Zusammenstellung der Götter

  • Gähn. Derselbe alte Mist, x mal besprochen und immer wieder durchgequirlt.


    Die Seite steht fast unverändert seit Jahren im Internet, und obwohl dem Seitenautor Xfach seine behauptungen um die ohren geknallt wurden, ändert er daran nix.


    PS stützen? Wenn man die Realität ignoriert vielleicht.


    Übrigens. Die PS ist weder eine Theorie noch eine Hypothese. Sie ist lediglich eine Idee.

  • Na warum solt erauch was aendern,besteht doch kein grund dazu.
    Fuer andere ist es aber mit Sicherheit intresant auch wenn es fuer dich nit intressant ist


    na kalr ist die PS eien therrie,und die vielgelobten Wissenschaftler wissen auch nit alles

  • Hi Mister X


    Zitat

    Na warum solt erauch was aendern,besteht doch kein grund dazu.
    Fuer andere ist es aber mit Sicherheit intresant auch wenn es fuer dich nit intressant ist


    na kalr ist die PS eien therrie,und die vielgelobten Wissenschaftler wissen auch nit alles

    Tja ,wenn eben die PS scene halt für viele doch nur eine Religion ist und die absolute wahrheit beinhaltet , muss amn sich auch nicht den Fakten beugen ! die als die "Ungläubigen " und "PS Heiden" euch um die Ohren hauen , was interessiert die Realität , wenn man seinen glauben hat , die meisten in der PS Scene sind einfach nur immer auf der Flucht vor der Realität , manche auf der Suche nach Erlöserfiguren ,andere nach einfach Schöpfungsmythen , die ihrem horizont entsprechen ...

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Tja elper,die Wissenschaft sagt die pyramiden sind 5000 v.Chr.erbaut andere sagen die muessen wesentlich aelter sein,also sind fakten nicht unbedingt gleich fakten.Im 14.jahrhundert hat jeder(oder fast jeder)behauptet:Steine koenen nicht fliegen und oh wunder,es gibt metetroriten,das wure allerdings viel spaeter anerkannt.dann sagte man:Die Sonne dreht sich um die Erde,und oh wunder,es war andersrum.
    Dann sagte mna:der Mensch koennen sich nie in die Luft erheben,und siehe da:wir fliegen nun in Flugzeugen.Ja so ist sie die Wissenschaft,und koenete es dan nit sein,das sie heute ebenfalls voller irrtuemer steckt?

  • Die Wissenschaft sagt, daß die ägyptischen Pyramiden ab 2600 v. Chr gebaut wurden, und hat dafür auch hadfeste BELEGE, im Gegensatz zu den ET-und Atlantisfantasien anderer. Das eine sind FAKTEN, das andere sind MÄRCHEN.

  • Hi Mister X


    Zitat

    Tja elper,die Wissenschaft sagt die pyramiden sind 5000 v.Chr.erbaut andere sagen die muessen wesentlich aelter sein,also sind fakten nicht unbedingt gleich fakten.Im 14.jahrhundert hat jeder(oder fast jeder)behauptet:Steine koenen nicht fliegen und oh wunder,es gibt metetroriten,das wure allerdings viel spaeter anerkannt.dann sagte man:Die Sonne dreht sich um die Erde,und oh wunder,es war andersrum.


    Tja , früher sagte man , die Sonne dreht sich um die erde , und die wissenschaft bewies, dass sich die erde um die Sonne dreht , heute sagen einige die Pyramiden sind älter als 5000 jahre , und die wissenschaft sagt sie sind nicht älter ! Wer hat denn dafür gesorgt , dass wir heute in flugzeugen fliegen ? , waren es PSler , und Priester , oder Forscher und Wissenschaftler !...Du benutzt die Argumente und Fehler und lügen der Wissnschafts und Fortschrittsgegner , umd ei Wissenscahft zu diskredieteiren ?! ...schon komisch

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • ..und natürlich gab es in der Wissnachaft auch Irrtümer und Fehler ...aber es ist eben die wissenschaftliche Arbeitseweise , die verhindert ,d ass sich diese als Jarhundertelange Dogmen halten , sondern dass eben Irrtümer (wie auch ebwustte Lügen udn Fälschungen)ständig durch neue Erkenntnisse ausgemerzt werden , ganz im Gegensatz zur GreWi scene , wo auch seit jahren bewiesene Fälschungen und Lügen mit stetiger Regelmässigkeit , einem Mantra gleich , wiedergegeben und als Beweis präsentiert werden (Angebliche Menschenspuren am Paluxy River zb , angebliche Riesenskelette ,Dänikens Zahlenmärchen zu den Pyramiden )...

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  • @ mister x :)


    Danke für den Link. <THX> ich habe ihn mir gleich in ein Schreibprogramm reinkopiert, und lese ihn, sobald ich wieder mehr Zeit habe.


    Gruß Nagerfreund


    P.S.: Gilt auch für den anderen Link, in diesem Unterforum.

  • Es gibt einige Völker der Antike die sagen das ihre Götter in Flugschiffen die Erde verlassen konnten.


    Die Sumerer sagen das, die Hopi Indianer und die Indianer von Süd-Amerika, wobei aber bei den Indianern von Süd-A und den Hopi meiner Meinung nach eine starke verbindung sein muss. Denn sie sollen ja einst von einem Kontinent gekommen sein der untergegangen ist im Kampf gegen Atlantis und sich unter die Erdplatte Südamerikas geschoben hat. Deswegen auch diese Gebirgsketten auf der westl. Seite Süd-A.



    Also ich bin da selbst zwar sehr skeptisch, aber warum sollte man es denn nicht glauben? Selbst in der Bibel beschreibt Hesekil zu sehen wie Engel die Leiter zum Himmel hinauf und ab steigen. Also irgendwas muss da früher gewesen sein!


    Und ich glaube das ernsthafte Daten darüber unter verschluss gehalten werden, wenn das der Fall ist, ist es alles andere als Fair!


    Aber ich hoffe das bald einige Ausserirdische wiederkommen wie die Kachinas und den Menschen die "oben" sitzen mal vom hohen Ross runterholen!

  • Zitat von "Lancelot"

    Es gibt einige Völker der Antike die sagen das ihre Götter in Flugschiffen die Erde verlassen konnten.


    In der Regel waren es keine "Flugschiffe", sondern Streitwagen und dergleichen. Natürlich kann man sich hier jederzeit passende Ideen zusammenbasteln und seien sie auch noch so verschroben.


    Zitat von "Lancelot"

    Die Sumerer sagen das, die Hopi Indianer und die Indianer von Süd-Amerika, wobei aber bei den Indianern von Süd-A und den Hopi meiner Meinung nach eine starke verbindung sein muss.


    Ja, deiner Meinung nach. Meine Urgroßmutter war Zeit ihres Lebens der Meinung, Berge würde aus dem Boden wachsen, so wie Bäume und Blümchen. Das hat aber vor allem daran gelegen, dass sie von Geologie keinen blassen Dunst hatte.


    Zitat von "Lancelot"

    Denn sie sollen ja einst von einem Kontinent gekommen sein der untergegangen ist im Kampf gegen Atlantis und sich unter die Erdplatte Südamerikas geschoben hat. Deswegen auch diese Gebirgsketten auf der westl. Seite Süd-A.


    Anscheinend war meine Urgroßmutter nicht das einzige geologische Rindviech hier.


    Zitat von "Lancelot"

    Also ich bin da selbst zwar sehr skeptisch, aber warum sollte man es denn nicht glauben?


    Weil es ausgemachter Unsinn ist? Naja, ist natürlich nur eine mögliche von vielen Begründungen. Aber die reicht eigentlich mehr als aus.


    Zitat von "Lancelot"

    Selbst in der Bibel beschreibt Hesekil zu sehen wie Engel die Leiter zum Himmel hinauf und ab steigen. Also irgendwas muss da früher gewesen sein!


    Und in der Bibel steht auch, dass Gott die Welt in 7 Tagen erschuf, Noah sämtliche Tierarten der Erde auf seinem Kutter untergebracht hat und Jesus übers Wasser gelatscht ist. Irgendwas muss ja dran sein, gell?


    Zitat von "Lancelot"

    Und ich glaube das ernsthafte Daten darüber unter verschluss gehalten werden, wenn das der Fall ist, ist es alles andere als Fair!


    Und ich glaube, die Menschen sollten endlich mal aus ihren Tagträumen aufwachen und ihren Verstand benutzen. Das unwissende Wirrköpfe immernoch unbehelligt ihr pseudowissenschaftliches Gedankengut als Fakten verkaufen dürfen, finde ich alles andere als fair seriösen Wissenschaftlern gegenüber.


    Zitat von "Lancelot"

    Aber ich hoffe das bald einige Ausserirdische wiederkommen wie die Kachinas und den Menschen die "oben" sitzen mal vom hohen Ross runterholen!


    Und ich hoffe, dass die Außerirdischen, sollten sie jemals diese Welt besuchen, endlich Hirn vom Himmel werfen. Manche hätten es bitter nötig. :roll:

  • aslo das mit den mayas und den universum finde ich shcon irgendie interessant^^


    das mit dem luftschlauch am helm,der rakete etc.


    vllt. waren die viel früher vor uns im Alll oder haben schon daran gedacht da hochzufliegen^^

    &quot;Der Tod eines einzelnen Mannes ist eine Tragödie, aber der Tod von Millionen nur eine Statistik.&quot;

  • "Es gibt einige Völker der Antike die sagen das ihre Götter in Flugschiffen die Erde verlassen konnten.


    Die Sumerer sagen das, die Hopi Indianer und die Indianer von Süd-Amerika, wobei aber bei den Indianern von Süd-A und den Hopi meiner Meinung nach eine starke verbindung sein muss. Denn sie sollen ja einst von einem Kontinent gekommen sein der untergegangen ist im Kampf gegen Atlantis und sich unter die Erdplatte Südamerikas geschoben hat. Deswegen auch diese Gebirgsketten auf der westl. Seite Süd-A."


    Schonmal was von James Cook gehört?
    Als der nach Haiti kam sollen die Bewohner den auch für nen Gott gehalten haben, und dann wollten die den fressen oder so ;)


    und dann frag ich mich noch, was im "schwerelosen" Raum nicht alles "fliegen" kann ???

  • Nur james Cook konnte nit fliegen,gell?der ist auch nit irgendwie mit nen Streitwagen vom Himmel gekommen.


    @Niesel
    natuerlich ist es fuer dich ausgemachter Unsinn,warum strauebt man sich eigeentlich so gegen die Idee,das es damals hier Besuch von Aliens gab?Aber der Hesekiel-bericht ist ja wieder ne andere sache,den typen gabs ja wirklich,und er berichtet in der Bibel von sich aus.

  • Hesekiel berichtet aber nicht von nem UFO. Und wenn Du das Buch Hesekiel SELBST lesen würdest, und nicht nur die wiedergekäuten Textpassagen Deiner Idol-Autoren, könntest auch Du erkennen, daß da etliches nicht zusammenpaßt... z.B. wenn das "UFO" in die Wohnstube von Hesekiel fliegt, oder sich beim Tempelbesuch auf einmal das angebliche "Fahrwerk" vom "UFO" trennt und im Tempelhof eigene Faxen macht und so :D

  • Zitat von "mister x"


    warum strauebt man sich eigeentlich so gegen die Idee,das es damals hier Besuch von Aliens gab?


    Ich denke mal, gegen die reine Idee sträubt sich hier keiner der Skeptiker. Die Kritik zielt nur auf 99 Prozent der Vertreter dieser Idee ab, die leider in Ermangelung echter Hinweise solange auf Legenden und Fundstücken rumhämmern, bis sie irgendwie in diese Idee hineinzupassen scheinen.

    Das Glück des Forschers besteht nicht darin, eine Wahrheit zu besitzen, sondern die Wahrheit zu erringen.
    - Max Planck -

  • Zitat

    Niesel schrieb


    Zitat

    Und ich glaube, die Menschen sollten endlich mal aus ihren Tagträumen aufwachen und ihren Verstand benutzen. Das unwissende Wirrköpfe immernoch unbehelligt ihr pseudowissenschaftliches Gedankengut als Fakten verkaufen dürfen, finde ich alles andere als fair seriösen Wissenschaftlern gegenüber.


    :lol: Niesel, fair gegenüber seriösen Wissenschaftlern :mrgreen:


    Schon Platon wußte von der Kugelgestalt der Erde und davon, dass sich die Planeten um die Sonne drehen, Umlaufbahnen etc.
    Als dann im 17ten Jahrhundert, also fast 2000 Jahre später, Galileo Galilei in seiner Planetenbotschaft ungefähr das Selbe schrieb, sollte er als Ketzer auf dem Scheiterhaufen landen. Initiiert von der Inquisition, aber unterstützt durch das Geschrei "seriöser" Wissenschaftler ( die zugegebenermaßen auch von der Kirche unter Druck gesetzt waren, wie alles und jeder in dieser Zeit ).


    War es die letzten 100 Jahre anders ? Ok, es gibt keinen Scheiterhaufen mehr auf dem man physich landete, aber einen "wissenschaftlichen" Scheiterhaufen, nämlich die öffentlichen Medien.
    Neue Ideen wurden so lange verlacht, lächerlich gemacht und als Spinnereien/Phantastereien abgetan, bis der Beweis erbracht wurde. Und selbst dann gab es noch Wissenschaftler, die diese Tatsachen leugneten.
    In den Jahren 1957/1959 gab es noch Wissenschaftler, die öffentlich behaupteten, dass die Menschen niemals auf dem Mond landen könnten. Wer so etwas behaupte, ....
    Tja, und knapp 9 Jahre später war es dann soweit :roll:

    Seit einigen Jahren entsteht zum Glück so langsam eine neue "junge" Forscher und Wissenschaftlergeneration, die auch seltsamen oder auch auf den zweiten Blick unglaublichen Ideen, offener gegenüber stehen und sich nicht "nur" an den geltenden Wissenschaftsmeinungen und Doktrin festhalten.


    Die Wahrheiten von heute, sind die Irrtümer von morgen.


    Gruß
    naHu

  • Zitat

    Als dann im 17ten Jahrhundert, also fast 2000 Jahre später, Galileo Galilei in seiner Planetenbotschaft ungefähr das Selbe schrieb, sollte er als Ketzer auf dem Scheiterhaufen landen. Initiiert von der Inquisition, aber unterstützt durch das Geschrei "seriöser" Wissenschaftler


    Oh nein.
    Gerade Galilei ist ein Beispiel für die Vorgehensweise eines Wissenschaftlers. Er wurde eben nicht von WIssenschaftlern angegriffen, sondern von Vertretern einer Glaubensrichtung. Galilei war also Opfer von Glaubensfanatikern, die sich gegen wissenschaftliche Erkenntnisse durchsetzen und lieber an übernatürliche "Wahrheiten" glauben wollten.
    Es ist nachgerade absurd, wenn heute Esoteriker, die ähnlichen Vorstellungen anhängen wie jene Kirchenvertreter damals, sich Galilei auf die Fahne schreiben.
    Andersrum, ihr Lieben.
    Galilei war Skeptiker.
    Die Esoteriker und Wundergläubigen waren seine Gegner.
    Bitte verdreht nicht die Realität.

  • Zitat

    Schon Platon wußte von der Kugelgestalt der Erde und davon, dass sich die Planeten um die Sonne drehen, Umlaufbahnen etc.
    Als dann im 17ten Jahrhundert, also fast 2000 Jahre später, Galileo Galilei in seiner Planetenbotschaft ungefähr das Selbe schrieb, sollte er als Ketzer auf dem Scheiterhaufen landen. Initiiert von der Inquisition, aber unterstützt durch das Geschrei "seriöser" Wissenschaftler ( die zugegebenermaßen auch von der Kirche unter Druck gesetzt waren, wie alles und jeder in dieser Zeit ).


    Sorry Hut, du bringst hier was durcheinander. Erstens wurde Galilei nicht wegen der Kugelgestalt der Erde angegriffen, sondern wegen des Heliozentrischen Weltbildes, das er propagierte. Zweitens fußte das damalige geozentrische Weltbild eben nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern auf religiösen Dogmen. Drittens war die Idee einer flachen Erde zu keinem Zeitpunkt das allein gültige Weltbild und die Kugelgestalt durch Entdeckungsreisen zur Zeit Galileis ohnehin längst bewiesen, siehe hierzu: de.wikipedia.org/wiki/Flache_Erde


    Zitat

    Ok, es gibt keinen Scheiterhaufen mehr auf dem man physich landete, aber einen "wissenschaftlichen" Scheiterhaufen, nämlich die öffentlichen Medien.


    Medien und Wissenschaft haben leider herzlich wenig miteinander zu tun. Teste es ruhig, schmapp dir mal eine wissenschaftliche Fachzeitschrift und dann schau mal nach, was davon so in die Massenmedien sickert. Das meiste wird überhaupt nicht behandelt und der Rest stark vereinfacht und allzu häufig verzerrt dargestellt.


    Zitat

    Neue Ideen wurden so lange verlacht, lächerlich gemacht und als Spinnereien/Phantastereien abgetan, bis der Beweis erbracht wurde.


    Wo ist das Problem? Die Beweislast liegt nunmal bei dem, der eine These aufstellt. Sonst könnte ja jeder kommen, irgendwelchen Stuss behaupten und dann solange dessen wahrheitsgehalt für sich beanspruchen, bis jemand das Gegenteil beweist.


    Zitat

    In den Jahren 1957/1959 gab es noch Wissenschaftler, die öffentlich behaupteten, dass die Menschen niemals auf dem Mond landen könnten. Wer so etwas behaupte, ....


    Tja, und andere Wissenschaftler bastelten damals bereits fleißig an Mondraketen. Also warum schließt du jetzt plötzlich von Einzelmeinungen auf die gesamte Wissenschaft?


    Zitat

    Seit einigen Jahren entsteht zum Glück so langsam eine neue "junge" Forscher und Wissenschaftlergeneration, die auch seltsamen oder auch auf den zweiten Blick unglaublichen Ideen, offener gegenüber stehen und sich nicht "nur" an den geltenden Wissenschaftsmeinungen und Doktrin festhalten.


    Solche Leute hat es schon immer gegeben und es wird sie immer geben, das ist in keinster Weise eine Neuerung. Schließlich ist es ja die Aufgabe der Wissenschaft, Rätsel zu lüften und Erklärungen für unerklärliches zu finden. Wenn wir nur Dogmen anhängen würden, hätten wir die gesamte Wissenschaft auch gleich vor 150 Jahren einstampfen können.

    Das Glück des Forschers besteht nicht darin, eine Wahrheit zu besitzen, sondern die Wahrheit zu erringen.
    - Max Planck -