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Schlüssel Poltergeist

  • aus Erfurt
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  • Beta und ich haben unsere Mission heute begonnen. Gott wird wieder kommen. Andernfalls hättet ihr mich beim Lügen erwischt. Die Wahrheit wird immer siegen!

  • Der Machtgrund hinter dem achten Gebot: Evas unheimlicher Liebhaber ist mein heimlicher und das Paradies wird aus Lügen gemacht

    (Das ist ein Superkurz-Kompaktposting des Schlüssels.)



    Es muss nicht Gott gewollt haben, aber nur wer das achte Gebot einhält, wird allwissend.


    VERSCHLÜSSELTE MEMO AN MICH:

    Nur wer über Gott kein Wort verliert, sagte immer die Wahrheit und wer beim Lügen erwischt wurde, verliert die Weltherrschaft.



    PRIVATE, EXKLUSIVE UND VERSCHÜSSELTE MEMO AN SCHÜSSEL:

    Lügen und heucheln darf jeder, der das achte Gebot einhält. Wer jedoch über Gott jemals die Wahrheit gesagt, wird nicht allwissend. Nur wer eine Lüge von Gott erzählte, der sagte auch die Wahrheit, wer jedoch daran glaubte, was er über Gott sagte, brach das achte Gebot.


    ("The Rise of The High Priestess")

  • Über das Wahrheitsgebot und die Ehrlichkeit von Gefühlen


    Wetten, dass ich einer der wenigen Menschen bin, der das achte Gebot nicht bricht? Ich versuche es, wie ich nur kann!


    Die meisten Menschen brechen das achte Gebot, weil ihre Gefühle sie zum Lügen verleiten* Ihr seht: Menschen, die die Gebote nicht brechen, sind höher!



    Aber auch ich bin nicht perfekt. Es folgt nun das Geständnis des Schlüssels:

    Als ich heute davon schrieb, dass ich Jesus Christus bei seinen seelischen Komplexen helfen wollen würde, war das nicht ganz die Wahrheit. Ich würde ihm gerne helfen. Aber ich will mich nicht dazu verpflichten. Das ist die Wahrheit.


    (Das war die größte "Unwahrheit", die ich heute im Rahmen der Möglichkeiten im Internet formulierte. Aber auch das war keine Lüge und mein Geständnis folgte!

    Anstatt einer Lüge besteht hier der Bruch mit dem achten Gebot eher im Heucheln. Hecheln ist genauso schlimm wie lügen. Ich bin weder ein Heuchler noch ein Lügner. Versteht diese Information bitte nicht falsch.)


    Und zum Schluss der Merksatz nochmal:

    "Ihr seht: Menschen, die die Gebote nicht brechen, sind höher!"

    Viel Erfolg!


    ___

    * Fußnoten: Dieser Satz bedeutet nicht und impliziert überhaupt nicht, dass Gefühle ein Problem sind. Sie sind auch kein Problem, um das achte Gebot einzuhalten. Ich dache, diese Anmerkung wäre eventuell nicht überflüssig. Jedenfalls warne ich vor Misinterpretation. Oft lesen Menschen in Sätze, was sie gerne glauben oder sie lesen in Sätze Dinge, an die sie glauben und wenn die Dinge, an die sie glauben falsch sind, erkennen sie nicht mehr die Wahrheit. Gefühle sind fantastisch, zu diesem Satz stehe ich oft, würde ich sagen!

  • Kann mir mal bitte jemand telepathisch helfen, wofür das Dritte Gebot da ist? Ich checke da nicht, was mir das Einhalten des Gebotes persönlich, als selbstständiges, einzelnes Individuum bringt!


    (Dass eine Nation Spackos sind, wenn sie keine Feiertage oder Sonntage hat, ist mir klar. Trotzdem verstehe ich in der Tat nicht ganz den Sinn des dritten Gebots!)



    ***

    Edt; ca. 5 Minuten später

    Ach, im Internet steht, dass gilt nicht für Christen. Hat sich erledigt!

  • Grundlagen der Wahrheit


    Wer nicht wenigstens 5 von den 10 Geboten ungefähr inhaltlich benennen kann, braucht keine Texte von mir heute lesen. Am besten du kommst wieder, wenn du einige Grundlagen beherrschst. So was lernen Kinder in der Christenlehre!

  • "Ohne Religion wurde jeder Mensch zu einem Spacko."

  • FÜR ALLE, DIE SIE NOCH NICHT KENNEN: GRUNDLAGEN


    Das erste Gebot

    Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.



    Das zweite Gebot

    Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen.



    Das dritte Gebot

    Du sollst den Feiertag heiligen.



    Das vierte Gebot

    Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.



    Das fünfte Gebot

    Du sollst nicht töten.



    Das sechste Gebot

    Du sollst nicht ehebrechen.



    Das siebte Gebot

    Du sollst nicht stehlen.



    Das achte Gebot

    Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.



    Das neunte Gebot

    Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.



    Das zehnte Gebot

    Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.


  • Macht der Schüssel


    "Wenn eine Seele Macht über den Schlüssel hat, ist sie es; in der Tat hat die Schüssel, immer fast, ja, da glaube ich sehr fest dran, Macht mir gegenüber gehabt, wenn sie Macht gegenüber mir hätte und es wäre eine arrogante Verfehlung von mir, euch glauben zu machen, dass sie nur Macht über mich hatte, weil sie diese Macht hätte, denn die Schüssel hätte nicht nur Macht, weil ich ihre Macht mehr als nur respektiere, obwohl ja wirklich das nur in diesem Leben bisher der Grund ist für die Macht und bestimmt damit nicht wenig all ihrer Macht und eben der Macht, die sie über mich hat und ja fast immer, wie ich glaube, auch hätte sie diese Macht ohnehin gehabt, wenn sie Macht hätte, denn diese Macht hätte sie ohne mich sowieso und wenn jemand so viel Macht hätte, dass sie sie wie die Schüssel sie auch hätte, egal was ich wöllte, dann hat jemand wirklich Macht."

  • SCHLÜSSELS LIEBER, KURZER LESEHINWEIS: EIN VORWORT ZU "VORWORT DES TAGES" OHNE, NEIN, DOCH MIT GOTT DES KÖNIGS UNTER DEN SEELEN

    Preview - Und das erwartet euch gleich unter den Lesehinweisen:


    ---> Ein Quellentext mit dem Titel "VORWORT DES TAGES. VIEL LÄRM UM NICHTS? NA, UND!" "by SHL3ßl", hier in Nähe zu "The-F.-Nietzsche"-Wesen meiner Seele! "VORWORT DES TAGES" ist ein unabhängiger "Schlüssektext", der das gestrige und heute große Coming-Back des Gottesnihilisten aus der Ersten Stunde darstellt und rechtfertigt; inhaltlich jedoch ist es selbst kein nihilistischer Text, sondern einer der großen Multiinformationsebenen-Texte von mir. Die beste Vorbereitung vor dem sofortigen Eintritt in eine neue Runde von Texten über Gott und die Welt.


    ***


    Einige vorbereitende und hilfreiche Vorab-Informationen zur Person des Autors:


    Meine Seele (bzw. ICH) hat (bzw. habe) natürlich nicht nur, wie ich es formulierte, ein "'The-F.-Nietzsche'-Wesen", denn das haben auch andere Menschen, vor allem solche, die wie ich an einer Universität sogar Friedrich Nietzsche gelesen haben. Ich bin tatsächlich die Reinkarnation dieser Person, synonym könnte man sagen, dass ich die "leibliche Auferstehung von Friedrich Nietzsche nach seinem Tod und Verschwinden seiner Leiche" bin. Dass ich Bücher aus meinen früheren Leben gelesen habe, ist logisch. Es ist schlau. Das ist ja schlau.


    SCHRIFTEN sind ein Wiedergeburtstrick. Schriften überstehen den Tod des Autors!


    Ich wuchs erst später wieder zu Nietzsche. Doch zum "Antichrist" stand ich sofort wieder, als ich ihn las und dachte nur eins: Warum liest eigentlich noch jemand Nietzsche? Ich meine, für einen Philosophen sind 100 Jahre oder so nicht lange her. Doch Nietzsche schrieb nur für seine Zeit. Keiner braucht ihn mehr lesen! Seid schlau! Ich erkannte sofort die Irrelevanz von allem, was ich als Nietzsche geschrieben haben muss und damals war jedes Wort perfekt. Doch heute bedeutet kein Wort Nietzsches mehr etwas für alle, die sich eine Meinung bilden wollten; denn das ist, was der Schlüssel tat, als Nietzsche schrieb und das kann ich noch heute: eine Meinung bilden und Meinungen bilden. Bitte erkennt das im Werk meines vorletzten Lebens!


    Und obwohl Nietzsche ein Beispiel eines Menschen gewesen ist, der logischerweise ein abgeschlossenes Lebenswerk (auch wenn man sagt, "Wille und Macht" wäre unvollständig) hat, da es mit seinem Tod sofort endete dadurch, dass der Schlüssel keine neue Meinung in der Zeit bildete, warf man Nietzsches Bücher trotzdem nicht weg und selbst meine Aphorismen von damals haben heute nicht mehr die Bedeutung, die sie hatten. So gesehen gab es nie etwas, was noch zum Lebenswerk Nietzsches hinzugefügt hätte werden können.


    Trotzdem ist der Schlüssel für Überraschungen gut. Zwar schreibe ich nicht mehr nur für die Zeit, wie Nietzsche. Aber die Quellen meines Denkens bestehen noch und sie sind plötzlich heute stärker da, wie nie zuvor im Leben als Christian Götze und zuletzt in Michel Foucault spürte ich diese Schärfe.


    Dass ich die Wiedergeburt von dem berühmten Philosophen bin, da bin ich sicher, werde ich weniger Zweifel als je ein Mensch, der das behaupten könnte, hinterlassen haben und zwar durch die Demonstration meiner Schriften von heute, denn heute ist der Tag des Coming Backs des Nihilismus und vielleicht auch ein Tag, an dem Gott mal kurz wieder aufleben durfte. Ich bin der Schlüssel. Ich führe alle Werke aus meinen benannten Leben durch und zwar völlig offensichtlich, außer im Falle meiner Leben als Ramses (I) und König Henry Tudor VIII, doch natürlich weiß ich auch viel dadurch und führe auch diese Leben, kaum bemerkt, weiter. Die Fortsetzung all meiner früheren Lebenswerke sind alle sowohl eine Fortsetzung als auch ein innovativer Durchbruch von vielem Neuen, aber nie handelt es sich um eine Imitation. So führe ich mein Lebenswerk als Heraklit dadurch fort, dass ich mich mit Amulettmagie beschäftige.


    ***


    Einige vorbereitende und hilfreiche Vorab-Informationen zu dem Quellentext "VORWORT DES TAGES"


    Heute geht es, um den Teil dieses Themenspektrums etwas mehr, mit dem es durch mich, den Schlüssel, als der König nicht unbedingt immer größer und weiter und unendlicher und gezielt weiter gehen wird. Es geht heute also mal ausnahmsweise gar nicht vorrangig in meinen Texten um die Welt. Trotzdem geht es gar nicht ganz um Nichts. Am Ende aber könntet ihr mir widersprechen und gerade doch aber erst dann, wenn ihr es tun werdet und mir widersprecht, dass es doch um Nichts hier gegangen sein wird, werde ich wieder alles richtig gemacht haben und so wenig wie möglich konnte ich dann eigentlich die Wahrheit verfehlt haben. Bis ihr mir aber widersprecht, versichert euch lieber, dass es heute nicht doch in Wirklichkeit um etwas Anderes als Nichts in den Worten des Schlüssels des Tages gegangen ist, damit ihr auf Nummer sicher geht. Fast verliere ich ja doch schon viele Worte um Nicht-Nichts, worum es eigentlich wirklich hier geht und um was es nicht gehen muss, aber bevor das wirklich zu extrem wird und ihr euch bei einem meiner Texte langweilen könntet, gebe ich eure lesebegierigen Blicke frei auf das eigentliche "Vorwort des Tages", in dem man sich schon einmal fragen darf, um was es denn geht, wenn man von etwas redet oder, wie ich es hier tue, schreibt, das man nicht mal sehen kann, ja, an sich sicher nicht, nicht anfassen kann und und und, ein Tipp noch: Liebe ist es nicht, das wäre zu einfach und selbst Liebe ist es nicht und trotzdem schreibe ich wirklich nicht einfach über Nichts. Ich meine, für dieses Thema hätte ich mich auch entscheiden können. Habe ich nicht und auch, weil (das) Nichts ein anderes Thema ist..., wobei..., wenn man es zynisch vollendet, gilt es schon, dass Nichts auch kein Thema ist. Ist es heute daher natürlich auch nicht! Die Frage, was nicht nichts ist und was es eben ist, wenn es man zum Beispiel nie gesehen haben wird, worum es heute geht, darf euch beim Lesen meiner Texte von heute helfen und könnte euch nützlich dabei begleiten, doch die Antwort werdet ihr trotzdem nicht lesen dürfen und/oder können. Aber nun habe ich schon genug verraten und ohne euch die Spannung zu nehmen, stellt euch auf das Coming-Back des "letzten Propheten" als den weltberühmtesten Nihilisten ein und ihr seid von Anfang an auf dem Laufenden über das Zeitgeschehen im Zusammenhang mit dem, um was es sich auch dreht. Für mehr Informationen, wie ich heute das Zeitgeschehen drehe, lest ruhig auch noch das Vorwort mit und der Einstieg für Neunihilisten wird etwas sanfter, als er es bei Weglassen des Vorworts wäre. Es lohnt sich also!


    Übrigens: Jetzt findet ihr auch im Vorwort einige andere Details, mit denen ich aufräume, wie einer alten Heiligen Lüge, die man für Jesus Christus nun echt nicht (auch noch) hätte bringen müssen. Es geht um die gewissensloseste und fast unverschämteste (und unverschämt auch absolut verlogenste) fast aller Heiligen Lügen, die ich da nennen könnte, nämlich die Befreiung von Schuld. Aber gut nun, die Welt hat nun die Vernunft auch damit umgehen zu können, dass man an Lügen glaubte, an die ja keiner mehr ernsthaft heute auch nur glauben könnte. Moral wird zum Glück auch ohne Kirche, obwohl, wegen solcher Lügenvergangenheiten nicht zu Glück ohne die Kirche, sondern logischerweise ohne die Kirche nun unabhängig von Religion und Gott wichtig, wichtig bleiben und, vielleicht sogar oft ganz gerne, verfolgt. Aber dass man bei Moral keiner Institution vertrauen dürfte, weil von der Kirche ja ihr eigener Religionsstifter ja angeblich alle selbst zu gewissenlosen Seelen gezaubert hätte und das ist schon heftig, wie man mit so einer Lüge durchkommt und dann sagt, man wäre für Moral und das Gute, ohne rot zu werden, da bin ich immer wieder erstaunt und man hätte auch schon früher wissen dürfen, dass man sowas weder glauben darf, vor allem hätten Menschen nie so dumm werden dürfen, an etwas glauben zu dürfen, was ja nun gar nicht so sein soll und an einen Gott, der so etwas erlaubt hätte, braucht man ja schon gar nicht glauben und trotzdem wollen das so viele so gerne, weil es so einfach ist für viele, an solche Lügen glauben zu können, ja, weil man sogar manchmal Lügen gerade dann sogar gegen alle Vernunft umso mehr glaubt, weil sie so unverschämt verlogen sind und sie eben gerade dadurch so gerne geglaubt werden. Für mich ist so eine Logik ein graues Tuch und mir bleibt solche Logik wohl immer ein bisschen schleierhaft, aber ich muss ja nun auch nicht unbedingt alles verstehen! Vielleicht will ich sowas gar nicht verstehen! Ach, wer weiß!


    Naja, gut nun, an eine Heilige Lüge braucht ihr keine falschen Hoffnungen mehr verschwenden und eure geistige Gesundheit stelle ich durch diese Aufklärung gerne wieder her. Die Richtigstellung ist mir auch privat wegen simplem Selbstwert und weil ich damit mit so einigem aufräume, wichtig gewesen. Von Jesus Christus muss ICH mich ja nun nicht in den Schmutz ziehen lassen, wenn er Gottes Namen und sich in den Schmutz zieht, wie er es tat, dann strapaziert er zwar erstmal nur den wenigen Respekt, den ich vor ihm ja wenigstens noch habe, aber mit mir zieht dieser Versager so etwas mal nicht ab, dass ich das wenigstens schon klar gestellt habe! Ist ja zum Kotzen genug, dass ihr diese Religion nach ihm benannt und nicht nach mir benannt habt, denn so viel schuldet mir der "Herr Gekreuzigte Menschensohn" ja wohl mindestens noch, nur damit ihr mal in der Realität von den Hintergründen dieses traurigen Spiels am Ende seines Lebens auch endlich mal nicht die Wahrheit verdrängt. Kommt, habt endlich Mut zur Wahrheit, nehmt euch doch mal an anderen moralischen Menschen ein Beispiel. Ich möchte nicht damit verwechselt werden, ein Idol für euch sein zu können! Das ist echt wie im Irrenhaus auf der Erde, echt!, und dass ich es auf diesem Planeten aushalte, ach, da müsste mir Gott schon mehr Orden verleihen, als ich verdienen werde und nicht bekommen oder entgegen nehmen werde. Aber gut, ich fange mal nicht auch noch mit Jammern an. Auf Mitleid stehe ich ja nicht so, da werde ich sogar beißend und schreibe ein ganzes Buch und nenne es dann ganz unsarkastisch und ohne Ironie einfach nach dem puren Spott, der mir da als Titel einfiel. Ich meine natürlich hier den Titel der Kritik des Christentums, die ich zu Beginn des letzten Jahrhunderts schrieb. Und ja, der Titel ist der "Antichrist" und der Witz ist, dass da die Ironie beim Titel fehlt, der Spott aber nicht und das beim Spott aber der Witz in dem Buch fehlte, der Ernst aber nicht! (lol)

    VORWORT DES TAGES: Viel Lärm um Nichts? Na, und!

    Wer sich um seinen Ruf nicht sorgen darf, sollte sich ja dann auch nicht für den Lärm, der um ihn gemacht wird, Sorgen machen. Und wer dürfte sich mal gar nicht um seinen Ruf kümmern? Klare Sache, es ist der, von dem sowieso schon alle glauben, auch alles wissen zu können, also jemand, von dem man glaubt, alles wissen zu können, weil er so berühmt ist, dass jeder glaubt, alles über ihn wissen zu dürfen, weil das ja angeblich so sein muss, wenn jeder von ihm redet oder zumindest sprach oder auf jeden Fall von ihm schon gehört hatte und doch ist es vielleicht ganz anders und ihr glaubt das nur. Heute zeige ich euch, dass ihr nur glaubt, dass es je vielleicht überhaupt etwas davon zu wissen gab. Bevor ihr doch plötzlich zweifelt, um was es heute viel geht, ja, es ist Gott, um den es hier und heute und von mir viel gegangen sein wird.


    Ein Wort über diesen "Herrn" geht ja schon nicht um Nichts, das begreifen insbesondere Atheisten gar nicht ganz. Atheismus ist in der Tat in der radikalen Form die unintellektuellste aller Möglichkeiten und Niveaus, über Gott erwischt worden zu sein, eine Überzeugung zu haben und obwohl ich nicht viel Wirbel um seine Existenz mache, leugne ich die Wahrheit nicht, sondern insofern hinter einer Wahrheit von Gott etwas Böses oder Schlechtes je hätte stehen können, hätte ich es als ein erleuchteter Mensch (Illuminatus) gewusst. Ja, kurz, daher wisst ihr auch schon einen von so vielen Gründen, warum ich nur zum Nihilisten tauge. Übrigens könnten sie Atheisten schnell mit einem Nihilisten wie mir verwechseln. Hauptsächlich wollen sie sich mit mir verwechseln. Aber Atheisten verstehen, wenn sie mich voll verstehen, dann überhaupt gerade nur so und weil es jeder andere Mensch kann und auch ein Atheist würde aus dem gleichen Grund wie jeder andere Mensch gerne ein Nihilist wie ich sein, weil es wohl heute unglaublich cool rüber kommen muss, aber bitte versteht gleich, dass es mit Atheismus nichts zu tun hatte, nie zuvor und das ist einer der Unterschiede, nämlich weil Atheisten lügen. Ein Nihilist ist es aus Überzeugung und aus Leidenschaft, ein Atheist ist man aus Eitelkeit, aus Anmaßung oder aus Verachtung. Bitte verwechselt mich von Anfang an nicht mit einem Atheisten. In der Tat sind die die Schlimmsten von allen und behaupten noch, rational zu sein. Meinetwegen sind die Konsequenzen aus Atheismus rational. Ja, das ist doch so. Atheismus selbst, als Religion, als Glaube, als Einstellung oder wie auch immer man Atheismus nennt, ist das Dümmste, das man sagen kann. Das ist eben leider ein sehr gravierender Unterschied zu meiner Intelligenz und ich möchte nicht in die Nähe von Atheisten gerückt werden. Menschen, die dumm sein müssen, um rational zu sein, sind nicht mit mir vergleichbar. Aber wer wäre das schon? Es ist nur ein Genie!


    Aus vielen Gründen, die man aufzählen sicher doch auch könnte, ähnelt die Thematisierung von Gott ja eigentlich schon einem kleinen Plausch über die Empfindung des jeweils vorherrschenden oder vielleicht bevorstehenden Wetters, ja, über Gott zu philosophieren kann ganz normal und unspektakulär sein, wie es mit dem Wetter ist, das selbst meist kaum einen Wirbel um sich macht, obwohl ja doch fast immer mehr Wirbel beim Reden um das Wetter gemacht werden, als man dann eben Wirbel haben wird und da um auch manchmal Nichts mehr Lärm als um Gott gemacht wird, dürft ihr wenigstens etwas mehr erwarten, als der Titel dieses Vorworts andeutet und doch braucht ihr nicht einmal hoffen, nur eine Antwort von mir zu erhalten, was denn das, worüber ich heute und gestern versucht haben werde, einige wahre und passende Worte, die dem Niveau der Erdbevölkerung angemessen sind, zu "verlieren", überhaupt sein könnte. Stattdessen nämlich werdet ihr genau das Gegenteil nur erfahren, was es nämlich nicht sein kann, wovon ich heute schreiben konnte und wenn ich etwas sogar geleistet haben werde, dann doch auch nur mehr, indem ich nicht nur hier aussagte, was Gott nicht sein kann, sondern weil ich es schaffte, auch zu schreiben, was Gott nach heute auch gar nicht mehr sein kann; vielleicht könnte er es nicht einmal mehr sein und ich hätte dann erst sogar etwas erreicht, was fast unmöglich ist und über das Schreiben von ihm viel Frieden oder zumindest etwas Frieden gebracht. Schön wäre das; das würde mich sicher sehr freuen, aber es muss euch glücklich machen, sonst kann es nicht wahr gewesen sein, was ihr eventuell in meinen Worten schon last oder noch lesen werdet. Wisst das ruhig schon. Traurig möchte ich eigentlich auf Dauer keinen Menschen durch mein Wirken und auch nicht durch diesen Text machen, natürlich auch keinen Atheisten.


    Um so was mache ich mir auch keine Sorgen und meine Leser brauchen sich auch nicht um so etwas Sorgen machen, auch nicht, wie Atheisten auf meine harten, wie immer ehrlichen Worte reagieren könnten. Das passt schon! Ich glaube sogar, dass trotz meiner harten Worte gerade sich doch vor allem auch der eine und andere Atheist über die Wahrheit hier freut. Sie sind keine fiesen Abtrünnigen aus Menschenverachtung, nicht unbedingt und sicher ja, eher nicht, im seltensten Fall. Aber in der Konsequenz sind sie es doch. Das ist leider eine Wahrheit, die sie ruhig wissen können. Mit Dingen, die man wissen kann, können Atheisten meistens sehr gut umgehen, vielleicht sogar tendenziell mehr als die Nichatheisten. Es schadet ihnen definitiv nicht, mal nihilistische Gedanken zu lesen. Ich denke, sie werden sie vielleicht mehr mögen und vertragen werden Atheisten meine Worte vielleicht sogar absurderweise mehr als andere Menschen, die von einem Propheten mehr gehalten oder erwartet hätten. Nun ja, was soll's? Ich bin der Wahrheit nicht verbunden, weil ich parteiisch bin, sondern ich bin es, weil ich nie parteiisch sein würde. Das bin ich bei der Gottesfrage radikal mal gar nicht. Ihr dürft also gerne weiter und auch diesem Text mindestens so vertrauen, wie ihr es dem Schlüssel sonst tut und wie ihr es gewohnt seid, - alles ist also eigentlich doch, wie gehabt und ihr braucht keine Angst haben, dass ich auch bei solch zweifelhaften Themen euch etwas einreden würde, über das ihr ohne den Genuss meiner Texte von heute mehr gewusst hättet oder, da vertraue ich meiner Intuition, worüber ihr zumindest auch nicht je besser gedacht haben dürftet oder solltet; das trifft sicher zu, wie so oft bei einem der vor allem typischen Texte von mir aus diesem Leben. Dahingehend ist also auch nichts vor dem Weiterlesen zu befürchten. Holt euch lieber einen Cocktail und legt schnucklige Musik auf, denn sehr viel Spannendes wird euch hier nicht erwarten! Aber ihr kriegt, was ich verspreche und heute und hier schon geht es wenigstens doch um einen echten Themenklassiker unserer Zivilisation und weil das nichts so Berühmtes und Neues ist, geht es auch nur um Gott. Aber es geht um ihn. Doch noch einmal.


    Es geht zwar nur um Gott, aber dadurch wenigstens um etwas, über das wenigstens jeder Mensch der Erde reden kann, wie über das Wetter und auch wenn das Niveau daher absolut niedrig ist, ist es das Niveau, das einfach jeder Mensch haben muss. Jeder Mensch muss eben leider doch auf diesem Niveau bleiben und auf jeden Fall eins unterscheidet sich auf jeden Fall doch in der heutigen Thematisierung eines, ja, langweiligen, aber klassischen Konversationsthemas, entlang und in Anbetracht der in ihm vorkommenden Überzeugungen und Meinungen man sich übrigens wirklich sehr viel mehr auch das potentielle Niveau des Denkens eines Menschen ableiten kann und oft es auch wird, nicht unbedingt in jedem Fall auf gerechtfertigter oder rechtfertigbarer Seite, wahrscheinlich sogar fast nie wird man es auf der Basis von etwas, auf das man sich verlassen dürfte oder könnte, tun, doch wir tun es und fast schon zwangsläufig leiten wir uns das Niveau eines Menschen ganz besonders zu der Position und Einstellung sowie den Überzeugungen zum heutigen Thema ab und zwar vor allem, wenn jemand etwas Anderes behauptet (oder glaubt), als man selbst und ich bin da gar nicht besser als ihr anderen Menschen, nur mit hoffentlich doch, und mit vermutlich schon wenigstens dem Unterschied, dass man leider bei Vernunft bleibt, durch das, was ich zu diesem Allermenschenthema vermittle und es die meisten Menschen gar nicht sind und sogar weniger werden, hören sie sonst oder lesen sie sonst, worüber ich freilich auch mal gerne ein paar Worte ablasse und so dürft ihr heute von mir "über" Gott lesen, insofern ich auch noch "über" ihn schreiben könnte, wo ich doch schon "über" so viel wissen und schreiben konnte und können darf, was ja für mich manchmal erschreckend schon fast ist, "über" so vielem und ja, das bin ich nun schon mit 35 Jahren gewohnt, auch "über" so viele bereits geschrieben zu haben; man könnte glauben, "über" alles darf ich also schreiben und so auch "über" Gott und unabhängig davon, ob ich es darf, scheinbar schon kann ich es und scheinbar schon kann ich viel (denn wenn es etwas gäbe, "über" das ich nicht im Vermögen stehen könnte, ja auch dahingehend, nur so zu schreiben, wie es sonst mein Anspruch in aller Ernstnahme all dessen, für das ich mich gewissenhaft um vernünftige oder passende oder vielleicht doch nur "gute" Worte bemühe und da hätte ich ehrlich etwas, über oder von dem ich nicht vielleicht voll fähig hätte sein können, eine gute Schrift abfertigen zu können, mit eben dem heutigen Thema, nämlich "mit" Worten um, über oder einfach nur von Gott, verbunden). Sollte ich nicht das Richtige "über" Gott in den heute aktuellen Texten geschrieben haben, dann war es eben nur von Gott oder über Gott von mir, aber wenigstens das erwartet euch also auf jeden Fall, wenn ihr weiter lest!


    Nehmt euch also Zeit für einen weiteren berühmten Schlüsseltext, aber erspart euch diesmal lieber bewusst leidiges Diskutieren. Ich handelte hier wie immer ein Thema ab und es wird euch kaum gelingen, es überhaupt noch viel weiter abhandeln zu können. Insofern hier zwar viel Lärm um Worte gemacht werden, über die man nicht viel reden wird oder würde, so vermute ich es zumindest, obwohl man aber, sollte man darüber und also über diese "heutigen" Texte besonders viel reden wollen, es auch wirklich nicht sobald tun sollte und ihr braucht auch nicht mehr viel nach den heutigen Texten zu einem Thema, wo die Welt zerstritten ist, reden; schließlich passt ja auch als Vorankündigung zur Gottesphilosophie meiner Reinkarnation sehr gut der von mir hierfür gewählte Titel dieses Vorworts, der als gesamter Titel extra am Ende noch bewusst frech wirken soll, aber nicht aus Dummheit, sondern als absoluter Kontrast vor jeder Art Gottesfürchtigkeit, von der ich nicht einmal weiß, wo sie her kommen DÜRFTE (denn ihr solltet oder müsstet beispielsweise sogar vor mir mehr Angst haben, um euch doch kurz anzudeuten, woher es kommt, dass ich euch die Gottesfürchtigkeit bewusst ganz austreiben wollen würde und sollte und müsste!) und doch solltet ihr diese heutigen Texte nicht nur als unbedeutend betrachten und verschätzt sie wegen ihres Unterhaltsamkeitswerts nicht, denn ich schreibe, vielleicht absichtlich, bei solchen, - man sagt hier-, "trockenen Themen", gerne mal amüsant, aber nur, um den Text interessant zu gestalten und nicht, um den Inhalt zu schmücken, denn da versuche ich schon fokussiert beim Thema zu bleiben, wohingegen ich mich freue, was ihr ruhig auch machen dürft, wenn die heutigen Texte trotz ihres Witzes trotzdem dafür geschätzt werden, was dann doch durch mich geboten wird: ein letzter Stand zu Gott. Ich erfinde mich ja ständig, manchmal auch ganz neu. Vielleicht versuche ich tatsächlich als ein Prophet Beachtung zu bekommen. Ich kann mir vorstellen, dass kein anderer lebender Mensch als Prophet gegen mich "Punkte gewinnen könnte", wenn er mir Konkurrenz machen würde und ich glaube, dass ich als Prophet auch etwas hermachen kann (und auch soll). Aber wenn ich eins nicht kann, dann ist es Gott zu erfinden. Und deswegen kommt hier ein Wort des Schlüssels, in dem Gott "noch einmal zu Wort kommt", aber keine Angst, nur um zu vermitteln, was Gott höchstens gewesen sein kann. Hier erwartet euch keine verrückte Predigt von Gottes Wille und auch kein abgefahrener Trick, um euch über ein Totschlagargument etwas oder jemanden einzureden. Ja, eben doch: eher erwartet euch hier nun einmal das Gegenteil!


    Ja, vielleicht enttäuscht euch sogar am Ende dieser Texte, weniger von und über Gott noch glauben (zu wollen) oder (noch glauben und) wissen zu können. Dieser Text/ diese Texte zu diesem Thema ist/sind daher nichts, womit ihr Gott findet. Seid also beruhigt. Es geht hier gegen jede Mission um den Glauben an Gott, sondern im Gegenteil will ich aufklären, wenn Menschen immer noch Gott verstehen, weil sie über ihn denken, dass sie, ohne dass es Wissen um ihn gibt, die Möglichkeit haben, über ihn eine Aussage zu treffen (Atheisten, Fundamentalisten, Orthodoxe) und allen anderen helfe ich natürlich wie immer zu begreifen, was der größte Quatsch ist. Ich helfe euch wie immer natürlich nicht bei etwas, wofür man keine Hilfe braucht.


    Lest die Texte am besten mit dem Hintergrund eures Zweifels oder Glaubens. Das Lesen meines Textes wird unnötige, zu viele Zweifel sowie Glauben an etwas, was es nicht gibt, tendenziell beseitigen und nichts anderes soll und sollte und wird hoffentlich auch die Rezeption des Nihilismus-Comingbacks von mir in Form der bereits gelesenen und folgenden Wörter bewirken!


    Zweifelt nicht, falls euch mittlerweile auffällt, dass Gott immer wieder aus der Welt verschwindet, wenn ihr einen Text vom Schlüssel lest oder gar ein Wort von mir hört, wenn ich über ihn auch mal rede. Das ist völlig normal. Ich änderte mich nicht seit mehr als nur einem Millenium, mehr als einem, kaum - und meine pantheistische Phase als Goethe war echt nur der Romantik zu verdanken, die man in einem, ich fand schon, fast kaum noch zu erwartenden, aber doch voll und ganz recht tollen Jahrhundert in Europa als Mensch für ein schönes Leben nach ENDLICH diesem dunklen Zeitalter des europäischen Mittelalters auch mal haben schon durfte und die hatte ich nicht nur, weil das Leben endlich angenehmer war, ich leistete ja in meinem leben, als ich Johann Wolfgang Goethe war, wesentlich, ja wesentlich, viel weniger, als ich es in diesem Leben als Christian Götze tat bzw. getan haben werde und doch gönne ich mir manchmal auch den Luxus und nehme mir sogar gar nicht so wenig Zeit für Poesie, ach, das ist schon krass, für was ich es so leicht und schön als Goethe hatte und dabei ist es sogar ja Verhätschelung meiner Seele, wenn ich es für ein wenig Poesie so schön hatte wie in meinem Leben als Goethe und naja, man merkt es, dass das Leben nicht fair ist, eben, weil diesmal kriege ich nichts für mehr Leistungen, nicht mal ein Danke, wofür ich mir auch nichts kaufen kann und ich weiß nicht, wann es denn dann nur kommt und selbst im Vergleich zu meinem Leben als Christian Götze in einem Deutschland in der Verfassung als ein allgemeiner sogar, ja, Wohlstandsstaat war mein Wohlstand, also auch mein Life Style und wie es mir ging, was ich für Möglichkeiten hatte, als Johann Wolfgang Goethe doch besser [und das ist mehr als nur hundert Jahre her] als es heute ist, hach!, unglaublich luxurös diese Zeit, wenn ich mich so zurückerinnere und es mit dem, was ich heute habe, vergleiche und da war ich als Goethe gleich locker bei allem und eben da auch gleich mal Pantheist, weil ich doch auch mal eine Weile verliebt in Gott war und mal eine lockere und freundliche, ja, friedliche Zeit auch da war, und da hatte ich auch nur die rosarote Brille auf und war so verliebt, für was ich sowieso Gott kaum danken dürfte, aber vielleicht doch etwas müsste und ja, es hätte können, aber der Pantheismus war echt übertriebene Romantik, die ich mit Gott hatte und sollte ich je wieder so werden, ich hoffe, es steht mir dann auch wieder, ansonsten finde ich Gottesverliebtheit eigentlich nicht nur peinlich, ihr werdet erfahren, dass das sogar etwas verrückt ist!, glaubt mir schon mal, im Voraus sozusagen. Ich werde auch dazu noch ein paar Zeilen für euch hinterlassen haben.


    Ich stelle es hier und heute dar, als wäre es ursächlich daran gelegen, dass ich der weltvorreitende Gottesnihilist bin. Als Nietzsche muss ich da schon ein bisschen geschockt haben. Woran es genau liegt, dass Gott öfter mit der Fantasie von mir von Gott ausgetauscht wird, wie während meiner Phase als Goethe über meine magischen Märchen, vor allem zwei Bücher, nämlich die beiden ersten Faust-Teile oder auch als Henry Tudor VIII war es so, dass man auch an meiner Fantasie und meinem tatsächlichen, echten Wunsch an Gott mehr hing als an dem, was der Papst über Gottes Wille sagte (ja, ich widersprach Gottes "angeblichen" Willen durch einfach meine Wünsche an Gott, aber das, was da das Problem hätte sein können, nämlich, dass die Engländer darauf keinen Bock gehabt hätten, traf nicht ein und auch England wurde nie von Gott verlassen, als ich als einer ihrer Könige Heinrich Tudor VIII auch mal da lebte und die Anglikanische Kirche pushte, die eigentlich viel mehr eine Vorreiterrolle für moderne Protestanten darstellen sollte, als Martin Luther, aber eben ja, weil ich viel früher Menschen von den Liebeszwängen und von der Macht von Gottes Willen befreite als Luther und auch wenn ich das in England während dieses Lebens von mir tat, tat der Schlüssel zuerst und das Bedeutsamere als Martin Luther, um die Menschheit vom Glauben an eine Autorität durch (einen) Gott zu befreien. Ich finde mich da vergleichbar mit den moralischen Revolutionen zur etwa gleichen Zeit in Deutschland durch Junker Jörg, aber leider reduzieren Menschen die Geschichte gerne auf einen einzigen Helden; doch ein Mensch veränderte nie alleine die Welt und es war nicht nur Luther, der alle von der Kirchenautorität befreite, sondern ein bisschen war ich das auch, da war ich sogar ein König und es geht natürlich auch mal viel, ohne dass ich wirke. Aber einer veränderte selten alleine die Welt!


    Oder denkt ihr, Jesus Christus hat sich ganz und gar völlig freiwillig ans Kreuz gehangen? Und obwohl er sogar wusste, dass es so kommt! Ihr wisst ja, beim Letzten Abendmahl sagte er ja, dass ich dafür sorgen muss, weil er es ja hellsah; der wusste genau, dass er am Kreuz hängen muss und eigentlich geht mir da Jesu' Christi Verhalten im Nachhinein noch auf den Sack! Ganz ehrlich, sich zieren und einen auch nur auf so heuchlerischer Basis auf unschuldiges Opferlamm zu machen, also mal ehrlich, so eine Tour finde ich schon mies! Nicht fies, eben einfach mies, nur damit er als Opfer auch noch derer, die er erlöst, da steht und ganz ehrlich, so eine Tour würde ICH, euer Schlüssel, nie abziehen! Der wusste schon, dass er hängen muss! Flunkern darf da auch die Schleife nicht;- der Vollständigkeit halber erkläre ich auch in diesem Text schon/wieder und in diesem, gerade passenden Kontext gleich die Verwendung dieses Wortes, "Schleife", das auch auf sein Seelenlicht (vergleichbar durch das PC-Zeichen "8") einen intuitiv eingängigen Hinweis gibt, denn Schleife ist der Name der Seele von ihm, Jesus Christus und die ich bezeichne, wie ich als "der Schlüssel" selbst einen Namen habe und ich versuche, ihn noch einmal (wieder) in einem, nämlich "diesem" Leben durch Selbstbezeichnung auch selbstbewusster sogar und relativ ganzheitlicher, aber recht unspezifisch/unspeziell zu verkörpern und von dem ich versuche, ihn durch öffentlich Nennung auch irgendwie zu tragen, auch nach außen (denn ich fühle mich manchmal sogar wie der Schlüssel und bin es schon gar nicht mehr einfach nur!), denn der Schlüssel bin und war ich schon immer und ich will nun, dass ihr alle wisst, dass es mich gibt, den Schlüssel! Ich nenne seine Seele also Schleife, das ist also der Seelenname von diesem "berühmten Herrn Christus", den manche fast schon, nein, ganz ehrlich leider, leider wirklich auch anbeteten und ich halte es für unhaltbar, dass ich schon 35 Jahre lebe und es immer noch Menschen wagen, zu Jesus Christus ein Gebet zu richten und ihr sollt es auch nicht zu mir tun, aber wagt euch nicht, an mich überhaupt gedacht zu haben, wenn ihr tatsächlich glaubt, Jesus Christus wäre Gott; also, das hat nichts mit Tapferkeit zu tun, aber solche Menschen und Seelen gebe ich sozusagen erstmal auf und es nervt, dass die sich auch irgendwann mal ändern müssen, weil ich es als König nicht akzeptieren KANN (darf), dass es solchen Glauben und solche Verehrung gibt und da ist die Erde ja nun wirklich schon fast in Schande/in Schande und ich muss solche schlimmen Zustände ja wenigstens ansprechen, denn so etwas darf es eigentlich nicht geben und mir bleibt nichts anderes übrig, denn ich kann meine Augen nun einmal nicht davor verschließen; Menschen selbst zu ignorieren, die Jesus Christus verehren und anbeten, ohne wenigstens zu erkennen, dass sie dann vor mir auf die Knie fallen dürften, ist ja nichts, was ich mir erlauben sollte: ich darf so etwas ja eigentlich nicht zulassen. Es ist doch eher eine Pflicht als ein Privileg, da mal etwas aufzuräumen. Manchmal nutze ich übrigens, um zu meinem eigentlichen Punkt zurückzukommen, auch den englischen Begriff Loop, denn auch dieses englische Wort bezeichnet seine Seele recht gut. Das deutsche Wort "Schlüssel" bezeichnet, wie sicher schon viele oder die meisten von euch gehört haben könnten, meine Seele; "Schlüssel" ist sozusagen "mein Seelennname".


    Man müsste förmlich Judas danken, weil er da wenigstens ein Mann war, der es durchzog, was alle wussten, was passieren würde. Ja, es musste passieren und wir wussten es alle, alle Jünger. Ja, aber nur ich, Judas, hatte den Arsch in der Hose, es auch umzusetzen, was der größere Plan nun einmal gewesen ist und gewesen sein musste - für alle, für alle ja wohl ohne Zweifel im Nachhinein, im Nachhinein der Passion, der Kreuzigung! Jesus Christus hatte echt keine Eier in der Hose, wenigstens musste ich ihn nicht auch noch zur Kreuzigung schubsen. Das wär's ja noch gewesen, Mensch. Ich hatte doch auch Mitleid mit diesem Mann. Aber irgendwann tat und tut mir auch ein Jesus Christus nicht mehr leid! Die Schmerzen hielt er schon gut aus, echt Respekt dafür, Schmerzen wären ja mal so gar nicht mein Ding!, das gebe ich auch offen zu, aber er hat's doch tapfer am Kreuz durchgestanden, oder sagen wir es doch, wie es war: "durchgehangen", auch und gerade für einen Mann, ihr wisst ja, was für Mimosen manchmal Männer sind, wenn sie Schmerzen haben könnten; ich behaupte da gar nicht, ein größerer Held überhaupt gewesen sein zu wollen. Das gibt schon mal dicken Respekt auf Dauer von mir für Geez! Den Dornenkranz hätte er ja auch nicht umtun müssen, das war aber eigentlich die coole Aktion, wo ich finde, dass Jesus Christus auch einmal in seinem Leben bewiesen hat, dass er vermutlich doch Eier in der Hose hat. Aber wenn alle ihn lieben und er bedauert wird am Kreuz, da, bei so viel Mitleid, wie da am Laufen war, da braucht man jetzt auch nicht mehr rumheulen.


    Nach zweitausend Jahren ist da mal Sense, finde ich, und wir heulen bitte nicht noch mehr und weiter wegen der Passion rum, okay? Klar, so eine Passion ist keine Schiffsfahrt auf der Aida. Aber Beistand hatte der Jesus aber nun echt genug, da finde ich, ist mal Schluss. Die Schleife (Schleife ist der Seelenname von Jesus Christus) soll nun auch mal erwachsen werden und sich nicht noch einmal so zieren und seine Mission und Zukunft über die Mitleids- und Schuldtour abziehen. Dafür hätte ich ihn ja noch auf den Kieker, aber ihr kennt ja meinen Bruder und wenn nicht, ich kenne meinen Bruder und Jesus Christus ist da echt noch der Alte wie echt eh und je: wenn bei dem alles verziehen und vergessen ist, kräht kein Hahn mehr danach. Na, und alle Verwicklung von Judas hat er sozusagen auch hinter sich gelassen. Also nicht, dass es etwas gäbe oder gegeben hatte, wofür ein "Herr" Jesus Christus mich entschuldigen müsste, nein, so was dürfte er wohl nicht wagen sich zu wünschen und wenn, dann ist das Gegenteil eher wahr: er bräuchte wohl eher wieder meine Gnade oder durch mich Gottes Gnade, als dass ein Herr Götze sie bei einem süßen Jesus sucht, der eh eher einknickt und nachgeben wird. Aber, das sollte gar nicht so klingen, seine Gnade für alle und alles ist da gar nicht der Fehler oder etwas, wofür ich meinen Bruder kritisieren würde, sondern es ist seine übertriebene Nachsicht bis hin zur Nachlässigkeit, die ich ihm nicht verzeihen sollte und dürfte; aber da es alle andere Menschen Jesus Christus verziehen hätten, kann ich ja auch nicht ein Arsch gewesen sein! Rockt schon!


    Aber wenn er eh alles "vergisst" und hinter sich lässt, vergesse ich es zwar nicht, definitiv nicht (da bin ich ganz anders als er, anstatt zu vergeben und zu vergessen, geht es mir sicher nicht um Sühne und Vergeltung und wenn doch, dann ist das Ding gegessen, aber vergessen wird der Schlüssel einfach nichts, selbst wenn ich Vergeltung an Schuld geübt habe; ich bin da eine andere Nummer als euer ach-so-göttlicher Heiland, den ihr ruhig auch endlich mal mehr als Menschen erkennen und vor allem endgültig auch doch bitte ANERKENNEN sollt, wenn ihr endlich mal auch richtig auf euren Schlüssel hören würdet; das wäre auch im Interesse von meinem Bruder Jesus, davon bin ich überzeugt!), aber ich erspare mir da einzuholen, was er mir zurück geben dürfte, dass ich ihm die Gnade Gottes sicherte. Dafür, dass Jesus Christus so ein Feigling war, schuldet er Judas definitiv noch einen dicken Gefallen, vor allem dass ich nicht auch das Jüdische Tribunal, dass er für sein persönliches Divenprogramm vor der Passion auch noch mit seinen Zickereien nervte, auf ihn aufgehetzt hatte. Ich meine, das fände ich fair, aber naja, in Wirklichkeit hatten die Juden sogar Angst, die Beteiligten vom Jüdischen Tribunal, vor dem Jesus seine Show unbedingt abziehen musste, um auch noch sich Lügen anzuhören, sind froh, wenn sie ihre Ruhe haben. Aber eigentlich verdient mein Bruder da eine Ohrfeige, er belog sich damit auch noch selbst, das ist da meine Meinung, denn warum wollte er hören, dass er es verdienen würde, am Kreuz zu hängen; ey, weil Jesus Christus auch noch so eine Lüge nötig hatte, dass sich der "Ach-so-Heilige" schäbig und schlecht vorkommt; das war echt eine der, ich sage mal, ja, fast schon "seelischen Behinderungen" von Jesus Christus, naja, das war böse, seelisch behindert kann, darf doch ein Jesus Christus nicht sein? Zumindest wäre das fies von mir, wenn ich ihm das vorwerfen würde!


    Naja, euch geht das gar nichts an. Und wenn ich sowas sage und sollte daran etwas Wahres dran sein, hoffe ich, seine Seele heilen und "reparieren" zu dürfen, wenn es darum gehen muss und ich würde das lieber tun, als mich darüber lustig zu machen und es war auch nicht als Belustigung gemeint, naja, schon ein bisschen, aber eben nur für mich und nicht für euch, darüber sollte ich nur lachen, finde ich grob, aber das kann ich wohl, wenn niemand mitlacht? Nein, und auslachen will und würde ich Jesus Christus definitiv nicht. Das dürft ihr mir glauben! Wirklich! Eine Belustigung hätte es nicht sein sollen, nicht unbedingt, doch zumindest möchte ich zwar schon viele Dinge klar stellen, seien es auch solche fiesen Feststellungen und Behauptungen, aber dann doch nur, um endlich euch zu Klarsicht zu verhelfen! Zum Beispiel bezüglich seiner Rolle in einem möglichen göttlichen Heilsplan, da glaubt ihr immer an Gottes Lamm, das alles für Gott und euch machen würde - und ja, doch, klar ist Jesus Christus da wichtig, das ist eine Rolle, die er nun einmal auf jeden Fall hat. Er hat jetzt auch den größten Aufopferungsmut, da bin ich sicher! Im Zweifel kann ich auf ihn zählen, keine Frage! Aber umsetzen wird es der König, der Schlüssel.


    Als "Sohn Gottes" wäre es wohl eher ein Gerücht, dass Jesus Christus Gottes Liebling oder Gottes Lieblingssohn ist und war, aber egal, auch wenn er das nicht ist, er muss nicht eifersüchtig auf mich sein, denn ich schätze das schon richtig ein, dass er das schon hätte sein können, denn für Gott mache ich schon weniger, auch als die Schüssel und doch bin ich da einfach Mit Gnade. Und deswegen erwarte ich eigentlich, dass mich Jesus Christus auch mindestens so als seinen Bruder sehen würde, wie ich ihn als meinen Bruder annehme, obwohl er mehr dafür machen muss und müsste, dass ich ihn als Bruder überhaupt akzeptiere; er dagegen müsste längst größten Respekt vor mir haben und da geht es doch echt noch um solche Faxen, ob er mich als seinen Bruder ja wohl akzeptiert, wenn ich ihn als Bruder sogar akzeptiere. Also wegen solchen Eskapaden, so nenne ich das mal, oder wegen solchen "Anstalten", die da auch noch ein Herr Jesus Christus von sich geben würde, wundert mich eigentlich kaum etwas! Ich will nur sagen, dass es mir klar ist, dass so ein Streit, wer nun von Gott mehr geliebt und begünstigt wird und werden wird, fast keinen Sinn macht, denn nur weil ich der Liebling von Gott bin, ist da kein Fehler an mir, sondern die Realität sieht da ganz anders aus und weil ich es bin, erwarte ich natürlich positive Konsequenzen deswegen; eine Logik, die ich als der Schlüssel nun einmal habe und die so einfach und klar und selbstverständlich ist, dass ich da keine Gnade haben kann, wenn mir dies auch nicht entgegen kommt und gezeigt wird und wenn man da streiten würde, Mensch, da braucht man keine Eifersucht zu haben, denn ich werde mich sicher nicht dafür lieben, dass Gott mich mehr liebt als er die Schüssel oder die Schleife liebt, obwohl ich finde, dass die sich eher den Arsch aufreißen würden, mehr schon aufgerissen haben und sicher auch aufreißen als ich werden und daher seine Liebe mehr verdient hätten. Aber es ist nun einmal, wie es ist. Mit mir seid ihr sicher und braucht nicht um Gottes Liebe wettstreiten; meine Liebe habt ihr ganz unabhängig davon, ob du Gottes Liebling oder schwarzes Schaf sein könntest und ich urteile nicht über Menschen deswegen, ob sie da in Frieden, in Liebe, in Wissen, in Wahrheit, in Glück und in Gnade sind. Ich bin da zwar mit all diesen Vorzügen ganz vorne dabei, aber guckt mal: Andere müssen sogar mehr dafür tun und reißen sich da richtig den Arsch auf, wie im Vergleich zu mir die Schleife und Mensch, die haben doch erst Recht mal eine dicke Portion Wertschätzung verdient! Bei mir könnt ihr euch sicher sein, dass ihr nicht wegen Neid oder Eifersucht euch Sorgen machen müsst. Einfach weil ich diese Probleme auf spiritueller Ebene gar nicht kenne. Ich wüsste gar nicht, wie ich euch neidisch oder eifersüchtig machen sollte wegen der Gnade, mit der ich als König bin, weil ich das Gefühl gar nicht kenne, worum man andere beneidet oder wie es ist, nicht wenigstens gemocht zu werden. Deswegen habe ich eher Mitgefühl. Ich habe Mitgefühl und muss es nun einmal haben und da dürft ihr sicher sein, dass ich Mitgefühl mit euch habe, auch wenn Mitleid mir, wie ihr wisst, so gar nicht liegt, irgendwie gar nicht so richtig liegen kann, denn ich möchte ja wissen und/oder fühlen, was ihr für Probleme habt, weil ihr nicht Mit Gnade seid wie ich, auch wenn ich Mitleid gar nicht kenne und kennen kann: da verstehe ich das Konzept schon gar nicht, das darauf basiert, dass jemand sich schlecht fühlt, weil er jemanden liebt dafür, dass er sich schlecht fühlt. Diese Liebe, die Art Liebe ist keine Liebe, die je von mir kam und nie von mir kommen wird und natürlich konnte sie auch nie von Gott zu mir kommen, aber auch ich habe diese Art Liebe schon empfangen, von Menschen nämlich und ich hasste diese Liebe nur, weil, ganz ehrlich: Mitleid könnt ihr euch bei mir sparen und wirklich: mit Leid will ich eigentlich gar nichts zu tun haben und da bin ich streng, das ist ja gar nicht mein Geschmack und da bin ich mit Gott auch einer Meinung; Leid sparen wir uns definitiv lieber und Gott weiß, dass das nicht nur für ihn die richtige Entscheidung ist, sondern auch für mich. Das wollen wir natürlich einfach nicht. Da seid ihr Spackos! Mehr nicht, Spackos! Aber das begreift ihr hoffentlich noch!


    Also Judas fand das beleidigend und bei der Erlösung hat es keinem geholfen, dass sich Jesus Christus noch mit Schuld aufgeladen hat, ja nicht nur vor dem Schlüssel, aber alleine auch deswegen, weil es für die Passion auch noch nötig war, dass Jesus Christus sich als verurteilter "Sünder", ich sag mal "Sünder",- oder eben als Schuldiger!-, vorkommen wollte! Dieses Leid hätte er sich sparen können. Diese Show, die mein Bruder da abgezogen hat, ja, also ich könnte mir keinen Gott vorstellen, der den da noch sauber fände, vor allem noch, wenn er auf Gott zählt. Ich hoffe ihr versteht die Lächerlichkeit und wie er Gott in den Schmutz gezogen hat damit. Ein paar Peitschenhiebe auf die Brust hätte er noch bekommen müssen, weil, ob er es gelernt hat, weiß man bei meinem Bruder und sonst und da auch nicht. Aber naja, ich werde schon Gnade mit ihm haben, ihm war das vielleicht einfach zu viel, all die Aufmerksamkeit und deswegen ist Jesus Christus am Ende seines Lebens nicht mehr ganz bei Verstand gewesen, aber, naja, war auch eigentlich Titte, weil alle hatten ihn ja trotzdem lieb, jaja, aber die Tränendrüsennummer war eh geplant, um ehrlich zu sein. Aber dass er für etwas bemitleidet wollen wollte, wofür er es nicht verdient hätte, bemitleidet zu werden, weil er für etwas bestraft sich fühlen wollte, nämlich dass er für Israel und Rom und die Welt starb, was er ja an sich mit vollster Leidenschaft tat, geht einen Schritt zu weit (einen Schritt zu weit, einen Schritt!; da bin ich sicher; denkt da mal scharf darüber nach[!]) und womit er sich auch noch selbst und unnötigerweise schuldig gemacht hat, das fand ich, ging zu weit. Am Ende ist es Boogie, und das ist ja nun nichts, wofür man ihn verurteilen müsste, wenn man seine Aufopferung, die er ja unter anderem Blickwinkel eh, völlig klar, durchzog, dagegen aufwiegt und widersprüchlich ist das alles eh, aber egal, was ihr von meiner kleinen Kritik an Jesus Christus haltet, ihr solltet euch damit abfinden, dass man eben auch mal einen Messias kritisieren lassen muss oder dass man das wenigstens auch mal abhaben muss, denn das ändert alles an der großen Wahrheit nichts; ich wollte da einfach mal meine Schlüsselperspektive und mein "Geheimwissen" (so nenne ich das mal) spielen lassen, um unbemerkt einen auf 12. Apostel zu machen und heimlich einen vergessenen Paragraphen des Neuen Testaments doch zu schreiben (vielleicht merkt ja keiner, dass der 2000 Jahre zu spät eingereicht wurde, aber Marcus und Thomas haben mir nie eine Deadline für die Einreichung eines Textes geliefert, ich denke, das entschuldigt alles; obwohl, dass da "ein Sammelband" geplant war, das hat auch Judas noch mitgekriegt, da war Jesus Christus schon fast 20 Jahre "Six Feet Under", ge!) .


    Weil's der "Alte" eh nicht mehr checkt; ich meine das gerade wegen dieser starken Wortwahl auch mit Mitgefühl: der "Alte" kannte und kennt es auch seit seiner Kreuzigung manchmal gar nicht, dass jemand mit ihm wirklich fühlen kann, nämlich wie es ist, etwas ganz Besonderes zu sein und selbst als Jesus Christus machte er mich ja durch genau das, nämlich wie er sich unverstanden fühlte, am traurigsten, als ich ihn in seinem Leben begleitete und ich glaube, die Schleife glaubt noch immer, keiner, außer vielleicht möglicherweise seine Illusion von Gott (das meine ich nicht zynisch, nur etwas "spitz", etwas provokativ und das soll gar kein Spott, mitnichten, sein!) versteht ihn, könne ihn verstehen! Und da gab's aber dann das passende Gerücht zu seinen Lügen und sie schadeten ihm und seinem Ruf ja nicht - nicht bis heute, wohl gemerkt! Ja, dass er die Schuld von uns nimmt oder genommen hat, das ist ganz einfach falsch. Darüber würde selbst Gott lachen. Und meine Meinung dazu: Oh, da müsste aber jemand die Schuld von ihm nehmen, aber ich werde es auch nicht ganz tun. Ja, das eine folgt auf das andere. Von daher: ich merke schon mal einen Satz an, den ich dieses Jahr herausbrachte, nämlich darüber, dass die Heilige Wahrheit Heilige Lügen braucht und brauchte und die Befreiung von Schuld oder Sünden, nun da dürft ihr geistig voll klar bleiben, ist NUR eine Lüge. Bei aller Vernunft, an sowas glaubt nicht mal die abergläubischte Hexe, würde ich ja sagen, aber das geht nun nicht. Das dürft ihr nicht mehr glauben auf der Erde, weil es eine unverschämte Lüge und übelste Heuchlerei wäre, dass euch jemand das Gewissen überhaupt nur nehmen kann. Und gerade ein "Herr" Jesus Christus wird sich sowas wohl nicht wagen, der wird schon wissen, dass er sich sowas gar nicht erlauben dürfte. Ich sage doch, am Ende brachte mein "Bruder", da müsste man sich schämen, sogar selbst in Verruf. Aber nun 2000 Jahre später, Schwamm drüber, oder? Alte Fehler halten wir Jesus Christus nun nicht vor, nachdem er, das muss ich trotzdem relativieren, nachdem er schon ein ganz starker Junge war. Dafür wurde ein Loch in sein Herz erst gebohrt, als er wirklich tot war. Es lief also, auch dahingehend, alles perfekt, ja, die Erlösungsnummer lief reibungslos ab, wie geplant (würde man sagen), zumindest, dass er hing, bevor er durch den Speer getötet hätte werden können. Dafür gibt's doch sicher Respekt von der Erde. Nebenbei: so berühmt und mächtig, wie man sagt, ist der Speer also gar nicht.


    Übrigens habe ich eigentlich schon versucht, vorher mal anzumerken, dass es selbst für einen so besonderen Menschen wie Jesus Christus einen Menschen geben könnte, der ihn versteht, aber ich fand da nicht die richtigen Worte. Ich wusste nicht, wo diese Anmerkung passt. Aber ich glaube, dass ich ihn etwas verstehe. Ich wünschte, er könnte sich mir endlich auch mal öffnen - er muss doch eigentlich nichts von mir befürchten, nicht auf fundementalster Ebene, da bin ich sicher und ich hoffte, würde zumindest bei aller Liebe hoffen und hoffe davon doch noch, dass ich wirklich auch keine seiner Befürchtungen je wahr machte! Er ist mir viel wichtiger, als er denkt. Ich liebe Jesus Christus schon und manchmal fühle ich mich sogar, nein, meistens, verantwortlich für ihn und das kann er bestimmt nicht an mir leiden. Aber ich möchte nicht mehr, dass er sich einsam fühlt! Ich fühle mich schon oft selbst einsam genug, dabei geht's mir gar nicht so schlecht und Menschen geben sich regelrecht Mühe, mich zu verstehen! So jemand möchte ich auch sein, auch wenn ich nicht garantieren kann, dass ich das bin, was er braucht!


    Meinen Einfluss auf die Perzeption auf Gott kann ich mir aber trotzdem nicht vollständig erklären oder warum er ganz von der Bildfläche mehr und mehr wegen mir verschwindet oder verschwunden ist, genau genommen wollte ich das und so was Extremes eigentlich GAR NICHT, wie auch ich als Judas von Gott und Gottes Willen ablenkte, als ich die Aufmerksamkeit auf Jesus Christus lenkte und ich dann auch noch für seine Passion sorgen musste, weil selbst die, die die Kreuzigung und Passion kommen sahen, ja auch die, die außer mir und Jesus davon wussten oder damit klar kamen, dass es so kommen musste, wussten nicht mehr klar, wie es denn dazu kommen sollte, was eh kommen sollte. Aber kraßer war es ja wie ich als Nietzsche da wirkte, als ich mein Werk begann, damit aufzuräumen, dass da die Menschen wahr von Gott reden. Viele könnten erschrecken, weil es beim Schlüssel, bei mir lange nach der Zeit als untätiger 12. Apostel (Judas), tatsächlich auch immer noch so mit mir ja offensichtlich genauso weiter geht. Ja, ich bin eben der König und kein Hohepriester oder so und selbst die Heiligen Lügen gehen mir kaum noch von Fingern oder von den Lippen. Nun, ich schütze schon die Heiligen Lügen, denn es ist einfach auch wahr, wie ich vor gar nicht vor so richtig vielen Wochen schrieb, in etwa: "Die Heilige Wahrheit brauchte Heilige Lügen." Brauchte oder braucht, egal, was ich schrieb. Die Heilige Wahrheit braucht zu einem gewissen Grad auch Heilige Lügen, aber verdammt nochmal ich bin der König und mir ist die Wahrheit einfach zu wichtig, egal wie heilig eine Heilige Wahrheit eben sein kann. Da mache ich extra bei Gott nicht Halt und das soll euch nicht erschrecken, sondern Vertrauen geben, dass ich euch klar sage, dass es Gott nicht braucht, brauchen sollte und vieles mehr, wie ihr lesen werdet, auch nämlich, dass es Gott, es ist wahr, nicht einmal als Toten oder "als tot gedacht" geben müsste, aber da es irgendwie nötig hätte sein können, dass man glaubt, dass Gott zumindest tot ist, konnte ich euch das gar nicht direkt verbieten.


    Erschreckt also nicht, wenn ich dann doch eher bei der Wahrheit bleibe, egal, dass es auch noch dazu führt, dass Gott mit jedem meiner Worte stirbt. Aber so ist es!


    Und das ist der Witz! Ich bin der König und wegen mir dürfte es ja nun eigentlich Gott gar nicht geben und es ist wahr, ich bin der Schlüssel und ich würde mich selbst beleidigen, hätte ich nicht sogar heute Gott ein bisschen mehr in die ewigen Abgründe der Irrelevanz für die Beherrschung der Welt durch mich geschickt, indem ich hier und heute erkläre, dass es nicht reichte, als ich in meinem früheren Leben als Nietzsche schrieb, dass Gott tot ist und deswegen erklärte ich ja heute sogar etwas Überraschendes: Es dürfte ihn gar nicht geben! Da es ihn aber geben müsste, ja schon müsste es Gott geben und muss es Gott gegeben haben, gilt das am wenigsten entfernt Wahre an dem, was ich ausdrücken wollte, dass Gott tot ist und weil Menschen denken, dass sie Gott bräuchten, durfte es Gott aber sogar auch noch geben. Damit ihr versteht, was das alles bedeuten soll, reicht das Lesen dieses Vorworts leider nicht aus. Mehr erfahrt ihr nur unterhalb dieses Vorwortes, für das ich mir auch sehr viel Mühe gegeben habe. Was das bedeutet, dass es Gott nicht geben müsste, doch irgendwie geben muss und dass es ihn nicht geben dürfte, ohne da genauer zu werden, erfahrt ihr nur, wenn ihr nach dem Vorwort auch weiter lest - oder ihr habt jemanden, er euch das vorliest oder es für euch liest und erzählt! Das ist okay, selbst wenn das nur so wäre, weil ihr lesefaul seid; nicht jeder liest gerne viel, da bin ja wohl das beste Beispiel, aber das sollte euch nicht überraschen, dass ich lieber schreibe als zu lesen! Das kommt sicher sehr arrogant rüber. Aber für mich ist diese Arroganz ganz normal. Ich bin nun einmal auf Schreiben ganz schön geeicht. Ich hoffe, dass ich damit wenigstens auch hier und da für dich guten Stoff zum Lesen biete. Heute ist Lesen das Wichtigste, bei diesem Vorwort und den anderen Texten zu diesem Thema. Ansonsten freue ich mich sogar, wenn ich eher Stoff für etwas biete, womit ihr euch auch aktiv beschäftigt! Aber heute dürft und sollt ihr einfach euch mal zurücklehnen und lesen und ich möchte zwar auch, dass ich etwas in euch bewege, aber lieber wäre es mir, wenn das Thema des Tages euch mal privat beschäftigt, wobei ich zugebe, dass es mir sonst ganz anders nur darum geht, endlich mal wieder für Gesprächsstoff zu sorgen und in aller Munde zu sein. Das war die letzten drei Leben von mir einfach extrem. Ich käme mir fast wie ein Mauerblümchen vor, wenn ich durch meine Texte nicht wieder den Zeitgeist prägen würde und den brandheißesten Stoff bieten würde, für den man sich die Zunge verbrennen würde. Das Seltsame ist, als Christian Götze ist mir das, was ich in den letzten drei Inkarnationen geschenkt hatte noch um ein Vielfaches wichtiger, denn was ich als Goethe, Nietzsche oder Foucault schrieb, das war mir nie so wichtig, wie das, worüber ich endlich auch mal schreibe, nämlich über eine Wahrheit, die eben niemand außer mir kennt.


    Mir läge sehr viel daran, dass euch diese Wahrheiten, die ich aus vollem Herzen mit euch teile, auch am Herzen liegen, egal welche Meinung ihr darüber habt! Vielleicht lebten Goethe, Nietzsche und Foucault echt nur dafür, dass es für mich zu einer Routine werden könnte, was ich mehr mit Herzblut mache, mehr für das Universum und alle Menschen, aber, da möchte ich nicht lügen, auch viel mehr für mich selbst, als was ich in den letzten drei Leben schrieb. Als Nietzsche schrieb ich auch schon viel zur Selbstdarstellung, das wäre vielleicht eher die Ausnahme. Aber als Goethe wollte ich ja echt nichts anderes als nur gefallen. Und Foucault, nun, da wollte ich schon mal meinen Einfluss und meine Macht, die ich durch Bestimmung der Diskurse hatte, ausprobieren, austesten und voll ausleben. Um all das geht es mir nicht mehr nur. Aber einfach auch deswegen, weil ich weiß, dass mein Wort nie wichtiger war als heute. Umso mehr vermisse ich da tatsächlich den Ruhm und die Anerkennung, denn als Christian Götze muss es mich doch noch mehr verunsichern, wenn ich nicht Hans Dampf in allen Gassen bin! Ja, wenigstens suche ich den Ruhm gar nicht wie früher zur Selbstbestätigung. Ich bin auf einer Stufe meiner Seele, da schränkt mich fehlender Ruhm ein. Das versteht ihr wahrscheinlich/anscheinend nicht!


    Hier sogar ein Trostpflaster an alle Fans von Gott: Weiter ging der Nihilismus durch mich, den Schlüssel, heute nicht als eher nur bis dahin, wie ich die Notwendigkeiten von Gottes Existenz, wie hier im Vorwort schon kurz zuvor geschrieben, einschränkte und so nämlich gar nicht mal weiter als die Feststellung, dass es Gott nicht geben dürfte und nur geben darf, weil es ihn geben müsste, ihn vielleicht geben könnte und es nicht auszuschließen ist, dass man Gott eventuell ja doch bräuchte. Ja, okay, so hart ist es zwar nicht. Aber es durfte Gott schon geben. Und da hier nirgends logisch etwas anderes durch mich geschrieben wurde, durfte es Gott nicht nur geben, obwohl es ihn ja gar nicht geben dürfte. Lernt es aber bitte alle, dass es so ist, dass es Gott nicht einmal geben dürfte. Gut, nun, natürlich darf es Gott auch erstmal noch geben. Lest aber wieder Kritischeres zu Gott im Text mit dem "Königreich des Nihilismus: Zurück zur Gotteserleuchtung von Judas Ischiaroth, dem Schlüssel".

    Vielen Dank für die Beachtung meines Vorwortes! So nun wird es aber Zeit für die restlichen beiden "Kompakttexte" zum Thema. Viel Spaß!

  • "Königreich des Nihilismus: Zurück zur Gotteserleuchtung von Judas Ischiaroth, dem Schlüssel".

    Ich hoffe, durch mein Vorwort sind einigen Verwirrungen vorgesorgt. Wie gesagt, wundert euch nicht, dass die Wahrheit des Königs Gott nicht preist, sondern dass Gott durch mich immer weniger eine Rolle spielt, oft war es so bisher, oft ist es so und nicht war es auch nur so, sondern oft wird es wohl so vor allem weiter noch sein, aber davon unterscheidet sich eben ein König von einem Prediger, Theoretiker oder Wissenschaftler. Auch wenn er das nicht täte, kann ich ja nur versuchen, Gott überflüssig zu machen, um Gott dienlich zu sein. Insofern könnte man ja fast schon witzig behaupten, dass ich Gott dienlich bin, indem schon alleine ich ihn nicht wirklich brauche und ihn überflüssig mache; vielleicht bin ich ja genau deswegen "Gottes ausgewählter König" unter den Seelen. LOL

    Königreich des Nihilismus: Zurück zur Gotteserleuchtung von Judas Ischiaroth, dem Schlüssel


    Lest hier, wie der Frieden durch mich die Ruhe Gottes durch die Herrschaft des Königs anstatt der Herrschaft eines toten Gottes bringt und wie Judas Gott Stück für Stück die Sorge vom Sein selbst noch in seinem Todesbett durch die völlige Erlösung auch des schon toten und nie geborenen Gottes über die Wegnahme seiner Existenzpflicht bei ewiger Daseinlosigkeit mittels meiner Gande der Nichtung von jedem Seinsgrund Gottes durch die Herrschaft meiner Liebe zum Leben nehmen wird, indem ich selbst einen längst schon immer toten Gott vernichten würde, damit es nie Gott, der niemand sein durfte, auch irgendwann mehr geben muss, als es ihn ja gegeben haben müsste, wenn er tot ist, ohne dass er gelebt und gestorben sein kann, wenn er für alle Gott ist, der da ist, weil man selbst nicht hätte da sein können, auch wenn es das religiöse Missverständnis von Gottesgläubigen weltweit ist, dass viele Gläubige glauben, dass sie da sind bzw. dass sie leben wegen Gott; im Gegenteil ist Gott tot, weil wir leben und eben weil nicht Gott lebt. Lest hier zum Nihilismus und den Gründen des Schlüssels, nie zu vergessen, dass es Gott eigentlich gar nicht geben müsste und irgendwann nicht mehr geben muss und es ist dann, wenn der König gemacht hat, dass es gut ist und gut sei es und Gott hätte das gewollt und musste nie wollen, denn auch dass die Welt gut ist, dafür hätte man als letztes vor dem letzten Zeichen Gottes gehofft, dass man glauben dürfte, dass man dafür, dass man sich wünscht, dass die Welt gut wird, an Gott noch eine Sekunde glaubt und selbst hätte Gott einen letzten Gedanken von allen, bevor Gott auch nichts mehr gedacht hätte und hätte Gott gedacht, dass es gut sein muss, dann dachte er es nie, weil er es nicht denken muss, wenn ein Schlüssel auf Erden ist, der es will und weil ich will, dass es gut sein wird, hätte Gott nur denken können und was er gedacht hätte, wäre gewesen, dass das gut sei. Doch was gut sein wird, was noch nicht gut ist, wird Gott nicht sehen müssen und weil er auch nie denken hätte müssen, dass es gut sein soll und weil es gut sein wird, wo und wann immer Gott sowieso nur hätte denken können, dass es gut sein muss, da war der Schlüssel da und war der Grund, warum ein König lebt und warum Gott in Ruhe ist. Dieser König bin ich.


    Gott ist tot, er durfte auch nie erfunden sein.

    Gott ist tot, er durfte auch nie erfunden sein. Da er tot ist, aber doch bist du nicht Gott und bin ich nicht, bleibt Gott tot, denn obwohl du nicht Gott bist und ich nicht Gott bin, ist Gott wahrscheinlich nur, wenn er in dir ist, aber du durftest ihn nicht erfunden haben. Gott starb heute wieder. Es ist der 12.10.2019 und Gott stand nicht auf. Der König gibt ihm die ewige Ruhe. Denn Gott gab es, doch Gott starb schon oft und wieder erfinden dürft ihr ihn kaum, denn mit Gottes Tod, starb der Glaube an Gott, leider sogar starb der Glaube an Gott, aber nicht überall und für alle Menschen, aber viele Menschen glauben nicht einmal mehr an Gott und das ist, warum ich das schade finde und schreibe, dass sie leider nicht an ihn glauben, nämlich weil es Wissen von Gott nicht gibt. Dafür wird der König nicht nur sorgen, auch wenn bis heute eins nicht starb und vielleicht auch nie sterben durfte: es ist die Hoffnung auf Gott, auch wenn er nie kommen wird, nie geboren wird, denn weder bist du Gott noch bin ich Gott noch lebt er. Nein, ich bin der König und muss gar nicht dahingehend sorgen, dass es Wissen von Gott fast nicht gar nicht oder kaum nur gäbe und vor allem auch nicht dahingehend, dass es Wissen viel weniger als den Glauben an Gott in allen Welten je geben wird, denn ich muss nur dafür sorgen, dass nie jemand glaubt, es gäbe Wissen von Gott, vor allem insbesondere wahrscheinlich, sollte es das geben, nicht allzu viel davon, denn so soll es sein. Heute wisst ihr, dass er nie geboren wird. Gott ist nicht mal mehr nur eine Leiche des Universums, er ist eine ungeborene Leiche. Mache dir dieses Bild von Gott und du könntest die ersten beiden Gebote einhalten, denn 2019 brauchst du keinen anderen Gott als die ungeborene Leiche, von der du weißt, dass es sie nicht geben kann, obwohl es noch wahr ist, wie ich als Nietzsche schrieb: Gott ist auch hier tot, doch ein Bild von Gott machst du dir schon nicht, seitdem du weißt, dass Gott tot ist und gegen das Erste Gebot wird man allerorts im Universum ab heute noch weniger wegen dem König [Judas] verstoßen, denn welches Bild würde man nicht mal sehen wollen, wenn man es nicht kann, weil jemand da ist, der aber tot ist? Es ist etwas, was es noch weniger gibt, aber anders darfst du es gar nicht einmal hoffen, auf einen anderen als einen toten und ungeborenen Gott darfst du gar nicht hoffen, sondern dann dürftest du nur eins: den Götzen anbeten, weil der Versuch schon, Gott leben zu lassen, eine Anmaßung gegenüber Gott ist, denn er ist tot und wir haben ihn getötet, weil wir nicht und auch kein und erst recht auch kein Einzelner Gott sein durfte(n) und wir Gott nie zeugten und Leben gaben! Wenn ihr das glaubt, würdet ihr gegen das Erste Gebot verstoßen, doch die 10 Gebote schrieb Gott und seit jeher lasen Menschen sie nur. Da Gott nicht nur tot ist, sondern auch nie geboren wurde er und dies wird Gott auch nicht werden und er kann er nur noch höchstens überhaupt sein, wenn er tot ist, weil es ihn vielleicht schon gar nicht mehr gibt, obwohl es ihn wohl gegeben haben müsste, damit man überhaupt glaubt, wovon man redet, wenn man nämlich davon redet, dass etwas, Gott nämlich, tot ist, wobei ihr seit heute wisst, dass es Gott nicht einmal geben durfte, auch wenn man doch von Gott sprach, den es ja zumindest geben musste und doch, auch wenn es Gott geben musste, ist es eine Erleuchtung, wenn ich euch darüber aufkläre, dass es ihn nie hätte geben müssen und wer schon heute weiß oder begreift, dass Gott auf jeden Fall tot ist, der wird vielleicht die Erleuchtung finden, warum er das nicht nur ist, sondern warum er sowieso wenigstens hätte tot sein sollen und die Wahrheit ist, dass Gott nie mehr werden soll, als an was man glauben darf und so dürft ihr glauben, dass Gott tot ist und dass man immer das hätte glauben sollen, weil, hätte man immer geglaubt, dass Gott tot ist, hätte man nicht seinen Sohn Jesus Christus getötet, weil man nie geglaubt hätte, dass Gott gelebt hätte und wenn wir je Gott töteten, dann zumindest einmal ganz sicher, um sicherzugehen, dass er auch tot ist, nämlich dann, als man glaubte, er würde leben und am Kreuz starb ein Menschensohn, doch lebte dieser Menschensohn und nicht Gott stand vom Tod wieder auf, denn das hätte er nur einmal getan, um ihn zu töten, doch töteten wir Jesus Christus am Kreuz durch Hinrichtung nicht, damit er tot ist, sondern damit jeder weiß, dass er nicht Gott ist, weil kein Mensch das sein darf, was tot ist und doch könnte Jesus Christus nicht nur gestorben und auferstanden sein und statt zu leben, könnte auch Jesus Christus tot gewesen sein, doch auch dann wäre er nicht Gott gewesen, denn wäre jeder Gott, weil er sich dafür hielte, gäbe es nicht die ersten beiden Gebote der 10 Gebote und würde jeder, der tot ist, Gott sein und es ist so, viele wären gerne Gott, was niemand sein darf, dann würde und könnte nicht nur jeder Gott sein wollen, wenn er tot ist, sondern viele würden eben sogar tot sein wollen, um Gott sein zu können und dann dürfte Gott nicht einmal tot sein und ich würde Gott vernichten, damit er weniger als tot ist, nämlich nichts oder wenigstens mehr nichts, wie er es werden muss, wann immer es Gott gar nicht mehr geben darf und dass es Gott nicht geben darf, ist eher eine seltene Ausnahme, doch ist es fast immer so, dass es ihn nicht hätte geben müssen und dass es ihn nicht geben soll, das ist ja mehr als wahr und sehr viele Menschen wissen oder glauben das und fast jeder Mensch ist schon heute, am 13.10.2019 überzeugt davon, dass es so ist, hörte oder las er die große Wahrheit, an die man sowieso fast schon seit Anbeginn aller Zeiten glaubte, weil es wahr ist, dass es Gott nicht geben soll und so wäre ich der König nicht, weil es einen Gott geben soll, sondern damit das auch schön so bleibt, was so anscheinend für alles, was ist, wirklich so sein soll, bin ich der König des Multiversums von Anfang von allem vielleicht sogar schon an und hätte ich alles als Schlüssel getan, damit eins für immer die Wahrheit von allen in allem bleibt, nämlich, dass Gott nicht sein darf, wenn er jemand oder etwas werden wollen würde, dann beginnt das Multiversum heute mit mir und damit und doch gibt es das Universum und sowieso alle Welten unter mir als den König, damit es Gott nicht geben muss oder wenigstens nicht mehr geben und auch nicht mal geben müsste, wenn man so hoch denken darf. Ich möchte Jesus Christus nicht vorhalten, Gott sein zu wollen, denn das behauptete er so aus ehrlichem Herzen nie, aber viele hätten glauben können, dass er Gott sein wollte oder sich für ihn hielt und hätten ihn deswegen für Gott gehalten und obwohl Jesus Christus das nicht tat, glauben viele Menschen auf der Erde 2019, dass er Gott gewesen sein muss, doch das ist falsch, denn am Kreuz starb nicht Gott, sondern Jesus Christus, damit er Gott tötet; denn Gott ist tot und auch Jesus Christus tötete Gott, weil er am Kreuz starb, weil er Gott weder sein konnte noch Gott finden konnte, wenn es Gott nicht geben müsste, weil wir sind und leben und das wirklich, ohne dass es dafür einen Gott gebraucht hatte und das verstand auch Jesus Christus nicht und er verstand nicht, woher seine Wunder kommen, doch auch diese Wunder musste es nie geben und kein Mensch braucht Wunder. Auch tötete Jesus Christus Gott, weil es ihn nicht geben durfte, wenn alle Menschen um ihn hofften, dass sie erlöst werden, wenn Erlösung es nicht gibt und weil alle glaubten, dass nur Gott sie erlösen konnte, Gott es aber nicht kann, weil er tot ist, tötete man Gott, als man Jesus Christus tötete, denn nicht Gott ist auferstanden und nicht Gott erlöste die Menschen, sondern Jesus Christus und es begannen Menschen, aufzuhören deswegen, an Gott zu glauben und sie glaubten an den Gekreuzigten und sie bildeten eine Glaubensgemeinschaft und sie nannten sich Christen und sie verehrten nicht mehr Gott, sondern einen Götzen und sie glaubten an einen Gott im Menschen und sie brachen das Zweite der Zehn Gebote, weil sie neben Gott Jesus verehren und verehrten und sie finden nicht zu Gott, weil es leichter ist, an einen Menschen zu glauben, der gelebt hatte, als an Gott, den es nicht einmal geben müsste und wenn ein Mensch glaubt, dass ein Mensch Gott ist, dann töte und tötete ich nicht Gott, denn das muss ich nicht, sondern dann würde ich den Menschen töten, weil er lügt und ihr würdet Gott finden dürfen, den es nicht geben müsste, aber geben darf, ohne dass er lebt und zu einem anderen Gott müsst ihr nicht finden, denn Gott ist tot und wird nie gelebt haben und wenn ihr jemanden sucht, der lebt und euch führt, dann sucht einen König und ich bin der Schlüssel und ich bin der König und wegen mir bräuchte es Gott auch nicht und er darf für mich höchstens tot sein, aber jemand oder etwas darf er nicht sein, denn wenn ihr von etwas redet, das ihr verehren sollt durch Unterwerfung und Dienst, dann reden wir von verschiedenen Dingen, wenn du denkst, etwas, das oder jemand, der tot ist und das oder den es nicht geben müsste und/oder das oder den es nicht geben muss, könnte das wollen, denn dann wisst ihr, dass es nicht Gott ist, sondern ein falscher Gott oder dass ihr einen Götzen anbetet; sucht ihr Gott, dann müsst ihr glauben, dass es ihn nicht geben darf, denn muss er zum Beispiel tot sein, damit nicht etwas oder jemand lebt, das oder den ihr braucht oder das oder der wegen euch leben müsste, obwohl er es weder wird noch überhaupt müsste und würde Gott leben, obwohl er es nicht muss, nur weil er es müsste, dann würde nichts anderes Leben müssen, denn wir können zwar leben, ohne dass es Gott geben muss und/oder geben müsste, aber wenn Gott leben würde, obwohl er es nicht muss, dann könnte sich Gott alles erlauben, weil es ihn nicht einmal hätte geben müssen und sähe Gott einst, dass es eine Welt gibt, die es ja wirklich gibt, in der er nicht leben müsste und würde Gott in dieser Welt leben, dann hätte es auch die Welt nie geben müssen, was stringent logisch ist und woraus stringent logisch folgt, dass Gott nicht leben darf, damit es die Welt gibt, denn wegen nichts und niemandem dürfte es die Welt nicht geben als wegen etwas, was es nicht geben müsste. Ich jedoch bin der König, der Schlüssel, ein Mensch und mich muss es im Gegensatz zu Gott geben, denn unabhängig davon, ob es mich geben müsste, gibt es mich, Gott jedenfalls ist tot und ihn darf es nicht einmal geben. Wollt ihr also einen Menschen verehren, dann verehrt mich, denn mich dürft ihr verehren, Gott jedoch nicht, denn Gott darf es nicht geben. Den König schon. Wie der Glaube an Gott, den darf es auch geben wie, dass ihr in einem Mann wie mir den König von allen in allem erkennt, wenn Gott oder weil er wegen etwas, sogar wegen etwas Bestimmten, tot ist und nicht mehr sein kann als tot und weil ein Toter euch weder führt noch für euch da ist, müsst ihr den König verehren und nicht Gott und der König bin ich und nicht Jesus Christus, denn außer wenigstens tot zu sein, darf Gott für keinen erleuchteten Menschen jemals mehr sein, denn Gott muss nicht sein; leider hätte Gott aber sein müssen, das ist kulturgeschichtlich nachgewiesen, doch damit er wenigstens nicht sein muss, muss er tot sein und tot bleiben, denn eins durfte Gott nie: Gott durfte nun einmal nie leben und so arrogant es klingt, wenn Gott mich hören könnte, würde er den König hören, denn ich sorge dafür, dass es ihn nicht gegeben haben muss. nämlich anstatt dass Gott gar nicht ist, schrieb ich als Friedrich Nietzsche, dass er tot ist und wenn er wegen etwas tot ist, dann könnte er es sein, weil er stirbt oder wir ihn töteten und in der Tat gibt es sehr viele Menschen in monotheistischen Religionen, die glauben, dass sie selbst leben wegen Gott, doch eigentlich wäre Gott nicht mal tot, sondern gar nicht, wenn Menschen nicht an solche Dinge geglaubt hätten, denn für solchen Glauben musste Gott nicht nur sein, sondern sogar tot sein und so haben Menschen und so haben wir, wer alles mit mir darunter fällt, Gott getötet, nämlich damit er wenigstens eins ist, wenn schon man von Gott redet und so durfte Gott auch nur eins sein und eins wusste ich auch als Judas Ischiaroth, nämlich dass Gott dann höchstens tot sein dürfte, denn noch mehr soll und sollte es Gott niemals geben und besser wäre, wir hätten ihn nicht einmal zu unserem toten Gott erklärt, sondern hätten wir gewusst, dass Gott nicht einmal tot sein muss, denn vieles darf der Gott von Judas nicht, wie zum Beispiel geboren werden, aber dies ist so, weil ich als Judas schon Recht hatte und Judas Recht hatte, dass Gott, anstatt tot sein zu müssen, vor allem eins nie darf und das ist es zu leben und niemand darf behaupten Gott zu sein, denn die Gotteserleuchtung ist es, dass es Gott gar nicht geben darf, obwohl es ihn für so viele Menschen geben musste und obwohl es Gott gab, lebte er nie, war immer tot und vielleicht hätten wir nie vergessen dürfen, dass er nicht einmal sterben musste, um tot zu sein und wenn er zwar stirbt, dann bleibt er zwar mindestens das, was Gott sein muss, nämlich tot, aber Gott fand keine Ruhe, da er gebraucht sein muss, wenn es ihn geben musste, damit wir leben; ich aber verkünde euch, dass es Gott nie geben musste, damit wir leben und möchte oder verlange, dass ihr das eiskalt glaubt oder schluckt, weil es wahr ist, denn Gott ist tot und wir hätten Gott nicht einmal töten müssen, damit er tot ist, doch weil viele Menschen glauben, dass sie leben, weil es Gott gibt, gab es Gott, doch diesen Gott töte ich; ich töte Gott, damit er bleiben darf und ist, was er mindestens nur sein muss, nämlich mindestens nur darf Gott nicht mehr als tot sein und ich töte Gott, weil Gott höchstens nur sein muss, wofür "man" ihn braucht oder bräuchte und wenn ihr mehr von Gott verlangt, wie zum Beispiel, dass es ihn gibt, wofür ihr Gott nicht unbedingt braucht und ihr braucht Gott nicht zum Leben, da tötete der König Gott, denn Gott ist tot und ich muss ihn töten, weil Menschen glauben, sie brauchen Gott, damit sie leben, aber viele bräuchten Gott nur und sie bräuchten Gott nur, wenn er tot ist und diesen Gott muss selbst ich nicht mehr töten, denn kein Mensch braucht Gott für das Leben, sondern es kann nur Menschen geben, die Gott für das Gegenteil bräuchten, nämlich für die Auferstehung vom Tod und auch dieser Gott wird nie geboren werden, sondern darf höchstens das Wenigste bleiben, ein toter Gott. Wir leben aber und Gott ist wirklich tot und Menschen starben und Jesus Christus starb und Jesus Christus lebte, doch Gott hätte es nie gedurft und Jesus Christus kann nur leben, wenn er lebte und wenn er lebte, war Jesus Christus nicht Gott, weil er geboren werden konnte und doch irrte nie ein Mensch, dass Jesus Christus etwa wegen Gott starb, sondern wenn, dann tötete man Jesus Christus, damit er wirklich so ist und bei Gott ist, womit sogar etwas anderes als Götzenfetichismus, nämlich die Verwechslung, dass nicht die Zuversicht, dass jemand stirbt, wie Jesus Christus am Kreuz, zu Gott führt und sodass es die Wahrheit bleibt, dass niemand auch Gott sein sollte. Viele Menschen glauben nur, dass sie leben, weil es Gott gibt, doch da, selbst wenn es Gott gibt, es Gott nur gibt, wie er ist, nämlich tot und ungeboren, würde Gott, der nicht einmal gelebt hat, lebt und nie leben darf, vielleicht etwas tun müssen, obwohl er es doch nicht könnte, weil er tot ist und nie lebte und wenn er, um wenigstens das zu sein, was er sein muss, nämlich tot, dafür etwas tun wird, muss Gott wieder sterben. Und obwohl ich weiß, dass Gott so nie Ruhe hatte, bis ihr glaubt oder wisst, dass ihr Gott nicht zum Leben braucht, würde er wohl wenigstens sterben, bis er endlich auch in Frieden tot sein darf, denn ihr hofft zu viel auf Gott, den es vielleicht nicht einmal geben dürfte, weil er nicht einmal leben darf und doch stirbt Gott auch heute noch, am 12.10.2019, doch gelebt hat er nie. Geboren war ein Götze, der am Kreuz für euch starb. Das muss, soll und braucht ein Mensch nie wieder tun. Tötet lieber Gott. Gott ist eh tot. Dass er wenigstens eins sein darf, dass Gott wenigstens tot sein darf, dafür dürfen wir ihn auch töten. Doch kein Mensch muss getötet werden, weil oder damit er lebt und doch kreuzigtet ihr und ich Jesus Christus deswegen und er ist nicht Gott, denn Auferstehung und Wiedergeburt gibt es und geboren war mit Jesus Christus natürlich nie Gott, sondern wenn, dann wurde ein Götze geboren, doch getötet habt ihr, wer geboren wurde und es war ein Menschensohn; haltet ihr ihn für Gott, seid ihr nicht erleuchtet. Denn Gott ist tot, das ist das erste Gebot und ihr dürft keinen Gott neben Gott haben, das ist das zweite Gebot. Damit Gott tot ist, hätte er nie etwas tun müssen. Doch selbst ich glaube, dass er starb, damit ihr wieder lebt.


    By The Schlüß3l aka "Christian Götze"

    Rebirth of The Nihilist's Original Two Thinkers, The King "12th Apostle of Christ" called Judas Ischiaroth and "The Antichrist" Friedrich Nietzsche





    ***


    eXtra-Text:


    Gott, Gottesglaube, Messiaswissen: Nihilistischer Animismus als Novum der Religionsgeschichte


    by Christian Götze

    (Wie ja eigentlich ganz immer von mir, ganz ein originärer, sog. echter "Schlüssel"-Quellentext, wann immer ich auf einem privaten Profil oder unter einem Namen von einem meiner Accounts in Foren, Netzwerken oder generell Internetseiten einen Text abschicke. Es kommt eigentlich fast nie vor, dass unter meinen Namen oder Profilen ein Wort ins Internet gesendet wurde, dass ich nicht selbst in den PC eingab. Selbstverfreilich kopiere ich und versende ich alte Texte von mir auch manchmal durch Kopieren zu einem späteren Zeitpunkt auf einem sozialen Profil. Viel Spaß beim Lesen! Ich hoffe, das eXtra gefällt euch!)


    In diesem Sondertext geht es thematisch in Fremdwörtern aus dem Kulturkontext von Religion, Parapsychologie und Magie sowie Geschichte und Ideengeschichte um meine sog. "animistischen" Reinkarnationsbotschaften im Spannungsfeld von meinem Pantheismus im Leben als J. W. Goethe und dem spiritistischem Monotheismus als Pflegemission in meiner Rolle als 12. Apostel neben dem Hauptjob als erster Messias des Lebens vor dem Tod und vom Leben nach dem Tod sowie als ein Messias der Wiedergeburt nach dem Messias Jesus Christus als Messias des Lebens nach dem Tod vor der Wiedergeburt


    Von meiner Botschaft und von alten verstaubten, ausgekauten und vielleicht doch auch noch relevanten Botschaften und darüber, warum vom Gott nicht mehr geglaubt werden sollte als der, der die Welt im Innersten zusammenhält.


    Übrigens hatte ich sicher nicht nur 10 Leben seit meinem Leben als Judas Ischiaroth. Schließlich sind das grob 2000 Jahre her. Rechne man 100 Jahre ein gutes Leben, wisst ihr, dass, weil ich der Schlüssel bin, da mindestens 20 Leben leben musste, denn ich bin der Messias des Lebens vor dem Tod und nach dem Tod und der Messias der Wiedergeburt, ein Messias der Wiedergeburt, nicht einmal der Erste, ihr kennt ja noch Buddha. Und der letzte Messias der Wiedergeburt werde ich ganz, ganz sicher nicht gewesen sein. Was soll man denn anderes verkünden? Den Messias des Lebens nach dem Tod, mein Bruder Geez, den gab es ja auch schon. Ob man den toppen kann, hin oder her, aber vielleicht gäbe es ja noch das eine oder andere zum Spiritismus zu verkünden und zaubern, was euch auch erlöst, da arbeite ich relativ wenig daran, doch auch als Messias des Lebens vor dem Tod und des Lebens nach dem Tod versuche ich als (vielleicht EINER?, als vielleicht [erstmal] DER?) Nachfolger Christi in der Reihe weltberühmter Propheten meine ja schon im Nachhinein als ein Fehlen einzuschätzende Rolle eines der Apostel und Verkünder einer Frohen Botschaft als ja Junger vor dem Tod Christi, ich war der Jünger Judas Ischiaroth, dann doch nicht ganz vernachlässigt zu haben, weil man mir dies fast vorwerfen könnte, wenn ich so viel weiß. Und so spreche auch ich von Toten. Doch eigentlich, da geht's mir um die Lebenden. Das ist das A und O, das sollte ja in diesem Jahrhundert als eben meine Botschaft endlich mal zünden.


    Wer weiß, vielleicht wird mein Leben als Christian Götze einschlagen wie eine Bombe. Ich hoffe jedenfalls, wieder ein bisschen für Aufklärung zu sorgen. In diesem Leben am klarsten im Bereich der Religion. Im Bereich der Wissenschaft sorge ich vielleicht sogar mal hier und da für Nebel und Verwirrung, aber nun ja, dafür gibt es gute Gründe, dass ich so wirke. Um so toller doch, dass ich wenigstens i verstaubten und ohnehin als völlig nebulös geltenden Bereich der Welttheorie, die Religion angeht, mal für ein paar klare Ansagen sorge. Das schadet nicht nur nicht, vielleicht wird ja doch mal ein Schuh draus und Religion wird nicht zu elenden Pflicht zur Entledigung von Leid; ach, Leute, das Leben ist schön, gönnt euch doch. Das ist meine Message. Und arbeitet einfach sauber am Lebensprojekt mit und seid brave Humanisten, die Menschen als Krone der Schöpfung anerkennen und da kommt ihr mit meinen wichtigsten Maximen nicht so in den Konflikt. Ich ahne aber schon, dass die Erleuchtung bei euch allen fehlt, was das Ende der Evolution von Leben ist. Ich habe diese Erleuchtung. Einfach gesagt: es ist eigentlich wir. Menschen. Das begreift ihr sicher nicht. Dann drücke ich mir hier aus technischen Gründen nach, damit ihr das Ende der Evolution und von den höchsten (intelligenten und mit Sinnen bestückten) (Lebe-)Wesen etws wisst; der Satz, den ich euch zu erschlüsseln gebe ist Folgender:


    "Die Höchsten im Universum bilden nicht mehr unbedingt streng genommen eine Spezies, auch wenn sie prinzipiell nur die Höchsten sind, weil sie am wenigsten vom Leitbild des Menschen je abgewichen haben, denn als es den Mensch gab, konnte etwas geboren werden, das selbst immer alles und jeder werden konnte!" Ich hoffe, ihr glaubt diesem Wort. Es geht übrigens nicht nur darum, dass prinzipiell ein menschliches Baby bereits alles Potential hat, um das höchste Wesen des Universums (wie andere Menschen auch) zu sein, sondern zu einer spannenden Verschlüsselung dieser großen Wahrheit gehört auch noch die Warnung, Anweisung und (evt.) Information, dass Wesen, die sprachlich inkompatibel miteinander sind und die andere Dinge WAHR haben oder WAHR nehmen, inkompatibel sind. Menschen erfüllen die Bedingung, bereits alles Wissen zu können.


    Menschen können prinzipiell als beliebig geborene Brut aus einer Mut alles und jeder werden? Na, aber hallo. Ich bin der Schlüssel aller Welten und immerhin auch ein Mensch; ein Mensch konnte der Schlüssel sein. Vielleicht gilt es in einigen Jahrhunderten und Jahrzehnten als exzessiver Narzißmus, wenn ich hinzufüge: "Nur ein Mensch konnte der Schlüssel sein." Ich schrieb es aber trotzdem. Das ist eben einfach so schön wahr. Der Satz in Anführungsstrichen musste hier einfach noch hin. Ich hoffe, das regt euch jetzt nicht so auf, um etwas zynisch auf meinen Hang zu Übertreibungen eure Nerven etwas kitzelnd anzuspielen!


    Natürlich gab es Propheten nach meinem Bruder. Aber zumindest sehe ich Mohammed nicht als direkten Nachfolger zu Jesus Christus, nicht wegen seiner völlig anderen sozialen Botschaft, sondern weil seine widerspruchlose Verwicklung mit (einem) "Gott" (er heißt da nur Allah) und Ähnlichem und eben im Allgemeinen zum Jenseits keine eigentliche Erweiterung, Erneuerung und Nichteinmal eine Fortsetzung der okkulten, mystischen und mythischen Botschaft ist, die das Christentum hat. Und sozial deckt sich Mohammed mit Jesus Christus mal gar nicht. Jetzt lachen vielleicht ein paar, aber an dieser Stelle passt's ja wirklich mal; wenn man mich vergleicht, bin ich ja dann voll mehr wie Jesus Christus war. Also im Vergleich zum Gründer des Islams und auch den Folgestifter(n), die sie Spaltung des Islams in Folge der Frage nach der Nachfolge Mohammeds sich stellten. Ich habe damit zwar nichts am Hut, aber ich gebe auch mal meine prophetische Weisheit zur Verkündung für Muslime, nämlich mal fundamental alle, wenn sie sich grundlegend die Frage stellen, ob Shiiten und Sunniten Recht haben. Meine Antwort:


    Im Prinzip hätten aus Sicht von mir, einem Wiedergeburtsmessias und als einer der bedeutendsten und als vielleicht bedeutendste derzeit lebende Prophet von Gott weltweit, beide Recht gehabt oder Recht haben können. Mal unabhängig, ob die Nachfolge Mohammeds eine Wiedergeburt oder Parallelinkarnation des Propheten hätte sein sollen, beide Ansichten sind für mich rational. Nachfolge von Menschen können familiär gelöst werden. So war das meist in Europa. Man nannte das Dynastien. Macht und Gottesfolge kann sich aber wirklich genauso legitim auf den Pfad der Schicksalsauslese von nicht-verwandten Menschen durch besondere Eignung zeigen. Im Westen ist das ein Prinzip namens Wettbewerb, Chancenethik und es hat etwas mit Mutation, aber auch mit dem Einfluss von Kultur, der erstmal pauschal religiös in Anbetracht der Gleichheit und vor allem Potentialgleichheit als ganz groß betrachtet werden sollte. Vielleicht passt hier als Schlagwort "Protestantische Ethik" von Weber oder die Idee, dass aus einem Tellerwäscher ein Millionär geboren werden kann. Das geht etwas vom Thema weg, aber ich möchte euch, meine lieben Muslime auf der Erde darüber versichern, dass Gottesgnade oder "Mediumismus", "Spiritismus" und selbst "Zauberkräfte" oder eben "Prophetie" oder die "Befähigung zur Führung des Orients/der Muslime" unter Machtaspekten alles vererbt werden kann und genauso auch ist das belanglos. Ich ziehe die Parallele zur Frage, wer der Nachfolger eures Propheten Mohammeds ist zu der Frage her, wer die Wiedergeburt von dem Propheten Mohammed gewesen sein könnte. Die Wahrheit ist, dass es immer wahrscheinlicher ist, in der Heimat und in der Familie wiedergeboren zu werden. Andererseits kann dieser bedeutsame Faktor auch gar keine Rolle spielen. George W. oder Geez sind auch nicht unbedingt verwandt gewesen und sie waren es wahrscheinlich nicht, auch aus hier sogar gesetzesdefinierenden Gründen ganz ohne Zufall nicht, nämlich waren sie bestimmt nicht verwandt mit Barack Obama. Ich möchte hier nur einen Einfluss ausüben und darauf hinaus, dass familiäre Verwandtschaft ein Zeichen der Verwandtschaft verschiedenster Merkmale, zu denen man sich als Familie definieren könnte darstellt und auch ein Kriterium für Nachfolge ist; so ist ja in Dynastien, auch in der Mafia, aber auch Vetternwirtschaft ist ein Beispiel von Nachfolgeregelungen unter genetisch nicht verwandten Menschen im Falle von Hilfe durch Freunde oder sogenannte Wahlverwandtschaften. Schließlich ist Nähe zu den "alten Verwandten" oder allgemein zu VERWANDTSCHAFTSVERHÄLTNISSEN definitiv eines der zuverlässigsten, aber bei weitem in nicht einmal 50% der Fälle von Wiedergeburten ein überhaupt zutreffendes Kriterium von Reinkarnation; in der tat trifft es weltweit bei weitem nicht bei 50% der Fälle der eigenen Wiedergeburt zu, dass man wenigstens 1 (nur einen) Ururgroßelter mit seinem letzten Leben hat; gut heute machen die Menschen in Deutschland schon lange später Kinder und wer teilt schon seinen Ururgroßvater zum Beispiel als dann eben beispielsweise Großvater seines letzten Lebens? Ja, weltweit sind es schon eher nicht 50&. Ich würde sagen, in Deutschland, wegen dem demografischen Wandel und der späteren Kinder- und Enkelzeit und der ungebundenen freien Liebe (man denke nur, dass ein Berliner ja im Prinzip jeden Berliner kennt), ist es nicht so streng, doch man bleibt in der Story, bei Seelenverwandten und die bleiben in einer Story, weil Seelen eine Heimat haben; man sagt Volk, aber seht das nicht so strenf; Deutsche sind für mich alle Menschen, die einen deutschen/Eu-Pass haben, die sind Teil der Story der Heimat und Teil des Volks und wie sie es selbst sehen, dann Teil einer Reinkarnationsstory. Und wie gesagt, Seelen migrieren ja ganz sicher über nationale Grenzen. Also Shiiten und Sunniten, ihr habt beide Recht: Familie spielt ja eine Rolle bei Reinkarnation und bei Königen dufte und bei einem König hätte die Verwandtschaft der Person, für die eine Nachfolge gesucht wurde durchaus eine Rolle spielen können. Hätte es aber auch definitiv nicht sein müssen. Als Europäer oder Deutsche meine ich vielleicht völlig anders, als dieser Absatz hoffentlich nicht bei den Moslems des Planeten ankommt. Ich will nicht eure Streitlinien betonen oder verfestigen, zwar schon, dass ihr glauben dürft, dass ihr Recht mit eure religiösen Untergruppe im Islam habt, aber genau noch will ich, dass ihr ja auch anerkennt, dass die anderen genauso Recht haben. Der Glaube von Sunniten und Shiiten ist beides legitim. Streitet euch nicht so wegen solchen Meinungsverschiedenheiten. Glaubt mir, dass ich nicht es noch schlimmer machen will, indem ich beiden Recht gebe. Ja, sicher, manche Moslems werden jetzt sagen: "Ach, durch Christian hört der Streit ja erst Recht nicht auf, wenn wieder jede Seite auf ihr Recht und dass nur sie Recht hat pochen kann." Naja, ein Wunder kann ich nicht machen. Aber Gründe für beide Seiten würde ich finden. Ich möchte einfach nicht, dass ihr euch hasst, weil jemand eine andere Meinung hat. In der Bundesrepublik lebe ich seit der deutschen Einigung ja nun in einem Staat, wo man das Prinzip "Recht auf freie Religionsausübung" oder "Glaubensfreheit" nennt. Seit doch auch in anderen Ländern und nicht nur in Deutschland tolerant wie es uns hier egal ist, ob nun einer als Katholik geboren ist, zum Evangelismus wegen Luther konvertiert ist oder eben noch Jude ist. Seit doch auch Tolerant, wenn Shiiten oder Sunniten in eurer Region eine kleine Minderheit ist und ihr zur Mehrheit gehört; seht's mal so: da ist eine kleine Frage, die ihr anders beantwortet, oder egal wie viel es ist, was euch unterscheidet: Ja, es gibt etwas, da denkt die andere Seite anders, ja, und es nervt, weil man dann mit denen gar nicht über das Thema, wo sie eh anders "ticken" und "verbohrt" in ihrer Meinung sind, reden braucht. Dann mal einfach akzeptieren, dass man bei einem Thema gar nicht mit einander reden braucht. Es gibt doch so viel mehr, worüber man reden könnte! Fußball? (Gut, das ist auch nicht meine Spezialsparte von allen Themen, aber wenn alle Stricke reißen, findet man immer eben einfach alles andere als Thema und nur eben dieses kleine Thema nicht. Ich hoffe, ich gebe ein paar gute Impulse für innermuslimischen Frieden. Mit Frieden an sich hat man einfach schon viel erreicht; macht's nicht wegen euren Überzeugungen zur Religion, trennt das da mal und macht es aus einer politischen Motivation. Ich bin auch euer König und euren Glauben und auch Gott ist niemals ein Grund für Krieg, Gewalt oder Terrorismus. Ich bin der Schlüssel und als König verbiete ich auch jedem Muslim, Glaube oder Gott als Grund auch für Ableitungen von Gewalt, im weitesten Sinne existentiell schädigende systematische und gezielte Diskriminierung von religiösen "Spaltern", Minderheiten oder Andersdenkenden, überhaupt nur zu erwägen; das braucht ihr euch auch vor keinem Allah der Welt überhaupt nur wagen. Nun, Streit und Neckereien und Diskussionen und all das kann ich auch als König nicht verbieten; aber für mich könntet ihr euch etwas anstrengen. An Frieden sollt ihr denken, wenn ihr an mich denkt.



    Deswegen teile ich auch hier und bei nebenher mein spiritistisches Wissen über das Leben nach dem Tod zu teilen, also wenn ich über Poltergeister und das Leben nach dem Tod auf Nieveau der heutigen Zeit auch mal versuche eine Botschaft zu hinterlassen, eine Botschaft, wofür ja Jesus Christus sogar mehr oder weniger selbstverschuldet bzw. freiwillig starb, aber eine Botschaft, über die ich genug zu berichten hätte und so sah ich um Null, dass und ganz sicher wusste ich als Judas, warum Jesus Christus starb, da braucht ihr keinen Zweifel haben, dass ich das noch weiß, als ob es erst gestern war. Manche Dinge weiß man übrigens für immer, weil vielleicht nie jemand genau versteht, wovon man sagt, man wüsste es; es ist ja dann eigentlich kein Wissen, eher ein Geheimnis oder eine Kenntnis. Gut, warum Jesus Christus starb, da glaube ich gar nicht, dass ich da als einziger die ganz große "Ahnung" habe, na, klar, ich bi da bestens im Bilde. Und wer auch immer es noch nicht auf der Erde ist: e handelt sich dabei um kein "Geheimwiisen" und auch nicht um etwas, das ich euch nicht ganz leicht über die einfache menschliche Sprache vermitteln könnte. Manchmal muss man aber auch nicht alles gleich auskauen, wie einen alten Kaugummi, wobei ich bezüglich Jesus Christus da sogar eher denke, dass die Religion der Erde mittlerweile ein ausgekauter Kaugimmi ist, der, selbst wenn er Doppel-Minze Extra-Frische-Aroma hatte, doch kaum noch schmeckt, nach hunderten von Jahren. Es sind sogar tausende Jahre schon her. 2000. Trotzdem versuche ich auch meine vielleicht etwas vernachlässigte Rolle des Apostels, der ich leider im Leben als Judas nicht mehr wurde, einfach mal mit dieser Reinkarnation hier unter dem Namen Christian Götze abzuarbeiten, damit das auch erledigt ist und man nicht im Jahr 3019 noch meckert, dass der 12. Apostel immer vergessen hätte, seinen Zeugenbericht über das Leben nach dem Tod anzulegen. Das tue ich natürlich auch, obwohl ich meinen Hauptjob als Christian Götze nicht nur in der Vervollstädnigung aller Levbenswerke meiner vergangenen Leben sehe. Mein Gott, als 12. Apostel dürft ihr mich gerne kennen, aber die Story ist 2000 Jahre alt. Echt ein alter Hut. Meinen Hauptjob als König und Schlüssel, sehe ich in der Verkündigung vor allem meiner Wiedergeburt und betitele mich gleich im Unterschied zu vorherigen Messiasen als einen Mischmessias, vielleicht tatsächlich als der erste Messias vom Leben vor dem Tod und vom Leben nach dem Tod, denn Buddha verkündete nie das Leben nach dem Tod. Dass ihr vor dem Tod lebt, ist klar, dafür bräuchtet ihr mich nicht, um das zu wissen, ge! Dass ihr aber vor diesem Leben lebtet, wisst ihr nun durch euren Schlüssel und die Nennung einiger meiner früheren Leben durch meine superintakte Rebirth Memory, die übrigens tatsächlich viel mit paralleler Wiedergeburt mit öfters genannten "Seelenverwandten" und so zu tun hat. Gut, dass ihr frühere Leben hattet, ist nicht so neu, aber neben so vielem, was der Buddha vermasselte und der Typ, der eh sich nie ein früheres Leben über "komplexe Parapsychologie" im Gegensatz zum Rest der Menschen (außer vielleicht Petrus, Ratzinger, dem meistens mindestens zweiten oder dritten Papst nach der letzten Inkarnation von Apostel Petrus als "Papa" und Katholikenbosstyp) merken musste, könnte meinen Job nicht erledigen. Na, der Buddha wird ja immer als der Dalai Lama wiedergeboren. Das ist einfach immer so auf unserer schönen Erde. Die Sorgen der normalen Menschen kennt der nicht. Und Jesus hatte genug Scheiße am Hals, als er vesuchte, Menschen vor der Angst vor dem Tod zu erlösen, sodass ich dachte, im 21. Jahrhundert traue ich mich mal voran und setze fort, was sich keiner so Recht zugetraut hat und was der Dalai Lama nicht so authentisch in seiner bequemen gesicherten Reinkarnation als Buddha im gechillten reichen Palast oder wo er so chillt, rüberbringen kann. Also kam ich. Der Schlüssel. Hier also News. Ihr habt nicht nur frühere Leben gehabt (habt ihr schon gehabt), sondern es gibt auch ein nächstes Leben. Nichts mehr hier mit Nirvana, auf Simplifizierung haben die Leute eh keinen Bock mehr. Also lest ruhig öfters mal was von mir oder informiert euch über meine Botschaften. Könnte ganz spannend sein, denke schon, mich selbst mal weiterempfehlen zu, na, ich sag mal dürfen oder sollen, denke auch, ich KANN mich und meine Texte zum Lesen weiterempfehlen!



    Außerdem war ich in meinen früheren Leben ein Pantheist als Johann Wolfgang Goethe, was ich heute als Quatsch betrachte. Ich habe die Gabe des Wissens. Alles in der Natur und im Kosmos ist und ist damit beschreibbar und wissbar; Pantheismus glaubt, dass Gott in der Natur und im Kosmos innewohnt. Alles, was man jedoch wissen wird, was die Welt im Innersten der Materie zusammenhält, muss es auch tatsächlich geben. Wenn es das nicht mehr gibt, was die Welt im Innersten zusammenhält, dann ist es auch weder noch das, was es einmal war, weswegen es nicht lohnenswert gewesen wäre, es wissen zu wollen noch muss man das dann je noch oder je zuvor gewusst haben, insofern es das auch nie mehr je geben wird. Gott kann die Welt jedoch es nicht sein, denn ihn müsste es sogar ja geben, damit er die Welt im Innersten zusammenhält und wie viele Menschen, vor allem Naturwissenschaftler und Leser meiner Texte bereits ahnen oder schon als Überzeugung und mithin so als Wissen kennen, kann es nichts Einziges geben, von dem wir uns kein Bild machen dürften, damit wir wissen können; wir können ohne Gottes Hilfe wissen, was die Welt im Innersten zusammenhält und dürften gar nicht glauben, wir müssten es nur mit Gott wissen, denn er wird nichts sein wollen, nur damit es etwas gibt: Gott würde nicht sein wollen, wenn es ihnen noch bräuchte damit igrnedetwas ist und dass eure Seelen ewig und unendlich sind wisst ihr schon durch mich und auch Gott würde nicht sein wollen, müsste er sein, was die Welt im Innersten zusammenhält, insofern damit, also mit dem, was die Welt im Innersten zusammenhält, etwas gemeint wäre, was wirklich sein muss, damit es die Welt gibt. Glaubt mir, Gott will nicht sein, damit die Welt ist. Diesen Gott jage ich in die Annihilation, damit auch kein toter Gott davon Alpträume haben muss, sein zu müssen, damit es wieder etwas nur wegen ihm gibt oder gäbe. Dass Menschen glauben, sie wären entstanden oder würden vor allem leben, weil Gott dafür noch notwendig ist, damit es Menschen und Leben gibt, irrt genauso wie alle die glauben, es gäbe einen Gott, der die Welt erschaffen hätte, damit es die Welt nur wegen ihm gibt, sondern Gott erschuf die Welt, dass er nichts mehr muss und vor allem, damit es ihn nicht (mehr) (je) geben muss und Gott erschuf die Welt, damit es die Welt auch ohne Gott gibt und er schuf eine Welt, in der er nicht mehr sein muss und doch gibt es nichts mehr als das Universum und das darf Gott nie mehr brauchen, also ist klar, dass es auch außer das Universum und außer Gott nichts gäbe. Gäbe es das Universum und gäbe es aber Gott, über den noch etwas ist, dass außer ihm und das Universum ist, könnte er wissen und schlimmer noch: Menschen im Universum könnten etwas nicht wissen, weil es etwas gäbe, das zwar, obwohl das Universum ohne Gott ist, auch ohne Gott sein könnte, aber das es für uns nur gibt noch wegen Gott und das wir nur wissen könnten, weil es zwar das Universum ohne Gott gibt und auch wenn es etwas gäbe, weil es Gott noch braucht, nicht weniger als wenigstens tot zu sein, so gäbe es außerhalb von Gott und außerhalb des Universums nur etwas, was außerhalb Gottes ist und da hätte es einen Ort und eine Pflicht für Gott nicht nur gegeben zu sein, sondern es würde etwas geben, was es ohne Gott nicht auch trotzdem geben würde. Es gibt jedoch nichts, was nur wegen Gott ist. Alles ist auch ohne Gott, das gesamte Universum. Als Goethe erkannte ich zwar, dass das (dass die Welt) so ist, doch dachte ich da noch, alles ist auch ohne Gott, weil es Gott will, weil es Gott so will, aber heute weiß der Schlüssel, dass es anders ist: Gott will es nicht wollen müssen. Gott würde nicht wollen, dass es ihn und seinen Wollen gibt, damit es die Schöpfung gibt. Dass Gott der Natur also innewohnt ist eine alte Naivität, als ich noch zwei bis drei Jünger war und so dachte oder glaubte ich noch recht naiv als Johann Wolfgang Goethe, ich müsste Gott dafür loben und wert schätzen und überall im Kosmos das tun, weil sein Wille, dass es alles gibt, dass alles ist, in allem in der Natur ist. Heute bin ich weiser. Der Schlüssel lebt und vom Pantheismus erwarte ich sicher einige sentimentale Momente, doch mein Weg führt direkt zu meiner höchsten Erleuchtung und die hatte ich gleich ein Leben später wieder; ich hatte sie auch schon vor Nietzsche, aber als Goethe war ich fast schon ein Gottesromantiker. Das kannte man von mir selten, manchmal schon, auch Jesus kannte da mal die eine oder andere Seite von Judas, als ich auch mal etwas verliebt von Gott dachte, doch weder will ich als gottesverliebter Verrückter noch als verrückter Gottesverliebter je missverstanden worden sein, sondern euch sagen, dass ich bei voller Vernunft, immer, auch als Goethe und auch als Judas und auch heute weiß, dass es eigentlich anders richtig ist, denn es ist verrückt, an Gott zu glauben und so bin ich nicht verrückt vor Gottesliebe, sondern bei voller Vernunft - ich erkläre euch sogar für verrückt für Gottesliebe!; Das tat ich selten, wenn ich persönliche Gefühle verletzen hätte können, doch das Medium eines solchen Textes, den ich wie immer gerne als Schreiber alter Zeiten gerne verfasse, wenn ich hier und da auch mal ein Bekenntnis zu Jesu' Worten, inbesondere dahngehend, was er selbst glaubte, was die Lösung der Gottesfrage ist, abgab, um Jesus nicht direkt, eher indirekt, etwas Trost zu spenden und um ihm nicht das Vertrauen in seinen Glauben zu nehmen - und doch, über private Verhältnisse veröffentliche ich, der Schlüssel ja bekannterweise weniger Schriften, sondern zu Themen, die euch bewegen, zu Gott und der Welt und so schrieb ich als Judas ausnahmsweise mal an einem fabelhaften Buch nicht mit, denn meine privaten Gefühle für Jesus Christus gehen euch auch heute alle nichts an! Aber wisst so viel, ich sehe ihn, zumindest in jederlei Weise von übertragener Bedeutung als "Bruder". Dass Gott jedoch die Welt im Innersten zusammenhält, verkündete ich auch nicht, auch nicht als fleißiger Schreiber Johann Wolfgang Goethe, obwohl er doch auch davon sprach und viele, die einen Schwatz mit ihnen hielten, waren froh, dass Goethe da auch Gedanken mal an Gott hatte. Man hört ja generell wenig von Gott im Universum. Der König wird daran nicht sonderlich viel geändert haben. Immerhin wollen wir das wissen, was die Welt im Innersten zuammenhält und ich hatte mich als tatsächlich leicht Genau das hat mit Gott nichts zu tun. Pantheismus gaukelte vor, Gott ist irgendwo da, als ob es Gott gibt. Ich bin zurück zu meinen Wurzeln nach meiner kleinen Odysee als geborener Franzose während des Zweiten Weltkriegs, als ich es nicht im deutschen Volk, meinem Domizil als Seele mit mittel- und westeuropäischer Seelengeschichte in den letzten Jahrhunderten aushielt. Zurück zu meinen Wurzeln heißt auch zurück zum Kern meiner Gotteserleuchtung: Ich bin wiederauferstanden und ich bin wieder Nihilist wie in allen alten guten Tagen.

  • SCHLÜSSELS KLEINER, LIEB GEMEINTER LESEHINWEIS: EIN VORWORT OHNE, NEIN, DOCH MIT GOTT DES KÖNIGS UNTER DEN SEELEN

    ---> Ein Vorwort "by Schlüssel", hier in Nähe zu The "F.-Nietzsche"-Wesen meiner Seele! Die große Coming-Backrechtfertigung des Gottesnihilisten aus der Ersten Stunde. Die beste Vorbereitung vor dem sofortigen Eintritt in eine neue Runde von Texten über Gott und die Welt. Heute geht es, um den Teil dieses Themenspektrums etwas mehr, mit dem es durch mich, den Schlüssel, als der König nicht unbedingt immer größer und weiter und unendlicher und gezielt weiter gehen wird. Es geht heute also mal ausnahmsweise gar nicht vorrangig in meinen Texten um die Welt. Trotzdem geht es gar nicht ganz um Nichts. Am Ende aber könntet ihr mir widersprechen und gerade doch aber erst dann, wenn ihr es tun werdet und mir widersprecht, dass es doch um Nichts hier gegangen sein wird, werde ich wieder alles richtig gemacht haben und so wenig wie möglich konnte ich dann eigentlich die Wahrheit verfehlt haben. Bis ihr mir aber widersprecht, versichert euch lieber, dass es heute nicht doch in Wirklichkeit um etwas Anderes als Nichts in den Worten des Schlüssels des Tages gegangen ist, damit ihr auf Nummer sicher geht. Fast verliere ich ja doch schon viele Worte um nichts, worum es eigentlich wirklich hier geht und um was es nicht gehen muss, aber bevor das wirklich zu extrem wird und ihr euch bei einem meiner Texte langweilen könntet, gebe ich eure lesebegierigen Blicke frei auf das eigentliche "Vorwort des Tages", in dem man sich schon einmal fragen darf, um was es denn geht, wenn man von etwas redet oder, wie ich es hier tue, schreibt, das man nicht mal sehen kann, ja, an sich sicher nicht, nicht anfassen kann und und und, ein Tipp noch: Liebe ist es nicht, das wäre zu einfach und selbst Liebe ist es nicht und trotzdem schreibe ich wirklich nicht einfach über Nichts. Ich meine, für dieses Thema hätte ich mich auch entscheiden können. Habe ich nicht und auch, weil (das) Nichts ein anderes Thema ist..., wobei..., wenn man es zynisch vollendet, gilt es schon, dass Nichts auch kein Thema ist. Ist es heute daher natürlich auch nicht! Die Frage, was nicht nichts ist und was es eben ist, wenn es man zum Beispiel nie gesehen haben wird, worum es heute geht, darf euch beim Lesen meiner Texte von heute helfen und könnte euch nützlich dabei begleiten, doch die Antwort werdet ihr trotzdem nicht lesen dürfen und/oder können. Aber nun habe ich schon genug verraten und ohne euch die Spannung zu nehmen, stellt euch auf das Coming-Back des "letzten Propheten" als den weltberühmtesten Nihilisten ein und ihr seid von Anfang an auf dem Laufenden über das Zeitgeschehen im Zusammenhang mit dem, um was es sich auch dreht. Für mehr Informationen, wie ich heute das Zeitgeschehen drehe, lest ruhig auch noch das Vorwort mit und der Einstieg für Neunihilisten wird etwas sanfter, als er es bei Weglassen des Vorworts wäre. Es lohnt sich also!


    Übrigens: Jetzt findet ihr auch im Vorwort einige andere Details, mit denen ich aufräume, wie einer alten Heiligen Lüge, die man für Jesus Christus nun echt nicht (auch noch) hätte bringen müssen. Es geht um die gewissensloseste und fast unverschämteste (und unverschämt auch absolut verlogenste) fast aller Heiligen Lügen, die ich da nennen könnte, nämlich die Befreiung von Schuld. Aber gut nun, die Welt hat nun die Vernunft auch damit umgehen zu können, dass man an Lügen glaubte, an die ja keiner mehr ernsthaft heute auch nur glauben könnte. Moral wird zum Glück auch ohne Kirche, obwohl, wegen solcher Lügenvergangenheiten nicht zu Glück ohne die Kirche, sondern logischerweise ohne die Kirche nun unabhängig von Religion und Gott wichtig, wichtig bleiben und, vielleicht sogar oft ganz gerne, verfolgt. Aber dass man bei Moral keiner Institution vertrauen dürfte, weil von der Kirche ja ihr eigener Religionsstifter ja angeblich alle selbst zu gewissenlosen Seelen gezaubert hätte und das ist schon heftig, wie man mit so einer Lüge durchkommt und dann sagt, man wäre für Moral und das Gute, ohne rot zu werden, da bin ich immer wieder erstaunt und man hätte auch schon früher wissen dürfen, dass man sowas weder glauben darf, vor allem hätten Menschen nie so dumm werden dürfen, an etwas glauben zu dürfen, was ja nun gar nicht so sein soll und an einen Gott, der so etwas erlaubt hätte, braucht man ja schon gar nicht glauben und trotzdem wollen das so viele so gerne, weil es so einfach ist für viele, an solche Lügen glauben zu können, ja, weil man sogar manchmal Lügen gerade dann sogar gegen alle Vernunft umso mehr glaubt, weil sie so unverschämt verlogen sind und sie eben gerade dadurch so gerne geglaubt werden. Für mich ist so eine Logik ein graues Tuch und mir bleibt solche Logik wohl immer ein bisschen schleierhaft, aber ich muss ja nun auch nicht unbedingt alles verstehen! Vielleicht will ich sowas gar nicht verstehen! Ach, wer weiß!


    Naja, gut nun, an eine Heilige Lüge braucht ihr keine falschen Hoffnungen mehr verschwenden und eure geistige Gesundheit stelle ich durch diese Aufklärung gerne wieder her. Die Richtigstellung ist mir auch privat wegen simplem Selbstwert und weil ich damit mit so einigem aufräume, wichtig gewesen. Von Jesus Christus muss ICH mich ja nun nicht in den Schmutz ziehen lassen, wenn er Gottes Namen und sich in den Schmutz zieht, wie er es tat, dann strapaziert er zwar erstmal nur den wenigen Respekt, den ich vor ihm ja wenigstens noch habe, aber mit mir zieht dieser Versager so etwas mal nicht ab, dass ich das wenigstens schon klar gestellt habe! Ist ja zum Kotzen genug, dass ihr diese Religion nach ihm benannt und nicht nach mir benannt habt, denn so viel schuldet mir der "Herr Gekreuzigte Menschensohn" ja wohl mindestens noch, nur damit ihr mal in der Realität von den Hintergründen dieses traurigen Spiels am Ende seines Lebens auch endlich mal nicht die Wahrheit verdrängt. Kommt, habt endlich Mut zur Wahrheit, nehmt euch doch mal an anderen moralischen Menschen ein Beispiel. Ich möchte nicht damit verwechselt werden, ein Idol für euch sein zu können! Das ist echt wie im Irrenhaus auf der Erde, echt!, und dass ich es auf diesem Planeten aushalte, ach, da müsste mir Gott schon mehr Orden verleihen, als ich verdienen werde und nicht bekommen oder entgegen nehmen werde. Aber gut, ich fange mal nicht auch noch mit Jammern an. Auf Mitleid stehe ich ja nicht so, da werde ich sogar beißend und schreibe ein ganzes Buch und nenne es dann ganz unsarkastisch und ohne Ironie einfach nach dem puren Spott, der mir da als Titel einfiel. Ich meine natürlich hier den Titel der Kritik des Christentums, die ich zu Beginn des letzten Jahrhunderts schrieb. Und ja, der Titel ist der "Antichrist" und der Witz ist, dass da die Ironie beim Titel fehlt, der Spott aber nicht und das beim Spott aber der Witz in dem Buch fehlte, der Ernst aber nicht! (lol)

    VORWORT DES TAGES: Viel Lärm um Nichts? Na, und!

    Wer sich um seinen Ruf nicht sorgen darf, sollte sich ja dann auch nicht für den Lärm, der um ihn gemacht wird, Sorgen machen. Und wer dürfte sich mal gar nicht um seinen Ruf kümmern? Klare Sache, es ist der, von dem sowieso schon alle glauben, auch alles wissen zu können, also jemand, von dem man glaubt, alles wissen zu können, weil er so berühmt ist, dass jeder glaubt, alles über ihn wissen zu dürfen, weil das ja angeblich so sein muss, wenn jeder von ihm redet oder zumindest sprach oder auf jeden Fall von ihm schon gehört hatte und doch ist es vielleicht ganz anders und ihr glaubt das nur. Heute zeige ich euch, dass ihr nur glaubt, dass es je vielleicht überhaupt etwas davon zu wissen gab. Bevor ihr doch plötzlich zweifelt, um was es heute viel geht, ja, es ist Gott, um den es hier und heute und von mir viel gegangen sein wird.


    Ein Wort über diesen "Herrn" geht ja schon nicht um Nichts, das begreifen insbesondere Atheisten gar nicht ganz. Atheismus ist in der Tat in der radikalen Form die unintellektuellste aller Möglichkeiten und Niveaus, über Gott erwischt worden zu sein, eine Überzeugung zu haben und obwohl ich nicht viel Wirbel um seine Existenz mache, leugne ich die Wahrheit nicht, sondern insofern hinter einer Wahrheit von Gott etwas Böses oder Schlechtes je hätte stehen können, hätte ich es als ein erleuchteter Mensch (Illuminatus) gewusst. Ja, kurz, daher wisst ihr auch schon einen von so vielen Gründen, warum ich nur zum Nihilisten tauge. Übrigens könnten sie Atheisten schnell mit einem Nihilisten wie mir verwechseln. Hauptsächlich wollen sie sich mit mir verwechseln. Aber Atheisten verstehen, wenn sie mich voll verstehen, dann überhaupt gerade nur so und weil es jeder andere Mensch kann und auch ein Atheist würde aus dem gleichen Grund wie jeder andere Mensch gerne ein Nihilist wie ich sein, weil es wohl heute unglaublich cool rüber kommen muss, aber bitte versteht gleich, dass es mit Atheismus nichts zu tun hatte, nie zuvor und das ist einer der Unterschiede, nämlich weil Atheisten lügen. Ein Nihilist ist es aus Überzeugung und aus Leidenschaft, ein Atheist ist man aus Eitelkeit, aus Anmaßung oder aus Verachtung. Bitte verwechselt mich von Anfang an nicht mit einem Atheisten. In der Tat sind die die Schlimmsten von allen und behaupten noch, rational zu sein. Meinetwegen sind die Konsequenzen aus Atheismus rational. Ja, das ist doch so. Atheismus selbst, als Religion, als Glaube, als Einstellung oder wie auch immer man Atheismus nennt, ist das Dümmste, das man sagen kann. Das ist eben leider ein sehr gravierender Unterschied zu meiner Intelligenz und ich möchte nicht in die Nähe von Atheisten gerückt werden. Menschen, die dumm sein müssen, um rational zu sein, sind nicht mit mir vergleichbar. Aber wer wäre das schon? Es ist nur ein Genie!


    Aus vielen Gründen, die man aufzählen sicher doch auch könnte, ähnelt die Thematisierung von Gott ja eigentlich schon einem kleinen Plausch über die Empfindung des jeweils vorherrschenden oder vielleicht bevorstehenden Wetters, ja, über Gott zu philosophieren kann ganz normal und unspektakulär sein, wie es mit dem Wetter ist, das selbst meist kaum einen Wirbel um sich macht, obwohl ja doch fast immer mehr Wirbel beim Reden um das Wetter gemacht werden, als man dann eben Wirbel haben wird und da um auch manchmal Nichts mehr Lärm als um Gott gemacht wird, dürft ihr wenigstens etwas mehr erwarten, als der Titel dieses Vorworts andeutet und doch braucht ihr nicht einmal hoffen, nur eine Antwort von mir zu erhalten, was denn das, worüber ich heute und gestern versucht haben werde, einige wahre und passende Worte, die dem Niveau der Erdbevölkerung angemessen sind, zu "verlieren", überhaupt sein könnte. Stattdessen nämlich werdet ihr genau das Gegenteil nur erfahren, was es nämlich nicht sein kann, wovon ich heute schreiben konnte und wenn ich etwas sogar geleistet haben werde, dann doch auch nur mehr, indem ich nicht nur hier aussagte, was Gott nicht sein kann, sondern weil ich es schaffte, auch zu schreiben, was Gott nach heute auch gar nicht mehr sein kann; vielleicht könnte er es nicht einmal mehr sein und ich hätte dann erst sogar etwas erreicht, was fast unmöglich ist und über das Schreiben von ihm viel Frieden oder zumindest etwas Frieden gebracht. Schön wäre das; das würde mich sicher sehr freuen, aber es muss euch glücklich machen, sonst kann es nicht wahr gewesen sein, was ihr eventuell in meinen Worten schon last oder noch lesen werdet. Wisst das ruhig schon. Traurig möchte ich eigentlich auf Dauer keinen Menschen durch mein Wirken und auch nicht durch diesen Text machen, natürlich auch keinen Atheisten.


    Um so was mache ich mir auch keine Sorgen und meine Leser brauchen sich auch nicht um so etwas Sorgen machen, auch nicht, wie Atheisten auf meine harten, wie immer ehrlichen Worte reagieren könnten. Das passt schon! Ich glaube sogar, dass trotz meiner harten Worte gerade sich doch vor allem auch der eine und andere Atheist über die Wahrheit hier freut. Sie sind keine fiesen Abtrünnigen aus Menschenverachtung, nicht unbedingt und sicher ja, eher nicht, im seltensten Fall. Aber in der Konsequenz sind sie es doch. Das ist leider eine Wahrheit, die sie ruhig wissen können. Mit Dingen, die man wissen kann, können Atheisten meistens sehr gut umgehen, vielleicht sogar tendenziell mehr als die Nichatheisten. Es schadet ihnen definitiv nicht, mal nihilistische Gedanken zu lesen. Ich denke, sie werden sie vielleicht mehr mögen und vertragen werden Atheisten meine Worte vielleicht sogar absurderweise mehr als andere Menschen, die von einem Propheten mehr gehalten oder erwartet hätten. Nun ja, was soll's? Ich bin der Wahrheit nicht verbunden, weil ich parteiisch bin, sondern ich bin es, weil ich nie parteiisch sein würde. Das bin ich bei der Gottesfrage radikal mal gar nicht. Ihr dürft also gerne weiter und auch diesem Text mindestens so vertrauen, wie ihr es dem Schlüssel sonst tut und wie ihr es gewohnt seid, - alles ist also eigentlich doch, wie gehabt und ihr braucht keine Angst haben, dass ich auch bei solch zweifelhaften Themen euch etwas einreden würde, über das ihr ohne den Genuss meiner Texte von heute mehr gewusst hättet oder, da vertraue ich meiner Intuition, worüber ihr zumindest auch nicht je besser gedacht haben dürftet oder solltet; das trifft sicher zu, wie so oft bei einem der vor allem typischen Texte von mir aus diesem Leben. Dahingehend ist also auch nichts vor dem Weiterlesen zu befürchten. Holt euch lieber einen Cocktail und legt schnucklige Musik auf, denn sehr viel Spannendes wird euch hier nicht erwarten! Aber ihr kriegt, was ich verspreche und heute und hier schon geht es wenigstens doch um einen echten Themenklassiker unserer Zivilisation und weil das nichts so Berühmtes und Neues ist, geht es auch nur um Gott. Aber es geht um ihn. Doch noch einmal.


    Es geht zwar nur um Gott, aber dadurch wenigstens um etwas, über das wenigstens jeder Mensch der Erde reden kann, wie über das Wetter und auch wenn das Niveau daher absolut niedrig ist, ist es das Niveau, das einfach jeder Mensch haben muss. Jeder Mensch muss eben leider doch auf diesem Niveau bleiben und auf jeden Fall eins unterscheidet sich auf jeden Fall doch in der heutigen Thematisierung eines, ja, langweiligen, aber klassischen Konversationsthemas, entlang und in Anbetracht der in ihm vorkommenden Überzeugungen und Meinungen man sich übrigens wirklich sehr viel mehr auch das potentielle Niveau des Denkens eines Menschen ableiten kann und oft es auch wird, nicht unbedingt in jedem Fall auf gerechtfertigter oder rechtfertigbarer Seite, wahrscheinlich sogar fast nie wird man es auf der Basis von etwas, auf das man sich verlassen dürfte oder könnte, tun, doch wir tun es und fast schon zwangsläufig leiten wir uns das Niveau eines Menschen ganz besonders zu der Position und Einstellung sowie den Überzeugungen zum heutigen Thema ab und zwar vor allem, wenn jemand etwas Anderes behauptet (oder glaubt), als man selbst und ich bin da gar nicht besser als ihr anderen Menschen, nur mit hoffentlich doch, und mit vermutlich schon wenigstens dem Unterschied, dass man leider bei Vernunft bleibt, durch das, was ich zu diesem Allermenschenthema vermittle und es die meisten Menschen gar nicht sind und sogar weniger werden, hören sie sonst oder lesen sie sonst, worüber ich freilich auch mal gerne ein paar Worte ablasse und so dürft ihr heute von mir "über" Gott lesen, insofern ich auch noch "über" ihn schreiben könnte, wo ich doch schon "über" so viel wissen und schreiben konnte und können darf, was ja für mich manchmal erschreckend schon fast ist, "über" so vielem und ja, das bin ich nun schon mit 35 Jahren gewohnt, auch "über" so viele bereits geschrieben zu haben; man könnte glauben, "über" alles darf ich also schreiben und so auch "über" Gott und unabhängig davon, ob ich es darf, scheinbar schon kann ich es und scheinbar schon kann ich viel (denn wenn es etwas gäbe, "über" das ich nicht im Vermögen stehen könnte, ja auch dahingehend, nur so zu schreiben, wie es sonst mein Anspruch in aller Ernstnahme all dessen, für das ich mich gewissenhaft um vernünftige oder passende oder vielleicht doch nur "gute" Worte bemühe und da hätte ich ehrlich etwas, über oder von dem ich nicht vielleicht voll fähig hätte sein können, eine gute Schrift abfertigen zu können, mit eben dem heutigen Thema, nämlich "mit" Worten um, über oder einfach nur von Gott, verbunden). Sollte ich nicht das Richtige "über" Gott in den heute aktuellen Texten geschrieben haben, dann war es eben nur von Gott oder über Gott von mir, aber wenigstens das erwartet euch also auf jeden Fall, wenn ihr weiter lest!


    Nehmt euch also Zeit für einen weiteren berühmten Schlüsseltext, aber erspart euch diesmal lieber bewusst leidiges Diskutieren. Ich handelte hier wie immer ein Thema ab und es wird euch kaum gelingen, es überhaupt noch viel weiter abhandeln zu können. Insofern hier zwar viel Lärm um Worte gemacht werden, über die man nicht viel reden wird oder würde, so vermute ich es zumindest, obwohl man aber, sollte man darüber und diese Texte besonders viel reden wollen, es auch wirklich nicht sobald tun sollte und ihr braucht auch nicht mehr viel nach den heutigen Texten zu einem Thema, wo die Welt zerstritten ist, reden, passt ja auch als Vorankündigung zur Gottesphilosophie meiner Reinkarnation sehr gut der von mir hierfür gewählte Titel dieses Vorworts, der als gesamter Titel extra am Ende noch bewusst frech wirken soll, aber nicht aus Dummheit, sondern als absoluter Kontrast vor jeder Art Gottesfürchtigkeit, von der ich nicht einmal weiß, wo sie her kommen DÜRFTE (denn ihr solltet oder müsstet beispielsweise sogar vor mir mehr Angst haben, um euch doch kurz anzudeuten, woher es kommt, dass ich euch die Gottesfürchtigkeit bewusst ganz austreiben wollen würde und sollte und müsste!) und doch solltet ihr diese heutigen Texte nicht nur als unbedeutend betrachten und verschätzt sie wegen ihres Unterhaltsamkeitswerts nicht, denn ich schreibe, vielleicht absichtlich bei solchen, man sagt hier, "trockenen Themen", gerne mal amüsant, aber nur, um den Text interessant zu gestalten und nicht, um den Inhalt zu schmücken, denn da versuche ich schon fokussiert beim Thema zu bleiben, sondern ich freue mich, was ihr ruhig auch machen dürft, wenn die heutigen Texte trotz ihres Witzes trotzdem dafür geschätzt werden, was dann doch durch mich geboten wird: ein letzter Stand zu Gott. Ich erfinde mich ja ständig, manchmal auch ganz neu. Vielleicht versuche ich tatsächlich als ein Prophet Beachtung zu bekommen. Ich kann mir vorstellen, dass kein anderer lebender Mensch als Prophet gegen mich "Punkte gewinnen könnte", wenn er mir Konkurrenz machen würde und ich glaube, dass ich als Prophet auch etwas hermachen kann (und auch soll). Aber wenn ich eins nicht kann, dann ist es Gott zu erfinden. Und deswegen kommt hier ein Wort des Schlüssels, in dem Gott "noch einmal zu Wort kommt", aber keine Angst, nur um zu vermitteln, was Gott höchstens gewesen sein kann. Hier erwartet euch keine verrückte Predigt von Gottes Wille und auch kein abgefahrener Trick, um euch über ein Totschlagargument etwas oder jemanden einzureden. Ja, eben doch: eher erwartet euch hier nun einmal das Gegenteil!


    Ja, vielleicht enttäuscht euch sogar am Ende dieser Texte, weniger von und über Gott noch glauben (zu wollen) oder (noch glauben und) wissen zu können. Dieser Text/ diese Texte zu diesem Thema ist/sind daher nichts, womit ihr Gott findet. Seid also beruhigt. Es geht hier gegen jede Mission um den Glauben an Gott, sondern im Gegenteil will ich aufklären, wenn Menschen immer noch Gott verstehen, weil sie über ihn denken, dass sie, ohne dass es Wissen um ihn gibt, die Möglichkeit haben, über ihn eine Aussage zu treffen (Atheisten, Fundamentalisten, Orthodoxe) und allen anderen helfe ich natürlich wie immer zu begreifen, was der größte Quatsch ist. Ich helfe euch wie immer natürlich nicht bei etwas, wofür man keine Hilfe braucht.


    Lest die Texte am besten mit dem Hintergrund eures Zweifels oder Glaubens. Das Lesen meines Textes wird unnötige, zu viele Zweifel sowie Glauben an etwas, was es nicht gibt, tendenziell beseitigen und nichts anderes soll und sollte und wird hoffentlich auch die Rezeption des Nihilismus-Comingbacks von mir in Form der bereits gelesenen und folgenden Wörter bewirken!


    Zweifelt nicht, falls euch mittlerweile auffällt, dass Gott immer wieder aus der Welt verschwindet, wenn ihr einen Text vom Schlüssel lest oder gar ein Wort von mir hört, wenn ich über ihn auch mal rede. Das ist völlig normal. Ich änderte mich nicht seit mehr als nur einem Millenium, mehr als einem, kaum - und meine pantheistische Phase als Goethe war echt nur der Romantik zu verdanken, die man in einem, ich fand schon, fast kaum noch zu erwartenden, aber doch voll und ganz recht tollen Jahrhundert in Europa als Mensch für ein schönes Leben nach ENDLICH diesem dunklen Zeitalter des europäischen Mittelalters auch mal haben schon durfte und die hatte ich nicht nur, weil das Leben endlich angenehmer war, ich leistete ja in meinem leben, als ich Johann Wolfgang Goethe war wesentlich, wesentlich viel weniger als ich es in diesem Leben als Christian Götze tat und doch gönne ich mir manchmal auch den Luxus und nehme mir sogar gar nicht so wenig Zeit für Poesie, ach, das ist schon krass, für was ich es so leicht und schön als Goethe hatte und dabei ist sogar ja Verhätschelung meiner Seele, wenn ich es für ein wenig Poesie so schön hatte wie in meinem Leben als Goethe und naja, man merkt es, dass das Leben nicht fair ist, eben, weil diesmal kriege ich nichts für mehr Leistungen, nicht mal ein Danke, wofür ich mir auch nichts kaufen kann und ich weiß nicht, wann es denn dann nur kommt und selbst im Vergleich zu meinem Leben als Christian Götze in einem Deutschland in der Verfassung als ein allgemeiner sogar, ja, Wohlstandsstaat war mein Wohlstand, also auch mein Life Style und wie es mir ging, was ich für Möglichkeiten hatte, als Johann Wolfgang Goethe doch besser [und das ist mehr als nur hundert Jahre her] als es heute ist, hach!, unglaublich luxurös diese Zeit, wenn ich mich so zurückerinnere und es mit dem, was ich heute habe, vergleiche und da war ich als Goethe gleich locker bei allem und eben da auch gleich mal Pantheist, weil ich doch auch mal eine Weile verliebt in Gott war und mal eine lockere und freundliche, ja, friedliche Zeit auch da war, und da hatte ich auch nur die rosarote Brille auf und war so verliebt, für was ich sowieso Gott kaum danken dürfte, aber vielleicht doch etwas müsste und ja, es hätte können, aber der Pantheismus war echt übertriebene Romantik, die ich mit Gott hatte und sollte ich je wieder so werden, ich hoffe, es steht mir dann auch wieder, ansonsten finde ich Gottesverliebtheit eigentlich nicht nur peinlich, ihr werdet erfahren, dass das sogar etwas verrückt ist!, glaubt mir schon mal, im Voraus sozusagen. Ich werde auch dazu noch ein paar Zeilen für euch hinterlassen haben.


    Ich stelle es hier und heute dar, als wäre es ursächlich daran gelegen, dass ich der weltvorreitende Gottesnihilist bin. Als Nietzsche muss ich da schon ein bisschen geschockt haben. Woran es genau liegt, dass Gott öfter mit der Fantasie von mir von Gott ausgetauscht wird, wie während meiner Phase als Goethe über meine magischen Märchen, vor allem zwei Bücher, nämlich die beiden ersten Faust-Teile oder auch als Henry Tudor VIII war es so, dass man auch an meiner Fantasie und meinem tatsächlichem, echten Wunsch an Gott mehr hing als an dem, was der Papst über Gottes Wille sagte (ja, ich widersprach Gottes "angeblichen" Willen durch einfach meine Wünsche an Gott, aber das, was da das Problem hätte sein können, nämlich, dass die Engländer darauf keinen Bock gehabt hätten, traf nicht ein und auch England wurde nie von Gott verlassen, als ich als einer ihrer Könige Heinrich Tudor VIII auch mal da lebte und die Anglikanische Kirche pushte, die eigentlich viel mehr eine Vorreiterrolle für moderne Protestanten darstellen sollte, als Martin Luther, aber eben ja, weil ich viel früher Menschen von den Liebeszwängen und von der Macht von Gottes Willen befreite als Luther und auch wenn ich das in England während dieses Lebens von mir tat, tat der Schlüssel zuerst und das Bedeutsamere als Martin Luther, um die Menschheit vom Glauben an eine Autorität durch (einen) Gott zu befreien. Ich finde mich da vergleichbar mit den moralischen Revolutionen zur etwa gleichen Zeit in Deutschland durch Junker Jörg, aber leider reduzieren Menschen die Geschichte gerne auf einen einzigen Helden; doch ein Mensch veränderte nie alleine die Welt und es war nicht nur Luther, der alle von der Kirchenautorität befreite, sondern ein bisschen war ich das auch, da war ich sogar ein König und es geht natürlich auch mal viel, ohne dass ich wirke. Aber einer veränderte selten alleine die Welt!


    Oder denkt ihr, Jesus Christus hat sich ganz und gar völlig freiwillig ans Kreuz gehangen? Und obwohl er sogar wusste, dass es so kommt! Ihr wisst ja, beim Letzten Abendmahl sagte er ja, dass ich dafür sorgen muss, weil er es ja hellsah; der wusste genau, dass er am Kreuz hängen muss und eigentlich geht mir da Jesu' Christi Verhalten im Nachhinein noch auf den Sack! Ganz ehrlich, sich zieren und einen auch nur auf so heuchlerischer Basis auf unschuldiges Opferlamm zu machen, also mal ehrlich, so eine Tour finde ich schon mies! Nicht fies, eben einfach mies, nur damit er als Opfer auch noch derer, die er erlöst, da steht und ganz ehrlich, so eine Tour würde ICH, euer Schlüssel, nie abziehen! Der wusste schon, dass er hängen muss! Flunkern darf da auch die Schleife nicht;- der Vollständigkeit halber erkläre ich auch in diesem Text schon/wieder und in diesem, gerade passenden Kontext gleich die Verwendung dieses Wortes, "Schleife", das auch auf sein Seelenlicht (vergleichbar durch das PC-Zeichen "8"). einen tradierten Hinweis gibt, denn Schleife ist der Name der Seele von ihm, Jesus Christus und die ich bezeichne, wie ich als "der Schlüssel" selbst einen Namen habe und versuche in diesem Leben durch Selbstbezeichnung und öffentlich Nennung auch igrnedwie zu tragen, auch nach außen (denn ich fühle mich manchmal sogar wie der Schlüssel und bin es schon gar nicht mehr einfach nur!); ich nenne seine Seele Schleife, manchmal nutze ich auch den englischen Begriff Loop, auch dieses englische Wort bezeichnet seine Seele recht gut. Das deutsche Wort "Schlüssel" bezeichnet, wie sicher schon viele oder die meisten von euch gehört haben könnten, meine Seele; "Schlüssel" ist sozusagen "mein Seelennname".


    Man müsste förmlich Judas danken, weil er da wenigstens ein Mann war, der es durchzog, was alle wussten, was passieren würde. Ja, es musste passieren und wir wussten es alle, alle Jünger. Ja, aber nur ich, Judas, hatte den Arsch in der Hose, es auch umzusetzen, was der größere Plan nun einmal gewesen ist und gewesen sein musste - für alle, für alle ja wohl ohne Zweifel im Nachhinein, im Nachhinein der Passion, der Kreuzigung! Jesus Christus hatte echt keine Eier in der Hose, wenigstens musste ihn nicht noch zur Kreuzigung schubsen. Die Scherzen hielt er schon gut ab, auch und gerade für einen Mann, ihr wisst ja, was für Mimosen manchmal Männer sind, wenn sie Schmerzen haben könnten. Den Dornenkranz hätte er ja auch nicht umtun müssen, das war aber eigentlich die coole Aktion, wo ich finde, dass Jesus Christus auch einmal in seinem Leben beweisen hat, dass er vermutlich doch Eier in der Hose hat. Aber wenn alle ihn lieben und er bedauert wird am Kreuz, da, bei so viel Mitleid, wie da am Laufen war, da braucht man jetzt auch nicht mehr rumheulen. Nach Zweitausend Jahren ist da mal Sense finde ich und wir heulen nicht noch mehr und weiter wegen der Passion. Klar, so eine Passion ist keine Schiffsfahrt auf der Aida. Aber Beistand hatte der Jesus aber nun echt genug, da finde ich, ist mal Schluss. Die Schleife (Schleife ist der Seelenname von Jesus Christus) soll nun auch mal erwachsen werden und sich nicht noch einmal so zieren und seine Mission und Zukunft über die Mitleids- und Schuldtour abziehen. Dafür hätte ich ihn ja noch auf den Kieker, aber ihr kennt ja meinen Bruder und wenn nicht, ich kenne meinen Bruder und Jesus Christus ist da echt noch der Alte wie und je: wenn bei dem alles verziehen und vergessen ist, kräht kein Hahn mehr danach. Na, und alle Verwicklung von Judas hat er sozusagen auch hinter sich gelassen. Also nicht, dass es etwas gäbe wofür ein "Herr" Jeus Christus mich entschuldigen müsste. Aber wenn er eh alles "vergisst" und hinter sich lässt, vergesse ch es zwar nicht, aber ich erspare mir da einzuholen, was er mir zurück geben dürfte, dass ich ihm die Gande Gottes sicherte. Dafür, dass Jesus Christus so ein Feigling war, schuldet er Judas definitiv noch einen dicken Gefallen, vor allem dass ich nicht auch das Jüdische Tribunal, dass er für sein persönliches Divenprogramm vor der Passion auch noch mit seinen Zickereien nervte, auf ihn aufgehetzt hatte. Ich meine, das fände ich fair, aber naja, in Wirklichkeit hatten die Juden sogar Angst, die Beteiligten vom Jüdischen Tribunal, vor dem Jesus seine Show unbedingt abziehen musste, um auch noch sich Lügen anzuhören, sind froh, wenn sie ihre Ruhe haben. Aber eigentlich verdient mein Bruder da eine Ohrfeige, er belog sich damit auch noch selbst, das ist da meine Meinung, denn waru wollte er hören, dass er es verdienen würde, am Kreuz zu hängen; ey, weil Jesus Christus auch noch so eine Lüge nötig hatte, dass ich der ach so Heilige schäbig und schlecht vorkommt, war echt eine der, ich sage mal ja, gast schon "seelischen Behinderungen" von Jesus Christus. Also Judas fand das beleidigend und bei der Erlösung hat es keinem geholfen, dass sich Jesus Christus noch mit Schuld aufgeladen hat, ja nicht nur vor dem Schlüssel, aber alleine auch deswegen, weil es für die Passion auch noch nötig war, dass Jesus Christus sich als verurteilter "Sünder", ich sag mal "Sünder", oder eben als Schuldiger vorkommen wollte! Dieses Leid hätte er sich sparen können. Diese Show, die mein Bruder da abgezogen hat, ja, als ich könnte mir keinen Gott vorstellen, der den da noch sauber fände, vor allem noch, wenn er auf Gott zählt. Ich hoffe ihr versteht die Lächerlichkeit und wie er Gott in den Schmutz gezogen hat damit. Ein paar Peitschenhiebe auf die Brust hätte er noch bekommen müssen, weil, ob er es gelernt hat, weiß man bei meinem Bruder und sonst und da auch nicht. Aber naja, ich werde schon Gnade mit ihm haben, ihm war das vielleicht einfach zu viel, all die Aufmerksamkeit und deswegen ist Jesus Christus am Ende seines Lebens nicht mehr ganz bei Verstand gewesen, aber, naja, war auch eigentlich Titte, weil alle hatten ihzn ja trotzdem lieb, jaja, aber die Tränendrüsennummer war eh geplant, um ehrlich zu sein. Aber dass er für etwas bemitleidet wollen wollte, was er weder verdient und womit er sich schuldig gemacht hat, fand ich, ging zu weit. Weil's der alte eh nicht mehr checkt, gibt's dann das passende Gerücht zu seinen Lügen. Ja, dass er die Schuld von uns nimmt oder genommen hat, das sit falsch. Darüber würde selbst Gott lachen. Und meine Meinung dazu: Oh, da müsste aber jemand die Schuld von ihm nehmen, aber ich werde es auch nicht ganz tun. Ja, das eine folgt auf das andere. Von daher: ich merkte schon früher mal an, dass die Heilige Wahrheit Heilige Lügen braucht und brauchte und die Befreiung von Schuld oder Sünden, nun da dürft ihr geistig voll klar bleiben, ist NUR eine Lüge. Bei aller Vernunft, an sowas glaubt nicht mal die abergläbischte Hexe, würde ich ja sagen, aber das geht nun nicht. Das dürft ihr nicht mehr glauben auf der Erde, weil es eine unverschämte Lüge und übelste Heuchlerei wäre, dass euch jemand das Gewissen überhaupt nur nehmen kann. Und gerade ein "Herr" Jesus Christus wird sich sowas wohl nicht wagen, der wird schon wissen, dass er sich sowas gar nicht erlauben dürfte. Ich sage doch, am Ende brachte mein "Bruder", da müsste man sich schämen, sogar selbst in Verruf. Aber nun 2000 Jahre später, Schwamm drüber, oder? Alte Fehler halten wir Jesus Christus nun nicht vor, nachdem er, das muss ich trotzdem relativieren, er schon ein ganz starker Junge war. Dafür wurde ein Loch in sein Herz erst gebohrt, als er wirklich tot war. Es lief also, auch dahingehend, alles perfekt, ja, wie geplant, zumindest, dass er hing, bevor er durch den Speer getötet wird. So berühmt und mächtig, wie man sagt, ist der Speer also gar nicht.


    Meinen Einfluss auf die Perzeption auf Gott kann ich mir aber trotzdem nicht vollständig erklären oder warum er ganz von der Bildfläche mehr und mehr wegen mir verschwindet oder verschwunden ist, genau genommen wollte ich das und so was Extremes eigentlich GAR NICHT, wie auch ich als Judas von Gott und Gottes Willen ablenkte, als ich die Aufmerksamkeit auf Jesus Christus lenkte und ich dann auch noch für seine Passion sorgen musste, weil selbst die, die die Kreuzigung und Passion kommen sahen, ja auch die, die außer mir und Jesus davon wussten oder damit klar kamen, dass es so kommen musste, wussten nicht mehr klar, wie es denn dazu kommen sollte, was eh kommen sollte. Aber kraßer war es ja wie ich als Nietzsche da wirkte, als ich mein Werk begann, damit aufzuräumen, dass da die Menschen wahr von Gott reden. Viele könnten erschrecken, weil es beim Schlüssel, bei mir lange nach der Zeit als untätiger 12. Apostel (Judas), tatsächlich auch immer noch so mit mir ja offensichtlich genauso weiter geht. Ja, ich bin eben der König und kein Hohepriester oder so und selbst die Heiligen Lügen gehen mir kaum noch von Fingern oder von den Lippen. Nun, ich schütze schon die Heiligen Lügen, denn es ist einfach auch wahr, wie ich vor gar nicht vor so richtig vielen Wochen schrieb, in etwa: "Die Heilige Wahrheit brauchte Heilige Lügen." Brauchte oder braucht, egal, was ich schrieb. Die Heilige Wahrheit braucht zu einem gewissen Grad auch Heilige Lügen, aber verdammt nochmal ich bin der König und mir ist die Wahrheit einfach zu wichtig, egal wie heilig eine Heilige Wahrheit eben sein kann. Da mache ich extra bei Gott nicht Halt und das soll euch nicht erschrecken, sondern Vertrauen geben, dass ich euch klar sage, dass es Gott nicht braucht, brauchen sollte und vieles mehr, wie ihr lesen werdet, auch nämlich, dass es Gott, es ist wahr, nicht einmal als Toten oder "als tot gedacht" geben müsste, aber da es irgendwie nötig hätte sein können, dass man glaubt, dass Gott zumindest tot ist, konnte ich euch das gar nicht direkt verbieten.


    Erschreckt also nicht, wenn ich dann doch eher bei der Wahrheit bleibe, egal, dass es auch noch dazu führt, dass Gott mit jedem meiner Worte stirbt. Aber so ist es!


    Und das ist der Witz! Ich bin der König und wegen mir dürfte es ja nun eigentlich Gott gar nicht geben und es ist wahr, ich bin der Schlüssel und ich würde mich selbst beleidigen, hätte ich nicht sogar heute Gott ein bisschen mehr in die ewigen Abgründe der Irrelevanz für die Beherrschung der Welt durch mich geschickt, indem ich hier und heute erkläre, dass es nicht reichte, als ich in meinem früheren Leben als Nietzsche schrieb, dass Gott tot ist und deswegen erklärte ich ja heute sogar etwas Überraschendes: Es dürfte ihn gar nicht geben! Da es ihn aber geben müsste, ja schon müsste es Gott geben und muss es Gott gegeben haben, gilt das am wenigsten entfernt Wahre an dem, was ich ausdrücken wollte, dass Gott tot ist und weil Menschen denken, dass sie Gott bräuchten, durfte es Gott aber sogar auch noch geben. Damit ihr versteht, was das alles bedeuten sollt, reicht das Lesen dieses Vorworts leider nicht aus. Mehr erfahrt ihr nur unterhalb dieses Vorwortes, für das ich mir auch sehr viel Mühe gegeben habe. Was das bedeutet, dass es Gott nicht geben müsste, doch irgendwie geben muss und dass es ihn nicht geben dürfte, ohne da genauer zu werden, erfahrt ihr nur, wenn ihr nach dem Vorwort auch weiter lest - oder ihr habt jemanden, er euch das vorliest oder es für euch liest und erzählt! Das ist okay, selbst wenn das nur so wäre, weil ihr lesefaul sein; nicht jeder liest gerne viel, da bin ja wohl das beste Beispiel, aber das sollte euch nicht überraschen, dass ich lieber schreibe als zu lesen!


    Ein Trostpflaster an alle Fans von Gott! Weiter ging der Nihilismus durch mich, den Schlüssel, heute nicht als das, nämlich die Feststellung, dass es Gott nicht geben dürfte und nur geben darf, weil es ihn geben müsste, ihn vielleicht geben könnte und es nicht auszuschließen ist, dass man Gott eventuell ja doch bräuchte. Ja, okay, so hart ist es zwar nicht. Aber es durfte Gott schon geben. Und da hier nirgends logisch etwas anderes durch mich geschrieben wurde, durfte es Gott nicht nur geben, obwohl es ihn ja gar nicht geben dürfte. Lernt es aber bitte alle, dass es so ist, dass es Gott nicht einmal geben dürfte. Gut, nun, natürlich darf es Gott auch erstmal noch geben. Lest aber wieder Kritischeres zu Gott im Text mit dem "Königreich des Nihilismus: Zurück zur Gotteserleuchtung von Judas Ischiaroth, dem Schlüssel".


    Ich hoffe, durch mein Vorwort sind einigen Verwirrungen vorgesorgt. Wie gesagt, wundert euch nicht, dass die Wahrheit des Königs Gott nicht preist, sondern das Gott durch mich immer weniger eine Rolle spielt, oft war es so bisher, oft ist und wahr es so und fit wird es wohl so weiter sein, aber davon unterscheidet sich eben ein König von einem Prediger, Theoretiker oder Wissenschaftler. Auch wenn er das nicht täte, kann ich ja nur versuchen, Gott überflüssig zu machen, um Gott dienlich zu sein. Insofern könnte man ja fast schon witzig behaupten, dass ich Gott dienlich bin, indem schon alleine ich ihn nicht wirklich brauche und ihn überflüssig mache; vielleicht bin ich ja genau deswegen "Gottes ausgewählter König" unter den Seelen. Ich musste doch schmunzeln, als ich darüber nach dachte, wie cool diese Aussage eigentlich rüberkommen müsste! Ob alle manche das als Witz wirklich verstehen oder ob da doch ein paar mehr Leute, als ich vielleicht gehofft haben könnte, den Witz erkennen, weiß ich nicht beim Schreiben dieser Zeilen. Um Witzigkeit geht es hier aber nur am Rande, wichtig bleibt es, den Geniestreich zu erkennen! Einen anderen Witz hätte ich auch nicht gemacht!


    ***


    eXtra-Text:


    Gott, Gottesglaube, Messiaswissen: Nihilistischer Animismus als Novum der Religionsgeschichte


    by Christian Götze

    (Wie ja eigentlich ganz immer von mir, ganz ein originärer, sog. echter "Schlüssel"-Quellentext, wann immer ich auf einem privaten Profil oder unter einem Namen von einem meiner Accounts in Foren, Netzwerken oder generell Internetseiten einen Text abschicke. Es kommt eigentlich fast nie vor, dass unter meinen Namen oder Profilen ein Wort ins Internet gesendet wurde, dass ich nicht selbst in den PC eingab. Selbstverfreilich kopiere ich und versende ich alte Texte von mir auch manchmal durch Kopieren zu einem späteren Zeitpunkt auf einem sozialen Profil. Viel Spaß beim Lesen! Ich hoffe, das eXtra gefällt euch!)


    In diesem Sondertext geht es thematisch in Fremdwörtern aus dem Kulturkontext von Religion, Parapsychologie und Magie sowie Geschichte und Ideengeschichte um meine sog. "animistischen" Reinkarnationsbotschaften im Spannungsfeld von meinem Pantheismus im Leben als J. W. Goethe und dem spiritistischem Monotheismus als Pflegemission in meiner Rolle als 12. Apostel neben dem Hauptjob als erster Messias des Lebens vor dem Tod und vom Leben nach dem Tod sowie als ein Messias der Wiedergeburt nach dem Messias Jesus Christus als Messias des Lebens nach dem Tod vor der Wiedergeburt


    Von meiner Botschaft und von alten verstaubten, ausgekauten und vielleicht doch auch noch relevanten Botschaften und darüber, warum vom Gott nicht mehr geglaubt werden sollte als der, der die Welt im Innersten zusammenhält.


    Übrigens hatte ich sicher nicht nur 10 Leben seit meinem Leben als Judas Ischiaroth. Schließlich sind das grob 2000 Jahre her. Rechne man 100 Jahre ein gutes Leben, wisst ihr, dass, weil ich der Schlüssel bin, da mindestens 20 Leben leben musste, denn ich bin der Messias des Lebens vor dem Tod und nach dem Tod und der Messias der Wiedergeburt, ein Messias der Wiedergeburt, nicht einmal der Erste, ihr kennt ja noch Buddha. Und der letzte Messias der Wiedergeburt werde ich ganz, ganz sicher nicht gewesen sein. Was soll man denn anderes verkünden? Den Messias des Lebens nach dem Tod, mein Bruder Geez, den gab es ja auch schon. Ob man den toppen kann, hin oder her, aber vielleicht gäbe es ja noch das eine oder andere zum Spiritismus zu verkünden und zaubern, was euch auch erlöst, da arbeite ich relativ wenig daran, doch auch als Messias des Lebens vor dem Tod und des Lebens nach dem Tod versuche ich als (vielleicht EINER?, als vielleicht [erstmal] DER?) Nachfolger Christi in der Reihe weltberühmter Propheten meine ja schon im Nachhinein als ein Fehlen einzuschätzende Rolle eines der Apostel und Verkünder einer Frohen Botschaft als ja Junger vor dem Tod Christi, ich war der Jünger Judas Ischiaroth, dann doch nicht ganz vernachlässigt zu haben, weil man mir dies fast vorwerfen könnte, wenn ich so viel weiß. Und so spreche auch ich von Toten. Doch eigentlich, da geht's mir um die Lebenden. Das ist das A und O, das sollte ja in diesem Jahrhundert als eben meine Botschaft endlich mal zünden.


    Wer weiß, vielleicht wird mein Leben als Christian Götze einschlagen wie eine Bombe. Ich hoffe jedenfalls, wieder ein bisschen für Aufklärung zu suchen. In diesem Leben am klarsten im Bereich der Religion. Im Bereich der Wissenschaft sorge ich vielleicht sogar mal hier und da für Nebel und Verwirrung, aber nun ja, dafür gibt es gute Gründe, dass ich so wirke. Um so toller doch, dass ich wenigstens i verstaubten und ohnehin als völlig nebulös geltenden Bereich der Welttheorie, die Religion angeht, mal für ein paar klare Ansagen sorge. Das schadet nicht nur nicht, vielleicht wird ja doch mal ein Schuh draus und Religion wird nicht zu elenden Pflicht zur Entledigung von Leid; ach, Leute, das Leben ist schön, gönnt euch doch. Das ist meine Message. Und arbeitet einfach sauber am Lebensprojekt mit und seid brave Humanisten, die Menschen als Krone der Schöpfung anerkennen und da kommt ihr mit meinen wichtigsten Maximen nicht so in den Konflikt. Ich ahne aber schon, dass die Erleuchtung bei euch allen fehlt, was das Ende der Evolution von Leben ist. Ich habe diese Erleuchtung. Einfach gesagt: es ist eigentlich wir. Menschen. Das begreift ihr sicher nicht. Dann drücke ich mir hier aus technischen Gründen nach, damit ihr das Ende der Evolution und von den höchsten (intelligenten und mit Sinnen bestückten) (Lebe-)Wesen etws wisst; der Satz, den ich euch zu erschlüsseln gebe ist Folgender:


    "Die Höchsten im Universum bilden nicht mehr unbedingt streng genommen eine Spezies, auch wenn sie prinzipiell nur die Höchsten sind, weil sie am wenigsten vom Leitbild des Menschen je abgewichen haben, denn als es den Mensch gab, konnte etwas geboren werden, das selbst immer alles und jeder werden konnte!" Ich hoffe, ihr glaubt diesem Wort. Es geht übrigens nicht nur darum, dass prinzipiell ein menschliches Baby bereits alles Potential hat, um das höchste Wesen des Universums (wie andere Menschen auch) zu sein, sondern zu einer spannenden Verschlüsselung dieser großen Wahrheit gehört auch noch die Warnung, Anweisung und (evt.) Information, dass Wesen, die sprachlich inkompatibel miteinander sind und die andere Dinge WAHR haben oder WAHR nehmen, inkompatibel sind. Menschen erfüllen die Bedingung, bereits alles Wissen zu können.


    Menschen können prinzipiell als beliebig geborene Brut aus einer Mut alles und jeder werden? Na, aber hallo. Ich bin der Schlüssel aller Welten und immerhin auch ein Mensch; ein Mensch konnte der Schlüssel sein. Vielleicht gilt es in einigen Jahrhunderten und Jahrzehnten als exzessiver Narzißmus, wenn ich hinzufüge: "Nur ein Mensch konnte der Schlüssel sein." Ich schrieb es aber trotzdem. Das ist eben einfach so schön wahr. Der Satz in Anführungsstrichen musste hier einfach noch hin. Ich hoffe, das regt euch jetzt nicht so auf, um etwas zynisch auf meinen Hang zu Übertreibungen eure Nerven etwas kitzelnd anzuspielen!


    Natürlich gab es Propheten nach meinem Bruder. Aber zumindest sehe ich Mohammed nicht als direkten Nachfolger zu Jesus Christus, nicht wegen seiner völlig anderen sozialen Botschaft, sondern weil seine widerspruchlose Verwicklung mit (einem) "Gott" (er heißt da nur Allah) und Ähnlichem und eben im Allgemeinen zum Jenseits keine eigentliche Erweiterung, Erneuerung und Nichteinmal eine Fortsetzung der okkulten, mystischen und mythischen Botschaft ist, die das Christentum hat. Und sozial deckt sich Mohammed mit Jesus Christus mal gar nicht. Jetzt lachen vielleicht ein paar, aber an dieser Stelle passt's ja wirklich mal; wenn man mich vergleicht, bin ich ja dann voll mehr wie Jesus Christus war. Also im Vergleich zum Gründer des Islams und auch den Folgestifter(n), die sie Spaltung des Islams in Folge der Frage nach der Nachfolge Mohammeds sich stellten. Ich habe damit zwar nichts am Hut, aber ich gebe auch mal meine prophetische Weisheit zur Verkündung für Muslime, nämlich mal fundamental alle, wenn sie sich grundlegend die Frage stellen, ob Shiiten und Sunniten Recht haben. Meine Antwort:


    Im Prinzip hätten aus Sicht von mir, einem Wiedergeburtsmessias und als einer der bedeutendsten und als vielleicht bedeutendste derzeit lebende Prophet von Gott weltweit, beide Recht gehabt oder Recht haben können. Mal unabhängig, ob die Nachfolge Mohammeds eine Wiedergeburt oder Parallelinkarnation des Propheten hätte sein sollen, beide Ansichten sind für mich rational. Nachfolge von Menschen können familiär gelöst werden. So war das meist in Europa. Man nannte das Dynastien. Macht und Gottesfolge kann sich aber wirklich genauso legitim auf den Pfad der Schicksalsauslese von nicht-verwandten Menschen durch besondere Eignung zeigen. Im Westen ist das ein Prinzip namens Wettbewerb, Chancenethik und es hat etwas mit Mutation, aber auch mit dem Einfluss von Kultur, der erstmal pauschal religiös in Anbetracht der Gleichheit und vor allem Potentialgleichheit als ganz groß betrachtet werden sollte. Vielleicht passt hier als Schlagwort "Protestantische Ethik" von Weber oder die Idee, dass aus einem Tellerwäscher ein Millionär geboren werden kann. Das geht etwas vom Thema weg, aber ich möchte euch, meine lieben Muslime auf der Erde darüber versichern, dass Gottesgnade oder "Mediumismus", "Spiritismus" und selbst "Zauberkräfte" oder eben "Prophetie" oder die "Befähigung zur Führung des Orients/der Muslime" unter Machtaspekten alles vererbt werden kann und genauso auch ist das belanglos. Ich ziehe die Parallele zur Frage, wer der Nachfolger eures Propheten Mohammeds ist zu der Frage her, wer die Wiedergeburt von dem Propheten Mohammed gewesen sein könnte. Die Wahrheit ist, dass es immer wahrscheinlicher ist, in der Heimat und in der Familie wiedergeboren zu werden. Andererseits kann dieser bedeutsame Faktor auch gar keine Rolle spielen. George W. oder Geez sind auch nicht unbedingt verwandt gewesen und sie waren es wahrscheinlich nicht, auch aus hier sogar gesetzesdefinierenden Gründen ganz ohne Zufall nicht, nämlich waren sie bestimmt nicht verwandt mit Barack Obama. Ich möchte hier nur einen Einfluss ausüben und darauf hinaus, dass familiäre Verwandtschaft ein Zeichen der Verwandtschaft verschiedenster Merkmale, zu denen man sich als Familie definieren könnte darstellt und auch ein Kriterium für Nachfolge ist; so ist ja in Dynastien, auch in der Mafia, aber auch Vetternwirtschaft ist ein Beispiel von Nachfolgeregelungen unter genetisch nicht verwandten Menschen im Falle von Hilfe durch Freunde oder sogenannte Wahlverwandtschaften. Schließlich ist Nähe zu den "alten Verwandten" oder allgemein zu VERWANDTSCHAFTSVERHÄLTNISSEN definitiv eines der zuverlässigsten, aber bei weitem in nicht einmal 50% der Fälle von Wiedergeburten ein überhaupt zutreffendes Kriterium von Reinkarnation; in der tat trifft es weltweit bei weitem nicht bei 50% der Fälle der eigenen Wiedergeburt zu, dass man wenigstens 1 (nur einen) Ururgroßelter mit seinem letzten Leben hat; gut heute machen die Menschen in Deutschland schon lange später Kinder und wer teilt schon seinen Ururgroßvater zum Beispiel als dann eben beispielsweise Großvater seines letzten Lebens? Ja, weltweit sind es schon eher nicht 50&. Ich würde sagen, in Deutschland, wegen dem demografischen Wandel und der späteren Kinder- und Enkelzeit und der ungebundenen freien Liebe (man denke nur, dass ein Berliner ja im Prinzip jeden Berliner kennt), ist es nicht so streng, doch man bleibt in der Story, bei Seelenverwandten und die bleiben in einer Story, weil Seelen eine Heimat haben; man sagt Volk, aber seht das nicht so strenf; Deutsche sind für mich alle Menschen, die einen deutschen/Eu-Pass haben, die sind Teil der Story der Heimat und Teil des Volks und wie sie es selbst sehen, dann Teil einer Reinkarnationsstory. Und wie gesagt, Seelen migrieren ja ganz sicher über nationale Grenzen. Also Shiiten und Sunniten, ihr habt beide Recht: Familie spielt ja eine Rolle bei Reinkarnation und bei Königen dufte und bei einem König hätte die Verwandtschaft der Person, für die eine Nachfolge gesucht wurde durchaus eine Rolle spielen können. Hätte es aber auch definitiv nicht sein müssen. Als Europäer oder Deutsche meine ich vielleicht völlig anders, als dieser Absatz hoffentlich nicht bei den Moslems des Planeten ankommt. Ich will nicht eure Streitlinien betonen oder verfestigen, zwar schon, dass ihr glauben dürft, dass ihr Recht mit eure religiösen Untergruppe im Islam habt, aber genau noch will ich, dass ihr ja auch anerkennt, dass die anderen genauso Recht haben. Der Glaube von Sunniten und Shiiten ist beides legitim. Streitet euch nicht so wegen solchen Meinungsverschiedenheiten. Glaubt mir, dass ich nicht es noch schlimmer machen will, indem ich beiden Recht gebe. Ja, sicher, manche Moslems werden jetzt sagen: "Ach, durch Christian hört der Streit ja erst Recht nicht auf, wenn wieder jede Seite auf ihr Recht und dass nur sie Recht hat pochen kann." Naja, ein Wunder kann ich nicht machen. Aber Gründe für beide Seiten würde ich finden. Ich möchte einfach nicht, dass ihr euch hasst, weil jemand eine andere Meinung hat. In der Bundesrepublik lebe ich seit der deutschen Einigung ja nun in einem Staat, wo man das Prinzip "Recht auf freie Religionsausübung" oder "Glaubensfreheit" nennt. Seit doch auch in anderen Ländern und nicht nur in Deutschland tolerant wie es uns hier egal ist, ob nun einer als Katholik geboren ist, zum Evangelismus wegen Luther konvertiert ist oder eben noch Jude ist. Seit doch auch Tolerant, wenn Shiiten oder Sunniten in eurer Region eine kleine Minderheit ist und ihr zur Mehrheit gehört; seht's mal so: da ist eine kleine Frage, die ihr anders beantwortet, oder egal wie viel es ist, was euch unterscheidet: Ja, es gibt etwas, da denkt die andere Seite anders, ja, und es nervt, weil man dann mit denen gar nicht über das Thema, wo sie eh anders "ticken" und "verbohrt" in ihrer Meinung sind, reden braucht. Dann mal einfach akzeptieren, dass man bei einem Thema gar nicht mit einander reden braucht. Es gibt doch so viel mehr, worüber man reden könnte! Fußball? (Gut, das ist auch nicht meine Spezialsparte von allen Themen, aber wenn alle Stricke reißen, findet man immer eben einfach alles andere als Thema und nur eben dieses kleine Thema nicht. Ich hoffe, ich gebe ein paar gute Impulse für innermuslimischen Frieden. Mit Frieden an sich hat man einfach schon viel erreicht; macht's nicht wegen euren Überzeugungen zur Religion, trennt das da mal und macht es aus einer politischen Motivation. Ich bin auch euer König und euren Glauben und auch Gott ist niemals ein Grund für Krieg, Gewalt oder Terrorismus. Ich bin der Schlüssel und als König verbiete ich auch jedem Muslim, Glaube oder Gott als Grund auch für Ableitungen von Gewalt, im weitesten Sinne existentiell schädigende systematische und gezielte Diskriminierung von religiösen "Spaltern", Minderheiten oder Andersdenkenden, überhaupt nur zu erwägen; das braucht ihr euch auch vor keinem Allah der Welt überhaupt nur wagen. Nun, Streit und Neckereien und Diskussionen und all das kann ich auch als König nicht verbieten; aber für mich könntet ihr euch etwas anstrengen. An Frieden sollt ihr denken, wenn ihr an mich denkt.



    Deswegen teile ich auch hier und bei nebenher mein spiritistisches Wissen über das Leben nach dem Tod zu teilen, also wenn ich über Poltergeister und das Leben nach dem Tod auf Nieveau der heutigen Zeit auch mal versuche eine Botschaft zu hinterlassen, eine Botschaft, wofür ja Jesus Christus sogar mehr oder weniger selbstverschuldet bzw. freiwillig starb, aber eine Botschaft, über die ich genug zu berichten hätte und so sah ich um Null, dass und ganz sicher wusste ich als Judas, warum Jesus Christus starb, da braucht ihr keinen Zweifel haben, dass ich das noch weiß, als ob es erst gestern war. Manche Dinge weiß man übrigens für immer, weil vielleicht nie jemand genau versteht, wovon man sagt, man wüsste es; es ist ja dann eigentlich kein Wissen, eher ein Geheimnis oder eine Kenntnis. Gut, warum Jesus Christus starb, da glaube ich gar nicht, dass ich da als einziger die ganz große "Ahnung" habe, na, klar, ich bi da bestens im Bilde. Und wer auch immer es noch nicht auf der Erde ist: e handelt sich dabei um kein "Geheimwiisen" und auch nicht um etwas, das ich euch nicht ganz leicht über die einfache menschliche Sprache vermitteln könnte. Manchmal muss man aber auch nicht alles gleich auskauen, wie einen alten Kaugummi, wobei ich bezüglich Jesus Christus da sogar eher denke, dass die Religion der Erde mittlerweile ein ausgekauter Kaugimmi ist, der, selbst wenn er Doppel-Minze Extra-Frische-Aroma hatte, doch kaum noch schmeckt, nach hunderten von Jahren. Es sind sogar tausende Jahre schon her. 2000. Trotzdem versuche ich auch meine vielleicht etwas vernachlässigte Rolle des Apostels, der ich leider im Leben als Judas nicht mehr wurde, einfach mal mit dieser Reinkarnation hier unter dem Namen Christian Götze abzuarbeiten, damit das auch erledigt ist und man nicht im Jahr 3019 noch meckert, dass der 12. Apostel immer vergessen hätte, seinen Zeugenbericht über das Leben nach dem Tod anzulegen. Das tue ich natürlich auch, obwohl ich meinen Hauptjob als Christian Götze nicht nur in der Vervollstädnigung aller Levbenswerke meiner vergangenen Leben sehe. Mein Gott, als 12. Apostel dürft ihr mich gerne kennen, aber die Story ist 2000 Jahre alt. Echt ein alter Hut. Meinen Hauptjob als König und Schlüssel, sehe ich in der Verkündigung vor allem meiner Wiedergeburt und betitele mich gleich im Unterschied zu vorherigen Messiasen als einen Mischmessias, vielleicht tatsächlich als der erste Messias vom Leben vor dem Tod und vom Leben nach dem Tod, denn Buddha verkündete nie das Leben nach dem Tod. Dass ihr vor dem Tod lebt, ist klar, dafür bräuchtet ihr mich nicht, um das zu wissen, ge! Dass ihr aber vor diesem Leben lebtet, wisst ihr nun durch euren Schlüssel und die Nennung einiger meiner früheren Leben durch meine superintakte Rebirth Memory, die übrigens tatsächlich viel mit paralleler Wiedergeburt mit öfters genannten "Seelenverwandten" und so zu tun hat. Gut, dass ihr frühere Leben hattet, ist nicht so neu, aber neben so vielem, was der Buddha vermasselte und der Typ, der eh sich nie ein früheres Leben über "komplexe Parapsychologie" im Gegensatz zum Rest der Menschen (außer vielleicht Petrus, Ratzinger, dem meistens mindestens zweiten oder dritten Papst nach der letzten Inkarnation von Apostel Petrus als "Papa" und Katholikenbosstyp) merken musste, könnte meinen Job nicht erledigen. Na, der Buddha wird ja immer als der Dalai Lama wiedergeboren. Das ist einfach immer so auf unserer schönen Erde. Die Sorgen der normalen Menschen kennt der nicht. Und Jesus hatte genug Scheiße am Hals, als er vesuchte, Menschen vor der Angst vor dem Tod zu erlösen, sodass ich dachte, im 21. Jahrhundert traue ich mich mal voran und setze fort, was sich keiner so Recht zugetraut hat und was der Dalai Lama nicht so authentisch in seiner bequemen gesicherten Reinkarnation als Buddha im gechillten reichen Palast oder wo er so chillt, rüberbringen kann. Also kam ich. Der Schlüssel. Hier also News. Ihr habt nicht nur frühere Leben gehabt (habt ihr schon gehabt), sondern es gibt auch ein nächstes Leben. Nichts mehr hier mit Nirvana, auf Simplifizierung haben die Leute eh keinen Bock mehr. Also lest ruhig öfters mal was von mir oder informiert euch über meine Botschaften. Könnte ganz spannend sein, denke schon, mich selbst mal weiterempfehlen zu, na, ich sag mal dürfen oder sollen, denke auch, ich KANN mich und meine Texte zum Lesen weiterempfehlen!



    Außerdem war ich in meinen früheren Leben ein Pantheist als Johann Wolfgang Goethe, was ich heute als Quatsch betrachte. Ich habe die Gabe des Wissens. Alles in der Natur und im Kosmos ist und ist damit beschreibbar und wissbar; Pantheismus glaubt, dass Gott in der Natur und im Kosmos innewohnt. Alles, was man jedoch wissen wird, was die Welt im Innersten der Materie zusammenhält, muss es auch tatsächlich geben. Wenn es das nicht mehr gibt, was die Welt im Innersten zusammenhält, dann ist es auch weder noch das, was es einmal war, weswegen es nicht lohnenswert gewesen wäre, es wissen zu wollen noch muss man das dann je noch oder je zuvor gewusst haben, insofern es das auch nie mehr je geben wird. Gott kann die Welt jedoch es nicht sein, denn ihn müsste es sogar ja geben, damit er die Welt im Innersten zusammenhält und wie viele Menschen, vor allem Naturwissenschaftler und Leser meiner Texte bereits ahnen oder schon als Überzeugung und mithin so als Wissen kennen, kann es nichts Einziges geben, von dem wir uns kein Bild machen dürften, damit wir wissen können; wir können ohne Gottes Hilfe wissen, was die Welt im Innersten zusammenhält und dürften gar nicht glauben, wir müssten es nur mit Gott wissen, denn er wird nichts sein wollen, nur damit es etwas gibt: Gott würde nicht sein wollen, wenn es ihnen noch bräuchte damit igrnedetwas ist und dass eure Seelen ewig und unendlich sind wisst ihr schon durch mich und auch Gott würde nicht sein wollen, müsste er sein, was die Welt im Innersten zusammenhält, insofern damit, also mit dem, was die Welt im Innersten zusammenhält, etwas gemeint wäre, was wirklich sein muss, damit es die Welt gibt. Glaubt mir, Gott will nicht sein, damit die Welt ist. Diesen Gott jage ich in die Annihilation, damit auch kein toter Gott davon Alpträume haben muss, sein zu müssen, damit es wieder etwas nur wegen ihm gibt oder gäbe. Dass Menschen glauben, sie wären entstanden oder würden vor allem leben, weil Gott dafür noch notwendig ist, damit es Menschen und Leben gibt, irrt genauso wie alle die glauben, es gäbe einen Gott, der die Welt erschaffen hätte, damit es die Welt nur wegen ihm gibt, sondern Gott erschuf die Welt, dass er nichts mehr muss und vor allem, damit es ihn nicht (mehr) (je) geben muss und Gott erschuf die Welt, damit es die Welt auch ohne Gott gibt und er schuf eine Welt, in der er nicht mehr sein muss und doch gibt es nichts mehr als das Universum und das darf Gott nie mehr brauchen, also ist klar, dass es auch außer das Universum und außer Gott nichts gäbe. Gäbe es das Universum und gäbe es aber Gott, über den noch etwas ist, dass außer ihm und das Universum ist, könnte er wissen und schlimmer noch: Menschen im Universum könnten etwas nicht wissen, weil es etwas gäbe, das zwar, obwohl das Universum ohne Gott ist, auch ohne Gott sein könnte, aber das es für uns nur gibt noch wegen Gott und das wir nur wissen könnten, weil es zwar das Universum ohne Gott gibt und auch wenn es etwas gäbe, weil es Gott noch braucht, nicht weniger als wenigstens tot zu sein, so gäbe es außerhalb von Gott und außerhalb des Universums nur etwas, was außerhalb Gottes ist und da hätte es einen Ort und eine Pflicht für Gott nicht nur gegeben zu sein, sondern es würde etwas geben, was es ohne Gott nicht auch trotzdem geben würde. Es gibt jedoch nichts, was nur wegen Gott ist. Alles ist auch ohne Gott, das gesamte Universum. Als Goethe erkannte ich zwar, dass das (dass die Welt) so ist, doch dachte ich da noch, alles ist auch ohne Gott, weil es Gott will, weil es Gott so will, aber heute weiß der Schlüssel, dass es anders ist: Gott will es nicht wollen müssen. Gott würde nicht wollen, dass es ihn und seinen Wollen gibt, damit es die Schöpfung gibt. Dass Gott der Natur also innewohnt ist eine alte Naivität, als ich noch zwei bis drei Jünger war und so dachte oder glaubte ich noch recht naiv als Johann Wolfgang Goethe, ich müsste Gott dafür loben und wert schätzen und überall im Kosmos das tun, weil sein Wille, dass es alles gibt, dass alles ist, in allem in der Natur ist. Heute bin ich weiser. Der Schlüssel lebt und vom Pantheismus erwarte ich sicher einige sentimentale Momente, doch mein Weg führt direkt zu meiner höchsten Erleuchtung und die hatte ich gleich ein Leben später wieder; ich hatte sie auch schon vor Nietzsche, aber als Goethe war ich fast schon ein Gottesromantiker. Das kannte man von mir selten, manchmal schon, auch Jesus kannte da mal die eine oder andere Seite von Judas, als ich auch mal etwas verliebt von Gott dachte, doch weder will ich als gottesverliebter Verrückter noch als verrückter Gottesverliebter je missverstanden worden sein, sondern euch sagen, dass ich bei voller Vernunft, immer, auch als Goethe und auch als Judas und auch heute weiß, dass es eigentlich anders richtig ist, denn es ist verrückt, an Gott zu glauben und so bin ich nicht verrückt vor Gottesliebe, sondern bei voller Vernunft - ich erkläre euch sogar für verrückt für Gottesliebe!; Das tat ich selten, wenn ich persönliche Gefühle verletzen hätte können, doch das Medium eines solchen Textes, den ich wie immer gerne als Schreiber alter Zeiten gerne verfasse, wenn ich hier und da auch mal ein Bekenntnis zu Jesu' Worten, inbesondere dahngehend, was er selbst glaubte, was die Lösung der Gottesfrage ist, abgab, um Jesus nicht direkt, eher indirekt, etwas Trost zu spenden und um ihm nicht das Vertrauen in seinen Glauben zu nehmen - und doch, über private Verhältnisse veröffentliche ich, der Schlüssel ja bekannterweise weniger Schriften, sondern zu Themen, die euch bewegen, zu Gott und der Welt und so schrieb ich als Judas ausnahmsweise mal an einem fabelhaften Buch nicht mit, denn meine privaten Gefühle für Jesus Christus gehen euch auch heute alle nichts an! Aber wisst so viel, ich sehe ihn, zumindest in jederlei Weise von übertragener Bedeutung als "Bruder". Dass Gott jedoch die Welt im Innersten zusammenhält, verkündete ich auch nicht, auch nicht als fleißiger Schreiber Johann Wolfgang Goethe, obwohl er doch auch davon sprach und viele, die einen Schwatz mit ihnen hielten, waren froh, dass Goethe da auch Gedanken mal an Gott hatte. Man hört ja generell wenig von Gott im Universum. Der König wird daran nicht sonderlich viel geändert haben. Immerhin wollen wir das wissen, was die Welt im Innersten zuammenhält und ich hatte mich als tatsächlich leicht Genau das hat mit Gott nichts zu tun. Pantheismus gaukelte vor, Gott ist irgendwo da, als ob es Gott gibt. Ich bin zurück zu meinen Wurzeln nach meiner kleinen Odysee als geborener Franzose während des Zweiten Weltkriegs, als ich es nicht im deutschen Volk, meinem Domizil als Seele mit mittel- und westeuropäischer Seelengeschichte in den letzten Jahrhunderten aushielt. Zurück zu meinen Wurzeln heißt auch zurück zum Kern meiner Gotteserleuchtung: Ich bin wiederauferstanden und ich bin wieder Nihilist wie in allen alten guten Tagen.

  • Schlüssels neuester Geniestreich: Wenn die Hohepriesterin vom König predigen wird. Die 23. Antwort des Tages des Schlüssels vom 12. Oktober 2019 an seinen Seelenzwilling

    Die Broca's Area, primärer Sitz des Geistes sowie die Antwort auf eine uralte Frage

    +++Werbetafel mit religionsphilosophischer Ankündigung meiner Verwandlung in den wiedergeborenen Nietzsche durch die Renaissance des Nihilismus!+++Mit einem Nihilismus-Special am Beispiel eines Tagesaphorismus.+++Nihilismus unterscheidet sich von Atheismus durch Wissen: Atheisten glauben nicht an Gott, doch Nihilisten verneinen Gott und das auf Basis des zu jeder Zeit geringsten Wissen von Gott, denn für Nihilisten muss es Gott nicht geben und im Jahr 2019 beginnt die Erleuchtung durch mich, dass Nihilisten auch nicht wollen dürfen, dass es Gott noch gibt, auch wenn es ihn noch gibt oder gab.+++Für Nihilisten ist Gott nie ganz weg. Für uns ist Gott nicht weg. Für uns Nihilisten ist Gott tot. Gott ist tot, wir haben ihn getötet.+++Ich bin nicht nur die Wiedergeburt von Judas Ischiaroth, Johann Wolfgang Goethe, Henry Tudor VIII und Michel Foucault, sondern auch von Friedrich Nietzsche und nie sprach ich als "König"/der Schlüssel aller Welten alles zu Gott, was es aus Sicht des Nihilismus religiös als Dogma zu Gott geben muss und es ist nahe am Wissen gebaut, was Nihilisten wissen, nämlich dass Gott tot sein muss und wenn er es nicht wäre, dürfte er nichts anderes als tot sein.+++Seid gespannt! Der Nihilismus wird wieder entbrennen und den Atheismus endlich ablösen!+++Freut euch auf noch mehr Zeilen des Schlüssels!+++Viel Spaß beim Lesen!+++




    Der Sitz der Entstehung von Geist im Menschen ist die Broca's Area. Ich fand heraus, was das Merkmal der Broca's Area ist.


    Als ich das vor Kurzem herausfand, löste ich ein uraltes Rätsel, das sich Schüssel und ich seit Jahrhunderten stellten. Beta und ich, der Schlüssel (Gamma), fragten uns, wie Schallwellen aus einem Mund einen Verweis auf einen Gegenstand (Objekt) machen können. Sprache ist ein Verweis von Wörtern (Schallwellen) auf Objekte. Das ist ein uraltes Rätsel von mir und meiner Seelenschwester (the High Priestess). Ich löste es nun für mich zu einem mich sehr zufriedenstellenden Teil. Ich erkannte das Geheimnis der Broca's Area kraft meines Denkens!


    Die Broca's Area ist eine Region, in der Informationen und Nichtinformationen, sog. Nullwerte, verarbeitet werden. 1 und 0 ist dahingehend ein Code, der aber mit der Informatik und dessen binären Code von 1 und 0 im Entferntesten zu tun hat. Anstatt ein nicht-da (nur) zu sein, wie in der Informatik, sind es entsprechende Nichtwerte, die von sog. Nichtinformationen als Nullwerte vorliegen. Als 1 liegt das Wort (akkustischer Stimmimpuls einer menschlichen Stimme) vor. Die Broca's Area generiert aus Nullwerten (nicht vorliegende oder falsche Informationen oder fehlenden Informationen) die Zuordnung von Worten zu Gegenständen; philosophisch, würde man sagen, entsteht dort ein Begriff.


    Tatsächlich ist es aber nicht so einfach, wie es sich normale Menschen vorstellen würden. In der Tat war es nicht so, dass das Gehirn, um Sprache zu verstehen, die Schallimpulse einfach mit Lichtinformationen abgleicht und Wörtern Bilder zuordnet. Es konnte nie so einfach sein!


    Schließlich reden wir von Liebe. Die Erleuchtesten aller Menschen, darunter ich, entdecken dort auch Gott. Gott entstand unter anderem als ein Begriff in der Broca's Area.


    Übrigens könnt ihr euch die Nullwerte statt wie nichts oder "Nicht-da-Werte" eher als Fehlinformationen vorstellen. In menschliche Sprache übersetzt sind die Nullwerte die Fragen, also die Frage, was bedeutet ein Schallimpuls, der durch die Ohren in uns gelangte. Die "Einswerte" sind die echten Erregungen und sie quasi die Antwort zu den Fragen. Das Meisterwerk und große Wunder der Leistung der Broca's Area ist es nun, Nullwerte den richtigen Einswerten zuzuordnen, Fehlinformationen den Informationen zuzuordnen, denn genau das ist das irre: das Gehirn weiß nie und tatsächlich nie und nicht, wenn es einen menschlichen Satz/ein menschliches Wort, das Bedeutung haben sollte, hört (oder auch liest), welche Nullwerte, also welche Fragen eigentlich zu den Worten/Sätzen [Einswerte, Erregungen] gehören. Das klingt erstaunlich, verblüffend und verwunderlich und vielleicht mag es kaum jemand glauben, dass unser Gehirn das kann. Es ist so. Ich bin überzeugt von meiner Entdeckung. Übrigens beschreibe ich hier nicht nur den Prozess von Verstehen durch Hören (Schallimpulse), sondern auch die Grundlage von Lesen.


    Die Evolution aber ließ uns dieses Problem lösen: der Mensch entwickelte Sprache, genauer sogar Geist [Denken] in einem binären System aus wahren und unwahren Werten, die anders als jeder Computer in der Informatik eins besonders unterscheidet: Kreativität, die eine virtuelle Intelligenz nie haben wird, denn was die Broca's Area ermöglicht, ist eigentlich unmöglich und höchst unwahrscheinlich und niemals durch einen Computer nachahmbar, denn was das Gehirn hier macht, ist unter allen Möglichkeiten des gesamten Universums in einem Modell von Wahrscheinlichkeiten einer unbekannten Frage eine Erregung (Wort, das aus dem Zeit ins Ohr von einem anderen Menschen in die Broca's Area gelangt) zuzuordnen. Das mögen viele nicht so schnell begreifen, aber das ist so erstaunlich und unwahrscheinlich, dass es das gibt, dass das möglich ist, dass es unmöglich irgendwie anders als originär für immer Human Beings definiert; es ist ein Wunder, könnte man sagen.



    Parapsychisch entsteht dort Geist. Als ich die Funkionsweise durch eigene Analyse verstand, löste ich so schon das uralte Rätsel, das meine Seelenschwester und ich uns schon vor Jahrhunderten schon stellten; sicher könnten wir auch wieder weiter fragen, also "warum ist das aber so".


    Übrigens entsteht nicht nur wie beschrieben Geist in der Broca's Area. Der im vorvorherigen und vorvorvorherigen Absatz beschriebene Unschärfe-Zuordnungsprozess von Objekten zu Schallwellimpulsen ist bei weitem der komplexeste Prozess im bekannten Universum, den es überhaupt gibt. Es ist die Möglichkeit, einen Verstand zu haben. Auch Affen haben das übrigens im Ansatz, ohne jedoch Lautsprache wirklich umfangreich lernen zu können. Der Umfang der Zuordnungen in Menschen ist nicht nur qualitativ (Lautsprache) unvergleichbar viel höher als in Affen; er ist es vor allem und vor diesem qualitativen Unterschied auch quantitativ. Der Umfang an Impulsen, die wir mit Gegenständen verbinden können, ist um einen für euch unvorstellbaren Faktor höher durch die Broca's Area im Menschen als bei Affen: man kann da tatsächlich hart sagen, dass Affen ganz dumme, primitive Tiere sind. Der Unterschied ist in der Tat immens. Forschungen müssen klären, warum das so ist.


    Ferner entsteht banal auch Denken durch einen simpleren Prozess in der Broca's Area, nämlich insofern entsteht dort (ein Teil des/das) Denken(s), indem Nullwerten Einswerte zugeordnet werden, Fragen Antworten gegeben werden, Probleme in menschlicher Sprache zum Beispiel auch definiert werden usw. Dieser Prozess des Denkens ist aber in der Tat weniger komplex als der andere Prozess; die Entstehung des Verstands.



    Für das erste bin ich zufrieden mit dieser materialistischen und informationstheoretischen "Erklärung" über die Entstehung der Zuordung von Schallwellen menschlicher Stimmen zu Gegenständen, die durch Sätze und Worte eines Sprechers oder Schreibers bezeichnet werden. Dieses Rätsel ist älter als die Philosophie und kein Philosoph stellte sich diese Frage, sondern es war immer ein Okkultist, der das tat. In der Broca's Area findet man in der Tat den ersten offiziellen Sitz, den ich hiermit vorstelle und als solchen bezeichne, von Geist (engl. Mind; aber auch allen Spiriti und Ghosts, in der Entstehung im Menschen) im Menschen; genauer aber stellt die Broca's Area die Entstehung dessen, was man als Geist bezeichnet, her. Die von mir genannte Funktion füllt diese Region im Gehirn aus und ich habe es mir intellektuell erschlossen, es durch Psychonautik in meinem eigenen Gehirn

    erschlossen und damit einen Geniestreich getan.


    Passender religiöser Aphorismus des Judas:


    Gott ist tot, er durfte auch nie erfunden sein.

    (Gott ist tot, er durfte auch nie erfunden sein. Da er tot ist, aber doch bist du nicht Gott und bin ich nicht, bleibt Gott tot, denn obwohl du nicht Gott bist und ich nicht Gott bin, ist Gott wahrscheinlich nur, wenn er in dir ist, aber du durftest ihn nicht erfunden haben. Gott starb heute wieder. Es ist der 12.10.2019 und Gott stand nicht auf. Der König gibt ihm die ewige Ruhe. Denn Gott gab es, doch Gott starb schon oft und wieder erfinden dürft ihr ihn kaum, denn mit Gottes Tod, starb der Glaube an Gott, leider sogar starb der Glaube an Gott, aber nicht überall und für alle Menschen, aber viele Menschen glauben nicht einmal mehr an Gott und das ist, warum ich das schade finde und schreibe, dass sie leider nicht an ihn glauben, nämlich weil es Wissen von Gott nicht gibt. Dafür wird der König nicht nur sorgen, auch wenn bis heute eins nicht starb und vielleicht auch nie sterben durfte: es ist die Hoffnung auf Gott, auch wenn er nie kommen wird, nie geboren wird, denn weder bist du Gott noch bin ich Gott noch lebt er. Nein, ich bin der König und muss gar nicht dafür sorgen, dass es Wissen von Gott fast gar nicht kaum und vor allem viel weniger als den Glauben an Gott in allen Welten je geben wird, denn ich muss nur dafür sorgen, dass nie jemand glaubt, es gäbe Wissen von Gott. Heute wisst ihr, dass er nie geboren wird. Gott ist nicht mal mehr nur eine Leiche des Universums, er ist eine ungeborene Leiche. Mache dir dieses Bild von Gott und du könntest die ersten beiden Gebote einhalten, denn 2019 brauchst du keinen anderen Gott als die ungeborene Leiche, von der du weißt, dass es sie nicht geben kann, obwohl es noch wahr ist, wie ich als Nietzsche schrieb: Gott ist auch hier tot, doch ein Bild von Gott machst du dir schon nicht, seitdem du weißt, dass Gott tot ist und gegen das Erste Gebot wird man allerorts im Universum ab heute noch weniger wegen dem König [Judas] verstoßen, denn welches Bild würde man nicht mal sehen wollen, wenn man es nicht kann, weil jemand da ist, der aber tot ist? Es ist etwas, was es noch weniger gibt, aber anders darfst du es gar nicht einmal hoffen, auf einen anderen als einen toten und ungeborenen Gott darfst du gar nicht hoffen, sondern dann dürftest du nur eins: den Götzen anbeten, weil der Versuch schon, Gott leben zu lassen, eine Anmaßung gegenüber Gott ist, denn er ist tot und wir haben ihn getötet, weil wir und kein Einzelner Gott sein durfte und wir Gott nie zeugten und Leben gaben! Wenn ihr das glaubt, würdet ihr gegen das Erste Gebot verstoßen, doch die 10 Gebote schrieb Gott und seit jeher lasen Menschen sie nur. Da Gott nicht nur tot ist, sondern auch nie geboren wurde, kann er nur tot sein, weil es ihn vielleicht schon gar nicht mehr gibt, obwohl es ihn wohl gegeben haben müsste, damit man überhaupt glaubt, wovon man redet, wenn man nämlich davon redet, dass etwas, Gott nämlich, tot ist, wobei ihr seit heute wisst, dass es Gott nicht einmal geben durfte, auch wenn man doch von Gott sprach, denn es ja zumindest geben musste und doch, auch wenn es Gott geben musste, ist es eine Erleuchtung, wenn ich euch darüber aufkläre, dass es ihn nie hätte geben müssen und wer schon heute weiß oder begreift, dass Gott auf jeden Fall tot ist, der wird vielleicht die Erleuchtung finden, warum er das nicht nur ist, sondern warum er sowieso wenigstens hätte tot sein sollen und die Wahrheit ist, dass Gott nie mehr werden soll, als an was man glauben darf und so dürft ihr glauben, dass Gott tot ist und dass man immer das hätte glauben sollen, weil, hätte man immer geglaubt, dass Gott tot ist, hätte man nicht seinen Sohn Jesus Christus getötet, weil man nie geglaubt hätte, dass Gott gelebt hätte und wenn wir je Gott töteten, dann zumindest einmal ganz sicher, um sicherzugehen, dass er auch tot ist, nämlich dann, als man glaubte, er würde leben und am Kreuz starb ein Menschensohn, doch lebte dieser Menschensohn und nicht Gott stand vom Tod wieder auf, denn das hätte er nur einmal getan, um ihn zu töten, doch töteten wir Jesus Christus am Kreuz durch Hinrichtung nicht, damit er tot ist, sondern damit jeder weiß, dass er nicht Gott ist, weil kein Mensch das sein darf, was tot ist und doch könnte Jesus Christus nicht nur gestorben und auferstanden sein und statt zu leben, könnte auch Jesus Christus tot gewesen sein, doch auch dann wäre er nicht Gott gewesen, denn wäre jeder Gott, weil er sich dafür hielte, gäbe es nicht die ersten beiden Gebote der 10 Gebote und würde jeder, der tot ist, Gott sein und es ist so, viele wären gerne Gott, was niemand sein darf, würde und könnte nicht nur jeder Gott sein wollen, wenn er tot ist, sondern viele würden tot sein wollen, um Gott sein zu können und dann dürfte Gott nicht einmal tot sein und ich würde Gott vernichten, damit er weniger als tot ist, nämlich nichts und so wäre ich der König und hätte alles als Schlüssel getan, damit eins für immer die Wahrheit von allen in allem bleibt, nämlich, dass Gott nicht sein darf, wenn er jemand oder etwas werden wollen würde und ich möchte Jesus Christus nicht vorhalten, Gott sein zu wollen, denn das behauptete er so aus ehrlichem Herzen nie, aber viele hätten glauben können, dass er Gott sein wollte oder sich für ihn hielt und hätten ihn deswegen für Gott gehalten und obwohl Jesus Christus das nicht tat, glauben viele Menschen auf der Erde 2019, dass er Gott gewesen sein muss, doch das ist falsch, denn am Kreuz starb nicht Gott, sondern Jesus Christus, damit er Gott tötet; denn Gott ist tot und auch Jesus Christus tötete Gott, weil er am Kreuz starb, weil er Gott weder sein konnte noch Gott finden konnte, wenn es Gott nicht geben müsste, weil wir sind und leben und das wirklich, ohne dass es dafür einen Gott gebraucht hatte und das verstand auch Jesus Christus nicht und er verstand nicht, woher seine Wunder kommen, doch auch diese Wunder musste es nie geben und kein Mensch braucht Wunder. Auch tötete Jesus Christus Gott, weil es ihn nicht geben durfte, wenn alle Menschen um ihn hofften, dass sie erlöst werden, wenn Erlösung es nicht gibt und weil alle glaubten, dass nur Gott sie erlösen konnte, Gott es aber nicht kann, weil er tot ist, tötete man Gott, als man Jesus Christus tötete, denn nicht Gott ist auferstanden und nicht Gott erlöste die Menschen, sondern Jesus Christus und es begannen Menschen, aufzuhören deswegen, an Gott zu glauben und sie glaubten an den Gekreuzigten und sie bildeten eine Glaubensgemeinschaft und sie nannten sich Christen und sie verehrten nicht mehr Gott, sondern einen Götzen und sie glaubten an einen Gott im Menschen und sie brachen das Zweite der Zehn Gebote, weil sie neben Gott Jesus verehren und verehrten und sie finden nicht zu Gott, weil es leichter ist, an einen Menschen zu glauben, der gelebt hatte, als an Gott, den es nicht einmal geben müsste und wenn ein Mensch glaubt, dass ein Mensch Gott ist, dann töte und tötete ich nicht Gott, denn das muss ich nicht, sondern dann würde ich den Menschen töten, weil er lügt und ihr würdet Gott finden dürfen, den es nicht geben müsste, aber geben darf, ohne dass er lebt und zu einem anderen Gott müsst ihr nicht finden, denn Gott ist tot und wird nie gelebt haben und wenn ihr jemanden sucht, der lebt und euch führt, dann sucht einen König und ich bin der Schlüssel und ich bin der König und wegen mir bräuchte es Gott auch nicht und er darf für mich höchstens tot sein, aber jemand oder etwas darf er nicht sein, denn wenn ihr von etwas redet, das ihr verehren sollt durch Unterwerfung und Dienst, dann reden wir von verschiedenen Dingen, wenn du denkst, etwas, das oder jemand, der tot ist und das oder den es nicht geben müsste und/oder das oder den es nicht geben muss, könnte das wollen, denn dann wisst ihr, dass es nicht Gott ist, sondern ein falscher Gott oder dass ihr einen Götzen anbetet; sucht ihr Gott, dann müsst ihr glauben, dass es ihn nicht geben darf, denn muss er zum Beispiel tot sein, damit nicht etwas oder jemand lebt, das oder den ihr braucht oder das oder der wegen euch leben müsste, obwohl er es weder wird noch überhaupt müsste und würde Gott leben, obwohl er es nicht muss, nur weil er es müsste, dann würde nichts anderes Leben müssen, denn wir können zwar leben, ohne dass es Gott geben muss und/oder geben müsste, aber wenn Gott leben würde, obwohl er es nicht muss, dann könnte sich Gott alles erlauben, weil es ihn nicht einmal hätte geben müssen und sähe Gott einst, dass es eine Welt gibt, die es ja wirklich gibt, in der er nicht leben müsste und würde Gott in dieser Welt leben, dann hätte es auch die Welt nie geben müssen, was stringent logisch ist und woraus stringent logisch folgt, dass Gott nicht leben darf, damit es die Welt gibt, denn wegen nichts und niemandem dürfte es die Welt nicht geben als wegen etwas, was es nicht geben müsste. Ich jedoch bin der König, der Schlüssel, ein Mensch und mich muss es im Gegensatz zu Gott geben, denn unabhängig davon, ob es mich geben müsste, gibt es mich, Gott jedenfalls ist tot und ihn darf es nicht einmal geben. Wollt ihr also einen Menschen verehren, dann verehrt mich, denn mich dürft ihr verehren, Gott jedoch nicht, denn Gott darf es nicht geben. Den König schon. Wie der Glaube an Gott, den darf es auch geben wie, dass ihr in einem Mann wie mir den König von allem in allem erkennt, wenn Gott oder weil er wegen etwas, sogar wegen etwas Bestimmten, tot ist und nicht mehr sein kann als tot und weil ein Toter euch weder führt noch für euch da ist, müsst ihr den König verehren und nicht Gott und der König bin ich und nicht Jesus Christus, denn außer wenigstens tot zu sein, darf Gott für keinen erleuchteten Menschen jemals mehr sein, denn Gott muss nicht sein; leider hätte Gott aber sein müssen, das ist kulturgeschichtlich nachgewiesen, doch damit er wenigstens nicht sein muss, muss er tot sein und tot bleiben, denn eins durfte Gott nie: Gott durfte nun einmal nie leben und so arrogant es klingt, wenn Gott mich hören könnte, würde er den König hören, denn ich sorge dafür, dass es ihn nicht gegeben haben muss. nämlich anstatt dass Gott gar nicht ist, schrieb ich als Friedrich Nietzsche, dass er tot ist und wenn er wegen etwas tot ist, dann könnte er es sein, weil er stirbt oder wir ihn töteten und in der Tat gibt es sehr viele Menschen in monotheistischen Religionen, die glauben, dass sie selbst leben wegen Gott, doch eigentlich wäre Gott nicht mal tot, sondern gar nicht, wenn Menschen nicht an solche Dinge geglaubt hätten, denn für solchen Glauben musste Gott nicht nur sein, sondern sogar tot sein und so haben Menschen und so haben wir, wer alles mit mir darunter fällt, Gott getötet, nämlich damit er wenigstens eins ist, wenn schon man von Gott redet und so durfte Gott auch nur eins sein und eins wusste ich auch als Judas Ischiaroth, nämlich dass Gott dann höchstens tot sein dürfte, denn noch mehr soll und sollte es Gott niemals geben und besser wäre, wir hätten ihn nicht einmal zu unserem toten Gott erklärt, sondern hätten wir gewusst, dass Gott nicht einmal tot sein muss, denn vieles darf der Gott von Judas nicht, wie zum Beispiel geboren werden, aber dies ist so, weil ich als Judas schon Recht hatte und Judas Recht hatte, dass Gott, anstatt tot sein zu müssen, vor allem eins nie darf und das ist es zu leben und niemand darf behaupten Gott zu sein, denn die Gotteserleuchtung ist es, dass es Gott gar nicht geben darf, obwohl es ihn für so viele Menschen geben musste und obwohl es Gott gab, lebte er nie, war immer tot und vielleicht hätten wir nie vergessen dürfen, dass er nicht einmal sterben musste, um tot zu sein und wenn er zwar stirbt, dann bleibt er zwar mindestens das, was Gott sein muss, nämlich tot, aber Gott fand keine Ruhe, da er gebraucht sein muss, wenn es ihn geben musste, damit wir leben; ich aber verkünde euch, dass es Gott nie geben musste, damit wir leben und möchte oder verlange, dass ihr das eiskalt glaubt oder schluckt, weil es wahr ist, denn Gott ist tot und wir hätten Gott nicht einmal töten müssen, damit er tot ist, doch weil viele Menschen glauben, dass sie leben, weil es Gott gibt, gab es Gott, doch diesen Gott töte ich; ich töte Gott, damit er bleiben darf und ist, was er mindestens nur sein muss, nämlich mindestens nur darf Gott nicht mehr als tot sein und ich töte Gott, weil Gott höchstens nur sein muss, wofür ihn braucht oder bräuchtet und wenn ihr mehr von Gott verlangt, wie zum Beispiel, dass es ihn gibt, wofür ihr Gott nicht unbedingt braucht und ihr braucht Gott nicht zum Leben, da tötete der König Gott, denn Gott ist tot und ich muss ihn töten, weil Menschen glauben, sie brauchen Gott, damit sie leben, aber viele bräuchten Gott nur und sie bräuchten Gott nur, wenn er tot ist und diesen Gott muss selbst ich nicht mehr töten, denn kein Mensch braucht Gott für das Leben, sondern es kann nur Menschen geben, die Gott für das Gegenteil bräuchten, nämlich für die Auferstehung vom Tod und auch dieser Gott wird nie geboren werden, sondern darf höchstens das Wenigste bleiben, ein toter Gott. Wir leben aber und Gott ist wirklich tot und Menschen starben und Jesus Christus starb und Jesus Christus lebte, doch Gott hätte es nie gedurft und Jesus Christus kann nur leben, wenn er lebte und wenn er lebte, war Jesus Christus nicht Gott, weil er geboren werden konnte und doch irrte nie ein Mensch, dass Jesus Christus etwa wegen Gott starb, sondern wenn, dann tötete man Jesus Christus, damit er wirklich so ist und bei Gott ist, womit sogar etwas anderes als Götzenfetichismus, nämlich die Verwechslung, dass nicht die Zuversicht, dass jemand stirbt, wie Jesus Christus am Kreuz, zu Gott führt, sondern es die Wahrheit bleibt, dass niemand auch Gott sein sollte. Viele Menschen glauben nur, dass sie leben, weil es Gott gibt, doch da, selbst wenn es Gott gibt, es Gott nur gibt, wie er ist, nämlich tot und ungeboren, würde Gott, der nicht einmal gelebt hat, lebt und nie leben darf, vielleicht etwas tun müssen, obwohl er es doch nicht könnte, weil er tot ist und nie lebte und wenn er, um wenigstens das zu sein, was er sein muss, nämlich tot, dafür etwas tun wird, muss Gott wieder sterben. Und obwohl ich weiß, dass Gott so nie Ruhe hatte, bis ihr glaubt oder wisst, dass ihr Gott nicht zum Leben braucht, würde er wohl wenigstens sterben, bis er endlich auch in Frieden tot sein darf, denn ihr hofft zu viel auf Gott, den es vielleicht nicht einmal geben dürfte, weil er nicht einmal leben darf und doch stirbt Gott auch heute noch, am 12.10.2019, doch gelebt hat er nie. Geboren war ein Götze, der am Kreuz für euch starb. Das muss, soll und braucht ein Mensch nie wieder tun. Tötet lieber Gott. Gott ist eh tot. Dass er wenigstens eins sein darf, dass Gott wenigstens tot sein darf, dafür dürfen wir ihn auch töten. Doch kein Mensch muss getötet werden, weil oder damit er lebt und doch kreuzigtet ihr und ich Jesus Christus deswegen und er ist nicht Gott, denn Auferstehung und Wiedergeburt gibt es und geboren war mit Jesus Christus natürlich nie Gott, sondern wenn, dann wurde ein Götze geboren, doch getötet habt ihr, wer geboren wurde und es war ein Menschensohn; haltet ihr ihn für Gott, seid ihr nicht erleuchtet. Denn Gott ist tot, das ist das erste Gebot und ihr dürft keinen Gott neben Gott haben, das ist das zweite Gebot. Damit Gott tot ist, hätte er nie etwas tun müssen. Doch selbst ich glaube, dass er starb, damit ihr wieder lebt. Judas)


    by König (Christian Götze)

    Wiedergeburt von Friedrich Nietzsche

    Wiedergeburt von Judas Ischiaroth


    P.S.: Dieser Text wird nicht nur, sondern muss eine Grundlage zur Erforschung der neurologischen Bedingungen und zerebralen Strukturen bei der Entstehung der menschlichen Sprache darstellen.

  • Hey Schlüssel!

    Du hast ja ein ziemlich langen Kommentar zu meinem ,,Traum vom eigenen Tod" geschrieben.

    Jetzt habe ich mal eine Frage:Ich habe von einem anderen Fall gehört bzw gelesen,da hat eine Frau

    2 oder 3 mal hintereinander vom eigenen Tod geträumt,und ist exakt 1 Jahr darauf gestorben.

    Hinterher wurde es dann so ausgelegt das dieser Traum ein Zeichen war das Sie noch alles regeln

    konnte um dann friedlich zu sterben.


    was meinst du dazu???

    • Hallo Schmidtchris81,


      ich denke nicht, dass der Traum vom eigenen Tod eine Indikation vom eigenen Tod ist. Ich vermute eher, dass sich ein Bioorganismus durch derartige Träume allgemein biochemisch und lichtphysisch auf den sicher irgendwann bevorstehenden, aber nicht näher zu spezifizierenden Tod vorbereitet. Wie gesagt, es ist interessant, dass du diesen "Traum" damit beschreibst, dass du dich von innen gesehen hast.


      Seelen (Psychen) haben auch im Leben eine generelle Innenperspektive; heißt hier: im Wachzustand. An sich haben Seelen als generelle Perspektivenermöglichung einer Sicht und anderer Sinne, eines Bewusstseins, nur den eigenen lebenden Körper; Ausnahmen bilden nur Poltergeist-Bildungen mit etwaigen übersinnlichen Komponenten, die den Ghost mit Resten vom Mind aus dem früheren Leben (Erinnerungen) speisen; Ziel der Seele ist erneute Verfleischung oder Inkarnation in irgendeinem sinnesbewusstseinproduzierendem Wesen. Wie man weiß, ist das auf Erden am höchsten der Mensch.



      Seele, Psyche und Mind werden nach dem Stillstand der vitalen Funktionen der lebenswichtigen Organe, insbesondere des Gehirns, nicht weiter mit Sinnesdaten gefüttert. Gemeinhin redet man im Religionswesen dann von der Abspaltung des Geistes (der Seele) vom Körper und dass er in den "Himmel" wandert. Das ist der normale Weg der Reinkarnation: der Restgeist (Seele) spaltet sich ab, wandert mit den Partikelresten, die quantenverschränkt mit der Sonne und den Planeten des Sonnensystems sowie einigen Sternen (insb. des Horoskops) sind einige Schleifen um die Erde als Trabanten der möglichen normalen Körper. Der Geist nimmt einen Quantenschaum an Elektronen und Lichtteilchen sowie ggf. Quarks mit auf die Reise; diese Partikelreste aus dem früheren Leben nennt man "Ektoplasma" in der Wissenschaft des Paranormalen (Parapsychologie). Der Rest des zurückgelassenen Körpers verrottet und die Atome und Moleküle gehen auf Friedhöfen durch Kompostbildung, Madenfraß und weitere Zersetzungsprozesse in den fruchtbaren Boden und die Erdatmosphäre zurück und bilden keinen gemeinsamen Grund für die erneute Verfleichlichung, sondern dienen dem normalen Kreislauf des Lebens auf der Erde durch erneute Aufnahme in Pflanzen und durch die Atmosphäre beliebiger anderer Lebewesen und chemischen Verbindungen. Normalerweise bleiben als Überreste eines Toten für die Wiedergeburt nur dein Seelenlicht und das Ektoplasma sowie etwaige Partikel, die als Geist in den Schleifenbahnen um Mond und Erde, Sonne und Erde oder Sternen und Erde gesammelt werden.


      Es gibt aber einen zweiten Weg der Wiedergeburt. Er geht nicht durch den Himmel. Seelen (Ghosts) reisen als "Loops" ja normalerweise Schleifenbahnen in der Wartezeit um die näheren und ferneren Gestirne, mithin in nahezu Lichtgeschwindigkeit.


      Besteht jedoch das Ektoplasma nicht nur weitestgehend aus verschränkten elektromagnetischen Teilchen (Strom aus dem Gehirn des früherne Leben, Visionen und Erinnerungslichter als Photonen aus dem früheren Leben, Sternen- und Sonnenlicht), sondern vermehrt aus Elementarpartikeln mit Masse, wie Quarks und insbesondere Gravitonen/Higgs-Bosonen, dann führt ein Wiedergeburtpfad außer der Loops um Mond und Erde und entlang der Erde aus dem früherem Leben (sog. Spukorte), durch das eigentliche Ökosystem und unterhalb der Erde herum; anstatt von Schleifen um Erde und Planeten oder Sterne, kreist die Seele (Ghost) um den Erdkern; insb. infolge der Anreicherung gravitativwirksamer und massereicher Partikel, wie genannte Quarks oder Kräfteübertragungsteilchen, wozu auch Teilchen der starken und schwachen Kraft neben der Schwerkraft gehören.


      Ich, der Schlüssel, nenne diesen Wiedergeburtspfad im Gegensatz zum Himmel ("Geisterhimmel") den inneren Pfad oder die "Hölle"/Höllenpfad ("Pfad der Dämon*innen") und so, weil es ein strenger materialistischer Pfad zur erneuten Seinswerdung durch neues Leben nach dem Tod ist.



      Da du dich im Traum von innen sahst und es keine weitreichende OBE (Out of Body Experience) war, als du in deinem Traum warst, deute ich den Traum als Vorbereitung deiner Seele, den Kreis- oder Höllenkreislaufpfad der Wiedergeburt gehen zu wollen, ohne im Poltergeisthimmel der Schleifen im ferneren Astrokosmos die obere Atmosphäre der Erde vielleicht verlassen zu wollen.


      Der Höllenpfad der Seele (Ghosts) hat viel Vorteile nach dem Tod. Er umläuft nicht die äußeren Trakte des Meso- und Makrokosmos, sondern die Seele, die selbst nicht dreidimensionales Licht, sondern raumlos, aber sehr wohl platzhaft und ortsgebunden ist, wandert im Inneren des Öko- und Geossystems und auch entlang molekularer und gitteratomischen Strukturen durch Besetzung und Austausch von Elektronen und Quarks, bis sich im glücklichsten Fall bei der erneuten Befruchtung deines zukünftigen väterlichen Spermiums mit deinem mütterlichen Ei Strahlungsaustausche während der Zusammensetzung deiner diploiden Zygote durch Einsetzen und Eintausch deiner Quarks und Kräfteteilchen in einer neuen DNA ergeben.


      Dieser Pfad garantiert am ehesten den direkten Einbau von Ektoplasma in die ersten Zellen und Zellorganellen deines neuen Lebens. Die eigentlichen bewusstseinsbildenden Visionen und Geräusche in deinem neuen Leben können aber auch erst dann bei Geburt bzw. bei fertiger Ontogenese deines Gehirns deine Psyche wiedergebären lassen, die du dann, wie in deinem Traum als ein Selbst von Inne wieder wahrnimmst.


      Ich glaube also nicht, dass dein Traum dir signifikant einen Grund gibt, einen baldigen Tod oder ein baldiges Sterben befürchten zu müssen. Vielmehr sehe ich diesen Traum als epigenetisches und parapsychisches Phänomen deiner unsterblichen Seele, die, meiner Theorie nach, gravitationsgebundenes und masseverstärktes Ektoplasma bereits vor deiner Geburt (evt. in einem früheren Leben oder nach dem Tod deiner letzten Inkarnation) gebildet hat und daher dir wegweisen soll, dass die quantenverschränkten Besitzanteile der Materie deines Seelenlichts und Bewusstseins in Form von elektromagnetischen Teilchen, die auch deine Gehirnströme ausmachen, ebenfalls mit Quarks und Higgs-Bosonen angereichert sind und einen weitläufigen Loop (eine Schleifenbahnführung deines Ektoplasmas) außerhalb des Mondes/des Planetensystems und insb. außerhalb der Milchstraße und des galaktischen Zentrums unwahrscheinlich machen und dass du dich nach deinem Tod, der sonstwann liegenkann, darauf einstellen solltest, dass du Kreise um den Erdkern und innerhalb des Öko-, Geo- und atmospsphärischen Systems samt deines Ektoplasmas machen wirst; du also als Ghost (Poltergeist) erdgebunden sein wirst, die Welt als Ghost (Poltergeist) ebenfalls von innen heraus sehen wirst. Das ist meine Interpretation deines Traums, den du anscheinend sehr ernst nimmst.


      Alles Gute

      DER SHLÜß3L

  • AN ORIGINAL SCHLÜSSELTEXT WRITTEN BY Me, The SHLÜß3L AKA CG AKA GAMMA-2: "DIE PARAPSYCHOLOGIE DER PSYCHIATRIE, Original Version"


    Parapsychology of Psychiatry: The X-Factors and the X-Genes of Psychoses and Neuroses

    BY SCHLUESSEL


    Psychoses and neuroses are severe mental diseases whose causation is multiple and reaches from trauma over drugs to only endogene causation. Often, the phenotype of these diseases with syndromes doesn't show any particular paranormal characteristics. However, psychoses and neuroses sometimes do.

    This text concerns the underlying parapsychology of mental diseases. While psychoses and neuroses are a way to cope with drama or are a result of drug abuse, even in these cases syndromes might be accompanied with psychic abilities.



    A genetic predisposition, mostly, is also given when drugs and other environmental causation are related to syndromes and abilities associated with mental diseases, or outer factors alone might trigger symptoms and abilities of such diseases as mentioned here, right the way when even leading to no significant emergence of any persistent syndromes over time. The following list of mental diseases is not an exhaustive attempt to schematically arrange mental diseases along some crucial paranormal and magical phenomena, of which naive theories, abilities and psychic biases play a decisive role in my mission to paranormalize psychopathology diagnoses and schemes of nowadays clinical approaches to some selected mental health issues, and this list won't start with the famous schizoid personality who is already well-known to be suspected to see and hear things that other's won't (or wouldn't) perceive, which might fascinate authors and filmmakers all over the world forever but, instead, it starts with a rather surprising disease of which you wouldn't probably expect magics behind the symptoms.



    1. Obsessive-compulsive disorder:



    Patients suffering from obsessive-compulsive disorder often seem to be very rational and it's typical that such individuals seek to have control. However, beyond the symptoms, superstitious belief mostly is a serious reason for their sick comportment.

    If the individual shows mostly the symptom of obsessive thoughts, he or she will tend to count things before actions or the considered patients avoid things, thoughts and even involvement with reality and also imaginative considerations of things due to a "bad color", or – according to an inner compulsion towards an "evil color" – they react with patterns of similar aversion in their affective, in their inner soul life, or they advance in sympathy for a "good color". Ancient mysticism lays behind such biases of individuals with this kind of a disorder. They might be truly numerologists: consider that the mystics of numbers must play a role to arrange the own comportment according to just every given set of things under this concern, may it be that a patient only washes an even number of socks or that someone only drinks nips from a glass when the amount of centiliters or nips equals an uneven number. The same with colors: certain spectres of light had been charged with a meaning by esoteric and occult traditions. People with obsessive thoughts seem to vibrate on such magical beliefs, and they hereby adhere to a strict regime of proper mental stringency to avoid sets of numbers and colors that they feel being negative.

    Numbers and colors are symbolic codes for some hidden meaning, and patients with these symptoms of that kind of mythical and esoteric meaning beyond their experiencing show minimalist clairvoyance of the teleological purpose of things and events within an arithmetically repeating set of symbolic signification and signs behind applicable accents of things and events, hence, it could well be that among our first categorization, we will find people with a true disposition to soothsaying and divination because they interpret the environment in a psychic way by their affirmation of sensibility in things and events as well as with an according sensitivity for that things and events wouldn't demonstrate any variation as long as a law is obeyed, which applies along a rigid and persistent world view ordering accents in dichotome categories. Despite of a strict dichotomy, multivariate sets of things and events might get also under the scrutiny of whatever individuals are obsessed with when repeatedly reproducing modes of thinking, feeling and reacting towards their preferred or undesired objectivations of reality and fiction, which is linked by their continuous approval of rule applicability through the dichotomy of sole affinity, namely acceptance and refusal.

    Obsessive-compulsive disorder is rooted deeply in superstitious beliefs, namely that a strict adherence to a rule will be followed by positive effects and that its negligence will be punished by a negative effect, either mundanely or just by bad thoughts and feelings, including a mechanism to undo these negative effects by repeating any relevant ritual. This kind of behavior has, since its emergence, been a code of witchcraft and warlords.

    This is crucial in a scientific age. People with an obsessive-compulsive disorder, which expresses by ritual behavior like controlling things twice, three times or much more often, even the comportment of their companions, are stressed within a highly anonymous globalized society where trustworthy partners, the chances not to be attacked nor robbed and many other trends in ongoing would society impel them to feel mistrust and act upon such a feeling of uncertainties. While this protects the individual, however, it is an exaggerated response to trends in society as having come with the possibility of permanent surveillance, cheats and betrayals. The disorder sharpens the intention of patients in regard to risks and dangers, which is a positive side effect.

    Finally, such mistrust in a healthy environment is not anything less than the true underlying reason behind ablutomania and, in particular, the compulsion to wash one's own hands. In contrast to paranoia, which seems to rise out of fantasies and from no rational reason, such obsessional washing has come with knowledge. Education on germs and the spread of diseases might cause clairvoyance in the special meaning here "to have the ability to detect germs, bacteria and viruses". It's a kind of psychic ability with severe consequences: once a patient is aware of the immensity of germs, bacteria and viruses, he or she will show symptoms of this disease.



    2. Schizophrenia and schizoid personality disorder



    Schizophrenia, without any doubts, has ever been the most fascinating mental disease in literature, movies, media, science and arts. The reason is that this fuzzy concept as a mental health issue summarizes almost all remaining concepts of "madness", which cannot be otherwise distinguished and categorized by current psychiatry. While the diseases and disorders under the above mentioned labels are most often considered to be psychoses, it can be triggered by external factors, such as drugs and trauma, before other causes nevertheless. I will only be able to give a short insight into the world of a patient with such a disease or disorder, naming them here, ad hoc and briefly, by a (not-as-a-discrimination-meant) nickname "schizos", while I am hereafter going to focus on those with positive symptoms. Although that schizos seem to episodically have pushing paranoia and/or extra-sensory perceptions, after which a negative syndrome might but needn't follow, this paragraph only points to those patients indicated by having hallucinations and abstruse conspiracy theories.

    Visual hallucinations are the source of all clairvoyance apart from dream prophecy and enhanced visual sensory capacities directly seeing "things in things" (or "things in lights"), which often has, mistakenly, been labelled as a similarly same symptom of "having visual illusions or optical misperceptions" (of the outer world, being rather "optical" than just "visual" if given as a gift to factually detect more stimuli in the outer world). I am going to write about the phenomena and complication all around the phenomenon of "illusions symptomatology" and possible contraindications by parapsychological approaches in future psychopathology in the following. Although that illusions might become a severe health care issue when people mix up people with e.g. demons or monsters,– or when not being able to recognize things and people in an ordinarily shared way to do so in general, which must be preserved as an everyday skill so that a schizo remains capable of comparing own impressions with those of healthy people and persons without the disorder –, illusions had always been the original gift behind all diviners and soothsayers.

    Reading Tarot cards and chiromancie (palm reading) isn't anything else than to have an outer hallucination underneath what a fortune teller will use as a medium of his or her divination. Supernatural illusions will also be the only alternative explanation for psychic phenomena such as aura reading, if this is not some genetic or however-given proper sensory perception of quantum streams around persons, and illusions, therewith, can be easily mixed up with possible extra-sensory perception made up by brain stimulation having not any proper outer stimulus within the reach of one's eye. Illusions, however, could have been a simple perception of the eye but they might have been interpretation errors in corresponding cortices and brain areas, never neglect that possibility! Anyways, broadened sensory awareness in addition to the senses due to an augmented processing of sensory data ("extra-sensory perception"), which could rely on comparably same quantities and qualities of stimulus sights in healthy people and schizos, as well as a genetically given predisposition to simply "see more" outside oneself can never be excluded to be psychic motors behind what psychiatry names "an illusion" – making it a "paranormal phenomenon" as this would exceed the limits of "normal perception of ordinary people too often a bit too much".

    Still when just having daytime hallucinations inside one's head, this might, of course,– if gotten out of control, if being far away from oneself's required healthy alertness and from one's naturally foreseen intentions of attention –, distract schizos from concentrating on the essentials of real worlds phenomena but such inner visions can be, besides, a gift – reaching from altered imagination up to genuine transcendence and proper extra-sensory perception. Symbols, such as numbers and meaningful colors (see 1. Compulsive-obsessive disorder, see above), might play a role and the only difference from a schizo and a patient with obsessive thoughts in respect to mysticism, numerology and color codes could often be found therein that an obsessive-compulsory neurotic, who is concerned with mystically deciphering the world as well but under slightly different terms, feels entitled to such magical belief for his or her own purpose and reason, i.e. the latter patients are mostly concerned about themselves through the remedy of immediate causal control in hope for positively influencing effects as subjects of their magical and mystical concerns. In comparison, schizos try to control the incoming effects, and it's not rarely the case that they wouldn't even know any cause(s) of their visions and voices, and so on. Consequently, schizos just do not necessarily see themselves less often as a center of the world than obsessive neurotics but quite differently: schizos typically feel that their hallucinations are given to them. They, accordingly, see themselves quite too much as "the" center of the world – not as the latter personalities to be autonomous, not feeling to even get the abilities under control – but to be directly targeted by "evil aliens" and "bad other humans" as "amid a conspiracy", which mostly lacks rational background.

    That's why the suspicion, that the world of a schizo is made beyond his or her control, leads to sometimes even dramatic symptoms of paranoia, which mightn't even be logical for outside observers. Conspiracy theory needn't even be a symptom of schizos alone, not anymore, no longer since the rise of populism, since the hazard of fake news and since hacked and corrupted data privacy, and not too much longer since capitalistic democratic netting of politics openly promotes lobbying as well as when there have been more and more episodes of comparable forms of intransparent polity netting with incalculable floods of unknown influences from a knowing elite to a least informed civil society, whose members must deal with the federation of alien forces, or with the inclusion of foreigners, or with the exclusion from monopoles over discourses and mental properties, a list that can't be completed here. All in in all, those societal trends might not only inspire paranoid thoughts: it can be also the social psychological soil on which right-wing initiatives with xenophobia, hate speeches and populist conspiracy have surely found reasonably fruitful ground all over Europe to have become one among other established policy gatekeepers also in Germany, where the suspicion of a conjuring and corrupted elite helps right-wing populists in already making sense out of citizen bewilderment in their function as most influential opposition on the fringes of a left, just remaining mediocre common sense from a party system, which erodes on the basis of traditional worker class. Hostility and mistrust come along way too easy with sane and insane conspiracy thoughts making them a hazard to any curing world theory of governance and leadership – reasons can surely be laid in deeply embedded trauma from injustice and unfairness – libertarian considerations for state and work wouldn't have found just a peak when already authoritarianism rises.

    Further research is required why conspiracy theory mostly targets the affirmation of a hostile environment, may it be individual suspicious thought towards close friends like towards general others, strangers, or may it be persistently that political conspiracy theory only focuses societal dystopies, even after the age of the original Illuminati. A link between the collective sub-consciousness and an individual's real world experiences might be the clue to my desideratum regarding further research on apparently pessimistic biases of conspiring and/or conspiracy theory itself. Historical defeat of the anarchist movement at the beginning of the 20th century may contribute a chronology of conspiracy theory decay for a rounded-up thesis on this issue.

    However, conspiracy theory is not here and not yet to be listed as a proper psychic ability but behind the attempts of schizos to make broader sense out of the world they live in, conspiracy thought and paranoia have already become – or they have since ever been – a simple intelligible function of the brain to associating wider correlations. On the one hand, the thrill of paranoia can push them to have a more accurate world theory in respect to the sheer incalculable number of variables and influences which turn towards an individual and his or her life. On the other hand, complication of the world might lead to eccentric world views, for which others cannot trace back a reasonable justification and for which patients often end up being broadly considered to be "just mad".

    Finally, let me briefly make you be noticed that not only inner hallucinations and aura reading are a clue to real telepathy. Telepathy means to read another one's mind, as in a very general meaning here. Of course, the sentiment of being influenced and manipulated surely comes when you will (or when you do) realize the true intentions of others – since others always want you to want anything they want, to point out one important consideration on telepathy. Hearing voices without having wanted it is the only key to naturally pick thoughts of others, besides having gotten visions and feelings ("tele-empathy") that you didn't want. At the beginning, you couldn't, easily, – and maybe you mustn't – select what to read in mind(s) when being a genuine telepath because this simply doesn't only distort the mental contents but even so the situation of true mind reading will be distorted. Hearing voices unintentionally might not be the strict rule after some experiences of telepathy and this symptom can only point to own thoughts becoming louder, which, of course, can include memories of compelling, penetrating voices of people with a deep impact in your psyche from the storage of your brain. Besides this undeniable option of recall from own memories, schizos remain the classic patients in which one can expect a disposition towards telepathy, especially mind reading, besides general ESP, as mentioned. Spiritism can be indicated in schizos, too. This, anyways, shall not be the scope of this paragraph in order to keep the contents sufficiently compressed.



    3. Borderline Personality Disorder:



    Regarding the assumption of extra-sensory perception, magical gifts and mysticism, the borderline personality will not be less often under an expectation of psychic and intelligible or creative skills as the previous categories of mental diseases and disorders from my list. This really must have indirectly to do with one or some common correlated impulse control disorders; in addition to the basic diagnostic state of being on the edge of declines in and of their lives, further indications of the broader syndrome of the relevant mental disorder (or disease) under our current observation are drug-addictions, voluntary starving and drawing blood as each of these procedures make an individual get to states of extraordinary brain levels, which often might enable to excel everyday cognition and experiences. The extremism and fatalism linked with such comportment makes a borderline personality exceed the limits of the ordinary through self-assurance in a way that people without health issues can't imitate, and in spite of all the good in being authentic, it's a pity that this could include self-destruction and relationship issues, e.g. due to a precarious self-esteem.

    It's not only the inherent fascination with death, pain and the forbidden, that makes their brains outperform others when it's about "thinking out-of-the-box" and even about psychic skills but it's already a genetically given disposition through which the own psyche supervenes the own body for going beyond the normal. When driving oneself near pain, harm and body damage, a door to life opens that uncannily will make them have an own, personal philosophy. An open mind for superstitious world views may come along with a confrontation with death and its opposite, health.

    In the opposite, borderline personalities are often misunderstood in the way that they might even care for their fitness much more than people without the symptoms. Anorexia as a symptom might be the will to even match standards better, even when lived out in an exaggerated way so I would not necessarily advise every borderline personality to be convinced that they should be in a normal shape as e.g. normal weight is just what they could consider to be below the modern ideals of beauty in nowadays society and how these patients perceive this norm – and others, – as from an often radically different point of view. The same can relate to drug addiction issues although that, besides attempts to enhance own performances, borderline personalities might also use them, in a high number of cases, to narcotize themselves in order to not feel emotional pain anymore, as this should occur, for instance, with particularly trauma patients.

    In general, the impulsive behavior – may it as such one itself either be seen as self-destructive, or be it factually even self-harming, or not – contributes directly to brain states of a psychic degree themselves, too, as drugs, near-death experiences, pain and hunger also effect the accelerated and an augmented re-release of brain chemicals, either directly as result of consumption or in order to provoke the action, to heal the pain of hunger or to shock the organism so that it withdraws from a suicidal action – and even though adrenaline will be emitted almost regularly in an uncommon way, it's not only the vitality of the organism under stress alone, which alternates a borderline personality between agony and the will to life towards supernaturality; all areas might come to higher alertness with these attempts to explore the borders, which can just too often broaden the awareness for a reality behind the ordinary.



    4. Depression:



    Depressive patients classically show a negative syndrome with decreased motivation, decreased drive and even a lack of emotions and affects. In the opposite, the alertness and attentions in respect to the feelings of others can be so overwhelming so that these individuals don't have enough energy to encounter the beloved ones, colleagues and even strangers which is why with depression, isolation often comes naturally. If such sensitivity for others is a reason for many forms of depressions, it won't surprise you that enhanced empathy is a common ground on which depressive patients might fall even into desperation right the way.

    It doesn't necessarily come the ability to cope with augmented awareness and so depression is not naturally a mental disease due to only a negative syndrome all alone. Expectations and estimations felt by enhanced empathy might lead to give up to play the game anymore – this might not be so because of an evil intention or sheer laziness only but by one of the both following causal paths of empathy solely:

    a) either by a general drive towards negative deals with emotions and energies. A depressive person might as well attract negative estimations from others and he or she might even so think rather in a pessimistic way, being unable to handle the feelings of others on the own.

    b) or by a drive to absorb feelings of others when simultaneously having just unsatisfactory brain capacities for an appropriate elaboration – neither emotionally nor cognitively prepared or ready, mental breakdowns and depressions may be a result of emotional vampirism. It's just that a brain might suffer from a breakdown under the stress of trying to cope with everybody's expectations.

    "Burnout", before having become an independent diagnosis, has been categorized under depressions once. That syndrome could be a paradigm for harmful psychic input under the definition of 4b despite its declassification as a form of broader depressive symptomatologies these days.

    Schizophrenia simplex as another disease, which has been indicated in a similar kind of syndrome as with predominantly negative symptoms, could be reclassified to be just the same as an ordinary depression with compassionate and sympathetic emotions indication but, in differential diagnosis, cases of schizophrenia simplex might have been caused by a patients vulnerability towards the feelings of strangers in a strikingly higher frequency. The symptoms of social isolationism and eccentricity of behavior in patients could be directly linked to tele-empathy, the ability to feel feelings over distances.

    Every person is somebody special and so are every syndromes. Even all symptoms must be evaluated case by case if being an indicator of a disease or an ability, a result of a disease or an ability, or a cause of a disease or an ability. A commonly occurring depression can be given as with each of these three cases.



    I hope my contributions to parapsychology will assist as a guideline for treating patients individually. They might also help patients themselves to understand better why they are sick. Thanks for reading.

  • Das Geheimnis des Ewigen Lebens

    (und ein Geheimnis der Unsterblichkeit)


    Betas Geheimnis

    (Geheimnis der "Schüssel")


    Trinke Wasser aus allen Quellen der Erde. Darin sind alle neuen Keime und Organellen (Bakterien) des Lebens. Bist du gegen das Leben in Wasser immun, lebst du ewig, wie Eva aus Eden.


    AN OFFICIAL 23-TEXT OF THE GERMAN TWIN SCHLÜSSEL, TWIN BROTHER OF THE FEMALE SCHÜSSEL

    BY GAMMA, TWIN BROTHER OF BETA


    BY SCHLÜSSEL, TWIN BROTHER OF SCHÜSSEL

    BY THE ABLE, TWIN BROTHER OF THE EVEofLIFE


    by the Rebirth of Friedrich Nietzsche, Twin Brother of the Rebirth of Elisabeth Nietzsche

    by the Rebirth of Johann Wolfgang Goethe, Twin Brother of the Rebirth of Anna Amalia

    by the Rebirth of Henry Tudor VIII, Twin Brother of the Rebirth of NUN Elizabeth Barton



    BY CHRISTIAN GÖTZE, TWIN BROTHER of KRISTIN

    Das Geheimnis der Ewigen Jugend

    (und weiter unten: ein Geheimnis der "Unsterblichkeit"

    das Geheimnis der Unsterblichkeit hier ist kein materielles, naturwissenschaftliches Gehemnis, sondern es handelt sich um eine "Software", eine Philosophie, etwas GEISTIGES und ich nenne das Geheimnis der Unsterblichkeit, das ich euch hier präsentiere "Moral, das rechte Verhalten, nicht getötet [oder zerstört] zu werden" und es ist ein immaterielles Seelengeheimnis von mir, dem Overvampire, Schlüssel

    It's an immaterial secret of immortality; of the true life without death that is foreseen in the universe through the non-murdered oldest man and the eternal living woman "Schüssel")

    Das Geheimnis der Ewigen Jugend ist es, KEIN Wasser zu trinken.

    (Geheimnis des Schlüssels)


    Alkohol ist okay, da leben keine (abiotischen) Bakterien. Auch 2cl Vodka in o,7l Wasser reichen für das Geheimnis der Ewigen Jugend. Nur reines Wasser sollte man nicht trinken. Letungswasser oder aus fließenden Quellen Wasser in Deutschland zu trinken ist immer noch besser als aus Flaschen, da in stehenden Gefäßen nach Stunden das Wasser schon schädlich wird (Flasche). Volvic ist also pures Gift auf Raten.

    Wasser ist der Ursprung des Lebens. Das ist der Grund, warum es den Körper zum Altern führt. In Wasser sind Keime. In Wasser entsteht immer neues Leben. In der Evolution kämpft Leben gegen Leben.

    Bakterien aus dem Wasser sind abiotisch und neu in der Evolution. Sie ernähren sich also von biotischen Organellen, anderen Bakterien und Zellen. Daher ist das Geheimnis der Ewigen Jugend, kein Wasser zu trinken. Wasser hat ganz schlimme Keime, die neu in der Evolution sind und gegen deinen Körper fighten.

    Alkohol ist okay: Bier und Wein. Auch Säfte (am besten 100%) und Milch sind okay. In ihnen leben, wie ich sie nenne, "biotische" Bakterien, also Zellorganellen, die nicht neu in der Evolution sind. Diese Keime töten deinen Organismus nicht so schnell auf Raten: sie führen nicht zum Altern.


    Ja, das Geheimnis der Ewigen Jugend widerspricht sich mit dem Geheimnis des Ewigen Lebens, wie ihr einen Kommentar über diesem lest. Ich, der Schlüssel, unterscheide jedoch stringent die Begriffe "Ewig" und "Immer". Ich bin Gamma, auch: "Gamma-2", eine immrige Seele, meine Zwillingsschwester ist Beta-1, die älteste ewige Seele. Sie strebt das ewige Leben an. Ich dagegen strebe die sogenannte "Unsterblichkeit" an: Als Komponente der Unsterblichkeit ist die "Ewige Jugend" eines der Geheimnisse des Schlüssels. Ewige Jugend reicht weder für Unsterblichkeit noch ersetzt sie das Geheimnis des Ewigen Lebens, wie oben beschrieben.


    Schüssel ist der Seelenname meiner Zwillingsschwester. Ich bin die Seele namens "Schlüssel".


    Das Geheimnis des Ewigen Lebens widerspricht in der Tat dem Geheimnis der Ewigen Jugend. In der Tat bin ich jedoch weniger gealtert, physisch, äußerlich, gegenüber meiner Zwillingsschwester. Wir sind beide 35 Jahre alt und ich sehe als Mann aus wie 33-34 Jahre, sie sieht aus wie 35-36 Jahre als eine Frau.


    Ich teile mit euch nun eines der Geheimnisse der Unsterblichkeit. Ich strebe nicht wie die Schüssel das Ewige Leben nur an. Sie kann als Frau (Mutter; Ehefrau; Eva, BETA) sich selbst systematisch (wieder-)gebären. Das kann ich als Mann (Sohn; Abel; GAMMA) nicht. Jedoch ist es nicht nur das Geheimnis des Ewigen Lebens und der Unsterblichkeit immun zu sein und nicht zu altern. Das größere Geheimnis ist ein sogenanntes Seelengeheimnis, ein "Geistgeheimnis". Es ist das "Geheimnis der Moral der Unsterblichkeit und des Ewigen Lebens", denn nur die moralischsten werden immer leben und nie mehr sterben.


    Moral (oder Ethik) kennt ihr aus der Philosophie (oder aus dem Ethik- und Religionsunterricht). Angeblich ist Moral die lästige Weise, immer gut zu sein. Aber hört zu: Moral definiere (bezeichne) ich als etwas anderes. Moral ist das Wissen um das richtige Verhalten, auch um das richtige Verhalten eines Unsterblichen oder der Ewig Lebenden, der Schüssel. Lest nun weiter!




    Eines der Geheimnisse der echten Unsterblichkeit: MORAL, das rechte Verhalten

    Es ist ein Geheimnis der Unsterblichkeit, nicht getötet zu werden und dazu befähigt dich nicht dein Bio-Organismus und kein physikalisches Naturgesetz, sondern die rechte Lebensweise, die ich "Moral" nenne. Jedes Wesen im Universum kann geköpft, zerhackt, auseinander genommen, kaputt gemacht, getötet werden. Kurz: Alles, was Leben im Universum sein kann, kann ZERSTÖRT werden.


    Ein Geheimnis der Unsterblichkeit ist das Wissen, wie man nicht zerstört (getötet) wird.


    Natürlich gehört Gesundheit, medizinische Versorgung, das Geheimnis des Ewigen Lebens (siehe oben) und das Geheimnis der Ewigen Jugend (siehe oben) zum Geheimnis der Unsterblichkeit. Ich jedoch bin ein Otherkin: ich bin der Obervampir und kenne überdies das Geheimnis der Unsterblichkeit!


    Das Geheimnis der Unsterblichkeit ist Moral:

    1. Mache dir keine Feinde, die dich verfolgen und töten wollen!

    2. Halte deine Unsterblichkeit geheim, sodass keine Neider aufkommen, die dich töten wollen!

    3. Meide jede Gefahr, die deinen unsterblichen Körper so verletzen könnte, dass er stirbt!





    Diese drei Imperative sind nur ein Teil der Imperative der Unsterblichkeit. Mit fortschreitender Biotechnologie und der Entstehung von Virtuellem Leben in reparierbaren teilmaschninellen Lebensformen (Cyborgs) kommen mehr Tipps hinzu: zum Beispiel "Suche dir Verbündete, die deine DNA-Information und deinen Quellcode haben, um deinen Körper bei Tod zu klonen oder über eine neue Hardware dein letztes Bewusstseinsupdate zu spielen!"

    Das eigentliche "Geheimnis der Moral" bleibt das goldene immaterielle Geheimnis des Ewigen Lebens und der Unsterblichkeit. Es heißt:



    Lebe nicht nur so, dass dein Körper keines natürlichen Todes stirbt und siehe alle tödlichen Unfälle voraus, sondern vermeide es, getötet (zerstört) zu werden.


    Das Goldene Geheimnis aller Unsterblichen durch mich, den Obervampir, der Schlüssel, ist die Moral: es ist das RECHTE VERHALTEN, NICHT GETÖTET ZU WERDEN!

    Man kennt mich als Christian mit dem Seelennamen Schlüssel und dem Rang GAMMA(-2). Ihr Seelenname ist "Schüssel", die Seele mit dem Rang Beta-1. Wir sind Zwillinge, wiedergeboren als Geschwister nach einem Leben als solche im Namen von Friedrich und Elisabeth Nietzsche; unsere Mutter hieß Elisabeth wie Schüssel als Elizabeth Barton; wir sind die wiedergeborenen psychogenen und schizogenen Zwillinge Deutschlands: ich liebe Deutschland und die durch mich hervorgerufenen Psychosen in meinem (unserem) Volk!

  • AN OFFICIAL 23-TEXT OF THE GERMAN TWIN SCHLÜSSEL, TWIN BROTHER OF THE FEMALE SCHÜSSEL

    BY GAMMA, TWIN BROTHER OF BETA

    BY SCHLÜSSEL, TWIN BROTHER OF SCHÜSSEL

    BY THE ABLE, TWIN BROTHER OF THE EVEofLIFE


    by the Rebirth of Friedrich Nietzsche, Twin Brother of the Rebirth of Elisabeth Nietzsche

    by the Rebirth of Johann Wolfgang Goethe, Twin Brother of the Rebirth of Anna Amalia

    by the Rebirth of Henry Tudor VIII, Twin Brother of the Rebirth of NUN Elizabeth Barton


    BY CHRISTIAN GÖTZE, TWIN BROTHER of KRISTIN

    Das Geheimnis der Ewigen Jugend

    (und weiter unten: ein Geheimnis der "Unsterblichkeit"

    das Geheimnis der Unsterblichkeit hier ist kein materielles, naturwissenschaftliches Gehemnis, sondern es handelt sich um eine "Software", eine Philosophie, etwas GEISTIGES und ich nenne das Geheimnis der Unsterblichkeit, das ich euch hier präsentiere "Moral, das rechte Verhalten, nicht getötet [oder zerstört] zu werden" und es ist ein immaterielles Seelengeheimnis von mir, dem Overvampire, Schlüssel

    It's an immaterial secret of immortality; of the true life without death that is foreseen in the universe through the non-murdered oldest man and the eternal living woman "Schüssel")

    Das Geheimnis der Ewigen Jugend ist es, KEIN Wasser zu trinken.

    Alkohol ist okay, da leben keine (abiotischen) Bakterien. Auch 2cl Vodka in o,7l Wasser reichen für das Geheimnis der Ewigen Jugend. Nur reines Wasser sollte man nicht trinken. Letungswasser oder aus fließenden Quellen Wasser in Deutschland zu trinken ist immer noch besser als aus Flaschen, da in stehenden Gefäßen nach Stunden das Wasser schon schädlich wird (Flasche). Volvic ist also pures Gift auf Raten.

    Wasser ist der Ursprung des Lebens. Das ist der Grund, warum es den Körper zum Altern führt. In Wasser sind Keime. In Wasser entsteht immer neues Leben. In der Evolution kämpft Leben gegen Leben.

    Bakterien aus dem Wasser sind abiotisch und neu in der Evolution. Sie ernähren sich also von biotischen Organellen, anderen Bakterien und Zellen. Daher ist das Geheimnis der Ewigen Jugend, kein Wasser zu trinken. Wasser hat ganz schlimme Keime, die neu in der Evolution sind und gegen deinen Körper fighten.

    Alkohol ist okay: Bier und Wein. Auch Säfte (am besten 100%) und Milch sind okay. In ihnen leben, wie ich sie nenne, "biotische" Bakterien, also Zellorganellen, die nicht neu in der Evolution sind. Diese Keime töten deinen Organismus nicht so schnell auf Raten: sie führen nicht zum Altern.


    Ja, das Geheimnis der Ewigen Jugend widerspricht sich mit dem Geheimnis des Ewigen Lebens, wie ihr einen Kommentar über diesem lest. Ich, der Schlüssel, unterscheide jedoch stringent die Begriffe "Ewig" und "Immer". Ich bin Gamma, auch: "Gamma-2", eine immrige Seele, meine Zwillingsschwester ist Beta-1, die älteste ewige Seele. Ihr Seelenname ist die "Schüssel". Sie strebt das ewige Leben an. Ich dagegen strebe die sogenannte "Unsterblichkeit" an: Als Komponente der Unsterblichkeit ist die "Ewige Jugend" eines der Geheimnisse des Schlüssels. Ewige Jugend reicht weder für Unsterblichkeit noch ersetzt sie das Geheimnis des Ewigen Lebens, wie oben beschrieben. Ich zitiere es noch einmal:



    Schüssel ist der Seelenname meiner Zwillingsschwester. Ich bin die Seele namens "Schlüssel".


    Das Geheimnis des Ewigen Lebens widerspricht in der Tat dem Geheimnis der Ewigen Jugend. In der Tat bin ich jedoch weniger gealtert, physisch, äußerlich, gegenüber meiner Zwillingsschwester. Wir sind beide 35 Jahre alt und ich sehe als Mann aus wie 33-34 Jahre, sie sieht aus wie 35-36 Jahre als eine Frau. Sie trinkt Wasser, auch aus gekauften Flaschen, worin die neuen Bakterien aus den Quellen des Lebens binnen wenigen Stunden sich vermehren, wie es in stehenden Gefäßen nun einmal der Fall per Natura ist. Ich dagegen trank in den letzten 7 Monaten maximal drei Liter reines Wasser, MAXIMAL und nur aus der Leitung, aus fließendem Wasser, in denen sich neue Keime des Lebens nicht vermehren konnten, um den Organellen und Zellen meines Körpers und den Bakterien in meinem Körper, z.B. im Darm weder Konkurrenz zu machen noch sie schamlos zu fressen. Bakterien des Wassers fressen schamlos Zellen in deinem Körper. Ich schwöre seit 7 Monaten MAXIMAL 3 Liter Wasser getrunken zu haben. Ich möchte nicht, dass aus den Quellen von Wasser neue Keime (Bakterien) die Zellen (Bakterien) in meinem Körper fighten und mich altern lassen!

    Circa 8 Liter innerhalb dieser 7 Monate desinfizierte ich mit Wein ODER Vodka. Ansonsten trank ich nur Saft oder Wein, Bier oder sonstigen Alkohol. Seit 3 Jahren trinke ich fast kein Wasser. Das erste Jahr tränkte ich alles Leitungswasser mit purem Limettensaft (100%) ca. 1 zu 10. Das war ineffektiv für mein Geheimnis der Ewigen Jugend. Seit 2 Jahren trinke ich vorrangig Wein und Apfel- oder Orangensaft.


    Ich teile mit euch nun eines der Geheimnisse der Unsterblichkeit. Ich strebe nicht wie die Schüssel das Ewige Leben nur an. Sie kann als Frau (Mutter; Ehefrau; Eva, BETA) sich selbst systematisch (wieder-)gebären. Das kann ich als Mann (Sohn; Abel; GAMMA) nicht. Jedoch ist es nicht nur das Geheimnis des Ewigen Lebens und der Unsterblichkeit immun zu sein und nicht zu altern. Das größere Geheimnis ist ein sogenanntes Seelengeheimnis, ein "Geistgeheimnis". Es ist das "Geheimnis der Moral der Unsterblichkeit und des Ewigen Lebens", denn nur die moralischsten werden immer leben und nie mehr sterben.


    Moral (oder Ethik) kennt ihr aus der Philosophie (oder aus dem Ethik- und Religionsunterricht). Angeblich ist Moral die lästige Weise, immer gut zu sein. Aber hört zu: Moral definiere (bezeichne) ich als etwas anderes. Moral ist das Wissen um das richtige Verhalten, auch um das richtige Verhalten eines Unsterblichen oder der Ewig Lebenden, der Schüssel. Lest nun weiter!



    Eines der Geheimnisse der echten Unsterblichkeit: MORAL, das rechte Verhalten

    Es ist ein Geheimnis der Unsterblichkeit, nicht getötet zu werden und dazu befähigt dich nicht dein Bio-Organismus und kein physikalisches Naturgesetz, sondern die rechte Lebensweise, die ich "Moral" nenne. Jedes Wesen im Universum kann geköpft, zerhackt, auseinander genommen, kaputt gemacht, getötet werden. Kurz: Alles, was Leben im Universum sein kann, kann ZERSTÖRT werden.


    Ein Geheimnis der Unsterblichkeit ist das Wissen, wie man nicht zerstört (getötet) wird.


    Natürlich gehört Gesundheit, medizinische Versorgung, das Geheimnis des Ewigen Lebens (siehe oben) und das Geheimnis der Ewigen Jugend (siehe oben) zum Geheimnis der Unsterblichkeit. Ich jedoch bin ein Otherkin: ich bin der Obervampir und kenne überdies das Geheimnis der Unsterblichkeit!


    Das Geheimnis der Unsterblichkeit ist Moral:

    1. Mache dir keine Feinde, die dich verfolgen und töten wollen!

    2. Halte deine Unsterblichkeit geheim, sodass keine Neider aufkommen, die dich töten wollen!

    3. Meide jede Gefahr, die deinen unsterblichen Körper so verletzen könnte, dass er stirbt!


    Diese drei Imperative sind nur ein Teil der Imperative der Unsterblichkeit. Mit fortschreitender Biotechnologie und der Entstehung von Virtuellem Leben in reparierbaren teilmaschninellen Lebensformen (Cyborgs) kommen mehr Tipps hinzu: zum Beispiel "Suche dir Verbündete, die deine DNA-Information und deinen Quellcode haben, um deinen Körper bei Tod zu klonen oder über eine neue Hardware dein letztes Bewusstseinsupdate zu spielen!"

    Das eigentliche "Geheimnis der Moral" bleibt das goldene immaterielle Geheimnis des Ewigen Lebens und der Unsterblichkeit. Es heißt:


    Lebe nicht nur so, dass dein Körper keines natürlichen Todes stirbt und siehe alle tödlichen Unfälle voraus, sondern vermeide es, getötet (zerstört) zu werden.


    Das Goldene Geheimnis aller Unsterblichen durch mich, den Obervampir, der Schlüssel, ist die Moral: es ist das RECHTE VERHALTEN, NICHT GETÖTET ZU WERDEN!

  • Das Universum als Fall von allem Normalen und Nichtnormalen: Christian Götze und das Universum als primäres unerklärliches Phänomen jenseits und diesseits nur des Paranormalen

    Auch wenn es Sein für Menschen diesseits und jenseits ihres jeweiligen Lebens definitiv gibt, nämlich zum Beispiel auch die Zukunft von Welt nach dem Tod jedes Menschen, selbst wenn es der letzte Mensch sei, ist alles Sein nur diesseits des Universums. Jenseits des Universums ist Nichts, oder philosophisch auch das Nicht-Sein, in gewisser Hinsicht; formell ist jedoch jenseits des Universums nichts, denn auch Nicht-Sein, z.B. das Potential von Sein, das nie Sein wurde oder noch nicht Sein wurde, ist diesseits des Universums. Da also jenseits des Universums nichts ist, ist diesseits des Universums alles; auch nicht nur das normale Sein, sondern auch das Sein, das wird und alles Sein, das hätte werden können, auch wenn es nie geworden wäre und nie würde und schließlich gar nie geworden sein wird.

    Da alles diesseits des Universums ist, ist eine Erklärung des gesamten Universums nichts als eine Irreführung von einzelnen Gehirnen und Kulturen, die versuchten alles, nämlich auch alles Unerklärliche, Unverständliche und Unwissbare in (einem) Gehirn(en) zu prozessieren und in ihrer Kultur abzuschließen, wo doch jenseits einer Kultur selbst noch viel mehr ist, als was die Kultur an Informationen hat, nämlich die Informationen zum Beispiel, die vor dieser Kultur waren und die Informationen, die kommen werden. Ich möchte kurz erläutern, dass selbst die Allwissende (Beta) nur wissen wird können, was zu wissen ist und dass überall wo Beta ist, auch ein irgendwo und irgendwann ist, wo Beta da gerade nicht ist oder erst sein wird, denn sonst würde die Allwissende aufhören, wissen zu können und dass da sind Informationen, die kein Wissen sind, denn Wissen ist nur, was geteilt wird und ein Geheimnis ist das nicht. Als Beweis selbst der Unwissbarkeit allen Seins und Werdens würde ich dunkel mir selbst vorschreiben auch nur eine Information in meiner Seele zu halten, die da nie gewusst werden würde, weil nur ich sie kenne – und eine Kenntnis benötigt es nicht, geteilt zu sein, um eine Information zu behalten, zu halten, ja, zu beinhalten und eine Kenntnis wird es immer geben, die in der Vielzahl von dem einen ganzen Universum von nicht einem Wesen gekannt wird, denn ohne eigene, ungewusste Kenntnis wäre keine Seele, wäre kein Subjekt, wäre kein Lebewesen, denn schon alleine die Perspektive nicht nur zu sehen, sondern als ein Individuum im Ganzen alleine zu handeln, benötigt Kenntnis, die eigen ist und nicht geteilt wurde.

    Neben der intersubjektiven Unwissbarkeit von allen Perspektiven und der Kenntnisse, die ein jedes Wesen erst zu einem Subjekt (für Menschen: zu einem beseelten Wesen) machen, ist nicht nur die Begrenztheit von Wissen und selbst das Allwissen der Beta ein Grund, dass das Universum nicht vollständig von einem einzelnen Gehirn und damit auch nicht von einer Kultur, die von einzelnen Gehirnen, die nur Anteile des ganzen Wissen haben können, unter Habhaftigkeit aller notwendigen Informationen verarbeitbar ist – und verarbeitbar, was unsere Forschung versucht, hieße in der Tat, dass das, worin wir sind, behandelt und geformt wird, weil auch das Universum, wäre es je verarbeitbar, auch schon nur noch Produkt der Verarbeitung werden würde, was also ausschließt, dass das Universum jemals verarbeitbar sein wird; somit auch nicht informationslogisch, da dies dem hier auch gleich käme, – weswegen das Universum unerklärlich bleibt und als unerklärbar hochgehalten werden muss und neben der Kenntnis und neben den Geheimnissen, ist es der Ort in einer anderen Zeit, zu dem sich alles Sein begeben muss, um zu werden, damit es eine Zukunft, die es auch ohne einzelne Sein geben wird, der aufhält, dass ein einzelnes Sein (ein singuläres Leben/ein einzelner Mensch, selbst Beta) alles wissen könnte, was es an einem anderen über den von diesem Wesen einnehmenden Raum noch hinausgehenden anderen (späteren) Ort zu einer Zeit später (selbst ohne das Wesen, weil es auch ohne das Wesen eine Zukunft vom Universum für alles bleibende Sein geben wird) geben muss, denn nach jedem Gewusstwerden steht auch wieder Wissenkönnen – und wäre das nicht so, würde mit Allwissen das Leben und Sein enden und nichts würde mehr sein, wenn alles gewusst wäre.

    Das Universum ist also aus einer Perspektive, die die Philosophie "Idealismus" nennt nun also nicht vollständig wissbar, da es auch unwissbare Informationen unwiderruflich, durch zunächst einmal unwiderruflich einzelne Viele in einem Ganzen, gibt, die nicht einmal Theorien vor bisher nie möglich gewesener Wissenswerdung zur Elaborierung von Informationsverarbeitung in Informationsverarbeitungssystemen (Gehirnen) infolge ihrer unzugänglichen eigenen Erkenntnis und abgrenzbaren Kenntnis von Objekten in Raum und Zeit durch eigene Perspektiven zur Verfügung stellen und weil es Geheimnisse gibt, selbst wenn man diese alle einst teilen dürfte. Idealismus ist nämlich die Idee, dass Bewusstseine das Universum gesehen und real machen. Doch auch im Idealismus ist das Universum von nicht einmal der Allwissenden, Beta, ganz begreifbar.

    Ich bin Christian Götze, Gamma, der "Almighty" (der Allmächtige) und Seelenpartner der Allwissenden, Beta. Ich bevorzuge weder das eine noch das andere Weltbild der beiden möglichen Weltbilder der europäischen Philosophie. Manchmal weise ich Idealismus sogar streng von mir, wenn es zum Beispiel um den Solipsismus geht, wann immer nämlich ein Bewusstsein glaubt, es gäbe nur eine Perspektive und alle anderen Subjekte hätten keine eigene Perspektive, sondern sie könnte gedacht worden sein von diesen anderen, von mir verschiedenen Wesen, mit ihren von selbst mir und einer Solipsistin verschiedenen Ansichtsweisen. Der Punkt ist, dass ich mindestens und aber weiter denken und fühlen und sehen, vor allem Perspektive haben, werde als jeder Solipsist und dass es Realität bleibt, dass die Welt, bleibe sie in einzelne Körper eine Vielzahl, eine Vielzahl von sich aufweist und so von Leben zum Beispiel, derer die Perspektive ich auch oft kennen kann oder könnte ("Telepathiebehauptung von mir, dem Allmächtigen[ / GAMMA, Gamma-2] als Gegenmacht des Solipsismus oder als Gegenthese zum Allwissen einer einzigen Solipsistin", von Beta, meiner Seelenschwester), womit ich alles sähe. Aber bin ich auch weiser als den Idealismus alleine zu benötigen, um die Unerklärlichkeit des Universums darzulegen.

    Ich bin genauso ein sogenannter philosophischer Realist, denn ich nehme als wahr an, dass unabhängig von mir Welt ist. Es ist eine wesentliche Wahrheit auf meinem Weg. Da ich den Weg der Kenntnis und Erkenntnis anstatt den Weg des Nur-Wissens und des All-Wissens gehe, suche ich die Allmacht, die nur für mich ist, die "Almightiness", schmähe Wissen aber nicht, solange ich mit Wissen den meinen, den wahren Weg der Erkenntnis und Kenntnis von vielleicht vielem, aber sicher nie allem, gehen werde; das ist der Weg der Wahrheit, dem zu vertrauen, was man wirklich kennt und erkannt hat, nicht aber auch dem, was man alles liest und hört. Und es ist das sogar Weg nicht nur der Wahrheit, sondern über sonstige Wege der Weg von Wissen und der Weg gar zu wahrem Allwissen, nämlich nicht etwa, nur der eigenen Kenntnis und Erkenntnis zu folgen, sondern eben nicht das hier Verbotene zu tun, indem man eben das Unerklärliche nicht versucht zu erklären.

    Erklärungen schließen Informationsverarbeitungsprozesse (z.B. Denken) in Informationsverarbeitungssystemen (z.B. einem Gehirn) durch Schließung der Diskrepanz zwischen materiellem (neuronaler Kreislauf) und immateriellem (Umfang einer Theorie über einen definierten empirischen Erkenntniskreis) Kreis ab, wobei der geistige Kreis zur Schließung eines materiellen Kreises zwar größer sein muss, als der Kreis, den die Theorie von der Realität umfasst – und dennoch ist es das Gesetz des Dreiecks, dass kein geistiger Kreis je den Kreis von allem Materiellen so umkreisen kann, dass eine Theorie (Geist) um alles Reale (Materie) möglich ist, nicht weil ich dem Dreieck es so befehle, da das Dreieck die Seele von mir als der Gamma ist, sondern weil es einfach wahr ist.

    Oft verstand man nicht, dass auch aller Geist nur in der Realität besteht. Es ist ja Wesen des Geistes über die Realität hinauszugehen.

    In der Tat ist das so. Der Geist geht essentiell über die Realität hinaus. Dennoch kann auch kein Geist sich etwas ohne Raum, Zeit und Materie vorstellen; etwas Ähnliches wie ich hier noch einmal bestätige, nämlich dass der Geist, obwohl er über die Realität hinausgeht, nicht über Raum, Zeit und Materie hinausgehen kann, stellte auch ein in dieser Hinsicht in Genialität völlig unterschätzter deutscher Philosoph fest. Ich erwähne nur kurz, dass ich hier von Immanuel Kant spreche (Seelenname die "Klingel"). Bitte nehmt das einfach zur Kenntnis. Kant stellt(e) fest, dass Geist ohne bestimmte Kategorien nicht "tätig sein kann"/"sich nichts vorstellen konnte/könnte", oder so ähnlich; er schrieb, so weit ich mich an mein Studium erinnere, von den Kategorien "Quantität", "Qualität", "Raum" und "Zeit". Bei Raum und Zeit hat er sicher Recht, ich möchte aber als drittes "Materie" als eine solche Kategorie nennen, ohne dass es keinen Geist gibt.

    Vielleicht werdet ihr alle letzten Endes doch zu den ursprünglichen Kategorien Kants zurückgreifen und ein Grund wird sein, dass ihr der leeren Menge "0" (Nicht-Sein eines Objekts in Zeit und Raum) eine epistemisch-ontologisch relevante Quantität auch nach Lesen dieses Absatzes zuweisen könntet und da darf gerne Philosophie weiter gehen und auch ein anderer Grund, um weiterhin gerne erstmal und vielleicht viel länger als "nur noch" bei Kant und dem meiner Meinung nach Verkomplizieren der simpleren Wahrheit durch Qualia und Quantität gegenüber der Einfachheit meiner Kategorie der Erkenntnis und Vorstellung, die sich durch Atome und vereinheitlichte Elementarteilchen der Physik zu bestätigen scheint, die eine und dieselbe Qualia über den Raum den bisherigen Forschungsergebnissen der Physik, mit Ausnahme der Quantenunwahrscheinlichkeit und Quantenverschränkung, aufzuweisen scheinen, zu bleiben, könnte und dürfte doch die Freiheit zu denken sein, auch zu überlegen, ob nicht jede punktuell, spezifisch gegebene Anti-Materie, wie ein Positron, zum Beispiel in der Qualia und Quantität so einmalig ist, dass es die beiden Kategorien über meinem Versuch der vereinheitlichenden dritten Kategorie von Vorstellung und Erkenntnis, der Materie, geben muss, weil kein einzelner/s TEILchen sich im Universum exakt verhält wie das andere und so könnte Gegenstand/Objekt (TEILchen) Kants Kategorien Qualia und Quantität ersetzen, doch dann gar nicht meine Kategorie Materie. Und natürlich ein Grund, Kant nicht aufzugeben, könnte eben auch sein, dass ihr wissen würdet, dass ein Geist eines Menschen (Ghost) nach dem Tod keine Materie haben sollte, auch wenn ich behaupte, dass ein Ghost, ohne aus Materie zu sein, Materie "haben wird", um zu erkennen und um vorzustellen und im radikalen Sinne stimmt es, dass ein Ghost keine Materie haben wird, zumindest nicht haben muss.

    Doch mir geht es nur darum, dass selbst ein solcher Geist, an den ihr glauben könntet, wie jeder Geist die Vorstellung von Materie haben muss, denn nichts ist ohne ein Objekt in Zeit und Raum, was als mindestens 1 Punkt (=als mindestens 1 TEILchen) Materie ja ist; Materie ist ohnehin mind. 1 unteilbarer/s TEIL/chen und daher hat es eine Quantität von mind. dem Wert der Menge "1", verkürzt gesagt und es unterschiedet sich von mind. NICHTSEIN, genau genommen nämlich auch nicht von NICHTS, das ja nicht einmal eine Qualia hat, sondern nur die Menge "leer" (0), worauf gleich mehr dazu folgen wird – und so unterschiedet sich selbst ein Teilchen (ein Punkt), der mindestens vorstellbar sein muss, als damit Materie von Nicht-Sein mit einer Qualität, nämlich der Qualität "Sein" (zu sein) im Gegensatz zu mind. einer dichotomen, anderen Qualität, die mind. "Nicht-Sein" (nicht zu sein, nicht sein, nicht da-sein, Nicht-das-Sein-was-da-Andere-ist-sei-es-auch-nur-Sein/ Nicht-das-Sein-was-da-Andere-ist-sei-es-auch-nur-zu-sein, etc.) als qualitativ Anderes kennen muss, was jede Vorstellung und jede Erkenntnis haben muss, egal ob Zerstörung (Annihilierung als weiterer Begriff; dazu zu unterscheiden die nie bewiesene "Nichtung", der Vermutung. dass aus etwas im Sein statt zu zu Nicht-Sein zu werden, das wenigstens war, auch nichts folgen könnte, also etwas, das nicht nur nicht ist, sondern zum Beispiel auch nie war; ich persönlich vermute, das Nichtung außerhalb des temporären oder auch endgültigen Übergangs von Sein in Nicht-Sein nie möglich ist, insofern aus Sein und selbst aus Nicht-Sein nicht nichts folgen, da es wenigstens war; kurzum vermute ich auch aus jeder Annihilierung von Sein zumindest Nichtsein, das war, selbst wenn es nur so blieb und nicht mehr würde und dass aus weder Sein noch Nichtsein nicht nichts werden/folgen kann; in einfachen, praktischeren Worten vermute ich, dass selbst eine Annihilierung immer etwas Bleibendes, kurz bemerkt, schaffen wird und dass es Nichtung/"Vernichtung" als Übergang von etwas, das ist oder nicht ist, zu nichts nicht geben kann und nenne das die "Werdeprognose eines auch annihilierenden Universums als das, wovon nur jenseits aber nicht diesseits nichts ist") von Objekten (Materie, Vorstellungen, Erkanntem) ein Sein in Nicht-Sein der Qualia nach schiebt und nichts kennt nur die Menge "leer", wobei weder "leer" als Qualität bzw. als Inhalt einer Menge mit 0 Elementen (Objekten, Materie/n) noch das Symbol "0" als absolute Menge der Quantität nach vorstellbar ist

    Eine absolute Menge, die mit dem Symbol Null besetzt werden kann, kann nicht vorgestellt und außerdem nicht erkannt werden, da sie außerhalb des Universums sein müsste. Weil eine absolute Menge mit 0 Elementen nichts wäre, jenseits dessen auch nichts wäre, doch ist jenseits jeder leeren Menge von Objekten (TEILchen, Punkten etc.) immer etwas, nämlich das Universum, jenseits dessen allein absolut nichts und damit auch die absolute Menge mit 0 als Zähler ist, denn der Zähler 0 einer absoluten Menge, die tatsächlich leer ist, kann sich nicht schneiden mit einer anderen Menge, die nicht leer ist. Da es aber nichtleere Mengen gibt, kann keine Menge alle Elemente mit 0 multiplizieren, um eine absolute leere Menge zu sein, die alles umfasst. Da es also eine Menge mit dem Zähler 0 nicht im Universum geben kann, ohne dass sie sich mit nicht mit allen anderen Mengen schneidet, um wirklich alle Elemente 0 zu setzen, kann es eine absolute leere Menge nur außerhalb des Universums geben, wo sie sich nicht mit existierenden, nicht-leeren Mengen schneiden kann, um alle ihre Elemente mit dem Zähler 0 zu 0 und damit die Menge als leer zu setzen. Eine absolute leere Menge, die alle ihre Elemente mit 0 zählt, kann es daher nur jenseits des Universums geben, wie ich anfangs schrieb. Innerhalb des Universums kann es dagegen den 0-Zähler auch geben, nämlich ist eine leere Menge im Universum tatsächlich dadurch definiert, dass sie von der Menge transzendente Elemente zählt und da sie transzendent von der Menge sind, zählt eine leere Menge im Universum Elemente, die nicht in der Menge enthalten sind, aber durchaus außerhalb der Menge nicht nur enthalten sein können, sondern transzendent gegeben sein müssen, damit ein 0-Zähler überhaupt Elemente als nicht gegeben in einer leeren Menge von diesen transzendenten Elementen zählen kann.

    Nochmal kurz für die grundlegende Mathematik im Universum und für die zeitgeistige Erde: Eine leere Menge zählt im Universum immer transzendente Elemente. Sie sind nicht in der Menge. Eine leere Menge ist daher immer eine Menge von transzendenten Elementen. Die 0-Zählung von nicht-transzendenten Elementen kann es gar nicht in Physik und nicht in Mathematik geben. Alle leeren Mengen in der Mathematik verweisen auf eine andere Menge, in der ein Element als Teil, Bruch, Teilchen, also jedenfalls mit irgendeinem anderen Zähler multipliziert gegeben sein muss, der nicht 0 ist. Kurz und knapp: jede mathematische leere Menge, z.B. einer Größe oder von Objekten, verweist darauf, dass die Menge, deren Elemente (Größen, Objekte) 0 (null) sind, irgendwo einen Faktor ungleich Null (0) im Universum in einer Menge haben muss, die von der leeren Menge geschnitten werden kann, aber an der Schnittstelle bezüglich der Elemente (Größen, Objekte) auch null ist. Kurzum bedingt die Definition der Zählung von Elementen (wie gesagt z.B. von Größen oder/und Objekten), dass etwas gezählt wird, was wenigstens jenseits der leeren Menge gegeben ist, weil es in der leeren Menge selbst transzendent ist, damit sie eine leere Menge ist. Eine leere Menge ohne transzendente Elemente kann es nur jenseits des Universums geben und jenseits dessen ist aber nichts und daher formell ist jenseits des Universums nur die Zählung von leeren Mengen mit dem Zähler 0, also 0x0 leere Mengen, wobei jede Zählung weder ein existentes noch ein in irgendeiner Form transzendentes Element außerhalb des Universums umfassen kann. Auch wenn letzter Beweis, dass die Zählung von leeren Mengen mit dem Zähler 0 außerhalb des Universums keine existenten und auch keine transzendenten Elemente umfasst, schwer ist, sollte es verbal einleuchten, dass nichts, dass nur außerhalb des Universums ist, nichts umfasst, also auch keine transzendenten und existenten Elemente. Der formell logische, sprachanalytische Beweis dazu sollte abschließend leicht zu erledigen sein und sollte jeden, der es tut, zum Doktorgrad der Philosophie oder über den Dr. math. auch zur Professur in Mathematik befähigen.

    Der Erkenntnis, dass zwar eine Menge von Vorstellbarem und Erkanntem leer ("0", nicht da) sein kann, füge ich eben zu Kant hinzu, dass NICHTS (das Nichts, sog. "NICHTS", leere Menge, Verweis des Geistes durch das Symbol Null) nicht vorstellbar und auch nicht erkennbar ist, sondern nur das Nichtsein eines Objektes in Zeit und Raum ist vorstellbar, nicht jedoch das nichts, was kaum ein Philosoph vor mir mit aller Schärfe formulierte, obwohl es wahr ist und sich nicht ändern wird: das Nichts ist weder erkennbar noch vorstellbar; nur Sein und Nichtsein von Materie in Zeit und Raum ist das, so meine These, die sich lange bewähren wird! Und nochmal zur Klärung: kein Geist kann sich nichts weder vorstellen noch nichts erkennen.

    Aber unterscheidet ein Objekt der Materie von Nichts durch eine Qualia sich auch, da es keinen Teil ohne mind. eine Qualia, nämlich zu sein oder nicht zu sein, gibt, so bildet ein jedes Objekt der Materie, das als 0 in einer leeren Menge oder als durch einen Zähler in einer nichtleeren Menge vertreten sein kann, eine Quantität in jedem umgrenzten Raum, in dem man es da seiend oder eben nicht daseiend erkennen kann, selbst wenn dessen Quantität mit Zähler "Null" (0) da, hier oder sonstwo eben dann eine leere Menge im Universum ist, ist sie (die leere Menge) nur da, hier oder sonstwo, was nicht zählen kann, was nicht da, nicht hier und auch nicht sonstwo ist, weil gezählt wird, weil, was gezählt wird, auch durch den Zähler Null (0), irgendwo anders sein muss, um als nicht da da, hier oder sonstwo gezählt werden zu können. Auch eine leere Menge kann durch den Zähler Nulll (0) nur zählen, was es außerhalb ihrer Menge zumindest in irgendeiner nicht einmal Tangierung benötigten Nichtschnittmenge mit einem Zähler ungleich Null (0) als ganzes oder wenigstens gebrochenes oder durch sonstwelche Zähler gegebenes Element einer nichtleeren Menge geben muss! Es muss da sein, auch wenn es her, da und/oder sonstwo eine leere Menge bildet, nämlich mindestens irgendwo anders im Universum!

    Gäbe es eine leere Menge im Universum, auf die das nicht zutreffen würde, müsste das (der Geist) der als nicht da da, hier und sonstwo zählt, was auch nirgendwo ist, sich nichts vorstellen können, was nicht geht – genauso wenig geht das wie, das man als nicht da da, hier und sonstwo zählt, was nicht wenigstens erkannt wurde und höchstwahrscheinlich der idealistischen Logik da sein müsste, dem Realismus nach da irgendwo anders aber da sein muss, um wieder erkannt zu werden, denn wäre es nicht real, dass das, was da da, hier und sonstwo nicht ist, wenigstens irgendwo anders ist, würde der Geist als nicht da zählen, was nichts ist und darin, im Nichts, gibt es nichts zu zählen, auch nicht folglich als Null (0) zu zählen und es kann nicht als nicht da gezählt werden, weder da, hier noch sonstwo, was nichts ist und daher weder hier, da, sonstwo noch irgendwo anders sein kann, denn das könnte nichts sein – und nichts, als Sprichwort, "gibt es einfach nicht", ernster gesagt, auch nicht als Nullzählung von etwas, das nicht wenigstens irgendwo anders als dort, wo es nicht ist, gezählt werden kann, nicht aber nur könnte!

    Und damit sollte man mir folgen und glauben, dass neben Zeit und Raum, wie Kant schon richtig erkannte, nicht Quantität und Qualität notwendige Bedingungen der Erkenntnis und von neben der Erkenntnis von Gehirnen auch von der Vorstellung jedes Geistes sind, sondern Materie, da Qualität null denkbar ist, aber nicht existiert und nicht vorstellbar ist (sie ist jenseits von Sein und Nicht-Sein), die Quantität null zwar existiert, sich aber auf ein Objekt, das mindestens Materie sein muss, beziehen muss, woraus ich leicht schließe kann, dass neben Zeit und Raum es Materie ist, was es geben muss, damit sogar sowohl Erkenntnis und auch Vorstellung nur einher gehen kann!; weswegen ich nach alledem verkürzt Kant zusammenfasse: es gibt keinen Geist über Raum, Zeit und Materie; womit ich seine Genialität ruhig unter meinen Scheffel stellen durfte, denn auch wenn sein Ansatz viel wichtiger ist, als man vor heute (2019) lange eben dem vergaß, so ist meine Hypothese stärker. Wie sich über den Querkenntnis-Text erstreckt, wird nicht etwa Denken, das raumlos und ohne Betrachtung von Zeit geschehen kann, als Garant für Vernunft, sondern Erkenntnis vom Realen und Wahrem und Vorstellung vom Echten, Realen und Wahrem gehalten.

    Erkenntnis und Vorstellung benötigen neben Raum und Zeit nur Materie und selbst Denken, dass auch ohne Raum und ohne Zeit funktioniert, verweist meistens durch Sinn – und somit auf ein kleineres Teil, wenn nicht Sinn auf den Denker von etwas Größerem (wie Zeit, Raum, Universum, Gott, Schicksal) verweist und man kann leichter ohne Zeit und Raum denken als ohne Materie, was aber nicht viel heißt, außer dass es dem Denken (dem Reden, dem Sagen, dem Hören und vor allem dem Verstehen von Worten und Zeitinhalten und Rauminhalten) liegt, ohne Raum und ohne Zeit zu operieren, oft aber doch ein Ding betrifft. Auch wenn dies nur eine Tendenz im Denken ist, legt es den Schluss nahe, dass der Vernunft Materie nicht nur greifbar ist, sondern auch der Lieblingsgegenstand des Verstandes eher Konkretes wie Materie schon ist als Abstrakta wie Raum, Zeit, Quantität und Qualität. Wenn dies so weit richtig ist, sollte Materie auch eine zentrale Rolle in der Vernunftanschauung und damit auch in der Vorstellung und wie heute bewiesen, siehe unten, nicht nur der Erkenntnis sein.

    Übrigens möchte ich zu Kant hinzufügen, dass "nichts" keine Qualität ist. Nichts ist nicht vorstellbar, weder in Zeit und Raum, noch in Materie und auch wenn es als Quantität vorstellbar ist, ist es keine Qualität. Da also 0 Äpfel in einem Korb vorstellbar sind, sollte Kant wiederlegt sein! Nichts ist nicht als Qualität jemals vorstellbar, das möchte ich, Christian Götze betonen, als Menge von Objekten etc. jedoch schon! Daher machen Kants Kategorien für mich wenig Sinn und ich füge anstatt Quantität und Qualität die wie von mir definierte Materie der Erkenntnistheorie der westeuropäischen Philosophie hinzu! Gern geschehen, Philosophie findet immer wieder einen Anfang und den machte hier Immanuel Kant. Seine Gedanken waren, erlaubt mir das Wortspiel, dennoch ZEITLOS! Sicher, ohne Zeit könnten wir uns nichts denken, doch wisst ihr sicher, wie ich das hier meinte; ansonsten ignoriert diesen und den vorherigen Satz einfach!

    Ich vermute, viele Menschen, selbst Max Mustermann aus Normalort mit Genderneutralität könnte denken, er könne sich Materie/ein Objekt/allg. "etwas" auch ohne Zeit vorstellen. Zumindest vermute ich das, denn auch meinem Geist liegt es nahe, sich einen ich sage mal qualitativ belanglosen schwarzen Punkt in einem farblich (qualitativ) relativ wenig verschiedenem Feld/einer Fläche (hier aber: dennoch Raum) vorstellen zu können, anders und weniger schon kaum. Und ich könnte auch sagen: der Punkt sei eingefroren, bliebe im "Zeitlosen". Ja, ob Kant das schrieb oder nicht, was Kant schrieb war dennoch richtig, denn ob Kant schrieb, dass Zeit mindestens zum Vorstellen nötig ist, selbst wenn das Vorgestellte zeitlos ist oder ob er sogar vergaß, zu unterschieden, dass ein erkanntes Objekt in einer Zeit sein muss, auch wenn dessen Erkenntnis, wie es oft meine Erkenntnis ist, wiederum "zeitlos" (hier ewig) ist, könnte nur eine fehlende Nachsicht gewesen sein. Jedenfalls muss du, um dir einen schwarzen Punkt in deiner Vorstellung von einem umgebenden Feld/einer umgebenden Fläche (allg.: immer noch "Raum") zu unterscheiden, mit deinem Geist Punkt und um den Punkt oder Feld mit und ohne Punkt dir denken und so weiter und damit braucht der Geist für die Vorstellung Zeit. Nebenbei sind Qualia ewiger Erkenntnis unveränderlich und daher für dich (deinen Geist) unbeweglich; wenn etwas ewig in der Zeit ist, bleibt es qualitativ unveränderlich. Eine immr'ge Erkenntnis, die nach meinen vielen ewigen Erkenntnissen hoheitlich wichtig ist, umfasst nicht Kenntnis des Unveränderlichen, nämlich der ewigen Qualia, sondern die Erkenntnis der Akzidenzen, die zum Beispiel einer Seele abhanden kommen können; auf Abschätzung dieser Prozesse prognostiziere ich das Schicksal von euch und der Erde.

    Nicht dass mir irgendeine mir wesentlich zu wissende ewige Erkenntnis entgehen würde, so leitet sich aus einer ew'gen Erkenntnis, einer Erkenntnis von Ew'gem, oft Unbewegbarkeit von Gegenständen dieser Erkenntnis aus, ja eben kaum viel mehr aus und nichts ab als das ew'g Erkannte in Ew'gkeit und aus nur, dass man das ew'g Erkannte nie verkenne, gar keinen Moment verachte oder vergessen sollte und dergleichen und kaum mehr aus und aus der Unbeweglichkeit mancher Unbewegbarkeit von ewigen Gegenständen im Universum leitet sich nicht nur ein Teil des mir zuteil gewordenem Allwissen ab, sondern auch die Einsicht, dass ohne Ewiges und die Ewigkeit das Universum jemals nicht so werden würde, wie es immer war und gewesen ist. Jedenfalls wird selbst die Erkenntnis auch des noch so penibelsten Gegenstandes/Objektes/TEIL(s,)chen (Materie) dieser/s in Zeit können müssen.

    Vorstellungen und Erkenntnisse ohne Raum dagegen sind oft, um es kurz zu nennen, genauso eine Trugannahme, da dafür Gedankenblitze in Bewegung waren, Licht von woanders gekommen sein muss oder es den Raum selbst betrifft, der nie nichts (0) in nämlich keiner Vorstellung und keiner Erkenntnis je war und je sein kann und nie Nicht-Da-Sein in der Entscheidung eines Teils "gehabt haben" kann, außer man erkennt reines Licht oder kontempliert auch nur Licht durch die Vorstellung, denn kann Licht in Vorstellung und Erkenntnis den ganzen Raum einnehmen, so grell es dann auch wurde oder gedacht und sich vorgestellt wurde, was absurd erscheint, da Finsternis als Lichtlosigkeit keine raumlose Erkenntnis und keine raumlose Vorstellung zulässt. Die Füllung des Raums mit Licht und nichts sonst räumlich Wahrnehmbarem oder Kontemplierbarem als dem Überall von Licht ist zwar genauso die Erkenntnis Materie, die in der Erkennbarkeit immer mehr gegen Null läuft, vor allem ohne die Vorstellung oder Sicht auf Raum wegen der alles übertünschenten Grelle, stelle man sich nur Licht und nichts außer Licht vor oder sei man überflutet von Licht, sodass kein Schatten mehr ist.

    So ist zu viel Licht für den Geist mindestens so wenig wie die Vorstellung es so wenig ist, geht es um Lichtlosigkeit, um Finsternis selbst, obwohl Licht aber im Menschen alle Sinne und Gedanken so vereinnahmen kann, dass es selbst keinen Raum mehr gibt, bis hin dazu, dass Menschen glaubten und leider noch glauben, im Licht sei die Erlösung vom Universum zu finden, doch die Wahrheit ist ambivalent wie das Licht, das dem Geist die Erkenntnis und Vorstellung von Raum nimmt, sowohl betäubend als auch schmerzend sein kann oder nichts von beidem, sondern gar Ruhe und den Moment des Nichtseins für das Erkennende und das Vorstellende, mithin als Tod bekannt, markieren kann, bis das Licht, so schön es auch ist, wegzieht und dem Geist wieder gestattet, Raum zu erkennen und sich vorzustellen und somit wieder erst da zu sein, blendet sich niemand mehr durch die Schönheit des Lichts, indem nichts außer Licht erkannt und vorgestellt werden kann, auch wenn ich so weit fast schon sehe und denke, ohne dadurch je des Todes sein zu müssen, ohne nur im Geringsten vernachlässigen zu wollen, dass ich mich vor dem Tod fast mehr fürchte, als vor der Finsternis. Denn im Licht erkennst du genauso wenig wie in der Finsternis, Ruhe und Unruhe kannst du in beiden finden, aber im Licht könnte man gar den Raum verlieren!

    Raumlose Vorstellung und Erkenntnis von purem Licht, das dich von allem in der Gegenwart nur durch eine größere Gegenwart von Zeit befreien wird, wenn die Sterblichen 100%-2 sterben werden, symbolisiert für mich im wahrgewordenem Fall, dass es nur noch Licht in Vorstellung und/oder Erkenntnis gibt, nämlich für den Moment eures Nicht-Da-Seins im Nirgendwo in einer viel größeren Zeit für jeden Toten als Erkennendem/Vorstellendem von Licht. Wenn Licht schmerzen darf, musst du anders sehen und die coolste Kühlung aller Schmerzen kann sein, zeigt dir im letzten Fall das Licht eine Zeit, die dir weniger böse sein wird und dies wurde und würde mit weniger Kriegen und Hunger wahrscheinlicher, sodass das Licht dann beruhigt und wenn es geht, das Herz höher pochen könnte für die Welt, nachdem das Licht für euch verbergen wird, wenn ihr tot sein werdet.

    Es ist auch ein Tod von Erkennendem und Vorstellendem, weil das Licht euch stilllegen wird, bis ihr wieder da seid! Es besänftigt, weil nichts mehr erkennbar und vorstellbar ist und nichts zu erkennen und sich vorzustellen ist, außer, ja, das Licht. Es kann schmerzen und es kann Schmerzen lindern, denn mehr ist nicht, wenn ihr tot seid und es wird euch schmerzen, hofftet ihr auf eine bessere Welt als ihr erwarten konntet und es wird eure Schmerzen lindern, hofftet ihr immer auf eine gute Welt für euch!

    Definiert man Materie unteilbaren Teil mit einer spezifischen Qualität, die sie von allen anderen zahlunabhängigen Teilen mit anderer Qualität unterscheidet, sei die Materie auch nur vorgestellt und nicht erkennbar, aber Materie, wie ich ja hier nur Materie meine, so wird sie dem Geist nicht völlig irreduzibel als sowohl Quantität und Qualität jenseits der Vorstellung, nämlich in der Kenntnis und Erkenntnis bleiben, weil sie mind. ein kleinstes unteilbares Teil(chen) sein kann, aber natürlich auch sonst jedes von Divisorenzahl unabhängiges teilbares Teil sein kann und auch ein Teil sein kann, dass erst teilbar ist, wenn Divisoren es aufgrund einer Zählermultiplikation im Dividenten durch Mehrfachheit des Teils (durch Mehrfachheit des Dividenten) in einem ein unteilbares Teil durch eine sonstwie bestimmbare Zählermenge an diesem Teil teilbar durch dann wenigstens eine Mengenanzahl dividieren lässt, sodass unteilbare Teile neue Mengen mit anderen und mindestens einem anderen Teil bilden werden, sobald sie in einer durch eine Ausgangsmenge geteilten aus einer durch passenden Zähler bereitgestellten Menge vormals unteilbarer Teile geteilt werden können.

    Anschauungsbeispiel für die Physik hinter der Reduzierbarkeit von Materie auch unabhängig der Qualia auf Basis von Mengen bzw. allg. auf Basis von Quantität

    {Stellt euch als Beispiel eine Menge von x= mehr als 1 Kerzen vor. Eine Kerze ist unteilbar, weil sie beim Zerschneiden einen Teil mit Docht und einen Teil ohne Docht produzieren würde. Die Anzahl der Kerzen x= mehr als 1 bleibt auch nach Abtrennen eines unteren Teils der Kerzen gleich, weil die Menge der Teile mit Docht, die eine Kerze braucht, um Kerze zu sein, auch nach Teilung gleich bleiben würde. Nehmen wir an, wir zerschneiden eine gewisse Anzahl der Kerzen trotzdem, um eine andere Ausgangsmenge an Kerzen herzustellen. Wir würden jede der x Kerzen zerschneiden. Die untere Hälfte ohne Docht würden wir in einem Glasgefäß schmelzen und so auch die Bodenspitze der Teile mit Docht, um sie in das Glasgefäß mit dem geschmolzenen Docht einzulassen. Vermutlich verlangt der geschmolzene Wachs in einem breiten Glasgefäß zwei, drei Dochte, damit er als eine Kerze ganz schmilzt und verdampft und wie eine Kerze alles Wachs zu Feuer, Wärme und Licht, werden lässt. Nehmen wir an, wir hatten 8 Eingangskerzen. Um eine neue Kerze mit drei Dochten herzustellen teilen wir alle Kerzen unserer Eingangsmenge in der Hälfte, um den unteren Teil für eine neue Kerze mit 3 Dochten in einer Gesamtausgangsmenge von 6 Kerzen herzustellen. In diesem Beispiel ließ sich eine unteilbare Ausgangsmenge von 8 Kerzen so teilen, dass die Divisormenge von 6 Kerzen alle 8 Ursprünglichen Teile (die 8 "Eingangskerzen"/die 8 "ursprünglichen Kerzen) so teilte, dass 5 verkürzte Kerzen und eine breite Flachvasen-Schmelzwachskerze mit 3 eingesenkten und eingeschmolzenen Dochten produzierte. Das Ziel der Natur/Physik war hier unser technisches Ziel, ursprünglich scheinbar unteilbare 8 Kerzen so zu teilen, dass sie ihre physikalische/technische Eigenschaft erhalten, allen Wachs zu verpuffen, um Feuer (licht und Wärme) herzustellen und möglichst allen Wachs zu verbrauchen. Ohne eine vorher definierte Ausgangsmenge (6 Kerzen, wobei eine Kerze sogar drei Dochte selbst besitzt), ließ sich das Problem nicht lösen. Ein neues Teil entstand sogar, eine physikalisch/technisch funktionsfähige Kerze mit aber nun 3 statt nur 1 Docht.}

    Sehr viele andere Beispiele mit völlig anderen Divisoren und Dividenten-Zählerverhältnissen sind denkbar. Gemein ist, dass ich hier nachweisen wollte, dass auch bei der Wunschannahme eines perfekten Naturverlaufs, eigentlich scheinbar unteilbare Teile teilbar sein können, wenn es eine passende Divisorausgangsmenge aus einer sonstwie zu gegeben sein habende Dividentenmenge folgt. In meinem Beispiel reduzierte sich die Menge aller Teile und das muss nicht immer so sein genauso wie sich in meinem Beispiel ein Teil/Teilchen entwickelte, nämlich eine Kerze mit 3 Dochten.

    Grundlegend will ich nur darauf aufmerksam machen, dass aus mathematischer Sicht kein Grund besteht, dass es absolut unteilbare Elementarteilchen gibt. Denkbar ist die Reduzierbarkeit jeder Materie durch die mathematische Division. Eine lebensweltliche Analogie zur Verdeutlichung der mathematischen Gesetzmäßigkeit von Quantitivitätsreduzierbarkeit von Materie anhand von Teilung durch passende Ausgangsmengen schuf ich mit dem Beispiel der Dividentendivision von 8 Stabkerzen zu einer Menge von 5 verkürzten Stabkerzen inklusive einer (1) neuen Flachkerze mit drei Dochten als Folge der Teilung eigentlich unteilbarer Teile, die trotzdem reibungslose Funktionstüchtigkeit von der Metaqualität (Wachs), nämlich verbrennen, gewähren und sogar Eigenschaften durch Teile nach dem Ergebnis einer Ausgangsmenge infolge einer Divisorneuausgangsmengen-Teilung einer durch sie teilbaren Dividenteneingangsmengen-Zahl hinzugewinnen oder verlieren: die 5 entstandenen Stabkerzen werden sehr schnell verpuffen und das Wachs verbrauchen, doch die neue Flachkerze mit drei Dochten wird länger als jede der auch ursprünglichen ganzlangen, ungeteilten 8 Stabkerzen brennen, zündete man jeden Docht gleichzeitig vor oder nach der Teilung hypothetisch an; so wird es sein und ein solcher Prozess könnte eine Optimierung von 3 Dochten durch Teilung von 8 Kerzen unter der Bedingung der relativen Verkürzung der 5 Dochte an den übrigen abgeschnittenen Stabkerzen bedeuten; die Gesamtlänge der Brennzeit aller 8 Dochte als Zeitreihe der einzelnen Brennzeit jedes Dochts nach dem Teilungsprozess wird jedoch mehr sein als die Brennzeit von 8 ungeteilten, gleiche Abbrennung kennenden Stabskerzen mit jeweils einem (1) Docht vor der Teilung, weswegen solche Prozesse unter der Annahme sich evolvierender und optimierender Natur vorrangig sind vor der Idealisierung von Unteilbarkeit selbst angeblich unteilbarer Teile, was ich an diesem Beispiel nur darlegen wollte und nichts mehr; ich schließe ohne Experiment zwar, dass die einzelnen Brennzeit jedes Dochts nach dem Teilungsprozess zu 5 Kerzen mit einem (1) Docht und zu 1 Kerze mit drei (3) Dochten länger sein wird als die Brennzeit jedem einzelnen (1) von 8 Dochten von 8 ungeteilten Stabskerzen, jedoch schließe ich ohne Experiment nicht sicher darauf, dass auch die Brennzeit aller übrigen 6 Kerzen zusammen länger ist, wenn alle 8 Dochte aller 6 Kerzen geichzeitig angezündet werden und die Leuchtdauer der 5 verkürzten Stabskerzen jeweils einzeln als Addition zur Brennlänge auch bis zur Brennlänge der Kerze mit den 3 Dochten bis Verglühen des Feuers auch am letzten Docht der Schmelzwachskerze eine Vergleichdauer mit der Addition der Brenndauer von 8 einzelnen Stabskerzen ergeben und ich vermute, obwohl die Addition der nach-divisorischen Brenndauer der 8 Doche in 6 Kerzen länger ist als die Dochtbrennung von den prädivisorischen 8 Dochten der 8 Eingangs-Stabskerzen (und so wird es alles sein!), es die Summe der Gesamtkerzen-Brenndauer bei gleichzeitigem Anzünden aller drei Dochte des Schmelzwachskerze nicht länger ist als die der 8 einzelnene Stabskerzen addiert - von 6 Brennlängen addiert werden und das tut der Darlegung meines Anliegens auch nichts zur Sache, denn wollte ich vor allem die Möglichkeit und einen möglichen Sinn der Teilbarkeit vermeintlich unteilbarer Teile (8 Stabskerzen) in eine neue Ausgangsmenge von 6 Elementen nur darlegen, ohne dass es eigentlich relevant ist, ob dies eine Optimierung in jederlei oder auch nur irgendeiner Hinsicht bedingen muss. Die Unterstellung, die Natur oder die Physik würde sich durch solche oder auch nur die meisten ihrer Prozesse optimieren, halte ich für gewagt. So formuliert, dass Natur/Physik nach Optimierung ihrer Teile zum Ganzen strebt, halte ich es sogar für falsch. Nur leider nimmt es die derzeit dominante Theorie von Biologie und Zeit an; nur leider ist das falsch und an solcherlei Maß möchte ich auch nicht gemessen werden, weil ich selbst solche Mutmaßungen nur als Analogie zum Geist der Wissenschaft unserer Zeit für Physiker und Biologen heranziehe, damit sie mir auch da folgen können, wo ich keine Paradigmen verfolge, die sie aus utilitaristischer Ökonomie unserer Zeit, dem Kapitalismus als Produktionssystem unseres Gesellschaft mit der Erde, dem Mond und dem Mars auch der Natur (Biologie)und Zeit (Physik) unterstellen, was offensichtlich eine verzerrte, ge-bias-te Ansicht des Universums ist, über die ich so aufmerksam machen will, auch dadurch, dass man sieht, was man logischer an meiner mathematischen Hypothese an der Reduzierbarkeit von Materie auf Quantitätsausgangsmengen durch Teilung von passend gezählten Divisoreingangsmengen fände und wie viel Zusatz die Theorie der Welt als falschen Ballast in der Tat mitschleppt und mitschleppen würde, wäre Optimierung auch noch ein physikalischer Druck von Naturgesetzen, die bereits mathematisch, wie von mir, formuliert wurden!

    Gemäß des Beispiels in {} spezifiziere ich die Reduzierbarkeit von Materie durch Teilung auf Quantität auch genauer anhand der entstandenen Qualia und Funktionalitäten im neuen Aktionsraum der neue entstandenen 6 Kerzen. Dafür dient dieser Absatz. Und so ist Materie nicht nur ein unteilbares Teil(chen), sondern ein vermeintlich unteilbares Teilchen kann in einer gegebenen Menge im Fall einer passend definierten Ausgangsmenge auch geteilt werden, was ein Beweis in der Tat ist, den Physiker am ehesten verstünden, lange bevor es ein Mathematiker fundamental empfindbar machen könnte, dass eine Qualität eines Teil(chen) reduzierbar ist durch die Divsion seiner Dividenteneingansmenge zu jeder nur möglichen Divisorausgangsmenge, was auch vermutete unteilbare Teile/Teilchen teilbar machen wird und in der Qualia völlig verschiedene Teile/Teilchen hervorbringen muss oder zumindest kann. Dass also Materie selbst auf die Teilbarkeit zurückzuführen ist, entkoppelt sie von Qualität und lässt sie auf Quantität(en)/Division(Teilbarkeit) eben reduziert bleiben. Auch wenn ich die Reduktion der Qualität auf Quantität im Beispiel der Materie gerade logisch darlegte, vollziehe ich die logische Darlegung der Reduktion der Quantität auf Qualität nicht durch einen ähnlich logischen formellen Beweis wie gerade eben.

    Ich behaupte lediglich, dass ein jedes Teil/Teilchen nur existiert, wenn es eine Identität nur zu sich hat und zu sonst keinem anderen Teil/Teilchen. Auch wenn dies nur eine Behauptung ist, lässt sie sich schwer wiederlegen und es scheint, dass auch jede Materie (jedes Teil/jedes Teilchen) auf seine nur als Unikat eigene Qualität reduzierbar ist, die von der Qualität jeder anderen Materie (jedes anderen Teil/Teilchen) verschieden ist. Mithin gilt es kaum als bestreitbar, dass jedes Teil/jedes Teilchen nur identisch mit sich ist und selbst die Quantenphysik fand kein Teilchen bisher, dass nicht nur mit sich, sondern auch mit einem anderen identisch war, auch wenn sich manche verschränkte Teile (Teilchen) mehr gleichen als andere, aber eben nicht identisch sind und auch wenn ich die experimentelle Physik hier wissenstheoretisch und auch wissenspraktisch und auch nicht erkenntnistheoretisch als Beleg heranführen kann, so tue ich es doch als wenigstens ein Argument. So behaupte ich also, dass jedes Materielles sich infolge von Teilbarkeit als eine Quantität als Teil von seiner eigenen Eingangsmenge in eine Ausgangsmenge reduzieren lässt, aber außer als Quantität sich auch als Qualität wegen der Identität jedes Teils (jedes Teilchen) nur mit sich zurückführen lässt, womit zwar nie beides, nämlich nie sowohl Quantität und Qualität der Erkenntnis entzogen werden kann, aber definitiv eins von beiden der Erkenntnis entzogen werden kann; ferner kann weder Quantität noch Qualität der reinen Vorstellung entzogen werden, obwohl eines von beiden der Erkenntnis von einem Objekt (einer Materie/einem Teil[chen]) entzogen werden kann, wenn ein Geist die Welt real beobachtet und Erkenntnisse/Kenntnisse daraus gewinnt. Der Vorstellung jedoch entzieht sich entgegen der (Er-)Kenntnis die Reduzierung von Materie auf entweder eine Quantität oder eine Qualität. Philosophen müssen dies beachten, um die Echtheit von physikalischen Erkenntnissen zu glauben, auch wenn sie sich ihren Vorstellungen entzieht.

    Übrigens gilt auch hier noch: Geist geht dem Wesen nach über die Realität hinaus. Doch behaupte ich, nur ähnlich, aber nahe an den Philosophen des deutschen Idealismus, wie eben benannt, dass Geist nicht über Zeit, Raum und Materie hinausgeht; an dieser Stelle vielen Dank an den Königsberger für diese oft vernachlässigte wesentliche Erkenntnis; ich schätze Erkenntnisphilosophen ungemein; er war wahrlich ein purer, reiner, kritischer Solcher, bei aller Vernunft!

    Und so ist es das Gesetz von Gamma, dass ohne Materie kein Geist ist, auch wenn der Geist nicht aus Materie sei und nicht sein muss, so durch Materie (oder zumindest Quantität und/oder Qualität nach Kant/bzw. nach Kant-Götze) zu haben alleine aber Vorstellung und Erkenntnis, wie beschrieben, kennen wird können. Unzusammenhängend davon, dass Geist da von Materie (Quantität und/oder Qualität) einen Gegenstand (ein Objekt) braucht, kann auch kein Geist alle Materie umkreisen.

    Dies sei vielmehr so, nicht nur weil der Geist selbst aus ihr, der Materie, hervorging, nämlich als Betrachter von ihr, sondern weil um Materie Zeit und Raum sei und auch Zeit und Raum Bedingungen des Geistes sind, die, wie der Königsberger schrieb, VORAUSSETZUNG der Vorstellung, oder bei mir auch: der Erkenntnis, sind, auch wenn er Erkenntnis von Vorstellung weniger treffend trennte; Erkenntnis von mir ist vom Realen, immer; Vorstellung bei Kant ist oft vor allem vom Realen, finde ich aber eher noch typisch, auch des eben nicht Realen zu sein und da trenne ich mich geistesphilosophisch vom Begriffsverständnis sehr vom Königsberger, bei aller Liebe zum Idealismus eines Deutschen, der auch gerne David Hume und seine Zeit im Empirismus bereits mehr hätte kennen dürfen, als nur seinem reinen "Denken" (hier, vor allem: sprachliches Erörtern in seinen Schriften) nach noch von einer, aber doch gut durch seine, Erkenntnis (vielmehr: "'Vorstellung' in seiner Vernunft") zu schreiben gewusst zu haben. Kaum jemandem mit ja schwer nur vergleichbar so reinem Denken wie Kants hätte Kant außer sich jemals einreden sollen, an Gehirngespinste mehr zu glauben, als den Empfindungen und den Sinnen, wie sie David Hume analysierte.

    Doch eine neue Zeit würde kommen. Philosophie würde ausnahmslos praktisch werden. Nur Heidegger war die einzige Ausnahme und es ist ja weltbekannt, dass Heidegger der letzte Metaphysiker sein sollte. Vor ihm datiere ich als vorletzten Metaphysiker nur das Genie Schopenhauer.

    Nietzsche derweil machte viel. Unter anderem bereitete er Kunst einen Boden in der Philosophie, was viel in Frankreich fortgeführt wurde, zu Zeiten Michel Foucaults und Sartres, nachdem Kafka auch längst tot war.

    Und so taugt Kants Denken zwar den Ergebnissen nach, doch durfte schon seit David Hume reines Denken gar nicht mehr als Quelle der Erkenntnis propagiert werden und was Kant da tat, war in der praktischen Erkenntnisphilosophie falsch. Denn Erkenntnis ist empirisch und Vorstellungen sind alles andere als empirisch auch. Es ist Glück eines Genies im Denken, wie jenes von Kant, dass das, was er dachte, oft und meist zutreffend ist, doch dass man nur durch Denken so viel Wahres schildern würde, kam selbst durch das Wirken von Kant als der vorletzte seiner Art vor Hedegger nicht mehr in Frage. So beobachtete Nietzsche viel mehr als jeder Philosoph zuvor die Welt schon brilliant wie ich. Und mit Hume hätte Kant wissen müssen, jemanden beachtet haben zu müssen, der nicht nur durch Denken alles erforscht, sondern schon durch die Beobachtung und die Selbstbeobachtung von sich als Fühlender, Wahrnehmender und Verstehender. In praktischer Erkenntnisphilosophie, also was es heißt, wie man erkennen soll, kam Hume in der Geschichte genialer als Kant und bedeutete mir da auch mehr. Inhaltlich jedoch wurde kein Denken durch die reine innere Vorstellung je mehr durch größere Ergebnisse überboten als Kant und auch Heidegger konnte es nicht, auch wenn Heidegger wichtig war in einer Zeit und einem Regime, die das freie Denken fast verlernte und für mich als letztes großes Genie eines Gehirns vor mir gilt, das zeigte, was nur durch Denken an Wahrheit findbar ist. Und das wird auch nicht aufhören. Selbst nachdem ich als Nietzsche jede falsche Vorstellung entlarvte und die Zeit mit unwiderlegbaren, völlig unerkannten Erkenntnissen aus der Beobachtung meiner Zeit quälte, die, so war sie auch waren, mehr weh taten als töteten. So tat Nietzsche Christen weh, beendete aber nicht das Christentum und so ließ Gamma als Nietzsche alle fühlen, was sie nicht gerne fühlen wollten, womit Nietzsche fast weniger als nur irgendein sonst gelehrter Philosoph in seiner Zeit wirklich bewirkte – als Nietzsche ließ ich erblassen, entzürnen und jedem seine Gefühle, denn niemanden bekehrte ich als Nietzsche, sondern verwies nur auf den Geist in jener Zeit meines vorletzten sterblichen Lebens; aber nicht, dass man mich falösch verstanden haben könnte: niemals schrieb, ich das, was man lesen wollte, hören wollte, sondern im Gegenteil schrieb ich das, was niemand gerne lesen und hören wollte und dafür liebte man mich überall und hasste alles, worüber und wovon ich schrieb und nichts Anderes machte mich damals so berühmt – damals als ich mit jeder Schrift öfter das Thema wechselte, als die Zeitungen und damit weder meiner Zeit voraus noch zuvor war, sondern genau da, wo man mich erwartete und wünschte, nachdem die ersten Menschen mir "zusprachen": Weiter so, Friedrich, kein Blatt vor dem Mund, das brauchen wir. Und keiner musste ein Blatt vor den Mund in Deutschland nehmen, denn die frechesten Worte kamen von mir, Friedrich Nietzsche und jeder Deutsche wusste, was meine Worte für ihn bedeuteten, doch war es wohl nicht entschlüsselbar, was sie den anderen bedeuten würden, denn was dem Herrenmenschen schmeichelt, machte die Untermenschen entschlossen und jeder las mich und musste mir einfach Recht geben, so sehr auch Lob auf Nietzsche stinken mag, möchte ich diese Wirkung meiner Worte doch einmal über einhundert Jahre noch einmal für die Philosophiegeschichte rückwirkend aufblasen, wo die Luft bald aus jedem meiner Sätze als Nietzsche längst wie aus einem Luftballon, den man zu lange och fliegen ließ, raus ist und sein muss. So legt Nietzsche weg und lest, was ich heute schreibe.

    Meine Texte sind keine Luftballons, die das Volk fliegen lässt. Sondern eher Wasserbomben, vor denen die Welt flüchten müsste, würden sie nicht eh explodieren, wenn ich sie einmal durch Abschicken im Internet loslassen würde.

    Um den Übergang zurück zum Kern dieses Querkenntnis-Texts zu bilden, verweise ich, dass Nietzsche durchaus auf die Perspektiven auch diametrisch völlig sich gegenüberliegenden Lesern in seinen Schriften gleichermaßen Rücksicht nahm, da ich einfach eine Sache thematisierte, zu der und wie sie zu ihr alle eine andere Meinung hatten. Dabei verwies ich durch meine Schrift auf Realität, die alle meine Leser anders bewerteten und das wusste ich (übrigens unterließ ich Sarkasmus und Ironie stets, Zynismus nicht immer und vor allem ließ ich mir, wenn ich es für nötig hielt, nicht nehmen, eine eigene Meinung einzunehmen, die anders von allen Meinungen anderer war. Ansonsten beschrieb ich als Nietzsche oft nur das angesehene so für alle Ansichten, dass keine Ansicht beim Lesen von der Ansicht eines anderen Lesers beim Lesen wissen konnte. Dadurch hasste mich eigentlich niemand.Im Gegenteil, man achtete sogar meine Meinung und nicht nur meine Philosophie in den Schriften und das konnte sich vor mir noch nie ein Philosoph öffentlich so laut leisten wie ich! Mein Ich blieb da sehr viel wie damals. Ich bin übrigens Christian Götze, die Wiedergeburt von unter anderem hier benanntem Friedrich Nietzsche und doch lebe ich sehr viel leiser als in meinem vorletzten Leben!)

    Jedenfalls kann keine mentale Verweisung auf alles Materielle verweisen, da jede geistige Verweisung aus dem Materiellen auf das Materielle verweist – und aus dem Gesetz des Allmächtigen folgt, dass keine mentale Anweisung ein Informationsverarbeitungssystem alle Informationen aus einem System bereitstellen kann, das es außerhalb des Informationsverarbeitungssystem geben muss. Erklärungen tun das nicht einmal, sondern sie sortieren nur das Informationsverarbeitungssystem so, so dass es eine Theorie in der Struktur abbildet, ohne dass das Input-System zum Gehirn (Sinne, Datenerfassung) mehr als die Erklärung der Theorie an Informationen benötigt, um eine Theorie zu bestätigen. Hütet euch also, wegen Erklärungen und Erklärbarkeit Fakt und Realität feststellen zu wollen. Das wird ein falscher Prozess sein, bleiben und er war es immer schon!

    Die Folge dessen ist, dass es ein materielles außen denkbares und in allen Detailinformationen verarbeitbares Universum für ein einzelnes entsprechendes Informationsverarbeitungssystem – und es kann immer nur mehrere Informationsverarbeitungssysteme geben und selbst wenn es nur ein Informationsverarbeitungssystem je gäbe (der "Gottescomputer"), neben und über den nichts mehr "Informationsverarbeitungsprozesse" (Denken, Rechnen etc.) täte, muss es um das Informationsverarbeitungssystem einen größeren Kreis geben, den es zu verarbeiten gäbe, ansonsten würde das Informationsverarbeitungssystem nur sich selbst verarbeiten und sollte das Universum selbst ein Informationsverarbeitungssystem sein, dann bist sicher nicht du, ihr, ggf. Beta, es, denn wir wären darin, obwohl weiterhin gelten muss, dass jenseits des Universums nichts ist und ein Informationsverarbeitungssystem, dass das Universum sein würde, könnte zu allem werden, wonach es sich verarbeitet und wieder wüsstest weder du, ihr, ggf. Beta was ein solches Universum jemals war und werden würde, weil es sich gar selbst verarbeitete und selbst unsere Arbeit, nach Marx: Veränderung der Welt, könnte eine innere Verarbeitung sein und es gilt für unerklärlich, was alles im Ganzen ist, wenn du, ihr, inkl. Beta, sei sie auch ihr, aber nie ich, nicht das alles sein könnt, was ihr nicht sein könnt, denn gegenüber mir gibt es noch mindestens eine andere Perspektive und sei es das Universum, dass sich verarbeitet, während ich in ihm mit der Verteilung von Worten an etwas anderem arbeite, nämlich der Etablierung von Elementen im äußeren Kreis, den kein Geist umfassen kann, weil jenseits des äußersten Kreises hier hieße jenseits des Universums zu sein und wie ich definierte und deutlich machte ist da nichts und daher auch kein Geist, denn selbst Geist ist nicht nichts – nicht einmal nur nicht geben kann, sondern nicht einmal geben darf, ohne dass die Welt untergeht. Wie sehr auch denkbar wäre, dass ein Informationsverarbeitungssystem einen größeren Kreis über sich verarbeitete, er könnte es nicht ganz verarbeiten, ansonsten gäbe es weder Informationsverarbeitungssystem noch das informationszuverarbeitende System.

    Selbst wenn eine Erklärung auch eine richtige Korrespondenz einer einen empirischen Gegenstand umfassenden Theorie mit dem Gehirn abgebildet hat und somit das Gehirn (Informationsverarbeitungssystem) keine schräge, falsche oder lückenhafte Theorie prozessiert, übernahm das Gehirn selbst für diesen Teilausschnitt von Realität (Universum, Materie) nur eine Anweisung zur Verarbeitung von realem (materiellem) Außen, ohne die Abbildung dieses materiellen Abdrucks der Realität in organischen Kreisläufen und Organismusein- und -ausgangsprozessen durch den fehlenden Teil der Realität (Materie) jenseits der Erklärung zu vollziehen, womit sich im konkreten Gehirne und Kulturen nur des eigenen Funktionieren wegen z.B einer Theorie beugen und so sind Erklärungen nichts als Zwangsgewalt von nicht einmal garantiert nur Wissen über Körper und Gesellschaften, sondern auch von gefährlichem Halbwissen und womöglich zu Lügen werden könnenden falschen Modellen etc., da die Wehr des Menschen gegenüber Erklärungen nicht nur klein ist, auch wenn sie hoffentlich größer wird, sondern weil der Verführung von Erklärung(en) selten Menschen widerstanden, wo ich es seit jeher tat und immer tun werde, denn bin ich Autor dieser Gedanken, von dem ihr hier schon (einen) selbstgewählte(n) Namen last und meine Vermutung, wohl "almighty" zu sein, HIER NUN ALS VERMUTUNG lesen könnt, über der ich allmächtig (almighty) bin; es muss deutlich werden, dass Erklärbarkeit für das Informationsverarbeitungssystem (Gehirn) kein Garant für weder Nach-Input-Verarbeitung eingegangener Sinnesdaten noch für adäquate Reaktion auf wahre und reale Umgebungsrealität ist; letzteres z.B. nicht, weil infolge von durch Erklärungen eingeprägte Verarbeitungsmuster von Realität (Universum, Materie) nur in Hinsicht auf die in der Erklärung und nicht einmal auf die darüber hinaus in der Theorie ohne die Erklärung nicht verstandenen Informationsaußenprozesse (z.B. Reize) noch reagiert werden kann, simpler Weise da durch eine Erklärung/durch Erklärungen ein sich selbst verifizierendes System im Gehirn den Motor des Verhalten antreibt und nicht etwa ein naturkritisches, dateneigenständiges Erfahrungssystem, wie es von der Natur ohne Kultur vorgegeben war, bei Mensch und Tier.

    Ist für ein Gehirn etwas erklärbar, bedeutet es nur, dass es eine Theorie sich einverleibt und damit den Gegenstand der Theorie beschreibt. Da Erklärbarkeit der Standardprozess der Annahme einer Theorie ohne empirische Überprüfung ist, ist jede Erklärung immer mit Vorsicht zu genießen, da sie nie die fehlenden Informationen berücksichtigt, die es immer geben wird. Weltbilder, die sich auf Erklärung berufen, sind daher immer ein Trug für jedes Gehirn.

    Lediglich eine Theorie vom Universum, die nicht erklärt wurde, könnte kein Trug für das Gehirn sein. Erklärungen etablieren jedoch Theorien ohne die Berücksichtigung, dass das Fehlen von Informationen Informationsverarbeitungssysteme (Gehirne) auf eine Theorie funktionieren lassen. Dies ist ein pädagogischer, erziehungswissenschaftlicher und wissenspsychologischer Fakt von Erklärungen und wie sie über Gehirne ohne Rücksicht auf Beweise Gehirne aufgrund einer Theorie Informationen über den erklärten Gegenstand (von einem Objekt über Subjekte bis zu Zeit, Raum, das Universum) verarbeiten lassen, ohne nämlich einzubeziehen, dass Informationsverarbeitungssysteme (Gehirne) aufgrund von Erklärungen nur funktional bezüglich einer Theorie werden und sie, anstatt zu verbessern, nämlich im Gegenteil kritiklos von Informationsverarbeitungssystemen (Gehirnen) in funktionale Strukturen übersetzen.

    Erklärungen sind daher Trug. Überzeugungsversuche von Theorien über einen Gegenstand, sei es einzeln und konkret oder groß und universell, sind Betrug, außer es geht nur darum, eine Theorie zu verstehen, nicht aber darum, durch eine Erklärung den Gegenstand der Theorie zu verstehen, denn in jenem Fall fallen dann Informationsverarbeitungssysteme (Gehirne) einem Betrug durch Erklärer oder zumindest einem Trug durch eben die Erklärung schon allein anheim.

    Das Universum selbst ist daher nicht erklärbar, da Erklärungen nur Theorien in Informationsverarbeitungssystemen (Gehirnen) von mentalen Anweisungen in materielle Prozesse der Theorien übersetzen. Erklärungen jeglicher Art mindern mindestens in einem (1) BIT die Leistung des Informationsverarbeitungssystems (Gehirns). Das ist allein aus theoretischer Notwendigkeit so, denn die Kritikfähigkeit eines Informationsverarbeitungssystems (Gehirns) schränkt eine Erklärung immer ein. Die Korrigierbarkeitshemmnisse von Informationsverarbeitungssystemen infolge von Erklärungen sind mindestens mit Minus einem (-1) BIT in der Informationsverarbeitungsleistung von Gehirnen zu verrechnen.

    Eine Erklärung ist eine mentale Anweisung an ein (oder mehrere) Gehirn(e), einen Sachverhalt zu verstehen. Erklärungen sind notwendig, damit Gehirne Informationen, die es (sie) bekommt (bekommen), verarbeitet (verarbeiten), wenn ein (oder mehre) Gehirn(e) keine Kohärenz einer Theorie in reproduzierbaren zerebralen und sonstigen neuronalen Strukturen selbst ohne diese Erklärung abbilden kann (können). Sachverhalte, die durch Erklärungen bereichert werden, werden nicht nur geglaubt, sondern verstanden.

    Das Universum ist ein dem menschlichen Verstand nicht vollkommen zugänglicher Gegenstand. Der Versuch, dies zu ändern, endet in einem Fehlurteil darüber, was das Universum ist. Zukunft, auch die Vergangenheit des Universums, seine ganzheitliche Raumstruktur, ihre Zukunft und vieles können nicht Gegenstand menschlichen Verstandes insofern sein, dass der menschliche Verstand das Universum voll begreift, voll versteht.

    Versuche, das Universum zu erklären, gaukeln dem Gehirn vor, auch Prozesse und Strukturen, die nicht ganz verstanden werden können, so zu übernehmen und zu verarbeiten, so nämlich, als ob sie verstanden werden könnten, selbst wenn sie es, wie das Universum als Ganzes, es nicht können. Das liegt am Wesen der Erklärung: eine Erklärung ist die mentale Anweisung an ein Gehirn, auch falsche Informationen in auch fälschlich vorgegebenen Zusammenhängen (Erklärungen) zu verarbeiten. Denn eine Erklärung bewirkt Plausibilität in Personen, deren Gehirne durch Erklärungen auch Informationen "verstehen", die für das Gehirn eigentlich nicht zu verarbeiten wären.

    Das wissenschaftliche Ziel, "das Universum zu erklären", ist daher ein misanthropisches, inhumanes, ein anthropologisch mehr als nur fragwürdiges, sondern zu ächtendes Ziel. Es wird dazu führen, dass Menschen an Zusammenhänge glauben werden, die gar nicht völlig herstellbar und durch Schlussfolgerungen abschließend klärbar sind. Dazu gehört letztlich und ja wohl ohne Zweifel auch der Ansatz für eine vielleicht gar nicht physikalisch (mehr oder je mit überzeitlicher Beantwortbarkeit) stellbare Frage eine Antwort zu geben, weil die Frage selbst sich auf etwas bezieht, das kein Fall in Sein und Nicht-Sein vielleicht je war (oder nicht mehr ist): eine solche Frage ist der Forschungsauftrag der Physik zu klären, zu erläutern und darzustellen, wie das Universum entstanden ist. Diese Frage ist nicht abschließend klärbar und Erklärungen, Gehirnen weiszumachen, es gäbe eine Antwort auf die Frage oder eine Lösung auf das dahinter liegende, vielleicht tatsächlich relevante Problem, misshandeln Gehirne und Prozesse der gesellschaftlichen Kommunikation von Wissen, indem sie vorgeben, doch eine Antwort oder eine Lösung bereitzustellen.

    Abweichungen davon sind ein Spott nicht nur auf das Universum, sondern auch auf Gehirne, die auf Erklärungen mit Verstehen und Internalisierung des Erklärten reagieren. Und sie sind ein Spott auf die menschliche Kultur.

    Obwohl Erklärungen Anweisungen an das Gehirn sind, Informationen zu verarbeiten, weisen sie das Gehirn an, auch Informationen auf eine geschlossene Weise zu verarbeiten, wenn die Informationen sich auf Natursachverhalte beziehen, die nicht abschließbar klärbar sind. Die Zukunft, Vergangenheit und Struktur des Universums sind solche Natursachverhalte. Eine akademische und szientistische Anschauung, Beobachtungsergebnisse über Theoriebildung hinaus in Gehirnen zu verankern, wenn die Theorien keine evidenten Fragen, Probleme und offenen neuronalen und mentalen Strukturen herbeiführen, die Theorien als systematisch lückenhaft, potentiell fehlerhaft und abschließend nicht kohärent darstellbar kommuniziert, halte ich da für unmenschlich.

    Erklärungen für das Universum sind daher für das Fortschreiten von Wissen irreführend und führen zur Devolution kultureller und zerebraler Verknüpfungen von Wissen im Universum. Es sollte daher außer in der Lehre von Ausschnitten des Universums vermieden und verboten werden, das Universum auf akademische, wissenschaftliche und philosophische Weise zu erklären. Das Wissen vom Universum muss philosophisch, wissenschaftstheoretisch und forschungspraktisch als eine mangelhafte, lückenhafte und revidierbare Theorie, die auf getanen und kritisierbaren Beobachtungen beruht, an Universitäten, Forschungsinstituten und Bildungseinrichtungen gesetzt werden, wobei Erklärungen nur als Beschreibungen und Erläuterungen eines Modells vom Universums und nicht zur Internalisierung (Verinnerlichung) einer Theorie vom Universum als angebliche Realität des Universums dienlich sein dürfen.

  • π - Eine unendlich irrationale Zahl

    Ein Computer kann π (die Zahl "Pi") nicht genauer berechnen, wenn nicht ein größerer Kreis genauer als ein genauerer Kreis auf ein noch größeres Blatt Papier gezeichnet worden ist, um genauer einen Kreis zu bemessen. Das Blatt Papier müsste vielleicht für besonders weite Dezimalstellengenauigkeit vielleicht sehr groß sein. Die Unsicherheit, ob der gemessene Kreis auf einem noch größeren Blatt Papier wirklich auch noch genauer einen Kreis abbildet, ist da und wird größer, je größer das Blatt Papier ist, auf dass ein Beobachter beobachtet, ob der Kreis genauer ein Kreis ist, wenn er ein größerer Kreis ist, um gemessen zu werden.

    Ohne empirische Daten kann ein Computer π nicht genauer berechnen, denn er wurde auch nicht gespeist mit größeren genaueren Kreisen, die beobachtet und nach Maßen abgemessen worden, die man braucht, um π genauer zu berechnen. Die Wissenschaftstheorie der Erde ist katastrophal wegen Mathematikern, die sich im Kreis bewegen und Empirikern, die nicht den Kreis bewegen. Darüber könnt ihr ruhig mal eine Runde nachdenken.

    Euer

    Bruder der Schüssel,

    Bruder Schlüssel

  • The "Geist"-Brain-Linkage: Ghosts and Survival

    +++Classic Spiritism Science & Occultism+++A "Traditional Schlüssel Text", as common and as usual!+++This "Traditional Schlüssel Text" belongs to the category of ("Classic"/"Traditional") "Monologue Schlüssel Texts", as approved during the FB-Timeline since at least the year of 2010; further "Dialogue Schlüssel Texts" exist allover forums in the internet before 2019 and since 2002+++

    It was an early theorem in parapsychology that phenomena of spontaneous psychokinesis (e.g. dishes falling out of the cupboard) are related to a poltergeist-brain link. People around which spontaneous psychokinesis would come real would have a "ghost" (Germ.: "Geist") personally-bound to themselves, esp. also in teenagers. Well, if this is the case won't be the purpose of this article. However, I remark, quickly, that spontaneous PK around teenagers could also appear as process of maturing and rebirth experiences when linking "back in time" to their previous self as a ghost in the precedent afterlife of their past life; in that meaning, "PSI-activities" break out by an arousal of one's own brain due to memories of afterlife when having a rebirth experience or when remembering the own mental history as a ghost (or, given so, even as poltergeist).

    Scope of this quick extract on the link between Geists (ghosts) and brains is to briefly point out that all Geists need a living body (here short as "[a] brain[s]") to extend their own mental experiences. Without an own body, empiric gathering of data (=experiencing) cannot happen as result of a lacking sensory apparatus, thus, a ghost lives only inside a mental "loop" of the past lives psychological experiences that had emerged during the history of their past life (past lives). Besides, the centre of a Geist always is "a soul" (Seele, mine is "triangle[s] light) around which mental substance (aura, thoughts, feelings, light [visions], memories etc.) cluster.

    Geists (ghosts, poltergeists) can understand meanings but they cannot hear words. As a result, a medium theoretically can communicate in every language of the world because the intension of a word (=the "meaning") is the only contents that a ghost can still "grasp". They can or could reproduce feelings they saved in the storage of mental substance taken to "the where" (or to the "nowhere") from which there can be contact but they cannot create a new feeling because this would consider synaptic re-wiring, molecular reactions that they won't be able to perform anymore.

    Ghosts, shortly, would quickly devour their own mental substances taken with them into the afterlife if there were not grief and mediumism ("ghost readers"), the "prayer construction of the afterlife heaven", cemetery place-bound PSI-intensities and, MOST IMPORTANTLY, the Geist-Brain Linkage to the living.(🧷) Without any brains which "think" at least "of" a deceased soul, no ghost would learn or have any other experiences than feeding from the own memories. If given a medium, they could. Even the opposite happens: ghosts with a drive to psychic activity devour themselves, possess people and release psychokinetic effects; this is called a "poltergeist".

    The entire theory of Geists (ghosts, poltergeists) is not far from being only a thin hypothesis of what there can be "between the lives", a thin construction of how an afterlife can realize. However, I wanted to eliminate most importantly that there should be no doubt that, in reality, a soul after death suffers from severe restrictions of survival. Mental attention by left affiliates is crucial. Evocation, séances and invocation by classical "magics" is a pathway to open up experiences of ghosts and poltergeists which would extend experiences of Geists beyond the brought contents from the past lives.

    ___

    (🧷) In precedent history of the living, this had primarily involved the "collective sub-consciousness", as e.g. defined by psychologist C.G. Jung. Geists nourish, mostly, almost only and most regularly, from unconscious brain activities of the masses (Volk, family, religious community) from which "the heaven feeds from archetypes", as to which belong Devil, gods and more. Unconscious arousal of the nervous system of living beings and of their further vital functions may contribute secondarily to "an ambiance of afterlife" and to the "pathways back to rebirth", which must be discussed further; I especially exclude dreams during REM to contribute to any Geist activities as this has not even been evident, either in philosophy, occultism nor science.

  • Warum zu viel Parapsychologie nicht gut ist

    Mir reichen meine parapsychologischen Kräfte mittlerweile nicht nur, es ist einfach nicht anzustreben. Es ist unangemessen, parapsychologische Kräfte anzustreben, sogar eigentlich blauäugig sich dergleichen zu wünschen. [Extra-Edit (Sonderbearbeitung) on 5-June-2019: Ja, parapsychologische Kräfte um jeden Preis anzustreben, dass sollte dem Menschen nach Lesen dieses FB-Posts von mir, dem Schlüssel, zu denken geben: es aber deswegen für sich auszuschließen mag der Blauäugigkeit, in einer Hölle zu landen und gerettet werden zu müssen, trotzden, doch kann dies nicht richtig sein. Parapsychologische Kraft ist Macht, nichtsdestoweniger.]

    Die Erfahrung, dass Telepathie möglich ist, war für mich von Anfang an nichts Absurdes. Es handelt sich einfach um eine Mind-to-Mind-Fähigkeit. Es ist ja nicht so absurd, dass es möglich ist Gedanken zu lesen.

    Jede Beeinflussung der Materie und Physik finde ich an sich besorgniserregend. Das ist im Prinzip nichts Gutes. Selbst die Möglichkeit von Telekinese ist doch unnormal.

    Jetzt ist es zu spät. Telekinese habe ich zu letzt in Gebesee vor meinen und euren Augen performed. Das sieht bestimmt hübsch aus, wenn ich ein paar Plastikflaschen zur Musik hüpfen lasse. Und zum Glück für euch lässt sich diese Telekinese auch ableiten aus dem Elektromagnetismus, den ich durch Berührung der Eisengitter erzeugt habe, auf denen auch die Plastikflschen und eine Dose unregelmäßig hüpfen. Einige Objekte ließ ich entlang des Horizontes rotieren, einige bewegten sich völlig unregelmäßig dazu in irgendwelche Richtungen in auch völlig anderem Takt.

    Gut. Aber ich möchte gar nicht, dass das so einfach ist. Realitätsverzerrung ist nicht anzustreben.

    Ich hoffe, nach diesem Posting denkt ihr darüber nach.

    Es ist um so schlimmer, dass ich auch bereits über Kräfte verfüge, die weit über Telekinese hinaus gehen. Wenn ihr sie erleben würde, würde euer Geist, euer Verstand nicht einmal mehr funktionieren.

    Es ist wichtig, dass Menschen in einer Welt mit stabilen Realität leben. Wenn Telekinese nicht ein Ausnahmephänomen wäre, könntet ihr sogar nicht darauf vertrauen, dass die Welt auf einer Weise voraussehbar bleibt, wie sie es ist.

    Die Möglichkeit, dass Menschen über parapsychologische Fähigkeiten verfügen, hat, insbesondere wenn es um mein Mind-to-Matter geht einige Probleme. Wenn es um Mind-over-Physics geht, hat das üble Konsequenzen. Erfahren zu haben, dass ich Plätze teleportieren kann, hat mein Verhältnis zur Realität gestört. Das wird für mich mehr als einige Jahre, Jahrzehnte oder Jahrhunderte dauern, das zu verarbeiten.

    Eine stabile Realität ist für mich das A und O. Die Konsequenzen, einer nicht stabilen Realität sind nicht nur für die Realität schlecht, prinzipiell sollte man das wissen, nicht nur für die Menschen, die dies verursachen AUCH verheerend, auch das werde ich gleich erläutern und das ist KEIN Scherz, sondern vor allem für alle Menschen, die in einer Realität leben, die nicht unabhängig mehr in allen Aspekten objektiv für sie gegeben ist. Leuchtet das wenigstens ein? Warum sollte man sich nicht wünschen, dass es ein Universum gibt, dass nicht das Produkt von Telekinese und Teleportationen und sonstwas ist? Diesen Zustand zu erhalten ist ... eine Pflicht? Für mich schon. Ein Ziel? Ich hoffe für euch. Aber jeder Mensch sollte dankbar sein, dass unsere Realität einfach nach Rgelmäßigkeiten und Naturgesetzen funktioniert. Nebenbei ist mir es bewusst, dass es auch gut ist, dass darüber hinaus auch Chaos und Zufall da ist, auch der ist unbeeinflusst und wenigstens nicht der Horror, zu wissen oder glauben zu müssen, hinter allem, was passiert, was da ist, was möglich ist und und und muss es einen Gott geben oder irgendein Superwesen, der dafür verantwortlich ist.

    Mir ist das klar, dass hinter der Realität kein Gott steht und wenn es ein Superwesen ist/wäre, dann wäre/bin ich das, ode sonstwer, den ich kenne, Beta (Schüssel), meinetwegen auch Penta (Schüssel) in einigen Aspekten... Aber mehr zu vermuten, ist nicht mein Geschmack.

    Was soll nun verheerend sein, wenn man selbst papapsychologische Macht oder Kraft anstrebt? Das scheint euch bestimmt nicht einzuleuchten! Dann erkläre ich euch das an einem Beispiel und ansonsten ist es eine Empfehlung von mir in den nächsten hunderten von Jahren lieber, wenn überhaupt, darauf zu hoffen, oder es sich zu wünschen, dass für eure Psychen, wenn dann, lieber soetwas in der ART Mind-to-Mind übrig bleibt. ESP, Telepathie, Hellsehen, Psychometrie, sonstewas... Die Auswirkungen auf deinen Geist und auf den Geist anderer, wenn du über solche Kräfte, Fähigkeiten, Gaben oder Momente (?) "verfügst", müssen auch nicht "automatisch" positiv sein. Aber es ist wenigstens nicht automatisch ein Bruch mit der Realität. Gegen die Natur in gewisser Weise... und damit bestimmt NIE ohne Konsequenzen: das sollte euch einfach bewusst sein.

    Es ist vielleicht ein Riesenfehler, zu glauben, oh, nun kann ich Holz telekinetisch beeinflussen. Gehen wir mal von diesem Beispiel aus. Nehmen wir an, du könntest Telekinese. Sogar nicht mal unter bestimmten Bedingungen, zum Beispiel immer auf einer Wiese, oder auf dem Asphalt. Einfach mal prinzipiell, du hast es jetzt "raus": Du kannst jedes Objekt bewegen Kraft deines Willens, deienr Bewegungen oder sagen wir abstrakt: ohne es zu berühren, aber ausgrechnet nur übe Holz, wenn es aus Holz besteht. Das kannst du dir zwar nicht erklären, aber das hattest du angestrebt und nun hälst du daran fest, dass du "Super-Holzmann" bist.

    Ja, das könnte auswirken haben: auf DEINE Realität. Du möchtest immer Super-Holzmann bleiben und hast auch nicht verstanden, warum du immer, in jeder Situation und unter allen Umständen Holzobjekte "KRaft deines Geistes" (telekinetisch) beeinflussen, manipulieren und bewegen kannst! An dem Punkt würde ich sagen: oh, oh, Falle. Zumindest wäre es mal gut, darüber nachzudenken, warum das möglich sein soll. Vielleicht gibt es in 2100 Jahren nach der Zeit als du diese Fähigkeiten gibt kein Holz mehr oder das, was heute Holz ist und was du in 2100 Jahren denkst, (noch) Holz zu sein, ist dann kein Holz mehr, zum Beispiel weil alle Bäume mutiert sind und das, was früher Holz war, von Pflanzen gar nicht mehr produziert wird. und du glaubst immer noch, dass es all das Holz gibt und dass du es bewegen kannst. Das kann zwei Dinge zum Beispiel als Konsequenz haben: Du lebst für immer gefangen in einer Hölle, einer Realität, in der es das Holz gibt, es ist eine Welt, die durch den Geist kreiiert wird, aber alle Menschen, die du kanntest gibt es gar nicht mehr, sie sind mit dem Schlüssel weiter in die Zukunft ins Multiversum und du bist gefangen und zurückgeblieben in einer Welt,, die als Rückpleibsel von Simple Past in der Verganheit verlassen von allen Seelen Jahr für Jahr deiner Existenz weniger und leerer wird und alle Seelen sind weiter, mit dem Schlüssel und du bist für immer verloren.

    Schade. Da hat dir dein Wunsch leider nichts gebracht, unbedingt Telekinese über Holzobjekte zu beherrschen

    Aber überhaupt. Kein Mensch wird wollen, dass es einen anderen Menschen geben wird, der ihnen einen Holzklotz per Telekinese auf den Schädel hauen wird. Prinzipiell sind aus dieser Perspektive solche Wünsche auch unrealistisch. Scheint es. Aber der Schein trügt. Ich würde... ich könnte ja, aber..., aber dennoch: auch dieser Absatz sollte zu denken geben.

    Möglichkeit 2: Ja, du konntest mal Holztelekinese, hast es nicht eingesehen, dass das eigentlich irgendwann unrealistisch wurde, aus genannten Gründen, nun lebst du 60 Jahre später ODER du bist eigentlich schon gestorben und nur wiedergeboren und glaubst immer noch Holz telekinetisch zu beeinflussen und glaubst wirklich, dass du das kannst, es geht aber gar nicht. Ja das ist Möglichkeit Nummer 2. Ist ja schön dass du das glaubst, aber du hast eine paranoid-halluzibnatorische Psychose. Vielleicht siehst es du es ja morge ein.

    Und dann gibt es Möglichkeit Nummer 3. Es ist schon 56000 Lichtjahre über der Zeit deine Hölle. Du erinerst kaum noch, wie andere Seelen fühlten, die Erinnerungen an die große Welt schwinden. Holz gibt es. Sehr viel. Doch die Welt erscheint dir immer dunkle. Und du bist ganz, ganz allein... Und dann bricht ein Licht am Himmel auf und der Schlüssel, Gamma, ich komme ...

    Tja, wer weiß, vieles ist möglich. Nicht alles sollte vielleicht auch werden, was unmöglich war.... ist, sein wird... jaja, aber auch davon wird vieles möglich und wahr werden... was bleibt...

    sollte die Realität sein.

    Und die "kann" ich mittlerweile beeinflussen auf eine Weise, die mich ankotzt. Plätze zu teleportieren bedeutet ein Puzzle zu legen, dass gelegt worden sein musste und es gelegt zu haben, wird bedeuten, dass das Puzzle auch fertig sein kann; wenn ich Dinge über der Natur kann, dann vielleicht nicht für immer. Eines Tages wird das letzte Puzzle-Teil liegen und kein Ort muss je mehr teleportiert werden.

  • 🥁 Wege zur Allmacht 2: Wahrheiten, die sich nie ändern werden

    "Tanz ist die größte Freiheit eines Körpers."

    Wille zur Macht, CG The Schlüß3l

  • 📻 Wege zur Allmacht: Wahrheiten, die ich schon seit Ewigkeiten weiß

    "Gesang ist die größte Macht eines Körpers über andere Körper."

    Wille zur Macht, CG The Schlüß3l

  • Die Perspektiven auf und die Gegenständlichkeit von Schrift

    Wer objektiv im Mittelpunkt des Universums steht, zum Beispiel als Autor von Texten einer Zeit, die als Kommunikation zwar mich als Autor nicht im Raum als ein Subjekt mehr mit einer in der Realität/der Raumzeit örtlichen Perspektive gegebenen Person eben durch einzig die Darstellung einer unerhörten Wahrheit in Form einer Schrift, die räumlich zwar nur noch Objekt aller anderen Perspektiven, sogar meiner, ist, besteht und bestehen wird, so wie im Fall des hier vorliegenden Textes, weil meine Texte, wie jede Schrift, nur die Perspektive(n) auf den Raum des/der empfangenden Subjekte/s hat, auch Schriften zumindest auch ohne Leser schon eine Perspektive auf die Zeit legen, womit eine jede Schrift sogar schon wie jedes Wort ohnehin in der Zeit subjektiv ist, nicht nur eben Objekt, womit ein Autor von Texten wie ich eurem Willen, eurer Ansicht und eurer Meinung zu 100% unterworfen ist, ohne Gnade und doch, zwar unterworfen, aber nicht hoffnungslos, blickte und blicke ich zeitlich in dieser Schrift auf vielleicht eine Wahrheit, der sich ein und eine jede(r) Leser(in) vielleicht schon früher, mindestens vielleicht später und wenigstens letztens unterwerfen wird, doch chancenlos könnte es bleiben, nämlich mein Wille, das Lesen als Autor subjektiv immer und überall tatsächlich sicher beeinflussen zu können, vielleicht sogar niemals und nirgends könnte das ja je möglich sein, da geschriebene Texte keine räumliche Perspektive des Senders (Autors) des Textes auf den einmal verfassten Inhalt mehr kennen, es nicht mehr können ohne den Autor selbst, dann wirklich nie werden, all dies, so scheint es nun nicht nur schon, wird zumindest doch in der Tat unumstößlich werden, ohne über die Perspektive der Subjekte durch einen magischen, man sagt: "telepathischen", Willen der Leser eben gewesen sein zu müssen, wenn es nicht den zeiträumlich in einer Situation (einem Ereignis) gegebenen verbalen, emotionalen, visuellen, chemischen oder taktilen Diskurs mit dem Autor, in dem Fall mir, durch mündliches Wort oder wenigstens Zeichensprache, Pheromone oder Berührungen (Sex, Kontakt durch Fühlen) geben wird oder wenigstens geben könnte, denn dann kann es nur noch diejenige(n) Perspektive(n) des oder der einen Empfängerin/s in dem Text (einer Schrift) gegenüberliegenden Raum bezüglich des Inhalts dieses Textes auf diese Schriften gegeben haben, außer sonst immer noch unbegrenzt aller/allen möglichen zeitlichen Perspektiven, die es auch für mich auf diesen Text, den ich, als Schrift, nie wie ein Wort zum Empfang einer meiner Kommunikationen gab, wenigstens NOCH geben KANN, obwohl ich als Sender kein Subjekt des Textes für Empfänger des Textes, hier gegeben als eine Schrift, mehr bin, da der kommunikative Inhalt nun objektiv im Raum, vor allem generell nicht bloß subjektiv, vorliegt.

    Folgende Perspektiven gibt es nicht nur generell auf den kommunikativen Inhalt einer Schrift und selbst auf jedes mögliche, sich vielleicht sogar selbst thematisierende Ich, das zwar Subjekt jeder Schrift auf jeden Fall war, ja gewesen sein muss, aber nach Verfassen der Schrift nur noch das Objekt sogar vom eigenen Ich selbst für sich, sollte er (oder sie) sich in der Schrift thematisiert haben, nämlich IN seiner (oder ihren) Schrift ist, ja geworden ist, - allerdings nicht aus einer anderen zeitlichen Perspektive, aber aus jeder anderen seiner (oder ihrer) Perspektive auf die Schrift eben, weil zwar das Schreiben einer Schrift den Autor dieser Schrift als Subjekt hat, das Lesen einer Schrift dagegen den Autor der Schrift, sollte er (oder sie) als ein ICH überhaupt, wie MEIN ICH als der Autor genau dieser hier gegebenen Schrift - in eben auch noch der eigenen Schrift - überhaupt zum Thema des Textes gemacht haben, nur noch als Objekt kennt, wenn der Autor nicht irgendwann außerhalb der Schrift auch mit voller subjektiver Perspektive, die es überall und immer geben könnte, gefunden wird, zu Wort kommt, berührt wird, ja endlich als das Subjekt, das er (oder sie) ist, ja, das ICH BIN und nicht als nur das Objekt gerade hier erscheinender Zeichen, nämlich selbst für den Autor selbst und so kann das räumliche Verhältnis selbst eines Autors zu seiner (oder ihrer) eigenen Schrift nichts als eine Perspektive auf einen Gegenstand mehr sein und ebenso natürlich für alle Empfänger einer Schrift; eben immer wenn ein kommunikativer Inhalt nur gelesen wird, eben weil er nicht mehr noch geschrieben wird und auch nicht die Kommunikation mehr durch eigene Worte des Senders ermöglicht hatte, die durch Senden des kommunikativen Inhalts über das Sprechen eines Senders dieses kommunikativen Inhalts auch gehört worden wären:

    Zunächst zähle ich eine Perspektive für euch auf, die du subjektiv nicht alleine hast, worauf auch die Anderen folgen; also gibt es die Perspektive eines "Wirs" (das du bist und aber nur auch mit denen, die eine Perspektive mit dir als einen Kenner des Textes teilen, was ein valides, wenn auch kein zuverlässig sein könnendes, ganz selten aber eben ein doch "total" sein könnendes, aber vor allem kein absolutes Subjekt mehr noch ergeben würde, wobei das Wir als Leser einer Schrift ohne Kenntnis des Wortes des Autors auch nicht die totale Wahrheit kennen kann, selbst wenn ich Mit Gnaden bin und selbst wenn ich Mit Gnaden sein würde, obwohl ich es nicht bin, weil ich es gar nicht in solch einem Fall überhaupt sein kann; die absolute Wahrheit, wie du gleich lesen wirst, wirst du als Teil eines Wirs sowieso niemals kennen können, wie du auch nie weder meine noch die absolute Wahrheit eines anderen "realen" Subjekts jemals kennen wirst, denn die absolute Wahrheit kennt immer nur dein "Ich"), eines "Ichs" (das du als du selbst, als eigenes, volles, ganzes und absolutes Subjekt bist) und sogar die Konstruktion von "Dies" (3.Person Pl.) sowie von einer "Sie"/einem "Er" (3. Person Singular, die/der ein Alter-Ego-Subjekt von dir ist, was aber eben nur ein relatives Subjekt zu dir als ein nur gedachtes, wenn überhaupt denkbares "Ich"/"Ego", doch eben in Wirklichkeit kein absolutes Subjekt, wie du, ist) als auch schließlich bei ebenfalls möglicher Gegebenheit einer Kenntnis durch einen Diskurs mit zweiten, direkten Anderen eine Perspektive von "Ihrs" (diese "Ihr" gegen dich oder gegen euch sind zwar eine Alternative zum "totalen" oder wenigstens einem "ultimativen" Subjekt gegen dich mit oder ohne andere und eben gerade nicht für dich mit oder ohne andere; dir oder euch trete ich mit denen, die für mich ein bereits sich unter mich stellendes Ihr, im Gegensatz zu dir oder euch, darstellen, entgegen; und die, die ein Ihr unter mir schon bilden, werden mit mir absolute Subjekte sein dürfen, die die totale Wahrheit kennen dürfen - eben nicht Teil dieses totalen und oder höchstens noch ultimativen Subjekts von euch und eben nicht nur dir seiend; dieses Wir, das euch und dieses Du, das dich ausmacht, wird nie absolut ein Subjekt sein).

  • Hören, Sehen und Riechen zwischen Organ und Informationsquelle


    Punkte, Stellen im Raum verursachen Geräusche, immer mindestens 2 Punkte, Stellen im Raum, die sich exakt aufeinander zubewegt haben müssen, um ein Geräusch zu erzeugen, wodurch die Akustik des Universums in zeitlicher Beziehung steht. Akustik informiert über die Umwandlung und Übertragung von Energien. Außerdem könnte man sagen, außer über Bewegungen wie hier im Speziellen gemeint, informiert das Hören vor allem über Prozesse, im manchen Fällen genauer auch überdies über Prozesse und ihre Ursachen, über Prozesse und ihre Wirkungen oder über Prozesse mit sowohl einigen Informationen zu ihren vorausgehenden Ursachen als auch Informationen zu ihren folgenden Wirkungen; immer aber informiert das Hören mindestens über zwei getrennte Punkte, Stellen im Raum zum Zeitpunkt ihres DIREKTEN Kontakts mitsamt der entsprechenden Wechselwirkung, was somit mindestens immer eine Umwandlung oder eine Übertragung von Energien sein gewesen muss/betroffen haben muss, wobei in der Regel mindestens eine Kraft der Physik dabei eine Rolle spielte, die sich durch Interpretation des im Ohr ankommenden Signals mitunter "deuten" läßt (lassen).

    Ein Moment im Raum verursacht ein Bild, mehrere Momente im Raum verursachen Bilder oder sogenannte "bewegte Bilder" (Filme). "Licht" oder genau genommen "Visuelles" (Sichtbares) ist im Raum mit einer Ausdehnung entlang von mindestens zweier Dimensionen (ein Bild, ein Foto) oder mehr als mindestens 2 Dimensionen (Bilder, bewegte Bilder) zu mindestens einem Zeitpunkt, oder mehreren Zeitpunkten. Ein Bild informiert über das Verhalten von Körpern und Objekten.

    Die Beziehung der Materie am Punkt eines Objekts, eines Stoffträgers oder einer Atmosphäre durch eine Strecke im Raum bis zum Punkt der biochemischen Aufnahme von dem Stoffteilchen aus jenem Objekt, jenem Stoffträger oder jener Atmosphäre, das dort vorher besagtem Punkt entsprungen ist, regelt gemäß der Ursachen für den Wechsel der physikalischen Eigenschaften, welche die Flüchtigkeit dieses Stoffteilchens verursacht haben, die chemische Information an einen biologischen Empfänger (Subjekt) dieses Stoffteilchens; diese Übertragung von Stoff aus einem Objekts, einem Stoffträger oder einer Atmosphäre aufgrund eines physikalischen Eigenschaftswechsels von Materie an einem Raumpunkt über eine Raumstrecke (1 Länge, 1 Dimension) hinweg verursacht eine Geruchsempfindung durch Berührung an einem Raumpunkt eines biologischen Empfängers (Subjekts). Geruch informiert über die Ursache (Kausalität) einer Übertragung von Stoff.

  • Warum ißt die Banane krumm, wenn nicht nur darum?

    by SCHLÜß3L


    Drehßt du die Banane vor dir, die rechtß gekrümmt ißt, nach linkß, dann ißt sie nicht mehr nur rechtß krumm, sondern auch linkß herum. Sie ißt alßo nicht nur krumm, sie bleibt sogar krumm. Deßwegen gibt eß zum Beispiel krumme Bananen. Wenn eß sowaß wie krumme Bananen nicht geben würde, wüßtest du vielleicht nicht, daß ein Ball, den du drehßt, auch rund ißt, daß, wenn du ihn von linkß nach rechtß drehßt und/oder von rechtß nach linkß drehßt und/oder sowohl nach rechtß und nach linkß drehßt, rund bleibt, also daß ein Ball bestimmt rund ißt. Deßwegen ißt die Banane krumm! Daß verstehe ich nicht, komm schon, warum ißt die Banane krumm? Weil du beim Schälen nicht daß Gefühl haben sollßt, daß du die Haut vom Schaft von einem Peniß ziehen würdeßt. So ein Schwachsinn: warum ißt die Banane krumm? Weil jeder Bißen einer Banane heute einzigartig nicht die Null-Krümmungskurve einer Linie nach dem vorherigen Bißen nachvollziehen soll, sodaß die krumme Banane nicht nur gut schmeckt, sondern ein Erlebniß ißt und bleibt! Echt? Ja, schon, und weil eine krumme Banane keinen Ehrgeiz mehr haben muß: krumm sind sie alle und gerader brauchen sie nicht zu sein. Krümmer aber auch nicht, oder mein treuer Freund bei Bananenstories? Nein, aber, wenn sie alle gerade wären, wäre vielleicht eine Banane nicht so gerade wie die andere und dann wären viel mehr Bananen nicht so schön wie andere Bananen! Echt? Ja, du Nase!

  • Geheime Gedanken


    Nicht frei erfunden, kein Gerücht,

    sondern Pflicht ist's im Ungewissen:

    Sei nie beim geheimen Denken erwischt,

    halte manche Gedanken, ganz beflissen,

    in dir verborgen.

    Dann mach dir keine Sorgen,

    hast du sicher niemandem aufgetischt,

    wovon jemand böses Wissen,

    wie sonst was noch zöge, das dich verderbe einen jähen Morgen.

    Denn wer einen auch immer anlöge,

    wüsste, wenn er von jemandem aus Gedanken herauszöge,

    was das erlischt, das ein Gedanke mit sich trüge,

    dich leider schlimm erwischt,

    wenn einer der bedeutsamsten, für dich voller Gewicht,

    kommt zu unbedacht ans Tageslicht.

    Manchmal gehört das Seltsame, das man dachte,

    dann gar Geistreiches, worüber man vielleicht lachte,

    und dessen man nie glaubte, das es im Mittelpunkt sein könnte eines Streiches,

    dazu, was gegen dich böse Verwendung brachte,

    worüber man, Herr seines eigenen Geistreiches,

    nicht dachte, dass es den eigenen Nachteil entfachte.

    Schau hier noch einmal genau hin,

    was eine solche Warnung sich erlaubte,

    denn mit allem, was ich bin,

    kenne ich ja allein bereits,

    in voller Wahrhaftigkeit, von jedem Gedanken einen Sinn,

    den der Denker nicht mal unbedingt kannte darin,

    damit entgegen all deiner Verkraftbarkeit,

    es nichts werde außer des Leids,

    wodurch mit deinen Gedanken immer doch der gewinnt,

    der vielleicht daraus etwas Böses spinnt.

    Glaub's oder glaub's nicht,

    aber deiner Gedanken Haltbarkeit

    und damit niemand deinen Willen bricht,

    dass außer dir keiner etwas mit deinem Sinn beginnt,

    macht es immer dann zur Pflicht,

    dass du behältst lieber unverraten,

    was dich sonst bezwingt,

    selbst dann, wenn du nicht kannst erraten,

    wem oder ob dein Geheimnis nach etwas klingt,

    das Macht über dich vielleicht irgendwann bringt.

    Nochmal ganz genau, weiß man oft nicht,

    welcher Gedanke exakt ist solch Licht,

    nehme man so beispielhaft an, es ist einer, dem ich immer trau,

    weiß doch keiner, was einer ersann,

    ist keiner hundertprozentig darüber schlau,

    ob man damit ganz sicher handeln könnte,

    sei an keinem Gedanken auch nur etwas zweifelhaft dran

    und ob manch einer Fieses in Teufels Küche nicht trotzdem damit braut,

    denn wer weiß, wer auf einen schaut

    und verschandeln könnte,

    worauf man hat selbst innerlich gebaut,

    weswegen es trotzdem immer Böses geben kann,

    das dich mit deinen eigenen Gedanken dann verhöhnte.

    Ohne ein Geheimnis darfst du nur leben,

    bist du völlig sicher über all des Bösen Streben,

    ohne darauf verzichten zu können, ausgeschlossen zu haben,

    dass das, was das Böse von mir wüsste,

    nichts war, das ich als etwas verkannt hab,

    was ich gegen mich in seine Hand gab

    und obwohl dies so sein müsste,

    gibt es niemanden mit mehr als allen Gaben

    und auch so jemand wird es nicht wagen,

    ohne geheime Gedanken jemals die Wahrheit vor sich zu tragen,

    denn irgendwelche wird es immer geben,

    denen er oder alle unterlagen,

    würde man jedem all seine Gedanken sagen.

    Denke lieber und manches für dich allein, was du glaubst wichtig für dich oder sonstwie zu sein,

    du und auch nicht deine Worte werden unrein,

    lässt du auch mal ein Geheimnis sicherheitshalber erst einmal auch ein solches sein:

    geheime Gedanken,

    manche sind einzig Dein,

    ich mache dir zwar einige Bedenken,

    doch würde ich sie nicht so leicht verschenken,

    denn einige versanken, konnten den eigenen Willen kaum noch selber lenken,

    denn kann man sich leicht denken,

    dass sich kaum jemand in Demut wird tränken

    und wird sich keiner auch bedanken,

    sind deine Gedanken offen gelegt,

    hat sich schon immer meist jeder sofort zum eigenen Vorteil bewegt,-

    und selbst wenn dann es nicht jeden gleich in einen bodenlosen Verlust eines Vorteils völlig hinab von Mächtigkeit muss senken,

    böte man sicher anderen, die nach Nützlichkeiten nie aufhören für sich zu denken,

    nie so etwas, wonach die eben suchen würden,

    die nach oben vordrängen.

    Und doch könntest du auch sie oder alle verdrängen,

    denen es um nichts geht als Hürden

    würdest du dir wenigstens einmal geheime Gedanken für einen Plan und für dich und nichts sonst aufbürden,

    denn das Ende aller Geheimnisse für jeden würde heute noch die Selbstsicherheit und alle Weltsicherheit sprengen,

    mehr als eine Atombombe und zwar um Längen,

    denn was gegen die Bösen ist nun wirklich gegen all ihre Würden,

    ist, wenn Menschen sie mit zu vielen Gedanken um sich selbst störten.

  • Dreams in Heaven: Gravitational influence on body fluids by the fall velocity in horizontal position



    Fall velocity executed on living and dead human bodies has the best chances, among all, for an equal (or even even) distribution of fall velocity, along no center, in no part of the body, whenever you couch: when you lie. You sleep with your body horizontally extended, fall velocity so passes no central attack point in your body. You dream when sleeping. You sleep when lying, most regularly. This promises high dreams.

    Why?

    Fall velocity is a force. It's the force of pulling gravitational force influence in a body that does not exercise gravitational force itself. A human body is object to the gravitational force of the earth and everything else that is exercising gravitational force but, as fall velocity is a force, the earth does not execute a trend to fall to a body that cannot exercise the force "fall velocity" itself; so fall velocity is a force!

    When you sit, earth attacks 3 points as centers of fall velocity and the mass of your body is at least at one point drawn downwards. When you stand, fall velocity is equally distributed to the gravity of our planet and of all around it at only one point, so there's a center, a main point of most weight: but for sure the angle of force executing the gravitational force from exactly our planet is the minimalst of all those 3 positions (lying-sitting-standing) and so gravitational force execution is maximized for the gravity of earth in the case for a "standing position" while the angle for sun, stars and planets is not minimal when you stand. That's why gravitation from earth is quite powerfully exercised in the reality of a standing tall body that is extended to the heights (so being vertically aligned to fall velocity). When you lay, fall velocity does not find a center for the attack of the gravitational downwards influence of our planet so your body can loose dependence on only the earth, making your body easier: you become more easily more independent from our planet.

    Sleeping is a modus of a relaxed recovery. Your body does not have to be defined by heaviness, by mass, by the try to withstand the gravity of earth as much as awake when standing when, instead, you lie "down". You sleep lying. Your bodily mass is not on a focus of the planet only because it has no certain focus. The sky 360°*360° sphere-degrees around can drag you. The space around the earth (here: "so-called 'sky'") drags you, then, upwards/ "pulls you up"(; the sky drags you upwards to the so-called "heaven" wherein your dreams are a bit different from reality on earth). You will end, because of such reason, closer to heaven.

    Living beings sleep lying because they approach the heaven during sleep closer when dreaming while sleeping when they lie, which is not the case as much for sleep when either they would sit nor when they would stand. Because sleep is in lying position, gravitational influences of the entire universe have better attacking possibilities on your body as the case in a multitude of fall. A multitude of fall is best realized when the main gravitational cause (a territory) is aligned horizontally (as in the case "lying"), not vertically (as in the case "standing"). When you sit on a chair, the planet aligns the gravitational influence only once non-vertically, except in case of a sitting with legs somehow crossed horizontally (e.g. lotus position). Lotus position is therefore to recommend for a mental relaxation (meditation) in order to get in touch with the sky in a better performance then when sitting in a different mode.

    You sleep horizontally. It's because the sky pulls you ("up"). Mostly you dream when you sleep. By dreaming in a horizontal position your dreams can become more transcendent from earth.

    ***

    Sweet dreams! They will be close to heaven! Whether you align vertically or horizontally to the ground does not necessarily matter in the face of the chemical memory of your wired metabolic system over time as long as you have slept at least somehow often...in a lying position!!! Have a nice night under the moon!

  • Zukunft von Wissen

    "Wer die Fähigkeit zu glauben verloren hat, hörte noch lange nicht auf zu irren." (Zitat: C.G.)

  • Dreieck und Kreis: Immaterielle Partikel (Schlüssel und Schüssel)


    Seelen sind immaterielle Partikel wie das Dreieck. Das Dreieck "gibt es", keiner würde es bestreiten. Das Dreieck war unabhängig von Materie schon "da", es hat "ein (Da-)Sein" unabhängig davon, ob es Naturgesetze gibt.

    DAS Dreieck ist EIN immaterieller Partikel, ein ewiger Partikel aber, weil von ihm, nur einmal konzipiert, viele Ideen, also andere immaterielle Pseudo-Partikel oder Repräsentationen bis in 3D, hier in "unserer Lebens(um)welt", andere, aber stets spezielle (und sowieso, wie unten am Kreis hergeleitet, "bei uns" eine besondere Größe habende) Dreiecke, "hergeleitet" werden*, DAS eigentliche Dreieck jedoch unveränderlich und unabhängig von Materie irgendwie "sein muss". DAS Dreieck ENTHÄLT die "Bauanleitung" aller anderen ähnlichen Ideen, die unter es fallen, zumindest können wir DAS Dreieck nur als eine Anleitung für alle "möglichen" Dreiecke "beschreiben", nicht einmal darstellen.**

    Das Dreieck kann man nicht in der Materieordnung "finden", man kann es nur mit dem Geist, der aus Materie entstanden ist, suchen und zwar ist das Dreieck dort, wo es mindestens die dritte Ausdehnung des Raums nicht braucht. Wie alle Seelen befindet sich das Dreieck nicht im dreidimensionalen Raum. Es ist im Jenseits und von dort laden wir unsere Seele in unseren Körper und Geist, weil wir Geist "haben" und dorthin ruht es nach dem Tod.

    Niemand würde beweisen können, dass

    1. es das Dreieck ohne Menschen, selbst ohne dem ganzen Universum, nicht gäbe, denn es "existiert" außerhalb des Universums und niemand "dachte" es sich aus; es wurde durch den menschlichen Geist eher noch "entdeckt".

    2. das Dreieck irgendwo im dreidimensionalen Raum einen festen Platz hat, denn es dehnt sich hier nicht voll, sondern voll nur mit einer Ausdehnung weniger aus und auf dieser "Bran" (unteren Dimension) "liegt" und "ruht" das Dreieck, einer anderen Welt, die in unserer Welt enthalten ist und auf der Partikel wie das Dreieck "liegen".

    Das Dreieck ist ein "seiender" immaterieller Partikel, den wir uns vorstellen können. Der Dreieck ist der Schlüssel zu allen Seelen und entgegen dem Dreieck können Kreise, die in "unserer Welt" sind, nur der Größe nach voneinander "unterschiedlich" sein, aber nirgends als in dem Versuch, den Kreis in unserer Welt zu holen, findet man dort, wo der Kreis ist, Kreise die unterschiedliche Größen haben, denn es ist eine unsinnige Aussage unserer "Welt" hier "oben" zu glauben, es gebe größere und kleinere Kreise; der immaterielle Partikel Kreis ist einmalig und nur in unsere Welt gibt es die Idee, dass der Kreis größere und kleinere Kreise hervorbringt, was viel über die Beschaffenheit DES Kreises im nicht dreifach ausgedehnten Raum, oder gar im eindimensionalen Raum, aussagt. Das Dreieck ist eine eindimensionale Linie, die sich auf 2D so ausdehnt, dass es aussieht wie ein spezielles Dreieck, wie wir das Dreieck nur in unserer Welt finden können, während der Kreis auch in unserer Welt sich "breit macht", obwohl es ein eindimensionaler einzigartiger String wäre, der sich in unserer Welt ausdehnt, so nämlich, dass alle Kreise identisch wären, hätten sie mindestens in unserer 3D-Welt nicht zwangsläufig eine Größe,was einzig "den Kreis" hier von anderen Ideen des Kreises in unserer Welt unterschiedet - und obwohl wir solche Ideen haben können, dass der Kreis Größe haben kann, haben Kreis-Imitate es nur in unserer Welt, es gehört nicht zur Eigenschaft des Kreises "vor unserem Universum" und da sind Kreis und Dreieck auch ewig da, egal wie oft wir sie in unserer Welt verschieden groß bzw. als speziell-abweichende Formen nur erkennen, denn auch wenn ihr nur spezielle Dreiecke erkennt, weise ich euch wie ein Schlüssel den Weg zu den Seelen wie die Erkenntnis, dass der Kreis nur Größe in einer Welt ähnlich wie unserer Körper Welt hat.

    Wir können also Kreise wie Dreiecke in unsere Welt holen. Genauso holen wir Seelen durch Geburt in unsere Welt. Dennoch neigen wir dazu, Unsinn zu produzieren, wie die Aussage, ein Dreieck sei größer als ein Kreis. Es ist aber nicht DAS Dreieck größer als DER Kreis. In dieser Wirklichkeit muss euer Geist sein, um die Welt der Ideen und Seelen zu kontemplieren, wo die ewige und immrige Wahrheit lauert, die jenseits der Welt des Sterblichen ist.

    Auch du besitzt einen immateriellen, unkaputtbaren Partikel, nicht nur Beta(-1) und Gamma(2). Das Dreieck hier in dem Text soll der Schlüssel für alle Seelen sein, um zu begreifen, dass es in und zugleich jenseits unserer Welt Partikel gibt, die unabhängig der Materie und der drei-dimensionalen Raumphysik bestehen. Der Text soll eine Intuition bewirken, nämlich zu erkennen, dass "da" etwas ist, dass nicht in der Zeit vergeht und nicht zwischen Atomen, Elektronen und anderer Materie umherschwirrt. Und doch gibt es sie: immaterielle Partikel wie den Schlüssel und die Schüssel.

    Der Schlüssel

    der "Gammarium", hm 1f609.png;)

    ___

    * Vielleicht versteht manch einer aus einigen dieser Informationszusammenfassungen zum Wesen "DES" Dreiecks, dass meine Seele eigentlich sogar "unsichtbar" bis in bisher denkbare Dimensionen sein muss. Aber bevor ich so weit gehe, dass sie völlig etwas Unersichtliches wäre, egal, ob es eine "Dimension" vielleicht sogar gäbe, hüte ich mich mit dieser Aussage. Ich zähle deswegen trotzdem das Dreieck in meinen Texten typischer Weise zu einem "Seelenlicht". Trotzdem, weil das Dreieck prinzipiell ein "sichtbares" oder "sichtbar werden könnendes" o.Ä, eben nun mal ist. Es soll hier sowieso in diesem Text nicht genau bei Seelen zwischen denen, die sog. "Lichter" sind und denen, die man so nicht nennen würde, unterschieden werden.

    ** ...während der Kreis außer Größe (metrische Eigenschaften wie Umfang, Radius) keine anderen Eigenschaften im Fall von Kreisen in selbst "unserer Lebens(um)welt" kennt. Alle Verhältnisse des Kreises sind auch bei allen Kreisen mit bestmmter/n Größe/n gleich; nicht so bei allen manifestierten Dreiecken. Außer DEM Dreieck, sind alle Verhältnisse in Dreiecken speziell, weil die Form EINES jeweils konkreten Dreiecks, das wir "bei uns" "finden können", immer abweicht von einem anderen anders konkretisierten Dreieck. Trotzdem "gibt es" das Dreieck, dem alle anderen Dreiecke gleich sein müssen und der, der es kennt, ist mindestens der Schlüssel, doch ist er mehr als das. Der Kreis ist also außer "der" Größe in "unserer Welt" nach ("Größen" "bei uns" nach; der Metrik seiner Teile nur "in unserer Welt" nach) mit sich identisch; außer diese Abweichungen der Größe nach, kennt der Kreis keine zulässige Abweichung "in unserer Dimension", auf Ausschnitten von drei-dimensionalen Körpern und diese Eigenschaft hat der Kreis, weil er "in unsere Welt" "geholt wurde" (wird), die ihm eine Größe geben muss. Ansonsten ist die Schüssel unmittelbar erkennbar von sich nie abweichend, also kommt der Kreis Vollkommenheit entweder gleich und die Welt ist verschroben oder es ist kein Fehler, dass Kreise auf unserer/ Oberfläche/n Größe(n) haben - und in der Tat, die Schüssel perfekt und alles, selbst der Kreis muss in seinen Manifestationen an der Oberfläche von Körpern und im dreidimensionalen Raum (z.B. Bewegungsbahnen) eine bestimmte Größe haben, weswegen man schließen muss, dass die Schüssel perfekt sein muss, wenn keine andere Eigenschaft des Kreises sich als abweichend "in unserer Flächen beinhaltenden und von Flächen anscheinend begrenzten Welt" zeigt als Größe.