduktion im Krematorium verbrennen.


    Präsident:

    Clones may be already an experimental life form in that world

    While rationality must eliminate clones when they are too old.

    American states cannot believe cloning for survival to unfold.


    Kanzler:

    Dem Präsidenten konnte ich zuvor widersprechen.

    Seinen Zweifeln der Möglichkeit vom Klonen aller Bürger kann ich im Lande voll entsprechen.

    Ein Gelöbnis auf Klonen für alle wäre ein Verbrechen.

    Ich selbst kann jedem einen eigenen Klon innerhalb meines Volkes nicht versprechen.

    Ich hoffe aber, die Idee der Eliminierung von Klonen der Vereinigten Staaten wird sich rächen.


    Faustklon:

    Epsilon hat die Erleuchtung, mit ihrem Original als Klon davon zwar Klon, dennoch identisch zu sein.

    Epsilons Anspruch auf ihre Erhaltung ihrerselbst ist aus vielerlei dem Zweck des Überlebens rein.

    Der Kanzler muss entscheiden, ob eine weitere Kopie ihrer Desoxyribonukleinsäure darf für sie wieder sein.


    Kanzler:

    Helene und Epsilon haben mich beider Herzens zweierlei beeinflusst.

    Meine Entscheidung hätte Amerika entgegen Rationalität entblößt.

    Niemand hier hat mir eine gültige Aussage objektiv einst eingeflößt.

    Faust stellte mich in den Vordergrund für alle Klone zu macht bewusst.

    Nicht jeder Klon hat wie Epsilon seine Existenzfrage schon gelöst.



    Kapitel 2 - Zweitausendreiunzwanzig, Dritter Teil
    DRITTER TEIL


    In Frankfurt am Main


    Im Aufzug vom größten Wolkenkratzer der Stadt


    Klon 4:

    Gleich treffe ich endlich meine Schwestern.


    Klon 5:

    Delta denkt wohl ihre Schwestern wüssten nicht, dass sie anders sein muss.


    Klon 4:

    Langsam habe ich von Epsilon Überdruss.

    Zu meiner Familie gehe ich allzu sehr gern.


    Klon 5:

    Delta redet meiner Ansicht nach Stuss.

    Für ihre Familie ist sie anders, ein Stern.

    Verdränge doch Delta nicht diesen Genuss!


    Klon 4:

    Überlegungen herauszuragen sind mir fern.


    Klon 5:

    Delta verdrängt voll ihrer Zuchten.

    Klonen hat Auswahl ausgefochten.

    Delta meint sich gleich verflochten.

    Deltas Schöpfer haben jedoch auf die besten Gene von ihrer Familie für sie gepocht.

    Nun ist Delta als angeblich gleiches Familienmitglied elitär verschwiegen eingelocht.


    Klon 4:

    Eingeladen als Gast ich hier esse

    Ich mich mit Epsilon nicht messe!

    Aus dieser Situation komme ich sowieso nun heraus

    Doch erscheine ich mir selbst wie eine kleine Maus.



    Am Bordstein gegenüber einer ausländischen Bank


    Klon 2:

    Hinter mir finden Menschen nicht mehr den Sinn von doch Leben

    Weil sie da liegend besinnungslos nach Heroinspritzen viel streben.


    Klon 7:

    Fragen um Menschen würde ich mir egal ob welchen Zweifels, sei es von Beta, nicht aus Interesse geben.

    Menschen werden zufrieden mit ihrer Situation hoffnungslos verloren in einer Stadt mit Chancen so leben.

    Den Unterschied zwischen Klonen und Menschen muss man in ungleicher Lebenswertschätzung sehen.


    Klon 2:

    Hepta meint den Abhängigen vorzuwerfen, wie sie Leben weniger wertschätzen

    Wo eine Dröhnung mit Heroin ausgeliefert daliegend ihre Zukunft muss anätzen!


    Klon 7:

    Nehmen wir genetische kleine, aber entscheidende Unterschiede mal nicht in Betracht!

    Ich lebe mit mir, meinem Willen, meinen Zielen sehr wohl in Eintracht!

    Beta hat sich Mitleid gegenüber Pennern von mir zu erwarten gedacht

    Menschen haben unabhängig der Konstitution gleiche Auswahl bei gleichen Chancen mit sich in die Welt gesetzmäßig gebracht.

    Wer bei Kalkül einfacher Sicht möglicher Gelegenheit hinter uns besinnungslos rumliegt, hat statt Mitleid sogar Wut in mir entfacht!


    Klon 2:

    Hepta wurde seit ihrer Autonomie als Lebewesen Sinn von der Welt zu verstehen ihr Besonderssein eingeredet.

    Warum sieht Hepta nicht ein, dass die Meinung, die andere einem sagen, vielleicht Menschen auch mal schädigt?


    Klon 7:

    Ich bin besonders und wurde darüber nur aufgeklärt aufgrund der Wissenschaftsmediziner.

    Es gibt einen Unterschied zwischen mir und Pennern aufgrund der Fremdwahrnehmungsdiener.

    Ich wurde lediglich informiert über meine außergewöhnliche Beschaffenheit, Penner dagegen brauchen Erziehen.


    Klon 2:

    Hätten Wissenschaftsmediziner Hepta mehr über Skepsis und Risiken ihrer Besonderheit als Klon aufgeklärt!

    Hepta hätte sich dann vielleicht nie wegen Selbstbeweihräucherung allgemeiner Menschlichkeit gegenüber verklärt!



    In der Kanalisation unter dem Gullideckel


    Klon 7:

    Ich habe schon begriffen, warum ich nicht mit den anderen Klonen zum Mond reise.

    Ob mir Epsilon ganz leise sage, was bei einer Raumfahrt wichtig war, auch leise?

    Nachdem Epsilon zurückgekehrt sein wird, darf sie mir alle Informationen zutragen.

    Niemand wird jemals wegen der Wissenserweiterung von jemandem zu viel klagen.


    Klon 5:

    Ich glaube, Hepta hat eine Maise!

    Dass nach ihrem Benehmen sie sich solcher Bitten vor mir erdreiste?

    Aus Arroganz wüsste sie nach eigener Meinung doch eh das Meiste!


    Klon 7:

    Ich würde wohl vom Kanzler unempfohlen Epsilon nur ausnutzen.

    Wie ich Epsilon kenne, würde sie mir nur die Wahrheit zwar sagen

    Und wie Epsilon ist, befürchtet sie mich dann wohl über sie hinausragen!



    Vor dem teuersten Schaufenster der Stadt


    Klon 4:

    Meinen Schwestern würde ich gerne etwas so Kostbares schenken

    Womit ich nicht würde jemals von meiner Verbundenheit ablenken.

    Ich wünsche sie nur ebenso im Mittelpunkt wie ich vor allen blinkend.

    Oft sah ich meine geliebten Schwestern wegen mir ihr Haupt sinkend.


    Faustklon:

    Deltas Glaube an die gleiche Würde ihrer Schwestern ist so alt wie aller Menschen Wissen um gleiches Recht.

    Nie war anderes als Erkenntnis von sich des nicht Würdigerem als andere vor jeder Bilanz von Egoismus echt.

    Ich glaube nicht einmal, dass Delta ihren Schwestern Anerkennung schenken will, weil zurück nach Liebe ihr's lechzt.


    Klon 4:

    Faust gäbe ich demgemäß keinen Widerspruch um meinen Schwestern gegenüber einer Bedingungslosigkeit meiner Liebe.

    Es scheint jedoch, dass Faust meinen Willen analysiert, als ob ich archaisch beim Glauben an meine Schwestern verbliebe.

    Von Anfang an meines Verständnisses von Recht für meine Schwestern nie gleiches Recht es je weder familiär noch völkisch gäbe.

    Trotzdem lebe ich, seitdem ich irgendetwas begriff, dass ich ihnen mehr doch geben könnend, als sie mir es vermögend sind, es auch täte.


    Klon 2:

    Brüder und Schwestern kratzen sich manchmal die Augen aus

    Delta macht die Gründe für Brüderlichkeit echt in ihrem Voraus.

    Brüderlichkeit besteht oft darin desjenigen Geschwister wegen Schwäche zu schützen

    Für etwas Anderes würde Brüderlichkeit sich in einer Welt voll Konkurrenz nicht ausnützen.


    Klon 4:

    Beta glaubt im Brüderlichkeitsgedanken sehr an die Differenz von zu mehr und von weniger

    Meine Schwestern erwarten die Zukunft in dieser Welt wie ich zunehmend doch panischer.

    Nichts wäre für eine menschliche Seele als ich ihr ultimatives Finalprodukt da peinlicher.

    Ich selbst sähe mich über meinen Schwestern sie erniedrigend alle Zukunft sadistischer.


    Klon 2:

    Delta hätte die richtige Einstellung über Gleichstellung bei Offenbarung ihrer Nichtgleichheit

    Ihre Schwester wüssten von den Gefahren möglichen Sadismus ohne eine Heldin nicht Bescheid.


    Faustklon:

    Solange Delta ihre Schwestern mit Heuchelei für ihren Wunsch nach endlich einer liebevollen Familie verwöhnt

    Sich der Gedanke an Brüderlichkeit wegen Ungleichheit hat nicht durch Verstellung ihnen zuliebe richtig versöhnt.

    Die Schwestern von Delta werden durch Verhätschelung von der wahren Konkurrenz um das Überleben so entwöhnt.


    Im Zimmer mit Ausblick unter der teuersten Suite der Stadt


    Faustklon:

    Viele Menschen gäben für ihren eigenen Erfolg sogar das letzte entscheidende Mittel

    Statt sicheren Wohlstandes unseres Landes lebten sie für mehr Reichtum in Spittel.

    Statt eines Patientenumhangs fühlt sich eigentlich sonst jeder wohler drin im Kittel.


    Klon 5:

    Leben im Universum muss sich irgendwann die Machtrelation abgewöhnen

    Nur so werden Wesen Menschen Angesicht zu Angesicht gleich stöhnen!


    Faustklon:

    Epsilon wird immer Unterdrücker nicht verletzen oder verletzt haben.

    Seit langen Zeiten würden sich Machtbesessene an ihr bekannt gewesenem Leid laben.

    Epsilon legte früh nach Enttäuschung anderer Seiten der Macht um den Kittel um Gaben.


    Klon 2:

    Auf der anderen Seite der Macht wird man schwer heilen

    Um Täter einzuholen muss Epsilon sich mehr als beeilen.


    Faustklon:

    Epsilon wurde nicht eigenständig, weil sie es nicht sowieso gewesen wäre

    Sondern, wie ich nachvollziehen würde, sie sich danach eher Willkür sperre

    Wobei doch auch für sie immer ein Mächtigerer nur ihr Spiel ihr immer gewähre.


    Klon 4:

    Epsilon wurde früh trotz, aber wegen vertaner Berechnung anderer Gefühle, Trotz zu sich zu stehen, durch Aktivität gegen sie als eine Lebensform verletzt

    Seitdem sie sich fühlt weiter von Mächtigeren, die sie schädigen könnten, durchs Universum gehetzt, als ob je Adam hätte Lilith erneut in Stücke zerfetzt


    Klon 2:

    Ich glaube stark daran, dass Machtopfer später dann auf der anderen Seite eher Gutes täten

    Ich weiß nicht selbst warum, Epsilon gehört zu denen, die sogar lange neuer Opfer Täter erspähten.


    Faustklon:

    Epsilon ist nun lange schon stark.

    Niemanden widerspräche sie autark.


    Klon 4:

    Hätte Epsilon Kinder, würde sie für alles, was ihr geschah, alles gut machen.

    Am Anfang musste sicher Epsilon sicher ob ihrer gewachsen Stärke über Kinder lachen.


    Klon 5:

    Jedem Lebewesen gebührt Kraft gegen diejenigen sie zerstören Könnenden.

    Ich gebe somit allen Recht, sich meiner Psyche spinnen Könnenden.

    Doch bin ich im zweiten Monat von Mephisto aber schwanger.

    In mich eines Nachts nicht voll hellen Mondes feucht drang er.

    Mephisto sah in mir meine alte menschliche Natur als einer der mich Betörenden.


    Klon 7:

    Gebärt Epsilon ein Kind das ihr eigen

    Könnte sich zweierlei daraus zeigen:

    Aus ihr könnte ebenso Gutes möglich herauswachsen.

    Wegen Mephisto könnte des Teufels Werden erwachsen.


    Klon 5:

    Meine Angst ist es dem Kind die Hälfte meiner Selbst trotz Mephistos Erbe vererbend

    Dass ein Kind aus mir zu gleich sich selbst die meine Identität sei streng verwehrend.


    Klon 4:

    Epsilon wird ihres ungeborenen Lebens sich doch wegen Furcht davor weigern.

    In Epsilon muss nicht zwangsläufig ein Dämon einer Seele aus dem Himmel weichen.

    Eine Mutter hat doch ihr Kind unabhängig irgendeines Erbanteils voll sehr gern.

    Unserem Glauben folgend werden Epsilon doch lange bekämpfte Strategien von Auslöschung als Grund für Abtreibung nicht mehr reichen.


    Klon 5:

    Ein Kind möchte ich nicht großziehen.

    Bevor ein Embryo eine Identität in mir hat

    Lieber ich einen Arzt vor dem dagegen bat.

    Sei es mir vor allen soweit verziehen

    Keinen Arzt gefragt zu haben um Rat.


    Klon 4:

    In Epsilon muss doch nicht mangels Glauben an ihre Würde zu schöpfen Leben weichen

    Dass Mephisto ihr eine Befruchtung innerlich bereitete, bleibt für mich trotzdem ein Zeichen.



    Auf dem Rummel


    Faustklon:

    Manchmal scheint alles Licht der Sterne sich ohne Sinn um uns alle herum zu drehen

    Nur damit wir den Glanz des ganzen Universums ohne Grund einfach nur sehen.

    Jeden Tag im Leben dürfen wir miteinander durch diese wunderschöne Welt gehen.

    Ich hätte keinen Grund zu irgendeinem Gott aus Dankbarkeit sein zu dürfen zu flehen.

    Keine Mutter lag mit Schmerzen für mein Leben als Faustklon leidend in den Wehen.

    Und doch würde jeder Sohn und auch seine Mutter zueinander nach Geburt stehen.

    Vor Gnade diesen Platz, mit Klon 2 eine Freundin habend, in Freiheit hier zu begehen

    Habe ich keinen Wunsch als Glück zu empfinden und ich lasse es mir einfach eine Runde gut gehen.


    Klon 2:

    Eine Welt um die herum nichts weiter als ich und Faustklon ist kann ich nicht ablehnen.

    Für mich lässt sich außer Gnade durch alle und Faustklon im Lichte von allem nichts ersehnen.


    Faustklon:

    Und wenn nachts die Sonne nicht einmal uns schwindlig macht

    Gibt es wenigstens den Mond, der, wenn er zu- und abnimmt, mit uns beiden lacht.


    Klon 2:

    Und wenn der Neumond einmal nicht wegen Finsternis lacht

    Habe ich wenigstens an Faust und an die Fixsterne ein wenig gedacht.


    Faustklon:

    Wenn meine Beta die Dunkelheit in der Nacht plagt

    Dann hat die moderne Welt ihr Neonlicht angeschaltet

    Würde jemals der letzte Stern verglühen

    Hätte es sich ein Monster gewagt und ich hätte eins angesagt:

    Meine Welt für Beta wird niemals in einer Hinsicht veraltet!

    Alle Materie wird sich für ein Lichtlein um Beta bemühen!

    Und um uns beide hatte sich schon niemals die Welt zu sehr erkaltet.

    Wann auch immer ich mich oder Beta auch weiter vor sich herausragt

    Hat sich doch die Welt immer für unser Frohlocken neu entfaltet.


    Klon 2:

    Lieber wäre mir die Option auf Gewährung des typischen Lichts wie immer

    Sonst wird die Welt eines Tages wegen Vergesslichkeit ihrer Schönheit schlimmer!


    Faustklon:

    Und doch ist der Menschheit die Erfüllung großartigerer Träume mit Neonlicht größer gelungen

    In die Dunkelheit sind weiter Sternenlichter wie seit Anbeginn zu den Menschen gedrungen

    Und weil sich alles um die Erde dreht, dürfen wir glauben überall hinzugelangen.


    Klon 2:

    Eigentlich wollte ich nur den Grund für meine Existenz mir eingestehen...

    Muss ich wirklich soviel Selbstbezüglichkeit wegen Faust ausstehen?


    Faustklon:

    Planeten um die Sonne gegenüber der Erde, wie sie oft bummeln!

    Mars hat die Erde als Planet längst eingeholt, darf die Menschheit schummeln!

    Jedes Jahr höre ich weiter Fliegen summen und wie Bienen erst brummen!

    Die Erde rast mit Geschick mit all dem Besten in hoffentlich das Schöne, das Gute!

    Wie entzürnten mich Menschen, würden sie nicht alle Gnade lieben, ach, solch Wute!

    Beta ist so süß bescheiden an diesem Platz!

    Ach, was ist mein weiblicher Klon ein Spatz!


    Am Imbiss


    Klon 5

    Klon 4



    Am Bahnhof


    Faustklon:

    Hilfe, die Frau blutet aus ihrer Vagina ganz schlimme Fluten!

    Hilfe, alleine darf niemand einer Frau solch Verlust zumuten!


    Klon 5:

    Warum hilft mir nur niemand?

    Ist mein Leiden eine Schand'?


    Biologe:

    Diese Frau kenne ich schon aus Deutschland.

    Diese Frau war mit meinem Neffen verheiratet.

    Was wäre passiert, hätte ich sie nicht wieder erkannt?

    Vielleicht wäre, dass Epsilon dann nie Rat gehabt hätt'?

    Ihre Blutungen zu stillen ist nicht möglich, weil in ihr ein Embryo sich austreibt.

    Das Falsche was Epsilon macht, ist, dass sie ihre Schenkel aneinander reibt!


    Klon 5:

    Es ist schön, dass du hier zufällig vorbei bist, Richard!

    Hätte ich mir nur das Zuhalten meiner Öffnung erspart.


    Faustklon:

    Diese Frau ist schwanger und blutet ganz, ganz viel aus!

    Bitte mache der Biologie aber das Beste doch gar daraus!

    Ich berichte dem Biologen über den Klonursprung der Frau im Voraus!

    Es könnte sein, dass ihre Leiblichkeit als Klon das Gebären nicht erlaubt.

    Ich hoffe, die Welt wäre nicht so ungerecht und hätte dies ihr dann verlaubt!


    Biologe:

    Über ihre Identität habe ich genauso wie über solche Risiken und Möglichkeiten durch Wiederkennung gewusst.

    Faust hätte mir hinsichtlich dem, was er sagte, nichts wegen Informationen kommunizieren haben gemusst.


    Faustklon:

    So helfe doch endlich jemand vor allem dieser, dieser Frau!

    Epsilon ist offenbar über ihren eigenen Körper nicht schlau!

    Ich befürchte bald, dass das Nichts ein Baby wohl hierfür klau'!


    Klon 4:

    Faust weiß nicht, dass Epsilon sich einen Grillspieß in die Vagina schob.

    Der Biologe muss das aber wissen, ich hoffe, er weiß es wenigstens grob.


    Epsilon:

    Ich verliere mein ungeborenes Baby, so wahr und blute, ach, wie ich sehr leide!

    Schlimm bin ich ohne Hilfe nicht alleine um mich zu retten genügend gescheite!

    Ich doch nun meine Beine auseinander für Manöver des Biologen sogar ausweite!

    Wegen einem Rock hat Richard für manuelle Operation die rechte Öffnungsbreite.


    Biologe:

    Es tut mir leid, ich versuche alles mir Mögliche und doch das Baby wird nicht gerettet.

    Epsilon wird es aber schaffen, ein paar Nächte gut verpflegt und liegend gut gebettet.


    Faustklon:

    Was hier gerade passierte, bleibt ew'g eine Schande!

    Es ist kaum, dass ich bisher eine Größere je kannte!


    An der Bushaltestelle des Flughafens


    Klon 4:

    Epsilon ist eine grausame, eiskalte und unberechenbare Frau

    Der ich niemals in meinem Leben wieder eine Sekunde vertrau'.

    Warum erkannte niemand ihr Ziel, ihren Embryo zu töten genau?

    Alle anderen Klone halten sich doch sonst für allzu sehr schlau!

  • Überarbeitete Versin:


    Am tiefsten Ort unten in der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika

    Kanzler:

    Aller Nationen Ziel die Schöpfung optimiert.

    Deutschland hat schon Individuen kopiert.

    Moderne Technologie hätte vielfach optimiert.

    Dem Gemeinwohl wegen war der Einsatz nicht immer ein Segen.

    Wir müssen unser Augenmerk auf die Zukunft aller doch legen!


    Präsident:

    America will only bring true, possible progress.

    Cloning of everybody is no realizable process.

    Not every person will therefore be accessed.

    America will make practical reality be processed.

    Not all would therefor have enough possessed.


    Faustklon:

    Politiker wollen hier schon wieder Urteile über Leben, Sein und neues Sein über alle Köpfe hinweg bestimmen.

    Sie müssten sich erst einmal angesichts der Konsequenzen bereits beschlossener Erlasse richtig so trimmen!

    Daraus, Einzelne aus der Masse auszuerwählen um optimiert neu zu beginnen, folgen doch die Schlimmen!


    Klon 4:

    Ich finde nicht, dass ich als genetisches Ergebnis der Forschung schlimm bin

    So ich doch ich mit meinen drei Schwestern und ihren Eltern genauso gewinn'!


    Klon 2:

    Menschen und Klone brauchen im Leben eigentlich den Sinn weiterzuleben finden.

    Müssen Vertreter sich immer auf zu Entscheidern darüber hinaus wichtig empfinden?


    Klon 5:

    Die Gewährleistung meines eigenen Entstehungsprozesses war bereits politisch offiziell.

    Von bereits entschiedenen Herrschaftsnatureingriffen abzuweichen ist nicht originell.

    Zu Klonen mich Epsilon nun ein für alle mal existent zu sehen erscheint erst speziell.

    Der Grund meiner Hinzufügung zu Biologischem der Masse entstammt einer Urquell'.

    Ich wünsche mir nun meines früheren Leben aus meinem Original gewiss, dass man mich wieder als einen Klon namens Epsilon erstell'!


    Helene:

    Ich finde es zwar sehr traurig, dass Epsilon nur auf Materiell-Biologisches hofft.

    Sich der Mensch doch bei der Erstellung von Menschen nicht wie Klone zofft!

    Menschen lieben sich beim Erzeugen ohne Kalkül die eigene oder erzeugte Existenz unausgerechnet dabei danach nicht doch genau zu lieben.

    Menschen Menschen ineinander aber außer bei nichtreproduktivem Akt hinten sich nicht verbeugend zu neuem Leben es eh und je trieben.

    Doch glaube ich Epsilon irgendwie, dass sie aus ihrem Original durch Gentechnik wiederauferstand.

    Selbst wenn sich dieses Experiment mit genetischer Optimierung verband, glaube ich sie damit verwandt.

    Menschen lassen sich überraschen auf einen Neuanfang und sind lieber auf Glück dagegen gespannt.


    Kanzler:

    Helene repräsentiert für mich eine öffentliche Meinung.

    Die Nation auch außer Helene findet hier eine Einigung.

    Glaube braucht wegen Epsilon keine einzige Bereinigung.


    Faustklon:

    Mir geht es mehr als um die Wiederkunft mit statistischer Wahrscheinlichkeit.

    Ich hoffe, dass Beta mit mir hier wegen der höheren Wahrheit gibt Bescheid.

    Allerdings bin ich stets ein mächtigeres wissendes Wesen selbst zu sein bereit.


    Klon 2:

    Wenn Epsilon sich ihres Weges durch Kopieren ihrerselbst als ihre Kopie sicher weiß

    Dann mache ich hier keinen gegen ihr Ziel sich zu bleiben gegen sie doch nun heiß.


    Klon 5:

    Um nicht gegen Faust und Beta zu sprechen, glaube ich tief im Inneren eine Seele noch immer von mir gar längst zu kennen.

    Diesen Körper könnt ihr nach dem letzten Herzschlag oder letzten Gedanken trotz Reproduktion im Krematorium verbrennen.


    Präsident:

    Clones may be already an experimental life form in that world

    While rationality must eliminate clones when they are too old.

    American states cannot believe cloning for survival to unfold.


    Kanzler:

    Dem Präsidenten konnte ich zuvor widersprechen.

    Seinen Zweifeln der Möglichkeit vom Klonen aller Bürger kann ich im Lande voll entsprechen.

    Ein Gelöbnis auf Klonen für alle wäre ein Verbrechen.

    Ich selbst kann jedem einen eigenen Klon innerhalb meines Volkes nicht versprechen.

    Ich hoffe aber, die Idee der Eliminierung von Klonen der Vereinigten Staaten wird sich rächen.


    Faustklon:

    Epsilon hat die Erleuchtung, mit ihrem Original als Klon davon zwar Klon, dennoch identisch zu sein.

    Epsilons Anspruch auf ihre Erhaltung ihrerselbst ist aus vielerlei dem Zweck des Überlebens rein.

    Der Kanzler muss entscheiden, ob eine weitere Kopie ihrer Desoxyribonukleinsäure darf für sie wieder sein.


    Kanzler:

    Helene und Epsilon haben mich beider Herzens zweierlei beeinflusst.

    Meine Entscheidung hätte Amerika entgegen Rationalität entblößt.

    Niemand hier hat mir eine gültige Aussage objektiv einst eingeflößt.

    Faust stellte mich in den Vordergrund für alle Klone zu macht bewusst.

    Nicht jeder Klon hat wie Epsilon seine Existenzfrage schon gelöst.



    Diese Version könnte, sollte die letztgültige Version dieser Szene sein. Ich hoffe, sie bleibtes

  • Hier nun ein weiterer auf Parapo poetry.de bisher unveröffentlichter Abschnitt Vo dem teuersten Schaufenster von Frankfurt. Ich persönlich empfinde dies als den senisibelsten aller Abschnitte aus Faust III - Fausts Klon (Zweites Buch), doch vermute ich, dass dese Bedeutung bisher oder bisweilen unterschätzt werden wird. In meinem geplanten Gesamtwerk sollte eventuell die Sensibilität dessen, was hier besprochen wird, sich herausstellen. Es geht um ein Themea der Erleuchtung: "Brüderlichkeit" oder '''chwesterlichkeit''' (Geschwisterlichkeit; urmenschliche Gleichheit) Vielleicht ...

    Der Abschnitt befindet sich nach "In der Kanalisation unter dem Gullideckel" und chronologisch in der Abfolge des Dritten Teils von Kapitel Zwei vor den nächsten Handlungen von Faust III - Fausts Klon (Zweites Buch) , die in Roswell nach einer Szene/ beginnened mit einer Szene i "Im Bus" und einer bereits veröffentlichten Szene "Um einen Krater herum", in der einige Protagonisten über einen Krater in Roswell staunen und ihre Gedanken/Theorien dazu bzw. wie Mephisto auch Empfindungen preisgeben, noch immer n der Großstatdt Frankfurt. Nach "Vor dem teuersten Schaufenster der Stadt" wird es in Frankreich mit dem in poetry.de vereits veröffentlichten Abschnitt "...unter der teuersten Suite der Stadt" weitergehen.


    Die folgende Szene könnte eventuell zunächst enttäuschen. Doch für die dystopische DRamaturgie, wie ich sie in Faust III - Fausts Klon (Zweites Buch" , das als Fortsetzung von einem recht schmalem Buch namens "Faust III - Fausts Wiedergeburt (Erstes Buch)" direkt in einer Zukunft anschließt, in der Faust geklont wurde, nachdem er am Ende von einem glimpflich ersten Versuch der Fortsetzung der Faust-Trilogie Selbsmord begangen hatte, spielt sie eine wesentliche Rolle, doch habt keine Angst, sollte mein Leben nicht in der Gosse enden, ist dies prophetisch-dystopische Fantasy, mit der ich über Möglichkeiten des Seins zwischen Maschineller-technologisch Vorantrieb bewusster Überlebensmöglichkeiten von Menschen nur dramaturgisch in einem Fortsetzungswerk aus meinem vorvorvorletzten Leben, vor Nietzsche, vor Foucaults Vorgänger, Goethe, ufklären gedenke.


    Ich hopffe, dass auch unabhängig des Gesamtwerkes diese Szene etwas Bedeutung haben könnte. Nicht ohne Grund wählte ich Klon 4 als Haupo der Szene aus. Viel Spaß!


    Vor dem teuersten Schaufenster der Stadt

    Klon 4:

    Meinen Schwestern würde ich gerne etwas so Kostbares schenken

    Womit ich nicht würde jemals von meiner Verbundenheit ablenken.

    Ich wünsche sie nur ebenso im Mittelpunkt wie ich vor allen blinkend.

    Oft sah ich meine geliebten Schwestern wegen mir ihr Haupt sinkend.


    Faustklon:

    Deltas Glaube an die gleiche Würde ihrer Schwestern ist so alt wie aller Menschen Wissen um gleiches Recht.

    Nie war anderes als Erkenntnis von sich des nicht Würdigerem als andere vor jeder Bilanz von Egoismus echt.

    Ich glaube nicht einmal, dass Delta ihren Schwestern Anerkennung schenken will, weil zurück nach Liebe ihr's lechzt.


    Klon 4:

    Faust gäbe ich demgemäß keinen Widerspruch um meinen Schwestern gegenüber einer Bedingungslosigkeit meiner Liebe.

    Es scheint jedoch, dass Faust meinen Willen analysiert, als ob ich archaisch beim Glauben an meine Schwestern verbliebe.

    Von Anfang an meines Verständnisses von Recht für meine Schwestern nie gleiches Recht es je weder familiär noch völkisch gäbe.

    Trotzdem lebe ich, seitdem ich irgendetwas begriff, dass ich ihnen mehr doch geben könnend, als sie mir es vermögend sind, es auch täte.


    Klon 2:

    Brüder und Schwestern kratzen sich manchmal die Augen aus

    Delta macht die Gründe für Brüderlichkeit echt in ihrem Voraus.

    Brüderlichkeit besteht oft darin desjenigen Geschwister wegen Schwäche zu schützen

    Für etwas Anderes würde Brüderlichkeit sich in einer Welt voll Konkurrenz nicht ausnützen.


    Klon 4:

    Beta glaubt im Brüderlichkeitsgedanken sehr an die Differenz von zu mehr und von weniger

    Meine Schwestern erwarten die Zukunft in dieser Welt wie ich zunehmend doch panischer.

    Nichts wäre für eine menschliche Seele als ich ihr ultimatives Finalprodukt da peinlicher.

    Ich selbst sähe mich über meinen Schwestern sie erniedrigend alle Zukunft sadistischer.


    Klon 2:

    Delta hätte die richtige Einstellung über Gleichstellung bei Offenbarung ihrer Nichtgleichheit

    Ihre Schwester wüssten von den Gefahren möglichen Sadismus ohne eine Heldin nicht Bescheid.


    Faustklon:

    Solange Delta ihre Schwestern mit Heuchelei für ihren Wunsch nach endlich einer liebevollen Familie verwöhnt

    Sich der Gedanke an Brüderlichkeit wegen Ungleichheit hat nicht durch Verstellung ihnen zuliebe richtig versöhnt.

    Die Schwestern von Delta werden durch Verhätschelung von der wahren Konkurrenz um das Überleben so entwöhnt.


    Im Zimmer mit Ausblick unter der teuersten Suite der Stadt


    Faustklon:

    Viele Menschen gäben für ihren eigenen Erfolg sogar das letzte entscheidende Mittel

    Statt sicheren Wohlstandes unseres Landes lebten sie für mehr Reichtum in Spittel.

    Statt eines Patientenumhangs fühlt sich eigentlich sonst jeder wohler drin im Kittel.


    Klon 5:

    Leben im Universum muss sich irgendwann die Machtrelation abgewöhnen

    Nur so werden Wesen Menschen Angesicht zu Angesicht gleich stöhnen!


    Faustklon:

    Epsilon wird immer Unterdrücker nicht verletzen oder verletzt haben.

    Seit langen Zeiten würden sich Machtbesessene an ihr bekannt gewesenem Leid laben.

    Epsilon legte früh nach Enttäuschung anderer Seiten der Macht um den Kittel um Gaben.


    Klon 2:

    Auf der anderen Seite der Macht wird man schwer heilen

    Um Täter einzuholen muss Epsilon sich mehr als beeilen.


    Faustklon:

    Epsilon wurde nicht eigenständig, weil sie es nicht sowieso gewesen wäre

    Sondern, wie ich nachvollziehen würde, sie sich danach eher Willkür sperre

    Wobei doch auch für sie immer ein Mächtigerer nur ihr Spiel ihr immer gewähre.


    Klon 4:

    Epsilon wurde früh trotz, aber wegen vertaner Berechnung anderer Gefühle, Trotz zu sich zu stehen, durch Aktivität gegen sie als eine Lebensform verletzt

    Seitdem sie sich fühlt weiter von Mächtigeren, die sie schädigen könnten, durchs Universum gehetzt, als ob je Adam hätte Lilith erneut in Stücke zerfetzt


    Klon 2:

    Ich glaube stark daran, dass Machtopfer später dann auf der anderen Seite eher Gutes täten

    Ich weiß nicht selbst warum, Epsilon gehört zu denen, die sogar lange neuer Opfer Täter erspähten.


    Faustklon:

    Epsilon ist nun lange schon stark.

    Niemand widerspräche sie autark.


    Klon 4:

    Hätte Epsilon Kinder, würde sie für alles, was ihr geschah, alles gut machen.

    Am Anfang musste sicher Epsilon sicher ob ihrer gewachsen Stärke über Kinder lachen.


    Klon 5:

    Jedem Lebewesen gebührt Kraft gegen diejenigen sie zerstören Könnenden.

    Ich gebe somit allen Recht, sich meiner Psyche spinnen Könnenden.

    Doch bin ich im zweiten Monat von Mephisto aber schwanger.

    In mich eines Nachts nicht voll hellen Mondes feucht drang er.

    Mephisto sah in mir meine alte menschliche Natur als einer der mich Betörenden.


    Klon 7:

    Gebärt Epsilon ein Kind das ihr eigen

    Könnte sich zweierlei daraus zeigen:

    Aus ihr könnte ebenso Gutes möglich herauswachsen.

    Wegen Mephisto könnte des Teufels Werden erwachsen.


    Klon 5:

    Meine Angst ist es dem Kind die Hälfte meiner Selbst trotz Mephistos Erbe vererbend

    Dass ein Kind aus mir zu gleich sich selbst die meine Identität sei streng verwehrend.


    Klon 4:

    Epsilon wird ihres ungeborenen Lebens sich doch wegen Furcht davor weigern.

    In Epsilon muss nicht zwangsläufig ein Dämon einer Seele aus dem Himmel weichen.

    Eine Mutter hat doch ihr Kind unabhängig irgendeines Erbanteils voll sehr gern.

    Unserem Glauben folgend werden Epsilon doch lange bekämpfte Strategien von Auslöschung als Grund für Abtreibung nicht mehr reichen.


    Klon 5:

    Ein Kind möchte ich nicht großziehen.

    Bevor ein Embryo eine Identität in mir hat

    Lieber ich einen Arzt vor dem dagegen bat.

    Sei es mir vor allen soweit verziehen

    Keinen Arzt gefragt zu haben um Rat.


    Klon 4:

    In Epsilon muss doch nicht mangels Glauben an ihre Würde zu schöpfen Leben weichen

    Dass Mephisto ihr eine Befruchtung innerlich bereitete, bleibt für mich trotzdem ein Zeichen.


    Zur Vollständigkeit fügte ich die Fortzung bereits der besagten, umworbenen Szene heran. erwartet bitte in der Szene "Auf dem Rummel" keine inhaltliche Bearbeitung der hier aufgeworfenen Frage. Es wird "Auf dem Rume nicht um Epsilon gehen.

  • Hier nochmal wie auf poetry.de versprochen, der Zwischenabschnitt zwischen "Auf dem Campus der hooriertesten Universität Berlins" und "Hinter einer Kamera von Offener Kanal Berlin" aus Kapitel Zwei, Teil Zwei, der in Berlin handelt aus dem dystopisch-tragödische Drama "Faust III - Fausts Klon (Zweites Buch)"!


    In der Stube von Helene

    Helene:

    Im Inneren eines wohligen Zuhauses bei Wind, gar Sturm, fühle ich mich sehr wohl.

    Meine Seele fände es wohl in einer Kiste angeschlossen an einen Monitor voll hohl.

    Was passiert, wenn jemand eine andere Seele in die Kiste überträgt, hineinsteckt?

    Der Gedanke einer Kiste ohne Form, von außen nur bewegt, hat mich auch erschreckt!


    Faustklon:

    Die menschliche Lebensform hat sich an die Umstände von außen angepasst, sodass Veränderlichkeit von Form mit Beweglichkeit passt.

    Dem Haus von Menschen wurden Umständen des Menschen nach Form verpasst, sodass die Weltstruktur die Nöte einer Lebensform erfasst.

    Wo mich eigentlich am meisten die Vorstellung an Helene in einer Kiste an Stelle von Helene in Kisten etwas hinein tuend völlig geistig erblasst!


    Klon 7:

    Menschen glauben sogar, sie könnten in einem Quadratkasten mit Grenzen enden

    Wo sie herablassend mich als Klon eine Stufe in der Evolution zu weit schon fänden.


    Faustklon:

    Neue Entdeckungen und Erfindungen dienen Menschen wie Helene dem Überleben.

    Menschen und andere Klone müssen von Vornherein nicht an ihrem Körper kleben.

    Hepta verstehe zunächst einmal innerlich sich nicht mit Oberflächlichkeit zu putzen!


    Klon 2:

    Hepta sollte soziale Situationen für Komplimente anderer nutzen.

    Hepta wird soziale Situationen für Komplimente für sich selbst nutzen.


    Faustklon:

    Der Unterschied zwischen Helene und Hepta liegt im Unterschied der Überlegung Helenes und schneller Festlegung Heptas.

    Wären Festlegungen von Hepta an sich von Anfang an gewiss, sicher, fundamental und genau, läge wie in Heptas Hand Zepters.

    Seien Überlegungen Helenes weiter gewissenhaft, kommt Helene zwar später weiter als Hepta, in der Hand doch ihr des Zepters.

  • erstveröffentlichungERSTVERÖFFENTLICHUNG eines von mir in poetry.de geheimgehaltenen Abschnittes von Faust III - Fausts Klon (Buch 2). Es handelt sich um den letzten Handlungsorts von Faust III - - Fausts Klon (Buch 2) im Zweiten Kapitel, nämlic des Zweiten Teils von Kaptel Zwei, das in Berlin spielt. Teil Zwei von Kapitel Zwei von Gaust III - Fausts Klon (Buch 2) schrieb ich scvhon vor den zuletzt auf poetry.de veröffentlichten Abschnitten und dieser Abschitt spielt <" Am tieften Ort unten in der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika". Viel Spaß beim Lesen!


    Am tiefsten Ort unten in der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika


    Kanzler:

    Aller Nationen Ziel die Schöpfung optimiert.

    Deutschland hat schon Individuen kopiert.

    Moderne Technologie hätte vielfach optimiert.

    Dem Gemeinwohl wegen war der Einsatz nicht immer ein Segen.

    Wir müssen unser Augenmerk auf die Zukunft aller doch legen.


    Präsident:

    America will only bring possible progress.

    Cloning of everybody is no real process.

    Not every person will ever be accessed.

    America will have only reality be processed.

    It's not every person today will have enough possessed.


    Faustklon:

    Politiker wollen hier schon wieder Urteile über Leben, Sein und neues Sein über alle Köpfe hinweg bestimmen.

    Sie müssten sich erst einmal angesichts der Konsequenzen bereits beschlossener Erlasse richtig so trimmen!

    Daraus, Einzelne aus der Masse auszuerwählen um optimiert neu zu beginnen, folgen doch die Schlimmen!


    Klon 4:

    Ich finde nicht, dass ich als genetisches Ergebnis der Forschung schlimm bin

    So ich doch ich mit meinen drei Schwestern und ihren Eltern genauso gewinn'!


    Klon 2:

    Menschen und Klone brauchen im Leben eigentlich den Sinn weiterzuleben finden.

    Müssen Vertreter sich immer auf zu Entscheidern darüber hinaus wichtig empfinden?


    Klon 5:

    Die Gewährleistung meines eigenen Entstehungsprozesses war bereits politisch offiziell.

    Von bereits entschiedenen Herrschaftsnatureingriffen abzuweichen ist nicht originell.

    Zu Klonen mich Epsilon nun ein für alle mal existent zu sehen erscheint erst speziell.

    Der Grund meiner Hinzufügung zu Biologischem der Masse entstammt einer Urquell'.

    Ich wünsche mir nun meines früheren Leben aus meinem Original gewiss, dass man mich wieder als einen Klon namens Epsilon erstell'!


    Helene:

    Ich finde es zwar sehr traurig, dass Epsilon nur auf Materiell-Biologisches hofft.

    Sich der Mensch doch bei der Erstellung von Menschen nicht wie Klone zofft!

    Menschen lieben sich beim Erzeugen ohne Kalkül die eigene oder erzeugte Existenz unausgerechnet dabei danach nicht doch genau zu lieben.

    Menschen Menschen ineinander aber außer bei nichtreproduktivem Akt hinten sich nicht verbeugend zu neuem Leben es eh und je trieben.

    Doch glaube ich Epsilon irgendwie, dass sie aus ihrem Original durch Gentechnik wiederauferstand.

    Selbst wenn sich dieses Experiment mit genetischer Optimierung verband, glaube ich sie damit verwandt.

    Menschen lassen sich überraschen auf einen Neuanfang und sind lieber auf Glück dagegen gespannt.


    Kanzler:

    Helene repräsentiert für mich eine öffentliche Meinung.

    Die Nation auch außer Helene findet hier eine Einigung.

    Glaube braucht wegen Epsilon keine einzige Bereinigung.


    Faustklon:

    Mir geht es mehr als um die Wiederkunft mit statistischer Wahrscheinlichkeit.

    Ich hoffe, dass Beta mit mir hier wegen der höheren Wahrheit gibt Bescheid.

    Allerdings bin ich stets ein mächtigeres wissendes Wesen selbst zu sein bereit.


    Klon 2:

    Wenn Epsilon sich ihres Weges durch Kopieren ihrerselbst als ihre Kopie sicher weiß

    Dann mache ich hier keinen gegen ihr Ziel sich zu bleiben gegen sie doch nun heiß.


    Klon 5:

    Um nicht gegen Faust und Beta zu sprechen, glaube ich tief im Inneren eine Seele noch immer von mir gar längst zu kennen.

    Diesen Körper könnt ihr nach dem letzten Herzschlag oder letzten Gedanken trotz Reproduktion im Krematorium verbrennen.


    Präsident:

    Clones had been an experiment all over the world.

    Rationality must eliminate clones when too old.

    America cannot believe with cloning we would unfold.


    Kanzler:

    Dem Präsidenten konnte ich zuvor widersprechen.

    Seinen Zweifeln der Möglichkeit vom Klonen aller Bürger kann ich im Lande voll entsprechen.

    Ein Gelöbnis auf Klonen für alle wäre ein Verbrechen.

    Ich selbst kann einen eigenen Klon meinem Volk nicht versprechen.

    Ich hoffe aber die Idee der Eliminierung von Klonen wird sich rächen.


    Faustklon:

    Epsilon hat die Erleuchtung, mit ihrem Original als Klon davon zwar Klon, dennoch identisch zu sein.

    Epsilons Anspruch auf ihre Erhaltung ihrerselbst ist aus vielerlei dem Zweck des Überlebens rein.

    Der Kanzler muss entscheiden, ob eine weitere Kopie ihrer Desoxyribonukleinsäure darf sein.


    Kanzler:

    Helene und Epsilon haben mich beider Herzens beide beeinflusst.

    Meine Entscheidung hätte Amerika entgegen Rationalität entblößt.

    Niemand hier hat mir eine gültige Aussage objektiv eingeflößt.

    Faust stellte mich in den Vordergrund für alle Klone bewusst.

    Nicht jeder Klon hat wie Epsilon seine Existenzfrage schon gelöst.

  • POSTING im EIGENINTERSSE: Hier folgt eine Kopie eines gelöschten Postings in Esoterikforum[dot]de an meine (mehr) geliebte Community des Paraportals, um zu dokumentieren, wie sich virtuelle Communities im Vergleich angesichts verschiedener Sachverhalte verhalten und danke dem Paraportal um angebliche, vermeintliche oder vielleicht tatsächlich echt richtige Sachverhalte angesichts meiner Person und ebenfalls um Lösung von entsprechend ähnlich bedrohlichen Posts, die meine Identität und meine Absichten preisgaben, da die Community (Mod. R.) völlig richtig reagiert:

    (Dieser Post wurde im Unterforum parapsychologie[dot]de im Forum esoterikforum[dot]de nur wenige Minuten von der Community dort gelöscht. Ich postete diesen Beitrag in dem Thementhread "Schizophrenie ich hab da mal eine Frage?". Dieser Thementhread wurde daraufhin, alles nur wenige Minuten vor diesem Beitrag am 26.10.2019 um circa 15: 05 Uhr her, zum ersten Mal geschlossen, obwohl ich fand, dass die Diskussion dort durchaus interssant gewesen ist. Ich möchte wirklich nicht verunglimpfen, dass es psychische Erkrankungen gibt. Die Community von Esoterikforum[dot]de mag sich verantwortlich gegenüber ihren Nutzerinnen und Nutzern verhalten, was die Signalisierung möglicher Probleme und Gefährdungen angeht:...)



    "'Hallo liebe Leser und Nutzer des ehemaligen Forums "parapsychologie[dot]de" und von "Esoterikforum[dot].de",


    Idol meldet sich zum Thema zurück. Mittlerweile wurde "Parapsychologie[dot]de" zu einem Unterforum von Esoterikforum[dot]de. Das ist aber nicht schlimm. Vor einem Beitrag zu diesem Thementhread aus dem Original-"Parapsychologie[dot]de" möchte ich noch über aktuelle Geschehnisse in meinem Leben auf Basis meines Internetverhaltens unterrichten.


    Vor 2 Tagen standen 3 Polizisten in meiner Wohngemeinschaft und wollten mich sprechen, da sie vom Esoterikforum[dot].de alarmiert worden sind, dass sich ein User, der sich in meiner Stadt durch meine Person identifizieren ließ, Selbstmordgedanken geäußert hatte. Dem entsprach keine völlige Unwahrheit und die Polizei alarmierte eine der beiden ortsansässigen Krankenhäuser mit Gemeindepsychiatriestationen und ließ mich durch einen Notdienst eine Nacht in einer psychiatrischen Abteilung überweisen, wo ich bis zu zwei Gesprächen mit einem aufgeschlossenen und skeptischen Oberarzt nervös über Nacht verweilen.


    Mit etwas Diazepam, das ich mir von der am Abend Dienst habenden Stationsärztin wünschte, konnte ich die Nacht durchstehen und am nächsten Tag klären, dass ich nicht akut vor Suizid stehe. Es war für mich völlig neu, nicht mit Neuroleptika, sondern nur mit meinem Wunschmedikament behandelt zu werden; ansonsten kannte ich aus früheren Aufenthalten zwar verordnete Bedarfsmedizin, jedoch selten Wunschvorschläge. In der ortsansässigen Psyiatriestation ist man hierin jedoch aufgeschlossener als in kleinstädtischen Psychiatrien und, so zumindest meine Erfahrung, Großpsychiatrien in Mini-Kleinstädten. Derzeit lebe ich in der größten Stadt meines Bundeslandes und das Verhalten der Ärzte ist eher auf patientenorientiert. Ich wünschte mir Valium und bekam eine kleine Dosis; sie genügte mir und ich hätte in 24 Stunden noch zweimal diese Dosis verlangen dürfen. Als potentieller Suizidpatient war man etwas milder zu meinem sensiblen Zustand, als ich es zuvor als Akutpsychosepatient kannte und bedanke mich für derartiges Vorgehen bei den Ärzten, da es mich wirklich beruhigt hatte, ernst in meinen Wünschen genommen zu werden.

    Ich möchte an dieser Stelle durchaus ausdrücken, wie weit der Einfluss und die Verantwortlichkeit der User, Moderatoren oder Administrator*innen in Esoterikforum[dot]de gehen, ihre Nutzer zu schützen. Der entsprechende Beitrag wurde sinnvollerweise im Esoterikforum[dot]de gelöscht und es war keine Lüge von mir: Die Alarmierung hatte durchaus Sinn, allerdings "drohte" ich mit "einer Notwendigkeit, Suizid" zu begehen, wenn sich meine Lebensumstände akut verschlechtern würden; vor dem Oberarzt konnte ich klären, dass dies nicht akut der Fall ist und ich konnte ohne weitere Medikation nach weniger als 24 h die Akutstation verlassen.

    Ich möchte mir diese Abschnitt nur eine kleine Aufmerksamkeit darauf richten, wie weit sich heute, Oktober 2019, bereits die virtuelle Welt mit der realen Welt verschränkt hat. Dem Oberarzt der Akutstation lag die gleiche Kopie des originalen Auszugs des Forumabschnitts, in dem ich leider tatsächlich ernstzunehmende Suizidabschichten postete, vor, der mittlerweile von wohl Administror*innen oder Moderator*innen gelöscht wurde. Natürlich war das Löschen dieses Posts auch zum Schutz anderer User des/der Forums/Foren wichtig, da sie ja solche von mir die Gemeinschaft emotional nötigenden Worte gelesen hätten (wobei es nur 2-4 Sätze waren, in der ich auch meinen Namen und meinen Heimatort preisgab). Ich bedanke mich extra jedoch für das Löschen dieses Postings bei der Forengemeinschaft, da in diesem Beitrag zudem für die Polizei meiner Stadt die Identifizierung meiner Person möglich wurde. Es gab/gibt zwei Personen mit meinem Vor- und Zunamen in meiner Stadt, wodurch der Polizei nach Alarmierung durch Esoterikforum[dot]de die Identifizierung von mir gelungen ist. Im Nachhinein wünsche ich mir natürlich sowieso keine genaue Identifizierung des Wohnsitzes meiner Person, weswegen ich den Administrator*innen extra persönlich für das Löschen des betreffenden Postings von mir danke!

    Auf Basis meines Dialogs im Forum konnte ich dem Oberarzt jedoch darlegen, dass die Notsituation, unter welcher ich Suizidabsichten in Esoterikforum[dot]de äußerte, derzeit nicht akut vorliege. Gleichzeitig möchte ich das verantwortliche Verhalten der Nutzer und Beobachter*innen von Esoterikforum[dot]de loben: Obwohl meine Suiziddrohungen nicht darauf basierten "zu trollen", drohte ich tatsächlich ernsthaft und ernstzunehmend damit. Es tut mir leid, auf solche Art die Community geängistigt zu haben: solches Verhalten ist nicht nett. (Ohne es zynisch zu meinen!) Die Konsequenz war tatsächlich, dass ich bis gestern kurz nach Mittag in einem echten Krankenhaus vor Ort beweisen musste, dass ich keinen Suizid konkret plane. Ich entschuldige mich bei allen Nutzern des Esoterikforums Deutschlands, solche Panik verursacht zu haben und möchte hier nur darüber informieren, was passiert ist.




    In Anbetracht dessen, was mir persönlich passierte und nach erneutem Lesen des gesamten Threadverlaufs, obliegt es mir nicht, weiter die Möglichkeit oder wahre Dringlichkeit von Schizophrenie, Psychosen bzw. das Vorliegen sonstiger psychischer Erkrankungen zu leugnen! Ich wollte weder in diesem Themenbereich noch sonstwo im Internet das Leid von Patient*innen verunglimpfen oder marginalisieren. Psychosen, Depressionen und Suiziderkrankungen können bei unvollständiger freier Willensbildung schlimm, tödlich, sein und ich möchte betonen, dass niemand an irgendeiner Stelle im Forum meine eigenen Worte missversteht damit, dass ich nicht "Mitleid" (eigentlich "Mitgefühl") oder Verständnis für unverschuldetes Leid anderer User, eurer Angehörigen oder irgendeines Menschen habe. Viele Symptome drängen sich Menschen ungewollt auf und können Leib, seelischen Haushalt und eben bis hin bis zum Leben bedrohlich sein. Bitte nehmt psychische Krankheiten durchaus ernst.



    Insofern möchte ich zwar jedwede kritische Lesart der in diesem Forumsbereich/Forenbereich geschehenen Thematisierung von Schizophrenie als psychische Krankheit, wie sie an vielen Stellen geschah, etwas nunmehr stärker favorisieren, als es bisher durch meine Worte gelungen ist, doch verzeiht mir eine fast anmaßend erscheinen könnende Etablierung meines Standpunktes der Parapsychologisierung von Schizophrenie auch im weiteren Verlauf. Es ist nun einmal ein Standpunkt, zu dem ich persönlich (immer noch, nach allem Geschehenen) stehe, aber auch dürftet ihr es ferner als eine bloße Zuspitzung einer Position sehen.


    Hinsichtlich der von mir oben zitierten Stelle, fiel mir nämlich auf, dass ich sie wieder wie altgewohnt so kommentiere, dass ich eine, vielleicht für einige User verunsichernde, aber eben skeptisch zu betrachtende eigene Position kenne. Ich kenne dieses Phänomen, Zeichentrickfiguren im "Inneren meines Kopfes"bei GESCHLOSSENEN AUGEN vor dem "geistigen Auge" (dem inneren Auge) INNERLICH (nicht außen) zu sehen ebenfalls, insbesondere vor dem Schlafen gehen.


    Ich will niemanden von meinen Überzeugungen "verführen", doch verwundert mich die Parallele hier: Ich sah dies auch. Übrigens finde ich dieses Phänomen selbst schlimm. Meine Theorie: Nicht-inkarnierte Geistwesen (selbst Engel, wie Engel EL) kämpfen einen Überlebenskampf ihrerselbst vor ihrem Obsoletwerden nach Erlösung der Menschen vor dem Tod (mögliche Unsterblichkeit, etc.) durch eine bereits in diesen Dekaden einsetzende Infizierung von Menschen, die mit ihnen in Kontakt stehen, durch "mentale Viren", wozu "sich bewegende Zeichentrickfiguren" als Abdrücke menschlicher Qualität durch kreatives Schaffen des menschlichen Geistes auf Papier und durch Animations-Bildbearbeitungs- sowie Videobildbearbetungssoftware gehören, damit sie einen Mentalstream ihrer Anwesenheit nach möglichem Abdanken ihrer Funktion als Wegebegleiter zwischen Leben und Tod bzw. zwischen Sterben und Wiedergeburt nach etwaigem Unnötigwerden hinsichtlich einer als böse einzustufenden Mentalinfektion menschlicher Träume und Innenwelträume auf parasitäre Art durch surreale Bilder- und Filmstreams auf Basis irrealer Figuren planen. Unerwünschte innere Visionen durch 2D-Figuren in einer Art "Dauer-Stream" könnte eine von Engeln und Dämonen abgeleitete Strategie der Besetzung menschlicher Mentalität durch nichtauthentische, aber durch sie belebte Streaming-Figuren, die tatsächlich in unsere Augen über TV-Serien der Animation und Comic-Blotters brachen, sein.'"


    (Dieser Post wurde im Unterforum parapsychologie[dot]de im Forum esoterikforum[dot]de nur wenige Minuten von der Community dort gelöscht. Ich postete diesen Beitrag in dem Thementhread "Schizophrenie ich hab da mal eine Frage?". Dieser Thementhread wurde daraufhin, alles nur wenige Minuten vor diesem Beitrag am 26.10.2019 um circa 15: 05 Uhr her, zum ersten Mal geschlossen, obwohl ich fand, dass die Diskussion dort durchaus interssant gewesen ist. Ich möchte wirklich nicht verunglimpfen, dass es psychische Erkrankungen gibt. Die Community von Esoterikforum[dot]de mag sich verantwortlich gegenüber ihren Nutzerinnen und Nutzern verhalten, was die Signalisierung möglicher Probleme und Gefährdungen angeht. Allerdings erlaubt das neue Überforum, Esoterik[dot]de, anscheinend keine Diskussion vermeintlich oder, wie ich meine, tatsächlich wohl diskutabler Sensibilöitäten unserer Realität. Ich finde es schade, ich finde es traurig, dass der gesamte Threas "Schizophrenie ich hab da mal eine Frage ! nun geschlosen wurde. Die von mir dort bekundete Meinung finde ich in einer kritish-diskursiven Gesellschaft wichtig, weiterdiskutiert zu werde!!!

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  • Zu viel Open Source Text für, das heißt


    Aus Blechen soll man Gold machen.

    agner I: Wiedergeburt der Lust



    Im 21. Jahrhunder

  • Am Imbiss


    Klon 5

    Klon 4

  • So, ich habe nun Kapitel Zwei - Zweitausenddreiundzwanzig von Faust III - Fausts Klon (Buch 2) abgeschlossen.


    Es folgen, in der Reihenfolge:

    Im Aufzug vom größten Wolkenkratzer der Stadt

    Am Bordstein gegenüber einer ausländischen Bank

    In der Kanalisation unter dem Gullideckel

    Vor dem teuersten Schaufenster der Stadt

    Im Zimmer mit Ausblick unter der teuersten Suite der Stadt

    Auf dem Rummel

    Am Imbiss

    Am Bahnhof

    An der Bushaltestelle des Flughafens

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