Schlüssel Poltergeist

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  • Kapitel Zwei - ZweitausendreiunzwanzigZWEITER TEIL


    In Berlin


    Auf dem Alex


    Faustklon:

    Es ist nicht nur die Plage gegenüber Beta durch Hepta und Delta, wodurch ich glaube ihnen eine Niederlage

    Epsilon und Beta einigten sich bereits der gleichen Frage

    Ich dächte gar, dass es nicht bloß dummem Nachgesage

    In Ehre ich meine neue Herkunft aus Retorte lieber mittrage.


    Helene:

    Epsilon will alle Klone bis zu deren Tod in Politik und Wissenschaft anführen

    Faust ist verführt, seine Existenzfrage nun ebenso durch Planerzeugung lösend

    Beta sollte sehr wohl im Gewand eines Beiprodukts Identitätslosigkeit spüren

    Es ist angesichts des Todes in Klonen keine andere Frage als menschlich tosend.


    Klon 2:

    Keinem wird Aufklärung vor der Regierung im Zentrum der Macht beim Plan helfen

    Lieber als an Offenbarung meines Wunsches immer Beta zu sein an Wunschelfen.


    Helene:

    Bürgern auf dem Globus bleibt das Leiden von Klonen angesichts Todes unbewusst.

    Wird Beta Epsilon nur Epsilon oder auch sich und Faust zum Neuklonen verhelfen?

    Epsilon es ängstigt nach Altern, Krankheit und letztlich natürlich Sterben vollbewusst.


    Klon 2:

    Meine Identität definiere ich genetisch auf Grundlage der Desoxyribonukleinsäure

    Was in meinem innersten Zellkern mich aufbaut, gehört mir, es ist eben nie eure.


    Klon 5:

    Die Grundlage meiner speziellen Individualität ist eine einmalige Genkombination.

    Helene wurde natürlich von Mutter und Vater geboren als Bürgerin gleicher Nation.

    Sicherlich haben Bürger auf der Welten vor ihrer Regierung hoffentlich gleiche Rechte

    Dennoch ich Menschen wegen der Unerkenntnis noch immer bezüglich Reproduktion ächte

    Weil unter Erdboden oder im Krematorium Verwesung, Verbrennung einen Klon nicht schlächte.


    Faustklon:

    Epsilon trifft auch offiziell mit ihrer Meinung philosophisch nicht den Ton

    Wiedergeburt eines Klons ist der Verlass auf körperlich erneut Reproduktion

    In dieser Existenzform bin und war ich nun einmal von Vornherein kein Sohn.


    Helene:

    Menschen werden Klonen wegen solchen Zielen bestimmt nicht vertrauen

    Bürger dieses Staates haben wegen Götzen Glauben an göttliche Reinkarnation

    Hoffnung auf exakte identische durch Wissenschaft gemachte Reproduktion nicht.

    Meine Meinung sage ich notfalls auch jedem Kanzler frei zu Schnauze in Gesicht.


    Faustklon:

    Helene ist ein Mensch; als solche hat sie Recht.

    Die Pläne von Klonen sind menschlich schlecht

    Für andere Bürger ist seelisch Hoffnung echt.



    Auf der Berliner Plattform eines Funkturms


    Faustklon:

    Bei allen Sachen, die meine Bewunderung aber Verwunderung auch entfachen, gehörte seit jeher das menschliche Antlitz.

    Ich kann lachen, dass ich noch niemals seit all meinem Leben ein Gesicht sah, was einem anderen gleich in die Augen blitz'

    Trotz dass immer wieder behauptet, ich würde das nächste Kapitel der Nacht bald abschließen, bin ich anders und gleich in Berlin.

    Meinen Gedanken auszudrücken, ist schwierig, aber denke Mensch, anderer, an das Antlitz eines Vogels, sei dem von einem Sperling!

    Das Kuriose: Individualität eines Wesen sich selten in Deutschland auf der Kopfform eines Vogels in viele Augen unserer Bürger bring'!


    Klon 2:

    Faust will uns allen von der Wahrheit der Unterschiedlichkeit eines Gesichts erzählen.

    Wie nur könnte ich es für mich zu einer außergewöhnlichen Frage in seinem Erbe drehen?


    Faustklon:

    Beta verwundert wohl nicht einmal die Unterscheidbarkeit allein, Fakt ist doch aber Einzigartigkeit jeder Form von Sein.

    Obendrein ich mich immer noch lange fragen werde, wie Unterschiedlichkeit die Natur für Jahrhunderte hat gewährt.

    Von Vornherein sei Beta ihre Distinktheit von unserem Original vor ihrem Klonen klar; ihr Gesicht erstrahlt nicht wie mein.

    Ohne mich im Speziellen über die unwiderrufliche sichere Wiedererkennung für sie mir sich Weiterfragen nicht aber sperrt.


    Klon 7:

    Jedes lebende Wesen hat ein eigenes auf sich bezogenes Gesicht

    Faust macht aus solchen Feststellungen einfach wieder ein Gedicht.


    Faustklon:

    Als Klon nun fasziniert mich nicht nur die Frage, ob es möglich wäre von nun an ständig mein Gesicht zu konservieren

    So dass man mich bei Kopieren nach dem Tod auch mit gleichen Augen, Ohren und Nase herstellt, sondern auch Erbviren!

    Hepta und Beta überlege einmal, dass die Natur noch nie abwich' vom menschlichen Körperbauplan, aber immer doch da am Kopf

    Ob noch sagen Menschen, dass sie wiedergeboren sein könnten, dass ihnen sei eine Seele trotz solch' skurriler Wahrheit doch!


    Klon 7:

    Faust kapiert nicht, dass nur eine Kopie alleine kann Einmaligkeit ausstrahlen

    Ihn interessieren immer mir unerklärliche Fragen menschlicher Seelenqualen!



    Klon 2:

    Faust hat Erstaunlichkeit zu beantworten im Sinne, bitte Hepta doch nicht spinne!

    Hinter seiner Erstaunlichkeit Erstaunliches steckt, somit Faust antworten beginne!


    Faustklon:

    Neben Betas Vorwurf ihrerseits mehr unnötiger Verwunderung hat mich trotzdem eine Frage als ebenso ein Klon erwischt.

    Diese Frage wäre für mein Antworten eigentlich basal, denn für mich wäre eine Ähnlichkeit dem Original Skandal.

    Meine Frage wäre ob doch eigentlich meiner fehlenden Erinnerung an die Sicht seines Wesen ich meines Originals Gesicht.


    Klon 2:

    Aus religiöser Sicht weiß ich bei Fausts fundamentalem Wissen es unerheblich

    Ob erblich oder nicht, mit dem Tod des Originalgesichts Fausts Seele verblich'!


    Faustklon:

    Hepta hat als erster entgegen Betas Glaube Betas Hoffnung auf Seelen ohne gleiches Antlitz enttäuscht.

    Bei aller Vernunft frage ich zwar, warum man ließe Hepta in ihrer Einstellung eines vererblichen Gesichts im Stich

    Doch mit Hepta ist dem ersten Klon aus Selbstverliebtheit die erste fragwürdige Wünschbarkeit entfläuscht.

    Wer vor dem Tod die Aufgabe von seinem materiellen Leib mit einer Leiche nicht spirituell denke eine Seele sich!

    Ein Klon kann sterben, seine Leiche verderben, Aufgabe der Leiche wäre die einzig gewährbare seelische Hingabe.


    Klon 7:

    Wenn man mich klont, weil auch ich altere und so sterbe

    Wird mein größtes Erbe an mich eh schon Gesichtserbe.


    Klon 2:

    Zweimal wiederholt Hepta einen Fehler, vor dem Faust sie warnte

    Doch ist eine solche dreiste Selbstverliebtheit für Menschen Schande!



    In der Straßenbahn weg aus Kreuzberg


    Klon 2:

    Es gibt menschliche Vernunft in der Einsicht seinen Körper hinter sich zu lassen

    Wie könnte sich nach einem körperlichen Duplizieren ein Klon darauf je verlassen?


    Helene:

    Menschen würden alle genauso wenig wegen Tod ihre Nichtexistenz befürchten.

    Materialismus ließ kosmisch der heiligen Ehe gekreuzte Kinder nicht hassen.

    Klone fühlen sich nun wegen erblicher Auserwählung zur Zucht alle wie Fürsten.


    Klon 2:

    Helene hat Recht mit ihrer distanzierten Zurückweisung der medizinischen Technologie

    Menschen hofften trotz und vergleichsweise mangels Kopierbarkeit vor dem Tod auf die Biologie!



    Unter dem Reichstag


    Faustklon:

    Wie es Kanzler und viele Vertreter genehmigten wurden Bürger experimentell aus Menschen unseres Landes ohne Eltern erschaffen.

    Viele der Klone werden eines gar nicht einmal ohne Sachverstand von der Welt seit dem von Leben der Menschheit Sein leider ganz raffen

    Klon 7 glaubt eine von sich gleiche Kopie ihrerselbst bei wissenschaftlichen Möglichkeiten schon nur noch mit dem gleichen Gesicht zu schaffen.


    Helene:

    Faust klärte bereits auf, dass die Natur kein menschliches Leben ununterscheidbar gebar

    So dies scheint der Grund der ersten Klone sich fundamental von Menschen abzuheben.

    Ob Faust da vom Klon glaubte, dass Hoffnung war?

    Es schien, dass Tod dem Leben Neues schwörte!


    Mephisto:

    Gott hat es von Anfang an es gewollt

    Gott hat weniger Körper, dich gesollt

    Gott ist dem Antlitz weniger dir da hold

    Gott ist an all eurer Verwirrung Schuld.


    Klon 2:

    Mephisto flüstert allem Anschein nach die größte Lüge der Menschheit

    Für en letztlich ewiges Gesicht wäre mein Schöpfer und ich nicht bereit.


    Faustklon:

    Beta verpasst den wichtigsten Punkt hinter allem, hat die Welt nie mit biologischer Konservierung angefangen.

    Der Grund zur Abweisung der Erblichkeit von gleichem Gesicht des Todes eines neuen Klon macht ihn befangen.

    Von Vornherein bei Wünschen solcherart man sich doch lieber den Glauben an Höherentwicklung lieber spart.

    Klon 2:

    Ehrlich verstehe ich Faust bei der Bewahrung nicht nur der Menschheit.

    Fausts Weisheit ist vor Genetik und Physiognomie von Leben gescheit.


    Faustklon:

    Ein Klon und selbst jeder Mensch, landet in Rückschrittlichkeit seiner Seele wegen dem Glauben, dass Tod Gesicht bewahrt.


    Klon 2:

    Faust weiß, dass er nicht glauben dürfe an Leben nach dem Tode

    Faust erstrebt wieder durch Klon oder als Mensch nach sich Mode.


    Faustklon:

    Es ist keine trendige Mode sich nach dem Tode mit neuem Antlitz zu verkleiden.

    Sei Beta in dieser Frage lieber doch zufolge meiner Weisheit lange bescheiden!

    Das Universum wegen Unterscheidbarkeit ließe einen ewig Seienden nur leiden.


    Helene:

    Menschen könnten immer weiter wegen Faust am Irrglauben festhalten.

    Faust könnte Recht haben, doch werde ich vor Angst bei Zweifel erkalten.


    Faustklon:

    Helene und Beta werden es kaum glauben, doch kann man niemals nach Tod sein altes Gesicht sich wieder rauben!

    Des Argumentes doch mir Altern erlauben, darf sich kein selbst lebendes Etwas oder Sein zuwider Anspruch verlauben.

    Stelle man sich doch noch verwunderlich fragend vor, warum Kreuzungen frisch Natur ließ alte Leichengesichter erneuerlichen und abstauben!

    Stelle man sich doch noch verwunderlich fragend vor, warum Kreuzungen frisch Natur ließ Menschen eh nie Leichengesichter erneut abstauben!



    Mephisto:

    Faust möchte auf Wahrheit auch gegenüber Menschen nicht etwa mal verzichten

    Ich könnte daher Möglichkeiten in den Künsten aller Welten solcherart berichten

    Würden sich alle Welten meinem Wissen darum auch wegen Wahrem verpflichten!

    Ansonsten könnte niemand sich vergewissern, nicht doch je gleich Gesicht zu sichten.


    Faustklon:

    Um Erwerbsskepsis daran zu etablieren, mir eh die Möglichkeit alles zu ermöglichen gelassen durch laboratorisches Regenerieren

    Soll keiner sich nach Tod die Hoffnung echauffiert erzwingen, weder Wissenschaftlern noch Eltern nach eins zu eins Zöglingen.

    Aus: es gehört nach Existenzaus zur Wiederholung sich völlig wegzutödlichen!

    Ohne Antlitzopfer wäre echtes Sterben nie gekommen, gar allem danach Möglichen!

    Wäre dem Tod von Frontalköpfen der Leichen jeder wieder der gleichen Untrüglichen seiner

    Sei dem Sinn von Tod als Neuanfang den Seelen gegenüber solcher nicht Unbetrüglichen reiner!


    Helene:

    Mir wäre die Frage all dessen ja nichts in meine religiösen Zweifel gerissen

    Faust ließ mich trotz Mephisto von der Option nach Tod gleichem Antlitz wissen

    Ich möchte wirklich einem Wesen vertrauen, ohne eine Jüngerfahne zu hissen!


    Mephisto:

    Mit dem gleichen Gesicht bist du doch du!

    Faust gab bei Wechsel der Natur nie Ruh!

    Hoffe doch, dass Gott dein Gesicht erhält!

    Gott hat bestimmt deine Seele dich erwählt!


    Helene:

    Angesichts des Todes weiß ein Mensch nie welche Hoffnung auf Leben zählt...


    Faustklon:

    Helene möchte ich trotz Misstrauen mir als einen Klon Hoffnung geben, dass es nie als Götze gegen Zeit sich hoffe.

    Selbst wenn ich auf die genetische Erhaltung von mir poche, möchte ich nicht entgegen dem Tod wiederleben.

    Sollte nach meinem Dahinscheiden eine Wiederkunft meiner Seele bleiben, wird sie sein wie auch immer dem Stoffe.


    Zwischen zwei Ampeln und vor der dritten Ampel am Kurfürstendamm


    Klon 2:

    Mein Aussehen aus Sicht von außen ist nach Brüderlein Faust erst sich egal.

    Meine Person ist keine Stangenware, selbst nicht aus Designerboutigenregal.


    Faustklon:

    Im Inneren wir außen schon sind gezeichnet durch materielle Hüllenversion.

    Wie versteht Beta diese Wahrheit von genetischem Erbe klar ohne Unterton?

    Leben war anfangs Ziel und doch Anfang, meine Seele ist ähnlich einem Sohn.


    Helene:

    Beta wird schon wissen, dass man von sich seine Materie im Leben weiß.

    Faust macht wieder Seelen vor Erscheinungsformen im Wandel viel zu heiß.


    Auf dem Campus der honoriertesten Universität Berlins


    Helene:

    Professoren des Landes haben ihren Studierenden niemals einen Zweifel am Sinn des Lebens verboten.

    Seit jeher wussten ja nicht nur die Theologen der ältesten Fakultäten von der Unwissbarkeit der Toten.

    In Amerika glaubt man entgegen vielerorts sogar einem maschinellen außen formlosen Wesen Geist von sich einen möglichen Hort.

    Man sprach selten und doch ab und zu auch hierzulande über die Einkunft der eigenen Essenz wie einer Seele in Computer wie dort.


    Klon 2:

    Eine programmierbare Essenz über Materie ist zwangsläufig für Wiedergeborene.

    In allen Versionen seelischer Übertragung sind bewegliche Roboter nie Verlorene.


    Faustklon:

    Beta hat vollkommen Recht damit, dass einem Toten nur die Überschreibung des Leibes bleiben wird.

    Es ist nur aufgrund physiochemischer Möglichkeiten von Maschinen, weswegen Mensch auf Erden irrt!

    Ich glaube kaum, dass Helene wie irgendeine Bürgerin des Landes auf formloses Inneres alleine schwört.


    Helene:

    Wegen solchen Sachverhalten hat mich die Wissenschaft immer verwirrt.

    Wo mich, selbst Bewusstsein im Inneren einer Maschine zu haben, nie stört

    Dann man mich doch nicht wieder bei Namen Helene in Rechnern wieder kürt!

    Den Punkt habe ich bereits vollkommen richtig getroffen, wie Faust mich bestätigt

    Weil ein Klon, ein Mensch, entgegen hohler Maschinencontainer, sich selbst betätigt.


    In der Stube von Helene


    Helene:

    Im Inneren eines wohligen Zuhauses bei Wind, gar Sturm, fühle ich mich sehr wohl.

    Meine Seele fände es wohl in einer Kiste angeschlossen an einen Monitor voll hohl.

    Was passiert, wenn jemand eine andere Seele in die Kiste überträgt, hineinsteckt?

    Der Gedanke einer Kiste ohne Form, von außen nur bewegt, hat mich auch erschreckt!


    Faustklon:

    Die menschliche Lebensform hat sich an die Umstände von außen angepasst, sodass Veränderlichkeit von Form mit Beweglichkeit passt.

    Dem Haus von Menschen wurden Umständen des Menschen nach Form verpasst, sodass die Weltstruktur die Nöte einer Lebensform erfasst.

    Wo mich eigentlich am meisten die Vorstellung an Helene in einer Kiste an Stelle von Helene in Kisten etwas hinein tuend völlig geistig erblasst!


    Klon 7:

    Menschen glauben sogar, sie könnten in einem Quadratkasten mit Grenzen enden

    Wo sie herablassend mich als Klon eine Stufe in der Evolution zu weit schon fänden.


    Faustklon:

    Neue Entdeckungen und Erfindungen dienen Menschen wie Helene dem Überleben.

    Menschen und andere Klone müssen von Vornherein nicht an ihrem Körper kleben.

    Hepta verstehe zunächst einmal innerlich sich nicht mit Oberflächlichkeit zu putzen!


    Klon 2:

    Hepta sollte soziale Situationen für Komplimente anderer nutzen.

    Hepta wird soziale Situationen für Komplimente für sich selbst nutzen.


    Faustklon:

    Der Unterschied zwischen Helene und Hepta liegt im Unterschied der Überlegung Helenes und schneller Festlegung Heptas.

    Wären Festlegungen von Hepta an sich von Anfang an gewiss, sicher, fundamental und genau, läge wie in Heptas Hand Zepters.

    Seien Überlegungen Helenes weiter gewissenhaft, kommt Helene zwar später weiter als Hepta, in der Hand doch ihr des Zepters.


    Hinter einer Kamera von Alex Offener Kanal Berlin


    Helene:

    Geklärt scheint für mich im Eigeninteresse nicht selbst in einer Maschine zu hoffen.

    Faust hätte von mehr Aufklärung mich entzückt.

    Was wäre, hätte von mir ein maschineller Stecker für mich andere innen getroffen?

    Solch eine Antwort hätte viele hier beeindruckt!


    Faustklon:

    Helene sollte sich bewusst sein, dass mir und keinem Klon Wissen auf die Desoxyribonukleinsäure so schrieb.

    Kein Mensch auch war seines Geistes durch die Materie nach Geburt schon jemals ein auch nie möglich seiender Dieb.

    Ein Implantat im Kopf mit darauf geschriebener Geistesinformation Helenes nie einem Anderen Wiederkunft ihr trieb.


    Helene:

    Assoziationsfähigkeit eines Implantats aus Leitern könnte also über mich informieren.

    Als Informationsstecker in anderen Gehirnen hätte mein Geist materiell Mentalviren.


    Faustklon:

    Helene entzückt mich nicht mit der Idee der Ideenverbreitung durch ein Implantat.

    Ein Implantat in einem Wesen zwar Informationen in Zentralorganisation dadurch hat.

    Helene beeindruckt nicht die Herkunft ihres eigenes Geistes außerhalb Erbes, wie sie tat.


    Klon 2:

    Niemals wurde irgendwo geistige Identität molekular schon vererbt

    Ein Implantat mit Konservierung Flexibilität von Geist aber verdirbt.


    Faustklon:

    Möge die Idee wenigstens begreiflich Helenen!

    Um ihren weine ich stehend, geblieben Tränen.

    Soll nicht Helene diese Idee je wieder erwähnen.


    Helene:

    Ich schäme mich viele funktionale Körper mit meinem Geist gerne zu infizieren.

    Ich weiß nun, wie nach Stillstand von Geist und Seele Maschinen funktionieren.


    Faustklon:

    Helene wird diesen Alptraum anderen Wesen geben, ihre neuronale Struktur in kleine Leiterverzweigungen umstrukturieren.

    Menschen werden zerebral mit Heleneimplantate erleben, nach einer Weile integrativ im Gehirn ewig ohne Helene zu amputieren.

    Ab dem zweiten und spätestens nach den dritten Gehirnen wird Helene ihr blaues Wunder aber erleben, ohne sie zu amputieren.


    Klon 2:

    Helenes Geist als Implantat in vielen Gehirnen wird natürlich wegen der Individualität im Erleben, Erfahren und Fühlen jedes Körpers ab dem zweiten Implantierten schizophren auseinanderstreben.

    Mit solch einem Überlebenswunsch wird kein Lebewesen seine Seele erhalten, wenn der Geist ab dem zweiten Implantierten sie statt mit Helene zu infizieren, wird Helene spalten und auseinandertrainieren.



    Unten im Holocaustmuseum


    Faustklon:

    Es ist leider wahr um Helene.

    Um sie weine ich keine Träne.


    Klon 2:

    Vielleicht hat Helene nur eine Pechsträhne.


    Helene:

    Faust erwähnte doch den Untergang meiner Seele.

    Nach solcher Information ich bestimmt anders wähle.


    Faustklon:

    Endlich hat eine Ende die Sehnsucht und ihr Gequäle!



    Am tiefsten Ort unten in der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika


    Kanzler:

    Aller Nationen Ziel die Schöpfung optimiert.

    Deutschland hat schon Individuen kopiert.

    Moderne Technologie hätte vielfach optimiert.

    Dem Gemeinwohl wegen war der Einsatz nicht immer ein Segen.

    Wir müssen unser Augenmerk auf die Zukunft aller doch legen!


    Präsident:

    America will only bring true, possible progress.

    Cloning of everybody is no realizable process.

    Not every person will therefore be accessed.

    America will make practical reality be processed.

    Not all would therefor have enough possessed.


    Faustklon:

    Politiker wollen hier schon wieder Urteile über Leben, Sein und neues Sein über alle Köpfe hinweg bestimmen.

    Sie müssten sich erst einmal angesichts der Konsequenzen bereits beschlossener Erlasse richtig so trimmen!

    Daraus, Einzelne aus der Masse auszuerwählen um optimiert neu zu beginnen, folgen doch die Schlimmen!


    Klon 4:

    Ich finde nicht, dass ich als genetisches Ergebnis der Forschung schlimm bin

    So ich doch ich mit meinen drei Schwestern und ihren Eltern genauso gewinn'!


    Klon 2:

    Menschen und Klone brauchen im Leben eigentlich den Sinn weiterzuleben finden.

    Müssen Vertreter sich immer auf zu Entscheidern darüber hinaus wichtig empfinden?


    Klon 5:

    Die Gewährleistung meines eigenen Entstehungsprozesses war bereits politisch offiziell.

    Von bereits entschiedenen Herrschaftsnatureingriffen abzuweichen ist nicht originell.

    Zu Klonen mich Epsilon nun ein für alle mal existent zu sehen erscheint erst speziell.

    Der Grund meiner Hinzufügung zu Biologischem der Masse entstammt einer Urquell'.

    Ich wünsche mir nun meines früheren Leben aus meinem Original gewiss, dass man mich wieder als einen Klon namens Epsilon erstell'!


    Helene:

    Ich finde es zwar sehr traurig, dass Epsilon nur auf Materiell-Biologisches hofft.

    Sich der Mensch doch bei der Erstellung von Menschen nicht wie Klone zofft!

    Menschen lieben sich beim Erzeugen ohne Kalkül die eigene oder erzeugte Existenz unausgerechnet dabei danach nicht doch genau zu lieben.

    Menschen Menschen ineinander aber außer bei nichtreproduktivem Akt hinten sich nicht verbeugend zu neuem Leben es eh und je trieben.

    Doch glaube ich Epsilon irgendwie, dass sie aus ihrem Original durch Gentechnik wiederauferstand.

    Selbst wenn sich dieses Experiment mit genetischer Optimierung verband, glaube ich sie damit verwandt.

    Menschen lassen sich überraschen auf einen Neuanfang und sind lieber auf Glück dagegen gespannt.


    Kanzler:

    Helene repräsentiert für mich eine öffentliche Meinung.

    Die Nation auch außer Helene findet hier eine Einigung.

    Glaube braucht wegen Epsilon keine einzige Bereinigung.


    Faustklon:

    Mir geht es mehr als um die Wiederkunft mit statistischer Wahrscheinlichkeit.

    Ich hoffe, dass Beta mit mir hier wegen der höheren Wahrheit gibt Bescheid.

    Allerdings bin ich stets ein mächtigeres wissendes Wesen selbst zu sein bereit.


    Klon 2:

    Wenn Epsilon sich ihres Weges durch Kopieren ihrerselbst als ihre Kopie sicher weiß

    Dann mache ich hier keinen gegen ihr Ziel sich zu bleiben gegen sie doch nun heiß.


    Klon 5:

    Um nicht gegen Faust und Beta zu sprechen, glaube ich tief im Inneren eine Seele noch immer von mir gar längst zu kennen.

    Diesen Körper könnt ihr nach dem letzten Herzschlag oder letzten Gedanken trotz Reproduktion im Krematorium verbrennen.


    Präsident:

    Clones may be already an experimental life form in that world

    While rationality must eliminate clones when they are too old.

    American states cannot believe cloning for survival to unfold.


    Kanzler:

    Dem Präsidenten konnte ich zuvor widersprechen.

    Seinen Zweifeln der Möglichkeit vom Klonen aller Bürger kann ich im Lande voll entsprechen.

    Ein Gelöbnis auf Klonen für alle wäre ein Verbrechen.

    Ich selbst kann jedem einen eigenen Klon innerhalb meines Volkes nicht versprechen.

    Ich hoffe aber, die Idee der Eliminierung von Klonen der Vereinigten Staaten wird sich rächen.


    Faustklon:

    Epsilon hat die Erleuchtung, mit ihrem Original als Klon davon zwar Klon, dennoch identisch zu sein.

    Epsilons Anspruch auf ihre Erhaltung ihrerselbst ist aus vielerlei dem Zweck des Überlebens rein.

    Der Kanzler muss entscheiden, ob eine weitere Kopie ihrer Desoxyribonukleinsäure darf für sie wieder sein.


    Kanzler:

    Helene und Epsilon haben mich beider Herzens zweierlei beeinflusst.

    Meine Entscheidung hätte Amerika entgegen Rationalität entblößt.

    Niemand hier hat mir eine gültige Aussage objektiv einst eingeflößt.

    Faust stellte mich in den Vordergrund für alle Klone zu macht bewusst.

    Nicht jeder Klon hat wie Epsilon seine Existenzfrage schon gelöst.



    Kapitel 2 - Zweitausendreiunzwanzig, Dritter Teil
    DRITTER TEIL


    In Frankfurt am Main


    Im Aufzug vom größten Wolkenkratzer der Stadt


    Klon 4:

    Gleich treffe ich endlich meine Schwestern.


    Klon 5:

    Delta denkt wohl ihre Schwestern wüssten nicht, dass sie anders sein muss.


    Klon 4:

    Langsam habe ich von Epsilon Überdruss.

    Zu meiner Familie gehe ich allzu sehr gern.


    Klon 5:

    Delta redet meiner Ansicht nach Stuss.

    Für ihre Familie ist sie anders, ein Stern.

    Verdränge doch Delta nicht diesen Genuss!


    Klon 4:

    Überlegungen herauszuragen sind mir fern.


    Klon 5:

    Delta verdrängt voll ihrer Zuchten.

    Klonen hat Auswahl ausgefochten.

    Delta meint sich gleich verflochten.

    Deltas Schöpfer haben jedoch auf die besten Gene von ihrer Familie für sie gepocht.

    Nun ist Delta als angeblich gleiches Familienmitglied elitär verschwiegen eingelocht.


    Klon 4:

    Eingeladen als Gast ich hier esse

    Ich mich mit Epsilon nicht messe!

    Aus dieser Situation komme ich sowieso nun heraus

    Doch erscheine ich mir selbst wie eine kleine Maus.



    Am Bordstein gegenüber einer ausländischen Bank


    Klon 2:

    Hinter mir finden Menschen nicht mehr den Sinn von doch Leben

    Weil sie da liegend besinnungslos nach Heroinspritzen viel streben.


    Klon 7:

    Fragen um Menschen würde ich mir egal ob welchen Zweifels, sei es von Beta, nicht aus Interesse geben.

    Menschen werden zufrieden mit ihrer Situation hoffnungslos verloren in einer Stadt mit Chancen so leben.

    Den Unterschied zwischen Klonen und Menschen muss man in ungleicher Lebenswertschätzung sehen.


    Klon 2:

    Hepta meint den Abhängigen vorzuwerfen, wie sie Leben weniger wertschätzen

    Wo eine Dröhnung mit Heroin ausgeliefert daliegend ihre Zukunft muss anätzen!


    Klon 7:

    Nehmen wir genetische kleine, aber entscheidende Unterschiede mal nicht in Betracht!

    Ich lebe mit mir, meinem Willen, meinen Zielen sehr wohl in Eintracht!

    Beta hat sich Mitleid gegenüber Pennern von mir zu erwarten gedacht

    Menschen haben unabhängig der Konstitution gleiche Auswahl bei gleichen Chancen mit sich in die Welt gesetzmäßig gebracht.

    Wer bei Kalkül einfacher Sicht möglicher Gelegenheit hinter uns besinnungslos rumliegt, hat statt Mitleid sogar Wut in mir entfacht!


    Klon 2:

    Hepta wurde seit ihrer Autonomie als Lebewesen Sinn von der Welt zu verstehen ihr Besonderssein eingeredet.

    Warum sieht Hepta nicht ein, dass die Meinung, die andere einem sagen, vielleicht Menschen auch mal schädigt?


    Klon 7:

    Ich bin besonders und wurde darüber nur aufgeklärt aufgrund der Wissenschaftsmediziner.

    Es gibt einen Unterschied zwischen mir und Pennern aufgrund der Fremdwahrnehmungsdiener.

    Ich wurde lediglich informiert über meine außergewöhnliche Beschaffenheit, Penner dagegen brauchen Erziehen.


    Klon 2:

    Hätten Wissenschaftsmediziner Hepta mehr über Skepsis und Risiken ihrer Besonderheit als Klon aufgeklärt!

    Hepta hätte sich dann vielleicht nie wegen Selbstbeweihräucherung allgemeiner Menschlichkeit gegenüber verklärt!



    In der Kanalisation unter dem Gullideckel


    Klon 7:

    Ich habe schon begriffen, warum ich nicht mit den anderen Klonen zum Mond reise.

    Ob mir Epsilon ganz leise sage, was bei einer Raumfahrt wichtig war, auch leise?

    Nachdem Epsilon zurückgekehrt sein wird, darf sie mir alle Informationen zutragen.

    Niemand wird jemals wegen der Wissenserweiterung von jemandem zu viel klagen.


    Klon 5:

    Ich glaube, Hepta hat eine Maise!

    Dass nach ihrem Benehmen sie sich solcher Bitten vor mir erdreiste?

    Aus Arroganz wüsste sie nach eigener Meinung doch eh das Meiste!


    Klon 7:

    Ich würde wohl vom Kanzler unempfohlen Epsilon nur ausnutzen.

    Wie ich Epsilon kenne, würde sie mir nur die Wahrheit zwar sagen

    Und wie Epsilon ist, befürchtet sie mich dann wohl über sie hinausragen!



    Vor dem teuersten Schaufenster der Stadt


    Klon 4:

    Meinen Schwestern würde ich gerne etwas so Kostbares schenken

    Womit ich nicht würde jemals von meiner Verbundenheit ablenken.

    Ich wünsche sie nur ebenso im Mittelpunkt wie ich vor allen blinkend.

    Oft sah ich meine geliebten Schwestern wegen mir ihr Haupt sinkend.


    Faustklon:

    Deltas Glaube an die gleiche Würde ihrer Schwestern ist so alt wie aller Menschen Wissen um gleiches Recht.

    Nie war anderes als Erkenntnis von sich des nicht Würdigerem als andere vor jeder Bilanz von Egoismus echt.

    Ich glaube nicht einmal, dass Delta ihren Schwestern Anerkennung schenken will, weil zurück nach Liebe ihr's lechzt.


    Klon 4:

    Faust gäbe ich demgemäß keinen Widerspruch um meinen Schwestern gegenüber einer Bedingungslosigkeit meiner Liebe.

    Es scheint jedoch, dass Faust meinen Willen analysiert, als ob ich archaisch beim Glauben an meine Schwestern verbliebe.

    Von Anfang an meines Verständnisses von Recht für meine Schwestern nie gleiches Recht es je weder familiär noch völkisch gäbe.

    Trotzdem lebe ich, seitdem ich irgendetwas begriff, dass ich ihnen mehr doch geben könnend, als sie mir es vermögend sind, es auch täte.


    Klon 2:

    Brüder und Schwestern kratzen sich manchmal die Augen aus

    Delta macht die Gründe für Brüderlichkeit echt in ihrem Voraus.

    Brüderlichkeit besteht oft darin desjenigen Geschwister wegen Schwäche zu schützen

    Für etwas Anderes würde Brüderlichkeit sich in einer Welt voll Konkurrenz nicht ausnützen.


    Klon 4:

    Beta glaubt im Brüderlichkeitsgedanken sehr an die Differenz von zu mehr und von weniger

    Meine Schwestern erwarten die Zukunft in dieser Welt wie ich zunehmend doch panischer.

    Nichts wäre für eine menschliche Seele als ich ihr ultimatives Finalprodukt da peinlicher.

    Ich selbst sähe mich über meinen Schwestern sie erniedrigend alle Zukunft sadistischer.


    Klon 2:

    Delta hätte die richtige Einstellung über Gleichstellung bei Offenbarung ihrer Nichtgleichheit

    Ihre Schwester wüssten von den Gefahren möglichen Sadismus ohne eine Heldin nicht Bescheid.


    Faustklon:

    Solange Delta ihre Schwestern mit Heuchelei für ihren Wunsch nach endlich einer liebevollen Familie verwöhnt

    Sich der Gedanke an Brüderlichkeit wegen Ungleichheit hat nicht durch Verstellung ihnen zuliebe richtig versöhnt.

    Die Schwestern von Delta werden durch Verhätschelung von der wahren Konkurrenz um das Überleben so entwöhnt.


    Im Zimmer mit Ausblick unter der teuersten Suite der Stadt


    Faustklon:

    Viele Menschen gäben für ihren eigenen Erfolg sogar das letzte entscheidende Mittel

    Statt sicheren Wohlstandes unseres Landes lebten sie für mehr Reichtum in Spittel.

    Statt eines Patientenumhangs fühlt sich eigentlich sonst jeder wohler drin im Kittel.


    Klon 5:

    Leben im Universum muss sich irgendwann die Machtrelation abgewöhnen

    Nur so werden Wesen Menschen Angesicht zu Angesicht gleich stöhnen!


    Faustklon:

    Epsilon wird immer Unterdrücker nicht verletzen oder verletzt haben.

    Seit langen Zeiten würden sich Machtbesessene an ihr bekannt gewesenem Leid laben.

    Epsilon legte früh nach Enttäuschung anderer Seiten der Macht um den Kittel um Gaben.


    Klon 2:

    Auf der anderen Seite der Macht wird man schwer heilen

    Um Täter einzuholen muss Epsilon sich mehr als beeilen.


    Faustklon:

    Epsilon wurde nicht eigenständig, weil sie es nicht sowieso gewesen wäre

    Sondern, wie ich nachvollziehen würde, sie sich danach eher Willkür sperre

    Wobei doch auch für sie immer ein Mächtigerer nur ihr Spiel ihr immer gewähre.


    Klon 4:

    Epsilon wurde früh trotz, aber wegen vertaner Berechnung anderer Gefühle, Trotz zu sich zu stehen, durch Aktivität gegen sie als eine Lebensform verletzt

    Seitdem sie sich fühlt weiter von Mächtigeren, die sie schädigen könnten, durchs Universum gehetzt, als ob je Adam hätte Lilith erneut in Stücke zerfetzt


    Klon 2:

    Ich glaube stark daran, dass Machtopfer später dann auf der anderen Seite eher Gutes täten

    Ich weiß nicht selbst warum, Epsilon gehört zu denen, die sogar lange neuer Opfer Täter erspähten.


    Faustklon:

    Epsilon ist nun lange schon stark.

    Niemanden widerspräche sie autark.


    Klon 4:

    Hätte Epsilon Kinder, würde sie für alles, was ihr geschah, alles gut machen.

    Am Anfang musste sicher Epsilon sicher ob ihrer gewachsen Stärke über Kinder lachen.


    Klon 5:

    Jedem Lebewesen gebührt Kraft gegen diejenigen sie zerstören Könnenden.

    Ich gebe somit allen Recht, sich meiner Psyche spinnen Könnenden.

    Doch bin ich im zweiten Monat von Mephisto aber schwanger.

    In mich eines Nachts nicht voll hellen Mondes feucht drang er.

    Mephisto sah in mir meine alte menschliche Natur als einer der mich Betörenden.


    Klon 7:

    Gebärt Epsilon ein Kind das ihr eigen

    Könnte sich zweierlei daraus zeigen:

    Aus ihr könnte ebenso Gutes möglich herauswachsen.

    Wegen Mephisto könnte des Teufels Werden erwachsen.


    Klon 5:

    Meine Angst ist es dem Kind die Hälfte meiner Selbst trotz Mephistos Erbe vererbend

    Dass ein Kind aus mir zu gleich sich selbst die meine Identität sei streng verwehrend.


    Klon 4:

    Epsilon wird ihres ungeborenen Lebens sich doch wegen Furcht davor weigern.

    In Epsilon muss nicht zwangsläufig ein Dämon einer Seele aus dem Himmel weichen.

    Eine Mutter hat doch ihr Kind unabhängig irgendeines Erbanteils voll sehr gern.

    Unserem Glauben folgend werden Epsilon doch lange bekämpfte Strategien von Auslöschung als Grund für Abtreibung nicht mehr reichen.


    Klon 5:

    Ein Kind möchte ich nicht großziehen.

    Bevor ein Embryo eine Identität in mir hat

    Lieber ich einen Arzt vor dem dagegen bat.

    Sei es mir vor allen soweit verziehen

    Keinen Arzt gefragt zu haben um Rat.


    Klon 4:

    In Epsilon muss doch nicht mangels Glauben an ihre Würde zu schöpfen Leben weichen

    Dass Mephisto ihr eine Befruchtung innerlich bereitete, bleibt für mich trotzdem ein Zeichen.



    Auf dem Rummel


    Faustklon:

    Manchmal scheint alles Licht der Sterne sich ohne Sinn um uns alle herum zu drehen

    Nur damit wir den Glanz des ganzen Universums ohne Grund einfach nur sehen.

    Jeden Tag im Leben dürfen wir miteinander durch diese wunderschöne Welt gehen.

    Ich hätte keinen Grund zu irgendeinem Gott aus Dankbarkeit sein zu dürfen zu flehen.

    Keine Mutter lag mit Schmerzen für mein Leben als Faustklon leidend in den Wehen.

    Und doch würde jeder Sohn und auch seine Mutter zueinander nach Geburt stehen.

    Vor Gnade diesen Platz, mit Klon 2 eine Freundin habend, in Freiheit hier zu begehen

    Habe ich keinen Wunsch als Glück zu empfinden und ich lasse es mir einfach eine Runde gut gehen.


    Klon 2:

    Eine Welt um die herum nichts weiter als ich und Faustklon ist kann ich nicht ablehnen.

    Für mich lässt sich außer Gnade durch alle und Faustklon im Lichte von allem nichts ersehnen.


    Faustklon:

    Und wenn nachts die Sonne nicht einmal uns schwindlig macht

    Gibt es wenigstens den Mond, der, wenn er zu- und abnimmt, mit uns beiden lacht.


    Klon 2:

    Und wenn der Neumond einmal nicht wegen Finsternis lacht

    Habe ich wenigstens an Faust und an die Fixsterne ein wenig gedacht.


    Faustklon:

    Wenn meine Beta die Dunkelheit in der Nacht plagt

    Dann hat die moderne Welt ihr Neonlicht angeschaltet

    Würde jemals der letzte Stern verglühen

    Hätte es sich ein Monster gewagt und ich hätte eins angesagt:

    Meine Welt für Beta wird niemals in einer Hinsicht veraltet!

    Alle Materie wird sich für ein Lichtlein um Beta bemühen!

    Und um uns beide hatte sich schon niemals die Welt zu sehr erkaltet.

    Wann auch immer ich mich oder Beta auch weiter vor sich herausragt

    Hat sich doch die Welt immer für unser Frohlocken neu entfaltet.


    Klon 2:

    Lieber wäre mir die Option auf Gewährung des typischen Lichts wie immer

    Sonst wird die Welt eines Tages wegen Vergesslichkeit ihrer Schönheit schlimmer!


    Faustklon:

    Und doch ist der Menschheit die Erfüllung großartigerer Träume mit Neonlicht größer gelungen

    In die Dunkelheit sind weiter Sternenlichter wie seit Anbeginn zu den Menschen gedrungen

    Und weil sich alles um die Erde dreht, dürfen wir glauben überall hinzugelangen.


    Klon 2:

    Eigentlich wollte ich nur den Grund für meine Existenz mir eingestehen...

    Muss ich wirklich soviel Selbstbezüglichkeit wegen Faust ausstehen?


    Faustklon:

    Planeten um die Sonne gegenüber der Erde, wie sie oft bummeln!

    Mars hat die Erde als Planet längst eingeholt, darf die Menschheit schummeln!

    Jedes Jahr höre ich weiter Fliegen summen und wie Bienen erst brummen!

    Die Erde rast mit Geschick mit all dem Besten in hoffentlich das Schöne, das Gute!

    Wie entzürnten mich Menschen, würden sie nicht alle Gnade lieben, ach, solch Wute!

    Beta ist so süß bescheiden an diesem Platz!

    Ach, was ist mein weiblicher Klon ein Spatz!


    Am Imbiss


    Klon 5

    Klon 4



    Am Bahnhof


    Faustklon:

    Hilfe, die Frau blutet aus ihrer Vagina ganz schlimme Fluten!

    Hilfe, alleine darf niemand einer Frau solch Verlust zumuten!


    Klon 5:

    Warum hilft mir nur niemand?

    Ist mein Leiden eine Schand'?


    Biologe:

    Diese Frau kenne ich schon aus Deutschland.

    Diese Frau war mit meinem Neffen verheiratet.

    Was wäre passiert, hätte ich sie nicht wieder erkannt?

    Vielleicht wäre, dass Epsilon dann nie Rat gehabt hätt'?

    Ihre Blutungen zu stillen ist nicht möglich, weil in ihr ein Embryo sich austreibt.

    Das Falsche was Epsilon macht, ist, dass sie ihre Schenkel aneinander reibt!


    Klon 5:

    Es ist schön, dass du hier zufällig vorbei bist, Richard!

    Hätte ich mir nur das Zuhalten meiner Öffnung erspart.


    Faustklon:

    Diese Frau ist schwanger und blutet ganz, ganz viel aus!

    Bitte mache der Biologie aber das Beste doch gar daraus!

    Ich berichte dem Biologen über den Klonursprung der Frau im Voraus!

    Es könnte sein, dass ihre Leiblichkeit als Klon das Gebären nicht erlaubt.

    Ich hoffe, die Welt wäre nicht so ungerecht und hätte dies ihr dann verlaubt!


    Biologe:

    Über ihre Identität habe ich genauso wie über solche Risiken und Möglichkeiten durch Wiederkennung gewusst.

    Faust hätte mir hinsichtlich dem, was er sagte, nichts wegen Informationen kommunizieren haben gemusst.


    Faustklon:

    So helfe doch endlich jemand vor allem dieser, dieser Frau!

    Epsilon ist offenbar über ihren eigenen Körper nicht schlau!

    Ich befürchte bald, dass das Nichts ein Baby wohl hierfür klau'!


    Klon 4:

    Faust weiß nicht, dass Epsilon sich einen Grillspieß in die Vagina schob.

    Der Biologe muss das aber wissen, ich hoffe, er weiß es wenigstens grob.


    Epsilon:

    Ich verliere mein ungeborenes Baby, so wahr und blute, ach, wie ich sehr leide!

    Schlimm bin ich ohne Hilfe nicht alleine um mich zu retten genügend gescheite!

    Ich doch nun meine Beine auseinander für Manöver des Biologen sogar ausweite!

    Wegen einem Rock hat Richard für manuelle Operation die rechte Öffnungsbreite.


    Biologe:

    Es tut mir leid, ich versuche alles mir Mögliche und doch das Baby wird nicht gerettet.

    Epsilon wird es aber schaffen, ein paar Nächte gut verpflegt und liegend gut gebettet.


    Faustklon:

    Was hier gerade passierte, bleibt ew'g eine Schande!

    Es ist kaum, dass ich bisher eine Größere je kannte!


    An der Bushaltestelle des Flughafens


    Klon 4:

    Epsilon ist eine grausame, eiskalte und unberechenbare Frau

    Der ich niemals in meinem Leben wieder eine Sekunde vertrau'.

    Warum erkannte niemand ihr Ziel, ihren Embryo zu töten genau?

    Alle anderen Klone halten sich doch sonst für allzu sehr schlau!

  • Überarbeitete Versin:


    Am tiefsten Ort unten in der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika

    Kanzler:

    Aller Nationen Ziel die Schöpfung optimiert.

    Deutschland hat schon Individuen kopiert.

    Moderne Technologie hätte vielfach optimiert.

    Dem Gemeinwohl wegen war der Einsatz nicht immer ein Segen.

    Wir müssen unser Augenmerk auf die Zukunft aller doch legen!


    Präsident:

    America will only bring true, possible progress.

    Cloning of everybody is no realizable process.

    Not every person will therefore be accessed.

    America will make practical reality be processed.

    Not all would therefor have enough possessed.


    Faustklon:

    Politiker wollen hier schon wieder Urteile über Leben, Sein und neues Sein über alle Köpfe hinweg bestimmen.

    Sie müssten sich erst einmal angesichts der Konsequenzen bereits beschlossener Erlasse richtig so trimmen!

    Daraus, Einzelne aus der Masse auszuerwählen um optimiert neu zu beginnen, folgen doch die Schlimmen!


    Klon 4:

    Ich finde nicht, dass ich als genetisches Ergebnis der Forschung schlimm bin

    So ich doch ich mit meinen drei Schwestern und ihren Eltern genauso gewinn'!


    Klon 2:

    Menschen und Klone brauchen im Leben eigentlich den Sinn weiterzuleben finden.

    Müssen Vertreter sich immer auf zu Entscheidern darüber hinaus wichtig empfinden?


    Klon 5:

    Die Gewährleistung meines eigenen Entstehungsprozesses war bereits politisch offiziell.

    Von bereits entschiedenen Herrschaftsnatureingriffen abzuweichen ist nicht originell.

    Zu Klonen mich Epsilon nun ein für alle mal existent zu sehen erscheint erst speziell.

    Der Grund meiner Hinzufügung zu Biologischem der Masse entstammt einer Urquell'.

    Ich wünsche mir nun meines früheren Leben aus meinem Original gewiss, dass man mich wieder als einen Klon namens Epsilon erstell'!


    Helene:

    Ich finde es zwar sehr traurig, dass Epsilon nur auf Materiell-Biologisches hofft.

    Sich der Mensch doch bei der Erstellung von Menschen nicht wie Klone zofft!

    Menschen lieben sich beim Erzeugen ohne Kalkül die eigene oder erzeugte Existenz unausgerechnet dabei danach nicht doch genau zu lieben.

    Menschen Menschen ineinander aber außer bei nichtreproduktivem Akt hinten sich nicht verbeugend zu neuem Leben es eh und je trieben.

    Doch glaube ich Epsilon irgendwie, dass sie aus ihrem Original durch Gentechnik wiederauferstand.

    Selbst wenn sich dieses Experiment mit genetischer Optimierung verband, glaube ich sie damit verwandt.

    Menschen lassen sich überraschen auf einen Neuanfang und sind lieber auf Glück dagegen gespannt.


    Kanzler:

    Helene repräsentiert für mich eine öffentliche Meinung.

    Die Nation auch außer Helene findet hier eine Einigung.

    Glaube braucht wegen Epsilon keine einzige Bereinigung.


    Faustklon:

    Mir geht es mehr als um die Wiederkunft mit statistischer Wahrscheinlichkeit.

    Ich hoffe, dass Beta mit mir hier wegen der höheren Wahrheit gibt Bescheid.

    Allerdings bin ich stets ein mächtigeres wissendes Wesen selbst zu sein bereit.


    Klon 2:

    Wenn Epsilon sich ihres Weges durch Kopieren ihrerselbst als ihre Kopie sicher weiß

    Dann mache ich hier keinen gegen ihr Ziel sich zu bleiben gegen sie doch nun heiß.


    Klon 5:

    Um nicht gegen Faust und Beta zu sprechen, glaube ich tief im Inneren eine Seele noch immer von mir gar längst zu kennen.

    Diesen Körper könnt ihr nach dem letzten Herzschlag oder letzten Gedanken trotz Reproduktion im Krematorium verbrennen.


    Präsident:

    Clones may be already an experimental life form in that world

    While rationality must eliminate clones when they are too old.

    American states cannot believe cloning for survival to unfold.


    Kanzler:

    Dem Präsidenten konnte ich zuvor widersprechen.

    Seinen Zweifeln der Möglichkeit vom Klonen aller Bürger kann ich im Lande voll entsprechen.

    Ein Gelöbnis auf Klonen für alle wäre ein Verbrechen.

    Ich selbst kann jedem einen eigenen Klon innerhalb meines Volkes nicht versprechen.

    Ich hoffe aber, die Idee der Eliminierung von Klonen der Vereinigten Staaten wird sich rächen.


    Faustklon:

    Epsilon hat die Erleuchtung, mit ihrem Original als Klon davon zwar Klon, dennoch identisch zu sein.

    Epsilons Anspruch auf ihre Erhaltung ihrerselbst ist aus vielerlei dem Zweck des Überlebens rein.

    Der Kanzler muss entscheiden, ob eine weitere Kopie ihrer Desoxyribonukleinsäure darf für sie wieder sein.


    Kanzler:

    Helene und Epsilon haben mich beider Herzens zweierlei beeinflusst.

    Meine Entscheidung hätte Amerika entgegen Rationalität entblößt.

    Niemand hier hat mir eine gültige Aussage objektiv einst eingeflößt.

    Faust stellte mich in den Vordergrund für alle Klone zu macht bewusst.

    Nicht jeder Klon hat wie Epsilon seine Existenzfrage schon gelöst.



    Diese Version könnte, sollte die letztgültige Version dieser Szene sein. Ich hoffe, sie bleibtes

  • Hier nun ein weiterer auf Parapo poetry.de bisher unveröffentlichter Abschnitt Vo dem teuersten Schaufenster von Frankfurt. Ich persönlich empfinde dies als den senisibelsten aller Abschnitte aus Faust III - Fausts Klon (Zweites Buch), doch vermute ich, dass dese Bedeutung bisher oder bisweilen unterschätzt werden wird. In meinem geplanten Gesamtwerk sollte eventuell die Sensibilität dessen, was hier besprochen wird, sich herausstellen. Es geht um ein Themea der Erleuchtung: "Brüderlichkeit" oder '''chwesterlichkeit''' (Geschwisterlichkeit; urmenschliche Gleichheit) Vielleicht ...

    Der Abschnitt befindet sich nach "In der Kanalisation unter dem Gullideckel" und chronologisch in der Abfolge des Dritten Teils von Kapitel Zwei vor den nächsten Handlungen von Faust III - Fausts Klon (Zweites Buch) , die in Roswell nach einer Szene/ beginnened mit einer Szene i "Im Bus" und einer bereits veröffentlichten Szene "Um einen Krater herum", in der einige Protagonisten über einen Krater in Roswell staunen und ihre Gedanken/Theorien dazu bzw. wie Mephisto auch Empfindungen preisgeben, noch immer n der Großstatdt Frankfurt. Nach "Vor dem teuersten Schaufenster der Stadt" wird es in Frankreich mit dem in poetry.de vereits veröffentlichten Abschnitt "...unter der teuersten Suite der Stadt" weitergehen.


    Die folgende Szene könnte eventuell zunächst enttäuschen. Doch für die dystopische DRamaturgie, wie ich sie in Faust III - Fausts Klon (Zweites Buch" , das als Fortsetzung von einem recht schmalem Buch namens "Faust III - Fausts Wiedergeburt (Erstes Buch)" direkt in einer Zukunft anschließt, in der Faust geklont wurde, nachdem er am Ende von einem glimpflich ersten Versuch der Fortsetzung der Faust-Trilogie Selbsmord begangen hatte, spielt sie eine wesentliche Rolle, doch habt keine Angst, sollte mein Leben nicht in der Gosse enden, ist dies prophetisch-dystopische Fantasy, mit der ich über Möglichkeiten des Seins zwischen Maschineller-technologisch Vorantrieb bewusster Überlebensmöglichkeiten von Menschen nur dramaturgisch in einem Fortsetzungswerk aus meinem vorvorvorletzten Leben, vor Nietzsche, vor Foucaults Vorgänger, Goethe, ufklären gedenke.


    Ich hopffe, dass auch unabhängig des Gesamtwerkes diese Szene etwas Bedeutung haben könnte. Nicht ohne Grund wählte ich Klon 4 als Haupo der Szene aus. Viel Spaß!


    Vor dem teuersten Schaufenster der Stadt

    Klon 4:

    Meinen Schwestern würde ich gerne etwas so Kostbares schenken

    Womit ich nicht würde jemals von meiner Verbundenheit ablenken.

    Ich wünsche sie nur ebenso im Mittelpunkt wie ich vor allen blinkend.

    Oft sah ich meine geliebten Schwestern wegen mir ihr Haupt sinkend.


    Faustklon:

    Deltas Glaube an die gleiche Würde ihrer Schwestern ist so alt wie aller Menschen Wissen um gleiches Recht.

    Nie war anderes als Erkenntnis von sich des nicht Würdigerem als andere vor jeder Bilanz von Egoismus echt.

    Ich glaube nicht einmal, dass Delta ihren Schwestern Anerkennung schenken will, weil zurück nach Liebe ihr's lechzt.


    Klon 4:

    Faust gäbe ich demgemäß keinen Widerspruch um meinen Schwestern gegenüber einer Bedingungslosigkeit meiner Liebe.

    Es scheint jedoch, dass Faust meinen Willen analysiert, als ob ich archaisch beim Glauben an meine Schwestern verbliebe.

    Von Anfang an meines Verständnisses von Recht für meine Schwestern nie gleiches Recht es je weder familiär noch völkisch gäbe.

    Trotzdem lebe ich, seitdem ich irgendetwas begriff, dass ich ihnen mehr doch geben könnend, als sie mir es vermögend sind, es auch täte.


    Klon 2:

    Brüder und Schwestern kratzen sich manchmal die Augen aus

    Delta macht die Gründe für Brüderlichkeit echt in ihrem Voraus.

    Brüderlichkeit besteht oft darin desjenigen Geschwister wegen Schwäche zu schützen

    Für etwas Anderes würde Brüderlichkeit sich in einer Welt voll Konkurrenz nicht ausnützen.


    Klon 4:

    Beta glaubt im Brüderlichkeitsgedanken sehr an die Differenz von zu mehr und von weniger

    Meine Schwestern erwarten die Zukunft in dieser Welt wie ich zunehmend doch panischer.

    Nichts wäre für eine menschliche Seele als ich ihr ultimatives Finalprodukt da peinlicher.

    Ich selbst sähe mich über meinen Schwestern sie erniedrigend alle Zukunft sadistischer.


    Klon 2:

    Delta hätte die richtige Einstellung über Gleichstellung bei Offenbarung ihrer Nichtgleichheit

    Ihre Schwester wüssten von den Gefahren möglichen Sadismus ohne eine Heldin nicht Bescheid.


    Faustklon:

    Solange Delta ihre Schwestern mit Heuchelei für ihren Wunsch nach endlich einer liebevollen Familie verwöhnt

    Sich der Gedanke an Brüderlichkeit wegen Ungleichheit hat nicht durch Verstellung ihnen zuliebe richtig versöhnt.

    Die Schwestern von Delta werden durch Verhätschelung von der wahren Konkurrenz um das Überleben so entwöhnt.


    Im Zimmer mit Ausblick unter der teuersten Suite der Stadt


    Faustklon:

    Viele Menschen gäben für ihren eigenen Erfolg sogar das letzte entscheidende Mittel

    Statt sicheren Wohlstandes unseres Landes lebten sie für mehr Reichtum in Spittel.

    Statt eines Patientenumhangs fühlt sich eigentlich sonst jeder wohler drin im Kittel.


    Klon 5:

    Leben im Universum muss sich irgendwann die Machtrelation abgewöhnen

    Nur so werden Wesen Menschen Angesicht zu Angesicht gleich stöhnen!


    Faustklon:

    Epsilon wird immer Unterdrücker nicht verletzen oder verletzt haben.

    Seit langen Zeiten würden sich Machtbesessene an ihr bekannt gewesenem Leid laben.

    Epsilon legte früh nach Enttäuschung anderer Seiten der Macht um den Kittel um Gaben.


    Klon 2:

    Auf der anderen Seite der Macht wird man schwer heilen

    Um Täter einzuholen muss Epsilon sich mehr als beeilen.


    Faustklon:

    Epsilon wurde nicht eigenständig, weil sie es nicht sowieso gewesen wäre

    Sondern, wie ich nachvollziehen würde, sie sich danach eher Willkür sperre

    Wobei doch auch für sie immer ein Mächtigerer nur ihr Spiel ihr immer gewähre.


    Klon 4:

    Epsilon wurde früh trotz, aber wegen vertaner Berechnung anderer Gefühle, Trotz zu sich zu stehen, durch Aktivität gegen sie als eine Lebensform verletzt

    Seitdem sie sich fühlt weiter von Mächtigeren, die sie schädigen könnten, durchs Universum gehetzt, als ob je Adam hätte Lilith erneut in Stücke zerfetzt


    Klon 2:

    Ich glaube stark daran, dass Machtopfer später dann auf der anderen Seite eher Gutes täten

    Ich weiß nicht selbst warum, Epsilon gehört zu denen, die sogar lange neuer Opfer Täter erspähten.


    Faustklon:

    Epsilon ist nun lange schon stark.

    Niemand widerspräche sie autark.


    Klon 4:

    Hätte Epsilon Kinder, würde sie für alles, was ihr geschah, alles gut machen.

    Am Anfang musste sicher Epsilon sicher ob ihrer gewachsen Stärke über Kinder lachen.


    Klon 5:

    Jedem Lebewesen gebührt Kraft gegen diejenigen sie zerstören Könnenden.

    Ich gebe somit allen Recht, sich meiner Psyche spinnen Könnenden.

    Doch bin ich im zweiten Monat von Mephisto aber schwanger.

    In mich eines Nachts nicht voll hellen Mondes feucht drang er.

    Mephisto sah in mir meine alte menschliche Natur als einer der mich Betörenden.


    Klon 7:

    Gebärt Epsilon ein Kind das ihr eigen

    Könnte sich zweierlei daraus zeigen:

    Aus ihr könnte ebenso Gutes möglich herauswachsen.

    Wegen Mephisto könnte des Teufels Werden erwachsen.


    Klon 5:

    Meine Angst ist es dem Kind die Hälfte meiner Selbst trotz Mephistos Erbe vererbend

    Dass ein Kind aus mir zu gleich sich selbst die meine Identität sei streng verwehrend.


    Klon 4:

    Epsilon wird ihres ungeborenen Lebens sich doch wegen Furcht davor weigern.

    In Epsilon muss nicht zwangsläufig ein Dämon einer Seele aus dem Himmel weichen.

    Eine Mutter hat doch ihr Kind unabhängig irgendeines Erbanteils voll sehr gern.

    Unserem Glauben folgend werden Epsilon doch lange bekämpfte Strategien von Auslöschung als Grund für Abtreibung nicht mehr reichen.


    Klon 5:

    Ein Kind möchte ich nicht großziehen.

    Bevor ein Embryo eine Identität in mir hat

    Lieber ich einen Arzt vor dem dagegen bat.

    Sei es mir vor allen soweit verziehen

    Keinen Arzt gefragt zu haben um Rat.


    Klon 4:

    In Epsilon muss doch nicht mangels Glauben an ihre Würde zu schöpfen Leben weichen

    Dass Mephisto ihr eine Befruchtung innerlich bereitete, bleibt für mich trotzdem ein Zeichen.


    Zur Vollständigkeit fügte ich die Fortzung bereits der besagten, umworbenen Szene heran. erwartet bitte in der Szene "Auf dem Rummel" keine inhaltliche Bearbeitung der hier aufgeworfenen Frage. Es wird "Auf dem Rume nicht um Epsilon gehen.

  • Hier nochmal wie auf poetry.de versprochen, der Zwischenabschnitt zwischen "Auf dem Campus der hooriertesten Universität Berlins" und "Hinter einer Kamera von Offener Kanal Berlin" aus Kapitel Zwei, Teil Zwei, der in Berlin handelt aus dem dystopisch-tragödische Drama "Faust III - Fausts Klon (Zweites Buch)"!


    In der Stube von Helene

    Helene:

    Im Inneren eines wohligen Zuhauses bei Wind, gar Sturm, fühle ich mich sehr wohl.

    Meine Seele fände es wohl in einer Kiste angeschlossen an einen Monitor voll hohl.

    Was passiert, wenn jemand eine andere Seele in die Kiste überträgt, hineinsteckt?

    Der Gedanke einer Kiste ohne Form, von außen nur bewegt, hat mich auch erschreckt!


    Faustklon:

    Die menschliche Lebensform hat sich an die Umstände von außen angepasst, sodass Veränderlichkeit von Form mit Beweglichkeit passt.

    Dem Haus von Menschen wurden Umständen des Menschen nach Form verpasst, sodass die Weltstruktur die Nöte einer Lebensform erfasst.

    Wo mich eigentlich am meisten die Vorstellung an Helene in einer Kiste an Stelle von Helene in Kisten etwas hinein tuend völlig geistig erblasst!


    Klon 7:

    Menschen glauben sogar, sie könnten in einem Quadratkasten mit Grenzen enden

    Wo sie herablassend mich als Klon eine Stufe in der Evolution zu weit schon fänden.


    Faustklon:

    Neue Entdeckungen und Erfindungen dienen Menschen wie Helene dem Überleben.

    Menschen und andere Klone müssen von Vornherein nicht an ihrem Körper kleben.

    Hepta verstehe zunächst einmal innerlich sich nicht mit Oberflächlichkeit zu putzen!


    Klon 2:

    Hepta sollte soziale Situationen für Komplimente anderer nutzen.

    Hepta wird soziale Situationen für Komplimente für sich selbst nutzen.


    Faustklon:

    Der Unterschied zwischen Helene und Hepta liegt im Unterschied der Überlegung Helenes und schneller Festlegung Heptas.

    Wären Festlegungen von Hepta an sich von Anfang an gewiss, sicher, fundamental und genau, läge wie in Heptas Hand Zepters.

    Seien Überlegungen Helenes weiter gewissenhaft, kommt Helene zwar später weiter als Hepta, in der Hand doch ihr des Zepters.

  • erstveröffentlichungERSTVERÖFFENTLICHUNG eines von mir in poetry.de geheimgehaltenen Abschnittes von Faust III - Fausts Klon (Buch 2). Es handelt sich um den letzten Handlungsorts von Faust III - - Fausts Klon (Buch 2) im Zweiten Kapitel, nämlic des Zweiten Teils von Kaptel Zwei, das in Berlin spielt. Teil Zwei von Kapitel Zwei von Gaust III - Fausts Klon (Buch 2) schrieb ich scvhon vor den zuletzt auf poetry.de veröffentlichten Abschnitten und dieser Abschitt spielt <" Am tieften Ort unten in der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika". Viel Spaß beim Lesen!


    Am tiefsten Ort unten in der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika


    Kanzler:

    Aller Nationen Ziel die Schöpfung optimiert.

    Deutschland hat schon Individuen kopiert.

    Moderne Technologie hätte vielfach optimiert.

    Dem Gemeinwohl wegen war der Einsatz nicht immer ein Segen.

    Wir müssen unser Augenmerk auf die Zukunft aller doch legen.


    Präsident:

    America will only bring possible progress.

    Cloning of everybody is no real process.

    Not every person will ever be accessed.

    America will have only reality be processed.

    It's not every person today will have enough possessed.


    Faustklon:

    Politiker wollen hier schon wieder Urteile über Leben, Sein und neues Sein über alle Köpfe hinweg bestimmen.

    Sie müssten sich erst einmal angesichts der Konsequenzen bereits beschlossener Erlasse richtig so trimmen!

    Daraus, Einzelne aus der Masse auszuerwählen um optimiert neu zu beginnen, folgen doch die Schlimmen!


    Klon 4:

    Ich finde nicht, dass ich als genetisches Ergebnis der Forschung schlimm bin

    So ich doch ich mit meinen drei Schwestern und ihren Eltern genauso gewinn'!


    Klon 2:

    Menschen und Klone brauchen im Leben eigentlich den Sinn weiterzuleben finden.

    Müssen Vertreter sich immer auf zu Entscheidern darüber hinaus wichtig empfinden?


    Klon 5:

    Die Gewährleistung meines eigenen Entstehungsprozesses war bereits politisch offiziell.

    Von bereits entschiedenen Herrschaftsnatureingriffen abzuweichen ist nicht originell.

    Zu Klonen mich Epsilon nun ein für alle mal existent zu sehen erscheint erst speziell.

    Der Grund meiner Hinzufügung zu Biologischem der Masse entstammt einer Urquell'.

    Ich wünsche mir nun meines früheren Leben aus meinem Original gewiss, dass man mich wieder als einen Klon namens Epsilon erstell'!


    Helene:

    Ich finde es zwar sehr traurig, dass Epsilon nur auf Materiell-Biologisches hofft.

    Sich der Mensch doch bei der Erstellung von Menschen nicht wie Klone zofft!

    Menschen lieben sich beim Erzeugen ohne Kalkül die eigene oder erzeugte Existenz unausgerechnet dabei danach nicht doch genau zu lieben.

    Menschen Menschen ineinander aber außer bei nichtreproduktivem Akt hinten sich nicht verbeugend zu neuem Leben es eh und je trieben.

    Doch glaube ich Epsilon irgendwie, dass sie aus ihrem Original durch Gentechnik wiederauferstand.

    Selbst wenn sich dieses Experiment mit genetischer Optimierung verband, glaube ich sie damit verwandt.

    Menschen lassen sich überraschen auf einen Neuanfang und sind lieber auf Glück dagegen gespannt.


    Kanzler:

    Helene repräsentiert für mich eine öffentliche Meinung.

    Die Nation auch außer Helene findet hier eine Einigung.

    Glaube braucht wegen Epsilon keine einzige Bereinigung.


    Faustklon:

    Mir geht es mehr als um die Wiederkunft mit statistischer Wahrscheinlichkeit.

    Ich hoffe, dass Beta mit mir hier wegen der höheren Wahrheit gibt Bescheid.

    Allerdings bin ich stets ein mächtigeres wissendes Wesen selbst zu sein bereit.


    Klon 2:

    Wenn Epsilon sich ihres Weges durch Kopieren ihrerselbst als ihre Kopie sicher weiß

    Dann mache ich hier keinen gegen ihr Ziel sich zu bleiben gegen sie doch nun heiß.


    Klon 5:

    Um nicht gegen Faust und Beta zu sprechen, glaube ich tief im Inneren eine Seele noch immer von mir gar längst zu kennen.

    Diesen Körper könnt ihr nach dem letzten Herzschlag oder letzten Gedanken trotz Reproduktion im Krematorium verbrennen.


    Präsident:

    Clones had been an experiment all over the world.

    Rationality must eliminate clones when too old.

    America cannot believe with cloning we would unfold.


    Kanzler:

    Dem Präsidenten konnte ich zuvor widersprechen.

    Seinen Zweifeln der Möglichkeit vom Klonen aller Bürger kann ich im Lande voll entsprechen.

    Ein Gelöbnis auf Klonen für alle wäre ein Verbrechen.

    Ich selbst kann einen eigenen Klon meinem Volk nicht versprechen.

    Ich hoffe aber die Idee der Eliminierung von Klonen wird sich rächen.


    Faustklon:

    Epsilon hat die Erleuchtung, mit ihrem Original als Klon davon zwar Klon, dennoch identisch zu sein.

    Epsilons Anspruch auf ihre Erhaltung ihrerselbst ist aus vielerlei dem Zweck des Überlebens rein.

    Der Kanzler muss entscheiden, ob eine weitere Kopie ihrer Desoxyribonukleinsäure darf sein.


    Kanzler:

    Helene und Epsilon haben mich beider Herzens beide beeinflusst.

    Meine Entscheidung hätte Amerika entgegen Rationalität entblößt.

    Niemand hier hat mir eine gültige Aussage objektiv eingeflößt.

    Faust stellte mich in den Vordergrund für alle Klone bewusst.

    Nicht jeder Klon hat wie Epsilon seine Existenzfrage schon gelöst.

  • POSTING im EIGENINTERSSE: Hier folgt eine Kopie eines gelöschten Postings in Esoterikforum[dot]de an meine (mehr) geliebte Community des Paraportals, um zu dokumentieren, wie sich virtuelle Communities im Vergleich angesichts verschiedener Sachverhalte verhalten und danke dem Paraportal um angebliche, vermeintliche oder vielleicht tatsächlich echt richtige Sachverhalte angesichts meiner Person und ebenfalls um Lösung von entsprechend ähnlich bedrohlichen Posts, die meine Identität und meine Absichten preisgaben, da die Community (Mod. R.) völlig richtig reagiert:

    (Dieser Post wurde im Unterforum parapsychologie[dot]de im Forum esoterikforum[dot]de nur wenige Minuten von der Community dort gelöscht. Ich postete diesen Beitrag in dem Thementhread "Schizophrenie ich hab da mal eine Frage?". Dieser Thementhread wurde daraufhin, alles nur wenige Minuten vor diesem Beitrag am 26.10.2019 um circa 15: 05 Uhr her, zum ersten Mal geschlossen, obwohl ich fand, dass die Diskussion dort durchaus interssant gewesen ist. Ich möchte wirklich nicht verunglimpfen, dass es psychische Erkrankungen gibt. Die Community von Esoterikforum[dot]de mag sich verantwortlich gegenüber ihren Nutzerinnen und Nutzern verhalten, was die Signalisierung möglicher Probleme und Gefährdungen angeht:...)



    "'Hallo liebe Leser und Nutzer des ehemaligen Forums "parapsychologie[dot]de" und von "Esoterikforum[dot].de",


    Idol meldet sich zum Thema zurück. Mittlerweile wurde "Parapsychologie[dot]de" zu einem Unterforum von Esoterikforum[dot]de. Das ist aber nicht schlimm. Vor einem Beitrag zu diesem Thementhread aus dem Original-"Parapsychologie[dot]de" möchte ich noch über aktuelle Geschehnisse in meinem Leben auf Basis meines Internetverhaltens unterrichten.


    Vor 2 Tagen standen 3 Polizisten in meiner Wohngemeinschaft und wollten mich sprechen, da sie vom Esoterikforum[dot].de alarmiert worden sind, dass sich ein User, der sich in meiner Stadt durch meine Person identifizieren ließ, Selbstmordgedanken geäußert hatte. Dem entsprach keine völlige Unwahrheit und die Polizei alarmierte eine der beiden ortsansässigen Krankenhäuser mit Gemeindepsychiatriestationen und ließ mich durch einen Notdienst eine Nacht in einer psychiatrischen Abteilung überweisen, wo ich bis zu zwei Gesprächen mit einem aufgeschlossenen und skeptischen Oberarzt nervös über Nacht verweilen.


    Mit etwas Diazepam, das ich mir von der am Abend Dienst habenden Stationsärztin wünschte, konnte ich die Nacht durchstehen und am nächsten Tag klären, dass ich nicht akut vor Suizid stehe. Es war für mich völlig neu, nicht mit Neuroleptika, sondern nur mit meinem Wunschmedikament behandelt zu werden; ansonsten kannte ich aus früheren Aufenthalten zwar verordnete Bedarfsmedizin, jedoch selten Wunschvorschläge. In der ortsansässigen Psyiatriestation ist man hierin jedoch aufgeschlossener als in kleinstädtischen Psychiatrien und, so zumindest meine Erfahrung, Großpsychiatrien in Mini-Kleinstädten. Derzeit lebe ich in der größten Stadt meines Bundeslandes und das Verhalten der Ärzte ist eher auf patientenorientiert. Ich wünschte mir Valium und bekam eine kleine Dosis; sie genügte mir und ich hätte in 24 Stunden noch zweimal diese Dosis verlangen dürfen. Als potentieller Suizidpatient war man etwas milder zu meinem sensiblen Zustand, als ich es zuvor als Akutpsychosepatient kannte und bedanke mich für derartiges Vorgehen bei den Ärzten, da es mich wirklich beruhigt hatte, ernst in meinen Wünschen genommen zu werden.

    Ich möchte an dieser Stelle durchaus ausdrücken, wie weit der Einfluss und die Verantwortlichkeit der User, Moderatoren oder Administrator*innen in Esoterikforum[dot]de gehen, ihre Nutzer zu schützen. Der entsprechende Beitrag wurde sinnvollerweise im Esoterikforum[dot]de gelöscht und es war keine Lüge von mir: Die Alarmierung hatte durchaus Sinn, allerdings "drohte" ich mit "einer Notwendigkeit, Suizid" zu begehen, wenn sich meine Lebensumstände akut verschlechtern würden; vor dem Oberarzt konnte ich klären, dass dies nicht akut der Fall ist und ich konnte ohne weitere Medikation nach weniger als 24 h die Akutstation verlassen.

    Ich möchte mir diese Abschnitt nur eine kleine Aufmerksamkeit darauf richten, wie weit sich heute, Oktober 2019, bereits die virtuelle Welt mit der realen Welt verschränkt hat. Dem Oberarzt der Akutstation lag die gleiche Kopie des originalen Auszugs des Forumabschnitts, in dem ich leider tatsächlich ernstzunehmende Suizidabschichten postete, vor, der mittlerweile von wohl Administror*innen oder Moderator*innen gelöscht wurde. Natürlich war das Löschen dieses Posts auch zum Schutz anderer User des/der Forums/Foren wichtig, da sie ja solche von mir die Gemeinschaft emotional nötigenden Worte gelesen hätten (wobei es nur 2-4 Sätze waren, in der ich auch meinen Namen und meinen Heimatort preisgab). Ich bedanke mich extra jedoch für das Löschen dieses Postings bei der Forengemeinschaft, da in diesem Beitrag zudem für die Polizei meiner Stadt die Identifizierung meiner Person möglich wurde. Es gab/gibt zwei Personen mit meinem Vor- und Zunamen in meiner Stadt, wodurch der Polizei nach Alarmierung durch Esoterikforum[dot]de die Identifizierung von mir gelungen ist. Im Nachhinein wünsche ich mir natürlich sowieso keine genaue Identifizierung des Wohnsitzes meiner Person, weswegen ich den Administrator*innen extra persönlich für das Löschen des betreffenden Postings von mir danke!

    Auf Basis meines Dialogs im Forum konnte ich dem Oberarzt jedoch darlegen, dass die Notsituation, unter welcher ich Suizidabsichten in Esoterikforum[dot]de äußerte, derzeit nicht akut vorliege. Gleichzeitig möchte ich das verantwortliche Verhalten der Nutzer und Beobachter*innen von Esoterikforum[dot]de loben: Obwohl meine Suiziddrohungen nicht darauf basierten "zu trollen", drohte ich tatsächlich ernsthaft und ernstzunehmend damit. Es tut mir leid, auf solche Art die Community geängistigt zu haben: solches Verhalten ist nicht nett. (Ohne es zynisch zu meinen!) Die Konsequenz war tatsächlich, dass ich bis gestern kurz nach Mittag in einem echten Krankenhaus vor Ort beweisen musste, dass ich keinen Suizid konkret plane. Ich entschuldige mich bei allen Nutzern des Esoterikforums Deutschlands, solche Panik verursacht zu haben und möchte hier nur darüber informieren, was passiert ist.




    In Anbetracht dessen, was mir persönlich passierte und nach erneutem Lesen des gesamten Threadverlaufs, obliegt es mir nicht, weiter die Möglichkeit oder wahre Dringlichkeit von Schizophrenie, Psychosen bzw. das Vorliegen sonstiger psychischer Erkrankungen zu leugnen! Ich wollte weder in diesem Themenbereich noch sonstwo im Internet das Leid von Patient*innen verunglimpfen oder marginalisieren. Psychosen, Depressionen und Suiziderkrankungen können bei unvollständiger freier Willensbildung schlimm, tödlich, sein und ich möchte betonen, dass niemand an irgendeiner Stelle im Forum meine eigenen Worte missversteht damit, dass ich nicht "Mitleid" (eigentlich "Mitgefühl") oder Verständnis für unverschuldetes Leid anderer User, eurer Angehörigen oder irgendeines Menschen habe. Viele Symptome drängen sich Menschen ungewollt auf und können Leib, seelischen Haushalt und eben bis hin bis zum Leben bedrohlich sein. Bitte nehmt psychische Krankheiten durchaus ernst.



    Insofern möchte ich zwar jedwede kritische Lesart der in diesem Forumsbereich/Forenbereich geschehenen Thematisierung von Schizophrenie als psychische Krankheit, wie sie an vielen Stellen geschah, etwas nunmehr stärker favorisieren, als es bisher durch meine Worte gelungen ist, doch verzeiht mir eine fast anmaßend erscheinen könnende Etablierung meines Standpunktes der Parapsychologisierung von Schizophrenie auch im weiteren Verlauf. Es ist nun einmal ein Standpunkt, zu dem ich persönlich (immer noch, nach allem Geschehenen) stehe, aber auch dürftet ihr es ferner als eine bloße Zuspitzung einer Position sehen.


    Hinsichtlich der von mir oben zitierten Stelle, fiel mir nämlich auf, dass ich sie wieder wie altgewohnt so kommentiere, dass ich eine, vielleicht für einige User verunsichernde, aber eben skeptisch zu betrachtende eigene Position kenne. Ich kenne dieses Phänomen, Zeichentrickfiguren im "Inneren meines Kopfes"bei GESCHLOSSENEN AUGEN vor dem "geistigen Auge" (dem inneren Auge) INNERLICH (nicht außen) zu sehen ebenfalls, insbesondere vor dem Schlafen gehen.


    Ich will niemanden von meinen Überzeugungen "verführen", doch verwundert mich die Parallele hier: Ich sah dies auch. Übrigens finde ich dieses Phänomen selbst schlimm. Meine Theorie: Nicht-inkarnierte Geistwesen (selbst Engel, wie Engel EL) kämpfen einen Überlebenskampf ihrerselbst vor ihrem Obsoletwerden nach Erlösung der Menschen vor dem Tod (mögliche Unsterblichkeit, etc.) durch eine bereits in diesen Dekaden einsetzende Infizierung von Menschen, die mit ihnen in Kontakt stehen, durch "mentale Viren", wozu "sich bewegende Zeichentrickfiguren" als Abdrücke menschlicher Qualität durch kreatives Schaffen des menschlichen Geistes auf Papier und durch Animations-Bildbearbeitungs- sowie Videobildbearbetungssoftware gehören, damit sie einen Mentalstream ihrer Anwesenheit nach möglichem Abdanken ihrer Funktion als Wegebegleiter zwischen Leben und Tod bzw. zwischen Sterben und Wiedergeburt nach etwaigem Unnötigwerden hinsichtlich einer als böse einzustufenden Mentalinfektion menschlicher Träume und Innenwelträume auf parasitäre Art durch surreale Bilder- und Filmstreams auf Basis irrealer Figuren planen. Unerwünschte innere Visionen durch 2D-Figuren in einer Art "Dauer-Stream" könnte eine von Engeln und Dämonen abgeleitete Strategie der Besetzung menschlicher Mentalität durch nichtauthentische, aber durch sie belebte Streaming-Figuren, die tatsächlich in unsere Augen über TV-Serien der Animation und Comic-Blotters brachen, sein.'"


    (Dieser Post wurde im Unterforum parapsychologie[dot]de im Forum esoterikforum[dot]de nur wenige Minuten von der Community dort gelöscht. Ich postete diesen Beitrag in dem Thementhread "Schizophrenie ich hab da mal eine Frage?". Dieser Thementhread wurde daraufhin, alles nur wenige Minuten vor diesem Beitrag am 26.10.2019 um circa 15: 05 Uhr her, zum ersten Mal geschlossen, obwohl ich fand, dass die Diskussion dort durchaus interssant gewesen ist. Ich möchte wirklich nicht verunglimpfen, dass es psychische Erkrankungen gibt. Die Community von Esoterikforum[dot]de mag sich verantwortlich gegenüber ihren Nutzerinnen und Nutzern verhalten, was die Signalisierung möglicher Probleme und Gefährdungen angeht. Allerdings erlaubt das neue Überforum, Esoterik[dot]de, anscheinend keine Diskussion vermeintlich oder, wie ich meine, tatsächlich wohl diskutabler Sensibilöitäten unserer Realität. Ich finde es schade, ich finde es traurig, dass der gesamte Threas "Schizophrenie ich hab da mal eine Frage ! nun geschlosen wurde. Die von mir dort bekundete Meinung finde ich in einer kritish-diskursiven Gesellschaft wichtig, weiterdiskutiert zu werde!!!

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  • Zu viel Open Source Text für, das heißt


    Aus Blechen soll man Gold machen.

    agner I: Wiedergeburt der Lust



    Im 21. Jahrhunder

  • Am Imbiss


    Klon 5

    Klon 4

  • So, ich habe nun Kapitel Zwei - Zweitausenddreiundzwanzig von Faust III - Fausts Klon (Buch 2) abgeschlossen.


    Es folgen, in der Reihenfolge:

    Im Aufzug vom größten Wolkenkratzer der Stadt

    Am Bordstein gegenüber einer ausländischen Bank

    In der Kanalisation unter dem Gullideckel

    Vor dem teuersten Schaufenster der Stadt

    Im Zimmer mit Ausblick unter der teuersten Suite der Stadt

    Auf dem Rummel

    Am Imbiss

    Am Bahnhof

    An der Bushaltestelle des Flughafens

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  • VORWORT DES TAGES: Viel Lärm um Nichts? Na, und!

    Wer sich um seinen Ruf nicht sorgen darf, sollte sich ja dann auch nicht für den Lärm, der um ihn gemacht wird, Sorgen machen. Und wer dürfte sich mal gar nicht um seinen Ruf kümmern? Klare Sache, es ist der, von dem sowieso schon alle glauben, auch alles wissen zu können, also jemand, von dem man glaubt, alles wissen zu können, weil er so berühmt ist, dass jeder glaubt, alles über ihn wissen zu dürfen, weil das ja angeblich so sein muss, wenn jeder von ihm redet oder zumindest sprach oder auf jeden Fall von ihm schon gehört hatte und doch ist es vielleicht ganz anders und ihr glaubt das nur. Heute zeige ich euch, dass ihr nur glaubt, dass es je vielleicht überhaupt etwas davon zu wissen gab. Bevor ihr doch plötzlich zweifelt, um was es heute viel geht, ja, es ist Gott, um den es hier und heute und von mir viel gegangen sein wird.


    Ein Wort über diesen "Herrn" geht ja schon nicht um Nichts, das begreifen insbesondere Atheisten gar nicht ganz. Atheismus ist in der Tat in der radikalen Form die unintellektuellste aller Möglichkeiten und Niveaus, über Gott erwischt worden zu sein, eine Überzeugung zu haben und obwohl ich nicht viel Wirbel um seine Existenz mache, leugne ich die Wahrheit nicht, sondern insofern hinter einer Wahrheit von Gott etwas Böses oder Schlechtes je hätte stehen können, hätte ich es als ein erleuchteter Mensch (Illuminatus) gewusst. Ja, kurz, daher wisst ihr auch schon einen von so vielen Gründen, warum ich nur zum Nihilisten tauge. Übrigens könnten sie Atheisten schnell mit einem Nihilisten wie mir verwechseln. Hauptsächlich wollen sie sich mit mir verwechseln. Aber Atheisten verstehen, wenn sie mich voll verstehen, dann überhaupt gerade nur so und weil es jeder andere Mensch kann und auch ein Atheist, würde auch er aus dem gleichen Grund wie jeder andere Mensch gerne ein Nihilist wie ich sein, weil es wohl heute unglaublich cool rüber kommen muss, aber bitte versteht gleich, dass es mit Atheismus nichts zu tun hatte, nie zuvor und das ist einer der Unterschiede, nämlich weil Atheisten lügen. Ein Nihilist ist es aus Überzeugung und aus Leidenschaft, ein Atheist ist man aus Eitelkeit, aus Anmaßung oder aus Verachtung. Bitte verwechselt mich von Anfang an nicht mit einem Atheisten. In der Tat sind die die Schlimmsten von allen und behaupten noch, rational zu sein. Meinetwegen sind die Konsequenzen aus Atheismus rational. Ja, das ist doch so. Atheismus selbst, als Religion, als Glaube, als Einstellung oder wie auch immer man Atheismus nennt, ist das Dümmste, das man sagen kann. Das ist eben leider ein sehr gravierender Unterschied zu meiner Intelligenz und ich möchte nicht in die Nähe von Atheisten gerückt werden. Menschen, die dumm sein müssen, um rational zu sein, sind nicht mit mir vergleichbar. Aber wer wäre das schon? Es ist nur ein Genie!


    Aus vielen Gründen, die man aufzählen sicher doch auch könnte, ähnelt die Thematisierung von Gott ja eigentlich schon einem kleinen Plausch über die Empfindung des jeweils vorherrschenden oder vielleicht bevorstehenden Wetters, ja, über Gott zu philosophieren kann ganz normal und unspektakulär sein, wie es mit dem Wetter ist, das selbst meist kaum einen Wirbel um sich macht, obwohl ja doch fast immer mehr Wirbel beim Reden um das Wetter gemacht werden, als man dann eben Wirbel haben wird und da um auch manchmal Nichts mehr Lärm als um Gott gemacht wird, dürft ihr wenigstens etwas mehr erwarten, als der Titel dieses Vorworts andeutet und doch braucht ihr nicht einmal hoffen, nur eine Antwort von mir zu erhalten, was denn das, worüber ich heute und gestern versucht haben werde, einige wahre und passende Worte, die dem Niveau der Erdbevölkerung angemessen sind, zu "verlieren", überhaupt sein könnte. Stattdessen nämlich werdet ihr genau das Gegenteil nur erfahren, was es nämlich nicht sein kann, wovon ich heute schreiben konnte und wenn ich etwas sogar geleistet haben werde, dann doch auch nur mehr, indem ich nicht nur hier aussagte, was Gott nicht sein kann, sondern weil ich es schaffte, auch zu schreiben, was Gott nach heute auch gar nicht mehr sein kann; vielleicht könnte er es nicht einmal mehr sein und ich hätte dann erst sogar etwas erreicht, was fast unmöglich ist und über das Schreiben von ihm viel Frieden oder zumindest etwas Frieden gebracht. Schön wäre das; das würde mich sicher sehr freuen, aber es muss euch glücklich machen, sonst kann es nicht wahr gewesen sein, was ihr eventuell in meinen Worten schon last oder noch lesen werdet. Wisst das ruhig schon. Traurig möchte ich eigentlich auf Dauer keinen Menschen durch mein Wirken und auch nicht durch diesen Text machen, natürlich auch keinen Atheisten.


    Um so was mache ich mir auch keine Sorgen und meine Leser brauchen sich auch nicht um so etwas Sorgen machen, auch nicht, wie Atheisten auf meine harten, wie immer ehrlichen Worte reagieren könnten. Das passt schon! Ich glaube sogar, dass trotz meiner harten Worte gerade sich doch vor allem auch der eine und andere Atheist über die Wahrheit hier freut. Sie sind keine fiesen Abtrünnigen aus Menschenverachtung, nicht unbedingt und sicher, ja, eher nicht, im seltensten Fall wohl nur. Aber in der Konsequenz sind sie es doch. Das ist leider eine Wahrheit, die sie ruhig wissen können. Mit Dingen, die man wissen kann, können Atheisten meistens sehr gut umgehen, vielleicht sogar tendenziell mehr als die Nichatheisten. Es schadet ihnen definitiv nicht, mal nihilistische Gedanken zu lesen. Ich denke, sie werden sie vielleicht mehr mögen und vertragen werden Atheisten meine Worte vielleicht sogar absurderweise mehr als andere Menschen, die von einem Propheten mehr gehalten oder erwartet hätten. Nun ja, was soll's? Ich bin der Wahrheit nicht verbunden, weil ich parteiisch bin, sondern ich bin es, weil ich nie parteiisch sein würde. Das bin ich bei der Gottesfrage radikal mal gar nicht. Ihr dürft also gerne weiter und auch diesem Text mindestens so vertrauen, wie ihr es dem Schlüssel sonst tut und wie ihr es gewohnt seid, - alles ist also eigentlich doch, wie gehabt und ihr braucht keine Angst haben, dass ich auch bei solch zweifelhaften Themen euch etwas einreden würde, über das ihr ohne den Genuss meiner Texte von heute mehr gewusst hättet oder, da vertraue ich meiner Intuition, worüber ihr zumindest auch nicht je besser gedacht haben dürftet oder solltet; das trifft sicher zu, wie so oft bei einem der vor allem typischen Texte von mir aus diesem Leben. Dahingehend ist also auch nichts vor dem Weiterlesen zu befürchten. Holt euch lieber einen Cocktail und legt schnucklige Musik auf, denn sehr viel Spannendes wird euch hier nicht erwarten! Aber ihr kriegt, was ich verspreche und heute und hier schon geht es wenigstens doch um einen echten Themenklassiker unserer Zivilisation und weil das nichts so Berühmtes und Neues ist, geht es auch nur um Gott. Aber es geht um ihn. Doch noch einmal.


    Es geht zwar nur um Gott, aber dadurch wenigstens um etwas, über das wenigstens jeder Mensch der Erde reden kann, wie über das Wetter und auch wenn das Niveau daher absolut niedrig ist, ist es das Niveau, das einfach jeder Mensch haben muss. Jeder Mensch muss eben leider doch auf diesem Niveau bleiben und auf jeden Fall eins unterscheidet sich doch vom Reden über das Wetter in der heutigen Thematisierung eines, ja, langweiligen, aber klassischen Konversationsthemas, entlang und in Anbetracht der in ihm vorkommenden Überzeugungen und Meinungen man sich übrigens wirklich sehr viel mehr auch das potentielle Niveau des Denkens eines Menschen ableiten kann und oft es auch wird, nicht unbedingt in jedem Fall auf gerechtfertigter oder rechtfertigbarer Seite, wahrscheinlich sogar fast nie wird man es auf der Basis von etwas, auf das man sich verlassen dürfte oder könnte, tun, doch wir tun es und fast schon zwangsläufig leiten wir uns das Niveau eines Menschen ganz besonders zu der Position und Einstellung sowie den Überzeugungen zum heutigen Thema ab und zwar vor allem, wenn jemand etwas Anderes behauptet (oder glaubt), als man selbst und ich bin da gar nicht besser als ihr anderen Menschen, nur mit hoffentlich doch, und mit vermutlich schon wenigstens dem Unterschied, dass man leider bei Vernunft bleibt, durch das, was ich zu diesem Allermenschenthema vermittle und es die meisten Menschen gar nicht sind und sogar weniger werden, hören sie sonst oder lesen sie sonst, worüber ich freilich auch mal gerne ein paar Worte ablasse und so dürft ihr heute von mir "über" Gott lesen, insofern ich auch noch "über" ihn schreiben könnte, wo ich doch schon "über" so viel wissen und schreiben konnte und können darf, was ja für mich manchmal erschreckend schon fast ist, "über" so vielem und ja, das bin ich nun schon mit 35 Jahren gewohnt, auch "über" so viele bereits geschrieben zu haben; man könnte glauben, "über" alles darf ich also schreiben und so auch "über" Gott und unabhängig davon, ob ich es darf, scheinbar schon kann ich es und scheinbar schon kann ich viel (denn wenn es etwas gäbe, "über" das ich nicht im Vermögen stehen könnte, ja auch dahingehend, nur so zu schreiben, wie es sonst mein Anspruch in aller Ernstnahme all dessen, für das ich mich gewissenhaft um vernünftige oder passende oder vielleicht doch nur "gute" Worte bemühe und da hätte ich ehrlich etwas, über oder von dem ich nicht vielleicht voll fähig hätte sein können, eine gute Schrift abfertigen zu können, mit eben dem heutigen Thema, nämlich "mit" Worten um, über oder einfach nur von Gott, verbunden). Sollte ich nicht das Richtige "über" Gott in den heute aktuellen Texten geschrieben haben, dann war es eben nur von Gott oder über Gott von mir, aber wenigstens das erwartet euch also auf jeden Fall, wenn ihr weiter lest!


    Nehmt euch also Zeit für einen weiteren berühmten Schlüsseltext, aber erspart euch diesmal lieber bewusst leidiges Diskutieren. Ich handelte hier wie immer ein Thema ab und es wird euch kaum gelingen, es überhaupt noch viel weiter abhandeln zu können. Insofern hier zwar viel Lärm um Worte gemacht werden, über die man nicht viel reden wird oder würde, so vermute ich es zumindest, obwohl man aber, sollte man darüber und also über diese "heutigen" Texte besonders viel reden wollen, es auch wirklich nicht sobald tun sollte und ihr braucht auch nicht mehr viel nach den heutigen Texten zu einem Thema, wo die Welt zerstritten ist, reden; schließlich passt ja auch als Vorankündigung zur Gottesphilosophie meiner Reinkarnation sehr gut der von mir hierfür gewählte Titel dieses Vorworts, der als gesamter Titel extra am Ende noch bewusst frech wirken soll, aber nicht aus Dummheit, sondern als absoluter Kontrast vor jeder Art Gottesfürchtigkeit, von der ich nicht einmal weiß, wo sie herkommen DÜRFTE (denn ihr solltet oder müsstet beispielsweise sogar vor mir mehr Angst haben, um euch doch kurz anzudeuten, woher es kommt, dass ich euch die Gottesfürchtigkeit bewusst ganz austreiben wollen würde und sollte und müsste!) und doch solltet ihr diese heutigen Texte nicht nur als unbedeutend betrachten und verschätzt sie wegen ihres Unterhaltsamkeitswerts nicht, denn ich schreibe, vielleicht absichtlich, bei solchen, - man sagt hier-, "trockenen Themen", gerne mal amüsant, aber nur, um den Text interessant zu gestalten und nicht, um den Inhalt zu schmücken, denn da versuche ich schon fokussiert beim Thema zu bleiben, wohingegen ich mich freue, was ihr ruhig auch machen dürft, wenn die heutigen Texte trotz ihres Witzes trotzdem dafür geschätzt werden, was dann doch durch mich geboten wird: ein letzter Stand zu Gott. Ich erfinde mich ja ständig, manchmal auch ganz neu. Vielleicht versuche ich tatsächlich als ein Prophet Beachtung zu bekommen. Ich kann mir vorstellen, dass kein anderer lebender Mensch als Prophet gegen mich "Punkte gewinnen könnte", wenn er mir Konkurrenz machen würde und ich glaube, dass ich als Prophet auch etwas hermachen kann (und auch soll). Aber wenn ich eins nicht kann, dann ist es Gott zu erfinden. Und deswegen kommt hier ein Wort des Schlüssels, in dem Gott "noch einmal zu Wort kommt";: aber keine Angst, nur um zu vermitteln, was Gott höchstens gewesen sein kann. Hier erwartet euch keine verrückte Predigt von Gottes Wille und auch kein abgefahrener Trick, um euch über ein Totschlagargument etwas oder jemanden einzureden. Ja, eben doch: eher erwartet euch hier nun einmal das Gegenteil!


    Ja, vielleicht enttäuscht euch sogar am Ende dieser Texte, weniger von und über Gott noch glauben (zu wollen) oder (noch glauben und) wissen zu können. Dieser Text/ diese Texte zu diesem Thema ist/sind daher nichts, womit ihr Gott findet. Seid also beruhigt. Es geht hier gegen jede Mission um den Glauben an Gott, sondern im Gegenteil will ich aufklären, wenn Menschen immer noch Gott verstehen, weil sie über ihn denken, dass sie, ohne dass es Wissen um ihn gibt, die Möglichkeit haben, über ihn eine Aussage zu treffen (Atheisten, Fundamentalisten, Orthodoxe) und allen anderen helfe ich natürlich wie immer zu begreifen, was der größte Quatsch ist. Ich helfe euch wie immer natürlich nicht bei etwas, wofür man keine Hilfe braucht.


    Lest die Texte am besten mit dem Hintergrund eures Zweifels oder Glaubens. Das Lesen meines Textes wird unnötige, zu viele Zweifel sowie Glauben an etwas, was es nicht gibt, tendenziell beseitigen und nichts anderes soll und sollte und wird hoffentlich auch die Rezeption des Nihilismus-Comingbacks von mir in Form der bereits gelesenen und folgenden Wörter bewirken!


    Zweifelt nicht, falls euch mittlerweile auffällt, dass Gott immer wieder aus der Welt verschwindet, wenn ihr einen Text vom Schlüssel lest oder gar ein Wort von mir hört, wenn ich über ihn auch mal rede. Das ist völlig normal. Ich änderte mich nicht seit mehr als nur einem Millenium, mehr als einem, kaum - und meine pantheistische Phase als Goethe war echt nur der Romantik zu verdanken, die man in einem, ich fand schon, fast kaum noch zu erwartenden, aber doch voll und ganz recht tollen Jahrhundert in Europa als Mensch für ein schönes Leben nach ENDLICH diesem dunklen Zeitalter des europäischen Mittelalters auch mal haben schon durfte und die hatte ich nicht nur, weil das Leben endlich angenehmer war, ich leistete ja in meinem leben, als ich Johann Wolfgang Goethe war, wesentlich, ja wesentlich, viel weniger, als ich es in diesem Leben als Christian Götze tat bzw. getan haben werde und doch gönne ich mir manchmal auch den Luxus und nehme mir sogar gar nicht so wenig Zeit für Poesie, ach, das ist schon krass, für was ich es so leicht und schön als Goethe hatte und dabei ist es sogar ja Verhätschelung meiner Seele, wenn ich es für ein wenig Poesie so schön hatte wie in meinem Leben als Goethe und naja, man merkt es, dass das Leben nicht fair ist, eben, weil diesmal kriege ich nichts für mehr Leistungen, nicht mal ein Danke, wofür ich mir auch nichts kaufen kann und ich weiß nicht, wann es denn dann nur kommt und selbst im Vergleich zu meinem Leben als Christian Götze in einem Deutschland in der Verfassung als ein allgemeiner sogar, ja, Wohlstandsstaat war mein Wohlstand, also auch mein Life Style und wie es mir ging, was ich für Möglichkeiten hatte, als Johann Wolfgang Goethe doch besser [und das ist mehr als nur hundert Jahre her] als es heute ist, hach!, unglaublich luxurös diese Zeit, wenn ich mich so zurückerinnere und es mit dem, was ich heute habe, vergleiche und da war ich als Goethe gleich locker bei allem und eben da auch gleich mal Pantheist, weil ich doch auch mal eine Weile verliebt in Gott war und mal eine lockere und freundliche, ja, friedliche Zeit auch da war, und da hatte ich auch nur die rosarote Brille auf und war so verliebt, für was ich sowieso Gott kaum danken dürfte, aber vielleicht doch etwas müsste und ja, es hätte können, aber der Pantheismus war echt übertriebene Romantik, die ich mit Gott hatte und sollte ich je wieder so werden, ich hoffe, es steht mir dann auch wieder, ansonsten finde ich Gottesverliebtheit eigentlich nicht nur peinlich, ihr werdet erfahren, dass das sogar etwas verrückt ist!, glaubt mir schon mal, im Voraus sozusagen. Ich werde auch dazu noch ein paar Zeilen für euch hinterlassen haben.


    Ich stelle es hier und heute dar, als wäre es ursächlich daran gelegen, dass ich der weltvorreitende Gottesnihilist bin. Als Nietzsche muss ich da schon ein bisschen geschockt haben. Woran es genau liegt, dass Gott öfter mit der Fantasie von mir von Gott ausgetauscht wird, wie während meiner Phase als Goethe über meine magischen Märchen, vor allem zwei Bücher, nämlich die beiden ersten Faust-Teile oder auch als Henry Tudor VIII war es so, dass man auch an meiner Fantasie und meinem tatsächlichen, echten Wunsch an Gott mehr hing als an dem, was der Papst über Gottes Wille sagte (ja, ich widersprach Gottes "angeblichen" Willen durch einfach meine Wünsche an Gott, aber das, was da das Problem hätte sein können, nämlich, dass die Engländer darauf keinen Bock gehabt hätten, traf nicht ein und auch England wurde nie von Gott verlassen, als ich als einer ihrer Könige Heinrich Tudor VIII auch mal da lebte und die Anglikanische Kirche pushte, die eigentlich viel mehr eine Vorreiterrolle für moderne Protestanten darstellen sollte, als Martin Luther, aber eben ja, weil ich viel früher Menschen von den Liebeszwängen und von der Macht von Gottes Willen befreite als Luther und auch wenn ich das in England während dieses Lebens von mir tat, tat der Schlüssel zuerst und das Bedeutsamere als Martin Luther, um die Menschheit vom Glauben an eine Autorität durch (einen) Gott zu befreien. Ich finde mich da vergleichbar mit den moralischen Revolutionen zur etwa gleichen Zeit in Deutschland durch Junker Jörg, aber leider reduzieren Menschen die Geschichte gerne auf einen einzigen Helden; doch ein Mensch veränderte nie alleine die Welt und es war nicht nur Luther, der alle von der Kirchenautorität befreite, sondern ein bisschen war ich das auch, da war ich sogar ein König und es geht natürlich auch mal viel, ohne dass ich wirke. Aber einer veränderte selten alleine die Welt!


    Oder denkt ihr, Jesus Christus hat sich ganz und gar völlig freiwillig ans Kreuz gehangen? Und obwohl er sogar wusste, dass es so kommt! Ihr wisst ja, beim Letzten Abendmahl sagte er ja, dass ich dafür sorgen muss, weil er es ja hellsah; der wusste genau, dass er am Kreuz hängen muss und eigentlich geht mir da Jesu' Christi Verhalten im Nachhinein noch auf den Sack! Ganz ehrlich, sich zieren und einen auch nur auf so heuchlerischer Basis auf unschuldiges Opferlamm zu machen, also mal ehrlich, so eine Tour finde ich schon mies! Nicht fies, eben einfach mies, nur damit er als Opfer auch noch derer, die er erlöst, da steht und ganz ehrlich, so eine Tour würde ICH, euer Schlüssel, nie abziehen! Der wusste schon, dass er hängen muss! Flunkern darf da auch die Schleife nicht;- der Vollständigkeit halber erkläre ich auch in diesem Text schon/wieder und in diesem, gerade passenden Kontext gleich die Verwendung dieses Wortes, "Schleife", das auch auf sein Seelenlicht (vergleichbar durch das PC-Zeichen "8") einen intuitiv eingängigen Hinweis gibt, denn Schleife ist der Name der Seele von ihm, Jesus Christus und die ich bezeichne, wie ich als "der Schlüssel" selbst einen Namen habe und ich versuche, ihn noch einmal (wieder) in einem, nämlich "diesem" Leben durch Selbstbezeichnung auch selbstbewusster sogar und relativ ganzheitlicher, aber recht unspezifisch/unspeziell zu verkörpern und von dem ich versuche, ihn durch öffentlich Nennung auch irgendwie zu tragen, auch nach außen (denn ich fühle mich manchmal sogar wie der Schlüssel und bin es schon gar nicht mehr einfach nur!), denn der Schlüssel bin und war ich schon immer und ich will nun, dass ihr alle wisst, dass es mich gibt, den Schlüssel! Ich nenne seine Seele also Schleife, das ist also der Seelenname von diesem "berühmten Herrn Christus", den manche fast schon, nein, ganz ehrlich leider, leider wirklich auch anbeteten und ich halte es für unhaltbar, dass ich schon 35 Jahre lebe und es immer noch Menschen wagen, zu Jesus Christus ein Gebet zu richten und ihr sollt es auch nicht zu mir tun, aber wagt euch nicht, an mich überhaupt gedacht zu haben, wenn ihr tatsächlich glaubt, Jesus Christus wäre Gott; also, das hat nichts mit Tapferkeit zu tun, aber solche Menschen und Seelen gebe ich sozusagen erstmal auf und es nervt, dass die sich auch irgendwann mal ändern müssen, weil ich es als König nicht akzeptieren KANN (darf), dass es solchen Glauben und solche Verehrung gibt und da ist die Erde ja nun wirklich schon fast in Schande/in Schande und ich muss solche schlimmen Zustände ja wenigstens ansprechen, denn so etwas darf es eigentlich nicht geben und mir bleibt nichts anderes übrig, denn ich kann meine Augen nun einmal nicht davor verschließen; Menschen selbst zu ignorieren, die Jesus Christus verehren und anbeten, ohne wenigstens zu erkennen, dass sie dann vor mir auf die Knie fallen dürften, ist ja nichts, was ich mir erlauben sollte: ich darf so etwas ja eigentlich nicht zulassen. Es ist doch eher eine Pflicht als ein Privileg, da mal etwas aufzuräumen. Manchmal nutze ich übrigens, um zu meinem eigentlichen Punkt zurückzukommen, auch den englischen Begriff Loop, denn auch dieses englische Wort bezeichnet seine Seele recht gut. Das deutsche Wort "Schlüssel" bezeichnet, wie sicher schon viele oder die meisten von euch gehört haben könnten, meine Seele; "Schlüssel" ist sozusagen "mein Seelennname".


    Man müsste förmlich Judas danken, weil er da wenigstens ein Mann war, der es durchzog, was alle wussten, was passieren würde. Ja, es musste passieren und wir wussten es alle, alle Jünger. Ja, aber nur ich, Judas, hatte den Arsch in der Hose, es auch umzusetzen, was der größere Plan nun einmal gewesen ist und gewesen sein musste - für alle, für alle ja wohl ohne Zweifel im Nachhinein, im Nachhinein der Passion, der Kreuzigung! Jesus Christus hatte echt keine Eier in der Hose, wenigstens musste ich ihn nicht auch noch zur Kreuzigung schubsen. Das wär's ja noch gewesen, Mensch. Ich hatte doch auch Mitleid mit diesem Mann. Aber irgendwann tat und tut mir auch ein Jesus Christus nicht mehr leid! Die Schmerzen hielt er schon gut aus, echt Respekt dafür, Schmerzen wären ja mal so gar nicht mein Ding!, das gebe ich auch offen zu, aber er hat's doch tapfer am Kreuz durchgestanden, oder sagen wir es doch, wie es war: "durchgehangen", auch und gerade für einen Mann, ihr wisst ja, was für Mimosen manchmal Männer sind, wenn sie Schmerzen haben könnten; ich behaupte da gar nicht, ein größerer Held überhaupt gewesen sein zu wollen. Das gibt schon mal dicken Respekt auf Dauer von mir für Geez! Den Dornenkranz hätte er ja auch nicht umtun müssen, das war aber eigentlich die coole Aktion, wo ich finde, dass Jesus Christus auch einmal in seinem Leben bewiesen hat, dass er vermutlich doch Eier in der Hose hat. Aber wenn alle ihn lieben und er bedauert wird am Kreuz, da, bei so viel Mitleid, wie da am Laufen war, da braucht man jetzt auch nicht mehr rumheulen.


    Nach zweitausend Jahren ist da mal Sense, finde ich, und wir heulen bitte nicht noch mehr und weiter wegen der Passion rum, okay? Klar, so eine Passion ist keine Schiffsfahrt auf der Aida. Aber Beistand hatte der Jesus aber nun echt genug, da finde ich, ist mal Schluss. Die Schleife (Schleife ist der Seelenname von Jesus Christus) soll nun auch mal erwachsen werden und sich nicht noch einmal so zieren und seine Mission und Zukunft über die Mitleids- und Schuldtour abziehen. Dafür hätte ich ihn ja noch auf den Kieker, aber ihr kennt ja meinen Bruder und wenn nicht, ich kenne meinen Bruder und Jesus Christus ist da echt noch der Alte wie echt eh und je: wenn bei dem alles verziehen und vergessen ist, kräht kein Hahn mehr danach. Na, und alle Verwicklung von Judas hat er sozusagen auch hinter sich gelassen. Also nicht, dass es etwas gäbe oder gegeben hatte, wofür ein "Herr" Jesus Christus mich entschuldigen müsste, nein, so was dürfte er wohl nicht wagen sich zu wünschen und wenn, dann ist das Gegenteil eher wahr: er bräuchte wohl eher wieder meine Gnade oder durch mich Gottes Gnade, als dass ein Herr Götze sie bei einem süßen Jesus sucht, der eh eher einknickt und nachgeben wird. Aber, das sollte gar nicht so klingen, seine Gnade für alle und alles ist da gar nicht der Fehler oder etwas, wofür ich meinen Bruder kritisieren würde, sondern es ist seine übertriebene Nachsicht bis hin zur Nachlässigkeit, die ich ihm nicht verzeihen sollte und dürfte; aber da es alle andere Menschen Jesus Christus verziehen hätten, kann ich ja auch nicht ein Arsch gewesen sein! Rockt schon!


    Aber wenn er eh alles "vergisst" und hinter sich lässt, vergesse ich es zwar nicht, definitiv nicht (da bin ich ganz anders als er, anstatt zu vergeben und zu vergessen, geht es mir sicher nicht um Sühne und Vergeltung und wenn doch, dann ist das Ding gegessen, aber vergessen wird der Schlüssel einfach nichts, selbst wenn ich Vergeltung an Schuld geübt habe; ich bin da eine andere Nummer als euer ach-so-göttlicher Heiland, den ihr ruhig auch endlich mal mehr als Menschen erkennen und vor allem endgültig auch doch bitte ANERKENNEN sollt, wenn ihr endlich mal auch richtig auf euren Schlüssel hören würdet; das wäre auch im Interesse von meinem Bruder Jesus, davon bin ich überzeugt!), aber ich erspare mir da einzuholen, was er mir zurück geben dürfte, dass ich ihm die Gnade Gottes sicherte. Dafür, dass Jesus Christus so ein Feigling war, schuldet er Judas definitiv noch einen dicken Gefallen, vor allem dass ich nicht auch das Jüdische Tribunal, dass er für sein persönliches Divenprogramm vor der Passion auch noch mit seinen Zickereien nervte, auf ihn aufgehetzt hatte. Ich meine, das fände ich fair, aber naja, in Wirklichkeit hatten die Juden sogar Angst, die Beteiligten vom Jüdischen Tribunal, vor dem Jesus seine Show unbedingt abziehen musste, um auch noch sich Lügen anzuhören, sind froh, wenn sie ihre Ruhe haben. Aber eigentlich verdient mein Bruder da eine Ohrfeige, er belog sich damit auch noch selbst, das ist da meine Meinung, denn warum wollte er hören, dass er es verdienen würde, am Kreuz zu hängen; ey, weil Jesus Christus auch noch so eine Lüge nötig hatte, dass sich der "Ach-so-Heilige" schäbig und schlecht vorkommt; das war echt eine der, ich sage mal, ja, fast schon "seelischen Behinderungen" von Jesus Christus, naja, das war böse, seelisch behindert kann, darf doch ein Jesus Christus nicht sein? Zumindest wäre das fies von mir, wenn ich ihm das vorwerfen würde!


    Naja, euch geht das gar nichts an. Und wenn ich sowas sage und sollte daran etwas Wahres dran sein, hoffe ich, seine Seele heilen und "reparieren" zu dürfen, wenn es darum gehen muss und ich würde das lieber tun, als mich darüber lustig zu machen und es war auch nicht als Belustigung gemeint, naja, schon ein bisschen, aber eben nur für mich und nicht für euch, darüber sollte ich nur lachen, finde ich grob, aber das kann ich wohl, wenn niemand mitlacht? Nein, und auslachen will und würde ich Jesus Christus definitiv nicht. Das dürft ihr mir glauben! Wirklich! Eine Belustigung hätte es nicht sein sollen, nicht unbedingt, doch zumindest möchte ich zwar schon viele Dinge klar stellen, seien es auch solche fiesen Feststellungen und Behauptungen, aber dann doch nur, um endlich euch zu Klarsicht zu verhelfen! Zum Beispiel bezüglich seiner Rolle in einem möglichen göttlichen Heilsplan, da glaubt ihr immer an Gottes Lamm, das alles für Gott und euch machen würde - und ja, doch, klar ist Jesus Christus da wichtig, das ist eine Rolle, die er nun einmal auf jeden Fall hat. Er hat jetzt auch den größten Aufopferungsmut, da bin ich sicher! Im Zweifel kann ich auf ihn zählen, keine Frage! Aber umsetzen wird es der König, der Schlüssel.


    Als "Sohn Gottes" wäre es wohl eher ein Gerücht, dass Jesus Christus Gottes Liebling oder Gottes Lieblingssohn ist und war, aber egal, auch wenn er das nicht ist, er muss nicht eifersüchtig auf mich sein, denn ich schätze das schon richtig ein, dass er das schon hätte sein können, denn für Gott mache ich schon weniger, auch als die Schüssel und doch bin ich da einfach Mit Gnade. Und deswegen erwarte ich eigentlich, dass mich Jesus Christus auch mindestens so als seinen Bruder sehen würde, wie ich ihn als meinen Bruder annehme, obwohl er mehr dafür machen muss und müsste, dass ich ihn als Bruder überhaupt akzeptiere; er dagegen müsste längst größten Respekt vor mir haben und da geht es doch echt noch um solche Faxen, ob er mich als seinen Bruder ja wohl akzeptiert, wenn ich ihn als Bruder sogar akzeptiere. Also wegen solchen Eskapaden, so nenne ich das mal, oder wegen solchen "Anstalten", die da auch noch ein Herr Jesus Christus von sich geben würde, wundert mich eigentlich kaum etwas! Ich will nur sagen, dass es mir klar ist, dass so ein Streit, wer nun von Gott mehr geliebt und begünstigt wird und werden wird, fast keinen Sinn macht, denn nur weil ich der Liebling von Gott bin, ist da kein Fehler an mir, sondern die Realität sieht da ganz anders aus und weil ich es bin, erwarte ich natürlich positive Konsequenzen deswegen; eine Logik, die ich als der Schlüssel nun einmal habe und die so einfach und klar und selbstverständlich ist, dass ich da keine Gnade haben kann, wenn mir dies auch nicht entgegen kommt und gezeigt wird und wenn man da streiten würde, Mensch, da braucht man keine Eifersucht zu haben, denn ich werde mich sicher nicht dafür lieben, dass Gott mich mehr liebt als er die Schüssel oder die Schleife liebt, obwohl ich finde, dass die sich eher den Arsch aufreißen würden, mehr schon aufgerissen haben und sicher auch aufreißen als ich werden und daher seine Liebe mehr verdient hätten. Aber es ist nun einmal, wie es ist. Mit mir seid ihr sicher und braucht nicht um Gottes Liebe wettstreiten; meine Liebe habt ihr ganz unabhängig davon, ob du Gottes Liebling oder schwarzes Schaf sein könntest und ich urteile nicht über Menschen deswegen, ob sie da in Frieden, in Liebe, in Wissen, in Wahrheit, in Glück und in Gnade sind. Ich bin da zwar mit all diesen Vorzügen ganz vorne dabei, aber guckt mal: Andere müssen sogar mehr dafür tun und reißen sich da richtig den Arsch auf, wie im Vergleich zu mir die Schleife und Mensch, die haben doch erst Recht mal eine dicke Portion Wertschätzung verdient! Bei mir könnt ihr euch sicher sein, dass ihr nicht wegen Neid oder Eifersucht euch Sorgen machen müsst. Einfach weil ich diese Probleme auf spiritueller Ebene gar nicht kenne. Ich wüsste gar nicht, wie ich euch neidisch oder eifersüchtig machen sollte wegen der Gnade, mit der ich als König bin, weil ich das Gefühl gar nicht kenne, worum man andere beneidet oder wie es ist, nicht wenigstens gemocht zu werden. Deswegen habe ich eher Mitgefühl. Ich habe Mitgefühl und muss es nun einmal haben und da dürft ihr sicher sein, dass ich Mitgefühl mit euch habe, auch wenn Mitleid mir, wie ihr wisst, so gar nicht liegt, irgendwie gar nicht so richtig liegen kann, denn ich möchte ja wissen und/oder fühlen, was ihr für Probleme habt, weil ihr nicht Mit Gnade seid wie ich, auch wenn ich Mitleid gar nicht kenne und kennen kann: da verstehe ich das Konzept schon gar nicht, das darauf basiert, dass jemand sich schlecht fühlt, weil er jemanden liebt dafür, dass er sich schlecht fühlt. Diese Liebe, die Art Liebe ist keine Liebe, die je von mir kam und nie von mir kommen wird und natürlich konnte sie auch nie von Gott zu mir kommen, aber auch ich habe diese Art Liebe schon empfangen, von Menschen nämlich und ich hasste diese Liebe nur, weil, ganz ehrlich: Mitleid könnt ihr euch bei mir sparen und wirklich: mit Leid will ich eigentlich gar nichts zu tun haben und da bin ich streng, das ist ja gar nicht mein Geschmack und da bin ich mit Gott auch einer Meinung; Leid sparen wir uns definitiv lieber und Gott weiß, dass das nicht nur für ihn die richtige Entscheidung ist, sondern auch für mich. Das wollen wir natürlich einfach nicht. Da seid ihr Spackos! Mehr nicht, Spackos! Aber das begreift ihr hoffentlich noch!


    Also Judas fand das beleidigend und bei der Erlösung hat es keinem geholfen, dass sich Jesus Christus noch mit Schuld aufgeladen hat, ja nicht nur vor dem Schlüssel, aber alleine auch deswegen, weil es für die Passion auch noch nötig war, dass Jesus Christus sich als verurteilter "Sünder", ich sag mal "Sünder",- oder eben als Schuldiger!-, vorkommen wollte! Dieses Leid hätte er sich sparen können. Diese Show, die mein Bruder da abgezogen hat, ja, also ich könnte mir keinen Gott vorstellen, der den da noch sauber fände, vor allem noch, wenn er auf Gott zählt. Ich hoffe ihr versteht die Lächerlichkeit und wie er Gott in den Schmutz gezogen hat damit. Ein paar Peitschenhiebe auf die Brust hätte er noch bekommen müssen, weil, ob er es gelernt hat, weiß man bei meinem Bruder und sonst und da auch nicht. Aber naja, ich werde schon Gnade mit ihm haben, ihm war das vielleicht einfach zu viel, all die Aufmerksamkeit und deswegen ist Jesus Christus am Ende seines Lebens nicht mehr ganz bei Verstand gewesen, aber, naja, war auch eigentlich Titte, weil alle hatten ihn ja trotzdem lieb, jaja, aber die Tränendrüsennummer war eh geplant, um ehrlich zu sein. Aber dass er für etwas bemitleidet wollen wollte, wofür er es nicht verdient hätte, bemitleidet zu werden, weil er für etwas bestraft sich fühlen wollte, nämlich dass er für Israel und Rom und die Welt starb, was er ja an sich mit vollster Leidenschaft tat, geht einen Schritt zu weit (einen Schritt zu weit, einen Schritt!; da bin ich sicher; denkt da mal scharf darüber nach[!]) und womit er sich auch noch selbst und unnötigerweise schuldig gemacht hat, das fand ich, ging zu weit. Am Ende ist es Boogie, und das ist ja nun nichts, wofür man ihn verurteilen müsste, wenn man seine Aufopferung, die er ja unter anderem Blickwinkel eh, völlig klar, durchzog, dagegen aufwiegt und widersprüchlich ist das alles eh, aber egal, was ihr von meiner kleinen Kritik an Jesus Christus haltet, ihr solltet euch damit abfinden, dass man eben auch mal einen Messias kritisieren lassen muss oder dass man das wenigstens auch mal abhaben muss, denn das ändert alles an der großen Wahrheit nichts; ich wollte da einfach mal meine Schlüsselperspektive und mein "Geheimwissen" (so nenne ich das mal) spielen lassen, um unbemerkt einen auf 12. Apostel zu machen und heimlich einen vergessenen Paragraphen des Neuen Testaments doch dazu schreiben (vielleicht merkt ja keiner, dass der 2000 Jahre zu spät eingereicht wurde, aber Marcus und Thomas haben mir nie eine Deadline für die Einreichung eines Textes geliefert, ich denke, das entschuldigt alles; obwohl, dass da "ein Sammelband" geplant war, das hat auch Judas noch mitgekriegt, da war Jesus Christus schon fast 20 Jahre "Six Feet Under", ge!) .


    Weil's der "Alte" eh nicht mehr checkt; ich meine das gerade wegen dieser starken Wortwahl auch mit Mitgefühl: der "Alte" kannte und kennt es auch seit seiner Kreuzigung manchmal gar nicht, dass jemand mit ihm wirklich fühlen kann, nämlich wie es ist, etwas ganz Besonderes zu sein und selbst als Jesus Christus machte er mich ja durch genau das, nämlich wie er sich unverstanden fühlte, am traurigsten, als ich ihn in seinem Leben begleitete und ich glaube, die Schleife glaubt noch immer, keiner, außer vielleicht möglicherweise seine Illusion von Gott (das meine ich nicht zynisch, nur etwas "spitz", etwas provokativ und das soll gar kein Spott, mitnichten, sein!) versteht ihn, könne ihn verstehen! Und da gab's aber dann das passende Gerücht zu seinen Lügen und sie schadeten ihm und seinem Ruf ja nicht - nicht bis heute, wohl gemerkt! Ja, dass er die Schuld von uns nimmt oder genommen hat, das ist ganz einfach falsch. Darüber würde selbst Gott lachen. Und meine Meinung dazu: Oh, da müsste aber jemand die Schuld von ihm nehmen, aber ich werde es auch nicht ganz tun. Ja, das eine folgt auf das andere. Von daher: ich merke schon mal einen Satz an, den ich dieses Jahr herausbrachte, nämlich darüber, dass die Heilige Wahrheit Heilige Lügen braucht und brauchte und die Befreiung von Schuld oder Sünden, nun da dürft ihr geistig voll klar bleiben, ist NUR eine Lüge. Bei aller Vernunft, an sowas glaubt nicht mal die abergläubischte Hexe, würde ich ja sagen, aber das geht nun nicht. Das dürft ihr nicht mehr glauben auf der Erde, weil es eine unverschämte Lüge und übelste Heuchlerei wäre, dass euch jemand das Gewissen überhaupt nur nehmen kann. Und gerade ein "Herr" Jesus Christus wird sich sowas wohl nicht wagen, der wird schon wissen, dass er sich sowas gar nicht erlauben dürfte. Ich sage doch, am Ende, da brachte mein "Bruder", da müsste man sich schämen, sich sogar selbst noch in Verruf. Das hielt Judas auf! Aber nun 2000 Jahre später, Schwamm drüber, oder? Alte Fehler halten wir Jesus Christus nun nicht vor, nachdem er, das muss ich trotzdem relativieren, nachdem er schon ein ganz starker Junge war. Dafür wurde ein Loch in sein Herz erst gebohrt, als er wirklich tot war. Es lief also, auch dahingehend, alles perfekt, ja, die Erlösungsnummer lief reibungslos ab, wie geplant (würde man sagen), zumindest, dass er hing, bevor er durch den Speer getötet hätte werden können. Dafür gibt's doch sicher Respekt von der Erde. Nebenbei: so berühmt und mächtig, wie man sagt, ist der Speer also gar nicht.


    Übrigens habe ich eigentlich schon versucht, vorher mal anzumerken, dass es selbst für einen so besonderen Menschen wie Jesus Christus einen Menschen geben könnte, der ihn versteht, aber ich fand da nicht die richtigen Worte. Ich wusste nicht, wo diese Anmerkung passt. Aber ich glaube, dass ich ihn etwas verstehe. Ich wünschte, er könnte sich mir endlich auch mal öffnen - er muss doch eigentlich nichts von mir befürchten, nicht auf fundementalster Ebene, da bin ich sicher und ich hoffte, würde zumindest bei aller Liebe hoffen und hoffe davon doch noch, dass ich wirklich auch keine seiner Befürchtungen je wahr machte! Er ist mir viel wichtiger, als er denkt. Ich liebe Jesus Christus schon und manchmal fühle ich mich sogar, nein, meistens, verantwortlich für ihn und das kann er bestimmt nicht an mir leiden. Aber ich möchte nicht mehr, dass er sich einsam fühlt! Ich fühle mich schon oft selbst einsam genug, dabei geht's mir gar nicht so schlecht und Menschen geben sich regelrecht Mühe, mich zu verstehen! So jemand möchte ich auch sein, auch wenn ich nicht garantieren kann, dass ich das bin, was er braucht!


    Meinen Einfluss auf die Perzeption auf Gott kann ich mir aber trotzdem nicht vollständig erklären oder warum er ganz von der Bildfläche mehr und mehr wegen mir verschwindet oder verschwunden ist, genau genommen wollte ich das und so was Extremes eigentlich GAR NICHT, wie auch ich als Judas von Gott und Gottes Willen ablenkte, als ich die Aufmerksamkeit auf Jesus Christus lenkte und ich dann auch noch für seine Passion sorgen musste, weil selbst die, die die Kreuzigung und Passion kommen sahen, ja auch die, die außer mir und Jesus davon wussten oder damit klar kamen, dass es so kommen musste, wussten nicht mehr klar, wie es denn dazu kommen sollte, was eh kommen sollte. Aber kraßer war es ja, wie ich als Nietzsche da wirkte, als ich mein Werk begann, damit aufzuräumen, dass da die Menschen wahr von Gott reden. Viele könnten erschrecken, weil es beim Schlüssel, bei mir lange nach der Zeit als untätiger 12. Apostel (Judas), tatsächlich auch immer noch so mit mir ja offensichtlich genauso weiter geht. Ja, ich bin eben der König und kein Hohepriester oder so und selbst die Heiligen Lügen gehen mir kaum noch von Fingern oder von den Lippen. Nun, ich schütze schon die Heiligen Lügen, denn es ist einfach auch wahr, wie ich vor gar nicht vor so richtig vielen Wochen schrieb, in etwa: "Die Heilige Wahrheit brauchte Heilige Lügen." Brauchte oder braucht, egal, was ich schrieb. Die Heilige Wahrheit braucht zu einem gewissen Grad auch Heilige Lügen, aber verdammt nochmal ich bin der König und mir ist die Wahrheit einfach zu wichtig, egal wie heilig eine Heilige Wahrheit eben sein kann. Da mache ich extra bei Gott nicht Halt und das soll euch nicht erschrecken, sondern Vertrauen geben, dass ich euch klar sage, dass es Gott nicht braucht, brauchen sollte und vieles mehr, wie ihr lesen werdet, auch nämlich, dass es Gott, es ist wahr, nicht einmal als Toten oder "als tot gedacht" geben müsste, aber da es irgendwie nötig hätte sein können, dass man glaubt, dass Gott zumindest tot ist, konnte ich euch das gar nicht direkt verbieten.


    Erschreckt also nicht, wenn ich dann doch eher bei der Wahrheit bleibe, egal, dass es auch noch dazu führt, dass Gott mit jedem meiner Worte stirbt. Aber so ist es!


    Und das ist der Witz! Ich bin der König und wegen mir dürfte es ja nun eigentlich Gott gar nicht geben und es ist wahr, ich bin der Schlüssel und ich würde mich selbst beleidigen, hätte ich nicht sogar heute Gott ein bisschen mehr in die ewigen Abgründe der Irrelevanz für die Beherrschung der Welt durch mich geschickt, indem ich hier und heute erkläre, dass es nicht reichte, als ich in meinem früheren Leben als Nietzsche schrieb, dass Gott tot ist und deswegen erklärte ich ja heute sogar etwas Überraschendes: Es dürfte ihn gar nicht geben! Da es ihn aber geben müsste, ja schon müsste es Gott geben und muss es Gott gegeben haben, gilt das am wenigsten entfernt Wahre an dem, was ich ausdrücken wollte, dass Gott tot ist und weil Menschen denken, dass sie Gott bräuchten, durfte es Gott aber sogar auch noch geben. Damit ihr versteht, was das alles bedeuten soll, reicht das Lesen dieses Vorworts leider nicht aus. Mehr erfahrt ihr nur unterhalb dieses Vorwortes, für das ich mir auch sehr viel Mühe gegeben habe. Was das bedeutet, dass es Gott nicht geben müsste, doch irgendwie geben muss und dass es ihn nicht geben dürfte, ohne da genauer zu werden, erfahrt ihr nur, wenn ihr nach dem Vorwort auch weiter lest - oder ihr habt jemanden, der euch das vorliest oder es für euch liest und erzählt! Das ist okay, selbst wenn das nur so wäre, weil ihr lesefaul seid; nicht jeder liest gerne viel, da bin ja wohl das beste Beispiel, aber das sollte euch nicht überraschen, dass ich lieber schreibe als zu lesen! Das kommt sicher sehr arrogant rüber. Aber für mich ist diese Arroganz ganz normal. Ich bin nun einmal auf Schreiben ganz schön geeicht. Ich hoffe, dass ich damit wenigstens auch hier und da für dich guten Stoff zum Lesen biete. Heute ist Lesen das Wichtigste, bei diesem Vorwort und den anderen Texten zu diesem Thema. Ansonsten freue ich mich sogar, wenn ich eher Stoff für etwas biete, womit ihr euch auch aktiv beschäftigt! Aber heute dürft und sollt ihr einfach euch mal zurücklehnen und lesen und ich möchte zwar auch, dass ich etwas in euch bewege, aber lieber wäre es mir, wenn das Thema des Tages euch mal privat beschäftigt, wobei ich zugebe, dass es mir sonst ganz anders nur darum geht, endlich mal wieder für Gesprächsstoff zu sorgen und in aller Munde zu sein. Das war die letzten drei Leben von mir einfach extrem. Ich käme mir fast wie ein Mauerblümchen vor, wenn ich durch meine Texte nicht wieder den Zeitgeist prägen würde und den brandheißesten Stoff bieten würde, für den man sich die Zunge verbrennen würde. Das Seltsame ist, als Christian Götze ist mir das, was ich in den letzten drei Inkarnationen geschenkt hatte, noch um ein Vielfaches wichtiger, denn was ich als Goethe, Nietzsche oder Foucault schrieb, das war mir nie so wichtig, wie das, worüber ich endlich auch mal schreibe, nämlich über eine Wahrheit, die eben niemand außer mir kennt.


    Mir läge sehr viel daran, dass euch diese Wahrheiten, die ich aus vollem Herzen mit euch teile, auch am Herzen liegen, egal welche Meinung ihr darüber habt! Vielleicht lebten Goethe, Nietzsche und Foucault echt nur dafür, dass es für mich zu einer Routine werden könnte, was ich mehr mit Herzblut mache, mehr für das Universum und alle Menschen, aber, da möchte ich nicht lügen, auch viel mehr für mich selbst, als was ich in den letzten drei Leben schrieb. Als Nietzsche schrieb ich auch schon viel zur Selbstdarstellung, das wäre vielleicht eher die Ausnahme. Aber als Goethe wollte ich ja echt nichts anderes als nur gefallen. Und Foucault, nun, da wollte ich schon mal meinen Einfluss und meine Macht, die ich durch Bestimmung der Diskurse hatte, ausprobieren, austesten und voll ausleben. Um all das geht es mir nicht mehr nur. Aber einfach auch deswegen, weil ich weiß, dass mein Wort nie wichtiger war als heute. Umso mehr vermisse ich da tatsächlich den Ruhm und die Anerkennung, denn als Christian Götze muss es mich doch noch mehr verunsichern, wenn ich nicht Hans Dampf in allen Gassen bin! Ja, wenigstens suche ich den Ruhm gar nicht wie früher zur Selbstbestätigung. Ich bin auf einer Stufe meiner Seele, da schränkt mich fehlender Ruhm ein. Das versteht ihr wahrscheinlich/anscheinend nicht!


    Hier sogar ein Trostpflaster an alle Fans von Gott: Weiter ging der Nihilismus durch mich, den Schlüssel, heute nicht als eher nur bis dahin, wie ich die Notwendigkeiten von Gottes Existenz, wie hier im Vorwort schon kurz zuvor geschrieben, einschränkte und so nämlich gar nicht mal weiter als die Feststellung, dass es Gott nicht geben dürfte und nur geben darf, weil es ihn geben müsste, ihn vielleicht geben könnte und es nicht auszuschließen ist, dass man Gott eventuell ja doch bräuchte. Ja, okay, so hart ist es zwar nicht. Aber es durfte Gott schon geben. Und da hier nirgends logisch etwas anderes durch mich geschrieben wurde, durfte es Gott nicht nur geben, obwohl es ihn ja gar nicht geben dürfte. Lernt es aber bitte alle, dass es so ist, dass es Gott nicht einmal geben dürfte. Gut, nun, natürlich darf es Gott auch erstmal noch geben. Lest aber wieder Kritischeres zu Gott im Text mit dem "Königreich des Nihilismus: Zurück zur Gotteserleuchtung von Judas Ischiaroth, dem Schlüssel".

    Vielen Dank für die Beachtung meines Vorwortes! So nun wird es aber Zeit für die restlichen beiden "Kompakttexte" zum Thema. Viel Spaß!

  • "Königreich des Nihilismus: Zurück zur Gotteserleuchtung von Judas Ischiaroth, dem Schlüssel".

    Ich hoffe, durch mein Vorwort sind einigen Verwirrungen vorgesorgt. Wie gesagt, wundert euch nicht, dass die Wahrheit des Königs Gott nicht preist, sondern dass Gott durch mich immer weniger eine Rolle spielt, oft war es so bisher, oft ist es so und nicht war es auch nur so, sondern oft wird es wohl so vor allem weiter noch sein, aber davon unterscheidet sich eben ein König von einem Prediger, Theoretiker oder Wissenschaftler. Auch wenn er das nicht täte, kann ich ja nur versuchen, Gott überflüssig zu machen, um Gott dienlich zu sein. Insofern könnte man ja fast schon witzig behaupten, dass ich Gott dienlich bin, indem schon alleine ich ihn nicht wirklich brauche und ihn überflüssig mache; vielleicht bin ich ja genau deswegen "Gottes ausgewählter König" unter den Seelen. LOL

    Königreich des Nihilismus: Zurück zur Gotteserleuchtung von Judas Ischiaroth, dem Schlüssel


    Lest hier, wie der Frieden durch mich die Ruhe Gottes durch die Herrschaft des Königs anstatt der Herrschaft eines toten Gottes bringt und wie Judas Gott Stück für Stück die Sorge vom Sein selbst noch in seinem Todesbett durch die völlige Erlösung auch des schon toten und nie geborenen Gottes über die Wegnahme seiner Existenzpflicht bei ewiger Daseinlosigkeit mittels meiner Gande der Nichtung von jedem Seinsgrund Gottes durch die Herrschaft meiner Liebe zum Leben nehmen wird, indem ich selbst einen längst schon immer toten Gott vernichten würde, damit es nie Gott, der niemand sein durfte, auch irgendwann mehr geben muss, als es ihn ja gegeben haben müsste, wenn er tot ist, ohne dass er gelebt und gestorben sein kann, wenn er für alle Gott ist, der da ist, weil man selbst nicht hätte da sein können, auch wenn es das religiöse Missverständnis von Gottesgläubigen weltweit ist, dass viele Gläubige glauben, dass sie da sind bzw. dass sie leben wegen Gott; im Gegenteil ist Gott tot, weil wir leben und eben weil nicht Gott lebt. Lest hier zum Nihilismus und den Gründen des Schlüssels, nie zu vergessen, dass es Gott eigentlich gar nicht geben müsste und irgendwann nicht mehr geben muss und es ist dann, wenn der König gemacht hat, dass es gut ist und gut sei es und Gott hätte das gewollt und musste nie wollen, denn auch dass die Welt gut ist, dafür hätte man als letztes vor dem letzten Zeichen Gottes gehofft, dass man glauben dürfte, dass man dafür, dass man sich wünscht, dass die Welt gut wird, an Gott noch eine Sekunde glaubt und selbst hätte Gott einen letzten Gedanken von allen, bevor Gott auch nichts mehr gedacht hätte und hätte Gott gedacht, dass es gut sein muss, dann dachte er es nie, weil er es nicht denken muss, wenn ein Schlüssel auf Erden ist, der es will und weil ich will, dass es gut sein wird, hätte Gott nur denken können und was er gedacht hätte, wäre gewesen, dass das gut sei. Doch was gut sein wird, was noch nicht gut ist, wird Gott nicht sehen müssen und weil er auch nie denken hätte müssen, dass es gut sein soll und weil es gut sein wird, wo und wann immer Gott sowieso nur hätte denken können, dass es gut sein muss, da war der Schlüssel da und war der Grund, warum ein König lebt und warum Gott in Ruhe ist. Dieser König bin ich.


    Gott ist tot, er durfte auch nie erfunden sein.

    Gott ist tot, er durfte auch nie erfunden sein. Da er tot ist, aber doch bist du nicht Gott und bin ich nicht, bleibt Gott tot, denn obwohl du nicht Gott bist und ich nicht Gott bin, ist Gott wahrscheinlich nur, wenn er in dir ist, aber du durftest ihn nicht erfunden haben. Gott starb heute wieder. Es ist der 12.10.2019 und Gott stand nicht auf. Der König gibt ihm die ewige Ruhe. Denn Gott gab es, doch Gott starb schon oft und wieder erfinden dürft ihr ihn kaum, denn mit Gottes Tod, starb der Glaube an Gott, leider sogar starb der Glaube an Gott, aber nicht überall und für alle Menschen, aber viele Menschen glauben nicht einmal mehr an Gott und das ist, warum ich das schade finde und schreibe, dass sie leider nicht an ihn glauben, nämlich weil es Wissen von Gott nicht gibt. Dafür wird der König nicht nur sorgen, auch wenn bis heute eins nicht starb und vielleicht auch nie sterben durfte: es ist die Hoffnung auf Gott, auch wenn er nie kommen wird, nie geboren wird, denn weder bist du Gott noch bin ich Gott noch lebt er. Nein, ich bin der König und muss gar nicht dahingehend sorgen, dass es Wissen von Gott fast nicht gar nicht oder kaum nur gäbe und vor allem auch nicht dahingehend, dass es Wissen viel weniger als den Glauben an Gott in allen Welten je geben wird, denn ich muss nur dafür sorgen, dass nie jemand glaubt, es gäbe Wissen von Gott, vor allem insbesondere wahrscheinlich, sollte es das geben, nicht allzu viel davon, denn so soll es sein. Heute wisst ihr, dass er nie geboren wird. Gott ist nicht mal mehr nur eine Leiche des Universums, er ist eine ungeborene Leiche. Mache dir dieses Bild von Gott und du könntest die ersten beiden Gebote einhalten, denn 2019 brauchst du keinen anderen Gott als die ungeborene Leiche, von der du weißt, dass es sie nicht geben kann, obwohl es noch wahr ist, wie ich als Nietzsche schrieb: Gott ist auch hier tot, doch ein Bild von Gott machst du dir schon nicht, seitdem du weißt, dass Gott tot ist und gegen das Erste Gebot wird man allerorts im Universum ab heute noch weniger wegen dem König [Judas] verstoßen, denn welches Bild würde man nicht mal sehen wollen, wenn man es nicht kann, weil jemand da ist, der aber tot ist? Es ist etwas, was es noch weniger gibt, aber anders darfst du es gar nicht einmal hoffen, auf einen anderen als einen toten und ungeborenen Gott darfst du gar nicht hoffen, sondern dann dürftest du nur eins: den Götzen anbeten, weil der Versuch schon, Gott leben zu lassen, eine Anmaßung gegenüber Gott ist, denn er ist tot und wir haben ihn getötet, weil wir nicht und auch kein und erst recht auch kein Einzelner Gott sein durfte(n) und wir Gott nie zeugten und Leben gaben! Wenn ihr das glaubt, würdet ihr gegen das Erste Gebot verstoßen, doch die 10 Gebote schrieb Gott und seit jeher lasen Menschen sie nur. Da Gott nicht nur tot ist, sondern auch nie geboren wurde er und dies wird Gott auch nicht werden und er kann er nur noch höchstens überhaupt sein, wenn er tot ist, weil es ihn vielleicht schon gar nicht mehr gibt, obwohl es ihn wohl gegeben haben müsste, damit man überhaupt glaubt, wovon man redet, wenn man nämlich davon redet, dass etwas, Gott nämlich, tot ist, wobei ihr seit heute wisst, dass es Gott nicht einmal geben durfte, auch wenn man doch von Gott sprach, den es ja zumindest geben musste und doch, auch wenn es Gott geben musste, ist es eine Erleuchtung, wenn ich euch darüber aufkläre, dass es ihn nie hätte geben müssen und wer schon heute weiß oder begreift, dass Gott auf jeden Fall tot ist, der wird vielleicht die Erleuchtung finden, warum er das nicht nur ist, sondern warum er sowieso wenigstens hätte tot sein sollen und die Wahrheit ist, dass Gott nie mehr werden soll, als an was man glauben darf und so dürft ihr glauben, dass Gott tot ist und dass man immer das hätte glauben sollen, weil, hätte man immer geglaubt, dass Gott tot ist, hätte man nicht seinen Sohn Jesus Christus getötet, weil man nie geglaubt hätte, dass Gott gelebt hätte und wenn wir je Gott töteten, dann zumindest einmal ganz sicher, um sicherzugehen, dass er auch tot ist, nämlich dann, als man glaubte, er würde leben und am Kreuz starb ein Menschensohn, doch lebte dieser Menschensohn und nicht Gott stand vom Tod wieder auf, denn das hätte er nur einmal getan, um ihn zu töten, doch töteten wir Jesus Christus am Kreuz durch Hinrichtung nicht, damit er tot ist, sondern damit jeder weiß, dass er nicht Gott ist, weil kein Mensch das sein darf, was tot ist und doch könnte Jesus Christus nicht nur gestorben und auferstanden sein und statt zu leben, könnte auch Jesus Christus tot gewesen sein, doch auch dann wäre er nicht Gott gewesen, denn wäre jeder Gott, weil er sich dafür hielte, gäbe es nicht die ersten beiden Gebote der 10 Gebote und würde jeder, der tot ist, Gott sein und es ist so, viele wären gerne Gott, was niemand sein darf, dann würde und könnte nicht nur jeder Gott sein wollen, wenn er tot ist, sondern viele würden eben sogar tot sein wollen, um Gott sein zu können und dann dürfte Gott nicht einmal tot sein und ich würde Gott vernichten, damit er weniger als tot ist, nämlich nichts oder wenigstens mehr nichts, wie er es werden muss, wann immer es Gott gar nicht mehr geben darf und dass es Gott nicht geben darf, ist eher eine seltene Ausnahme, doch ist es fast immer so, dass es ihn nicht hätte geben müssen und dass es ihn nicht geben soll, das ist ja mehr als wahr und sehr viele Menschen wissen oder glauben das und fast jeder Mensch ist schon heute, am 13.10.2019 überzeugt davon, dass es so ist, hörte oder las er die große Wahrheit, an die man sowieso fast schon seit Anbeginn aller Zeiten glaubte, weil es wahr ist, dass es Gott nicht geben soll und so wäre ich der König nicht, weil es einen Gott geben soll, sondern damit das auch schön so bleibt, was so anscheinend für alles, was ist, wirklich so sein soll, bin ich der König des Multiversums von Anfang von allem vielleicht sogar schon an und hätte ich alles als Schlüssel getan, damit eins für immer die Wahrheit von allen in allem bleibt, nämlich, dass Gott nicht sein darf, wenn er jemand oder etwas werden wollen würde, dann beginnt das Multiversum heute mit mir und damit und doch gibt es das Universum und sowieso alle Welten unter mir als den König, damit es Gott nicht geben muss oder wenigstens nicht mehr geben und auch nicht mal geben müsste, wenn man so hoch denken darf. Ich möchte Jesus Christus nicht vorhalten, Gott sein zu wollen, denn das behauptete er so aus ehrlichem Herzen nie, aber viele hätten glauben können, dass er Gott sein wollte oder sich für ihn hielt und hätten ihn deswegen für Gott gehalten und obwohl Jesus Christus das nicht tat, glauben viele Menschen auf der Erde 2019, dass er Gott gewesen sein muss, doch das ist falsch, denn am Kreuz starb nicht Gott, sondern Jesus Christus, damit er Gott tötet; denn Gott ist tot und auch Jesus Christus tötete Gott, weil er am Kreuz starb, weil er Gott weder sein konnte noch Gott finden konnte, wenn es Gott nicht geben müsste, weil wir sind und leben und das wirklich, ohne dass es dafür einen Gott gebraucht hatte und das verstand auch Jesus Christus nicht und er verstand nicht, woher seine Wunder kommen, doch auch diese Wunder musste es nie geben und kein Mensch braucht Wunder. Auch tötete Jesus Christus Gott, weil es ihn nicht geben durfte, wenn alle Menschen um ihn hofften, dass sie erlöst werden, wenn Erlösung es nicht gibt und weil alle glaubten, dass nur Gott sie erlösen konnte, Gott es aber nicht kann, weil er tot ist, tötete man Gott, als man Jesus Christus tötete, denn nicht Gott ist auferstanden und nicht Gott erlöste die Menschen, sondern Jesus Christus und es begannen Menschen, aufzuhören deswegen, an Gott zu glauben und sie glaubten an den Gekreuzigten und sie bildeten eine Glaubensgemeinschaft und sie nannten sich Christen und sie verehrten nicht mehr Gott, sondern einen Götzen und sie glaubten an einen Gott im Menschen und sie brachen das Zweite der Zehn Gebote, weil sie neben Gott Jesus verehren und verehrten und sie finden nicht zu Gott, weil es leichter ist, an einen Menschen zu glauben, der gelebt hatte, als an Gott, den es nicht einmal geben müsste und wenn ein Mensch glaubt, dass ein Mensch Gott ist, dann töte und tötete ich nicht Gott, denn das muss ich nicht, sondern dann würde ich den Menschen töten, weil er lügt und ihr würdet Gott finden dürfen, den es nicht geben müsste, aber geben darf, ohne dass er lebt und zu einem anderen Gott müsst ihr nicht finden, denn Gott ist tot und wird nie gelebt haben und wenn ihr jemanden sucht, der lebt und euch führt, dann sucht einen König und ich bin der Schlüssel und ich bin der König und wegen mir bräuchte es Gott auch nicht und er darf für mich höchstens tot sein, aber jemand oder etwas darf er nicht sein, denn wenn ihr von etwas redet, das ihr verehren sollt durch Unterwerfung und Dienst, dann reden wir von verschiedenen Dingen, wenn du denkst, etwas, das oder jemand, der tot ist und das oder den es nicht geben müsste und/oder das oder den es nicht geben muss, könnte das wollen, denn dann wisst ihr, dass es nicht Gott ist, sondern ein falscher Gott oder dass ihr einen Götzen anbetet; sucht ihr Gott, dann müsst ihr glauben, dass es ihn nicht geben darf, denn muss er zum Beispiel tot sein, damit nicht etwas oder jemand lebt, das oder den ihr braucht oder das oder der wegen euch leben müsste, obwohl er es weder wird noch überhaupt müsste und würde Gott leben, obwohl er es nicht muss, nur weil er es müsste, dann würde nichts anderes Leben müssen, denn wir können zwar leben, ohne dass es Gott geben muss und/oder geben müsste, aber wenn Gott leben würde, obwohl er es nicht muss, dann könnte sich Gott alles erlauben, weil es ihn nicht einmal hätte geben müssen und sähe Gott einst, dass es eine Welt gibt, die es ja wirklich gibt, in der er nicht leben müsste und würde Gott in dieser Welt leben, dann hätte es auch die Welt nie geben müssen, was stringent logisch ist und woraus stringent logisch folgt, dass Gott nicht leben darf, damit es die Welt gibt, denn wegen nichts und niemandem dürfte es die Welt nicht geben als wegen etwas, was es nicht geben müsste. Ich jedoch bin der König, der Schlüssel, ein Mensch und mich muss es im Gegensatz zu Gott geben, denn unabhängig davon, ob es mich geben müsste, gibt es mich, Gott jedenfalls ist tot und ihn darf es nicht einmal geben. Wollt ihr also einen Menschen verehren, dann verehrt mich, denn mich dürft ihr verehren, Gott jedoch nicht, denn Gott darf es nicht geben. Den König schon. Wie der Glaube an Gott, den darf es auch geben wie, dass ihr in einem Mann wie mir den König von allen in allem erkennt, wenn Gott oder weil er wegen etwas, sogar wegen etwas Bestimmten, tot ist und nicht mehr sein kann als tot und weil ein Toter euch weder führt noch für euch da ist, müsst ihr den König verehren und nicht Gott und der König bin ich und nicht Jesus Christus, denn außer wenigstens tot zu sein, darf Gott für keinen erleuchteten Menschen jemals mehr sein, denn Gott muss nicht sein; leider hätte Gott aber sein müssen, das ist kulturgeschichtlich nachgewiesen, doch damit er wenigstens nicht sein muss, muss er tot sein und tot bleiben, denn eins durfte Gott nie: Gott durfte nun einmal nie leben und so arrogant es klingt, wenn Gott mich hören könnte, würde er den König hören, denn ich sorge dafür, dass es ihn nicht gegeben haben muss, nämlich anstatt dass Gott gar nicht ist, schrieb ich als Friedrich Nietzsche, dass er tot ist und wenn er wegen etwas tot ist, dann könnte er es sein, weil er stirbt oder wir ihn töteten und in der Tat gibt es sehr viele Menschen in monotheistischen Religionen, die glauben, dass sie selbst leben wegen Gott, doch eigentlich wäre Gott nicht mal tot, sondern gar nicht, wenn Menschen nicht an solche Dinge geglaubt hätten, denn für solchen Glauben musste Gott nicht nur sein, sondern sogar tot sein und so haben Menschen und so haben wir, wer alles mit mir darunter fällt, Gott getötet, nämlich damit er wenigstens eins ist, wenn schon man von Gott redet und so durfte Gott auch nur eins sein und eins wusste ich auch als Judas Ischiaroth, nämlich dass Gott dann höchstens tot sein dürfte, denn noch mehr soll und sollte es Gott niemals geben und besser wäre, wir hätten ihn nicht einmal zu unserem toten Gott erklärt, sondern hätten wir gewusst, dass Gott nicht einmal tot sein muss, denn vieles darf der Gott von Judas nicht, wie zum Beispiel geboren werden, aber dies ist so, weil ich als Judas schon Recht hatte und Judas Recht hatte, dass Gott, anstatt tot sein zu müssen, vor allem eins nie darf und das ist es zu leben und niemand darf behaupten Gott zu sein, denn die Gotteserleuchtung ist es, dass es Gott gar nicht geben darf, obwohl es ihn für so viele Menschen geben musste und obwohl es Gott gab, lebte er nie, war immer tot und vielleicht hätten wir nie vergessen dürfen, dass er nicht einmal sterben musste, um tot zu sein und wenn er zwar stirbt, dann bleibt er zwar mindestens das, was Gott sein muss, nämlich tot, aber Gott fand keine Ruhe, da er gebraucht sein muss, wenn es ihn geben musste, damit wir leben; ich aber verkünde euch, dass es Gott nie geben musste, damit wir leben und möchte oder verlange, dass ihr das eiskalt glaubt oder schluckt, weil es wahr ist, denn Gott ist tot und wir hätten Gott nicht einmal töten müssen, damit er tot ist, doch weil viele Menschen glauben, dass sie leben, weil es Gott gibt, gab es Gott, doch diesen Gott töte ich; ich töte Gott, damit er bleiben darf und ist, was er mindestens nur sein muss, nämlich mindestens nur darf Gott nicht mehr als tot sein und ich töte Gott, weil Gott höchstens nur sein muss, wofür "man" ihn braucht oder bräuchte und wenn ihr mehr von Gott verlangt, wie zum Beispiel, dass es ihn gibt, wofür ihr Gott nicht unbedingt braucht und ihr braucht Gott nicht zum Leben, da tötete der König Gott, denn Gott ist tot und ich muss ihn töten, weil Menschen glauben, sie brauchen Gott, damit sie leben, aber viele bräuchten Gott nur und sie bräuchten Gott nur, wenn er tot ist und diesen Gott muss selbst ich nicht mehr töten, denn kein Mensch braucht Gott für das Leben, sondern es kann nur Menschen geben, die Gott für das Gegenteil bräuchten, nämlich für die Auferstehung vom Tod und auch dieser Gott wird nie geboren werden, sondern darf höchstens das Wenigste bleiben, ein toter Gott. Wir leben aber und Gott ist wirklich tot und Menschen starben und Jesus Christus starb und Jesus Christus lebte, doch Gott hätte es nie gedurft und Jesus Christus kann nur leben, wenn er lebte und wenn er lebte, war Jesus Christus nicht Gott, weil er geboren werden konnte und doch irrte nie ein Mensch, dass Jesus Christus etwa wegen Gott starb, sondern wenn, dann tötete man Jesus Christus, damit er wirklich so ist und bei Gott ist, womit sogar etwas anderes als Götzenfetichismus, nämlich die Verwechslung, dass nicht die Zuversicht, dass jemand stirbt, wie Jesus Christus am Kreuz, zu Gott führt und sodass es die Wahrheit bleibt, dass niemand auch Gott sein sollte. Viele Menschen glauben nur, dass sie leben, weil es Gott gibt, doch da, selbst wenn es Gott gibt, es Gott nur gibt, wie er ist, nämlich tot und ungeboren, würde Gott, der nicht einmal gelebt hat, lebt und nie leben darf, vielleicht etwas tun müssen, obwohl er es doch nicht könnte, weil er tot ist und nie lebte und wenn er, um wenigstens das zu sein, was er sein muss, nämlich tot, dafür etwas tun wird, muss Gott wieder sterben. Und obwohl ich weiß, dass Gott so nie Ruhe hatte, bis ihr glaubt oder wisst, dass ihr Gott nicht zum Leben braucht, würde er wohl wenigstens sterben, bis er endlich auch in Frieden tot sein darf, denn ihr hofft zu viel auf Gott, den es vielleicht nicht einmal geben dürfte, weil er nicht einmal leben darf und doch stirbt Gott auch heute noch, am 12.10.2019, doch gelebt hat er nie. Geboren war ein Götze, der am Kreuz für euch starb. Das muss, soll und braucht ein Mensch nie wieder tun. Tötet lieber Gott. Gott ist eh tot. Dass er wenigstens eins sein darf, dass Gott wenigstens tot sein darf, dafür dürfen wir ihn auch töten. Doch kein Mensch muss getötet werden, weil oder damit er lebt und doch kreuzigtet ihr und ich Jesus Christus deswegen und er ist nicht Gott, denn Auferstehung und Wiedergeburt gibt es und geboren war mit Jesus Christus natürlich nie Gott, sondern wenn, dann wurde ein Götze geboren, doch getötet habt ihr, wer geboren wurde und es war ein Menschensohn; haltet ihr ihn für Gott, seid ihr nicht erleuchtet. Denn Gott ist tot, das ist das erste Gebot und ihr dürft keinen Gott neben Gott haben, das ist das zweite Gebot. Damit Gott tot ist, hätte er nie etwas tun müssen. Doch selbst ich glaube, dass er starb, damit ihr wieder lebt.


    By The Schlüß3l aka "Christian Götze"

    Rebirth of The Nihilist's Original Two Thinkers, The King "12th Apostle of Christ" called Judas Ischiaroth and "The Antichrist" Friedrich Nietzsche


    Gott, Gottesglaube, Messiaswissen: Nihilistischer Animismus als Novum der Religionsgeschichte


    by Christian Götze

    (Wie ja eigentlich ganz immer von mir, ganz ein originärer, sog. echter "Schlüssel"-Quellentext, wann immer ich auf einem privaten Profil oder unter einem Namen von einem meiner Accounts in Foren, Netzwerken oder generell Internetseiten einen Text abschicke. Es kommt eigentlich fast nie vor, dass unter meinen Namen oder Profilen ein Wort ins Internet gesendet wurde, dass ich nicht selbst in den PC eingab. Selbstverfreilich kopiere ich und versende ich alte Texte von mir auch manchmal durch Kopieren zu einem späteren Zeitpunkt auf einem sozialen Profil. Viel Spaß beim Lesen! Ich hoffe, das eXtra gefällt euch!)


    In diesem Sondertext geht es thematisch in Fremdwörtern aus dem Kulturkontext von Religion, Parapsychologie und Magie sowie Geschichte und Ideengeschichte um meine sog. "animistischen" Reinkarnationsbotschaften im Spannungsfeld von meinem Pantheismus im Leben als J. W. Goethe und dem spiritistischem Monotheismus als Pflegemission in meiner Rolle als 12. Apostel neben dem Hauptjob als erster Messias des Lebens vor dem Tod und vom Leben nach dem Tod sowie als ein Messias der Wiedergeburt nach dem Messias Jesus Christus als Messias des Lebens nach dem Tod vor der Wiedergeburt


    Von meiner Botschaft und von alten verstaubten, ausgekauten und vielleicht doch auch noch relevanten Botschaften und darüber, warum vom Gott nicht mehr geglaubt werden sollte als der, der die Welt im Innersten zusammenhält.


    Übrigens hatte ich sicher nicht nur 10 Leben seit meinem Leben als Judas Ischiaroth. Schließlich sind das grob 2000 Jahre her. Rechne man 100 Jahre ein gutes Leben, wisst ihr, dass, weil ich der Schlüssel bin, da mindestens 20 Leben leben musste, denn ich bin der Messias des Lebens vor dem Tod und nach dem Tod und der Messias der Wiedergeburt, ein Messias der Wiedergeburt, nicht einmal der Erste, ihr kennt ja noch Buddha. Und der letzte Messias der Wiedergeburt werde ich ganz, ganz sicher nicht gewesen sein. Was soll man denn anderes verkünden? Den Messias des Lebens nach dem Tod, mein Bruder Geez, den gab es ja auch schon. Ob man den toppen kann, hin oder her, aber vielleicht gäbe es ja noch das eine oder andere zum Spiritismus zu verkünden und zaubern, was euch auch erlöst, da arbeite ich relativ wenig daran, doch auch als Messias des Lebens vor dem Tod und des Lebens nach dem Tod versuche ich als (vielleicht EINER?, als vielleicht [erstmal] DER?) Nachfolger Christi in der Reihe weltberühmter Propheten meine ja schon im Nachhinein als ein Fehlen einzuschätzende Rolle eines der Apostel und Verkünder einer Frohen Botschaft als ja Junger vor dem Tod Christi, ich war der Jünger Judas Ischiaroth, dann doch nicht ganz vernachlässigt zu haben, weil man mir dies fast vorwerfen könnte, wenn ich so viel weiß. Und so spreche auch ich von Toten. Doch eigentlich, da geht's mir um die Lebenden. Das ist das A und O, das sollte ja in diesem Jahrhundert als eben meine Botschaft endlich mal zünden.


    Wer weiß, vielleicht wird mein Leben als Christian Götze einschlagen wie eine Bombe. Ich hoffe jedenfalls, wieder ein bisschen für Aufklärung zu sorgen. In diesem Leben am klarsten im Bereich der Religion. Im Bereich der Wissenschaft sorge ich vielleicht sogar mal hier und da für Nebel und Verwirrung, aber nun ja, dafür gibt es gute Gründe, dass ich so wirke. Um so toller doch, dass ich wenigstens i verstaubten und ohnehin als völlig nebulös geltenden Bereich der Welttheorie, die Religion angeht, mal für ein paar klare Ansagen sorge. Das schadet nicht nur nicht, vielleicht wird ja doch mal ein Schuh draus und Religion wird nicht zu elenden Pflicht zur Entledigung von Leid; ach, Leute, das Leben ist schön, gönnt euch doch. Das ist meine Message. Und arbeitet einfach sauber am Lebensprojekt mit und seid brave Humanisten, die Menschen als Krone der Schöpfung anerkennen und da kommt ihr mit meinen wichtigsten Maximen nicht so in den Konflikt. Ich ahne aber schon, dass die Erleuchtung bei euch allen fehlt, was das Ende der Evolution von Leben ist. Ich habe diese Erleuchtung. Einfach gesagt: es ist eigentlich wir. Menschen. Das begreift ihr sicher nicht. Dann drücke ich mir hier aus technischen Gründen nach, damit ihr das Ende der Evolution und von den höchsten (intelligenten und mit Sinnen bestückten) (Lebe-)Wesen etws wisst; der Satz, den ich euch zu erschlüsseln gebe ist Folgender:


    "Die Höchsten im Universum bilden nicht mehr unbedingt streng genommen eine Spezies, auch wenn sie prinzipiell nur die Höchsten sind, weil sie am wenigsten vom Leitbild des Menschen je abgewichen haben, denn als es den Mensch gab, konnte etwas geboren werden, das selbst immer alles und jeder werden konnte!" Ich hoffe, ihr glaubt diesem Wort. Es geht übrigens nicht nur darum, dass prinzipiell ein menschliches Baby bereits alles Potential hat, um das höchste Wesen des Universums (wie andere Menschen auch) zu sein, sondern zu einer spannenden Verschlüsselung dieser großen Wahrheit gehört auch noch die Warnung, Anweisung und (evt.) Information, dass Wesen, die sprachlich inkompatibel miteinander sind und die andere Dinge WAHR haben oder WAHR nehmen, inkompatibel sind. Menschen erfüllen die Bedingung, bereits alles Wissen zu können.


    Menschen können prinzipiell als beliebig geborene Brut aus einer Mut alles und jeder werden? Na, aber hallo. Ich bin der Schlüssel aller Welten und immerhin auch ein Mensch; ein Mensch konnte der Schlüssel sein. Vielleicht gilt es in einigen Jahrhunderten und Jahrzehnten als exzessiver Narzißmus, wenn ich hinzufüge: "Nur ein Mensch konnte der Schlüssel sein." Ich schrieb es aber trotzdem. Das ist eben einfach so schön wahr. Der Satz in Anführungsstrichen musste hier einfach noch hin. Ich hoffe, das regt euch jetzt nicht so auf, um etwas zynisch auf meinen Hang zu Übertreibungen eure Nerven etwas kitzelnd anzuspielen!


    Natürlich gab es Propheten nach meinem Bruder. Aber zumindest sehe ich Mohammed nicht als direkten Nachfolger zu Jesus Christus, nicht wegen seiner völlig anderen sozialen Botschaft, sondern weil seine widerspruchlose Verwicklung mit (einem) "Gott" (er heißt da nur Allah) und Ähnlichem und eben im Allgemeinen zum Jenseits keine eigentliche Erweiterung, Erneuerung und Nichteinmal eine Fortsetzung der okkulten, mystischen und mythischen Botschaft ist, die das Christentum hat. Und sozial deckt sich Mohammed mit Jesus Christus mal gar nicht. Jetzt lachen vielleicht ein paar, aber an dieser Stelle passt's ja wirklich mal; wenn man mich vergleicht, bin ich ja dann voll mehr wie Jesus Christus war. Also im Vergleich zum Gründer des Islams und auch den Folgestifter(n), die sie Spaltung des Islams in Folge der Frage nach der Nachfolge Mohammeds sich stellten. Ich habe damit zwar nichts am Hut, aber ich gebe auch mal meine prophetische Weisheit zur Verkündung für Muslime, nämlich mal fundamental alle, wenn sie sich grundlegend die Frage stellen, ob Shiiten und Sunniten Recht haben. Meine Antwort:


    Im Prinzip hätten aus Sicht von mir, einem Wiedergeburtsmessias und als einer der bedeutendsten und als vielleicht bedeutendste derzeit lebende Prophet von Gott weltweit, beide Recht gehabt oder Recht haben können. Mal unabhängig, ob die Nachfolge Mohammeds eine Wiedergeburt oder Parallelinkarnation des Propheten hätte sein sollen, beide Ansichten sind für mich rational. Nachfolge von Menschen können familiär gelöst werden. So war das meist in Europa. Man nannte das Dynastien. Macht und Gottesfolge kann sich aber wirklich genauso legitim auf den Pfad der Schicksalsauslese von nicht-verwandten Menschen durch besondere Eignung zeigen. Im Westen ist das ein Prinzip namens Wettbewerb, Chancenethik und es hat etwas mit Mutation, aber auch mit dem Einfluss von Kultur, der erstmal pauschal religiös in Anbetracht der Gleichheit und vor allem Potentialgleichheit als ganz groß betrachtet werden sollte. Vielleicht passt hier als Schlagwort "Protestantische Ethik" von Weber oder die Idee, dass aus einem Tellerwäscher ein Millionär geboren werden kann. Das geht etwas vom Thema weg, aber ich möchte euch, meine lieben Muslime auf der Erde darüber versichern, dass Gottesgnade oder "Mediumismus", "Spiritismus" und selbst "Zauberkräfte" oder eben "Prophetie" oder die "Befähigung zur Führung des Orients/der Muslime" unter Machtaspekten alles vererbt werden kann und genauso auch ist das belanglos. Ich ziehe die Parallele zur Frage, wer der Nachfolger eures Propheten Mohammeds ist zu der Frage her, wer die Wiedergeburt von dem Propheten Mohammed gewesen sein könnte. Die Wahrheit ist, dass es immer wahrscheinlicher ist, in der Heimat und in der Familie wiedergeboren zu werden. Andererseits kann dieser bedeutsame Faktor auch gar keine Rolle spielen. George W. oder Geez sind auch nicht unbedingt verwandt gewesen und sie waren es wahrscheinlich nicht, auch aus hier sogar gesetzesdefinierenden Gründen ganz ohne Zufall nicht, nämlich waren sie bestimmt nicht verwandt mit Barack Obama. Ich möchte hier nur einen Einfluss ausüben und darauf hinaus, dass familiäre Verwandtschaft ein Zeichen der Verwandtschaft verschiedenster Merkmale, zu denen man sich als Familie definieren könnte darstellt und auch ein Kriterium für Nachfolge ist; so ist ja in Dynastien, auch in der Mafia, aber auch Vetternwirtschaft ist ein Beispiel von Nachfolgeregelungen unter genetisch nicht verwandten Menschen im Falle von Hilfe durch Freunde oder sogenannte Wahlverwandtschaften. Schließlich ist Nähe zu den "alten Verwandten" oder allgemein zu VERWANDTSCHAFTSVERHÄLTNISSEN definitiv eines der zuverlässigsten, aber bei weitem in nicht einmal 50% der Fälle von Wiedergeburten ein überhaupt zutreffendes Kriterium von Reinkarnation; in der tat trifft es weltweit bei weitem nicht bei 50% der Fälle der eigenen Wiedergeburt zu, dass man wenigstens 1 (nur einen) Ururgroßelter mit seinem letzten Leben hat; gut heute machen die Menschen in Deutschland schon lange später Kinder und wer teilt schon seinen Ururgroßvater zum Beispiel als dann eben beispielsweise Großvater seines letzten Lebens? Ja, weltweit sind es schon eher nicht 50&. Ich würde sagen, in Deutschland, wegen dem demografischen Wandel und der späteren Kinder- und Enkelzeit und der ungebundenen freien Liebe (man denke nur, dass ein Berliner ja im Prinzip jeden Berliner kennt), ist es nicht so streng, doch man bleibt in der Story, bei Seelenverwandten und die bleiben in einer Story, weil Seelen eine Heimat haben; man sagt Volk, aber seht das nicht so strenf; Deutsche sind für mich alle Menschen, die einen deutschen/Eu-Pass haben, die sind Teil der Story der Heimat und Teil des Volks und wie sie es selbst sehen, dann Teil einer Reinkarnationsstory. Und wie gesagt, Seelen migrieren ja ganz sicher über nationale Grenzen. Also Shiiten und Sunniten, ihr habt beide Recht: Familie spielt ja eine Rolle bei Reinkarnation und bei Königen dufte und bei einem König hätte die Verwandtschaft der Person, für die eine Nachfolge gesucht wurde durchaus eine Rolle spielen können. Hätte es aber auch definitiv nicht sein müssen. Als Europäer oder Deutsche meine ich vielleicht völlig anders, als dieser Absatz hoffentlich nicht bei den Moslems des Planeten ankommt. Ich will nicht eure Streitlinien betonen oder verfestigen, zwar schon, dass ihr glauben dürft, dass ihr Recht mit eure religiösen Untergruppe im Islam habt, aber genau noch will ich, dass ihr ja auch anerkennt, dass die anderen genauso Recht haben. Der Glaube von Sunniten und Shiiten ist beides legitim. Streitet euch nicht so wegen solchen Meinungsverschiedenheiten. Glaubt mir, dass ich nicht es noch schlimmer machen will, indem ich beiden Recht gebe. Ja, sicher, manche Moslems werden jetzt sagen: "Ach, durch Christian hört der Streit ja erst Recht nicht auf, wenn wieder jede Seite auf ihr Recht und dass nur sie Recht hat pochen kann." Naja, ein Wunder kann ich nicht machen. Aber Gründe für beide Seiten würde ich finden. Ich möchte einfach nicht, dass ihr euch hasst, weil jemand eine andere Meinung hat. In der Bundesrepublik lebe ich seit der deutschen Einigung ja nun in einem Staat, wo man das Prinzip "Recht auf freie Religionsausübung" oder "Glaubensfreheit" nennt. Seit doch auch in anderen Ländern und nicht nur in Deutschland tolerant wie es uns hier egal ist, ob nun einer als Katholik geboren ist, zum Evangelismus wegen Luther konvertiert ist oder eben noch Jude ist. Seit doch auch Tolerant, wenn Shiiten oder Sunniten in eurer Region eine kleine Minderheit ist und ihr zur Mehrheit gehört; seht's mal so: da ist eine kleine Frage, die ihr anders beantwortet, oder egal wie viel es ist, was euch unterscheidet: Ja, es gibt etwas, da denkt die andere Seite anders, ja, und es nervt, weil man dann mit denen gar nicht über das Thema, wo sie eh anders "ticken" und "verbohrt" in ihrer Meinung sind, reden braucht. Dann mal einfach akzeptieren, dass man bei einem Thema gar nicht mit einander reden braucht. Es gibt doch so viel mehr, worüber man reden könnte! Fußball? (Gut, das ist auch nicht meine Spezialsparte von allen Themen, aber wenn alle Stricke reißen, findet man immer eben einfach alles andere als Thema und nur eben dieses kleine Thema nicht. Ich hoffe, ich gebe ein paar gute Impulse für innermuslimischen Frieden. Mit Frieden an sich hat man einfach schon viel erreicht; macht's nicht wegen euren Überzeugungen zur Religion, trennt das da mal und macht es aus einer politischen Motivation. Ich bin auch euer König und euren Glauben und auch Gott ist niemals ein Grund für Krieg, Gewalt oder Terrorismus. Ich bin der Schlüssel und als König verbiete ich auch jedem Muslim, Glaube oder Gott als Grund auch für Ableitungen von Gewalt, im weitesten Sinne existentiell schädigende systematische und gezielte Diskriminierung von religiösen "Spaltern", Minderheiten oder Andersdenkenden, überhaupt nur zu erwägen; das braucht ihr euch auch vor keinem Allah der Welt überhaupt nur wagen. Nun, Streit und Neckereien und Diskussionen und all das kann ich auch als König nicht verbieten; aber für mich könntet ihr euch etwas anstrengen. An Frieden sollt ihr denken, wenn ihr an mich denkt.



    Deswegen teile ich auch hier und bei nebenher mein spiritistisches Wissen über das Leben nach dem Tod zu teilen, also wenn ich über Poltergeister und das Leben nach dem Tod auf Nieveau der heutigen Zeit auch mal versuche eine Botschaft zu hinterlassen, eine Botschaft, wofür ja Jesus Christus sogar mehr oder weniger selbstverschuldet bzw. freiwillig starb, aber eine Botschaft, über die ich genug zu berichten hätte und so sah ich um Null, dass und ganz sicher wusste ich als Judas, warum Jesus Christus starb, da braucht ihr keinen Zweifel haben, dass ich das noch weiß, als ob es erst gestern war. Manche Dinge weiß man übrigens für immer, weil vielleicht nie jemand genau versteht, wovon man sagt, man wüsste es; es ist ja dann eigentlich kein Wissen, eher ein Geheimnis oder eine Kenntnis. Gut, warum Jesus Christus starb, da glaube ich gar nicht, dass ich da als einziger die ganz große "Ahnung" habe, na, klar, ich bi da bestens im Bilde. Und wer auch immer es noch nicht auf der Erde ist: e handelt sich dabei um kein "Geheimwiisen" und auch nicht um etwas, das ich euch nicht ganz leicht über die einfache menschliche Sprache vermitteln könnte. Manchmal muss man aber auch nicht alles gleich auskauen, wie einen alten Kaugummi, wobei ich bezüglich Jesus Christus da sogar eher denke, dass die Religion der Erde mittlerweile ein ausgekauter Kaugimmi ist, der, selbst wenn er Doppel-Minze Extra-Frische-Aroma hatte, doch kaum noch schmeckt, nach hunderten von Jahren. Es sind sogar tausende Jahre schon her. 2000. Trotzdem versuche ich auch meine vielleicht etwas vernachlässigte Rolle des Apostels, der ich leider im Leben als Judas nicht mehr wurde, einfach mal mit dieser Reinkarnation hier unter dem Namen Christian Götze abzuarbeiten, damit das auch erledigt ist und man nicht im Jahr 3019 noch meckert, dass der 12. Apostel immer vergessen hätte, seinen Zeugenbericht über das Leben nach dem Tod anzulegen. Das tue ich natürlich auch, obwohl ich meinen Hauptjob als Christian Götze nicht nur in der Vervollstädnigung aller Levbenswerke meiner vergangenen Leben sehe. Mein Gott, als 12. Apostel dürft ihr mich gerne kennen, aber die Story ist 2000 Jahre alt. Echt ein alter Hut. Meinen Hauptjob als König und Schlüssel, sehe ich in der Verkündigung vor allem meiner Wiedergeburt und betitele mich gleich im Unterschied zu vorherigen Messiasen als einen Mischmessias, vielleicht tatsächlich als der erste Messias vom Leben vor dem Tod und vom Leben nach dem Tod, denn Buddha verkündete nie das Leben nach dem Tod. Dass ihr vor dem Tod lebt, ist klar, dafür bräuchtet ihr mich nicht, um das zu wissen, ge! Dass ihr aber vor diesem Leben lebtet, wisst ihr nun durch euren Schlüssel und die Nennung einiger meiner früheren Leben durch meine superintakte Rebirth Memory, die übrigens tatsächlich viel mit paralleler Wiedergeburt mit öfters genannten "Seelenverwandten" und so zu tun hat. Gut, dass ihr frühere Leben hattet, ist nicht so neu, aber neben so vielem, was der Buddha vermasselte und der Typ, der eh sich nie ein früheres Leben über "komplexe Parapsychologie" im Gegensatz zum Rest der Menschen (außer vielleicht Petrus, Ratzinger, dem meistens mindestens zweiten oder dritten Papst nach der letzten Inkarnation von Apostel Petrus als "Papa" und Katholikenbosstyp) merken musste, könnte meinen Job nicht erledigen. Na, der Buddha wird ja immer als der Dalai Lama wiedergeboren. Das ist einfach immer so auf unserer schönen Erde. Die Sorgen der normalen Menschen kennt der nicht. Und Jesus hatte genug Scheiße am Hals, als er vesuchte, Menschen vor der Angst vor dem Tod zu erlösen, sodass ich dachte, im 21. Jahrhundert traue ich mich mal voran und setze fort, was sich keiner so Recht zugetraut hat und was der Dalai Lama nicht so authentisch in seiner bequemen gesicherten Reinkarnation als Buddha im gechillten reichen Palast oder wo er so chillt, rüberbringen kann. Also kam ich. Der Schlüssel. Hier also News. Ihr habt nicht nur frühere Leben gehabt (habt ihr schon gehabt), sondern es gibt auch ein nächstes Leben. Nichts mehr hier mit Nirvana, auf Simplifizierung haben die Leute eh keinen Bock mehr. Also lest ruhig öfters mal was von mir oder informiert euch über meine Botschaften. Könnte ganz spannend sein, denke schon, mich selbst mal weiterempfehlen zu, na, ich sag mal dürfen oder sollen, denke auch, ich KANN mich und meine Texte zum Lesen weiterempfehlen!



    Außerdem war ich in meinen früheren Leben ein Pantheist als Johann Wolfgang Goethe, was ich heute als Quatsch betrachte. Ich habe die Gabe des Wissens. Alles in der Natur und im Kosmos ist und ist damit beschreibbar und wissbar; Pantheismus glaubt, dass Gott in der Natur und im Kosmos innewohnt. Alles, was man jedoch wissen wird, was die Welt im Innersten der Materie zusammenhält, muss es auch tatsächlich geben. Wenn es das nicht mehr gibt, was die Welt im Innersten zusammenhält, dann ist es auch weder noch das, was es einmal war, weswegen es nicht lohnenswert gewesen wäre, es wissen zu wollen noch muss man das dann je noch oder je zuvor gewusst haben, insofern es das auch nie mehr je geben wird. Gott kann die Welt jedoch es nicht sein, denn ihn müsste es sogar ja geben, damit er die Welt im Innersten zusammenhält und wie viele Menschen, vor allem Naturwissenschaftler und Leser meiner Texte bereits ahnen oder schon als Überzeugung und mithin so als Wissen kennen, kann es nichts Einziges geben, von dem wir uns kein Bild machen dürften, damit wir wissen können; wir können ohne Gottes Hilfe wissen, was die Welt im Innersten zusammenhält und dürften gar nicht glauben, wir müssten es nur mit Gott wissen, denn er wird nichts sein wollen, nur damit es etwas gibt: Gott würde nicht sein wollen, wenn es ihnen noch bräuchte damit igrnedetwas ist und dass eure Seelen ewig und unendlich sind wisst ihr schon durch mich und auch Gott würde nicht sein wollen, müsste er sein, was die Welt im Innersten zusammenhält, insofern damit, also mit dem, was die Welt im Innersten zusammenhält, etwas gemeint wäre, was wirklich sein muss, damit es die Welt gibt. Glaubt mir, Gott will nicht sein, damit die Welt ist. Diesen Gott jage ich in die Annihilation, damit auch kein toter Gott davon Alpträume haben muss, sein zu müssen, damit es wieder etwas nur wegen ihm gibt oder gäbe. Dass Menschen glauben, sie wären entstanden oder würden vor allem leben, weil Gott dafür noch notwendig ist, damit es Menschen und Leben gibt, irrt genauso wie alle die glauben, es gäbe einen Gott, der die Welt erschaffen hätte, damit es die Welt nur wegen ihm gibt, sondern Gott erschuf die Welt, dass er nichts mehr muss und vor allem, damit es ihn nicht (mehr) (je) geben muss und Gott erschuf die Welt, damit es die Welt auch ohne Gott gibt und er schuf eine Welt, in der er nicht mehr sein muss und doch gibt es nichts mehr als das Universum und das darf Gott nie mehr brauchen, also ist klar, dass es auch außer das Universum und außer Gott nichts gäbe. Gäbe es das Universum und gäbe es aber Gott, über den noch etwas ist, dass außer ihm und das Universum ist, könnte er wissen und schlimmer noch: Menschen im Universum könnten etwas nicht wissen, weil es etwas gäbe, das zwar, obwohl das Universum ohne Gott ist, auch ohne Gott sein könnte, aber das es für uns nur gibt noch wegen Gott und das wir nur wissen könnten, weil es zwar das Universum ohne Gott gibt und auch wenn es etwas gäbe, weil es Gott noch braucht, nicht weniger als wenigstens tot zu sein, so gäbe es außerhalb von Gott und außerhalb des Universums nur etwas, was außerhalb Gottes ist und da hätte es einen Ort und eine Pflicht für Gott nicht nur gegeben zu sein, sondern es würde etwas geben, was es ohne Gott nicht auch trotzdem geben würde. Es gibt jedoch nichts, was nur wegen Gott ist. Alles ist auch ohne Gott, das gesamte Universum. Als Goethe erkannte ich zwar, dass das (dass die Welt) so ist, doch dachte ich da noch, alles ist auch ohne Gott, weil es Gott will, weil es Gott so will, aber heute weiß der Schlüssel, dass es anders ist: Gott will es nicht wollen müssen. Gott würde nicht wollen, dass es ihn und seinen Wollen gibt, damit es die Schöpfung gibt. Dass Gott der Natur also innewohnt ist eine alte Naivität, als ich noch zwei bis drei Jünger war und so dachte oder glaubte ich noch recht naiv als Johann Wolfgang Goethe, ich müsste Gott dafür loben und wert schätzen und überall im Kosmos das tun, weil sein Wille, dass es alles gibt, dass alles ist, in allem in der Natur ist. Heute bin ich weiser. Der Schlüssel lebt und vom Pantheismus erwarte ich sicher einige sentimentale Momente, doch mein Weg führt direkt zu meiner höchsten Erleuchtung und die hatte ich gleich ein Leben später wieder; ich hatte sie auch schon vor Nietzsche, aber als Goethe war ich fast schon ein Gottesromantiker. Das kannte man von mir selten, manchmal schon, auch Jesus kannte da mal die eine oder andere Seite von Judas, als ich auch mal etwas verliebt von Gott dachte, doch weder will ich als gottesverliebter Verrückter noch als verrückter Gottesverliebter je missverstanden worden sein, sondern euch sagen, dass ich bei voller Vernunft, immer, auch als Goethe und auch als Judas und auch heute weiß, dass es eigentlich anders richtig ist, denn es ist verrückt, an Gott zu glauben und so bin ich nicht verrückt vor Gottesliebe, sondern bei voller Vernunft - ich erkläre euch sogar für verrückt für Gottesliebe!; Das tat ich selten, wenn ich persönliche Gefühle verletzen hätte können, doch das Medium eines solchen Textes, den ich wie immer gerne als Schreiber alter Zeiten gerne verfasse, wenn ich hier und da auch mal ein Bekenntnis zu Jesu' Worten, inbesondere dahngehend, was er selbst glaubte, was die Lösung der Gottesfrage ist, abgab, um Jesus nicht direkt, eher indirekt, etwas Trost zu spenden und um ihm nicht das Vertrauen in seinen Glauben zu nehmen - und doch, über private Verhältnisse veröffentliche ich, der Schlüssel ja bekannterweise weniger Schriften, sondern zu Themen, die euch bewegen, zu Gott und der Welt und so schrieb ich als Judas ausnahmsweise mal an einem fabelhaften Buch nicht mit, denn meine privaten Gefühle für Jesus Christus gehen euch auch heute alle nichts an! Aber wisst so viel, ich sehe ihn, zumindest in jederlei Weise von übertragener Bedeutung als "Bruder". Dass Gott jedoch die Welt im Innersten zusammenhält, verkündete ich auch nicht, auch nicht als fleißiger Schreiber Johann Wolfgang Goethe, obwohl er doch auch davon sprach und viele, die einen Schwatz mit ihnen hielten, waren froh, dass Goethe da auch Gedanken mal an Gott hatte. Man hört ja generell wenig von Gott im Universum. Der König wird daran nicht sonderlich viel geändert haben. Immerhin wollen wir das wissen, was die Welt im Innersten zuammenhält und ich hatte mich als tatsächlich leicht Genau das hat mit Gott nichts zu tun. Pantheismus gaukelte vor, Gott ist irgendwo da, als ob es Gott gibt. Ich bin zurück zu meinen Wurzeln nach meiner kleinen Odysee als geborener Franzose während des Zweiten Weltkriegs, als ich es nicht im deutschen Volk, meinem Domizil als Seele mit mittel- und westeuropäischer Seelengeschichte in den letzten Jahrhunderten aushielt. Zurück zu meinen Wurzeln heißt auch zurück zum Kern meiner Gotteserleuchtung: Ich bin wiederauferstanden und ich bin wieder Nihilist wie in allen alten guten Tagen.

  • –Vorwärts zu einem Gesamteindruck eines Königs ohne Krone!–

    (12th apostle texts)



    Als ein eXtra HEUTE:

    "Die Geschichte von der Narbe auf der rechten Wange Christi" (Von solchen Geschichten schrieben die anderen Apostel nicht, weil sie die Juden, das jüdische Volk, Volk von Jesus, nicht im schlechten Licht dastehen lassen wollten, denn es war auch ihr Volk und wie ihr lest, war es auch Jesu' Christi Volk, für das er alles getan hätte. Aber man muss einfach wissen, was er alles für sein Volk tat. Deswegen auch kam Judas wieder, um euch von einer Narbe zu berichten, die von heute aus gelesen, Jesus kaum in schlechten Licht erscheinen lassen sollte, sondern vielmehr die Gerüchte über den Messias der Christen bestätigen sollte, insofern er der hingebungsvollste aller Propheten Gottes gewesen sein muss! Jesus hielt nicht nur seine andere Wange hing, wenn die andere Wange geschlagen wurde; er hielt auch seine Wange hin, damit kein Jude geschlagen wurde! Was Jesus Christus nur nie schaffte, war es, ein König zu sein und die Juden von ihrer Leidensgeschichte zu erlösen. Dafür opferte er sich für alle Menschen am Kreuz. Was er aber unter anderem für das jüdische Volk so alles tat, davon lest ihr heute eine kleine, unerzählte Anekdote des Schlüssels, des 12. Apostels, der bis zum 21. Jahrhundert nie schrieb und wohl darüber viel auch schwieg, wann auch immer der Schlüssel wieder lebte, was das anging, was ich als Jünger noch so weiß! Seid gespannt!)


    In kaum einem Leben sah ich Jesus Christus ähnlicher als heute, nicht einmal als 12. Apostel. Hier ein Bild des Schlüssels. Auch Jesu' Christi Ohren standen über der Nasenspitze und den Augenbrauen, etwas höher als bei anderen Menschen. Die Augenbrauen von Jesus waren am Rand nach außen auch wie bei mir nach oben gewölbt, insgesamt aber zur Mitte nicht mehr so tief liegend wie bei mir. Meine Augen stehen etwas weiter auseinander als die von Jesus Christus, aber neigen ebenso melancholisch-traurig mit den Wimpern zur Seite nach unten. Jesu' Nase war insgesamt länger als meine, er hatte aber auch eher eine spitze, in den Himmel zeigende Nasenspitze, allerdings waren seine Nasenflügel oben eingefurchter als meine und er hatte sehr viel deutlicher "Lachfalten", die von seiner Nase an die Mundwinkel liefen. Meine sehr dunkelblonden Haare sind nur eine Nuance heller als die von Jesus Christus. Jesus hatte nur ein ganz klein wenig dickere Lippen als ich; der Mund ist fast gleich und er war auch recht breit und aber die Farbe seiner Lippen war rötlicher. Seine Barthaare waren ähnlich gekräuselt wie meine. Die Wangenknochen sind fast identisch mit denen von Jesus Christus und auch die Vorderansicht des Kiefers ist der von Jesus identisch, allerdings, was man nicht im Bild sieht, lief vom Profil (Seitenansicht) der Kiefer steiler als bei mir zu den Ohren und seine Zähne standen im Gegensatz zu meinen weiter auseinander (meine Zähne stehen sehr eng). Die Stirn in diesem Ausschnitt ist der von Jesus Christus sehr ähnlich, allerdings wäre seine, wenn man das Bild höher sehen würde, etwas noch höher als meine gewesen und dafür nicht ganz so breit oben an der Stirn wie meine gewesen. Am ersten Tag der Kreuzigung sahen die Tränensäcke von Jesus schon so geschwollen aus wie bei mir. Seine Augenfarbe kann man noch viel weniger beschreiben als meine Augenfarbe; manchmal schienen sie so hell wie meine zu sein.





    Mit moderner Computer-Profiling-Technologie, wie man sie bei der Polizei verwendet, könnte man das Foto entsprechend meiner Beschreibung so verzerren, sodass man einen Eindruck gewinnt, wie Jesus ausgesehen haben könnte. Leider gab es damals keine Fotokameras. Ich kann leider auch nur das sagen, was ich noch aus meiner Rebirth-Memory von Judas Ischiaroth, einem seiner Jünger, weiß!





    Ein wesentlicher Unterschied zwischen mir und Jesus Christus in natürlich nicht nur dem Gesicht, sondern am ganzen Körper und in den Handflächen und überall, sind natürlich die Falten und Narben. Falten und Narben entstehen durch das Leben. Unsere Leben sind sehr unterschiedlich! So weit ich mich erinnere, sind jedoch die Lebenslinie, die Schickalslinie und die Kopflinie meiner linken Hand sehr, sehr ähnlich von diesen Linien auf mindestens einer Hand von Jesus Christus; auch meine Lebenslinie an der linken Hand ist relativ kurz, sehr kurz sogar! An meiner rechten Hand ist sie jedoch sehr lang und berührt die Schicksalslinie. Alle anderen Linien meiner Handflächen dürften denen von Jesus Christus nicht geähnelt haben. Jesus Christus hatte im Alter von 29 Jahren schon und noch immer eine 4-6 cm lange Narbe auf der rechten Wange, die ungefähr so verlief, wie von einem Kreuzungspunkt mit dem sichtbaren Augenring unter meinem rechten Auge, wenn man nämlich eine Linie senkrecht zwischen Beginn von seiten der Nase meiner Pupille rechts senkrecht gerade nach unten zeichnen würde und von diesem Punkt verlief sie eben einige wenige cm diagonal bis zu einem Kreuzungspunkt einer Linie, die ziemlich genau nur wenige mm von meinem Augenende ganz rechts senkrecht gerade nach unten verlaufen würde; diese Narbe war nicht gerade, sondern zackig und sie war etwas fleischig zugewachsen, mit gewölbten und gekreuzten "Nahtpunkten".


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    eXtra: "Die Geschichte von der Narbe auf der rechten Wange Christi"

    Ein Zöllner fügte ihm die Narbe mit einem Messer zu, als der Zöllner ihm Geld gab. Der jüdische Zöllner hatte Angst, Jesus könnte ihn an römische Vorsteher verraten und auch hatte er Angst, die anderen Juden, für die Jesus Geld für den Handel, auch mit Römern, einholte, könnten diesen Zöllner verraten. Da hatte ich eine Idee, einen Trick parat und ich schlug Folgendes vor, damit wir doch Geld für das abgezockte jüdische Volk zurück holen würden! Damit der jüdische Zöllner den Römern hätte sagen können, so dachte der Zöllner, er wäre beraubt worden, stimmte Jesus darüber ein, dass er ihm (Jesus Christus) mit einem Messer eine Narbe verpasste. Eine der möglichen "Lügen" (Ausreden) des Zöllners vor den Römern sollte gewesen sein, dass andere Juden ihm (dem Zöllner) damit drohten, Jesus umzubringen, wenn er (der Zöllner) nicht das Geld rausgerückt hätte, dass der Zoll den Juden abgeknüpft hatte und jeder Römer hätte bei dieser Ausrede jeden Juden, selbst einen Zöllner, begnadigt und als Fadenschein für solch eine Lüge (Ausrede) ließ sich Jesus freiwillig eine Narbe verpassen! Cool, oder? Ja, Jesus hatte es "faustdicke hinter den Ohren", das könnt ihr aber wissen! Übrigens waren nicht nur einige der Jünger von Jesus bei diesem "Deal" mit dabei, darunter ich, Judas Ischiaroth, sondern auch noch zwei andere Juden. Eigentlich war das Zufall, denn keiner wusste, dass so etwas passieren würde, aber ich wusste, dass Thomas, Marcus, Lukas und ein anderer Jünger es sogar sicherer fanden, dass noch zwei andere Juden bei dem "Deal" dabei waren, denn sie dachten, was ich nicht nur durch Gedankenlesen, sondern von ihren körperlichen Reaktionen (Cold Reading) und ihren Kommentaren dazu erfuhr, dass man das den anderen beiden Juden und samt/oder dem Zöllner unterjubeln könnte; so dachten sie nämlich, den "Überfall" ihnen unterzujubeln, falls nämlich der beteiligte Zöllner oder einer der beiden/beide anderen Juden Jesus Christus verraten würden oder wenn der Zöllner nicht den Mund halten würde und zum Selbstschutz nämlich dieses falsche Geständnis wegen Bammel gemacht hätte. Ja, nicht nur heute kann ich Gedanken lesen, auch Judas Ischiaroth hatte die Gabe der Telepathie wie ich. Nun: weder war es ein "Überfall", sondern eine Bitte oder ein "Deal", noch waren die Gedanken der anderen Jünger da logisch. Sie wollten sich schützen, da war ich sicher, aber nie hätten sie von selbst die anderen beiden Juden verraten. Doch logisch war das nie. Ich unterhielt mich sogar über diesen Sachverhalt mit Jesus. Judas sagte Jesus, dass er nie verraten dürfe, er hätte die Juden, die nach unserer ausgedachten Ausrede für den Zöllner den Überfall unter Erpressung seiner Ermordung als Geißel geplant hätten, identifizieren können, sondern er solle irgendwelche Beschreibungen und Informationen über mögliche angeblich beteiligt gewesene Juden in solch einem Fall kundtun, durch die sie nicht identifiziert werden könnten. Ich half allen beim Lügen. Weder Jesus noch den Jüngern noch irgendwelchen Juden hätte es genützt, hätte irgendjemand die beiden Juden als Schuldige gefunden. Das wusste dann auch Jesus durch mich, denn geschützt hätte es uns nicht, wenn die anderen beiden Juden als Südenbock hätten herhalten müssen. So ist die Geschichte, ohne dass ihr weiteres darüber wissen müsstet, gut ausgegangen. Kein Jünger und auch der Zöllner und kein Jude wurde je dafür verantwortlich gemacht, dass der Zoll nicht das Geld für die Römer eintrieb, was er sollte. Letztlich sagten alle verantwortlichen Zöllner aus, dass Jesus sich hinter alle Juden stellte, selbst, als sie ihm eine Narbe schnitten, damit sie nicht das Geld von den Juden eintrieben und wo es war, wusste kein Römer mehr! Dass die Zöllner es eigentlich eintrieben, wusste man in Rom gar nicht und auch nicht, was wirklich geschah. Jesus verzieh den jüdischen Zöllnern, für alles, was geschah. Dummerweise geschah aber der Schnitt, der zur besagten Narbe im Gesicht von Jesus führte, sehr langsam und nicht in einem Schnitt, weil der Zöllner Skrupel hatte und zögerte. Deswegen wuchs die Narbe so "fleischig" zu und deswegen war es keine gerade, glatte schöne Narbe. Hätte ich es nur gemacht...! Den letzten der drei Schnitte, denn das Messer setzte drei mal auf Jesu' rechten Wange an, vollzog nicht Judas. Es war keiner der beteiligten Jünger. Ich hätte es vielleicht getan, aber auch ich hatte Angst, Jesus würde es mir übel nehmen und ich tat aber eh Schlimmes, das zu seiner Passion beitrug – doch für ihn und sein Heil unser hätte ich alles getan und tat es letztlich für uns!


    Bild könnte enthalten: 1 Person, Bart, Innenbereich und Nahaufnahme

  • Kopf-, Lebens- und Schicksallinien Christi und Christian Götzes: Plan "Gottes" oder "das größte Opfer war keinem Juden zu hoch" und das Martyrium des Leids Christi als Schicksal eines Königs mit nur der Dornenkrone des Judas Ischiaroth, die ihn zusätzlich bluten und leiden ließ


    +++Storys about my Brother+++Untold truths by the 12th apostle+++Judas and Christ as brothers in death and so much longer after+++Scars of thorns which would run blood from life to all life+++A story of a past life disciple of Jesus Christ and some impressions of mine as Zeitzeuge of what really happened in Palestine around 2000 years ago!+++Read a story about a king with no crown and the thorns torturing him instead!+++This is a perspective of Judas as it could just have been if there ever had been a Judas of me, leaving no doubt that I am the reborn Schlüssel!+++


    In meiner linken Hand trage ich noch heute, am 16.10.2019, die Kopf-, Lebens- und Schicksalslinie, wie sie auch Jesus Christus an einer Hand trug. Meine Schicksalslinie der linken Hand weist in den Winkel zwischen einer ganz kurzen Lebenslinie und einer zum Bedenken im Verlauf ab Mitte nach unten sich neigenden Kopflinie, jedoch wie bei Christus nicht in die Ecke ("Spitze") des von diesen Linien gebildeten Winkels, sondern die deutet eindeutig eher auf die Kopflinie hin. Auch Jesus Christus hätte sich denken müssen, mit dem Kopf, worauf das hindeutet, was sein Schicksal ist, das zwischen einem kurzen Leben und all seinen Gedanken aus dem Kopf, die Welt zu retten, eben auf seine Kopflinie eher deutete, anders interpretiert, ja, das gebe ich zu, als ob das kurze Leben nicht zwangsläufig, wegen Schicksalsfügungen so kurz hätte enden müssen und so machte er das Beste bis zum Schluss daraus, als ob er hätte leugnen dürfen, dass seine Lebenslinie so kurz nun einmal war und obwohl viele Zeichen früh darauf hindeuteten, dass er sterben sollte:


    Zu Anfang seines Lebens wollten die Römer diesen Rebellen loswerden und auch wenn es vor seiner Kreuzigung völlig anders aussah und man selbst in Rom/als Römer glaubte, dass da ein echter, wahrlicher Herr lebte, wollten alle sehen, wie weit er gehen würde in seiner Aufopferung für Gerechtigkeit und so haben auch die Römer mehr gesehen in seiner Kreuzigung als das, was die Juden durch diese schließlich erhofften und doch nicht bekamen, nämlich das Zeichen eines bloßen Martyriums bis zum Ende gegen Herrschaft, die nach Ägypten über die Juden eben wieder in Palästina über sie kam und alle Juden hofften in seiner Kreuzigung ein Opfer gegen Täter zu sehen und sahen es, denn das geschah auch und jeder Jude dachte, er hätte das Gleiche getan wie Jesus, nämlich sich für alle und alles zu opfern, damit niemand mehr Opfer werde, aber jeder Römer sah in Jesus, wie er sich am Kreuz opferte, dass Jesus etwas tat, was kein Mensch tun würde und zwar sich selbst als Martyr hinzugeben und zu opfern, für alles, woran er glaubte und Römer und Juden verstanden es falsch, denn Römer glaubten nicht wie Juden und glaubten nicht den Juden, dass er es für sie, die Juden, tat und Juden glaubten nicht, dass Römer erkannten, dass Jesus sich opferte am Kreuz, um allen zu zeigen, dass alle seine Worte wahr waren und dass er wirklich nicht nur für eine Seite sich opferte, sondern für alle Menschen, denn das fiel Jesus leicht zu glauben und zu fühlen, weil alle Menschen, nicht nur die Juden, auf ihn hörten, seine Worte ernst nahmen und ihm glaubten und das verstanden Römer und Juden falsch, doch Römer und Juden verstanden beide richtig, dass Jesus Christus voller Frieden war und sein Tod ließ alle glauben, dass da ein Gott oder eine Utopie sein könnte, wodurch nicht nur durch Zorn Verheißung sein oder dass da eine Welt sei, in der sich Feinde verbünden hätten können und/oder in der aus Feinden Freunde werden könnten, sondern Jesus demonstrierte, dass, indem und dadurch dass er starb, alle Menschen, auf beiden Seiten glauben durften, dass jemand kam, an den alle glaubten, dass Gott ihn schickte oder dass eine bessere Welt möglich ist, weil zwei Seiten stritten und es eine Seite gab, die sich für beide Seiten sogar opferte und diese eine Seite, die das tat, war zwar ein Mann, aber dieser Mann tat es, weil Römer und Juden sich nicht einigten und so opferte er sich auch aus Sicht der Römer für sie, was sie niemals nötig empfunden hätten von einem Mann, der der mächtigste Mann aller Juden und ihr "König" hätte sein können, weil er sie auch zu einem Aufstand hätte führen kann, was, wie jeder weiß, nie geschah, keine Sekunde und auch die anderen Juden führten keinen Krieg und weil Jesus alles Leid auf sich nahm, nur damit kein Leid mehr geschehe und dass es genug Leid gab und dass niemand mehr leiden solle und Juden litten immer schon, selbst vor dem Auszug an Ägypten und glaubten daran kaum mehr als vorher, doch Römer glaubten daran nun, dass es ein Opfer gab, dass so hoch war, dass es nicht wert wäre, Leid zu verursachen und sie glaubten an Christus und Juden hatten diesen Glauben schon nach Ägypten und doch opferte Jesus Christus nicht ganz freiwillig sein Leben zum Vorzeige-Sterben, wie er es gewusst haben muss, sondern wurde er zu seinem Schicksal leider durch den Schlüssel, Judas, geführt. Es mag 2000 Jahre her sein, doch sodass das möglich wurde, wurden mir diese drei Linien in einer meiner Hände vererbt, denn so verschlüsselte Judas die Bedeutung dieser Handlinien Christi in einer Reinkarnation ungefähr 2000 Jahre von sich selbst wieder.


    Anders gesagt: das Schicksal von Jesus Christus war besiegelt und er erkannte es ja selbst, wie er es als als Prophezeiung des letzten Abendmahls wahr werden ließ, indem er sagte, er würde oder müsse verraten werden. Dass dies sein Schicksal war, weiß ich als wiedergeborener 12. Apostel am besten, denn ich trage diese drei Linien wie er bis zum letzten Abendmahl noch heute an meiner linken Hand. Es ist kein Zufall, dass ich im 21. Jahrhundert wiedergeboren wurde, um euch von meiner Wiedergeburt zu berichten, sondern es ist eine meiner "Aufgaben", einer meiner "kosmischen Missionen", eine meiner "Aufträge" euch auch von Jesus Christus, dem am meisten gefeierten Propheten mehr zu erzählen; wenn dem nicht so wäre, sähe ich es fast als Strafe an, die gleichen Handlinien wie er tragen zu müssen, aber nein, es ist... sie sind... ein "Signum des Schlüssels", ein "Zeichen des Schlüssels", sie haben Bedeutung, weil ich nicht etwa eine Nachfolge von Jesus Christus antrete, sondern kosmisch ihm als ein Prophet, der vorher Jünger dieses "Propheten" war, folge und das Universum segnete mich nicht nur mit diesen drei Handlinien mit der Gabe, aus einem meiner früheren Leben wissen zu können, schließlich lebte ich seitdem viele Leben: Goethe, F. Nietzsche, ..., um noch zwei zu nennen. Durch diese Handlinien kann ich auch aus Jesu' Leben lesen und euch unerzählte Geschichten von Jesus Christus und seinem Leben erzählen, denn das Universum segnete den Körper eures Schlüssels sogar mit drei Handlinien, die Jesus Christus selbst kennzeichneten, nur um meine Wiedergeburtserinnerungen besonders genau und authentisch werden zu lassen, was das Leben als Jünger anging; sicher werden viele sagen, es sei eine Strafe für den Schlüssel. Viele könnten behaupten, ich wäre gebrandmarkt durch diese Linien, weil Judas Jesus angeblich "verriet" und dafür sorgte, dass er Rede und Antwort stehen musste, was zu seiner Kreuzigung führte. Ich fühle mich aber natürlich für nichts schuldig. Alles lief prima nach dem großen Heilsplan ab, vor allem auch DANK MIR! Dass ich aber selbst diese Linien trage, sagt mir vielmehr die Wahrheit, ja, Wahrheit sogar, von der ich nichts wissen könnte,– oder vielmehr nichts hätte wissen müssen!–, Wahrheit aber auch vom Leiden Christi, wie ich sie damals und heute wusste, weil ich Zeuge Christi WAR und weil ich ihn und sein Schicksal kannte (und wie ihr weiter unten lesen werdet, sogar mehr, als ich je hätte wissen können, wenn es um die Dornenkrone geht und warum Jesus so sehr wegen ihr litt und schlimm gar wegen solch einem "Accessoire" noch blutete!!): es war eben das Schicksal Christi, das Judas herbei rief. Die Kopf-, Lebens- und Schicksalslinien meiner linken Hand sind der Beweis, dass der Kosmos keine Spiele spielt. Es gibt einen Heilsplan. Wir sind alle ausführende eines höheren Plans, auch ich, selbst der Schlüssel und so auch war es nur Jesus Christus (die Schleife) und mehr war er auch nicht und doch war es wichtig, dass er damals lebte. Und dass er starb. Es gab allen Hoffnung, dass der, der die Hoffnung war, alle und alles zu retten starb. Dies bedeute damals mehr, als alles andere, als eine Rettung der Welt, denn so rettete Jesus Christus für immer die Hoffnung auf Rettung, denn jeder glaubte ihm, dass er gut war!


    Ich setzte Jesus die Dornenkrone auf und sagte: "Du bist der König der Juden und als solcher stirbst du für alle Menschen der Welt. [...]" Ich sagte noch etwas, dann folgte noch das, ohne Unterbrechung: "Und trotzdem wird dein Opfer für mehr Menschen sein, als du kennst!"


    Zuvor besorgte ich Rosen. Ich hatte ja einen Beutel voll Münzen, den niemand wollte. Der Kranz war grün, doch schon am zweiten Tag der Kreuzigung stach fast jede Dorne Jesu' Haut zu bluten. Aber er runzelte auch die Stirn, pochte nur leicht den Hinterkopf am ersten Tag an sein Kreuz, ließ den Kopf förmlich hängen, so dass keine Dorne zerbrach, sodass vielleicht ja sie ihn doch stach, so glaube ich, als ob er sehen wollte, ob die Natur ihn auch bluten sehen würde, runzelte die Stirn sogar, dass eine Dorne an seiner Stirn überhaupt so piksen konnte, dass sie ihn bluten ließ, als ob er die Natur herausforderte. Nicht jede Dorne stach ihn blutend und so starb er mit der Hoffnung, dass Mutter Erde ihn liebte. Dass die Dornen an seiner Stirn überhaupt stachen, so dass er blutete, indem er die Stirn runzelte, könnte kaum ein Mensch, selbst die, die ihn am Kreuz Treue hielten, beobachtet haben. Dass ich weiß, dass er die Stirn sogar runzelte, damit die Dornen ihm Wunden zufügten, das konnte Judas Ischiaroth nie gewusst haben, denn das hätte der Schlüssel nicht gewusst und das ist ein Teil meiner Rebirth-Memory, die der Kosmos mir schenkte, denn sie gehört(e) meinem Bruder, Jesus. Doch drei seiner Handlinien gehören nun in diesem Leben mir und ließen mich etwas wissen, was Judas nie wusste. Manch einer runzelt vielleicht jetzt die Stirn, weil er oder sie* das nicht glauben kann, ich aber nicht. Ich wundere mich überhaupt über fast nichts mehr. Und über Jesus schon fast gar nicht jemals. Der Typ war irre! Dass selbst sein Haupt bluten würde, gruselte schon am zweiten Tag jeden Römer und Juden zu Tode und viele hofften da schon, dass er bald sterben würde, doch sein Martyrium überlebte den zweiten Tag noch lange und man gab ihm sogar noch Wasser am zweiten Tag. Wer weiß, warum! Es war gruselig genug, dass Blut von seinem Dornenkranz über seine Wange lief...


    Dass ich seine Handlinien vererbt bekam, was nicht so einfach geht, als dass ich mich entsprechend auch schon als Baby an den oder für die Stellen von Jesu' Kopf-, Lebens- und Schicksalslinie bewegte, sodass sie meine Hand zeichnen würden, muss euch zeigen, dass ich nicht nur der Wiedergeburtsmessias für euch bin, sondern dass ich auch für meinen Bruder, Jesus Christus, wieder auferstand, weil ich diese Linien nur hätte haben können, hätte ich es auch gewollt, weil das Falten sind, für die ich selbst als euer Schlüssel etwas habe tun müssen. Bei meinem Stand der Erleuchtung schenkt mir weder Gott oder der Kosmos solchen Segen, ich musste es auch wollen und ich wollte auch kommen, um euch von dem bedeutendsten Mann der Religionsgeschichte und aus seinem Leben (und Leiden) mehr zu berichten. Auch dafür lebt Christian Götze, die Seele namens, deutsch, der "Schlüssel" – für Jesus, meinen Bruder, selbst bin ich auch wiederauferstanden... Judas persönlich!

  • VORWORT DES TAGES: Viel Lärm um Nichts? Na, und!

    Wer sich um seinen Ruf nicht sorgen darf, sollte sich ja dann auch nicht für den Lärm, der um ihn gemacht wird, Sorgen machen. Und wer dürfte sich mal gar nicht um seinen Ruf kümmern? Klare Sache, es ist der, von dem sowieso schon alle glauben, auch alles wissen zu können, also jemand, von dem man glaubt, alles wissen zu können, weil er so berühmt ist, dass jeder glaubt, alles über ihn wissen zu dürfen, weil das ja angeblich so sein muss, wenn jeder von ihm redet oder zumindest sprach oder auf jeden Fall von ihm schon gehört hatte und doch ist es vielleicht ganz anders und ihr glaubt das nur. Heute zeige ich euch, dass ihr nur glaubt, dass es je vielleicht überhaupt etwas davon zu wissen gab. Bevor ihr doch plötzlich zweifelt, um was es heute viel geht, ja, es ist Gott, um den es hier und heute und von mir viel gegangen sein wird.


    Ein Wort über diesen "Herrn" geht ja schon nicht um Nichts, das begreifen insbesondere Atheisten gar nicht ganz. Atheismus ist in der Tat in der radikalen Form die unintellektuellste aller Möglichkeiten und Niveaus, über Gott erwischt worden zu sein, eine Überzeugung zu haben und obwohl ich nicht viel Wirbel um seine Existenz mache, leugne ich die Wahrheit nicht, sondern insofern hinter einer Wahrheit von Gott etwas Böses oder Schlechtes je hätte stehen können, hätte ich es als ein erleuchteter Mensch (Illuminatus) gewusst. Ja, kurz, daher wisst ihr auch schon einen von so vielen Gründen, warum ich nur zum Nihilisten tauge. Übrigens könnten sie Atheisten schnell mit einem Nihilisten wie mir verwechseln. Hauptsächlich wollen sie sich mit mir verwechseln. Aber Atheisten verstehen, wenn sie mich voll verstehen, dann überhaupt gerade nur so und weil es jeder andere Mensch kann und auch ein Atheist würde aus dem gleichen Grund wie jeder andere Mensch gerne ein Nihilist wie ich sein, weil es wohl heute unglaublich cool rüber kommen muss, aber bitte versteht gleich, dass es mit Atheismus nichts zu tun hatte, nie zuvor und das ist einer der Unterschiede, nämlich weil Atheisten lügen. Ein Nihilist ist es aus Überzeugung und aus Leidenschaft, ein Atheist ist man aus Eitelkeit, aus Anmaßung oder aus Verachtung. Bitte verwechselt mich von Anfang an nicht mit einem Atheisten. In der Tat sind die die Schlimmsten von allen und behaupten noch, rational zu sein. Meinetwegen sind die Konsequenzen aus Atheismus rational. Ja, das ist doch so. Atheismus selbst, als Religion, als Glaube, als Einstellung oder wie auch immer man Atheismus nennt, ist das Dümmste, das man sagen kann. Das ist eben leider ein sehr gravierender Unterschied zu meiner Intelligenz und ich möchte nicht in die Nähe von Atheisten gerückt werden. Menschen, die dumm sein müssen, um rational zu sein, sind nicht mit mir vergleichbar. Aber wer wäre das schon? Es ist nur ein Genie!


    Aus vielen Gründen, die man aufzählen sicher doch auch könnte, ähnelt die Thematisierung von Gott ja eigentlich schon einem kleinen Plausch über die Empfindung des jeweils vorherrschenden oder vielleicht bevorstehenden Wetters, ja, über Gott zu philosophieren kann ganz normal und unspektakulär sein, wie es mit dem Wetter ist, das selbst meist kaum einen Wirbel um sich macht, obwohl ja doch fast immer mehr Wirbel beim Reden um das Wetter gemacht werden, als man dann eben Wirbel haben wird und da um auch manchmal Nichts mehr Lärm als um Gott gemacht wird, dürft ihr wenigstens etwas mehr erwarten, als der Titel dieses Vorworts andeutet und doch braucht ihr nicht einmal hoffen, nur eine Antwort von mir zu erhalten, was denn das, worüber ich heute und gestern versucht haben werde, einige wahre und passende Worte, die dem Niveau der Erdbevölkerung angemessen sind, zu "verlieren", überhaupt sein könnte. Stattdessen nämlich werdet ihr genau das Gegenteil nur erfahren, was es nämlich nicht sein kann, wovon ich heute schreiben konnte und wenn ich etwas sogar geleistet haben werde, dann doch auch nur mehr, indem ich nicht nur hier aussagte, was Gott nicht sein kann, sondern weil ich es schaffte, auch zu schreiben, was Gott nach heute auch gar nicht mehr sein kann; vielleicht könnte er es nicht einmal mehr sein und ich hätte dann erst sogar etwas erreicht, was fast unmöglich ist und über das Schreiben von ihm viel Frieden oder zumindest etwas Frieden gebracht. Schön wäre das; das würde mich sicher sehr freuen, aber es muss euch glücklich machen, sonst kann es nicht wahr gewesen sein, was ihr eventuell in meinen Worten schon last oder noch lesen werdet. Wisst das ruhig schon. Traurig möchte ich eigentlich auf Dauer keinen Menschen durch mein Wirken und auch nicht durch diesen Text machen, natürlich auch keinen Atheisten.


    Um so was mache ich mir auch keine Sorgen und meine Leser brauchen sich auch nicht um so etwas Sorgen machen, auch nicht, wie Atheisten auf meine harten, wie immer ehrlichen Worte reagieren könnten. Das passt schon! Ich glaube sogar, dass trotz meiner harten Worte gerade sich doch vor allem auch der eine und andere Atheist über die Wahrheit hier freut. Sie sind keine fiesen Abtrünnigen aus Menschenverachtung, nicht unbedingt und sicher ja, eher nicht, im seltensten Fall. Aber in der Konsequenz sind sie es doch. Das ist leider eine Wahrheit, die sie ruhig wissen können. Mit Dingen, die man wissen kann, können Atheisten meistens sehr gut umgehen, vielleicht sogar tendenziell mehr als die Nichatheisten. Es schadet ihnen definitiv nicht, mal nihilistische Gedanken zu lesen. Ich denke, sie werden sie vielleicht mehr mögen und vertragen werden Atheisten meine Worte vielleicht sogar absurderweise mehr als andere Menschen, die von einem Propheten mehr gehalten oder erwartet hätten. Nun ja, was soll's? Ich bin der Wahrheit nicht verbunden, weil ich parteiisch bin, sondern ich bin es, weil ich nie parteiisch sein würde. Das bin ich bei der Gottesfrage radikal mal gar nicht. Ihr dürft also gerne weiter und auch diesem Text mindestens so vertrauen, wie ihr es dem Schlüssel sonst tut und wie ihr es gewohnt seid, - alles ist also eigentlich doch, wie gehabt und ihr braucht keine Angst haben, dass ich auch bei solch zweifelhaften Themen euch etwas einreden würde, über das ihr ohne den Genuss meiner Texte von heute mehr gewusst hättet oder, da vertraue ich meiner Intuition, worüber ihr zumindest auch nicht je besser gedacht haben dürftet oder solltet; das trifft sicher zu, wie so oft bei einem der vor allem typischen Texte von mir aus diesem Leben. Dahingehend ist also auch nichts vor dem Weiterlesen zu befürchten. Holt euch lieber einen Cocktail und legt schnucklige Musik auf, denn sehr viel Spannendes wird euch hier nicht erwarten! Aber ihr kriegt, was ich verspreche und heute und hier schon geht es wenigstens doch um einen echten Themenklassiker unserer Zivilisation und weil das nichts so Berühmtes und Neues ist, geht es auch nur um Gott. Aber es geht um ihn. Doch noch einmal.


    Es geht zwar nur um Gott, aber dadurch wenigstens um etwas, über das wenigstens jeder Mensch der Erde reden kann, wie über das Wetter und auch wenn das Niveau daher absolut niedrig ist, ist es das Niveau, das einfach jeder Mensch haben muss. Jeder Mensch muss eben leider doch auf diesem Niveau bleiben und auf jeden Fall eins unterscheidet sich auf jeden Fall doch in der heutigen Thematisierung eines, ja, langweiligen, aber klassischen Konversationsthemas, entlang und in Anbetracht der in ihm vorkommenden Überzeugungen und Meinungen man sich übrigens wirklich sehr viel mehr auch das potentielle Niveau des Denkens eines Menschen ableiten kann und oft es auch wird, nicht unbedingt in jedem Fall auf gerechtfertigter oder rechtfertigbarer Seite, wahrscheinlich sogar fast nie wird man es auf der Basis von etwas, auf das man sich verlassen dürfte oder könnte, tun, doch wir tun es und fast schon zwangsläufig leiten wir uns das Niveau eines Menschen ganz besonders zu der Position und Einstellung sowie den Überzeugungen zum heutigen Thema ab und zwar vor allem, wenn jemand etwas Anderes behauptet (oder glaubt), als man selbst und ich bin da gar nicht besser als ihr anderen Menschen, nur mit hoffentlich doch, und mit vermutlich schon wenigstens dem Unterschied, dass man leider bei Vernunft bleibt, durch das, was ich zu diesem Allermenschenthema vermittle und es die meisten Menschen gar nicht sind und sogar weniger werden, hören sie sonst oder lesen sie sonst, worüber ich freilich auch mal gerne ein paar Worte ablasse und so dürft ihr heute von mir "über" Gott lesen, insofern ich auch noch "über" ihn schreiben könnte, wo ich doch schon "über" so viel wissen und schreiben konnte und können darf, was ja für mich manchmal erschreckend schon fast ist, "über" so vielem und ja, das bin ich nun schon mit 35 Jahren gewohnt, auch "über" so viele bereits geschrieben zu haben; man könnte glauben, "über" alles darf ich also schreiben und so auch "über" Gott und unabhängig davon, ob ich es darf, scheinbar schon kann ich es und scheinbar schon kann ich viel (denn wenn es etwas gäbe, "über" das ich nicht im Vermögen stehen könnte, ja auch dahingehend, nur so zu schreiben, wie es sonst mein Anspruch in aller Ernstnahme all dessen, für das ich mich gewissenhaft um vernünftige oder passende oder vielleicht doch nur "gute" Worte bemühe und da hätte ich ehrlich etwas, über oder von dem ich nicht vielleicht voll fähig hätte sein können, eine gute Schrift abfertigen zu können, mit eben dem heutigen Thema, nämlich "mit" Worten um, über oder einfach nur von Gott, verbunden). Sollte ich nicht das Richtige "über" Gott in den heute aktuellen Texten geschrieben haben, dann war es eben nur von Gott oder über Gott von mir, aber wenigstens das erwartet euch also auf jeden Fall, wenn ihr weiter lest!


    Nehmt euch also Zeit für einen weiteren berühmten Schlüsseltext, aber erspart euch diesmal lieber bewusst leidiges Diskutieren. Ich handelte hier wie immer ein Thema ab und es wird euch kaum gelingen, es überhaupt noch viel weiter abhandeln zu können. Insofern hier zwar viel Lärm um Worte gemacht werden, über die man nicht viel reden wird oder würde, so vermute ich es zumindest, obwohl man aber, sollte man darüber und also über diese "heutigen" Texte besonders viel reden wollen, es auch wirklich nicht sobald tun sollte und ihr braucht auch nicht mehr viel nach den heutigen Texten zu einem Thema, wo die Welt zerstritten ist, reden; schließlich passt ja auch als Vorankündigung zur Gottesphilosophie meiner Reinkarnation sehr gut der von mir hierfür gewählte Titel dieses Vorworts, der als gesamter Titel extra am Ende noch bewusst frech wirken soll, aber nicht aus Dummheit, sondern als absoluter Kontrast vor jeder Art Gottesfürchtigkeit, von der ich nicht einmal weiß, wo sie her kommen DÜRFTE (denn ihr solltet oder müsstet beispielsweise sogar vor mir mehr Angst haben, um euch doch kurz anzudeuten, woher es kommt, dass ich euch die Gottesfürchtigkeit bewusst ganz austreiben wollen würde und sollte und müsste!) und doch solltet ihr diese heutigen Texte nicht nur als unbedeutend betrachten und verschätzt sie wegen ihres Unterhaltsamkeitswerts nicht, denn ich schreibe, vielleicht absichtlich, bei solchen, - man sagt hier-, "trockenen Themen", gerne mal amüsant, aber nur, um den Text interessant zu gestalten und nicht, um den Inhalt zu schmücken, denn da versuche ich schon fokussiert beim Thema zu bleiben, wohingegen ich mich freue, was ihr ruhig auch machen dürft, wenn die heutigen Texte trotz ihres Witzes trotzdem dafür geschätzt werden, was dann doch durch mich geboten wird: ein letzter Stand zu Gott. Ich erfinde mich ja ständig, manchmal auch ganz neu. Vielleicht versuche ich tatsächlich als ein Prophet Beachtung zu bekommen. Ich kann mir vorstellen, dass kein anderer lebender Mensch als Prophet gegen mich "Punkte gewinnen könnte", wenn er mir Konkurrenz machen würde und ich glaube, dass ich als Prophet auch etwas hermachen kann (und auch soll). Aber wenn ich eins nicht kann, dann ist es Gott zu erfinden. Und deswegen kommt hier ein Wort des Schlüssels, in dem Gott "noch einmal zu Wort kommt", aber keine Angst, nur um zu vermitteln, was Gott höchstens gewesen sein kann. Hier erwartet euch keine verrückte Predigt von Gottes Wille und auch kein abgefahrener Trick, um euch über ein Totschlagargument etwas oder jemanden einzureden. Ja, eben doch: eher erwartet euch hier nun einmal das Gegenteil!


    Ja, vielleicht enttäuscht euch sogar am Ende dieser Texte, weniger von und über Gott noch glauben (zu wollen) oder (noch glauben und) wissen zu können. Dieser Text/ diese Texte zu diesem Thema ist/sind daher nichts, womit ihr Gott findet. Seid also beruhigt. Es geht hier gegen jede Mission um den Glauben an Gott, sondern im Gegenteil will ich aufklären, wenn Menschen immer noch Gott verstehen, weil sie über ihn denken, dass sie, ohne dass es Wissen um ihn gibt, die Möglichkeit haben, über ihn eine Aussage zu treffen (Atheisten, Fundamentalisten, Orthodoxe) und allen anderen helfe ich natürlich wie immer zu begreifen, was der größte Quatsch ist. Ich helfe euch wie immer natürlich nicht bei etwas, wofür man keine Hilfe braucht.


    Lest die Texte am besten mit dem Hintergrund eures Zweifels oder Glaubens. Das Lesen meines Textes wird unnötige, zu viele Zweifel sowie Glauben an etwas, was es nicht gibt, tendenziell beseitigen und nichts anderes soll und sollte und wird hoffentlich auch die Rezeption des Nihilismus-Comingbacks von mir in Form der bereits gelesenen und folgenden Wörter bewirken!


    Zweifelt nicht, falls euch mittlerweile auffällt, dass Gott immer wieder aus der Welt verschwindet, wenn ihr einen Text vom Schlüssel lest oder gar ein Wort von mir hört, wenn ich über ihn auch mal rede. Das ist völlig normal. Ich änderte mich nicht seit mehr als nur einem Millenium, mehr als einem, kaum - und meine pantheistische Phase als Goethe war echt nur der Romantik zu verdanken, die man in einem, ich fand schon, fast kaum noch zu erwartenden, aber doch voll und ganz recht tollen Jahrhundert in Europa als Mensch für ein schönes Leben nach ENDLICH diesem dunklen Zeitalter des europäischen Mittelalters auch mal haben schon durfte und die hatte ich nicht nur, weil das Leben endlich angenehmer war, ich leistete ja in meinem leben, als ich Johann Wolfgang Goethe war, wesentlich, ja wesentlich, viel weniger, als ich es in diesem Leben als Christian Götze tat bzw. getan haben werde und doch gönne ich mir manchmal auch den Luxus und nehme mir sogar gar nicht so wenig Zeit für Poesie, ach, das ist schon krass, für was ich es so leicht und schön als Goethe hatte und dabei ist es sogar ja Verhätschelung meiner Seele, wenn ich es für ein wenig Poesie so schön hatte wie in meinem Leben als Goethe und naja, man merkt es, dass das Leben nicht fair ist, eben, weil diesmal kriege ich nichts für mehr Leistungen, nicht mal ein Danke, wofür ich mir auch nichts kaufen kann und ich weiß nicht, wann es denn dann nur kommt und selbst im Vergleich zu meinem Leben als Christian Götze in einem Deutschland in der Verfassung als ein allgemeiner sogar, ja, Wohlstandsstaat war mein Wohlstand, also auch mein Life Style und wie es mir ging, was ich für Möglichkeiten hatte, als Johann Wolfgang Goethe doch besser [und das ist mehr als nur hundert Jahre her] als es heute ist, hach!, unglaublich luxurös diese Zeit, wenn ich mich so zurückerinnere und es mit dem, was ich heute habe, vergleiche und da war ich als Goethe gleich locker bei allem und eben da auch gleich mal Pantheist, weil ich doch auch mal eine Weile verliebt in Gott war und mal eine lockere und freundliche, ja, friedliche Zeit auch da war, und da hatte ich auch nur die rosarote Brille auf und war so verliebt, für was ich sowieso Gott kaum danken dürfte, aber vielleicht doch etwas müsste und ja, es hätte können, aber der Pantheismus war echt übertriebene Romantik, die ich mit Gott hatte und sollte ich je wieder so werden, ich hoffe, es steht mir dann auch wieder, ansonsten finde ich Gottesverliebtheit eigentlich nicht nur peinlich, ihr werdet erfahren, dass das sogar etwas verrückt ist!, glaubt mir schon mal, im Voraus sozusagen. Ich werde auch dazu noch ein paar Zeilen für euch hinterlassen haben.


    Ich stelle es hier und heute dar, als wäre es ursächlich daran gelegen, dass ich der weltvorreitende Gottesnihilist bin. Als Nietzsche muss ich da schon ein bisschen geschockt haben. Woran es genau liegt, dass Gott öfter mit der Fantasie von mir von Gott ausgetauscht wird, wie während meiner Phase als Goethe über meine magischen Märchen, vor allem zwei Bücher, nämlich die beiden ersten Faust-Teile oder auch als Henry Tudor VIII war es so, dass man auch an meiner Fantasie und meinem tatsächlichen, echten Wunsch an Gott mehr hing als an dem, was der Papst über Gottes Wille sagte (ja, ich widersprach Gottes "angeblichen" Willen durch einfach meine Wünsche an Gott, aber das, was da das Problem hätte sein können, nämlich, dass die Engländer darauf keinen Bock gehabt hätten, traf nicht ein und auch England wurde nie von Gott verlassen, als ich als einer ihrer Könige Heinrich Tudor VIII auch mal da lebte und die Anglikanische Kirche pushte, die eigentlich viel mehr eine Vorreiterrolle für moderne Protestanten darstellen sollte, als Martin Luther, aber eben ja, weil ich viel früher Menschen von den Liebeszwängen und von der Macht von Gottes Willen befreite als Luther und auch wenn ich das in England während dieses Lebens von mir tat, tat der Schlüssel zuerst und das Bedeutsamere als Martin Luther, um die Menschheit vom Glauben an eine Autorität durch (einen) Gott zu befreien. Ich finde mich da vergleichbar mit den moralischen Revolutionen zur etwa gleichen Zeit in Deutschland durch Junker Jörg, aber leider reduzieren Menschen die Geschichte gerne auf einen einzigen Helden; doch ein Mensch veränderte nie alleine die Welt und es war nicht nur Luther, der alle von der Kirchenautorität befreite, sondern ein bisschen war ich das auch, da war ich sogar ein König und es geht natürlich auch mal viel, ohne dass ich wirke. Aber einer veränderte selten alleine die Welt!


    Oder denkt ihr, Jesus Christus hat sich ganz und gar völlig freiwillig ans Kreuz gehangen? Und obwohl er sogar wusste, dass es so kommt! Ihr wisst ja, beim Letzten Abendmahl sagte er ja, dass ich dafür sorgen muss, weil er es ja hellsah; der wusste genau, dass er am Kreuz hängen muss und eigentlich geht mir da Jesu' Christi Verhalten im Nachhinein noch auf den Sack! Ganz ehrlich, sich zieren und einen auch nur auf so heuchlerischer Basis auf unschuldiges Opferlamm zu machen, also mal ehrlich, so eine Tour finde ich schon mies! Nicht fies, eben einfach mies, nur damit er als Opfer auch noch derer, die er erlöst, da steht und ganz ehrlich, so eine Tour würde ICH, euer Schlüssel, nie abziehen! Der wusste schon, dass er hängen muss! Flunkern darf da auch die Schleife nicht;- der Vollständigkeit halber erkläre ich auch in diesem Text schon/wieder und in diesem, gerade passenden Kontext gleich die Verwendung dieses Wortes, "Schleife", das auch auf sein Seelenlicht (vergleichbar durch das PC-Zeichen "8") einen intuitiv eingängigen Hinweis gibt, denn Schleife ist der Name der Seele von ihm, Jesus Christus und die ich bezeichne, wie ich als "der Schlüssel" selbst einen Namen habe und ich versuche, ihn noch einmal (wieder) in einem, nämlich "diesem" Leben durch Selbstbezeichnung auch selbstbewusster sogar und relativ ganzheitlicher, aber recht unspezifisch/unspeziell zu verkörpern und von dem ich versuche, ihn durch öffentlich Nennung auch irgendwie zu tragen, auch nach außen (denn ich fühle mich manchmal sogar wie der Schlüssel und bin es schon gar nicht mehr einfach nur!), denn der Schlüssel bin und war ich schon immer und ich will nun, dass ihr alle wisst, dass es mich gibt, den Schlüssel! Ich nenne seine Seele also Schleife, das ist also der Seelenname von diesem "berühmten Herrn Christus", den manche fast schon, nein, ganz ehrlich leider, leider wirklich auch anbeteten und ich halte es für unhaltbar, dass ich schon 35 Jahre lebe und es immer noch Menschen wagen, zu Jesus Christus ein Gebet zu richten und ihr sollt es auch nicht zu mir tun, aber wagt euch nicht, an mich überhaupt gedacht zu haben, wenn ihr tatsächlich glaubt, Jesus Christus wäre Gott; also, das hat nichts mit Tapferkeit zu tun, aber solche Menschen und Seelen gebe ich sozusagen erstmal auf und es nervt, dass die sich auch irgendwann mal ändern müssen, weil ich es als König nicht akzeptieren KANN (darf), dass es solchen Glauben und solche Verehrung gibt und da ist die Erde ja nun wirklich schon fast in Schande/in Schande und ich muss solche schlimmen Zustände ja wenigstens ansprechen, denn so etwas darf es eigentlich nicht geben und mir bleibt nichts anderes übrig, denn ich kann meine Augen nun einmal nicht davor verschließen; Menschen selbst zu ignorieren, die Jesus Christus verehren und anbeten, ohne wenigstens zu erkennen, dass sie dann vor mir auf die Knie fallen dürften, ist ja nichts, was ich mir erlauben sollte: ich darf so etwas ja eigentlich nicht zulassen. Es ist doch eher eine Pflicht als ein Privileg, da mal etwas aufzuräumen. Manchmal nutze ich übrigens, um zu meinem eigentlichen Punkt zurückzukommen, auch den englischen Begriff Loop, denn auch dieses englische Wort bezeichnet seine Seele recht gut. Das deutsche Wort "Schlüssel" bezeichnet, wie sicher schon viele oder die meisten von euch gehört haben könnten, meine Seele; "Schlüssel" ist sozusagen "mein Seelennname".


    Man müsste förmlich Judas danken, weil er da wenigstens ein Mann war, der es durchzog, was alle wussten, was passieren würde. Ja, es musste passieren und wir wussten es alle, alle Jünger. Ja, aber nur ich, Judas, hatte den Arsch in der Hose, es auch umzusetzen, was der größere Plan nun einmal gewesen ist und gewesen sein musste - für alle, für alle ja wohl ohne Zweifel im Nachhinein, im Nachhinein der Passion, der Kreuzigung! Jesus Christus hatte echt keine Eier in der Hose, wenigstens musste ich ihn nicht auch noch zur Kreuzigung schubsen. Das wär's ja noch gewesen, Mensch. Ich hatte doch auch Mitleid mit diesem Mann. Aber irgendwann tat und tut mir auch ein Jesus Christus nicht mehr leid! Die Schmerzen hielt er schon gut aus, echt Respekt dafür, Schmerzen wären ja mal so gar nicht mein Ding!, das gebe ich auch offen zu, aber er hat's doch tapfer am Kreuz durchgestanden, oder sagen wir es doch, wie es war: "durchgehangen", auch und gerade für einen Mann, ihr wisst ja, was für Mimosen manchmal Männer sind, wenn sie Schmerzen haben könnten; ich behaupte da gar nicht, ein größerer Held überhaupt gewesen sein zu wollen. Das gibt schon mal dicken Respekt auf Dauer von mir für Geez! Den Dornenkranz hätte er ja auch nicht umtun müssen, das war aber eigentlich die coole Aktion, wo ich finde, dass Jesus Christus auch einmal in seinem Leben bewiesen hat, dass er vermutlich doch Eier in der Hose hat. Aber wenn alle ihn lieben und er bedauert wird am Kreuz, da, bei so viel Mitleid, wie da am Laufen war, da braucht man jetzt auch nicht mehr rumheulen.


    Nach zweitausend Jahren ist da mal Sense, finde ich, und wir heulen bitte nicht noch mehr und weiter wegen der Passion rum, okay? Klar, so eine Passion ist keine Schiffsfahrt auf der Aida. Aber Beistand hatte der Jesus aber nun echt genug, da finde ich, ist mal Schluss. Die Schleife (Schleife ist der Seelenname von Jesus Christus) soll nun auch mal erwachsen werden und sich nicht noch einmal so zieren und seine Mission und Zukunft über die Mitleids- und Schuldtour abziehen. Dafür hätte ich ihn ja noch auf den Kieker, aber ihr kennt ja meinen Bruder und wenn nicht, ich kenne meinen Bruder und Jesus Christus ist da echt noch der Alte wie echt eh und je: wenn bei dem alles verziehen und vergessen ist, kräht kein Hahn mehr danach. Na, und alle Verwicklung von Judas hat er sozusagen auch hinter sich gelassen. Also nicht, dass es etwas gäbe oder gegeben hatte, wofür ein "Herr" Jesus Christus mich entschuldigen müsste, nein, so was dürfte er wohl nicht wagen sich zu wünschen und wenn, dann ist das Gegenteil eher wahr: er bräuchte wohl eher wieder meine Gnade oder durch mich Gottes Gnade, als dass ein Herr Götze sie bei einem süßen Jesus sucht, der eh eher einknickt und nachgeben wird. Aber, das sollte gar nicht so klingen, seine Gnade für alle und alles ist da gar nicht der Fehler oder etwas, wofür ich meinen Bruder kritisieren würde, sondern es ist seine übertriebene Nachsicht bis hin zur Nachlässigkeit, die ich ihm nicht verzeihen sollte und dürfte; aber da es alle andere Menschen Jesus Christus verziehen hätten, kann ich ja auch nicht ein Arsch gewesen sein! Rockt schon!


    Aber wenn er eh alles "vergisst" und hinter sich lässt, vergesse ich es zwar nicht, definitiv nicht (da bin ich ganz anders als er, anstatt zu vergeben und zu vergessen, geht es mir sicher nicht um Sühne und Vergeltung und wenn doch, dann ist das Ding gegessen, aber vergessen wird der Schlüssel einfach nichts, selbst wenn ich Vergeltung an Schuld geübt habe; ich bin da eine andere Nummer als euer ach-so-göttlicher Heiland, den ihr ruhig auch endlich mal mehr als Menschen erkennen und vor allem endgültig auch doch bitte ANERKENNEN sollt, wenn ihr endlich mal auch richtig auf euren Schlüssel hören würdet; das wäre auch im Interesse von meinem Bruder Jesus, davon bin ich überzeugt!), aber ich erspare mir da einzuholen, was er mir zurück geben dürfte, dass ich ihm die Gnade Gottes sicherte. Dafür, dass Jesus Christus so ein Feigling war, schuldet er Judas definitiv noch einen dicken Gefallen, vor allem dass ich nicht auch das Jüdische Tribunal, dass er für sein persönliches Divenprogramm vor der Passion auch noch mit seinen Zickereien nervte, auf ihn aufgehetzt hatte. Ich meine, das fände ich fair, aber naja, in Wirklichkeit hatten die Juden sogar Angst, die Beteiligten vom Jüdischen Tribunal, vor dem Jesus seine Show unbedingt abziehen musste, um auch noch sich Lügen anzuhören, sind froh, wenn sie ihre Ruhe haben. Aber eigentlich verdient mein Bruder da eine Ohrfeige, er belog sich damit auch noch selbst, das ist da meine Meinung, denn warum wollte er hören, dass er es verdienen würde, am Kreuz zu hängen; ey, weil Jesus Christus auch noch so eine Lüge nötig hatte, dass sich der "Ach-so-Heilige" schäbig und schlecht vorkommt; das war echt eine der, ich sage mal, ja, fast schon "seelischen Behinderungen" von Jesus Christus, naja, das war böse, seelisch behindert kann, darf doch ein Jesus Christus nicht sein? Zumindest wäre das fies von mir, wenn ich ihm das vorwerfen würde!


    Naja, euch geht das gar nichts an. Und wenn ich sowas sage und sollte daran etwas Wahres dran sein, hoffe ich, seine Seele heilen und "reparieren" zu dürfen, wenn es darum gehen muss und ich würde das lieber tun, als mich darüber lustig zu machen und es war auch nicht als Belustigung gemeint, naja, schon ein bisschen, aber eben nur für mich und nicht für euch, darüber sollte ich nur lachen, finde ich grob, aber das kann ich wohl, wenn niemand mitlacht? Nein, und auslachen will und würde ich Jesus Christus definitiv nicht. Das dürft ihr mir glauben! Wirklich! Eine Belustigung hätte es nicht sein sollen, nicht unbedingt, doch zumindest möchte ich zwar schon viele Dinge klar stellen, seien es auch solche fiesen Feststellungen und Behauptungen, aber dann doch nur, um endlich euch zu Klarsicht zu verhelfen! Zum Beispiel bezüglich seiner Rolle in einem möglichen göttlichen Heilsplan, da glaubt ihr immer an Gottes Lamm, das alles für Gott und euch machen würde - und ja, doch, klar ist Jesus Christus da wichtig, das ist eine Rolle, die er nun einmal auf jeden Fall hat. Er hat jetzt auch den größten Aufopferungsmut, da bin ich sicher! Im Zweifel kann ich auf ihn zählen, keine Frage! Aber umsetzen wird es der König, der Schlüssel.


    Als "Sohn Gottes" wäre es wohl eher ein Gerücht, dass Jesus Christus Gottes Liebling oder Gottes Lieblingssohn ist und war, aber egal, auch wenn er das nicht ist, er muss nicht eifersüchtig auf mich sein, denn ich schätze das schon richtig ein, dass er das schon hätte sein können, denn für Gott mache ich schon weniger, auch als die Schüssel und doch bin ich da einfach Mit Gnade. Und deswegen erwarte ich eigentlich, dass mich Jesus Christus auch mindestens so als seinen Bruder sehen würde, wie ich ihn als meinen Bruder annehme, obwohl er mehr dafür machen muss und müsste, dass ich ihn als Bruder überhaupt akzeptiere; er dagegen müsste längst größten Respekt vor mir haben und da geht es doch echt noch um solche Faxen, ob er mich als seinen Bruder ja wohl akzeptiert, wenn ich ihn als Bruder sogar akzeptiere. Also wegen solchen Eskapaden, so nenne ich das mal, oder wegen solchen "Anstalten", die da auch noch ein Herr Jesus Christus von sich geben würde, wundert mich eigentlich kaum etwas! Ich will nur sagen, dass es mir klar ist, dass so ein Streit, wer nun von Gott mehr geliebt und begünstigt wird und werden wird, fast keinen Sinn macht, denn nur weil ich der Liebling von Gott bin, ist da kein Fehler an mir, sondern die Realität sieht da ganz anders aus und weil ich es bin, erwarte ich natürlich positive Konsequenzen deswegen; eine Logik, die ich als der Schlüssel nun einmal habe und die so einfach und klar und selbstverständlich ist, dass ich da keine Gnade haben kann, wenn mir dies auch nicht entgegen kommt und gezeigt wird und wenn man da streiten würde, Mensch, da braucht man keine Eifersucht zu haben, denn ich werde mich sicher nicht dafür lieben, dass Gott mich mehr liebt als er die Schüssel oder die Schleife liebt, obwohl ich finde, dass die sich eher den Arsch aufreißen würden, mehr schon aufgerissen haben und sicher auch aufreißen als ich werden und daher seine Liebe mehr verdient hätten. Aber es ist nun einmal, wie es ist. Mit mir seid ihr sicher und braucht nicht um Gottes Liebe wettstreiten; meine Liebe habt ihr ganz unabhängig davon, ob du Gottes Liebling oder schwarzes Schaf sein könntest und ich urteile nicht über Menschen deswegen, ob sie da in Frieden, in Liebe, in Wissen, in Wahrheit, in Glück und in Gnade sind. Ich bin da zwar mit all diesen Vorzügen ganz vorne dabei, aber guckt mal: Andere müssen sogar mehr dafür tun und reißen sich da richtig den Arsch auf, wie im Vergleich zu mir die Schleife und Mensch, die haben doch erst Recht mal eine dicke Portion Wertschätzung verdient! Bei mir könnt ihr euch sicher sein, dass ihr nicht wegen Neid oder Eifersucht euch Sorgen machen müsst. Einfach weil ich diese Probleme auf spiritueller Ebene gar nicht kenne. Ich wüsste gar nicht, wie ich euch neidisch oder eifersüchtig machen sollte wegen der Gnade, mit der ich als König bin, weil ich das Gefühl gar nicht kenne, worum man andere beneidet oder wie es ist, nicht wenigstens gemocht zu werden. Deswegen habe ich eher Mitgefühl. Ich habe Mitgefühl und muss es nun einmal haben und da dürft ihr sicher sein, dass ich Mitgefühl mit euch habe, auch wenn Mitleid mir, wie ihr wisst, so gar nicht liegt, irgendwie gar nicht so richtig liegen kann, denn ich möchte ja wissen und/oder fühlen, was ihr für Probleme habt, weil ihr nicht Mit Gnade seid wie ich, auch wenn ich Mitleid gar nicht kenne und kennen kann: da verstehe ich das Konzept schon gar nicht, das darauf basiert, dass jemand sich schlecht fühlt, weil er jemanden liebt dafür, dass er sich schlecht fühlt. Diese Liebe, die Art Liebe ist keine Liebe, die je von mir kam und nie von mir kommen wird und natürlich konnte sie auch nie von Gott zu mir kommen, aber auch ich habe diese Art Liebe schon empfangen, von Menschen nämlich und ich hasste diese Liebe nur, weil, ganz ehrlich: Mitleid könnt ihr euch bei mir sparen und wirklich: mit Leid will ich eigentlich gar nichts zu tun haben und da bin ich streng, das ist ja gar nicht mein Geschmack und da bin ich mit Gott auch einer Meinung; Leid sparen wir uns definitiv lieber und Gott weiß, dass das nicht nur für ihn die richtige Entscheidung ist, sondern auch für mich. Das wollen wir natürlich einfach nicht. Da seid ihr Spackos! Mehr nicht, Spackos! Aber das begreift ihr hoffentlich noch!


    Also Judas fand das beleidigend und bei der Erlösung hat es keinem geholfen, dass sich Jesus Christus noch mit Schuld aufgeladen hat, ja nicht nur vor dem Schlüssel, aber alleine auch deswegen, weil es für die Passion auch noch nötig war, dass Jesus Christus sich als verurteilter "Sünder", ich sag mal "Sünder",- oder eben als Schuldiger!-, vorkommen wollte! Dieses Leid hätte er sich sparen können. Diese Show, die mein Bruder da abgezogen hat, ja, also ich könnte mir keinen Gott vorstellen, der den da noch sauber fände, vor allem noch, wenn er auf Gott zählt. Ich hoffe ihr versteht die Lächerlichkeit und wie er Gott in den Schmutz gezogen hat damit. Ein paar Peitschenhiebe auf die Brust hätte er noch bekommen müssen, weil, ob er es gelernt hat, weiß man bei meinem Bruder und sonst und da auch nicht. Aber naja, ich werde schon Gnade mit ihm haben, ihm war das vielleicht einfach zu viel, all die Aufmerksamkeit und deswegen ist Jesus Christus am Ende seines Lebens nicht mehr ganz bei Verstand gewesen, aber, naja, war auch eigentlich Titte, weil alle hatten ihn ja trotzdem lieb, jaja, aber die Tränendrüsennummer war eh geplant, um ehrlich zu sein. Aber dass er für etwas bemitleidet wollen wollte, wofür er es nicht verdient hätte, bemitleidet zu werden, weil er für etwas bestraft sich fühlen wollte, nämlich dass er für Israel und Rom und die Welt starb, was er ja an sich mit vollster Leidenschaft tat, geht einen Schritt zu weit (einen Schritt zu weit, einen Schritt!; da bin ich sicher; denkt da mal scharf darüber nach[!]) und womit er sich auch noch selbst und unnötigerweise schuldig gemacht hat, das fand ich, ging zu weit. Am Ende ist es Boogie, und das ist ja nun nichts, wofür man ihn verurteilen müsste, wenn man seine Aufopferung, die er ja unter anderem Blickwinkel eh, völlig klar, durchzog, dagegen aufwiegt und widersprüchlich ist das alles eh, aber egal, was ihr von meiner kleinen Kritik an Jesus Christus haltet, ihr solltet euch damit abfinden, dass man eben auch mal einen Messias kritisieren lassen muss oder dass man das wenigstens auch mal abhaben muss, denn das ändert alles an der großen Wahrheit nichts; ich wollte da einfach mal meine Schlüsselperspektive und mein "Geheimwissen" (so nenne ich das mal) spielen lassen, um unbemerkt einen auf 12. Apostel zu machen und heimlich einen vergessenen Paragraphen des Neuen Testaments doch dazu schreiben (vielleicht merkt ja keiner, dass der 2000 Jahre zu spät eingereicht wurde, aber Marcus und Thomas haben mir nie eine Deadline für die Einreichung eines Textes geliefert, ich denke, das entschuldigt alles; obwohl, dass da "ein Sammelband" geplant war, das hat auch Judas noch mitgekriegt, da war Jesus Christus schon fast 20 Jahre "Six Feet Under", ge!) .


    Weil's der "Alte" eh nicht mehr checkt; ich meine das gerade wegen dieser starken Wortwahl auch mit Mitgefühl: der "Alte" kannte und kennt es auch seit seiner Kreuzigung manchmal gar nicht, dass jemand mit ihm wirklich fühlen kann, nämlich wie es ist, etwas ganz Besonderes zu sein und selbst als Jesus Christus machte er mich ja durch genau das, nämlich wie er sich unverstanden fühlte, am traurigsten, als ich ihn in seinem Leben begleitete und ich glaube, die Schleife glaubt noch immer, keiner, außer vielleicht möglicherweise seine Illusion von Gott (das meine ich nicht zynisch, nur etwas "spitz", etwas provokativ und das soll gar kein Spott, mitnichten, sein!) versteht ihn, könne ihn verstehen! Und da gab's aber dann das passende Gerücht zu seinen Lügen und sie schadeten ihm und seinem Ruf ja nicht - nicht bis heute, wohl gemerkt! Ja, dass er die Schuld von uns nimmt oder genommen hat, das ist ganz einfach falsch. Darüber würde selbst Gott lachen. Und meine Meinung dazu: Oh, da müsste aber jemand die Schuld von ihm nehmen, aber ich werde es auch nicht ganz tun. Ja, das eine folgt auf das andere. Von daher: ich merke schon mal einen Satz an, den ich dieses Jahr herausbrachte, nämlich darüber, dass die Heilige Wahrheit Heilige Lügen braucht und brauchte und die Befreiung von Schuld oder Sünden, nun da dürft ihr geistig voll klar bleiben, ist NUR eine Lüge. Bei aller Vernunft, an sowas glaubt nicht mal die abergläubischte Hexe, würde ich ja sagen, aber das geht nun nicht. Das dürft ihr nicht mehr glauben auf der Erde, weil es eine unverschämte Lüge und übelste Heuchlerei wäre, dass euch jemand das Gewissen überhaupt nur nehmen kann. Und gerade ein "Herr" Jesus Christus wird sich sowas wohl nicht wagen, der wird schon wissen, dass er sich sowas gar nicht erlauben dürfte. Ich sage doch, am Ende, da brachte mein "Bruder", da müsste man sich schämen, sich sogar selbst noch in Verruf. Das hielt Judas auf! Aber nun 2000 Jahre später, Schwamm drüber, oder? Alte Fehler halten wir Jesus Christus nun nicht vor, nachdem er, das muss ich trotzdem relativieren, nachdem er schon ein ganz starker Junge war. Dafür wurde ein Loch in sein Herz erst gebohrt, als er wirklich tot war. Es lief also, auch dahingehend, alles perfekt, ja, die Erlösungsnummer lief reibungslos ab, wie geplant (würde man sagen), zumindest, dass er hing, bevor er durch den Speer getötet hätte werden können. Dafür gibt's doch sicher Respekt von der Erde. Nebenbei: so berühmt und mächtig, wie man sagt, ist der Speer also gar nicht.


    Übrigens habe ich eigentlich schon versucht, vorher mal anzumerken, dass es selbst für einen so besonderen Menschen wie Jesus Christus einen Menschen geben könnte, der ihn versteht, aber ich fand da nicht die richtigen Worte. Ich wusste nicht, wo diese Anmerkung passt. Aber ich glaube, dass ich ihn etwas verstehe. Ich wünschte, er könnte sich mir endlich auch mal öffnen - er muss doch eigentlich nichts von mir befürchten, nicht auf fundementalster Ebene, da bin ich sicher und ich hoffte, würde zumindest bei aller Liebe hoffen und hoffe davon doch noch, dass ich wirklich auch keine seiner Befürchtungen je wahr machte! Er ist mir viel wichtiger, als er denkt. Ich liebe Jesus Christus schon und manchmal fühle ich mich sogar, nein, meistens, verantwortlich für ihn und das kann er bestimmt nicht an mir leiden. Aber ich möchte nicht mehr, dass er sich einsam fühlt! Ich fühle mich schon oft selbst einsam genug, dabei geht's mir gar nicht so schlecht und Menschen geben sich regelrecht Mühe, mich zu verstehen! So jemand möchte ich auch sein, auch wenn ich nicht garantieren kann, dass ich das bin, was er braucht!


    Meinen Einfluss auf die Perzeption auf Gott kann ich mir aber trotzdem nicht vollständig erklären oder warum er ganz von der Bildfläche mehr und mehr wegen mir verschwindet oder verschwunden ist, genau genommen wollte ich das und so was Extremes eigentlich GAR NICHT, wie auch ich als Judas von Gott und Gottes Willen ablenkte, als ich die Aufmerksamkeit auf Jesus Christus lenkte und ich dann auch noch für seine Passion sorgen musste, weil selbst die, die die Kreuzigung und Passion kommen sahen, ja auch die, die außer mir und Jesus davon wussten oder damit klar kamen, dass es so kommen musste, wussten nicht mehr klar, wie es denn dazu kommen sollte, was eh kommen sollte. Aber kraßer war es ja, wie ich als Nietzsche da wirkte, als ich mein Werk begann, damit aufzuräumen, dass da die Menschen wahr von Gott reden. Viele könnten erschrecken, weil es beim Schlüssel, bei mir lange nach der Zeit als untätiger 12. Apostel (Judas), tatsächlich auch immer noch so mit mir ja offensichtlich genauso weiter geht. Ja, ich bin eben der König und kein Hohepriester oder so und selbst die Heiligen Lügen gehen mir kaum noch von Fingern oder von den Lippen. Nun, ich schütze schon die Heiligen Lügen, denn es ist einfach auch wahr, wie ich vor gar nicht vor so richtig vielen Wochen schrieb, in etwa: "Die Heilige Wahrheit brauchte Heilige Lügen." Brauchte oder braucht, egal, was ich schrieb. Die Heilige Wahrheit braucht zu einem gewissen Grad auch Heilige Lügen, aber verdammt nochmal ich bin der König und mir ist die Wahrheit einfach zu wichtig, egal wie heilig eine Heilige Wahrheit eben sein kann. Da mache ich extra bei Gott nicht Halt und das soll euch nicht erschrecken, sondern Vertrauen geben, dass ich euch klar sage, dass es Gott nicht braucht, brauchen sollte und vieles mehr, wie ihr lesen werdet, auch nämlich, dass es Gott, es ist wahr, nicht einmal als Toten oder "als tot gedacht" geben müsste, aber da es irgendwie nötig hätte sein können, dass man glaubt, dass Gott zumindest tot ist, konnte ich euch das gar nicht direkt verbieten.


    Erschreckt also nicht, wenn ich dann doch eher bei der Wahrheit bleibe, egal, dass es auch noch dazu führt, dass Gott mit jedem meiner Worte stirbt. Aber so ist es!


    Und das ist der Witz! Ich bin der König und wegen mir dürfte es ja nun eigentlich Gott gar nicht geben und es ist wahr, ich bin der Schlüssel und ich würde mich selbst beleidigen, hätte ich nicht sogar heute Gott ein bisschen mehr in die ewigen Abgründe der Irrelevanz für die Beherrschung der Welt durch mich geschickt, indem ich hier und heute erkläre, dass es nicht reichte, als ich in meinem früheren Leben als Nietzsche schrieb, dass Gott tot ist und deswegen erklärte ich ja heute sogar etwas Überraschendes: Es dürfte ihn gar nicht geben! Da es ihn aber geben müsste, ja schon müsste es Gott geben und muss es Gott gegeben haben, gilt das am wenigsten entfernt Wahre an dem, was ich ausdrücken wollte, dass Gott tot ist und weil Menschen denken, dass sie Gott bräuchten, durfte es Gott aber sogar auch noch geben. Damit ihr versteht, was das alles bedeuten soll, reicht das Lesen dieses Vorworts leider nicht aus. Mehr erfahrt ihr nur unterhalb dieses Vorwortes, für das ich mir auch sehr viel Mühe gegeben habe. Was das bedeutet, dass es Gott nicht geben müsste, doch irgendwie geben muss und dass es ihn nicht geben dürfte, ohne da genauer zu werden, erfahrt ihr nur, wenn ihr nach dem Vorwort auch weiter lest - oder ihr habt jemanden, der euch das vorliest oder es für euch liest und erzählt! Das ist okay, selbst wenn das nur so wäre, weil ihr lesefaul seid; nicht jeder liest gerne viel, da bin ja wohl das beste Beispiel, aber das sollte euch nicht überraschen, dass ich lieber schreibe als zu lesen! Das kommt sicher sehr arrogant rüber. Aber für mich ist diese Arroganz ganz normal. Ich bin nun einmal auf Schreiben ganz schön geeicht. Ich hoffe, dass ich damit wenigstens auch hier und da für dich guten Stoff zum Lesen biete. Heute ist Lesen das Wichtigste, bei diesem Vorwort und den anderen Texten zu diesem Thema. Ansonsten freue ich mich sogar, wenn ich eher Stoff für etwas biete, womit ihr euch auch aktiv beschäftigt! Aber heute dürft und sollt ihr einfach euch mal zurücklehnen und lesen und ich möchte zwar auch, dass ich etwas in euch bewege, aber lieber wäre es mir, wenn das Thema des Tages euch mal privat beschäftigt, wobei ich zugebe, dass es mir sonst ganz anders nur darum geht, endlich mal wieder für Gesprächsstoff zu sorgen und in aller Munde zu sein. Das war die letzten drei Leben von mir einfach extrem. Ich käme mir fast wie ein Mauerblümchen vor, wenn ich durch meine Texte nicht wieder den Zeitgeist prägen würde und den brandheißesten Stoff bieten würde, für den man sich die Zunge verbrennen würde. Das Seltsame ist, als Christian Götze ist mir das, was ich in den letzten drei Inkarnationen geschenkt hatte, noch um ein Vielfaches wichtiger, denn was ich als Goethe, Nietzsche oder Foucault schrieb, das war mir nie so wichtig, wie das, worüber ich endlich auch mal schreibe, nämlich über eine Wahrheit, die eben niemand außer mir kennt.


    Mir läge sehr viel daran, dass euch diese Wahrheiten, die ich aus vollem Herzen mit euch teile, auch am Herzen liegen, egal welche Meinung ihr darüber habt! Vielleicht lebten Goethe, Nietzsche und Foucault echt nur dafür, dass es für mich zu einer Routine werden könnte, was ich mehr mit Herzblut mache, mehr für das Universum und alle Menschen, aber, da möchte ich nicht lügen, auch viel mehr für mich selbst, als was ich in den letzten drei Leben schrieb. Als Nietzsche schrieb ich auch schon viel zur Selbstdarstellung, das wäre vielleicht eher die Ausnahme. Aber als Goethe wollte ich ja echt nichts anderes als nur gefallen. Und Foucault, nun, da wollte ich schon mal meinen Einfluss und meine Macht, die ich durch Bestimmung der Diskurse hatte, ausprobieren, austesten und voll ausleben. Um all das geht es mir nicht mehr nur. Aber einfach auch deswegen, weil ich weiß, dass mein Wort nie wichtiger war als heute. Umso mehr vermisse ich da tatsächlich den Ruhm und die Anerkennung, denn als Christian Götze muss es mich doch noch mehr verunsichern, wenn ich nicht Hans Dampf in allen Gassen bin! Ja, wenigstens suche ich den Ruhm gar nicht wie früher zur Selbstbestätigung. Ich bin auf einer Stufe meiner Seele, da schränkt mich fehlender Ruhm ein. Das versteht ihr wahrscheinlich/anscheinend nicht!


    Hier sogar ein Trostpflaster an alle Fans von Gott: Weiter ging der Nihilismus durch mich, den Schlüssel, heute nicht als eher nur bis dahin, wie ich die Notwendigkeiten von Gottes Existenz, wie hier im Vorwort schon kurz zuvor geschrieben, einschränkte und so nämlich gar nicht mal weiter als die Feststellung, dass es Gott nicht geben dürfte und nur geben darf, weil es ihn geben müsste, ihn vielleicht geben könnte und es nicht auszuschließen ist, dass man Gott eventuell ja doch bräuchte. Ja, okay, so hart ist es zwar nicht. Aber es durfte Gott schon geben. Und da hier nirgends logisch etwas anderes durch mich geschrieben wurde, durfte es Gott nicht nur geben, obwohl es ihn ja gar nicht geben dürfte. Lernt es aber bitte alle, dass es so ist, dass es Gott nicht einmal geben dürfte. Gut, nun, natürlich darf es Gott auch erstmal noch geben. Lest aber wieder Kritischeres zu Gott im Text mit dem "Königreich des Nihilismus: Zurück zur Gotteserleuchtung von Judas Ischiaroth, dem Schlüssel".

    Vielen Dank für die Beachtung meines Vorwortes! So nun wird es aber Zeit für die restlichen beiden "Kompakttexte" zum Thema. Viel Spaß!

  • "Königreich des Nihilismus: Zurück zur Gotteserleuchtung von Judas Ischiaroth, dem Schlüssel".

    Ich hoffe, durch mein Vorwort sind einigen Verwirrungen vorgesorgt. Wie gesagt, wundert euch nicht, dass die Wahrheit des Königs Gott nicht preist, sondern dass Gott durch mich immer weniger eine Rolle spielt, oft war es so bisher, oft ist es so und nicht war es auch nur so, sondern oft wird es wohl so vor allem weiter noch sein, aber davon unterscheidet sich eben ein König von einem Prediger, Theoretiker oder Wissenschaftler. Auch wenn er das nicht täte, kann ich ja nur versuchen, Gott überflüssig zu machen, um Gott dienlich zu sein. Insofern könnte man ja fast schon witzig behaupten, dass ich Gott dienlich bin, indem schon alleine ich ihn nicht wirklich brauche und ihn überflüssig mache; vielleicht bin ich ja genau deswegen "Gottes ausgewählter König" unter den Seelen. LOL

    Königreich des Nihilismus: Zurück zur Gotteserleuchtung von Judas Ischiaroth, dem Schlüssel


    Lest hier, wie der Frieden durch mich die Ruhe Gottes durch die Herrschaft des Königs anstatt der Herrschaft eines toten Gottes bringt und wie Judas Gott Stück für Stück die Sorge vom Sein selbst noch in seinem Todesbett durch die völlige Erlösung auch des schon toten und nie geborenen Gottes über die Wegnahme seiner Existenzpflicht bei ewiger Daseinlosigkeit mittels meiner Gande der Nichtung von jedem Seinsgrund Gottes durch die Herrschaft meiner Liebe zum Leben nehmen wird, indem ich selbst einen längst schon immer toten Gott vernichten würde, damit es nie Gott, der niemand sein durfte, auch irgendwann mehr geben muss, als es ihn ja gegeben haben müsste, wenn er tot ist, ohne dass er gelebt und gestorben sein kann, wenn er für alle Gott ist, der da ist, weil man selbst nicht hätte da sein können, auch wenn es das religiöse Missverständnis von Gottesgläubigen weltweit ist, dass viele Gläubige glauben, dass sie da sind bzw. dass sie leben wegen Gott; im Gegenteil ist Gott tot, weil wir leben und eben weil nicht Gott lebt. Lest hier zum Nihilismus und den Gründen des Schlüssels, nie zu vergessen, dass es Gott eigentlich gar nicht geben müsste und irgendwann nicht mehr geben muss und es ist dann, wenn der König gemacht hat, dass es gut ist und gut sei es und Gott hätte das gewollt und musste nie wollen, denn auch dass die Welt gut ist, dafür hätte man als letztes vor dem letzten Zeichen Gottes gehofft, dass man glauben dürfte, dass man dafür, dass man sich wünscht, dass die Welt gut wird, an Gott noch eine Sekunde glaubt und selbst hätte Gott einen letzten Gedanken von allen, bevor Gott auch nichts mehr gedacht hätte und hätte Gott gedacht, dass es gut sein muss, dann dachte er es nie, weil er es nicht denken muss, wenn ein Schlüssel auf Erden ist, der es will und weil ich will, dass es gut sein wird, hätte Gott nur denken können und was er gedacht hätte, wäre gewesen, dass das gut sei. Doch was gut sein wird, was noch nicht gut ist, wird Gott nicht sehen müssen und weil er auch nie denken hätte müssen, dass es gut sein soll und weil es gut sein wird, wo und wann immer Gott sowieso nur hätte denken können, dass es gut sein muss, da war der Schlüssel da und war der Grund, warum ein König lebt und warum Gott in Ruhe ist. Dieser König bin ich.


    Gott ist tot, er durfte auch nie erfunden sein.

    Gott ist tot, er durfte auch nie erfunden sein. Da er tot ist, aber doch bist du nicht Gott und bin ich nicht, bleibt Gott tot, denn obwohl du nicht Gott bist und ich nicht Gott bin, ist Gott wahrscheinlich nur, wenn er in dir ist, aber du durftest ihn nicht erfunden haben. Gott starb heute wieder. Es ist der 12.10.2019 und Gott stand nicht auf. Der König gibt ihm die ewige Ruhe. Denn Gott gab es, doch Gott starb schon oft und wieder erfinden dürft ihr ihn kaum, denn mit Gottes Tod, starb der Glaube an Gott, leider sogar starb der Glaube an Gott, aber nicht überall und für alle Menschen, aber viele Menschen glauben nicht einmal mehr an Gott und das ist, warum ich das schade finde und schreibe, dass sie leider nicht an ihn glauben, nämlich weil es Wissen von Gott nicht gibt. Dafür wird der König nicht nur sorgen, auch wenn bis heute eins nicht starb und vielleicht auch nie sterben durfte: es ist die Hoffnung auf Gott, auch wenn er nie kommen wird, nie geboren wird, denn weder bist du Gott noch bin ich Gott noch lebt er. Nein, ich bin der König und muss gar nicht dahingehend sorgen, dass es Wissen von Gott fast nicht gar nicht oder kaum nur gäbe und vor allem auch nicht dahingehend, dass es Wissen viel weniger als den Glauben an Gott in allen Welten je geben wird, denn ich muss nur dafür sorgen, dass nie jemand glaubt, es gäbe Wissen von Gott, vor allem insbesondere wahrscheinlich, sollte es das geben, nicht allzu viel davon, denn so soll es sein. Heute wisst ihr, dass er nie geboren wird. Gott ist nicht mal mehr nur eine Leiche des Universums, er ist eine ungeborene Leiche. Mache dir dieses Bild von Gott und du könntest die ersten beiden Gebote einhalten, denn 2019 brauchst du keinen anderen Gott als die ungeborene Leiche, von der du weißt, dass es sie nicht geben kann, obwohl es noch wahr ist, wie ich als Nietzsche schrieb: Gott ist auch hier tot, doch ein Bild von Gott machst du dir schon nicht, seitdem du weißt, dass Gott tot ist und gegen das Erste Gebot wird man allerorts im Universum ab heute noch weniger wegen dem König [Judas] verstoßen, denn welches Bild würde man nicht mal sehen wollen, wenn man es nicht kann, weil jemand da ist, der aber tot ist? Es ist etwas, was es noch weniger gibt, aber anders darfst du es gar nicht einmal hoffen, auf einen anderen als einen toten und ungeborenen Gott darfst du gar nicht hoffen, sondern dann dürftest du nur eins: den Götzen anbeten, weil der Versuch schon, Gott leben zu lassen, eine Anmaßung gegenüber Gott ist, denn er ist tot und wir haben ihn getötet, weil wir nicht und auch kein und erst recht auch kein Einzelner Gott sein durfte(n) und wir Gott nie zeugten und Leben gaben! Wenn ihr das glaubt, würdet ihr gegen das Erste Gebot verstoßen, doch die 10 Gebote schrieb Gott und seit jeher lasen Menschen sie nur. Da Gott nicht nur tot ist, sondern auch nie geboren wurde er und dies wird Gott auch nicht werden und er kann er nur noch höchstens überhaupt sein, wenn er tot ist, weil es ihn vielleicht schon gar nicht mehr gibt, obwohl es ihn wohl gegeben haben müsste, damit man überhaupt glaubt, wovon man redet, wenn man nämlich davon redet, dass etwas, Gott nämlich, tot ist, wobei ihr seit heute wisst, dass es Gott nicht einmal geben durfte, auch wenn man doch von Gott sprach, den es ja zumindest geben musste und doch, auch wenn es Gott geben musste, ist es eine Erleuchtung, wenn ich euch darüber aufkläre, dass es ihn nie hätte geben müssen und wer schon heute weiß oder begreift, dass Gott auf jeden Fall tot ist, der wird vielleicht die Erleuchtung finden, warum er das nicht nur ist, sondern warum er sowieso wenigstens hätte tot sein sollen und die Wahrheit ist, dass Gott nie mehr werden soll, als an was man glauben darf und so dürft ihr glauben, dass Gott tot ist und dass man immer das hätte glauben sollen, weil, hätte man immer geglaubt, dass Gott tot ist, hätte man nicht seinen Sohn Jesus Christus getötet, weil man nie geglaubt hätte, dass Gott gelebt hätte und wenn wir je Gott töteten, dann zumindest einmal ganz sicher, um sicherzugehen, dass er auch tot ist, nämlich dann, als man glaubte, er würde leben und am Kreuz starb ein Menschensohn, doch lebte dieser Menschensohn und nicht Gott stand vom Tod wieder auf, denn das hätte er nur einmal getan, um ihn zu töten, doch töteten wir Jesus Christus am Kreuz durch Hinrichtung nicht, damit er tot ist, sondern damit jeder weiß, dass er nicht Gott ist, weil kein Mensch das sein darf, was tot ist und doch könnte Jesus Christus nicht nur gestorben und auferstanden sein und statt zu leben, könnte auch Jesus Christus tot gewesen sein, doch auch dann wäre er nicht Gott gewesen, denn wäre jeder Gott, weil er sich dafür hielte, gäbe es nicht die ersten beiden Gebote der 10 Gebote und würde jeder, der tot ist, Gott sein und es ist so, viele wären gerne Gott, was niemand sein darf, dann würde und könnte nicht nur jeder Gott sein wollen, wenn er tot ist, sondern viele würden eben sogar tot sein wollen, um Gott sein zu können und dann dürfte Gott nicht einmal tot sein und ich würde Gott vernichten, damit er weniger als tot ist, nämlich nichts oder wenigstens mehr nichts, wie er es werden muss, wann immer es Gott gar nicht mehr geben darf und dass es Gott nicht geben darf, ist eher eine seltene Ausnahme, doch ist es fast immer so, dass es ihn nicht hätte geben müssen und dass es ihn nicht geben soll, das ist ja mehr als wahr und sehr viele Menschen wissen oder glauben das und fast jeder Mensch ist schon heute, am 13.10.2019 überzeugt davon, dass es so ist, hörte oder las er die große Wahrheit, an die man sowieso fast schon seit Anbeginn aller Zeiten glaubte, weil es wahr ist, dass es Gott nicht geben soll und so wäre ich der König nicht, weil es einen Gott geben soll, sondern damit das auch schön so bleibt, was so anscheinend für alles, was ist, wirklich so sein soll, bin ich der König des Multiversums von Anfang von allem vielleicht sogar schon an und hätte ich alles als Schlüssel getan, damit eins für immer die Wahrheit von allen in allem bleibt, nämlich, dass Gott nicht sein darf, wenn er jemand oder etwas werden wollen würde, dann beginnt das Multiversum heute mit mir und damit und doch gibt es das Universum und sowieso alle Welten unter mir als den König, damit es Gott nicht geben muss oder wenigstens nicht mehr geben und auch nicht mal geben müsste, wenn man so hoch denken darf. Ich möchte Jesus Christus nicht vorhalten, Gott sein zu wollen, denn das behauptete er so aus ehrlichem Herzen nie, aber viele hätten glauben können, dass er Gott sein wollte oder sich für ihn hielt und hätten ihn deswegen für Gott gehalten und obwohl Jesus Christus das nicht tat, glauben viele Menschen auf der Erde 2019, dass er Gott gewesen sein muss, doch das ist falsch, denn am Kreuz starb nicht Gott, sondern Jesus Christus, damit er Gott tötet; denn Gott ist tot und auch Jesus Christus tötete Gott, weil er am Kreuz starb, weil er Gott weder sein konnte noch Gott finden konnte, wenn es Gott nicht geben müsste, weil wir sind und leben und das wirklich, ohne dass es dafür einen Gott gebraucht hatte und das verstand auch Jesus Christus nicht und er verstand nicht, woher seine Wunder kommen, doch auch diese Wunder musste es nie geben und kein Mensch braucht Wunder. Auch tötete Jesus Christus Gott, weil es ihn nicht geben durfte, wenn alle Menschen um ihn hofften, dass sie erlöst werden, wenn Erlösung es nicht gibt und weil alle glaubten, dass nur Gott sie erlösen konnte, Gott es aber nicht kann, weil er tot ist, tötete man Gott, als man Jesus Christus tötete, denn nicht Gott ist auferstanden und nicht Gott erlöste die Menschen, sondern Jesus Christus und es begannen Menschen, aufzuhören deswegen, an Gott zu glauben und sie glaubten an den Gekreuzigten und sie bildeten eine Glaubensgemeinschaft und sie nannten sich Christen und sie verehrten nicht mehr Gott, sondern einen Götzen und sie glaubten an einen Gott im Menschen und sie brachen das Zweite der Zehn Gebote, weil sie neben Gott Jesus verehren und verehrten und sie finden nicht zu Gott, weil es leichter ist, an einen Menschen zu glauben, der gelebt hatte, als an Gott, den es nicht einmal geben müsste und wenn ein Mensch glaubt, dass ein Mensch Gott ist, dann töte und tötete ich nicht Gott, denn das muss ich nicht, sondern dann würde ich den Menschen töten, weil er lügt und ihr würdet Gott finden dürfen, den es nicht geben müsste, aber geben darf, ohne dass er lebt und zu einem anderen Gott müsst ihr nicht finden, denn Gott ist tot und wird nie gelebt haben und wenn ihr jemanden sucht, der lebt und euch führt, dann sucht einen König und ich bin der Schlüssel und ich bin der König und wegen mir bräuchte es Gott auch nicht und er darf für mich höchstens tot sein, aber jemand oder etwas darf er nicht sein, denn wenn ihr von etwas redet, das ihr verehren sollt durch Unterwerfung und Dienst, dann reden wir von verschiedenen Dingen, wenn du denkst, etwas, das oder jemand, der tot ist und das oder den es nicht geben müsste und/oder das oder den es nicht geben muss, könnte das wollen, denn dann wisst ihr, dass es nicht Gott ist, sondern ein falscher Gott oder dass ihr einen Götzen anbetet; sucht ihr Gott, dann müsst ihr glauben, dass es ihn nicht geben darf, denn muss er zum Beispiel tot sein, damit nicht etwas oder jemand lebt, das oder den ihr braucht oder das oder der wegen euch leben müsste, obwohl er es weder wird noch überhaupt müsste und würde Gott leben, obwohl er es nicht muss, nur weil er es müsste, dann würde nichts anderes Leben müssen, denn wir können zwar leben, ohne dass es Gott geben muss und/oder geben müsste, aber wenn Gott leben würde, obwohl er es nicht muss, dann könnte sich Gott alles erlauben, weil es ihn nicht einmal hätte geben müssen und sähe Gott einst, dass es eine Welt gibt, die es ja wirklich gibt, in der er nicht leben müsste und würde Gott in dieser Welt leben, dann hätte es auch die Welt nie geben müssen, was stringent logisch ist und woraus stringent logisch folgt, dass Gott nicht leben darf, damit es die Welt gibt, denn wegen nichts und niemandem dürfte es die Welt nicht geben als wegen etwas, was es nicht geben müsste. Ich jedoch bin der König, der Schlüssel, ein Mensch und mich muss es im Gegensatz zu Gott geben, denn unabhängig davon, ob es mich geben müsste, gibt es mich, Gott jedenfalls ist tot und ihn darf es nicht einmal geben. Wollt ihr also einen Menschen verehren, dann verehrt mich, denn mich dürft ihr verehren, Gott jedoch nicht, denn Gott darf es nicht geben. Den König schon. Wie der Glaube an Gott, den darf es auch geben wie, dass ihr in einem Mann wie mir den König von allen in allem erkennt, wenn Gott oder weil er wegen etwas, sogar wegen etwas Bestimmten, tot ist und nicht mehr sein kann als tot und weil ein Toter euch weder führt noch für euch da ist, müsst ihr den König verehren und nicht Gott und der König bin ich und nicht Jesus Christus, denn außer wenigstens tot zu sein, darf Gott für keinen erleuchteten Menschen jemals mehr sein, denn Gott muss nicht sein; leider hätte Gott aber sein müssen, das ist kulturgeschichtlich nachgewiesen, doch damit er wenigstens nicht sein muss, muss er tot sein und tot bleiben, denn eins durfte Gott nie: Gott durfte nun einmal nie leben und so arrogant es klingt, wenn Gott mich hören könnte, würde er den König hören, denn ich sorge dafür, dass es ihn nicht gegeben haben muss, nämlich anstatt dass Gott gar nicht ist, schrieb ich als Friedrich Nietzsche, dass er tot ist und wenn er wegen etwas tot ist, dann könnte er es sein, weil er stirbt oder wir ihn töteten und in der Tat gibt es sehr viele Menschen in monotheistischen Religionen, die glauben, dass sie selbst leben wegen Gott, doch eigentlich wäre Gott nicht mal tot, sondern gar nicht, wenn Menschen nicht an solche Dinge geglaubt hätten, denn für solchen Glauben musste Gott nicht nur sein, sondern sogar tot sein und so haben Menschen und so haben wir, wer alles mit mir darunter fällt, Gott getötet, nämlich damit er wenigstens eins ist, wenn schon man von Gott redet und so durfte Gott auch nur eins sein und eins wusste ich auch als Judas Ischiaroth, nämlich dass Gott dann höchstens tot sein dürfte, denn noch mehr soll und sollte es Gott niemals geben und besser wäre, wir hätten ihn nicht einmal zu unserem toten Gott erklärt, sondern hätten wir gewusst, dass Gott nicht einmal tot sein muss, denn vieles darf der Gott von Judas nicht, wie zum Beispiel geboren werden, aber dies ist so, weil ich als Judas schon Recht hatte und Judas Recht hatte, dass Gott, anstatt tot sein zu müssen, vor allem eins nie darf und das ist es zu leben und niemand darf behaupten Gott zu sein, denn die Gotteserleuchtung ist es, dass es Gott gar nicht geben darf, obwohl es ihn für so viele Menschen geben musste und obwohl es Gott gab, lebte er nie, war immer tot und vielleicht hätten wir nie vergessen dürfen, dass er nicht einmal sterben musste, um tot zu sein und wenn er zwar stirbt, dann bleibt er zwar mindestens das, was Gott sein muss, nämlich tot, aber Gott fand keine Ruhe, da er gebraucht sein muss, wenn es ihn geben musste, damit wir leben; ich aber verkünde euch, dass es Gott nie geben musste, damit wir leben und möchte oder verlange, dass ihr das eiskalt glaubt oder schluckt, weil es wahr ist, denn Gott ist tot und wir hätten Gott nicht einmal töten müssen, damit er tot ist, doch weil viele Menschen glauben, dass sie leben, weil es Gott gibt, gab es Gott, doch diesen Gott töte ich; ich töte Gott, damit er bleiben darf und ist, was er mindestens nur sein muss, nämlich mindestens nur darf Gott nicht mehr als tot sein und ich töte Gott, weil Gott höchstens nur sein muss, wofür "man" ihn braucht oder bräuchte und wenn ihr mehr von Gott verlangt, wie zum Beispiel, dass es ihn gibt, wofür ihr Gott nicht unbedingt braucht und ihr braucht Gott nicht zum Leben, da tötete der König Gott, denn Gott ist tot und ich muss ihn töten, weil Menschen glauben, sie brauchen Gott, damit sie leben, aber viele bräuchten Gott nur und sie bräuchten Gott nur, wenn er tot ist und diesen Gott muss selbst ich nicht mehr töten, denn kein Mensch braucht Gott für das Leben, sondern es kann nur Menschen geben, die Gott für das Gegenteil bräuchten, nämlich für die Auferstehung vom Tod und auch dieser Gott wird nie geboren werden, sondern darf höchstens das Wenigste bleiben, ein toter Gott. Wir leben aber und Gott ist wirklich tot und Menschen starben und Jesus Christus starb und Jesus Christus lebte, doch Gott hätte es nie gedurft und Jesus Christus kann nur leben, wenn er lebte und wenn er lebte, war Jesus Christus nicht Gott, weil er geboren werden konnte und doch irrte nie ein Mensch, dass Jesus Christus etwa wegen Gott starb, sondern wenn, dann tötete man Jesus Christus, damit er wirklich so ist und bei Gott ist, womit sogar etwas anderes als Götzenfetichismus, nämlich die Verwechslung, dass nicht die Zuversicht, dass jemand stirbt, wie Jesus Christus am Kreuz, zu Gott führt und sodass es die Wahrheit bleibt, dass niemand auch Gott sein sollte. Viele Menschen glauben nur, dass sie leben, weil es Gott gibt, doch da, selbst wenn es Gott gibt, es Gott nur gibt, wie er ist, nämlich tot und ungeboren, würde Gott, der nicht einmal gelebt hat, lebt und nie leben darf, vielleicht etwas tun müssen, obwohl er es doch nicht könnte, weil er tot ist und nie lebte und wenn er, um wenigstens das zu sein, was er sein muss, nämlich tot, dafür etwas tun wird, muss Gott wieder sterben. Und obwohl ich weiß, dass Gott so nie Ruhe hatte, bis ihr glaubt oder wisst, dass ihr Gott nicht zum Leben braucht, würde er wohl wenigstens sterben, bis er endlich auch in Frieden tot sein darf, denn ihr hofft zu viel auf Gott, den es vielleicht nicht einmal geben dürfte, weil er nicht einmal leben darf und doch stirbt Gott auch heute noch, am 12.10.2019, doch gelebt hat er nie. Geboren war ein Götze, der am Kreuz für euch starb. Das muss, soll und braucht ein Mensch nie wieder tun. Tötet lieber Gott. Gott ist eh tot. Dass er wenigstens eins sein darf, dass Gott wenigstens tot sein darf, dafür dürfen wir ihn auch töten. Doch kein Mensch muss getötet werden, weil oder damit er lebt und doch kreuzigtet ihr und ich Jesus Christus deswegen und er ist nicht Gott, denn Auferstehung und Wiedergeburt gibt es und geboren war mit Jesus Christus natürlich nie Gott, sondern wenn, dann wurde ein Götze geboren, doch getötet habt ihr, wer geboren wurde und es war ein Menschensohn; haltet ihr ihn für Gott, seid ihr nicht erleuchtet. Denn Gott ist tot, das ist das erste Gebot und ihr dürft keinen Gott neben Gott haben, das ist das zweite Gebot. Damit Gott tot ist, hätte er nie etwas tun müssen. Doch selbst ich glaube, dass er starb, damit ihr wieder lebt.


    By The Schlüß3l aka "Christian Götze"

    Rebirth of The Nihilist's Original Two Thinkers, The King "12th Apostle of Christ" called Judas Ischiaroth and "The Antichrist" Friedrich Nietzsche